News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2016

Singlebörsen-Newsarchiv 2016

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

17 News aus 2016:
Die News 2016 zum Nachlesen:

Hackerangriff:
Erneuter Sicherheitsvorfall bei FriendFinder

Veröffentlicht: 16. November 2016

Wie amerikanische Seiten berichten, ist Friend Finder Network von einem Hack betroffen. Dabei ergaunerten die Hacker die Daten von 412 Millionen Nutzerkonten.

Zu dem Mediennetzwerk Friend Finder Network zählen unterschiedliche Webauftritte und Online-Dienste. Die Mehrheit der betroffenen Accounts stammt von AdultFriendFinder, doch auch Seiten wie Cams.com, Penthouse, Stripshow sowie iCams und weiteren kleineren Portalen konnten Nutzerdaten entwendet werden.

Welche Daten wurden entwendet?

Die Hacker haben nun unter anderem Nutzernamen, Kaufgewohnheiten, jede Menge ungeschützter Passwörter und Internetadressen. Unter den gestohlenen Daten sind auch mindestens 15 Millionen Profile, die eigentlich gelöscht werden sollten bis dato aber noch auf den entsprechenden Servern zu finden waren.

Sicherer Umgang mit Dating-Apps
Was sollte ich beachten bei der Verwendung?

Im Gegensatz zu dem Webseiten-Hack des vergangenen Jahres wurden dieses Mal keine sexuellen Vorlieben der gehackten Nutzer veröffentlicht. 

Die Spur zu den Hackern

Zum neuen Hack hält sich das Finder Network bisher noch bedeckt, bestätigte jedoch Berichte, die eventuelle Lücken in der Sicherheit der Webseiten enthielten, vorliegen zu haben. Zudem arbeite man mit externen Partnern zusammen, um weitere Problemstellen zu eliminieren.

Die Betreiber des Penthouse-Portals gaben an, in Kürze einen Bericht mit Details zum Hack zu veröffentlichen.

Bislang haben die Hacker sich noch nicht zu erkennen gegeben. 

Quelle: zdnet.com

Feste Partnerschaft:
Mehr als ein Viertel der Deutschen ist untreu

Veröffentlicht: 25. Oktober 2016

Eine neue Umfrage des Sexkontaktportals FirstAffair beschäftigt sich mit der Frage, warum Deutsche fremdgehen. Nicht jede Antwort ist verblüffend, doch die ermittelten Prozentzahlen sind erstaunlich.

Für diese Erhebung wurden 1.000 Deutsche zwischen 18 und 76 Jahren um ihre Antworten gebeten.

Untreue in einer Beziehung - Abstufungen

28 Prozent der Befragten gaben an, dass sie mindestens 1x in einer Beziehung an „verbotenen Früchten genascht“ hat.

Dabei gab es Abstufungen: 

  • 12 Prozent gaben Ausrutscher zu
  • 9 Prozent bekannte sich zu längeren Affären
  • 7 Prozent absolvierten bereits häufig Seitensprünge, während sie sich in einer festen Partnerschaft befanden.

Männer und Frauen halten sich prozentual 
die Waage beim Fremdgehen: insgesamt 
30 Prozent der männlichen und 26 Prozent 
der weiblichen Befragten waren schon mal untreu.

Und was denken die bislang Treuen über einen Seitensprung? 26 Prozent der Umfrageteilnehmer liebäugelt mit einem erotischen Abenteuer, 17 Prozent würden sofort außerhäuslichen Sex praktizieren.

Warum gehen Deutsche fremd?

Männer brauchen Reize. Und 48 Prozent reizt eben das Neue an einem Seitensprung. 45 Prozent der männlichen Teilnehmer sind in der Riege „Gelegenheit macht Liebe“ zu verorten. Und 30 Prozent der untreuen Herren gibt fehlende sexuelle Abwechslung in ihrer Beziehung als Grund für einen Seitensprung an. 

Der große Seitensprung-Ratgeber:
Alles kann, nichts muss!

Frauen neigen eher zu Seitensprüngen, wenn ihnen in der Beziehung Aufmerksamkeit fehlt, dies gaben 38 Prozent als Grund ihrer Untreue an. 37 Prozent der Damen erliegt beim Fremdgehen dem Reiz des Neuen und 32 Prozent sehen eher „spontane Begebenheiten“ als Auslöser an.

Je nach Alter andere Definition der Untreue

Ein Kuss stellt für 57 Prozent der Befragten bereits Fremdgehen dar. Jedoch spielt bei dieser Frage das Alter in die Antworten rein:Drei Viertel der 18- bis 29-Jährigen definiert einen Kuss bereits als Untreue. Die Generation jenseits der 45 sieht das mit nur 43 Prozent etwas anders beim reinen Küssen. Sie (42 Prozent) werten erst einen Geschlechtsakt als Fremdgehen.

Dennoch sind sich alle Teilnehmer der Umfrage einig: Ein Flirt führt nicht automatisch zum Seitensprung.

Quelle: FirstAffair

Datingreport 2015-2016:
Unseriöse machen 40% extra


Branchenumsatz bei knapp 200 Millionen Euro

Veröffentlicht: 27. September 2016

Köln - Die jährliche Marktanalyse zum deutschen Online-Dating-Markt liefert beeindruckende Zahlen: Mit 199,2 Mio. Euro Gesamtumsatz gelang der Branche ein solides Plus von fast 4%. Erstmalig erfasst der Report von Singleboersen-Vergleich.de neben den üblichen Wirtschaftsdaten auch den so genannten „Graumarkt“. Hier wurde noch einmal weit mehr als ein Drittel Umsatz on top 'erwirtschaftet'.

Unseriöse Portalbetreiber sahnen ordentlich ab 

Der Graumarkt bildet als wirtschaftlicher Einflussfaktor ein relativ neues, aber schnell wachsendes Phänomen. Die erfolgreichsten Unternehmen bewegen sich geschickt an den Grenzen der Legalität und erwirtschaften mit schnell wechselnden Dating-Brands beachtliche Umsätze - 2015 bereits 80 Mio. Euro.

Tinder 'rockt' bisher nur in den Medien

Im ersten Halbjahr 2016 wurde die Dating-App in den News häufiger erwähnt als alle anderen Singlebörsen zusammen. Auf wirtschaftlicher Ebene blieb die Entwicklung weiter überschaubar. Der Marktanteil in Bezug auf die Nutzerzahlen lag 2015 bei unter 15%, in Bezug auf den Umsatz bei unter 5%.

