News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2019

Singlebörsen-Newsarchiv 2019

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

70 News aus 2019:
Die News 2019 zum Nachlesen:

Endlich ist es soweit:
Facebook hat seine Dating-App gestartet

Veröffentlicht: 10. September 2019

Bereits im Herbst letzten Jahres kündigte Facebook an, einen eigenen Dating-Service zu entwickeln. Kurz darauf sackten die Aktien von Tinder und Co kurz nach unten. Kann Facebook wirklich eine Alternative zu klassischen Dating Apps sein?

Nach der langen Testphase gab Facebook nun das offizielle Go für das Angebot. Viel geändert hat sich in der Testphase nicht.  


Für Facebook Dating braucht man keine eigene Dating-App.

Die Funktion ist der normalen Facebook-App angeschlossen – UND das Dating funktioniert nur via App.

So funktioniert Facebook Dating

Das Dating-Profil ist unabhängig von dem eigentlich Facebook-Profil. Und im ersten Schritt befüllt man also Felder mit Infos zu Ausbildung, Körpergröße etc. Ähnlich wie bei anderen Dating-Services fügt man ansprechende Fotos und einen kleinen Beschreibungstext zum Profil hinzu.

Keine Lust auf die Facebook Dating-App zu warten?
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Das Matching potenzieller Partner läuft über ähnliche Gefälltmir-Angaben und Interessen. Aber auch Events, die beide Flirtpartner (unabhängig voneinander) besucht haben, und gemeinsame Facebook-Gruppen werden genutzt, um passende Kontaktvorschläge zu generieren. 

Täglich werden höchstens 100 mögliche Flirtpartner angezeigt. Dabei müssen diese sich in einem Radius von höchstens 100 Kilometer befinden. 

Ausgespart werden bei den Vorschlägen im Übrigen alle eigenen Facebook-Freunde. 

Besonderheiten beim Facebook Dating

Facebook setzt bei seiner Dating-Variante auf reine Kommunikation: Es können keine Fotos via Dating-Messenger verschickt werden.


ADIEU PENISBILDER!

Vor allem Frauen werden das super finden – wir kennen nicht einen weiblichen Single, der noch nie ein Penisfoto beim Dating geschickt wurde. Wobei wir uns auch immer fragen, welche Frau wohl Bock auf ein Date mit einem Typen hat, der seinen Penis fotogener findet als sich selbst… aber das ist ja eine andere Sache.

Eine weitere Besonderheit ist die Funktion "Secret Crush": Dabei gibt man bis zu neun Facebook-Freunde an, in die man heimlich verschossen ist. Falls diese ebenso – anonym – das entsprechende Facebook-Profil als heimlichen Schwarm angegeben haben.

Wann startet Facebook Dating in Deutschland?

Facebook möchte europaweit Anfang 2020 seine Dating-Service starten. Den genauen Zeitpunkt erfahren Sie natürlich bei uns.

Quelle: facebook.com

Mehr Sex gefällig?
Packt die Emojis aus!

Veröffentlicht: 5. September 2019

Wann haben Sie das letzte Mal bei einer Nachricht Emojis verwendet? Und entschuldigen Sie die direkte Frage: Wann hatten Sie das letzte Mal Sex? Beides steht laut Studien im direkten Zusammenhang. 

Die Forscher des Kinsey Institute der Uni von Indiana, dem Department of Psychology sowie dem Department of Gender Studies des Lake Forest Colleges in Chicago befragten 5.600 Singles bezüglich ihrer Art der Kommunikation. 

Emojis und Emoticons bei der Partnersuche

Die Wissenschaftler führten zwei Studien durch: Zum einen wurde untersucht, wie die Teilnehmer Emojis bei der Partnersuche einsetzen, zum anderen ob es eine Verbindung zwischen der Verwendung von Emojis und Date-Häufigkeit gibt.

Die Teilnehmer gaben an, wie viele Personen sie über den Zeitraum eines Jahres gedatet haben, wie häufig es zum Sex kam und wie viele nachfolgende Dates es gab.

Bei der Partnersuche nutzen 30 Prozent der Befragten Emojis bei der Kommunikation mit potenziellen Partnern. Ein Großteil gab an, dass sie sich mit den Bildern und ihrer Aussagekraft deutlich wohler fühlen als mit einer rein textbasierten Kommunikation. 


Laut den Teilnehmern haben sie mehr Dates und mehr Sex, wenn sie beim Flirten auf die bunten Emojis setzen. 

Mehr Sex für mehr Smileys

Bei der zweiten Studie konnten die Forscher feststellen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der verwendeten Emojis und einer entstehenden Beziehung gibt. 

Jene Singles, die nach dem ersten Treffen, in ihren Nachrichten mehr bunte Bilder verwendete, konnte eher Sex mit der Person verbuchen. Zudem führten solche Emoji-getriebenen Dates eher zu einer festen Partnerschaft.

Die Forscher gehen davon aus, dass diese Entwicklung evolutionär ist. Die Mehrheit sucht mittlerweile im Internet nach einem neuen Partner. Hier fehlen jedoch Mimik bzw. Gestik. Diesen Umstand fangen Emojis auf und erleichtern so das Verständnis füreinander.

Was Emojis bedeuten

Und damit Sie nicht verwirrt sind, wenn Sie das nächste Mal beim Flirten ein Emoji geschickt bekommen, dessen Bedeutung Sie nicht kennen:

Hier die sechs sexiesten Emojis:

  1. Aubergine = dieses Emoji ist wohl jedem bekannt – es steht für Penis
  2. Pfirsich =  steht für einen Frauenpo
  3. Wassertropfen = männliche Ejakulation
  4. Honigtopf = steht für Vagina 
  5. Hotdog = Würstchen + Brötchen = Sex
  6. Schweinchen = da hat jemand versaute Gedanken
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Quelle: futurezone.at

Psychologen alarmiert:
Macht die Dating-App Tinder krank?

Veröffentlicht: 30. August 2019

Bereits seit sieben Jahren können Singles sich bei Tinder durch die Profile anderer Nutzer wischen. Die Dating-App galt als Revolution des Mobile Datings. Doch hat sie auch unseren Umgang mit uns selbst oder unsere Bedürfnisse beim Dating verändert? Psychologen sehen eine gefährliche Entwicklung bis zur Tinder-Sucht.

Tinder ist die am meisten runtergeladene Dating-App der westlichen Welt. Laut eigenen Angaben ist die App in 190 Ländern verfügbar und generiert pro Tag zwei Milliarden Aufrufe. Jede Woche sollen so knapp 1 Million Dates arrangiert werden. Und natürlich gibt es auch Pärchen, die sich auf Tinder gefunden haben. Doch überwiegen die Risiken bei der Nutzung etwa?

Tinder: Kritik und negative Effekte

Laut einer aktuellen Studie, die im Guardian erschienen ist, warnen Psychologen vor dem süchtig-machenden Wisch in der Tinder-App. Nutzer, die sich einsam fühlen und intensiv Tinder benutzen, verstärken damit ihr Einsamkeitsgefühl. 


Wer eh bereits ein niedriges Selbstwertgefühl hat, versucht es mit vielen Wischs (aka Sympathiebekundungen) aufzubauen. Doch das kann nach hinten losgehen.

Das exzessive Nutzen der App wird zum Rausch. Sobald dieser verklingt, bleibt den Nutzer nur ein leeres Gefühl, das nur mit weiteren Matches und Wischs betäubt wird.

Wie viele Singles gibt es überhaupt auf Tinder?

Ja, auf Tinder haben sich bereits Paare gefunden. Und ja, einige sind noch immer in dieser Beziehung. Für den Großteil dieser Paare jedoch, bleibt die App quasi der Apfel im Paradies. Und jedes Mal, wenn es etwas schwierig wird im Paradies oder es zu Uneinigkeiten kommt, lockt der Apfel der Sünde… 


Es könnte ja noch jemand besseres kommen. Nur ein kleiner Wisch…

Eine andere Studie fand heraus, dass 41 Prozent der Tinder-Nutzer bereits in einer Partnerschaft sind. Die App dient diesen Damen und Herren als Zeitvertreib und zur Egoschmuserei, um das eigene Selbstwertgefühl zu heben. 

Lieber eine ernsthafte Beziehung suchen?
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Die Singles bei Tinder suchen eher nach Nähe und Geborgenheit. Und wenn sie auf einen liierten Tinder-Nutzer treffen, der sich über ein Kompliment hier, eine flirty Nachricht dort freut, aber weiter keine Anstalten macht, ist Enttäuschung beim suchenden Single vorprogrammiert.

Tinder hat zu viele Gaming-Elemente

Mitgründer der Dating-App Jonathan Badeen gab in einer Dokumentation zu, dass Tinder bewusst mit dem Spieltrieb der Menschen arbeitet und klar von der Verhaltenspsychologie beeinflusst wurde.

Die Anthropologin Helen Fischer unterstützt Match – das Mutterhaus von Tinder – und weist bereits seit einigen Jahren auf die negativen Konsequenzen der Dating-App hin. Aus ihrer Sicht sollte man pro Tag nicht mit mehr als neun Leuten chatten via Tinder.

Jede weitere Konversation überfordert die Aufnahmefähigkeit der Nutzer. Das Dating wird zum Stress. Und Stress ist schädlich.

Quelle: derstandard.de

Flirtspot Hauptbahnhof:
Wo fliegen die Funken?

Veröffentlicht: 27. August 2019

Sommerzeit ist Urlaubszeit. An deutschen Hauptbahnhöfen wird eingestiegen, ausgestiegen, gewartet und ja – geflirtet. Die Geodaten-basierte Dating-App Jaumo hat ermittelt, an welchen Bahnhöfen die meisten Matches verteilt werden. Dabei nahmen die Macher der App vier Wochen 30 Bahnhöfe unter die Lupe.

Der Sommer lädt immer zum Flirten ein. Wenig Kleidung, heiße Haut und Lust, etwas Neues zu erleben. Für viele Singles heißt das auch, Verreisen und vielleicht ganz nebenbei noch einen Urlaubsflirt kennenlernen. 

Kölner Bahnhof als Flirt-Mekka

Nicht nur zur Karnevalszeit ist Köln voll mit flirtwilligen Singles. Während des Testzeitraums wurden hier die meisten Jaumo-Likes verteilt. In vier Wochen waren das mehr als 430.000 Likes, die am Kölner Hauptbahnhof an Jaumo-Profile gepappt wurden. 

Dahinter konnte sich Hamburg mit circa 320.000 Likes positionieren. An Hannovers Bahnhof scheint auch so einiges zu gehen, denn die Messestadt sicherte sich den 3. Platz mit rund 250.000 Sympathiebekundungen.

Nach dem Like auch ein Match?

Likes sind schnell und einfach verteilt. Doch gab es auch entsprechend viele Matches? In Köln zumindest schon. Auch bei der Kategorie "Meiste Matches" setzt sich Köln an die Spitze. Hier gab’s 11.700 Matches in einem Monat. 

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In Hamburg konnte man ebenfalls circa 11.000 Matches feststellen. Gegenseitige Sympathie, die auch in Matches endete, gab es auch in München – hier wurden 7.800 Matches registriert.

Welcher Single bekommt die meisten Daumen hoch?

Matches hin oder her – wo wartete der begehrteste Single auf die Weiterfahrt? Mit 111 Likes in vier Wochen waren das Singles, deren Profile in Kiel am Bahnhof aufgerufen und geliket wurden.

Knapp dahinter rangieren Köln und Leipzig. Dort wurden 107 und 105 Likes im Schnitt an ein Profil verteilt.  

Welche Bahnhöfe sind keine Flirtspots?

In Braunschweig wurde im Testzeitraum recht wenig geflirtet. Hier gab es gerade mal 10.600 Profil-Likes und magere 780 Matches kamen zustande. Damit bildet Braunschweig das Schlusslicht der flirtfreudigen Bahnhöfe.

Ein bisschen mehr Liebe wurde mit knapp 30.000 Likes in Karlsruhe verteilt. Allerdings gingen in Karlsruhe einige Likes ins Leere, bzw. stießen sie wohl nicht auf Gegenliebe – es gab nur 660 Matches.

Und was ist eigentlich mit Berlin, der weltoffenen Metropole, bei diesem Flirtranking? Reisende, die in der Hauptstadt am Bahnhof die Jaumo-App öffneten, vergaben rund 47.000 Likes. Im Erhebungszeitraum kamen 3.500 Matches zustande.

Quelle: jaumo.de

Langfristige Beziehung:
Wann ist man in einer ernsthaften Partnerschaft?

Veröffentlicht: 24. August 2019

Mann trifft Frau. Frau trifft Mann. Sie verlieben sich. Sie treffen sich ab und zu, und später regelmäßig. Sie haben viel Spaß zusammen und verstehen sich hervorragend. Reicht das aus, um von einer langfristigen Beziehung zu sprechen? Diese Frage stellte LoveScout24 2000 Singles aus Deutschland im Alter zwischen 18 und 65 Jahren.

Zu Beginn einer neuen Lovestory ist den meisten Menschen nicht klar, was das gerade hier zwischen ihnen ist. Ein unverfänglicher Flirt? Eine heiße Affäre? Oder doch bereits eine Beziehung? Deshalb startete LoveScout24 eine Umfrage, welche Signale es gibt, um von einer ernsthaften Partnerschaft zu sprechen.

Jetzt wird’s aber ernst!

Sobald das Thema gemeinsame Zukunft, die auch langfristige Pläne beinhaltet, auf den Tisch kommt, wird es ernst! Zumindest ist das für 42 Prozent der Befragten so. 

Vor allem für 46 Prozent der Frauen scheinen Zukunftspläne ein wichtiger Faktor für eine ernsthafte Beziehung zu sein. Bei den Männern sind es immerhin 37 Prozent.


Und mit Zukunftspläne sind nicht der nächste Urlaub oder der kommende Wochenendeinkauf gemeint...

Ein weiteres Indiz für eine langfristige Beziehung ist das Suchen einer gemeinsamen Wohnung. 31 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen dies als Beginn und Basis für eine ernsthafte Partnerschaft.

Hier sind es die Männer, von denen sich 35 Prozent das Zusammenziehen als Meilenstein gesetzt haben. Nur 27 Prozent der Frauen sieht dies ebenso.

Haus, Hund & Kind

Gerademal zwölf Prozent der Deutschen sieht das Kennenlernen der Familie des anderen als Zeichen für eine ernste Beziehung. 

Sieben Prozent sehen sich erst in einer langfristigen Partnerschaft, wenn sie gemeinsam zum Altar geschritten sind. 

Traumpartner gesucht?
Die 3-Schritte-Anleitung!

Bei drei Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Geburt eines gemeinsamen Kindes der Übertritt von einer lockeren Beziehung zu einer langfristigen.

Bei zwei Prozent reicht da schon die Anschaffung eines Haustiers. Diese zwei Prozent müssten laut Statistik dann aber auch ein Haus gemeinsam kaufen, um die langfristige Beziehung zu untermauern.

Letztendlich sollte jedes Paar für sich und im Zwiegespräch ihren Beziehungsstand klären. Denn es gibt nichts nervenaufreibenderes als Unsicherheit in einer Partnerschaft.

Quelle: lovescout24.de

Zweisam fragte nach:
Aussehen zweitrangig beim Online Dating?

Veröffentlicht: 18. August 2019

Beim Online Dating ist vor allem das Profilbild entscheidend – diese Regel mag stimmen, doch eine Umfrage des Datingportals Zweisam.de zeigt nun, dass Regeln nicht immer in Stein gemeißelt sind. 

Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS befragte Zweisam 2.000 Singles in Deutschland, ob das Bild wirklich so entscheidend ist, um im Internet jemanden kennenzulernen und sich zu verlieben.

Innere Werte sind wichtiger

Drei Viertel der befragten Singles gaben an, obwohl sie der erste visuelle Eindruck via Foto nicht überzeugt hat, Nachrichten mit anderen Singles auszutauschen.

63 Prozent dieser Singles relativierten ihre Aussage dahingehend, dass sie nur gelegentlich die Konversation mit einer für sie nicht so attraktiven Person aufrechthalten würden. 15 Prozent gehen immer in die Kommunikation mit dem anderen Single. 

Frauen sind in dem Punkt übrigens härter als Männer: 26 Prozent der Frauen würde nie mit jemanden chatten, den sie nicht attraktiv fänden. Bei den Männern sind nur 19 Prozent so radikal.

Unter der Oberfläche…

… verbirgt so manches Schätzchen… 42 Prozent der Umfrageteilnehmer hatten bereits eine Beziehung mit einer Person, die ihren eigentlichen Schönheitsvorstellungen nicht entsprach. 

Welche Online Dating Plattform passt zu mir?
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

Dabei schauen 43 Prozent der Frauen anstatt ins Gesicht auf den Charakter. Bei den Männern sind es 40 Prozent, die hinter die Fassade gucken.

Mit diesen Charaktereigenschaften punktet man

Humor ist die Eigenschaft, die bei allen Befragten, Äußerlichkeiten verblassen lässt. Da sind sich 65 Prozent einig. Für 59 Prozent stellt eine tolle Kommunikation in den Vordergrund, anstatt Makel im Aussehen. 

Ebenso wirken gemeinsame Ziele im Leben für 40 Prozent anziehender als eine hübsche Nase. Gemeinsame Hobbies bzw. Kreativität, die sich gegenseitig befeuern kann, sind für 27 Prozent der Singles ein Beziehungsmuss.

Starke Fokussierung auf die Optik

Nur 13 Prozent der Befragten ist rigoros und sagt:


Wenn das Äußere nicht passt, interessiert mich auch das Innere nicht.

Bei dieser Minderheit sind es 17 Prozent der Männer, die auf Attraktivität pochen, und 10 Prozent der Frauen.

Die Mehrheit der Frauen (74 Prozent) setzt anstatt auf Aussehen des Partners eher auf Charaktereigenschaften. Das ist doch eine tolle Entwicklung.

Quelle: zweisam.de

Lovoo in der Kritik
Ortungsdaten unzureichend geschützt

Veröffentlicht: 13. August 2019

Journalisten des Bayerischen Rundfunks (BR) haben Lovoo mehrere Tage unter die Lupe genommen und dabei die Ortungsdaten von Lovoo-Nutzern erhalten. Wie gefährlich ist diese Datenlücke?

Es gehört zu Lovoos stärksten Funktionen, dass User Singles in der näheren Umgebung direkt im Live-Radar sehen können. Bei den Recherchen der Journalisten fiel ihnen auf, dass sie andere Nutzer bis zu 30 – 50 Meter genau orten können.

Ortungsdaten – eine Quelle für Stalker

In der App wird die Distanz in Etappen von 100 Metern dargestellt. Jedoch speichert Lovoo viel genauere Daten zum User-Standort. Die Entfernung wird dabei von drei verschiedenen Punkten gesammelt. Über eine Schnittstelle konnten die Journalisten diese Daten abfragen. Und so den jeweiligen Standort sehr genau berechnen.


Diese Genauigkeit schafft u.a. die Möglichkeit für unangenehme Zeitgenossen, Stalking zu betreiben.

Gerade bei Freemium-Apps gibt es jede Menge Fake-Profile. Zwar können Nutzer andere verdächtige Profile melden, doch eine grundsätzliche Prüfung von Accounts findet nicht statt.

Lovoo reagiert umgehend

Laut eigener Pressemitteilung hat Lovoo umgehend reagiert, um den Standort des Nutzers besser zu verhüllen. Dabei setzt Lovoo nun auf die gleiche Entfernung wie Tinder. Lovoo gibt die Entfernung nun ebenfalls nur noch auf 1.000 Meter genau an.

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Zudem wurde eingeschränkt, dass mehrfach, zeitnahe Standortabfragen nicht mehr in dieser Art möglich sind.

Lovoo zu den Vorwürfen:


Dennoch, auch wenn [die Testergebnisse oder -methoden des Bayerischen Rundfunks] korrekt sind, ist uns kein Fall bekannt, in dem ein Nutzer wie im Test beschrieben geortet, geschweige denn in irgendeiner Weise geschädigt wurde.

Datenschutz bei Dating-Apps: Schwierig bis gefährlich

Nicht nur die Option, den Standort eines Nutzers zu lokalisieren, stellt ein Risiko von Dating-Apps dar. Viele Informationen, die man auf manchen Dating-Apps preisgibt, sind in den falschen Händen gefährlich.

Denkt man nur kurz an die App Grindr und Ägypten – hier nutzt die Polizei die App unter anderem dafür herauszufinden, welche Ägypter Grindr nutzen. Falls Nutzer enttarnt werden, landen sie im Gefängnis, da Homosexualität in diesem Land illegal ist. 

