Die besten Sugardaddy Portale mit vielen Sugarbabes 11/2020

Aktualisiert: 26. Oktober 2020

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Viele Studentinnen und Sugarbabies stehen auf gestandene Männer. Genau dafür gibt es Sugardating-Portale und Sugardaddy-Apps. In diesem Testbericht erfahren Sie, welche der vielen Datingportale wirklich etwas taugen und wie es mit den Kosten aussieht.

Nur wenige Sugardating-Seiten sind wirklich gut!

Die 3 besten
Sugardaddy Portale:

Zuckerdating.de

Heiße Sugarbabes in deiner Nähe

4.5 von 5 Sterne

Was taugt Zuckerdating.de?

Immer mehr junge Frauen und reife Männer wissen die Vorteile und schönen Seiten des Sugar-Datings zu genießen. Auf Zuckerdating.de suchen bereits 550.000 Mitglieder nach einer solchen Verbindung.

Die jungen Frauen sind recht aktiv auf dem Portal und mit den Gratis-Flirtnachrichten, die man verschicken kann, füllt sich das Postfach recht schnell. Die Suche nach einem Sugar-Daddy oder Sugar-Baby läuft hier recht risikolos dank der Erfolgsgarantie.

Kostenlos & Premium-Kosten:

  • Anmelden, Suche nutzen, erste Nachricht schreiben - alles kostenlos.
  • Premium-Mitgliedschaft (uneingeschränkte Nutzung) kostet dann ab 24,90 € pro Monat.
Screenshot MySugardaddy.eu
2

MySugardaddy.eu

Reiche Männer finden attraktive junge Frauen

4 von 5 Sterne

Was taugt MySugardaddy.eu?

Über 250.000 Mitglieder haben sich laut dem Dortmunder Portalgründer Thorsten Engelmann bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei MySugardaddy.eu angemeldet. Die Mehrzahl (80%) davon sind Sugarbabes, die einen Sponsor suchen.

Die Community ist wirklich aktiv: Viele haben umfangreiche Profile mit tollen Fotos erstellt und beschreiben auch ganz genau, welche Vorstellungen sie von der "Beziehung" haben.

Kostenlos & Premium-Kosten:

  • Anmelden, umsehen und Küsse versenden können alle kostenlos.
  • Premium-Mitgliedschaft (uneingeschränkte Nutzung) kostet dann:
    - 1 Monat: 29,99 € (Frauen)
    - 1 Monat: 59,99 € (Männer)
Screenshot DaddyMeetsBabe.de
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DaddyMeetsBabe.de

Heiße Sugarbabes in Ihrer Nähe

3.5 von 5 Sterne

Was taugt DaddyMeetsBabe.de?

Das noch recht junge Portal DaddyMeetsBabe.de konnte in recht kurzer Zeit bereits 175.000 Profilregistrierungen verzeichnen. Hier suchen überwiegend Sugarbabys zwischen 19 und 28 Jahren nach einem Sugardaddy.

Die Technik der Seite läuft stabil und die Mitglieder begegneten uns im Test sehr offen und kontaktfreudig.

Kostenlos & Premium-Kosten:

  • Anmelden, täglich Kontaktvorschläge erhalten, erste Nachricht schreiben - alles kostenlos.
  • Premium-Mitgliedschaft kostet dann ab 27,90 € pro Monat.

Kleinere Sugardating Seiten:

Screenshot RichMeetBeautiful.com

RichMeetBeautiful.com

Nr. 1 für Sugar-Daddy & Sugar-Baby-Dating

2.5 von 5 Sterne
2.5 von 5 Sterne

RichMeetBeautiful stammt aus Skandinavien und hat weltweit schon 2 Millionen Mitglieder. In Deutschland sind allerdings nur ein paar Sugar-Daddys und Sugar-Babys aus den Großstädten zu finden, ansonsten ist es noch ziemlich leer.

Schade, denn technisch ist das Sugar-Dating-Portal wirklich gelungen (auch wenn es noch hier und da krumm übersetzt ist).

Kosten:

  • Die Anmeldung und Profilerstellung ist für Sugar-Daddys und Sugar-Babys kostenlos.
  • Sugarbabes kommunizieren kostenlos, Sugar-Daddys brauchen eine Bezahl-Mitgliedschaft, um zu kommunizieren.
  • Bezahl-Mitgliedschaft ab 39,99 €/Monat
Screenshot Sugardaters.de

Sugardaters.de

Finden Sie einen SugarDaddy oder ein SugarBabe

2 von 5 Sterne
2 von 5 Sterne

Gut gedacht, schlecht gemacht: Diese dänische Variante ist nicht nur für Sugardaddies & Sugarbabies, sondern auch für Sugarmoms & Sugarboys. Ein paar schicke Features sind auch eingebaut.