Immer mehr Junge und Alte mischen mit

Die Zahl der aktiven Nutzer ist erneut gestiegen. Über 8,4 Mio. User sind auf Online-Dating-Portalen unterwegs, weitere 3,5 suchen explizit nach Sexkontakten. Damit tummeln sich in summa knapp 12 Mio. Menschen monatlich auf der Suche nach Liebe, Sex und Flirts durchs Internet.

Frauenüberschuss bei Partnervermittlungen

Erstmals liefert die Marktstudie auch eine Analyse der Nutzerstruktur von Online-Dating-Diensten in Bezug auf demografische Faktoren wie Altersverteilung und Geschlechtsverhältnis.

Der komplette Marktreport: 
www.singleboersen-vergleich.de/online-dating-markt-2015-2016.pdf

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Tinder-App auch bei Paralympics voll angesagt
217 Athleten wischten beim Wettkampf nach Flirt-Dates

Veröffentlicht: 15. September 2016

KÖLN - Wie zuvor bei den Olympischen Spielen ist Tinder auch für die Sportler mit Handicap das Tool der Wahl, wenn es darum geht, unverbindliche Flirtkontakte im paralympischen Dorf zu knüpfen. Im Gegensatz zu ersteren sind die Spitzensportler der Paralympics aber schon während der laufenden Wettkämpfe eifrig auf der Dating-App aktiv gewesen. Dies ergab eine Untersuchung von Singleboersen-Vergleich.de.

Trevor (32) tritt für Australien im Tischtennis an und verkündet in seinem Tinder-Profil gleich am ersten Tag der Paralympics: „Looking for interesting women for fun dating…“. Er gehört zu 217 von rund 3.800 Paralympics-Teilnehmern - Sportler, Trainer und Betreuer-, die die Redaktion des Infoportals Singlebörsen-Vergleich.de auf Tinder identifizieren konnte. Darunter 161 Männer und 56 Frauen. 

Auch bei den Paralympics stellt Tinder wieder alle anderen populären Dating-Apps mit Umkreissuche in den Schatten, sei es Hinge, Bumble, Coffee Meets Bagle, POF, Happn oder HowAboutWe: Bei ihnen wurden jeweils maximal 10 flirtende Paralympics-Sportler identifiziert.

„Mit Tinder hat es nun erstmals ein Mainstream-Anbieter geschafft, für Menschen mit Handicap die Nummer 1 zu sein“, kommentiert Datingexperte Henning Wiechers das Ergebnis der Untersuchung. „Normalerweise nutzt diese Zielgruppe nämlich ihre eigenen Singlebörsen.“

Was die Profile betrifft, war zwischen olympischen und paralympischen Tinder-Nutzern kein Unterschied festzustellen. Wiechers: „Ob Handicap oder nicht, die Jungs zeigen Muskeln und Medaillen, während die Mädels mit Attraktivität und guter Wortwahl punkten.“

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Pokémon Go! bringt Singles zusammen
Lust auf ein Pokédate?

Veröffentlicht: 20. Juli 2016

Über Pokémon GO! sollen Singles nun einen Partner finden. So bietet die Startup-Partnervermittlung Project Fixup allen Pokemon Go!-„Süchtigen“ bereits PokéDates an. Die dazugehörige Dating-App soll in Kürze folgen. Die App Pokematch ist bereits auf dem Markt. 

Die neuen Pokemon GO! Dating-Apps sollen dafür sorgen, dass Singles, trotz permanenter Pokémon-Jagd, doch noch den Partner fürs Leben finden. 

Mit Pokemon GO! Singles verkuppeln

Die amerikanische Partnervermittlung Project Fixup hat es sich nun zum Ziel gesetzt, Pokémon spielende Singles miteinander zu verkuppeln: 


With PokéDates we’ll find you a Pokémate to catch’em all together with.

Mit PokéDate bieten die Liebes-Vermittler also eine Art Pokémon-Matching für Singles an, die ihre Pokémon-Begeisterung teilen und zusammen auf die Suche nach Taschenmonstern gehen wollen.

Wie funktioniert PokéDate?

Laut Project Fixup soll ein PokéDate in vier Schritten zu haben sein. Da die Partnervermittlung betont, dass Pokémon Go! Singles nicht durch ein Computer-Programm sondern durch Menschen miteinander verkuppelt werden, beantwortet man zuerst ein paar Fragen darüber, was man sich von seinem zukünftigen PokéMate wünscht.

In einem zweiten Schritt gibt man an, wann man Zeit hat. Die PokéDate-Spezialisten suchen dann nach einem anderen Pokemon GO! Single, der mitspielen und sich verkuppeln lassen möchte.

Im Anschluss erhält man eine E-Mail mit Infos über das erfolgte „PokéMatch“ sowie Zeit und Ort des Pokémon-Dates. Das folgende Treffen wird dann zeigen, wie gut die Pokémon-Vermittler waren.

Was kostet ein PokéDate und wo bekommt man die App?

Laut Project Fixup soll das erste vermittelte PokéDate kostenlos sein (wenn man, laut dem Magazin Heavy, den Gutscheincode „POKEDATES2016“ bei der Buchung nutzt). Das Ausfüllen des Project Fixup Fragebogens sowie das Erhalten von Partnervorschlägen ist stets gratis. 

Jedes weitere Date mit einem Pokémon-Single soll dann 20 Dollar kosten. Allerdings nur, wenn beide einander vorgeschlagenen Partner bestätigen, dass sie sich auch wirklich treffen wollen und dann auch getroffen haben.

Bisher ist der PokéDate-Service nur über die eigens dafür eingerichtete Website verfügbar. Die PokeDate App ist leider noch nicht erhältlich. Laut Angaben des Magazins ChicagoInno wird an deren Veröffentlichung jedoch mit Hochdruck gearbeitet. 

Tinder für Pokémon Go! Fans: Die Pokematch App

Pokémon GO! wurde in den letzten Wochen öfter heruntergeladen als Tinder. Diesen Hype haben sich Pim de Witte und Rene Roosen zu Nutze gemacht und die Pokematch App ins Leben gerufen.

Sicherheit bei Dating-Apps: 
Achten Sie auf die Zugriffsberechtigungen!

Wie bei Tinder können Pokematch-User angezeigte Fotos nach rechts wischen um jemanden „zu schnappen“ beziehungsweise als möglichen Flirt einzustufen. Die Pokématch App ist derzeit für Android erhältlich; die iOS-Version soll bald folgen.  

