News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2018

Singlebörsen-Newsarchiv 2018

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

78 News aus 2018:
Die News 2018 zum Nachlesen:

Secret stellt knallhart fest:
Sex verlernt man nicht!

Veröffentlicht: 24. Dezember 2018

Manchmal ist es wie verhext: Man wünscht sich nichts mehr als ein erotisches Abenteuer oder eine neue Beziehung, doch dann tut sich einfach auch mal länger nichts. Wie fühlt man sich nach so einer Durststrecke vor der nächsten Performance? Das fragte das Premium Casual Datingportal Secret.de über das Marktforschungsinstitut Ipsos rund 1.000 Deutsche – und 61 Prozent von ihnen sagen: "Sex ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht!" Frauen sind mit 63 Prozent davon sogar noch etwas überzeugter als Männer mit 60 Prozent.

Dafür, das zeigt die Umfrage ebenfalls, haben Frauen mit 7 Prozent ein wenig mehr Sorge, sich nicht fallen lassen zu können, wenn es nach einer langen Praxis-Pause wieder zur Sache geht. Das Gleiche denken nur 4 Prozent der Männer.

Zudem macht das Alter offenbar selbstbewusster: In der Generation der 50- bis 70-Jährigen sagen 66 Prozent, dass man Sex nie verlerne. Das glauben jedoch nur 59 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 56 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 29 Jahren.

Wo findet man ein erotisches Abenteuer im Internet?
Seitensprungagentur - Sexkontaktportal 2019

Auch ein guter Kontostand streichelt offenbar das erotische Ego: Nach sexlosen Zeiten trotzdem von sich überzeugt sind 64 Prozent der Befragten, deren Haushaltsnettoeinkommen mehr als 2.501 Euro beträgt. Von denen, die monatlich zwischen 1.751 und 2.500 Euro zur Verfügung haben, sind nur 59 Prozent davon überzeugt, dass sie es immer drauf haben. Darunter sind es 56 Prozent.

Singles sind unsicherer, geben aber gerne Gas

Ob man eine Beziehung hat, Single ist oder getrennt lebt, spielt ebenfalls eine Rolle: Letztere sind zu 66 Prozent überzeugt, dass man Sex nicht verlernt. Das glauben auch 63 Prozent derjenigen, die in einer Partnerschaft leben und 57 Prozent der Singles.

Dafür sind 25 Prozent der Alleinstehenden voll in ihrem Element, wenn dann mal wieder was passiert. 20 Prozent der Menschen in einer Beziehung geht es genauso, aber nur 15 Prozent der getrenntlebenden Befragten.

Was durch eine Sexflaute passiert


61 Prozent der Deutschen wissen immer, was zu tun ist.

Frage: Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine längere Sexpause oder denken Sie an Ihre letzte längere Sexpause zurück: Glauben Sie, dass man Sex verlernen kann?

Nein, Sex ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht - sagten 61 Prozent der Befragten.

Nein, ganz im Gegenteil: Gerade wenn ich eine längere Sexpause hatte, bin ich beim nächsten Sex voll in meinem Element - diese Antwort wurde als 2. häufigste Aussage gewählt.

Quelle: secret.de

Parship Studie: Streitfaktor Weihnachten
In jedem 2. Wohnzimmer kracht es unter dem Weihnachtsbaum

Veröffentlicht: 20. Dezember 2018

Parship-Studie zeigt: Für mehr als die Hälfte der Deutschen ist die Weihnachtszeit weniger besinnlich: 54 Prozent streiten in dieser Zeit des Jahres mit dem Partner / der Partnerin. Das Verhalten von Verwandten an den Feiertagen ist dabei Streitfaktor Nummer eins. Unpassende Geschenke sind hingegen nur selten ein Grund für Konflikte.

Stille Nacht, heilige Nacht? Nicht für die Mehrheit der Deutschen: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) gibt an, sich in der Weihnachtszeit mit dem oder der Liebsten zu streiten. Insbesondere bei den 30- bis 39-Jährigen kracht es unterm Weihnachtsbaum (64 Prozent).

Rund ein Drittel (33 Prozent) der Bundesbürger betont aber, dass sie sich nicht häufiger streiten als sonst.

Immerhin 15 Prozent der Deutschen versuchen, sich in der Weihnachtszeit bewusst nicht mit dem Partner in die Haare zu bekommen. Das zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage von Parship, Deutschlands größter Online-Partnervermittlung, unter rund 1.000 Bundesbürgern.

Zu viel Familie lässt die Fetzen fliegen

Wenn an den Feiertagen mal wieder alle nahen und entfernteren Verwandten an einem Tisch sitzen, birgt dies jedoch Konfliktpotenzial. Vor allem das Verhalten von anderen Familienmitgliedern ist der Grund, dass bei den Deutschen am Weihnachtsfest die Fetzen fliegen (32 Prozent).

Zwischen Feiertagsbesuchen und Weihnachtsfeiern bleibt zudem oft die Zeit zu zweit auf der Strecke: Für 29 Prozent der Deutschen ist zu wenig Pärchenzeit ein weiterer Grund für Stunk mit dem Partner.

Praxis-Tipps:
So steigern Sie Ihre Erfolgsquote bei Parship drastisch!

Vor allem für die jüngeren Deutschen (18-29 Jahre) sorgt die fehlende Zweisamkeit für Unmut: 40 Prozent streiten darüber, ob man den Liebsten / die Liebste während der besinnlichen Tage mit Familie und Co. teilen muss.

Auf Platz drei der häufigsten Streitgründe findet sich die Diskussion, wo und wie die Weihnachtsfeiertage verbracht werden sollen (29 Prozent).

Geschenke bieten nur wenig Anlass für Zornesröte im Gesicht

Auch die Arbeitsaufteilung bei den Weihnachtsvorbereitungen lässt so manchen Deutschen einen Streit vom Zaun brechen: 24 Prozent zanken sich darüber, wer für die Vorbereitung des Weihnachtsessens oder des Weihnachtsbaums zuständig ist.

Unpassende Geschenke sind hingegen für die wenigsten Bundesbürger ein Grund zum Disput: Nur sieben Prozent würden sich wegen ungeliebter Socken oder Haushaltsgeräten unterm Weihnachtsbaum mit dem Partner fetzen.

Für mehr Unmut sorgt dagegen das Thema Geld: Mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) gerät mit dem Partner über die Höhe der finanziellen Ausgaben in die Haare.

Paarberater und Parship-Coach Eric Hegmann meint:


In der Vorweihnachtszeit ist man oft gestresst, was die Gefahr für einen Streit mit dem Partner bzw. der Partnerin erhöht. Kommt etwas wie eine unpassende Bemerkung eines Verwandten hinzu, kann dies schnell das Fass zum Überlaufen bringen.

Das können Sie vermeiden, wenn Sie im Vorfeld Ihre jeweiligen Erwartungen an das Fest austauschen und sich gegenseitig erklären, welche Situationen und Erfahrungen, bspw. Kindheitserinnerungen an Weihnachten, zu diesen Erwartungen geführt haben. Gegenseitiges Verständnis schweißt Sie dann zusammen zu einem Team, das sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt.

Quelle: parship.de

Das neue Jahr wird großartig:
Neujahrsvorsätze für Singles und Paare

Veröffentlicht: 15. Dezember 2018

Zehn, Neun, Acht, Sieben – der Countdown bis zum Jahr 2019 läuft. Einige haben 2018 einen neuen Partner bzw. eine neue Partnerin gefunden oder wollen ihre Beziehung langfristig stärken. Andere starten voller Erwartungen in den Jänner, denn der Traumpartner/die Traumpartnerin könnte sich schon beim nächsten Date zeigen.

Egal ob man schon glücklich vergeben oder noch auf der Suche ist, wer diese 6 Liebes-Vorsätze der Dating-App Once im Neuen Jahr berücksichtigt, wird von der Liebe schon bald positiv überrascht.

Jetzt aber richtig! – Diese Dinge nehmen sich Singles vor!

1. Zweite Chancen geben

Viele Singles machen sich beim ersten Date zu schnell ein Bild vom Gegenüber. Das erste Treffen ist dabei besonders trügerisch, denn oft traut man sich nicht gleich, man selbst zu sein. Man möchte den anderen beeindrucken, setzt sich selbst unter Druck und ist deshalb möglicherweise ruhiger oder wirkt abgehoben. Wenn das erste Date ganz okay war, lieber noch einen zweiten Blick auf die Person werfen. Sonst beendet man womöglich etwas Tolles, bevor es richtig begonnen hat.

2. Lass die Vergangenheit ruhen

Gerade wenn man neue Personen kennenlernt, sollte man aufpassen, dass man keine alten Erfahrungen und Vorurteile auf die neue Person überträgt.


Fast jeder Zweite hat schon einmal negative Erfahrungen beim Dating gemacht, doch das sollte keine Grund sein, sich nicht mehr auf die Suche nach dem Traumpartner zu machen. Nicht nur Online Dating Apps wie Once entwickeln sich ständig weiter und gehen gegen Fake-Profile und Ähnliches vor, sondern auch beim nächsten Date kann man tolle neue Dinge erleben.

erklärt Clémentine Lalande, COO der Dating App Once.

Er hat einmal keine Zeit? Dann bedeutet das nicht gleich, dass er kein Interesse hat, auch wenn das beim letzten Typen der Fall war. Er mag keine Computerspiele? Das heißt nicht, dass du dein Hobby aufgeben musst - mache mit neuen Personen auch deine eigenen Erfahrungen.

3. Am richtigen Ort nach dem Partner suchen

Du hättest gerne einen Partner bzw. eine Partnerin, der/die deine Leidenschaft fürs Kochen teilt und nicht dauernd Party macht? Dann solltest du auch an passenden Orten nach der neuen Liebe suchen! Melde dich zu Kochkursen an, frag FoodbloggerInnen nach einem Rezept oder geh zu einem Restaurant-Meetup.

Traumpartner gesucht?
Die 3-Schritte-Anleitung

Fitnesslover finden im Fitnesscenter eher Gleichgesinnte als in Nachtclubs. Wer sich gerne Abenteurer angeln möchte, probiert am besten etwas Neues – wie ein Samurai-Training oder Paragleiten.


Das können wir besser, Schatz! – Neujahrvorsätze für Paare

1. Geburts- und Jahrestage merken

Auch wenn die Schwiegermutter - wenig überraschend - immer am gleichen Tag im Jahr zum Feiern einlädt, fällt es vielen schwer, sich die Geburtstage von Freunden und Familienmitgliedern zu merken. Ein Kalender im Wohnzimmer oder Erinnerungen am Handy können helfen, um die wichtigen Ereignisse nicht zu verpassen. So hat man auch Zeit, um statt dem jährlichen "Du-freust-dich-doch-immer-über-einen-Schal", ein schönes Geschenk zu besorgen.

2. Ab heute unberechenbar sein

Wenn man bereits viele Jahre zusammen lebt, stellt sich früher oder später der Alltag ein und man entwickelt eine Routine. Man hat sich sozusagen an den/die PartnerIn gewöhnt. Damit das gemeinsame Leben für beide spannend bleibt und man sich gegenseitig weiterhin interessant findet, sollte man ab und zu aus dem Rahmen fallen und etwas Verrücktes tun. Wie wäre es mit in Unterwäsche Fußballschauen oder einem spontanen Konzertbesuch?

3. Let’s talk - Wünsche äußern

Anstatt dem/der PartnerIn Missmut-Botschaften und überraschende Vorwürfe an den Kopf zu werfen, weil etwas nicht geklappt hat, wie man es wollte, sollten Paare 2019 lieber Klartext sprechen und ihre Wünsche äußern! Oft erwartet man, dass der/die PartnerIn hellseherische Fähigkeiten besitzt und genau weiß, wie er/sie sich zu verhalten hat.

Doch leider ist das eher selten der Fall. Egal ob im Haushalt, bei kleinen Überraschungen, bei Zärtlichkeiten oder bei der Familienplanung – wer rechtzeitig seine Wünsche und Bedenken äußert, legt damit den Grundstein für eine funktionierende Beziehung.

Quelle: woman.at

Mit diesen Tricks klappt's
Verliebt wie am ersten Tag

Veröffentlicht: 6. Dezember 2018

Jeder kennt es, das Gefühl, bis über beide Ohren verliebt zu sein, inklusive Schmetterlingen im Bauch und allem Drun und Dran. Doch was, wenn das Kribbeln nachlässt? Hier sind Tipps und Tricks um die Liebe trotzdem am Leben zu erhalten...

Es gibt eine Droge, die wohl jeder gerne zu sich nimmt: Verliebtsein! Denn Verliebtheitsgefühle wirken genauso benebelnd und hüllen uns in ein wohliges Gefühl. Dabei fahren die Gedanken im Kopf Karussell und drehen sich nur um ihn, das Herz macht einen kleinen Hüpfer, wenn er eine Nachricht schrieb oder man ihn trifft und der Bauch will vor lauter Schmetterlingen gar nicht mehr aufhören zu kribbeln.

Ja, verliebt sein hat definitiv Suchtpotenzial. Blöd nur, dass die Wirkung nach einer Weile nachlässt und der Partner durch die normal-farbene Brille plötzlich nicht mehr so aufregend erscheint. Dabei gibt es aber auch Gründe, warum es gar nicht so schlimm ist, wenn die Liebe nachlässt – und mit welchen Tricks man sie wieder neuentfacht, zeigen wir euch hier...

Deshalb lässt die Liebe irgendwann nach

Egal ob nach einigen Wochen, Monaten oder erst nach Jahren – irgendwann klopft die Realität an jede Tür und Eigenschaften, die man am Anfang am Anderen so geliebt hat, fangen an zu nerven: Die Freude an tiefgründigen Gesprächen wird zum anstrengenden Psycho-Seminar, oder die Ruhe, die man am anderen so geschätzt hat, entpuppt sich als pure Faulheit.

Der Intensität des Verliebtseins lässt einfach irgendwann nach und mit weniger Hormonen, die dafür sorgen, dass wir den Partner durch eine rosarote Brille sehen, werden uns andere Eigenschaften des Liebsten bewusst.

So hält die Liebe ewig

Doch diese Ernüchterung muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein. Denn mit nüchternem Kopf kann man sich auch wieder auf andere wichtige Dinge konzentrieren, wie Familie, Freunde, oder Zeit für sich selbst. Und das ist für eine funktionierende Beziehung genauso wichtig. Es gibt nämlich Paare, die scheinen auch nach zig Jahren noch genauso verliebt zu sein, wie am ersten Tag. Dabei ist das aber kein Zufall oder gar Glück, sondern harte Arbeit...

1. Zeit getrennt verbringen

Wer ständig nur aufeinander hockt, wird sich früher oder später auf die Nerven gehen. Außerdem kann man nur, wenn man Zeit mich sich selbst, Freunden oder anderen Menschen verbringt, neue Impulse in die Beziehung einbringen und so Eintönigkeit der Beziehung verhindern. 

2. Sich selbst kennen(lernen)

Jeder, der eine neue Beziehung eingeht, bringt wohl oder übel alten Ballast mit sich. Das kann aus der Kindheit, früheren Beziehungen oder jüngsten Krisen stammen. Doch bevor alte Verhaltensmuster in die neue Beziehung übertragen werden – wenn man sich als Kind etwa missachtet gefühlt hat und dies auch wieder beim Partner tut – hilft es, sich selbst und den Partner tiefer kennen zu lernen, beispielsweise durch eine Paartherapie. 

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Die besten Partnervermittlungen im Test

3. Herausforderungen gemeinsam meistern

Paare, die auch noch nach Jahren total verliebt sind, setzen darauf, gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden und sich selber weiterzuentwickeln. Zusammen Hindernisse zu überwinden stärkt nämlich nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern schweißt auch noch mehr zusammen. 

4. Offen über Probleme reden

Kommunikation ist alles. Das gilt auch und vor allem in Beziehungen. Wer nämlich seine Gefühle und Emotionen stets in sich hineinfrisst, statt offen und ehrlich mit dem Partner darüber zu sprechen, dem kann auch nicht geholfen werden. Stattdessen wirken sich nichtausgesprochene Emotionen häufig negativ auf das Bild, das man vom Partner hat, sowie auf die Beziehung selbst aus. 

5. Den anderen akzeptieren, wie er ist

Es ist wohl unvermeidlich, dass sich Menschen im Laufe der Zeit verändern – und mit ihnen die Beziehung. Statt an alten Traditionen festzuhalten, oder vermeintlich schöneren Zeiten nachzutrauern, sollte man den Fokus auf neue Erlebnisse mit dem Partner setzen. Das heißt auch: Den anderen so nehmen, wie er ist – mit oder ohne Ecken und Kanten. 

Quelle: grazia.de

Süßer die Glocken nie klingen...
Weihnachtsmarkt als Flirtoase

Veröffentlicht: 2. Dezember 2018

Der Weihnachtsmarkt als Flirtoase. Ein oder zwei Glühwein lockern die Zunge, da fällt es gleich viel leichter, jemanden anzusprechen. Bei der Kälte lässt es sich auch gut ankuscheln. Und voll ist es sowieso, Körperkontakt ist programmiert. Der perfekte Ort also, um jemanden kennenzulernen.

Weihnachtsmärkte sind ein idealer Ort zum Flirten: Viele Menschen, fröhliche Stimmung und viel Glühwein. Doch auf welchem Weihnachtsmarkt hierzulande ist das Flirtpotential am höchsten? Das hat Jaumo auch in diesem Jahr wieder für euch herausgefunden.

Dazu hat das Team die App-Aktivitäten auf 33 deutschen Weihnachtsmärkten angesehen. Dabei haben wir herausgefunden, in welcher Stadt die meisten Matches zustande kommen und wo die Singles besonders attraktiv sind, also die meisten Likes erhalten.

Wo funkt es am heftigsten?

Im letzten Jahr war der Weihnachtsmarkt am Berliner Alexanderplatz eure Flirt-Hochburg.

In diesem Jahr sind die Dortmunder Singles jedoch deutlich an Berlin vorbeigezogen: Über 5000 Matches haben wir hier verzeichnet.

Die Berliner brauchen allerdings nicht traurig sein, denn mit knapp über 3600 Matches landen die Hauptstädter auf dem zweiten Rang. Die Frankfurter Singles matchen sich auf den dritten Platz (knapp 3000 Matches).

Süße Engel garantiert

Die attraktivsten Singles sind hingegen in Chemnitz zu finden. Jeder User, der den Weihnachtsmarkt besuchte, erhielt durchschnittlich 106 Likes – absoluter Spitzenwert der diesjährigen Analyse! Aber auch hier zeigt Dortmund seine Flirtqualitäten: Hier bekam jeder Single 56 Likes. Wuppertal ergänzt mit 49 Likes das Siegertreppchen der Städte mit den attraktivsten Singles.

Und wenn es aufm Weihnachtsmarkt nicht klappt - einfach schnell heim ins Warme und bei unseren Testsiegern vorbeigeschaut!

Damit es noch richtig kuschelig wird
Die besten Kontaktanzeigen-Portale 2018 im Test

Quelle: jaumo.de

Singlebörsen-Wahl 2018
Am beliebtesten sind Lovoo, Parship und der Joyclub

Veröffentlicht: 27. November 2018

Köln, 27.11.2018 - Welche Datingseiten haben in Deutschland die Nase vorne? Das Informationsportal Singleboersen-Vergleich.de hat die Nutzerzahlen der zehn größten Anbieter in den Segmenten Flirt, Partnersuche und Erotik ermittelt.

Henning Wiechers, Betreiber von Singleboersen-Vergleich.de, stellt fest: "Lovoo wird für das lockere Dating am häufigsten genutzt und ist der Gesamtsieger unter den Flirt-Apps. Die meisten Ehen kommen über Parship zustande. Diese Partnervermittlung hat einen immensen Bekanntheitswert und daher Hunderttausende von bindungswilligen Singles versammelt. Im Erotikbereich deckt der Joyclub das breiteste Spektrum an Vorlieben ab und hat die treuesten Nutzer".

Ist Tinder wirklich das Nonplusultra des schnellen Flirts?

In der Rubrik Flirt-Apps entpuppte sich das medienpräsente Tinder überraschenderweise eher als Großstadtphänomen und erreichte auch nur einen Marktanteil von 19,5 Prozent.

Führend sind Lovoo mit 24,1 Prozent (besonders stark im Nord-Osten Deutschlands) und Badoo mit 22,7 Prozent (am stärksten im Süd-Westen). LoveScout24 kam mit rund 16 Prozent Nutzern nur auf Platz 4, generiert jedoch den meisten Umsatz im Vergleich zu den Wahlsiegern.

Überraschende Platzierung bei den Online-Partnervermittlungen

Bei den Partnervermittlungen hat Parship die Konkurrenz mit 50,6 Prozent weit abgehängt. Sowohl beim Bekanntheitsgrad, als auch bei den Nutzerzahlen und Umsätzen befindet sich die Partnerbörse an der Spitze, wenn es um ernsthafte Partnersuche geht.

ElitePartner ist mit rund 25 Prozent Marktanteil immerhin halb so beliebt wie Parship. Newcomer in diesem Segment: LemonSwan mit 6,7 Prozent.

Wo dominiert die Suche nach lockeren Abenteuern?

In der Rubrik Casual-Dating hat der Joyclub mit 31,4 Prozent die Nase vorne. Die Erotik-Community ist bei Singles, Paaren und Swingern aus ganz Deutschland beliebt.

Poppen.de gilt mit knapp über 26 Prozent als beinahe ebenso groß; Nutzer-Hochburgen zeichnen sich in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen, Berlin und dem Saarland ab. Den meisten Umsatz im Casual-Dating-Segment generiert allerdings C-Date, das eine exklusivere Zielgruppe anspricht.

Grafische Darstellung der Erhebung:

Singlebörsen-Führerschein
Zum Vergrößern anklicken!

Die Zahlen zu dieser Erhebung basieren auf den Nutzerzahlen vom Oktober 2018 (Web und App) sowie den Geodiensten von Google Trends und der Studie "Der Online-Dating-Markt 2017/18". Pro Segment wurden die 10 größten Anbieter bei der Analyse berücksichtigt.

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Datenschutzverstoß:
Knuddels bekommt empfindliche Strafe

Veröffentlicht: 22. November 2018

Der Spätsommer war schon nicht so prall für Knuddels: Ein Hackerangriff ereilte das alteingesessene Portal und Anfang September tauchten im Internet Hunderttausende Passwörter, Pseudonyme und Mail-Adressen auf. Für das unverschlüsselte Speichern der Nutzerdaten bekam Knuddels nun die Rechnung.

Nach dem Hackerangriff (wir berichteten) reagierte Knuddels recht schnell und informierte seine Nutzer. Zudem fand das Portal die Schwachstelle rasch und stellte den entsprechenden Backup-Server ab. Anschließend wurden alle aktiven Nutzer gebeten, ihr Passwort zu ändern.

Parallel meldet Knuddels der baden-württembergischen Datenschutz-Behörde den Vorfall. Dieses Vorgehen lobt nun auch der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink, jedoch muss Knuddels nun die erste Strafe nach DSGVO in Deutschland zahlen. Und zwar 20.000 Euro.

Der Grund für die Strafe

Zwar hat sich das Portal nach dem Angriff an die Datenschutzbehörde gewandt und auch ihre Nutzer umfangreich informiert. Jedoch ändert dies nichts an der Tatsache, die den Hackerangriff erst ermöglicht hat.

Nämlich, dass Knuddels.de die Passwörter und Daten seiner Nutzer im Klartext gespeichert hat. Und nicht wie vorgeschrieben verschlüsselt. Und damit hat das Unternehmen klar gegen die Pflicht der Gewährleistung zur sicheren Aufbewahrung von personenbezogenen Daten verstoßen.

Der Datenschützer äußerte sich jedoch positiv:


Wer aus Schaden lernt und transparent an der Verbesserung des Datenschutzes mitwirkt, kann auch als Unternehmen aus einem Hackerangriff gestärkt hervorgehen.

So reagiert Knuddels

Holger Kujath (Geschäftsführer des Portals) sagte: "Der Hackerangriff war eine echte Belastungsprobe für Knuddels."

Für ihn und auch den Rest des Teams war deutlich, dass sie das Vertrauen der User nur mit einer offenen Kommunikation und der sofortigen Verbesserung der IT-Sicherheit zurückerhalten werden. Der Geschäftsführer formuliert es deutlich: "Knuddels ist nun sicherer denn je."

Quelle: spiegel.de

Große JOYclub-Umfrage:
Harter Sex bei Menschen mit Tattoos beliebt

Veröffentlicht: 22. November 2018

Mit einer Umfrage ging JOYclub der Frage auf den Grund, ob Tätowierte ein wilderes Sexleben haben als Menschen ohne Farbe unter der Haut. 5.000 Community-Mitglieder nahmen an der Umfrage teil. Die Ergebnisse überraschen.

Es ist ein Klischee, von dem jeder schon mal gehört hat: Menschen mit Tattoos sind in den Laken wilder und haben häufiger harten Sex. Mythos oder Wahrheit – dieser Frage ging JOYclub nach.

Sex mit Tätowierten: Nichts Ungewöhnliches im JOYclub

Das erste Ergebnis der Erotik-Community zeigt schon mal, dass 44,2 Prozent der Mitglieder tätowiert sind. Im Vergleich zur gleichaltrigen Gesamtbevölkerung ist das fast doppelt so viel, dort beträgt der Tattoo-Anteil jedoch nur 24 Prozent.

Intensiver Erfahrungsbericht
Ein Swingerclub-Pärchen über seine Erfahrungen im JOYclub

Doch bedeutet das im Endeffekt, dass Tätowierte deutlich mehr Interesse an Sex haben und sie deshalb gehäuft in Erotik-Communities zu treffen sind?

"Baby, pack ruhig richtig zu!"

Zwei Drittel der Befragten (66,1 Prozent) bejahten die Frage nach der Vorliebe für harten Sex. Dazu zählt für sie u.a., dass sie ohne intensives Vorspiel körperlich, aber auch mit Dirty Talk, richtig zur Sache kommen.


Der JOYclub ist ein perfekter Ort, um Gleichgesinnte kennenzulernen. Die Offenheit der Community ist wirklich einzigartig.

Vergleichsweise wenige Nichttätowierte, nämlich nur 53,9 Prozent, finden harten Sex ebenfalls anregend. 

Wer Tattoos an sich selbst liebt, liebt sie auch am Partner: 46,4 Prozent bevorzugen einen gestochenen Partner.

5x in der Woche Blümchensex? Nein Danke!

Personen, die tätowiert sind, leben ihre Lust häufiger und heftiger aus als Ungestochene – dieser Überzeugung sind auch 40,2 Prozent der Befragten. Tattoobegeisterte bescheinigen sich selbst Freude am Experimentieren (63,7 Prozent) und eine ausgeprägte Leidenschaft (44,5 Prozent).

Doch beide Befragungsgruppen waren sich in einem Punkt einig: 70 Prozent der Umfrageteilnehmer stehen auf guten Oralsex. 

Und sind wir mal ehrlich: Wenn man jemanden scharf findet, ist die Tattoo-Frage eh nebensächlich.

Quelle: joyclub.de

Von wegen Liebe auf den 1. Blick:
Männliche Liebe braucht vier Phasen

Veröffentlicht: 18. November 2018

Männliche Langzeit-Singles bekommen schnell mal den Ruf eines Schürzenjägers verpasst oder hören öfter die Frage nach ihrer Beziehungsfähigkeit, wenn sie sich nach ein paar Monaten wieder von einer neuen Frau getrennt haben. Laut dem Beziehungsexperten Christian Sander durchlaufen Männer jedoch vier unterschiedliche Phasen, bevor sie sich ernsthaft auf eine intensive Partnerschaft einlassen.

Doch wie sehen diese Phasen aus und haben Frauen auch solche Abläufe? Wir fassen die Aussagen mal grob zusammen.

Phase 1: Die körperliche Anziehung

Ein kleiner Moment, eine Geste – mehr braucht es nicht um die Aufmerksamkeit zu erregen. Männer mögen winzige Details, wie sich die Nase der Frau beim Lachen kräuselt oder sie ihre Haare hinter das Ohr streicht. 

Phase 2: Die emotionale Anziehung

Wenn der Mann die Frau dann etwas näher kennenlernt, merkt er, dass er die Nähe der Frau sehr zu schätzen weiß. Am liebsten würde er nun rund um die Uhr mit ihr verbringen. Diese emotionale Entwicklung einer Beziehung überwiegt die körperliche Ebene.

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Phase 3: Die geistige Anziehung

Jetzt wird es spannend und kritisch beim Mann: Sind beide wirklich auf einer Wellenlänge? Gibt es gemeinsame Träume, Moralvorstellungen und Prinzipien? Passen die Charaktere zusammen? 

Phase 4: Die seelische Verbundenheit

In dieser Phase beginnen Männer über eine gemeinsame Zukunft nachzudenken. Er kennt die Stärken und Schwächen seines weiblichen Gegenübers und sie ebenso. Akzeptieren beide auch Makel, kann daraus eine starke Beziehung werden. 


Laut dem Beziehungsexperten müssen beide Partner alle Phasen durchlaufen, um eine glückliche Beziehung zu führen. Verharrt ein Partner in einer Phase oder verschließt sich dem Sprung in die nächste, verschlechtern sich die Chancen und im worst case kommt es zur Trennung.

Und wie ist das bei den Frauen?

Verliebte Frauen durchlaufen ebenfalls vier Phasen, jedoch sind diese meist in einer komplett anderen Reihenfolge. Hier kommt die geistige Anziehung an erster Stelle. Dann die emotionale Bindung und erst in dieser Phase kommt bei Frauen die körperliche Anziehung zum Tragen. 

Laut dem Beziehungsexperten müssen beide Partner alle Phasen durchlaufen, um eine glückliche Beziehung zu führen. Verharrt ein Partner in einer Phase oder verschließt sich dem Sprung in die nächste, verschlechtern sich die Chancen und im worst case kommt es zur Trennung.

Quelle: instyle.de

Lovepoint war neugierig:
Was passiert in deutschen Betten nach dem Sex?

Veröffentlicht: 12. November 2018

Dieser Frage ging nun Lovepoint, das Partner- und Erotikabenteuerportal, mit einer Umfrage unter Nutzern nach. Gerade jetzt, wo es draußen früher dunkel und kälter wird, wird aus so manchem gemütlichen Abend noch eine heiße Nummer. Und danach? An der Umfrage nahmen 1.118 Mitglieder teil.

Die konkrete Fragestellung, mit der sich Lovepoint an seine Nutzer wendete, war "Was tun Sie am liebsten nach dem Sex?". Das Lovepoint-Team wollte so unter anderem feststellen, ob denn Männer und Frauen sehr unterschiedlich auf diese Frage antworten.

Kuscheln ist ein Muss

58 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen mögen Kuscheln nach dem Sex. Dieser hohe Prozentsatz bei den Männern überrascht. 

Das klassische "Umdrehen und Einschlafen" ist bei den männlichen Lovepoint-Nutzern ziemlich aus der Mode gekommen – nur 19 Prozent der Männer ertappt sich bei dieser Methode, bei Frauen sind es schmale 8 Prozent.

"Ich könnt schon wieder…"

Ach, man kennt diese Filmszenen, in denen sich das Traumpaar nach dem Sex zurück in die Kissen fallen lässt und nach nur wenigen Augenblicken sich wieder lustvoll in die Arme schließt, um eine weitere Runde anzustoßen. Sieht immer toll aus!

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Erotische Frauen via Internet erobern

Doch wie schaut die Realität aus? Gerademal 11 Prozent der Männer denkt nach der ersten Runde an eine zweite, bei den Frauen sind es sogar nur 9 Prozent.

Nach dem Sex erstmal Nachrichten checken

Diese Antwort verblüfft: kein einziger Mann, keine einzige Frau hat nach dem Sex direkt das Bedürfnis, das Smartphone zu benutzen.

Verblüffend, weil man in der heutigen schnelllebigen Zeit viele Stunden in sozialen Netzwerken verbringt. Und ja eben nichts verpassen will. Nach dem Sex ist das wohl anders.

Angepasste Vorlieben und Rituale

Im Idealfall bevorzugen ja beide Sexpartner im Anschluss das gleiche Ritual. Sei es kuscheln oder sich auf eine weitere Runde vorbereiten.Doch was passiert, wenn einer noch kuscheln möchte, während der andere im Anschluss lieber unter die Dusche steigt? Hier gaben 56 Prozent der befragten Männer an, sich der Frau anzupassen. 

Die Damenwelt ist da weniger kompromissbereit. Gerade mal 17 Prozent würde den Vorlieben des Partners entgegenkommen und eigene Gewohnheiten zurückstellen.

Quelle: lovepoint.de

Ab ins Fernsehen:
Das RTL-Extra-Magazin sucht Singles!

Veröffentlicht: 10. November 2018

Die Redaktion des Extra-Wochenmagazins sucht Singles, die gerade auf Partnersuche sind und sich dabei gerne begleiten lassen wollen! 


Sie sind auf der Suche nach einem Partner? Vielleicht steht sogar das erste Date bald an?

Für einen Fernsehbeitrag ist die Extra-Redaktion, das Wochenmagazin mit Birgit Schrowange, auf der Suche nach Singles, die sie zum ersten Date begleiten kann bzw. dabei ist, wie Sie sich auf Ihr Rendezvous vorbereiten.

Die Redaktion erhofft sich durch diesen Aufruf eine Story mit viel Romantik und eine herzerwärmende Geschichte zu finden. Die Redaktion würde Sie mit der Kamera begleiten und Ihre Liebesgeschichte festhalten. 

