News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2014

Singlebörsen-Newsarchiv 2014

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

18 News aus 2014:
Die News 2014 zum Nachlesen:

Ist blasen normal?
Was Sie schon immer über Oralsex wissen wollten...

Veröffentlicht: 15. November 2014

Der Blowjob ist nicht nur Traum praktisch jeden Mannes, sondern gehört auch für die Mehrheit der Frauen unbedingt in eine gute Beziehung. Das belegt eine aktuelle Umfrage von JOYclub. Deutschlands beliebteste Online-Community für Sex und stilvolle Erotik räumt damit mit vorherrschenden Klischees auf.

Ist blasen normal
Tun Sie nur das, was Ihnen Spaß macht!

Ist blasen normal oder nicht?

Man spürt, riecht und schmeckt sich besonders intensiv – für magere drei Prozent der Frauen ist das nix, ein Viertel von ihnen lässt sich sogar nur dem Partner zuliebe zum Blowjob hinreißen. Doch sie gelten als Ausnahme, denn für 83 Prozent der Männer und sogar 86 Prozent der Frauen gehört der Blowjob zu einer guten Beziehung dazu. Fast ein Drittel lässt sogar mehrmals pro Woche die Zunge kreisen. Ob nur als Vorspiel oder bis zum Schluss, für 75 Prozent der Frauen ist es ein Vergnügen.


Nicht jeder hat Spaß an
Oralsex - aber viele.

Die große Frage: Ist blasen normal?

Wer den Partner regelrecht um den Verstand bringen will, muss auch Hand anlegen. Für 70 Prozent der Befragten macht die Kombination aus Zungenfertigkeit und Handarbeit überhaupt erst einen guten Blowjob aus. Beißen, Knabbern oder wärmende Lippenstifte sind für Männer hingegen weniger prickelnd. 95 Prozent lieben das orale Verwöhnprogramm, bei dem es für die Hälfte der Befragten auch gerne bis zum Ende gehen darf. Beim Höhepunkt hat man(n) es dann am liebsten, wenn sie das Sperma mit dem Mund aufnimmt.

Guter Sex kommt im Alter?

Der Blowjob macht Spaß und wird von beiden Partnern genossen. Das sehen auch 88 Prozent der 18- bis 25-Jährigen so. „Anfänger“, könnte die reifere Generation da denken, denn mit erstaunlichen 93 Prozent wird die Fellatio bei den 46- bis 55-Jährigen erst so richtig leidenschaftlich. Auch weitere Unterschiede lassen sich erkennen: Während für 79 Prozent der Älteren Blowjob und Sex zusammengehören, ziehen knapp 40 Prozent der Jüngeren den Sex vor.

Gut formuliert ist halb erobert:
So wird Ihre Sexkontaktanzeige ein Burner

Die Antwort auf die Frage: Ist blasen normal?

Eine Erklärung könnte sein, dass unter den 18- bis 25-Jährigen die Befürchtung, etwas falsch zu machen, oder die Angst vor mangelnder Hygiene des Partners den Ergebnissen zufolge präsenter ist. Doch auch hier gilt die Devise: Übung macht den Meister. Ob in den Zwanzigern oder in den Fünfzigern, wer Hemmungen hat, sollte sich fallen lassen und das Liebesspiel einfach genießen. Die Frage "Ist blasen normal?" sollte man so auch leicht beantworten können...

Quelle: joyclub.de

Studie zur Partnersuche im Netz
4 Millionen Deutsche aktiv beim Online Dating

Veröffentlicht: 13. November 2014

Eine neue Studie, die von Bitkom Research in Zusammenarbeit mit Aris erhoben wurde, ergab, dass die Online Partnersuche boomt wie nie zuvor: Bis jetzt probierten 9 Millionen Deutsche über Online-Dating einen neuen Partner zu finden.

 Studie Online Partnersuche
Immer mehr Partnerschaften entstehen im Netz

Befragt wurden 1.014 Internetnutzer ab 14 Jahren ob sie sich schon mal in Internet-Singlebörsen angemeldet oder Dating-Apps genutzt haben. Satte 16 Prozent konnten diese Frage bejahen. Doch nicht nur Singlebörsen erhalten stetigen Zuwachs, auch Reiseanbieter, die fokussiert Reisen für Singles im Programm haben, sehen die Entwicklung positiv. Drei Prozent der Befragten gab an, eine Singlereise als Möglichkeit, einen Partner kennenzulernen, genutzt zu haben.

Dating Apps auf dem Vormarsch

Die Partnersuche via mobile Dating Apps steckt – trotz dem Hype um Tinder, Lovoo und Co – noch in den Kinderschuhen. Gerade mal zwei Prozent nutzten diese, um neue Kontakte kennenzulernen.

BITKOM-Experte Tobias Arns dazu:


Durch mobile Partnersuchen per Dating-App auf dem Smartphone wird Online-Dating künftig weiter zunehmen.

Jung und Alt suchen im Netz

Denkt man nun Online Dating wäre nur eine Spielerei der jüngeren Generation, irrt man: 23 Prozent der 14- bis 29-jährigen hat entsprechende Erfahrungen, 16 Prozent der 30- bis 49-jährigen ebenfalls. Jeder siebte Befragte der 50- bis 64-jährigen versuchte bereits über das Internet einen neuen Partner zu finden, dies entspricht 14 Prozent.

Auf einem Blick:
Unsere Testsieger der Kontaktanzeigen-Portale 

Glück beim Online Dating?

Online Dating ist erfolgreich: 36 Prozent der Befragten haben in Singlebörsen oder Dating Apps einen festen Partner kennengelernt. Dabei nutzten 69 Prozent kostenfreie Angebote zur Online Partnersuche. Laut Studie suchen derzeit 4 Millionen Deutsche aktiv über Online Dating-Angebote.

bitkom-grafik

Quelle: bitkom.org

Die Tinder App Infografik
Zahlentaumel in Schwindelhöhe 

Veröffentlicht: 4. November 2014

Liebe Tinder-Fans und Mobile-Dating-Yunkies,

Zahlen ab einer gewissen Größe kann sich ja bekanntlich kein Mensch mehr wirklich vorstellen, und alles, was sich jenseits der ersten Millionen abspielt, entlockt uns allenfalls ein staunendes "Oho!", aber das wars dann auch schon....

Damit nun endlich mal eine vage Vorstellung von den aktuellen Dimensionen der Tinder App vor aller geistigem Auge entstehen kann, haben wir die Riesenzahlen in einer schön überschaubaren Tinder-Infografik zusammengefasst - voilà:

Tinder App Zahlen Infografik

 

Die Tinder App Grafik darf sehr gerne geteilt werden!

  • Oder Bild anklicken und URL einbinden
  • Oder hier das PDF zum Download
Und hier geht's zu allerlei absurden Tindergeschichten:
Unser Tinder-Special im Kuriositäten-Kabinett

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Singlebörsenchefs selbst sind oft die besten Kunden
Coole Trends und kühne Visionen beim Online-Dating

Veröffentlicht: 17. September 2014

4 Fragen an 62 bekannte Singlebörsen-Geschäftsführer

Köln, 17. September 2014  - Wovon Singles träumen und was sie beim Online-Dating immer wieder falsch machen, ist dank unzähliger Umfragen hinlänglich bekannt. Was aber denken die Singlebörsen-Macher selbst übers Online-Dating? Eine Umfrage von Singleboersen-Vergleich.de unter 62 führenden Leadern der Datingszene bringt überraschende Antworten zutage und zeigt: Die Chefs mischen kräftig an der Basis mit!

