News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2011

Singlebörsen-Newsarchiv 2011

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

12 News aus 2011:
Die News 2011 zum Nachlesen:

Achtung Liebes Scamming!
Love Scammer ziehen bei Onlinedatingbetrug alle Register

Veröffentlicht: 18. November 2011

Der Oktober 2011 ist reich an neuen aberwitzigen Betrugsfällen in Singlebörsen. Kürzlich erst ging der Fall eines Mannes aus Konstanz durch die Medien, der sich bei einem Dating Portal angemeldet hatte und dort die bittere Erfahrung machenmusste, dass Love Scammerinnen bei ihrem Vorgehen sehr kreativ sein können...

Love Scammerinnen geben sich als eine Andere aus

Love Scammerinnen geben vor, eine andere Person zu sein und versuchen mit ihrer Geschichte das Vertrauen von Männern zu gewinnen. Oft steht hinter der einzelnen Love Scammerin ein ganzer Betrugsapparat aus hoch spezialisierten Trickbetrügern. Vom falschen Foto bis zum erdachten Liebesschwur werden die Damen mit Fake-Inhalten ausgestattet.

Beim Liebes Scamming geht es sofort um Geldthema

Die Love Scammerinnen gaukeln dem Mann in der Regel nach den ersten ausgetauschten Mails schon irgendwelche Gründe vor, aus denen er ihnen Geld überweisen soll, und versuchen ihn dabei auch zeitlich unter Druck zu setzen, damit der Mann nicht großartig über die Geschichte nachdenken kann und das Geld möglichst schnell überweist.

Video-Tipps zur "Liebesfalle Onlinedating"

Singleboersen-Vergleich.de bei ZDF, Volle Kanne 31.10.2011
Gegen Love Scamming und Onlinedating-Betrug gibt es einige effektive Schutzmaßnahmen. Dirk Pflitsch aus dem Singleboersen-vergleich.de-Team erklärt bei "Volle Kanne", worauf Sie achten sollten.

Beim Liebes Scamming wird Leichtgläubigkeit ausgenutzt

Manche Love Scammerinnen sind sogar so dreist, dass sie den Mann um mehrere Überweisungen bitten. Leider sind viele Männer so verliebt, dass sie das Ganze nicht durchschauen und teilweise sehr hohe Beträge überweisen. Deshalb sollte man sich schon vor dem Benutzen von Datingportalen im Klaren darüber sein, dass dort auch Betrüger unterwegs sind und man deshalb immer skeptisch reagieren sollte, wenn Internetbekanntschaften Geld haben wollen, denn sie könnten sich als Love Scammerinnen entpuppen.


Weiterführende Infos zum Thema Liebesfalle Internet:

Achtung vor Abzocke bei Seitensprung-Agenturen

Quelle: hochrhein-zeitung.de

Liebesfalle Internet
Polizei informiert über Tricks der Singlebörsenbetrüger

Veröffentlicht: 2. November 2011

Immer wieder gibt es Fälle von Betrug durch Internet-Bekanntschaften aus Russland, deshalb mahnt die Polizei alle Bürger zu mehr Vorsicht und Aufmerksamkeit. Zuletzt wurde noch im September von einem Nepping-Fall berichtet, bei dem ein Mann aus Tirol einem Singlebörsenbetrüger auf den Leim ging, der sich als Frau aus der Ukraine ausgab.

Liebesfalle Internet - Vorsicht vor Love Scammern

Männer werden immer wieder in Singlebörsen von Frauen angesprochen, mit denen sie im Laufe der Zeit einen engen Kontakt per Email und Chat aufbauen. Ist der Mann richtig verliebt, bietet er der Frau oft an, ihn in Deutschland zu besuchen. Singlebörsenbetrüger sagen dann häufig, dass sie sich den Flug nach Deutschland nicht leisten können oder nennen einen anderen Grund und bitten um einen so genannten Vorschuss, oft mehrere Hundert Euro.

Liebesfalle Internet: Niemals Vorschüsse zahlen

Oft sind die Sinne der Männer vor lauter Liebe total benebelt und sie überweisen das Geld - und hören danach nie wieder etwas von der Frau. Solche Männer werden Opfer sogenannter Vorschussbetrüger, die ihr Spiel schon seit Jahren bundesweit treiben und dabei recht erfolgreich sind. Die genaue Zahl der Fälle lässt sich nicht ermitteln, da viele Männer vor lauter Scham die Polizei nicht einschalten.