Quelle: ChicagoInn

Neuer Markenname:
Aus FriendScout24 wird LoveScout24

Veröffentlicht: 4. Juli 2016

Das größte deutsche Kontaktanzeigen-Portal FriendScout24 hat ab 5. Juli 2016 einen neuen Namen. Es wird dann unter dem Markennamen LoveScout24 zu finden sein.

User suchen auf FriendScout24 keine Freundschaften. Sie suchen nach Liebesbeziehungen und wollen seriöses Dating. Deshalb hält das Unternehmen aus der Meetic-Match Group den Namen LoveScout24 besser für die Positionierung der Kontaktanzeigen-Börse.

„-Scout24“ als Wiedererkennungsmerkmal bleibt

Da die Markenbekanntheit der Scout24-Familie erhalten bleiben soll, wird lediglich der erste Teil des Namens durch das Wort „Love“ ersetzt. Auch das alte Friendscout24-Logo bleibt bezüglich Form und Farbe unverändert. Das soll zeigen, dass LoveScout24 gut ist, wie FriendScout24 es auch war. Weiterhin geht es um seriöses Dating. Peter Breiling ist Marketingleiter bei FriendScout24. Er erklärt die Namensänderung so:


Der neue Name LoveScout24 bildet 
einen besseren Fit zwischen unserem 
Dating-Service und der Marken-
Positionierung als Partnerportal.

FriendScout24 hat keine Angst vor Konkurrenz

Die Änderung des Markennamens in LoveScout24 habe nichts mit der Angst vor Konkurrenz tun, erklärte der Marketingleiter außerdem. Man wolle lediglich jüngere Nutzer zwischen 25 und 45 Jahren für das Dating-Portal aufmerksam machen.

Wer mit Tinder fertig sei, der könne sich für eine seriöse und langfristige Beziehung dann bei LoveScout24 umsehen. 

Auch vor sozialen Netzwerken gäbe es keine Konkurrenz-Bedenken. LoveScout24 wolle sich ganz klar von diesen abgrenzen und Menschen auf dem Kontaktbörsen-Portal LoveScout24 auf dem besten Weg zu einer Partnerschaft begleiten. Die LoveScout24 Meinungen der neuen Zielgruppe werden zeigen, wie gut diese auf das Portal anspricht.  

Ist LoveScout24 gut? Neue Kampagne wird es zeigen

Die neue Friend- beziehungsweise LoveScout24-Plattform soll für mehr Weltoffenheit und Toleranz für verschiedene Lebensentwürfe und Liebesbeziehungen stehen. Dies wird ab 8. Juli 2016 durch die crossmediale Kampagne #LoveYourImperfections kommuniziert.

In den ersten Wochen der neuen Kampagne sollen auch verstärkt Renaming-Spots gezeigt werden, damit den alten Nutzern klar ist, dass sich nur der Name ihres Online-Portals geändert hat. Natürlich sollen auch die LoveScout24 Meinungen positiv beeinflusst werden.

Bei potenziell neuen Nutzern wird natürlich das Interesse geweckt. Aber: Ist LoveScout gut? Beziehungsweise so gut wie FriendScout24? Das Unternehmen bejaht dies. Neue Kunden sollen von Anfang an die positiven LoveScout24 Erfahrungen mit und durch die neue Kampagne machen.

LoveScout24 Login für FriendScout24-Kunden?

FriendScout24-Mitglieder werden sich bei LoveScout24 ganz normal mit ihren herkömmlichen Daten anmelden können. Das Kontaktanzeigen-Portal hat tatsächlich nur seinen Namen geändert. Das Portal selbst bleibt den Usern so erhalten, wie sie es von FriendScout24 her kennen.    

LoveScout24 Preise

Viele Kunden fragen sich nun sicherlich, ob der neue Name LoveScout24 die Preise der Kontaktanzeigen-Börse beeinflussen wird. An der Preisstruktur soll zunächst nichts geändert werden. Es wird weiterhin die kostenlose Basis-Mitgliedschaft, die Premium- sowie die Premium-Plus-Mitlgiedschaft geben.

Ist LoveScout24 Abzocke?

LoveScout24 ist keine Abzocke. Das Portal wird nach den gleichen Grundsätzen wie FriendScout24 geführt. Singles wird weiterhin eine kostenlose Basis-Mitlgiedschaft ermöglicht. Mit der Premium- beziehungsweise Premium-Plus-Mitgliedschaft sind natürlich mehr Funktionen für Nutzer abrufbar. 

LoveScout24 will sich sogar zusätzlich mit Hilfe von „authentischen Testimonials“ von Wettbewerbern abgrenzen. Denn die Konkurrenz werbe überwiegend mit makellosen Idealbildern. 

Der neue Markenname von FriendScout24 soll einfach kommuniziert werden, da Singles intuitiv erfassen würden, was es mit LoveScout24 auf sich hat, sagt Peter Breiling.

LoveScout24 will seine Seriosität beibehalten und definitiv handelt es sich bei diesem Kontaktanzeigen-Portal nicht um Abzocke.  

LoveScout24 kostenlos ausprobieren mit Gutschein

Alle, die das alte FriendScout24 mit dem neuen Namen LoveScout24 testen wollen, können dies gerne per Gutschein tun. Wir vom Singlebörsen-Vergleich haben für Sie einen LoveScout24 Gutschein. Jedoch müssen Sie hierfür unseren Singlebörsen-Führerscheinerfolgreich absolvieren. :) Aber keine Angst, bislang bestanden 74% den Test.

Wer vermutet, LoveScout24 wäre Abzocke, der testet das Kontaktanzeigen-Portal lieber selbst und kann dann über seine LoveScout24 Erfahrungen berichten. Gerne auch hier, bei Ihrem Singlebörsen-Vergleich. LoveScout24 ist eines der meistgenutzten Datinportale in Deutschland und steht für seriöses Dating.

Quelle: LoveScout24

Polizei greift ein:
Fake-Verdacht bei LOVOO

Veröffentlicht: 8. Juni 2016

Beamte des Landeskriminalamtes stürmten am Mittwoch, den 8. Juni 2016, die Firmenzentrale des Mobile-Dating-App-Anbieters LOVOO in Dresden.

Mit Maschinenpistolen und Rammbock verschafften sich die Beamten Zutritt zu den Büroräumen auf der Prager Straße. Mitarbeiter durften während der Durchsuchung ihr Handy nicht benutzen. LOVOO gegenüber besteht der Verdacht, dass männlichen Nutzer der Mobile-Dating-App gezielt durch weibliche Fake-Profile zu kostenpflichtigen Aktionen verleitet werden sollen.