Zur besten Zeit gab es mal 7.500 aktive deutsche Nutzer, aber diese Zeiten sind vorbei.

Kosten:

  • Sugarboys & Sugargirls flirten kostenlos.
  • Uneingeschränkter Kontakt für Sugardaddys und -moms kostet ab 40,00 €.
Screenshot Arrangement-Partner.com

Arrangement-Partner.com

Sugardaddy trifft Sugarbabe. Reiche Männer suchen Dich!

2 von 5 Sterne
2 von 5 Sterne

2015 ging ein Frankfurter Unternehmen mit Arangement-Partner an den Start, gleich in 18 Sprachen und mit klarem Fokus auf Männer, die über 100.000 Euro verdienen und sich die Luxus-Eskort-Ladies in der Kartei leisten können.

Naja, über ein paar Tausend Anmeldungen kam auch diese Datingseite für den "Lifestyle der Extraklasse" nicht hinaus...

Kosten:

  • Alle, die sich für Sugardating interessierten, können sich kostenfrei registrieren, ein Profil anlegen und in der Mitgliederdatei stöbern.
  • Kontaktaufnahme kostet - sowohl reiche Männer also junge Frauen zahlen für eine Freischaltung, um in direkten Kontakt treten zu können.
  • Coinspakete gibt es ab 300 Coins zu 14,99 €.
Screenshot Reif-trifft-Jung.de
Screenshot Reif-trifft-Jung.de - leider aufgegeben

Reif-trifft-Jung.de

Die spezielle Kontaktbörse für junge Frauen und reife Herren

Reif-trifft-Jung.de ist seit Herbst 2020 nicht mehr erreichbar.
Reif-trifft-Jung.de ist seit Herbst 2020 nicht mehr erreichbar.

Seit 2007 haben sich bei Reif-trifft-Jung über 50.000 Studentinnen und wohlsituierte Herren angemeldet. Die meisten allerdings eher so vor 10 Jahren. Aktuell ist fast nichts mehr los...

Der deutsche Betreiber war früh am Start, hat dann aber stark nachgelassen: Technisch ist diese Sugardatingseite auch noch auf dem Stand von 2007...

Kosten:

  • Junge Damen zahlen gar nichts.
  • Männer können sich kostenlos anmelden und ausgiebig umsehen.
  • Premium-Mitgliedschaft (unbegrenzte Nutzung) kostet Ihn ab 99,00 €/Monat

1. Was passiert beim Sugardating?

Die Grundidee hinter dem Sugardating ist quasi so alt wie die Welt:

  • Ein gutsituierter Mann in den besten Jahren möchte mit einer schönen jungen Frau Zeit verbringen.
  • Das Sugarbabe erwartet dafür materielle Zuwendungen.

Materielle Gegenleistungen können Geld, Lebensunterhalt oder Waren sein, aber auch die Förderung der Karriere des Sugarbabys. 

Wie das "Zeit verbringen" aussieht und wie es mit den "materiellen Zuwendungen" aussieht, ist im Endeffekt Verhandlungssache. Solche Abkommen bzw. Vereinbarungen gab es bereits zu Cäsars Zeiten.

Typische Beispiele für Sugar Dater:

  • Der Sugardaddy trifft sich gelegentlich mit dem Sugarbaby, man verbringt einen netten Abend zusammen und landet vielleicht in einem 5-Sterne-Hotelbett. Die junge Dame genießt das luxuriöse Ambiente, das tolle Essen - und natürlich das teure Kleid, das der Gentleman ihr beim Shopping bezahlt.
  • Eine Geschäftsreise in die USA steht an. Alleine wäre das doch langweilig, darum kommt eine vorzeigbare Dame mit, die sich beim Dinner zu zeigen weiß. Übernachtung im Einzelzimmer. Kleine Aufwandsentschädigung: 3.000 Euro.
  • Neben seiner Ehefrau unterhält der Sugardaddy ein schickes City-Appartment, in dem eine Studentin kostenlos wohnen darf. Immer mittwochs schaut der gute Mann mal nach der Lage...

    2. Was sind die Vorteile vom Sugardating?

    Darum ist Sugardating für Männer so interessant:

    • Ein Sugarbaby behandelt ihren Sugardaddy gut und ist geduldig.
    • Die Frau schaut zu dem Mann auf, da man häufig als Retter in Not gesehen wird.
    • Keine weiteren Verpflichtungen dem Sugarbaby gegenüber.
    • Sugarbabys richten sich gern nach dem Terminkalender, ohne anstrengend zu werden.
    • Sie als Sugardaddy entscheiden über die Art des Treffens, Abendessen, Theater, Kuschelabend etc.

