News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2021

Singlebörsen Newsarchiv 2021

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

69 News aus 2021:
Die News 2021 zum Nachlesen:

Oldie oder Newcomer:
Automarke als Datingfaktor

Veröffentlicht: 29. Dezember 2021

Natürlich ist ein Auto schon recht hilfreich beim Dating, schließlich bietet ein fahrbarer Untersatz auch die Möglichkeit, seinen Dating-Radius zu erweitern. Doch gibt es wirklich Automarken, bei denen Singles die Knie schwach werden und damit einen Einfluss auf das Dating haben? Eine Umfrage von heycar scheint die beliebtesten Automarken von Singles herausgefunden zu haben.

Die Gebrauchtwagenplattform nutzte für die Studie die momentan am häufig verwendete Dating-App Tinder. Dafür wurden Testpersonen gesucht, die ihr eigenes Foto verwenden, bei dem jedoch das Auto im Hintergrund verändert wurde. So wollte heycar feststellen, welche Marken die meisten Likes bekommen und somit welches Auto die Anziehungskraft des Tindermitglieds steigert.

Die Teilnehmer aus mehreren deutschen Großstädten wischten im Anschluss jeweils exakt 400x, um dann auszuwerten, wie viele Matches sich ergeben haben. Diese Matching-Quote ist nun die Basis der Topliste mit den beliebtesten und unbeliebtesten Automarken.


Interessanterweise stehen Männer und Frauen auf den gleichen Fahrzeugtyp.

Mit hoher PS Stärke punkten?

Vermutlich denken nun viele, dass vor allem Autos mit einer hohen PS-Stärke die vorderen Ränge der Beliebtheitsskala anführen. Doch weit gefehlt! Stattdessen landet der VW Bus (Baujahr 74) auf den ersten Plätzen. Bei den Frauen fanden 73 Prozent den Bully und seinen Besitzer attraktiv, das toppte bei den Männern nur der DeLorean DMC-12 mit 60 Prozent. Auch bei 26 Prozent der Männer fand der Bully Anhänger und sicherte sich den zweiten Platz. 

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Auf dem zweiten Platz bei den Frauen landet der DeLorean DMC-12 mit 42 Prozent. Und auf den dritten Platz wischten die Damen die Mercedes C-Klasse mit 22 Prozent. Für 23 Prozent der Männer sicherte sich der Volkswagen Golf (getuned) die dritte Position.

Eigentlich bislang ziemlich ausgeglichen. Ein bisschen Nostalgie mit dem Bully, ein bisschen Abenteuer mit dem DeLorean.

Das Tesla Model S bekam ebenfalls einige Matches und zeigt damit, dass auch E-Autos die Attraktivität steigern können. Bei den Frauen verteilten 16 Prozent dem Tesla Model S einen Daumen hoch und schoben das Auto damit auf den vierten Platz. Bei den Männern fanden 3 Prozent Damenbilder mit Tesla aufregend und platzierten das Auto auf dem 6.Platz des Rankings.

Die unbeliebtesten Autos beim Dating

Die Automarken, die sich am unteren Ende des Rankings tummeln, hätten man wahrlich dort nicht erwartet! So fällt der Lamborghini Murcielago bei den Herren gnadenlos durch, aber auch der Trabbi im Profilbild einer Singlefrau finden die Männer nicht besonders ansprechen.Bei den Frauen landen Toyota Prius und Lamborghini Murcielago ebenfalls auf den letzten Plätzen. Die Zeiten, in denen man mit einem Auto Frauen wirklich beeindrucken kann, sind vorbei.

Brauch ich nun ein neues Auto?

Sie haben weder Bully noch DeLorean? Macht nichts! Die wenigsten Singles achten wirklich darauf, welches Auto ihr Datepartner fährt. Dazu gibt es viel zu viele andere Kriterien, die bei der Partnersuche und Wahl im Vordergrund stehen. Und auf diese sollte man sich fokussieren. 

Quelle: hey.car

Süßer die Glocken nie klingen...
Fetter XMAS Rabatt bei JOYclub

Veröffentlicht: 22. Dezember 2021

Hohoho – Lust auf erotische Abenteuer unterm Weihnachtsbaum? Dann hat der JOYclub für alle, die lieber unartige Weihnachten erleben möchten, ein schönes Geschenk für sie! Es gibt für kurze Zeit richtig pralle Rabatte bei der beliebten Erotik-Community.

JOYclub ist im deutschsprachigen Raum die größte Plattform, auf der sich Menschen treffen, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Vor allem vor Feiertage suchen die JOYclub-Mitglieder häufiger nach einer erotischen Begegnung, um die freie Zeit so lustvoll wie möglich zu verbringen. Als kostenloses Basis-Mitglied kann man schon so einiges erleben.

Allerdings kann man nur mit einer Premium-Mitgliedschaft private Livestreams genießen – oder selbst einen erotischen Weihnachtsstream starten. Dank der Date-Anzeigen findet man recht schnell jemanden, der auch Lust auf etwas anderes Glockengebimmel und Auspacken hat.

Weitere Vorteile als Premium-Mitglied: Sie können sich gratis Pornos in der Mediathek ansehen und mit allen Mitgliedern Kontakt aufnehmen und erotische Dates verabreden. Vergünstigungen bei JOYclub Events und Veranstaltungen gibt es ebenfalls mit einer Premium-Mitgliedschaft. 

Für alle, denen in der besinnlichen Zeit also unartige Gedanken kommen, hat JOYclub dicke Rabatte auf seine Premium-Mitgliedschaften gepackt. So sind je nach Laufzeit bis zu 20 Prozent Rabatt auf den Preis drin.

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Einfach mit einem Klick auf das Bild zum Joyclub wechseln, Profil erstellen und Rabatte absahnen. 

Diese Aktion gilt nur für Neumitglieder, die im Zeitraum zwischen 22.12.2021 und 02.01.2022 einen neuen Account beim JOYclub erstellen und sich für eine Premium-Mitgliedschaft entscheiden.

Quelle: joyclub.de

Lockdown statt Uniflirt
Dating Verhalten von Studenten während Corona

Veröffentlicht: 20. Dezember 2021

Das wilde Studentenleben beschränkte sich während der Pandemie häufig auf Online-Vorlesungen und Zoom-Tutorials. Der Campus als Ort zum Kennenlernen und Austausch fiel bei den meisten Studenten aus. Auch viele externen Treffmöglichkeiten wie Kinos waren geschlossen. Wie sind Studenten mit den sozial-interaktiven Einschränkungen umgegangen? 

Der Start ins Unileben ist für die meisten Menschen auch ein neuer Lebensabschnitt, der bei vielen auch mit einem Umzug in eine neue Stadt verbunden ist. In einer neuen Stadt anzukommen, einen neuen Freundeskreis aufbauen und sich zurechtzufinden im Urwald Universität, sind ansich schon enorme Herausforderungen. In Zeiten der Pandemie und geschlossenen Hörsälen fehlten vielen Studenten die Optionen, neue soziale Kontakte zu knüpfen und sogar einen potenziellen Partner zu finden. 

Soziale Arbeit- und Philosophie-Studentin Nastasia Lehmann wollte es genauer wissen und führte eine Online-Befragung unter Studierenden der FH Münster durch. Mit 1.300 Teilnehmern kam eine repräsentative Umfrage raus. Im Durchschnitt waren die Teilnehmer 24 Jahre alt.

Ergebnisse der Auswertung

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer hätte gern eine feste Partnerschaft. Dieser Wunsch hat sich seit Corona-Beginn noch verstärkt. Unter anderem gefördert auch durch die eingeschränkten Möglichkeiten, neue Leute kennenzulernen. 


87 Prozent der Studierenden empfindet Corona für ihr Datingleben belastend.

Während der Pandemie haben viele Studenten ihren Online Dating Konsum sehr hochgeschraubt. Allerdings mit dem großen Unterschied, dass es während der Kontaktbeschränkungen vermehrt um virtuelle Kontakte als reale Dates ging. 50 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen Online Dating, um neue soziale Kontakte zu knüpfen. Und auch so manches virtuelle Date vertrieb die Langeweile im Lockdown.

Abstand und Distanz heißen neuerdings Respekt, Schutz und Fürsorge für sich selbst und andere. Das verdreht menschliche Beziehungen und Bedürfnisse, was viele Menschen herausfordert. So die Einschätzung von Nastasia Lehmann.

Lieber ohne Date als mit Corona

31 Prozent verzichteten komplett auf Dates in der realen Welt und beschränkten sich auf virtuelle Dates via Telefon oder Webcam. Viele verschoben ein echtes Date auf sicherere Zeiten, um sich und auch Angehörige zu schützen.

Bei 20 Prozent der Befragten waren bei Dates Abstand und auch die Angst vor Ansteckung stete Begleiter.

Für den Großteil der Studierenden ist die virtuelle Alternative zu echten Dates kein dauerhaftes Vergnügen. Ihnen fehlten die Interaktion und der direkte Kontakt zu Kommilitonen. 

Nastasia Lehmann dazu:


Im Online-Dating sehen die meisten Studierenden keine langfristige Alternative zum Campus. Sie haben den persönlichen Kontakt vermisst, das war besonders auf psychischer Ebene belastend.

Dennoch würden die meisten Studenten nicht aufs Online Dating verzichten. Schließlich kann es schon bald wieder möglich sein, sich ohne Ansteckungsgefahr ins Unileben und somit in das studentische Dating zu stürzen. Und bequem ist Online Dating schon, um neue Menschen kennenzulernen.

Wer direkt ernsthaft suchen will, sollte bei unserem Preis-Leistungsvergleich der Top-Anbieter vorbeischauen:
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Quelle: allesmuenster.de

Worauf sollte man achten?
Red Flags beim Dating

Veröffentlicht: 15. Dezember 2021

Gibt es Anzeichen, die bereits beim Date darauf hindeuten, dass dieser Flirtpartner nicht der richtige ist? Ja, und sie werden als Red Flags bezeichnet. Natürlich sind solche Alarmsignale recht individuell. Allerdings gibt es Red Flags, die immer wieder von Singles genannt werden. Die Dating App Bumble hat dazu eine Umfrage durchgeführt.

Die Dating-App Bumble befragte 2.500 Singles im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, welche Alarmsignale sie am häufigsten veranlassten, ein weiteres Kennenlernen abzubrechen. Es kristallisierten sich fünf Red Flags heraus, die die meisten Singles abschrecken. Wer also bei seinem nächsten Date punkten will, sollte diese Verhaltensweisen meiden. 

Gleichberechtigung ist uninteressant

40 Prozent der Umfrageteilnehmer kann sich keine Beziehung mit jemanden vorstellen, der Gleichberechtigung in einer Partnerschaft ablehnt. Vielen Singles ist eine offene Einstellung und auch Feminismus wichtig. 


58 Prozent der Frauen würde keinen Mann daten, der gegen Gleichberechtigung ist.

Fallen beim Date sexistische Bemerkungen oder Witze nehmen 27 Prozent die Beine in die Hand.

Politische Einstellung 

Politik und Dating sollte man eigentlich trennen. Allerdings ist die politische Einstellung des Partners für viele Singles mittlerweile ein wichtiges Kriterium bei der Partnersuche.

Vor allem bei Singles zwischen 18 und 29 Jahren ist eine gegensätzliche politische Einstellung ein Red Flag. 55 Prozent von ihnen sieht darin ein absolutes No-Go. 

Wer sich rassistisch äußert, landet bei 51 Prozent der 30- bis 39-Jährigen auf dem Abstellgleis. Mehr als die Hälfte lehnt solche Äußerungen kategorisch ab. Gleiche Werte und Lebenseinstellungen finden 72 Prozent der Umfrageteilnehmer hingegen als Basis für eine Partnerschaft ideal. Sie finden diese Elemente sind der Schlüssel für ein harmonisches Zusammenleben.

Negative Einstellung

Die befragten Bumble-Nutzer suchen vermehrt nach positiv denkenden Menschen. 40 Prozent von ihnen vermeidet aktiv, sich mit pessimistischen Menschen zu treffen. Wer sich immer beschwert und jammert, wird es schwer haben, jemanden für etwas Langfristiges kennenzulernen.

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Auch ständiges Beschweren über Kleinigkeiten kann ein Red Flag sein.

Geringer Humorlevel

Humor ist nach wie vor in den meisten Partnerschaften ein stabiler Pfeiler für das Miteinander. Gemeinsam mit jemanden lachen und die gleiche Wellenlänge zu haben, ist vielen Singles wichtig. Deshalb würde auch 61 Prozent der Bumble-Nutzer keine Person daten, die nicht über sich selbst lachen kann. Ein geringes Humorlevel ist für viele ein Red Flag.

Tabuthema Sex

Bei den meisten springen die Alarmsirenen an, wenn das Gegenüber nicht über Sex sprechen kann. Körperliche Intimität ist für viele Singles wichtig in der Partnerschaft. Deshalb suchen 66 Prozent auch einen Partner, der offen über Sex reden kann. 58 Prozent suchen zudem einen Partner, der sie bei der Erfüllung ihrer sexuellen Bedürfnisse unterstützt.

Und neben diesen fünf Red Flags gibt es noch hunderte andere, die jeder für sich individuell bestimmt. Mit einer intensiven, offenen Kommunikation kann man jedoch vieles klären und so manche rote Flagge entpuppt sich dann als grün. Vermuten Sie ein Red Flag, können Sie Ihren Flirt ja darauf ansprechen und schauen wie er oder sie reagiert.

Quelle: bumble.com

Verliebt, verlobt, verheiratet:
Partner zum Altwerden gesucht

Veröffentlicht: 7. Dezember 2021

Das Angebot an Dating Apps ist immens. Tinder und Co haben das Online Dating innerhalb kurzer Zeit zur Olympiade der Selbstdarstellung gemacht. Vor allem jüngere Menschen suchten hinter dem nächsten Wisch ein Match. Entweder um Selbstbestätigung zu erleben, zum Zeitvertreib oder um einen Flirt zu finden. Eine neue Umfrage der Online Partnervermittlung LemonSwan zeigt jedoch, dass alle Zeichen auf Veränderung stehen.

Die spielerischen Funktionen von Tinder, Lovoo und Co ziehen noch immer viele Nutzer an. Doch die aktuelle Studie von LemonSwan, die in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov entstand, zeigt eine Veränderung bei den Singles auf ernsthafter Partnersuche. Für die Umfrage wurden 4.000 Personen ab 18 Jahren befragt.


Mehr als ein Drittel der Singles sucht eine langfristige Beziehung.

39 Prozent der befragten Singles wünscht sich eine Beziehung, die lange besteht. Für 38 Prozent ist klar, dass der nächste Partner oder die nächste Partnerin, die Person ist, mit der sie gemeinsam alt werden möchten.

Junge sehnen sich nach Beständigkeit

Interessanterweise ergab die Umfrage, dass vor allem junge Personen eine langfristige Partnerschaft suchen. Jeder Zweite aus der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre gab diesen Wunsch an. Bei den Personen zwischen 35 und 44 Jahren sehnen sich sogar mehr als die Hälfte nach einer lebenslangen Partnerschaft. Die jüngste Zielgruppe mit den 18- bis 24-Jährigen ist noch etwas zurückhaltend. Hier sucht jeder Vierte nach der Liebe des Lebens.

Bei den Geschlechtern hält sich das Ganze die Waage: 39 Prozent der Männer sowie 37 Prozent der Frauen, die an der Umfrage teilnahmen, wünscht sich einen Partner zum Altwerden.

Die LemonSwan-Geschäftsführerin Sabine Schöler dazu:


Die Umfrage zeigt, dass in der heutigen schnelllebigen Zeit die Menschen in Deutschland Halt in einer langfristigen Beziehung finden oder sich danach sehnen.

Bei älteren Singles scheint sich das Blatt jedoch zu wandeln. 65 Prozent der befragten Frauen ü50 möchte lieber die Zukunft ohne festen Partner bestreiten. Bei den Männern in dieser Altersgruppe möchte knapp die Hälfte lieber ohne Partner bleiben.

Voraussetzungen für eine lange Beziehung

Der Schlüssel zu einer langen harmonischen Partnerschaft liegt vor allem an gemeinsamen Wertevorstellungen. Aber auch gemeinsam verbrachte Zeit, die Erinnerungen schafft und zusammen lachen sind Bausteine, damit die Beziehung lange hält. Die Hälfte der Männer und Frauen sieht auch eine körperliche Anziehung als Basis für eine lange Beziehung. Eine ähnliche Bildung und politische Einstellung sind ebenfalls Elemente, die positiv auf die Partnerschaft einwirken.

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Und natürlich sucht man eine ernsthafte Partnerschaft nicht gerade auf Tinder oder Badoo. Bei Online-Partnervermittlungen erhält man Kontaktvorschläge auf Basis eines umfangreichen Persönlichkeitstests. Dabei gleicht die Partnervermittlung bereits entsprechende Einstellungen und Werte der einzelnen Mitglieder ab und ermittelt einen Matchingfaktor. So sind die Chancen einen passenden Partner für eine lange Beziehung zu finden, deutlich höher als bei Tinder und Co. 

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Quelle: lemonswan.de

Worauf achten Singles:
Neue Anforderungen beim Dating

Veröffentlicht: 3. Dezember 2021

Für viele Singles hat sich die Partnersuche in den vergangenen zwei Jahren radikal geändert. Nicht nur, dass viele nun Online Dating nutzen, um neue Leute kennenzulernen und somit neue Wege ausprobieren. Auch die eigenen Bedürfnisse und Werte in einer Partnerschaft haben sich bei vielen verändert. Eine Umfrage zeigte nun wie groß in manchen Bereichen die Veränderung bei amerikanischen Singles mittlerweile ist.

Jährlich führt Match.com eine Umfrage durch, die sich mit dem Single-Verhalten in den USA beschäftigt. "Singles in America" befasste sich damit, wie sich die Anforderungen von Singles, die aktiv nach einer Partnerschaft suchen durch Corona gewandelt haben. Es gibt so einige Prioritäten, die sich verschoben haben.Die Pandemie hat Spuren hinterlassen, auch bei der Partnersuche hat Corona Prioritäten und Werte verschoben, wie zwei Umfragen zeigen.

Weiterentwicklung in der Partnerschaft

Für viele Singles scheint nun eine Zeit des Wachstums und der eigenen Weiterentwicklung anzubrechen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass 83 Prozent der Singles gern einen Partner hätten, der über eine entsprechende emotionale Reife verfügt.

Damit belegt emotionale Reife einen deutlichen Top-Platz bei den Wunschvorstellungen einer neuen Beziehung. Im Vergleich zum Vorjahr 2020 ist vielen Singles das Aussehen nicht mehr so wichtig. Dort fiel die Prozentzahl der Singles, die verstärkt auf das Aussehen achten von 90 auf 78.


Aussehen des potenziellen Partners ist nicht mehr das Wichtigste für Singles.

Auch die Motive für eine Partnersuche im Internet haben sich geändert. 2019 waren nur 58 Prozent auf der Suche nach einem Ehepartner. In diesem Jahr suchten 75 Prozent offen und direkt nach einer Beziehung, die einer Heirat mündet. Ernsthaftigkeit und Sicherheit sind nun elementare Punkte bei den idealen Date-Partnern. Das Interesse amerikanischer Singles an reinen Sex-Dates ist während der Pandemie gesunken. Intellektuelle Gespräche treten weiter in den Vordergrund.

Veränderungen in Deutschland

In Deutschland gab es eine ähnliche Umfrage von Bumble. Für viele deutsche Singles ist die Pandemie wie ein Reset-Knopf. Sie möchten die Partnersuche nach der langen Zeit wieder starten und wieder Dates haben. Dabei hat sich nach eigenen Angaben bei 31 Prozent der Singles ab 25 Jahren die Vorstellungen, was ein neuer Partner oder eine Partnerin verkörpern sollte, verändert.

Auch hierzulande ist die Fokussierung auf das Äußerliche zurückgegangen. 45 Prozent der Singles gibt zudem an, dass sie bei der Partnersuche keinen festen Typ vor Augen zu haben, den sie unbedingt daten wollen. 

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Auch das Date ansich hat sich etwas verändert in Deutschland. 46 Prozent der Singles haben während Corona ein neues Hobby begonnen. Für viele dieser Singles ist klar, dass sie bei einem Treffen am liebsten etwas Aktives machen möchten, das mit dem neuen Hobby zu tun hat. Bei einem Hobby-Date kann es beim gemeinsamen Kochen oder Fußball klicken.Das klassische Bar- oder Kneipendate stirbt langsam aus. 34 Prozent der deutschen Singles bevorzugen antialkoholisches Dating.

Während der Pandemie haben sich 54 Prozent der Singles dazu entschlossen, bewusster zu daten. Sie sind lieber ohne Partner oder Partnerin, bevor sie wild durch die Gegend daten. Sie fokussieren sich darauf, wen sie daten und wie. Zudem entwickelten viele Singles während Corona einen bewussteren Umgang mit sich selbst und anderen. Der Blick geht mittlerweile bei vielen weg von sozialen Medien und auf die eigene psychische und körperliche Gesundheit.

Quelle: singlesinamerica.com / bumble.com

Neuseeländer verzweifelt:
Via Tinder Haus kaufen

Veröffentlicht: 29. November 2021

Nein, hinter dieser Überschrift verbirgt sich nicht etwa eine neue App, bei der man sich durch Galerien mit Häusern, die zum Verkauf stehen, wischt. Es geht wirklich um die Dating App Tinder und neuseeländische Singles, die dort einen Partner oder eine Partnerin suchen, um ein Haus zu kaufen. 

Eine Umfrage unter Neuseeländern brachte zutage, dass Wohnangst eine der Hauptsorgen der Inselbewohner ist. Die Wohnangst wird von vielen höher eingestuft als die Angst vor Corona, Kriminalität oder hohen Lebensmittelkosten. Befeuert wird diese Angst dadurch, dass die Preise auf der Insel im letzten Jahr um mehr als 20 Prozent gestiegen sind.


Die Eigenkapitalhürde für einen Hauskauf ist für viele Singles zu hoch.

Die Banken des Inselstaats wollen meist so viel Eigenkapital (20 Prozent des Verkaufspreises), dass es mehr als das Dreifache des durchschnittlichen Jahresgehalts in Neuseeland ist. Somit ist für viele Singles eine Partnerschaft nicht nur aus emotionaler Sicht wichtig.

Verzweiflung unter Singles wächst

Um nicht gänzlich auf dem Wohnungsmarkt abgehängt zu werden, suchen viele Singles mittlerweile via Tinder nach einem Partner, mit dem sie ein Haus kaufen können. Laut Tinder hat sich zwischen Juni 2020 und Juni 2021 die Angabe "to buy a house" in Profiltexten verdoppelt. Und auch andere Formulierungen, die in diese Richtung gehen, wurden immer häufiger auf Tinder entdeckt.


Ein echter Outdoor-Typ, der sich hoffentlich niederlassen möchte.

Auch Wohnungsangebote lassen sich inzwischen beim neuseeländischen Tinder entdecken. Da es für ein Paar immer deutlich einfacher ist, eine Immobilie zu erwerben, ist dieser Trend auf Tinder nicht ungewöhnlich. 

Auch abseits von Tinder bündeln Singles ihre Ressourcen, um gemeinsam Häuser zu kaufen. Unabhängig davon, ob romantische Gefühle im Spiel sind oder nicht. 

Lustiges & Trauriges:
Kuriositäten aus der Welt der Singlebörsen

Ob sich dieser Trend in Neuseeland weiter verstärkt, lässt sich nicht sagen. Das hängt zu stark von der weiteren Entwicklung des Finanz- und Wohnungsmarktes auf der Insel ab. Für Singles scheint Tinder da momentan eine echte Alternative zum Immobilienmakler zu sein.

In Deutschland ist es bislang nicht nötig, dass sich Singles verbünden, um die Wohnangst zu besiegen. Dennoch sollte man – wenn man Interesse an einer festen Beziehung hat – nicht unbedingt auf Tinder setzen, sondern sich auf etablierten Online-Partnervermittlungen umschauen.

Quelle: stuff.co.nz

Studie zeigt:
Hauptgrund für Scheidungen?

Veröffentlicht: 24. November 2021

Es gibt kaum eine Partnerschaft, in der immer Friede, Freude, Eierkuchen herrscht. Ob nun simple Diskussionen über Urlaubsziele oder die Hausarbeit, meist finden Paare einen Kompromiss, mit dem beide zufrieden sind. Es ist schwierig und auch natürlich nicht immer einer Meinung zu sein. Doch es scheint eine Meinungsverschiedenheit zu geben, die die Scheidungswahrscheinlichkeit erhöht.

Eine Studie der Forscher der University of California in San Diego beschäftigte sich mit dem Thema und wertete dazu Daten aus, die zwischen 2004 und 2017 erhoben wurden. In diesem Zeitraum erhielt 5.300 Paare aus Deutschland jedes Jahr einen Fragebogen, der unterschiedlichste Themen behandelte. Sie wurden u.a. gefragt, wie risikofreudig sie sind – sowohl im beruflichen als auch privaten Rahmen.

Nachdem die Forscher dann die Daten von Merkmalen wie kulturelle Hintergründe, Religionen, Bildungsniveau bereinigt hatten, stellten sie fest, dass Risikopräferenzen ausschlaggebend für eine Beziehung sind. 


Unterschiede beim finanziellen Risiko verdoppeln die Scheidungswahrscheinlichkeit.

Das Ergebnis erläutert

Ein häufiger Grund für eine Scheidung ist der Streit über Finanzen. Allerdings geht Marta Serra-Garcia, PhD, außerordentliche Professorin für Wirtschaft und Strategie an der Rady School und Autorin der Studie, davon aus, dass die Unterschiede bei der Risikoeinstellung erst diese Streitigkeiten hervorrufen.


Die Risikoeinstellung bestimmt die Investitionsentscheidungen, wie z. B. die Wohnsituation der Familie. Wenn Ehepartner unterschiedliche Risikopräferenzen haben, sind sie sich oft nicht einig über gemeinsame und sehr wichtige Investitionen in der Ehe.

Eine Möglichkeit langfristige Diskussionen zu vermeiden wäre, wenn beide Partner ihre finanziellen Ressourcen zusammenlegen. 

Die Studie zeigte zudem, dass Paare, die ein unterschiedliches Risikobewusstsein bei den Finanzen haben, häufiger kein gemeinsames Haus besitzen oder zögern, wenn es um eine Renovierung ihrer Immobilie geht.

Differenzen nicht immer negativ

Teilen Partner gemeinsame Dinge wie Wohnraum und Essen, ist eine ähnliche Einstellung zu Risiken perfekt für eine harmonische Partnerschaft. Dennoch prallen zwei Einkommensquellen aufeinander und Einkommen ist meist risikoreich. Hier kann es dennoch positiv sein, wenn beim Punkt Einkommen unterschiedliche Risikoeinstellungen vorherrschen. Denn so können die Partner sich gegenseitig "versichern" – jedoch kann das auch wieder zu Spannung in der Ehe führen.

Hier funktioniert Partnersuche im Internet:
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Die Studie fand außerdem heraus, dass die Risikoeinstellung bei Finanzen sich im Laufe des Lebens verändern kann. Ehepartner werden sich in diesem Punkt immer ähnlicher. So waren Paare, die bei der weltweiten Rezession 2009 vorsichtiger mit ihren Finanzen handhabten, weniger von einer Scheidung betroffen als Vergleichspaare.

Lösungsansätze

Wer bereit ist, die Risikoeinstellung an die Partnerschaft anzupassen, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, nicht geschieden zu werden.Um sich Kummer zu ersparen, sollte man bereits beim Dating bzw. Online Dating auf solche Punkte achten. So der Rat der Forscherin. Sie würde es begrüßen, wenn Online Dating Anbieter Fragen zur Risikopräferenz in ihre Auswertung aufnehmen würden. 


Online-Dating-Websites entwickeln oft Algorithmen, die versuchen, die optimale Übereinstimmung zu finden. Wenn solche Websites Übereinstimmungen zwischen Personen vorschlagen, die sich in ihrer Risikoeinstellung ähneln, könnte das die Wahrscheinlichkeit verringern, dass sich ein Paar, das sich bildet, in der Zukunft wieder auflöst.

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Quelle: androidkosmos.de

BDSM:
Noch kein Meister vom Himmel gefallen

Veröffentlicht: 19. November 2021

BDSM ist viel mehr als nur ein Fetisch. Unter dem Begriff vereinen sich viele unterschiedliche Neigungen, die sehr individuell ausfallen können. Um all die Vielschichtigkeit mit den eigenen Bedürfnissen zu erforschen, bedarf es meist ein lebenslanges Lernen. JOYclub wollte von seinen Mitgliedern wissen, wie der BDSM-Einstieg ihnen gelungen ist und wer sie zum BDSM geführt hat.

In der Erotik-Community JOYclub tummeln sich täglich hunderte Nutzer, die an BDSM interessiert sind oder BDSM mit ihren Neigungen ausleben. JOYclub befragte nun 2.000 Mitglieder nach ihrer BDSM-Sicht und was für sie wichtig für ein harmonisches Erlebnis ist. Die Schwierigkeit bei der Befragung stellt die Vielschichtigkeit beim BDSM dar. Allerdings nutzen BDSM-Begeisterte einfach nur die Elemente, die sie mögen und kreieren damit ihre ganz eigene Definition des BDSMs.


Frauen suchen Submission und Männer größtenteils Dominanz.

Zwei Drittel der Befragten mag Elemente wie Dominanz, Submission und Bondage. Der Zweig Disziplinierung wird von 50 Prozent ausgelebt. 43 Prozent der Befragten stehen auf Masochismus und 38 Prozent auf Sadismus.

Erste Berührungen mit BDSM

Um sich mit dem Thema BDSM und den eigenen Neigungen auseinanderzusetzen, muss man erstmal im normalen Leben mit dem Thema in Berührung kommen. Dabei sind die Wege zum BDSM sehr unterschiedlich. Jeder Zweite entdeckte seine Leidenschaft für BDSM durch eigene, sehr lebhaftige Fantasien. 

Für 48 Prozent der Frauen war der jeweilige Partner Anstoß intensiver das Thema BDSM zu erforschen. 42 Prozent der Männer wurde von einer Neugier getrieben und wollte BDSM einfach mal ausprobieren. Sie fanden Geschmack daran. Auch im JOYclub selbst fühlten sich einige Nutzer durch andere Profile, Diskussionsrunden o.ä. animiert sich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Das Alter spielt in der Regel keine Rolle beim BDSM. Es gibt keine Obergrenze, ab der man nicht mehr seine Neigungen erforschen darf. Das wichtigste ist, seine Gelüste und Fantasien auch auszuleben. Auch gesellschaftliche Normen sollte man hinter sich lassen. 

Eine JOYclub-Nutzerin dazu:


Lass dir deine Lust von niemandem verbieten. Du darfst es geil finden, dich von einem Mann schlagen und benutzen zu lassen. Ein Konsens auf Augenhöhe lässt jede Form der Hierarchie zu, das ist Emanzipation!

Kommunikation zur Weiterentwicklung

Erste Erfahrungen mit BDSM hatte die Hälfte der befragten Frauen mit einer Person, die bereits aktiv BDSM auslebt. Bei den Männern war das nur jeder Vierte, der das erste BDSM-Erlebnis mit einem erfahrenen Gegenüber erlebte. Für viele Männer (49 Prozent) stand beim ersten Mal die Neugierde auf das Ausprobieren im Vordergrund. 