LOVOO-Gründer im Visier

Die beiden LOVOO-Chefs sollen von der Polizei festgenommen worden sein, sitzen in U-Haft.

Laut Dokumenten, die Journalisten des Computer-Magazins c´t im August 2015 erhielten, sind die Fake-Aktivitäten Ergebnis eines internen Projekts mit dem Namen „Tu Gutes“. Mit „Tu Gutes“ soll LOVOO selbst Profile fabriziert und virtuelle Nutzerinnen angelegt haben, die automatisiert andere Profile auf der Plattform besuchten und im Match-Spiel positiv bewerteten.

LOVOO-Abzocke der männlichen User?

Männliche LOVOO-Nutzer ohne „VIP“-Vertrag bekommen nicht angezeigt, wer ihr Profil besucht hat. Sie sehen lediglich ein unkenntlich gemachtes Bild und einige Buchstaben des Nutzernamens. Ob es sich um eine echte Nutzerin oder ein Fake-Profil handelt, ist kaum erkennbar.

Die Fotos können von dem interessierten User durch Klicks kenntlich gemacht werden. Jeder Klick kostet 20 Credits, was circa 26 Cent entspricht. Nutzern werden für das tägliche Einloggen zwar fünf Credits geschenkt; um ein einzelnes Profil freischalten zu können, müsste ein User allerdings vier Tage lang sammeln.

Aktuell gehört LOVOO in Deutschland noch immer zu den meist installierten Social-Flirt-Apps. Der Live-Radar zeigt Usern an jedem beliebigen Standort mehr oder weniger aktuelle Flirtwillige in der Nähe.   

Quelle: mopo24.de

Fußball und Sexappeal:
Deutschland klarer Sieger

Veröffentlicht: 22. Mai 2016

Was für eine Headline! Und das schon, bevor die EM überhaupt angefangen hat! Betrachtet man nämlich unsere Nationalmannschaft mal aus einem etwas anderen, vielleicht nicht ganz so sportlichen Blickwinkel, wird schnell klar, Deutschland hat die Erotik-Europameisterschaft mit Abstand gewonnen! Das Portal für Sexkontakte FirstAffair ließ 1.000 Deutsche zwischen 18 und 76 Jahren abstimmen und fand Erstaunliches heraus!

Sexappeal: Deutschland deutlicher Sieger

Mit 31,7 Prozent ist die deutsche Nationalmannschaft das Team mit dem größten Sex-Appeal. Erst weit dahinter liegen Spanien mit 12% und Italien mit nur 4,2%. Doch auch in sportlicher Hinsicht bekleidet die DFB-Elf den ersten Platz.

56% der Befragten sind sich einig, dass Deutschland nicht nur gut aussieht, sondern auch den attraktivsten Fußball spielt. Erst ganz weit dahinter kommen die Spanier mit 8% und die Engländer mit nur 3,4%. Dies ergab die im März 2016 durchgeführte Studie.


Die DFB-Elf erfreut die Fußballfans 
sportlich auf ganzer Ebene.

Der heißeste Kicker auf dem Rasen

20,8% der vorwiegend weiblichen Fangemeinde sieht in Matts Hummels den Fussballgott und würde ihn vermutlich nicht nur auf dem grünen Rasen laufen sehen. Er wurde zum Spieler mit dem größten Sex-Appeal gewählt. Ihm folgen Thomas Müller mit 15,8% und Manuel Neuer mit 15,4%.

Für Sie im Test 2016:
Portale für Sexkontakte

Fußball unter erotischer Führung?

Auch die Trainerfrage wird ganz klar beantwortet. Unser Jogi ist der erotischste EM-Trainer. Unvergessen sind die Bilder von einem im nassen weißen Hemd am Seitenrand stehenden Jogi Löw, der voller Hingabe mit ganzem nassen und muskulösem Oberkörpereinsatz das WM-Spiel gegen die USA erotisch weit nach vorn trieb.

Spaniens Trainer, Vincent Del Bosque, schnitt mit 6,5% sehr unsexy ab, und Portugal lässt seinen Fernando Santos mit 6,3% nicht besser aussehen.

Was treibt die Konkurrenz?

Doch es wurde auch ein kleiner Blick auf internationaler Ebene riskiert. Erotischster ausländischer Spieler ist demnach Christiano Ronaldo von den Portugiesen mit 21,4%. Der Pole Robert Lewandowski folgt mit 5,2% und dahinter steht der italienische Torhüter Gianluigi Buffon mit 4,1%.Bleibt zu sagen, dass die EM somit in jeder Hinsicht für alle ein Augenschmaus wird!

Quelle: www.firstaffair.com

Was Dating-Apps mit Ihrem Smartphone anstellen können
Mobile Anwendungen auf Sicherheitslücken geprüft

Veröffentlicht: 25. April 2016

KÖLN - Fast täglich werden neue Dating-Apps für schnelle Flirts oder die große Liebe auf den Markt geworfen. Die beim Download erteilten Zugriffsberechtigungen öffnen Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Das macht sich kaum ein User klar.

Die Experten von Singleboersen-Vergleich.de haben 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert, unter anderem Badoo, Tinder, PARSHIP, ElitePartner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo.

Im Fokus stehen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen. Darunter fallen In-App-Käufe, Standortfreigabe oder der Zugriff auf Fotos, Kontakte und Dateien.

Schlummernde Gefahren bei Dating-Apps

Kaum ein Nutzer von Dating-Apps weiß, dass er sich beim Download in puncto Sicherheit komplett "nackt macht", wie die wichtigsten Ergebnisse der Analyse zeigen:

  • 93 % der getesteten Dating-Apps können direkt auf Fotos und andere Dateien des Smartphones zugreifen.
  • 86 % der Apps sammeln Standortdaten des Smartphones und können damit ein komplettes Bewegungsprofil des Nutzers erstellen, inklusive Wohnort, Arbeitgeber und Hobbies.
  • 13 % der untersuchten Apps erlauben sich sogar den Zugriff auf die SMS-Kontakte und können so nicht nur Textnachrichten der Nutzer auslesen, sondern auch ohne deren Wissen versenden.