Wenn Sie zur Zeit also Single sind und bald Ihr erstes Date ansteht, melden Sie sich gerne per E-Mail bei der RTL-Extra-Redaktion! 

E-Mail: extra@rtl.de

Quelle: RTL Extra-Magazin

Dating-App Once fragte nach:
Macht Online-Dating abhängig?

Veröffentlicht: 3. November 2018

Über ein Viertel aller Deutschen, die online nach Dates suchen, empfindet das Scrollen durch Profile potenzieller Partner als frustrierend oder gar langweilig. Macht Online-Dating abhängig? Dies ist nur eine der Fragen, die eine neue Studie im Auftrag von Once beantwortet.

Die Ergebnisse: Ein Fünftel der Deutschen, die Erfahrungen mit Online-Dating haben, bezeichnen die Nutzung diverser Portale und Applikationen einerseits als langweilig (19 %) und sogar frustrierend (20 %).

Machen Online Dating-Apps süchtig?

Gleichzeitig meinen aber immerhin 12 % aller befragten Deutschen, die sich schon einmal ins mobile Dating-Getümmel gestürzt haben, dass Online-Dating Suchtpotenzial in sich birgt. Dabei nehmen fast doppelt so viele Männer (15 %) wie Frauen (8 %) die App-Verwendung als Suchtgefahr wahr.

Im europäischen Vergleich scheinen die Deutschen dieses Bewusstsein für Suchtpotenziale beim Online-Dating erst zu entwickeln. In Frankreich und Großbritannien beschrieben fast doppelt so viele Befragte (22 %) Online-Dating als "süchtig machend".  

Wo und wann wird zur App gegriffen?

Diese Zahlen unterstreichen die äußerst beiläufige Nutzung der Dating-Plattformen. Deutsche Männer und Frauen – und hier sind sich beide Geschlechter sehr ähnlich – nutzen mobile Dating-Apps vor allem beim Mittagessen (24 %) und im Bett (37 %).

Endlich Schluss mit Wisch&Weg beim Daten:
Die besten Kontaktanzeigen-Portale 2018 im Test

Vor dem Fernseher sind mit 48 % die Frauen als Multitasking-Profis ganz vorne. Bei Männern sind es im Vergleich 36 %, die sich vor der Flimmerkiste auf die Suche nach der besseren Hälfte in Dating-Apps begeben (insgesamt 41 %).

Doch lässt sich einfach nebenbei ernsthaft ein Partner finden?

Und was sagt es aus, wenn 6 % der Befragten angeben, Dating-Apps auf Dienstreise zu nutzen; vor allem dreimal mehr Männer (9 %) als Frauen (3 %)? Echtes Dating scheint einer Wisch-und-Weg-Gesellschaft zu zeitaufwändig.

Dabei greifen vor allem mobile Apps immer deutlicher in unseren Alltag ein. Ein Fünftel aller Befragten in Deutschland kann noch nicht einmal mehr einschätzen, wie viel Zeit pro Woche ungefähr für Online-Dating verwendet werden. Im Schnitt verbringen 66 % der deutschen Männer und Frauen bis zu 4 Stunden pro Woche, und damit fast zwei Arbeitstage pro Monat, mit der Nutzung von Dating-Portalen und -Apps.

In Österreich sind es sogar durchschnittlich 83 % der Befragten, die ihre kost-bare Zeit so lange mit Online-Dating verbringen; dicht gefolgt von den Schweizern mit durchschnittlich 79 % der Befragten.

Wisch und Weg auf der Toilette

Sogar auf der Toilette benutzen 15 % der Deutschen und fast doppelt so viele ihrer in der Schweiz lebenden Nachbarn (29 %) mobile Dating-Apps,  um auf dem Porzellanthron online nach passenden Partnern zu suchen.

Von der Partnersuche regelrecht getrieben sind scheinbar jene, die noch während eines gerade stattfindenden Dates die nächstbeste Option mit dem Smartphone suchen. Nach eigenen Angaben nutzen 5 % der Italiener, 4% der Franzosen und immerhin 3 % der deutschen Befragten Dating-Apps, während sie zu einem Date verabredet sind.

Quelle: like-online.de

Online-Partnersuche:
Deutschland ist das Silicon Valley der Liebe

Veröffentlicht: 30. Oktober 2018

Mit der soeben bekanntgegebenen Übernahme vom US-Marktführer eHarmony beherrschen die deutschen eCommerce-Plattformen Parship, Spark Networks Services GmbH (ehemals Affinitas) und Be2 nun endgültig ein lukratives globales Geschäft: Die ernsthafte und hochpreisige Partnervermittlung im Internet.

Google, Amazon, Facebook & Co. - die Liste der Online-Geschäfte, in denen Deutschland international abgehängt wurde, ist lang. Aber ab 2019 gibt es endlich mal eine positive Ausnahme zu vermelden:


Das Geschäft mit der Liebe!

Und das obwohl wir Deutschen in Liebesdingen nicht gerade als Vorreiter gelten...

Parship Elite Group baut Marktführerschaft aus

Bereits seit gut einem Jahrzehnt haben die Partnervermittler Be2 aus München und Spark Networks Services GmbH (ehemals Affinitas) aus Berlin die Marktführerschaft in diversen Ländern ergattert, so z.B. in Frankreich, Skandinavien, Russland oder Brasilien.

Der deutschsprachige Raum ist seit jeher fest in der Hand der Hamburger Parship Elite Group, die Parship und Elitepartner betreiben.

Nur in der englischsprachigen Welt wollte es nie so recht klappen, denn dort führt klar der US-Riese eHarmony, mit über 300 Mio. Dollar Jahresumsatz das Schwergewicht der Branche.

Kommentar von Henning Wiechers, langjähriger Kenner und Analyst der Szene

Liebesvermittlung made in Germany!

Genau dieses eHarmony geht nun aber in der Parship Elite Group auf, sprich die moderne Parship-Technologie ersetzt die überholten Vermittlungsalgorithmen. Und das Gros der Arbeitsplätze samt aller zukünftigen Umsätze geht nach Hamburg!


Damit gehört der "Liebesvermittlung made in Germany" über 80% des westlichen Marktes.

- erklärte Henning Wiechers (Betreiber des Singleboersen-Vergleich.de) die neue Situation am Online-Dating-Markt.

Wer sich als Single aus New York, Rio, Moskau, Paris oder Berlin im Internet ernsthaft nach einem Lebenspartner umsehen möchte, der wird höchstwahrscheinlich bei einem dieser drei deutschen Spitzenunternehmen landen.

Nur Chinesen, Inder, Japaner & Co. leben in ihrer völlig eigenen Online-Dating-Welt. Aber das wiederum geht Google, Amazon und Facebook ja genauso.

Weitere Hintergrund-Videos zum Online-Dating:
DAS wussten Sie noch nicht über die Partnersuche im Internet

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

So häufig geht’s zur Sache:
Liebe am Arbeitsplatz

Veröffentlicht: 25. Oktober 2018

Eine neue Studie eines großen Lieferanten für Büroartikel beschäftigt sich mit der Liebe am Arbeitsplatz. Wir verbringen den Großteil des Tages mit Kollegen, wie häufig kommt es da durchschnittlich zum One-Night-Stand oder zu einer Beziehung? Wird wirklich auf jeder Firmenfeier geknutscht?

In der Regel verbringen wir 40 Stunden in der Woche mit Arbeitskollegen. Weit mehr als mit Freunden oder Partnern. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Arbeitsplatz auch ein beliebter Ort zum Flirten.

Liebe am Arbeitsplatz – das "geht" im Büro

Die Studie fand heraus, dass 42 % der Teilnehmer bereits ein Date mit einem Kollegen bzw. einer Kollegin hatten. Geknutscht wurde von 32 % der Befragten. Sex mit einem Kollegen hatte jeder Dritte.

FunFact: Knapp jeder zweite Mann würde auch eine Beziehung mit einer Führungskraft eingehen. 

Diplom-Psychologen Markus Ernst zu den Ergebnissen:


Ein Großteil der Deutschen lernt den Partner bei der Arbeit kennen. Neben Ausbildung und Freundeskreis zählt der Job als die dritte große Partnerbörse. Kein Wunder, denn nirgendwo sonst verbringt man so viel Zeit wie bei der Arbeit. Paare, die zusammenarbeiten, teilen Berufs- und Privatleben miteinander.

Betriebsfeier oder Büroalltag – wann funkt es schneller

26 % der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie ihre Liebelei innerhalb der Büroräume begonnen hat.

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Gerade mal 17 % bändeln auf Betriebsfeiern an und – man mag es kaum glauben – nur 12 % beginnen eine Romanze auf einer Geschäftsreise.

"Und auf wen stehst Du?"

Sexuelle Fantasien mit einer Kollegin oder einem Kollegen hatten bereits 65 %. Dabei sind Menschen aus dem gleichen Team am interessantesten – 43 % gaben eine Schwärmerei zu.

Position 2 belegten die direkten Vorgesetzten und gerade mal 5 % hatte erotische Tagträume mit CEOs.

Frauen sind dabei zudem zurückhaltender mit 53 % als Männer, bei denen 77 % die Gedanken in Kombi mit Arbeitskollegen auf Reisen schickt.

Herausforderungen für die Liebe am Arbeitsplatz

Zu einer der größten Herausforderungen zählt, die Beziehung nicht öffentlich zu machen. Dies empfanden 45,5 % besonders schwierig. 39 % finden es beschwerlich, Privates und Berufliches zu trennen. Und 27,5 % befürchten, dass der Tratsch in der Büroküche sich verstärkt.

Knapp über 23 % haben die Befürchtung, bei einer Liebelei am Arbeitsplatz auch während der Bürozeit nicht Finger voneinander lassen zu können. Über 20 % der Befragten sehen die größte Herausforderung darin, nach dem Scheitern einer Büroromanze noch souverän zusammenarbeiten zu können.

Quelle: viking.de

Neues Feature Tinder U
Wie Tinder jetzt gegen Facebook schießt

Veröffentlicht: 20. Oktober 2018

Als Facebook im Mai verkündete, dass sie mit Facebook Dating ein dickes Stück des Online-Dating-Kuchens abhaben möchte, rutschte die Tinder-Aktie (bzw. die Match-Aktie) ein empfindliches Stück nach unten. Tinder reagierte mit neuen Features, wie zum Beispiel Tinder U. 

Das U in Tinder U steht für University – und wer sich kurz an die Anfänge von Facebook erinnert, kann schon erahnen was Tinder bezwecken will.

Social Network an der Uni

Als Netzwerk für die eigene Uni wurde Facebook entwickelt. Schnell erkannten die Entwickler das Potential für Studenten sich zu vernetzen. Immer mehr Unis nahmen teil. Und so entstand eines der größten Netzwerke der Welt. Ein ähnliches Konzept, zumindest die Fokussierung auf die Universitäten, verfolgt nun Tinder U. Ein Schelm, der Arges dabei denkt… 


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Das steckt hinter der Idee Tinder U

Tinder U ist keine eigenständige App von Tinder, sondern nur ein ergänzendes Feature. Dank dieser Funktion kann man leichter Kommilitonen kennenlernen oder Lernpartner finden.

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Ideal ist die Funktion auch für Erstsemester, die noch niemanden auf dem Campus kennen. Natürlich kann man auch außerhalb der eigenen Uni, Studenten anderer Universitäten kennenlernen.

So funktioniert Tinder U

Um Tinder U zu nutzen, muss man sich auf dem Campus bei Tinder einloggen und die entsprechende .edu-Mail-Adresse mitteilen. Dann bekommt man eine Mail mit einem Bestätigungs-Button. Und zack, das war es schon.

Nun funktioniert Tinder U wie das herkömmliche Tinder – Wisch und Weg oder Wisch und Yeay!

Wer kann das Feature nutzen?

Wie immer wird das Feature zuerst in den Staaten ausgerollt. In diesem Fall auf iOS-Geräten bei akkreditierten Hochschulen. Wann Tinder U zu uns schwappt, ist noch offen.

Quelle: blog.gotinder.com

Wenn aus Spielerei Ernst wird:
Fortnite vielfach Grund für Scheidungen

Veröffentlicht: 15. Oktober 2018

Laut der britischen Website Divorce online wurde der Online-Shooter "Fortnite Battle Royale" innerhalb eines Jahres in 200 Fällen als Scheidungsgrund genannt. Der beliebte Online-Shooter "Fortnite: Battle Royale" bringt Fremde übers Internet zu-sammen und scheint Vertraute voneinander zu trennen. 

Diese Phänomene drogenähnlicher Qualitäten von Online-Spielen trifft bei weitem nicht nur Teenager.

Die britische Website divorce online hat einen Blog-Beitrag veröffentlicht, der seit Januar 200 Scheidungsgesuche aufführt, die Fortnite und weitere Online-Spiele als Scheidungsgrund nennen.

Das entspricht ungefähr fünf Prozent aller eingereichter Scheidungsfälle. Insgesamt hat divorce online seit Januar 2018 bisher 4665 Fälle bearbeitet.

Gesundheits- und Beziehungsrisiko Online-Spiel

Online-Spiele, soziale Netzwerke, Pornowebseiten und andere digitale Medien werden zu einem wachsenden Problemfaktor für Beziehungen in Industrienationen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte im Juni Spielesucht als bedenklich für die Gesundheit ein, wenn sie über mehrere Monate anhält.

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Spielesucht kann laut WHO zu geringerer körperlicher Betätigung, ungesunder Ernährung und verminderter Seh- sowie Hörfähigkeit, Schlafstörungen, aggressivem Verhalten und Depressionen führen. Das wirkt sich auch auf die Beziehung aus.

Geld dürfte ebenfalls eine Rolle spielen, denn über Mikrotransaktionen verdienen viele Hersteller von Online-Spielen ein Vermögen. Epic Games soll mit Mikrotransaktionen innerhalb von Fortnite monatlich 300 Millionen US-Dollar umsetzen.

Ansatt Sieg Niederlage im Beziehungsgame

Gerade im Internet oder beim Zocken verliert man rasch die Zeit und auch seine Bedürfnisse aus den Augen. Doch nicht nur die eigenen, auch Beziehungen leiden darunter, wenn der Partner seinem Online-Charakter wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmet anstatt der eigenen Partnerschaft. 

Sind Sie leidenschaftlicher Zocker und in einer Beziehung? Dann legen Sie den Controller doch mal weg und unternehmen Sie etwas mit Ihrem Partner. Partnerschaften müssen gepflegt werden. Oder Sie spielen einfach zusammen mit Ihrem Partner.

Quelle: divorce-online.co.uk

Sex am Morgen:
Warum sich Liebe machen vor dem Aufstehen lohnt

Veröffentlicht: 7. Oktober 2018

Umfragen ergeben, dass erstaunlich viele Menschen nie Sex am Morgen haben – da entgeht ihnen aber was! Sie werden staunen, welche Vorteile der sexy Frühstart hat. Es ist nicht nur ein einfacher Weg, um gut gelaunt in den Tag zu starten. Fans von Sex am Morgen sind außerdem produktiver, sagen Wissenschaftler. 

Eine aktuelle Umfrage ergab jedoch, über die Hälfte der befragten Frauen nie vor dem Aufstehen Sex haben.

Verschmähter Muntermacher am Morgen

Im Auftrag der Website mattressadvisor.com wurden 1.000 Menschen zu ihren sexuellen Gewohnheiten befragt. Die Männer und Frauen im durchschnittlichen Alter von 36 Jahren lebten alle in einer festen Beziehung und mit ihrem Partner unter demselben Dach. 

63 Prozent der befragten Frauen und 37 Prozent der befragten Männer sagten, dass sie niemals Sex am Morgen hätten, wie die Website health24.com berichtete.

50 Prozent der Männer äußerten immerhin den Wunsch, öfter mal sexy Frühsport zu haben; dasselbe sagten aber nur 20 Prozent der Frauen.


Auch interessant: Homosexuelle und bisexuelle Umfrageteilnehmer waren dem Sex am Morgen eher zugetan als Heterosexuelle. 

Von Müdigkeit bis Mundgeruch: Warum Morgensex abtörnen kann

Nicht jeder von uns schlägt frühmorgens die Augen auf und ist zu allen Schandtaten bereit. Viele ausgesprochene Morgenmuffel tun sich daher schwer damit, vor dem Aufstehen zu erotischer Höchstform aufzulaufen.

Wer noch skeptisch ist, sollte es einfach mal probieren – so sanft und gleichzeitig effektiv kann man anders kaum wach werden.

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Körper- und Mundgeruch, zerzauste Frisur und verquollene Augen können weitere Gründe sein, vom Morgensex absehen zu wollen. 

50 Prozent der befragten Frauen sagten jedoch, sie seien morgens einfach nicht in der Stimmung für Sex, während 35,6 Prozent angaben, so früh am Tag nicht genug Zeit zu haben. 32,9 Prozent erklärten, ihnen fehle zu dieser Tageszeit die nötige Energie. 

Produktiver dank Morgensex

Wer Sex am Morgen mag, kann tendenziell nicht genug davon bekommen: Während die männlichen Befürworter 4,2 Mal pro Woche zur Sache kamen, waren es bei den Frauen 3,1 Begegnungen in den Laken.

Im Durchschnitt dauerte der Sex 26 Minuten und wenig überraschend ist, dass als beliebteste Wochentage Samstag und Sonntag genannt wurden.

45 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer verrieten, dass die morgendliche Session ihre Leistungsfähigkeit steigerte und sie produktiver und kreativer machte.

Kein Wunder, dass Frauen darum bereit wären, täglich 31 Minuten Nachtschlaf zu opfern, um morgens zur Sache kommen zu können. Die Männer wollten durchschnittlich sogar 42 Minuten kürzer schlafen.

Die Umfrageteilnehmer, die besonders zufrieden mit ihrer Beziehung waren, hatten öfter Morgensex als die Unzufriedenen. Ein Grund mehr also, sich morgens nicht noch einmal umzudrehen, sondern sie oder ihn in die Arme zu nehmen – und mehr.

Quelle: fitforfun.de

Keine Lust mehr aufs Alleinsein?
Darum macht Online-Dating einfach Sinn

Veröffentlicht: 1. Oktober 2018

Sind Sie Single? Sie gehen gern und häufig aus, aber wirklich jemanden kennengelernt, der für die große Liebe in Frage kommt, war nicht dabei? Ein recht ernüchterndes Erlebnis! LemonSwan, die PartnerFairmittlung, wäre eine Alternative zur Partnersuche in Bars und Co.

Zumindest führt LemonSwan vier Gründe an, warum Online-Dating einige Vorteile zur klassischen Suche hat. Und zwar gute Gründe!

Online-Dating vs. Kuppelnder Freundeskreis

Ob nun gute Ratschläge bei Familienfeiern oder mitleidige Blicke beim tausendsten Pärchen-Abend der Clique: Freunde und Familie wollen ja nur das Beste für uns. Gern mal mit dem Zustecken einer Telefonnummer oder dem spontanen Einladen einer Person, mit der man ja ach-so-gut zusammenpassen würde. 


Verlagern Sie Ihre Partnersuche ins Netz und erzählen Sie davon! Sie brauchen keine Kuppelversuche.

Online-Dating vs. Schüchternheit

Die erste Kontaktaufnahme. Sie ist immer noch eine der größten Hürden beim Flirten. Offline ebenso wie Online. Jedoch hat Online-Dating einen entscheidenden Vorteil – die Nutzer suchen alle einem neuen Partner. Somit entfällt der Unsicherheitsfaktor "Ist die Person, die ich im Supermarkt oder in der Bar attraktiv finde, überhaupt Single?".

Welche Online Dating Plattform passt zu mir:
Kontaktanzeigen-Portale oder Internet Partnervermittlungen?

Bei LemonSwan oder anderen Dating-Anbietern können Nutzer schon mit Funktionen wie "Zwinkern/Lächeln" oder "Eisbrecher-Fragen" auf sich aufmerksam machen.

Online-Dating vs. Gleiches Beuteschema

Sie landen immer wieder beim gleichen Typ Partner? Oder suchen sich stets den, der eben nicht langfristig zu Ihnen passt? Beim Online-Dating über renommierte Online-Partnervermittlungen wie LemonSwan oder Parship erhalten Sie Partnervorschläge auf Basis einer wissenschaftlichen Befragung. Ideal, um mit alten Mustern zu brechen. 

Online-Dating vs. Alltagstrott

Im Grunde ist das tägliche Umfeld zu gleichbleibend, um wirklich effektiv auf Partnersuche zu gehen. Letztlich steckt der Großteil in der Schleife Arbeit-Freizeit-Bett-Arbeit-Freizeit-Bett-etc fest.

Neue Leute kennenlernen scheitert einfach oft auch am Zeitfaktor.Beim Online-Dating hingegen können Sie zeit- und ortsunabhängig auf Partnersuche gehen. Egal ob Montagabend oder Samstagmorgen, ob direkt in Ihrer unmittelbaren Umgebung oder in einem anderen Land; Sie entscheiden, wann Sie aktiv werden und wo Sie nach einer Partnerschaft suchen.

Quelle: lemonswan.de

Marc Zuckerberg macht ernst:
Facebook Dating gestartet

Veröffentlicht: 25. September 2018

Ein Raunen ging durch die Online Dating-Szene als Herr Zuckerberg im Mai verkündete, nun auch an den süßen Früchten des Online-Verliebens interessiert zu sein. Viele Informationen waren bislang nicht zu erhalten, doch nun startete Facebook Dating in Kolumbien in eine Testphase.

Facebook möchte sich mit der Art seines Online-Datings klar von Wisch-und-Weg-Apps wie Tinder unterscheiden. Fokus seien deshalb gezielte Partnervorschläge. Das Potenzial ist hoch – haben doch mehr als 200 Millionen Nutzer des Netzwerks als Beziehungsstatus "Single" ausgewählt.

Facebook Dating: So funktioniert’s

Vorneweg: Für Facebook Dating braucht man keine eigene Dating-App. Die Funktion ist der normalen Facebook-App angeschlossen – UND das Dating funktioniert auch nur via App.

Im ersten Step muss natürlich erstmal ein Dating-Profil angelegt werden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass das Dating-Profil unabhängig zum "normalen" Facebook-Profil läuft. 

Man fügt also Informationen zu Ausbildung, Körpergröße und Religion neben Alter, Geschlecht und sexueller Ausrichtung hinzu. Zudem können bis zu zwölf Fotos hinterlegt werden und ein kleiner Beschreibungstext ergänzt das Profil.


Dating ist ein Verhalten, das wir auf Facebook schon seit langem kennen. Wir wollen es den Menschen leichter und bequemer machen, sich zu verabreden.

Facebook stellt seinen Dating-Nutzern zudem bei der Einrichtung bis zu 20 Fragen. Die Antworten sollen auch als Eisbrecher zwischen den Singles fungieren.

Als Basis für Marcs Love-Algorithmus dienen u.a. die ähnliche "Gefällt mit"-Angaben und Interessen haben. Auch der Besuch gemeinsamer Veranstaltungen oder gemeinsame Gruppen werden zum Matching hinzugezogen. Maximal 100 potenzielle Flirtpartner werden täglich angezeigt – sofern sie sich in einem Radius von 100 Kilometer befinden.

Wenn es BOOM gemacht hat

Die Matching-Ergebnisse erhalten die Nutzer nacheinander, d.h. bevor man die nächste Person vorgeschlagen bekommt, muss man sich für oder gegen den momentanen Vorschlag entscheiden. Ist man interessiert, kann man z.B. auf eine Persönlichkeitsfrage als Eisbrecher Bezug nehmen und dem anderen Single eine Nachricht schreiben.

Keine Lust auf Facebook-Dating zu warten?
Die besten Online-Dating-Portale 2018

Diese landet in einem separaten Postfach der Dating-Funktion. Erst, wenn es eine Antwort gibt, rutscht das Gespräch in einen eigenen Chat der Dating-Funktion. Ab diesem Zeitpunkt sind die Nutzer auf sich gestellt.

Ade Penisbilder!

Im Gegensatz zu den meisten anderen Dating-Apps kann man über Facebook Dating keine Fotos verschicken. Die meisten Frauen werden sich darüber freuen, dass in ihren Postfächern sich bei diesem Anbieter keine unaufgefordert gesendeten Geschlechtsteile sammeln werden.

Um Scammern das Leben zu erschweren, erfragt Facebook den Standort des Nutzers und überprüft diesen mittels GPS.

Durch den Einsatz des Fragekatalogs erhofft der blaue Netzwerkriese sich, die Verringerung von unpersönlichen, willkürlichen Anmachsprüchen.

Wer kann beim Facebook Dating mein Profil sehen?

Die wohl interessanteste Frage momentan: Wer von meinen Facebook-Freunden kann sehen, dass ich ein Dating-Profil bei Facebook habe? Laut Zuckerberg wird das eigene Dating-Profil nicht für die eigenen Freunde angezeigt, ebenso nicht für blockierte Nutzer. Freunde von Freunden sehen das Profil und auch "entfreundete" Ex-Partner bekommen – sofern sie ebenfalls Facebook Dating benutzen – das Flirtgesuch angezeigt.

Wird Facebook Dating Tinder und Co vernichten?

Das bleibt echt abzuwarten. Die erste Testphase in Kolumbien ist vor wenigen Tagen bereits gestartet. Wie lange Marc und seine Entwickler diese Phase ziehen, ist unklar. Auch ob die bisherigen Funktionen alle in der derzeitigen Form übernommen werden.Facebook will mit seinem Dating-Dienst langfristige Beziehungen stiften und dies mit Funktionen, die sich auf das Wesentliche (für Herrn Zuckerberg) konzentrieren.

Facebooks Vorteil gegen Tinder und andere neue Dating-Apps: Bereits ohne Facebook Dating hat das Unternehmen jede Menge Daten, um so "perfekte Matchs" zu liefern. Wie gut das funktioniert, wird sich zeigen.

Sobald Facebook Dating auch in Deutschland startet, erfahren Sie es hier bei uns. Und natürlich werden wir auch Facebook Dating auf Herz und Nieren testen.

Quelle: theverge.com

Wenn es kriselt in der Beziehung:
Anzeichen dafür, dass er sich trennen will

Veröffentlicht: 25. September 2018

Manchmal ist eine Trennung absehbar, manchmal kommt sie vollkommen überraschend – doch wer genau hinsieht, kann die ersten Anzeichen erkennen, die darauf hindeuten, dass der Partner über das Beziehungsaus nachdenkt.

Eine Trennung kommt selten aus dem Nichts. Meist geht dem Beziehungsaus einige "Warnhinweise" voraus. Ist man aufmerksam seinem Partner gegenüber, kann man bestimmte Fluchtmuster entdecken. Wenn Sie einige der folgenden Punkte an Ihrer Beziehung bemerken, sollten Sie ein erklärendes Gespräch suchen.

Er vermeidet es, Zukunftspläne zu schmieden

Sei es ein gemeinsamer Urlaub oder der Kauf eines Fernsehers – alles, was in der Zukunft liegt und / oder gemeinsame Investitionen umfasst, wird er vermeiden. Kann es sein, dass er immer wieder ausweicht, wenn Sie ihn fragen, ob Sie in einem halben Jahr endlich den gemeinsamen Traumurlaub machen wollt?

Dann kann er sich das wahrscheinlich nicht mehr mit Ihnen vorstellen …

Sie haben keinen Spaß mehr

Früher haben Sie herumgespaßt, über jeden Blödsinn gelacht und immer wieder neue Insider kreiert – und plötzlich geht es nur noch um Alltagsdinge? Bevor eine Beziehung in die Brüche geht, verliert sie die Leichtigkeit, die früher da war. Auch weil dem Partner wahrscheinlich im Kopf herumschwirrt, dass er die Beziehung beenden möchte.

Er vermeidet es, nachhause zu kommen

Wenn Sie zusammen wohnen, und Ihr Partner seit einiger Zeit immer nach der Arbeit etwas vorhat, mit Kumpels abhängen will, länger arbeitet oder zum Sport will, kann es ein Zeichen dafür sein, dass er es vermeiden will, mit Ihnen Zeit zu zweit verbringen. Vielleicht weil er sich noch nicht sicher ist, wie es weitergehen soll…

Doch auch wenn Sie getrennte Wohnungen haben und er seit einiger Zeit die Abende lieber ohne Sie verbringt und nicht mal einen Gegenvorschlag bringt, wenn er absagt, kann das ein Zeichen sein, dass er über eine Trennung nachdenkt.

Er schreibt nicht mehr zuerst

Meistens müssen Sie sich melden und auch dann schreibt er ewig nicht zurück. Okay, keine Panik, das kann zum einen daran liegen, dass er gerade viel zu tun hat. Häuft sich das jedoch und schreibt er dann auch noch einsilbig zurück, kann es sein, dass er es einfach nicht mehr schafft, das Bild einer glücklichen Beziehung aufrecht zu erhalten.

Er will keinen Sex

Früher konnte er die Finger nicht von Ihnen lassen, doch seit einiger Zeit tut er alles dafür, Sex zu vermeiden – geht später (oder früher) als Sie schlafen etc.

Quelle: miss.at

Sexpartner-Studie enthüllt:
Männer und Frauen zählen unterschiedlich

Veröffentlicht: 20. September 2018

Forscher konnten sich lange nicht erklären, warum die Zahlen der Sexualpartner bei Männern und Frauen so stark voneinander abweichen, wenn man sie danach befragt. Nun enthüllt eine Studie: Männer schätzen eher, Frauen zählen genau. 

Na, mit vielen Menschen hatten Sie in Ihrem Leben bisher Sex? Während einige ihre Sexualpartner an einer Hand (oder sogar einem Finger) abzählen können, sind es bei anderen so viele, dass sie akkurat Buch darüber führen. Und manchen ist es einfach schnuppe – schließlich sollte die Anzahl ja auch vollkommen egal sein. 

Wer "liebt" mehr: Männer oder Frauen

Trotzdem sind die Ergebnisse einer Studie zu dem Thema durchaus interessant: Männer schätzen die Zahl ihrer bisherigen Sexpartner nämlich eher, während Frauen genauer nachzählen. Durchgeführt hatte die Studie ein Forscher-Team der Universität Glasgow, die die Ergebnisse nun im Fachblatt "The Journal of Sex Research" veröffentlicht haben.

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Diese Erkenntnis würde außerdem erklären, warum bei entsprechenden Befragungen nach der Zahl der Sexualpartner immer wieder auffällige Unterschiede in den Angaben von Männern und Frauen festgestellt werden. Statistich konnten diese bisher kaum erklärt werden. Offenbar verschätzen sich einige Herrschaften gerne mal...

Sexualpartner-Befragungen ungenau, weil Männer nur schätzen

Der aktuellen Befragung zufolge hatten die Männer im Schnitt Sex mit 14 Partnerinnen, während Frauen mit durchschnittlich sieben Männern geschlafen hatten. Die Unterschiede erklärten sich unter anderem durch "Ausreißer", die besonders viele Sexpartner hatten und den Durchschnitt verzerrten.

Zudem spielte es eine Rolle, wie die Befragten die angegebenen Zahlen ermittelt hatten: Männer schätzten die Zahl ihr Partnerinnen dabei häufiger als Frauen.

So lief die Studie zu den Sexpartner ab

Als Grundlage für seine Untersuchung nutzte das Team um die Sexualforscherin Kirstin Mitchell Daten des dritten britischen "National Survey of Sexual Attitudes and Lifestyles", kurz "Natsal-3". Im Rahmen dieser Studie werden ungefähr alle zehn Jahre mehrere tausend Briten in persönlichen Interviews zu ihrem Sexualverhalten befragt. An "Natsal-3" nahmen 15.162 Frauen und Männer zwischen 16 und 74 Jahren teil. Eine Bevölkerungsstudie zum Sexualverhalten in diesem Ausmaß gibt es in Deutschland (leider) nicht.
 

Quelle: spiegel.de

Liebe lieber ungewöhnlich:
Mit seltenen Interessen beim Online Dating punkten

Veröffentlicht: 15. September 2018

Der Kölner Sozialpsychologe Dr. Hans Alves beschreibt in einer wissenschaftlichen Abhandlung, dass das Teilen ungewöhnlicher Hobbies und Interessen zu einer besonderen Magie zwischen Personen führt. Kommt jetzt die große (Liebes-)Stunde für Porzellan-Mops-Sammler? Und was bedeutet das für die Partnersuche im Netz?

Laut Aussage des Sozialpsychologen bekommt auch bei der Partnersuche der jeweilige Date-Partner einen Attraktivitätsbonus, wenn die gemeinsamen Interessen selten sind.


Seltene Interessen miteinander zu teilen, löst eine stärkere Anziehungskraft zwischen Menschen aus, als das Teilen häufiger Interessen.

Die Wissenschaft ist sich sicher

Bereits seit einigen Jahrzehnten sind Sozialwissenschaftler der Meinung, dass wir Menschen mögen, die die gleichen Einstellung oder Moralansichten wie wir haben. Freunde und auch Partner werden zumeist danach ausgesucht, wie sehr ihre Werte, Interessen, Hobbies oder Vorstellungen den unseren entsprechen.

Für Sie 2018 getestet:
Die besten Partnervermittlungen im Vergleich

Treffen wir einen potenziellen Partner zu einem Date, dreht sich das Gespräch meist zuerst um Vorlieben und Einstellungen. Man klopft erstmal ab, wie schräg es wohl das Gegenüber findet, wenn man von seiner Porzellan-Mops-Sammlung, der Liebe zum Film Noir oder seiner Strickleidenschaft erzählt. Teilt der Date-Partner eine "seltene" Leidenschaft, ist ein Wiedersehen quasi schon ausgemacht.

Je schräger, desto mehr >>BOOM<<

Stand bislang die Frage im Raum: "Führen bestimmte Interessen, die man teilt, zu mehr Anziehung zwischen den Leuten?" beantwortet Dr. Hans Alves mit einem klaren Ja. 