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50 Prozent der Befragten lebt ihre BDSM-Neigung mit speziellen Spielpartnern oder Spielgefährtinnen aus. Ein Viertel der Umfrageteilnehmer hat in ihrem Lebenspartner bzw. Lebenspartnerin einen Menschen gefunden, mit dem sie ihrer Leidenschaft frönen können.

Für alle BDSMler ist vor allem der Austausch von Erfahrungen und Erlebnissen wichtig. 78 Prozent reden intensiv mit ihren Spielgefährten über BDSM und Gelüste. 49 Prozent nutzen Online-Communities wie JOYclub, um sich zu informieren und mit Gleichgesinnten in Austausch zu treten. Jeder Dritte nutzt zum Einstieg Bücher, Podcasts oder Blogs.

BDSM ohne Limit

BDSM ist ein solch breites Feld mit so vielen unterschiedliche Abzweigungen. So sehen 83 Prozent der Umfrageteilnehmer BDSM als ein lebenslanges Lernen, mit dem sie ihre Leidenschaften weiterentwickeln und Neues kennenlernen. 

Die anderen 17 Prozent wissen, was sie mögen und was ihnen nicht gefällt beim BDSM. Das Ausleben in diesem Spektrum reicht ihnen für ein ausgefülltes Leben.Beide Gruppen sind sich aber in einem Punkt einig: Ohne Kommunikation, Vertrauen und Sicherheit kann man BDSM nicht vollständig aus- und erleben.

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Quelle: joyclub.de

Muss mein Partner alles wissen?
Geheimnisse in der Partnerschaft

Veröffentlicht: 12. November 2021

Meist sind die Menschen, mit denen man in einer Partnerschaft ist, auch die engsten Vertrauten. Dennoch gibt es in den meisten Beziehungen Geheimnisse, die man nicht mit dem Partner teilt. Eine Studie von ElitePartner hat nur ermittelt, um welche Geheimnisse es sich dabei am häufigsten handelt.

ElitePartner wollte von ungefähr 4.000 Personen, die sich momentan in einer Partnerschaft befinden, wissen, was sie ihrer Partnerschaft verschweigen. Dabei konnten die Teilnehmer aus einer Liste mit unterschiedlichsten "Geheimnissen" wählen. 


59 Prozent der Befragten hat Geheimnisse vor ihrem Partner.

Komplett offen sind 44 Prozent der Frauen und 37 Prozent der Männer in ihren Beziehungen. 

Was wird verschwiegen?

Die meisten Dinge, die man in der Partnerschaft verschweigt, haben direkt mit der Beziehung zu tun. Dabei landen Schwärmereien für andere auf dem Spitzenplatz. Jeder vierte Mann (23 Prozent) und jede sechste Frau (16 Prozent) findet eine andere Person attraktiv und verschweigt es dem Partner oder der Partnerin.

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Den zweiten Platz sichert sich der berüchtigte Zweifel an der Partnerschaft. 17 Prozent der Umfrageteilnehmer hegt ab und an Zweifel, ob das die ideale Partnerschaft für ihn oder sie ist.

Die Umfrage brachte zudem zutage, dass 10 Prozent den eigenen Partner bzw. die eigene Partnerin nicht mehr so attraktiv finden.

Geschlechterunterschiede beim Verschweigen

Für 15 Prozent der Frauen ist das Verhalten ihres Partners ab und an unangenehm. Bei den Männern sind es hingegen nur 10 Prozent, die ihre Partnerin manchmal peinlich finden. So manches kleine Geheimnisse rettet auch den Haussegen.

Für 9 Prozent der Frauen sind die Erzählungen ihres Partners über Job oder Hobby ermüdend. Das behalten sie jedoch für sich. Bei den Herren sind es 6 Prozent. Und auch beim Thema Geld gibt es das eine oder andere Geheimnis in Beziehungen. 14 Prozent verschweigen ihrem Partner oder ihrer Partnerin, wie viel sie für Kleidung, Schuhe oder Elektronik ausgegeben haben.


21 Prozent der Männer verschweigt den Pornokonsum in der Partnerschaft.

Auf der weiblichen Seite machen nur 5 Prozent ein Geheimnis aus dem Gucken von erotischen Filmen.

14 Prozent der Männer ist ebenfalls zurückhaltend bei der Preisgabe seiner sexuellen Fantasien. Vor allem Männer in ihren 40igern lassen ihre Partnerinnen im Unklaren, was sie im Bett ausprobieren möchten. Die Frauen sind da offensiver: Nur 6 Prozent der Umfrageteilnehmerinnen hat unausgesprochene Sexwünsche.

Länge der Geheimniskrämerei

Die ElitePartner Studie zeigt, dass die Geheimnisse weniger werden, je länger die Beziehung geht. Und auch die Art der Geheimnisse wandelt sich.

Bei Paaren, die unter einem Jahr zusammen sind, verschweigen 17 Prozent ihre Geldausgaben, 15 Prozent halten spezielle sexuelle Vorlieben zurück und 14 Prozent machen aus Jugendsünden oder Gesetzesübertretungen ein Geheimnis.

In Partnerschaften, die zwischen 1 bis 3 Jahren dauern, setzen bei 25 Prozent Zweifel an der Beziehung ein, die sie vor dem Partner oder der Partnerin verschweigen.

Zudem zeigte die Umfrage, dass unverheiratete Paare mehr vor einander verschweigen als Eheleute. 

Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner zu dem Thema: 


Ein bestimmtes Maß an Geheimnissen ist völlig normal. Die Qualität einer Partnerschaft zeigt sich nicht darin, das ganze (Innen-)Leben mit dem Partner zu teilen. 

Seltene Tabuthemen

Es gibt jedoch auch Themen, die bei vielen Befragten nicht oder kaum verschwiegen werden. So behält nur 7 Prozent ihre fehlende Sympathie gegenüber den Schwiegereltern für sich. Und auch wenn der Partner oder die Partnerin zu viel Nähe oder gemeinsame Zeit einfordert, verschweigt nur 7 Prozent ihren Unmut darüber. 

Für 4 Prozent ist es okay, dass sie ihrem Partner oder ihrer Partnerin verheimlichen, wie schlecht sie kochen.

Frauen in den Dreißigern verschweigen im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen am meisten. 25 Prozent von ihnen findet jemand anderes attraktiv und behält das für sich. Ebenso handhaben es 22 Prozent mit ihren Beziehungszweifeln.

Man muss in einer Partnerschaft nicht die komplette Offenheit leben. Jeder hat ein Recht darauf, Geheimnisse zu haben und zu entscheiden, ob er sie mit dem Partner teilen möchte oder nicht. Lassen Sie sich da nicht unter Druck setzen.

Quelle: elitepartner.de

Fettnäpfchen vermeiden:
Regionale Dating Etikette

Veröffentlicht: 7. November 2021

Beim Dating will man sich natürlich von seiner besten Seite zeigen, damit man beim Gegenüber punkten kann. Dazu gehört auch, dass man sich an eine Art Dating-Etikette hält. Und viele mag es überraschen: Es gibt nicht nur kulturelle Unterschiede, die man beachten sollte, wenn man jemanden aus einem anderen Land datet. Auch innerhalb Deutschlands gibt es Differenzen bei der Dating-Etikette. 

Internationales Dating boomt, doch die meisten Singles beginnen die Suche nach einer neuen Partnerschaft in der direkten Umgebung. Je nach Region haben sich verschiedene Traditionen bei der Partnersuche durchgesetzt. So können Nordlichter auch bei einem Single aus Bayern punkten.

Norddeutschland ruhig, aber schnell

Laut Studien finden sich in Norddeutschland am schnellsten Paare zusammen. Dabei übernimmt ein Drittel der Männer den ersten Schritt und nimmt auch nach einem Date am schnellsten im bundesweiten Vergleich erneut Kontakt auf. Hamburger nutzen laut BITKOM am meisten das Internet für die Partnersuche. 


Obwohl als einsilbig und nicht herzlich verschrien, punkten Nordlichter mit einer aufgeschlossenen Art bei der Partnersuche.

Die vielen Singles erhöhen natürlich auch die Erfolgschancen. Im Vergleich zu den südlicheren Bundesländern ist auch die LGBTQ-Kultur vermehrt im Norden zu finden. Das bringt zudem eine offene Feiercommunity.

Traditionelle Bayern

Im Süden werden noch klassische Geschlechterrollen gepflegt. Und so wünschen sich mehr als ein Drittel der Frauen hier, dass der erste Schritt vom Mann gemacht wird. 

Im Gegenzug lassen bayrische Männer eher etwas Zeit, bevor sie sich fester binden. In den südlicheren Bundesländern ist es nicht ungewöhnlich, wenn man sich über mehrere Wochen oder Monaten Zeit nimmt sich kennenzulernen, ehe es ernster wird. 

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Das heißt aber auch, dass die Partnersuche in Bayern etwas länger dauern kann. Und wer als region-fremder hier Daten möchte, sollte auf jeden Fall Frauen direkt ansprechen und Geduld mitbringen.

Ostdeutschland schüchtern

In Sachsen scheint man sich Zurückhaltung bei der Partnersuche auf die Fahnen geschrieben zu haben. Im Vergleich aller Bundesländer nehmen sie die Position der Verhaltenen ein. Hier würden die wenigsten Männer eine Frau sofort nach einem Date fragen.

Die Brandenburger hingegen bilden das Schlusslicht bei Singles, die Online Dating zur Partnersuche nutzen. Gerade mal 8 Prozent der Brandenburger Singles sucht im Internet. Allerdings wohnen hier auch weniger Singles als beispielsweise Berlin oder Hamburg. Das erschwert das Online Dating erheblich.

Jedoch wird das Online Dating auch in diesen Regionen immer beliebter. Vor allem, weil viele Singles den Traumpartner auch überregional suchen. Das trägt dazu bei, dass im Laufe der kommenden Jahre regionale Unterschiede bei der Dating-Etikette deutlich reduziert werden. Und somit die Partnersuche wieder etwas leichter.

Quelle: landeszeitung.de

Tattoos, Piercings, Botox:
Natürlichkeit bei Singles im Trend

Veröffentlicht: 1. November 2021

Mittlerweile kennt wohl jeder jemanden, der ein Tattoo oder ein Piercing hat, oder man hat selbst einen verzierten Körper. Tätowierungen und Körperschmuck sind keine Seltenheit mehr und auch in der Gesellschaft weitgehend akzeptiert. Doch wie sieht es da bei der Partnersuche aus? Haben Körperverzierungen Einfluss? Eine aktuelle Studie von Parship beschäftigte sich mit dem Thema.

Viele Menschen nutzen Tattoos oder Piercings, um der eigenen Individualität Ausdruck zu geben. Doch wie viele Singles sind tätowiert, gepierct oder haben sogar schon Botox genutzt? Parship befragte 3.600 Singles zu Körperverzierungen und es stellte sich heraus:


Jeder achte Single, also 14 Prozent, ist tätowiert. 

Damit sind Tattoos die beliebteste Art seinen Körper zu schmücken. Die größte Altersgruppe stellen dabei die Singles zwischen 40 und 49 Jahren mit 20 Prozent. Knapp dahinter finden sich die Singles in den 30igern mit 19 Prozent.

Bei der Altersgruppe der Singles ab 60 Jahren fanden sich nur noch 6 Prozent mit Tattoos. Interessanterweise haben mehr Frauen (16 Prozent) als Männer (12 Prozent) Tätowierungen. 

Unterschiede zwischen Geschlechtern

Frauen scheinen im Gegensatz zu den Männern eher an Körperverzierungen interessiert. Nicht nur bei den Tattoos haben die Damen die Nase vorn. Frauen sind auch 3x häufiger gepierct als die Herren (9 Prozent zu 3 Prozent). 

Von den befragten Singles hat bislang nur 3 Prozent schönheitschirurgische Eingriffe wie Botox, Haartransplantationen oder Lasern von Haaren vorgenommen.

Laut der Parship-Umfrage bevorzugen 79 Prozent der Singles einen natürlichen Look an sich. 

Welcher Körperschmuck kommt an?

Es kommt natürlich immer auf die persönliche Einstellung und Präferenz an. Bloß, weil man sich selbst gegen ein Tattoo o.Ä. entschieden hat, kann man es dennoch beim Partner sehr attraktiv finden.

35 Prozent der Befragten sagt, dass es auf die Größe und Stelle eines Tattoos ankommt. Dezent und klein kommen Tattoos am Fuß- oder Handgelenk oder Schulter gut an.

Für 16 Prozent der Männer und Frauen, die an der Befragung teilgenommen haben, sind Piercings klare Pluspunkte beim Dating. 24 Prozent der Männer findet Piercings am Körper schön, bei den Frauen sind das nur 8 Prozent.

Die Herren sind auch beim Thema Intimpiercing aufgeschlossener. 19 Prozent der Männer findet Piercings in der unteren Region attraktiv. Bei den Piercings im Gesichtsbereich hingegen nimmt die Akzeptanz im Alter ab.

Während vor allem jüngere Singles Gesichtspiercings anziehend finden (22 Prozent), nimmt das mit zunehmendem Alter ab. So finden bei den 40- bis 49-Jährigen 15 Prozent Nasenringe und Co attraktiv, ab 60 Jahren sinkt das Interesse auf 3 Prozent.

Auch wenn die Mehrheit der Singles selbst Natürlichkeit beim Körperschmuck lebt, schließen sie Partnerschaften mit Singles, die Tattoos oder Piercings haben nicht aus.

Parships Single-Coach Eric Hegmann sagt:


Die Wahrnehmung von Attraktivität ist etwas sehr Persönliches. Der oder die Richtige nimmt Sie so, wie Sie sind. Denn auch beim Körperschmuck gilt: Für eine langfristige, harmonische Beziehung müssen die inneren Werte passen, Oberflächlichkeiten sorgen nicht für eine sichere Verbindung.

Auch wenn die Mehrheit der Singles selbst Natürlichkeit beim Körperschmuck lebt, schließen sie Partnerschaften mit Singles, die Tattoos oder Piercings haben nicht aus.

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Quelle: parship.de

Top oder Flop:
Beim ersten Date ins Bett

Veröffentlicht: 28. Oktober 2021

In den USA gibt es die berühmte 3-Dates-Regel. Also wenn man drei Mal miteinander ausgeht, landet man in der Kiste bzw. wird das Ganze verbindlicher. Doch wie sieht das hier in Deutschland aus? Eine Umfrage von ElitePartner beschäftigte sich mit dem Thema "Sex beim ersten Date". Sieht man so etwas immer noch als No-Go?

Um einen guten Überblick und Durchschnitt der Bevölkerung zu erhalten, wurden über 6.000 Internetnutzer ab 18 Jahren befragt. Knapp jeder Zweite würde Sex beim ersten Date nicht kategorisch ausschließen. Für ein Drittel der Umfrageteilnehmer ist es wichtiger, mit Sex abzuwarten bis es ernster wird.

Unterschiedliche Einstellungen

Die Studie zeigt, dass Sex beim ersten Treffen absolut kein No-Go mehr ist. Allerdings viele ebenso gern warten mit Intimitäten. 


50 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen finden Sex beim ersten Date völlig okay.

Wichtig ist nur, dass es im gegenseitigen Einverständnis passiert.

28 Prozent der Männer sowie 32 Prozent der Frauen möchten das Gegenüber lieber etwas besser kennenlernen, bis sie intim werden. Interessant dabei: 27 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer genießen das Warten und die Spannung beim Kennenlernen, bevor es zum ersten Sex kommt.

15 Prozent der Befragten würde beim ersten Date maximal küssen.

Ist Sex beim 1. Date normal?

Sex beim ersten Date hatten unter den Befragten bereits 41 Prozent. Bei 23 Prozent von ihnen wurde aus dem erotischen Stelldichein keine feste Partnerschaft. Bei 18 Prozent hingegen entwickelte sich nach dem 1. Sex eine Beziehung. 

14 Prozent der Deutschen ist der Ansicht, dass es eher nicht zu einer ernsthaften Partnersuche passt, direkt am ersten Abend ins Bett zu gehen. 

Der ultimative Vergleich:
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Frauen gehen bei einer zu stürmischen Anmache eher in eine Abwehrhaltung. 25 Prozent von ihnen lehnt ein forsches Drängen auf Sex ab und würde das Date auch beenden. So würden auch 12 Prozent der Männer reagieren.

Wenn der Sex zu lange auf sich warten lässt, hat das bei 19 Prozent der Männer die Konsequenz, dass sie das Interesse verlieren. Auf der weiblichen Seite waren das nur 8 Prozent.

Es kristallisierte sich zudem heraus, dass unter den 18- bis 29-Jährigen 21 Prozent – also jede/r Fünfte – den frühen Sex bereuen und lieber gewartet hätte.

Sex Date anstatt Restaurant?

Es ist natürlich ein Unterschied, ob man ein klassisches 1. Date hat oder sich direkt zu einem Sexdate verabredet. Denn auch das ist inzwischen dank dem Internet bequem möglich. Jede/r Fünfte hat schon mal ein reines Sex-Date verabredet und erlebt. 

Vor allem die Teilnehmer in ihren 30igern nutzen entsprechende Portale, um Sex-Treffen zu finden. 29 Prozent dieser Altersgruppe hatte schon reine Sex-Dates.

Letztlich sollten Singles, die nur nach einem Sex-Date suchen, dies auch ihrem Flirtpartner klar kommunizieren. So kann man auf beiden Seiten direkt Enttäuschungen vorbeugen. Singles, die momentan keine feste Partnerschaft suchen, finden auf Portalen wie C-Date oder JOYclub viele Gleichgesinnte.

Quelle: elitepartner.de

Ein Küsschen für Freunde...
Freundschaft Plus besonders beliebt

Veröffentlicht: 23. Oktober 2021

Justin Timberlake und Mila Kunis haben es getan und auch Ashton Kutcher und Natalie Portman haben den Trend "Freundschaft Plus" mit ihren Filmen befeuert. Laut Hollywood kann das "Friends with Benefits"-Konzept zur echten, wahren Liebe führen. Doch was ist dran an diesem filmreifen Mythos? Dem ging nun JOYclub mit einer Umfrage nach.

Kann eine Freundschaft mit gelegentlichen Ausflügen ins Bett wirklich funktionieren? Wie beliebt ist dieses "Beziehungsmodell" bei Deutschen? 2.000 JOYclub-Mitglieder gaben dazu ihre Meinung und Erfahrungen preis.


75 Prozent der Befragten gab zu, jemanden im Freundeskreis zu haben, der sie für ein Schäferstündchen reizen würde.

Und 62 Prozent hatten bereits etwas Sexuelles mit einem Freund oder einer Freundin. 

Sex mit einem Freund/ einer Freundin ist etwas sehr viel vertrauter und ehrlicher als der übliche Beziehungssex. Man kann sich mehr fallen lassen. Diese Meinung haben 45 Prozent der Frauen und Männer, die an der Umfrage teilgenommen haben. 

Knapp 25 Prozent möchte die Themen "Freundschaft und Sex" nicht so gern vermischen. Und für 31 Prozent gab es keine Unterschiede zwischen Sex mit einem Freund und Sex mit einer neuen Person.

Freundschaft als Härteprobe für Beziehung

Wenn weit mehr als die Hälfte schon mal eine Freundschaft Plus erlebt hat, verwundert es nicht, dass in vielen Partnerschaften Freundschaften zum anderen Geschlecht zu so manchen Eifersuchtsdramen geführt haben. 

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45 Prozent der befragten JOYclub-Mitglieder sagt offen, nicht begeistert davon zu sein, wenn ihr Partner oder ihre Partnerin eine zu intime Freundschaft mit jemanden vom anderen Geschlecht hat. 8 Prozent hat bereits erlebt, dass sich aus so einer engen Freundschaft ein Seitensprung entwickelt hat. 

48 Prozent sieht das Ganze jedoch relaxt und erwartet keine Gefahr von einer zu engen Freundschaft.

Freundschaft nach dem Sex

So beliebt wie Friends with Benefits wohl ist, stellt sich natürlich die Frage: Was passiert mit den Freundschaften, wenn man mal miteinander im Bett gelandet ist? Zerstört Sex alles oder kann daraus auch eine Liebesbeziehung werden? 

Die JOYclub-Mitglieder berichten positives: Bei 82 Prozent hat der Sex nichts an der Freundschaft geändert. Auch nach dem Schäferstündchen bestand die Freundschaft noch.

Bei 12 Prozent ging das Techtelmechtel nicht so gut aus. Im Anschluss endete die Freundschaft.

Und in Sachen Beziehung nach einer Freundschaft Plus sieht es ebenso nicht rosig aus. Gerade mal bei 6 Prozent der Umfrageteilnehmer entwickelte sich eine Partnerschaft aus dem Stelldichein mit einem Freund oder einer Freundin.

Interessanterweise scheint es so zu sein, dass eher aus einer gescheiterten Partnerschaft eine Freundschaft Plus entstehen kann. Zumindest erlebten dies 29 Prozent der Teilnehmer bereits.

Quelle: joyclub.de

Kleinigkeiten ausschlaggebend:
Warnsignale fürs Liebesaus

Veröffentlicht: 19. Oktober 2021

Kam das letzte Beziehungsaus unerwartet und sehr überraschend? Dann sind Sie nicht allein. Eine neue Parship-Umfrage zeigt, welche Warnsignale Sie eventuell übersehen haben. Vor allem Männer werden eiskalt vom Liebesaus erwischt.

Ob die rumliegenden Socken oder die nicht zugedrehte Zahnpastatube – wer sich an solchen Dingen stört, sieht vielleicht schon dem Beziehungsaus entgegen. Die häufigsten Warnsignale für ein Liebesaus wollte Parship nun mit einer Befragung von circa 3.800 Mitgliedern der Partnervermittlung herausfinden.


84 Prozent der Singles nahm deutliche Signale für ein Ende der Partnerschaft wahr.

Eines der häufigsten Zeichen ist das Hochziehen an störenden Kleinigkeiten beim Partner – 30 Prozent der Befragten nannte diese Situation als deutliches Warnsignal.

Unsichtbare Warnsignale für Männer

Nach Auswertung der Antworten kristallisierte sich für die Analysten heraus, dass Männer deutlich weniger Warnsignale wahrnehmen als Frauen. 

So sahen 37 Prozent der Frauen das Stören an Kleinigkeiten als Warnschuss, bei den Männern nur 23 Prozent. Hellhöriger wurden die Herren, wenn es in der Partnerschaft keinen regelmäßigen Sex mehr gab. Das sehen 28 Prozent der Männer als Warnsignal.

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Männer sind häufiger vom Beziehungsaus überrascht als Frauen. 22 Prozent erlebte eine Trennung aus dem Nichts, bei den Frauen kam das Ende nur für 12 Prozent überraschend. Bei 26 Prozent der Frauen schrillten die Alarme, wenn sie Berührungen des Partners unangenehm finden. Bei den Männern werteten das nur 7 Prozent als problematisch.

Weitere Warnsignale für ein Liebesaus

Wer den Partner oder die Partnerin nur noch als nervig empfindet, kann sich natürlich bei Freunden darüber beschweren. Bemerkt man jedoch dabei, dass man bei seinen Freunden schlecht über seinen Partner spricht oder gar lästert, ist das ein sehr deutliches Zeichen für ein bevorstehendes Liebesaus. 10 Prozent der befragten Frauen hat in vergangenen Partnerschaften schlecht über den Partner gesprochen. Bei den Männern waren es 5 Prozent.

Wenn der Partner wichtige Entscheidungen ohne einen trifft, ist das ebenfalls ein deutliches Zeichen, dass etwas im Argen liegt. Zumindest sehen 22 Prozent der Frauen das so. Und auch hier sind die Männer deutlich mit 10 Prozent hinter den Frauen.

Paartherapeut und Single-Coach Eric Hegmann dazu:


Blickt man auf vergangene Beziehungen zurück, wird einem oftmals bewusst, dass es klare Anzeichen für ein bevorstehendes Ende gegeben hat. Paare, die sich getrennt haben, sagen überwiegend, dass sie ihre Entscheidung zu lange hinausgezögert hätten. Wenn Sie sich also sicher sind, dass Sie mit ihrem:ihrer Partner:in keine gemeinsame Zukunft mehr sehen, beenden Sie die Beziehung, aber natürlich möglichst einfühlsam.

Liebesaus: Erinnerungen sammeln oder wegwerfen

Endet eine Beziehung, muss man sich überlegen, was man mit den Andenken an die Partnerschaft macht. Heutzutage gibt es digital und offline jede Menge Möglichkeiten, Erinnerungen und Beziehungsandenken zu speichern.

Für 52 Prozent der Singles ist klar: Nach einer Trennung werden alle gemeinsamen Fotos auf Social Media Kanälen gelöscht. 36 Prozent ist rigoros und löscht ebenfalls direkt alle Fotos auf dem Smartphone. Dabei löschen 58 Prozent der Umfrageteilnehmer intime Bilder sofort nach dem Liebesaus. 

40 Prozent der Singles schwelgt jedoch ab und an noch gern in Erinnerungen und schaut sich gern die Andenken an. Das ist ebenso okay wie das radikale Löschen. 

Letztlich ist es wieder die Kommunikation und die Achtsamkeit aufeinander, die es möglich machen, Warnsignale für ein Liebesaus früher zu erkennen und entgegenzuwirken – sofern man an der Partnerschaft festhalten möchte.

Quelle: parship.de

Ohne Moos nix los:
Ist Armut ein Datekiller?

Veröffentlicht: 15. Oktober 2021

Hat der finanzielle Status eines Singles Einfluss auf die Partnersuche und kann Armut ein Hindernis beim Online-Dating darstellen? Diesen Fragen ging nun eine Umfrage der Singlebörse Gleichklang.de nach und vor allem bei den Geschlechtern gibt es große Unterschiede. 

Damit die Studie aussagekräftig ist, wurden 1.032 Gleichklang-Mitglieder befragt. In der Studiendefinition wurden Singles, die nur ein Hartz-IV-Budget zur Verfügung hatten, als mittellos deklariert. 


73 Prozent der weiblichen Singles würde einen mittellosen Partner ablehnen. Bei den Männern sehen dies nur 32 Prozent so.

Interessanterweise entwickelte sich das eigene Einkommen im Laufe der Studie als wichtiger Einflussfaktor. Je mehr die Befragten verdienten, desto geringer wurde die Akzeptanz einem mittellosen Partner gegenüber. Bildung, Alter oder sexuelle Orientierung hatten keine Auswirkungen auf die Antworten.

Allerdings sagten 65 Prozent der Umfrageteilnehmer, die eigentlich strikt gegen eine Partnerschaft mit einem mittellosen Single sind, dass es immer auf die einzelne Person an.

Die Hauptvorbehalte 

Im Grunde zeigten sich fünf Hauptvorbehalte gegen eine Partnerschaft mit einem mittellosen Single.

  • Wunsch nach einem finanziell unabhängigen Partner
  • Befürchtung von Persönlichkeitsdefiziten
  • Sorge um Macht-Ungleichgewicht in der Partnerschaft
  • Angst vor finanzieller Ausnutzung
  • Verweis auf die eigene Schuld an der Mittellosigkeit

76 Prozent der Befragten wünschen sich eine Beziehung mit einem soliden Partner. Mit Singles, die nicht selbst schuld an der Mittellosigkeit sind, würden 65 Prozent eine Beziehung nicht ausschließen.

Die Hälfte der Befragten fürchtet bei zwei Menschen, die nicht über eine ausgeglichene finanzielle Basis verfügen, ein ungünstiges Machtgefälle. 36 Prozent treibt sogar die Angst vor finanzieller Ausnutzung oder erhöhte Belastungen bei ihren Antworten.

Unterschiede bei den Geschlechtern

Bei diesem Thema scheinen vor allem die Frauen mehr Vorbehalte zu pflegen als die Männer.

So wünschen sich 69 Prozent der Frauen einen finanziell unabhängigen Partner, bei den Männern hatte diesen Wunsch nur 31 Prozent. 41 Prozent der Frauen befürchtet eher eine ungünstige Verteilung der Macht in einer Partnerschaft bei großen finanziellen Unterschieden, bei den Herren sind das nur 20 Prozent.

Funktioniert Online Dating wirklich?
Forschungsergebnisse zur Erfolgsquote beim Dating

Und auch bei der Frage der Schuld sind die Frauen strenger als die Männer: Hier gaben 61 Prozent der Frauen an, dass es für sie auf die Schuldfrage der Mittellosigkeit ankommt, bei den Männern achten nur 48 Prozent darauf. Knapp 30 Prozent der Frauen hat zudem Sorge, finanziell ausgenutzt zu werden, dass befürchten nur 15 Prozent der Herren.

Allerdings sollten mittellose Menschen nun nicht gleich die Hoffnung auf eine Partnerschaft aufgeben! Es gibt sehr viele Menschen, für die die finanzielle Lage des Gegenübers keine so elementare Frage bildet bei der Partnersuche. Die Studie von Gleichklang.de spiegelt wirklich nur einen kleinen Teil unserer Gesellschaft wider.

Quelle: gleichklang.de

Zurück zum Ex?:
Kryptonit Menschen bei jedem Zweiten

Veröffentlicht: 10. Oktober 2021

Eine neue Studie von Parship brachte ans Licht, dass jeder bzw. jede Deutsche mindestens eine Ex-Liebe hat, zu der man sich nach all der Zeit noch immer angezogen fühlt. Doch damit nicht genug: Jeder Vierte bzw. jede Vierte würde für diese Ex-Liebe die aktuelle Partnerschaft abschließen.

Wer noch immer beim Gedanken an den oder die Ex Herzklopfen bekommt oder bei einer zufälligen Begegnung erneut Schmetterlinge im Bauch verspürt, sollte sich fragen, ob dieser oder diese Ex vielleicht sein Kryptonit Mensch ist. In Anlehnung an Supermanns legendäre Schwachstelle Kryptonite, werden Menschen, von denen man sein Leben lang nicht loskommt als Kryptonit-Menschen bezeichnet. 

Parship wollte nun von mehr als 1.000 Personen zwischen 18 und 69 Jahren wissen, ob sie bereits einem solchen Menschen begegnet sind. Dabei befanden sich 741 Personen gerade in einer Partnerschaft. Männer scheinen mit 57 Prozent häufiger betroffen zu sein als Frauen (45 Prozent).


51 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlen noch eine Verbindung zu einem Kryptonit-Menschen.

Bei den jüngeren Altersgruppen scheint es zudem ein höheres Phänomen zu sein als bei Älteren. Bei den 18- bis 29-Jährigen fanden sich 59 Prozent, bei den 50- bis 65-Jährigen nur noch 46 Prozent.

Was steckt hinter dem Kryptonit?

Am häufigsten wählten die Umfrageteilnehmer mit 17 Prozent als Antwort "unerfüllte Liebe". Für dien Punkt entschieden sich 19 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen. 

15 Prozent identifizierten eine alte Schwärmerei oder Jugendliebe als ihr Kryptonit. Und jeder zehnte Deutsche bekommt wackelige Knie beim Expartner.

Für 64 Prozent ist ein gemeinsames Lied oder Fotos von vergangenen Erlebnissen etwas, dass eine starke Verbindung zu einem Menschen wieder aufflammen lässt. 

Doch auch Paare sind von dem Phänomen betroffen: 56 Prozent der Teilnehmer in Partnerschaft gaben zu, dass sie bei einem bestimmten Menschen wieder rückfällig werden würden. 61 Prozent gestanden, noch intensive Gefühle für eine Person zu haben.

53 Prozent aller Teilnehmer hat nie wieder jemanden so geliebt wie diesen Kryptonit-Menschen. 48 Prozent halten sich bewusst von ihrem Kryptonit-Menschen fern, da sie schon vorher wissen, in welchen Gefühlschaos sie landen werden.