Quelle: heise.de

Prickelnde Küsse:
Wo erregen sie am meisten?

Veröffentlicht: 8. August 2019

Es gibt so viele Arten wie ein Kuss ausfallen kann – sanft, wild, leidenschaftlich oder sinnlich und zart wie ein Flügelschlag eines Schmetterlings. Doch welche Stelle am Körper ist die Aufregendste? Der Mund oder die Nasenspitze? Secret.de hat da mal nachgefragt.

Secret.de fand die Frage so spannend, dass sie in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut GfK eine Umfrage startete. Dabei wurden 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 74 Jahren befragt.

Wo kribbelt der Kuss am meisten?

Natürlich muss man im Vorfeld unterscheiden ob es sich um einen familiären Kuss oder einen partnerschaftlichen Kuss handelt. Wir – und auch Secret.de – gehen von einem Kuss zwischen zwei Partner aus.

Der Mund scheint beim Großteil der Deutschen, nämlich 58 Prozent, das Zentrum des Kribbelns zu sein. Dabei erregt das Spiel der Münder deutlich mehr Männer (65 Prozent) als Frauen (51 Prozent).

31 Prozent der Befragten bekommt leichtes Herzrasen, wenn ihre Halsregion liebkost wird. Da gibt es keine direkten Unterschiede zwischen Mann und Frau. 


Frauen lieben Nackenküsse.

Das gaben 28 Prozent der weiblichen Befragten an, bei den Männern ist die Nackenregion gerade mal bei 18 Prozent eine erogene Zone.


Männer stehen auf Küsse im Intimbereich.

Da fragen wir uns: Wen wundert’s?! 39 Prozent der Männer mag Liebkosungen in der Mitte ihres Körpers.

Bei den Frauen hingegen findet nur jede 5. Küsse in der Intimzone aufregend.

Doch was mit Ohr und Bauch?

Auf der Liste der aufregendsten Körperstellen, die mit Küssen bedeckt werden können, fehlen noch Ohren (14 Prozent) sowie der Bauch mit 10 Prozent.

Weiter abgeschlagen finden sich noch mit jeweils 7 Prozent Rücken, Hinterteil und Beine.

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Das Schlusslicht bilden die Füße – gerade mal 2 Prozent finden Küsse dort erregend. 

Aber auch das WIE des Kusses ist wichtig 

46 Prozent der Befragten mögen am liebsten Küsse, die zart und sinnlich sind. Wild und leidenschaftlich lassen sich gern 27 Prozent küssen.

Quelle: secret.de

Altersunterschied in der Beziehung:
Gleichaltrige Partnerschaften sind selten

Veröffentlicht: 28. Juli 2019

Die Kombination "Älterer Mann und jüngere Frau" ist häufig anzutreffen. Das Beziehungsmodell "Ältere Frau und jüngerer Mann" hat trotz Cougar Dating in unserer Gesellschaft noch keinen richtigen Platz gefunden. Parship führte nun eine Umfrage durch wie deutsche Singles zum Thema Altersunterschied in der Liebe stehen.

Sind die Deutschen tolerant in Bezug auf einen großen Altersunterschied zwischen Mann und Frau in einer Beziehung? Dies fragte Parship nun 1.039 Personen zwischen 18 und 65 Jahren – davon befanden sich 680 in einer Beziehung.

Frauen mögen einen reiferen Partner

Gerade mal 22 Prozent der weiblichen Befragten können sich einen jüngeren Partner an ihrer Seite vorstellen. 38 Prozent würden eine Beziehung mit einem älteren Partner vorziehen.

Als idealen Altersunterschied empfinden Frauen dabei ein bis fünf Jahre, die ihr Partner ihnen an Lebenserfahrung voraushaben sollte.

Praxis-Tipp für Ihre Partnersuche via Parship: 
So steigern Sie Ihre Erfolgsquote dramatisch...

Ist der Partner jedoch mehr als zehn Jahre älter oder jünger, können sich nur noch 2 Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen eine Beziehung vorstellen.

Größter Streitpunkt: Familienplanung

Es liegt in der Natur der Dinge: Je höher der Unterschied beim Alter, desto höher ist die Gefahr, dass Konflikte entstehen. 

Dabei sehen 55 Prozent das Thema "Kinder kriegen" als größtes Krisenpotenzial an. Aber auch das Planen einer gemeinsamen Zukunft, wenn der Altersunterschied zu hoch ist, bewerten 42 Prozent als konfliktbehaftet.

Dabei ist das Thema Familienzuwachs für 62 Prozent der Frauen kritisch, wenn der Mann wesentlich älter oder jünger ist. 48 Prozent der Männer sehen dies ähnlich.

Parship-Coach Hegmann dazu:


Wenn sich Partner mit großem Altersunterschied finden, haben sie oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Doch die Kritik von außen kann ein Paar auch stärken. Eine echte Chance kann zudem in dem vermeintlichen Problem der fehlenden Gemeinsamkeiten liegen: Unterschiedliche Erfahrungen und Ansichten können den Austausch fördern und die Beziehung bereichern. 

Ob Mann oder Frau – beide Geschlechter sehen bei einem großen Altersunterschied nur geringes Streitpotenzial bei Themen wie Sex, Geld oder dem gemeinsamen Alltag.

Quelle: parship.de

Online Dating-Kriterien:
Partnersuchende Millennials sind hart bei ihren NoGos

Veröffentlicht: 23. Juli 2019

Zuspätkommen beim Date oder mehrere Eisen im Feuer haben – das erkennt jede Generation als so genannten Deal-Breaker an. Doch was sind für die Generation Y eigentlich die absoluten NoGos beim Dating? Dieser Frage ging nun eine Umfrage der Dating-App Once nach.

Man sollte meinen mit all der Erfahrung der Menschheit in Punkto Dating, wäre die westliche Gesellschaft gut gerüstet, um Fettnäpfchen bei der Partnersuche zu vermeiden. Doch weit gefehlt. Die Singles von heute schlagen sich mit diversen K.O.-Kriterien beim Dating rum.

Peter Pan trifft Ödipussi

Jede Generation kennt sich mit Nesthockern aus. Das Phänomen ist nicht neu. Viele Millennials Anfang/Mitte 20 wohnen noch bei den Eltern. Zum einen bedingt durch die Knappheit von bezahlbarem Wohnraum, zum anderen weil es einfach herrlich bequem ist, weiter bei Mama und Papa zu wohnen. Hat man ja keine weiteren Ausgaben und kann alles in die nächste bahnbrechende Idee investieren. Niemals erwachsen werden - dafür steht das Peter-Pan-Symptom. 


Unselbstständigkeit ist das K.O. Kriterium Nummer 1. 

Solche Menschen haben es bei den Millennials verdammt schwer beim Dating.

Finanzielle Abhängigkeit

Es mag an unserer Gesellschaft liegt, doch finanzielle Unabhängigkeit gepaart mit Schuldenlosigkeit scheinen heutzutage äußerst anziehend bei der Partnersuche zu wirken. 
So hat die finanzielle Lage des Date-Partners mittlerweile den gleichen Stellenwert wie bei unseren Vorfahren die guten Tischmanieren.

Und wen wählst du?

Ein weiteres K.O.-Kriterium, das die Once-Macher in ihrer Umfrage herausfilterten, ist die politische Haltung. Weicht diese zu stark von der persönlichen politischen Einstellung ab, sehen viele Millennials keine Zukunft in der Beziehung.

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Mit diesem strikten Vorgehen unterscheiden sich die Millennials definitiv von ihren Vorgängergenerationen. 

I bims 1 Single!

Die Millennials sehen vor allem beim Online Dating zweimal hin, wenn es um die Nachrichten an sie geht. Wer tagelang auf eine Antwort warten lässt oder sich der Verwendung von Emojis verweigert, wird rigoros ignoriert. 


Wer bereits bei den ersten Nachrichten den berühmten ersten Eindruck versaut, wird aussortiert.

Sind Millennials beziehungsunfähig?

Ein häufiger Vorwurf an diese Generation ist, dass sie beziehungsunfähig ist. Doch dies stimmt nicht. Die Ansprüche und auch die Art des Datings sowie Kennenlernens haben sich einfach weiterentwickelt. Worüber Großeltern bei der Partnersuche den Kopf geschüttelt haben, ist heutzutage normal. Und so sollte man auch das Online Dating der Generation Y sehen.

Quelle: getonce.com

Wisch&Weg-Mentalität:
Begünstigen Dating-Apps Essstörungen?

Veröffentlicht: 19. Juli 2019

Eine neue Untersuchung der Harvard University brachte unlängst Erschreckendes zutage: Dating-App-Nutzer tendieren 27x häufiger zu ungesunden Mitteln, um schlank zu bleiben. Begünstigen Dating-Apps damit Essstörungen? 

Die Forscher der Harvard University studieren 1.726 Frauen und Männer. Dabei lag der Fokus auf ihren täglichen Gewohnheiten sowie der tatsächlichen Online-Präsenz. Die Forscher untersuchten dabei die Ergebnisse nach Zusammenhängen.

Vor den Risiken wird gewarnt!

Die Wissenschaftler stellten fest, dass absichtliches Übergeben, die Verwendung von Abführmitteln sowie der Konsum anaboler Steroide keine seltenen Verhaltensweisen bei Nutzern von Dating-Apps sind.

Die Ursache dieses selbstzerstörerischen Verhaltens liegt u.a. an der Grundstruktur vieler Dating-Apps: Nur der erste Eindruck entscheidet, ansonsten gibt’s den mittlerweile klassischen Wisch nach links und somit aufs Abstellgleis. Und so manches nicht zustande gekommenes Match zehrt am Ego.

Lieber Dating-Apps links liegenlassen!!!
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Mit dieser Oberflächlichkeit hat das normale Kennenlernen in der realen Welt reichlich wenig zu tun. Dennoch beeinflussen vor allem Social Media und eben Dating-Apps die eigene Wahrnehmung.

Die Zunahme an Störungen wie beispielsweise Essstörungen ist nicht von der Hand zu weisen. Zudem unterbinden Oberflächlichkeit sowie Ersetzbarkeit die Entwicklung tiefer gehender Beziehungen, die für Erwachsene angemessen sind.

Swipe-Kultur zerstört Selbstwahrnehmung

Nutzern von Dating-Apps wie Tinder sind sich im Klaren darüber, dass sie permanent auf der Partnersuche bewertet werden. Das verändert auch die Selbstwahrnehmung.

Die Wissenschaftler dazu:


Studien deuten darauf hin, dass die Massenmedien - vom Fernsehen über Zeitschriften bis hin zu Social Media - zur Unzufriedenheit des Körpers beitragen, indem sie dominante Körperbildideale für Männer und Frauen aufrechterhalten.

Filter und Prominente geben Nutzern den Rest

Die Forscher stellten zudem fest, dass viele Nutzer - durch das Verlangen wie ein Promi auszusehen - in den Strudel gesundheitsschädigender Verhaltensweise gezogen werden.

Im Segment der befragten App-Nutzer gaben 44,8 Prozent der weiblichen und 54,1 Prozent der männlichen Teilnehmer an, dass Fasten ihre Wahl zur Gewichtskontrolle ist. Im Vergleich dazu nur 27,1 Prozent (27 Prozent) der Teilnehmer, die keine Dating-Apps nutzen.

Grindr, Bumble & Happn

Männliche Nutzer dieser Apps sind laut den Ergebnissen der Forscher zwischen 3,2 und 14,6 Mal empfänglicher, ihre Maßnahmen der Gewichtsreduktion in ein ungesundes Maß zu lenken. Bei den Frauen sind 2,3 bis 26,9 Mal so viel – jeweils im Vergleich mit Personen, die keine Dating-Apps o.ä. benutzen.

Zu ungesunden Maßnahmen zählt u.a. Erbrechen. 36 Prozent der männlichen Nutzer sowie 22,4 Prozent der weiblichen gab an, dass Erbrechen zu ihren "Schlankmachern"zählt. Die Anti-Dating-App-Probanden erreichten da nur einen Wert von 5,3 Prozent bei den Männern und 5,9 Prozent der Frauen.

Auch der Konsum von illegalen anabolen Steroiden wird eher von Dating-App-Nutzern als von Nicht-Nutzern praktiziert: Mehr als in Drittel der befragten männlichen Teilnehmer outet sich, bei den Frauen waren es 15,8 Prozent. Dem gegenüber stehen bei den Nicht-Nutzern 1,4 Prozent bei den Damen und 3,8 Prozent bei den Herren.

Quelle: pressetext.de

Swinger sind begeistert:
Europäische FKK-Szene boomt

Veröffentlicht: 14. Juli 2019

Die Lust an der Nacktheit erobert europäische Strände, obwohl in den letzten Jahren die Zahlen aktiver Mitglieder in Vereinen, die sich für die Freikörperkultur engagieren, sinken. Das klassische Bild des FKKs weicht einem neuen: Männer und Frauen zelebrieren die Nacktheit, allerdings möchte die Mehrheit nur eins – erotische Abenteuer am Strand. 

JOYclub befragte rund 10.000 Mitglieder ihrer Erotik-Community, was sie an der neuen Art der FKK begeistert.

Wenn JOYclub über die Jahre eines dank seiner Mitglieder bewiesen hat, dann, dass Sex bzw. Erotik einen großen Faktor im Leben vieler Menschen spielen.

So gaben 85,7 Prozent der Männer und 76,1 Prozent der Frauen an, bereits während eines FKK-Urlaubs Sex am Strand gehabt zu haben.

Bei den meisten, recht offenen JOYclubbern handelte es sich dabei aber nicht um heimlichen Sex. Für 51,1 Prozent war/ist es wichtig beim erotischen Stelldichein gehört bzw. gesehen zu werden.

Wo trifft sich die FKK-Gemeinde?

Eine der beliebtesten FKK-Anlagen liegt in Frankreich. Das "Village Naturiste" am Cap d’Agde ist mittlerweile ein gigantisches Swinger-Paradies. Mehr als 1,5 Millionen Freunde der Freikörperkultur tummeln sich in der Hauptsaison in Südfrankreich. 


Die Lieblingsstellungen am Strand: Platz 1 Doggystyle, Platz 2 und 3 werden von der Reiter- und der Missionarsstellung belegt.

Laut der JOYclub-Umfrage wächst das Interesse an tollen Locations stetig. 47,1 Prozent der Männer sowie 25,3 Prozent der Frauen möchten in den kommenden Jahren Südfrankreich leichtbekleidet aufsuchen, um ihren Phantasien freien Lauf lassen zu können.

Dresscode bei FKKlern und Swingern

Egal wo man tagsüber im "Village Naturiste" hinschaut: Nacktheit ist überall der Dresscode – ob Einkaufspassagen, Geschäfte oder Restaurants. 

Das ändert sich jedoch in den Abendstunden. Dann wird es erotisch anziehend! Das Abendessen nehmen die Urlauber bereits aufgestylt ein, und so geht es auch den Rest des Abends weiter. Frauen tragen High-Heels und Röcke, die mehr preisgeben als verhüllen. Für Männer empfiehlt sich eine lange Stoffhose und ein Hemd.

Lust auf erotisches Prickeln?
So kommen Sie gut im JOYClub an!

Täglich finden öffentliche Partys statt, die ideal für einen lustvollen Abend sind.

Eine Vielzahl erotischer Swinger-Partys werden jedoch im privaten Rahmen veranstaltet. Doch sobald man die ersten Kontakte im FKK-Paradies geknüpft hat, ist der Einlass kein Problem mehr.

JOYclub agiert als Sponsor für einige Partys am Cap d’Agde. Im Veranstaltungskalender der Erotik-Community kann man bequem von Deutschland aus bereits checken, wer mitfeiert und sich gegebenenfalls direkt für ein erotisches Abenteuer verabreden.

Quelle: joyclub.de

Negatives Image:
Singles in Social Media

Veröffentlicht: 9. Juli 2019

Ende letzten Jahres läutete Tinder seinen Umschwung in punkto Zielgruppe ein: Von „Hey, ich will auf Tinder den Partner fürs Leben finden“ zu „Ich bin Single und genieße das!“ in nur wenigen Monaten. Flankiert wird die neue Imagekampagne „SingleNotSorry“ unter anderem von einer Umfrage unter Tinder-Nutzern. Ein Großteil fühlt sich negativ in sozialen Netzwerken dargestellt.

Tinder befragte 500 deutsche Singles zwischen 18 und 25 Jahren nach ihrem Empfinden: Sehen sie das Single-Dasein als Belastung oder eher als ein neues Lebensgefühl?

Von traurig bis verzweifelt

Macht man Instagram oder Facebook auf, springen sie einem bereits entgegen: Knutschende, händchenhaltende Menschen, die ihren Post auch noch mit #Couplegoals markieren.

In den seltensten Fällen sieht man mal ein Posting von einem Single, der sein Single-Dasein feiert.


Sind soziale Medien etwa eindimensional, wenn es um Lebensentwürfe geht?

Die Studienteilnehmer empfinden es zumindest so.40 Prozent der männlichen und 44 Prozent der weiblichen Singles sind sich einig, dass Soziale Medien bzw. die Nutzer dieser Netzwerke das Single-Dasein als etwas nicht Erstrebenswertes darstellen.

Selbstwahrnehmung vs Außenwelt

54 Prozent der befragten Singles vertreten die Auffassung, dass die Medien ihren Lebensstil als Single als einsam und verbittert schildern.

25 Prozent findet diese Darstellung eintönig und zu negativ. Denn sie sehen ihren momentanen Lebensentwurf als positiver und selbstbestimmter als er für die "anderen" geschildert wird.

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Singles hoffen, dass das Thema "Single-Dasein" künftig insgesamt positiver präsentiert wird.

Dies würde natürlich auch Tinder, die sich ja nun als so genannte HookUp-App (Aufreiß-App) definieren, in die Karten spielen.

Änderung der Grundeinstellung gewünscht

In der Öffentlichkeit werden glückliche Singles immer etwas schräg angeschaut. Zu stark ist das Bild in den Köpfen verwurzelt, dass ein Mensch nur in einer Partnerschaft ein glückliches Leben führen kann. 

Sucht man bei Instagram nach dem Hashtag #Couplegoals erhält man 16.298.716 Beiträge von verliebten Pärchen. 


#SingleNotSorry ist die Kampfansage an die Schmusebilder.

Tinder entwarf als Gegenbewegung das Hashtag #SingleNotSorry. Bislang finden sich hier auf Instagram 6.177 Beiträge. Da ist noch verdammt viel Luft nach oben. Doch zumindest ist die Kampagne ein guter Anfang, das Single-Leben weniger negativ darzustellen. 

Quelle: parship.de

Herausforderung für Singles:
Partnersuche auf dem Land

Veröffentlicht: 2. Juli 2019

Wie ist es eigentlich, wenn man auf dem Land wohnt und auf Partnersuche ist? Sucht man die Nadel im Heuhaufen oder wo befinden sich die Flirt-Hotspots in ländlichen Gegenden? Parship, führende Online-Partnervermittlung in Deutschland, hat eine Umfrage gestartet, um genau diese Fragen zu beantworten.

Zur Befragung lud Parship mehr als 3.700 Singles im April 2019 ein. Dabei lag das Alter der teilnehmenden Singles zwischen 18 und 69 Jahren. 

Welche Hindernisse hat die Partnersuche auf dem Land?

Im ersten Augenblick mag man annehmen, dass es gerade auf dem Land ausreichend Feste oder Veranstaltungen gibt, die sich zur Partnersuche anbieten. Doch das sehen die Teilnehmer anders.

Für 36 Prozent ist es ein Problem, dass es zu wenige Zuzüge in die ländlichen Regionen gibt. Dadurch ist die Auswahl an anderen Singles eingeschränkt.

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Fehlende Aktivitäten geben 35 Prozent als Ursache an, weshalb sie keine neuen potenzielle Partner kennenlernen. Sie finden, dass man auf den Festen eh immer den gleichen Singles über den Weg läuft.

Distanzbeziehung als Problem

Die Entfernung ist ein großer Knackpunkt bei vielen ländlich lebenden Singles. 32 Prozent schreckt die Aussicht auf Pendelei zum Partner etwas ab. Bemerkenswert dabei:


39 Prozent der Männer scheuen Fernbeziehungen, bei den Frauen sind es nur 25 Prozent.

Klatsch und Tratsch rund um eine neue Liebelei hält nur 22 Prozent für problematisch in ihrer Region. 

16 Prozent der befragten Singlefrauen finden einen Partner, der als Landwirt arbeitet oder aktiv den elterlichen Betrieb beackert, nicht erstrebenswert. 