Wer anders als Singlebörsen-CEOs höchstpersönlich könnte besser beurteilen, ob Online-Partnersuche wirklich funktioniert? Schließlich geben fast die Hälfte von ihnen an, selbst schon mal ein Internet-Date gehabt zu haben, denn: "Man kann ja nur vertreten, was man selbst gut kennt."

Ganze 16 Prozent, sprich 10 der 62 führenden Köpfe in der Datingbranche haben sogar verraten, mit ihrem Date aus dem Netz "inzwischen verheiratet" zu sein. Lediglich sechs der befragten Datingprofis räumten ein, fürs Online-Dating zu schüchtern zu sein.

Im Rahmen eines Insidertreffens der Datingszene Anfang September in Köln wurden die Singlebörsenchefs von Meetic bis Parship auch gefragt, welches neue technische Feature sie am meisten beeindruckt habe. Die Wischtechnik à la Tinder wurde dabei noch vor dem Flirt-Radar einstimmig zur "coolsten Innovation" beim Online-Dating gekürt.

Auch in einem weiteren Punkt waren sich die Singlebörsenchefs überraschend einig: Die brenzligste Phase für Singles beim Dating sei ganz klar "die Gestaltung des Profils" - und zwar noch schwieriger als das 1. Date.

Auf die Frage nach dem größten Highlight, das der Datingwelt jemals widerfahren könne, antwortete mehr als ein Drittel der Befragten: Es wäre phantastisch, wenn die Datingbranche einmal den Jahresumsatz der Automobilindustrie knacken würde.

Pamela Moucha vom Singlebörsen-Vergleich: "Der Umsatz beim Online-Dating ist im Vergleich zur gigantischen Automobilindustrie wirklich winzig, er beträgt gerade mal 0,05 Prozent. Eine schöne Utopie!"


Hier geht es zur Auswertung:
4 große Fragen an 62 bekannte Singlebörsenchefs:
www.singleboersen-vergleich.de/presse/4-grosse-fragen-an-62-bekannte-singleboersenchefs.pdf

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Online Dating Algorithmus
Welchen Einfluss die Wahrscheinlichkeiten haben...

Veröffentlicht: 12. August 2014

Die New Yorker Sarah und Jay lernten sich auf einer traditionelleren Plattform kennen. Seltsame Begegnungen hatten beide trotzdem zur Genüge. "Der Kandidatenpool in New York ist riesig," sagt Sarah. "Aber er ist auch voller Spinner." Stellt man sich den Kandidatenpool als echten Pool vor - er wäre ein Freibad, in das jeder reinpinkelt und in dem jeder ungewarnt Arschbomben macht. "Deine Eltern würden dich nicht in diesem Pool baden lassen", sagt sie.

Online Dating Algorithmus
Die Hilfsmittel bei der Partnersuche werden immer besser.

Das Marmeladen-Experiment der Liebe

Sarah ist ein feenhaftes Wesen mit riesigen Augen, die Publikumspsychologie und Dramaturgie studiert. In dem Jahr zwischen ihrer Anmeldung bei dem Portal und der ersten Nachricht von Jay schrieben sie mehrere Tausend Männer an. Der Großteil waren uninspirierte Anmachen: "schöne Augen", "guter Körper", oder einfach "Hi, Bock auf Sex?".

Online Dating Algorithmus: mit vs. ohne

Irgendwann hörte Sarah auf, Nachrichten von Männern aufzumachen, denen der Algorithmus ihrer Datingseite weniger als 90 Prozent Kompatibilität mit ihr bescheinigte. Jay war ein halbes Jahr online, bevor er Sarah traf. Er sieht amerikanisch-gut aus: sportliche Figur, Holzfällerhemd, weiße Zähne, die er oft und gern zeigt. Er ist gerade dabei, ein Start-up auf die Beine zu stellen, das Bioessen ausliefert. "Wer sich anstrengt, kann in New York jeden Abend ein Date haben", sagt er. "Ich habe Menschen getroffen, die ich sonst nie getroffen hätte. Aber irgendwann erdrückten mich die vielen Möglichkeiten."

Das Überangebot per Algorithmus bändigen

Er ging mit Bäckerinnen aus, Unternehmensberaterinnen, sogar ein Reality-TV-Star war dabei. Eine Handvoll von ihnen hat er auch mit nach Hause genommen. Aber es gab immer schönere, interessantere Frauen mit besseren Profilfotos. "Es war wie das Marmeladen-Experiment - in einem viel, viel größerem Maßstab", sagt Jay. Er spielt auf ein berühmtes Experiment der Sozialpsychologie an: Gab man den Probanden sechs Marmeladensorten zum Kosten, kaufte ein Drittel ein Glas Marmelade. Standen 24 Sorten zur Wahl, rangen sich nur drei Prozent zum Kauf durch.

Ein Café mit Millionen Gästen

"Ich glaube, Onlinedating ist eine verschärfte Version von dem, was im realen Leben passiert", sagt Sarah. "Auch in einem Café schaut man, wen man süß findet und was er liest. Eine Datingseite ist ein Café mit mehreren Millionen Gästen, die dir alle ihre Lebensläufe und Fotoalben unter die Nase halten."New York ist die Stadt der Sucher. Jeder ist stets auf der Jagd: Nach einem Traumjob, nach Ruhm, dem perfekten Brunch - oder der großen Liebe. Um deinen Seelenverwandten aus den 8,3 Millionen New Yorkern zu filtern, gibt es Hunderte Internetplattformen.

Online Dating Algorithmus gegen das Überangebot

Für jeden Geschmack ist etwas dabei, selbst für den abseitigsten: CougarDate (für ältere Frauen und jüngere Männer), FarmersOnly (für Bauern und Landeier) oder Dating For Muggles (für Harry-Potter-Fans). Es gibt Datingportale für Rothaarige, Biker, Nudisten, Menschen mit Glutenunverträglichkeit, Menschen, die gern Windeln tragen, Menschen, die sich beim Sex gern als Tiere verkleiden oder Schlamm aufeinander gießen. Man kann sogar gezielt nach Gefängnisinsassinnen suchen oder nach einem Partner, mit dem man sich auf den Weltuntergang vorbereiten kann.

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Der Algorithmus funktioniert

Dem Algorithmus zufolge passten Jay und Sarah zu 93 Prozent zueinander. Sie küssten sich gleich beim ersten Date. Am Wochenende, nachdem sie sich zum ersten Mal getroffen hatten, löschten sie ihre Profile. "Ich würde jedem empfehlen, Onlinedating zu versuchen", sagt Jay. "Wieso sollte man in diesem wichtigen Bereich des Lebens auf funktionierende technische Hilfe verzichten?"

        Quelle: spiegel.de

        Mobiles Dating
        Immer mehr Partnersuche unterwegs

        Veröffentlicht: 12. August 2014

        Die Anzahl der Smartphones steigt rasant - und damit auch die Verbreitung von mobilem Dating. Wer heutzutage auf Online-Partnersuche geht, der nutzt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur die "normale" Webseite, sondern auch die mobile Variante des Anbieters. Das ergab eine Studie mit 2.017 Singles im Alter zwischen 18 und 64 Jahren.

        Mobiles Dating
        Mobiles Dating bringt offenbar mehr Kontakte.

        Mobiles Dating unverbindlicher?