Paartherapeut und Parship-Coach Eric Hegmann dazu:


Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich besondere Personen aus der Vergangenheit hin und wieder in unser aktuelles Leben schleichen. Letztendlich muss man sich fragen, warum diese Person nach all den Jahren immer noch solch einen Einfluss auf einen selbst hat. Wen die Vergangenheit weiterhin belastet oder wer nicht bereit ist, sich von ihr zu verabschieden, wird häufiger sein aktuelles Leben oder seine Beziehung infrage stellen.

Kann das Kryptonit Beziehungen zerstören?

Die Antwort auf diese Frage lautet für 40 Prozent der Umfrageteilnehmer: Ja, sie würden für die Ex-Liebe ihr aktuelles Leben aufgeben. Hier sind es prozentual mehr Männer als Frauen (45 Prozent zu 34 Prozent), die alles stehen und liegen lassen würden.

Auch eine rein sexuelle Annäherung an das Kryptonit könnten so einige nicht widerstehen, 34 Prozent würden eine längerfristige Affäre mit diesem Menschen eingehen. Und auch bei diesem Punkt sind es mehr Männer als Frauen (41 Prozent zu 26 Prozent), die das in Erwägung ziehen.

25 Prozent der Deutschen würde ihre Partnerschaft beenden, wenn sich der Kryptonit-Mensch ihnen wieder zuwendet.

Das mag für den einen oder anderen jetzt alles sehr ernüchternd klingen. Doch man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass man mit Offenheit und einer entsprechenden Kommunikation in jeder Partnerschaft eine stabile Basis schafft.

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Quelle: parship.de

Dating in Deutschland:
Neue Flirtregeln und alte Muster

Veröffentlicht: 5. Oktober 2021

Mittlerweile sind Beziehungen auf Augenhöhe in der Gesellschaft normal und Gleichberechtigung wird in vielen Partnerschaften gelebt. Doch wie sieht das beim Dating aus? Sind Flirtpartner heutzutage auf einem Level oder gibt es alte Muster, auf die gern noch zurückgriffen wird? ElitePartner befragte Singles zu ihrem Flirtverhalten und was ihnen wichtig beim Kennenlernen ist.

Um einen guten Schnitt durch die Bevölkerung zur Analyse zu haben, führte ElitePartner die Umfrage mit 1.500 heterosexuellen Singles durch. Es zeichnete sich rasch ab, dass vor allem jüngere Frauen bei der Partnersuche in alte Rollenmuster verfallen. Zum Ärger vieler Männer.

Frauen warten auf den ersten Schritt

Was wie ein altes Klischee klingt, scheint bei vielen Frauen noch immer zum Dating zu gehören:


56 Prozent der weiblichen Singles wartet darauf, dass der Mann den ersten Schritt macht.

Vor allem jüngere Frauen unter 30 erwarten, dass der Mann die Initiative startet. In dieser Altersgruppe waren es 72 Prozent, die noch immer dieses alte Muster beim Dating pflegen. 

Je älter die Frauen werden, desto seltener wird der erste Schritt vom Mann erwartet. So sind es bei den 60- bis 69-Jährigen nur noch 35 Prozent.

Diese Erwartungshaltung kommt bei vielen Männern nicht wirklich gut an. 58 Prozent sind davon verärgert, dass Frauen dieses Klischee immer noch erfüllt sehen wollen.

Auch das Thema Rechnung sorgt bei vier von zehn Männern für Verdruss. 86 Prozent der Frauen finden es okay, wenn der Mann die Rechnung selbstverständlich übernimmt. Dem gegenüber stehen 42 Prozent der Männer – über alle Altersklassen hinweg, die es nicht mehr zeitgemäß finden, dass der Mann immer beim Date zu zahlen hat. 

Flirtsignale deuten

Flirtsignale beim Gegenüber zu deuten, ist fast die Königsklasse beim Dating. Hier herrscht unter deutschen Singles wohl eher Verwirrung. So gaben 34 Prozent der Frauen und 54 Prozent der Männer an, dass es ihnen schwerfällt, Signale zu deuten. Dieser Wandel kann daran liegen, dass es mittlerweile recht unterschiedliche Vorstellungen bei der Rollenverteilung gibt. Während 60 Prozent der Männer auf Frauen stehen, die lieber offensiv beim Flirten sind, sind es nur 42 Prozent, die Frauen bevorzugen, die eher zurückhaltend beim Flirten sind. 

Auf der anderen Seite steht nun jede vierte Frau unter 30 Jahren, die sich beim Dating und Flirten zurücknimmt, um bewusst lieb zu wirken. Im Glauben, dass ein Großteil der Männer das anziehend findet. 

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner dazu:


Ein modern-liberales Geschlechterverständnis trifft auf traditionell-konservative Vorstellungen davon, was Männer und Frauen beim Kennenlernen und in Beziehungen voneinander erwarten. Da sind Missverständnisse vorprogrammiert. Nachvollziehbar, wenn vor allem jüngere Frauen auf sicherheitsorientierte Muster bei der Partnerwahl setzen und Männer den ersten Schritt machen lassen.

Junge Frauen wollen gefühlvolle Männer

Zwar sucht jeder in einer Partnerschaft eine starke Schulter, aber Machos sind bei Frauen nicht angesagt. 41 Prozent der Frauen bevorzugt Männer, die auch mal zeigen können, dass sie jemanden zum Anlehnen brauchen. Bei den jüngeren Frauen bis 30 Jahre sind das mit 56 Prozent mehr als die Hälfte.

Doch auch die Männer mögen es, wenn eine Frau ihre weiche Seite zeigt. 57 Prozent schätzen die Eigenschaft an einer zukünftigen Partnerin. 

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Kompromisslos sind junge Frauen, wenn es um ihre Karriere geht. Da wünschen sich 71 Prozent einen Partner an der Seite, der sie vollkommen unterstützt. In der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen erwarten das nur noch 42 Prozent.

Allerdings finden 24 Prozent der Single-Männer karrierebewusste Frauen nicht anziehend. Jeder vierte Mann unter 40 Jahren achtet bei der Partnersuche darauf, ob die Frau nach einer Familiengründung sich voll und ganz um die Kinder kümmern würde. 25 Prozent der Männer ist jedoch anderer Meinung und lehnt eine Partnerin, die komplett in der häuslichen Rolle aufgehen würde, ab. Frauen sind bei dieser Frage recht entspannt, nur 10 Prozent finden einen sehr häuslichen Mann nicht interessant.

Quelle: elitepartner.de

Australische Studie:
Persönlichkeitsmerkmale bei der Partnersuche

Veröffentlicht: 28. September 2021

Männer und Frauen sind bei der sexuellen Anziehung gar nicht so verschieden wie man immer glauben mag. Im Gegenteil: Eine aktuelle Studie hat nun herausgefunden, dass beide Geschlechter häufig ähnliche Persönlichkeitsmerkmale als sexuell attraktiv einordnen. Zudem scheinen sich persönliche Neigungen während des Lebens zu ändern, in unterschiedlichem Ausmaß bei Mann und Frau.

Die Studie der Queensland University of Technology mit Sitz in Brisbane wurde von Stephen Whyte und seinem Forschungsteam realisiert und im Fachmagazin PLOS ONE publiziert. Das Forschungsteam befragte mehr als 7.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren. Zum einen haben die Teilnehmer Fragen zu sexueller Anziehungskraft beantwortet, zum anderen wurde ausgewertet, in welchem Ausmaß sich die Präferenzen zwischen Frauen und Männern unterscheiden.

Präferenzen bei Männern und Frauen

Da bislang in der Forschung noch nicht betrachtet wurde, inwiefern sich die Vorliebe für bestimmte Persönlichkeitsmerkmale bei Frauen und Männern in unterschiedlichen Altersgruppen unterscheidet, legte das Forschungsteam darauf ein besonderes Augenmerk.

Sie ließen die Studienteilnehmer anhand einer Skala von 0 bis 100 neun unterschiedliche Merkmale von potenziellen Partnern nach Wichtigkeit beurteilen. Dabei wurden die Persönlichkeitsmerkmale in drei Klassen unterteilt. Zur Klasse Ästhetik zählen Merkmale wie Alter, Körperbau, Attraktivität etc., die Klasse Ressourcen beinhaltet Bildung, Einkommen, Intelligenz usw. und in der Klasse Persönlichkeit sind Merkmale wie Vertrauen, Offenheit und emotionale Bindung zu finden. 

Die Forscher bemerkten, dass die am höchsten bewerteten Punkte bei Männern und Frauen größtenteils gleich sind. 


Die statistische Analyse der Antworten ergab, dass Männer und Frauen ähnliche Prioritäten setzten: Beide bewerteten Körperbau, Attraktivität und alle drei Persönlichkeitsmerkmale als sehr wichtig, während das Einkommen eine deutlich geringere Bedeutung hatte.

Unterschiede bei den Geschlechtern

Grundsätzlich lässt sich also feststellen, dass sowohl Männer als auch Frauen, die gleichen Persönlichkeitsmerkmale bei einem potenziellen Partner als wichtig erachten. Allerdings unterscheiden sich die Geschlechter bei der Gewichtung der Merkmale. 

Frauen legen im Durchschnitt rund 9 bis 14 Punkte mehr Gewicht auf Alter, Bildung Einkommen, Intelligenz, Vertrauen sowie emotionaler Bindung als Männer. Die männlichen Studienteilnehmern lagen mehr die Attraktivität und der Körperbau einer neuen Partnerin am Herzen. 

Sexuelle Anziehung ist ein Hauptgrund für Partnerauswahl und reproduktive Entscheidungen, und diese Präferenzen wirken sich nicht nur auf die beteiligten Personen aus, sondern auch auf die Gesellschaft bzw. Umgebung. Sie beeinflussen u.a. Geschlechterrollen und -gerechtigkeit, Arbeitsmarktdynamik, Fortpflanzungsrate, Politik usw die breitere Institution der Ehe.

Veränderungen im Alter

Wie immer im Leben: Es ist nichts in Stein gemeißelt. Die Daten der Forscher zeigen, dass die die bevorzugten Persönlichkeitsmerkmale im Laufe des Lebens wandeln können. Und zwar bei beiden Geschlechtern.

Beispielhaft führten die Forscher aus, dass bei jüngeren Frauen eine höhere Gewichtung auf die Persönlichkeit gelegt wird als das bei jüngeren Männern der Fall ist. Männer und Frauen in einem höheren Alter bewerten die Persönlichkeit jedoch gleich. So lässt sich feststellen, dass beide Geschlechter die gleichen Dinge sexuell anziehend an einem neuen Partner finden, allerdings kann die Gewichtung bestimmter Persönlichkeitsmerkmale in unterschiedlichen Lebensphasen bei Männern und Frauen große Differenzen aufweisen. 

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Quelle: journals.plos.org

Herzschmerz inklusive:
Schäbiger Datingtrend Roaching

Veröffentlicht: 23. September 2021

Ach, da gab es mit dem Sommer der Liebe und Slow Dating erst einige tolle Dating-Trends und nun poltert schon der nächste unangenehme Dating-Trend durch die Dating-Landschaft. Und dieser wird wohl leider einige gebrochene Herzen hinterlassen.

Sind wir ehrlich: Nach all der harten Zeit für Singles während der Pandemie, sei es Einsamkeit oder gequälte Libido, ist ein neuer Dating-Trend, der Singles Liebeskummer beschert, das Letzte was man sich wünscht. Doch was verbirgt sich hinter Roaching?

Dating Trend Roaching erklärt

Gemeinsame Zeit und romantische Situationen sind normal, wenn man sich näher kennenlernt und Schmetterlinge im Bauch verspürt. Allerdings redet man kaum über Themen wie Monogamie oder Verbindlichkeit beim Dating.


Die meisten Singles gehen davon aus, dass auch das Gegenüber sich jetzt auf den gemeinsamen Flirt konzentriert.

Und genau diese "Unschuldsvermutung" macht sich Roaching zu nutze.

Der Begriff leitet sich vom englischen Cockroach also Kakerlake ab und wurde erstmals auf askmen.com erwähnt. Der Hintergrund dieser Bezeichnung: Eine Kakerlake kommt selten allein. Auf das Dating bezogen, zeigt der Flirtpartner häufig nur eine Seite von sich und lässt einfach unerwähnt, dass er noch weitere Dates und Flirts hat.

Die Kakerlake erlaubt sich durch das Verschweigen eine Art legales Betrügen. Spricht man sie darauf an, erscheint sie erstaunt und sich keiner Schuld bewusst. Schließlich wurde nie über eine Exklusivität beim Dating gesprochen.

Nicht auf Roaching reinfallen

Das "Tanzen auf mehreren Hochzeiten" ist vor allem auf Dating Apps recht beliebt. Viele Singles hier möchten sich nicht festlegen, u.a. weil sie die Befürchtung haben, dadurch andere Möglichkeiten sausen zu lassen.

Meist flirten sie parallel mit mehreren und schauen sich weiter nach potenziellen Partnerinnen und Partnern um. Die Kakerlake vermittelt dem jeweiligen aktiven Date, dass sie nur mit ihm eine ernsthafte Partnerschaft eingehen will. Erzählt das jedoch auch weiteren Frauen oder Männern.

Lieber ernsthaft Verlieben?
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Und alle potenziellen Partner und Partnerinnen werden mit Süßholz bei Laune gehalten. Singles, die Roaching aktiv betreiben, genießen es einfach sehr frei zu sein und keine Verbindlichkeiten zu anderen Personen zu haben.

Wenn ein Single eine monogame Partnerschaft sucht, sollte er das auch direkt beim ersten Date sagen. Natürlich kann es dann immer noch dazukommen, dass man belogen wird. Aber zumindest sind die Fronten sofort geklärt und man hat unmissverständlich seinen Standpunkt deutlich gemacht.

Oder man lässt Dating Apps, die sich zwar gut zum Flirten eignen, aber für die ernsthafte Partnersuche eher zu viele Spaßmacher enthält, links liegen und schaut sich bei den seriösen Portalen um.

Quelle: cosmopolitan.de

Überraschend:
Männer mit stärkerem Kinderwunsch

Veröffentlicht: 18. September 2021

Eine neue Parship-Umfrage beschäftigte sich damit, wie stark der Kinderwunsch momentan bei Singles ausgeprägt ist. Ist der Nachwuchswunsch an eine Partnerschaft gebunden oder würden Singles auch andere Möglichkeiten nutzen, die Familie zu vergrößern? Die Ergebnisse zeigen interessante Unterschiede bei den Geschlechtern auf.

Und wer jetzt denkt: Natürlich wollen mehr weibliche Singles Kinder als männliche, irrt. Die Online Partnervermittlung Parship führte eine Befragung unter 1.200 Singles ohne Kinder in Deutschland durch. 


Mehr als die Hälfte der Singles unter 51 Jahren – nämlich 56 Prozent – möchte Nachwuchs haben. 

27 Prozent der befragten kinderlosen Singles ist jedoch noch unentschlossen. 

Und während sich 59 Prozent der Männer Kinder wünschen, sind es auf der weiblichen Seite nur 51 Prozent.

Auch das Alter scheint eine Rolle beim Kinderwunsch zu sein: Ab 40 Jahren sinkt das Verlangen nach eigenen Kindern. In dieser Altersgruppe wollen nur noch 33 Prozent eigenen Nachwuchs, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 68 Prozent.

Unerfüllter Kinderwunsch belastender im Alter

Für so manchen Single hat es bislang nicht geklappt, den passenden Partner für eine Familiengründung zu finden. 60 Prozent der 30- bis 39-Jährigen bedauert, dass sie bislang keinen Nachwuchs haben und würden so einiges dafür tun, eigene Kinder zu haben.

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Bei den 40- bis 50-Jährigen schnellt da die Prozentzahl schon hoch auf 80 Prozent. Die realistische Umsetzung des Kinderwunschs sinkt im Vergleich mit dem zunehmenden Alter der Singles.

Am entspanntesten sind jüngere Singles zwischen 18 und 29 Jahren. Für 61 Prozent von ihnen ist der Kinderwunsch noch nicht so ausgeprägt und sie sind zufrieden damit, dass sie bislang keinen Nachwuchs haben.

Kinder ohne Partnerschaft

Unsere Gesellschaft ist inzwischen so offen, dass es an sich kein Problem ist, ohne eine Partnerschaft ein Kind zu bekommen und aufzuziehen. So lässt sich ein starker Kinderwunsch auch ohne entsprechenden Partner erfüllen. Für 17 Prozent ist es durchaus vorstellbar, auch ohne passenden Partner ein Kind großzuziehen.

Allerdings lehnt knapp die Hälfte so etwas ab. 49 Prozent würden eher weiter auf eine passende Partnerschaft warten. Vor allem die Männer sind da recht konservativ. 53 Prozent verzichten auf Nachwuchs, wenn es keine passende Partnerin gibt. Bei den Frauen sehen das 40 Prozent ähnlich.

Paartherapeut und Single-Coach Eric Hegmann analysiert: 


Kinderwunsch und Familie sind wichtige Themen, bei denen es teilweise auch keine Kompromisse geben kann. Die Flexibilität der Partnersuchenden entscheidet, wann die eigenen Wünsche kommuniziert werden sollten. Dabei sollte nicht vergessen werden: Im ersten Schritt geht es darum, Liebe zu finden. Mit der passenden Partnerin oder dem passenden Partner ergeben sich oft ganz neue Möglichkeiten.

So sind viele kinderlose Singles der höheren Altersgruppen nicht explizit auf der Suche nach einem anderen kinderlosen Single – sie würden sich auch über bereits vorhandenen Nachwuchs freuen.

Quelle: parship.de

Von Kuss bis Bungeesprung:
Rituale zur Paarstärkung

Veröffentlicht: 13. September 2021

Es ist nur natürlich, wenn Paare, die über eine längere Zeit zusammen sind, gemeinsame Gewohnheiten bzw. Rituale entwickeln. Kleine Insiderhinweise und -witze stärken die Partnerschaft und den Zusammenhalt. Parship wollte nun herausfinden, wie wichtig Rituale für deutsche Paare sind und startete eine Umfrage.

Damit die Antworten repräsentativ für Deutschland stehen, wurden 1.000 Personen befragt. Die Altersspanne lag zwischen 18 und 69 Jahren. Knapp 750 befragte Menschen waren zum Zeitpunkt der Umfrage in einer Partnerschaft.


Für 97 Prozent der Paare sind Rituale in ihrer Beziehung wichtig.

Die wichtigsten Rituale

Das tägliche "Gute Nacht" ist für 65 Prozent das Ritual, das am meisten genutzt wird. Auch die morgendliche Verabschiedung ist für viele Paare wichtig. Mit einem Abschiedskuss in den Tag zu starten ist für ebenso viele Paare selbstverständlich. Dabei gibt es ein kleines Geschlechtergefälle: 69 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer legen Wert auf einen Abschiedskuss.

31 Prozent der Befragten möchte den Tag im Streit weder beenden noch starten und suchen deshalb das Gespräch.

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Ein weiteres wichtiges Ritual ist ein Kosename. Für 32 Prozent ist es ganz normal den Partner fast nur beim Kosenamen zu nennen. Hier sind es vor allem junge Paare zwischen 18 und 29 Jahren, die gern und intensiv Kosenamen verwendet. Sie machen in der Gruppe 37 Prozent aus.

Dank unserer technisierten Gesellschaft ist es mittlerweile auch zum Beziehungsritual geworden, ständig in Kontakt miteinander zu stehen. 56 Prozent schreibt oder telefoniert mit dem Partner, wenn sie sich nicht sehen. Besonders junge Paare bis 29 Jahre sind permanent in Kontakt (68 Prozent). Zwar werden keine analogen Liebesbriefe mehr verschickt, aber 16 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzt kleine Notizen, um Liebesbotschaften zu hinterlassen.

19 Prozent der Paare setzt auf nonverbale Rituale, wie z.B. sich lange gegenseitig in die Augen schauen.

Abend der Rituale

Während 46 Prozent der Paare den Tag mit dem Partner starten wollen, verlegt der Großteil der Paare ihre Rituale in den Abend. 

57 Prozent ist es wichtig mit dem Partner über den Tag zu sprechen. Und auch gemeinsames Kochen und Essen ist für mehr als die Hälfte ein wichtiges Ritual am Abend. Besonders Paare ü50 (63 Prozent) legt Wert auf eine gemeinsame Mahlzeit, bei den Paaren bis 30 Jahre sind das nur 51 Prozent.

Für 36 Prozent der Umfrageteilnehmer ist es undenkbar, die Serie, die man aktuell schaut, ohne den Partner weiterzuschauen. Vor allem den Jüngeren (47 Prozent) ist das gemeinsame Schauen einer Serie "heilig". 

Doch nicht nur Serien schauen ist ein Ritual, für 43 Prozent sind gemeinsame abendliche Spaziergänge ein Paarritual, das sie nicht missen möchten.

Gemeinsame Reisen als Ritual

Regelmäßiges gemeinsames Planen eines Urlaubs ist für 56 Prozent ein liebgewonnenes Paarritual. 21 Prozent verabreden sich regelmäßig zu Date-Nights, um nicht im Alltag unterzugehen. 21 Prozent der Paare möchte zusammen gern Neues erleben, dabei ist es egal ob es sich um ein neues Lokal in der Stadt geht oder um eine neue Trendsportart. Hier stechen die junge Paare bis 29 Jahren heraus.

Fast jedes zweite Pärchen liebt es Pläne für die Zukunft zu machen und neue Abenteuer zu erleben.

Paartherapeut Eric Hegmann dazu: 


Rituale zeigen Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Anerkennung und den Wunsch nach gemeinsam verbrachter Zeit. Viele Rituale entwickeln sich ganz von selbst, andere werden übernommen. Die Art des Rituals ist dabei nahezu egal. Wichtig ist die Beständigkeit, dass beide Partner im Ritual eine emotionale Verbindung erleben und damit die Beziehung festigen.

Letztlich gibt es keine Richtlinien für Rituale in einer Partnerschaft. Es sollten halt immer Dinge sein, die die Paarbindung stärken.

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Quelle: parship.de

BlindMate:
Neue Datingapp verkuppelt Freunde

Veröffentlicht: 8. September 2021

Fast jeder wurde doch schon mal von jemandem aus seinem Freundeskreis verkuppelt. Schließlich kennen die eigenen Freunde einen recht gut und haben bereits diverse Flirts und Partnerschaften erlebt. Eine Dating-App greift jetzt das Verkuppeln-Prinzip auf und lässt Freunde passende Matchs finden.

Die Dating-App BlindMate aus Berlin wurde von vier Freunden entwickelt und möchte eine fast klassische Möglichkeit der Partnersuche digitalisieren. Zwar kann man schon auf Tinder interessante Profile mit Freunden teilen, doch bei BlindMate wird ein anderes Konzept verfolgt.


Vertraue darauf, dass sie (deine Freunde) wissen, wer zu dir passt.

Die Macher von BlindMate haben bereits eigene Erfahrungen mit Online Dating gemacht und vor allem, das unpersönliche Wischen durch Profile und sich stetig wiederholende Anmachsprüche, minderten die Erfolgsaussichten und den Spaß beim Online Dating. So entstand die Idee zur App.

So funktioniert BlindMate

Im Gegensatz zu anderen Dating-Apps sucht der Single nicht selbst nach interessanten Menschen, das übernehmen seine Freund:innen für ihn. Sie schauen sich relevante Profile an und wenn sie denken, ein passendes Profil gefunden zu haben, wird ein BlindChat für ein weiteres Kennenlernen erstellt. 

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Als Single gibt man nur einige Basisinformationen bei BlindMate ein und was man sucht. Der Rest des Profils setzt sich u.a. aus Fragen zum Single zusammen, die jedoch von den Freund:innen beantwortet werden. Aus diesen Antworten generiert BlindMate ein abwechslungsreiches Profil. Da mehrere Freunde auf die gleichen Fragen antworten können, kann sich ein potenziell interessiertes Mitglied ein gutes und vor allem authentisches Bild des anderen Singles machen. 

Warum BlindMate ausprobieren?

Das Positive: Die immer gleichen Standard-Antworten auf z.B. "Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?" entfallen und so mancher Single kann durch die Antworten seiner Freunde noch die eine oder andere Eigenheit an sich entdecken. Während also bei vielen anderen Dating-Apps die soziale Interaktion sehr gering ist, erlebt man bei BlindMate das Gegenteil. 

Mit wem redet man am ehesten über Beziehungen – genau den Freunden. Bei langjährigen Freundschaften hat man ein gewisses Gefühl dafür, wer zu wem passt. Warum dieses Potenzial nicht nutzen? 

Da die Auswahl potenzieller Flirts ausschließlich durch die Freunde geschieht, weiß der Single bei einem BlindChat erstmal nichts über das Gegenüber. Nur, dass die beiden Freundeskreise der Ansicht sind, dass es ein lohnenswertes Match wäre. Es ist also wirklich ein sehr neuer und lustiger Ansatz beim Online Dating. 

Lohnt sich die App?

Ob man BlindMate ausprobieren möchte, hängt schon stark von den eigenen Präferenzen ab bzw. ob man sich von den eigenen Freund:innen verkuppeln lassen möchte. Bislang haben sich in Deutschland 20.000 Personen registriert. Sind jetzt noch nicht so viele Singles, wenn man pro Single mit 3 Freunden, die die App ebenfalls nutzen, rechnet. Aber die App ist auch noch sehr frisch!

Die App und Nutzung sind momentan noch kostenlos. Sie ist sowohl für Android als auch iOS erhältlich.

Sie möchten lieber bereits länger aktive Online Dating Möglichkeiten nutzen oder die Partnersuche nicht mit Freunden bestreiten? Dann nutzen Sie unsere Preis-Leistungs-Vergleiche, um die passende Plattform für Ihre Partnersuche zu finden.

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Quelle: blindmate.de

Mülltrennung macht sexy:
Nachhaltiger Lebensstil bringt Date Erfolg

Veröffentlicht: 3. September 2021

Vielen Menschen ist inzwischen Nachhaltigkeit sowohl bei Lebensstil als auch bei der Ernährung sehr wichtig. Und natürlich bringt diese Entwicklung es auch mit sich, dass viele Singles Nachhaltigkeit als Kriterium für eine künftige Beziehung heranziehen. Parship wollte nun herausfinden, worauf Singles besonderes Augenmerk bei der Partnersuche legen.

Umweltschutz, Mülltrennung, nachhaltige Mobilität sind alles Begriffe, die immer mehr zu den bedeutenden Zeitthemen gehören. Fast alle Lebensbereiche sind betroffen. Wie sehr und vor allem welche Themen genau mittlerweile auch Einfluss auf die Partnersuche haben, hat Parship jetzt mit einer Umfrage unter knapp 3.700 Mitgliedern ermittelt.

Relevante Faktoren für eine Partnerschaft

Ein Grundstock für eine harmonische Partnerschaft sind ähnliche Werte. So ist es nicht verwunderlich, dass Singles, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, auch bei der Partnersuche darauf achten.76 Prozent achten auf eine korrekte Mülltrennung und 64 Prozent der Singles hat den Energie- und Wasserverbrauch seines Haushalts im Blick. 

Vor allem Singlefrauen setzen beim Einkauf eher auf regionale sowie saisonale Produkte und schätzen eine solche Einstellung auch bei einem Partner. Doch auch die Männer schauen beim Einkauf genauer hin und entscheiden sich eher nachhaltig für einen Apfel anstatt einer Mango aus Übersee. Im Vergleich stehen hier 66 Prozent der weiblichen Singles 54 Prozent der Männer gegenüber.

Singlebörse oder Online Community
Wo findet man heute leichter eine neue Liebe?

Über die Hälfte der Singles befürwortet aktive Plastikvermeidung und kann damit bei potenziellen Flirts punkten. Nachhaltige Mobilität gerät immer mehr in den Fokus, hat bei der Partnersuche aber noch keinen so hohen Stellenwert. 24 Prozent der Singles nutzt ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel oder das Rad. Für Carsharing-Angebote interessieren sich hingegen nur 15 Prozent.

Neue Anforderungen altersabhängig?

Interessanterweise zeigt die Parship-Umfrage, dass vor allem die Älteren, also Singles über 60 Jahre sehr auf Nachhaltigkeit achten. 49 Prozent von ihnen versucht mittlerweile nachhaltige Aspekte im eigenen Leben zu integrieren. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen waren das 40 Prozent.

Im Geschlechtervergleich legen die Frauen mit 52 Prozent zu 44 Prozent bei den Herren mehr Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil.

Paartherapeut und Single-Coach Eric Hegmann dazu:


Ähnliche Werte sind das Grundgerüst von glücklichen Beziehungen. Es wundert daher nicht, dass Singles, die einen nachhaltigen Lebensstil verfolgen, diese Werte auch bei einem:r potenziellen Partner:in suchen. Aber natürlich kann besonders beim Thema Nachhaltigkeit jede:r noch etwas dazu lernen und so kann ein gutes Match auch an einen nachhaltigeren Lebensstil herangeführt werden.

Bei Dates 1 Schritt zurück

Es ist für die Hälfte der Singles kein Problem ein "grünes Date" zu haben. Der Verzicht auf einen Restaurantbesuch für einen romantischen Spaziergang fällt nur wenigen schwer. Hier sind es die jüngeren Altersgruppen (18-29 Jahre mit 67 Prozent), denen es leicht fällt ein nachhaltiges Date zu machen. Bei den ü60 Singles waren dazu nur noch 43 Prozent bereit. 

Allerdings sollte das Date nicht aktivistisch ausarten. So finden nur 10 Prozent gemeinsam einen Baum pflanzen passend für ein Date und das Aushelfen in einer sozialen Einrichtung stößt nur bei 5 Prozent auf Gegenliebe für ein Date.

So oder so erhält Nachhaltigkeit mehr und mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft. So ist es nicht verblüffend, dass es inzwischen auch schon Singlebörsen wie nachhaltigeLiebe.de gibt.

Quelle: parship.de

Verbraucherrechte gestärkt:
Neues Bundesgesetz verbietet Abo Abzocke in Singlebörsen

Veröffentlicht: 31. August 2021

Mit dem "Gesetz für faire Verbraucherverträge", das ab 1. September 2021 in Kraft tritt, haben es die Nutzer von Singlebörsen zukünftig sehr leicht, aus unerwünschten Vertragsverlängerungen herauszukommen. Gleiches gilt für Handyverträge, Zeitschriften, Fitnessstudios,… Nur bei Versicherungen bleibt alles beim Alten…

Da hat die Bundesregierung den Verbrauchern in Deutschland wirklich noch etwas Gutes getan: Lange Knebelverträge haben ein Ende – auch in Singlebörsen.

Und so funktioniert es:

  • Anbieter, die ein Abo nach der Erstlaufzeit verlängern wollen, müssen das dem Kunden vorher mitteilen, so dass er die Chance hat, vorher zu kündigen.
  • Verlängert sich der Vertrag z.B. um weitere 12 Monate, darf man trotzdem jederzeit zum Monatsende kündigen (z.B. nach 2 Monaten) und bekommt dann sein Geld zurück (hier für 10 Monate).
  • Im Mitgliederbereich muss es einen großen Knopf geben, auf dem "Jetzt kündigen" steht.
  • Wenn ein cleverer Anbieter nun einfach 8-Jahres-Verträge verkaufen möchte, geht das leider nicht: Die längste erlaubte Erstvertragsdauer beträgt 2 Jahre. Aber nur, wenn es gleichzeitig eine 1-Jahres-Alternative gibt, die pro Monat höchstens 25% teurer ist. Also "24 Monate zu 12,99/Monat" kombiniert mit "12 Monate zu 99,99/Monat" wäre unzulässig. Da der Verbraucher so in den 24er gedrängt würde.