"Ein denkares Szenario wäre, dass unautorisierte SMS-Bestellungen über Ihr Smartphone vorgenommen werden. Und Sie haben dann beispielsweise ein Jahresabonnement für Katzenspezialnahrung am Bein, das Sie nie bestellt haben", warnt Pamela Moucha von Singleboersen-Vergleich.de.

Dating-Apps klassischer Partnervermittlungen wie PARSHIP schnitten im Hinblick auf Sicherheit am besten ab, sie erfordern die wenigsten Zugriffberechtigungen.

Zugriffsanforderungen Dating Apps
Zum Vergrößern klicken
Hier die komplette Risikoanalyse mit Sicherheitstipps:
www.singleboersen-vergleich.de/datingappsicherheit

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Bundesregierung warnt:
Dating-Apps erhöhen Krankheitsriskio

Veröffentlicht: 24. April 2016

Die Benutzung des Smartphones und Dating-Apps erleichtern die Kontaktaufnahme zu anderen Flirtbereiten ungemein. Vor allem Dating-Apps wie Tinder, die vor allem zum Finden neuer Sexualpartner genutzt werden, bergen jedoch eine große Gefahr. Das Gesundheitsministerium brachte nun einen Report mit aktuellen Zahlen zu Geschlechts- und Infektionsfällen heraus.

Dating-Apps und soziale Netzwerke haben die Art der Kontaktaufnahme verändern und erleichtert. Im Idealfall geht der offene Umgang mit vielen Sexpartner mit einer Sensibilität hinsichtlich einer größeren Vorsicht bei der Verhütung einher. Verhütung von Schwangerschaften und Verhütung von Krankheiten. Dies scheint jedoch nicht so zu sein.

Herausforderung im Kampf gegen Sexkrankheiten

Der Report des Gesundheitsministeriums beschäftigt sich neben den aktuellen Zahlen von Betroffenen auch mit der möglichen Eindämmung von Hepatitis B und C, HIV und weiteren Infektionen, die durch Sex übertragen werden können.

Anhand der Zahlen kann man unter anderem feststellen, dass die Zahl der HIV-Neuinfizierten 2014 mit knapp 3.000 konstant blieb.

Bei Syphilis sieht das schon ganz anders aus: So hat die Quote bei Syphilis zwischen 2009 und 2014 verdoppelt. Seit 2001 ist die Rate sogar um das 6fache gestiegen. Interessant dabei: die Zahlen der an Syphilis infizierten Frauen ist konstant niedrig geblieben. 

auswertung Syphilis

Hepatitis B und C schlugen mit 2.300 bzw. 5.800 Neuinfektionen zu Buche.

Ursachen des Anstiegs

Die steigende Mobilität, verführerisch günstige Angebote in Tattoo- und Piercing-Studios, die nicht den nötigen Standards der Hygiene entsprechen und die unzureichende Aufklärung bzgl. Geschlechtskrankheiten und entsprechender Impfmöglichkeiten sind neben dem leichteren Zugang zu wechselnden Sexpartnern Ursachen für die Steigerung der Infektionen.

Der Anstieg des Konsums von Partydrogen ist ein weiterer Faktor, der sich auswirken kann. Gerade Speed und Crystal Meth hat eine völlig neue Gruppe von Drogenkonsumenten geschaffen.


Durch den Konsum dieser Drogen werden sowohl das Sexual- 
als auch das Schutzverhalten beeinflusst.

Gegenmaßnahmen des Bundesministeriums

Das Ministerium wird Ansätze zur Prävention, Testung und Diagnostik bündeln und so die Versorgung der Patienten insgesamt verbessern.


Zusammen mit den Bundesländern, Verbänden und Selbsthilfeorganisationen können wir so HIV, 
Hepatitis B und C und andere sexuell übertragbare Krankheiten noch wirksamer bekämpfen.

Doch nicht nur innerdeutsch möchte die Regierung mehr Aufmerksamkeit in Präventionsmaßnahmen stecken. So ließ der Report verlauten, dass bei der Bekämpfung von HIV und AIDS bereits beachtliche Erfolge für Millionen Menschen weltweit erreicht wurden. 

Quelle: www.deutsche-apotheker-zeitung.de

Sexy Fußball:
TSV 1860 München mit heißem Werbepartner

Veröffentlicht: 11. April 2016

Viele Fußballfans würden wohl einen Sieg ihres Lieblingsvereins emotional gesehen mit einem Orgasmus gleichsetzen. So ist es nicht verwunderlich, dass das führende Casual Dating-Portal C-Date (ausführlichen Testbericht lesen) nun als neuer, heißer Werbepartner in München durchstartet.

Da machten die Löwen-Fans aber mächtig große Augen als sie zur Partie TSV 1860 gegen Greuther Fürth schlenderten: Sexy Polizistinnen in heißen Uniformen posierten mit den Fans und verteilten Kondome. 

Münchner unterstützen Münchner

Als erstes Unternehmen aus der Dating-Branche hat sich C-Date dazu entschlossen, als Werbepartner in die Welt des deutschen Fußballs einzutauchen. Tanja Ballabio, Pressesprecherin von C-Date dazu:


Wir sind eine Münchener Agentur, in der Team Play ein wichtiger Faktor ist. 
Deswegen ist es für uns Ehrensache, den Münchener Herzensverein zu unterstützen.

Fußball und Kondomwerbung im Focus

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Unternehmen, das im Namen der Liebe agiert, als Sponsor auftritt. Fußball-Begeisterte werden sich vielleicht an die Bundesligasaison 1987/88 erinnern. Damals lief der FC Homburg mit einem neuen Trikotsponsor auf – Kondomhersteller London.

Der große Seitensprung-Ratgeber:
Alles kann, nichts muss!

Der DFB fand diesen Sponsor für den Fußball unangemessen und drohte dem Verein mit Punktabzügen. Die Spieler liefen dann mit einem schwarzen Balken auf dem Trikot auf, bis ein Landesgericht entschied, dass Kondomwerbung weder gegen Sittenvorstellungen noch Moralansichten verstößt. Bei C-Date und der Bandenwerbung ist es sehr unwahrscheinlich, dass es erneut zu einem solchen Eklat kommt.

C-Date schickt Officer Naughty und Kolleginnen los

Damit die Heimspiele des TSV 1860 München ab nun safe sind, schickte die Casual Dating-Plattform C-Date Officer Naughty und Kolleginnen los, um die Fußballbegeisterten mit Kondomen zu versorgen. Alle Bilder dazu sind auf www.c-date.de/1860 zu finden.