Wenn seltene Interessen geteilt werden, ist das Bindungspotential höher, dann wird der oder die Andere als anziehender empfunden.

Zur Untermauerung befragte er Versuchspersonen im ersten Schritt nach Interessen in Rubriken wie Lesen, Reisen, Serien/Filme und Musik. Im Anschluss sollten die Personen einschätzen wie sehr sie einen Menschen mögen würden, der ein bestimmtes Interesse mit ihnen teilt. 


Das gemeinsame Mögen seltener Interessen führte zu besonders starker Anziehung.

In einer weiteren Versuchsanordnung schrieben die Versuchsteilnehmer ihre letzten 20 "Facebook-Page-Likes! auf und bewerteten im Anschluss wie sympathisch sie eine Person finden, die ebenfalls eine dieser Facebook-Page mag. Dabei setzte Alves als Seltenheit-Indikator auf die Likes-Anzahl auf Facebook. 

Expertenwissen aus dem Online-Dating:
Ghosting, Benching & Co.: Alte Liebesfallen neu benannt

Auch bei diesem Versuch zeigte sich, dass das Teilen seltener Likes (also Pages mit wenigen Fans) deutlich anziehender auf die Versuchspersonen wirkte als das gemeinsame Interesse an Facebook-Pages mit mehreren Millionen Likes.

Last, but not least: Klappt das beim Online Dating?

Diese Frage beantwortete Alves ebenfalls mit einer Versuchsreihe. Dabei wurden sowohl weibliche als auch männliche Singles nach ihren seltenen und populären Interessen gefragt. Anschließend sahen sie sich unterschiedliche Profile von Singles an, die mindestens eine dieser vorher genannten Interessen hegt.

"Zusammenfassend zeigen die Befunde ein starkes Bindungspotential seltener Einstellungen. Stellt sich beim ersten Date also heraus, dass die andere Person nicht nur unser Interesse für Sonne, Strand und Shakira teilt, sondern auch unsere exotischen Interessen für Einrad fahren, Bierdeckelsammeln und Tom Waits, so stehen die Chancen auf ein Wiedersehen mehr als gut", sagt Dr. Hans Alves.

Quelle: uni.koeln

Liebesbetrüger vor Gericht:
Love Scammer ergaunern Millionen mit Fake-Profils

Veröffentlicht: 14. September 2018

Immer wieder liest man von Betrügern, die auf Online-Dating-Plattformen mit gefakten Profilen Nutzer um jede Menge Geld erleichtern. In den seltensten Fällen werden diese so genannten Romance Scammer gefasst. In München läuft aktuell ein Prozess, bei dem es um mehr als eine Million Euro als Beute geht. 

Drei Männer müssen sich nun vor Gericht verantworten. Ein Deutscher, ein Nigerianer und ein Ghanaer sollen gemeinsam erfundene Identitäten in Online-Dating-Seiten geschleust haben. Im Anschluss begannen sie sowohl mit Männern und Frauen zu flirten. Ließen diese sich auf den vermeintlich ernsthaften Flirt ein, öffneten sie den Geldprellern ihr Herz und vor allem ihre Geldbörse.

Die Methoden der Scammer

Die Männer im aktuellen Fall gaben sich u.a. als ein US-Soldat namens Thomas Stabler aus, erschlichen sich mit Schmeicheleien das Vertrauen zahlreicher Nutzerinnen und nahmen sie systematisch aus.

Dieses Vorgehen ist quasi klassisch für Love Scam: Die Betrüger setzen ihren Hebel an den wunden Punkt ihrer Opfer – der Sehnsucht nach Nähe, Vertrauen und einem Partnerwunsch. Sind die Betrüger sicher einen "Fisch" an der Angel zu haben, ändert sich der bislang liebevolle, zärtliche Ton. 

Betroffene sprechen von einem hohen emotionalen Druck, den die Betrüger aufbauen, wenn man sich ihren Geldforderungen nicht beugt. Meist sind die Forderungen nach Geldbeträgen eingebettet in dramatische Geschichten.


Du willst ja gar nicht mit mir zusammen sein, wenn Du nicht mal die 500 € für mich hast, die ich unbedingt brauche. Also liebst Du mich nicht. Dann liebe ich Dich auch nicht mehr. Und mache Schluss.

Betroffene verspüren Verlustängste und lassen sich dadurch manipulieren.

Tipps und Tricks, um sich gegen Liebesbetrüger zu schützen:
Umfangreiches Dossier zum Love Scam

Lukratives Geschäftsmodell mit der Sehnsucht nach Liebe

Das dachten sich wohl auch die drei Angeklagten. Sie erhielten nach ihrer US-Soldaten-Masche von einer Frau aus Starnberg satte 380.900 Euro. Zudem traf die Frau sich im Bayerischer Hof in München noch mit einem Anwalt und überreichte ihm 128.000 Euro in bar. Sie tat dies in der Überzeugung, ihrem Traummann damit zu helfen. 

Ein weiteres Opfer des Trios ist eine Frau aus dem Frankfurter Raum, die ebenfalls mit der Story um 125.000 Euro erleichtert wurde. 

Und diese Betrüger sind keine Einzeltäter, so ergab eine Studie von Norton 2016, dass bereits 40 Prozent der deutschen Studienteilnehmer Love Scam bzw. Internet-Betrug erlebt haben. 

Was blüht den Online-Betrügern jetzt?

Zwei der drei Angeklagten haben ein Geständnis abgelegt. Unter anderem auch um so ihr Strafmaß positiv zu beeinflussen: Die Höchststrafen könnten auf zwischen drei und viereinhalb Jahre Haft begrenzt werden. 

Ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums:


Die Ermittlungen in dem Bereich sind sehr schwierig. Die Wahrscheinlichkeit, die Täter hinter den Fake-Profilen zu finden, ist nicht sehr groß. 

Auch deshalb wird der Prozess als ein großer Schritt gegen die Love Scammer angesehen.

Konkrete Zahlen wie viele Menschen jährlich solchen Betrügern auf den Leim gehen, sind nicht bekannt. Die bayerische Polizei schätzt die Dunkelziffer recht hoch ein, denn die Scham vieler Opfer, auf einen Liebesbetrüger reingefallen zu sein, ist groß. Betroffen sind übrigens Männer ebenso wie Frauen. 

Wir als Experten raten Ihnen: Egal wie groß die Liebe oder die Gefühle sind, die Ihnen beim Online-Dating entgegenschlagen, bleiben Sie achtsam. Geben Sie nicht allzu viel von sich in ihrem Profil preis. Sollte sich der Flirt vertiefen und Sie bekommen von Ihrem Gegenüber stets Absagen für Telefonate oder Videogespräche – seien Sie vorsichtig! In unserem großen Lovescam-Dossier haben wir für Sie Tipps und Tricks zusammengestellt wie Sie Liebesbetrüger erkennen können und sich schützen.

UPDATE: Das Urteil

Die drei Angeklagten gaben zu, etliche User auf Dating-Plattformen mit gefakten Profilen hinters Licht geführt und so mit weiteren Tätern mehr als 1 Million ergaunert zu haben. 

Sie wurden zu Entschädigungszahlungen in Höhe von mehr als 270.000 Euro verurteilt. Zudem muss der deutsche Angeklagte für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Der Nigerianer für zwei Jahre sowie sechs Monate. Der dritte Angeklagte Ghanaer wurde mit drei Jahren und zwei Monaten Jugendhaft bestraft.

Quelle: spiegel.de

Datenhack bei Knuddels
Etliche Nutzerdaten offen im Netz

Veröffentlicht: 11. September 2018

Nun haben die Hacker auch eines der Urgesteine der Chat-Community erwischt: Dem 1999 gegründeten Knuddels wurden 1,87 Millionen Nicknames und E-Mail-Adressen gestohlen. Wie kam es dazu und was müssen Nutzer jetzt tun?

Es ist ein Horrorszenario für jeden Webseiten-Betreiber – ein groß angelegter Diebstahl von Nutzerdaten. Doch was war passiert?

Nutzerdaten im Netz aufgetaucht

Vergangene Woche sind auf der Plattform Pastebin über eine Million Daten veröffentlicht worden. Nicknames, Mail-Adressen, Ortsangaben sowie unverschlüsselte Passwörter. Der Supergau!

  • Von den 808.000 gefunden Mail-Adressen sind 330.000 verifiziert, also bestätigte Mail-Adressen.
  • Bislang ist unklar, wer hinter der Attacke steckt.
  • Strafrechtliche Konsequenzen? Eher nein.

Wie konnte das geschehen?

Knuddels selbst scheint die Sicherheitslücke bereits ausfindig gemacht zu haben. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um einen Back-up-Server, der nicht über die neuste Betriebssystemversion verfügt.

Als erste Maßnahme wurde der Server direkt abgeschaltet.

Natürlich drängt sich direkt auch die Frage auf: Warum waren die Passwörter unverschlüsselt? Das Unternehmen dazu:


Im Jahr 2016 wurde die Speicherung der Passwörter als Hash eingeführt. Die nicht gehashte Version der Passwörter blieb allerdings erhalten, mit der Nutzer am Versenden ihres eigenen Passworts über unsere Plattform durch einen Filter gehindert wurden.

Und nun? Was unternimmt Knuddels?

"Wir haben bereits alle erforderlichen Schritte in die Wege geleitet und die Behörden informiert. Der Schutz der Nutzerdaten hat für uns höchste Priorität", so Holger Kujath, Gründer und Geschäftsführer von Knuddels.de.

"Insbesondere bitten wir unsere User herzlich um Entschuldigung. Um jeden weiteren möglichen Schaden abzuwenden, haben wir sie wenige Stunden nach dem Hackerangriff über das Datenleck via Facebook, Instagram und unser öffentliches Forum in Kenntnis gesetzt. Transparenz steht für Knuddels an erster Stelle."

Zudem wurde die unverschlüsselte Variante der Passwörter, die gespeichert wurden, gelöscht. Und auch die entsprechenden Passwort-Filterfunktionen sind ausgebaut.

Was können Knuddels-Nutzer tun?

Am besten schnell das Passwort ändern! Vor allem, wenn identische Passwörter auf unterschiedlichen Webseiten benutzt werden.

Auf Facebook tauchte die Frage auf, ob denn auch alte, nicht mehr genutzte Accounts betroffen sind. Knuddels kann jedoch nicht eindeutig sagen, wie lange verwaiste Accounts weiter im System verbleiben. Dies hänge u.a. davon ab, welchen Status der Nutzer hatte, wie lange er bereits angemeldet ist, ob eine ehrenamtliche Funktion bei Knuddels übernommen wurde etc.

Quelle: spiegel.de

ElitePartner Studie:
Wie der Kinderwunsch Beziehungen prägt

Veröffentlicht: 11. September 2018

Die Mehrheit der unter 30-Jährigen wünscht sich (weitere) Kinder. Doch für gerade einmal 43 Prozent der Menschen in Deutschland gehört ein Kind unbedingt zu einer Beziehung dazu – das zeigt die bevölkerungsrepräsentative ElitePartner-Studie 2018. 

Gut jeder Fünfte hat sich sogar aktiv für ein Leben ohne Kinder entschieden. Kompromissfähig ist diese Entscheidung offenbar nicht: Ein unterschiedlicher Kinderwunsch führt häufig zu Streit oder sogar zum Beziehungsaus.

62 Prozent der unter 30-Jährigen haben einen Kinderwunsch

Im Rahmen der ElitePartner-Studie 2018 wurden 5.183 erwachsene deutsche Internetnutzer rund um ihre Einstellung zum Thema Kinderwunsch befragt. Erwartungsgemäß ist der Wunsch nach (weiterem) Nachwuchs im jungen Alter deutlich höher ausgeprägt: 62 Prozent der 18- bis 29-Jährigen wünschen sich (weitere) Kinder.

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Zwischen 30 und 39 Jahren sind es immerhin noch 45 Prozent, mit steigendem Alter nimmt der Wunsch, (weitere) Kinder zu bekommen, deutlich ab. Allerdings träumen immer noch elf Prozent der Männer in ihren Fünfzigern davon, (erneut) Vater zu werden, bei den über 60-Jährigen Männern sind es neun Prozent.

Männer wünschen sich Kinder – später als Frauen

Im Geschlechtervergleich zeigt sich: Der Kinderwunsch unterscheidet sich zwischen Männern und Frauen insgesamt nur unwesentlich. Allerdings wird eine leichte Verschiebung mit Blick auf das Alter sichtbar – offenbar wünschen sich Männer erst später Nachwuchs. In ihren Zwanzigern ist der Kinderwunsch bei Frauen stärker ausgeprägt als bei den Männern – 65 Prozent der Frauen unter dreißig wünschen sich Kinder, bei Männern sind es dagegen nur 59 Prozent. In den Dreißigern liegen Frauen und Männer dann nahezu gleichauf (44 bzw. 45 Prozent). Ab dem Vierzigsten Geburtstag sind die Männer vorn: 25 Prozent der Männer zwischen 40 und 49 Jahren wünschen sich noch Kinder, aber nur 16 Prozent der Frauen.


Der Wunsch nach emotionaler Bindung, Partnerschaft und Nachwuchs ist bei Männern im Vergleich zu Frauen nicht geringer ausgeprägt.

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner: "Doch häufig konzentrieren sich Männer zuerst auf Ausbildung und berufliche Entwicklung, kosten das Ungebundensein aus und sind erst später reif für den Entschluss, die Freiheiten einzutauschen. Da bei Männern keine biologische Uhr tickt, können sie es sich auch leisten, erst später ihren Vatergefühlen verbindlich nachzugehen."

Zufriedene Paare wünschen sich häufiger Nachwuchs

Übrigens: Wer zufriedener in seiner Beziehung ist, wünscht sich auch häufiger weitere Kinder (36 Prozent der zufriedenen Paare gegenüber 24 Prozent der unzufriedenen Paare). Am größten ist der Kinderwunsch bei Paaren, die zwischen einem und fünf Jahren zusammen sind.

Jeder Fünfte entscheidet sich für ein Leben ohne Kinder

Ein Leben ohne Stramplerkauf und Hausaufgaben? 39 Prozent könnten sich vorstellen, auch ohne Kind glücklich zu sein und immerhin gut jeder Fünfte hat sich sogar bewusst für ein Leben ohne Kinder entschieden. Auch hier unterscheiden sich Frauen (22 Prozent) und Männer (23 Prozent) nicht.

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Wissenswertes über die Partnervermittlung im Netz

Allerdings fällt auf, dass deutlich mehr Singles als Liierte kinderlos bleiben möchten: Mehr als jeder dritte Single-Mann über dreißig gibt an, bewusst die Entscheidung für ein Leben ohne Kinder getroffen zu haben – und ebenso viele Single-Frauen in ihren Vierzigern.

Keine Kompromisse: Trennung wegen Kinderwunsch

Dass die Entscheidung für oder gegen Kinder selten kompromissfähig ist, zeigen die folgenden Ergebnisse der ElitePartner-Studie 2018: Jeder Siebte (14 Prozent) gibt an, sich schon einmal aufgrund eines unterschiedlichen Kinderwunsches mit einem Partner gestritten zu haben. Und fast jeder Zehnte (neun Prozent) hat sogar schon eine Trennung wegen eines unterschiedlichen Kinderwunsches erlebt. Insbesondere Single-Männer in ihren Dreißigern (16 Prozent) und Single-Frauen in ihren Vierzigern (15 Prozent) geben auffällig häufig an, dass der Kinderwunsch schon einmal Grund für das Beziehungsaus war.

Einstellungen zum Thema Nachwuchs: Neuer Lebenssinn oder Zerreißprobe?

Gesellschaftliche Konventionen scheinen den Wunsch nach Familienzuwachs nur noch bedingt zu beeinflussen. Nur noch 43 Prozent der Deutschen finden, dass ein Kind zu einer Beziehung dazugehört. Vielmehr steht offenbar die Sinnstiftung, die ein Kind mit sich bringt, im Vordergrund: Für fast zwei Drittel steht fest, dass ein Kind dem Leben einen tieferen Sinn gibt (63 Prozent). Das gilt für Männer übrigens genauso wie für Frauen. Dass ein Kind die Beziehung stärkt, indem es ein Paar näher zusammenbringt, glaubt dagegen nicht einmal die Hälfte der Befragten – Männer (46 Prozent) etwas mehr als Frauen (39 Prozent). Zudem stimmen zufriedene Paare (47 Prozent) deutlich mehr zu, dass ein Kind die Beziehung stärkt, als unzufriedene (28 Prozent).

Immerhin: Nur 29 Prozent aller Befragten finden, dass ein Baby grundsätzlich eine Zerreißprobe für eine Beziehung darstellt.

Quelle: elitepartner.de

Aktuelle Joyclub-Umfrage
Wer hat bei der Hitzewelle noch Bock auf Sex?

Veröffentlicht: 7. September 2018

Der Sommer brennt, Bäder und Seen sind voll mit wenig bekleideten Menschen – so viel nackte Haut sieht man selten. Doch hat man im Sommer bei solch einer Hitzewelle überhaupt noch Lust auf Sex? Genau DAS hat JOYclub, Deutschlands größte Community für erotische Abenteuer, einfach mal seine Nutzer gefragt.

JOYclub führte eine Umfrage unter seinen Nutzern zum Thema "Hitzewelle: Ja zum Sex oder lieber nur Abkühlen" durch. Die 5.000 Teilnehmer sind sich in ihrer Grundhaltung einig – Sommer und Sex, das passt zusammen. Naja, okay… es sind Mitglieder beim JOYClub, die sind ja irgendwie alle immer scharf, sonst wären sie dort nicht angemeldet. 😊

Wenn es draußen wärmer wird: Je oller, umso doller

Die Befragung ergab, dass über 70 Prozent der Umfrageteilnehmer das heiße Wetter als stimulierend empfinden. Vor allem die älteren Mitglieder gaben an, bei heißem Wetter mehr Lust auf Sex zu haben als sonst.

Satte 78 Prozent der 46- bis 55-Jährigen haben bei hohen Temperaturen - wie sie uns die letzte Hitzewelle bescherte - vermehrt Bock auf Sex.

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Bei den Jüngeren, Altersgruppe zwischen 18 bis 25, können sich nur magere 55 Prozent zu körperlichem Kontakt aufraffen. 61,9 Prozent der über 65-Jährigen schließt sich dem gemäßigten Sexualtrieb der Jungen an.

Sämtliche Altersgruppen dazwischen lassen sich nicht stören von heißen Temperaturen.

36 Grad: Und was ist Ihre Lieblingsstellung?

Eine weitere Frage beschäftigte sich mit der Stellung, die bei hohen Temperaturen am liebsten praktiziert wird. Es ist nicht verwunderlich, dass 68,7 Prozent den Doggy-Style und 35,1 Prozent die Reiterstellung bevorzugen – mit diesen Sexstellungen hat man den wenigstens Körperkontakt.

Auch Eiswürfelspielchen erleben im Sommer Hochkonjunktur. Circa 45 Prozent setzen gern auf eine kleine Abkühlung während des Liebesaktes. Aber auch Sex unter der Dusche ist äußerst beliebt.

Quelle: joyclub.de

Darf's ein bisschen mehr sein?
Singles suchen online nach attraktiveren Partnern

Veröffentlicht: 3. September 2018

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Singles im Internet bevorzugt attraktivere Singles als sie selbst anschreiben. Dabei hieß es doch bislang: Bei der Wahl eines neuen Partners werden Menschen mit ähnlichen Merkmalen bzw. Attributen präferiert.

Die Forscher, Soziologin Elizabeth Bruch und der Physiker Mark Newman von der Universität Michigan, untersuchten die Online Dating-Strategien heterosexueller Personen. Als Basis kategorisierten sie die Attraktivität etlicher Nutzer eines großen Online-Netzwerks in den Staaten. Die Nutzer aus New York, Chicago, Seattle sowie Boston wurden dafür nach einem Mechanismus bewertet, dessen Grundlage die Nachrichtenanzahl auf die jeweilige Anzeige des Nutzers war.


Anstatt uns auf Schätzungen zu verlassen, um herauszufinden, was Menschen anziehend finden, erlaubt uns dieser Ansatz, Attraktivität danach zu messen, wer die meiste Aufmerksamkeit von wem bekommt.

Nutzer orientieren sich nach "oben"

Die Forscher ermittelten, dass sowohl Männer als auch Frauen beim Online Dating Personen anschreiben, die im Schnitt ungefähr 25 Prozent attraktiver sind. D.h. ein Single-Profil, bei dem der Single deutlich besser aussieht, mehr Erfolg ausstrahlt oder sportlicher ist, schreckt Interessenten nicht ab. 

Die Psychologin Christiane Eichenberg (Sigmund Freud Privatuniversität Wien) dazu:


Anscheinend haben die Suchenden weniger Scheu, da die Kränkung einer potenziellen Ablehnung online weniger drastisch ist, als sie es in einer Situation von Angesicht zu Angesicht wäre.

Großes Angebot beim Online Dating

Die Möglichkeit, ständig neue Singles beim Online Dating kontaktieren zu können, ist ein großes Plus dieser dezentralen Partnersuche. Dies reduziert einfach auch die Angst vor Zurückweisung. Im Internet erscheint eine Absage weniger kränkend. Oder man nimmt es nicht so persönlich, wenn man keine Antwort auf seine Nachricht erhält, denn noch befindet man sich im virtuellen Raum.

Am besten heute noch verlieben!
Die besten Kontaktanzeigen-Portale 2018 im Test

Die amerikanischen Forscher bemerkten in ihrer Studie, dass beziehungswillige Menschen im Internet viele und vor allem auch längere Nachrichten an Personen versenden, die "nicht in der gleichen Liga spielen". Jedoch können die "Attraktiven" gar nicht alle Nachrichten beantworten. So erhielt der beliebteste Single (weiblich, 30 Jahre, aus New York) der Studie im Schnitt jeden Monat alle 30 Minuten eine Nachricht. 

Dickes Fell und Durchhaltevermögen

Wir vom Singleboersen-Vergleich.de finden häufig Beschwerden zum Thema "Keine Sau antwortet mir – das ist komplette Abzocke!" in unserem Postfach. Dies liegt in den seltensten Fällen an dem Anbieter, sondern einfach an den Nutzern. 

Doch dies sollte ermutigen: Die Studie zeigt, dass 21 Prozent der Singles, die beim Nachrichten schreiben ein (höfliches) ehrgeiziges Verhalten zeigen, werden mit einer Antwortnachricht "belohnt" von einem attraktiveren Gegenüber. Dranbleiben – ohne schräg zu werden – ist der Weg zum Ziel.

Quelle: faz.net

Mehr Sex!
Secret.de kennt die Sexvorsätze für 2018!

Veröffentlicht: 24. August 2018

Das Casual-Dating-Portal Secret.de hat in einer Umfrage herausgefunden, dass die Deutschen sich vor allem mehr Sex, aber auch mehr Romantik vornehmen und Frauen mit ihrem Sexleben zufrieden sind.

Vor allem mehr Sex setzen sich die Deutschen zum Ziel, aber auch Roman­tik ist beim Sex gefragt – wenn das Ganze dann noch in freier Natur statt­­findet, wird 2018 ein perfekter Sexsommer.

Insgesamt 25 Prozent der Secret.de-Umfrage wollen, dass dieser Sexsommer genauso ero­tisch und prickelnd wird wie der letzte auch. Sie sagen: Alles soll so bleiben, wie es ist! 18 Prozent sind mit der Sex-Qualität zufrieden, wünschen sich aber häufiger Sex, während sich 16 Prozent vorgenommen haben, mehr Romantik bei der schönsten Nebensache der Welt zu genießen.

Dem Sexalltag wollen 15 Pro­zent entfliehen und machen es sich so zum Vorsatz, neue Dinge mit dem Part­ner ausprobieren. Ganz oben auf der Wunschliste:


Sex in freier Natur, den sich diesen Sommer zwölf Prozent vorgenommen haben, ein flotter Drei­er und Fesselspielchen.

Weniger Sex ist auch keine Lösung

Interessanterweise nehmen sich nur fünf Prozent der Deutschen, die bei Secret.de unterwegs sind, 2018 einen Urlaubsflirt vor.

Noch seltener auf der Sextagesordnung stehen diesen Som­mer: homoerotische Erlebnisse (drei Prozent), Sex mit möglichst vielen Part­nern (drei Prozent) und das Drehen eines erotischen Videos, das sich zwei Pro­zent auf die Agenda gesetzt haben.

Mit Abstand am seltensten auf der Sommersex-Wunschliste steht dieser Vorsatz: weniger Sex. Nur jeder Hun­dert­ste möchte dieses Vorhaben umsetzen.

Frauen wollen mehr Romantik wagen

Alles in allem zeigen die Zahlen, dass die Deutschen ganz zufrieden mit ihrem Sexleben sind – vor allem Frauen. So sagen 27 Prozent der Damen, aber nur 24 Prozent der Herren, dass zwischen den Laken alles so bleiben soll wie bisher.

Männer wollen vor allem bei der Quantität optimieren: 21 Prozent wünschen sich mehr Sex, aber nur 16 Prozent der Frauen. Auch einen häufigeren Wechsel der Sexpartner nehmen sich fünfmal mehr Män­ner als Frauen vor.

Wer von den Herren hier erfolgreich sein will, sollte die Ro­mantik nicht vergessen: 17 Prozent der Frauen wollen diese diesen Som­mer verstärkt beim Sex genießen – wer das berücksichtigt, hat vielleicht auch mehr Sex.

Quelle: Secret.de

Das Dating Cafe wird 20!
Ein Urgestein feiert Geburtstag

Veröffentlicht: 20. August 2018

Bereits seit 20 Jahren bietet das Dating Cafe Singles eine Möglichkeit, sich gegenseitig zu entdecken, kennenzulernen und sich zu verlieben. Gegründet wurde die Singlebörse 1998 von Heike von Heymann, die einfach kein Angebot für alleinerziehende Singles fand.

Gerade als alleinerziehender Single ist die Partnersuche sehr schwer. Oft fällt das klassische Samstagabend-Ausgehen flach und auch unter der Woche gibt es bei dem meist recht engen Zeitplan keine Möglichkeit, potenzielle Partner kennenzulernen. Da bietet sich Online Dating einfach an.

Von der Idee zur Umsetzung

Von Heymann fand im deutschsprachigen Raum kein Angebot, das sich explizit an Singles ab 35 richtet, und gründete kurzerhand Dating Cafe. Die Singlebörse funktioniert nach dem Kontaktanzeigenprinzip. Also jeder Nutzer stellt sich mit Bildern und einem Text vor und begibt sich selbst auf die Suche nach anderen interessanten Profilen. 


Dating Cafe ist als DIE Singlebörse mit den glücklichsten Mitgliedern bekannt. 

Im Laufe der Jahre baute Dating Cafe seine Webseite und damit auch die angebotenen Funktionen stetig weiter aus. Mittlerweile können die Singles sich nicht nur online kennenlernen, sondern auch an speziellen Dating Cafe-Veranstaltungen und Singlereisen teilnehmen. 

Seriosität und fairer Umgang

In 20 Jahren konnte das Dating Cafe so einige Auszeichnungen und positive Bewertungen für sich verbuchen, u.a. auch die strenge "Stiftung Warentest". Die Dating Cafe-Community ist sehr rege was den Austausch untereinander angeht. Natürlich laden Funktionen wie z.B. das Kennenlern-Quiz oder die Frage der Woche dazu ein.

Ratgeber: So werden Sie gefunden!
Eine gute Kontaktanzeige basteln

Wie fair Dating Cafe ist, zeigt sich u.a. an der Option, die Singlebörse 1 Woche komplett kostenlos mit allen Premium-Funktionen ausprobieren zu können. Dazu müssen Nutzer sich nur verifizieren. Wer ernsthaft auf der Partnersuche ist, hat damit in der Regel auch kein Problem. 

Erfahrungen mit dem Dating Cafe

Wir begleiten das Dating Cafe seit vielen Jahren und selbst bei diversen Betreiber-Wechseln konnte das Niveau der Seite stets gehalten werden. Sowohl unsere Testergebnisse als auch die Reaktionen unserer Leser waren und sind dem Dating Cafe gegenüber immer positiv, was unter anderem auf die tolle Community zurückzuführen ist.

Wir wünschen dem Dating Cafe weitere 20 Jahre voller Liebe, glücklicher Paare und eine rege Community.

Gerade in diesem Jahr sollte man die Augen nach bestimmten Geburtstagsaktionen im Inneren der Singlebörse im Auge behalten. Also kostenlos anmelden und geduldig sein.

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Kreative Date-Ideen:
So wird jede Verabredung besonders!

Veröffentlicht: 16. August 2018

Es gibt unendliche Möglichkeiten für erste, zweite und zwölfte Dates. Da kann es schwerfallen, die richtige Wahl zu treffen. Wieso, weshalb, warum und vor allem welche Unternehmungen geeignet sind, um sich besser kennenzulernen, erfahren Sie von der Partnervermittlung Lemonswan.

Kreative Dateideen: Jede Verabredung kann etwas Besonderes sein

Millionen Deutsche sind bei Partnerbörsen im Internet angemeldet. Zählt man die Singles hinzu, die ihr Glück außerhalb des World Wide Web suchen, scheint es, als würden viele, trotz intensiver Datingbemühungen, einfach nicht unter die Haube kommen. Woran das wohl liegen mag?

Womöglich sind die vielen Standard-Dates ein Grund. Wer kaum Mühe und Kreativität in seine Verabredungen steckt, bleibt auf der Strecke.

Ob Kino oder Kaffee: Was das Dating angeht, ist der moderne Single wenig ideenreich. Diese Standards sind allerdings der Killer einer jeden beginnenden Romanze. Warum?


Weil Dating Adrenalin, Herzklopfen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl braucht.

Aber keine Sorge, eine solche Verabredung, ist gar nicht so schwierig zu realisieren. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Datingideen:

Ein Besuch im Zoo

Seien Sie ehrlich, wann waren Sie das letzte Mal bei Elefanten Tigern & Co? Ist man nicht gerade 5 Jahre alt, gibt es wenig Anlass, sich die beeindruckende Tierwelt einmal genauer anzuschauen. Das sollte sich schleunigst ändern.

Ein Zoobesuch vereint nämlich vieles, was zum Herzklopfen beiträgt: Er weckt Kindheitserinnerungen und schenkt ein Gefühl von Geborgenheit. Er gibt den beiden Menschen, die sich darauf einlassen, die Gelegenheit, den anderen von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.


Seelöwe, Papagei oder womöglich Mäuse – welches sind die Lieblingstiere des Dates? Hier lassen sich schnell Gemeinsamkeiten feststellen.

Spätestens im Streichelzoo geht es dann richtig zur Sache. Die Nähe zu allerlei Wuscheligem und Flauschigem sorgt dafür, dass der Körper eine Menge Oxytocin, das sogenannte Kuschelhormon, produziert. Dieses macht uns anhänglich und sorgt dafür, dass wir die Nähe unserer Begleitung suchen.

Ein weiterer großer Pluspunkt, der für einen gemeinsamen Zoobesuch spricht, ist der Lachfaktor. Zwei lausende Affen oder ein Pinguin, der ungelenk ins Wasser plumpst – wer genau hinsieht, kann sich vor witzigen Situationen kaum retten.

Einsperren lassen

Keine Sorge, das klingt schlimmer, als es ist. Die Rede ist von den beliebten Escape Games, die besonders in Großstädten an jeder Ecke entstehen. Das Prinzip eines Escape Games ist leicht erklärt: Menschen in einen Raum rein, Tür zu, 60 Minuten Zeit, um es gemeinsam wieder hinauszuschaffen.

Um den Raum verlassen zu können, müssen teils ziemlich knifflige Rätsel gelöst werden. Und das funktioniert nur im Team.

Eins ist sicher: Verbringen Sie mit Ihrem Date eine Stunde mit dem Suchen von Hinweisen, dem Kombinieren von Gegenständen und Sie gehen am Ende nicht nur mit einem Sieg hinaus, sondern mit der Gewissheit, ob der Mensch an Ihrer Seite wirklich zu Ihnen passt.

Vielleicht versteckt sich hinter Ihrem Date ein ungeahntes Mathegenie oder ein Meister des Schlösserknackens?

Herzklopfen nutzen

Höhenangst oder die Angst vorm freien Fall begleiten viele Menschen durchs Leben. Was sie mit Dating zu tun haben? Das Zauberwort lautet: Adrenalin.

Wähnt der menschliche Körper sich in Gefahr, schüttet er eine Menge Adrenalin aus. Dazu muss uns kein Mammut verfolgen, es reicht schon eine Fahrt mit dem Riesenrad, wenn wir uns in der Höhe unsicher fühlen. Adrenalin macht uns aufmerksamer und bringt unser Herz so richtig zum Klopfen.


Studien haben ergeben, dass sich Menschen, die zusammen eine aufregenden Situation erleben, eher verlieben, als jene, die zusammen nur einen Kaffee trinken.

Nicht umsonst wimmelt es im TV nur so von Szenen, in denen gerettet und dann geknutscht wird. Dazu müssen Sie natürlich keine wirkliche Gefahr eingehen.

Es reicht schon ein kleiner Nervenkitzel, um das Adrenalin durch die Adern schießen zu lassen. Unser Tipp: ein Rummelbesuch. Hier wartet die volle Bandbreite Herzklopfen.

Ob nun eine Fahrt mit dem Riesenrad, mit der Achterbahn oder doch das schaurige Gruselkabinett? Da ist für jedes Nervenkostüm etwas dabei.