In der Praxis bedeutet das, dass Verbraucher aus Verlängerungen jederzeit binnen 1 Monat aussteigen können. Und das gilt für alle Abos, die man so abschließen kann – vom Handy über Netflix oder die Zeitschrift bis hin zum Fitnessstudio oder ihrem Hundefutter-Abo. Nur die Versicherungen haben es geschafft, sich herauszuwinden.

1. Was passiert, wenn sich eine Singlebörse nicht daran hält? 

Dann haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihren Vertrag für ungültig zu erklären und Ihr Geld zurückzuverlangen. Das geht am einfachsten, wenn Sie per Lastschrift bezahlen, dann reicht ein Klick im Online-Banking und Sie bekommen Ihr Geld zurück.

2. Was ist mit bestehenden Verträgen?

Das Gesetz gilt nur für neue Verträge. Alte haben noch 1,5 Jahre Schonfrist, danach gilt auch für sie das neue Gesetz.

3. Was, wenn die Singlebörse im Ausland sitzt?

Da sie ihren Service auch in Deutschland anbietet, gilt auch für sie das neue Gesetz. Wenn sie sich nicht dran hält: Siehe 1).

4. Was ist mit In App Käufen oder Paypal Abos?

Für diese Zahlmethoden gilt das Gesetz natürlich auch!

5. Wo kann ich Singlebörsen melden, die sich nicht an das neue Gesetz halten?

Entweder melden Sie sie an uns ([email protected]) oder direkt an die Verbraucherzentralen. Oder beides.

Singlebörsen Verstehen Video zum Thema

Wer mehr Informationen haben möchte oder weitere Fragen hat, kann sich folgendes Video ansehen:

SingleboersenVerstehen - Verbraucherschutzgesetz

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Schäkern an der Kaffeemaschine:
Büroflirts unter der Lupe

Veröffentlicht: 24. August 2021

Der Arbeitsplatz war lange Zeit unter den Top 5 der häufigsten Möglichkeiten einen Partner kennenzulernen. Jedoch sind seit Beginn der Pandemie viele Menschen im Homeoffice. Nun entspannt sich die Lage etwas und viele sehen die Kolleg:innen nun wieder persönlich. Wurde das Flirten am Arbeitsplatz vermisst? Dieser Frage ging nun eine Parship-Umfrage nach.

Parship wollte von 3.653 Mitgliedern wissen, was sie von Büroflirts halten und ob sie den flirty Plausch in der Büroküche vermisst haben. Und schnell zeigte die Auswertung, dass circa jeder zehnte Single (14 Prozent) den Büroflirt im Homeoffice vermisst haben. Single-Männern (17 Prozent) fehlte der kleine Flirt an der Kaffeemaschine mehr als den Frauen (11 Prozent). 


86 Prozent der befragten Singles hat den Büroflirt nicht vermisst.

Dennoch freuen sich 29 Prozent der Singles, dass sie nun wieder Kontakt zu Kolleg:innen im Büro haben können. 6 Prozent der Umfrageteilnehmer würde lieber permanent im Homeoffice arbeiten.

Auf die Chemie kommt es an

Knapp mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) hat bereits am Arbeitsplatz oder bei der Arbeit einen Flirt erlebt. 

Unter bestimmten Bedingungen sind 85 Prozent dem Büroflirt nicht abgeneigt. Für Frauen ist zum Beispiel wichtiger, ob der Kollege sympathisch ist und wie er das Flirten gestaltet. Diese Punkte sind bei 64 Prozent der Frauen ausschlaggebend, bei den Männern achten nur 48 Prozent darauf. Single-Männer sehen hingegen im Büroflirt eine bequeme Bestätigung. 19 Prozent der männlichen Singles sieht das so, bei den Frauen sind dies nur 7 Prozent.

5 Prozent der Singles, die an der Befragung teilnehmen, empfinden Büroflirts als unprofessionell und gehen ihnen aus dem Weg. 

No Gos beim Flirten im Büro

Kleine Flirts entstehen meist ganz natürlich, denn man ist in der Regel jeden Tag mindestens 8 Stunden zusammen. Wer jedoch versucht, sich durch den Flirt in eine bessere Position beim Job zu finden oder sogar mehr Gehalt rausschlagen will, bekommt von 69 Prozent eine rote Karte. 

Beim Büroflirt kommt es häufig auch auf das Maß an. Vor allem Single-Frauen empfinden Aufdringlichkeit beim Büroflirt als No-Go. 81 Prozent lehnen Körperkontakt, private Nachrichten oder anzügliche Bemerkungen ab. Bei den Männern ziehen 53 Prozent da die Grenze. 

Für 52 Prozent der befragten Singles kommt ein Büroflirt mit Liierten oder Kolleg:innen nicht in Frage. Auch die Hierarchie spielt bei vielen in die Überlegung „Büroflirt ja oder nein“ rein. 42 Prozent empfinden eine:n Vorgesetzte:n, der aktiv mit Mitarbeitern flirtet, als unprofessionell.

Paartherapeut und Single-Coach Eric Hegmann zur Umfrage:


Das Büro kann ein toller Ort zum Kennenlernen potentieller Partner:innen sein. Beziehungen, die am Arbeitsplatz ihren Anfang nehmen, sind häufig besonders stabil, denn die Partner:innen erleben sich über einen längeren Zeitraum in verschiedenen Situationen und lernen so einander besonders gut kennen. Es spricht absolut nichts gegen das Flirten am Arbeitsplatz, aber das richtige Maß ist entscheidend. Diskretion und Professionalität sollten dabei stets bewahrt und persönliche Grenzen akzeptiert werden.

Sie möchten lieber nicht im Büro flirten und woanders nach interesanten Kontakten suchen? Dann bitte hier entlang:

Quelle: parship.de

Wählerstudie 2021 von ElitePartner:
So lieben die Wähler und Wählerinnen von CDU, Grünen & Co

Veröffentlicht: 17. August 2021

Die Bundestagswahl steht vor der Tür und auch bei der Partnersuche bzw. in Beziehungen wird häufiger darüber gesprochen. Fast jedes zweite Paar redet auch über politische Themen in ihrer Beziehung. Um herauszufinden, wie die Wähler der SPD, AfD, Grünen und Co in punkto Partnerschaft ticken, hat ElitePartner eine Studie durchgeführt.

Um ein breites Meinungsbild zu erhalten, befragte ElitePartner in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß 7.259 Online-Nutzer ab 18 Jahren. Dabei handelte es sich nicht um ElitePartner-Mitglieder, sondern um eine bevölkerungsrepräsentative Mischung aus allen Geschlechtern und Bundesländern. Die Umfrage wurde im Oktober und November 2020 durchgeführt. Schauen wir uns die einzelnen Parteien und ihre Wählerschaft mal an.

Wähler und Wählerinnen der CDU/CSU

Diese Wählerschaft steht am meisten auf Verbindlichkeit in einer Partnerschaft. Mit 69 Prozent sind sie die größten Beziehungsmenschen unter allen Wählerschaften und leben zum Zeitpunkt der Umfrage in einer Partnerschaft. 42 Prozent von ihnen sind verheiratet. In einer Beziehung geht es eher traditionell zu:


73 Prozent der Wählerinnen ist in einem gemeinsamen Haushalt für Putzen und Co zuständig.

Allerdings scheint diese Wählergruppe auch mit dem Singleleben gut klarzukommen. Sie bilden mit 64 Prozent den größten Teil der zufriedenen Singles, die an der Befragung teilnahmen. Jedoch sind sie beim Flirten etwas konservativer als andere Gruppen. So erwarten 66 Prozent der CDU/CSU-Wählerinnen, dass der Mann den ersten Schritt beim Flirten macht. Konservativer geht's auch beim Sex zu: Mit dem Bettsport warten nämlich 32 Prozent bis die Beziehung bzw. der Flirt etwas gefestigter ist.

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Bündnis 90/Die Grünen Wähler und Wählerinnen

Unter den Wählern und Wählerinnen dieser Partei finden sich mit 87 Prozent der höchste Anteil der zufriedenen Partnerschaften im Vergleich zu den anderen Parteien. Diese Harmonie könnte damit zusammenhängen, dass 62 Prozent der Grünen-Wählerschaft bereit wären finanzielle Einbußen oder berufliche Rückschritte zu akzeptieren, wenn dies eine Verbesserung der Familien- oder Beziehungssituation bringt. Auch die Hausarbeit wird zwischen den Partnern bei 43 Prozent fair aufgeteilt.


Entsteht ein Streit oder Konflikt in der Partnerschaft, wählen 54 Prozent ein klärendes Gespräch, um die Situation zu lösen. 

Bündnis 90/Die Grünen-Wähler und Wählerinnen scheinen im Schlafzimmer etwas weniger Initiative zu zeigen, denn bei 37 Prozent kommt es öfter nicht zum erotischen Austausch, weil keiner den Startschuss gibt. Singles dieser Wählergruppe sind recht unkompliziert beim Dating. Sie reagieren jedoch im Vergleich mit den anderen Gruppen schneller mit Unverständnis, wenn das Date immerzu auf das Smartphone starrt (73 Prozent) oder Verschwörungstheorien verlauten lässt (75 Prozent).

SPD Wähler und Wählerinnen unter der Lupe

In punkto Partnerschaft oder Dating steht diese Wählergruppe solide in der Mitte. Allerdings sind sie etwas wählerisch beim ersten Date. Im Vergleich zu den anderen Wählergruppen würden sie ein Date beenden, wenn der Flirtpartner keinerlei Tischmanieren hat (68 Prozent) oder die Ex-Beziehung ein stetiges Thema des Abends ist (54 Prozent). Ein weiterer Punkt, bei dem SPD-Wähler und -Wählerinnen Rot sehen, ist körperliche Nähe beim ersten Date. Für 39 Prozent, und somit die größte Gruppe im Parteienvergleich, ist es ein NoGo, wenn ihnen ihr Date zu schnell zu nahekommt. 30 Prozent der SPD-Wähler und -Wählerinnen nehmen die Beine in die Hand, wenn das Date beim ersten Treffen bereits über Sex und sexuelle Vorlieben reden will. 

SPD-Wähler und -Wählerinnen in einer Partnerschaft zeichnen sich in der Umfrage durch emotionales Verhalten bei Konflikten aus:


28 Prozent reagieren nach einem Streit emotional oder weinen.

Bei dieser Wählerschaft gibt es beim Thema Corona und Partnerschaft die größte Kluft. Zum einen sehen 50 Prozent ihre Beziehung durch Corona bestärkt, zum anderen fühlen sich 14 Prozent durch die gemeinsame Corona-Zeit beengt.

Wie lieben FDP Wähler und Wählerinnen?

Diese Wählergruppe ist beim Dating am aktivsten. 22 Prozent der Umfrageteilnehmer, die FDP-Wähler und -Wählerinnen sind, sind aktiv auf der Suche nach einer Partnerschaft. Vor allem online scheinen sie dabei erfolgreich zu sein, denn 26 Prozent von ihnen hat online bereits einen Partner gefunden. 

Obwohl es beim Dating so gut läuft, sind die weiblichen FDP-Anhängerinnen häufiger als andere in ihren Beziehungen genervt. 


52 Prozent haben das Gefühl, der Partner respektiert nicht, was sie im Haushalt leisten.

20 Prozent der FDP-Wählerinnen hat sich schon mal für ihren Partner geschämt. Das ist bei dieser Frage der höchste Wert im Parteien-Schnitt. Und eine solche Situation schnell zu lösen, scheint auch nicht das Steckenpferd dieser Wählergruppe zu sein. Sie scheinen da eher schweigsam zu sein und reden über klassische Streitthemen wie Geld ausgeben gar nicht mit dem Partner (18 Prozent) und verschweigen auch mal Jugendsünden o.ä. (12 Prozent).

Die FDPler bilden mit 27 Prozent der befragten Singles auch die größte Gruppe, der Menschen, die nach einem Beziehungsaus den oder die Ex auf Social Media weiter verfolgen.

Linke Wähler und Wählerinnen

In dieser Wählergruppe sind die meisten Singles mit 39 Prozent. Allerdings sind 52 Prozent davon zufrieden mit ihrem Singleleben. Beim Dating bleiben sie ihrer Linie treu:


85 Prozent würden ein Date abbrechen, wenn das Gegenüber sexistische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen verlauten lässt.

Auch herablassendes Verhalten anderen gegenüber führt bei 79 Prozent zum Abbruch des Kontakts. Ein Großteil der Männer dieser Wählergruppe (64 Prozent) finden Frauen, die einen Versorger suchen, als unattraktiv. Sie setzen zudem auf Emanzipation und sind genervt, wenn Frauen sich wie selbstverständlich beim Date einladen lassen (47 Prozent).

23 Prozent Linke-Wähler und Wählerinnen gibt zu, dass sie Freunde bei einer neuen Liebe vernachlässigen und auch andere Dinge eher schleifen lassen (19 Prozent). 

Interessanterweise stellt diese Gruppe mit 35 Prozent den höchsten Anteil der Männer im Parteienvergleich, die im Alltag konkrete Ansagen der Partnerin brauchen, um im Haushalt aktiv zu werden. 

AfD Wähler und Wählerinnen

Bei dieser Gruppe finden sich die Menschen mit den längsten Beziehungen. 36 Prozent der AFD-Wählergruppe sind länger als 20 Jahre in einer Partnerschaft. Allerdings sind sie in ihren Partnerschaften am wenigsten zufrieden mit 22 Prozent. Bei diesen Paaren wurde auch mit 14 Prozent am häufigsten über eine Trennung, während der Coronazeit nachgedacht und 24 Prozent haben sich mehr gestritten in dieser Zeit. 

So etwas wirkt sich auch auf das Sexleben aus. 


25 Prozent der AfDler haben häufiger keinen Sex, weil sie sauer sind; 42 Prozent, weil sie gestresst sind.

Beim Dating sind die AfDler sehr offen. 52 Prozent dieser Wählergruppe sagt zu Sex beim ersten Date nicht Nein. Doch aufgepasst: Beim Date wollen 40 Prozent die ungeteilte Aufmerksamkeit oder das Date endet rasch. 42 Prozent nehmen die Beine in die Hand, wenn die Gesprächsthemen sich nur um Corona drehen.

Quelle: elitepartner.de

Sie sind aktiv auf der Suche nach Liebe und Lust?
Teilnehmer für SIXX Sendung gesucht

Veröffentlicht: 12. August 2021

Die vergangene Zeit ist für Singles auf der Suche nach Lust und Liebe nicht leicht gewesen. Neben klassischen Hindernissen wie fehlende Flirt-Gewohnheiten kamen Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln hinzu. Doch 2021 wendet sich das Blatt, viele Corona-Bestimmungen fallen weg. Wie sich das Leben und auch die Suche von Singles verändert hat, möchte eine Folge der SIXX-Sendung "Paula auf der Suche nach..." darstellen und sucht deshalb vielleicht genau Sie.

Die Fernsehproduktion VP Vollprogramm produziert für die SIXX-Sendung "Paula auf der Suche nach…" diesen Herbst eine Folge zu dem Thema "Dating und Sex als Single im Jahr 2021". Dafür werden noch aufgeschlossene Singles gesucht, die Lust haben, sich mit der Kamera begleiten zu lassen. 

Sie sollten zwischen 18 und 35 Jahre alt sein und vorzugsweise aus Hamburg oder Berlin kommen – zwingend notwendig ist dies aber nicht! Der Dreh wird voraussichtlich Anfang Oktober stattfinden. 

Garantiert nicht peinlich, sondern seriös, mit kleinem Filmteam – alles kann, nichts muss! 

Möchten Sie Teil der Sendung sein? Schreiben Sie einfach, wenn Sie weitere Infos benötigen oder Interesse haben, an: [email protected]

Die Fernsehproduktion VP Vollprogramm hat bereits erfolgreich viele Reportagen und Beiträge für Sender wie das ZDF (37 Grad), ntv, SIXX oder ARD realisiert. Mehr Infos zur Produktionsfirma gibts unter www.vptv.de.

P.S. Wer das Format oder Paula Lambert noch nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen!!! 

Quelle: vptv.de

Beeinflusst Gluten das Sexleben?
Weizen als Sexkiller

Veröffentlicht: 11. August 2021

Dass die eigene Ernährungsweise Einfluss auf die Partnersuche und Beziehungsleben hat, ist für Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, nichts Ungewöhnliches. Auch Sportler, die einen strengen Plan bei der Ernährung einhalten, wissen, wie sehr Nahrung den Trainingserfolg beeinflussen kann. Eine neue Umfrage zeigte nun: Wer z.B. viel Sex möchte, sollten auf Weizen verzichten.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Menschen, die Brot, Teigwaren, Gebäck und ähnliches von dem Speiseplan verbannt haben, haben mehr Sex als Personen, die gern mal ein Brötchen snacken. Zu dieser Erkenntnis kam die amerikanische Singlebörse match.com, nachdem sie 5.000 Singles zu einer Befragung einlud. Sie beantworteten Fragen zu ihren Dating-Gewohnheiten, dem Sexleben sowie dem allgemeinen Lebensstil, der eben auch Ernährungsgewohnheiten einschließt.

Die Teilnehmer der Umfrage waren zu 47 Prozent männlich und zu 53 Prozent weiblich, die Altersspanne reichte von 18 bis über 70.

Glutenfrei ja, aber glühend im Bett

Insgesamt gaben 435 Personen (8,7 Prozent aller Befragten) an, sie hätten sich eine Zeit lang mal glutenfrei ernährt. Bei der Auswertung stellte man fest, dass Personen, die keinen Weizen konsumieren, deutlich mehr Sex hatten als der Rest. 


Menschen, die sich glutenfrei ernähren, hatten mit 217 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit im vergangenen Jahr ein Date.

Zudem ist die Wahrscheinlichkeit bei diesen Personen, eine längere Zeit keinen Sex zu haben, zu 172 Prozent geringer als bei den anderen Befragten.

Masse statt Klasse?

Mehr Sex ist ja gut und schön. Doch wie sieht es denn dabei mit der Qualität aus? Viel Sex bedeutet ja nicht direkt befriedigender Sex. Zumindest gab es noch keine Studie, dass z.B. Veganer häufiger Orgasmen haben als "Normalesser". 

Welche Online Dating Plattform passt zu mir:
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen

Mit der match.com-Umfrage scheint sich das Blatt jedoch für die Weizen-Abstinenzler zu wenden. Bei den 5.000 Befragten, die regelmäßig beim Sex auch einen Orgasmus erlebten, waren 43 Prozent Gluten-Verweigerer. 

Nun muss man das Ganze nicht so bierernst nehmen (denn Bier enthält auch Gluten…). Nicht nur der Verzicht auf Gluten scheint das Sexleben zu befeuern. Neben der Ernährung spielen auch andere Faktoren da hinein. Menschen, die sich glutenfrei ernähren, sind vielmals dazu sportlich aktiv, da sie besonders viel Wert auf einen gesunden Lebensstil legen. 

Was ist Gluten?

Gluten ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das im Samen einiger Arten von Getreide vorkommt.Wenn Wasser zu Getreidemehl gegeben wird, dann bildet das Gluten beim Anteigen aus dem Mehl eine gummiartige und elastische Masse, nämlich den Teig. Der Kleber hat für die Backeigenschaften eines Mehls eine zentrale Bedeutung.

Gluten ist u.a. zu finden in: Gerste, Weizen, Bier, Nudeln, Roggen. D.h. wer mehr Sex haben will, sollte Pizza, Pasta, Gebäck und Co komplett aus seinem Speiseplan streichen.

Quelle: match.com

Singles über 50:
Sommerflirt finden und genießen

Veröffentlicht: 5. August 2021

Der Sommer wartet für viele Singles mit einem Sommerflirt. Gerade nach der langen Zeit des Abstandhaltens freuen sich Singles auf Dates und Flirts im Sonnenschein. Doch nicht nur junge Singles steht der Sinn nach einem Sommerflirt, auch Alleinstehende über 50 haben Lust auf Schmetterlinge im Bauch. Und so klappt’s mit dem Sommerflirt bei ü50 Singles.

Wer denkt, es gibt eine Altersgrenze, bis wann man Flirten darf oder kann, der täuscht sich. Zwar hat so mancher Single über 50 Sehnsucht nach Zweisamkeit, allerdings spuken in dem einen oder anderen Kopf Sätze wie:


In meinem Alter macht man das nicht mehr! Wer will mich in dem Alter schon? Flirten ist doch nur was für viel Jüngere.

Doch das ist ein Trugschluss. Wir haben ein paar Tipps für Singles ü50, wie man den Sommerflirt ins Rollen bringt.

Schluss mit Ausreden

Flirten heißt Austausch mit anderen Leuten. Da passiert nicht Zuhause, wenn man auf dem Sofa sitzt. Wer das Flirten bzw. das Treffen mit anderen Menschen immer wieder aufschiebt, vielleicht sogar mit fadenscheinigen Ausreden, wird definitiv keinen Sommerflirt erleben. 

Deshalb raus aus der Komfortzone, ein Lächeln ins Gesicht und einfach loslegen.

Eigene Stärken kennen

Dating und Flirten funktioniert am besten, wenn man sich selbst im Vorfeld reflektiert und weiß, was man sich wünscht. Und natürlich, wenn man die eigenen Stärken kennt. Hier ist häufig auch das Gespräch mit Freund:innen hilfreich. Sie kennen meist sowohl Stärken als Schwächen. 

Im gemeinsamen Austausch mit einem Vertrauten kann herausgefunden werden, wie ein idealer Sommerflirt aussehen kann. So steigert man zum einen die Vorfreude auf den Flirt, zum anderen setzt man sich selbst eine Motivation zum Kennenlernen neuer Leute.

Authentisch und ehrlich bleiben

Natürlich sollte man sich nicht extra für einen Sommerflirt verkleiden! Wenn der Kleiderschrank nichts hergibt, in dem man sich wohl fühlt, lohnt sich eine Shoppingtour. Singles über 50 wissen was ihnen steht und rennen nicht mehr jedem Modetrend nach. Der eigene Stil ist auch Ausdruck der Persönlichkeit. Deshalb sollte man bei der Kleidung so authentisch wie möglich sein. Wer niemals Highheels oder einen Anzug trägt, sollte das auch nicht tun, um einen Sommerflirt zu beeindrucken. 

Flexibel nach einem Sommerflirt suchen

Singles über 50 wissen: Wenn ich mir vornehme, an diesem Abend jemand neues interessantes kennenzulernen, wird es eher schwer. Dabei kann man überall Flirten und ist weder auf Lokalität noch auf Tageszeit festgelegt. Wer mit offenen Augen und einer entsprechenden Einstellung durch den Tag geht, hat quasi überall die Option, in Kontakt mit Menschen zu treten. Spontane Erstkontakte sind eine super Übung für unsichere Menschen und neben einem kurzen Gespräch springt vielleicht ein interessanter Kontakt raus. 

Auch online nach einem Sommerflirt suchen

Wer den Trubel draußen nicht mag oder momentan noch zu schüchtern für direkte Kontakte ist und dennoch nicht auf einen Sommerflirt verzichten will, sollte Online Dating nutzen. Mittlerweile gibt es spezielle Partnerbörsen für Singles ab 50 Jahren wie z.B. Zweisam.de. Die sind weder altbacken noch unmodern, im Gegenteil. Hier findet man Singles, die keine Lust mehr haben, sich im direkten Konkurrenzkampf mit den jungen Leuten zu sehen.

Hier kann man Singles mit gleichen Interessen kennenlernen und findet rasch ein Gesprächsthema, das beide begeistert.Beim Online Dating sollte man jedoch offen und ehrlich agieren. Keine Fotos, die stark bearbeitet wurden, keine übertriebene Selbstdarstellung und ein sehr gut ausgefülltes Profil, das bereits einige Ansatzpunkte für die erste Nachricht bietet, sind eigentlich die einzigen drei Regeln, die man beherzigen sollte.

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Quelle: bildderfrau.de

Datingfrust vermeiden:
Anzeichen für einen Fuckboy

Veröffentlicht: 31. Juli 2021

Das Phänomen Fuckboy tritt immer häufiger auf und lässt Single-Frauen frustriert und verärgert zurück. Was ist überhaupt ein Fuckboy und woran kann man erkennen, dass man gerade mit einem zutun hat? Wir zeigen, worauf man am besten achtet, damit das Dating nicht zum Frusting wird.

Beim Online Dating kann man quasi alles finden: Die große Liebe, aufregende Flirts, unverbindliche Sex-Dates oder gemeinsame erotische Erlebnisse mit dem Partner. Doch wie soll man bzw. frau erkennen, ob ein Mann wirklich Interesse an ihr und an einer Beziehung hat oder nur ein Fuckboy ist.

Was bedeutet der Begriff Fuckboy?

Ein Fuckboy ist im Grunde nur an Sex mit einer Frau interessiert, jedoch nicht daran, sie näher kennenzulernen. Er sucht beim Dating (und das schließt nicht nur Online Dating ein, sondern Dating allgemein) nur nach unverbindlichen Abenteuern. 

Diese Einstellung ist grundsätzlich okay – wenn sie entsprechend auch dem Flirt gegenüber geäußert wird. Ist der Mann also ehrlich und gibt direkt zu, nicht an einer Partnerschaft interessiert zu sein, ist eine solche Verbindung für beide Parteien fair. Denn sie wissen, worauf sie sich einlassen. 

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Der Fuckboy hingegen behält seine Absichten für sich bis er eben sein Ziel – nämlich Sex – erreicht hat. Meist macht er das nicht nur mit einer Frau, sondern weiß wie er mehrere Frauen bei Laune halten kann, ohne das es auffällt. Spricht man den Fuckboy auf sein Verhalten an, wird er meist recht kreativ mit seinen Ausreden. Es kümmert ihn nicht wie die Gefühle der Frauen aussehen oder was ein solches Verhalten mit ihnen macht. Er ist ein wahrer Manipulationskünstler.

Woran erkenne ich einen Fuckboy?

Die meisten Dates mit einem Fuckboy finden zuhause statt. Es gibt weder mal einen Ausflug ins Kino, noch einen Restaurantbesuch oder einen Spaziergang. Auch finden die Treffen häufig erst abends statt. Naja, schließlich will der Fuckboy ja auch Sex. Und da er ungern über Nacht bleibt, ist das Treffen meist bei der Frau. Denn da kann er nach dem Sex einfach verschwinden.

Sie treffen sich mit einem Mann und haben bislang noch nichts aus seinem Privatleben erfahren? Er reagiert abweisend auf Fragen nach Job, Freunden oder der Familie? Im Gegenzug löchert er Sie jedoch mit ähnlichen Fragen und bevorzugt triviale Themen ohne Tiefgang? Dann könnte er ein Fuckboy sein. 

Ein Indiz, das förmlich Fuckboy schreit: Er schreibt immer nur abends und nachts Nachrichten. Und häufig dreht es sich dabei um Sex. Kommt dann noch hinzu, dass er gern mal ein Penisbild schickt, sollten alle Alarmglocken läuten.


Da er häufig mehrere Eisen aka Frauen im Feuer hat, lässt sein Smartphone nie aus den Augen, um zu vermeiden, dass die aktuelle Frau davon Wind bekommt.

Ebenso klassisch ist, dass ein Fuckboy gern mal seine Verabredungen absagt. Meist hat er dann eine aussichtsreichere Kandidatin gefunden, die den Abend eher mit ihm im Bett ausklingen lassen will. Auch Ghosting ist ihm nicht fremd, um im Anschluss wieder aus dem Nichts aufzutauchen.

Fuckboy abservieren

Sie denken, Sie haben gerade mit einem solchen männlichen Exemplar zu tun? Dann sollten Sie im ersten Schritt ihn darauf ansprechen. Ein Fuckboy wird entweder leugnen und versuchen Sie wieder um den Finger zu wickeln oder er wird ein recht respektloses Verhalten an den Tag legen. 

Für sich selbst und das eigene Selbstbewusstsein sollten Sie den Kontakt rigoros abbrechen und sich nicht erneut mit sanften Worten einfangen lassen. Aus einer solchen Verbindung entsteht keine gleichberechtigte Partnerschaft. Und kein Single hat es bei dem großen Angebot an Singlebörsen nötig, sich mit einem Fuckboy rumzuärgern.

Quelle: wunderweib.de

Das sollten Sie beachten:
5 Tipps fürs Casual Dating

Veröffentlicht: 25. Juli 2021

Nicht jeder, der Single ist, ist auch aktiv auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft. So mancher möchte jedoch nicht auf Intimität und Sex verzichten. Und das müssen sie auch nicht, denn mittlerweile ist Casual Dating so beliebt, dass sich im Internet so einige Plattformen finden, die sich ausschließlich auf diese Dating-Form spezialisiert hat. 

Als Casual Dating bezeichnet man die Suche, die sich eben nicht auf eine neue Partnerschaft, sondern Sexpartner und Freundschaft Plus fokussiert. Zwanglose Dates sind das Ziel und mit folgenden Tipps bzw. Regeln kommt man rasch zum erotischen Abenteuer.

1. Sagen Sie klar was Sie suchen 

Da auf Casual Dating Seiten alle das gleiche suchen – nämlich Sex – fällt zumindest diese Klärung zwischen zwei Mitglieder weg. Kommunizieren Sie von Beginn an offen, dass Sie nur an unverbindlichem Sex interessiert sind. So stellen Sie sicher, dass Sie auf der gleichen Ebene sind wie Ihr Flirtpartner.

Ehrlichkeit ist unerlässlich beim Casual Dating, nur so weckt man keine falschen Hoffnungen und kann das Ganze ohne anstrengendes Nachspiel genießen.

2. Ihre Sicherheit geht immer vor

Egal wie sehr Sie sich nach einem erotischen Erlebnis sehnen: Das Ganze kann auch gefährlich werden, wenn es zuvor nur Kontakt über das Internet gab.

Deshalb sollte das erste Treffen – egal wie gut man sich im Vorfeld verstanden hat – immer an einem öffentlichen, neutralen Ort stattfinden. Zudem sollten Sie einem Freund oder einer Freundin einweihen und relevante Infos (mit wem treffen Sie sich, wo verbringen Sie den Abend) teilen.

3. Vertreten Sie Ihre Grenzen

Behalten Sie immer im Hinterkopf:


Nur weil Sie sich mit einem potenzielle:n Sexpartner:in treffen, muss das erste Date nicht auch im Bett enden.

Fühlen Sie sich unsicher oder haben Sie ein ungutes Gefühl, dann sollten Sie sich gegen den Sex entscheiden. Und an dieser Stelle sollte Ihnen auch die Meinung des Dates egal sein. Lassen Sie sich zu nichts überreden!

4. Unbedingt an Verhütung denken

Bei diesem Tipp geht es nicht nur um das Verhindern einer ungewollten Schwangerschaft. Kondome schützen vor allem auch vor Geschlechtskrankheiten. Und selbst, wenn Sie sicher sind, dass Sie gesund sind, sollten Sie sich beim Gegenüber nicht darauf verlassen. Sie beide praktizieren Casual Dating und haben somit Sex mit unterschiedlichen Personen.

Die Benutzung von Kondomen sollte also selbstverständlich sein. Hören Sie zum Beispiel "aber dann spüre ich nichts" oder "mir egal ob Du ein Gummi benutzt oder nicht", sollten Sie sich nicht überreden lassen. Es ist Ihre Gesundheit und russisches Roulette ist gefährlich.