        Dabei stellte sich auch heraus, dass mobiles Dating bei den Befragten als etwas unverbindlicher wahrgenommen wird. So suchen nur 40 Prozent der Nutzer des mobilen Datings einen Partner fürs Leben. Eine Zahl, die bei den "Homepage"-Varianten natürlich deutlich höher liegt. Insgesamt sind 49 Prozent der Smartphone-Nutzer auf Online-Partnerbörsen und Dating-Seiten unterwegs. Ein Fünftel davon gibt an, durch Mobiles Dating mehr Kontakte zu haben als vorher.


          Mobiles Dating wird als
          unverbindlicher empfunden.

          Mobiles Dating am Arbeitsplatz

          Ein weiteres Ergebnis der Studie zu mobilem Dating ist, dass auch am Arbeitsplatz heute fleißig geflirtet wird. Etwa jeder fünfte User gab an, während seiner Arbeitszeit Mobiles Dating zu nutzen. Die Geduld hierbei ist allerdings begrenzt: So setzen 96 Prozent der Befragten bei einem Flirt voraus, dass der Partner innerhalb von 24 Stunden oder sogar noch früher antwortet. Rund 35 Prozent der Befragten wollen sogar eine Antwort innerhalb einer Stunde.

            Hybrides Dating dank mobilem Dating

            Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Anbieter sich immer mehr auf die hybride Nutzung ihres Angebots einstellen müssen. Wo früher nur die Suche am Desktop im Fokus der Entwickler stand, muss das Angebot heute immer mehr auch auf die User optimiert werden, die an der Bushaltestelle, im Büro oder beim Warten im Café auf die neue Liebe warten. Auch auf diese besonderen Anforderungen müssen sich die Anbieter natürlich mehr und mehr einstellen.

                Tipps und Tricks:
                Damit Ihre Kontaktanzeige ein Burner wird

                Fazit zum Thema Mobiles Dating

                Welche Schlüsse lassen sich nun aus dieser Studie zum Thema Mobiles Dating ziehen? Da wäre zum einen die Erkenntnis, dass die mobile Nutzung der Endgeräte immer wichtiger wird. Damit verbunden steht aber auch die Erkenntnis, dass der leichtere Zugang zum Dating auch die Ernsthaftigkeit der Online-Partnersuche heruntersetzen könnte. Für eine ganze Reihe Singles ist das sicher sogar eine positive Erkenntnis (sie suchen eher nach etwas Lockerem). Für viele andere aber wohl eher nicht...

                  Quelle: neu.de/partner.de

                  Mehr Infektionen durch Sex Apps?
                  Das ist dran an den Gerüchten...

                  Veröffentlicht: 27. Juli 2014

                  Männer, die sich ihre Sexpartner über eine App suchen, haben ein höheres Risiko, sich mit bestimmten Geschlechtskrankheiten zu infizieren, als Männer, die andere Wege nutzen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Tripper liegt um 23% und bei Chlamydien sogar um 35% höher. Keinen Unterschied gibt es dagegen bei Syphilis und HIV. Dies hat eine Studie in Los Angeles ergeben.

                  Dating-Apps, Sexkontakt Apps
                  Mehr Infektionen durch Dating-Apps? Was ist dran am Gerücht?

                   

                   Sex App Studie

                  Für die Untersuchung des L.A. Gay and Lesbian Centers wurden insgesamt 7184 schwule und bisexuelle Männer auf sexuell übertragbare Krankheiten (STD) getestet und gleichzeitig zu ihrem Sozialverhalten befragt. Dabei ergab sich kein Unterschied zwischen denjenigen, die jemand aus der Bar oder aus der Disco abschleppen, und denen, die eine normale Dating-Website benutzen. Nur die Nutzer von Dating-Apps zeigten deutlich erhöhte Werte.

                  Mehr schneller Sex dank Sex Apps

                  Diesen Unterschied erklären die Forscher mit der Tatsache, dass eine App wie Grindr auf dem Prinzip basiert, Personen in der Nähe aufzulisten, so dass es häufiger und schneller zu einem Date und damit auch zu Sex kommt. Daraus ergebe sich auch ein Verstärkungseffekt: Die App führe gerade die Infizierten wieder zu neuen Kontakten zusammen.

                  Bessere Prävention bei Sex Apps

                  Studienleiter Matthew R. Beyer schlägt nun vor, neue Techniken zu entwickeln, um genau diese Zielgruppe bei der Prävention und der Bewerbung von kostenlosen Gesundheitstests zu erreichen: „Die Technologie erlaubt neue Wege für schnellen Sex, Präventionsprogramme müssen nun dieselben Wege nutzen.“ In Amerika gibt es bereits eine App namens Hula, mit der man Orte für einen STD-Test finden und die Ergebnisse mit möglichen Sexpartnern teilen kann.

                  Fremdgeh-Tricks:
                  So verheimlichen Sie einen
                  Seitensprung

                  Kondome immer besser

                  Die Experten weisen darüberhinaus aber natürlich darauf hin, dass die Nutzung von Kondomen elementar bei der Krankheiten-Prävention ist. So sei es grob fahrlässig ohne Schutz mit einer Person sexuelle Kontakte zu haben, die man nur über eine Sex App kenne. "Keiner geht damit hausieren, dass er eine sexuelle Ansteckungskrankheit hat", so ein Experte. "Deshalb sollte man sich selbst davor schützen."

                      Quelle: inqueery.de

                      Friendscout24 kuschelt mit Neu.de
                      US-Dating-Firma übernimmt Baby der Scout24-Holding

                      Veröffentlicht: 18. Juli 2014

                      match.com übernahme firendscout24

                      Schon lange wurde darüber spekuliert, nun ist es spruchreif: Der Dating-Riese Match.com aus den USA übernimmt Friendscout24 und löst damit die erste große Marke aus der Online-Anzeigengruppe Scout24.

                      Hart umkämpfter Online Dating Markt

                      Der Online-Dating-Markt ist hart umkämpft wie noch nie. Immer mehr Geld müssen große Player in Werbemaßnahmen stecken, um ihren Kundenstamm zu erweitern bzw. zu halten. Die Auslöschung bzw. das Aufkaufen von Konkurrenzportalen ist da ein effektiver Weg, um sich am europäischen Markt stark zu positionieren.

                      Match.com-Familie wächst stetig

                      Im vergangenen Herbst übernahm Match.com, die zum börsennotierten Internetportalbetreiber IAC (InterActiveCorp) gehören, den französischen Rivalen Meetic und dessen Ableger Neu.de. Dass Match.com nun einen Konkurrenten von Neu.de unter seine Fittiche nimmt, ist ein großer Schritt der Amerikaner in den europäischen Markt. Über den Verkaufspreis liegen momentan noch keine konkreten Angaben vor, zumal die Prüfung durch das Kartellamt noch nicht abgeschlossen ist.

                      Unsere Testergebnisse:
                      Die größten Kontaktanzeigen-Portale in Deutschland

                      Werbeausgaben steigen kontinuierlich

                      In den letzten Jahren stürmten immer mehr neue Firmen auf den Markt des Online-Datings. Ashley Madison und C-Date sind zwei der bekanntesten US-Seitensprung-Portale, die sich mittlerweile auch hierzulande äußerst gut platziert haben. Zum Leidwesen von Partnerbörsen wie Elitepartner, eDarling und Parship. Diese müssen nun vermehrt auf Werbung in klassischen Medien wie TV setzen. 

                      Nach der Übernahme: Was wird aus Friendscout24?