Dem Date etwas Besonderes geben

Und immer daran denken: In Erinnerung bleibt das Besondere. Geben Sie jeder Verabredung die Chance, besonders zu sein und heben Sie sich das Kaffeetrinken und Kinobesuche für später auf.

Entwickelt sich nämlich eine ernsthafte Beziehung, bleibt mehr als genug Zeit, um die neuesten Cafés der Gegend zu testen oder das Kinoprogramm komplett durchzuschauen.

Quelle: LemonSwan

Partnersuche & Gesundheit:
Raucherinnen bei der Partnersuche bevorzugt!

Veröffentlicht: 6. August 2018

Gesundheit erhöht die Chancen bei der Partnersuche, sollte man meinen. Doch die Sache ist komplexer – und für Männer und Frauen wieder mal eine jeweils andere, wie zwei Wissenschaftler nun in einer Studie herausgefunden haben.

Der Name der Studie ist etwas sperrig und lautet:


Der Einfluss der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens auf die Entstehung von Partnerschaften.

- es gibt jedoch einige spannende Ergebnisse daraus, denn die Soziologie kann inzwischen den Einfluss der Gesundheit und des Gesundheitsverhaltens auf die Entstehung von Partnerschaften ganz exakt ausrechnen, weil es jetzt auch dafür die entsprechenden Daten gibt.

Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die Gründung einer Lebenspartnerschaft keine Phase mehr ist, die üblicherweise junge Menschen in relativ kurzer Zeit durchlaufen.

Heute wird viel später geheiratet und häufiger wieder geschieden, eine Partnerschaft muss auch längst nicht mehr in eine Ehe münden, und vom Reproduktionszwang hat sie sich ohnehin längst gelöst.


Partnersuche hat mit Jungsein nicht mehr viel zu tun

- das wirft die Frage auf, ob sich die Bedeutung von physischer Attraktivität und Gesundheit beim Suchen eines Partners im Lebensverlauf verändert. Vielleicht ist es aber auch so, dass nur der Körper altert, nicht aber mit ihm das Begehren?

Sport und hohes Einkommen als Schlüssel?

Möglich macht solche Fragen das Sozio-Ökonomische Panel (SOEP). In dieser seit 1984 jährlich wiederholten Befragung von Personen in deutschen Haushalten werden seit 16 Jahren auch Fragen nach der körperlichen und mentalen Gesundheit gestellt.

Die Heidelberger Soziologen Ingmar Rapp und Jonathan Gruhler haben diese Daten mit den Singlephasen im Leben der SOEP-Teilnehmer verbunden, die älter als 17 Jahre sind.

Deren Gesundheitszustand wurde durch eine Vielzahl von Fragen etwa nach Erkrankungen oder körperlichen und psychischen Einschränkungen sowie dem Gesundheitsverhalten (Ernährung, Sport, Rauchen) ermittelt.

Eine entsprechende Ehrlichkeit der Antworten unterstellt, wollten die Forscher die Hypothese testen:


- dass sowohl eine schlechte mentale wie eine schlechte körperliche Gesundheit den Übergang in eine Partnerschaft generell unwahrscheinlicher mache.

Dabei gingen sie auch davon aus, dass eine schlechte mentale Gesundheit hier noch schwerer wiegt als eine schlechte körperliche Verfassung der Befragten. Natürlich unter der Bedingung, dass der Einfluss störender anderer Variablen wie insbesondere das Einkommen eines Befragten herausgerechnet werden konnte.

Partnersuche doch nicht so einfach

Die Ergebnisse der Studie verraten dann aber, dass es wohl doch nicht so einfach ist mit der Partnersuche. Ja, bei Männern hilft eine bessere körperliche und noch mehr eine mentale Gesundheit beim Übergang in eine Partnerschaft.

Allerdings macht sich das erst ab dem mittleren Erwachsenenalter so richtig bemerkbar, wenn das Angebot potentieller Partnerinnen immer geringer wird.

Partnersuche für besondere Zielgruppen:
Die besten Spezial Singlebörsen

Kontrolliert man das aber mit Schichtzugehörigkeit und Gesundheitsverhalten, verliert dieser Effekt deutlich. Soll heißen: Wer mehr Einkommen erzielt und außerdem noch Sport treibt, kann gesundheitliche Nachteile ausgleichen.

Gesunde Frauen bleiben länger allein

Für männliche Sportmuffel gibt es aber noch eine gute Nachricht: Frauen sind beim BMI der Männer deutlich großzügiger als umgekehrt.

Überhaupt zeigt die Studie erhebliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Bei Letzteren nämlich reduziert eine bessere Gesundheit in jungen Jahren die Wahrscheinlichkeit einer Partnerschaftsgründung.

Man könnte das so interpretieren, dass es solche Frauen mit einer Partnerschaft gar nicht eilig haben, da sie davon ausgehen können, auch später noch beste Chancen auf einen attraktiven Partner zu haben, eventuell sogar noch nach Ablauf ihrer fruchtbaren Jahre.

Da überrascht es auch nicht, dass Frauen mit einer schlechteren Gesundheit viel früher Partnerschaften eingehen als ihre attraktiveren Altersgenossinnen. Und noch etwas überrascht:


Bei Frauen ginge Rauchen mit einer höheren Übergangsrate in Partnerschaften einher

- obwohl das ja nicht gerade dem allgemeinen Gesundheitsparadigma entspricht. Und doch ist auch dieser Befund plausibel, da es mehr Raucher als Raucherinnen gibt und Raucher Partnerschaften mit Raucherinnen bevorzugen, diese also einen größeren Partnermarkt vorfinden.

Es könnte aber auch sein, dass die höhere Verpartnerungsrate von Raucherinnen daran liege, dass sie einfach geselliger seien. Leider wäre das aber ein unbeobachtbarer Faktor in ihrer Studie, so die Autoren. 

Quelle: faz.net

Smartphone:
Tipps fürs Telefonieren im Urlaub

Veröffentlicht: 3. August 2018

Gerade im Sommer-Urlaub steigt das Flirtbarometer oft gleichzeitig mit den Temperaturen in ungeahnte Höhen.

Damit Sie sicher telefonieren und flirten, haben wir Ihnen hier ein paar wichtige Infos zusammengestellt, was Roaming, Auslandstelefonate und Smartphonenutzung bei Kreuzfahrten und Urlaubsreisen innerhalb und außerhalb der EU betrifft.


Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

Im Ausland telefonieren

Damit Sie im Ausland telefonieren, surfen und SMS versenden können, muss sich Ihr Smartphone in das ausländische Mobilfunknetz einbuchen.

Sollte das nicht automatisch funktionieren, aktivieren Sie hierzu die "automatische Netzbetreiberwahl" in Ihrem Gerät. Möchten Sie auch surfen, so aktivieren Sie zusätzlich "Daten-Roaming".

Wie Sie die richtigen Einstellungen wählen, sei hier an dem Beispiel eines iPhones (ab iOS 8.0) erklärt: 

  • Öffnen Sie die Einstellungen.
  • Wählen Sie den Punkt "Mobiles Netz".
  • Schieben Sie die Schieberegler bei Mobile Daten und Datenroaming nach rechts.
  • Den Regler bei EU-Internet schieben Sie nach links.

Fertig!

Wie Sie diese Einstellungen bei Ihrem Smartphone regeln, erklärt Ihnen gerne Ihr Telefonanbieter. Wenn Sie nachfragen, so halten Sie stets die Bezeichnung Ihres Smartphones und dessen Betriebssystem bereit (z.B. Samsung Galaxy xyz, Betriebssystem Android 5.0).

Keine Roaming-Gebühren im EU-Ausland

Seit dem 15.06.2017 sind die Roaming-Gebühren innerhalb der EU entfallen. Beinhaltet Ihr Tarif eine Flatrate für Telefonie, können Sie diese nun auch im EU-Ausland ohne zusätzliche Roaming-Gebühren nutzen.

Ebenso können Sie Ihr Highspeed-Datenvolumen nutzen wie innerhalb Deutschlands. Darüber hinaus sind innerhalb der EU Weiterleitungen auf die Mailbox zu Inlandskonditionen möglich.

Sie müssen noch Urlaub buchen?
Hier die besten Singlreise-Anbieter im Überblick!

Eine Liste mit Ländern, in denen die EU-Roaming-Regulierung gilt, können Sie bei Ihrem Telefonanbieter erfragen. Länder, bei denen Sie Ihren Telefonanbieter noch einmal genauer fragen sollten, sind die Schweiz, Türkei, die Färoer Inseln, Andorra und die Isle of Man. 

Roaming außerhalb der EU

Befinden Sie sich außerhalb der EU, werden die anfallenden Roaming-Kosten (für Telefonie, SMS und Datendienste) – wie bisher auch – entsprechend Ihres Mobilfunk-Tarifs abgerechnet.

Bei Einreise informiert Ihr Telefonanbieter Sie über die für das Reiseland verfügbaren Auslandspakete, die Sie bei Bedarf buchen können.

Damit Sie außerhalb der EU vor hohen Kosten geschützt sind, gilt eine gesetzlich vorgeschriebene Kostenobergrenze von 59,50 €. Sie gilt ausschließlich für die mobile Datennutzung (mobiles Surfen) außerhalb der EU. Beim mobilen Telefonieren im Ausland greift diese Kostenobergrenze nicht.

Geld sparen:
Deaktivieren Sie vor Ihrem Auslandsaufenthalt Ihre Mailbox und Ihre Rufumleitungen. Denn eine Rufumleitung wird im Ausland wie ein Gespräch berechnet!

Roaming-Kosten auf Kreuzfahrtschiffen, in Hafen- oder Grenznähe

Mobilfunknetze von großen Kreuzfahrtschiffen können zu einer Kostenfalle werden. 

Auf großen Kreuzfahrtschiffen sind GSM-Mobilfunknetze installiert, die es Ihnen ermöglichen, auch auf hoher See Gespräche über Ihr Mobiltelefon zu führen. Die Verbindung wird dabei über spezielle Satelliten hergestellt. In der Regel sind die Anbieter der Satelliten auch die Anbieter und Betreiber der Schiffsnetze und die Verbindungsentgelte entsprechend teuer.

Die Höhe der Telefonkosten auf einem Kreuzfahrtschiff sind abhängig vom Roaming-Vertrag, den ein Mobilfunkanbieter mit dem Betreiber des Schiffsnetzes hat.

Sobald Sie im schiffseigenen Netz eingebucht sind, gelten die jeweiligen Konditionen. Diese gelten auch dann, wenn Sie bei Ihrem Telefonanbieter eine Option zur Auslandstelefonie gebucht haben oder diese Bestandteil Ihres Vertrages ist. Auch eingehende Anrufe können hohe Kosten verursachen.

Tipps zur Vermeidung von hohen Kosten beim Telefonieren während einer Kreuzfahrt oder in Hafennähe

  • Deaktivieren Sie die automatische Netzwahl in den Einstellungen Ihres Mobilfunkgerätes.
  • Informieren Sie sich vor einer Kreuzfahrt bei Ihrem Reiseanbieter und in den Reiseunterlagen über die Konditionen.
  • Achten Sie immer, auch bei einem Aufenthalt in Hafennähe, auf den im Display angezeigten Netzbetreiber. 

Quelle: 1&1

Dating-App & Flirts:
Candidate ermittelt Deutschlands fleißigste Flirter

Veröffentlicht: 1. August 2018

Die Dating-Game-App Candidate hat herausgefunden, dass Männer beim Flirten entdecken wollen, Frauen den Herzblatt-Modus lieben und beide Geschlechter sich am liebsten auf kreativem Wege kennenlernen. Dabei gehört Hamburg zu verspieltesten Stadt und Berlin zu der Stadt mit den meisten Matches. 

Die Trendsetter der Hauptstadt haben den Reiz der Dating-App Candidate früh erkannt und führen das deutsche Candidate-Städteranking an. Fest steht:


Männliche und weibliche Singles aus allen großen Städten der Republik setzen zunehmend auf wortwitziges Flirten sowie unterhaltsame Kennlern-Spiele.

Doch in welchen Städten leben Deutschlands tiefgründigste und verspielteste Singles? Und worin unterscheidet sich das Nutzerverhalten der Dating- App-User? Das fand die Dating-App in einer aktuellen Nutzerzahlenanalyse heraus.

Dating-Apps gehören mittlerweile schon zum Standard-Repertoire der Suchenden, aber auch in diesem Bereich gibt es Möglichkeiten, sich, abseits vom klassischen Bilder-Wischen, näher zu kommen.

Regionale App-Nutzung von Candidate in Deutschland

Candidate ermittelte jetzt die regionale Verteilung der App-Nutzer und fand heraus, wo Deutschlands tiefgründigste, verspielteste und fleißigste Singles leben.

Dazu erhob die Dating-App die Nutzerzahlen in großen deutschen Städten und wertete rund 100.000 Profile und mehrere Millionen Daten aus.


Blühende Singlelandschaften in Berlin, Düsseldorf und München.

Im Trendzentrum Berlin sind die meisten deutschen Candidate-Nutzer (16,8 Prozent) zu finden und dort kommen auch die meisten Matches zustande. Auf dem zweiten Platz nach den Nutzerzahlen liegt übrigens eine Stadt am Rhein: Düsseldorf (14,7 Prozent).

Der Stadtrivale Köln wird in diesem Bereich um einiges abgehängt, kann aber mit etwas anderem punkten: Dem Geschlechterverhältnis. Dieses ist in Köln sehr ausgewogen, wo 51 Prozent Männeranteil einem Frauenanteil von 49 Prozent gegenübersteht.

Ähnlich ausgeglichene Werte in diesem Bereich können Hamburg mit 48 Prozent weiblichen Nutzern sowie Bremen und Essen mit je 47 Prozent Frauenquote vorweisen. Im Durchschnitt liegt das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Candidate-Nutzern bei 56 Prozent zu 44 Prozent.

Frauen lieben die Herausforderung

Deutschlandweit lässt sich der Trend feststellen, dass Frauen bei der Nutzung von Candidate den Challenge-Modus, der nach dem Herzblatt-Prinzip funktioniert, favorisieren. Dabei erstellt der Nutzer fünf Fragen und bewertet anschließend die Antworten.


Durchschnittlich starten weibliche User doppelt so viele Challenge-Fragerunden wie männliche Nutzer.

Unabhängig vom Geschlecht sind nicht nur die Berliner Singles (17,9 Prozent) besonders spielfreudig, sondern auch Candidate-Nutzer aus Hamburg (14,5 Prozent) und Frankfurt am Main (9,9 Prozent).

Männer outen sich als Entdecker – Hamburger sind die fleißigsten Flirter

Männer hingegen nutzen mehr als achtmal so oft den Entdecker-Modus der App wie Frauen. Insgesamt kommt die Community auf fünf Millionen beantwortete Entdecker-Fragen.

Hierbei werden Candidate-Nutzer mit Profilbild in der Umgebung angezeigt, die ihr Gegenüber mit einer originellen Frage zur Kontaktaufnahme animieren.

Die eifrigsten Entdecker sind beheimatet in:

  • Berlin (18,9 Prozent aller beantworteten Entdecker-Fragen)
  • Hamburg (13,1 Prozent)
  • München (10,7 Prozent)

Apropos Hamburg: In der norddeutschen Metropole findet man entgegen ihres ruhigen Images die fleißigsten Flirter. Pro Nutzer zählte Candidate im Durchschnitt 15 erstellte Spiele im Challenge-Modus und 80 beantwortete Fragen im Entdecker-Modus.

Quelle: Candidate

Im Wald, im Auto, am Arbeitsplatz...
70 % der Deutschen betreiben öffentliche Selbstbefriedigung!

Veröffentlicht: 26. Juli 2018

Rund 70% der Deutschen haben sich schon einmal heimlich in der Öffentlichkeit selbst befriedigt. Sie bauen den lüsternen Kick ungeniert in ihren Tagesablauf ein und verlagern den Solo-Sex auch gern an unkonventionelle Orte – das ergab eine Umfrage der Erotik-Community JOYclub.

Frivole Lieblingstatorte für den Genuss zwischendurch sind Wälder und Strände (42,5%) sowie das Auto (38,2%), so die Joyclub-Umfrage. Kurios:


Einige der Befragten gaben im Freitextfeld an, zum Masturbieren am liebsten in den Keller zu gehen.

Lustvolles Arbeiten neu definiert

Solo-Sex im Büro ist keine Seltenheit. Ganz im Gegenteil. So gab ein Drittel der befragten Männer (33,7%) an, die Hand bereits von der Tastatur in die Boxershorts verlagert zu haben.

Auch ein Viertel der befragten Frauen (25,9%) hat sich am Arbeitsplatz schon ihrer Lust hingegeben. Dem produktiven Arbeitsklima dürfte es dabei zu Gute kommen, dass dies in der Regel nicht am Schreibtisch, sondern auf Toiletten und Umkleidekabinen vonstatten geht.

Voll im Trend: Digitale Selbstbefriedigung

Ganze 15,2% der 5.000 befragten Frauen gaben an, hierfür schon einmal ein App-gesteuertes Sextoy verwendet zu haben. Diese Zahl ließe sich sogar noch steigern, denn: 45% der befragten Männer zeigten sich sehr interessiert daran, der Partnerin beim heimlichen Masturbieren in der Öffentlichkeit durch ein ferngesteuertes Spielzeug zu helfen.

Zu einem neuen Trend des Pärchen-Sex entwickelt sich übrigens der Remote-Sex, die nächste Stufe des Sextings: Liebende tauschen dabei erst intime Chat-Nachrichten aus und masturbieren dann mit Hilfe App-gesteuerter Sextoys an ungewöhnlichen Orten.

Insbesondere für Paare, die in einer Fernbeziehung lebten, brächte die Digitalisierung der Sexualität auch klare Vorteile mit sich, fasst JOYclub-Sprecherin Tina Höch ihre Beobachtungen innerhalb der Erotik-Community zusammen.

Masturbation sorgt für Glücksgefühle

Sexualität sorgt für eine starke Ausschüttung von Endorphinen und löst dabei körperliche und seelische Spannungszustände.

Vor allem in stressigen Situation gilt die positiv-regulatorische Wirkung von Selbstbefriedigung als lustvolle und überaus effektive Gesundheitsvorsorge, weiß Sexualtherapeutin Dr. med. Heike Melzer.

Die Expertin mahnt jedoch dazu, Sexualität nicht als Genussmittel zu missbrauchen, sondern die Nähe zu sich selbst oder anderen ganz bewusst zu genießen.

Das scheinen die meisten Menschen auch zu beherzigen. Weitaus beliebter als der Kick der Öffentlichkeit sind besonders intime Momente: 67,1% der Frauen und 59,7% der Männer haben schon einmal heimlich neben ihrem schlafenden Partner masturbiert.

Quelle: Joyclub

Reife Frauen:
Diese Frauen sind ü50 extrem sexy!

Veröffentlicht: 19. Juli 2018

Dass Frauen auch mit über 50 Jahren noch ziemlich sexy sind, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch welche Promi-Frau in dieser Altersklasse ist die Miss Sexy der Deutschen? Das hat das Kontaktanzeigenportal für Singles ü50, Zweisam.de, herausgefunden. 

Sandra Bullock über 50 - und sexy?

Zugegeben, man sieht es ihr nicht an, aber der Star aus "L.A Crash" wird Ende Juli 2018 bereits 54 Jahre alt. Dass sie im Zweisam.de-Ranking so gut abgeschnitten hat, dürfte auch daran liegen, dass sie erst 2013 (mit 49 Jahren!) an der Seite von George Clooney in voller Schönheit in "Gravity" zu bewundern war.

Doch Bullock hat schon früher überzeugt – für "Blind Side – die große Chance" erhielt sie sogar einen Oscar und den Golden Globe. Mit diesen Filmen erreichte sie vor allem ein junges Publikum, ent­spre­chend sagen 20 Prozent in der Altersklasse von 20 bis 39 Jahren:


Sandra Bullock ist für mich die Miss Sexy!

Bei Frauen ist sie übrigens noch beliebter als bei Männern: 18 Prozent stufen sie als attraktivsten weiblichen Star über 50 ein, aber nur 15 Prozent der Männer.

Frauen stehen auf Julia Roberts 

Dieses Ungleichgewicht muss auch Julia Roberts aushalten, die 17 Prozent der Da­men für die heißeste Frau unter den Best Agern einstufen, die aber nur je­den zehnten Mann (zehn Prozent) in dieser Frage für sich begeistern kann.

Suche Frau:
Was Männer so alles googeln bei der Partnersuche

Mit insgesamt 13 Prozent erreicht die 51-Jährige klar den zweiten Platz im Sexyness-Ranking. Ihre größte Fangemeinde hat der Star aus "Pretty Woman" unter den 30 bis 39 Jahre alten Befragten: Für 18 Prozent in dieser Gruppe ist und bleibt sie ganz einfach die Schönste. 

Über 60-Jährige fahren auf Maria Furtwängler ab

Doch man muss nicht nach Hollywood fahren, um attraktive Frauen jenseits der 50 zu finden. Mit Maria Furtwängler schiebt sich eine gebürtige Münch­ne­rin aufs Treppchen.

Neun Prozent der Deutschen halten die Frau, die viele als Charlotte Lindholm aus dem Tatort kennen, für die attraktivste Frau über 50 Jahre.

Aber ist die denn schon 50? Ja, obwohl Furtwängler mindestens zehn Jahre jünger aussieht, wird sie dieses Jahr bereits 52 Jahre alt! Vor allem die über 60-Jährigen himmeln die Bayerin an: 20 Prozent halten die Frau von Medienmogul Hubert Burda für die attraktivste in ihrer Altersklasse.

Quelle: Zweisam.de

Missglücktes Video-Feature?
Chip.de kritisiert Tinder-Loops

Veröffentlicht: 12. Juli 2018

Am 5. Juli 2018 hatte die Dating-App Tinder die neue Video-Funktion "Tinder-Loops" weltweit veröffentlicht. Das neue Feature war seit Anfang April in Kanada und Schweden getestet worden. Chip kritisiert Loops nun als sinnlos.

Was ist Tinder-Loops?

Tinder-Loops ist eine Video-Funktion mit der man 2-Sekunden-Videos drehen kann, welche ähnlich wie bei Instagram via Boomerang gedreht werden können.

Als User kann man nur Videos nutzen, die man bereits mit dem Smartphone gemacht hat. Diese kann man dann bei Tinder hochladen und bearbeiten. Mit Tinder-Loops selbst kann man keine Videos aufnehmen, wie es etwa bei Instagram der Fall ist. 

Was bringt Tinder-Loops?

Tech Crunch berichtete, dass Nutzer, die ein Loop-Video in ihr Profil luden, 20 Prozent mehr Aufmerksamkeit von anderen Usern erhielten. Vor allem in Japan scheint die Loop-Funktion äußerst effektiv zu sein. Hier erhielten die User mit einem Loop-Video durchschnittlich bis zu 10 Prozent mehr Ja-Swipes.

Chip.de hält Loop-Video-Funktion für nicht gelungen

Das Computermagazin Chip hält die Loop-Funktion jedoch für einen völligen Reinfall - zumindest für deutsche Nutzer. Der harsche Kommentar der Chip-Redaktion über Tinder-Loops lautet: 


Gerade mal 2 Sekunden dauert das Video, das in Dauerschleife abgespielt wird. Ton? Fehlanzeige! So lässt sich kaum Mehrwert als aus einem Foto ziehen.

Zudem seien Android-Nutzer ausgeschlossen, da es Tinder-Loops aktuell nur für iPhone gäbe, bemerkt die Redaktion weiter. Wann es die Funkion für Google-Smartphones gibt, sei ebenfalls noch völlig offen.

"Mt einer echten Videofunktion hätte sich Tinder einen größeren Gefallen getan", findet die Computermagazin-Redaktion. Videos von einer Länge zwischen 10 bis 20 Sekunden seien sinnvoll und auch Ton müsste dabei sein, damit Tinder-Loops aussagekräftig sei. Stimme, Stimmhöhe, Ausdrucksweise und Dialekt gehörten schließlich zur Partnersuche dazu. 

Da Tinder ein US-amerikanisches Unternehmen ist, verwundert es aber erst einmal natürlich nicht, dass Android-Nutzer ins Hintertreffen geraten, wo iPhones den Markt in Amerika dominieren. 


Quelle: Chip.de

Top-Reiseanbieter 2018:
Singlereisen.de ist Testsieger bei ComputerBild

Veröffentlicht: 9. Juli 2018

Singlereisen.de bietet seit 2010 Singleurlaub an. ComputerBild hat den Reiseanbieter getestet und herausgefunden, dass Singlereisen sich durchaus mit den großen Anbietern am Markt messen kann.

Singlereisen.de ganz vorne mit dabei!

In der Einzelwertung sicherte sich singlereisen.de den ersten Platz in der Kategorie


Bestes Online-Angebot an Singlereisen

vor den Branchenriesen Thomas Cook und 1-2-Fly. Im größten Service-Ranking Deutschlands wurde singlereisen.de kürzlich "Digital-Champion 2018" bei den Singlereisen-Anbietern.

Mit der Auszeichnung als Testsieger durch ComputerBild konnte sich singlereisen.de aus Offenburg als TOP-Reiseanbieter bei einer Kundenbefragung gegen die Großen der Reisebranche durchsetzen.

In Kooperation mit ComputerBild wurde von TestBild zusammen mit Statista eine Konsumentenbefragung zu Online-Reiseportalen durchgeführt. Hier belegt Singlereisen.de den ersten Platz in der Kategorie "Einzelwertung Singlereisen: Angebot".

Ein Lieblingsportal für jeden Reisetyp

Bei der Reisebuchung sind Deutsche Urlauber anspruchsvoll. Bei der Auswahl, welche Webseiten sie für die Urlaubsbuchung bevorzugen, spielen neben Beratung, einem angemessenen Preis, auch Garantien sowie die Spezialisierung des Reiseanbieters auf die individuellen Wünsche eine Rolle.

Als erfolgreiches Unternehmen in der Reisebranche orientiert sich singlereisen.de in allen Bereichen an den Erwartungen und Ansprüchen der Kunden.

Seit der Gründung im Jahr 2010 bietet der Reiseveranstalter mit seinem Online-Portal www.singlereisen.de ein vielseitiges und attraktives Angebot an Singlereisen und Urlaub für Alleinreisende.

Konsequent wurden von Anfang an die Wünsche, Bedürfnisse und Vorstellungen von Singles und Alleinreisenden beim Produktmanagement der Reisen berücksichtigt.

Quelle: Singlereisen.de

Tinder als Hauptsponsor:
Kunstausstellung über Online-Dating in Bremen

Veröffentlicht: 5. Juli 2018

Tinder ist tatsächlich Hauptsponsor einer Kunst-Ausstellung zum Thema Online-Dating in der Kunsthalle in Bremen. Künstler beschäftigen sich auf der Ausstellung mit dem Namen "What is Love? Von Amor bis Tinder" mit Dating-Apps, Chats und allem, was man beim Online-Dating so erleben kann.

Grindr ist Thema bei der Kunst-Ausstellung

Tagelang hat der niederländische Performer Dries Verhoeven im Container gelebt und einzig über Grindr, einer Dating-App für Schwule, Kontakt mit der Außenwelt aufgenommen.

Mit den Bekanntschaften seiner Kunstexperimente "Wanna Play?" in Berlin und Utrecht hat er anschließend gebacken, getanzt und geredet. Schneller Sex war tabu.


Wenn nur noch Sex über unseren Marktwert entscheidet, werden Zärtlichkeit und Verletzlichkeit zu Tabus

- sagte Verhoeven.

Die Dokumentation der Verhoeven-Performance ist ab Samstag (7. Juli 2018) in Bremen zu sehen.

Was zeigt die Ausstellung?

Die Ausstellung in der Kunsthalle Bremen zeigt mehr als 40 Kunstwerke zum Thema Eros, Narzissmus und Online-Dating.

In einer Art Liebeshöhle mit pink-violetten Wänden und roten Plüschsofas treffen Gemälde von Anselm FeuerbachPablo Picasso und Edvard Munch auf Gegenwartskunst.

Ein australischer Künstler hat einen Silikonfinger konstruiert, der pausenlos über die Profile einer Dating-App wischt.

Was sagt die Wissenschaft zum Thema Online-Dating?
Hier ein paar wissenschaftliche Fakten zur Funkionalität von Tinder & Co.

Die "What is Love?"-Ausstellung reicht von Adam und Eva bis zu aktuellen Dating-Apps, wie Kuratorin Jasmin Mickein ankündigt. Dabei gehe es auch um Tinder, eine der in Deutschland meist diskutierten Dating-Apps:


Dieses gesellschaftlich relevante Thema soll unser Haus öffnen für junge Leute.

Teilnehmende Künstler

Zu den jüngsten Künstlern der Schau gehört Eylül Aslan, die heute in Berlin lebt. Ihr Fotobuch setzt sich mit "Trompe-l’œil", also der visuellen Täuschung bei Online-Dates, auseinander.

Über Tinder hatte Aslan 20 Männer gesucht, sie getroffen und gefragt, was diese am Körper der Künstlerin und an sich selbst mögen und was nicht. Doppelkinn nein, Bauch ja - diese Details hat die 28-Jährige fotografiert und gegenübergestellt. Die größte Überraschung für die Türkin:


Ich habe immer gehört, dass die Leute meine Augen so schön finden, aber fast niemand hat sie hier als hübsch eingeordnet.

Zwölf von Aslans hochsensiblen Fotos zeigen jetzt in Bremen, wie oberflächlich die Selbstinszenierungen auf Dating-Plattformen sein können.

"Es tut mir leid, dass so viele junge Leute unter dem Druck stehen, perfekt zu sein. In Wirklichkeit gibt es doch so eine Perfektion gar nicht. Schönheit ist subjektiv. Was für den einen attraktiv ist, ist für den anderen hässlich", sagt Aslan.

Sie selbst habe Tinder nur für dieses Kunstprojekt genutzt und nicht, um einen Mann fürs Leben zu finden.

Katharina Dacrés, Lena Heins und Jakob Weth von der Hochschule für Künste Bremenführen mit ihrem Video "<3" die Unnatürlichkeit vieler Chats vor Augen: Mann und Frau sitzen sich gegenüber, ohne aufeinander zu reagieren. Keine Antwort auf die Frage


Bist Du echt? Zwinker, Zwinker.

Tinder eröffne neue Perspektiven und sei gut fürs Ego, räumt Weth ein. "Wir zeigen aber auch, wie die Kommunikation im digitalen Raum verkümmert."

Das Video der Masterstudenten basiert auf Original-Chats. "Es war ein kurzer Moment voyeuristischer Freude, als wir in die Chat-Verläufe von anderen gucken konnten. Das war ein bisschen, als würde man heimlich Liebesbriefe lesen", sagt Katharina Dacrés.

Online-Dates seien eben etwas sehr Privates. Die wenigsten Tinder-Paare würden öffentlich zugeben, dass sie sich so kennengelernt haben. Viele täten so, als seien sie sich im Supermarkt begegnet.

Info zu Zeiten & Eintrittspreis

Die Ausstellung "What is Love? Von Amor bis Tinder" ist vom 7. Juli bis 21. Oktober 2018 in der Kunsthalle Bremen zu sehen. Eintritt: 9,00 Euro.

Quelle: dpa

More Emotion:
Gefühlsmänner & Selbstbefriedigung

Veröffentlicht: 4. Juli 2018

Immer noch ein Drittel der deutschen Männer fühlen sich unter Druck gesetzt, sich "männlich zu verhalten". Doch im globalen Vergleich bilden Männer in Deutschland damit das Schlusslicht. Vier von zehn deutschen Männern bezeichnen sich als Gefühlsmann und verkörpern damit ein sehr modernes Männerbild, wie die Studie eines japanischen Sexspielzeug-Herstellers nun herausfand.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Das fragte auch schon Herbert Grönemeyer in den 80ern. Seitdem ist die Debatte um traditionelle Geschlechterrollen nicht abgeebbt und weiterhin Teil des gesellschaftlichen Diskurses. Die Studie zeigt auf, dass die


Selbst- und Fremdeinschätzung von Männern bzw. von ihren Mitmenschen in vielerlei Hinsicht auseinandergeht.

So definieren sich die Herren der Schöpfung eher außerhalb klassischer Rollenbilder, während die Gesellschaft wesentlich mehr in Stereotypen denkt. Rund neun von zehn Männer geben an, dass sie an Gleichberechtigung am Arbeitsplatz interessiert sind. Das sagen aber gerade einmal 61 Prozent ihrer Mitmenschen über sie.

Während 85 Prozent der Männer aussagen, dass sie kein Problem mit Hausarbeit haben, denkt gerade einmal die Hälfte der Gesellschaft, dass Männer hier auch Hand anlegen. Das Thema Gefühle ist laut Selbsteinschätzung für 79 Prozent der Männer kein Problem, aber nur die Hälfte der Nation denkt, dass Männer gerne ihre Gefühle zugeben.

Partnersuche global:
Hinweise zu interkulturellem Online-Dating

Am stärksten gehen die Meinungen aber beim Thema physische Stärke auseinander. Acht von zehn Befragten denken immer noch, dass Männer dies als ein wichtiges Attribut sehen. Dem stimmen aber nur rund 45 Prozent der befragten Männer zu.  Weltweit sind sich die Befragte aber einig in einer Sache:


Die wichtigste Eigenschaft für den Mann ist seine Ehrlichkeit. 

Der perfekte Partner

Der Gefühlsmann kennt seine eigenen Emotionen und kann sich in andere hineinversetzen. Er hat keine Probleme, über seine Gefühle und persönlichen Herausforderungen zu sprechen und fühlt sich im Umgang mit Menschen aller sexuellen Orientierungen wohl. Er ist offen gegenüber neuen sexuellen Erfahrungen und von der Gleichberechtigung von Mann und Frau am Arbeitsplatz überzeugt.