5. Respektvoller Umgang miteinander

Casual Dating bedeutet zwar unverbindlichen Sex, aber natürlich sollte stets der gegenseitige Respekt vorhanden sein, damit das Treffen auf Augenhöhe ist. Sollte sich einer von beiden gegen den Sex entscheiden, muss das Gegenüber das respektieren. Und sollte vor allem anschließende Spielchen mit Ghosting, unangemessenen Nachrichten etc. unterlassen.

Und wo finde ich Casual Sex?

Früher fand man Casual Sex in Bars oder Clubs. Heutzutage werden entweder Dating Apps wie Tinder oder spezialisierte Casual Dating Portale wie C-Date genutzt. 

Während man in der freien Wildbahn bestimmte Dinge erst mal abchecken muss, sind Beziehungsstand sowie genaue Suchintension bei den speziellen Portalen direkt im Profil vermerkt. Man spart sich also letztlich bei der Nutzung eines Casual Dating Portals jede Menge Zeit und Fehlschläge.

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Quelle: cosmopolitan.de

Der große Deutschland Check
Städte mit selbstbewussten Singlefrauen

Veröffentlicht: 20. Juli 2021

Die klassische Partnersuche lief nach dem Schema "Mann kontaktiert Frau und umwirbt sie" ab. Die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und auch das Online Dating brachen dieses Vorgehen auf. Doch wie selbstbewusst sind Singlefrauen mittlerweile beim ersten Schritt auf einen potenziellen Partner zu? Das zeigte nun eine neue Studie der Partnervermittlung LemonSwan.

Die Partnervermittlung untersuchte dazu das Verhalten seiner Mitglieder, von denen 56 Prozent Frauen sind, über einen Zeitraum von einem Jahr. Zum einen wurde die Selbsteinschätzung der Mitglieder analysiert, zum anderen wie häufig das jeweilige Geschlecht den ersten Schritt bei der Kontaktaufnahme gewagt hat.

Frauen deutlich selbstbewusster

Die weiblichen LemonSwan-Mitglieder sind recht aktiv und selbstsicher bei der Partnersuche. Sie bewerten sich zudem häufiger als Männer als "sehr attraktiv", bei den Frauen wählten 14 Prozent diesen Punkt bei der Selbstbeschreibung, bei den Männern waren das nur 9 Prozent. 

Ein weiteres Indiz für das hohe Selbstbewusstsein der Frauen beim Online Dating: 40 Prozent der Männer bewertete das eigene Aussehen als "normal", bei den Frauen waren dies lediglich 13 Prozent. Vor allem Frauen zwischen 31 und 40 Jahren wählte "extrem attraktiv" aus. In dieser Altersgruppe waren das satte 43 Prozent.

Unterschiede bei den Bundesländern

In Deutschland halten sich Hamburger Singles für die attraktivsten. 10 Prozent der Hamburger und 7 Prozent der Hamburgerinnen bezeichnet sich selbst als "extrem attraktiv". 60 Prozent der Frauen und zehn Prozent der Männer aus Hamburg wählte "sehr attraktiv" aus.

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Nach Hamburg scheinen die Mitglieder aus Frankfurt am Main besonders selbstbewusst zu sein: 7 Prozent der weiblichen und vier Prozent der männlichen Nutzer der Mainmetropole gab an, dass sie "extrem attraktiv" sind. 50 Prozent der Frauen und 14 Prozent der Männer schätzte sich selbst als "sehr attraktiv" ein.

Im Osten steigt die Bescheidenheit der Singles. Hier wählen 40 Prozent der Leipziger Männer "normal", den Frauen aus Leipzig waren es 21 Prozent.

Initiative ergreifen

Laut der LemonSwan Studie sind es immer noch überwiegend die Männer, die den ersten Schritt machen. 


70 Prozent der Männer ergreift die Initiative beim Online Dating.

Allerdings zeigte die Studie auch, dass es bei Frauen wohl auf die Altersgruppe ankommt, wie aktiv sie beim Erstkontakt sind.

Frauen im Alter von 31 bis 40 warten nicht bis ein Mann den ersten Schritt tut. Sie gehen selbstbewusst mit ihrer Partnersuche um. Frauen in diesem Alter regen im Durchschnitt jeden zweiten Erstkontakt selbst an.

In der Altersgruppe 41 bis 49 Jahre wagen immerhin noch 41 Prozent der Frauen den ersten Schritt. Das wandelt sich mit zunehmendem Alter und so sind Frauen ab 60 eher in einer abwartenden Position bei der Partnersuche und 80 Prozent der Erstkontakte geht von Männern über 60 aus.

Bundesland Vergleich bei den Erstkontakten

Die bescheidenen Leipziger sichern sich in dieser Kategorie den ersten Platz und machen Sachsens Landeshauptstadt zur Dating-Hochburg. 41 Prozent der Frauen ergreift hier die Initiative und schreibt den männlichen Single an.

Auch im Ruhrpott sind die Frauen aktiver im Ländervergleich. So schreiben 65 Prozent der Frauen zwischen 31 und 40 Jahren interessante Männer zuerst an und warten nicht bis er aufmerksam auf sie wird.

Das Schlusslicht der Kategorie bildet Dortmund. Dort waren die Frauen aller Altersgruppen deutlich zurückhaltender als im deutschlandweiten Vergleich.

Wie schaut es in Ihrer Region aus? Testen Sie es selbst bei den Top-Anbietern aus!

Quelle: lemonswan.de

Deutschland ist sich (fast) einig:
Samstags gibt's Sex!

Veröffentlicht: 13. Juli 2021

Eigentlich verrät die Überschrift schon alles: In Deutschland haben die meisten Menschen am Wochenende Sex. Das brachte eine Umfrage unter 2.000 Singles zu Tage. Um jedoch zu erfahren, welche Uhrzeit dabei bevorzugt wird, müssen Sie schon weiterlesen.

Die LoveGeist-Studie wird regelmäßig genutzt, um rund 10.000 Singles aus sieben europäischen Ländern zu ihrem Dating- und Liebesleben zu befragen. So erreicht die Studie einen repräsentativen Charakter und spiegelt den momentanen Durchschnitt wider. 

Dating meist am Wochenende

Die Studie zeigte im ersten Schritt, dass Dates am liebsten für den Samstag verabredet werden. Erscheint logisch, da vor allem am Wochenenden Singles mit der Einsamkeit konfrontiert werden.


56 Prozent der befragten Männer und Frauen geht am liebsten an einem Sonnabend zu einem Treffen.

Der Freitag, der das Wochenende einleitet, wird nur von 18 Prozent bevorzugt. Und der ausklingende Sonntag kam auf 15 Prozent.

Andere Wochentage scheinen deutlich unattraktiver für Dates. Der unbeliebtestes Dating-Tag ist der Dienstag. Verständlich, denn einige sehen und empfinden den Dienstag anstrengender als den Montag.

Lust kommt am Wochenende

Nicht nur das Dating boomt am Samstag, auch beim Betten zerwühlen steht dieser Tag mit 45 Prozent ganz oben auf der Top-Liste der deutschen Umfrageteilnehmer. Vergleicht man die Geschlechter, haben mit 50 Prozent zu 40 Prozent die Frauen lieber Sex am Samstag als die Männer.

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Auch in dieser Kategorie punktet hinter dem Samstag der Freitag mit 33 Prozent. Viele starten gern mit einem Schäferstündchen ins Wochenende.

Der Sonntag verliert hier massiv und kommt nur auf 6 Prozent. Allerdings bleibt der Dienstag stabil auf dem letzten Platz mit 3 Prozent.

Vorlieben bei der Uhrzeit?

Lieber morgens Sex oder abends? Wie sehen da die Präferenzen der Deutschen aus? Für 55 Prozent der weiblichen und 68 Prozent der männlichen Teilnehmer ist die Tageszeit nicht ausschlaggebend, wann sie Sex haben.

34 Prozent bevorzugen abends Sex. Bei den Geschlechtern haben die Frauen nachts mit 41 Prozent deutlich mehr Lust auf Sex als die Männer mit 26 Prozent.

Nur 5 Prozent der Umfrageteilnehmer gab an, dass Sex am Morgen ihre absolute Präferenz ist.

Wer jetzt Lust hat, diese Umfrageergebnisse selbst auszutesten, sollte sich bei unseren erotischen Testsiegern umschauen. Wir glauben, dass es dort auch dienstags heiß hergeht.

Quelle: bz-berlin.de

Wird es richtig heiß?
Tinder sagt Sommer der Liebe voraus

Veröffentlicht: 8. Juli 2021

Ein Date war für viele Singles in den letzten Monaten häufig geprägt von Abstandsregeln und Sicherheitsmaßnahmen. Social-Distancing galt auch bei der Partnersuche. Doch laut einer Tinder-Umfrage könnte sich das bald ändern.

Die US-Flirt-App geht sogar noch einen Schritt weiter und prophezeit einen "Sommer der Liebe". Inklusive Treffen mit Händchenhalten und Co. Tinder spekuliert auf einen Dating-Boom und sieht sich durch eine Umfrage bestätigt.

Singles sehnen sich nach Liebe

Es waren lange, einsame Monate für so manchen Single. Zwar nutzten viele Online Dating, um neue Leute kennenzulernen und zu flirten, aber häufig scheiterten die ersten Dates an den Umständen.


Singles dürstet es nach sozialer Interaktion.

Und in vielen Ländern werden aufgrund der weltweiten Impfkampagne immer mehr Beschränkungen aufgehoben. Die Impfbereitschaft – vor allem bei jungen Singles – ist hoch und sobald sie einen vollständigen Impfschutz haben, können sie wirklich einen Sommer der Liebe erleben.

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Viele Singles sind einfach auch ausgehungert nach Nähe, Feiern und gemeinsamen Lachen.

Tinderdaten analyisiert

Um ihre Prognose zu belegen, wertete Tinder Tausende Tinder-Profile aus. Dabei fokussierten sie sich jedoch auf die USA. Sie analysierten sowohl Bio-Inhalte als auch Chats der Mitglieder.

Es stellte sich heraus, dass in der frühen Phase der Corona-Krise überwiegend Buzzwörter wie "Quarantäne" oder "Chillen" in den Unterhaltungen verwendet wurden. Seit Beginn 2021, also seit es regulären Impfstoff gibt, sich das Hauptthema um "Impfen“"dreht. Viele Singles geben zudem in ihren Profil-Beschreibungen an, ob und wann sie geimpft wurden.

Erst impfen, dann daten

Die Singles sind zwar immer noch vorsichtig, wenn sie sich zu einem ersten Date verabreden, aber die Date-Quote scheint wieder anzusteigen. Die Date-Bereitschaft steigt quasi parallel zur Impfbereitschaft. Bei der Umfrage gab zudem knapp ein Drittel der Singles an, dass sie erst geimpft sein möchten, bevor sie jemanden zu einem ersten Date treffen.

In den USA stehen also alle Zeichen auf einen Sommer der Liebe. In Deutschland wird es vielleicht eher ein Herbst der Liebe, aber auch das ist etwas, worauf Singles sich freuen können! Im Idealfall legen sie im Sommer – z.B. beim Online Dating – den ersten Stein, auf dem Weg in eine neue Partnerschaft.

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Quelle: tinder.com

Wenn es kribbelt im Bauch:
Wie ändert uns Verliebtsein?

Veröffentlicht: 2. Juli 2021

Ach, wer kennt nicht die Schmetterlinge im Bauch, wenn man frisch verliebt ist. Und wie viel Energie man auf einmal hat! ElitePartner wollte nun wissen, wie die Liebes-Hormone noch das Verhalten der Menschen beeinflussen.

Verliebtsein zählt zu den schönsten Glücksmomenten. Dieser Meinung ist auch die Mehrheit der über 6.000 Teilnehmer, die ElitePartner zu diesem Thema befragte. 58 Prozent der Frauen sowie 46 Prozent der Männer fühlen sich energiegeladen und versprühen gute Laune.


Bei jedem Zweiten verursachen die Hormone Aufgeregtheit und Freude.

Und wer glücklich ist, fühlt sich auch selbstbewusster und attraktiver. Bei den Frauen war dies bei jeder dritten Befragten so, bei den Männern jeder Fünfte.Allerdings machen sich viele Singles, wenn sie verliebt sind, vermehrt Gedanken, ob sie wirklich attraktiv auf das Gegenüber wirken und legen sich deshalb noch mal ins Zeug: 47 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer achtet besonders auf ihr Aussehen. 

Nachteile der rosaroten Brille

Die Auswirkungen der Hormone können auch negativ sein. 36 Prozent der Frauen gab an, dass sie besonders nervös und aufgeregt sind, 28 Prozent verliert schnell die Konzentration und schweift mit den Gedanken ab.

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Doch nicht nur die Frauen erleben unangenehme Auswirkungen. 27 Prozent der Männer klagte über Nervosität und 28 Prozent kämpfte schon mal mit verringerter Konzentration. Interessanterweise wird jeder 5. Mann, wenn er verliebt ist, plötzlich spendabel und lässt sich ein Date auch mal was kosten. Bei den Frauen sind das im Vergleich nur 13 Prozent. 

Für beide Geschlechter sorgen die Hormone für Verwirrung, 17 Prozent der Männer sowie 14 Prozent der Frauen gaben an, in dieser Phase oft durcheinander und unsicher zu sein.

Auswirkungen im Umfeld

Die Hormone sorgen nicht nur zwischen zwei Menschen für einen Wirbel der Gefühle. Auch das Umfeld der Verliebten merkt die Auswirkungen. 19 Prozent der Umfrageteilnehmer vernachlässigt in dieser Phase den Freundeskreis. Jeder 7. lässt neben Freundschaften auch andere Dinge bzw. Verpflichtungen schleifen. 

Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner dazu:


Verliebte sollten darauf achten, trotz des verführerischen Hochgefühls ihr Nähebedürfnis mit ausreichender Eigenständigkeit auszubalancieren. Bestehende Sozialkontakte sollten weiterhin, vielleicht übergangsweise auf etwas geringerem Niveau, aktiv gepflegt werden. Andernfalls fixiert man sich zu stark auf den Partner und läuft Gefahr, bei einer Trennung alleine dazustehen.

Bei unzufriedenen Singles zeigen sich zudem heftigere Änderungen bei Verhalten als bei Menschen, die zufrieden mit dem Singleleben sind. So können sich bei den Unzufriedenen 38 Prozent nicht mehr gut konzentrieren, bei denen Zufriedenen betraf das nur 24 Prozent. 

Hormone vom Alter bestimmt

In den verschiedenen Altersgruppen lässt sich feststellen, dass die Auswirkungen des Verliebtsein unterschiedlich ausfallen. So sind vier von zehn Frauen unter 40 Jahren nervös und besonders aufgeregt, wenn sie frisch verliebt sind. Bei den Frauen über 60 waren das jedoch nur noch halb so viele. Etwas ähnliches lässt sich bei den Konzentrationsschwächen oder dem Vernachlässigen des Freundeskreises feststellen. 

Männer sind vor allem in den 30igern und 40igern besonders empfänglich für die Hormon-Auswirkungen. Egal, welcher Bereich – diese Altersgruppe war bei allen Antwortmöglichkeiten vorn dabei. Für 53 Prozent der Männer in ihren Vierzigern ist Verliebtsein wie ein Energy-Booster.

Quelle: elitepartner.de

Vorteil oder Nachteil?
Impfstatus beim Online Dating

Veröffentlicht: 21. Juni 2021

Lange Zeit war die Partnersuche durch Kontaktbeschränkungen erschwert, aber auch geprägt von der Angst sich beim Dating anzustecken. Um Singles wieder ein besseres, sicheres Gefühl beim Dating zu geben, führen immer mehr Online Dating Anbieter eine Art Impf-Update für Nutzerprofile ein.

Einer Umfrage von YouGov unter 5.000 Singles zufolge, würden sich 28 Prozent der Befragten nicht mit einer ungeimpften Person für ein Date verabreden. Durch die Impfkampagne der Anbieter erhöht sich die Attraktivität einer Impfung gegen Covid für viele Singles. Was natürlich von einigen Regierungen begrüßt wird.

Wer bietet die neue Funktion an?

Momentan sind es vor allem Online Dating Anbieter aus Großbritannien und den USA, die Nutzern die Möglichkeit bieten, auf dem Profil ihren Impfstatus anzugeben. Zu den Anbietern gehören beispielsweise Tinder, Match, Badoo, PoF und Bumble.

Bereits seit Mai gibt es Vergünstigungen für amerikanische Singles in einigen Dating-Apps und Singlebörsen, wenn sie ihren Impfstatus aktivieren.


Geimpfte erhalten u.a. kostenlose Credits, virtuelle Geschenke oder können sogar einige Premium-Funktionen gratis nutzen. 

Bei Bumble können Nutzer mittlerweile ihre Präferenzen beim Pandemie-Dating angeben. Also, welche Einstellung man zum Masken-Tragen hat oder ob man sich auch an Orten treffen würde, an denen sich viele Menschen aufhalten.

Und was ist mit deutschen Singlebörsen?

Auch in Deutschland kann man sich inzwischen ohne Priorisierung impfen lassen. Bisher sind wir nur bei LoveScout24 und Finya über Optionen gestolpert, die das Online Dating und das anschließende Treffen wieder sicherer machen sollen.

LoveScout24 Mitglieder können nun zum einen direkt in ihrem Profil den Impfstatus verkünden.

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Das Impfsiegel ist recht präsent.

Zudem kann man in den Einstellungen angeben, ob man lieber klassische Anrufe mag oder Video-Anrufe bevorzugt vor einem ersten Treffen.

Vergünstigungen bezüglich der Impfstatus-Funktione sind uns bislang nicht begegnet.

Obwohl wir kürzlich ein erstklassiges Angebot für eine 1-monatige Premium-Mitgliedschaft hatten: 4,99 €. So günstig haben wir bei LoveScout24 schon lange keine Premium-Mitgliedschaft gesehen.

Die Krux am Impfstatus

So toll die Möglichkeit ist, seinen Impfstatus bei Singlebörsen oder Dating-Apps anzugeben: Keiner der amerikanischen Anbieter überprüft die Korrektheit. 

Und auch bei LoveScout24 ist es aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich, dass der Anbieter die Impfangabe überprüft. Deshalb sollten Singles sich nicht allein auf ein kleines Siegel im Dating-Profl verlassen und dennoch achtsam beim Dating und bei einem ersten Treffen sein.

Quelle: LoveScout24.de / BBC

Häufigste Love Language in Deutschland
Und was ist Ihre Liebessprache?

Veröffentlicht: 16. Juni 2021

Laut einem amerikanischen Beziehungsberater verwendet jeder Mensch eine Liebessprache, um seine Gefühle innerhalb einer Partnerschaft auszudrücken. Definiert sind fünf Sprachen. Parship wollte nun herausfinden, welche Love Language in Deutschland am häufigsten benutzt wird.

Die fünf Love Languages, die Dr. Gray Chapman definiert hat, sind: Hilfsbereitschaft, Geschenke, Zweisamkeit, Zärtlichkeit sowie Lob und Anerkennung. Wie drücken Deutsche ihre Zuneigung häufig aus? Um einen guten Schnitt der deutschen Bevölkerung zu haben, ließ Parship 1.031 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren von dem Marktforschungsinstitut INNOFACT befragen. Etwas mehr als 700 von ihnen befand sich zur Zeit der Befragung in einer Partnerschaft.

Zärtlichkeit und Körperkontakt

Unter Körperkontakt ist nicht direkt Sex zu verstehen. Hier zählen auch Händchenhalten und subtile Berührungen rein. 


31 Prozent der Deutschen zeigt seine Zuneigung durch körperlichen Kontakt.

Vor allem Frauen setzen auf Körperkontakt: So stehen 34 Prozent der Frauen nur 27 Prozent der Männer gegenüber, die Händchenhalten als Ausdruck ihrer Liebe sehen.

Interessanterweise nutzen mehr junge Deutsche unter 30 Küsse oder Umarmungen, um Zuneigung zu zeigen. Bei den bis 29 Jahre Befragten sind es 36 Prozent, die auf Körperkontakt gehen. Im Vergleich dazu die 50-65-Jährigen, bei denen nur 27 Prozent diese Love Language nutzt.

Hilfsbereitschaft als Zeichen der Liebe

19 Prozent der Männer greift als Zuneigungsbeweis auf Aufgaben zurück, die die Partnerin entlasten, z.B. Paket zurücksenden, Fahrrad reparieren oder Küchenchaos beseitigen. Für 15 Prozent der Frauen ist "das unter die Arme greifen im Alltag" ebenfalls die bevorzugte Liebessprache.

Jeder fünfte Deutsche freut sich über Zweisamkeit mit dem Partner und ist auch gern bereit dafür andere Treffen zu verschieben. 20 Prozent der Umfrageteilnehmer zaubert dem Partner mit lieben Worten und Komplimenten ein Lächeln ins Gesicht. 

Für 12 Prozent der Deutschen ist es eine liebevolle Geste, dem Partner z.B. den Lieblingswein vom Einkaufen mitzubringen oder ein selbstgemachtes Präsent zu schenken.

Eric Hegman, PARSHIP-Coach dazu:


Bei den fünf Liebessprachen geht es nicht nur darum, den:die Partner:in besser zu verstehen, sondern auch sich selbst. Welche Werte und Vorstellungen trage ich in mir und wie wirkt sich das auf die Beziehung aus. Aus vermeintlichen Unterschieden, die bedrohlich wirkten, können so Ergänzungen werden, die das Paar voranbringen.

Einigkeit bei der Liebessprache

Für die Hälfte der Männer ist klar, dass sie die gleiche Liebessprache wie ihre Partnerin nutzen. Der Anteil der Frauen ist mit 47 Prozent sehr knapp darunter. 

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20 Prozent der Befragten gab an, dass sie eine andere Liebessprache als ihr Partner verwenden. Allerdings ergänzen sich beide Love Languages super. Wissen, was dem Partner wichtig ist und entsprechend handeln, ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung bei unterschiedlichen Liebessprachen. Darauf achten 21 Prozent der Umfrageteilnehmer. 

11 Prozent gaben jedoch auch zu, dass diese Unterschiedlichkeit für Frust und Missverständnisse sorgt.

Quelle: parship.de

Sind Sie Single und aktiv auf der Suche?
Teilnehmer für 3sat TV Doku gesucht

Veröffentlicht: 11. Juni 2021

Online Dating ist für viele Singles mittlerweile eine normale Art, neue Leute kennenzulernen und sich zu verlieben. Vor allem im Pandemiejahr 2020 zog es Tausende in die Singlebörsen. Doch welche Erfahrungen machen Singles eigentlich bei der Partnersuche im Netz? Dieser Frage möchte nun eine 3Sat Dokumentation nachgehen und ist auf Ihre Hilfe als ProtagonistIn angewiesen.

Für eine Dokumentation im öffentlich-rechtlichen TV über Online-Datingportale werden Menschen zwischen etwa 30 und 40 Jahren, die derzeit Anbieter wie Parship, Tinder, ElitePartner und Co. nutzen, gesucht. Diese werden bei ihren Erfahrungen bei der Partnersuche diskret begleitet. 

Gesucht werden sowohl Frauen als auch Männer, unabhängig von der sexuellen Orientierung. Der Schutz der Privatsphäre ist der Produktion sehr wichtig, nichts geschieht ohne direkte Absprache mit den Teilnehmern. Drehzeitraum wäre die zweite Jahreshälfte 2021, Ausstrahlung Februar 2022.

Fühlen Sie sich angesprochen und haben Lust an dieser Produktion mitzuwirken?

Dann schreiben Sie einfach an [email protected]. Frau Nack steht auch für weitere Informationen bereit.

Wir vom Singleboersen-Vergleich.de sind schon sehr gespannt auf den Beitrag und würden uns über Ihre Mithilfe freuen.

Quelle: spiegel-tv.de

>>Oh, bitte nicht!<<
Schlimmste No Gos beim Dating

Veröffentlicht: 8. Juni 2021

Das erste Date sollte für beide Seiten unvergesslich sein. Im Idealfall entsteht eine schöne Erinnerung. Im schlimmsten Fall wird das Date ein Desaster, weil das Gegenüber sich danebenbenimmt. In einer Umfrage kam jetzt zutage, was für Singles zu den übelsten No-Gos beim Dating zählt.

Wenn sich beim Date Fettnäpfchen an Fettnäpfchen reiht, wird das Traumdate rasch zum Albtraumdate. Welche groben Fehler Singles beim Dating vermeiden sollten, fand nun eine Studie der Partnervermittlung ElitePartner heraus. Um einen guten Durchschnitt der deutschen Bevölkerung zu haben, wurden mehr als 7.200 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren zu ihren Erfahrungen befragt.

Das sollte man beim Date vermeiden!

Beim Date sollte man sich von der besten Seite zeigen. Deshalb ist für 71 Prozent der Befragten ein absolutes No-Go, wenn das Date unhöflich ist oder herablassend mit anderen, beispielsweise der Bedienung im Cafe, umgeht.


Höflichkeit sollte nicht nur beim ersten Date selbstverständlich sein!

Ebenso unbeliebt mit 70 Prozent ist der ständige Blick aufs Smartphone. Dieser vermittelt Unaufmerksamkeit und Desinteresse. Für sexistische, rassistische oder diskriminierende Sprüche haben 69 Prozent der Umfrageteilnehmer kein Verständnis und würden das Date beenden.

Das erste Treffen findet häufig im Restaurant oder Cafe statt. Wer hier schmatzt, rülpst oder Tischmanieren missachtet, wird bei 64 Prozent der Befragten das Dessert alleine einnehmen. 

Beim Date: Aluhut zuhause lassen

Für 59 Prozent sind Verschwörungstheorien beim Date ein No-Go und 56 Prozent ergreifen die Flucht, wenn das Gegenüber zu viel Alkohol konsumiert.

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Mehr als die Hälfte – nämlich 53 Prozent – finden ein Date schrecklich, bei dem das Gegenüber viel über seine Ex-Beziehung redet oder nur meckert und sich beklagt.

Auch wenn die Unterhaltung sehr einseitig verläuft und der Flirt nur von sich selbst erzählt, erlischt bei 33 Prozent das Interesse. Ebenfalls 33 Prozent würden kein zweites Date vereinbaren, wenn das Gegenüber während des Treffens einem anderen Mann oder einer anderen Frau nachschaut.

Finger weg beim Date

Wer sich zu schnell zu Körperlichkeiten wie Umarmen oder Berührungen hinreißen lässt, landet bei 32 Prozent der Umfrageteilnehmer im Aus. Sexuelle Themen treiben 26 Prozent in die Flucht.

Doch auch der Klassiker – das Zuspätkommen beim Date – ist heute noch ein No-Go beim Dating. Hier reagieren 21 Prozent ungehalten. 

Bei der Mehrheit der Antworten war der weibliche Prozentsatz meist höher als der der männlichen Teilnehmer. Für mehr als die Hälfte der Frauen ist es ein absolutes No-Go, während des Dates ungefragt angefasst zu werden. Bei den Männern waren das hingegen nur 14 Prozent.

Wer jetzt seine First-Date-Skills auspacken möchte, sollte sich den Preis-Leistungsvergleich der Top-Singlebörsen ansehen, bevor er auf Flirtsuche geht:

  • Parship Kosten
  • Elitepartner Kosten
  • Lemonswan Kosten
  • Lovescout24 Kosten

Quelle: elitepartner.de

Tipps, um die Liebe in einer Beziehung pflegen
So bleibt die Liebe frisch!

Veröffentlicht: 3. Juni 2021

Die Basis jeder Partnerschaft sollte Liebe sein. Liebe wächst und wandelt sich mit der Zeit. Doch wie können wir das schönste Gefühl möglichst lange und intensiv in einer Partnerschaft erhalten? Wir haben ein paar Tipps für Sie, wie die Liebe frisch bleiben kann.

Eine neue Partnerschaft beginnt in der Regel mit vielen, vielen Schmetterlingen im Bauch. Die rosarote Brille sitzt bequem und der neue Partner steht bei vielen im Fokus. Egal ob Berührungen oder Blicke. Dieses Gefühl der Liebe ist aufregend und intensiv. Mit der Zeit und dem Alltag, der in die Partnerschaft einzieht, wandelt sich auch die Liebe. Arbeiten beide Partner an der Beziehung, bleibt für Routine keinen Platz.

Was ist wichtig in einer Partnerschaft?

Vertrauen und Beständigkeit bilden für viele Paare die Eckpfeiler ihrer Partnerschaft. Einige vergessen über den Partner jedoch sich selbst. Dabei ist Selbstliebe sehr wichtig in einer Beziehung. Wer sich und seine Bedürfnisse reflektiert, kann deutlich entspannter mit dem Partner umgehen.

Das Sexleben ist ebenfalls wichtig in einer Partnerschaft. Ein Großteil der Paare macht eine glückliche Beziehung auch am Sex fest. Damit das Sexleben nicht einschläft, sollte man, anstatt den gemütlichen Abend auf der Couch zu planen, lieber ein paar zärtliche Stunden in Angriff nehmen. Allerdings gilt auch hier: Routine sollte vermieden werden. Sex nach Plan ist maximal unerotisch.

Tipps für den Alltag

Paare, die zusammenleben, geraten schneller in einen gemeinsamen Alltag. Hier sollte man einfach gemeinsam ab und zu den Alltag hinter sich lassen. Testen Sie z.B. gemeinsam neue Rezepte oder Hobbies aus. Auch neue Sexpraktiken können den Alltag auffrischen. Überraschen Sie Ihren Partner doch mit einem Picknick im Wohnzimmer.


Im Alltag sind es kleine Gesten, die eine Beziehung wertvoll machen.

Übrigens: Liebesbriefe mag eigentlich jeder gern. Schreiben Sie Ihrem Partner noch ab und an einen. Erzählen Sie ihm oder ihr was sie noch gemeinsam erleben wollen, wie sehr Sie die Partnerschaft schätzen. Der Liebesbrief muss auch nicht lang oder poetisch sein. Geben Sie einfach Ihrer Liebe in ein paar Sätzen Raum. Sind Sie unsicher? Dann nutzen Sie doch anfangs einfach ein schönes Gedicht oder einen Spruch, den Sie im Internet finden. Allerdings sollten Sie dann ehrlich sein und nicht große Erwartungen an künftige Liebesbriefe wecken. 😊

In einem Liebesbrief kann man übrigens auch romantisch nach einem Date fragen. Denn egal wie lange Sie mit Ihrem Partner bereits zusammen sind – Dates miteinander sollten regelmäßig im Kalender stehen. Meist haben Paare zu Beginn jede Menge aufregender, romantischer Treffen, was leider während der Partnerschaft etwas einschläft. Beleben Sie die Date-Kultur wieder! Schaffen Sie gemeinsame Erinnerungen.

Diese Erinnerungen binden Sie stärker aneinander und gönnen Sie sich als Paar auch ab und an mal die Zeit, in diesen Erinnerungen zu schwelgen. Schauen Sie sich zusammen Fotos oder Videos an oder hören Sie Musik, die Sie mit dieser Erinnerung verbinden. So kann man auch "First-Dates"-Erinnerungen wieder wachrufen.

Reden hält die Liebe intakt

Egal ob Konflikte, Zukunftspläne, Sorgen oder alltägliche Konversationen – ohne Kommunikation läuft es nicht wirklich gut in einer Partnerschaft. Allerdings sollte man seinen Partner auch an seinen Glücksgefühlen teilhaben lassen. Lassen Sie den Partner Ihre Freude teilen. Auch das bindet innerhalb einer Beziehung. 