                      Die Marke Friendscout24 soll wohl im Wesentlichen erhalten bleiben, wobei Branchenkenner davon ausgehen, dass sowohl die Technik als auch die internen Strukturen von Match.com nun in das „neue Familienmitglied“ übernommen werden. Welche Auswirkungen dies auf Personal hat, ist noch unklar. Die Match Group erreicht im vergangenen Jahr einen Umsatz von 805 Millionen Dollar.

                      Quelle: Bild und Text: www.wuv.de

                      Online-Dating-Marktreport 2013/2014
                      Nutzerzahlen explodieren, Branchenumsatz schrumpft

                      Veröffentlicht: 14. Juli 2014

                      Es ist was los auf dem Online-Dating-Markt: Die Zahl der monatlichen Nutzer kletterte in den letzten beiden Jahren sprunghaft von 7 auf 8 Millionen, während der Gesamtumsatz der Branche um knapp 15 Millionen Euro eingeknickt ist. Wie der aktuelle Marktreport von Singleboersen-Vergleich zeigt, macht der Rückgang vor allem mittleren und kleinen Anbietern zu schaffen. Online-Partnervermittlungen stellen nach wie vor das umsatzstärkste Marktsegment.

                      singleboersen-vergleich.de

                      Social Dating von 0 auf 100: In Deutschland sind monatlich so viele Nutzer wie nie zuvor aktiv. Die steil wachsenden Userzahlen auf Online-Dating-Portalen sind vor allem den neuen "Social"-Playern zu verdanken. Anbietern wie ZOOSK oder LOVOO ist es mit dem lockeren "Leute treffen"-Ansatz erstmals gelungen, auch die Generation der U25-jährigen und Singles mit Migrationshintergrund zu aktivieren und damit zwei bislang unentdeckte Zielgruppen zu erschließen.


                      Gesamtumsatz rückläufig: Der Branchenumsatz in Deutschland hatte sich im Laufe eines Jahrzehnts bis 2011 mehr als verachtfacht, ist jedoch in den vergangenen beiden Geschäftsjahren von rund 200 auf 185,8 Millionen Euro zurückgegangen. Diese Entwicklung ist vor allem auf den verbesserten Verbraucherschutz zurückzuführen. "Die Gesetzgebung hat zum Beispiel mit dem 'Button-Lösung'-Gesetz klare Regeln gegen Abofallen aufgestellt", so Studienautor Henning Wiechers.

                      singleboersen-vergleich.de

                      Umsatzanteile bleiben, wo sie sind: Bei der Monetarisierung der Online-Dating-Nutzer bleibt das herkömmliche Kräfteverhältnis bestehen. Die neue Generation von Social-Dating-Plattformen ist zwar nutzerstärkstes Marktsegment, den Anbietern ist es aber nicht gelungen, die Singles auch in vergleichbarer Weise zu monetarisieren. Das Geld verdienen nach wie vor etablierte Player wie Parship oder FriendScout24. Wiechers: "Die gehobene Monatsgebühr fungiert hier als wichtiger Mechanismus, um unerwünschtes Klientel außen vor zu lassen. Das wissen die Partnersuchenden zu schätzen."

                      Hier zum PDF Download:
                      Der komplette Online-Dating-Marktreport 2013-2014

                      Quelle: singleboersen-vergleich.de

                      Wie schlau sind Deutschlands Online-Dater?
                      Sehr hohe Durchfallquote bei der Singlebörsen-Prüfung

                      Veröffentlicht: 24. Juni 2014

                      Singlebörsen-Führerschein

                      Köln, 24. Juni 2014 – Es muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden unter den Datern im Internet. Das zeigen die Ergebnisse beim freiwilligen Eignungstest für die Online-Partnersuche: dem Singlebörsen-Führerschein. Von den bislang gut 12.000 Teilnehmern an der Theorieprüfung auf Singleboersen-Vergleich.de fielen ganze 31% durch. Ihnen fehlte es nicht nur an grundlegenden Kenntnissen rund um die Online-Partnersuche. Auch bezüglich ihrer Verbraucherrechte im Internet klafften große Wissenslücken. 

                       

                      Online-Dating-Portale haben dankbare Kunden: Viele Partnersuchende denken naiv, es müsse doch genau wie in den Werbespots der Anbieter zugehen und haben wild romantische Vorstellungen vom ersten Blinddate. Unberechtigte Abbuchungen von ihrem Konto nehmen sie meist ohne Murren hin, ohne auf die Idee zu kommen, ihr Geld zurückzufordern. Darüber hinaus überschätzen sie ihre Fähigkeiten als Online-Dater oft auch noch gnadenlos.

                      Zu dieser Bilanz kam die Auswertung von 12.046 Prüfungsergebnissen zum Singlebörsen-Führerschein. Dieser 20-teilige Fragebogen wurde von Singleboersen-Vergleich.de entwickelt, um Partnersuchende auf typische Situationen und Stolpersteine beim Online-Dating vorzubereiten.

                      Die Durchfallquote lag bei den Männern mit 34% deutlich höher als bei den Frauen mit 22%. „Die Ladies schwächelten insgesamt zwar weniger, waren sich dafür aber über ihre Verbraucherrechte häufig nicht im Klaren“, so Henning Wiechers, der Entwickler des Singlebörsen-Führerscheins. „Größtes Männerproblem ist hingegen das mangelnde Wissen darüber, wie Damen online umworben werden wollen.“

                      Der Fahr-Test fürs Dating lockt erfolgreiche Prüflinge mit einer reizvollen Belohnung: Wer mindestens 16 von 20 Fragen der Theorieprüfung besteht, darf sich für die Praxisübung einen 3-Tage-Premium-Gutschein bei einem der Marktführer Parship, eDarling, FriendScout24 oder Neu.de aussuchen.

                      Bereit für die Prüfung? Dann geht es hier zum Singlebörsen-Führerschein: www.singleboersen-vergleich.de/fuehrerschein.htm

                      Quelle: singleboersen-vergleich.de

                      Onlinedating Selbsttest im Netz
                      Welche Singlebörse passt zu mir?

                      Veröffentlicht: 26. Mai 2014

                      Viele Singles stellen sich die Frage, ob sie ihr Glück bei einer Online-Partnervermittlung versuchen sollen. Der Psychologe Dr. Guido F. Gebauer hat jetzt einen Online-Selbsttest entwickelt, der Interessenten eine zuverlässige Antwort auf diese Frage geben soll.

                      Onlinedating Selbsttest
                      Im Internet gibt jede Menge Tests - auch zum Thema Onlinedating.

                      Onlindating Selbsttest

                      Der Selbsttest ist gleichzeitig ein Lerntest, der die Aussichten der Partnersuche für die Testteilnehmer erhöhen soll im Fall dessen, dass sich tatsächlich für die Teilnahme bei einer Partnerbörse entscheiden. Der Test erfasst, ob ein Interessent gegenwärtig für eine Beziehung bereit ist.


                      Selbsttest kann helfen die
                      neue Datingbörse zu finden.

                      Test der Bereitschaft für Onlinedating

                      So wird geprüft, ob eine Partnersuche möglicherweise nur unter dem Eindruck einer Angst vor Eigenständigkeit oder einer noch nicht verarbeiteten krisenhaften Vorbeziehung erwogen wird. Erfragt wird auch die Bereitschaft, Zeit und Energie in eine Beziehung wie auch in die Online-Partnersuche selbst zu investieren.