Damit verkörpert er ein zeitgemäßes Ideal, das sich zu seinen Gefühlen bekennt und mit traditionellen Stereotypen bricht

- erklärt Volker Wittkamp, Urologe und Buchautor.  

Die Deutschen wünschen sich mehrheitlich einen Gefühlsmann als Partner. Zudem ist ihnen Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und Selbstbewusstsein bei Männern sehr wichtig. Der große, starke, reiche Mann hat als Ideal endgültig ausgedient.

Interessant ist jedoch, dass durch die Aufweichung dieser Stereotype ein sozialer Druck zu entstehen scheint. Der moderne Mann ist sich offensichtlich unsicher, was von ihm erwartet wird bzw. was die Gesellschaft von ihm als Mann erwartet.

Für die jüngere Altersgruppe (18-34 Jahre) scheint es jedoch ein größeres Thema zu sein (35 Prozent) als für die ältere Altersgruppe (55 Jahre und älter; 20 Prozent).  

Der gefühlvolle Mann nutzt Sexspielzeug

Die deutschen Gefühlsmänner sind besonders mit der Qualität und Häufigkeit der Masturbation sowie ihrer Orgasmen glücklicher (im Durchschnitt 20 Prozent). Aber auch was die Qualität des Sex als auch die eigene sexuelle Leistung angeht, geben sie eine höhere Zufriedenheit an.

„Das ist relativ leicht zu erklären. Hier spielt offene Kommunikation eine wichtige Rolle: Der Gefühlsmann ist sich seiner Bedürfnisse bewusst und hat keine Scheu, darüber zu reden. Er kann seine Wünsche folglich auch besser vor der Partnerin oder dem Partner artikulieren. Wenn beide Seiten genau wissen, was dem Gegenüber gefällt und darauf eingehen, führt das zu einem besseren Sexleben.

Die Offenheit der Gefühlsmänner gegenüber neuen sexuellen Erfahrungen spiegelt sich auch im Interesse an Sexspielzeug wieder. Doppelt so viele Gefühlsmänner (66 Prozent) wie andere Männer sind dem Kauf eines Sextoys zugeneigt; davon benutzt bereits ein Drittel einen Masturbator oder ein ähnliches Sexspielzeug.

Quelle: Tenga

Wohnungssuche:
Verstärken Singles die Wohungsnot?

Veröffentlicht: 27. Juni 2018

Wohnungsmangel: kein neues Phänomen. Doch trotz Bauwut wird dieses Problem immer akuter. Es gibt Zusammenhänge zwischen Singletrend und Wohnungsnot, wie die Partnervermittlung LemonSwan nun recherchiert hat.

Vor allem Immobilienmakler bekommen hautnah mit, wie die Wohnungsnot in Großstädten wächst und die Zahl der Ein-Personen-Haushalte immer weiter steigt. So lebt in einer Großstadt wie Hamburg mittlerweile jeder Zweite allein.


Die deutschen Großstädte sind zu wahren Single-Hochburgen geworden.

Wohnungsnot wegen zu vielen Singles?

Neben den enormen Singlezahlen beeinflusst natürlich auch der Zuzug den Wohnungsmarkt stark. Mehr und mehr junge Menschen ziehen in Metropolregionen, um dort ihre Ausbildung oder ihr Studium zu beginnen. Die Folge: Die Städte sehen sich bei dieser steigenden Nachfrage in der Pflicht und kurbeln massiv den Wohnungsbau an.

Dadurch wird sich das Stadtbild sehr verändern. Ein Schwund an älteren Einfamilienhäusern entsteht, die profitableren Single-Bauten, sprich Mehrfamilienhäusern weichen. Familien haben es dadurch immer schwieriger, geeigneten Wohnraum zu finden.

Wenn die Singlezahlen noch weiter steigen und die Menschen vermehrt in die Stadt streben, wird jede verfügbare Fläche bebaut werden – wenn das nicht mehr ausreicht, steuern Städte und Regionen auf eine Wohnungsnot zu.

Die Leittragenden

Leidtragend sind bei diesen Entwicklungen ganz klar Personen mit niedrigem oder mittlerem Einkommen. Auch Alleinerziehende haben es nicht leicht. Sie können sich aufgrund ihrer Einkommenssituation und anderen erschwerenden Bedingungen ihre Wohnträume oftmals nicht erfüllen.

Sparen bei der Partnersuche:
Günstige Singlebörsen für Singles mit Kind

Wohnungen nur noch für Reiche?

Wer es sich leisten kann, findet noch passende Miet- oder Kaufobjekte. Das Motto: Flexibel sein, Kompromisse eingehen, seine Ansprüche senken oder mehr ausgeben.

Ob sich aber etwa die Alleinerziehenden den Wohnraum künftig noch leisten können, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Erhöhen sich erstens ihre Gehälter ausreichend und wird zweitens – wie zum Beispiel in Hamburg im Gespräch – die Mietpreisbremse umgesetzt?

Falls nicht, bleiben die Alleinerziehenden auf der Strecke. Und nicht zu vergessen ihre Kinder! Das sind einige Betroffene, denn laut Statistischem Landesamt sind in einer Großstadt wie Hamburg ein Viertel der Haushalte mit Kindern Alleinerziehenden-Haushalte. Zahlen, die erschrecken.

Die Lösung...

Einige Städte machen es vor: Sie schreiben für große Wohnbauprojekte den sogenannten Drittelmix vor, d.h. 30% müssen als Sozialwohnungen, 30% als frei finanzierte Mietwohnungen und 30% als Eigentumswohnungen zur Verfügung gestellt werden.

Dadurch erhalten auch sozialschwache Wohnungssuchende die Chance auf Wohnraum. Ist der Alleinerziehende allerdings nicht berechtigt, in einer Sozialwohnung zu wohnen, wird die Wohnungssuche extrem schwer.

Quelle: LemonSwan

Beste Kennenlern-Chancen:
Diese 6 Großstädte sind Single-Mekkas!

Veröffentlicht: 23. Juni 2018

In den sechs Großstädten Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Leipzig tummeln sich viele einsame Herzen. 36 Prozent der Städter sind alleinstehend, in Gesamtdeutschland beträgt der Single-Anteil nur 32 Prozent. 


Großstadt-Singles warten länger auf die Liebe: Im Durchschnitt sind sie sieben Jahre ohne Partner, Singles in ganz Deutschland sechs Jahre.

Das liegt nicht etwa am fehlenden Wunsch nach dauerhafter Bindung. Die große Mehrheit der Städter auf Partnersuche ist an einer ernsten Beziehung interessiert (81 Prozent), nur rund sieben Prozent suchen ausschließlich ein erotisches Abenteuer.

Köln hat den größten Single-Anteil, Hamburger sind überzeugte Singles

Unter den sechs Großstädten ist der Single-Anteil in Köln am höchsten (38 Prozent) und in Hamburg am niedrigsten (34 Prozent). Dafür warten die Berliner Singles mit 7,2 Jahren am längsten auf die nächste Beziehung. Leipziger suchen im Großstadtvergleich mit 6,5 Jahren am kürzesten nach einer neuen Liebe.

Vor allem die Münchener und Leipziger Singles wollen dem Alleinsein schleunigst ein Ende bereiten: 27 bzw. 26 Prozent sind aktiv auf Partnersuche. In Berlin suchen 24 Prozent, in Frankfurt 23 Prozent.

Regionale Partnersuche:
Singles aus der Nähe finden - ganz einfach!

Alleinstehende in den anderen Großstädten sind entspannter: Nur jeder fünfte Hamburger und Kölner (jeweils 19 Prozent) ist aktiv auf der Suche nach einer neuen Liebe. 27 Prozent der Hamburger Singles sind zudem mit ihrem Beziehungsstatus zufrieden und möchten ohne Partner bleiben.

Jedem fünften Münchener Single geht es genauso (20 Prozent). Anders in der Mitte der Republik: Lediglich 16 Prozent der Alleinstehenden in Köln und Frankfurt sind überzeugte Einzelgänger in der Liebe.

Stadtleben vs. Internet: Wo suchen Großstädter nach der Liebe?

Trotz süddeutscher Herzlichkeit: Fast die Hälfte der Münchener Singles findet es schwierig, in ihrer Stadt einen Partner kennenzulernen (47 Prozent). Damit liegen sie sogar über dem Bundesschnitt von 43 Prozent.

In Köln oder Berlin geben das 31 Prozent der Alleinstehenden an, gefolgt von den Hamburgern (30 Prozent) und Leipzigern (29 Prozent).

Weniger Probleme haben anscheinend die Frankfurter: Lediglich 27 Prozent der Singles schätzen es als schwierig ein, in "Mainhattan"Kontakte zu knüpfen. Eventuell nutzen daher die Frankfurter seltener als andere Großstädter das Internet zur Partnersuche (52 Prozent).

Spitzenreiter sind die Leipziger:


59 Prozent haben bereits online nach einer neuen Liebe Ausschau gehalten.

Darauf folgen die Berliner mit 57 Prozent und die Münchener mit 56 Prozent.

Singles haben in großen Städten zwar zahlreiche Möglichkeiten, jemanden kennenzulernen. Jedoch gehört mehr als eine Portion Zufall dazu, in Club, Theater oder Supermarkt auf die große Liebe zu treffen.

Daher suchen viele Städter im Internet nach einem passenden Partner. Das Matching-Verfahren von Online-Partnervermittlungen wie Parship bringt beispielsweise Singles miteinander in Kontakt, die eine ernsthafte Beziehung suchen.

Quelle: Parship

Schau mir in die Augen, Kleines:
Die besten Flirtlocations für Deutschland

Veröffentlicht: 17. Juni 2018

Wohin mit dem Flirtpartner, wenn man bei strahlendem Sonnenschein keine Lust auf ein Indoor-Programm hat und einen besonders schönen Tag verbringen will ?

Die Partnervermittlung LovePoint hat die besten Locations zusammengestellt. Diese sind im Sommer mindestens so romantisch und schön, wie Gran Canaria ;).

Flirt-Locations in Hamburg

Wasser gibt es in Hamburg ja mehr als genug, aber mit dem Bus ins Wasser? Ja, das geht auch, und zwar mit dem Amphibienbus. Die gelungene Fusion aus Passagierschiff und Reisebus fährt sommers wie winters durch Speicherstadt und HafenCity, bis hin zur Billwerder Bucht und dem alten Holzhafen.

Hier können Sie sich beim Händchenhalten gemütlich durch geschichtsträchtige Orte kutschieren lassen. Und übrigens: Jedes Jahr im Mai feiert die Stadt Hamburg den Hafengeburtstag mit einem großen Volksfest samt Schiffsparade. Genau das Richtige, um mit dem Flirtpartner ein bisschen zu flanieren.

Oder haben Sie Lust, samstags gemütlich auf dem Flohmarkt zu stöbern? Von 8 Uhr früh bis 16 Uhr am Nachmittag bieten Händler und Privatleute an der Flohschanze rund um die Alte Rinderschlachthalle ihre Schätze an.

Kiel: Leuchttürme und ein bisschen Schickimicki

Etwas den Überblick verloren, so hoch oben im Norden? Kein Problem, den können Sie sich leicht wieder auf dem Leuchtturm Bülk, dem ältesten Leuchtturm der Kieler Fördeverschaffen. Entweder stärken Sie sich vor dem Aufstieg erst im Leuchtturm-Pavillon mit einem Frühstück oder – wenn sie nachmittags kommen – mit einem Törtchen oder belgische Waffeln.

Tipp: Jeden Samstag gibt es ein umfangreiches Barbecue und einen Cocktailabend. Die Cocktail-Saison beginnt in Kiel am 1. Mai und geht bis Ende Oktober.

Singles aus der Nähe finden ohne Dating-App:
Das sind die besten regionalen Singlebörsen 2018!

Wer statt vom Turm die See aus nächster Nähe beobachten und nebenbei seinem Forscherdrang nachgeben möchte, kann das für wenig Geld bei der Meeresbiologischen Station Laboe mit einer Forschungsausfahrt tun.

Wenn Sie mit Ihrem Date über Nacht bleiben, können Sie sich direkt gegenüber vom Hauptbahnhof ins gediegene Atlantic Hotel einmieten und dort abends schick im Restaurant Pier 16 Essen gehen. Ab 18 Uhr hat zudem die restauranteigene Bar "Deck 8" geöffnet, in der Sie einen grandiosen Ausblick genießen und gleichzeitig die – nach eigenen Aussagen – leckersten Cocktails der Stadt trinken können. 

Flirt-Locations in Potsdam

Wer Schlösser liebt, muss einfach nach Potsdam! Wenn das Wetter mitspielt, können Sie ganz entspannt bei einer Schlösserrundfahrt mit der "Weissen Flotte Potsdam" den Überblick gewinnen und dabei Händchen halten. Sie können für etwas mehr Zweisamkeit aber auch an der schönen Freundschaftsinsel selbst ein Boot mieten und in etwas entlegenere Winkel rudern.

Sportliche Actionfans können sich im Abenteuerpark Potsdam austoben. In diesem großen Kletterwald gibt es alles, was das Outdoor-Herz begehrt – und Sie können mit Ihrem Datepartner die etwas anderen Höhen erklimmen.

Flirt-Locations in Berlin: Trabi-Romantik und tierisches Vergnügen

Ein bisschen Nostalgie gefällig? Dann ist eine Trabi-Safari bestimmt genau das Richtige für Sie. Im Konvoi fahren Sie und Ihr Datepartner durch Berlin, das heißt: Sie fahren den Trabi selbst und die Moderation kommt per Funk direkt in den Trabi. Und da in diesem Gefährt nicht gerade viel Platz ist, muss man da ganz schön dicht zusammenrücken.

Wenn Sie danach Berlin nicht nur von unten sondern auch noch von oben betrachten möchten, können Sie sich bei Bier und Boulette im Berliner Fernsehturm stärken und dabei den 360° Grad-Ausblick genießen. Sonntags gibt es hier sogar live Piano-Musik – ein guter Grund, um gleich morgens zum Frühstücken zu kommen.

Bei einem Besuch in Berlin darf ein Bummel durch den Berliner Zoo natürlich nicht fehlen. Vorausgesetzt natürlich, Sie und Ihr Datepartner sind tierlieb. Dann aber gibt es für Liebhaber von Erdmännchen, Elefanten & Co. ganz besondere Schmankerl in Form von Führungen. Dauert nur ca. 20 Minuten und ist nur für Erwachsenengruppen, hier dürfen Sie Ihre Lieblinge nicht nur bestaunen sondern sogar selbst füttern.

Dresden: Flanieren an der Elbe und Gruseln mit Geschichte

"Dampfer guggen" an der Elbe – und das am besten mit köstlichem Wein direkt vom Winzer und frischem Flammkuchen. Wenn Sie und Ihr Datepartner es sich in der Strausswirtschaft von Lutz Müller gemütlich machen, genießen Sie nicht nur einen schönen Ausblick aufs Wasser sondern folgen damit sogar einer Empfehlung des Gault & Millau- Weinguide für Deutschland.

Danach dürfen Sie sich ein bisschen gruseln: Eine Tour mit einem ausgeschlafenen Nachtwächter bringt Sie in vergangene Jahrhunderte und Sie erleben in der Altstadt Dresdens zur blauen Stunde ganz neue Eindrücke. Und bei schaurigen Geschichten in der Dämmerung müssen Sie natürlich Ihren Datepartner gleich ein bisschen fester in den Arm nehmen.

Quelle: LovePoint

Fußball-WM 2018:
Dating ist während der WM erlaubt

Veröffentlicht: 12. Juni 2018

Zwei Drittel aller deutschen Fußballfans treffen ihren Schwarm auch zu Fußballspielen. Singlefrauen würden am liebsten Hummels und Piqué daten, wie eine Umfrage der Singlebörse LoveScout24.de nun herausgefunden hat. 

Daten und die WM verfolgen müssen kein Wider­spruch sein. So sehen drei Viertel der deutschen Singles kein Problem da­rin, schon bei der ersten Verabredung gemeinsam Fußball zu schauen.


Kein Wun­der, haben doch sogar knapp 80 Prozent der weiblichen Singles vor, die WM zu verfolgen.

Schöner wäre es natürlich, ein Date mit einem der Fuß­ball­stars zu haben. Ganz oben auf der Wunschliste: Mats Hummels, Gerard Piqué und Manuel Neuer. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 700 Singles von LoveScout24. Einer Beziehung mit einem der Fußballprofis ge­win­nen die Frauen hingegen nicht nur Positives ab.

Deutschland im WM-Fieber

Deutschlands Singles fiebern der WM entgegen: 81 Prozent haben vor, das Tur­nier zu verfolgen. Auch die Frauen sind dabei, 78 Prozent sagen: Ja, ich sehe mir die Spiele an (Männer: 83 Prozent)!

Die Begeisterung verwundert et­was, denn eigentlich interessieren sich nur 64 Prozent der Singledamen für Fußball. Doch natürlich geht es bei einer Weltmeisterschaft um mehr als dass "das Runde ins Eckige" muss. Entsprechend wären 72 Pro­zent der Frauen damit einverstanden, sich schon beim ersten Treffen ge­mein­sam ein Spiel anzuschauen.

28 Prozent der Frauen wären hingegen nicht be­geistert und würden entweder einen anderen Vorschlag machen oder das Date gleich direkt absagen.

Let’s talk about Fußball

Auch Fußballthemen sind auf Dates während der WM erlaubt. 55 Prozent der Frau­en würden darüber reden, wenn der Mann ein Interesse daran hat und jede Dritte (31 Prozent) beteuert zumindest: Ich würde versuchen, mich dafür zu interessieren. 14 Prozent winken allerdings ab und würden das Thema wech­seln, wenn er plötzlich versuchen sollte, die Abseitsregel zu erklären.

Auch wenn er selber kickt, kann er nur beschränkt Punkte bei ihr sammeln: Nur jede Vierte (25 Prozent) findet es heiß, wenn er in seiner Freizeit andere Jungs in Manndeckung nimmt. Immerhin weitere 19 Prozent glauben, dass sie mit einem Hobbykicker viel gemeinsam haben könnten.

13 Prozent lassen sich allerdings von der Sorge leiten, er könne ihnen vor lauter Fußball im Kopf zu wenig Aufmerksamkeit entgegenbringen. Fünf Prozent haben Angst, dass er vielleicht nur über Fußball redet. Und 38 Prozent sagen schlicht: Er spielt Fußball? Ist mir doch egal!

Dates mit den Stars in kurzen Hosen

Trotz der Gleichgültigkeit mancher Befragter:


Einen berühmten Fußballspieler wür­den zwei Drittel (66 Prozent) der Singlefrauen gerne einmal zum Date tref­fen.

Vor allem die jüngeren Damen wären begeistert: 78 Prozent der Singles zwi­schen 18 und 49 Jahren würden mit Begeisterung ein entsprechendes Ticket lösen. Ab 50 flaut das Interesse an den Stars in kurzen Hosen hingegen ab: Nur noch 59 Prozent hätten Lust auf einen entsprechenden Treff.

Kick it like Piqué

Ganz oben auf der Dating-Wunschliste: Mats Hummels und Gerard Piqué – je­weils 16 Prozent der Frauen hätten gerne eine Verabredung mit einem der bei­den. Dicht dahinter läuft Manuel Neuer auf, mit dem 15 Prozent einmal aus­ge­hen würden. Es folgen: Kevin Trapp (14 Prozent) und Thomas Müller (11 Prozent).

Mats Hummels ist bei den jüngeren Frauen zwischen 18 und 34 Jah­ren heiß begehrt (36 Prozent hätten gerne ein Date mit ihm), während Manuel Neu­er der Liebling der Generation 50plus ist (19 Prozent).

Abgeschlagen auf dem letzten Platz ist übrigens Stürmerweltstar Christiano Ronaldo – nur drei Pro­zent der deutschen Singledamen wollen sich mit dem Mann treffen, über den seine Ex sagt: "Er hat nur drei Hobbys: Fußball, Playstation – und Sex".

All around the world mit Hummels & Co.

Das Beste an einer Beziehung mit einem berühmten Kicker? Die Möglichkeit, die ganze Welt zu bereisen (60 Prozent), ganz nah an die Welt des Fußballs heran­zurücken (31 Prozent) und an den coolsten Locations mit ihm gesehen zu werden (11 Prozent). Doch die deutschen Frauen sehen nicht nur Son­nen­schein bei einer Liaison mit einem Mann, den jeder von Panini-Bildchen kennt.

So bewertet es jede Zweite (55 Prozent) als problematisch, dass ein Profikicker dem Fußball seine gesamte Zeit widmen muss. Auch dass viele andere Frauen den Spieler verehren, ist jeder Vierten (24 Prozent) nicht recht. Fast ebenso viele (22 Prozent) fühlen sich nicht wohl dabei, plötzlich berühmt zu sein und die Anonymität zu verlieren.

Quelle: LoveScout24

HIV & Co.:
Dating-Apps sollen sexuell übertragbare Erkrankungen stoppen

Veröffentlicht: 6. Juni 2018

Beliebte Dating-Apps könnten bald dazu beitragen, die Verbreitung von sexuell übertragbaren Erkrankungen bei ihren Nutzern zu stoppen.

Grindr und andere schwule Dating-Apps suchen nach Möglichkeiten, um es Menschen, die eine Geschlechtskrankheit haben, zu ermöglichen, Sexualpartner anonym via App zu benachrichtigen.


Den Tinder-Effekt nutzen und User vor HIV und anderen Geschlechtskrankheiten schützen!

Laut Heidi Bauer, Leiterin der STD-Kontrolle (STD steht für sexual transmitted diseases, also sexuell übertragbare Erkrankungen) beim kalifornischen Gesundheitsministerium, und Dan Wohlfeiler, Direktor des Gesundheitskonsortiums Building Healthy Online Communities (BHOC), werden STD-Benachrichtigungen via App derzeit von verschiedenen Anbietern geprüft. Grindr ist auch dabei. Ebenso Adam4Adam, Dadahunt und andere Apps sowie die AIDS-Stiftung und andere Organisationen.

Die neuen App-Funktionen sollen mit bestehenden anonymen Benachrichtigungsdiensten verknüpft werden. Auch das sogenannte In-App-Messaging - bei dem STD-Benachrichtigungen nur innerhalb der App stattfinden – wird als Möglichkeit in Betracht gezogen.

Grindr als Vorreiter beim HIV-Schutz

Grindr hat vor kurzem mehrere Funktionen rund um HIV-Tests und das Teilen des HIV-Status eingeführt. Während Experten diese Bewegung enthusiastisch begrüßten, geriet Grindr dadurch auch in die öffentliche Kritik, nachdem bekannt wurde, dass HIV-Status- und Standortdaten an Dritte weitergegeben wurden.

Die App Adam4Adam enthält bereits einen Link auf die Seite "Health Resources" zu "STD-Benachrichtigungsdiensten für Partner und Tipps", der auf InSpot.org (STD-Infoseite für USA und Kanada) verweist.

Gay-Dating 2018:
Alle Infos über Grindr im Testbericht

Die App Daddyhunt plant, diesen Sommer eine neue Version seiner App zu veröffentlichen, die eine Option enthält, das Datum des letzten STD-Tests eines Nutzers zu protokollieren und alle drei Monate eine Testbenachrichtigung zu versenden.

Vermehrt Geschlechtskrankheiten 

STD-Raten, insbesondere Syphilis, sind in den letzten Jahren bei Männern, die Sex mit Männern haben, gestiegen.

Ein Benachrichtigungssystem, das mit Dating-Apps verknüpft oder integriert ist, würde es Betroffenen erleichtern, aktuellen und früheren Sexualpartnern mitzuteilen, dass diese sich testen bzw. untersuchen lassen sollten.

Soziale Medien als Hilfsmittel im Kampf gegen HIV & Co.

Gesundheitsexperten sind der Auffassung, dass soziale Medien eine wichtige Rolle bei der jüngsten Zunahme der STD-Infektionsraten spielen. HIV-Spezialisten hatten auch bereits vom Tinder-Effekt bei STD-Raten gesprochen und Untersuchungen angestellt.

Zusätzlich zu den technischen Herausforderungen besteht die Gefahr, dass die Umsetzung von STD-Meldungen, insbesondere anonyme, natürlich zu Missbrauch führen können. Der Nutzen und Schutz wird jedoch überwiegen, sind sich Experten einig.

Und dass Gesundheitsbenachrichtigungen via App funktionieren, hatte sich in den USA bereits im Jahr 2016 herausgestellt.

Das Gesundheitsministerium von Kalifornien hatte sich mit Grindr, Hornet und Scruff zusammengetan, um die User während eines Meningitis-Ausbruchs innerhalb der Schwulen-Community in Los Angeles aufzurufen, sich impfen zu lassen.

Quelle: Mashable

Job-News:
B.Z.-Journalistin ab sofort bei meetic Europe

Veröffentlicht: 5. Juni 2018

Vom Journalismus ins Online-Dating: Carola Antelme zieht es von Axel Springer (B.Z.) zur LoveScout24-Mutter meetic Europe.

Carola Antelme hat bei Meetic Central Europe (Match Group) die neu geschaffene Position einer Direktorin für den deutschen Markt übernommen. Von ihrem Sitz in Paris betreut sie ab sofort die Marken LoveScout24.de, Zweisam.de und Neu.de für den Anbieter von Online- und Mobile-Dating. 

Die 42-Jährige Carola Antelme berichtet direkt an Sophie Ak Gazeau, Vice President Markets Europe.


Der deutsche Markt gehört zu unseren wichtigsten Prioritäten. Entsprechend freuen wir uns, dass wir mit Carola Antelme eine so erfahrene Medien- und Marketing­persön­lich­keit für den deutschsprachigen Raum gewinnen konnten

- so Ak Gazeau.

Als Bindeglied zwi­schen dem Team in München und Paris werde Antelme die Profile von LoveScout24, Zweisam.de und Neu.de weiter schärfen.

Von der Lokalchefin aus Berlin ab nach Paris

Carola Antelme (ehemals Jung) kommt von Axel Springer, wo sie seit November 2014 die Position der Lokalchefin bei der "B.Z." und "BILD Berlin/Brandenburg" innehatte und Mitglied der "B.Z."-Chefredaktion war.

Zuvor wirkte die gebürtige Bambergerin als Programmdirektorin bei verschiedenen Radiosendern, unter an­de­rem Radio PSR Sachsen, Radio Energy Sachsen und Radio Energy Berlin.

Kontaktanzeigen wie LoveScout24:
So funktioniert die erfolgreiche Kontaktaufnahme

Carola Antelme begründet ihren Job-Wechsel so: "Ausschlaggebend für meinen Einstieg bei Meetic war nicht nur die Marktführerschaft des Unternehmens im Online-Dating, sondern auch die führende technologische Stellung der Match Group.

Gemeinsam mit meinem Team möchte ich hier die Zukunft gestalten - für unsere Marken, aber auch für viele Millionen Menschen, die durch uns die Liebe finden.

Quelle: Kressnews

Sex-App-News:
Bed Beats sorgt für musikalischen Rhythmus beim Sex

Veröffentlicht: 30. Mai 2018

Die Sex-App Bed Beats soll das Sex-Leben verbessern. Mit dem passenden Musik-Rhythmus wird Sex runder und harmonischer. Wie das funktioniert, erfahren Sie nun!

Es lässt sich nicht bestreiten: Musik und Sex gehören zusammen. Ob Lieder über Sex oder Musik beim Techtelmechtel unter (oder über) der Bettdecke, Musik spielt wahrscheinlich seit jeher eine ganz besondere Rolle beim Thema Geschlechtsverkehr.

Der Zusammenhang zwischen Sex und Musik lässt sich jedenfalls nicht bestreiten, wie auch nicht zuletzt die diversen Playlists auf Spotify unterstreichen; mit solch illustren Titeln wie


Sex Playlist (For Having Sex), 41 Songs to Have Sex To oder Baby Making Beats.

Ab auf’s Bett und Sex-App anschmeißen

Die App Bed Beats geht noch einen Schritt weiter. Hier werden nicht etwa nur Playlists vorgeschlagen, die sich besonders für Sex anbieten. Nein, hier wird automatisch die "richtige" Musik zum Rhythmus des Koitus ausgewählt. "Richtig" bedeutet in diesem Fall "in der richtigen Geschwindigkeit".

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Nachdem die App installiert wurde, gibt man in dieser die Härte der Matratze an (per Schieberegler von "soft" bis "hard") und wählt dann eines der vorgegebenen Genres aus: Dance, Trance, Funk, Chill, Roots oder Smooth Jazz stehen dabei zur Auswahl.

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Dann wird zum Start ein Lied ausgewählt, das Smartphone auf der Matratze platziert und dann kann es auch schon losgehen. Die App kümmert sich von nun an um den musikalischen Rest.

Bed Beats registriert von nun an die auf der Matratze getätigten Bewegungen der Liebestollen und synchronisiert dann die Musik (und deren Tempo) mit diesen Bewegungen. Schnellere Bewegung führt zu schneller Musik, langsamere Bewegungen zu langsamerer Musik.

Gabba, Speedmetal und ähnliche intensive Musikgenres stehen allerdings nicht zur Auswahl. Wer die App mal ausprobieren möchte, kann sich diese für 2,19 Euro aus dem Play Store herunterladen.

Es stehen zwar schon einige Lieder zur Auswahl, wer mehr Musik möchte, muss dafür aber noch zusätzlich zahlen. Sollte es bisher nicht so ganz mit dem Rhythmus und der dazu synchronisierten Musik gepasst haben, ist das vielleicht ab sofort der Fall.

Quelle: Androidpit.de

Warmhalten:
Wie Sie auf Orbiting reagieren sollten

Veröffentlicht: 27. Mai 2018

Es erinnert an Ghosting, doch die Online-Dating-Masche Orbiting ist für Betroffene noch frustrierender: Sie verzweifeln oft daran, die Signale nicht richtig deuten zu können. Hier gibts Tipps, wie Sie der Falle entkommen können.

Lena Meyer-Landrut sang schon 2010 die Zeilen:


Like a satellite, I'm in an orbit all the way around you, and I would fall out into the night, can't go a minute without your love.

Was beim Eurovision Song Contest Erfolg hatte und sich so harmlos anhört, hat in der Praxis jedoch etwas Obsessives, emotional Abhängiges.

Der Refrain könnte ein Online-Dating-Phänomen beschreiben, das heute seinen Zenit erreicht hat. Beim sogenannten Orbiting hat der Ex-Partner den Kontakt abgebrochen. Eine direkte Kommunikation gibt es nicht mehr.

Stattdessen reagiert der "Orbiter" aber immer noch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram mit Likes, Retweets oder auch mal einem "Haha" als Kommentar. Ein Satellit, der seine Umlaufbahn nie verlässt – unpersönlich und unverbindlich. Oft kommt ein entsprechender Richtungswechsel in der Kommunikation ziemlich plötzlich und ohne Begründung.

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Anteasen und fallenlassen

So gibt es mittlerweile Menschen, die deswegen psychologische Hilfe aufsuchen müssen. Eine Frau z.B. verstand nicht, warum ein Mann, mit dem sie eine kurze Affäre hatte, immer wieder solche Signale sendete.

Gedanken wie: "Eigentlich wollte er doch nichts mehr von mir, warum tut er das?" machten sie völlig verrückt. Psychologen sagen hierzu:


Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel: anteasen und dann doch wieder fallenlassen.

Für den Betroffenen ist das furchtbar, weil er/sie sich immer wieder Hoffnungen macht und es als Interesse interpretiert. Hinter diesem Verhalten können drei Gründe stecken:

1. Narzissmus

Im Fall des oben geschilderten falles stellte sich heraus, dass der Mann sich genauso gegenüber anderen Frauen verhalten hatte. Da wolte sich jemand einen gedanklichen Harem aufbauen.

Der Orbiter hat in diesem Fall ein narzisstisches Verhalten an den Tag gelegt. Es sei kein Interesse an der Person, sondern das eigene Interesse daran, in den Gedanken des anderen zu bleiben. Auch bei Frauen, von denen man eigentlich nichts mehr will.

2. Eine moderne Form des Stalkings

Die Parallelen zum Stalking sind eindeutig. Auch beim Orbiting geht es oft darum, dass man eigentlich selbst nicht losgelassen werden will. Stalking gibt es schon immer, in nicht-digitalen Zeiten waren nur die Ausdrucksformen anders. Es wird durch das Internet einfacher gemacht: Man hat sehr leicht Zugang zu Menschen und kann auf sie Einfluss nehmen.

3. Warmhalten

Der Wunsch, im Zweifelsfall jemanden zu haben, auf den man zurückgreifen kann, ist ebenfalls ein häufiger Grund für Orbiting. Wer dieses Mittel wählt, möchte sich nicht festlegen und hofft, die Beziehung nach Belieben jederzeit wieder reaktivieren zu können.

Konsequent jeden Kontakt abbrechen

Betroffene sollten sich bewusst machen, was der Orbiter überhaupt tut und warum. Kann er es wirklich ernst meinen, wenn er mich so behandelt? Nein. Hier geht es gar nicht um mich. Das zu erkennen hilft, die Dinge klarer zu sehen. 

Gar nicht auf das Orbiting zu reagieren ist immer die beste Reaktion. Denn auch Verärgerung kann als Erfolgsbeweis empfunden werden. Wenn man jedoch ohnehin nicht mehr möchte, dass der andere sieht, was man postet, ist es richtig, konsequent jeden Kontakt abzubrechen: den Orbiter also folglich zu blockieren oder ganz zu löschen.