In der Anfangsphase überschlagen sich viele mit Komplimenten an den neuen Partner. Diese sollten jedoch nicht nur zu Beginn verteilt werden. Jeder mag kleine Nettigkeiten und Bestätigung. Vor allem von dem Menschen, den sie am liebsten haben. Unerwartete Komplimente sind besonders schön, da sie dem Partner signalisieren, dass man sie und ihr Leben bemerkt und wertschätzt.

So, dann wissen Sie ja jetzt mit welchen kleinen Kniffen Sie eine Partnerschaft liebevoll gestalten können. Wenn Ihnen nun der Partner noch fehlt, legen wir Ihnen unsere Testsieger im Bereich "Ernsthafte Partnersuche" ans Herz.

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Quelle: focus.de

Zuckersüße Sünden:
Sugar Dating boomt in Deutschland

Veröffentlicht: 30. Mai 2021

Beim Sugardating handelt es sich um ein eher modernes Beziehungsmodell, bei dem ein Sugarbaby gegen Geschenke oder Geld Zeit mit einem älteren, solventen Herrn verbringt. Doch wie verbreitet ist Sugar-Dating in Europa bzw. in Deutschland?

Sugar Dating kommt ursprünglich aus den USA und dort entstanden auch die ersten Sugar-Dating-Portale im Internet. Eine Analyse einer der ältesten Sugar-Dating-Website zeigte unlängst wie beliebt Sugar-Babes und Sugar-Daddys in Europa sind. 

Top 10 der Länder in Europa mit den meisten Sugar Daddys

Um eine Top-Ten zu erstellen, wertete SeekingArrangement bestehende Daten aus, die sie seit der Gründung 2006 erhoben haben. Rollen wir das Feld mal von hinten auf. 

Den letzten Platz der Liste belegt Portugal. Hier tummeln sich nur 9.618 Sugar Daddys. Auf Platz 9 finden sich die Schweden mit 14.296 Mitgliedern auf dem Sugar Dating-Portal.

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Unser kleines Nachbarland, die Schweiz, ist nicht nur süß was die Schokolade angeht. Auch beim Sugar Dating naschen 20.422 Schweizer gerne mal. Das bringt den Eidgenossen den 8. Platz. Und auch die Belgier sind beim Sugar-Dating dabei. Mit 26.645 Sugar-Daddys sichert sich Belgien den 7. Platz.

Natürlich dürfen die heißblütigen Italiener nicht fehlen. Hier suchen 33.382 Männer nach einer wesentlich jüngeren Spielgefährtin, die sie mit Geschenken verwöhnen können, und somit landet Italien auf dem 6. Platz dieses Rankings.

Südeuropa beherrscht nicht die Top 5

Überraschenderweise übernehmen jedoch nicht die südeuropäischen Länder die Führung bei dem recht neuen Beziehungsmodell. 

Die weltoffenen Niederländer platzieren sich mit 45.763 aktiven Sugar-Daddies auf der 5. Position. Sie liegen wirklich sehr knapp hinter den Iren, die Platz 4 mit 48.591 Sugar-Datern belegen.

Auch bei den Plätzen 2 und 3 wird es noch mal richtig eng. 67.827 spanische Sugar-Daddys suchen im Süden nach einem Sugar-Baby und bringen den Sonnenstaat auf den 3. Platz. Mit 68.442 Sugar-Datern landet Deutschland auf dem 2. Platz.

Und die absolute Nummer Eins, wenn es um unverbindliche zuckersüße Verbindungen geht, ist Frankreich mit 95.029 Sugar Daddys.  

Ist Sugar Dating unmoralisch?

Diese Frage kann letztlich nur jeder für sich selbst beantworten. Sugar Dating ist legal und meist handelt es sich um selbstbewusste junge Frauen, die es genießen einen Mäzen, Sponsor oder Förderer zu haben.

Brandon Wade, Geschäftsführer und Gründer von SeekingArrangement meint dazu:


Eine Plattform wie SeekingArrangement hilft, junge und selbstbewusste Frauen mit wohlhabenderen Männern zu verbinden, die nicht nur ihre Geldsorgen lindern, sondern auch als deren Mentor agieren, um diesen Sugar Babies eine vielversprechende Zukunft zu ermöglichen.

Leben und leben lassen - das scheint das Motto beim Sugar Dating zu sein.

Quelle: seeking.com

Große deutsche Umfrage:
Ihre Erfahrungen für die Wissenschaft

Veröffentlicht: 25. Mai 2021

Die Pandemie hat das Leben aller Menschen beeinflusst. Viele Singles haben unter der Einsamkeit gelitten. Viele Singles haben Online Dating als Alternative zu klassischen Kennenlern-Möglichkeiten genutzt. Doch welche Erfahrungen haben sie gemacht? 

Die Hochschule Fresenius führt momentan eine umfangreiche Studie durch, die sich mit Fragen beschäftigt wie:

  • Wie wurde es insgesamt erlebt, sich online zu daten? 
  • Wurden überwiegend positive Erfahrungen mit Online-Dating gemacht?
  • Welche Auswirkungen gehen mit der Nutzung von Online-Dating einher?
  • Und wie wird die künftige Nutzung eingeschätzt?

Das Forschungsteam ist dabei sowohl an Antworten von aktiven Online Datern als auch von Personen, die Online Dating Portale nicht (mehr) nutzen, interessiert. 

Und jetzt kommen Sie ins Spiel! Ihre Erfahrung ist wichtig. Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und beantworten Sie einfach ein paar Fragen zu Ihrer Partnersuche im vergangenen Jahr. Sie haben sich gar nicht mit der Suche nach einer neuen Liebe beschäftigt – auch dann ist Ihre Meinung interessant.

Hier gehts direkt zur Umfrage:
Online Dating in der Pandemie

Die Daten werden natürlich anonymisiert erfasst und werden nur zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet. Unter allen Teilnehmern verlost das Forscherteam 50 Euro-Amazon-Gutscheine.

Wir von Singleboersen-Vergleich sind sehr gespannt auf die Ergebnisse der Studie und hoffen auf rege Teilnahme unserer Leser.

Quelle: Fresenius Hochschule Köln

Gleichberechtigung auf dem Vormarsch:
Aussterben der Dating Klischees

Veröffentlicht: 20. Mai 2021

Von jeher scheint es ungeschriebenen Regeln bei der Partnersuche zu geben, die sich von Generation zu Generation kaum verändert haben. Doch hatte das vergangene Coronajahr auch Auswirkungen auf die gängigen Dating-Klischees? Dies versuchte jetzt eine Umfrage der Dating App Once herauszufinden.

Die Pandemie brachte viele Singles dazu, die gewohnten Pfade der Partnersuche zu verlassen. Viele, die bislang noch kein Online Dating ausprobiert hatten, begannen mit der Partnersuche im Netz. Neues ersetzte Althergebrachtes. Ob sich auch die grundsätzliche Einstellung zu unterschiedlichen Dating-Klischees verändert hat, wollte Once nun feststellen. Der App-Anbieter befragte dazu 3.056 heterosexuelle Nutzer und Nutzerinnen.

Gängige Dating Klischees hinterfragt

Ein geradezu klassisches Klischee bei der Partnersuche ist, dass der Mann den ersten Schritt machen sollte. Frauen sollten sich zurückhalten und warten, bis der richtige Mann kommt. 

Dem widersprechen mittlerweile 84 Prozent der Umfrageteilnehmer. Heutzutage ist es nicht ungewöhnlich, wenn die Frau den ersten Schritt beim Kennenlernen in die Hand nimmt.


40 Prozent lehnt traditionelle Geschlechterrollen bei der Partnersuche ab.

Jeder Fünfte findet, dass vor allem auch Frauen ihr Glück in der Liebe selbst angehen sollten.

Date Klischees auf dem Prüfstand

Beim Date galt bisher: Der Mann bezahlt, doch auch dieses Dating Klischee gehört bei vielen der Vergangenheit an. Für 63 Prozent ist es kein No-Go, wenn die Frau das Bezahlen beim Date übernimmt. 

Für Sie getestet und bewertet:
Die besten Dating Apps für die Partnersuche

Während früher der Mann klassischerweise älter als die Frau war, wandelt sich auch hier das Bild. Für 76 Prozent ist die Chemie zwischen ihnen wichtiger als das Alter. 

High Heels oder schicke Kleidung sind für knapp 65 Prozent der Umfrageteilnehmer kein Muss mehr beim Dating. Man soll sich wohlfühlen beim Date und deshalb Kleidung wählen, die man auch sonst gern trägt.

Gleichberechtigung in der Partnerschaft

Für 80 Prozent der Umfrageteilnehmer ist klar, dass sie keine alten Geschlechterrollen in einer neuen Partnerschaft mehr wollen. Sie setzen auf Gleichberechtigung.

Once führte die Umfrage europaweit durch. Und auch unsere Nachbarn haben mittlerweile die üblichen Dating Klischees aufgeweicht. Auch in Italien und England wünschen sich 80 Prozent der Teilnehmer eine gleichberechtigte Partnerschaft. In Frankreich ist das sogar für 90 Prozent wichtig.

Wer jetzt Lust hat, seine eigenen Dating Klischees über Bord zu werfen und ins Online Dating einzusteigen, sollte sich ansehen, was der Preis-Leistungs-Vergleich der Topanbieter bringt

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Quelle: once.com

Befragung deutscher Paare:
Mehr Sex während des Lockdowns?

Veröffentlicht: 15. Mai 2021

Im ersten Lockdown entdeckten viele die Liebe zum Bananenbrot und beim zweiten Lockdown erlebte der Hula Hoop-Reifen eine Renaissance. Aber was ging eigentlich in den Schlafzimmern so ab? FunFactory, einer der größten Hersteller von Lovetoys aus Silikon in Europa, wollte es genauer wissen.

Dafür führte das Unternehmen eine Umfrage via Newsletter durch, an der 1.051 Personen teilnahmen, die sich gerade in einer Beziehung befinden. Der Fokus der Befragung lag auf der Frage "Wie viel Sex hat Deutschland im zweiten Lockdown."

Erhöhter Stresslevel bei Paaren

Fast die Hälfte der befragten Paare gab an, dass für sie das Stresslevel im Vergleich zum ersten Lockdown gestiegen ist. Als Faktoren wurden u.a. Kinderbetreuung und Homeoffice genannt. Es fehlte an Möglichkeiten, sich zu entspannen und zurückzuziehen.


Dennoch hatte 46 Prozent der Umfrageteilnehmer ebenso Lust auf etwas Neues beim Sex.

73 Prozent der Paare findet, dass sich ihre Partnerschaft seit Beginn des ersten Lockdowns verbessert hat. Für viele hat sich herauskristallisiert, welche neuen Werte und Umstände eine stärkere Partnerschaft benötigt. Die schwierige Situation während der Lockdowns schweißte die Mehrheit der Paare enger zusammen.

Mehr Berührungen während des Lockdowns

Für 38 Prozent der Teilnehmer brachte Corona einen positiven Effekt: Das bewusste Berühren – entweder des Partners oder sich selbst. Und dank der aktiven Berührungen kam es bei vielen Paaren auch vermehrt zur Lust auf Sex. 15 Prozent der Teilnehmer gab an, während der Lockdowns mehr Sex genossen zu haben als vorher.

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Diese Lust aufeinander, aber auch die Lust auf neue Spielarten im Bett brachte dem Lovetoys-Hersteller seit Beginn des ersten Lockdows deutlich gestiegene Verkaufszahlen. Rund die Hälfte kaufte sich neue Sexspielzeuge, die man sowohl allein als auch als Paar effektiv nutzen kann.

17 Prozent der Paare vergnügt sich seit den Beschränkungen öfter ohne den Partner.

Frust durch Einschränkungen

Unter den Befragten befanden sich auch Personen, die es in der Vergangenheit nicht so ernst mit der Treue genommen haben. Der Lockdown zwang sie allerdings zur Treue.

Da die Kontaktmöglichkeiten für reale Treffen fehlen, steigt bei einigen die Frustration deswegen. Eine Vielzahl der sonst aktiven Seitenspringer holt sich jetzt den Kick durch Sextoys oder virtuellen One Night Stands.

Sie nutzen u.a. das Internet, um passende Kontakte zu finden. Einen Preis-Leistungs-Vergleich der beliebtesten Anbieter finden Sie hier:

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Quelle: funfactory.com

Wenn es möglich wäre:
Würden Deutsche die Liebe gern versichern?

Veröffentlicht: 10. Mai 2021

In Deutschland leben rund zwei Drittel der Bevölkerung in einer Partnerschaft. Während für Singles es momentan recht schwer ist, potenzielle Partner zu finden, beschäftigen Verlustängste einen Großteil der Paare. Das brachte eine Umfrage eines digitalen Versicherungsmanagers zutage.

Gemeinsam mit der internationalen Data and Analytics Group YouGov befragte das Unternehmen mehr als 3.000 Personen aus Deutschland, wie sie zum Online Dating stehen und welche Liebes-Versicherung sie am liebsten abschließen würden.

Online Dating oder klassisches Kennenlernen

Was nutzen Singles eigentlich, um neue Partner kennenzulernen? Wo haben sich die befragten Paare kennengelernt? 

27 Prozent der Teilnehmer haben ihren letzten Partner über den Freundeskreis oder Bekannte entdeckt. Auch der Flirt am Arbeitsplatz lohnte sich für 13 Prozent. 


12 Prozent der befragten Singles nutzen das Online Dating, um neue Flirts zu finden. 

Obwohl knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer angab, dass ihnen Online Dating zu unpersönlich sei, sind 32 Prozent der Meinung, dass das online Kennenlernen und Verlieben die Zukunft der Partnersuche sein werden.

Großer Wunsch: Liebe versichern

Ob gegen das Steckenbleiben im Fahrstuhl oder Ohnmachtsanfälle im Kreissaal, heutzutage kann man sich fast gegen alles versichern lassen. Erinnern wir uns an das Brusthaar von Tom Jones, das er für 5,5 Millionen Dollar versichern ließ oder den 15 Millionen Dollar Po von Kim Kardashian. Nichts scheint unversicherbar. 

Doch was würden Deutsche versichern, wenn es um Liebesdinge ginge? Verlustängste scheinen rund 29 Prozent zu quälen.

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21 Prozent würden sich gegen ein Fremdgehen des Partners versichern. 19 Prozent hätten gern eine Versicherung gegen das Verlassenwerden in einer Ehe oder Beziehung. Sogar gegen eine Scheidung würden sich 18 Prozent versichern lassen. Bei vielen sind solche Versicherungswünsche auch aus finanziellen Sorgen entstanden.

Beim Sex scheinen jedoch die Teilnehmer sich kaum Versicherungen zu wünschen. Gerade mal 8 Prozent würden eine Versicherung abschließen, die sie gegen Langeweile im Bett schützt.

Die beste Versicherung innerhalb einer Beziehung ist eine offene Kommunikation – sowohl was die Wünsche, Sehnsüchte, aber auch Ängste in einer Partnerschaft betrifft. 

Es gibt für die Liebe letztlich keine Versicherung. Gefühle lassen sich nicht in enge Regeln pressen. Dennoch sind Liebe, Sex und Partnerschaft elementare Bedürfnisse vieler Menschen. Und wer als Single Online Dating bislang verschmäht hat, sollten den großen und erfolgreichen Singlebörsen ruhig mal eine Chance geben. 

Quelle: presseportal.de

Muttersöhnchen:
Mamas Einfluss auf das Dating

Veröffentlicht: 5. Mai 2021

Bei der Partnersuche verlassen sich viele nicht nur auf das eigenen Bauchgefühl, sondern beziehen auch Freunde und Familie ein. Doch wie hoch ist der Einfluss von Mama und wie wichtig ist die Meinung von Mutti zur neuen Partnerschaft? Parship ging nun diesen Fragen nach und wollte herausfinden, ob Mütter ein relevanter Faktor bei der Partnersuche sind.

Bei der Befragung fokussierte Parship sich auf Teilnehmer, die gerade Singles und aktiv auf Partnersuche sind. Es nahmen mehr als 3.800 Singles aus ganz Deutschland teil. 

Der Mama Faktor

Die Meinung der Mutter ist für 29 Prozent der Singles relevant. Vor allem die Teilnehmer der Altersgruppe 18- bis 29-Jährige schätzen die Einschätzung der Mama. 


51 Prozent der jüngeren Singles vertraut auf die mütterliche Erfahrung.

Im Ganzen betrachtet hören sich zwar 59 Prozent der Singles die Einschätzung ihrer Mutter an, aber lassen sich davon nicht beeinflussen. 

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33 Prozent sagen zudem, dass ihre Mutter in der Vergangenheit kein gutes Händchen bei der Einschätzung potenzieller Partner hatte. Bei 19 Prozent der Teilnehmer wirkte sich Mamas Ratschlag jedoch positiv aus.

Vergleicht man die Geschlechter sind es meist die Frauen, die auf den mütterlichen Rat hören: 31 Prozent der Frauen steht 27 Prozent der Männer gegenüber.

Muttersöhnchen als Date Killer?

Wie wirkt ein enges Verhältnis zur Mutter auf das Dating aus? Für 38 Prozent der Frauen ist ein Muttersöhnchen kein Date-Killer. Vor allem weibliche Singles zwischen 18 und 29 finden es prima, wenn ihr Partner ein engeres Verhältnis zu seiner Mutter hat – 70 Prozent von ihnen sehen es als Pluspunkt. 

Allerdings ist für 41 Prozent der alleinstehenden Frauen wichtig, wie intensiv diese familiäre Beziehung ist. Bei 35 Prozent der Frauen gehen die Alarmglocken los, wenn Muttis Meinung sich negativ auf die Partnerschaft auswirkt.

16 Prozent der Umfrageteilnehmer empfindet ein intensives Mutter-Kind-Verhältnis für die eigene Partnerschaft als unvorteilhaft. Eric Hegmann, Single-Coach bei Parship meint dazu:


Eine gute Beziehung zur Mutter kann auch in Partnerschaften zu Harmonie und Empathie führen. Sie kann ein gutes Zeichen dafür sein, wie jemand mit seinen Mitmenschen umgeht. Gleichzeitig ist es wichtig, auch hier Privatsphäre zu beachten.

Egal wie harmonisch die Beziehung zur Mutter ist, es sollte einige Punkte geben, die zuerst mit dem Partner geklärt werden, anstatt mit Mama. 

Quelle: parship.de

Slow Dating Trend:
Dating? Nur donnerstags!

Veröffentlicht: 30. April 2021

SlowDating ist schon seit einiger Zeit ein Trend, den immer mehr Singles befürworten und praktizieren. Es nimmt für viele u.a. den Druck, sich so schnell wie möglich so gut wie möglich darzustellen. Eine neue Dating-App möchte das Dating noch weiter entschleunigen.

Schnell mal durch die neusten Profile wischen, während man auf die Bahn wartet oder zuhause abhängt, ist bei den meisten Singles normal. Die britische Dating App "Thursday" sieht sich allerdings selbst als Regulator des Datingverhaltens von Singles. So kann die Dating-App nur donnerstags verwendet werden, um andere Singles kennenzulernen. 

Die Idee hinter der App

Der Anbieter findet, dass Dating-Apps zu leicht verfügbar sind und das zu einer Übersättigung der Singles führt.


Die massive Auswahl an Singleprofilen in herkömmlichen Dating Apps erfordert viel Zeit und auch Mühe, ein Match anschließend in ein Date umzuwandeln.

Das Überangebot bringt letztlich weniger Dates zustande – so der Entwickler der App.

Der Entwickler hofft darauf, dass die angemeldeten Mitglieder das Dating durch die zeitliche Beschränkung ernster nehmen. Bei einem so kurzen Zeitfenster müssen sich Singles zudem deutlich mehr anstrengen, sich interessant zu präsentieren. Unter anderem auch weil die Auswahl bei Thursday wesentlich beschränkter ist als bei Lovoo und Co.

Was kann die Dating App?

Laut Anbieter richtet sich Thursday ausschließlich an Singles, die ernsthafte Absichten bei der Partnersuche haben. Dem eigenen Profil können bis zu 5 Bilder hinzugefügt werden und Informationen zu Hobbies, Vorlieben etc. 

Um die App nutzen zu können, müssen Nutzer sich mit ihrem Pass oder Führerschein verifizieren. Das bringt zumindest eine höhere Sicherheit für die App.

Welche Online Dating Plattform passt zu mir?
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

Ist die Registrierung abgeschlossen, wischt man sich wie bei zig anderen Apps durch die Nutzerprofile. Ein Match entsteht, wenn beide sich "mögen".

Allerdings müssen die Singles noch am Donnerstag ein Date verabreden, denn Punkt Null Uhr verschwinden alle Matches und Chats unwiederbringlich.

Seit April können Singles aus London und New York die App kostenlos runterladen. Richtig los geht es jedoch erst, wenn die Corona-Maßnahmen gelockert werden und einem direkten Treffen nichts mehr im Weg steht. Für den Start haben sich bereits 100.000 Nutzer registriert.

Fazit zu Thursday

Klar, der Trend geht zum Slow Dating, doch möchten Singles, die sich ernsthaft um eine Partnerschaft bemühen, auf nur einen Dating-Tag in der Woche festgelegt werden? Wir denken: eigentlich nicht. Die App kann eine tolle Ergänzung zu anderen Singlebörsen sein, aber die Effektivität der Partnersuche ist wirklich fraglich.

Quelle: getthursday.com

Wenn die Natur erwacht:
Frühlingsgefühle bringt Liebeslaune

Veröffentlicht: 25. April 2021

Vielleicht brauchen wir alle nach dem letzten Jahr einfach Sonne und romantische Gefühle. Das Erwachen der Natur bringt Singles und auch Paare in Liebeslaune. Doch was genau beschert vielen Deutschen das Frühlingshoch? Ist es die Sonne oder doch die Hormone? Parship hat sich dem Thema Frühlingsgefühle angenommen.

Zusammen mit einem Marktforschungsinstitut führte Parship eine Umfrage unter 1.000 Deutschen durch. 708 von ihnen befanden sich zur Zeit der Befragung in einer Partnerschaft. Die meisten Teilnehmer freuen sich auf den Frühling und die Veränderungen, die durch diese Jahreszeit entstehen.

Frühling beliebte Jahreszeit

Sobald die Natur nach dem Winter wieder erwacht, Blumen sprießen und die ersten Sonnenstrahlen die Haut erwärmen, regen sich auch bei vielen Menschen Gefühle.

61 Prozent der Teilnehmer gab an, dass Frühling bei ihnen beliebter ist als Winter und Herbst. Sie sind im Frühling glücklicher. 55 Prozent haben vermehrt Lust, Freunde zu treffen oder neue Leute kennenzulernen.


57 Prozent der Deutschen glaubt daran, dass es sowas wie Frühlingsgefühle gibt.

Hormone auf der Achterbahn

Für 53 Prozent der Umfrageteilnehmer ist der Frühlingsstart 2021 auch die Erlösung von der dunklen Jahreszeit und dem Corona-bedingten Lockdown. Vor allem Frauen (57 Prozent) spüren eine deutliche Verbesserung ihrer Laune. Bei den Männern trifft das auf die Hälfte der Teilnehmer zu.

25 Prozent der Deutschen fühlt im Frühling, dass ihre Hormone Purzelbäume schlagen. Vor allem Männer haben in dieser Jahreszeit vermehrt Lust auf Sex – 43 Prozent der Männer zu 26 Prozent der Frauen. Doch nicht nur die Lust auf Sex wächst.

Verlieben im Frühling

Wenn es draußen wieder etwas wärmer wird, steigt bei 42 Prozent der Singles auch die Lust, sich zu verlieben. 

27 Prozent der Singles haben im Frühling deutlich mehr Verabredungen als im Winter oder Herbst. Dabei scheinen besonders Singles in den 30igern den Frühling zu begrüßen: 57 Prozent haben Lust auf romantische Begegnungen.

Männer (31 Prozent) verabreden sich im Frühjahr häufiger als Frauen (22 Prozent).

Was passiert bei Paaren im Frühling

Auch bei Paaren gehen das Sprießen und Erwachen der Natur nicht spurlos vorbei. So fühlen sich 27 Prozent stärker vom Partner angezogen und 22 Prozent genießen im Frühling mehr Zeit miteinander als im Winter. 

Wenn sich die Natur regeneriert, regt sich bei vielen Paaren auch der Wunsch, die Familienplanung voranzutreiben. Für 16 Prozent ist der Frühling für solche Pläne ideal. 

Interessanterweise hat sich 33 Prozent der befragten Paare im Sommer kennengelernt, das Frühjahr kam mit 27 Prozent auf den 2. Platz. Herbst (22 Prozent) und Winter (18 Prozent) markieren Platz 3 und 4.

Paartherapeut Eric Hegmann meint: 


Wenn im Frühjahr das Wetter besser wird und sich das Leben wieder vermehrt draußen abspielt, steigt auch der Flirt-Faktor. Für Singles ist das ein guter Moment, Kontakte zu knüpfen und potentielle Partner:innen zu treffen. Für Paare kann die Sonne und die Frühjahrsluft Motivation für neue Aktivitäten und damit mehr Schwung in die Beziehung bringen.

Wenn Sie jetzt auch Lust haben auf Frühlingsgefühle, dann schauen Sie sich doch bei unseren Testsiegern bei den Partnervermittlungen um.

Quelle: parship.de

OkCupid zeigt:
Mehr Dates mit Impfung

Veröffentlicht: 20. April 2021

Es ist jetzt ein Jahr her, seit Corona die Singles auf der ganzen Welt bei der Partnersuche beeinflusst. Kein Wunder, dass Covid noch immer zu den häufigsten Gesprächsthemen auf Dating-Portalen ist. Eine Erhebung von OKCupid zeigt nun, dass geimpfte Singles momentan besonders beliebt sind.

OkCupid veröffentlicht regelmäßig Studien zum Nutzerverhalten auf ihrem Datingportal. Durch diese Erhebungen lassen sich über einen langen Zeitraum hinweg, Trends für das Online Dating und die Partnersuche ableiten. Auch in der Pandemie lassen sich neue Entwicklungen ableiten.

So nahmen zwischen März und Dezember 2020 die Erwähnungen von Corona direkt in Profilen um 32 Prozent zu. Zwischen November und Dezember stiegen die Erwähnungen von "Impfstoffen" auf OkCupid um 64 Prozent. Zeitlich entspricht das der Veröffentlichung des ersten Impfstoffs.

Veränderung bei den Suchkriterien

Die Pandemie verändert auch die Ansprüche an einen neuen Partner. Nun scheinen nicht nur Aussehen, Größe oder Beruf Kriterien zu sein, auch die Impf-Bereitschaft eines potenziellen Partners wird in den Auswahlprozess einbezogen. 


Impfbereitschaft im Profil steigert die Matching-Quote um 13 Prozent.

Diese Nutzer sind also deutlich öfter als „interessant“ wahrgenommen worden.

Wer sich hingegen gegen eine Impfung ausspricht, verringert seine Date-Chancen momentan extrem. Vor allem die jungen Nutzer bei OKCupid (Millenials, GenerationZ) würden Dates mit Impfverweigerern ablehnen. 40 Prozent haben kein Interesse Singles mit dieser Impfeinstellung zu treffen.

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80 Prozent der LGBT-Community lehnt Dates mit Impfverweigerern ab. Auch hier zeigt sich ein sehr starker Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.

Die Pandemie bringt auch in Partnerschaften andere Werte zum Tragen. Gesundheit und Fürsorge um Mitmenschen sind nun wichtigere Bestandteile.

Andere Abtörner beim Dating

Es gibt neben Corona bzw. den Impfgegner nur ein Thema, dass Singles bei OKCupid bei Disharmonie mehr missfällt und was Singles von einem Date abhält: Politische Ansichten 

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So geben 70 Prozent der Nutzer an, dass sie niemanden treffen möchten, der entgegengesetzte politische Meinungen vertritt. Im Jahr 2019 entschieden nur 53 Prozent so. Auch hier zeigt sich eine starke Entwicklung.

32 Prozent der OkCupid-Nutzer geht sogar so weit, dass sie eher Wert auf gemeinsame politische Ansichten legen als guter Sex.

Quelle: bild.de

Toxische Beziehung:
Wenn die Liebe nicht guttut

Veröffentlicht: 13. April 2021

Liebe sollte das Schönste auf der Welt sein und uns guttun. Bei einer toxischen Beziehung ist das jedoch anders. Solche Beziehungen kosten viel Kraft und rauben Energie. Toxische Beziehungen kommen häufiger vor als man denkt. Dies zeigt eine neue Umfrage der Online Partnervermittlung Parship.

Toxische Beziehungen schwanken permanent zwischen Glück und Katastrophe. Doch woran haben Deutsche erkannt, dass sie in einer toxischen Partnerschaft sind und wie viele sind betroffen? Parship wollte es genau wissen.

Um ein breites Meinungsfeld zu haben, befragte Parship mithilfe des Marktforschungsinstituts INNOFACT knapp über 1.000 Deutsche. Die Altersspanne betrug dabei 18 bis 65 Jahre. An der Befragung beteiligten sich neben Singles rund 700 Personen, die sich gerade in einer Partnerschaft befanden.

Vergiftete Liebe nicht ungewöhnlich

Bereits jede:r dritte Befragte hat schon mal eine toxische Partnerschaft erlebt. Ein Drittel der Umfrageteilnehmer hat jemanden im Freundes-, Familien- oder Bekanntenkreis, der bereits eine giftige Beziehung durchgemacht hat. 


Vor allem Frauen sind Opfer toxischer Beziehungen.

41 Prozent der Frauen hatte schon einen toxischen Partner, bei den Männer sind es 31 Prozent. Es scheint, dass Frauen häufiger anfällig für solche Beziehungen sind und sie mehr als einmal in einer toxischen Partnerschaft waren (15 Prozent der Frauen gegenüber 7 Prozent der Männer).

Zeichen für eine toxische Partnerschaft

Mit rosaroter Brille und dem Glauben an die neue Beziehung werden einige Warnsignale wie Machtspielchen oder Narzissmus übersehen. Denn erkennen 86 Prozent die gefährliche Partnerschaft, wenn die Beziehung ihnen nach und nach die Energie raubt.

Für 92 Prozent der Frauen ist das ein deutliches Warnsignal, bei den Männern schrillen bei 79 Prozent die Alarmglocken. 

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Weitere Merkmale sind für 81 Prozent der Umfrageteilnehmer Manipulation innerhalb der Partnerschaft und verdrehte Wahrheiten (80 Prozent). Für 78 Prozent ist ein herabwürdigendes Verhalten in der Beziehung ein deutliches Zeichen.

Bei unberechenbaren Stimmungsschwankungen, Machtspielchen oder aggressive Diskussionen sehen 77 Prozent die Gefahr einer toxischen Beziehung.

Toxische Verhaltensweisen

Obwohl Frauen häufiger toxische Beziehungen erleben, sind sie aufmerksamer in Bezug auf die Warnsignale. Kommt es in einer Partnerschaft zu starken Schwankungen z.B. zwischen Ablehnung und Zuneigung, werden 77 Prozent der Frauen wachsam, bei den Männern sind es nur 65 Prozent. 

Auch ein Partner, der gern im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht, wirkt für 74 Prozent der Frauen toxisch für die Partnerschaft (64 Prozent der Männer). 

65 Prozent haben in einer toxischen Beziehung schon mal Liebesentzug erlebt. 81 Prozent der Singles (69 Prozent der Paare) hat bereits erlebt, dass regelmäßiges Lügen in ungesunden Partnerschaften vermehrt vorkommt. 