                      Selbsttest Online-Dating: Rückschläge inklusive

                      Ebenfalls werden Probanden darauf hingewiesen, dass im Verlauf einer Online-Partnersuche vielfache Enttäuschungen auftreten können bis hin zu Begegnungen mit Menschen, die einen ganz anderen Eindruck von sich vermittelten als es der Realität entspricht. Wer sich für eine Partnersuche im Internet entscheidet, sollte dies wissen und in Kauf nehmen.

                      Kostenlose Angebot nicht effektiv

                      Außerdem erfragt der Test die Bereitschaft zu einer im Wesentlichen authentischen Selbstdarstellung, zu aktiver Kontaktaufnahme und zur Verabredung zeitnaher Begegnungen in der realen Welt. Berücksichtigt wird auch, ob jemand willens ist, für die Partnersuche im Internet eine Gebühr zu bezahlen. Denn die kostenlosen Angebote sind nach Überzeugung von Dr. Gebauer typischerweise nicht erfolgversprechend.

                      Dossier Partnersuche:
                      Wie Sie online eine neue Liebe finden

                      Selbsttest Online-Dating nicht zu teuer

                      Die Testdauer beträgt 10-15 Minuten. Zur Verfügung gestellt wird der Online-Test unter https://de.research.net/s/partnersuche. Die Nutzung des Tests ist an keine Mitgliedschaft bei Gleichklang gebunden. Es werden auch keinerlei Namen, Emailadressen oder andere Kontaktdaten erfragt. Bei einer Seite anmelden sollte man sich nach dem Test übrigens am besten hier. Denn eine Anmeldung über uns lohnt sich...

                      Quelle: ptext.de

                      Singlebörse kündigen ohne Probleme
                      So verhindern Sie teure Missverständnisse

                      Veröffentlicht: 23. Mai 2014

                      Die Sehnsucht nach der großen Liebe ist ein lukratives Geschäft für Partnerportale. Kein Wunder, dass sie abspringende Kunden mit rechtlich fragwürdigen Methoden zwingen wollen zu bleiben.

                      Singlebörse kündigen
                      Die Kündigung bei einer Singlebörse kann teuer werden.

                      Singlebörse kündigen nicht einfach

                      Wie viel sind Sie bereit, für die große Liebe zu bezahlen? 30 Euro? 50 Euro im Monat? Wer würde bei diesem Angebot nicht zugreifen. Online-Partnerbörsen versprechen viel. Und tatsächlich wurden im vergangenen Jahr immerhin 16,4 Prozent aller Ehen in Deutschland zwischen Partnern geschlossen, die sich über das Internet kennengelernt hatten.


                      Online-Dating bei 16,4%
                      der Ehen Kennenlerngrundlage.

                      Viele Ehen durch Onlinedating geschlossen

                      Am aktivsten waren dabei die User in Hessen, wo die Hochzeits-Quote 21,2 Prozent erreichte. Bayern lag mit 13,3 Prozent auf dem letzten Platz. Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung der kommunalen Standesämter. Die allermeisten Eheschließungen nach Online-Kontaktaufnahme gab es dabei im Standesamt Doberlug-Kirchhain in Brandenburg (53 Prozent aller Hochzeiten).

                      Probleme beim Singlebörse kündigen

                      Doch es gibt auch die andere Seite mit vielen unzufriedenen Nutzern von Singleseiten im Netz. Vor allem denen, deren Verträge sich automatisch verlängerten, weil sie vergaßen zu kündigen oder nach der Kündigung innerhalb der 14 Tage Kündigungsfrist einen Wertersatz an den Anbieter zahlen sollen. Hier raten erfahrene Anwälte übrigens dazu, nicht zu zahlen.

                      Kurze Verträge abschließen

                      Insgesamt hat man am wenigsten Ärger, wenn man sich an die vertraglich vereinbarten Laufzeiten hält und fristgerecht kündigt. Am besten wählt man deshalb anfangs nur kurze Vertragslaufzeiten, auch wenn das zunächst teurer ist. Ansonsten zahlt man nämlich monatelang weiter, obwohl man das Portal überhaupt nicht mehr nutzt, ähnlich wie bei Sportstudios.

                      Test Partnersuche:
                      Erst informieren, dann loslegen

                      Obacht beim Singlebörse kündigen

                      Vorsicht! Viele Anbieter arbeiten mit automatischen Verlängerungen, wie dies auch bei Zeitschriftenabos oder Versicherungsverträgen üblich ist. Wer die Kündigungsfrist verpasst, muss dann manchmal sogar für ein ganzes Jahr zahlen, auch wenn man vorher nur ein kurzes Probe-Abo abgeschlossen hatte. "Diese Praxis ist zwar nicht sehr kundenfreundlich, allerdings unserer Einschätzung nach trotzdem in den meisten Fällen rechtlich zulässig", sagt Rehberg.

                      Quelle: welt.de

                      Nun auch für unterwegs:
                      Singleboersen-Vergleich.de fürs Smartphone & Tablet

                      Veröffentlicht: 12. Mai 2014

                      Nach drei Monaten Entwicklungszeit sind heute endlich die mobilen Varianten vom Großen Singlebörsen-Vergleich online gegangen. Oder "live gegangen", denn "online" trifft es ja nicht so recht.

                      Rund 35% unserer Leserschaft sitzen nicht vor dem PC, sondern finden uns auf ihren Mobilgeräten. Die meisten finden uns bei Google, welches auf dem Smartphone natürlich in einer eigenen Variante daherkommt. Viele der von uns empfohlenen Datingportale sind auch schon mobil verfügbar, sprich sie bieten neben Apps einen stark reduzierten Mobile-Website-Auftritt mit großer Schrift und dicken Knöpfen.

                      Nur wir in der Mitte dieser Prozesskette waren noch ganz altmodisch unleserlich. Bis heute.

                      Hier sehen Sie unsere Varianten im Vergleich:

                      sbv varianten

                      Die größte Herausforderung bestand dabei darin, all die vielen Texte und Berichte aus den vergangenen über 10 Jahren so zu entschlacken, dass sie in der Smartphone-Variante so herüberkommen, dass Singles auf der einen Seite nicht überfrachtet werden, auf der anderen Seite aber noch all die Informationen bekommen, um sich über das komplizierte Feld der Singlebörsen angemessen zu informieren.

                      Ob das Konzept aufgeht, werden wir in den nächsten Wochen herausfinden, indem wir das Verhalten unserer Nutzer studieren. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, ob sich der Aufwand überhaupt gelohnt hat...

                      Ausprobieren?

                      Wenn Sie am PC die mobile Variante sehen möchten, brauchen Sie nach "singleboersen-vergleich.de" in ihrer Browserzeile einfach nur ein "/m" einzufügen.

                      Quelle: singleboersen-vergleich.de

                      Zoosk lüftet Online-Dating Erfolgsgeheimnisse
                      Was kommt gut an? Die Infografik zeigt's.

                      Veröffentlicht: 22. April 2014

                      40 Millionen aktive Mitglieder weltweit - da kann man schon einiges an Material für eine schlaue Studie über Erfolgsfaktoren beim Online-Dating zusammentragen! Und dann verfügt das weltweit bekannte Online und Social Dating Portal Zoosk auch noch über eine ganz ausgefeilte Technologie, mit der sich genau beobachten lässt, was die User wirklich wollen. Über das Behavioral Matchmaking™ können das Klickverhalten und die Interaktion der Mitglieder bei Zoosk anonymisiert ausgewertet werden.