So wird das Internet zur Liebesfalle

Um Männer in die Liebesfalle Internet zu locken, versenden die Betrüger entweder personalisierte Serienmails an E-Mail-Adressen, die im Internet eingesammelt wurden, oder sie melden sich bei Singlebörsen an und sprechen dort Männer an. Diesen schicken sie falsche Fotos und geben sich als besonders attraktive Frauen aus, die auf der Suche nach einem Partner sind. Im Folgenden versuchen sie einen immer enger werdenden Kontakt zu den Männern aufzubauen.

Männliche Love Scammer als Gefahr für Frauen

Opfer solcher Nepper in Singlebörsen sind nicht nur Männer, sondern in gleichem Maße auch Frauen. Diue männlichen Love Scammer arbeiten mit ähnlichen Methoden wie weibliche Sibnglebörsen-Betrügerinnen, um an das Geld wohlsituierter Singlefrauen ran zu kommen. Auch hier wird über persönlichen Emailkontakt Liebe vorgetäuscht und ein persönliches Schicksal wie geschäftliche Probleme dient dazu, um Vorschusszahlungen zu bitten.

Liebesfalle Internet: Worauf man achten sollte

Ist die Frau bzw. der Mann auf dem mitgeschickten Foto ausgesprochen attraktiv, jung und vielleicht noch in einer erotischen Pose zu sehen, ist Vorsicht geboten. Auch wenn keine direkten Fragen beantwortet werden, sollten die Alarmglocken schrillen, denn dann könnte es sich bei der Mail um einen vorgegebenen Text handeln, der nur kopiert wurde.

Singlebörsenbetrügern trotzen - niemals Geld verschicken

Ein weiteres Anzeichen für die Liebesfalle Internet ist, wenn die Frau den Mann trotz finanzieller Probleme besuchen will, er sie aber nicht besuchen darf. Als Golgene Regel zum Schutz vor Singlebörsenbetrügern gilt nach wie vor: Vrschicken Sie niemlas Geld, bevor Sie die Frau oder den Mann nicht persönlich getroffen und kennen gelernt haben, um sich von ihrer oder seiner Seriosität zu überzeugen.

Quelle: anzeiger-news.com

Seitensprung-Portal wirbt mit Politpromis
AshleyMadison ködert Horst Seehofer für Blitzkampagne

Veröffentlicht: 8. September 2011

Köln, 8. September 2011 - Quizfrage: Was hat der Bayerische Ministerpräsidenten Horst Seehofer mit Arnold Schwarzenegger und Bill Clinton gemeinsam? Sie sind prominente Vertreter auf der politischen Weltbühne - jooo. Sie sind notorische, inzwischen überführte Fremdgänger mit oder ohne Nachwuchs - genau! Die kanadische Seitensprung-Agentur Ashley Madison hat sich diese Gemeinsamkeit jetzt in einem neuen frechen Werbebanner zunutze gemacht, präsentiert im Riesenbanner-Format auf dem Berliner Alexanderplatz.

In einer Reihe mit dem ehemaligen US-Präsidenten Clinton und dem Ex-Gouverneur von Kaliformien zu stehen, das dürfte Horst Seehofer eigentlich schmeicheln. Unter anderen Vorzeichen würde es das sicherlich auch. In dem Kontext, in dem sein Portrait zwischen den beiden amerikanischen Politgrößen aber jetzt auf dem Berliner Alexanderplatz zu bestaunen ist, wird es nicht mehr als eine gute Portion Häme und Spott einbringen.

Fremdgehportal stellt Politpromis an den Pranger

Der Slogan der kanadischen Seitensprungagentur sagt schon alles: "Das Leben ist kurz. Gönn' dir eine Affäre". Die jüngste Skandal-Marketing-Kampagne, ein Riesenplakat am Berliner Alexanderplatz, zeigt die Konterfeis von Schwarzenegger, Seehofer und Clinton. Darüber ist in großen Buchstaben zu lesen: "Was haben diese drei Männer gemeinsam?" Die Antwort unter den Fotos lautet: "Sie hätten besser Ashley Madison nutzen sollen."

Ashley Madison setzt Skandalkampagne in Deutschland fort

Vor einigen Wochen in den heißesten Sommertagen 2011 hatte das Fremdgehportal bereits dem spanischen König auf die gleiche Weise wie nun dem Bayerischen Ministerpräsidenten unangenehme Schlagzeilen beschert. Der angebliche Fremdgänger Juan Carlos fand sich zwischen den bekannten und bekennenden Fremdgängern Bill Clinton und Prinz Charles der Öffentlichkeit präsentiert. Es hat den Anschein, dass die Kanadier in Good Old Europe nun reihum das Werbepotenzial der Politprominenz mit öffentlich anerkannter Seitensprungerfahrung ausloten.