Quelle: Focus.de

Tod durch Online-Dating?!
Die 7 wichtigsten Ratgeber-Artikel für Sicherheit beim Online-Dating

Veröffentlicht: 23. Mai 2018

Der Tatort aus Dresden am Pfingsmontag hat mal wieder ein schreckliches Szenario heraufbeschworen, was beim Online-Dating so alles passieren kann, wenn man nicht aufpasst! Hätte das Opfer doch nur unsere Ratgeber gelesen…

Worum ging es bei dem Tatort?

Studentin Doro Meisner wird auf dem Parkplatz vor einem Dresdner Club erdrosselt. Die Kommissarinnen Henni Sieland und Karin Gorniak ermitteln, dass es sich offenbar um einen Racheakt der "Vogeljäger" handelt - einer Gruppe Männer, die allesamt von Doro alias "Birdy" in einem Onlinedating-Portal mit falschen Liebesversprechen betrogen wurden. Sie haben sich in einem Forum gegenseitig zur Jagd auf "Birdy" angestachelt, um sich an ihr zu rächen.

In unserer Ratgeber-Rubrik finden Sie die besten Experten-Sicherheitstipps fürs Online-Dating. Wer sich dieses Wissen angeeignet hat, dem kann in Singlebörsen und Dating-Apps kaum noch etwas passieren.

Anbei die 7 besten Artikel für mehr Sicherheit beim Online-Dating:

1. All About Fakes

Hier erfahren Sie ganz schnell, wie Sie Fakes enttarnen und nicht auf die billigen Tricks hereinfallen.

2. Liebesbetrüger

Singleboersen-Vergleich.de klärt im ZDF über die typischen Maschen der Liebesbetrüger und Love-Scammer auf. Inklusive der bekanntesten Liebesfallen beim Online-Dating.

3. Sex-Chat-Erpressung

Seit 2013 zieht dieses Phänomen seine Kreise: Im Video-Erotik-Chat wird das Opfer abgefilmt und dann mit dem Video-Material erpresst. Wie man sich dagegen schützen kann und wie man hier Betrüger erkennt, erfahren Sie in diesem Ratgeber, der alle gängigen 5 Betrugsmaschen in Sexchats erklärt.

4. Romance-Scam aus Nigeria

3 böse Spielarten des Romance-Scam made in Nigeria gibt es. Diese werden hier erklärt. Inklusive Interview mit Prof. Monica Whitty aus England, die zu Romance-Scam forscht.

5. Plötzlich auf 1.000 Flirtportalen angemeldet

Wie Ihnen das passieren kann, ohne, dass Sie es merken, erfahren Sie in diesem Ratgeberartikel. Leider kann das schneller passieren, als Sie denken – auch bei einer seriösen Singlebörse.

6. Dreiste AGB bei Singlebörsen

Wer die AGB von Singlebörsen liest, erspart sich viel Leid! Hier erfahren Sie, worauf Sie bei Singlebörsen-AGB achten müssen, damit Sie unbeschwert flirten können!

7. Ihre Spuren bei Partnerbörsen & Co.

Sie denken, mit dem Besuch und der Löschung Ihres Profils ist es getan bei der Singlebörse Ihrer Wahl? Nun ja. Denken Sie einen Schritt zurück! Denn Sie hinterlassen bereits auf Ihrem PC Spuren, wenn Sie eine Börse besucht haben und auch Ihr Pseudonym kann gefährlich werden…

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Ab in den Süden:
Die besten Reiseveranstalter & Singlereisen 2018

Veröffentlicht: 20. Mai 2018

Wohin reisen deutsche Singles im Sommer 2018? Der Deutsche Reiseverband hat einen Blick in die sprichwörtliche Glaskugel gewagt und verrät die Reisetrends für Singles und Alleinreisende. Wir packen noch die besten Reiseveranstalter für Singlereisen & Co. dazu!

Zwei Drittel aller Deutschen machen Urlaub im Ausland. Und hier werden Ziele rund ums Mittelmeer auch 2018 mit Abstand das Lieblingsreiseziel der Deutschen sein, weiß der Reiseverband.

Die besten Reiseziele für Singles

Allen voran boomt Spanien mit der Lieblingsinsel der Deutschen, Mallorca. Außerdem werden Italien, Griechenland und die Türkei beliebte Ziele sein. In Südeuropa werden Reisen nach Kroatien weiter zunehmen.

Auch Tunesien und Ägypten ziehen wieder mehr Urlauber an – vorausgesetzt, die Lage in den Ländern verschlechtert sich nicht.

Gibt es Reisetrends für Singles?

Bei Singlereisen wird es gerne ausgefallen bezüglich der Reiseziele: Ra’s al-Chaima im Nordosten der Vereinigten Arabischen Emirate wird immer beliebter.

Ähnlich wie in Dubai oder Abu Dhabi entwickelt sich die Küstenstadt rasant und wird einen Plus an deutschen Singles verzeichnen. 

Auch Portugal ist bei Singles beliebt, aber (noch) nicht überlaufen. Das Land habe mehrere Jahre lang "im Dornröschenschlaf gelegen", stellt der Reiseverband fest. Doch in den vergangenen drei Jahren haben Singles es wieder für sich entdeckt. Auch 2018 wird Portugal also ein Trend-Ziel sein.

Die besten Reiseveranstalter 2018:
Hier finden Sie Ihren Singlereise-Veranstalter

Ein weiterer Tipp ist Zypern. Der Inselstaat im östlichen Mittelmeer punktet mit wilder Küstenlandschaft, bedeutender Geschichte und traumhaften Stränden.

Studienreisen für Alleinreisende in den Iran

Im Bereich der Studienreisen ist der Iran stark im Kommen.


In den vergangenen vier Jahren haben sich die Teilnehmerzahlen auf niedrigem Niveau verdoppelt!

- weiß der Reiseverband. Wenn die Lage in dem Land sich nicht stark verändert, wird sich dieser Trend 2018 fortsetzen.

Fernreisen immer beliebter

Deutsche Singles zieht es immer mehr in die Ferne, und das unabhängig von der Jahreszeit: Im Jahr 2016 haben isgesamt 5,5 Millionen Deutsche eine Fernreise gebucht – das war ein neuer Rekord! 

Das wird auch 2018 und 2019 so bleiben, merkt der Deutsche Reiseverband an:


Pro Jahr wächst der Anteil der Fernreisen auf dem Reisemarkt leicht.

Der Anteil am Gesamtreisemarkt liegt aber nur bei rund acht Prozent. Dass er so gering sei, liege vornehmlich am höheren Preis.

Das wichtigste Fernreiseziel werden auch 2018 die USA sein, etwa zwei Millionen Deutsche reisen pro Jahr dorthin - darunter natürlich viele Singles.

Weitere Trendländer sind Island und Kanada. Das Land feierte im Jahr 2017 seinen 150. Geburtstag unter anderem mit freiem Eintritt in alle Nationalparks.


Wir erwarten im Jahr 2018 eine weitere Steigerung bei den Buchungen nach Kanada.

- erklärte der Reiseverband weiterhin. Ein Grund: Air Canada bietet jetzt Direktflüge von Berlin nach Toronto an. Auch Traumziele wie die Malediven und die Seychellen würden zulegen.

Kreuzfahrten

Kreuzfahrten sind die Erfolgsgeschichte auf dem deutschen Reisemarkt. In den vergangenen 20 Jahren ist der Kreuzfahrt-Markt insgesamt um rund 800 Prozent gewachsen und wird auch im kommenden Jahr weiter zulegen.

Der Deutsche Reiseverband ist bezüglich Kreuzfahrten äußerst zuversichtlich bei den Wachstumsprognosen: 


Wir sehen da so viel Potenzial, dass wir denken, in fünf bis sieben Jahren die Marke von drei Millionen Passagieren auf den Weltmeeren pro Jahr zu erreichen.

Aktuell stechen rund 2,1 Millionen Deutsche pro Jahr in See (Hochseekreuzfahrten), rund 430.000 machen eine Flusskreuzfahrt. Den größten Anteil werden 2018 zwar immer noch Kreuzfahrten auf dem Meer ausmachen.

Aber die Flusskreuzfahrten finden immer mehr Liebhaber. Das liegt vor allem daran, dass die Reedereien das Angebot auch für junge Leute attraktiver machen. Musik- und Aktivreisen mit dem Fluss-Kreuzfahrtschiff sind im Kommen.

Deutsche Singles buchen pauschal

Deutsche Singles sind größtenteils Pauschalurlauber. Auch hier zeigt sich ein Trend:


Die Menschen - und hier vor allem Singles - wollen immer individuellere Reisen buchen.

Sie kombinieren Billig-Flüge mit teuren Hotels (oder umgekehrt) und möchten ihren Urlaubszeitraum so flexibel wie möglich festlegen.

Für die Buchung gehen sie dann auch wieder verstärkt ins Reisebüro bzw. nutzen die besten spezialisierten Reiseveranstalter für Singlereisen, wie beispielsweise Sunwave, Adamare oder Singlereisen.de.

Quelle: Reisereporter.de/Singleboersen-Vergleich.de

Do it like Harry & Meghan:
38 Prozent wollen Prinzessin sein

Veröffentlicht: 15. Mai 2018

LoveScout24 hat herausgefunden, dass 38 Prozent sich schon in die Prinzessinnenwelt geträumt haben. Als idealen Ehemann stufen die Deutschen Harry nicht ein. Meghan kann Prinzessin Kate, laut der Umfrage, noch nicht das Wasser reichen.

Es ist die Traumhochzeit des Jahres: Prinz Harry wird die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle heiraten – eine Bürgerliche. Damit geht für Meghan ein Traum in Erfüllung, den knapp jede dritte deutsche Frau schon einmal geträumt hat:


Einen Prinzen heiraten! 

Wo ist der Prinz auf seinem Pferd?

Insgesamt 30 Prozent der deutschen Frauen haben schon einmal davon geträumt, einem echten Prinzen das Ja-Wort zu geben. 21 Prozent haben diesen Wunsch aber spätestens mit 14 Jahren aufgegeben. Immerhin knapp jede zehnte deutsche Frau (neun Prozent) sehnt sich nach wie vor nach einer royalen Hochzeit im weißen Kleid.

Die Mehrheit lehnt eine Prinzenhochzeit für sich aber ab: 48 Prozent halten sie schlicht für unrealistisch, weitere 14 Prozent stufen eine Vorstellung wie diese als eine Beleidigung für alle emanzipierten Frauen ein. Und acht Prozent wollen deshalb keinen Prinzen heiraten, weil sie die Rolle einer Prinzessin von Geburt an bevorzugen. Das bedeutet, dass insgesamt sogar 38 Prozent der deutschen Frauen schon einmal von einem Leben als Prinzessin geträumt haben.

Der Traum vieler Frauen von dem Prinzen und einem Leben als Prinzessin spiegelt die Sehnsucht nach dem vermeintlich perfekten Glück wider. Je unperfekter uns unser eigenes Leben erscheint, desto mehr träumen wir uns in eine solche Phantasiewelt hinein.

Traumprinz bzw. Prinzessin online:
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Sie ist dann eine Art emotionales Pflaster für uns, kann aber auch zu völlig unrealistischen Erwartungen führen, mit denen wir ein mögliches Glück regelrecht verhindern. Für eine große Liebe braucht es nämlich keine Schlösser, Kutschen und weißen Pferde, sondern ganz einfach den Partner, der zu uns passt und der uns auf eine gesunde, reife Weise liebt.

Harry nicht der perfekte Ehemann

Doch passen Meghan und Harry zueinander? Immerhin ist Meghan Amerikanerin, geschieden und ursprünglich auch noch Katholikin. Der drei Jahre jüngere Prinz Harry hingegen gilt als trinkfester Party-Prinz.

Kann so jemand der perfekte Ehemann sein? Nein, glauben 69 Prozent der Deutschen laut LoveScout24-Studie. Lediglich 31 Prozent sehen in ihm einen Bräutigam ohne Tadel. Vor allem die jüngeren Frauen sind kritisch. So stufen 77 Prozent der Frauen zwischen 16 und 29 Jahren Harry nicht als perfekten Ehemann ein.

Anders die Älteren: Zwar sprechen sich unter den Frauen über 50 Jahren auch 61 Prozent gegen Harry aus. Doch 39 Prozent in der Generation 50-Plus glauben, dass der Prinz of Wales die perfekte Partie für die Amerikanerin ist.

Meghan nicht die perfekte Prinzessin

Und wie sehen die Meinungen zu Meghan aus? Vor allem im Vergleich zu Kate, also der Frau von Prinz William, schneidet die Schauspielerin nicht gut ab: 85 Prozent der deutschen Frauen sagen, dass Kate eher ihren Vorstellungen von einer Prinzessin entspricht, nur sechs Prozent sprechen sich für Meghan aus (zehn Prozent kennen weder Kate noch Meghan).

Sicherlich kann Kate hier von ihrem Amtsbonus profitieren: Man hat Kate schon in ihrer Rolle als Prinzessin erlebt, entsprechend leicht kann man sie sich also als solche vorstellen.

Unter dem Strich lässt sich sagen: Prinz Harry ist nicht der perfekte Ehemann, Meghan ist nicht die perfekte Prinzessin – vielleicht sind sie somit das perfekte Paar.

Quelle: LoveScout24

Social-Dating via Facebook:
Facebook plant neue Dating-Funktion

Veröffentlicht: 7. Mai 2018

Mark Zuckerberg hat auf der Facebook-Entwicklerkonferenz 2018 angekündigt, dass Facebook bald Online-Dating anbietet. In wenigen Wochen werden die ersten Tests durchgeführt...

Chris Cox, Chief Product Officer bei Facebook, scherzte noch, dass Zuckerberg Facebook doch genau aus diesem Grund vor mehr als einem Jahrzehnt ins Leben gerufen hätte:


Die Ironie an der Sache ist, dass wir 2004 überzeugt waren, dass Dating das nächste Feature von Facebook sein würde. Wir hatten Recht, nur 14 Jahre zu früh.

Was an der Ankündigung so überraschend war, war das Timing. Denn Facebook hat gerade mit dem bedeutendsten Datenschutzskandal seiner Firmengeschichte zu tun.

Gleichzeitig will es nun aber Facebook-Dating einführen, das ja per se mit allen möglichen Arten von Datenschutzmaßnahmen einhergeht.

Lieber gleich zu den Spezialisten für die Traum-Partnersuche:
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Zuckerberg versicherte auf der Entwickler-Konferenz jedoch, dass Facebook sich immer weiterentwickeln würde. Und Dating definitiv als nächstes auf der Liste stehe:


Es geht darum, echte langfristige Beziehungen aufzubauen.

- sagte Zuckerberg auf der Facebook-Entwicklerkonferenz.

Was kommt auf die User zu & wie funktioniert Facebook-Dating?

Nutzen User ihr bestehendes Facebook-Profil fürs Dating?

Nein. Facebook-User legen sich ein neues, separates Dating-Profil zu. Sie können auf dieses neue Profil über Ihr bestehendes Facebook-Profil zugreifen. Potenzielle Partner sehen bei Facebook dann deren spezielles Dating-Profil anstelle des Standardprofils.

Wie kommt es zu Matches?

Facebook wird anhand von Interessen und anderen Daten wie z.B. dem Standort der User Matches vergeben.

Es wird aber auch möglich sein, dass Singles mit Dating-Profil einzelne Gruppen oder Veranstaltungen freischalten, was Ihnen wiederum erlaubt, sich mit anderen Singles zu verbinden, die in der gleichen Gruppe sind oder sich für die gleiche Veranstaltung interessieren.

Wird es einen separaten Messenger geben?

Ja, es wird einen eigenen Messenger für Facebook-Dating geben. Der Messenger wird jedoch nur aktiv, wenn beide Singles sich dazu entschließen miteinander zu kommunizieren.

Jede Person kann die erste Nachricht senden, muss dann jedoch auf Antwort des Gegenübers antworten. Antwortet der andere nicht, kann man keine weiteren Nachrichten senden.

Im Facebook-Dating-Messenger wird man nur schreiben können. Videos und Fotos können nicht verschickt werden (Stichwort „Dick-Pics“).

Wer wird den Facebook-Dating-Service betreuen?

Das hat Facebook bisher noch nicht verraten. Der Dating-Service soll jedoch vom Profilteam des Unternehmens aufgebaut und betreut werden, das von Will Cathcart (ehemals Google) geleitet wird.

Wann wird es Facebook-Dating geben?

Wann Facebook-Dating kommen soll ist noch unklar. Ein Sprecher sagte jedoch, Facebook hoffe, das Feature in den kommenden Monaten testen zu können um es dann bald in den Alltag der Facebooknutzer implementieren zu können.

Die Veröffentlichung der Dating-Funktion hängt aber natürlich auch davon ab, wie gut die Tests laufen.

Wird die Facebook-Dating-Funktion kostenlos sein?

Ja, Facebook-Dating soll kostenlos sein und Facebook plant keine Werbeanzeigen zu schalten.

Außerdem sollen keine Daten verwendet werden, die mit dem Dating-Profil oder Verhalten eines Nutzers verknüpft sind, um sie mit Werbeanzeigen auf anderen Facebook-Seiten zu bombardieren.

Quelle: recode.net

Einsamkeit:
Jeder 5. Deutsche hat Angst vor Alterseinsamkeit

Veröffentlicht: 1. Mai 2018

Fast jeder kennt das Gefühl der Einsamkeit, wie Kopfschmerz oder Zahnweh – und im Idealfall geht es wieder vorbei. Großbritannien hat Anfang dieses Jahres sogar ein eigenes Ministerium für Einsamkeit ge­grün­det. Was also tun gegen dieses häufig mit Scham behaftete Thema? Die Singlebörse Zweisam.de für Singles 50+ hat einen Experten befragt.


Zum Problem wird Einsamkeit dann, wenn sich jemand oft, überwiegend oder immer einsam fühlt.

- weiß Dr. Stefan Woinoff, Beziehungsexperte bei Zweisam.de.

Einsamkeit macht krank

Das Gefühl der Einsamkeit ist sehr subjektiv; generell leiden aber laut Zweisam.de mehr Frauen darunter sowie Alleinlebende und Singles.

Wer sich einsam fühlt, empfindet Schmerz und auf Dauer kann das krank machen. Einsamkeit ist der größte Risikofaktor für die Sterbewahrschein­­lichkeit im Alter.

Verschiedene Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzerkran­kun­gen, Lungenleiden, Depressionen, Schlafstörungen und schnellerer kognitiver Abbau im Alter können Folgen von Einsamkeit sein. Wer sich aus­ge­schlossen fühlt, leidet unter chronischem Stress mit all seinen schädlichen Kon­se­quenzen.

Der Mensch braucht andere Menschen

Doch warum tut Einsamkeit weh? Der Mensch ist ein soziales Wesen. Er brauchte schon immer andere Menschen, um zu überleben, und war und ist daher in hohem Maße auf ihre Zuwendung und Unterstützung angewiesen.

Folglich ist es für Menschen katastrophal, wenn sie zurückgewiesen und ausgeschlossen werden oder einsam sind. Da körperliche Verletzungen ebenso lebensbedrohlich sein können wie sozialer Ausschluss, hat die Evolution es so eingerichtet, dass das Gehirn bei beiden Gefahren Warn­signale in Form von Schmerzen aussendet.

Partnerschaft: Bestes Mittel gegen Einsamkeit

Vor allem Alleinwohnende und Singles fühlen sich einsam. Zudem belegen verschiedene Studien, dass vor allem ältere Menschen das Fehlen einer Partnerschaft als Grund für ihre Einsamkeit benennen.

Woinoff ermutigt deshalb, auch noch mit 60, 70, 80 oder später eventuelle Bedenken oder Ängste über Bord zu werfen und aktiv nach einer neuen Liebe zu suchen:


Das Bedürfnis, zu lieben und geliebt zu werden, hört nie auf – egal, wie alt wir sind – das ist ja auch das Schöne daran.

Immer mehr ältere Menschen nutzen dafür auch das Internet, weil ein Datingportal ein praktisches Navi auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft ist.

Im Internet finden sich Menschen, die sich sonst nie begegnen würden. Man kann ge­zielt suchen, sich selbst umfangreich vorstellen und klar kommunizieren, was man sich wünscht.

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe ist der Schlüssel zum Glück. Vor allem Männern wird empfohlen, sich eine Frau im ähnlichen Alter zu suchen. Hier müssen sie nicht mehr den großen Zampano geben und kön­nen ganz entspannt echte Nähe erleben, sagt der Zweisam.de-Experte.

Zeit für Zärtlichkeit

Eine neue Partnerschaft bedeute auch wieder körperliche Liebe, Sex und Zärt­lich­keit. Gerade Zärtlichkeit wird im Alter immer wichtiger und Männer können sich hier meist noch viel mehr auf eine Frau einlassen und sie richtig glücklich machen.

Körperkontakt und Zärtlichkeit sind die beste Medizin gegen Alters-Wehwehchen, und eine Partnerschaft ist das beste Mittel gegen Einsamkeit.

Quelle: Zweisam.de

Bar, Kino oder Ausflug zum See:
Die perfekte Location für das erste Date

Veröffentlicht: 20. April 2018

Man schreibt sich schon seit geraumer Zeit, findet sich sympathisch und dann kommt sie – die Frage aller Fragen, ob man sich nicht mal treffen will. Doch wo geht man am besten hin? Ümi Böhm, persönlicher Matchmaker der Dating-App "Once" fasst die wichtigsten Tipps zusammen.

Vor dem ersten Treffen ist man meist etwas aufgeregt, denn eigentlich kennt man die Person ja noch nicht richtig. Dadurch hat es einen beruhigenden Effekt, wenn man sich an einem belebten, öffentlichen Ort trifft. „Dies kann auch gerne die Lieblingsbar sein, da man dort entspannter ist. Generell gilt, einen Ort auszuwählen, an dem man sich wohlfühlt“, empfiehlt Ümi Böhm.

Bitte nicht ins Kino

Auch wenn der Ort als Dating-Klassiker gilt, ist er für ein gelungenes erstes Date ungeeignet. Während des Films kann man sich nicht unterhalten und man kennt sich noch zu wenig, um abschätzen zu können, ob man Körperkontakt herstellen will, oder nicht.

„Auch das Autokino ist nicht ideal. Hier ist man sogar noch stärker in einer Situation gefangen, aus der man nicht rauskommt, sollte es mit dem Gegenüber nicht klappen. Besser man spart sich das Kino für das zweite oder dritte Date auf“, so die App-Expertin.

Spontanität und Unternehmungslust zeigen

Nutze die Möglichkeiten deiner Heimatstadt: Welche Veranstaltungen finden gerade statt? Gibt es ein besonderes Fest oder eine spannende Vernissage?


Events der Umgebung als Location für ein erstes Date zu wählen signalisiert, dass man Interesse an seiner Umwelt hat und gerne bereit ist, etwas Neues auszuprobieren.

,meint Böhm. Vorsicht: Ein Theater- oder Opernbesuch ist leider weniger passend, da man hier, ähnlich wie beim Kino, kaum eine Möglichkeit hat sich kennenzulernen.

Hausbesuche dem Arzt überlassen…

„Zu dir oder zu mir?“ ist als Frage nach der Location für’s erste Date keine gute Idee. Zum einen begibt man sich so als Gastgeber in eine Situation, aus der man nur schwer herauskommt, sollte das Gegenüber nicht den Vorstellungen entsprechen.

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Zum anderen wird dadurch der Eindruck vermittelt, dass man es nur auf das Eine abgesehen hat. Fail!

Ausgefallene Dating-Locations willkommen

„Solange Raum für Spontanität und Gespräche bleibt, sind die Möglichkeiten endlos“, schwärmt Böhm. Ob Picknick im Park, Billardspielen, eine Runde ins Casino gehen, einen Flohmarkt besuchen – die Situation muss locker und entspannt sein.


Eine kreative Idee hinterlässt einen starken Eindruck. Außerdem wird das Date so zu einem unvergesslichen Erlebnis – egal wie sein Ausgang ist.

Wichtig ist, dass es sich um eine Location bzw. Aktivität handelt, bei der beide Spaß haben können.

Keine weiten Ausflüge

Egal, wie gut man sich online versteht, ein gemeinsamer Ausflug beim ersten Date ist hinderlich für ein entspanntes Kennenlernen. Dies beginnt bereits beim mehrstündigen Wandern und geht hin bis zu einem Kurztrip in eine fremde Stadt.

„Besser ist, man bleibt nahe dem eigenen Zuhause. Will man sich besondere Aufmerksamkeitspunkte holen, schlägt man einen Treffpunkt vor, der etwa in der Mitte beider Dating-Partner liegt“, so Böhm abschließend.

Quelle: getonce.com

Singlelandschaft Deutschland 2018:
Wo leben die Dauersingles, wo ist die Beziehungshochburg?

Veröffentlicht: 13. April 2018

Eine Auswertung der Singlelandschaft von Parship und ElitePartner nach Regionen zeigt erhebliche Unterschiede, was Singleanteil und -dauer betrifft. Sind Bayern wirklich Dauersingles? Und wie rasch findet ein Saarländer eine neue Liebe? Diese News geht der Sache auf den Grund.

Parship und ElitePartner befragten 11.988 Deutsche nach ihren Singleerfahrungen und Lebensumständen. 

Von wegen heißer Süden und nix anbrennen lassen!

34 Prozent der Baden-Württemberger sind Single, in Bayern sind 32 Prozent ohne Partner unterwegs. Kurios dabei: In Bayern leben die meisten Singles aus ganz Deutschland am längsten ohne Beziehung. 6,4 Jahre im Durchschnitt.

Knapp dahinter kommen schon die Singles aus Baden-Württemberg mit 5,9 Jahren Beziehungspause.


Nicht jeder Single ist unglücklich, dennoch strecken manche die Fühler regelmäßig nach einer neuen Liebe aus.

Doch der Süden ist nicht etwa untätig was die Partnersuche angeht. 24 Prozent der Bayern ohne Partner und 21 Prozent der Baden-Württemberger Singles suchen aktiv nach einem Partner.

Berlin ist die Singlehochburg

Nirgends in Deutschland gibt es so viele Singles wie in der Hauptstadt! 36 Prozent gehen ohne Gefährte durch Leben.

Dahinter kommt mit 6 Prozent Abstand, also 30 Prozent Sachsen. Direkt im Anschluss reihen sich Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mit je 28 Prozent ein. 

Lust auf Verlieben und Flirts?
Die besten Kontaktanzeigen-Portale 2018 im Test

Am beziehungsfreudigsten in ganz Ostdeutschland sind brandenburgische Singles: 22 Prozent suchen aktiv nach einem neuen Liebesglück. Deutschlandweit sind die Sachsen mit 28 Prozent am aktivsten auf Partnersuche.

Nördliche Bundesländer: Harter Wind für Singles? 

35 Prozent der Bremer sind Singles, damit schießt sich die Hansestadt an die Spitze des norddeutschen Rankings. Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein bieten 34 Prozent Single-Dichte.

Aktiv nach einer neuen Beziehung suchen 26 Prozent der Schleswig-Holsteiner. Hamburger sind da gechillter: Nur jeder Fünfte sucht aktiv. 

Tief im Westen gibt’s viele Singles

In Hessen und in Nordrhein-Westfalen finden sich jeweils 33 Prozent Alleinstehende. Dahinter positionieren sich Rheinland-Palz mit 30 Prozent und Saarländer mit 27 Prozent.


Dauersingles dürfen sich nicht entmutigen lassen! Die Möglichkeiten, einen Partner zu finden, haben sich in den letzten Jahren enorm verändert.

Die saarländischen Singles sind jedoch bundesweit die schnellsten, die wieder in einer Beziehung landen. Im Durchschnitt 4,5 Jahre. 27 Prozent der Hessen sucht aktiv nach einem Partner, genauso viele sind es in NRW.

Quelle: elitepartner.de

Nur ein Like von 115 Frauen:
So schwer haben es Männer auf Tinder

Veröffentlicht: 2. April 2018

Immer mehr Leute suchen mittels Single-Apps wie Tinder ihr Liebesglück. Dass der Dienst für durchschnittliche Männer nicht so ganz geeignet ist, hat nun ein Blogger und Sozioökonom aufgezeigt, der laut eigenen Angaben Sozioökonom ist. 

In seinem Medium-Posting mit dem Usernamen "Worst Online Dater" schildert der Mann mittels Statistiken wie "ungerecht" Tinder eigentlich ist. Seine Daten sind selbst gesammelt und somit nicht wirklich repräsentativ, trotzdem wird damit durchaus ein Trend aufgezeigt.

Tinder ist verdammt "ungerecht"

Konkret zeigt der Blogger auf, dass 80 Prozent der durchschnittlich aussehenden Männer um 22 Prozent der Frauen auf der Plattform kämpfen. Die restlichen Frauen, also insgesamt 78 Prozent, sind einzig an den 20 Prozent der attraktivsten Männer interessiert.

Ein durchschnittlicher Mann muss somit bei der App 115 Frauen liken, damit er von einer ebenso ein Like erhält.


Bei attraktiven Männern ist die Wahrscheinlichkeit sechs Mal höher, dass sie ebenso geliked werden.

"New York Times" mit ähnlichen Daten 

Um die Ungerechtigkeit auf der Plattform aufzuzeigen, führte der Blogger Interviews mit 27 Frauen durch. Der Mann weist darauf hin, dass diese die Daten selbst beigesteuert haben – es ist somit möglich, dass ein gewisser Bias vorhanden ist.

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Allerdings hatte die New York Times bei einem weiteren Experiment herausgefunden, dass die Frauen auf der Plattform nur 14 Prozent der Männer liken. Dies entspricht den Daten des Bloggers, der eine Like-Rate von zwölf Prozent sieht. 

Gini-Koeffizient wie Südafrika

Laut dem Medium-Eintrag des selbsternannten Sozioökonomen weist Tinder somit einen Gini-Koeffizient auf, der ungerechter ist als 95,1 Prozent aller Volkswirtschaften. Zugleich hat der Mann eine Berechnung veröffentlicht, mittels der Interessierte ihre Attraktivität auf der Dating-App bemessen können.

Freilich ist die Statistik des Bloggers einzig auf Tinder bezogen – inwieweit sich die Ergebnisse auf andere Plattformen wie Lovoo, OkCupid & Co. ummünzen lässt, ist nicht erwiesen.

Algorithmus im Hintergrund 

Tinder wird nämlich immer wieder nachgesagt, dass ein Algorithmus im Hintergrund dafür sorgt, dass manche Nutzer den Nutzerinnen gar nicht angezeigt werden. Ein eigenes Bewertungssystem schätzt die Attraktivität des Users aufgrund dessen Like- und Zurück-Like-Rate an und zeigt das Profil dann den dementsprechenden Nutzerinnen an.

Wirklich erwiesen ist dies allerdings nicht, da Tinder sich auch nicht ins System schauen lässt. Allerdings wurde die API der App untersucht und dort die Attraktivitätsrate eines Fotos rausgelesen. 

Quelle: derstandard.at

Heavy Metal oder Schlager:
Musikgeschmack als Liebestöter

Veröffentlicht: 31. März 2018

Eine Parship-Umfrage zeigt: Musikgeschmack kann einsam machen: Wer auf Volksmusik oder Schlager steht, findet auf dem Dating-Markt weniger Gleichgesinnte. 43 Prozent der deutschen Singles legen Wert darauf, dass das künftige Herzblatt die gleichen Klänge favorisiert.

Musik berührt auf unterschiedliche Art und Weise: Für manche ist sie belangloses Gedudel, für andere ein Ausdruck der Persönlichkeit. Was den Musikgeschmack potenzieller Partner betrifft, haben Single-Männer und -Frauen unterschiedliche Vorstellungen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Parship, Deutschlands größter Online-Partnervermittlung, unter mehr als 3.200 Partnersuchenden.

Singles mit Musikgeschmack

Jede Vierte nimmt bei Metal-Hörern Reißaus (26 Prozent). Das Genre Volksmusik oder Folklore ist für 25 Prozent der Single-Damen ein absoluter Liebestöter.

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Helene Fischer und Co. landen auf Platz drei der musikalischen Dating-Killer: 14 Prozent haben wenig Lust, dass ihr künftiger Partner Schlager in Dauerschleife hört. 

Dank Wildecker Herzbuben auf dem Abstellgleis der Männer

Alleinstehende Männer haben eine andere Top-3-Liste der Musik-No-Gos: Platz eins belegen Volksmusik oder Folklore – potenzielle Partnerinnen mit diesem Musik-Faible beißen bei mehr als jedem Fünften auf Granit (22 Prozent).

Bei Schlager-Fans machen 16 Prozent der Herren auf dem Absatz kehrt. Auf Rang drei landen spirituelle und geistliche Musik (13 Prozent).

Musikgeschmack (k)ein Ausschlusskriterium?!

Hansi-Hinterseer-Fans können vorsichtig aufatmen: Welche Musik der potenzielle Partner hört, ist für die meisten Alleinstehenden (57 Prozent) zwar immer noch nicht liebesentscheidend. Jedoch sind 43 Prozent der deutschen Single-Damen und -Herren weniger aufgeschlossen und legen Wert darauf, dass ihr Partner die Lieblingsbeats favorisiert.

Quelle: parship.de

Jaumo hat nachgehakt:
Natürlich ist das neue Sexy

Veröffentlicht: 23. März 2018

Die Flirt App Jaumo befragte seine Nutzer, was sie an einem neuen Partner besonders attraktiv finden würden und worauf sie aktuell Wert legen bei der Partnersuche im Netz. Das Ergebnis grenzt sich deutlich gegen die gehypten, glattpolierten Instagram-Bilder ab.