Wer seine Mannschaft gemeinsam anfeuert, zittert und jubelt, kommt sich 
schließlich schnell näher.“Und da steht die Sicherheit an der ersten Stelle. 

Werbepartner nur für männliche Fans interessant?

Zumindest auf den ersten Blick wirkt es so als wäre dies ein Sponsor, der sich ausschließlich um die männlichen Fans kümmert. Doch weit gefehlt, schließlich ist C-Date eines der wenigen Casual Dating-Portale, bei denen es eine halbwegs ausgewogene Mann/Frau-Mischung (60/40) gibt. Zum Start des Sponsorings befragte C-Date 1,543 weibliche Fans mit welchem Spieler sie am liebsten „in die Verlängerung“ gehen würden. 

Dabei schaffte es der momentane Kapitän des Vereins auf den 3.Platz. 18 Prozent der Damen mögen Christoph Schindler. Mit 19 Prozent zog Miloš Degenek an dem Kapitän vorbei und auf dem Spitzenplatz landete mit 28 Prozent Jan Mauersberger, der Neuzugang des Vereins.

Quelle: c-date.de/1860

Neue Dating-Plattform
Auch Nerds suchen nach der Liebe

Veröffentlicht: 7. März 2016

Inzwischen haftet spielebegeisterten Menschen nicht mehr das Klischee der blassen Kellerkinder an. Menschen, die sich gern bei so genannten Cosplays verkleiden, sich regelmäßig mit Computer- oder Konsolenspiele amüsieren oder nächtelang Brettspiele zocken, werden dank so beliebter TV-Serien wie „The Big Bang Theory“ nicht mehr so oft schräg angesehen.

Nun gibt es eine Dating-Seite, die ausschließlich Nerds und Geeks eine Plattform zum Kennenlernen und Daten bietet. Auf G33kdating.com finden Cosplayer, Otakus, Gamer, Pen &Paper-Spieler, Reenactment-Darsteller Gleichgesinnte und vielleicht der eine oder andere Link seine Zelda ;-).

Sie mögen ungewöhnliche Dates?: 
Dann ab zu den Testsiegern im Bereich Blinddate!

Ein Algo sie zu binden

Ein spezieller Algorithmus erkennt anhand der einzelnen Profilbeschreibungen und Angaben, die jeder User macht, welche Geeks am ehesten zu einander passen. Die so ermittelte Geek Kompatibilität wird bei jedem Profil angezeigt. 

Neue Plattform: Auch Nerds suchen nach der Liebe

Neben den Kategorien „Mein Geek Style“ und „Meine Geek Welten“ finden Mitglieder ebenfalls Möglichkeiten, ihr Lieblingsgenre beim Zocken anzugeben und mit welchem Medium, sie am liebsten spielen.

Von Geeks für Geeks

Der CEO und Founder von g33kdating, Matthias Fellinger, hat ein Herz für Gamer:


Viel zu oft wird man aufgrund seiner Liebe zur Geek-Kultur auf normalen 
Dating-Plattformen schräg angesehen.

Dies war ein Grund, diese Dating-Plattform ins Leben zu rufen.

Doch die Seite bietet noch etwas mehr als die klassischen Features einer Dating-Seite wie zum Beispiel einen Chat, eine detaillierte Suche etc. Nutzer können zudem ihren eigenen Blog erstellen, um so anderen Mitgliedern ein tieferes Bild von sich zu vermitteln.

Das besondere an der Blog-Funktion: Bevor sie veröffentlicht werden und allen Nutzer der Plattform zugänglich sind, werden sie vom internen Team geprüft.

Was kostet das Geek-Dating?

Momentan befindet sich die Seite noch in der Beta-Phase und ist komplett kostenfrei. Doch eine Passage in den FAQ lässt keinen Zweifel, dass auch hier nach der Beta-Phase für bestimmte Aktionen Credits benutzt werden müssen.

„Du hast sicher schon das Kästchen links neben deinem Profil entdeckt, dass deine Credits anzeigt. Derzeit werden dir für keine Aktion Credits abgezogen. Sobald die Beta vorbei ist, werden wir dir unser Credit-System vorstellen, aber keine Angst, es wird immer Möglichkeiten geben, leicht und umsonst an Credits zu kommen!“

Nun, wir behalten die Plattform für Geeks und Nerds auf jeden Fall im Auge und vielleicht ist sie bei unserem nächsten Testupdate schon so groß und aktiv, dass wir sie direkt als Empfehlung bei uns hier aufnehmen.

Quelle: g33kdating.com

"Connectidy" App:
Künstliche Intelligenz erstellt Dating-Profile

Veröffentlicht: 28. Februar 2016

In New York wurde unlängst eine Dating App vorgestellt, die ehrliche Persönlichkeitsprofile der Nutzer entwirft: Dank Künstlicher Intelligenz. Kann eine technische Anwendung das?

Die Dating App bedient sich bei der Erstellung der Persönlichkeitsprofile des Supercomputers IBM Watson, um den Nutzern ein ehrliches Profil von sich selbst zu liefern. 

Profilerstellung basiert auf Social Media

ie Dating App Connectidy analysiert den Schreibstil der Nutzer sowie deren Charaktereigenschaften. Dabei greift die App, die auf emotionale Intelligenz fokussiert ist, auf die Informationen von großen Social Media Plattformen zurück. Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn – alles wird genau betrachtet. Für all diese Plattformen geben die Nutzer der App freien Zugriff auf ihre Profile. Ein Schelm, wer da an Datenschutz denkt. ;-)

Unsere Tipps und Tricks für Sie: 
Damit Ihre Kontaktanzeige ein Burner wird

„Doch wie lernt die App mich kennen?“

Dazu beantwortet der Nutzer offene Fragen so ausführlich und ehrlich wie möglich. Mit den so ermittelnden Daten wird ein „Fünf-Schritt-Algorithmus“ angestoßen. So erhält jeder Nutzer ein individuelles Ranking bezugnehmend auf die fünf großen Merkmale einer Persönlichkeit (laut Anbieter).

Dating App bestimmt Persönlichkeit

Zu den fünf Merkmalen gehören: Streitsucht, Extrovertiertheit, Verträglichkeit, emotionale Spannweite und Offenheit. Auf Basis dieses Rankings und den persönlichen Informationen definiert Connectidy weitere Eigenschaften, die für eine Beziehung relevant sind. 