Und hier erfahren Sie mehr über diskrete Affären bei der Seitensprung-Agentur Ashley Madison.

Moralische Selbstverteidigung des Seitensprungportals

Das Seitensprung-Unternehmen lässt zur Erklärung seiner Werbekampagne wissen, dass Politiker ideale "Beispiele dafür seien, wie man es nicht machen solle. Negativ-Didaxe wie es im Buche steht. Die Botschaft hinter dem Werbeskandal mutet vernünftig an: Wenn Sie schon fremdgehen, dann tun Sie es in Gottes Namen wenigstens richtig! Denn wer wie Horst Seehofer in Amt und Würden stehe, der sollte den Teufel tun, sich erwischen zu lassen, so die Sprecher von Ashley Madison.

Also, wenn unsere nich nicht geouteten Politiker und Politikerinnen mit Hang zur heimlichen Affäre daraus nicht eine Menge lernen können...

Quelle: SpiegelOnline / www.spiegel.de

Singleboersen-Vergleich in eigener Sache
Online-Dating & Erotik: News aus der Redaktion

Veröffentlicht: 17. August 2011

Köln, 17. August 2011 - Unglaubliche Zahlen und schräge Statistiken aus der Welt des Online-Datings begegnen uns in der Redaktion des Singleboersen-Vergleich geradezu tagtäglich bei unseren Internetrecherchen.

Die Fakten rund ums Thema Sex & Erotik entbehren zumeist einer gewissen Komik nicht - richtig so! Denn wenn über die schönste Nebensache der Welt auch noch herzhaft gelacht werden kann, dann gehört Online-Dating ohne Zweifel den gesündesten Dingen, die Mann und Frau so machen kann!

Hier haben wir die Top 8 der skurrilsten Erotik-Facts für Sie zusammengestellt:

Quelle: Singleboersen-Vergleich.de

Marktanalyse 2011 Online Dating in Europa
Stärkste Zuwächse 2010 beim Casual-Dating - Facebook schwach

Veröffentlicht: 22. Juli 2011

Köln, 22.07.2011 -  Die Online-Dating-Branche erzielte 2010 wieder ein deutliches Umsatzplus von 5,2%, wie die jährliche Europa-Marktanalyse des Branchenportals "Singleboersen-Vergleich.de" ergab. Für 5,4 Millionen Deutsche lohnte sich die Investition: Sie fanden im vergangenen Jahr tatsächlich ihre bessere Hälfte im Web. 

Vom Singlechat über seriöse Online-Partnervermittlungen bis zu reinen Erotiktreffs: Der deutsche Online-Dater hat die Qual der Wahl. Die Partnersuche im Internet ist heute ein gesellschaftlich etablierter und vielversprechender Weg: 5,4 Millionen Deutsche fanden im Laufe des Jahres 2010 online eine Partnerschaft. Nur am Arbeitsplatz und im Freundeskreis stehen die Chancen vergleichbar gut. 

Die wichtigsten 100 Dating-Portale erwirtschafteten in Deutschland 2010 rund 188,9 Mio. Euro - über 85% kamen in Form von Mitgliedsbeiträgen direkt aus der Geldbörse des Kunden, der Rest sind Werbeeinnahmen. "Dating-Services werden in der EU in 2011 erstmalig mehr als 1 Milliarde US-Dollar umsetzen", so Henning Wiechers, Pressesprecher von www.singleboersen-vergleich.de. "Pro EU-Bürger sind das rund 2 Dollar, während der Durchschnittsamerikaner bereits über 5 Dollar zahlt." 

Zwei neue Marktsegmente wirbeln zurzeit die Online-Dating-Landschaft durcheinander: Für das Viertel der Singles, die eher spielerisch an den Flirt herangehen, etablierten sich mit Badoo und Zoosk binnen weniger Monate zwei global agierende Datingservices aus dem Facebook-Umfeld. Allerdings geht die Zahlungsbereitschaft bei diesen poppigen Portalen gegen Null. 

Beeindruckend ist die Erfolgsgeschichte der sogenannten Casual-Dating-Portale, auf denen ungezwungene erotische Abenteuer angebahnt werden können. Im Gegensatz zu den niveauarmen Sextreffs der ersten Generation gelingt es Marktführern wie C-Date.de, ein annähernd ausgeglichenes Geschlechterverhältnis herzustellen. Auch die Deutsche Telekom ist mit Secret.de in dieses spannende Marktsegment eingestiegen.

Quelle: singleboersen-vergleich.de

Online-Dating im Auftrag
Ich bagger für meinen Chef!