Der Wunsch nach der perfekten Bikini-Figur gehört zum Sommeranfang wie die Schokolade im Stracciatellaeis. Motiviert erstellen wir also Trainingspläne, kämpfen uns durch die neueste vielversprechende Diät, geben nach spätestens zwei Wochen auf und schwören uns, dass im nächsten Sommer alles anders wird. 

Jaumo hat gute Neuigkeiten

Eine Umfrage unter euch Nutzern der JAUMO App zeigt nämlich, dass diese Sorgen völlig unbegründet sind. Über einen Zeitraum von vier Wochen hat die Dating-App ihren Nutzern verschiedene Fragen gestellt, die entweder bejaht oder verneint werden konnten. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht.

Sicherer Umgang mit Dating-Apps
Was sollte ich bei der Verwendung beachten?

Einen sportlichen Partner finden zwar 60 Prozent attraktiv, aber nur 46 Prozent bewerten einen durchtrainierten Körper als sexy. Mehr als die Hälfte der Jaumo-Nutzer sind der Meinung, dass der Partner dennoch ein paar Kilo mehr auf den Hüften haben darf.

Ein Drittel der Frauen finden natürliche Rundungen sogar besonders ansprechend.

Und was mit Körperbehaarung?

Beim Thema Körperbehaarung sind vor allem die weiblichen User einer Meinung: Für 76 Prozent gehört Brustbehaarung zum männlichen Körper dazu. Das sehen viele Männer zwar etwas anders, dennoch stimmen knapp 60 Prozent für ein leichtes Fell auf der Brust. 

Auch eine Etage tiefer wird mit Vorliebe auf Natürlichkeit gesetzt. 72 Prozent finden einen behaarten Intimbereich vollkommen in Ordnung und sogar fast 90 Prozent der Frauen setzen bei sich und dem Partner auf Intimbehaarung.

Was kann man aus den Ergebnissen lernen? 

Es gibt absolut keinen Grund irgendwelchen Schönheitsidealen nachzueifern. Sichtbare Natürlichkeit und ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper kommt beim Flirten nämlich viel besser an.

Also weg mit dem Trainingsplan und auf zu einem Treffen mit einem Date auf ein Eis! Diese Ungezwungenheit wird beiden guttun.

Quelle: jaumo.de

Leeres Postfach und Frust:
7 Todsünden beim Erstellen eines Online Dating Profils

Veröffentlicht: 19. März 2018

Meistens sind die Informationen, die man beim Online Dating über den Anderen erfährt, recht begrenzt und beschränken sich auf Profilbilder und eine kurze Selbstbeschreibung, die alles beinhalten sollte, um andere auf sich neugierig zu machen. 

Aus diesem Grund verraten im Idealfall die ausgewählten Profilbilder und der „Über Mich“ Text bereits alles was man wissen muss, um zu entscheiden ob man links oder rechts „swipen“ möchte. 

Wer auf der Suche nach einer festen Beziehung ist, sollte sich also bei der Erstellung seines Profils mehr Zeit nehmen, und sich gründlich Gedanken machen wie dieses gestaltet sein sollte:


Der erste Eindruck zählt vor allem beim Online Dating!

Welche Arten von Profilen sollte ich also meiden?

Online Dating-Profil: Der Jammerlappen

„Ich habe die Online-Spielchen, die hier getrieben werden so satt!“… Heul leise!Wenn jemand das bisschen Platz, welches zur Selbstbeschreibung genutzt werden sollte, für solche oder ähnliche Texte verwendet, sollte man diese Person lieber meiden, sagt Dating-Coach und Image-Beraterin Neely Steinberg.

„Denn das ist ein Zeichen dafür, dass diese Menschen frustriert oder enttäuscht vom Dating und von Beziehungen im Allgemeinen sind“, so Steinberg.

Negativität ist ansteckend und von dieser möchte man sich beim Online Dating weitestgehend distanzieren!

Online Dating-Profil: Zu. Viele. Selfies.

Jeder hat mal ein super Selfie geschossen, das er dann auch gerne präsentieren möchte. Das ist absolut verständlich und auch wünschenswert, denn es zeigt ja wie man sich selber sieht. Das allein kann schon eine Menge über eine Person aussagen. Stolpert man jedoch über ein Profil, das ausschließlich aus Selfies besteht, sollten die Alarmglocken schrillen. Schlimmer geht nur, wenn diese Selfies zum Beispiel noch durch Snapchat Filter bearbeitet wurden. Dann könnte die Person genauso gut eine Maske tragen.

Ein gutes Dating Profil sollte genau drei verschiedene Bilder enthalten, so Samantha Burns, Paarberaterin und Dating-Coach aus Boston. „Ein gut beleuchtetes Bild des Gesichts, ein Ganzkörperfoto, auf dem man komplett sichtbar ist, und einer Aufnahme, die einen bei einer Aktivität zeigt, die man gerne ausübt.“

Online Dating-Profil: Player? Nein Danke.

Wenn jemand in sein Profil schreibt das er nicht auf der Suche nach etwas Festem ist, dann sollte man das dieser Person auch glauben. Wer diesen Hinweis ignoriert und dennoch hofft, die Person ändern zu können, bewegt sich auf sehr dünnem Eis.

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Und wenn es nicht klappt, man nachher nass, durchgefroren und alleine dasteht, ist man selbst schuld!
Zeit ist Geld, also verschwenden Sie sie nicht mit Aufreißern!

Online Dating-Profil: Prahlerei

Ein solides Selbstbewusstsein ist sexy. Das zeigt man aber nicht dadurch das man „seinen Reichtum der Welt zeigt und angibt“, sagt Fay Goldman, Gründerin der New Yorker Partnervermittlung „Meaningful Connections“. 

Wenn man also über ein Profil stolpert, das sehr bestrebt ist, üppigen Besitz zu demonstrieren, sollte man um dieses einen großen Bogen machen. Denn: „das könnte bedeuten, dass du es entweder mit einem echten Narzissten zu tun hast, oder mit einem Menschen der total unsicher und sozial inkompatibel ist und das mit seiner ganzen Prahlerei zu überspielen versucht.“

Online Dating-Profil: Exzessives Feiern – No go

Es ist gut sich von einer sozialen Seite zu zeigen, auch wenn dann mal ein Bild vom Club- oder Barbesuch dabei ist, auf dem man ein Getränk hält. Sollte dies aber das gewählte Thema eines Profils sein, sollte man sich genau überlegen, welcher Eindruck vermittelt werden soll.

Sameera Sullivan, professionelle Paarberaterin und CEO der Partnervermittlungsagentur „Lasting Connections“ sagt dazu: „Es mag vielleicht auf einer unbewussten Ebene passieren, doch wenn jemand lauter Bilder von sich hochlädt auf denen er beim Party machen zu sehen ist, dann ist das wahrscheinlich genau das, wonach die Person sucht!“.

Und das ist in diesem Fall wahrscheinlich eher nichts Festes…

Online Dating-Profil: Nackt, aber herzlich – Der Porno-Star

Wenn jemand nur versaute Bilder zur Schau stellt, sollte die Lage recht schnell klar sein. Auch hier deuten alle Zeichen darauf, dass die Person nicht auf der Suche nach etwas Festem ist. Also: Keine Zeit verschwenden und weitersuchen!

Online Dating-Profil: Gähnende Leere – Keine Infos!

Wie bereits erwähnt, gibt es auf Online Dating Profilen oftmals nicht allzu viele Informationen auf den ersten Blick. Wer also gänzlich auf eine Selbstbeschreibung verzichtet oder nur ein einziges Foto hochgeladen hat, scheint nicht sonderlich daran interessiert zu sein, sich Mühe bei der Partnersuche zu geben.

Auch in diesem Fall ist es empfehlenswert gleich weiter zu suchen.

Quelle: huffingtonpost.de

Was kann Online-Dating?
Die große Liebe aus dem Internet

Veröffentlicht: 14. März 2018

Verliebte Chats, Selfies via Messenger und Liebesgeflüster in Sprachnachrichten: Jeder zweite Online-Dating-Nutzer (44 Prozent) hat sich schon einmal im Netz verliebt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 

Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.009 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 829 Internetnutzer und 244 Nutzer von Online-Dating-Diensten.

Ist Online Dating erfolgreich?

Bei der Befragung sagten 25 Prozent, dass sie ihren derzeitigen festen Partner im Internet kennen gelernt haben. Weitere 25 Prozent haben eine Ex-Beziehung über das Netz kennen gelernt. Befragt man alle Internetnutzer, so sagt mehr als die Hälfte (52 Prozent), dass Online-Dating eine unkomplizierte Möglichkeit ist, einen neuen Partner zu finden. 

Für Sie im Test & Vergleich 2018:
Die besten Partnervermittlungen

42 Prozent glauben sogar, dass man seine große Liebe im Internet finden kann. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) meint außerdem, dass Online-Dating die Suche nach einem Partner erleichtert. 


Gerade für Schüchterne und Menschen mit wenig Zeit sind Dating-Plattformen eine gute Alternative, neue Kontakte zu schließen und einen passenden Gegenüber kennenzulernen

So die Aussage von Bitkom-Expertin Julia Miosga.

Vorurteile gegenüber Online-Dating beseitigt

Viele gängige Vorurteile über das Online-Dating sind dabei inzwischen offenbar widerlegt. Vorbehalte haben aber vor allem noch die Älteren. Über alle Altersgruppen hinweg sagen 45 Prozent aller Befragten, dass Online-Dating unromantisch ist, darunter 64 Prozent der 65-Jährigen und Älteren. 

Das gängige Vorurteil, dass Online-Dating nur etwas für Übriggebliebene ist, bejahen 33 Prozent aller Internetnutzer und 41 Prozent der 65-Jährigen und Älteren. Lediglich 18 Prozent aller Befragten finden, dass Online-Dating nur etwas für Jüngere ist. Insgesamt gehen drei von zehn Internetnutzern (29 Prozent) online auf die Suche nach einem Partner oder Flirt. Im Vorjahr waren es 26 Prozent.

Wie wurde gefragt?

Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal einen festen Partner über einen Online-Dating-Dienst kennengelernt?“ und „Nun lese ich Ihnen einige allgemeine Aussagen zum Thema Online Dating vor. Bitte sagen Sie mir inwieweit sie diesen Aussagen zustimmen oder nicht zustimmen - auf einer Skala von 1 Stimme voll und ganz zu, 2 Stimme eher zu, 3 Stimme eher nicht zu bis 4 Stimme überhaupt nicht zu?“ (Angaben für stimme zu/stimme nicht zu).

Quelle: bitkom.de

Erfolg beim Dating steigern:
Iss mich und sie werden Dich sexy finden

Veröffentlicht: 10. März 2018

"Liebe geht durch den Magen" ist offensichtlich nicht nur ein uraltes Sprichwort, denn eine Studie von Zoosk, bei der Online Dating Profile untersucht wurden, hat herausgefunden, dass die Erwähnung bestimmter Lebensmittel im Profil zu mehr Aktivität im Postfach geführt hat.

Das Online Datingportal Zoosk hat bei der Erhebung herausgefunden, dass Liebe tatsächlich durch den Magen geht. Bei der Untersuchung der Profile sind Zusammenhänge zwischen der Erwähnung von bestimmten Gerichten oder Speisen und der Nachrichtenaktivität aufgefallen!

Untersucht wurden ca. vier Millionen Profile und fast 400(!) Millionen Nachrichten. Zusätzlich sind 7.000 Singles befragt worden inwiefern bestimmtes Essverhalten beim Flirten eine Rolle für sie spielt.

Kartoffel attraktiver als gedacht

Erstaunlicherweise gab es nämlich tatsächlich Zusammenhänge zwischen der Erwähnung bestimmter Speisen und den erhaltenen Matches. Auch die Nachrichtenaktivität wurde durch bestimmte Speisen angekurbelt! Gepunktet haben insbesondere Guacamole, Kartoffeln und Schokolade.

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Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Nutzer, bei denen diese Speisen im Profil erwähnt wurden, erhalten über 100% mehr Nachrichten!

Foodie - Essen als Lebenseinstellung

82% mehr Nachrichten erhielten auch diejenigen die sich in ihrem Profil als „Foodie“ bezeichneten. Für diejenigen die den Begriff noch nicht gehört haben:


Der Begriff Foodie beschreibt eine Person, für die der Konsum von als „gut“, „authentisch“ oder „hochwertig“ eingeschätzten Speisen und Getränken eine hohe Bedeutung hat. Dabei ist dieser Konsum in den Status eines Hobbys erhoben.

Jetzt wollen wir es wissen: Was kommt denn nicht gut an? 

„Fried Chicken“, war der absolute Killer. Nutzer deren Profile Diese Leibspeise aufführten, erhielten bis zu 15% weniger Nachrichten als der Rest. 

Klar ist: Wer beim Online Dating Erfolg haben möchte, sollte zumindest für seinen Internet auftritt seine Leibspeise von KFC für sich behalten und zum Zweck der Findung des Liebesglücks auf Guacamole mit Kartoffeln und Schokolade umsteigen. 

Ob diese Kombination wohl für den ultimativen Erfolg sorgt? :)

Quelle: zoosk.de

Deutsche Männer lassen sich beim Online-Dating abzocken:
2017 gingen über 100 Millionen Euro an Fake-Singlebörsen

Veröffentlicht: 7. März 2018

Das Schattenreich neben den etablierten Online-Dating-Angeboten wächst kräftig weiter, wie die jährliche Marktstudie von Singleboersen-Vergleich.de ermittelte. Immer raffiniertere Fake-Profile und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz führen dazu, dass von 100 Euro, die Männer für Online-Dating ausgeben, 40 Euro an unseriöse Portale überwiesen werden.

Die Welt des  ”sauberen Online-Dating” legte 2017 in Deutschland sowohl bei den monatlichen Nutzern (8,6 Millionen) als auch beim Umsatz (210,9 Millionen Euro) ein Rekordjahr hin. Rund 50 Prozent der teilnehmenden Singles gelang es auf diesem Wege, echte Dates zu verabreden - sei es bei renommierten Partneragenturen wie PARSHIP oder beliebten Flirt-Apps wie Lovoo und Tinder.

Vom Branchenumsatz dieser fairen Anbieter entfallen rund 150 Millionen Euro auf Männer.


Zusätzlich geben unbedarfte Herren aber noch einmal über 100 Millionen Euro für Dating-Dienste aus, bei denen es so gut wie unmöglich ist, reale Kontakte zu knüpfen

sagt Henning Wiechers, Gründer der Plattform Singleboersen-Vergleich.de.

Diese Graumarkt-Anbieter operieren mit einem Netzwerk aus über 1.000 Portalen von zart (”SingleWolke”) bis hart (”Reif6”). Der Trick ist seit Jahrzehnten derselbe: Angeblich interessierte Damen kann Mann erst nach dem Gang an die Kasse kennenlernen.

Heute sind diese Fake-Damen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und automatisierten Chat-Dialogen allerdings kaum mehr von echten zu unterscheiden.

Strafrechtlich droht der Schattenbranche keine Gefahr, da der Kunde in den AGB über die Situation informiert wird. Jeder einzelne könnte sich sein Geld ob dieser sittenwidrigen sogenannten ”Überraschungsklauseln” im Kleingedruckten gerichtlich wiederholen, aber das machen unter 5% der Betroffenen.

Die ganze Studie samt Diagrammen und Infografiken zum Download:
https://www.singleboersen-vergleich.de/studien.htm

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Tinder-Schock:
So häufig wird bei Online-Flirts geschwindelt

Veröffentlicht: 6. März 2018

Ein Wisch genügt – und schon ist man quasi „weg“ vor lauter Liebe und Romantik. So sieht die moderne Partnersuche mit Tinder in der Werbung aus.  Der Schein trügt.

Denn die nackte Wahrheit bei Dating-Apps und Flirt-Portalen ist längst nicht so rosarot, wie jetzt eine Studie von Kaspersky ergab. Das Sicherheitsunternehmen hat über 21.000 Nutzer solcher Dienste in 32 Ländern befragt, und warnt nun vor „gefährlichen Liebschaften“.

Gefährliche Liebschaften via Tinder

In die Falle gehen kann dabei praktisch jeder, wie die englische Psychologin Monica Whitty erklärt:


Sie müssen nicht ‚schwach‘ sein, um zum Opfer zu werden. Sie können eine sehr intelligente Person sein, mit einem tollen Job. Die Strategien, die die Betrüger dort verwenden, sind sehr komplex.

57 Prozent schwindeln: Lügen und falsche Angaben im Profil sind einer der meistgehassten Aspekte beim Online-Dating. Das hält 57 Prozent der Teilnehmer aber nicht davon ab, zu schwindeln oder gar ungeniert zu lügen. Getürkt werden Namen, Alter, Beziehungsstatus, Einkommen, Wohnort oder das Foto im Profil.

Bei neun Prozent der angeblich Liebeshungrigen handelt es sich um gar keinen Menschen, sondern um einen Bot, also um Software, die nur darauf angesetzt ist, sich Daten der Flirt-Partner zu erschwindeln.

13 Prozent wollen nur das Eine

Falsche Absichten: Nur 11 Prozent der Teilnehmer auf Tinder & Co. suchen tatsächlich einen Partner fürs Leben oder für die Ehe. 13 Prozent wollen schlicht und einfach Sex. 41 Prozent sind auf der Suche nach „neuen Freunden“. Und 48 Prozent flirten „zum Spaß“, ohne ernstere Absichten (Mehrfachnennungen waren möglich).

Unter der Lupe und im Test 2018:
Dating-Apps für die ernsthafte Partnersuche

Wer Apps wie Tinder als unterhaltsamen Zeitvertreib sieht, dürfte damit zurechtkommen. Für eine echte Partnersuche sind sie aber kaum geeignet.

Datenfalle Tinder

Die Mehrheit der Teilnehmer geht enorme Risiken ein. 25 Prozent nennen im Profil ihren echten Namen, 10 Prozent geben ihre Wohnadresse an. Und bei 60 Prozent lassen sich bereits über das Profil mit wenigen Klicks deren echte Identität und Social-Media-Konten herausfinden. Wer so leichtsinnig handelt, riskiert, zum Opfer von Erpressern zu werden.

Expertentipp für Dating-Apps

Wer online flirtet, sollte sein Smartphone, sein Tablet oder Notebook in Sachen Sicherheit auf den aktuellen Stand bringen, mit Apps wie „Avira Antivirus Security“ oder „Kaspersky Mobile Antivirus“. Denn im vermeintlich romantischen Chat ist ein manipulierter Link mit Betrugssoftware blitzschnell angeklickt.

Wer vor einem möglichen Kennenlernen anonym flirten will, sollte seine Sicherheitseinstellungen bei Facebook oder Instagram verschärfen und ablehnen, dass Suchmaschinen sein Profil anzeigen. Denn sonst ist vor allem bei Frauen das Risiko groß, dass der „Flirtpartner“ plötzlich ungefragt vor der Tür steht – und sich nicht gerade als Traumprinz erweist.

Quelle: kaspersky.de

Dating im Winter:
Wo verliebt es sich am besten?

Veröffentlicht: 1. März 2018

Am liebsten treffen sich Singles in Cafés – auf einen Kaffee oder gar einen Kakao. Das fand eine Befragung von 3.082 Mitgliedern der Online Partnervermittlung Parship heraus.

Auch gemeinsame Zeit im Freien, wie beispielsweise einen Spaziergang, finden die Meisten sehr ansprechend. Ausgefallene Treffen wie zum Beispiel Rodeln gehen oder Schlittschuh laufen sind eher unbeliebt.

Im Winter lieber kuschelig

Im Sommer ist es recht einfach einen Treffpunkt für ein Date auszumachen – schließlich ist es warm und man ist oftmals nicht an das Wetter gebunden, wenn man Pläne schmiedet. Dies sieht dagegen im Winter wieder ganz anders aus. Ein Treffen im Café spricht die Meisten jedoch sehr an. 28% der Befragten wären an einem solchen Date interessiert.

Winterdate! Aber wo?

Wie geht es also weiter, wenn man sich nun bei einem gemütlichen Date bei Tee, Kakao und Kaffee kennengelernt hat? Ein weiterer großer Teil der Befragten (23%) würden an einem anschließenden Winterspaziergang erfreuen und findet einen heißen Flirt an der oft doch sehr kalten Winterluft erstrebenswert.

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Auch der Weihnachtsmarkt und der obligatorische Glühwein bei heiterer Stimmung würden den Meisten (21%) zusagen.

Alles – nur bloß nicht ins Kino!

Ein klassisches Winterdate wäre damals auch der Besuch im örtlichen Kino gewesen. Dieser fällt jedoch absolut aus dem Trend. Mit einem einzigen lausigen Prozent der Schlechteste aller möglichen Dating Orte im Winter.

Ein wenig besser haben dagegen Shoppingtouren, Weihnachtsmenü-Probekochen, ein Besuch in der Therme oder Plätzchen backen abgeschnitten, mit jeweils zwei Prozent. Wie bereits erwähnt waren die ausgefalleneren Ideen wie Eisbahn oder Rodeln ebenfalls recht unbeliebt mit jeweils drei Prozent.

Kurz um – lieber Kakao, Tee und Frischluft zum ersten Winterdate, als Popcorn und Cola im Kinosaal.

Quelle: parship.de

Parship Kosten 2018:
Der WDR sucht Parship-Premium-Mitglieder

Veröffentlicht: 26. Februar 2018

Bei Parship sind viele Singles angemeldet. Aber zahlen Singles auch alle den gleichen Preis bei der Partnervermittlung? Dieser Frage geht nun der WDR in einem TV-Beitrag nach - und sucht nun Parship-Kunden bzw. -Kundinnen.

Parship-Premium-Mitglieder gesucht!

Für einen WDR-Fernsehbeitrag sucht die Journalistin Inga Thiede nette Parship-Kunden, die ihr verraten, was sie als Monatsbeitrag bei Parship zahlen!

Der WDR will dem Geheimnis auf die Spur kommen, warum es sehr unterschiedliche Tarife gibt - manche nur 10 Euro im Monat, andere dagegen über 50 Euro zahlen. Welche Leistungen gibt es bei PARSHIP.de kostenlos? Es gibt einen kurzen Dreh (ca 1 bis 2 Stunden) mit Ihnen in Köln (Aufwandsentschädigung 50,- Euro).

Bitte melden Sie sich unter 0172-2917482 oder inga.thiede@fm.wdr.de.

Vielen herzlichen Dank!

Quelle: Inga Thiede

eDarling Studie:
Zweisprachigkeit als Flirtfaktor

Veröffentlicht: 25. Februar 2018

Sportlich, dunkle Haare, gepflegte Hände – es gibt so einiges, worauf bei der Partnerwahl geachtet wird. Doch nicht nur Äußerlichkeiten spielen hier eine große Rolle, neben der Persönlichkeit wird laut Studie von eDarling auf eine weitere Besonderheit geachtet: Auf Kommunikation und das am liebsten auf anderen Sprachen.

Spanisch, Italienisch, britisches Englisch und Französisch – das sind laut einer Studie die vier Sprachen, von denen sich Singles wünschen, dass sie ihr Partner beherrscht.

Der Inhalt der Studie

Die Sprachlern-App Babbel sowie Die Datingplattform eDarling befragten 6.000 Nutzer in 11 Ländern, auf welche Eigenschaften sie bei der Partnersuche besonders viel Wert legen.Das Ergebnis ist überraschend: Obwohl das Äußere zwar eine große Rolle spielt, bevorzugen die Befragten vielseitige Sprachkenntnisse.

Ganze 84% der Deutschen schätzen die Konversationsfähigkeit und das Beherrschen einer anderen Sprache, 79% wären sogar bereit, eine neue Sprache zu lernen, um ihr Liebesleben anzukurbeln.

Internet-Partnervermittlungen:
Wie Sie Ihren Traumpartner finden

Die meisten der Teilnehmer gaben an, dass die Vorliebe zu fremden Sprachen im Interesse an der anderen Kultur begründet ist, einige gaben auch an, dass sie den Klang anderer Sprachen als angenehm empfinden.

Doch nicht nur das fließende Sprechen einer Sprache kommt bei den Befragten gut an – auch Akzentehaben laut der Befragten ihren Reiz.

Oh là là – Französisch ist besonders beliebt

In Deutschland wird besonders Französisch als Favorit genannt, dicht gefolgt von Spanisch und Italienisch. Ebenso gilt das britische Englisch als äußerst beliebte Sprache, die bei den Befragten auf Faszination stößt.

Christina Wurst, Teamlead Didactics bei Babbel, ist der Meinung, dass Kommunikation die Grundlage zwischen zwei Menschen bildet. Zudem ist die Vernetzung auf der ganzen Welt abhängig von verbalem Austausch, weshalb es wünschenswert ist, dass der Partner mehrere Sprachen spricht.

Multilingual als Pluspunkt

Wer in seinem Datingprofil angibt, dass er zwei oder mehr Sprachen spricht, erhöht damit seine Chancen auf ein Date – und sogar ein zweites, das daraus resultiert.

Ganze 74% der Deutschen zeigen deutliche mehr Interesse an dem anderen, wenn in dessen Profil "multilingual" vermerkt ist oder dieser sogar "bilingual" erzogen wurde. Sprachen machen einfach sexy – dieser Meinung ist auch Sophie Watson, Sprecherin von eDarling:


Der attraktivste Teil des Körpers ist das Gehirn.

Also schnell noch die Sprachkenntnisse aktualisieren und schon steigern sich die Flirtchancen.

Quelle: bunte.de

Wischen mit Risiko:
Tinder mit großer Sicherheitslücke

Veröffentlicht: 22. Februar 2018

Die bekannteste Dating-App der Welt hat Lücken bei der Datensicherheit: Tinder legt offen, ob seine Nutzer nach rechts oder links swipen – und ob es zu einem Match kommt. Eigentlich sollte man heutzutage annehmen können, dass jede App, die persönliche Daten vom eigenen Telefon in die Cloud schickt, diese verschlüsselt. 

Damit beispielsweise ein Angreifer sie in einem öffentlichen WLAN nicht einfach so abgreifen kann. Vor allem für Online-Dating-Apps sollte dieser Schutz das Mindeste sein. Für die erfolgreichste Dating-App der Welt trifft das jedoch nicht zu: Tinder verschlüsselt weder Fotos, noch Swipes und Matches ausreichend.

Was gibt Tinder preis?

Sicherheitsforscher der Firma Checkmarx aus Tel Aviv haben gezeigt, dass bei Tinder an einigen Stellen die als Standard geltende HTTPS-Verschlüsselung fehlt. Deshalb ist es möglich, jedes Foto abzugreifen, das in der Tinder iOS- oder Android-App aufgenommen wird. Ein Angreifer kann sogar sein eigenes Foto in den Fotostream der App laden.Andere Daten auf Tinder sind eigentlich mit HTTPS verschlüsselt.

Aber dennoch war es den Forschern möglich, einzelne Aktionen der Nutzer zu unterscheiden. Ein Angreifer im selben WLAN kann problemlos sehen, ob eine Person nach rechts oder links geswiped hat – und ob es dabei zu einem Match kam. Ein bisschen so, wie wenn ein Hacker dem Opfer beim Tindern über die Schulter schauen würde.

Mögliches Erpressungspotenzial

Laut der Sicherheitsforscher sei nicht nur Voyeurismus das Problem, sondern es gäbe ein echtes Potenzial für Erpressung. Um zu zeigen, wie gefährlich das ist, haben die Forscher eine Software namens TinderDrift programmiert.

Was sollte ich bei der Verwendung beachten?
Sicherer Umgang mit Dating-Apps

Läuft sie auf einem Laptop, der mit demselben WLAN wie ein Tinder-Nutzer verbunden ist, dann speichert es automatisch alles, was in der App passiert.Die zentrale Schwachstelle: Tinder hat keine ausreichende HTTPS-Verschlüsselung.

Die App überträgt Bilder ohne HTTPS, was es relativ einfach macht, sie abzufangen.

Verschlüsselte Daten leicht zu deuten

Den Forschern gelang es zusätzlich, weitere Daten zu erraten, die Tinder eigentlich verschlüsselt. Mehrere Aktionen in der Tinder-App sind auch in verschlüsselter Form leicht zu erkennen, weil ihre Datenpakete immer gleich sind. Jedes Swipen nach links wird in 278 Bytes übertragen, während ein Swipen nach rechts stets 374 Bytes hat.

Kommt es zu einem Match, wird es mit 581 Bytes übertragen. Zusammen mit den zeitgleich übertragenen Fotos kann also rekonstruiert werden, ob es zu einem Match kam.


Es ist die Verbindung von zwei kleinen Schwachstellen, die ein großes Problem für die Privatsphäre schaffen

so Yalon. 

Tinder bereits seit November informiert

Checkmarx sagt, dass Tinder bereits im November über das Problem informiert wurde. Bisher sei es jedoch nicht behoben worden. Gegenüber WIRED sagt Tinder dazu:


Wie jedes andere Technologie-Unternehmen arbeiten wir ständig daran, unsere Verteidigung im Kampf gegen bösartige Hacker zu verbessern.

Außerdem seien die Profilbilder sowieso öffentlich verfügbar. Tinder fügte hinzu, dass die Desktop-Version der App mit HTTPS verschlüsselt sei und zusätzlicher Schutz geplant ist: „Wir arbeiten daran, die Bilder in unserer App auch zu verschlüsseln. Wir werden jedoch keine weiteren Details preisgeben, welche Sicherheitsmaßnahmen wir dafür ergreifen, um Hackern keine Tipps zu geben."

Bis Tinder entsprechend seine App angepasst hat, sollte man im Hinterkopf behalten: Jedes Wischen auf Tinder ist so öffentlich wie das WLAN, mit dem man verbunden ist.

Quelle: wired.de

Parship ermittelt:
Wie viele Singles gibt's in Deutschland?

Veröffentlicht: 18. Februar 2018

Parship veröffentlichte eine Single-Studie für Deutschland. Dafür befragte die Partnervermittlung gemeinsam mit ElitePartner 11.988 Einwohner Deutschlands nach ihrem Beziehungsstatus.

Doch nicht nur den momentanen Beziehungsstatus wollten die Macher der Studie wissen, auch die Länge des Single-Status wurde abgefragt.

Alleinstehende in Deutschland

Laut der Studie gibt es in Deutschland 16,8 Millionen Singles zwischen 18 und 65 Jahren. Dabei wünschen sich 82 Prozent endlich die große Liebe zu finden. 7,4 Millionen Deutschen verdanken Online-Dating ihr Liebesglück.

Satte 53 Prozent nutzten dafür schon mal Online-Partnervermittlungen und Singlebörsen. 19 Prozent der Singles finden ihr Single-Leben super und möchten aktuell keine feste Partnerschaft.

Wo findet man 2018 die Liebe?

21 Prozent der Befragten fand den momentanen Partner im Internet. Nur der Faktor „Soziales Umfeld“ schafft es, mehr Partnerschaften zu knüpfen. 25 Prozent verliebten sich über Freunde, Familie oder Nachbarn.

Was ist besser für mich geeignet?
Kontaktanzeige oder Partnervermittlung

In Diskos, Bars, Kneipen o.ä. knüpften 14 Prozent neue Liebesbande. Laut Experten hat die Online-Partnersuche das Verhalten beim Dating revolutioniert.

Lisa Fischbach, Matchmaking-Expertin bei ElitePartner:


Viele Singles sind beruflich eingespannt, viel unterwegs, alleinerziehend. Über eine Partnervermittlung erhöht sich die Chance um ein Vielfaches, Menschen zu treffen, die man in seinem Umfeld nicht getroffen hätte.

Das Potenzial zeigt sich auch in den Zahlen: Die Anmeldungen bei Parship und ElitePartner haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

Sehnsucht nach ernster Partnerschaft

Der Großteil der Befragten auf Partnersuche wünschen sich eine feste Beziehung. 23 Prozent streben eine Hochzeit an.

Nur 7 Prozent der Umfrageteilnehmer sucht eine offene Beziehung. Nach unverbindlichem Sex sogar nur 6 Prozent, genauso viele Teilnehmer sind auf der Suche nach einer Affäre oder Flirt.

Quelle: parship.de

15 Jahre Singleboersen-Vergleich.de:
Infografik zur Geschichte des Online-Dating

Veröffentlicht: 12. Februar 2018

Der große Singlebörsen-Vergleich feiert 15-jährigen Geburtstag. Die Seite gilt als das am breitesten aufgestellte Online-Dating-Vergleichsportal Deutschlands und präsentiert zum Jubiläum eine Infografik zur Entwicklung der Branche von 1996 bis heute.

Seit 2003 fanden mehr als 3 Millionen Singles über die Seite www.singleboersen-vergleich.de das Datingportal ihres Vertrauens.

Kein Wunder bei rund 550 aktuellen und fairen Testberichten zu Partneragenturen, Kontaktanzeigen-Portalen, Flirt-Apps, Erotiktreffs, Singlereise-Veranstaltern plus etlichen Nischen-Singlebörsen von A wie "Altersvorsprung.de" bis Z wie "Zweisam.de".

Neben dem Spaß am Online-Flirt liegt Gründer Henning Wiechers besonders die Aufklärung der Nutzer am Herzen: Abgesehen von diversen Ratgebern rund um Abzocke, Fakes & Co., haben 100.000 Singles an der Prüfung zum Singlebörsen-Führerschein teilgenommen und durften als Belohnung einen Premium-Anbieter ihrer Wahl gratis ausprobieren.

Henning Wiechers zur Entwicklung:


Seit wir den Markt beobachten, 
ist eine Menge passiert.

Daher veranschaulicht die Jubiläums-Infografik zur Geschichte des Online-Dating die spannendsten Entwicklungen der Branche sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt: 

Welche Singlebörse wurde wann gegründet? 

Wer hat’s geschafft, wer wurde fusioniert? Was waren die größten Skandale?