Ehrlichkeit ist hier Trumpf

Eine Künstliche Intelligenz kann nur so präzise sein, wie die Antworten ehrlich sind. Lässt der Nutzer sich also auf diese Art des Datings ein, können so Profile mit 90%iger Exaktheit erstellt werden. Gab es dann ein Match, dient die Dating App als Vermittler, um die beiden Turtletäubchen zusammenzubringen. 

Ein weiterer Service von Connectidy ist der „Tone Analyzer“, mit dem der Nutzer Tipps bezüglich seiner Wortwahl erhält, um so beim nächsten Date mit eloquenten Gesprächeinlagen zu punkten.


Ist das Vorgehen nicht zu technisch?

Stellt sich die Frage: Wollen Menschen eine solche Dating App? Spielen beim Verlieben und der Partnerwahl nicht auch Punkte eine Rolle, die man nicht messen kann, wie z.B. der Geruch eines Menschen oder das Lachen? Und: Sind Sie auf allen sozialen Plattformen immer ehrlich?

Quelle: computerwelt.de

Grenzenlose Liebe
Singles und die Frage nach bikulturellen Beziehungen

Veröffentlicht: 21. Februar 2016

„Liebe überwindet alle Hindernisse und Grenzen.“ Was ist dran an diesem Satz, der in romantischen Filmen oft so farben- und facettenreich dargestellt wird? Dieser Frage ging nun eine Umfrage eines deutschen Kontaktanzeigenportals nach. Das Ergebnis überrascht.

Grenzenlose Liebe ja, andere Kultur nein

Bildkontakte führte eine Befragung bei rund 1.600 männlichen und weiblichen Nutzer durch, um die Haltung gegenüber einer bikulturellen Beziehung ermitteln zu können. Dabei ist die Einstellung seitens der Männer deutlich gegen eine Partnerschaft mit einer Frau aus einem anderen Kulturkreis. Für 31 Prozent der Männer käme eine solche Verbindung überhaupt nicht in Frage und 48 Prozent der männlichen Befragten würden eine solche Entscheidung vom Einzelfall abhängig machen. 


Nur 15 Prozent der Männer können sich eine Beziehung 
außerhalb ihres Kulturkreises vorstellen.

Bei den Frauen würden neun Prozent eine solche Beziehung kategorisch ablehnen, 42 Prozent Frauen machen das Pro oder Contra einer bikulturellen Partnerschaft von der jeweiligen Einzelperson abhängig.

Konfliktpotenziale für Männer und Frauen unterschiedlich

Doch worin liegt die Ablehnung bikultureller Beziehungen begründet? Zwei Drittel der Männer sehen als größte Hürde unterschiedliche Sichtweisen bezüglich der Sexualität sowie der grundsätzlichen Einstellung zur Partnerschaft. Frauen (54 Prozent) sehen eher eventuelle Missverständnisse, die durch sprachliche Barrieren auftreten könnten, als Hindernisse an.

Unsere Tipps und Tricks für Sie: 
Damit Ihre Kontaktanzeige ein Burner wird

Beide Geschlechter schätzen mit je 50 Prozent religiöse Differenzen als problematisch ein.

Bereicherung durch bikulturelle Partnerschaften

Die befragten Singles empfinden Partnerschaften mit einer Person aus einem anderen Kulturkreis jedoch auch als Bereicherung. Wischt man die Bedenken weg, sieht knapp über die Hälfte der Frauen eine solche Beziehung als Möglichkeit den persönlichen Horizont zu erweitern. Mehr Toleranz und Flexibilität durch interkulturelles Verständnis wird bei 40 Prozent der Frauen als positive „Nebenerscheinung“ gesehen.

Singles und die Frage nach bikulturellen Beziehungen
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Männer schätzen an solchen Partnerschaften vor allem die Erweiterung des eigenen Horizonts und die neuen Erfahrungen, die ein anderer Kulturkreis mit sich bringt. 

Quelle: bildkontakte.de

Stiftung Warentest 2016:
Online Partnersuche unter der Lupe

Veröffentlicht: 15. Februar 2016

Stiftung Warentest unterzog nun bereits zum dritten Mal Online Dating Anbieter ihrem kritischen Test. Nach den Untersuchungen 2005 und 2010 setzte das Team bei dem aktuellen Test auf deutlich differenzierte Profile.

Stiftung Warentest: unterschiedliche Testprofile

Um die Vielfalt der Online Dating Nutzer abzubilden, entwarfen die Spezialisten bei Stiftung Warentest Profile, die viel differenzierter als bei vorherigen Tests waren. Die Plattformen wurden als „Frau mit Kinderwunsch“ „Mann mit Familiensinn“, „Kreative ältere Frau“, „Offener älterer Mann“ sowie „Mann sucht Mann“ getestet. Stiftung Warentest untersuchte zwei Kategorien des Online Datings: Partnervermittlungen und Singlebörsen.

Online Partnervermittlung: Parship klarer Sieger

Im Segment der Partnervermittlungen konnte Parship (übrigens auch unser langjähriger Testsieger!) erneut durch beste Kundenberatung und zahlreiche Partnervorschläge überzeugen. Insbesondere in den Bereichen „Kundenberatung“, „Registrierung und Vertragsabschluss“ sowie „Partnerangebote“ ist der Branchen-Pionier klare Nummer eins.

Des Weiteren konnte sich Parship auch im Hinblick auf die Profilfunktionen sowie das umfangreiche Informationsangebot gegen die meisten Wettbewerber wie ElitePartner und eDarling durchsetzen.

Marc Schachtel, Geschäftsführer und als CTO unter anderem verantwortlich für die Produktentwicklung bei PARSHIP, dazu:


Wir werden auch künftig alles daransetzen, Singles deutschlandweit 
optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnersuche zu bieten.

Singlebörse: FriendScout24 hat Nase vorn

Ein bisschen unglücklich war die Auswahl der getesteten Singlebörsen. Zwar ging FriendScout24 als klarer Sieger hervor, dicht gefolgt jedoch von Neu.de. Allerdings gehören beide mittlerweile zur großen Match-Familie und FriendScout24 ist so etwas wie der große Bruder von Neu.de.

Dies sieht man bereits beim Einloggen auf beiden Plattformen. Sowohl das „Innenleben“ als auch die Kontaktdatenbank beider Singlebörsen gleichen sich. FriendScout24 hat aber noch ein paar mehr Funktionen als Neu.de (weshalb wir unseren Lesern inzwischen auch direkt zu FS24 raten).