Wo flirten die Singles am häufigsten?

Wenn es etwas in Hülle und Fülle in ländlichen Regionen gibt, dann sind es Feste und Veranstaltungen.

49 Prozent der Singles setzen auf die närrischen Tage, um einen neuen Partner kennenzulernen. 


16 Prozent der Singles auf dem Land sieht Flirtchancen auf örtlichen Pfarrfesten.

Auf Weinfesten o.ä. sehen 41 Prozent der Befragten ihre Flirtchancen und nutzen diese. Gibt es ein regionales Oktoberfest sind 35 Prozent der Teilnehmer überzeugt, einen guten Flirtspot gefunden zu haben.

Parship-Psychologe und Paarberater Markus Ernst hat einen Tipp für die Partnersuche im ländlichen Bereich: „Einen passenden Partner zu finden, stellt Singles vor so manche Herausforderung – unabhängig davon, ob sie in der Stadt oder in einer ländlichen Regionen leben. Von möglichen Hindernissen sollte man sich aber beim Kennenlernen nicht abschrecken lassen.“.

Quelle: parship.de

Neue Bewertung 2019
Computer Bild testet Online-Partnersuche-Seiten

Veröffentlicht: 24. Juni 2019

Computer Bild hat in Zusammenarbeit mit Testbild und Statista Online Dating-Portale unter die Lupe genommen. Dabei fokussierten sie sich auf Singlebörsen wie bspw. ElitePartner sowie Dating-Portale wie z.B. C-Date. Wie die großen gegen die kleinen Portale abgeschnitten haben, zeigt diese News.

Online Dating ist mittlerweile ein normaler Weg bei der Partnersuche geworden. Es wird keiner mehr schräg angeschaut, wenn er erzählt, wo er sich verliebt hat. Die Journalisten führten eine aufwendige Befragung durch, um die beliebtesten Plattformen bei Singles zu ermitteln. 

Unterschied zwischen Singlebörse und Dating-Portal

Bei dieser Erhebung unterschieden die Macher der Erhebung zwischen Webseiten, auf denen man unverbindliche Treffen oder Affären finden kann (Dating-Portale), und denen, die sich für die Suche nach einer dauerhaften Beziehung oder rein platonischen Freundschaft eignen (Singlebörsen). Meist beantworten die Nutzer bei Singlebörsen bei der Anmeldung einen ausführlichen Fragebogen, damit viele Details im Nutzerprofil die Partnersuche erleichtern. So werden oft Vorlieben und Abneigungen abgefragt und was dem Nutzer wichtig in einer Beziehung ist.

Bei Dating-Portalen wie z.B. Tinder hingegen geben die Nutzer nur die wichtigsten Eckdaten wie z.B. Größe, sexuelle Orientierung, Haarfarbe etc. an. 

Diese Differenzierung ist sehr grob gefasst. Denn im Grunde gibt es keine heftigen Trennlinien zwischen beiden Bereichen. Man kann ebenso bei einem Dating-Portal wie C-Date die große Liebe finden, und ebenso über ElitePartner eine tolle erotische Begegnung erleben.

Publikumslieblinge bei den Dating-Portalen

Bei der Gesamtwertung konnten in diesem Segment elFlirt, FlirtLife und C-Date voll überzeugen. 


Im Bereich Mobile App sicherte sich C-Date den ersten Platz – vor Jaumo und Tinder!

Jaumo überzeugte in der Kategorie Benutzerfreundlichkeit knapp vor Tinder und Lovoo. 

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Bei der kostenfreien Nutzung lag elFlirt vor FlirtLife und C-Date laut den befragten Singles. 

Das größte Kundenvertrauen genießen momentan FlirtLife, C-Date sowie elFlirt. 

Singlebörsen, die Nutzer begeisterten

Den Gesamtsieg bei den Singlebörsen konnten be2, eDarling sowie ElitePartner bei den Nutzern einstreichen.

Im kostenlosen Bereich wurden Finya, lablue sowie bildkontakte.de positiv bewertet.

ElitePartner, Parship & Co
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Als besonders benutzerfreundlich wurde ElitePartner.de bei den Singlebörsen ausgezeichnet, gefolgt von DatingCafe und KissNoFrog.


LoveScout24 konnte als sich als beliebteste App positionieren und ließ dabei ElitePartner und eDarling knapp hinter sich.

Mit detaillierten Partnervorschläge überzeugten be2, ElitePartner sowie Finya die Nutzer. Für die Partnersuche von Singles über 50 überzeugten bildkontakte.de, LoveScout24 sowie ElitePartner.

Die Singles, die am liebsten einen Partner mit akademischen Hintergrund kennenlernen wollen, fanden sich bei ElitePartner, be2 sowie DatingCafe am besten aufgehoben.

Quelle: computerbild.de

Studie zeigt deutlich:
Scheidungsrate sinkt dank Online-Dating

Veröffentlicht: 22. Juni 2019

In Deutschland hat sich in den letzten Jahren die Zahl der Ehescheidungen rapide verringert. Stieg die Scheidungsrate zwischen 1960 und 2002 noch vermehrt, setzte 2003 eine Trendwende ein. Kann Online-Dating wirklich eine der Ursache für den Rückgang sein?

Grundsätzlich ist die durchschnittliche Ehedauer in Deutschland deutlich gestiegen. Lag die Ehedauer 1960 im Schnitt bei rund 10 Jahren, dauerte 2016 eine Ehe im Schnitt 15 Jahre.

Scheidung – wer nimmt als erstes den Hut?

Erstaunlicherweise waren es 2000 die Frauen, die in der Mehrheit (60 Prozent) Scheidungen einreichten.


Männer sind da zögerlicher.

Gerade mal 30 Prozent der Männer machten den ersten Schritt aus der Ehe und stießen ihre Scheidung an. Die restlichen Prozent entschieden sich gemeinsam für eine Scheidung.

Doch was ist der Grund dafür, dass Frauen eher eine Scheidung in Angriff nehmen? Zum einen liegt das an der Emotionalität der Frauen, dadurch reflektieren sie viel häufiger als Männer Situationen.

Zum anderen sind Frauen konsequenter mit ihren Entscheidungen. Männern wird nachgesagt, dass sie häufig Konflikte scheuen und oft weibliche Signale übersehen/überhören.

Die Bequemlichkeit einer Ehe erscheint vielen Männer leichter als sich mit einer Trennung auseinanderzusetzen.

Gründe für den Rückgang der Scheidungen

Heutzutage werden Ehen später geschlossen und so haben die Partner bereits im Vorfeld mehrere Partnerschaften durchlebt. Somit können die Partner von vorhandenen Erfahrungen profitieren. Ob nun der reifere Umgang mit kritischen Themen innerhalb der Partnerschaft oder die Wahl eines geeigneten Partners für eine Ehe.

Eine Studie der Hochschule Fresenius bringt nun das Online Dating als positiven Grund für den Scheidungsrückgang ins Spiel. Dabei untersuchte die Hochschule Paare, die zwischen 2005 und 2012 heirateten.

Ernsthafte Partnersuche im Netz:
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Erstaunliches Ergebnis: Die Paare, die sich mittels Online-Dating kennengelernt haben, sind in ihrer Ehe zufriedener. Und auch die Scheidungsquote bei dieser Personengruppe war geringer als die der Paare, die sich außerhalb des Internets kennengelernt haben.

Warum sind Online-Dating-Ehen erfolgreich?

Was viele Singles auf der Suche nach einer langfristigen Partnerschaft über die Jahre gelernt haben ist, dass sie in ihren Profilbeschreibungen offen und ehrlich über sich und über ihre Vorstellungen bzgl. einer Partnerschaft kommunizieren.

Des Weiteren ist die Auswahl an potenziellen Partnern im Netz deutlich größer als im direkten sozialen Umfeld. Mittlerweile gibt es zudem Singlebörsen, die sich auf bestimmte Hobbies, spezielle Interessen oder ähnlichen Bildungsgrad fokussiert haben. Dies erleichtert die Partnersuche.

Bei Online-Partnervermittlungen wie Parship oder ElitePartner kommt zudem noch ein Matching-System zum Einsatz, das geeignete Partnervorschläge kreiert. Auch dies unterstützt die gezielte Partnersuche.


Das schöne bei diesen Online-Partnervermittlungen: Wer hier nach einem Langzeitpartner sucht, ist auch ernsthaft an einer langen Beziehung interessiert.

Diese Singles sind einfach auch motivierter, etwas Langfristiges aufzubauen. Im Gegensatz zum so genannten Reallife, in dem Singles sich ohne vorheriges Filtern nach Bildung, Interessen, Glauben etc. kennenlernen. Diese Faktoren können im Internet direkt abgeklärt werden, im Reallife investiert man zur "Ermittlung" dieser Faktoren oft vergeudete Zeit.

Quelle: meinanzeiger.de

Singlesehnsucht:
Kinderwunsch und Familiengründung

Veröffentlicht: 19. Juni 2019

Die Singledichte in Deutschland ist so hoch wie nie. Doch wie stehen Singles eigentlich zu den Themen Kinderwunsch und Familiengründung? Parship.de, die bekannteste Online-Partnervermittlung in Deutschland hat dazu eine Umfrage gestartet.


Kind - eine Art Lebensversicherung - die einzige Art der Unsterblichkeit, derer wir sicher sein können.

Sir Peter Ustinov wird dieses Zitat zugeschrieben und es fasst diese Umfrage recht gut zusammen.

Leben ohne Kinder erstrebenswert?

Bei dieser Frage ist sich ein Großteil der deutschen Singles einig: 75 Prozent sind der Ansicht, dass für ein glückliches Leben Kinder dazugehören. Dabei wünschen sich 43 Prozent eine Familie mit zwei Kindern.

19 Prozent möchten sich mit all ihrer Liebe auf ein Kind konzentrieren. Mehr Kinder, also mindestens 4 Kinder, zählen für 5 Prozent der Deutschen zum Schlüssel für ihr Glück. 12 Prozent der Befragten möchte keine eigenen Kinder.

Kinder als Beziehungsbooster

Dass gemeinsamer Nachwuchs die Beziehung prägt ist unbestritten. Auch Singles sind sich bei diesem Thema in der Mehrheit einig: 66 Prozent sind überzeugt, dass die Beziehung positiv beeinflusst wird, wenn man sich für gemeinsame Kinder entscheidet.


Nur 3 Prozent der Befragten würde Nachwuchs als einen Beziehungskiller sehen.

Ein Drittel der Umfrageteilnehmer ist sich bewusst, dass Kinder sowohl eine Belastung als auch eine Bereicherung für ihre Beziehung sind. Die eigenen Werte und Lebenseinstellungen an eine neue Generation weiterzugehen, ist für 38 Prozent der Antrieb für eigene Kinder.

Umfeld als Basis für Familiengründung

Ohne eine gefestigte und funktionierende Partnerschaft ist es für 42 Prozent eher unrealistisch den eigenen Kinderwunsch umzusetzen.Ein stabiles Familienumfeld sehen 29 Prozent der Befragten als wichtige Basis für das Kinderkriegen.

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Splittet man die Ergebnisse nach Geschlechtern auf, verblüffen die weiblichen Singles: 29 Prozent von ihnen würden den Kinderwunsch realisieren. Unabhängig davon, ob sie gerade in einer Partnerschaft sind oder nicht. 

Bei den männlichen Umfrageteilnehmern waren sich 54 Prozent einig, dass sie komplett auf Kinder verzichten – sofern sie nicht in einer festen Partnerschaft sind.

Wann startet die Familienplanung?

Sicherheit und Stabilität sind für viele Deutsche (89 Prozent) wichtig, um den nächsten Schritt Richtung eigene Kinder zu gehen. Dabei würden 43 Prozent erst nach 3 – 6 Jahren in einer Beziehung über gemeinsamen Nachwuchs nachdenken. Gerade mal 3 Prozent könnten sich bereits nach 6 Monaten ein gemeinsames Kind vorstellen.

Doch wie rasch ein Paar in die Familienplanung startet, ist wirklich individuell.

Markus Ernst, Parship-Coach und Paarberater dazu:


Jede Beziehung hat ihren eigenen Zeitplan: Bei manchen Paaren wird es schnell verbindlich, andere lassen sich beispielsweise mit Hochzeit und Kindern gern etwas Zeit. Paare sollten sich hier keinesfalls von Familie und Freunden unter Druck setzen lassen: Denn nur Sie wissen, wann Ihre Beziehung bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen.

Schreckt vorhandener Nachwuchs weibliche Singles ab?

Hier sind die Frauen wirklich offen: 35 Prozent gaben an, dass es für sie keine Rolle spielt, ob der künftige Partner bereits Kinder hat.

26 Prozent liebäugelt mit Männern, die noch keinen Nachwuchs haben. Nur vier Prozent der weiblichen Singles lehnt ein näheres Kennenlernen mit einem alleinerziehenden Vater ab. 

Quelle: parship.de

Slutbot:
Nachhilfe beim Dirty Talk gefällig?

Veröffentlicht: 14. Juni 2019

Nachdem sich Wisch&Weg beim Dating etablierte, begann auch das Sexting zu boomen. Irgendwie scheint es mittlerweile zum "guten Ton" zu gehören, schlüpfrige Textnachrichten mit Flirts auszutauschen. Der neu entwickelte Slutbot soll Neulingen auf dem Gebiet des SexyTalks Hilfestellungen geben.

Ein heißer Online-Flirt hier, ein bisschen Dirty Talk da – so werden gerade die erotischen Fühler im Netz ausgestreckt. Doch wie kann ich als jemand, der kaum Erfahrungen mit erotischem Geplauder hat, hier die richtigen Worte finden? Ein Chatbot soll Abhilfe schaffen.

Slutbot: Der Inhalt des Bots

Hinter dem Slutbot verbirgt sich ein so genannter Chatbot. Also eine sehr einfache Variante von künstlicher Intelligenz. Der Chatbot beinhaltet das Dirty Talk-Wissen renommierter SexualpädagogInnen und AutorInnen erotischer Geschichten sowie Romanen. Er kann also auf vielfältige Erfahrungsschätze zurückgreifen.  

Der Slutbot verfügt über eine recht progressive Intelligenz. So kann er differenzieren zwischen einen Gespräch Mann/Frau, Frau/Mann, Mann/Mann, Frau/Frau usw. D.h. nachdem Sie Alter, Geschlecht der eigenen Person sowie Geschlecht des Flirtgegenübers angegeben haben, erhalten Sie spezifische Unterstützung.

Was lernt man mit dem Slutbot?

Im ersten Schritt lernt man einfach, lockerer mit solchen erotischen Nachrichten umzugehen und auch entsprechende Antworten zu finden.

Der Slutbot hat quasi 2 Modi: "Langsam&Sanft" und "Heiß&Sexy". Je nach Modus schickt der Slutbot dann Nachrichten wie: "Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken. Es kommen mir immer wieder Erinnerungen mit dir in den Sinn. Willst du wissen, worüber ich am meisten nachdenke?" sowie "Jedes Mal, wenn deine Hand mein Bein berührte, habe ich das Kribbeln im ganzen Körper gespürt."

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Also gibt es eine softere Variante für Einsteiger und etwas deutlichere für Nutzer, die bereits Erfahrungen mit DirtyTalk gemacht haben.

Warum Sexting mittels Chatbot üben?

Die Antwort ist recht simple: Der Mensch traut sich eher mal über die Stränge (über seine Grenzen hinaus) zu schlagen, wenn er weiß, dass das Gegenüber eine künstliche Intelligenz ist. Die Schamgrenze ist dann einfach deutlich geringer. So kann man auch einfach selbst seine eigenen Grenzen austesten, ohne dass man sich für bestimmte Äußerungen schämt.


Wir glauben daran, dass es der beste Weg ist, etwas zu tun, um es zu lernen, was uns dazu inspiriert hat eine interaktive Erfahrung zu schaffen, die das reale Leben widerspiegelt, um Menschen zu helfen über Sex zu sprechen,

so "Slutbot"-Gründerin Brianna Rader.

Wenn die Ohren zu heftig glühen

Wenn der Slutbot über das Ziel hinausschießt mit seinen erotischen Nachrichten, gibt es für jeden Nutzer ein Safeword. Sendet man dieses Safeword, wird die Konversation direkt beendet. Der Slutbot achtet auch auf die Ausdrucksweise und findet es nicht gerade toll, wenn man ihn beschimpft. So sind Worte wie Whore und Bitch auf der Indexliste und können gar nicht verwendet werden.

Neugierig geworden? Dann müssen Sie sich noch etwas gedulden. Momentan ist Slutbot nur in den USA und Kanada zum Download verfügbar. Aber anständigen DirtyTalk können Sie in Deutschland heute schon erleben. 

Einfach mal unsere Testsieger in der Rubrik "Portale für Sexkontakte" anschauen, kostenlos anmelden und die erotischen Lauscher aufstellen.

Quelle: techcrunch.com

Zweisam.de harkt nach:
Was sind die schlimmsten Dating-Fails?

Veröffentlicht: 9. Juni 2019

Nicht immer ist alles perfekt beim Dating. Muss es ja auch nicht. Doch was sind eigentlich für deutsche Singles die peinlichsten Fauxpas, die beim Dating passieren können? Zweisam.de, die erfolgreiche Singlebörse für Singles ü50, hat 1.000 Männer und Frauen dazu befragt.

Zählt das Einfordern einer separaten Rechnung bereits zu den größten Peinlichkeiten? Die Umfrage sagt nein und der Statistik nach leiden gerade weibliche Singles unter dem Verhalten ihrer Date-Partner.

Die drei größten Aufreger

Für 73 Prozent der Befragten ist vor allem ein ungepflegtes Gegenüber ein störender Faktor beim Date. Fettige Haare, dreckige Fingernägel, eventuell noch ein unangenehmer Geruch – so sollte keiner zum Treffen mit potenziellen Partnern gehen!

An 2. Stelle mit 63 Prozent steht die Handy-Spielerei. Wie viel Interesse hat wohl das Gegenüber, wenn es ständig das Smartphone checken… Viele Befragten finden ein solches Verhalten unangebracht.

Den 3. Platz belegen die "Schreihälse". 52 Prozent der Zweisam-Befragten ist pikiert, wenn das Date besonders laut redet und damit das komplette Lokal unterhält.


42 Prozent sind peinlich berührt, wenn ihnen ein Ständchen im Restaurant geträllert wird. Ähm, ja.

Auch der Rosenkauf wird von 9 Prozent als peinlich empfunden.

Weitere Dating-Fails

Ebenso ein fast klassischer Fehler beim Dating ist es, den Date-Partner am vereinbarten Treffpunkt oder gar im Restaurant warten zu lassen. Das finden 42 Prozent der Befragten ultrapeinlich. 

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Wenn der Gesprächspartner das Thema immer wieder mit schlüpfrigen Aussagen spickt, fühlen sich ebenfalls 42 Prozent unangenehm berührt. 
Modische Fauxpas sehen nur 28 Prozent als "Problem". 

Sind Frauen schneller peinlich berührt?

Eindeutige Antwort: Ja. Vor allem anzügliche Themen empfinden Frauen schwierig beim Date. Dabei stören sich 58 Prozent der weiblichen Singles, wenn der Mann sich verbal unter der Gürtellinie mit seinem Gespräch bewegt. Dagegen sehen dies nur 26 Prozent der Männer als schwierig an.


Schlüpfrige Gespräche turnen vor allem Frauen ab.

Frauen (46 Prozent) stößt es auch übler auf als Männern, wenn sie im Restaurant auf ihr Date warten müssen.

Beim Thema "Ungepflegtes Äußeres" kommen 77 Prozent der Frauen an ihre Grenzen, aber auch 68 Prozent der Männer.

Quelle: zweisam.de

Lovepoint verrät:
Verborgene Sehnsüchte beim Sex

Veröffentlicht: 4. Juni 2019

Fast jeder Mensch hat erotische Träume und Phantasien. Auch wenn er sich vielleicht gerade in einer Beziehung befindet. Dies bedeutet nicht, dass er der Partnerschaft Leidenschaft oder Liebe abspricht. Oft wird jedoch in Beziehungen nicht über die tiefsten Wünsche gesprochen. Doch was sind eigentlich die größten Erotikwünsche von Mann und Frau? Lovepoint ging der Frage nach.

Im Normalfall sind Sexualität und Zufriedenheit in der Partnerschaft stark mit einander verwoben. Und auch "Shades of Grey" trug jede Menge dazu bei, dass Menschen heutzutage viel deutlicher und direkter über ihre sexuellen Sehnsüchte sprechen können.