Hier geht es zur Infografik:

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Parship-Studie zeigt Toleranz
Deutsche nachsichtig beim Fremdgehen im Kopf!

Veröffentlicht: 9. Februar 2018

Parship wollte es von den Deutschen ganz genau wissen: Wie gehen sie mit dem Thema Treue um? Dafür befragte die beliebteste Online-Partnervermittlung im deutschsprachigen Raum 1.025 Personen. Das Ergebnis entspricht nicht dem Klischee des braven Deutschen.

Was ist für Deutsche ein tolerierbares Fremdgehen und was entpuppt sich wirklich als Beziehungskiller? Eine spannende Frage – dachte sich auch Parship und gab bei dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG diese Umfrage in Auftrag.

Flirten und Küssen ein Trennungsgrund?

43 Prozent der Befragten zwischen 18 und 65 Jahren empfindet Fremdknutschen als Untreue, würde jedoch dem Fremdknutscher nur eine gelbe Karte verpassen.

Erstaunlicherweise würden 42 Prozent sogar heftiges Schäkern und Berührungen verzeihen. Heimliche Treffen mit einem anderen Mann oder einer anderen Frau tolerieren 40 Prozent – wenn bei diesen Treffen keine Körperlichkeiten ausgetauscht wurden. 


Frauen definieren zwar bestimmte Verhaltensweisen 
strenger als Männer, verzeihen aber auch mehr als Männer.

"Verzeihbare Ausrutscher" der Befragten

Trotz Beziehung haben 63 Prozent der Umfrageteilnehmer bereits fremdgeflirtet.

40 Prozent haben außerhalb der Beziehung schon geknutscht. 26 Prozent – also mehr als ein Viertel – trafen sich während einer festen Beziehung hinter dem Rücken des Partners mit einer anderen Person.

Trennungsgründe für die Befragten

88 Prozent der Teilnehmer der Umfrage sehen langfristige Affären oder gar ein Doppelleben als einen Trennungsgrund.

Internet-Partnervermittlungen:
Wie Sie Ihren Traumpartner finden

Der Besuch eines Bordells schlägt 67 Prozent in die Flucht und 64 Prozent sehen in einem One-Night-Stand einen unverzeihlichen Fehler.

Der Reiz des Verbotenen

Die Umfrageteilnehmer scheinen auch keine „Kinder von Traurigkeit“ zu sein: 24 Prozent gestanden, dass sie während einer Beziehung einmalig Sex mit einer anderen Person hatten. 13 Prozent hatte bereits eine laufende Affäre und 12 Prozent sogar eine parallele Beziehung.

Quelle: parship.de

Wissenschaftlicher Protipp:
Beim Küssen Augen zu!

Veröffentlicht: 5. Februar 2018

Mit einem Kuss beginnen die schönsten Liebesgeschichten – und nicht nur in Hollywood Blockbustern! Doch warum machen wir eigentlich die Augen zu beim Küssen? Eine Studie gibt nun Aufschluss.

Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kuss? Hatten Sie dabei die Augen zu und zog das dabei entstehende Gefühl Ihnen fast die Beine weg? Nun, Sie sind nicht allein.

Internationale Kuss-Studie

Amerikanische Wissenschaftler führten eine aktuelle Studie zum Kussverhalten durch. Dabei gingen die Wissenschaftler der Frage nach "Warum schließt man beim Küssen die Augen?". Definitiv eine Frage, der die Wissenschaft nun aber mal endlich auf den Grund gehen sollte.

Bislang glaubten Wissenschaftler nämlich, wir machen die Augen beim Küssen zu, weil wir das Gesicht des Partners in so großer Nähe nicht fokussieren können. Stimmt, aber nicht.

Kussfreudige Probanden?

Wer jetzt denkt, "Oh ja, stundenlang Knutschen für die Erweiterung des Wissens der Welt!" täuscht sich leider: Die Teilnehmer der Studie erhielten nur visuelle Aufgaben.

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Parallel sollten sie auf haptische Reize reagieren. Im Anschluss wurden die Empfindungen, die durch Reduzierung einzelner Sinne beeinflusst wurden, ausgewertet.

Männer vs Frauen beim Küssen

Ein interessantes Ergebnis der Studie ist, wie viel Prozent der Männer und Frauen beim Küssen die Augen schließen.

Das sind nämlich geschmeidige 97 Prozent der Frauen und nur magere 30 Prozent der Männer. Dabei "verschenken" die Männer so etliches an Gefühl, wenn sie die Augen beim Knutschen schließen würden.

Darum sollten wir die Augen schließen

Laut der Veröffentlichung der Studie im Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance gibt es für das Augenschließen einen recht romantischen Grund – wir wollen mehr fühlen beim Küssen. 


Das Tastempfinden hängt von der Menge wahrgenommener Sinnesreize bei einer gleichzeitigen visuellen Aufgabe ab.

Wenn wir also die Augen zu machen, haben wir einfach mehr vom Küssen. Dies bestätigte die Studie. Der Tastsinn – und in den Lippen sind etliche Nervenenden – fällt deutlich intensiver aus als wenn wir durch offene Augen abgelenkt sind.

Quelle: apa.org

Valentinstag 2018:
LoveScout24 verschickt echte Blumen

Veröffentlicht: 4. Februar 2018

LoveScout24 hat sich für den diesjährigen Valentinstag ein besonderes Highlight für seine Premium-Mitglieder ausgedacht: Diese können nämlich einem anderen Mitglied, das sie toll finden, einen echten Blumenstrauß schicken.

Der Valentinstag ist quasi der Königstag der Singlebörsen. Jährlich verlieben sich schließlich mehr und mehr Leute, indem sie Online Dating nutzen. Der Tag der Verliebten wird somit immer ausgiebig zelebriert bei den Singlebörsen.

LoveScout24 Valentinsspecial mit Bloom's

Das Special realisiert der Anbieter der beliebtesten Singlebörse im deutschen Raum mit einem Franzosen. Die kennen sich bekanntlich mit der Liebe, Valentinstag und Blumen aus. ? Das Start-up Bloom’s übernimmt das Zusammenstellen und Versenden der Sträuße.

Als „Aushängeschild“ schnappte sich LoveScout24 den Bachelor 2017 Sebastian Pannek. Dieser wird den Anbieter aktiv bei PR- und Social-Media-Aktionen zum Valentinstagsspecial unterstützen.

LoveScout24 Valentinstagsspecial: So geht's!

Das Blumen-Special gibt es ausschließlich am 14. Februar 2018 zwischen 0:00 und 23:59 Uhr. Dazu versenden die Mitglieder in diesem Zeitraum einen virtuellen Blumenstrauß an ein anderes LoveScout24-Mitglied.

Wenn dieses das Geschenk innerhalb dieser 24h annimmt, gibt’s einen echten Blumenstrauß von LoveScout24 per Post.

Kleine Einschränkung gibt es natürlich: Das Special ist nur solange der Vorrat reicht verfügbar.

Zwischen dem 15. und 17. Februar werden die Sträuße dann versendet.

Begleitende Kampagne zum Valentinstagspecial

Der Werbespot, der ab dem 4. Februar im TV ausgespielt wird, ist wirklich lustig geworden. Es ist toll, dass LoveSout24 dabei auf Humor setzt. Ist Humor doch ein wichtiger Faktor beim Verlieben, wie so manche Studie festgestellt hat.

Wenn Sie LoveScout24 mit seinen Premium-Funktionen ausprobieren möchten, können Sie das mit unserem 3-Tage-Gutschein tun. Diesen erhalten Sie, wenn Sie unseren Singlebörsen-Führerschein bestehen. Viel Glück!

LoveScout24 kostenlos mit dem Singlebörsen-Führerschein

Quelle: lovescout24.de

Alles nur Fake?!
Das ZDF sucht Fake-Profil-Opfer!

Veröffentlicht: 25. Januar 2018

Sie haben sich dazu entschlossen über das Internet einen neuen Partner zu finden. Dabei sind Sie auf seltsame Leute gestoßen. Leute, die immer nur schreiben aber sich nie treffen wollten. Oder Menschen, die Sie im Laufe Ihrer Konversation irgendwann auf Geld ansprechen, damit sie ihren Flug oder die Arztrechnung bezahlen können. Dann hatten Sie es mit einem Fake-Profil zu tun! Das ZDF sucht nun menschen, die ihre Geschichte erzählen wollen.

Fake-Profil-Opfer gesucht

Sie sind bei einer Singlebörse aktiv und haben aus Versehen mit fiktiven Personen gechattet? Viele Online-Portale lassen Fake-Profile erstellen und von eigenen Mitarbeitern betreiben, um Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das ZDF sucht für die Sendung "Drehscheibe Deutschland" Nutzer, die solche Erfahrungen gemacht haben. Es geht darum, vor solchen fiktiven – und kostspieligen – Chats zu warnen.

 

Ansprechpartnerin:

Patricia Schäfer
Email: schaefer.p@zdf.de

089/9955-1302

Adresse:

ZDF-Landesstudio Bayern
ZDF-Str. 1
85774 Unterföhring

Quelle: ZDF

Sexuelle Erlebnisse:
Sex im Flugzeug ist ein Mythos, Sex im Auto ein Klassiker

Veröffentlicht: 20. Januar 2018

Beziehung ohne Sexualität, das kommt für die meisten Menschen in Deutschland nicht in Frage. Für 78 Prozent ist ein erfülltes Sexleben in einer Partnerschaft wichtig, zeigt die internet-repräsentative ElitePartner-Studie 2017 mit 6.500 Befragten.

Doch ist die Gesellschaft wirklich so entklemmt wie oft behauptet? Bei der Frage nach sexuellen Erlebnissen zeigt sich ein gemischtes Bild: Vier von zehn Befragten haben es im Auto getan, jeder Dritte hatte Sex beim ersten Date, aber nur zwei Prozent im Flugzeug. Im Mittelfeld liegen Affären am Arbeitsplatz, Sex unter Freunden und Erfahrungen zu dritt oder zu viert.

Fahrvergnügen: Vier von zehn hatten Sex im Auto

Die Deutschen lieben ihr Auto, das ist bekannt. Aber nicht nur die Liebe zum, auch die Liebe im Auto ist verbreitet: Vier von zehn Menschen in Deutschland hatten schon ein sexuelles Erlebnis im Auto (39 Prozent). Bei diesem doch recht großen Anteil stellt sich die Frage, ob es sich wirklich nur um ein Phänomen der Jugend handeln kann, die sich auf Vorder- oder Rücksitz vergnügt, um nicht von den Eltern entdeckt zu werden.

Tatsächlich liegen die jüngeren Altersgruppen bei diesem Thema vorn: 45 Prozent der 30- bis 39-Jährigen und 41 Prozent der 18- bis 30-Jährigen hatten bereits Sex im Auto.

„Mile High Club“ ohne Mitglieder: Sex im Flugzeug nur Mythos

Nach dem Auto kommt, was ungewöhnliche Orte betrifft, erst einmal lange nichts. Gerade einmal jeder Fünfte (21 Prozent) hatte schon Sex am Strand, ein erstaunlich kleiner Anteil, bedenkt man, dass dieser Art des Stelldicheins ein besonders hohes Romantik-Potenzial zugeschrieben wird.


Frauen könnten noch offener mit dem Thema Sexualität umgehen.

Sexuelle Erlebnisse in der Öffentlichkeit dagegen, etwa in Fahrstühlen oder Umkleidekabinen, hat mit 20 Prozent auch jeder Fünfte schon erlebt. Und das, obwohl sie auf den ersten Blick schwerer umzusetzen scheinen. Der prestigeträchtigste und berüchtigtste Ort für ein Stelldichein erweist sich allerdings bei genauerem Hinsehen wahrscheinlich tatsächlich als zu unpraktisch: Gerade einmal zwei Prozent hatten schon ein sexuelles Erlebnis im Flugzeug.

Männer sind offen für Sex beim 1. Date

Musste man früher noch umständlich um eine Angebetete werben, ist es heute eher akzeptiert, gleich auf sexueller Ebene einzusteigen. Das nutzen Männer etwas häufiger aus als Frauen. Jeder dritte Mann, aber nur jede vierte Frau sind schon einmal beim ersten Treffen in die Kiste gesprungen.

Die besten für Sie unter der Lupe:
Top-Partnervermittlungen 2018

In jüngeren Jahren sind Frauen dafür allerdings genauso offen wie Männer: Ein Drittel der Frauen zwischen 30 und 35 hatte schon Sex beim ersten Date, unter 30 sogar 35 Prozent. Ein weiterer Unterschied besteht beim Thema Sex mit mehr als einem Partner.

15 Prozent der Männer haben sich schon einmal zu dritt oder zu viert vergnügt, aber nur acht Prozent der Frauen. Was Affären am Arbeitsplatz (16 Prozent) oder im Urlaub (15 Prozent) sowie Sex mit guten Freunden (16 Prozent) angeht, liegen Männer und Frauen allerdings gleichauf.

Eine Sache des Alters

Jüngere tun es in der Umkleidekabine, Best-Ager am Strand

Betrachtet man die Ergebnisse der ElitePartner-Studie 2017, scheint es, dass jede Altersgruppe eigene Vorlieben hat. Die 18- bis 30-Jährigen tun es besonders gern in der Öffentlichkeit, etwa in der Umkleidekabine (29 Prozent ). Auch „Freundschaft plus“ scheint ein junges Phänomen zu sein, unter 30 Jahren hatten 28 Prozent schon Sex mit einem guten Freund. Menschen in ihren Dreißigern liegen bei Sex im Auto (45 Prozent) und Stelldicheins im Urlaub (18 Prozent) vorn.

In den Vierzigern hatten 14 Prozent schon Sex mit mehr als einer Person. Die 50 bis 59-Jährigen haben sich von allen Altersgruppen bereits am häufigsten am Strand vergnügt (23 Prozent). Und bei den 60- bis 69-Jährigen blickt jeder Fünfte auf mindestens eine Affäre am Arbeitsplatz zurück.

Berliner haben am häufigsten Affären am Arbeitsplatz

Auch regional zeigen sich Unterschiede. Im Westen haben mehr Menschen Sex beim ersten Date als im Osten (Ost 24, West 30 Prozent), dafür ist man im Osten offener für Affären am Arbeitsplatz (Ost 19, West 13 Prozent). Obwohl sie den kürzesten Weg zum Meer haben, sind die Norddeutschen Schlusslichter beim Sex am Strand (Nord 18, West 23 Prozent).

Und in den Bundesländern? Die Berliner machen dem Ruf ihrer Kreativszene aller Ehre und sind am offensten für Affären am Arbeitsplatz (30 Prozent), die Hamburger fahren dagegen für Affären und One Night Stands lieber in den Urlaub (21 Prozent). Die Hessen haben am häufigsten Sex im Auto (49 Prozent) und in Niedersachsen tut man es besonders gern beim ersten Date (32 Prozent). Während Rheinland-Pfalz beim Thema Sex zu dritt oder viert weit vorn liegt (21 Prozent), haben das in Bayern gerade einmal elf Prozent schon erlebt.

Fazit der ElitePartner-Expertin Lisa Fischbach:

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner erklärt den Reiz von Sex an öffentlichen Orten so: „Sex in der Öffentlichkeit haftet ein Hauch von Verruchtheit an, der exhibitionistische Anteil spielt zudem eine entscheidende Rolle: Die Fantasie, beim Sex erwischt oder betrachtet zu werden, heizt für viele die Lust an.“ Insgesamt, so Fischbach, „zeigen die Ergebnisse der ElitePartner-Studie trotz der teilweisen Geschlechterunterschiede, inwieweit Frauen sich in ihrer Sexualität zunehmend emanzipieren. Viele stehen zu ihrer Lust und leben sie aus. Wäre die gesellschaftliche Bewertung sexuell aktiver Frauen im 21. Jahrhundert angekommen, würden noch mehr Frauen offener mit dem Thema umgehen. Noch immer neigen Frauen in Umfragen und Interviews zum Under-Reporten, sie geben also weniger Details an, als der Wahrheit entspräche. Männer hingegen over-reporten und schmücken ihre Erlebnisse aus.“

Quelle: elitepartner.de

Secret.de Umfrage zeigt:
Guter Sex bringt gutes Selbstbewusstsein

Veröffentlicht: 19. Januar 2018

Sex ist mehr als Sex: Er fördert die Partnerschaft, führt zu Ausgeglichenheit und steigert das Selbstbewusstsein. Vor allem Jüngere profitieren laut der Studie des Casual-Dating-Portals Secret.de.

Sex ist nicht nur Sex, sondern hat auch starke Auswirkungen auf andere Bereiche des Lebens – davon sind jedenfalls 71 Prozent der Deutschen überzeugt. Bei ihnen läuft die Partnerschaft insgesamt harmonischer ab, sie fühlen sich psychisch allgemein ausgeglichener und auch ihr Selbstbewusstsein steigt – wenn sie ein gutes Sexleben haben.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage des Casual Premium Dating Portals Secret.de. Ipsos hat dazu im Auftrag von Secret.de 2.000 Deutsche nach ihrer Einstellung befragt.

Welchen Stellwert hat Sex?

In erster Linie ist Sex für die Jüngeren demnach mehr als nur Sex.Vor allem die Liebe profitiert, wenn das Sexleben stimmt: Bei 41 Prozent läuft das gemeinsame Leben harmonischer ab, wenn die Partner auch zwischen den Laken auf ihre Kosten kommen.

Insgesamt 39 Prozent betonen, dass sie allgemein ausgeglichener und weniger gereizt sind, wenn sie mit ihrem Sexleben zufrieden sind. Und bei fast jedem Dritten (31 Prozent) steigt das Selbstbewusstsein mit der ausgelebten Leidenschaft. Auch beruflich profitiert jeder Zehnte (elf Prozent) und sagt: Wenn ich mit meinem Sexleben zufrieden bin, dann bringe ich auch am Arbeitsplatz eine bessere Leistung.

Männer profitieren im Job, Frauen bei der Freundschaft

Der berufliche Aspekt scheint bei Männern sehr wichtig zu sein: 13 Prozent sind besser im Job, wenn die Erotik stimmt, aber nur acht Prozent der Frauen.

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Diese treffen sich hingegen häufiger mit Freunden und sind insgesamt aufgeschlossener, wenn sie im Bett das bekommen, was sie wollen (Frauen: elf Prozent, Männer: acht Prozent). Ansonsten ticken Männer und Frauen relativ gleich, wenn sie die Bedeutung von Sex im Alltag bewerten sollen.

Sex ist gut fürs Ego – wenn man jung ist

Ein anderes Bild ergibt sich mit Blick auf die Generationen. Denn je älter man wird, desto weniger spielt der Sex auch für andere Lebensbereiche eine Rolle. So sagen 87 Prozent der Befragten in der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren: Ein gutes Sexleben trägt mich auch durch die Herausforderungen des Alltags! Doch nur 72 Prozent zwischen 30 und 49 Jahren stimmen dieser These zu. Und wer bereits zwischen 50 und 70 Jahre alt ist, profitiert rein statistisch nur noch zu 61 Prozent von gutem Sex auf anderen Gebieten.

Unterschied zwischen Älteren und Jüngeren

In welchen Bereichen ist Sex gerade für die Jungen im Vergleich zu den Älteren wichtig? Vor allem beim Selbstbewusstsein! 46 Prozent der unter 30-Jährigen geben an, dass sie sich selbstbewusster fühlen, wenn es in ihrem Sexleben stimmt. Doch nur noch 30 Prozent der zwischen 30- und 50-Jährigen beobachten diese Auswirkungen bei sich. Und ab 50 profitiert das Ego nur noch bei jedem Vierten (24 Prozent) von gutem Sex.

24 Prozent der Jüngeren umgibt zudem das Gefühl, besser beim anderen Geschlecht anzukommen, wenn sie guten Sex haben. In der Gruppe der zwischen 30 und 49 Jahre alten durchströmt dieses Gefühl nur noch 18 Prozent. Und nur noch sieben Prozent ab 50 Jahren halten sich für unwiderstehlich, wenn sie mit gutem Sex gesegnet sind.

Quelle: secret.de

Deutsche Uni-Studie belegt:
Junge Singles haben weniger Sex

Veröffentlicht: 13. Januar 2018

Junge Singles haben weniger Sex als vor zehn Jahren - das hat eine Studie der Universität Leipzig ergeben, bei der das Sexualverhalten 18- bis 30-Jähriger untersucht wurde. Das könnte an starkem Druck und Stress liegen, vermuten die Macher der Studie.

Tinder, Lovoo, Badoo - so heißen drei der beliebtesten Dating-Apps. Vor allem Tinder gilt unter Studierenden als „Sex-Börse“.

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Hier kann man sich schnell verabreden - unverbindlich und nur zum Spaß. So festigt sich der Eindruck, junge Singles hätten heute mehr Sex als früher. Doch weit gefehlt.Lena* ist 25 und hat nach einem Bachelor-Studium in Süddeutschland gerade ein Master-Studium an der Uni Leipzig angefangen. Während den sechs Monaten zwischen dem Studiums- und Stadtwechsel hatte sie keinen Freund und auch keine One-Night-Stands.


Die Ungewissheit, was nun kommt, hat die Lust bei mir total gekippt. Ein fehlender Zukunftsplan hat mir da mehr zu denken gegeben als Sex.

Studie untersuchte Sexualverhalten junger Menschen

Immer weniger junge Erwachsene in Lenas Alter haben regelmäßig Geschlechtsverkehr. Das hat Elmar Brähler herausgefunden, emeritierter Professor für Medizinpsychologie an der Universität Leipzig. Seine Langzeitstudie hat Ende letzten Jahres ergeben, dass die 18- bis 30-Jährigen, die ohne Partner leben, sexuell weniger aktiv sind als noch vor rund zehn Jahren.

Brähler ist von diesem Ergebnis überrascht: „Wir dachten, dass die Liberalisierung der Sexualität weiter zu einem Anstieg führt.“

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Denn einen Anstieg der sexuellen Aktivität hatten Brähler und sein Team zunächst feststellen können, als sie 1994 und 2005 jeweils mehr als 2500 Menschen ab dem 18. Lebensjahr nach ihrer sexuellen Lust und Tätigkeit gefragt hatten. Sexuell aktiv war demnach, wer in den zwölf Monaten vor der Befragung mindestens einen sexuellen Kontakt hatte.

Bei der dritten Befragung im Jahr 2016 hatten 71,2 Prozent der alleinlebenden Männer zwischen 18 und 30 Jahren regelmäßig Geschlechtsverkehr. Zehn Jahre zuvor waren es etwa 17 Prozent mehr.

Bei den Frauen in dieser Altersgruppe sieht es ähnlich aus: Von 86,4 Prozent ging die Aktivität auf 72,2 Prozent zurück. Das bedeutet: Mehr als ein Viertel der jungen Singles hat keinen Sex.

Woran liegt das? Andere Lebensziele wichtiger als Sex

Elmar Brähler sieht psychische Belastungen unter Studierenden als Grund für den starken Rückgang. Studienreformen wie Bologna hätten in den letzten Jahren zu volleren Stundenplänen und enger getakteten Prüfungen geführt, was die psychische Belastung erhöht habe. „Ich glaube, eine Rolle spielt auch, dass sich die Berufswege und Berufsaussichten für junge Leute dramatisch geändert haben“, sagt Brähler.

So habe es bei der ersten Befragung in den 90er Jahren noch mehr vorgezeichnete Lebenswege mit guten Berufschancen gegeben. Heute seien die Wege mit mehr Unsicherheit behaftet, Jobwechsel seien Normalität. Das schlage sich auf die Psyche und die Lust nieder.Bei Frauen gehe die Aktivität zurück, weil andere Lebensziele in den Vordergrund rückten.

„Das könnte mit dem gestiegenen Bildungsgrad von Frauen zu tun haben“, sagt Brähler. „Der Beruf ist wichtiger geworden und der soziale Druck, sich als sexuell aktiv darzustellen, wohl gesunken. Heute kann man sich dazu bekennen, dass man keine Lust hat.“

Gründe für den Rückgang

Einen weiteren Grund für die Abnahme der sexuellen Aktivität vermutet Brähler darin, dass Männer ihre Sexualität vermehrt im Internet auslebten. So sieht es auch Jan*, Sportstudent aus Leipzig. Für den 22-jährigen Single ist ein aktives Sexleben nicht wichtig: „Das Angebot an Pornos ist extrem hoch und einfach zugänglich. Es gibt für jeden Geschmack und sicherlich auch für jeden Fetisch online etwas. Ich glaube, für viele ist das viel einfacher als einen echten Sexpartner zu finden.“

Quelle: elitepartner.de

Dates gratis, Verlieben kostet:
Studie zeigt hohe Erfolgschancen beim Online-Dating

Veröffentlicht: 10. Januar 2018

Wie erfolgreich sind Singles beim Online-Dating und lohnt es sich überhaupt, dafür Geld auszugeben? Diesen Fragen ist der Singleboersen-Vergleich.de in einer Studie nachgegangen.

Für die Studie hat Henning Wiechers, der Initiator der Untersuchung, 4.024 kündigungswillige Kunden befragt, wie erfolgreich sie bei der Online-Partnersuche waren und wie viel Geld sie für eine Singlebörsen-Mitgliedschaft ausgegeben hatten.

Sich online verlieben funktioniert

Ein Ergebnis der Studie des Singleboersen-Vergleich.de ist, dass es rund der Hälfte der Nutzer gelingt, sich auf Online-Dating-Plattformen zu verlieben bzw. sich zu einem Date im realen Leben zu verabreden.

Dabei spielte es keine Rolle, ob die Singles sich bei hochwertigen Partnervermittlungen wie Parship, Kontaktanzeigenportalen wie LoveScout24 oder kostenlosen Dating-Apps wie Lovoo angemeldet hatten.   

Im Durchschnitt fanden 24 Prozent der befragten Nutzer sogar einen festen Partner.

Auf welcher Online-Dating-Plattform verlieben sich die meisten Singles?

Bei der Singleboersen-Vergleich-Studie kam heraus, dass sich die meisten Singles über Parship verlieben. Mit einer Vermittlungsquote von 35% verliebt sich tatsächlich alle 12 (statt 11) Minuten ein Single bei Parship. Auffällig war zudem, dass die meisten Parship-Singles bereits nach 3 Monaten einen neuen Partner gefunden hatten.

An zweiter Stelle der erfolgreichsten Online-Dating-Seiten steht LoveScout24. Hier gelang es 23% der befragten Singlebörsen-Nutzer, sich zu verlieben. Um sich zu verlieben benötigten die Nutzer im Schnitt zwischen 3 und 6 Monaten.

Am schlechtesten lief es bei der Dating-App Lovoo. Hier verliebten sich nur 13% der Singles. Die jungen Nutzer hatten vermehrt lockere Sextreffen (statt ernsthafter Partnersuche) im Sinn.    

Ergebnis der Erfolgschancen-Studie

Die Studie von Singleboersen-Vergleich.de ergab: Je höher die Premium-Mitgliedschaft für eine Partnervermittlung, Singlebörse oder Dating-App ist, desto stärker suchen die Mitglieder nach einer ernsthaften Partnerschaft.

Das heißt für Singles: Wer sich wirklich verlieben will und nach einer festen Beziehung sucht, der meldet sich am besten bei Premium-Partnervermittlungen wie Parship oder Elitepartner an.

Wer nur ein bisschen flirten will, der ist bei kostenlosen Singlebörsen und Flirt-Apps auch gut aufgehoben.  

Hier finden Sie die Studie über Erfolgschancen beim Online-Dating, inklusive Entscheidungshilfe zur optimalen Vertragslaufzeit.

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Lovepoint fragte nach:
Bock auf Sex wie in Game of Thrones?

Veröffentlicht: 8. Januar 2018

Fans der Serie schätzen nicht nur die Story rund um die einzelnen Clans und den nahenden Winter sowie die Gefahr – auch die erotischen Szenen bei Game of Thrones sind oft Diskussionsthema im Netz. Lovepoint ermittelte nun mit einer Umfrage, wie sich die Sex-Vorlieben der Figuren mit denen "normaler" Menschen decken.

Wir erinnern uns an das zärtliche Anbandeln von Goldy und Sam; und auch die Leidenschaft zwischen Jon Snow und Ygritte ließ Fans wohlig seufzen. Lovepoint befragte 1.209 Mitglieder "Wie mögen Sie Sex?" mit dem Hintergrund der Liebesszenen in Game of Thrones.

Gefühlvoll und sanft wie Sam und Goldy

Dieses Paar fand recht langsam zueinander. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die erste gemeinsame Nacht, die die beiden miteinander verbrachten, geprägt von Zärtlichkeit ist. Dieser Moment zählt zu den behutsamsten und ruhigsten Sexszenen der Serie.

Doch kommt sanfter Sex auch im Alltag an? Die Umfrage zeigt: Ja! 64 Prozent der befragten Männer mögen Sex mit viel Küssen und Streicheln. Bei den Damen wählten diese Variante 42 Prozent als interessantes Liebesspiel

Cersei und Jamie Lannister – wild und leidenschaftlich

Bei der Studie wurde außer Acht gelassen, dass diese beiden Protagonisten Geschwister sind. Okay, Schwamm drüber. Ignorieren wir dies auch mal. Sowohl Cersei als auch Jamie lieben Sex, der ruhig mal etwas härter ausfallen kann.

Tipps für Casual Dating Seiten:
So klappt es mit dem Gelegenheitssex via Internet

Vor allem in den Büchern, die ja die grundsätzliche Vorlage für die Serie bilden, wird dies recht eindrucksvoll beschrieben.

Und auch 60 Prozent der männlichen und 63 Prozent der weiblichen Umfrageteilnehmer sind der etwas härteren Gangart nicht abgeneigt.

Animalisch wie Ramsay Bolton und Myranda

Ach, das Schätzelein Ramsay Bolton. Einer der unbeliebtesten, weil auch am grausamsten, Charaktere bei Game of Thrones. Sadistische Spielchen und Folter gepaart mit irrer Grausamkeit – wie viele Befragte stehen wohl auf so etwas?

94 Prozent der Männer und 99 Prozent der Frauen verspüren kein Kribbeln im Unterleib bei dieser sadistischen Sex-Variante.

Daenerys Targaryen - sexuelle Vielfalt

Als wir Daenerys kennenlernen war sie wirklich die Unschuld vom Lande. Bis zur sechsten Staffel macht sie - zumindest in sexueller Hinsicht - die größte Entwicklung seitens der Charaktere durch. Zu Beginn verletzlich und zurückhaltend, fast verwirrt ob der Gefühle, die sie da empfindet.

Doch je mehr sie in die ihr gebührende Rolle als rechtmäßige Herrscherin über Westeros wächst, um so selbstbestimmter und mutig wird sie in der Wahl ihrer Bettgenossen. Ihr Liebesleben ist wandelbar und abwechslungsreich: Mal devot bis dominant, ruhig und zärtlich oder auch leidenschaftlich.

Auf Abwechslung beim Sex stehen auch 58 Prozent der befragten Männer und 54 Prozent der Frauen. Somit ist Daenerys Targaryen auch unschwer einer der beliebtesten Charaktere.

So wild, so leidenschaftlich, so abwechslungsreich uns bei Game of Thrones das Sexleben der Charaktere fesselt, der Sex im realen Leben und selbst ausgelebt ist um Längen besser.

Quelle: lovepoint.de

Soziales Engagement und Familie
Das ist der Fokus 2018!

Veröffentlicht: 4. Januar 2018

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen Vorsätze, wie sie das kommende Jahr gestalten oder welche Ziele sie möchten. Unterscheiden sich eigentlich die Neujahrsvorsätze der Singles von denen Menschen in Partnerschaften? Parship befragte Deutsche nach ihren Vorsätzen zum neuen Jahr.

Punkt Mitternacht an Silvester knallen nicht nur die Korken, sondern viele Menschen nutzen das neue Jahr, um ihr Leben ein bisschen neu zu ordnen. Parship befragte 1.000 Deutsche nach ihren Vorsätzen. Die Befragten waren zwischen 18 und 65 Jahren alt – davon 694 in Beziehung lebend.

Umwelt geht uns alle an

Mehr als 22 Prozent der Befragten möchte für das neue Jahr bewusster mit seiner Umwelt umgehen. Ob nun Wasserverbrauch reduzieren oder öfter die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, um den Benzinverbrauch zu senken – im Fokus dieser Aktionen steht immer der Umweltschutz. 17 Prozent fokussieren 2018 eine striktere Mülltrennung und Einkäufe ohne Plastik.

Sie möchten sich 2018 neu verlieben?
Die erfolgsversprechendsten Portale in diesem Jahr

Familie wichtiger denn je

20 Prozent der befragten Teilnehmer stellen die Familie 2018 in den Mittelpunkt. Knapp 11 Prozent legt dabei das Augenmerk auf eine bestimmte Person aus dem eigenen Umfeld. Besonders lobenswert: 15 Prozent nehmen sich für das neue Jahr vor, freundlicher und zuvorkommender mit Mitmenschen zu agieren.

Mehr Flausch statt Tierleid

14 Prozent der 1.000 Umfrageteilnehmer möchte sich bewusster und vor allem ohne Tierleid ernähren. Dies wird natürlich Vegetarier und Veganer freuen.

Mehr Spenden, um etwas zu bewirken

11 Prozent der Deutschen hat sich für das neue Jahr vorgenommen, Geld für einen guten Zweck zu spenden. 8 Prozent möchten mit Sachspenden unterstützen. 

25 Prozent der Deutschen nimmt sich die klassischen Vorsätze vor: Mehr Sport oder mit dem Rauchen aufhören. Allerdings haben 31 Prozent der Befragten keinerlei Vorsätze für 2018 gefasst. 

Quelle: parship.de