    Warum Frauen gern Sugarbaby sind:

    • Finanzielle Unterstützung, z.B. bei der Miete oder Studiengebühren
    • Keine wechselnden Sexpartner und somit vermindertes Risiko
    • Kostenlose Reisen, luxuriöse Geschenke: Sugar Daddys verwöhnen ihre Sugar Babys.
    • Die meisten solventen Herren geben ihr Wissen und Erfahrung gern an die Sugarbabes weiter (Mentoring).
    • Mit einem Sugardaddy landet man nach dem Club nicht an der Tanke, sondern in einer Cocktailbar oder Penthouse.

    Für Mann wie Frau ist Sugardating nichts Verwerfliches oder Unnormales, wenn für beide klar ist, dass es eine unverbindliche und unkomplizierte Art des Datings ist, von der beide Partner profitieren.


      3. Was verdient bzw. kostet ein Sugarbaby?

      In erster Linie geht es beim Sugardating nicht um Geld verdienen! Ein Sugarbaby schenkt einem Sugardaddy ihre Zeit und dieser belohnt das. Welche Höhe die Belohnung hat oder welchen Wert das Geschenk, hängt von vielen Faktoren ab:

      Art der Beziehung (Date, Reisebegleitung, Dauerverhältnis)

      Sowohl die Art der Beziehung wie auch die Bezahlung sind sehr individuell. Es gibt Sugarbabes, die bekommen für ein Date 450 Euro, andere sind ausschließlich als Reisebegleitung unterwegs und bekommen dafür quasi "Kost & Logis" frei.

      Es gibt Sugardaddys, die mehrere Babes unterstützen, aber auch Männer, die sich ausschließlich auf eine Frau fokussieren. Es gilt: Alles, was für beide okay ist, ist erlaubt.

      Inhalt der Beziehung (Reden, Repräsentieren, Massieren, Sex,...)

      Und auch hier ist die Bandbreite immens:

      • Theaterbegleitung
      • intensive Gespräche
      • Reisepartnerschaft
      • Begleitung bei offiziellen Events
      • Fun-Dates
      • erotischen Erlebnissen
      • Massagen

      Alles, worauf beide Lust haben, ist möglich!

      "Marktwert" des Sugarbabes (je höher, desto teurer)

      Je attraktiver ein Sugarbaby ist, desto begehrter ist sie auch bei den Männern. Wenn das Babe dann auch noch klug, charmant und smart ist, dann wird sie ihre Zeit nicht für ein kleines Taschengeld verschenken.  


      Wer also mit den hübschesten und intelligenten Frauen Zeit verbringen will, sollte mit seinem Konto bei den großen Jungs mitspielen? 

      Nein, der Eindruck trügt: Mittlerweile findet Sugardating so viele Anhängerinnen, dass ein Sugardaddy sein Baby auch mit kleineren Beträgen unterstützen kann, wenn er will. Es kommt extrem auf gegenseitige Sympathie an, denn Sugardating ist ja keine Prostitution. Sie müssen also kein Millionär sein, um ein Sugar Daddy zu werden.

      Meistens schreiben die Sugarbabes in ihren Profilen relativ klar, was sie erwarten. Alles weitere sollte im Vorfeld oder bei einem ersten Kennenlernen besprochen werden. 


      4. Praktizieren Sugardaddy & Sugarbaby Prostitution?

      Das ist eine Frage der Sichtweise.

      • Auf der einen Seite stehen diejenigen, die Sugardaddy-Portale als klare Anbahnung der Prostitution betrachten.
      • Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die darauf verweisen, dass auch die Ehe letztlich Sex gegen Versorgung darstellt.

      Grundsätzlich ist anzumerken, dass Prostituierte sich nicht auf Sugardating-Portalen tummeln. Die sind anderswo unterwegs. Auch Escort-Damen verirren sich normalerweise nicht beim Sugardating.

      Für viele Sugarbabes ist klar:


      Beim Sugardating geht es nicht nur ums Geld. Sonst könnten sie ja auch in einem Bordell arbeiten. Sie werden eben gern zum Essen oder in die Ferien eingeladen, zum Trip nach München, Barcelona und Stockholm oder auf eine Nacht in einem Wellnesshotel.