Seit über 20 Jahren agiert Lovepoint als Datingplattform für langjährige Beziehungen und ein Anbieter für Casual-Dating. Und seit über 20 Jahren beobachtet Geschäftsführer Wolfgang Herkert die Entwicklung in Partnerschaften und Sexualverhalten. 


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Nun gibt er seine langjährigen Beobachtungen preis.

Rollenspiele in Beziehungen

Gerade der Reiz in eine andere Person zu schlüpfen, macht Rollenspiele so beliebt in Partnerschaften. Je nach Rollenspiel können die Funken der Leidenschaft neu entfacht werden.

Das Ausleben anderer Rollen beim Sex ermöglicht vielen, offener über geheime Vorlieben zu sprechen oder neue Stellungen vorzuschlagen. So werden spielerisch Hemmungen oder Ängste vor Zurückweisung gelindert. 

Benutzung von Sexspielzeugen

Galt früher die Benutzung von Sexspielzeugen als verdorben oder ausschließlich Pornostars vorbehalten, hat sich heute die Einstellung gegenüber Dildo und Co stark gewandelt. Mit Sextoys werden neue Empfindungen erlebt, die Paaren eine neue sexuelle Dimension ermöglichen.

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Aber nicht nur Paaren, auch Singles können sich durch die Verwendung von Sextoys neu entdecken. 

Sex an außergewöhnlichen Orten

Wie verlockend doch "Sex im Auto, Sex im Freien oder Sex im Fahrstuhl" klingen… Der Reiz bei dieser sexuellen Phantasie liegt am ehesten im Nervenkitzel.

Was, wenn man erwischt wird, wenn man sich gerade dem Partner hingibt? Für viele ist allein die Vorstellung, an anderen Orten als dem heimischen Bett Sex zu haben, spannend. Vielleicht reicht ja schon ein Schäferstündchen unter der Dusche, um einen neuen Kick in die Beziehung zu bringen.

Der Seitensprung als verborgene Sehnsucht

Egal wie sehr man seinen Partner liebt – andere Personen können ebenso erotisch auf Menschen wirken. Wer dies verleugnet, läuft entweder mit Scheuklappen durch die Welt oder belügt sich selbst. Laut Herkert liegt es in der menschlichen Natur, immer neue Erfahrungen sammeln zu wollen. Eben auch in sexueller Hinsicht.

Bei langjährigen Beziehungen kommen die Partner häufig an den Punkt, an dem der Sex als Routine wahrgenommen wird. Vergnügt sich der Partner mit einem Seitensprung, scheint ihm etwas beim Liebesleben in seiner Beziehung zu fehlen.

In der heutigen Gesellschaft bedeutet ein Seitensprung nicht mehr zwangsläufig die Trennung. Vielleicht hat der Partner etwas schmerzhaftere Gelüste, die man selbst nicht erfüllen kann oder möchte. Ein offener Umgang mit Sehnsüchten und Gelüsten kann Beziehungen retten und sogar festigen. Und vielleicht ist der Partner ja offen für weitere Sexualpartner. 

Quelle: lovepoint.de

Kommunikation in der Partnerschaft
Worüber reden Deutsche mit ihrem Partner?

Veröffentlicht: 29. Mai 2019

Ein Sprichwort sagt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Doch für Beziehungen sollte das im Idealfall nicht gelten. Kommunikation ist das A und O in einer Beziehung. Aus diesem Grund fragte Parship bei rund 1.000 Deutschen nach wie wichtig der Austausch in der Partnerschaft für sie ist.

Die Ergebnisse der Umfrage sind deutlich: Für 67 Prozent der Umfrageteilnehmer sollte die Kommunikation mit dem Partner ein regelmäßiger, steter Fluss sein. 

Frank Dommenz - Malermeister und Illustrator – sagte einmal:


Kommunikation ist viel mehr als zwei klappernde Gebisse.

Recht hat er! Doch gibt es Unterschiede zwischen Mann und Frau bei der Häufigkeit, mit der ein intensives Gespräch mit dem Partner erwartet wird?

Austausch statt Laberflash

18 Prozent der Männer findet die Gespräche einfach oft zu viel. Diese Gruppe vertritt ebenso die Auffassung, dass Themen in einer Beziehung auch totgeredet werden können. Die gleichen Ansichten haben dagegen nur 11 Prozent der Frauen.

Tipps gesucht?
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Ein Teil der Frauen (12 Prozent) würde gern viel öfter mit dem Partner über für sie relevante Themen sprechen, bei den Männern sind es gerademal 4 Prozent.

8 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, überhaupt nicht mehr als das Notwendige in ihrer Partnerschaft zu reden. 

Worüber wird in der Beziehung geredet?

Das größte Thema in einer Partnerschaft ist nicht etwa die Beziehung selbst, sondern die Freizeitgestaltung. Für 64 Prozent sind Freizeitaktivitäten das Topthema. Um Beruf und Joballtag drehen sich ebenso viele Beziehungsgespräche – 62 Prozent informieren hier den Partner regelmäßig über Neuigkeiten und Änderungen.

Persönliche Wünsche bilden bei 57 Prozent der befragten Paare einen Grundstock für die Kommunikation. Gerade der junge Anteil der Befragten widmet sich diesem Thema – 71 Prozent sprechen über die Zukunft.

Die ältere Generation (50-65 Jahre) bespricht eher gesundheitliche Themen (64 Prozent), bei den "Mittelalten" (30-49 Jahre) hingegen steht das Thema "eigene Familie mit Kindern" im Fokus (62 Prozent).

Beziehungen und Themen wachsen

Verändern sich die Beziehungsthemen eigentlich je länger man zusammen ist? Eine spannende Frage, der Parship da nachging. Allerdings bestimmt auch bei langjährigen Beziehungen die Planung von gemeinsamer Freizeit den Großteil der Kommunikation. 

Bei Partnerschaft, die bislang bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren dauerte, kommen Themen wie persönliche Ängste, Intimes sowie die Zufriedenheit innerhalb der Partnerschaft auf den Tisch. 

Paare, die mehr als 7 Jahre zusammen sind, beschäftigen sich mehr mit Themen wie Kinder sowie dem aktuellen Geschehen in der Welt. Über Sex, also Intimes wird nicht mehr so häufig gesprochen.

Grundsätzlich gilt laut Psychologe Markus Ernst:


Eine offene und verständnisvolle Kommunikation ist das A und O in jeder Beziehung. Sie wirkt sinnstiftend und kann die Partner näher zusammenbringen – aber auch voneinander entfernen. Insbesondere wenn Ihr Partner / Ihre Partnerin über Sorgen, Ängste und Ziele sprechen möchte, ist ein offenes Ohr wichtig. Kommen allerdings Themen, die Sie selbst beschäftigen, in der Kommunikation zu kurz, kann das langfristig zu Unzufriedenheit in der Partnerschaft führen. Daher ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse offen und ehrlich anzusprechen.

Quelle: parship.de

Was denn nun?
6 Anzeichen, dass der Flirt bald endet

Veröffentlicht: 24. Mai 2019

Für viele Singles ist das der unangenehmste Teil am Single-Dasein: Die Ungewissheit was aus dem momentanen Flirt wird: Ein unverfänglicher Flirt, eine lockere Geschichte für mehrere Wochen oder doch endlich der gesehnte neue Partner. Es gibt jedoch kleine Anzeichen, die verraten, dass das Gegenüber nicht mit der gleichen Intension an dieser Sache interessiert ist. Welche das sind, lesen Sie hier.

Natürlich hat das "langsame Ausschleichen einer Bekanntschaft" inzwischen unter Singles einen fancy englischen Begriff: Slow Fade. Im Gegensatz zum klassischen Schlussstrich ziehen, benutzen Menschen Slow Fade, um sich Stück für Stück rauszuziehen. Ein bisschen "den anderen warmhalten" ist auch dabei. Doch woran erkennt man, dass man in einem Slow Fade-Prozess gefangen ist?

Kommunikationsintensität ändert sich

Zu Beginn der Bekanntschaft hat es nur Minuten gedauert, bis eine Reaktion auf eine Nachricht von Ihnen kam. Doch in der letzten Zeit wurden daraus mehrere Stunden oder sogar Tage?

Uuuh, das sieht nicht gut aus! Klar, kann es immer sein, dass das Gegenüber gerade sehr viel zu tun hat, aber dann würde man dies auch klar kommunizieren. Verlängerte Antwortzeiten können also ein Indiz für das Ende dieser Bekanntschaft sein. 

Nur noch halbe Sätze

Sprühte Kommunikation bislang vor Wortwitz, kleinen Neckereien oder ähnlichem, lässt Sie vielleicht folgendes Anzeichen aufhorchen: Nicht jeder verfasst immer Romane, wenn er gerade eine flirty Bekanntschaft macht.

Heute noch richtig verlieben!
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Falls sein Verhalten sich jedoch im Laufe der Zeit ändert, sollte man vorsichtig sein, weitere Gefühle zu investieren. Waren es zu Beginn ganze Sätze und ausführliche Antworten, erhalten Sie nun nur noch einsilbige Antworten. Das zeugt von verlorenem Interesse.

Keine gemeinsamen Pläne

Sie möchten endlich den Menschen kennenlernen, der Sie im Internet oder via WhatsApp so verzaubert hat und schlagen ein Date vor? Von Ihrem Gegenüber kommt jedoch nur "Klar, können wir machen, passt aber die nächsten Tage nicht." – ohne einen eigenen Vorschlag zu machen oder Interesse an überhaupt einem konkreten Treffen zu signalisieren? Das klingt auch sehr nach "Warmhalten".

Wer sich in einer Flirtsituation befindet und nur vage Äußerungen auf Datevorschläge bekommt, sollte sich lieber nicht so auf diesen Menschen versteifen.

Einseitiges Interesse an der Kommunikation

Bei diesem Punkt müssen Sie sich selbst reflektieren: Wer hält die Kommunikation am Leben? Stellen nur Sie Fragen, um das Gegenüber besser kennenzulernen? Wer schickt in der Regel die ersten Nachrichten des Tages? Erhalten Sie nur einsilbige Antworten oder sind stets die Person, die die Initiative ergreift, ist das Interesse an Ihrer Person anscheinend nicht so ausgeprägt.

Andere sind wichtiger

Ihr Terminkalender ist eng bestückt und Sie würden sich dennoch immer ein Zeitfenster für Ihren Flirt suchen. Doch der will lieber mit seinen Freunden im Fitnessstudio abhängen? Und dies passiert Ihnen mehrfach? Dann setzt dieser Flirt seine Prioritäten anders als Sie. Vielleicht hält er Sie als 2. Option warm.

Werden Treffen immer wieder verschoben von seitens des Flirts, ohne jedoch Ausweichtermine anzustreben, klingt das sehr nach Slow Fade.

Bauchgrummeln statt Schmetterlinge

Manchmal trifft man beim Dating bzw. bei der Partnersuche auf Menschen, die dem Dating gerade nicht die gleiche Ernsthaftigkeit zugestehen, die Sie sich wünschen. Das kann wirklich viele Gründe haben und muss nichts mit Ihnen persönlich zu tun haben.

Sollten Sie als bei einem Flirt das Gefühl haben, Ihr Interesse an einer künftigen Beziehung ist einseitig, klären Sie es für sich selbst ab. So manches Bauchgrummeln ist ein kleines Zeichen Ihres Unterbewusstseins.

Quelle: freundin.de

Tabubruch beim Bro-Code
Flirten mit der Ex des besten Freundes

Veröffentlicht: 20. Mai 2019

Gilt der legendäre Bro-Code überhaupt noch? Ist es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert, wenn man mit dem Ex-Partner von einem Freund etwas anfängt? Diesen spannenden Fragen ging nun eine Umfrage von Parship auf den Grund. 

In den seltensten Fällen kann man sich aussuchen, wen man attraktiv findet und wer einen nicht so anspricht. Laut Bro-Code sind jedoch Ex-Partner von guten Freunden Tabu. 3.700 Umfrageteilnehmer stellten sich der Gewissensfrage.

Überraschend:


Jeder Zweite würde mit dem Bro-Code brechen und einer neuen Liebe mit einem Ex-Partner eines Freundes eine Chance geben.

Männer und Frauen: Unterschiedliche Ansichten

65 Prozent der Befragten finden oder fanden den Partner/die Partnerin im engeren Freundeskreis attraktiv. Dabei gestanden 77 Prozent der Männer, sich für eine Ex aus ihrer Buddybubble zu interessieren.

Traumpartner gesucht?
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Bei den Frauen waren 53 Prozent der Umfrageteilnehmer schon einmal angetan von einem Ex-Partner einer ihrer Freundinnen.

Nur Schmachten oder auch Beziehung?

43 Prozent der Umfrageteilnehmer würden – gemäß dem Bro-Code – die Finger von dem Schwarm lassen. Exakt die Hälfte jedoch würden den Schritt in eine Beziehung wagen.

Wenigstens 16 Prozent fragen vorm Anbandeln den Freund jedoch, ob eine Beziehung mit seiner Ex in Ordnung ist. Aber: 4 Prozent der Singles offenbarte bereits eine Affäre mit einem früheren Lebensgefährten von Freunden.

Das eigene Glück steht über Freundschaft?

Dieses Ergebnis lässt aufatmen: 81 Prozent würden das eigene Liebesglück zurückstellen, wenn der Freund/die Freundin noch verliebt in seinen Ex-Partner ist. Doch auch der zeitliche Faktor ist entscheidend: Liegt die Trennung des Freundes noch zu kurz zurück würden 74 Prozent der Singles erstmal den Ball flachhalten. 

21 Prozent lässt sich auch von den Gefühlen im Freundeskreis nicht beeindrucken – und würde eine Beziehung mit einem Ex-Partner des Freundes eingehen.

Quelle: parship.de

Wisch&Weg im Takt
Der Festival-Modus bei Tinder

Veröffentlicht: 15. Mai 2019

Die App, die das Wisch und Weg-Prinzip beim Dating und damit das heutige Date-Verhalten geprägt hat, bringt pünktlich zur Festivalsaison 2019 ein neues Feature an den Start. Mit dem Festival Mode soll der "Anschluss" an neue Leute auf Musikveranstaltungen erleichtert werden.

Auf ihrer Webseite versprechen die Macher der App: "If you haven’t done the festival scene with Tinder before, you’ll never even think about doing it without us again."

Grob auf Deutsch:


Wenn Du noch nie ein Festival mit Tinder erlebt hast, wirst Du hinterher nie wieder etwas anderes wollen.

Große Töne: Was steckt dahinter?

Aktiviert ist der Modus recht schnell. Einloggen und einfach das entsprechende Festival-Badge zum eigenen Profil hinzufügen. Nun sieht man, welche Tinder-Nutzer ebenfalls auf diese Veranstaltung gehen werden.

Diese kann man matchen und im Vorfeld mit ihnen chatten. Sich also seine eigene Crowd für dieses Festival aufbauen.

Tinder-Aktionen auf Festivals

Vielleicht hat ja Tinder zu viel Coachella-Luft geschnuppert, aber sie wollen diverse, exklusive VIP-Upgrades, coolen "Swaaaaag" und noch so einige anderen Überraschungen für die Festival Mode-Nutzer bereithalten. Bleibt abzuwarten, was das für Aktionen und Goodies sind.

Welche Festivals werden unterstützt?

Für die erste Festival Mode-Saison hat das Tinder-Team sich zwölf Musikveranstaltungen rausgepickt:

  • 17. – 19. Mai EDC (Electric Daisy Carnival) in Las Vegas
  • 17. – 19. Mai Hangout Fest in Gulf Shores, Alabama
  • 24. Mai – 02. Juni All Points East in London
  • 31. Mai – 02. Juni The Governors Ball in New York City
  • 08. – 09. Juni Parklife in Manchester
  • 13. – 16. Juni Bonnaroo in Manchester
  • 20. – 23. Juni Firefly Music Festival in Dover, Delaware
  • 05. – 14. Juli British-Summer-Time-Festival in London
  • 12. – 13. Juli Lovebox in London
  • 19.- 21. Juli Faster Horses Festival in Brooklyn, Michigan
  • 02. – 05. August HARD Summer Music Festival in Fontana, California
  • 08. – 10. November EDC (Electric Daisy Carnival) in Orlando, Florida

Drei Wochen vor Start des jeweiligen Festivals sind die entsprechenden Badges zum Aktivieren und Hinzufügen bei Tinder zu finden.

Wann Tinder auch deutsche Festivals berücksichtigt – wir denken da an die tindernde Wacken-Meute ;) – ist noch nicht bekannt.

Quelle: tinder.com

Liebe auf den ersten Blick:
Lohnt sich der zweite Blick oder ist er Zeitverschwendung?

Veröffentlicht: 10. Mai 2019

Man kennt das aus vielen Hollywood-Filmen: Mann trifft Frau zum ersten Mal, der erste Blickwechsel und direkt umschwirren kleine rosa Herzchen die Protagonisten. Doch was ist dran an der berühmten Liebe auf den 1. Blick? Und lohnt ein 2. Blick? Dieser Frage ging unlängst eine Erhebung bei Gleichklang.de nach.

500 Mitglieder nahmen an der Gleichklang-Umfrage teil und gaben ihre Einstellung zur Liebe auf den 1. Blick preis. Muss es direkt beim ersten Aufeinandertreffen Funken sprühen oder sollte man wenigstens ein zweites Date abwarten, wie sich die Sympathien entwickeln.


Knapp die Hälfte der Beziehungen der Befragten wäre nicht zustande gekommen, wenn man an dem Idealbild der Liebe auf den 1. Blick festgehalten hätte. 

So lief die Umfrage ab

Die 500 Umfrageteilnehmer unterteilten sich in 54 Prozent Frauen, 45,5 Prozent männliche Teilnehmer sowie 0,5 Prozent, die sich selbst als intersexuell bezeichnen. Die Alterspanne reichte von 23 bis 80 Jahre.

Lust einen 2. Blick zu wagen?
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Die Befragten wurden um die Bewertung ihres Ersteindruck bei ihren Partnern gebeten: Sprühten direkt die Funken und es gab ein Verliebtsein auf den 1. Blick, überwiegte Sympathie oder ein kritischer Eindruck bzw. Enttäuschung.Im Anschluss wurde die aktuelle Zufriedenheit anhand einer Skala von sehr glücklich bis unzufrieden abgefragt. 

Unterschiede bei Frauen und Männern?

Sowohl das Alter als auch das Geschlecht waren keine bedeutsamen Faktoren für das Ergebnis: Alters- und geschlechtsunabhängig hielten die Ergebnisse sich die Waage.

Erstaunlicherweise gab es auch keine nennenswerten Ausreißer zwischen der Gruppe, die zu Beginn einer Beziehung nur reine Sympathie empfanden, der Gruppe, die Liebe auf den ersten Blick erlebten sowie den Umfrageteilnehmern, die das 1. Date eher mit kritischen Gefühlen verließen.

Das Ergebnis, das uns beruhigt

Zum Ausbruch der Schmetterlinge im Bauch beim ersten Date kam es bei 51 Prozent der Teilnehmer. Knapp 49 Prozent hatten keine intensiven Gefühle als sie ihren Partner zum ersten Mal trafen. 

Circa ein Drittel gab an, ausschließlich Sympathie empfunden zu haben beim 1. Date. Von einem kritischen Eindruck berichteten nur ein Sechstel. Was alle eint: Alle gaben dem Partner nach dem ersten Date eine weitere Chance und diese Chance wurde zu einer Beziehung. 

Wer also beim ersten Treffen nicht direkt Mr.Right/Mrs.Right entdeckt, sollte sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen und einem weiteren Kennenlernen eine Chance geben.

Quelle: gleichklang.de

Facebook als Dating-Möglichkeit:
Verlieben in den Secret Crush

Veröffentlicht: 3. Mai 2019

Erst kündigte Facebook sein eigenes Dating-Feature an, mit dem der Konzern Tinder und Co ein großes Stück vom Dating-Kuchen mopsen möchte. Bei der letzten F8-Entwicklerkonferenz von Facebook überraschte der Konzern nun mit der Funktion "Secret Crush".

Facebook startete anfangs als eine Art Hot-or-Not-Webseite für Studenten an einer Universität. Das Vernetzen der Studenten stand im Vordergrund. Erst später "öffnete" sich das Netzwerk uniübergreifend und entwickelte sich zu der Social-Media-Plattform, die wir alle kennen.

So funktioniert Secret Crush

Packt Sie jemand auf seine Secret Crush Liste, erhalten Sie eine Benachrichtigung von Facebook:


Ein Freund hat dich als Secret Crush hinzugefügt.

