Große Infografik:
Die Geschichte des Online-Dating von 1996 bis heute

Zum 15. Geburtstag des Singleboersen-Vergleich.de haben wir Ihnen eine riesige Infografik gebastelt, die die gesamte Entwicklung der Singlebörsen-Landschaft zeigt. Von match.com im Jahre 1996 bis in die Gegenwart.

Ein Beitrag von Alexandra Langbein

Alexandra Langbein

Alexandra Langbein ist gelernte Journalistin und gehört seit Jahren zu unserer Test-Redaktion.

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Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie eine Menge lernen:

  • Welche Singlebörse ging wann an den Start?
  • Wer hat überlebt? Wer wurde fusioniert? Wen hat es dahingerafft?
  • Die größten Skandale...
  • Wer hat sich dumm, wer sogar dämlich verdient?

Los geht's:

Möchten Sie diese Infografik bei sich einbetten? Das geht als Bild oder iframe. Code bitte anfragen: presse@singleboersen-vergleich.de!

Wie Sie über die Jahre sehen, geht es in der Online-Dating-Geschichte ganz genauso zu wie in allen anderen Branchen auch:

  • Am Anfang schießen jede Menge neue Player wie Pilze aus dem Boden.
  • In den mittleren Jahren gelingt es nur noch wenigen, sich mit einer pfiffigen Idee gegen die Etablierten durchzusetzen, z.B. Badoo und Tinder.
  • Dann folgt eine starke Fusionitis, bei der nur noch wenige Große und ein paar Nischenplayer überleben.

Für die Singlebörsen-Nutzer ist das eigentlich ganz gut, denn heute braucht man sich nicht mehr bei 10 verschiedenen Anbietern umzusehen, da sich alles bei den Marktführern tummelt.

Für uns als Vergleichsportal gibt es dann leider nicht mehr soooo viel zu vergleichen...

Genug Geschichte, ab in die Praxis:

Wie geht es weiter mit der Online-Dating-Geschichte?

Wenn Sie das match.com von 1996 oder das PARSHIP von 2001 mit den heutigen Versionen vergleichen, ist zwar alles ein bisschen schicker (und teurer) geworden, im Kern hat sich aber kaum etwas getan: Profile anschauen, Mails schreiben, bei Interesse treffen...

Viele Innovationen sind krachend gescheitert, z.B.:

  • Webcam-basierte Services ersetzen zwar teilweise die klassische Prostitution, wurden von den Online-Datern aber nicht angenommen.
  • Die virtuelle Einbeziehung der Freunde in die Partnersuche wollte niemand.
  • Die Vermittlung nach DNA-Gen-Kompatibilität hat auch keinen interessiert.

Alleine für die spontane Umkreissuche mit einem "Flirtradar" auf Smartphones kann sich die Branche auf die Schulter klopfen.

Aber vielleicht wird die ein oder andere neue Technologien den Online-Dating-Markt der Zukunft doch noch verändern. So könnte beispielsweise Virtual Reality (VR) bald eine größere Rolle spielen, als wir derzeit noch denken. Und auch die oberflächlichen Dating-Apps, die Singles aktuell hauptsächlich auf ihr Äußeres reduzieren, werden sich wahrscheinlich weiterentwickeln.


Netflix sollte ein Dating-Feature hinzufügen:
Pop-Up-Fenster: Das ist Hannah. Sie hat auch 5 Stunden am Stück die Serie xy angesehen. Ihr könntet euch verstehen.

Eines wird sich beim Online-Dating jedoch niemals ändern: Ein Treffen in der Realität ist Pflicht! Möchte man sich richtig kennenlernen und herausfinden, ob da mehr entstehen könnte als nur eine Internet-Bekanntschaft.

Denn ob die Chemie stimmt, wird Ihnen kein noch so intelligenter Algorithmus ausrechnen können...

Mit unserer jährlichen Marktstudie wollen wir jedenfalls immer auf dem neuesten Stand bleiben, wenn sich in der Geschichte des Online-Dating in den nächsten Jahren etwas tut.

Die krassesten Online-Dating-Geschichten im Video

Hut ab, dass Sie sich bis hierhin durchgequält haben!

Zur Belohnung gibt es als Zugabe dieses Video:


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