                      Das Ergebnis: Diese Infografik über die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Online-Partnersuche - für SIE und IHN.

                      Infografik zum Vergrößern anklicken!
                      Zoosk Erfolgsfaktoren


                      Die Highlights der Studie:

                      • Profilbilder - Ganzkörper oder Portrait? Mitglieder, die eine Ganzkörperaufnahme als Hauptprofilbild teilen, erhalten 203 Prozent mehr Mitteilungen, als der durchschnittliche Zoosk-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Antworten auf ihre Kontaktanfragen erhalten, steigt um 33 Prozent.
                      • Selfies - für SIE oder für IHN? Selfies von Männern führen zu acht Prozent weniger eingehenden Mitteilungen sowie sechs Prozent weniger Antworten auf Kontaktanfragen. Bei Frauen verhält es sich anders, sie können mit einem Selfie die Menge der Anfragen sogar um vier Prozent steigern. 
                      • Zeig Dich! Betonen Sie Ihre Hobbys. Mitglieder, die erwähnen, dass sie joggen, Yoga machen, Klavier ?spielen oder anderen Hobbys nachgehen, erhalten 15-21 Prozent mehr Nachrichten von ?passenden Kandidat/en/innen.
                      • In der Kürze liegt die Würze! Profile mit 100 bis 200 Wörtern bekommen 10 Prozent mehr Nachrichten.
                      • Sei positiv! Mitglieder mit freundlichen Charakterbeschreibungen wie „vertrauenswürdig“ oder „offen“ erhalten 23 Prozent mehr Botschaften und 4 Prozent mehr Antworten auf ihre ausgehenden Mitteilungen.
                      • Rechtschreibprüfung lohnt sich! Profile mit orthografischen oder Tippfehlern („dass“ statt „das“, falsche Großkleinschreibung usw.) erhalten 13 Prozent weniger Antworten.
                      • Und Zoosks wichtigster Tipp für IHN: Schlüpfrigkeiten sind unsexy. Wer seine Botschaften mit sprachlichen Scharfmachern wie „geil” oder ähnlichem würzt, bekommt 44 Prozent weniger Mitteilungen im Vergleich zum Rest, also: Immer schön an die gute Kinderstube erinnern :-)

                       

                        Und hier gehts zum exklusiven
                        Interview mit Zoosk-Gründer Alex Mehr !

                        Quelle: zoosk.com

                        Das oberflächliche Prinzip Tinder
                        Mögen oder weiterklicken...

                        Veröffentlicht: 23. März 2014

                        Das Prinzip ist einfach: Mögen oder weg damit. Die neue Dating-App Tinder vermittelt Singles in der Nähe über Fotos - nach links schieben heißt "kein Interesse", nach rechts heißt "ja". Sind sich beide sympathisch, können sie ganz anonym chatten und flirten.

                        Prinzip Tinder
                        Mit einem Wisch zum nächsten Date

                        Das Prinzip Tinder verstehen

                        Partnerbörsen und Dating-Apps sind typische Erscheinungen des Internet-Zeitalters. Weil es in der analogen Welt keine App gibt, die das Eis bricht, haben sich kluge Menschen eine Reihe von Sprüchen ausgedacht, um die Aufmerksamkeit des anderen Geschlechts auf sich zu ziehen. Manche sind galant und manche weniger. Wir zeigen besonders interessante Anmachsprüche – geben aber keine Garantie für den Erfolg.

                        Kategorie eins: der Versuch, lustig zu sein

                        "Sag mal - waren wir als Kinder nicht auf verschiedenen Schulen?"
                        "Ich glaube ich muss Gott anrufen und ihm sagen, dass ihm ein Engel fehlt."
                        "Sind deine Eltern Terroristen? Denn du bist scharf wie eine Bombe."
                        "Hallo, ich bin Autor und schreibe ein Telefonbuch. Nur deine Nummer fehlt mir noch."
                        "Endlich! Die passende Frau zu meiner Bettwäsche!"

                        Kategorie zwei: frech und dreist

                        "Meine Eltern wären begeistert von dir!"
                        "Hat das eigentlich sehr wehgetan, als du vom Himmel auf die Erde gefallen bist?"
                        "Ich beobachte dich schon seit ein paar Stunden und frage mich, wie unsere Kinder wohl aussehen würden."
                        "Ich weiß, du kennst mich nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden!"
                        "Darf ich dir heute Nacht Honig um den Bauchnabel streichen?"

                        Kategorie drei: kitschig, kitschig, kitschig!

                        "Ich möchte als Träne in deinen Augen geboren werden, um später auf deinen Lippen zu sterben!"
                        "Wenn du nicht weißt, wo du mit deinen Händen hinsollst, gib sie mir, ich halt sie für dich fest!"
                        "Wenn es dich zu kaufen geben würde, würde ich dich klauen. So etwas Wertvolles wie dich, kann ich mir nicht leisten."
                        "Schau mir in die Augen und ich werde dein Herz öffnen."
                        "Es gibt genug Wunder, doch du übertriffst sie alle."

                        Kategorie vier: Ohrfeigen-Kandidat

                        "Du hast ein schönes Lächeln. Aber ich stehe auf Frauen mit Charakter."
                        "All diese Kurven – und ich ganz ohne Bremsen."
                        "Das Telefon gibt es jetzt seit 60 Jahren. Ich frag mich nur immer wieder, was die Frauen davor gemacht haben."
                        "Entschuldige, du, das soll jetzt echt keine Anmache sein, aber Du hast einen hübschen Hintern!"
                        "Du bist BSE - besonders süßer Engel."

                        Gut formuliert ist halb erobert: 
                        So wird Ihre Sexkontaktanzeige ein Burner

                        Kategorie fünf: Platt wie Ostfriesland

                        "Ich habe zwar keinen Porsche vor der Tür, aber dafür einen in meiner Hose."
                        "Ich muss ein Lichtschalter sein. Jedes Mal, wenn ich Dich sehe, machst Du mich an!"
                        "Ich habe einen neuen Wecker. Willst du ihn morgen früh mal klingeln hören?"
                        "Hallo mein Name ist Romeo. Möchtest du meine Julia sein?"
                        "Ich trink Ouzo, was machst du so?"

                        Quelle: weser-kurier.de

                        Single-Symposium 2014
                        Der Single: bindungsscheu und ohne Sex?

                        Veröffentlicht: 14. März 2014

                        Single-Symposium Berlin 2014
                        Debattierten über den Single

                        Wer sind diese 11 Millionen? Das erste Single-Symposium stellte ein (fast) unbekanntes Wesen vor ... Am 25. Februar 2014 fand das 1. Single-Symposium in Berlin statt. Fünf Referenten sprachen zu verschiedenen Aspekten des offensichtlich relevanten Themas.

                        Rund 40 Journalisten und Blogger waren der Einladung gefolgt und der Abend machte deutlich: Das Thema ist facettenreich und spannend. So war dieser erste Termin also nur die Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von Symposien. Bereits im November ist ein weiteres geplant, das dann nicht nur für ein fachpublikum, sondern für alle interessierten Gäste offen ist.

                        Aufhänger zum 1. Single-Syposium war eine Studie des Zukunftsinstituts. 2030, so die Prognose, werden 45% der Deutschen Single sein. Wie wird die Zukunft aussehen? Werden wir 2060 dann eine reine Singlegesellschaft haben? Erst einmal wurden einige Unklarheiten und Mythen geklärt.