Haben Sie die gleiche Person ebenfalls auf Ihrer Secret Crush Liste, werden sie gematcht. Sind die Gefühle nur einseitig, bleibt die Identität des Schwarms anonym. Ein bisschen blöd, dass man dann ewig rätselt, wer Ihrer Facebook-Freunde sich in Sie verliebt hat.

Tinder vs Facebooks Secret Crush

Tinder ist prima, wenn Sie jemanden kennenlernen wollen, der nicht direkt in Ihrem "sozialen Umfeld" ist. Die Erfahrung bei Tinder zeigt, dass viele Nutzer Profile, mit denen sie auf Facebook verbunden sind, direkt nach links wischen. 

Secret Crush setzt dagegen auf persönliche Bekannte und Freundeskreise. So hofft Zuckerberg, dass künftig keine Telefonnummern mehr ausgetauscht werden, sondern Facebook-Freundschaftsanfragen verschickt werden und man seinen – auf der Party kennengelernten – neuen Schwarm direkt auf die Secret Crush Liste packt.

Secret Crush – die Vorgänger

So innovativ wie Secret Crush klingt, ganz so neu ist die Idee nicht! Friendster (2002 online gegangen) führte 2012 ein ähnliches Feature ein. Der Social-Gaming-Service gilt als der "Urvater" des Social Networking. Dabei konnten Mitglieder nach lang verlorenen Freunden suchen oder nach jemanden, den man kürzlich auf einer Party getroffen hatte. Zudem konnte man eine Art Beobachtungsliste erstellen, damit man kein Update seiner Crushs verpasste. Die Liste hieß "MyCrushes".  

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Auch GoodCrush hatte 2007 einen ähnlichen Ansatz bei seiner Funktionsweise. GoodCrush war eine Dating-Webseite, die an der Princeton University ins Leben gerufen wurde. Studenten, die sich anmeldeten, konnten die E-Mail-Adresse von bis zu fünf "Crushes" eingeben. Sie mussten jedoch eine E-Mail-Adresse von einer teilnehmenden Hochschule haben, um den Dienst nutzen zu können.

Das Gegenüber erhielt dann eine Benachrichtigung, dass jemand in sie verliebt ist – erfuhren aber nicht wer. Erst wenn auch sie die andere Person der eigenen Crush-Liste hinzufügten, wurden beide identifiziert.

Klingt verdammt nach Secret Crush, Herr Zuckerberg!!!

GoodCrush hat vor einigen Jahren die Segel gestrichen und den Dienst eingestellt.

Bedenken zu Secret Crush

Eine Funktion wie diese kann auch missbraucht werden: Um andere Menschen zu verarschen, z.B. Im Falle von GoodCrush sagte ein Mitarbeiter, er und sein bester Freund "hätten ein ganzes Semester damit zugebracht, Sex mit der halben Uni zu haben." .

Facebook versichert jedoch, dass das Unternehmen die erhobenen Daten von Facebook Dating oder Secret Crush nicht verwenden wird, um Inhalte zu personalisieren. D.h. packt man jemanden auf seine Crush-Liste sieht man nicht automatisch mehr Beiträge dieser Person im eigenen Newsfeed. Alle Aktivitäten, die bei FB Dating auftreten, bleiben bei FB Dating und werden nicht extern weitergegeben.

Inwiefern Facebook an dieser Aussage festhalten wird oder es gar umsetzt, sei dahingestellt. 

Secret Crush funktioniert übrigens nur in Verbindung mit Facebook Dating, das jedoch bislang nur in ausgewählten Ländern - darunter Kolumbien, Kanada, Thailand, Argentinien und Mexiko sowie 14 neue Länder in Asien und Südamerika – verfügbar ist.

Quelle: facebook.com

Romance is coming:
Wie man mit GoT seine Flirtchancen erhöht

Veröffentlicht: 26. April 2019

Entweder man liebt Game of Thrones oder man ignoriert die Serie. Ein Zwischending scheint es nicht zu geben. Just startete die finale Staffel. Grund genug für das beliebte Flirt-Portal Zoosk eine Analyse zu veröffentlichen, in der die besten Eisbrecher vorgestellt werden, die die Flirtchancen enorm erhöhen.

Um eine aussagekräftige Datenbasis zu haben, analysierte Zoosk die Nachrichten von 375.000 Nutzern. So konnte der Dating-App-Anbieter herausfinden, welche Themen aus dem GoT-Kosmos sich perfekt als Kommunikationsstarter eignen.

Rote Hochzeit - Antwortgarant

Die Folge, die viele, viele Fans erschütterte, scheint auch ein wahrer Eisbrecher zu sein. Kaum ein Game of Thrones-Zuschauer blieb bislang von dieser Folge unberührt. Nach der Erstausstrahlung fand man im Internet jede Menge "Reaction Videos", in denen man wunderbar sehen kann, welche Emotionen die Fans bei dieser Episode durchleiden – Ungläubigkeit, Trauer, Entsetzen, Wut. 

Weltweit gingen die Reaktionen durch die Decke

Das Thema ist also letztlich perfekt als Eisbrecher, denn kaum jemand lässt diese Folge unkommentiert. Laut Zoosk erhöht sich die Antwortquote bei Nachrichten rund um das Thema "Red Wedding" um satte 376 Prozent. 

Klein, aber oho

Tyrion Lannister ist einer der Hauptcharaktere der Serie – hey, wir sind bei der Finalstaffel und er lebt noch! Wird er in Nachrichten erwähnt, steigert sich die Antwortquote um 165 Prozent. Das mag auch an der Vielschichtigkeit der Figur liegen. 

Es eignen sich jedoch nicht alle Figuren als Eisbrecher. So kann die Erwähnung von Cercei Lannister nur 14 Prozent mehr Antworten generieren. Und Jon Snow erhöht die Chancen auf eine Reaktion um 43 Prozent.

Und was ist mit Hodor?

Entschieden sich die Zoosk-Nutzer für einen Spruch, in dem Hodor vorkommt, erreichten sie eine Antwortwahrscheinlichkeit von 120 Prozent. 

Auch der mittlerweile legendäre Ausspruch "Winter is coming" ist ein Flirtbooster. Nachrichten mit diesem Zitat brachten eine 79-prozentige Antwortquote. 

Wer allgemein Game of Thrones Zitate oder Ähnliches in seinen Nachrichten verpackt, erhöht seine Flirtchancen zumindest um 19 Prozent.

Quelle: zoosk.com

Das 1. Date:
Das erwarten Männer vom idealen Date

Veröffentlicht: 20. April 2019

Freute man sich vor 20 Jahren noch über ein, zwei Dates im Quartal, ist mit den unzähligen Date-Apps auch die Date-Quote extrem gestiegen. Der "Vorrat" an Traummännern und Traumfrauen scheint grenzenlos bei all der Wischerei. Doch hat sich das Date-Verhalten auch verändert? Wie stellen sich Männer mittlerweile das perfekte 1. Date vor? Jaumo hat nachgeforscht.

Dazu wertete Jaumo die Umfrageergebnisse von 92.000 Nutzern aus. Und schon eine Veränderung im Dating-Verhalten springt direkt ins Gesicht:


Sex beim ersten Date ist kein NoGo mehr!

Männer wollen schneller Sex

Die Frage nach Sex beim ersten Date wird von drei von vier Männern mit einem klaren JA! beantwortet. Dem gegenüber steht nur jede vierte Frau, die sich ebenfalls vorstellen könnte, direkt beim ersten Treffen auch im Bett zu landen.

Dabei legen nur 40 Prozent der Männer Wert auf geschützten Sex. Doch da werden sich die Herren ein bisschen die Zähne ausbeißen: Für 92 Prozent der Damen ist Safer Sex selbstverständlich und nicht verhandelbar. 

Wer zahlt beim Date?

Hier scheint noch immer das klassische Date-Verhalten zu greifen: 35 Prozent der Männer wollen die Rechnung teilen, die Mehrheit – 65 Prozent – lädt die Frau sehr gern ein.

Kein Krampf, sondern Vergnügen!
Tipps für ein gelungenes erstes Date

Und das findet die Damenwelt gut. Wer unsicher ist, sollte das Thema ruhig ansprechen. Gern mit Humor.

Frauen, ergreift mehr die Initiative!

Das wünschen sich zumindest 51 Prozent der befragten Männer. Denn 71 Prozent der Damen erwarten einfach, dass der Mann sich nach dem 1. Date zuerst meldet. Da ist umdenken angesagt, liebe Frauen. Keine Frau vergibt sich etwas, wenn sie als erstes zum Handy greift und den Kontakt aufnimmt.

Wo wollen Männer daten?

Eine weitere Umfrage – allerdings nicht von Jaumo, aber es passt so hübsch in diesen Artikel – handelte vom perfekten Ort für ein 1. Date. Laut dieser Erhebung bevorzugen Männer für das 1. Treffen ein Restaurant oder ein Cafe.

Aber auch ein Spaziergang oder ein gemeinsamer Zoo-Besuch finden Anklang bei der Männerwelt. Einen Ausflug in die Disco oder ein gemeinsamer Besuch einer Hochzeit sehen der Großteil der Männer als absolut ungeeignet als Ort für ein erstes Kennenlernen.

Quelle: jaumo.de

Kuscheln:
Beziehungskiller oder -garant

Veröffentlicht: 17. April 2019

Welche Bedeutung wird Kuscheln in einer Beziehung zugemessen? Was ist wichtiger, der Sex oder zärtliche Berührungen? LoveScout24 ist diesen Fragen auf den Grund gegangen – und die Ergebnisse sind überraschend.

Man mag es kaum für möglich halten: Aber jeder 5. Umfrageteilnehmer findet Streicheleinheiten in der Beziehung wichtiger als Sex. An der Befragung nahmen rund 1.100 Männer und Frauen zwischen 18 und 70 Jahren teil. 

Kuscheln als Bindungsglied

Einig sind sich Mann und Frau zu großen Teilen (jede/r 2.), dass Zärtlichkeiten genauso wichtig in einer Partnerschaft sind wie der Sex. 19 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen sogar einen Schritt weiter und würden eher auf sexuellen Kontakt verzichten als auf Kuscheln. Gerade mal 5 Prozent verzichten auf den Austausch von Zärtlichkeiten und nehmen direkt lieber Sex.

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In langjährigen Beziehungen genießt das Kuscheln noch mal einen anderen Stellenwert. Auch wenn das Feuer der Leidenschaft noch lodert, ist ein Rückenstreichler oder ein schneller Kuss auf die Wange für den Partner ein wertschätzendes Zeichen.

Frauen vs Männer

Beim Schmusen nehmen sich die Geschlechter nicht so viel: 49 Prozent der weiblichen und 54 Prozent männlichen Befragten ist das Liebkosen des Partners ebenso wichtig wie das erotische Miteinander. Wenn es jedoch darum geht, ob der Sex relevanter ist als Schmuseeinheiten, gehen die Geschlechter auseinander.

24 Prozent der Damenwelt wertet Kuscheln höher als Sex. Bei den Männern sind es nur 15 Prozent. 


7 Prozent der Männer geben frei zu, dass sie auch komplett auf Streicheleinheiten verzichten können, wenn der Sex gut ist.

Sex ersetzen durch Liebkosungen können sich jeder vierte Befragte – unabhängig davon ob sie männlich oder weiblich sind – vorstellen, aber eben nicht auf Dauer. 

Kuschelpartys in Großstädten

Körperlicher Kontakt ohne Sex ist ein Universalbedürfnis des Menschen. Doch in unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Singles bzw. Alleinstehende. Deshalb gibt es in vielen Großstädten mittlerweile Kuschelparties. Hier treffen sich Menschen, die einfach nur miteinander kuscheln wollen.

Also sich in den Arm nehmen, unverfängliche Berührungen austauschen und sich gegenseitig drücken. Bei keiner dieser Parties gibt es einen sexuellen Hintergrund. Es geht allein ums Kuscheln. :)

Quelle: lovescout24.de

Liebestaumel auf Festivals:
Wo flirtet man am besten?

Veröffentlicht: 12. April 2019

Mit dem Frühling startet auch die Festivalsaison. "Mit Musik flirtet es sich doppelt so gut!" – stimmt das wirklich? Und bei welchen Musik-Veranstaltungen ist die Flirt-Quote besonders hoch? Parship führte dazu eine Umfrage mit mehr als 4.500 Teilnehmern durch.

Sonne, gute Musik, Körper, die sich im Takt bewegen – alles Faktoren, die Festivals zu idealen Flirt-Orten machen. Sollte man zumindest annehmen.

Parships Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 69 Jahren sehen das ein bisschen anders. 51 Prozent gehen gar nicht auf Musik-Veranstaltungen, die draußen stattfinden. Doch die restlichen 49 Prozent verraten, auf welchen Festivals sie die meisten Flirtchancen sehen.


Mit der warmen Jahreszeit startet auch wieder die Festivalsaison. Für viele bieten Festivals eine gute Möglichkeit, neue Leute mit ähnlichem Musikgeschmack kennenzulernen. Die meist ungehemmtere Atmosphäre kann einen dabei in eine echte Euphorie versetzen – das Flirten fällt leichter als an anderen Orten.

So der Parship-Coach Hegmann zum Thema. 

Warum in die Ferne schweifen?

Musikgroßveranstaltungen in Deutschland bieten laut der Umfrage die meisten Chancen auf einen Flirt. Ganz vorn mit dabei ist natürlich das legendäre "Rock am Ring" - hier schätzen die Teilnehmer die Chancen auf einen Flirt mit 24 Prozent ein. Dabei finden bei "Rock am Ring" 28 Prozent der männlichen Befragten sowie 19 Prozent der Damen, dass dieses Musikereignis prima zum Flirten ist.

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Auf der gleichen Stufe konnte sich das thüringische "SonneMondSterne" mit ebenfalls 24 Prozent positionieren. Wahrscheinlich verleitet hier das Ambiente des Elektromusikfestivals - die Bleilochtalsperre – zu tiefen Blicken in die Augen des Gegenübers.

Knapp hinter diesen beiden Veranstaltungen reihen sich "Rock im Park" in Nürnberg und das belgische "Tomorrowland" mit jeweils 23 Prozent in die Rangliste der musikalischen Flirtspots ein. Wobei das elektronische Tomorrowland vor allem jüngere Singles anspricht: 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen ist hier flirtend unterwegs.

Weitere musikalische Flirtspots

Je nach Gusto warten noch jede Menge mehr musikalische Großveranstaltungen auf flirtbegeisterte Singles. 22 Prozent sehen ihre Chancen auf Verlieben beim "Nature One" und dem "Hurricane Festival".

Etwas regionaler wird es dann mit dem "Deichbrand" Festival und "Wacken Open Air". Die Umfrageteilnehmer sehen bei diesen beiden Veranstaltungen eine Flirtchance von jeweils 21 Prozent.

Auf den hinteren Plätzen finden sich noch das "Parookaville Festival", "Southside", "Melt!" sowie das" Splash!"

Festivals der Hippen und Reichen

Vom "Burning Man Festival" und dem "Coachella" in den USA hat bestimmt jeder schon mal gehört. Oder zumindest auf Social Media bereits Fotos dieser Events gesehen. Beiden Festivals gestehen 21 Prozent der Befragten Flirtpotenzial zu.

Flirtpotenzial hin oder her – sind wir ehrlich: Beide Veranstaltungen werden gern medienwirksam inszeniert. Stars und Sternchen tanzen hier und es geht viel um "Sehen und gesehen werden". Die Tickets kosten zwischen 200 und 2.000 US-Dollar und wer jetzt mit dem Gedanken liebäugelt, darf die Flugkosten aus Deutschland nicht vergessen.


Quelle: parship.de

Neue Dating-App:
Mit Pickable haben Frauen komplette Kontrolle

Veröffentlicht: 8. April 2019

Mit Pickable geht nun im deutschsprachigen Raum eine weitere Dating-App an den Start. Doch wie will sich der Neuling gegen Größen wie Tinder und Lovoo behaupten? Natürlich mit einem außergewöhnlichen Konzept. Hier bestimmen die Singlefrauen, mit wem sie schreiben.

Doch das ist noch nicht alles.

Quasi aus der Not heraus geboren, wurde die App Pickable: Entwicklerin Clémentin Lalande war es einfach leid, dass das Online-Dating so von Männern dominiert wird. 


Als Frau auf einer Dating-App zu sein kann sehr anstrengend sein – zu viele unangenehme Nachrichten, Dickpicks noch vor dem Frühstück.

Der Unterschied zu Tinder und Co

Der erste große Unterschied liegt bei der Anmeldung. Als Frau brauchen Sie weder Facebook-Profil, noch Ihren Namen, noch ein Bild, um sich anzumelden. Sie verifizieren sich als Frau über Ihre Telefonnummer. Und dann können Sie auch schon nach dem Traumprinz wischen.

Die Anmeldung können Sie nur einmalig pro Telefonnummer machen. Haben Sie sich aus Versehen als Mann registriert (oder umgekehrt), läuft die Änderung nur über den Support der App.

Somit können Frauen komplett anonym in das Dating-Spiel starten. Bei den Männern hingegen ist ein Bild erforderlich – damit die Damen auch was zu wischen haben – und optional kann eine kleine Beschreibung angegeben werden.

Wie kann ich Nachrichten schreiben?

Die Singlemänner sind hier im Wartemodus, bis eine Frau sie mit einem Klick auf ein Herzchen kontaktiert. Dabei schickt die Frau ein Foto von sich mit, wenn sie ein Match wünscht. Nur so kommt ein Match zustande. Klingt für Männer diskriminierend?

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Ja, das weiß auch die Entwicklerin. Allerdings ist Clémentin Lalande keine Unbedarfte in Sachen Dating-App: 2018 agierte sie noch als Co-CEO bei der Dating-App Once. Ihrer Erfahrung nach sind zu viele Dating-Apps auf Männer ausgerichtet. Clémentin Lalande möchte Frauen beim Online-Dating mehr Privatsphäre und die komplette Kontrolle über eigene Informationen sowie Fotos geben. 

Kostet Pickable etwas?

Ist eine App kostenlos, zahlt man als Nutzer entweder mit seinen Daten oder erhält regelmäßig Werbeeinblendungen. Pickable will sich künftig als Freemium-App positionieren. Dabei sind es wieder die Männer, die etwas in die Tasche greifen sollen: Wenn männliche Nutzer mehr als ein Match am Tag sehen möchte, müssen sie diesen "freikaufen". Als sind geduldige Männer hier ganz gut bedient.

Die App ist bereits seit November 2018 in England, Italien und Frankreich gestartet, in Deutschland ist sie seit dem Frühjahr in den App-Stores zu finden.

Quelle: pickable.app

Achtung Falle:
5 NoGos beim Nachrichten schreiben

Veröffentlicht: 2. April 2019

Wer bei der Partnersuche Online-Dating nutzt, weiß bereits, dass das anfängliche Flirten meist ausschließlich über Nachrichten erfolgt. Konnten die ersten Nachrichten überzeugen oder machten neugierig auf den Menschen dahinter, geht es erst in die 2. Phase des Kennenlernens (Telefonieren oder ein reelles Treffen). Ab und an endet der Kontakt abrupt. War die letzte Mail zu aufdringlich und zu forsch? 5 NoGos, die zum Ende des Flirts führen können, gibt's hier.

Sind wir ehrlich: Wer im Internet nach einem neuen Partner sucht, nutzt im ersten Schritt entweder die portaleigenen Messenger-Dienst oder wechselt recht schnell zu WhatsApp. Aber die ersten zarten Bande entstehen meist in schriftlicher Form. Und genauso wie man beim ersten Date nicht gerade einer Person des anderen Geschlechts auf den Po starren sollte, währenddessen das Date gegenübersitzt, gibt es auch Fettnäpfchen beim Verfassen von Nachrichten.

1. NoGo: Zu viel Texten

Sind Sie ein kommunikativer Mensch, der das Herz auf der Zunge trägt? Für einige Menschen ist es in der Kennenlernphase wichtig, dem Flirt jeden Gedanken, jeden Moment direkt mitzuteilen. Die Gegenseite kann dies jedoch als Belastung empfinden.

Gerade zu Beginn eines Flirts, wo alles spannend und aufregend ist, kann das "Zutexten" des Flirts die Begeisterung schnell in das Gegenteil wandeln. Lieber entspannt bleiben und kurz innehalten, ob es jetzt wirklich wichtig und nötig ist, jeden Gedanken mitzuteilen.