Während nur 55 Prozent der Männer körperliche Gewalt als Indiz für eine kranke Partnerschaft sieht, sind es bei den Frauen 76 Prozent,

Der toxischen Partnerschaft entkommen

Eine toxische Beziehung ist wie ein hinterhältiger Irrgarten, einmal gefangen, ist es sehr schwer wieder herauszufinden. Mehr als die Hälfte der Frauen (59 Prozent) haben selbst bemerkt wie ungesund die Partnerschaft ist (48 Prozent der Männer).

Knapp ein Viertel der Männer wurde erst durch Freunde oder Familie auf die toxische Beziehung aufmerksam gemacht (16 Prozent bei den Frauen).

Single-Experte und Parship-Coach Eric Hegmann sagt: 


Toxische Beziehungen sind daran erkennbar, dass sie einem Partner gar nicht gut tun. Ganz im Gegenteil – sie können sogar sehr verletzend sein sowie seelisch und auch körperlich krank machen. Um sich losreißen zu können, ist es wichtig, dass die Betroffenen lernen, wieder zu sich selbst zu finden. Sie müssen sich selbst und ihre Bedürfnisse erneut wahrnehmen und auch wertschätzen.

Mehr als die Hälfte der Befragten, die bereits in einer toxischen Partnerschaft waren, haben es aus eigener Kraft geschafft, sich aus der Beziehung zu befreien. 14 Prozent der Deutschen hat sich schon mal professionelle Unterstützung bei einer Selbsthilfegruppe oder einem Therapeuten gesucht.

Quelle: parship.de

Wenn das Internet zu viel verrät;
Kein Date dank Google?

Veröffentlicht: 8. April 2021

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum ein recht aussichtreicher Flirt vor dem ersten Date im Sande verlaufen ist? Oder haben Sie bereits nach einem Online-Check Ihres Flirts ein Date abgesagt? Beide Situationen scheinen einer neuen Umfrage zufolge nicht ungewöhnlich zu sein.

Avast wollte von 1.129 Nutzern aus Deutschland wissen, wie sie den Schritt aus der Virtualität und der Singlebörse raus in die reale Welt und einem realen Treffen planen und ob sie dazu Suchmaschinen und Soziale Medien nutzen. Die Befragten waren im Alter zwischen 18 und 85 Jahren.

Der Anbieter von Produkten für digitale Sicherheit und Privatsphäre legte bei der Umfrage zudem das Augenmerk auf die Sicherheitsmaßnahmen, die Singles im Vorfeld treffen.

Warum sucht man den Flirt auf Google?

Jeder dritte Single, der Online Dating zur Partnersuche nutzt, hat bereits nach Infos über den Flirt im Internet gesucht. 


52 Prozent gaben an, durch die Google-Suche etwas mehr über den anderen erfahren zu wollen. 

Für 46 Prozent dient der Check als Vorsichtsmaßnahme, ob das Gegenüber überhaupt existiert. 28 Prozent überprüfen im Netz, ob der Flirt geflunkert hat bei seinen Geschichten.

Und 24 Prozent wollen vor einem realen Date erstmal checken, wie der Flirt auf Social Media so drauf ist.

Nach dem Check haben sogar 41 Prozent bereits ein Treffen wieder abgesagt.

Wo wird gesucht?

Am häufigsten werden zuerst die sozialen Medien wie Facebook, TikTok oder Instagram gecheckt. Hier erhoffen sich 56 Prozent interessante Einblicke.

Singles mit ernsthaften Partnerabsichten gesucht?
Gibts bei den Testsiegern der Online Partnervermittlungen

Suchmaschinen wie Google, Bing oder Duck2Go werden von 38 Prozent genutzt, die Identität zu überprüfen. Nur knapp 19 Prozent dehnen ihre Suche auf berufliche Netzwerke wie Xing oder Linkedin aus.

Allerdings nutzen 40 Prozent die Bildersuche der Suchmaschinen, um zu schauen, auf welchen Seiten das Bild des Flirts noch so auftaucht.

Deutsche Singles recht sicherheitsbewusst

Der Schritt aus der Virtualität zu einem realen Treffen birgt immer auch Gefahren. Doch die Mehrheit der deutschen Singles hat vor lauter Schmetterlingen im Bauch zum Glück noch wichtige Sicherheitsmaßnahmen im Hinterkopf.

So denken 69 Prozent daran, sich an einem öffentlichen Ort zu verabreden. Für 40 Prozent ist es selbstverständlich, einen Freund zu informieren, wo und mit wem sie sich treffen. Vier Prozent fühlen sich sicherer, wenn ein Freund oder Bekannter sich beim Date in der Nähe aufhält.

Die Macher der Umfrage schlussfolgern: 


Eine Person vor einem Date online zu suchen oder nicht zu suchen, ist eine persönliche Entscheidung. Man sollte dies aber mit Respekt vor der Privatsphäre der anderen Person tun und sich an die öffentlich zugänglichen Informationen halten, die online verfügbar sind.

Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen neugierig sind und vor dem ersten Date nach Informationen suchen. Das erinnert daran, dass alles, was online geteilt wird, die eigene Identität reflektiert. Auch deshalb sollten sich Menschen Gedanken darüber machen, wie sie sich online präsentieren.

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Übrigens: 21 Prozent der Teilnehmer, die noch nie einen Flirt gegooglet haben, gaben an, sie hätten vor einem 1. Date gar nicht genügend Informationen über die andere Person gehabt, um sie zu finden. 44 Prozent sagten, dass sie Menschen nicht nach ihrer Online-Persönlichkeit beurteilen würden und lieber ein Treffen abwarten. 

Quelle: avast.com

Neuer Trend bei Frauen:
Männer mit Bäuchlein beliebter

Veröffentlicht: 2. April 2021

Für viele Menschen spielt das Aussehen eine große Rolle beim Verlieben. Doch wie sollte ein Männerkörper sein, damit Frauen ihn anziehend finden? Ist das klassische Sixpack noch erstrebenswert? Eine Studie ging nun diesen Fragen nach.

Während uns in Filmen und auch in der Werbung noch gestählte Männer als Superhelden präsentiert werden, scheint die Mehrheit der Frauen von diesen Männern nicht mehr angezogen zu werden.


75 Prozent der Frauen bevorzugen Männer mit Bauch.

Für 20 Prozent der Singlefrauen spielt die Statur keine Rolle, sie fokussieren sich beim Kennenlernen auf den Charakter. Und der kleine Rest, der übrig ist, steht auf einen Körpertyp, der an Barbie oder Ken erinnert.

Die Umfrage unter 2.000 Singles wurde von der englischen Partnerbörse Dating.com durchgeführt.

Was ist ein Dad Bod?

Ein Daddy Body oder Dad Bod bezeichnet einen Mann, der nicht unbedingt füllig, aber an den richtigen Stellen gepolstert ist. Der Körper hat eine gute Balance zwischen Bierbauch und trainiertem Oberkörper.

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Normalgewichtige Männer, die ab und an das Fitnessstudio bemühen, aber auch gern trinken und bei Burgern zugreifen, haben meist einen Dad Bod. Daddy Body Männer sind gesund und fit. 

Übermäßiger Sport scheint ihm egal zu sein, er genießt das Leben. Sport und Fitness sind nicht so wichtig wie ein gemütlicher Abend auf der Couch. Diese Haltung macht attraktiv. 

Woher kommt dieser Trend?

Es gibt die Theorie, dass Frauen sich neben einem Mann mit kleinem Bauch weniger verunsichert fühlen wegen ihrem eigenen Körper.

Filme und Fernsehsendungen neigen dazu, Barbie- und Ken-Körpertypen zu propagieren und Menschen die Idee zu vermitteln, dass sie genauso aussehen müssen, um ihr Gegenstück zu finden.

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Dieser Trend scheint in den letzten Jahren noch verstärkt – überall sieht man gestählte Körper, in der Werbung, Filmen, Social Media. Dass nun die Bewegung des ‚Dad Bods‘ kommt, liegt in der Natur von Trends, in deren Entstehung bereits der Gegentrend angelegt ist.

Die Vizepräsidentin der Plattform, Maria Sullivan, bewertet die Ergebnisse wie folgt:


Äußerst fitte und wohlgeformte Körper werden als Ideal angesehen, geht es darum, einen Partner anzuziehen. Allerdings haben die Teilnehmer der Umfrage gerade bewiesen, dass das nicht immer der Fall sein muss, wenn es um Romanzen im wirklichen Leben geht.

Auch Corona und die Veränderungen bei der Partnersuche können den Trend beflügeln: Weg vom gestählten Kerl, hin zum Halt bietenden Mann.

Quelle: unilad.co.uk

Mozilla Report enthüllt:
Sextoys und Dating Apps als Datenkraken

Veröffentlicht: 25. März 2021

Mozilla veröffentlicht regelmäßig den "Privacy Not Included"-Report und zeigte mit den letzten Daten recht deutlich, dass vor allem bestimmte Sextoys gar nicht so diskret sind, wie man es sich bei erotischen Vergnügungen wünschen würde. 

In der neuen Studie analysierte das Mozilla-Team insgesamt 50 Apps und Toys daraufhin, wie die Anbieter mit den persönlichen Nutzerdaten umgehen. Die Untersuchung umfasste 24 Dating-Apps und 26 Sextoys.

Was wurde bei den Sextoys bemängelt?

Schauen wir uns zuerst die Sextoys an. Hier spricht Mozilla von einer Art Glückspiel, denn die Hälfte der untersuchten Sexspielzeuge schützen die Privatsphäre der Nutzer nicht. Es gab Mängel bei den Produktmerkmalen und Sicherheitskomponenten sowie der KI verschiedener Sexspielzeuganbieter. 

Vom "Das Cowgirl", das mit einem Radius von 10 m ein ungesicherte Bluetooth-Verbindung herstellt, über den Peniskäfig "Qiui Cellmate", dessen Anbieter gern den digitalen Schlüssel zu dem Käfig in vielen, vielen leicht hackbaren Mails verschickt bis zur Sexpuppe mit verwirrenden Datenschutzbestimmungen ist alles dabei.

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Hinweis: Mittlerweile hat Qiui Cellmate ein Update erhalten. In der Vergangenheit wurde das Sexspielzeug gehackt und Nutzer wurden dazu gezwungen, Lösegeld zu zahlen, um wieder Zugang zu ihren privaten Daten zu erhalten.

Lobend in dem Bereich hoben sich die großen Firmen für Sextoys wie Lovense ab. 

Dating Apps unter der Mozilla Lupe

Bei den Dating-Apps tun sich laut dem Mozilla Bericht ebenfalls Abgründe auf. 21 der 24 untersuchten Apps wiesen massive Datenschutzverstöße und mangelnde Sicherheitsmaßnahmen für ihre Nutzer auf. 

Zu den untersuchten Dating Apps zählen vor allem Apps, die im amerikanischen Raum genutzt werden. So wurden z.B. CoffeeMeetsBagel, Hornet, Raya und Hinge negativ bezüglich ihres Privatsphärenschutzes erwähnt.

In Europa und Deutschland bekannte Apps, die analysiert wurden und Mängel aufwiesen, waren u.a. Badoo, Plenty of Fish (PoF), Tinder und OkCupid. 

Die Mozilla Experten dazu: 


Viele Dating-Apps drängen die NutzerInnen dazu, sich bei sozialen Medien wie Facebook anzumelden, was ihnen Zugriff auf mehr persönliche Daten gewährt, als die NutzerInnen vielleicht denken. Darüber hinaus scheinen Datenschutzverletzungen und Sicherheitslücken fast schon Routine zu sein – Tinder, Bumble, OKCupid, Facebook Dating und andere hatten alle in letzter Zeit Vorfälle.

Vor allem Grindr ist laut Mozilla ein Albtraum für die Sicherheit der Nutzer und ihrer Privatsphäre. Die Dating-App für Homosexuelle sammelt und teilt die Daten der Nutzer mit Drittanbietern. Und hat zudem schon den einen oder anderen Datenskandal hinter sich, wie beispielsweise das Teilen des HIV-Status‘ seiner Nutzer 2018 mit Dritten.

Positiv wurden im Report die queere App Lex und die Wieder-Begegnungs-App Happn für minimale Datenerfassung gelobt.

Ratschläge von Mozilla

Letztlich sollte man immer genau wissen, welche Daten man mit wem im Internet teilt.

Und vor allem sollte man abwägen, wie wichtig die eigene Privatsphäre ist.Vernetzte Sexspielzeuge machen Spaß, wenn man dem zustimmt, genau wie Sex in der Realität. Gekoppelte Sexspielzeuge machen aber keinen Spaß, wenn jemand das Gerät kapert und ohne Zustimmung die Kontrolle über das Toy übernimmt – und das passiert.

Quelle: foundation.mozilla.org

Altmodisch oder modern:
Geld ein Tabuthema in Beziehung?

Veröffentlicht: 19. März 2021

Für viele Deutsche ist Geld und die eigenen Finanzen in vielen Bereichen immer noch ein Tabuthema. Doch wie sieht das in Partnerschaften aus? Welche Erwartungshaltung haben Partner bei diesem Punkt. Welche Erfahrungen wurden bereits in der Beziehung mit dem Thema Finanzen gemacht? Diesen Fragen ging jetzt eine neue Erhebung nach.

Das Meinungsforschungsinstitut YouGov wurde von der Plattform Weltsparen beauftragt, eine repräsentative Erhebung unter 2.000 Personen aus Deutschland durchzuführen. Erstaunlicherweise sehen 85 Prozent Transparenz bei den Finanzen auch als Eckpfeiler der Partnerschaft an. Lediglich 23 Prozent behalten ihre finanzielle Lage lieber geheim. 

Wann redet man über Finanzen?

Beim ersten Date reden nur die Wenigsten (4 Prozent) über Geld und finanzielle Situation. Jeder zehnte bespricht das Thema vor dem ersten Urlaub, der gemeinsam geplant ist. 
Interessanterweise scheinen vor allem die Jüngeren wissbegieriger beim Thema Finanzen zu sein. In der Altersgruppe 18 – 24 Jahre unterhielten sich 8 Prozent der Umfrageteilnehmer über Finanzen. Zum Vergleich interessierte sich nur 1 Prozent der Altersgruppe über 55 für Geld als Thema beim ersten Date.


Hose runter beim Zusammenziehen: Für 29 Prozent ist das gemeinsame Wohnen ein Grund, über Finanzen zu sprechen.

Nur 6 Prozent warten bis zur Heirat mit dem Thema und für 5 Prozent wird Geld erst bei der Familienplanung relevant. Wie wichtig ist gemeinsame Finanzplanung?Für 82 Prozent der Umfrageteilnehmer ist es wichtig, dass sie innerhalb einer Beziehung finanziell unabhängig sind. Frauen achten mehr darauf als Männer (86 Prozent zu 77 Prozent).

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Der Mehrheit (76 Prozent) ist bewusst, dass eine gemeinsame Finanzplanung wichtig ist für eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft. 90 Prozent der Befragten möchte in finanziellen Fragen mit dem Partner übereinstimmen. 

Eine gute Kommunikation in der Partnerschaft zahlt sich immer aus – auch wenn es um das Thema Finanzen geht, schließlich zählen Finanzangelegenheiten zu den häufigsten Streitgründen.

Hilft Geld bei der Partnersuche?

Bei der Erhebung sprachen sich nur 15 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen dafür aus, dass sie einen Partner wünschen, der mehr Gehalt als sie nach Hause bringt. Somit spielt der finanzielle Hintergrund - zumindest in die Plus-Richtung - keine große Rolle. Anders sieht es da beim Thema Schulden aus. Hier wünschen sich sechs von zehn Teilnehmern einen Partner ohne Schulden. 

Die große Mehrheit (71 Prozent) legt Wert auf eine finanzielle Fürsorge und, dass man innerhalb der Partnerschaft auch in finanziellen Dingen füreinander da ist.

Wer die Kosten einer etablierten Partnervermittlung nicht scheut, erhöht natürlich ebenfalls seine Chancen auf eine Partnerschaft

Wer die Kosten einer etablierten Partnervermittlung nicht scheut, erhöht natürlich ebenfalls seine Chancen auf eine Partnerschaft. Bei den beliebtesten Anbietern können Sie auch einiges kostenlos machen:

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So sprechen Sie mit Ihrem Partner über Geld

Das Thema Finanzen kann sich rasch zu einem unbeliebten Gesellen der Partnerschaft zu entwickeln. Wichtig ist dabei, offen und behutsam das Thema mit dem Partner anzugehen. 

Sowohl beim familiären als auch beruflichen Background können sich die Standpunkte in einer Beziehung unterscheiden. Vielleicht entscheiden Sie sich im ersten Schritt auf etwas Gemeinsames zu sparen. Ein Urlaub oder ein Sofa. Gemeinsame Ziele verbinden.

Wer jedoch verschuldet ist, sollte auch mit offenen Karten spielen. Vor allem zu Beginn einer Beziehung ist dies ein Vertrauensbeweis und schützt vor unangenehmen Situationen. 

Quelle: rnd.de

Partnersuche für kleine Männer:
Schwieriger als für andere Männer?

Veröffentlicht: 14. März 2021

Welche Rolle spielt die Körpergröße von Männern eigentlich bei der Partnersuche? Sind kleinere Männer wirklich auf dem Dating-Markt benachteiligt? Mittlerweile haben sich einige Umfragen mit dieser Thematik beschäftigt. Wir fassen die wichtigsten Ergebnisse aus diesen Studien zusammen.

Spielt die Körpergröße wirklich noch eine Rolle bei der Partnersuche? Eigentlich sollten inzwischen andere Merkmale und Eigenschaften einen wichtigen Teil beim Verlieben einnehmen. Doch es scheint sich nie zu ändern: Die Größe ist bei der Partnersuche relevant.

Mit Körpergröße punkten

Eine Studie aus dem Jahre 2011 fand heraus, dass Frauen vor allem große Männer bevorzugen und attraktiv finden. Das beeinflusst wiederum das Dating-Verhalten kleinerer Männer.


Die Forscher sehen einen expliziten Zusammenhang zwischen Datingerfolg und Körpergröße.

Sie betiteln das Ganze als "größenbasierte Hierarchie unter Single-Männern".

Im Vergleich zu großen Männern entschließen sich die kleineren später zu einer Heirat. Im Schnitt lassen sie sich dann deutlich weniger scheiden. Das Scheidungsrisiko berechneten die Forscher bei den kleineren Männern um 32 Prozent geringer als bei Männern mit Durchschnitts-Körpergröße.

Glückliche Ehe mit kleinem Mann?

Ja, das Scheidungsrisiko ist deutlich vermindert bei kleineren Herren. Allerdings scheinen diese dafür ein Problem mit Hausarbeit zu haben. Einer weiteren Studie entsprechend übernehmen kleinere Männer weniger Aufgaben im Haushalt.

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Den Forschern zufolge ist diese Weigerung wohl eine Kompensation der Körpergröße. Die Männer möchten unbewusst ihre Maskulinität schützen, um diese durch Hausarbeiten, die in der Regel mit Frauen verbunden werden, nicht weiter zu schwächen.

Kleine Männer + hohes Gehalt = Sexy

Solange man denken kann, gibt es das Vorurteil, dass kleine Männer ihre Größe durch z.B. schnelle teure Autos oder andere Statussymbole wettmachen möchten. Eine Studie aus den USA belegt nun quasi dieses Klischee. 

Laut dieser Studie müssen Männer von einer Körpergröße von 1,67 m deutlich mehr verdienen als ein Mann, der 1,82 m groß ist, um attraktiv bei der Partnersuche zu wirken.

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In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass der kleinere Mann rund 27.000 Euro mehr verdienen muss, um für Frauen genauso attraktiv zu sein wie ein größerer Mann. 

Allerdings zeigte die Studie auch, dass ein Großteil der Männer lieber eine kleinere Partnerin an ihrer Seite hätte. Und bei den Herren kann ein höheres Gehalt der Damen die Körpergröße nicht kompensieren. Größere Frauen wirken trotz dickem Gehaltscheck nicht anziehender.

Abschließend lässt sich jedoch sagen: Trotz aller Studien und Ergebnisse suchen wir alle nur nach der einen großen Liebe – egal welche Körpergröße wir haben. In der heutigen aufgeschlossenen Zeit und in unserer modernen Gesellschaft sollten andere Dinge relevant für eine Partnerschaft sein.

Quelle: ladbible.com/fitforfun.de

Partnersuche mit Kind:
Dating Killer oder Boost

Veröffentlicht: 10. März 2021

Gemeinsame Kinder sind für viele Beziehungen das i-Tüpfelchen, doch nicht jede Partnerschaft ist für die Ewigkeit. Wenn Beziehungen zerbrechen, ist die Herausforderung groß, Nachwuchs und die Suche nach einer neuen Liebe unter einen Hut zu bringen. Eine Befragung von Parship beschäftigte sich nun mit Fragen zur Partnersuche mit Kind.

Beeinflussen Kinder das Verhalten bei der Partnersuche? Haben es Alleinerziehende oder Singles mit Kind schwerer beim Dating? Die Online Partnervermittlung befragte ihre Mitglieder dazu. 

Für knapp 90 Prozent der Deutschen ist es sehr wichtig, dass innerhalb einer Partnerschaft Verbindlichkeiten entstehen. Für viele sind das, gemeinsame Kinder. Die meisten sehen den optimalen Schritt zum gemeinsamen Nachwuchs zwischen den dritten und sechsten Beziehungsjahr.


22 Prozent der Deutschen fängt bereits innerhalb der ersten zwei Jahre in einer Beziehung mit der Familienplanung an.

Doch leider zerbrechen Beziehungen und wenn es bereits Nachwuchs gibt, gestaltet sich die Partnersuche im Anschluss etwas komplizierter. Oder etwa doch nicht?!

Ist Dating mit Kind ein Problem?

Natürlich ist es herausfordernder als Single-Mama oder Single-Dad wieder auf Partnersuche zu gehen als ohne Kind. Allerdings schaffen es deutsche Single-Eltern sehr gut, das eigene Bedürfnis nach einer neuen Beziehung und die Kinder unter einen Hut zu bekommen. 

43 Prozent der Deutschen sind Kinder bei der Partnersuche kein No-Go. Im Gegenteil, 35 Prozent der Dates haben selbst Nachwuchs. 

Allerdings gaben 18 Prozent der Alleinerziehenden an, dass sie nun deutlich mehr Ansprüche an einen neuen Partner stellen, u.a. weil dieser auch mit den Kindern harmonieren muss.

23 Prozent der Befragten gab an, dass sie schon mal einen Korb bekommen haben, weil sie Kinder haben.

Single Dads sind begehrt

Für Single-Väter scheint das Dating mit Kind deutlich entspannter zu sein als für Single-Mütter. 27 Prozent der Single-Damen finden einen Single-Mann mit Kind besonders anziehend. 

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32 Prozent der Single-Frauen spielt es keine Rolle, ob der Mann bereits Nachwuchs hat oder nicht. Zwar sagt ein Viertel der Frauen, dass sie gern einen Mann ohne eigenen Nachwuchs kennenlernen würden, allerdings sind Kinder kein Ausschlusskriterium beim Dating.

Auch mit Kindern wichtig: Paarzeit

Bei einer neuen Partnerschaft, wenn alles sich etwas eingegroovt hat, sollten die Partner darauf achten, regelmäßig Zweisamkeit miteinander zu teilen.Vor allem wenn Kinder vorhanden sind, ist es wichtig, sich Paarzeit einzuräumen. Ob nun regelmäßige Ausflüge oder ein gemeinsamer Film-Abend ohne Kinder. Das empfiehlt auch Parship-Experte Eric Hegmann:


Um die tiefgehende Verbindung zum Partner auch über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten, sollte man sich regelmäßig Zeit für gemeinsame Aktivitäten nehmen, die beiden Spaß machen.

57 Prozent der Paare, die an der Befragung teilnahmen, setzen diesen Ratschlag bereits um und hat monatlich eine Art Date-Night.

Wer also mit Kind auf der Partnersuche ist, sollte sich nicht entmutigen lassen. Alleinerziehende Singles sind keine wilden Einhörner mehr, auf die man kaum trifft, und die Akzeptanz bei anderen Singles ist mittlerweile hoch.

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Quelle: parship.de

Dunkel oder Festbeleuchtung:
Wie sieht’s in deutschen Schlafzimmern aus?

Veröffentlicht: 4. März 2021

Die perfekte Schlafzimmer-Atmosphäre – wie sollte die sein? Eher dunkel mit Duftkerzen oder hell mit musikalischer Untermalung? Mögen Frauen etwas anders als Männer? Die Erotik-Community Joyclub befragte seine Community nach den Vorlieben im Schlafzimmer.

Joyclub veröffentlichte einen Schlafzimmer-Report, in dem sie einer wichtigen Frage für ein ausgefülltes Liebesleben nachgehen: Wie sollte die Umgebung für ein tolles Sexerlebnis aussehen? 

2.000 Mitglieder gaben in der Befragung ihre Vorlieben für eine perfekte Atmosphäre im Schlafzimmer preis.

Beleuchtung und Temperatur beim Liebesspiel

Für Frauen ist dämmriges Licht ein absoluter Pluspunkt, um sich beim Liebesspiel wohlzufühlen. 74,9 Prozent lieben es eher schummrig bis finster. Die meisten machen zudem die Augen zu, um noch intensiver fühlen zu können ohne Ablenkung.


Die Mehrheit der Frauen gibt an, sich beim schummrigen Licht eher fallenlassen zu können.

Bei den Männern hingegen sind es gerade mal 55 Prozent, die lieber beim Sex das Licht ausmachen. Für den Rest gehört die visuelle Stimulation zu einem guten Sex dazu. 44,2 Prozent drehen das Licht beim Akt gern auf, um die Partnerin beim Akt beobachten zu können.

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Bei der Frage wie die ideale Temperatur beim Sex ist, denkt man zuerst, dass die meisten Frauen es besonders warm mögen. Schließlich klagen mehr Frauen über kalte Füße und Hände als Männer. Doch beim Sex ist es genau andersrum: Während 51,8 Prozent der Frauen es lieber kühl im Schlafzimmer mag, tendieren 54,2 Prozent der Männer zu hohen Temperaturen beim Sex.

Gefühlvolle Musik oder lieber das eigene Stöhnen?

Wie schaut es mit Musik beim Sex aus? Gibt es da Unterschiede zwischen den Geschlechtern? 63,3 Prozent der Frauen finden Musik beim Liebesakt hilfreich und können sich im Rhythmus besser auf den Sex konzentrieren. Bei den Männern bewirkt Musik das Gegenteil – 57,8 Prozent empfinden eine musikalische Untermalung beim Sex eher störend. Sie fokussieren sich lieber auf die Geräusche und das Stöhnen der Partnerin.

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Einig sind sich beide Geschlechter beim Thema Duftkerzen: 79,7 Prozent der Frauen und 78,3 Prozent der Männer finden intensive künstliche Gerüche beim Sex hinderlich. Auch da der Geruch des Partners oder der Partnerin antörnend wirken kann und deshalb sind Duftkerzen beim Liebesspiel nicht so begeehrt. Die Deutschen mögen es eher pur beim Sex.

45,8 Prozent der Frauen sowie 43 Prozent der Männer müssen nicht unbedingt vorm Sex duschen. Und auch beim Morgensex können je zwei Drittel der Männer und Frauen auf vorheriges Zähneputzen verzichten.

Quelle: joyclub.de

Deutsche Paare großteils einig:
Stärkere Beziehung durch Corona

Veröffentlicht: 24. Februar 2021

Welche Auswirkungen hat Corona mit all den Beschränkungen auf Paare? Wurde die Beziehung in Frage gestellt? Die Premium-Partnervermittlung ElitePartner wollte genau das wissen und befragte deshalb Paare aus Deutschland wie die Pandemie ihre Partnerschaft verändert hat.

Um einen repräsentativen Schnitt der Bevölkerung abzudecken, konzentrierte sich ElitePartner bei der Studie auf 4.000 Personen, die sich in einer Beziehung befinden. Für den überwiegenden Teil hat Corona definitiv Auswirkungen auf die Partnerschaft gehabt. Sowohl positive als auch negative.

Pandemie als Chance

Für viele Menschen zeichnet eine Partnerschaft besonders der Zusammenhalt in schwierigen Zeiten aus. 


66 Prozent der Paare gab an, dass sie durch Corona merkten, wie dankbar sie für ihre Beziehung sind.

Eine gestärkte Verbundenheit empfinden nun 44 Prozent und die Hälfte der Paare geht gestärkt aus der Krise hervor. 

Für 53 Prozent boten die Beschränkungen und der unfreiwillige Hausarrest die Gelegenheit erneut festzustellen, wie gut der Partner zu ihnen passt. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass die Mehrheit der Paare an der Pandemie gewachsen ist.

Corona zerrt auch an den Nerven

Neben vielen positiven Effekten gab es bei einigen Liierten auch negative Auswirkungen. 18 Prozent der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie während der Pandemie häufiger genervt von ihrem Partner waren. 

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Für jeden Zehnten brachte die viele gemeinsam verbrachte Zeit Konflikte. Und zwar bei 9 Prozent so heftige Zweifel und Konflikte, dass sogar über eine Trennung nachgedacht wurde. Für sieben Prozent brachte Corona die Erkenntnis, dass ihre Partnerschaft zu Ende ist und man sich auseinandergelebt hat. 

ElitePartner-Psychologin Lisa Fischbach fasst zusammen:


Das Gefühl des Zusammenhalts, in schwierigen Zeiten auf den Partner zählen zu können und in ihm oder ihr eine emotionale Stütze zu haben, ist eines der wichtigsten Erfolgsrezepte für partnerschaftliche Zufriedenheit. Die Entschleunigung des Alltags und der Rückzug ins Private schärfen den Blick für das, was wirklich zählt und bleibt, wenn Freizeitaktivitäten und Hobbys zwangspausieren. Dankbarkeit und Wertschätzung sind der positive Klebestoff einer liebenden Beziehung. Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis die Krise noch lange überdauert.

Junge Männer besonders empfindlich

Besonders ins Auge sticht bei der Studie die Altersgruppe der jungen Männer unter 30. Hier gab jeder Vierte an, dass die Beziehung während Corona gelitten hat.

31 Prozent der Männer u30 waren genervt von ihrer Partnerin, bei den Frauen unter 30 waren es nur 23 Prozent. 

Während bei den jüngeren Frauen nur 8 Prozent während der Pandemie ein Engegefühl in der Partnerschaft empfanden, schoss bei den Männern unter 30 diese Prozentzahl auf 25 hoch. 

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Und auch bei den Gedanken über eine Trennung liegen die jungen Herren weit vor den Damen. 21 Prozent zu 13 Prozent.

Dabei beklagte jeder vierte Mann, dass der Partner nicht mehr genügend Wert aufs Äußere legt. 

Beziehungsdauer wichtig in der Pandemie?

Interessanterweise zeigt die ElitePartner-Studie: Je frischer die Partnerschaft, desto positiver waren die Auswirkungen der Pandemie auf die Beziehung. 

79 Prozent der frisch Verliebten (3 Monate bis 1 Jahr Beziehungsdauer) sind besonders dankbar, einen Partner zu haben. 

Paare, die zwischen drei und fünf Jahren zusammen sind, haben eher negative Auswirkungen gespürt. So gab 24 Prozent dieser Gruppe an, häufiger genervt vom Partner zu sein. Und 16 Prozent ziehen auch eine Trennung in Erwägung.

Quelle: elitepartner.de

Sicher zur neuen Partnerschaft:
Zufalls- und Video Chats als neuer Datingtrend

Veröffentlicht: 19. Februar 2021

Immer wieder liest man momentan von den Schwierigkeiten der Singles im Lockdown eine neue Partnerschaft zu finden. Doch es gibt auch positive Trends beim Dating, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Denn schließlich lernt sich rund Dreiviertel der Paare mittlerweile im Internet kennen. Ein Trend, der die Partnersuche wesentlich erleichtert, ist der Videochat bzw. Zufallschat.