                        Zum Beispiel sind verschiedene Zahlen im Umlauf, was die Zahl der Singles angeht: Das Statistische Bundesamt erhebt lediglich die Anzahl der Ein-Personen-Haushalte. Dies können Menschen in Beziehung sein, die getrennt leben, Single-Mütter mit Kindern fallen durch, ebenso wie zwei Singles, die in einer WG leben. Singles sind nicht nur junge, konsumfreudige Hipster zwischen 20 und 40, es sind auch Witwer, Witwen oder alleinerziehende Menschen. Die Industrie, darunter Symposium-Veranstalter adamare SingleReisen, geht von 11 bis 12 Millionen aus.

                        Wieland Stolzenburg, Paartherapeut und Single-Coach aus München, sprach über mögliche psychologische Gründe, die es uns heutzutage schwer machen, uns zu binden. Außerdem erfuhren die Zuhörer etwas über die schlimmsten Fallen beim Dating. Sein Tipp: Die zarte Pflanze der neuen Bekanntschaft nicht ersticken durch übermäßiges Engagement. Es gilt auch hier: Willst du was gelten, macht dich selten.

                        Hier geht es zum Interview mit dem Single- und Paarberater Stolzenburg

                        Anja Drews, Sexualwissenschaftlerin bei der Beate Uhse AG, referierte über Singles und Sexualität. Sie räumte mit dem Vorurteil auf, dass Singles besonders viel Sex hätten. Nur fünf Prozent Geschlechtsverkehr findet außerhalb von Beziehungen statt. Menschen sehnen sich nach Sex mit Liebe und so verzichtet mancher ohne eine Liebesbeziehung eben auch eher auf Sex.

                        Pamela Moucha, Online-Dating-Expertin von Singlebörsen-Vergleich.de sprach dann über Dating-Kommunikation. So ist der Umgang von Singles auf Flirt- und Partnersucheportalen im Internet lockerer und direkter, aber auch schonungsloser. Wer nicht ins Erwartungsschema passt, wird einfach "weggeklickt".

                        Single-Symposium Berlin 2014

                        Stefan Zierke, MdB (SPD), schließlich sah die Politik vor  allem in der Pflicht, Familien zu fördern und Anreize zu liefern, möglichst kein Single zu bleiben. Gründe, eine Beziehung einzugehen, gibt es genug, allen voran: Statistisch gesehen sterben Singles früher. Subventionen für Singlebörsen sind allerdings noch nicht geplant. Auch wenn es zeitweise den Anschein hatte: Singles sind nicht per se bedürftig, bei den genannten Auffälligkeiten und Statistiken handelt es sich lediglich um Tendenzen.

                        Steffen Butzko, Geschäftsführer von adamare SingleReisen, erzählte vom Reiseverhalten von Singles und wie Singles im Marketing angesprochen werden sollten. Zielgruppengerechte Ansprache und der richtige Umgang mit ihr ist gerade bei Singles sehr wichtig für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. So möchten Singles nicht unbedingt als solche geoutet werden. Bei einer Teilnahme an einer adamare-Reise erzählen sie Freunden zum Beispiel nicht, dass sie an einer Singlereise teilnehmen, sondern an einer Gruppenreise. Für viele ist es immer noch ein Makel, hier will adamare auch eine Lanze brechen für alle Singles und ihren Beziehungsstatus als eine mögliche Lebensform unter vielen verstanden wissen.

                        Im Anschluss an die einzelnen Referate wurden die Thesen in gemeinsamer Runde und mit dem Plenum diskutiert. Nach dem offiziellen Teil wurden noch viele Interviews geführt und das Gehörte bei einem kleinen Imbiss im Restaurant des Hotels vertieft.

                        Quelle: grafenstein.net

                        3,2 Milliarden Euro pro Jahr für die Partnersuche
                        Singles investieren fast 500 Euro in ihre Dates

                        Veröffentlicht: 17. Februar 2014

                        Immer wieder in den ersten 6 Wochen des Jahres boomt die Partnersuche, freuen sich Singlebörsenbetreiber über eine Welle von Neuanmeldungen auf ihren Portalen und verdient auch so nach weitere Branche sich eine goldene Nase am versuchten Ausstieg der Singles aus dem Singlesein.

                        Investition Partnersuche
                        Partnersuchende Singles sind nicht zimperlich,
                        wenn es um Ausgaben für ihre Dates geht.

                        Studie zum Ausgabeverhalten bei der Partnersuche

                        Gemeinsam mit dem Centre of Economics Business Research (Cebr) fand die Partnerbörse Neu.de in einer Studie heraus, dass paarungswillige Singles jährlich einen Betrag von durchschnittlich 459 Euro in alle Aktivitäten rund um die Partnersuche investieren - die Ausgaben für Onlione-Dating-Dienste sind in diesem Betrag noch nicht berücksichtigt!

                        Singles scheuen keine Kosten fürs Kennenlernen

                        In Deutschland belaufen sich die in die Partnersuche investierten Gesamtausgaben auf insgesamt 3,2 Milliarden Euro jährlich, wenn man alle Kanäle berücksichtigt. Es beginnt bei der Vorbereitung fürs Blind-Date, dafür braucht's ab und an schon mal was neues zum Anziehen (Ausgabe pro Single: 74 Euro pro Jahr) oder eine frische Frisur (22 Euro pro Single pro Jahr).

                        In die Partnersuche der deutschen Singles sind eine ganze Reihe von Branchen involviert - angefangen bei Ausgaben während des Kennenlernens beim Blind-Date in Restaurant (122 Euro pro Single pro Jahr), Cafè oder Bar (96 Euro) oder anderen Date-tauglichen Freizeitaktivitäten wie Kino, Schlittschuhhalle, Zoo… Auf sie fällt mit 2 Milliarden Euro das größte Stück vom Kuchen.

                        Für die Studie wurden 1.504 Singles um Auskunft zu ihren Ausgaben bei und für die Partnersuche gebeten. Die Studie kommt nach Hochrechnungen zu dem Ergebnis, dass pro Jahr 123 Millionen Dates hier in Deutschland stattfinden, demnach entfallen 18 Dates auf jeden aktiv partnersuchenden Single pro Jahr. Dabei zeigen die Singles sich stilbewusst: Allein für den Kleiderkauf zum 1. Date geben sie insgesamt 506 Millionen Euro jährlich aus.

                        Quelle: neu.de

                        Singlewandern mit WanderDate
                        Ein Trend wird immer beliebter

                        Veröffentlicht: 11. Februar 2014

                        Es gibt Kennenlern-Trends, die sich nicht durchsetzen. Andere werden immer beliebter. Singlewandern gehört definitiv dazu. Dank der Vermittlungsplattform www.wanderdate.de (ehemals Wanderglück) treffen sich immer mehr Singles zu gemeinsamen Touren im Wald - und kommen als Verliebte wieder heraus.


                        Wanderdate.de
                        Wanderdate.de

                        Die Idee von wanderdate.de alias wanderglueck.de

                        Die Idee zu Wanderglück bzw. Wanderdate entstand unter Kumpels. Einer verbrachte die meiste Zeit mit Arbeit, der andere seine freie Zeit vor allem beim Eishockey. "So wurde am Ende aus der Not eine Tugend", erklärt Volker Sauer, einer der beiden Begründer von Wanderdate.de. Zusammen mit seinem Freund Harald Schnauder hatte er schon häufiger die Überlegung gehabt, Singlewanderungen anzubieten. "Dann haben wir es tatsächlich auch umgesetzt", erklärt Schnauder heute.