2. NoGo: Sich rarmachen

Ja, gerade zu Beginn, wenn die Hormone uns fest im Griff haben, ist es kompliziert das optimale Gleichgewicht beim Nachrichten schreiben zu finden. Wann ist eine Nachricht zu viel, wann sollte man sich nie melden, um interessant zu bleiben. Bewusstes Ignorieren ist ein absolutes NoGo. Ein solches Verhalten macht weder attraktiv, noch ist es ratsam.

Monster-Tipps für garantiert mehr Antworten & mehr Dates!
Erfolgreiche Kontaktaufnahme in Singlebörsen

Wer seinen Flirt regelmäßig erst nach ein, zwei Tagen antwortet, wirkt desinteressiert. Deshalb sollten Sie selbst solche "Hinhalte-Spielchen" verzichten und sich klar positionieren. Dabei geht es gar nicht um ein sofortiges Antworten zu fordern, sondern um einen respektvollen Umgang miteinander.

3. NoGos: Freunde beantworten Nachrichten

Das klingt jetzt wie ein Scherz, aber Sie werden staunen, auf welche wirren Ideen manche Menschen bei der Partnersuche kommen. Klar, schickt man schon mal den einen oder anderen Screenshot an seine Freunde – wozu hat man Freunde, wenn diese einem keine Tipps geben können. Doch wenn Freunde Ihnen komplette Nachrichten vorbereiten, stellt sich die Frage: Wen lernt Ihr Flirt gerade kennen? Sie oder Ihre hilfreichen Freunde? Also bitte alle Nachrichten SELBST verfassen. 

4. NoGo: Autokorrektur und kein Gegenlesen

Die Autokorrektur… ein Fluch und Segen zugleich. Wer kennt es nicht, eigentlich will man einen total unverfänglichen Satz schreiben, der auf einmal absurd klingt, weil die Autokorrektur aus "Date" vielleicht "Datenschutz" macht. Deshalb immer vorm Abschicken die Nachricht noch mal lesen. 

5. NoGo: Mehr Emojis als Text

Ja, die kleinen bunten Symbole werden sehr inflationär eingesetzt und sind nicht mehr aus der täglichen Kommunikation wegzudenken. Doch gerade zu Beginn eines Flirts sollten Sie darauf achten, Emojis nicht zu häufig oder gar als einzige Reaktion auf eine Nachricht einzusetzen. Ebenso negativ werden Abkürzungen wie LOL wahrgenommen. Also lieber darauf verzichten oder sehr sparsam einsetzen.

Quelle: www.woman.at

Überraschend:
Berliner Spark Networks kaufen Zoosk

Veröffentlicht: 21. März 2019

Mächtig *BUMM* hat es am 21.03.2019 gemacht als bekannt wurde, dass Spark Networks seine Verhandlungen mit Zoosk abgeschlossen hat und nun einen neuen BigPlayer auf dem Online-Dating-Markt in die Dating-Familie geholt hat. Doch was bedeutet das eigentlich für die Nutzer?

Satte 255 Mio. Dollar legte Spark Networks, die ihr Hauptquartier in Berlin haben, für die 100%igen Anteile von Zoosk hin. Spark Network beherbergt unter anderem LDSSingles, Jdate und Christian Mingle (vorwiegend in Nordamerika beliebt) sowie SilverSingles und eDarling, die im deutschsprachigen Raum am bekanntesten sind.

Nordamerika ist für Spark Networks ein wichtiger strategischer Markt für ihre Dating-Produkte und bietet für das Unternehmen noch jede Menge Wachstumschancen. Mit dem Zoosk-Deal entsteht so die zweitgrößte Online-Dating-Plattform in Nordamerika, zudem positioniert sich Spark Networks damit als zweitgrößtes Dating-Unternehmen, das an der Börse notiert ist.

Jeronimo Folgueira, Chief Executive Officer von Spark Networks SE zum Zoosk-Kauf:


Zoosk ist eine der stärksten Dating-Apps auf dem nordamerikanischen Markt, die die Hälfte des 5 Milliarden Dollar Potenzials im globalen Online-Dating-Markt ausmacht. Unsere Übernahme von Zoosk ist die transformativste Transaktion in unserer Geschichte, und wir erwarten, dass dadurch unsere Position im Online-Dating-Markt eine sofortige Stärkung erfährt.

Damit sind die 3 großen von Deutschland aus gelenkten Dating-Unternehmen (Parship Elite Group, Spark Networks, insparx) 2020 dann umsatzmäßig deutlich größer als 500 Mio Dollar und auf einem guten Weg zur Umsatz-Milliarde! Deutschland ist quasi DAS Online-Dating-Land der Welt.

Doch was heißt das für die Zoosk-Nutzer?

Die Zusammenlegung wird mit über einer Million monatlich zahlenden Abonnenten zu einer deutlichen Zunahme von Sparks Größenordnung führen. Für den Nutzer bedeutet das, dass Zoosk attraktiver für Neu-Mitglieder wird und sie somit ihre Chancen auf einen Flirt deutlich erhöhen. 

Zudem lässt folgende Aussage von Steven McArthur, CEO von Zoosk, auf neue Features hoffen:


Wir freuen uns, dazu beizutragen, ein so breites und leistungsstarkes Markenportfolio zu schaffen, das die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer im Dating-Markt weltweit abdeckt, während wir gleichzeitig das Beste aus beiden Unternehmen nutzen, um eine Weltklasse-Plattform zu schaffen, die Kunden über diese Marken hinweg bedient.

Der Dating-Markt bleibt also auch künftig sehr spannend. Sobald es Neuerungen gibt, lesen Sie es hier beim Singleboersen-Vergleich.de als erste!

Quelle: www.spark.net

Liebesbeweise:
Kleine Gesten oder großes Tamtam?

Veröffentlicht: 20. März 2019

In Hollywood-Filmen sind Liebesbeweise meist opulent, aufwendig und romantisch bis zum Abwinken. Im normalen Leben muss es jedoch nicht teuer oder besonders anspruchsvoll sein. Oder etwa doch? Um diese Frage zu klären, befragte Parship rund 1.000 Deutsche wie sie ihren Partner gegenüber Liebe zeigen.

Vor allem kleine Gesten im Alltag zeigen dem Partner, dass man an ihn denkt und liebt. Doch was zählt da eigentlich dazu? Knapp die Hälfte der Befragten, nämlich 45 Prozent, fühlt sich geliebt, wenn der Partner mit einer spontanen Umarmung oder einem Kuss zeigt, wie sehr er Körperkontakt mit ihnen mag. Auch das Händchen-Halten gehört dazu.

Zusammen Lachen und Hürden überstehen

43 Prozent der Umfrageteilnehmer sieht in gemeinsamem Lachen und Necken einen Beweis für die Liebe. Für 44 Prozent ist es eine Demonstration für eine liebevolle Beziehung, wenn der Partner Sorgen ernstnimmt, Zuspruch gibt und Hilfe anbietet.


Liebe ist der Wunsch, etwas zu geben, nicht zu erhalten. (Bertolt Brecht)

Soziales Umfeld und Hobbies

Bei der Umfrage waren sich 28 Prozent einig, dass das Interesse am Freundeskreis oder der Familie des Partners bereits ein Liebesbeweis ist. Für 26 Prozent zeigt es große Zuneigung, wenn der Partner das gleiche Hobby ausübt, bzw. sie bei ihren Interessen unterstützt. 

Natürlich dürfen Blumen, Schokolade oder ein toller Restaurantbesuch bei diesen Ergebnissen nicht fehlen: Für 24 Prozent sind diese kleinen Gesten ein Beleg für die Liebe. 

Liebesbeweise im Alltag

Regelmäßige, kleine Komplimente zwischendurch finden 26 Prozent der Befragten toll. 22 Prozent freuen sich über Lieblingsdinge, die der Partner ungefragt vom Einkaufen mitbringt. Und auch das Übernehmen von lästigen Hausarbeiten wie bspw. das Müll rausbringen, wertet 22 Prozent als liebevolle Geste.

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Unterschiede bei Frau und Mann

Grundsätzlich sind die weiblichen und männlichen Umfrage-Teilnehmer sich bei der Art des Liebesbeweises einig. Nur bei zwei Punkten driften die Gruppen auseinander: So gilt es für 28 Prozent der Frauen als Liebesbekundung, wenn der Partner sich im Haushalt einbringt. Bei den Männern sind es hingegen nur 16 Prozent, die weibliche Unterstützung beim Haushalt als Liebesbeweis sehen.

Die zweite Ausnahme: 35 Prozent der Männer stehen drauf, wenn die Partnerin sie mit leckeren bekocht. Bei den Frauen hingegen sind es nur 16 Prozent, die ihren Mann gern in der Küche stehen sehen.

Quelle: www.parship.de

Studie zum Sexualleben:
Single-Leben vs Partnerschaft / Veganer vs Fleischesser

Veröffentlicht: 17. März 2019

Wie unterscheidet sich das Sexualleben von Singles im Vergleich zu Menschen in einer Partnerschaft? Lieben Veganer anders als Fleischesser? Und wie wirkt sich Hochsensibilität auf die Sexualität aus? All diese Fragen stellte die Partnervermittlung Gleichklang nun 1.059 Mitgliedern.

Die Umfrageteilnehmer setzen sich aus 855 Singles und 204 Verpartnerte mit einer Altersspanne von 19 bis 80 Jahren zusammen. Davon waren 580 Frauen, 468 männliche sowie 11 intersexuelle Teilnehmer.

Sind Singles mit ihrem Sexualleben zufriedener?

Die Umfrage ergab, dass Singles eher mit ihrem Sexleben hadern als Leute in einer Partnerschaft. Allerdings muss man hier laut Gleichklang unterscheiden zwischen Singles, die Sex untrennbar mit einer Liebesbeziehung sehen, und denen, die Sex und Liebe deutlich voneinander trennen können.

Gerade Frauen sehen Sex und Liebe als unlösbare Verbindung. Ein Großteil der Frauen nutzt Sex u.a. als Möglichkeit, sich selbst besser kennenzulernen und eine Persönlichkeitsentwicklung anzustoßen. Zudem gab es unter den weiblichen Teilnehmern einen nicht unerheblichen Teil, der bisexuelle sowie pansexuelle Neigungen hat.
Männer sind meist aufgeschlossener beim Sex als Frauen. Selbstreflektierend geben einige Männer zu sexsüchtig zu sein. 

Veganer vs Fleischesser: Bei wem läuft's besser?

Umfrageteilnehmer, die sich vegan ernähren, schätzen sich signifikant zufriedener mit ihrem Sexleben ein als Fleischesser. 

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Die fleischessenden Gleichklang-Mitglieder vermerkten häufiger, dass sie sexsüchtig sind oder andere Probleme im sexuellen Bereich haben, wie bspw. Orgasmusstörungen oder Erektionsprobleme. 

Die Vegetarier platzierten sich mit ihren Antworten genau zwischen diesen beiden Lagern. Allerdings sind ihre Aussagen deutlich näher bei den Veganern. 

Hochsensible & ihr Sexualleben

Eine hohe Sensitivität der Wahrnehmung zeichnet hochsensible Menschen aus. Bei der Umfrage gaben viele Hochsensible an, Sex und Liebe untrennbar miteinander zu verbinden. Dabei waren sie auch die Gruppe mit der höchsten Anzahl der Personen, die über Ausweitungen ihrer sexuellen Orientierung berichteten.

Zudem stellten sie die meisten positiven Antworten bzgl. Bi- und Pansexualität.

Quelle: www.gleichklang.de

Worauf kommt's wirklich an?
Häufigste Ausschlusskriterien für eine Beziehung

Veröffentlicht: 7. März 2019

Auch wenn man sich gerne offen und ohne Vorbehalte bei der Partnersuche präsentiert: Es gibt so einige Sachen, mit denen man sich rasch alle positiven Eindrücke verspielen kann. Die häufigsten Kriterien hat ElitePartner jetzt in einer Umfrage ermittelt.

Bei den Top-Kriterien, die zum Abbruch des Flirts bzw. Kennenlernen führen, reicht die Bandbreite von Postings im Internet bis zu unterschiedlichen politischen Einstellungen.

Das Internet vergisst nicht

Dass man Google bzgl. potenzieller Partner schon mal befragt, ist nicht so ungewöhnlich. Und so manches Posting aus der Vergangenheit kann den Todesstoß für den Flirt bedeuten. Für 60 Prozent der befragten Frauen sind peinliche Motivationssprüche oder Pöbeleien im Netz klare No-Gos. Männer scheinen da mit 44 Prozent etwas gelassener.

Lisa Fischbach, Diplom-Psychologin bei ElitePartner:


Veröffentlichungen im Internet werden als persönlicher Fingerabdruck interpretiert. Wer hier bei Geschmack und Humor nicht den richtigen Ton trifft, wird schnell verurteilt. Deshalb Achtung vor unüberlegten Postings. Schließlich bekommt man keine zweite Chance auf den ersten Eindruck.

Bestehende Partnerschaft als No-Go

Im Grunde erscheint es selbstverständlich, dass Leute auf Partnersuche eben gerade nicht in einer Beziehung sind. Doch nur 59 Prozent der männlichen Umfrage-Teilnehmer würden den Kontakt zu einer Frau abbrechen, wenn diese sich in einer Partnerschaft befindet.

Bei den Frauen sehen 77 Prozent keine Chance für vergebene Männer in ihrem "Beuteschema".

Bildung und Politik: Ähnlichkeiten verbinden

41 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer lehnen eine Beziehung mit jemanden ab, der komplett entgegengesetzte politische Meinungen vertritt. Jeder Dritte sieht Probleme bei einem Flirt, wenn das Bildungsniveau stark auseinanderdriftet. 

Wenn die Arbeit die Partnersuche bestimmt

Für eine geringe Personengruppe (14 Prozent der Frauen, 7 Prozent der Männer) ist deklassiert sich ein Flirt bereits, wenn er weniger Erfolg im Beruf hat.

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Doch auch das Gegenteil kann ein Ausschlusskriterium werden: Mehr als jeder dritte Befragte – unabhängig vom Geschlecht – lehnt eine Beziehung mit jemandem ab, der mehr als 60 Stunden in der Woche arbeitet. 

FastFood-Junkies und Anti-Mülltrenner mit schlechten Chancen

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit gewinnen auch bei der Wahl eines neuen Partners immer mehr Gewicht. Jeder vierte Befragte lehnt eine Beziehung mit einem Menschen ab, wenn dieser sich ungesund, also ausschließlich von FastFood ernährt.

Auch Anti-Mülltrenner haben schlechte Karten: 25 Prozent der Frauen sowie 18 Prozent der Männer möchten lieber mit einem umweltbewussten Partner das Leben teilen.

Und was ist mit Sex?

Bei diesem Punkt gibt es auch zwei Extreme: viele Sexpartner oder wenig Beziehungserfahrung. 28 Prozent der Frauen möchten keinen Partner, der sehr viel Erfahrung im Bett vorweisen kann. Der umgekehrte Fall, also zu wenig Erfahrung mit Beziehungen, schreckt 18 Prozent der Damen ab.

21 Prozent der Männer lehnen eine Partnerin mit großem Erfahrungsschatz im Bett nicht ab. Und gerade mal 5 Prozent der männlichen Befragten würden eine Partnerschaft mit einer Frau ablehnen, die keine bzw. kaum Beziehungserfahrung hat.

Auch die Kinderwunsch-Frage ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines zukünftigen Partners. 22 Prozent der Befragten mit Kinderwunsch sortieren direkt Flirts aus, die keine Kinder möchten. Bereits vorhandene Kinder schrecken 15 Prozent ab.

Quelle: www.elitepartner.de

Am 8. März ist Weltfrauentag:
Von 2.500 Datingseiten sind nur 8 für Frauen sinnvoll!

Veröffentlicht: 4. März 2019

In einer Studie mit 1.000 Single-Frauen aus ganz Deutschland hat das Portal Singleboersen-Vergleich.de herausgefunden, dass es unter den rund 2.500 Online-Dating-Angeboten nur 8 Datingseiten gibt, mit deren Hilfe Frauen sicher und erfolgreich eine neue Liebe finden können.

Die Studienteilnehmerinnen wählten Partnervermittlungen und alteingesessene Singlebörsen auf die vorderen Plätze. Dating-Apps landeten hingegen auf den hinteren Rängen.

Henning Wiechers, den Gründer des Singleboersen-Vergleichs, wundert das Ergebnis nicht:


Frauen sind nicht nur bei der Partnerwahl besonders vorsichtig. Auch die Plattform, über die sie nach einer neuen Liebe suchen, muss bestimmte Qualitätsansprüche erfüllen!

Die 3 besten Partnervermittlungen für Frauen

81% Frauen fühlten sich bei Parship und 79% bei ElitePartner besonders gut aufgehoben. Dies läge vor allem am psychologischen Partnerschaftstest mit den daraus resultierenden Partnervorschlägen sowie der Möglichkeit, Fotos nur bei Bedarf freizuschalten.

51% waren von LemonSwan überzeugt, weil die Partnervermittlung für Alleinerziehende kostenlos ist und nach dem gleichen Prinzip wie Parship und ElitePartner funktioniert.

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Diese Partnervermittlungen sind für Frauen hilfreich bei der Partnersuche

Singlebörsen mit Sicherheitsfaktor und Wohlfühlbonus

59% ernannten LoveScout24 zur Singlebörse ihres Vertrauens. Knapp die Hälfte der LoveScout-Befürworterinnen begründete dies mit dem Gentleman-Siegel, welches zeigt, dass der Inhaber des Siegels respektvoll mit Frauen umgehen kann. Über ein Viertel war der Auffassung, dass LoveScout24 vor allem beim Filtern von Fake-Profilen besonders streng vorgehe.

56% der Single-Frauen hielten Gleichklang.de für eine Singlebörse mit hohen Erfolgschancen für die Partnersuche. Die Datingseite sei weniger kommerzialisiert und lege großen Wert auf Umwelt, Solidarität und Authentizität.

46% der befragten Frauen fühlten sich bei Zweisam.de (Singlebörse für Singles 50plus) gut aufgehoben, weil hier einfach die entsprechenden Singlemänner im besten Alter zu finden seien.

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Diese Singlebörsen finden Frauen besonders sicher und hilfreich

Dating-Apps mit Spezialfunktionen

Bei den Dating-Apps lag Bumble bezüglich Sicherheit und Erfolg bei 62% an der Spitze. Die Dating-App ermöglicht es nur Frauen den ersten Schritt zu machen. Nur wenn eine Frau einem Kontakt zustimmt, kommt dieser zustande.

Auch die Dating-App Once wurde von 49% der Frauen als besonders sinnvoll eingeschätzt, da man hier nur alle 24 Stunden einen Partnervorschlag erhält.

Dicht gefolgt von der App Lovoo (47%), welche Frauen durch die Icebreaker-Funktion vor Massenmails schützt.

Auf dem letzten Platz lag die Dating-App Tinder, welche von 40% als hilfreich für die ernsthafte Partnersuche eingeschätzt wurde. 

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Dating-Apps mit guten Funktionen für Frauen

Die Studie ließ Mehrfachnennungen zu, da die meisten Frauen im abgefragten Zeitraum (1. Januar 2019 bis 28. Februar 2019) parallel bei verschiedenen Online-Dating-Plattformen angemeldet waren.

Das Alter der Studienteilnehmerinnen lag zwischen 29 und 55 Jahren. Während der Befragung war 1/3 der Frauen Single; 2/3 befanden sich in der Anbahnungsphase zu einer Partnerschaft (Online-Dating-Kontakt geknüpft oder bereits erstes Date verabredet).

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Der 1. Eindruck:
Worauf Frauen beim Mann zuerst achten

Veröffentlicht: 27. Februar 2019

Worauf schauen Frauen eigentlich als erstes bei einem Mann? Ist es das Gesicht oder der Po oder der Körperbau? LoveScout24 ging dieser Frage nach und startete eine Umfrage unter 1.066 Frauen. 

Oft sagt man ja Männern nach, dass sie Frauen nach rein körperlichen Merkmalen abchecken. Doch auch Frauen sind von optischen Reizen nicht unbeeinflusst.


Laut dieser Studie beobachten satte 90 Prozent der weiblichen Bevölkerung auch ab und an Männer.

Die Herren: Zähne zeigen!

Ein Großteil der Frauen, nämlich 68 Prozent, schauen ihrem Gegenüber als erstes ins Gesicht. Dabei spielen gesunde Zähne für 32 Prozent der Frauen eine große Rolle, ob sie den Mann attraktiv finden. Hat ein Mann einen V-förmigen Körper spricht dies bereits 29 Prozent der Damenwelt an.

19 Prozent der Frauen ist die Größe wichtig; hierbei sollte der Mann mindestens Augenhöhe erreichen, wenn die Lady High-Heels trägt.