Bevor Sie den Partner fürs Leben suchen:
Testvergleich der großen Partnervermittlungen

Anbieterwahl nicht gut durchdacht

Stiftung Warentest hätte nicht nur bei Neu.de und FriendScout24 etwas genauer hinsehen sollen, auch die Entscheidung Prestigesingles und AcademicPartner zu testen, ist nicht schlau. Beide sind letztlich Zweitportale von eDarling und ElitePartner. 

Eindimensional stellt sich auch die Wahl der Online Dating Anbieter für Homosexuelle dar: Zwar kreierte Stiftung Warentest ein entsprechendes Profil, ließ aber dann spezielle Angebote wie Lesarion, PlanetRomeo oder GayParship komplett außen vor.

Quelle: www.test.de

Weltrekord:
Frau "spendet" Liebesbetrüger über 1 Million Euro

Veröffentlicht: 29. Januar 2016

Ein irrsinniger Fall von Romance Scam wurde vor einiger Zeit publik: Eine Frau berichtet in der Talkshow „Dr.Phil“ von ihrem Online-Flirt, dem sie im Laufe eines Jahres satte 1.371.350 Euro überwiesen hatte – ohne ihn je gesehen zu haben.

Liebesbetrüger suchen gezielt nach Frauen

Vor allem Frauen lassen sich häufig von virtuellen Liebesbekundungen so beeindrucken, dass sie alle Vorsicht über Bord werfen und sich zum Geld überweisen verleiten. Die Masche ist nicht neu. Doch zurück zu Sarah, die bislang immer noch fest an die große Liebe mit dem Betrüger glaubt.

Love Scam: Vorsicht beim blinden Vertrauen

Alles begann auf einer Online Dating Plattform. Sarah bekommt Post von einem Mann, der sich Chris Olsen nennt. Chris Olsen stammt nach eigenen Angaben aus Mailand, lebt aber seit 18 Jahren in den USA und ist ein Witwer mit 2 Kindern. Sie schicken sich einander Fotos und nach einigen Telefonaten, ist es um die 46-jährige Frau, die bereits 2 Scheidungen hinter sich hat, geschehen.

Komplimente und Aufmerksamkeit als Köder

„Wow, welch attraktiver Mann. Ich kann es kaum glauben, dass er sich für mich und mein Leben interessiert.“ sagt Sarah in der Talkshow. Und Chris Olsen erreicht mit seiner charmanten Art und Komplimenten genau das was er will: Sarahs uneingeschränktes Vertrauen.

So schrieb Chris ihr täglich verheißungsvolle Nachrichten. „Mrs Olsen, ich liebe dich und kann es kaum erwarten bei Dir zu sein, meine Königin.“ Sarah beginnt von einer Zukunft mit Chris zu träumen und möchte ihn so rasch wie möglich sehen.  


Ich bin in Chris verliebt. Er spricht so poetisch, wenn wir telefonieren.

Und da beginnt das teuflische Spiel des Liebesbetrügers.

Romance Scam: Das Spiel mit sehnsüchtigen Herzen

Er schreibt Sarah, dass er momentan in Afrika auf Geschäftsreise ist und dort wegen Problemen mit der Regierung in Westafrika festsitzt. Und er braucht Geld. Geld um seinen Pass zurückzufordern, Geld für gestohlene Kreditkarten, Hotelrechnungen, Anwälte, ja sogar Geld für sein Kindermädchen. Sarah wird nicht misstrauisch, sondern überweist im Laufe von 18 Monaten satte 1.371.350 Euro – ohne ihren Online Flirt je gesehen zu haben.

So schützen Sie sich vor Love Scam:
Unser Dossier zum Thema Romance Scam 

Sie verkauft sogar ihre Wohnung, um ihrem virtuellen Geliebten weiter unter die Arme zu greifen. Sogar als Chris angeblich nur gegen Kaution aus dem Gefängnis freikommt, weil er fälschlicherweise (natürlich!) wegen Geldwäsche eingesperrt wurde, springt ihm seine „Königin“ bei und überweist brav den Betrag.

"Ich bin zu 95 Prozent sicher, dass Chris mir die Wahrheit zu sagen, dass dies alles echt ist ... Er hat mir versichert, dass, wenn er nach Hause kommt, wird er mir jeden Cent zurückzahlen."

Quelle: mirror.co.uk

Erstes Date und Kondome
Sollte man welche mitnehmen?

Veröffentlicht: 17. Januar 2016

Sie sind zum ersten Date mit jemandem verabredet und wissen nicht, ob Sie schon zu diesem Treffen Kondome mitnehmen sollen oder nicht? Die kommenden Abschnitte befassen sich genau mit der Thematik und zeigen Ihnen, wie die anderen Singles in Deutschland über dieses Thema denken.

38% der Deutschen sagen Ja

Wer hätte das gedacht? 38% Prozent der deutschen Singles haben bereits bei ihrem ersten Date mit einem neuen Partner Kondome in der Tasche. Europaweit haben nur noch die Franzosen mehr Sex im Kopf, wenn sie sich für ihre Verabredung startklar machen: 40 Prozent stecken „Pariser“ ein.


Kondome mitnehmen
ist nie verkehrt!

Erstes Date und Kondome

Anders ticken die Dänen (25 Prozent nehmen Kondome mit), die Briten (28 Prozent) und die Italiener (29 Prozent). Das sind Ergebnisse der aktuellen, europaweiten LoveGeist-Umfrage von FriendScout24, bei der 9.250 Singles befragt wurden. An Kondome zu denken, bleibt demnach Männersache: Europaweit hat knapp jeder zweite Mann (47 Prozent) Präservative dabei, aber nur 19 Prozent der Frauen.

Was ist richtig?

Nach all diesen Zahlen lautet nun die Frage: Was ist richtig? Sollte man zum ersten Date schon Kondome mitnehmen? Oder gibt es nur peinliche Situationen, wenn die andere Person diese findet beziehungsweise sogar danach fragt? Hier gibt es ganz unterschiedliche Meinungen. Vor allem Frauen und Männer scheinen hier ganz unterschiedlich zu denken.

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Fazit zum Thema Date und Kondome

Am Ende werden alle Beteilgten aber zur selben Schlussfolgerung kommen: Und zwar zu der, dass Kondome beim ersten Date durchaus in der Tasche sein können - sie schaden dort ja nicht. Braucht man sie im Laufe des Abends sind sie da. Braucht man sie nicht, waren sie nicht so schwer zu tragen, dass man sie gemerkt hätte. Also, worauf warten Sie? Ab zum Kondom-Automaten...

Quelle: meetic-group.com