Unbestritten erlebten Dating-App, Singlebörsen und Partnervermittlungen einen regelrechten Mitgliederboom in den vergangenen Monaten. Auch die Interaktionsrate zwischen den Menschen, die solche Portale benutzen, nahm stark zu. Allein bei Bumble stiegen die Videoanrufe um 70 Prozent.

Die Vorteile des neuen Datings

Es ist wirklich sehr lobenswert, dass große Plattformen wie Parship und ElitePartner bereits Monate vor Tinder ihren Mitgliedern die Möglichkeit gab, sich durch Corona-sichere Video-Anrufe besser kennenzulernen. 


Der Videoanruf ist momentan mit das beliebteste Kommunikationsmittel, das Singles nutzen, um ein virtuelles Date zu haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Man muss nicht mehr nachdenken, wie man zum Ort des Dates gelangt.
  • Man kann sich nicht verspäten.
  • Es muss sich keine Gedanken darüber gemacht werden, wer die Rechnung übernimmt.
  • Man kann sich ganz auf sich und das Gegenüber konzentrieren, da es keine Ablenkung von außen gibt.
  • Und der wohl größte Vorteil momentan: Man kann sich besser kennenlernen, ohne ein gesundheitliches Risiko einzugehen. 

Der Sicherheitsgedanke geht vor

War vor einiger Zeit noch "schnell-treffen" angesagt, nehmen Singles sich nun Zeit, sich näher zu kommen. Das beinhaltet sowohl lange Mails als auch ausgiebige Videochats.

Ratgeber: Sicheres Online Dating
Sofort-Maßnahmen für mehr Sicherheit bei der Online-Partnersuche

Für 50 Prozent der Singles sind Videochats ihre bevorzugte Art, momentan neue Leute kennenzulernen, da sie so eine Ansteckung komplett ausschließen.

30 Prozent haben zudem nicht vor, ihren Flirt vor Ende der Pandemie real zu treffen. Sie fokussieren sich auf ein virtuelles Näherkommen.

Beliebtheit von Zufallschats

Zufallschats sind nichts neues, also sind nicht während der Pandemie entstanden. Bereits 2009 gab es die ersten Anbieter.

Allerdings eignen sich dieses Zufallschats wie Chatrandom nicht wirklich für die Partnersuche. Meist hat man nur ein paar Sekunden bis man weitergeklickt wird oder selbst klickt. 

Um sich zwischendurch mal abzulenken, sind Zufallschats auf jeden Fall super. Jedoch warnen Experten vor dem übermäßigen Gebrauch. Ein Zufallschat erfordert mehr Konzentration als ein Gespräch, das man direkt mit einem Gegenüber führt. Auch können Zufallschats zu Frustration führen, da man mit Ablehnung und gegebenenfalls mit technischen Hindernissen wie einer lahmen Leitung beim Gegenüber rechnen muss.

Zum Dating empfehlen wir die klassischen Videochats wie sie bei Partnervermittlungen angeboten werden. Dort können Sie - ohne Preisgabe Ihrer persönlichen Daten Ihrem Flirt gegenüber - innige Gespräche führen, die eventuell in einer Partnerschaft münden.

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Parship hat nachgefragt:
Noch immer Single? Woran liegt’s?

Veröffentlicht: 14. Februar 2021

Natürlich sind die Kontaktbeschränkungen ein wesentlicher Grund, weshalb viele Singles noch alleine sind. Doch es gibt auch andere Umstände, die verhindern, dass sie bislang einen passenden Partner gefunden haben. Welche das sein können, versuchte jetzt eine Studie von Parship herauszufinden.

Es ist natürlich jedem Menschen selbst überlassen, warum er allein ist oder nicht aktiv auf der Partnersuche. Doch für viele ist das Single-Dasein eine Belastung. Bei der aktuellen Umfrage der Online-Partnervermittlung nahmen rund 4.000 Singles aus ganz Deutschland teil und gaben an warum sie ihrer Meinung nach noch keinen neuen Partner gefunden haben.

Bereitschaft für Partnerschaft

Die Bereitschaft eine Partnerschaft einzugehen, ist bei dem Großteil gegeben. 

Allerdings geben 22 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass ihr Wohnort ein wesentlicher Grund für ihr Single-Leben ist. Sie finden in der unmittelbaren Umgebung keinen passenden Partner. Knapp ein Drittel gab an, dass sie gar nicht wissen, warum sie noch alleinstehend sind.


Beim Online Dating wollen 20 Prozent der Männer erobert werden, bei den Frauen erwarten das nur 16 Prozent.

17 Prozent der Befragten stellt nach eigenen Angaben zu hohe Ansprüche an eine künftige Partnerschaft.

Was blockiert die Partnersuche?

Bei Männern und Frauen gibt es einige Dating-Blockaden. Zum einen fehlt bei einem Date der entscheidende Funke (23 Prozent der Frauen, 18 Prozent der Männer), zum anderen sinkt das Selbstbewusstsein, je länger man Single ist.

Vor allem Männer, die länger Single sind, suchen einen Fehler auf ihrer Seite. Knapp 20 Prozent der männlichen Umfrageteilnehmer sieht sich selbst mittlerweile als Eigenbrötler. Bei den Frauen fühlen sich hingegen nur 4 Prozent gehemmter beim Umgang mit anderen Menschen. 

Welche Online Dating Plattform passt zu mir?
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

17 Prozent der männlichen Teilnehmer findet sich selbst nicht sonderlich interessant und denken, dass sie deshalb keine Partnerin finden. Bei den Frauen hingegen sind das nur 6 Prozent.

Für 12 Prozent aller Singles ist es schwierig, Arbeit, Sozialleben sowie Partnersuche zu vereinen. Ihnen fehlt nah eigener Aussage schlichtweg die Zeit fürs Dating.

Liegt es am Alter?

Immer wieder liest man, dass jüngere Singles gar nicht an einer festen Partnerschaft interessiert wären. Dies belegt nun auch wieder die Parship-Studie. 26 Prozent der 18- bis 29-Jährigen trifft bei der Partnersuche immer wieder auf Menschen, die keine ernsthaften Absichten haben. 

Für 28 Prozent der Jüngeren ist zudem klar: Sie wollen von einem Traummann oder einer Traumfrau gefunden werden und gehen die Partnersuche deshalb eher passiv an.

Andererseits holen sich 39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen eher mal Ratschläge und Tipps aus Foren oder allgemein dem Internet als ältere Singles.

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Die älteren Singles hingegen sind wesentlich entspannter bei der Partnersuche. 43 Prozent der ü60-Jährigen ist immer noch davon überzeugt, den passenden Partner zu finden. Bei den jüngeren Singles sind das nur 13 Prozent.

Single-Experte und Parship-Coach Eric Hegmann sagt:


Wenn es über längere Zeit mit der Partnersuche nicht klappt, sind häufig unbewusste Blockaden der Grund. Diese entstehen durch den Wunsch, nicht erneut negative Erfahrungen zu machen, was nur verständlich ist. Gleichzeitig verhindert diese distanzierte Haltung jedoch oft echte Nähe. Ein Date wird dann zum Sicherheitscheck und führt nicht zum romantischen Kennenlernen. Emotionale Kontaktflächen zu bieten, kann aber im Austausch mit Freunden oder auch professioneller Unterstützung wieder geübt werden. Denn auf jeden Single da draußen wartet irgendwo das perfekte Match.

So ist für die meisten Singles (55 Prozent) über 60 klar, dass es wie von selbst klappt, wenn sie auf den richtigen Partner treffen. Und bei den Jüngeren sind davon 42 Prozent überzeugt.

Quelle: parship.de

Romantischste Städte:
Verlieben garantiert?

Veröffentlicht: 8. Februar 2021

Zum Verlieben gehört für jeden etwas anderes dazu – ein Blick, ein Lachen, ein Date. Die einen sind beim Verlieben eher romantisch, die anderen pragmatisch und zielorientiert. OkCupid wollte nun herausfinden, wo die meisten Romantiker wohnen und welche Stadt am meisten Romantik ausstrahlt.

Was macht eigentlich Romantik in einer Stadt aus? Sind es kleine Cafes, verschwiegene Treff-Möglichkeiten für Singles oder die Nähe zum Wasser? Romantik wird eigentlich von jedem anders interpretiert. Und das ist auch gut so! Für die Studie befragte OKCupid seine Nutzer nach den romantischsten Städte und die Ergebnisse überraschen ein bisschen.

Romantik Städte in Deutschland

Die Deutschen gelten weltweit eher als nüchterne Dater, doch auch in Deutschland finden sich genügend Romantiker.

Den Top-Platz der romantischsten Städte konnte sich Berlin sichern. Die Hauptstadt zählt eh zu den Single-Hochburgen in Deutschland und hat so manches romantisches Plätzchen.

Direkt dahin platzieren die Umfrageteilnehmer München. Auch hier finden sich entlang der Isar das eine oder andere Örtchen, dass sich für Verliebte zum besten Kennenlernen eignet.


Den dritten Platz sicherte sich Hamburg. Mit ihrem rauen Charme und toller Architektur überzeugt die Hansestadt auch Romantik-Muffel. 

Die Kölner mit ihrer offenen Art und Fröhlichkeit können auch Romantik. Verwinkelte Gassen, eine große Rheinpromenade, kleine Cafes eignen sich hervorragend für Dates.

Zwar wirkt die Skyline von Frankfurt auf viele Singles etwas kühler und sehr geordnet, aber der Romantik der Stadt tut das keinen Abbruch. Menschen genießen hier ihre Dates in kleinen Ebbelwei-Stuben, die der Stadt den 5. Platz im Ranking einbringen.

Weitere Plätze im Romantik Ranking der Städte

Eine ostdeutsche Stadt belegt den sechsten Platz in dem Ranking von OkCupid. Leipzig hat mit dem Clara Zetkin Park, dem abends toll beleuchtetem Völkerschlachtdenkmal oder dem Cospudener See so einige romantische Ecken aufzuweisen.

Doch auch das beschauliche Schwabenländle und somit Stuttgart darf in dem Ranking der romantischten Städte Deutschlands nicht fehlen. Der Rosengarten im Rosensteinpark lädt mit über 100 qm zum idyllischen Date ein.

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Den achten Platz sichert sich Düsseldorf mit seinem Restaurant im Rheinturm, in dem sich Verliebte die ganze Welt – bzw. Düsseldorf zu Füßen legen.

Wer im Frühling nach Bonn kommt und die Altstadt besucht, wird von hunderten blühenden Kirschbäumen empfangen. In fallenden rosafarbenen Blüten den ersten (oder zweiten, dritten, vierten) Kuss zu bekommen, ist auf jeden Fall ein romantisches Erlebnis!

Romantische Städte weltweit

Natürlich finden sich nicht nur hier bei uns romantische Städte, die jede Menge für Romantiker bereithalten. Im internationalen Ranking belegt Berlin den Platz 25. Neben Romantik-Klassikern wie Paris oder Venedig kein so schlechter Platz für die angeblich unromantischen Deutschen. 

Als weitere internationale Romantik-Städte konnten sich London, Los Angeles, Vancouver und San Diego platzieren. Die romantischste Stadt der Welt ist laut OkCupid New York.

Doch lassen Sie sich nicht verunsichern: Sie können jeder Stadt mit dem passenden Date Romantik einhauchen! Vielleicht entdecken Sie zusammen, das für Sie ideal romantische Plätzchen.

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Quelle: okcupid.com

Weil's glücklich macht:
Valentinsbäume als neuer Trend

Veröffentlicht: 4. Februar 2021

Na, haben Sie bereits Ihren Weihnachtsbaum entsorgt oder möchten Sie den weihnachtlichen Zauber weiterbewahren, und der Baum steht noch in voller Pracht in Ihrem Wohnzimmer? Steht Ihr Baum noch, haben Sie jetzt die Chance an einem neuen Trend teilnehmen zu können.

Für viele von uns war das vergangene Jahr ermüdend und anstrengend. Die Weihnachtszeit ist stets auch eine Zeit, um zur Ruhe zu kommen, das Jahr zu reflektieren und das Haus einladend zu dekorieren.

Um die schöne Zeit symbolisch weiter ins neue Jahr zu tragen, gibt es jetzt einen Trend, bei dem der Weihnachtsbaum einfach zum Valentinsbaum umdekoriert wird.

Bei Instagram finden sich inzwischen mehr als 4.700 Fotos unter dem Hashtag #valentinestree, auf denen Nutzer ihre umfunktionierten Bäume der Welt präsentieren.

Valentinsbaum Trend 2021

An den wirklich schönen Bäumen finden sich u.a. alte Valentinskarten, Herz-Girlanden, romantische Lichterketten und weitere Symbole der Liebe.

valentinstagsbäume als Liebestrend

Zu den Beweggründen meldet sich eine Nutzerin wie folgt zu Wort:


Obwohl wir die Weihnachtsdekoration abgenommen haben, kann ich den Baum noch nicht abbauen. Es ist seit dem 1. November in Betrieb und hat mir ein Gefühl der Ruhe und des Friedens gegeben.

Und auch bei anderen scheint die beruhigende Wirkung des Weihnachtsbaums sich leicht auf einen Valentinstagsbaum übertragen zu lassen.


Normalerweise dekoriere ich nicht einmal für den Valentinstag, aber wenn mir 2020 etwas beigebracht hat ... Liebe bringt dich durch die schweren Zeiten. Warum also nicht ein paar Monate lang einen Liebesbaum haben?

Wenn dieser Trend die Menschen nur ein bisschen glücklicher macht, sollte man diesen Trend auch mal ausprobieren. Haben Sie noch Ihren Weihnachtsbaum zu Hause stehen? Dann schmücken Sie ihn doch als Valentinstagsbaum und schicken Sie uns ein Foto an [email protected]. Wir sind schon sehr gespannt.

 

Und vielleicht bringt Ihnen Ihr eigener Valentinsbaum Glück und Sie verlieben sich Februar. Bei den erfolgreichen Partnervermittlungen stehen die Chancen dafür besonders gut.

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Quelle: heart.co.uk

Parship fragte nach:
Woran erkennt man Mrs. & Mr. Right?

Veröffentlicht: 31. Januar 2021

Wer nach einem rundum perfekten Partner sucht und auf diesen wartet, bleibt voraussichtlich recht lange Single. Den einen perfekten Partner gibt es eher nicht, vielmehr achten Singles darauf, dass der neue Flirt bestimmte Merkmale aufweist. Welche das für deutsche Singles sind, hat jetzt eine Erhebung der Partnervermittlung Parship herausgefunden.

Gemeinsam mit einem Marktforschungsinstitut befragte Parship 1.031 Deutsche im Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Rund 700 von ihnen lebte zum Zeitpunkt der Befragung in einer Partnerschaft. Parship wollte herausfinden, auf welche Charakterzüge oder Merkmale Singles besonders achten, wenn sie auf Partnersuche sind.


Für 44 Prozent der Singles ist klar: Wenn ich mich für meine:n Partner:in nicht verstellen muss, fühlt es sich nach Mr. und Mrs. Right an.

Vor allem Frauen ist es wichtig, sich ungekünstelt in einer Beziehung zeigen zu können.

Single-Männer haben eher die körperliche Harmonie im Blick. Für 34 Prozent von ihnen ist es wichtig, dass es im Bett miteinander klappt.

Unterschiede bei den Altersklassen

Vor allem Jüngere (bis zu einem Alter von 29 Jahren) schauen besonders darauf, dass sie in einer Partnerschaft einen gemeinsamen Humor entwickeln. Während diese Voraussetzung für 42 Prozent der Jungen relevant ist, finden sich in der Altersklasse der 50-65-Jährigen nur 32 Prozent, die Humor ähnlich viel Bedeutung beimessen.

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Interessanterweise achten 43 Prozent der befragten Frauen auf das Humorlevel bei einem neuen Partner, auf der männlichen Seite sind das hingegen nur 32 Prozent.

Für beide Geschlechter ist jedoch Verlässlichkeit in einer Beziehung ein deutliches Kriterium für eine neue Partnerschaft.

Vertraute Kommunikation ist der Schlüssel

Eine Partnerschaft kann am besten mit einer guten Kommunikation wachsen und halten. So ist es nicht ungewöhnlich, dass 36 Prozent der Umfrageteilnehmer besonders viel Wert auf eine funktionierende Kommunikation legt. Das berühmte "blinde Vertrauen" in einer Partnerschaft bildet auch für 40 Prozent der Frauen und 31 Prozent der Männer einen wichtigen Baustein für eine perfekte Beziehung. 

27 Prozent der Befragten braucht einen gewissen Freiraum, um glücklich zu sein. Ebenso viele wünschen sich einen Partner, der die gleichen Werte und Vorstellungen von einem gemeinsamen Leben hat.Familiäre Umstände

Erstaunlicherweise haben familiäre Umstände nur bei 18 Prozent der Befragten einen Einfluss auf die Partnerwahl.

17 Prozent der Teilnehmer legt Wert auf eine anständige Streitkultur. Und gerade mal zehn Prozent möchte von einem perfekten Partner bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung unterstützt werden. 

Parship-Coach Eric Hegmann dazu:


Zu zweit lassen sich die Herausforderungen des Lebens einfach besser meistern. Viele Singles investieren daher viel Zeit und Mühe in die Suche nach der:dem Richtige:n. Man sollte sich dafür aber nie verstellen müssen. Letztlich kommt es aber auch auf die richtige Mischung aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden und vor allem auf Kompromissbereitschaft an. Denn den:die perfekte:n Partner:in gibt es nicht.

Wer auf Partnersuche ist, sollte seine Ansprüche an einen künftigen Partner reflektieren und gegebenenfalls anpassen. Denn sonst wird die Suche nach Mrs. und Mr. Right recht langwierig.

Quelle: parship.de

Schon ausprobiert, liebe Hundesingles?
Tierisches Verlieben via App

Veröffentlicht: 25. Januar 2021

Es gibt ja inzwischen schon Dating Apps für religiöse, große, kleine oder sportliche Singles. Nun reiht sich in den Nischenmarkt des Online Datings eine weitere App, die sich auf eine bestimmte Zielgruppe fokussiert – nämlich die Hundebesitzer und Hundeliebhaber.

Bei der Vielzahl an Singles und Dating-Apps kann man sich schon ab und zu ziemlich verloren vorkommen. Die neue Dating App richtet sich bewusst an einen kleineren Kreis Singles. Der Name der App ist DateDOGter und die Macher kommen aus dem Saarland. 

Wie funktioniert DateDOGter?

Die App soll vor allem Singles mit Hund ansprechen und ihnen u.a. Verabredungen zum gemeinsamen Gassi-Gang ermöglichen. Nutzer können sich auch über die besten Hundewiesen in ihrer Nachbarschaft austauschen oder Warnungen über Gefahrenstellen erhalten.

Nach dem Anmelden und dem Anlegen eines Profils kann man direkt potenzielle Hunde-Partner sehen. Befreundet man sich mit ihnen, werden sie mit einem Herz auf der Google Maps Karte angezeigt.


Durch eine Chatfunktion können die Nutzer direkt miteinander kommunizieren.

Auf einer Art Pinnwand finden sich Informationen zu beispielsweise hundefreundlichen Hotels oder nahen Tierärzten. Auch Warnungen zu Giftködern sind eine sinnvolle Ergänzung auf der Pinnwand.

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Da es sich um eine Live-Tracking App handelt, muss das GPS eingeschaltet sein, damit das Ganze funktioniert. Mittels Push-Nachrichten bekommen Nutzer mitgeteilt, wann ihre Hundekumpel mit ihren Single-Menschen unterwegs sind.

Lohnt sich die Hunde App?

Die Dating App kann kostenlos für Android und iOS heruntergeladen werden. Der Dienst ist werbefinanziert. Bei der App können sich übrigens auch Menschen ohne Hund anmelden.

Die App erhielt den saarländischen Innovationspreis. 

So schön bunt die App ist, sollte man darauf achten, welche Daten man mit anderen Menschen teilen will oder ob man von häufiger Werbung genervt ist.

Bislang sind 10.000 Nutzer – überwiegend aus dem Saarland – angemeldet. Bis es also in den anderen Städten mit dem Dog-Date klappt, scheint noch etwas zu dauern.

Hundeliebhaber und -Besitzer gibt es aber auch bei anderen Dating-Portalen:

Quelle: bildderfrau.de

Auf Tinder punkten:
Welcher Sport macht sexy?

Veröffentlicht: 20. Januar 2021

Online Dating ist beliebter denn je. Das erhöht natürlich die Chancen für Singles, einen neuen Partner zu finden. Doch was spricht vor allem sportbegeisterte Singles bei anderen Profilen an? Kann man sportlich punkten? Diesen Fragen ging nun eine Studie nach.

Da jetzt mehr Singles Online Dating nutzen, um neue Menschen kennenzulernen und eine neue Partnerschaft zu finden, erhöht das natürlich zum einen die Erfolgsquoten der Portale, zum anderen fällt die Wahl bei der Menge Singles natürlich etwas schwerer. Worauf achten sportliche Singles und welche Sportarten finden sie besonders attraktiv? Das brachte nun eine Umfrage des britischen Online-Sportbekleidungshändlers sportshoes.com ans Licht.

Fitte Singles auf Tinder

Um herauszufinden, welche Sportarten auf Männer und Frauen anziehend wirken, erstellen die Studienmacher jeweils sechs  männliche und weibliche Profile auf Tinder. Dabei verwendeten sie stets die gleiche Person, die jedoch unterschiedliche Sportarten ausübte. 

Das Unternehmen achtete zudem darauf, dass es sich dabei um Sportarten handelt, die man leicht während der Corona-Beschränkungen ausüben kann wie beispielsweise Yoga. Auf Mannschaftssportarten wurde verzichtet.

Dann gings ans Wischen. Das Team notierte, wie viele Matches jedes Profil pro 200 Swipes erhielt.

Sportarten, die Männer anziehend finden

Männer sind vor allem aktiver was das Swipen also das Wischen angeht. 


Mehr als 50 Prozent der Männer findet radfahrende Frauen interessant.

Das Profil der Radfahrerin erhielt 116 Matches. 114 Matches erhielt das Profil der Joggerin von den männlichen Singles bei Tinder. 

Dann klafft bei den Herren ein breites Loch zwischen dem zweiten Platz und dem dritten. Nur 68 Prozent der Männer wischte bei dem Frauenprofil, dass sich auf Klettern fokussierte. 

Funktioniert Online Dating wirklich?
Forschungsergebnisse zur Erfolgsquote beim Dating

32 Prozent der Herren hatte wohl Lust auf eine gemeinsame Yoga-Stunde und wischte sich bei diesem Profil zum Match. 

Gewichtheben wirkt auf Männer nicht so anziehend, nur zehn Prozent wischte bei diesem weiblichen Profil nach rechts.

Und abgeschlagen am Ende der Liste ist das Wanderprofil mit neun Prozent.

Sport, der Frauen begeistert

Frauen bei Tinder sind nicht so wischfreudig wie die Herren. Aber das ist ja keine Neuigkeit. So ist die attraktivste Sportart, die auf einem männlichen Profil präsentiert wurde, Yoga mit 25 Swipes nach rechts zum Match.


Den zweiten Platz – und nun halten Sie sich fest – belegen die gewichthebenden Singles!

Das Profil mit dem Gewichtstemmer konnte sich 21 Matches sichern.

Auch hier lassen Platz 1 und 2 den dritten weit hinter sich: Gerade mal 14 Swipes konnte das Profil mit dem Radfahrer ergattern. Direkt dahinter mit 11 und 10 Matches reihen sich Klettern und Jogging ein.

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Und auch bei den Frauen kann das Wandern nicht als sportliches Hobby punkten: Hier gabs gerade mal 2 Matches für das wandernde Single-Profil.

Sinnvolle Umfrage?

Naja, man sollte diese Ergebnisse wirklich mit einem Augenzwinkern sehen. Zum einen bieten sechs männliche und sechs weibliche Tinder-Profile nicht ausreichend Masse, um wirkliche Schlüsse daraus ziehen zu können.

Zum anderen sind 200 Swipes nichts im Tinder-Universum. Wenn Sie ein sportlicher Single sind, dann sollten Sie das auch in Ihrem Profil darstellen. Auf Krampf jedoch Sportlichkeit vorzutäuschen, um Dates zu haben, bringt nur Enttäuschungen auf beiden Seiten.

Quelle: sportsshoes.com

Zahlen verraten:
Online Dating boomte an Corona Weihnachten

Veröffentlicht: 9. Januar 2021

Das Fest der Liebe schürt jedes Jahr die Sehnsucht der Singles, die Lust auf eine neue Partnerschaft haben. Vor allem um die Weihnachtsfeiertage boomt das Online Dating. Das Corona-Weihnachten 2020 brach nun Anmelde-Rekorde der vergangenen Jahre auf Dating-Plattformen. Die Partnervermittlung Lemonswan veröffentlicht nun Zahlen zur Weihnachtszeit.

Das letzte Jahr war herausfordernd – für alle Menschen. Singles verspürten intensiver die Sehnsucht nach einem neuen Partner oder Gesellschaft. Die Partnersuche wurde großteils durch Lockdown und Kontaktbeschränkungen sehr erschwert. So entfielen 2020 auch die Besuche auf Weihnachtsmärkten – ein beliebter Hotspot für Flirts vor Weihnachten – und viele Feiern. 

Suche wurde ins Internet verlegt

Wie bereits im Frühjahr als es zum ersten Mal einschneidende Beschränkungen gab und die Dating-Portale einen Anstieg der Mitgliederzahlen vermeldeten, stiegen auch in der Vorweihnachtszeit viele Singles auf den virtuellen Flirt und Suche um. 

Die Online-Partnervermittlung LemonSwan veröffentlichte nun aktuelle Zahlen zu den Xmas-Anmeldungen. LemonSwan konnte doppelt so viele Anmeldungen wie im 2019 ab dem 26. Dezember 2020 verzeichnen.

Allerdings stiegen bereits am 14. Dezember bei der Verkündung des kommenden Lockdowns die Zugriffe auf die Plattform. 

Insgesamt haben sich die Registrierungen im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent erhöht.

Das Gute: Je mehr Mitglieder eine Singlebörse hat, desto höher ist auch die Chance, Miss oder Mr.Right zu treffen. 

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Wer hat den Feiertagsblues?

Sabine Schöler, CEO bei LemonSwan, überrascht der Anstieg nicht:


Gerade in Zeiten der Unsicherheit sehnen sich die Menschen nach Nähe und jemanden, der für sie da ist – gerade an diesem Weihnachten, an dem große Feste und Zusammenkünfte ausgeblieben sind, bringt das virtuelle Kennenlernen über eine Online-Partnervermittlung Freude und Spannung in das Leben zwischen Home Office und den Feiertagen auf dem heimischen Sofa.

Die Lemonswan-Zahlen zeigen zudem, dass sich in der Weihnachtszeit mehr Männer zu einem Online Dating-Profil entschlossen haben. Der Vorjahresvergleich bringt 15 Prozent mehr männliche Nutzer auf Partnersuche.

Interessanterweise waren die Single-Männer 2020 auch deutlich aktiver als im vergangenen Jahr. Sie verbrachten rund 20 Prozent mehr Zeit bei dem Portal. Vor allem der frühe Morgen zwischen acht und zehn Uhr wurde zum Chatten und Flirten genutzt. 

Wer als Single bislang Online Dating ausgeschlossen hat, sollte 2021 ruhig mal den Sprung ins (gar nicht so) kalte Wasser wagen. Als frischer Single finden Sie in unseren Ratgebern jede Menge Tipps und Tricks, um möglichst effektiv auf Partnersuche zu gehen. 

Welche Online Dating Plattform passt zu mir:
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

Quelle: businessinsider.de

Ist das zu hart?
Bumble: Verbot von Indoor Bikinifotos

Veröffentlicht: 3. Januar 2021

Bei Online Dating trifft man – sofern man sich nicht auf Plattformen für die ernsthafte Partnersuche wie Parship bewegt – ab und an auf nackte Tatsachen bei den Profilbildern. Vor allem Dating Apps wie Tinder sind bekannt für weibliche Bikinifotos und Oben-ohne Selfies der Männer vor Spiegeln. Bumble sagt nun ganz klar: Bikinifotos nur draußen!

Die Dating App Bumble möchte, dass ihre Nutzerinnen nur noch Bikini- und Dessousfotos unter freiem Himmel hochladen. Bilder, die im Inneren aufgenommen werden, werden gelöscht.

Irritierendes Vorgehen?

Aufgefallen war die Richtlinie als eine kalifornische Künstlerin ein entsprechendes Foto hochgeladen hatte und dieses vom Dienst wiederholt gesperrt wurde, da es den Richtlinien nicht gerecht wurde.

Auf dem Foto trägt die Nutzerin ein Bralette, ein blickdichtes schwarzes Oberteil, das bauchfrei ist. Also absolut jugendfrei und auch nicht anzüglich. Die Nutzerin ist über diese Reglementierung erstaunt, denn eigentlich wirbt Bumble damit, Frauen die Kontrolle beim Dating zurückzugeben. 

So begründet Bumble seine Entscheidung

Die Kalifornierin schrieb den Kundenservice an und erhielt zuerst nur die Aussage, dass Fotos in Unterwäsche in der App nicht erwünscht sind und deshalb entfernt werden. 

Auf weiteres Nachharken erhielt sie als Antwort, dass bei Bumble zwar Bikinifotos akzeptiere, allerdings müssen diese draußen aufgenommen sein.


Bumble erlaubt durchaus Fotos im Bikini oder ohne Shirt, aber wir bitten darum, diese Fotos draußen aufzunehmen. In Innenräumen sieht es zu sehr nach Unterwäsche aus.

Der Kundendienst belegt seine Aussage mit einer Richtlinie aus dem Jahre 2016.

Richtlinie regelt Foto Upload

2016 führte Bumble die Richtlinie ein, nachdem Marktforschungsergebnisse und Nutzerdaten ausgewertet wurden. Die Mehrheit der Singles auf Bumble möchte ohne nackte Tatsachen auf Partnersuche gehen. 

All about Fakes!
Was Sie über gefälschte Profile auf Dating-Apps wissen sollten

Deshalb werden seit 2016 oberkörperfreie Spiegelselfies gelöscht. Die Richtlinie bezieht sich jedoch nicht nur auf Männer. Auch Fotos von Singles in Badebekleidung oder Unterwäsche in Innenräumen sind nicht erwünscht bei Bumble. 

Natürlich sind auch weiterhin Bikinifotos erlaubt, allerdings müssen diese an einem natürlichen Setting (Strand, Pool, Garten) entstanden sein.

Kann man schummeln?

Eher nein, denn Bumble ist sehr aufmerksam und hat gute Filter eingebaut. Die Künstlerin probierte Fotos hochzuladen, auf denen sie einen Blazer übers Bralette anzog und mehrere Varianten, bei denen sie die Hintergründe mit Photoshop bearbeitete. Auch diese wurden abgelehnt.

Man könnte sagen: Gleiches Recht für alle. Denn die männlichen oberkörper-freien Fotos werden ja auch entfernt. Allerdings erwartet man von einer Dating-App, die sich explizit an Frauen richtet, ein bisschen mehr modischen Spielraum. 

Wer lieber klassisch auf die Partnersuche im Netz geht, sollte sich die Testsieger mal genau ansehen. Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die beliebtesten Anbieter kostentechnisch auf Herz und Nieren geprüft:

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Quelle: buzzfeed.com