Ein Händchen für interessierte Frauen

Mit 23 Prozent ist fast jeder Vierten Umfrageteilnehmerin die Hände des Gegenübers wichtig. Gepflegte Nägel sind ein Must-Have! Interessant: Gerade mal 8 Prozent aller Frauen schauen einem Mann auf den Hintern.

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Auch ein trainierter Oberkörper reizt nur 5 Prozent der Teilnehmerinnen.

Auf die "Nase des Johannes" schaut nur die Jugend

Vor allem jüngere Frauen sehen sich gern mal den Körper eines Mannes genauer an. Für 10 Prozent der befragten Frauen unter 30 sind auch ein adretter Oberkörper und für 9 Prozent entsprechende Oberarme einen Blick wert. Bei den ü50 Ladies sind diese Körperteile nur noch für 2 Prozent interessant.

Im Schwimmbad riskieren 7 Prozent der jungen Frauen einen Blick aufs Gemächt. Die ältere Generation hat dafür kaum mehr ein Auge übrig (nur 1 Prozent).

Neues Hobby: Männer scannen?

Egal welches Alter: Männer beobachten macht fast jede Frau gern. Gerade mal 8 Prozent lehnt, diese Aussage strikt ab. Unter 30 schauen die Umfrageteilnehmerinnen dafür doppelt und dreifach hin – satte 96 Prozent gibt zu, ab und an Männer in freier Wildbahn zu beobachten.

Doch sind wir ehrlich: Bei den Männern sieht das bestimmt ähnlich aus.

Quelle: www.lovescout24.de

Monogamie in Europa:
Hat das traditionelles Beziehungsbild ausgedient?

Veröffentlicht: 20. Februar 2019

Zweisam.de, das Datingportal für Singles ab 50 hat 10.000 europäische Singles befragt, wie sie zum Thema Monogamie stehen. Überraschenderweise sind vor allem die Briten und Niederländern Fans der exklusiven Beziehung.

Schaut man sich um, prasseln gerade jede Menge "neuer" Beziehungsmodelle auf uns ein. Egal ob Polyamorie, Polygamie oder serielle Monogamie – alles erscheint interessanter als die klassische Paarbeziehung.

Europäische Entwicklung beim Thema Monogamie

Die Befragung brachte zutage, dass in Europa 53 Prozent der Befragten der Monogamie nicht entsagt haben und dies als ein erstrebenswertes Beziehungsmodell sieht.


Das Leben steckt voller Überraschungen und man kann ein alternatives Beziehungsmodell nicht kategorisch ausschließen

, gaben 38 Prozent zu. 

69 Prozent der Niederländer sucht eine klassische Beziehung mit Fokus auf einem Partner. Damit sind sie Spitzenreiter dieser Umfrage. Knapp dahinter kommen die Briten (60 Prozent) und Italiener (55 Prozent). 

Monogamie erstrebenswert finden hingegen nur 47 Prozent der Spanier und 51 Prozent der Franzosen. Die Deutschen reihen sich mit 50,5 Prozent zwischen diesen Nationalitäten ein.

Deutsche Männer eher unentschlossen

Die deutschen Männer mögen es eher lockerer: Nur 42 Prozent möchten in einer exklusiven Partnerschaft leben. Die andere Hälfte der Männer wissen einfach nicht, ob sie über eine längere Zeit in einer fokussierten Beziehung glücklich sein können.

Traumpartner gesucht?
Die 3-Schritte-Anleitung!

13 Prozent der befragten Männer finden es grundsätzlich schwierig, sich nur auf eine Person zu konzentrieren. Bei den Frauen sind es 59 Prozent, die eine monogame Beziehung führen möchten. 5 Prozent der Frauen wünscht sich eher eine lockere Verbindung.

Jugend sucht nach Beständigkeit

Gerade die deutsche Jugend ist Pro-Monogamie eingestellt: 54 Prozent der 18- bis 24-Jährigen suchen eine exklusive Partnerschaft. Jenseits der 35 scheint sich die Einstellung zu wandeln. In dieser Altersgruppe wünschen sich nur noch 49 Prozent eine zweisame Beziehung. Und bei der Generation 50Plus kann gerade mal 47 Prozent mit einer traditioneller Partnerschaft etwas anfangen. 

Quelle: www.zweisam.de

Stundenhotels 2.0
Mehr Pep für das Liebesleben

Veröffentlicht: 15. Februar 2019

Ein erotisches Treffen, das nicht in der eigenen bekannten Umgebung stattfindet, kann einem eingeschlafenen Sexleben einen ordentlichen Kick bescheren. Mittlerweile entwickelt sich hier ein neuer erotischer Trend: Liebesstunden in Hotelzimmern, privaten Ferienunterkünften oder mietbaren Appartements. JOYclub führte dazu eine Befragung unter 5.000 Mitgliedern durch.

Den Trend haben auch findige Online-Anbieter entdeckt und bieten die stundenweise Buchung von Hotelzimmern an. Ein Drittel der JOYclubber findet erotische Begegnungen in Hotels sehr anregend. 

Klassisches Stundenhotel nicht mehr angesagt

Denkt man an Stundenhotel hat man sofort ein spärlich beleuchtetes Schmuddel-Etablissement im Kopf. Doch so verrucht ist es heute nicht mehr. Jeder fünfte befragte JOYclub-Nutzer besuchte schon mal ein Stundenhotel.

Allerdings gibt es wenige Wiederholungstäter: Gerade mal 5,5 Prozent der weiblichen und 4,5 Prozent der männlichen JOYclubber nutzten Stundenhotels bereits häufiger.

Der Reiz eines Hotelzimmers

Verabredet man sich zu einem erotischen Abenteuer in einem Hotel liegt der Reiz an dem Unbekannten, der neuen Umgebung. Dabei ist für 80 Prozent der Befragten ein Doppelbett wichtig. Ein von einander unabhängiger Check-in ist ebenfalls für 35,5 Prozent ein wichtiger Punkt bei der Wahl eines Hotels. 

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Gern nutzen die JOYclubber im Hotel nicht nur das Bett. Auch eine Regendusche (23,5 Prozent), Whirlpool (21,2 Prozent) oder Badewanne (22 Prozent) werden gern als Kriterium für einen erotischen Ausflug ins Stundenhotel hinzugezogen. 

Hotels profitieren vom Trend

Nicht vielen ist bekannt: Viele Hotels bieten mittlerweile die stundenweise Buchung einzelner Zimmer an. 


Lustvolle Treffen im Hotelzimmer stellen einen wachsenden Wirtschaftsfaktor für die Hotelbranche dar.

Die Hotelbranche reagiert offen auf diese Entwicklung. Und auch die Mitglieder des JOYclubs stehen dem Trend positiv gegenüber. Bloß 2,6 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen die stündliche Vermietung von Zimmern kritisch. Ihre Befürchtung: Durch das moderne Stundenhotel wird das Fremdgehen noch leichter gemacht.

Quelle: www.joyclub.de

Ernsthafte Flirts
5 Hinweise: Hat dieses Date Zukunft?

Veröffentlicht: 11. Februar 2019

Nach dem 5., 9. oder 10. missglücktem Date, in das man Hoffnung setzte, kommt man schon ins Zweifeln. Lag es an mir, lag es am Gegenüber, hab ich alle Signale so falsch gedeutet? Und so vorsichtiger, zurückhaltender ist man bei künftigen Verabredungen. Doch es gibt fünf kleine Vorboten, die verraten ob der Date-Partner es ernst meint.

Die Anzeichen sind weder spektakulär noch absolut neu. Nur muss man in der heutigen schnelllebigen Zeit sich ab und zu an solch kleine Gesten erinnern, um sie wertschätzen zu können.

1. Verlässlichkeit beim Kennenlernen

Pünktlichkeit bei Ihren Treffen ist selbstverständlich. Zudem nimmt sich der Date-Partner ausreichend Zeit für das Treffen und wirkt nicht gehetzt, denn er konzentriert nur auf Sie. 

2. Respekt vor Ihrer Einstellung

Auch nach dem dritten Date drängt er Sie weder ihm Ihre unendliche Liebe zu gestehen noch endlich im Bett mit Ihnen zu landen. Er zeigt Ihnen aber deutlich, dass er interessiert ist, aber geduldig.

3. Hilfebereitschaft ist Normalität

Er kümmert sich unauffällig und ohne direkten Applaus zu erwarten. Sie müssen z.B. noch Möbel aufbauen oder einkaufen und er unterstützt Sie wie selbstverständlich? Das scheint ein Partner zu sein, der Sie nicht im Regen stehen lässt, wenn Sie Hilfe benötigen.

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4. Deutlich, aber unauffällig

Ob sich jemand ernsthaft interessiert, kann man auch daran ablesen, wie rasch auf Nachrichten reagiert wird. Er berührt Sie gern und ist aufmerksam. All diese kleinen Gesten sprechen eine eindeutige Sprache.

5. Komplimente vom Herzen

Macht Ihr Date Ihnen Komplimente, die über das plumpe "Scharfe Schnecke" hinausgehen? Er findet es großartig wie Sie im Job agieren. Noch nie hat er bei einem Flirt so viel gelacht. Solche unverkrampften Komplimente kommen meist aus dem Bauch heraus. Genießen Sie sie!

Stellen Sie diese 5 Hinweise bei Ihrem Gegenüber fest, können Sie von einem verstärken Interesse an Ihrer Person ausgehen. Und Sie können richtig Gas geben beim Flirten.

Quelle: www.brigitte.de

Senioren-Dating:
Ältere Singles sind gelassener beim ersten Date

Veröffentlicht: 7. Februar 2019

Eine Umfrage unter 1.100 Mitgliedern des Online-Dating-Portals Parship ergab große Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Singles. In vielerlei Hinsicht macht man sich im Laufe des Alters immer mehr Gedanken.

Plötzlich machen uns Situationen nervös, die wir in jüngeren Jahren mit links bewältigen konnten. Doch in einer Hinsicht werden wir laut einer Umfrage der Online-Partneragentur Parship gelassener: Beim Daten!


Das Ergebnis: Vor allem junge Singles unter 30 Jahren haben oft Schwierigkeiten, den ersten Schritt zu machen und haben deutlich öfter Angst vor Zurückweisung als ältere Singles.

Endlich mal ein Vorteil, den das Älterwerden mit sich bringt!

Wer fiebert dem ersten Date besonders entgegen?

Erste Dates können einem ganz schön aus der Ruhe bringen. Hier haben wir übrigens ein paar Tipps für euch, wie ihr die Nervosität vor einem Date ein wenig eindämmen könnt. Dating kann anstrengend und nervenaufreibend sein.

Mit zunehmenden Alter überwiegen laut der Umfrage allerdings Gelassenheit und Neugierde. Vor allem jungen Singles unter 30 Jahren fällt die Kontaktaufnahme schwerer als dem Durchschnitt (34% vs. 13%) und sie finden es auch frustrierender keine Antworten zu bekommen (59% vs. 44%).

Steht das erste Treffen an, sind sie deutlich nervöser als über 30-jährige Singles (46% vs. 19%). Ältere Singles sind also deutlich entspannter. Nur 8 Prozent der Singles über 30 hat Angst, versetzt zu werden.

Bei den Jüngeren sorgt sich jeder Fünfte, dass der andere einfach nicht zum Date erscheinen könnte.

Psychologin Caroline Erb erklärt dieses Phänomen folgendermaßen: "Junge Menschen befinden sich noch stärker in einem 'Erprobungsstadium' und sind dabei, diverse Erfahrungen zu sammeln, was die Kontaktaufnahme, das Flirten oder das erste Date betrifft. Mit dem Älterwerden erlangt man in der Regel mehr Selbstsicherheit und kann oftmals auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Das kann auch mögliche Zurückweisungen betreffen, die man weniger persönlich nimmt als in jungen Jahren. Ein wenig Herzklopfen und eine gewisse freudige Nervosität vor einem ersten Treffen gehören allerdings dazu."

Die wichtigsten Tipps VON Singles AN Singles:

  • Einen Korb nicht zu persönlich zu nehmen
  • Nicht allzu lange mit dem ersten Date warten, um eine "Idealisierung" zu vermeiden, die der Realität nicht standhält.
  • Sich nicht zu schnell entmutigen lassen
  • Zudem ist es wichtig, auf die Sicherheit zu achten und private Informationen zunächst mit Vorsicht zu behandeln.
  • Man sollte sich im Vorfeld bereits im Klaren sein, was man von einer Beziehung will oder auch nicht (mehr) will

Die Vorteile von Online-Dating sind laut den befragten Singles:

  • Man lernt Menschen kennen, auf die man sonst nicht gestoßen wäre
  • Man trifft nur Singles, die ebenfalls auf der Suche sind
  • Und der Erstkontakt fällt leichter, weil man niemanden direkt ansprechen muss
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Quelle: www.woman.at

Signale richtig deuten:
Beim Flirten auf die Stimme achten

Veröffentlicht: 3. Februar 2019

Beim Flirten achten wir vermehrt auf Blicke und Gesten. Da wird erst hin- und dann wieder weggeschaut. Ein koketter Augenaufschlag hier, ein tiefer Blick dort. Es werden Haare hinter Ohren gestrichen und unbewusst die Gesten des Flirts nachgeahmt. Doch was ist eigentlich mit unserer Stimmlage? Verändert sie sich, wenn wir jemandem begegnen, den wir attraktiv finden?

Eine neue Studie befasst sich damit, wie sich unsere Stimme verändert, wenn wir das Gegenüber attraktiv finden. Dazu zeichneten Forscher der University of Sussex (England) und University of Wroclaw (Polen) die Gespräche bei einem Speed Dating auf. Im Anschluss analysierten sie die unterschiedlichen Tonlagen.

Sexy Männer mit Bariton

Bei dem Speed Dating konnten die Wissenschaftler beobachten, dass männliche Stimmen besonders tief wurden. Natürlich nur, wenn der Mann gegenüber, einer für ihn attraktiven Frau saß, und er sexuelles Interesse hatte. Eine tiefe Stimme gilt als Symbol für einen starken Partner. 

Frauen agieren situationsabhängig

Bei den Frauen stellten die Wissenschaftler hingegen fest, dass diese ihre Stimme situationsbedingt verändern. Die Studienleiterin Katatzyna Pisanski dazu:


Frauen senkten die Stimmlage bei Männern, die von anderen Frauen am meisten bevorzugt wurden.

Auf der anderen Seite stieg die Stimmlage bei Frauen an, wenn das Gegenüber als ein potenzieller Partner wahrgenommen wurde. Dieser momentan jedoch nicht von etlichen anderen Frauen der Gruppe begehrt wurde.

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Als mögliche Begründung gaben die Forscher an, dass eine hohe Stimme Fortpflanzungsfähigkeit, Jugend und Weiblichkeit suggeriert. Eine tiefere Stimme bei Frauen zeugt eher von sexuellem Interesse und soll Intimität herstellen.

Online Dating-Firmen wissen um die Macht der Stimme

Dass die Stimme einen großen Teil der Sympathie ausmacht, nutzen auch die Macher der App "Whispar". Sie haben einfach ihre Dating-App rund um die Stimme gestrickt. Die App setzt nicht auf klassische Profile, sondern gibt ihren Nutzern die Möglichkeit, Audioprofile anzulegen. 

Quelle: www.fitforfun.de

Romeo sucht Julia:
Einsamste Frosch der Welt bekommt endlich ein Date

Veröffentlicht: 31. Januar 2019

Der einsamste Frosch der Welt hat vielleicht nach zehn Jahren der Isolation eine Gefährtin gefunden. Romeo, ein Wasserfrosch aus Sehuencas, wurde vor zehn Jahren von Biologen gesammelt und hat das folgende Jahrzehnt in einem bolivianischen Aquarium verbracht. Romeo erregte als letztbekanntes Mitglied seiner Art internationale Aufmerksamkeit.

Seine Pfleger arbeiteten mit Match.com zusammen, um ihm einen Partner zu finden. Im Datingprofil wurde er als "nicht pingelig" und "ziemlich einfach" beschrieben. Ein Jahr später könnten Wissenschaftler ihn auf einer Expedition in einen isolierten bolivianischen Nebelwald als seine Julia gefunden haben.

Tierische Partnervermittlung

Fünf Sehuencas Wasserfrösche wurden in einem Bach gesichtet und anschließend gefangen genommen, um Teil eines Brutprogramms zu werden, bevor sie in der Wildnis wieder angesiedelt werden. Die Gruppe besteht aus drei Männern und zwei Frauen und stellt die erste Sichtung von Romeo’s Arten in freier Wildbahn seit einem Jahrzehnt dar.

Die zukünftigen Stallgefährten von Romeo befinden sich nun im Museo de Historia Natural Alcide d’Orbigny in Cochabamba City in Bolivien in Quarantäne.

Teresa Camacho Badani, Leiterin der Herpetologie im Museo de Historia Natural Alcide d’Orbigny, sagte BBC News:


Romeo ist wirklich ruhig und entspannt und bewegt sich nicht viel. Er ist gesund und isst gerne, aber er ist etwas schüchtern und langsam.

Allerdings hat Julia rebellische Züge. Sie ist wirklich energisch, sie schwimmt viel und sie isst viel und manchmal versucht sie zu fliehen.

Date als Chance für Artenschutz

Chris Jordan von Global Wildlife Conservation, der die Naturschutzbemühungen unterstützt, sagte: "Wir haben eine echte Chance, den Wasserfrosch von Sehuencas zu retten – einen einzigartigen Teil der Lebensvielfalt, die die Grundlage der bolivianischen Wälder bildet, wiederherzustellen und wichtige Informationen darüber zu gewinnen, wie ähnliche Arten, die vom Aussterben bedroht sind, wiederhergestellt werden können".

Blind-Date steht bevor

Vor der Zusammenführung mit Romeo werden die fünf neuen Frösche zum Schutz vor Infektionskrankheiten wie der Chytridiomycose behandelt, die Amphibien auf der ganzen Welt ausrotten.

Romeo wird dann Julia treffen, in der Hoffnung, dass sie Nachkommen hervorbringen, die schließlich in die Wildnis zurückgebracht werden können. Rund die Hälfte der Amphibienarten ist rückläufig, ein Drittel ist bereits vom Aussterben bedroht.

Nach Angaben der BBC sind 22 Prozent der Amphibienarten durch Lebensraumverlust, Umweltverschmutzung und Klimawandel bedroht. Teresa Camacho Badani sagt, dass Romeo’s Geschichte wichtig ist, um die Aufmerksamkeit auf ihre Notlage zu lenken.

Romeo’s Online-Dating-Profilkampagne sammelte letztes Jahr 19.000 Pfund, von denen das Geld verwendet wurde, um für die Erforschung von Gewässern in Bolivien auszugeben, um nach den Fröschen zu suchen, wie sie sie gefunden haben.

Quelle: www.tekk.tv

Valentinstag 2019: Last-Minute Online-Dating
10 Tipps für die Liebe!

Veröffentlicht: 23. Januar 2019

Die 27-jährige Diana und der 34-jährige Paul sind beide Single. Den Valentinstag wollen sie dieses Jahr nicht allein verbringen. Die Experten vom Singleboersen-Vergleich.de geben praktische Tipps, wie man beim Online-Dating die Chancen auf ein Date enorm erhöht!