      Die Sugarbabes haben eine ganz eigene Identität. Sie selbst stehen vielleicht sowieso auf erfahrene Männer, die 10 oder 20 Jahre älter sind und genießen einfach den Sprung aus dem kargen Studentenleben in die High-Society. Oder befinden sich mitten in der Karriere-Phase und brauchen erfahrene Unterstützung.

      Die Sugardaddys wiederum sehen sich selbst nicht als "Freier", sondern als Lebemänner, denen es Freude macht, ihren Reichtum zu teilen, oder als Mentoren für jüngere Frauen.

      Und für einige hat das Sugardating sogar einen logischen Grund. Einige haben vielleicht bereits in ihrem Freundeskreis erlebt, dass sich nach einer Trennung auch ein Großteil des Vermögens getrennt hat. Ehe kommt für sie nicht in Frage.


      Beim Sugardating treffen sie sich mit vielen schönen Frauen, laden sie zum Essen ein, zahlen ihnen Shoppingtrips oder verbringen Wochenenden mit ihnen. Auch das kostet. Aber dabei entscheidet allein der Sugardaddy mit wem er sein Vermögen teilen will.

      Abseits des deutschen Biedermeiers haben Sugardating-Beziehungen übrigens eine lange Tradition. Ein Blick nach Frankreich genügt: Dort gehört es für Top-Manager zum guten Ton, sich gelegentlich im von der Firma angemieteten (!!!) Appartment mit einem Sugarbabe zu vergnügen.


      5. Wie funktioniert die Online Anbahnung?

      Grundsätzlich ist festzuhalten, dass in den Sugardaddy-Apps & Co. deutlich mehr Damen als Herren unterwegs sind. Der Frauenanteil beträgt meist weit über 60%.

      Anders als beim normalen Online-Dating macht in der Regel die junge Frau den ersten Schritt. Aber nur, wenn der Mann sich ein Profil bastelt, in dem er sympathisch und/oder großzügig rüberkommt.

      Also, liebe wohlsituierte Herren: Mit einem guten Profil können Sie sich die Damen aussuchen.

      Die Damen überbieten sich in manchen Sugar Daddy Apps wiederum im Wettbewerb um den besten Body und das krasseste Duckface.

      Aber wer sich wirklich den dicksten Fisch unter den Sugardaddies angeln will, der braucht auch einen wirklich niveauvollen Text, aus dem hervorgeht, dass man sich in der Gesellschaft zu bewegen weiß und bereit für tiefgründige Gespräche ist.

      Viele Damen schreiben in das Profil ihre Vorstellungen ("kleines Taschengeld", "monatliches Taschengeld",...), aber in der Praxis wird meist völlig individuell verhandelt, was die Art der Beziehung angeht und wie es mit der Gegenleistung aussieht.


      6. Wie unterscheiden sich die Sugardaddy Seiten?

      Logischerweise gibt es Anbieter, die von vielen genutzt werden und Anbieter mit wenigen Mitgliedern.

      Letztlich ist ein Großteil der Sugarbabes dauerhaft auf wenigen großen Portalen angemeldet und kommt dorthin auch immer wieder zurück, wenn eine Beziehung abgeschlossen ist.

      Diese großen Testsieger-Portale zeichnet aus, dass sie keine normalen Datingseiten sind, sondern bei der Suchfunktion neben "Alter, Größe, Sternzeichen" auch typische Sugardating-Suchkritieren abfragen: "Bereit, mitzureisen?" oder "Auch Sex möglich?".

      Und dann gibt es Portale, die auf Coins basieren bzw. Monats-Flatrate haben. Und welche, die für Frauen kostenlos sind, bei anderen müssen die Damen ebenfalls bezahlen.


      7. Gibts beim Sugardating Abzocke?

      Ein großes Problem beim Erotikdating ist, dass dort Frauenmangel herrscht. Darum versuchen schlechte Erotikdatingseiten, mit Fakeprofilen und Animation die Männer an die Kasse zu quatschen.

      Der Mann zahlt also für eine Datingseite, bekommt dort aber keine Dates.

      Das ist für den Sugardaddy anders: Bei diesen Portalen herrscht grundsätzlich Frauen-Überschuss. Und darum müssen diese Portale keine Frauen erfinden.

      Problematisch wird es für den Mann, wenn er die Sugarbabes trifft: Er könnt in eine Falle gelockt und ausgeraubt werden. Oder KO-Tropfen. Oder die Frau ist eine Transe.

      Alles schon passiert. Darum sollte das erste Treffen auf einen Kaffee stattfinden, um sich erstmal gegenseitig kennenzulernen.


      Wer hat diesen Testbericht verfasst?

      Henning Wiechers beobachtet seit 2003 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.

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