                        Konzept wanderglueck.de/wanderdate.de geboren

                        Die beiden Männer machten sich an ein Konzept und suchten Wanderstrecken. Dabei ergänzen sie sich gut: Schnauder wandert seit 15 Jahren im Urlaub, der 44-Jährige reiste an Kanadas Küste entlang und spazierte am Gran Canyon. Sauer ist IT-Experte und erstellte als solcher eine Website: Wanderglück nannten sie ihr Projekt, bei dem sich Singles zwischen 30 und 49 Jahren kennenlernen sollen.

                        Wer das Singlewandern ausbauen will, sollte gleich mal bei den Anbietern für Singlereisen mit Wandern reinschauen!

                        Die Anfänge von wanderglueck.de/wanderdate.de

                        Zehn Tage danach fand dann die erste gemeinsame Singlewanderung von wanderglueck.de/wanderdate.de statt - und immerhin acht Leute kamen auf Anhieb. Das Konzept ging gleich auf und mittlerweile wandern regelmäßig so viele Singles mit, dass die Veranstalter gezielt steuern müssen, wer denn nun dabei ist. "Wenn wir zu viele Frauen oder zu viele Männer vor Ort haben, dann kann das schon mal zu Unzufriedenheit führen", verrät Sauer. "Aber einen leichten Frauenüberschuss haben wir eigentlich fast immer."


                        Es ist ungezwungener als im Café, Gesprächspausen fallen beim Wandern nicht ins Gewicht.

                        Wandern ist anders als SpeedDating

                        Der Kontakt ist einfach beim Wandern: „Man redet automatisch mit einigen“, sagt Schnauder. „Das ist kein Speed Dating, man kann reden, mit wem man will“, ergänzt Sauer und Schnauder ergänzt: „Es ist ungezwungener als im Café, Gesprächspausen fallen beim Wandern nicht ins Gewicht.“

                        Bei Wegkreuzungen trifft sich die ganze Gruppe und Gesprächspartner können gewechselt werden. Und um das passende Outfit muss man sich keine Gedanken machen: In Wanderklamotten und Wanderschuhen sehen alle gleich aus, „aber wir sprechen ohnehin nur Outdoor-Begeisterte an“, sagt Sauer.

                        WanderGlück wird zu WanderDate

                        Seit Anfang 2015 läuft das ehemalige Wanderglück unter dem Namen WanderDate und wird von Gründer Volker Sauer nun gemeinsam mit Eckhard Linner geführt.

                        Schöne Regionen mit wanderdate.de erkunden

                        Die Männer nutzen die Vorteile, die das Rhein-Main-Gebiet bietet: die Nähe zur Natur. Sie wandern durch den Taunus und Rheinhessen, durch den Odenwald und an der Bergstraße. Einige Strecken sind für Anfänger geeignet, die noch keine Erfahrung haben, andere wie die Tour auf den Feldberg erfordern mehr Ausdauer, bei jeder Tour wird auch in einem Restaurant eingekehrt. Es sind keine zertifizierten Wanderungen, jeder Teilnehmer haftet für seine eigene Gesundheit.

                        Nur Singles dürfen mit

                        Sobald die Teilnehmer das Glück beim Wandern gefunden haben, dürfen sie nicht mehr mitwandern. „Wir wollen nicht, dass die Singles von frisch Verliebten belästigt werden, die Rumknutschen und Schmusen“, sagt Co-Gründer Schnauder. „Als Beziehungsmensch hat man aber auch andere Themen, da fühlt man sich in einer Singlegruppe eh nicht mehr wohl“.

                        Gleiches gilt allerdings nicht für die Organisatoren. Volker Sauer nämlich hat sich verliebt, in Jasmin Kettenbach, die nun ebenfalls Wanderführerin ist. Es gab eine Debatte, was nun aus dem Projekt würde, aber der 36-Jährige und seine Freundin blieben dabei. „Sie nehmen sich auch mit dem Turteln zurück“, sagt Schnauder lachend.

                        Gute Gespräche geführt

                        Einer von jenen, die nun nicht mehr kommen, ist Herbert Müller, der seinen richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte. Über einen Bekannten kam er auf die Website, damals war er bereits ein paar Jahre Single. Als in seiner Heimat Bensheim eine Wanderung angeboten wurde, kam er mit. „Ich sagte mir, dass ich mich freuen würde, wenn es passiert, es ansonsten aber einfach ein schöner Tag sein soll.“

                        Bei der dritten Wanderung traf er seine heutige Freundin, sie verabredeten sich fürs Café. Aber auch so hatte er Spaß bei den Touren, er lernte viele Leute kennen, „und ich habe viele gute Gespräche geführt.“ Zu einigen Wanderern hat der 40-Jährige noch Kontakt.

                        Specials geplant bei wanderdate.de

                        Gut 250 Menschen führten die beiden sowie ihre zwei Wanderführerinnen im vergangenen Jahr. Bald wollen sie auch Specials anbieten, Klettertouren, Food-Wine-Wanderungen im Rheingau oder eine dreitägige Frankfurt-Umwanderung.

                        Eigentlich, sagen sie, sei die Plattform inzwischen zu zeitintensiv für ein Hobby, aber sie wollten es auch nicht sterben lassen, auch wenn sie ihr Ziel sowieso erreicht haben: Sie verbringen mehr Zeit draußen und haben viele Frauen kennengelernt.

                        Wanderdate kann man als aktive Form von Blinddating sehen.
                        Hier gibts neben Singlewandern weitere Blinddate-Arten!

                        Und so läuft das WanderDate ab

                        Die Wanderungen finden hauptsächlich am Wochenende zu den beliebtesten Zielen im Taunus, Rheingau und Odenwald statt. Dazu gehören zum Beispiel der Feldberg, eine Weinlagenwanderung rund um Heppenheim oder ein Klettersteig in Boppard. Je nach Tour liegen die Strecken zwischen 12 und 25 Kilometern. Dabei werden die ca. 15 – 30 Teilnehmer von professionellen Wanderguides geführt.

                        Konditionell sind die Tagesausflüge für jeden gut machbar. Ein angemessenes Lauftempo und regelmäßige Einkehrmöglichkeiten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Besonders interessant ist Wanderglück auch für frisch Zugezogene und davon gibt es ja um den Knotenpunkt Ffm bekanntlich sehr viele. Bei den Touren lernt man die Gegend kennen und knüpft Kontakte zu Menschen, die ebenfalls gerne unterwegs sind.

                        Wanderdate.de-Termine aus der Vergangenheit

                        Hier ein Querschnitt durch das WanderDate-Angebot der ersten Stunde - da können Sie schonmal einen Vorgeschmack bekommen:

                        • Türme, Teiche und kulinarisches bei Darmstadt (Rundwanderung ab Darmstadt Lichtwiese)
                        • Steig in die S-Bahn zum Kellerskopf! Von Niedernhausen in's Theisbachtal (Rundwanderung ab Niedernhausen)
                        • Rund um den Rettershof im Taunus (Rundwanderung ab Schneidhain)
                        • Die Schlucht des Grauens am Mittelrhein (Rundwanderung ab Trechtingshausen)
                        • Vordertaunus ab Eppstein (Rundwanderung ab Eppstein)

                        Aktuelle Termine finden Sie natürlich auf der Seite wanderdate.de ...

                        Quelle: fr-online.de