5 Dating-Tipps mit schneller Wirkung für Frauen

Diana ist bereits seit 2 Jahren Single und wünscht sich eine neue Beziehung. Warum es bisher nicht geklappt hat, versteht sie selbst nicht: „Ich bin bei drei Singlebörsen angemeldet und hatte auch ein paar wenige Dates – aber das ist alles im Sande verlaufen. Und mittlerweile bekomme ich kaum noch Anfragen.“. Nun fragt sie sich natürlich, was sie tun kann, um Online-Dating (auch in Hinblick auf den 14. Februar) effizienter für sich zu nutzen. Wir stellen bei der Unterhaltung fest, dass es durchaus ein paar Optimierungsmöglichkeiten für ihr Profil und Flirtverhalten gibt:

  1. Das Zauberwort für Diana ist Eigeninitiative! Beim Online-Dating dürfen auch ruhig die Frauen die erste Nachricht schicken. Das ist weder verwerflich noch anbiedernd: Schließlich sind alle aus einem Grund bei einer Singlebörse angemeldet - um einen neuen Partner zu finden. Picken Sie sich Ihre Top-10 Kandidaten heraus und verfassen Sie individuelle Nachrichten, indem Sie auf das jeweilige Profil eingehen. Stellen Sie ruhig auch eine Frage. Dies erleichtert Männern die Antwort.
  2. Dianas Profil hat nur ein Bild. Unser Tipp: Stellen Sie ruhig mehrere Fotos von sich ein. Das Hauptfoto sollte Sie lächelnd zeigen. Ein direkter Blick in die Kamera schafft Intimität und baut bereits eine Verbindung auf. Der Betrachter hat den Eindruck, dass er direkt angeschaut wird. Sind Sie unsicher, welche Fotos Sie nehmen sollen? Lassen Sie Freunde entscheiden, welche Bilder Sie am besten darstellen. 
  3. Bei den meisten Singlebörsen steht Nutzern ein Freitext-Feld zur Verfügung. Bei Diana beinhaltet dieses Feld eine exakte Aufzählung wie der künftige Partner NICHT sein sollte. Unser Rat: Seien Sie beim Formulieren immer positiv! Nutzen Sie Ihr Profil dazu, sich selbst anderen Singles vorzustellen und rücken Sie dabei Ihre Stärken in den Fokus. Sie backen den weltbesten Käsekuchen? Dann erwähnen Sie es ruhig! 
  4. Variieren Sie Ihr Profil. Diana ist auf drei Singlebörsen mit den gleichen Fotos sowie identischem Profiltext angemeldet. Das ist zwar praktisch, jedoch ist es effektiver, unterschiedliche Ansprachen oder Fotos auszuprobieren. So können Sie Ihr Profil einfach selbstständig optimieren, indem Sie Ihre Erfahrungen auf den einzelnen Portalen vergleichen. 
  5. Das Pseudonym, das Diana für die Anmeldung nutzt, ist "Süsse20". Kein Name, der gut im Gedächtnis bleibt. Verwenden Sie lieber einen Benutzernamen, der ins Auge sticht und vielleicht auf ein Hobby hinweist, z.B. "Reiselustige" oder "Waldläuferin". Vermeiden sollten Sie Pseudonyme, die zweideutig sind. 

5 Dating-Tipps mit Sofort-Wirkung für Männer

Paul ist schon seit 4 Jahren Single und hat sich durch alle ihm bekannten Dating-Apps geswiped. Leider mit so geringem Erfolg, dass er nun sehr frustriert ist und fragt: "Bin ich denn so unattraktiv? Wieso antwortet kaum jemand auf meine Nachrichten? Und was muss ich tun, damit ich grundsätzlich mehr Aufmerksamkeit von Frauen bekomme?". Das sind berechtigte Fragen und nach einem kurzen Blick auf Pauls letztes Tinder-Profil, finden wir leicht umsetzbare Optimierungsvorschläge für ihn:

  1. Bei Dating-Apps wie Tinder ist der erste Eindruck ausschlaggebend. Pauls Bilder zeigen ihn u.a. mit einer verspiegelten Sonnenbrille, im Fitnessstudio posend vor einem Spiegel oder mit verschränkten Armen vor einem Luxusauto. Ein gewinnendes Lächeln auf den Bildern ist nicht zu sehen. Setzen Sie deshalb bei den Fotos auf Qualität statt Quantität. Versuchen Sie mit der Bildauswahl keinen Menschen darzustellen, der Sie nicht sind. Sie suchen eine Partnerin, die Sie so nimmt wie Sie sind!
  2. Ja, es gibt Frauen, die Profilfotos mit teuren Uhren am Handgelenk mögen. Doch sind wir ehrlich: Bei der ernsthaften Partnersuche ist eher gehobenes Understatement angebracht. Sie brauchen sich aber nicht verstecken. Sie spielen gern Golf? Laden Sie ruhig ein Foto von sich beim Golfen hoch. Das Posieren mit Golfschläger und Champagnerglas wirkt jedoch protzig in Dating-Apps.
  3. Wenn Sie nicht den ganzen Tag und in Ihrer Freizeit einen Anzug tragen – warum dann ein solches Bild zur Partnersuche nutzen? Bleiben Sie natürlich! Frauen mögen es gepflegt, aber nicht aufgesetzt. Unser Tipp: Wählen Sie Kleidung, in der Sie sich gut fühlen. Denn auch das Wohlfühlen trägt zur Ausstrahlung des Bildes bei. 
  4. Mit einem Tier können Sie auf einem Foto leicht Ihre emotionale Seite zeigen. Frauen ordnen Männer mit Tieren als gute Beziehungspartner ein. Diese Männer übernehmen Verantwortung und haben sich emotional auf ein anderes Lebewesen eingelassen. Paul hat weder Hund noch Katze. Kein Problem, gehen Sie in einen Streichelzoo und lassen sich dort ablichten oder posieren Sie mit der Nachbarskatze.
  5. Bei Dating-Apps sind die Profiltext-Felder sehr klein gehalten. Hier gilt: Abheben von den anderen Männerprofilen! Finger weg von Standardsprüchen und Beschreiben der idealen Traumfrau. Frauen finden Männer, die geheimnisvoll wirken, interessant. Gestalten Sie den Profiltext aussagekräftig, aber bitte keine komplette Autobiografie verfassen. Wo bleibt sonst die Spannung beim Kennenlernen.

Der Singleboersen-Vergleich.de steht Singles seit 2003 beratend via Internet, E-Mail und Telefon zur Seite. Neben ausführlichen Testberichten zu Singlebörsen, Partnervermittlungen und Dating-Apps, gibt die vergleichende Ratgeberplattform auch jährlich eine Studie über den Online-Dating-Markt in Deutschland heraus.

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Fernbeziehung leben:
Fluch und Segen des Online-Datings

Veröffentlicht: 18. Januar 2019

Online-Dating erleichtert das Kennenlernen eines neuen Partners extrem: Unabhängig von Ort und Zeit kann man auf die Partnersuche gehen. Doof, wenn die neue Liebe 500km entfernt wohnt. Mit diesen Tipps klappt's mit der Fernbeziehung.

Beim Online-Dating kann es schnell mal passieren, dass man sich in jemanden verliebt und dieser in einer anderen Stadt, in einem anderen Bundesland – ja sogar im Ausland lebt. Gerade, wenn man frisch verliebt ist und jeden Augenblick mit dem anderen erleben will, ist eine Fernbeziehung eine große Herausforderung. Diese Tipps helfen, eine Liebe auf Distanz frisch zu halten.

Ohne Kommunikation geht's nicht

Kommunikation, den anderen am eigenen Leben trotz Entfernung teilhaben lassen – ist wirklich unentbehrlich bei einer Fernbeziehung. Aber mit Skype, WhatsApp und FaceTime-Anrufen können Sie mit Ihrem Partner leicht in Kontakt bleiben.

Am besten schafft man sich feste Rituale und Zeiten, zu denen regelmäßig telefoniert wird. So sind beide auf das Gegenüber fokussiert und das Gespräch findet nicht "zwischen Tür und Angel" statt.

Trotz Kilometer dazwischen: Alltag erleben

Die Gespräche sollten sich im Idealfall nicht nur um Liebesbezeugungen drehen. Erzählen Sie Ihrem Partner auch alltägliche Dinge, die Sie erfreuten oder ärgerten. Mit Fotos können Sie ein bisschen Alltag teilen. Berichten Sie ruhig von Ihrem Tag mit allen Höhen und Tiefen oder dem vollen Mittelmaß.

Auch solche Gespräche tun einer Fernbeziehung gut und vermitteln Normalität einer Partnerschaft. 

Kein Streit in Textform

Missverständnisse, Streitereien, Unstimmigkeiten zwischen Liebenden sind nie leicht. Erschwert wird das Ganze sowohl durch eine räumliche Distanz als auch durch "unkontrollierte Nachrichtenflut". So manch geschriebener Satz liest sich beim Gegenüber ganz anders und verfehlt seinen Sinn.

Bock auf Verlieben?
Welches Portal ist das beste in Ihrer Region?

Bitte keine Diskussionen via Textnachrichten. Lieber ein, zwei Stunden warten bis sich die Gelegenheit bietet, direkt miteinander zu reden.

Gemeinsame Pläne schmieden

Die Grundvoraussetzung einer Fernbeziehung ist das beide die gleichen Ziele für die Zukunft haben. Deshalb sollte man recht früh damit beginnen, sich über eine mögliche Zukunft auszutauschen.

Vielleicht wünscht sich das Gegenüber eher das klassische Schema "Hund, Haus, Familie", während man selbst eher von einem Globetrotter-Leben träumt. Auf Dauer wird es schwer, so widersprüchliche Träume auf einen Nenner zu bringen. 

Wiedersehen macht Freude (und festigt die Beziehung)

Versuchen Sie so oft wie möglich ein Treffen zu organisieren. Natürlich ist das auch häufig vom Geld, der Entfernung und den beruflichen Gegebenheiten abhängig. Doch gemeinsam verbrachte Zeit festigt die Beziehung am besten. Allerdings sollten diese Treffen nicht in Stress ausarten, denn dies belastet die Liebe.


Lust den Partner mit einem Besuch zu überraschen? Dann bitte vorher abklären, ob er auch wirklich Zeit für Zweisamkeit hat.

Fernbeziehung mit Alltagsinseln

Natürlich möchten Sie Ihren liebsten Menschen permanent um sich haben, wenn sie einander besuchen. Allerdings sollten Sie sich auch die Zeit für alltägliche Rituale nehmen: Besuchen Sie ruhig Ihren wöchentlichen Yoga-Kurs oder verabreden Sie sich mit Freunden zum gemeinsamen Kochen.Allein sein als ChanceGenießen Sie auch die Zeit ohne Partner.

Treffen Sie Freunde, besuchen Sie einen neuen Sportkurs. Ist Ihre Freizeit ausgefüllt, kriecht die Sehnsucht nicht so rasch ins Herz. Und obendrein können Sie abends Ihrem Partner von neuen Dingen, die Sie erlebt haben, berichten.

DVD-Abend geht auch auf Entfernung

Sie haben Lust auf einen romantischen Filmabend mit Ihrem Partner, aber dieser ist gefühlte Millionen Kilometer entfernt? Dank Netflix, Prime und Facetime sowie Skype steht jedoch einem gemeinsamen Film-Abend nichts im Wege. So kann man zusammen leicht Zeit verbringen.

Quelle: glamour.de

Frauen beim Online-Dating 2019:
Sexuelle Grenzen im Netz neu definieren

Veröffentlicht: 14. Januar 2019

Oft hemmt sexuelle Unsicherheit das völlige Loslassen in einer erotischen Situation: Gerade Frauen haben Angst vor einer negativen Beurteilung durch andere und vertrauen sich und ihrem Körper noch zu wenig. Laut einer JOYclub-Studie wird diese Angst jedoch verringert, je länger Frauen sich aktiv beim Online-Dating ausprobieren.

Freizügige Communities wie JOYclub helfen dabei, Hemmungen sowie Schamgefühl aufzulösen und so Sexualität mit einer neuen (Genuss-)Qualität zu erleben. 2.500 Personen nahmen an der Umfrage teil und über die Hälfte der Frauen war sich einig:


Je aktiver sie sich beim JOYclub in die Community einbrachten, desto geringer wurden sexuelle Ängste oder Unsicherheiten. 

Für Frauen bietet der virtuelle Raum jede Menge Möglichkeiten, sexuelle Phantasien zu formen und im RL (RealLife) zu verwirklichen.

Ausdauer ist der Schlüssel

Die Dauer der Mitgliedschaft hat eine deutliche Auswirkung auf die Hemmschwelle. Dies zeigen auch die Antworten der Neu-Mitglieder (max. 6 Monate beim JOYclub) im Vergleich zu "alten Hasen", die sich bereits seit 2 Jahren in der Community tummeln. Je länger die Mitgliedschaft, je tiefer die Schwelle.

Erotische Frauen via Internet erobern:
So gewinnen Sie die Aufmerksamkeit der Frauen

Die Community ist ein Ort, an dem Leute sich respektvoll über jegliche Form der Sexualität austauschen können. Diese Offenheit untereinander überträgt sich auch außerhalb dieses geschützten Raums auf das Selbstbewusstsein.

So gaben 73,2 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass es ihnen mittlerweile sehr leicht fällt, erotische Wünsche im Alltag zu formulieren.

Klassisches Frauenproblem: Der eigene Körper

Bedauerlicherweise beantwortete keine der Frauen die Frage "Für welche Körperteile schämst du dich?" mit "Ich mag jeden Teil meines Körpers". Immerhin gaben 23 Prozent der Frauen an, dass sie sich als schamlos bezeichnen. 

Erotisches Erleben steigern

Freizügige Communities wie der JOYclub helfen durch den kommunikativen Austausch über Vorlieben, Unsicherheiten oder Ängsten, lustvollen Momenten mehr Raum zu geben. Und in der Kommunikation liegt der Grundstein für eine erfüllte Erotik. 


Die Erfahrungen in einer Erotik-Community gleichen einer sinnlichen Entdeckungsreise, auf deren Weg nicht nur sexuelle Vorlieben erforscht, sondern auch eigene Grenzen neu definiert werden. 

Also, worauf noch warten… starten auch Sie heute noch Ihre sinnliche Entdeckungsreise.

Quelle: joyclub.de

Nach dem Beziehungsaus:
Pausieren oder neu verlieben?

Veröffentlicht: 7. Januar 2019

‚Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben.’ Ein Sprichwort, in dem viel Wahrheit steckt. Doch bevor es zu dieser neuen Liebe kommt, ist die vergangene Beziehung idealerweise aufgearbeitet. "Wer sich nach einer Trennung unmittelbar in eine neue Partnerschaft stürzt, sollte sicher sein, dass er innerlich wirklich schon frei ist und nicht nur seinen Schmerz betäubt oder das angekratzte Selbstwertgefühl aufpoliert", sagt Dr. Katharina Ohana, Tiefenpsychologin und Beziehungsexpertin bei LoveScout24.

Dabei ist es gerade nach dem Scheitern einer Liebe wichtig, sich Zeit zu geben. Im ersten Schritt helfe es, zu akzeptieren, dass da jetzt erst einmal eine Lücke bleiben wird.

Schritt für Schritt: erst einmal Verletzungen verarbeiten

Trauerprozesse gibt es, seitdem es Menschen gibt. Und natürlich kann man niemandem vorschreiben, wie lange der Prozess zu dauern hat, bis die vergangene Liebe verarbeitet ist. Allerdings sollte man sich vor Augen führen: Wenn eine intensive Beziehung zerbricht, fühlt sich das für viele wie ein kleiner Tod an:


Mit der Trennung stirbt auch ein kleiner Teil von einem selbst, Gewohnheiten, Hoffnungsbilder, Zukunftspläne.Schließlich hat dieser Mensch das eigene Leben und den Alltag maßgeblich geprägt. Wir sind nun einmal Bindungswesen. Unser Partner wird ein Teil von uns selbst.

, sagt die Beziehungsexpertin.

Meist bräuchten Menschen nach einer langen Liebe oder Ehe etwa ein Jahr, um über das Aus hinwegzukommen. ‚Der letzte gemeinsame Sommerurlaub, das letzte Weihnachten ist jetzt genau ein Jahr her’ – solche Gedanken seien vollkommen normal. Man schaut immer wieder zurück. Die Seele müsse verarbeiten, dass man jetzt nicht mehr Teil eines Paares ist. Wichtig sei, sich hier keinen Druck zu machen, denn trauern kann man nicht einfach abschalten.

Bei sich bleiben: Gefühle beachten lernen

Früher oder später kommt eine Zeit, in der es wieder Spaß macht, Leute kennenzulernen und auch zu flirten.

"Sobald es intimer wird, merkt man sehr schnell, ob man schon bereit ist, sich wieder auf jemanden einzulassen. „Viele merken im Umgang mit anderen, ob sie dieses ‚Das geht mir alles zu schnell’-Gefühl verspüren‘", erklärt Dr. Katharina Ohana. Waren die Verletzungen allerdings so groß, dass man jedes Vertrauen verloren hat, sollte man dringend die eigenen Erwartungen und Muster genauer betrachten.

Selbstkritisch hinterfragen: Warum kam es zur Trennung?

Wer unschön verlassen wurde, hat eine Art von Misstrauen und Angst in sich, dass diese Art von Verletzung wieder passieren könnte. Dies sei völlig normal – und gleichzeitig eine Chance, einmal genauer hinzuschauen. Nur so könne man verhindern, wieder in dieselben Verhaltensmuster und Abhängigkeiten zu tappen.

Scheitert bei mir eine Liebe nach der anderen, weil ich mir immer denselben Typ Mann oder Frau suche? Kann ich mich selbst nicht richtig auf den anderen einlassen? Habe ich eindeutige Warnungen des anderen wiederholt ignoriert? Waren meiner Erwartungen zu erdrückend? Wo liegt mein Anteil an der Trennung?

Welche Online Dating Plattform passt zu mir?
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

„Jetzt kann ein wichtiger Selbstreifeprozess angestoßen werden. Denn das einzige, woraus wir lernen, sind Erfahrungen. Wer die Gründe der Trennung selbstkritisch hinterfragt, wird gestärkt aus ihr herausgehen“, weiß Dr. Katharina Ohana. Und in Konsequenz daraus beim nächsten Mal anders an die Partnersuche herangehen.

„Wer fügt sich schon mit Absicht dasselbe Leid ein zweites oder drittes Mal zu? Wer genau da hinsieht, wo es wehtut, kommt der Wahrheit meist sehr nah. Und zu dem Schluss: So einen Menschen tue ich mir nicht mehr an“, so die Beziehungsexpertin und Bestsellerautorin (Mr. Right: Von der Kunst den Richtigen zu finden und zu behalten).

Liebeskummer hat also auch immer gute Seiten: Wir lernen aus ihm, er markiert einen Neuanfang und birgt die Chance, sich mit den eigenen Beziehungsmustern auseinanderzusetzen. In der Konsequenz daraus wird man eines Tages jemanden treffen, der wirklich zu einem passt.

Quelle: lovescout24.de

ElitePartner harkt nach
Klassisches Rollenbild beim Dating noch aktuell?

Veröffentlicht: 3. Januar 2019

ElitePartner untersuchte das Dating-Verhalten der deutschen Singles und fragte, ob die klassische Rollenverteilung beim Kennenlernen noch Bestand hat. Ergreifen Frauen in der heutigen Zeit deutlich mehr die Initiative oder mögen sie lieber die "alte Schule" bei den Männern?

In den letzten Jahren sind Frauen deutlich forscher und selbstbestimmter geworden – auch beim Thema Dating. Jedoch zeigte die Untersuchung der Partnervermittlung ElitePartner, dass 2 von 3 Frauen gern die Initiative dem Mann überlassen.

Wandel auch bei den Männern

Männer, die noch immer auf die typischen Rollen in einer Partnerschaft pochen, werden es schwer haben in der heutigen Dating-Welt. Frauen suchen einen Partner, der liebevoll ist und Gefühle zulassen kann und selbstbewusst seiner Frau den Rücken stärkt. Zumindest sehen dies neun von zehn Frauen so. 

Trotz neuer Rollenverteilung stehen 66 Prozent der befragten Single-Ladies auf das klassische Date-Drumherum: Also Blumen, Mantel abnehmen, Tür aufhalten etc. 


Gentlemen sind nach wie vor hoch im Kurs bei den Frauen.

Erstaunlich dabei: Vor allem die jüngeren Frauen unter 30 wünschen sich einen Gentleman beim Date.

Und die Meinung der Männer? Nun, 61 Prozent der männlichen Singles ist sehr gern Gentleman beim Date.

Ansprechen – ja oder nein?

Einen interessanten Mann von sich aus ansprechen? Vor einigen Jahren noch undenkbar – fast frivol, fassen sich mittlerweile 19 Prozent der Single-Frauen ein Herz, wenn sie auf einen interessanten Mann treffen. 

Erfolgreiche Kontaktaufnahme in Singlebörsen
Monster-Tipps für garantiert mehr Antworten & mehr Dates!

Auch 2019 ist der erste Blickaustausch das Mittel, um Kontakt herzustellen. Leider lässt ein Großteil der Singles Gelegenheiten verstreichen – und so verläuft so mancher Flirt ins Leere.

Wer küsst hier wen zum ersten Mal?

Ob Komplimente oder Berührungen – hier ist die Männerwelt schneller als die Frauen. 51 Prozent der männlichen Befragten machen ihrem Date gern Komplimente, bei den Frauen lassen sich dazu nur 31 Prozent hinreißen.

Der 1. Kuss geht zumeist vom Mann aus – zumindest findet dies jeder vierte Mann. Auch beim Sex agieren Männer aktiver als Frauen. Nur 8 Prozent der Frauen übernehmen die Führung Richtung Bett.

Quelle: elitepartner.de