Veröffentlicht: 21. Juli 2011

Matt Prager hat eine exquisite Marktnische im Online-Dating-Geschäft entdeckt: Er gräbt, baggert und datet Frauen im Auftrag an. Seine Kunden: Gestresste Manager mit knappem Zeitbudget. Der New Yorker ist auf Online-Portalen unterwegs und becirct dort Damen, bis die ein Date gewähren. Zur Sache kommen müssen seine Kunden allerdings alleine.

Flirten als Auftragsarbeit für gestresste Banker

Prager ist Therapeut - und seit zwei Jahren verkuppelt er Männer und Frauen im Internet. Er nimmt suchenden Herren das zeitaufwendige Online-Dating ab. Die treffen die Damen immer erst, wenn Prager sie vorher im Netz becirct hat. Natürlich unter dem Namen seiner Kunden. Es sind meist Investmentbanker und Broker, die ihn beauftragen, ihre Identität anzunehmen und auf Online-Dating-Portalen nach einem Herzblatt zu suchen. Ganz selten bitten ihn auch mal Frauen um Hilfe. "Frauen wollen stärker die Kontrolle behalten und geben die Kontaktaufnahme ungern in meine Hände", sagt er.

Online-Dating, ein mühseliger Job

Oft wird Matt Prager mit Cyrano de Bergerac verglichen, jenem französischen Dichter mit der großen Nase, der seine schöne Cousine Roxane mit Briefen verführte, die er im Namen eines Nebenbuhlers schrieb. Von dem Vergleich hält er nichts. Nicht nur, weil sein Markenzeichen keine dicke Nase, sondern nur ein dickes Lächeln ist: "Ich habe nicht diesen romantischen Ansatz, ich schreibe E-Mails, keine verliebten Briefe wie Cyrano. Für mich ist es ein knallhartes Geschäft, das mir zwar Spaß macht, aber eigentlich der dreckige Job ist, den keiner machen will", sagt er. "Wenn überhaupt, bin ich ein Cyrano 2.0, ein Cyber-Cyrano."

Der Online-Dating-Spezialist weiß, wie's geht

Alles begann auf der Behandlungscouch. Einer seiner Patienten bat: "Finde eine Frau für mich, ich weiß einfach nicht, was ich falsch mache beim Daten." Prompt war die Geschäftsidee geboren. Als Therapeut fällt es ihm leicht, sich in Menschen hineinzuversetzen. Früher hat er außerdem in Hollywood als Drehbuchautor gearbeitet. Prager weiß, wie man Geschichten mit Happy End schreibt.

Flirt-Job von der Therapeuten-Couch

Heute liegt der Therapeut meist selbst auf seiner Couch, macht es sich gemütlich mit seinem Laptop und durchforstet Online-Dating-Seiten. "Meine Kunden sind fast immer Männer, die gestresst sind, die viel um die Ohren haben und von morgens früh bis abends spät nichts anderes als ihre Karriere im Kopf haben. Sie haben keine Zeit und keine Lust, selbst etwas anzuleiern. An ihrem Feierabend wollen sie einfach nur eine Frau, so unkompliziert wie möglich."

Coaching fürs reale Date

Wenn es geklappt hat, inkognito eine Frau zu einem Treffen zu überreden, bereitet Prager seinem Kunden einen "Spickzettel" mit den wichtigsten Fakten vor: "Ich schreibe eine Zusammenfassung über die Frau, alles, was sie mir vorher in E-Mails geschrieben hat." Sozusagen ein Executive Summery - die meisten Manager lesen ja ohnehin nichts anderes.

Komplettbetreuung beim Online-Dating

Wahrscheinlich beauftragen ihn auch meist Manager, weil sie sich seine teuren Liebesdienste leisten können. Prager unterscheidet zwischen Komplettbetreuung - er nennt es "High-End Cyber Cyrano-Service" - und Coaching am Telefon. Eine einfache Beratung gibt es für 200 Dollar pro Stunde. Die Komplettbetreuung, bei der er nach Dates sucht, Profile erstellt und den Kunden länger betreut, kostet circa 2000 Dollar im Monat. Den Managern ist es das offensichtlich wert.

Den "Flow" an Frauen ankurbeln

Peter, seinen richtigen Namen will er nicht nennen, arbeitet bei einem großen New Yorker Finanzunternehmen, Freizeit hat er kaum. "Bis ich Matt kennenlernte, habe ich eigentlich nur Enttäuschungen beim Online-Daten erlebt", erzählt er. "Endlose Mails, kaum Verabredungen. Oder eben Dates mit Frauen, die mir überhaupt nicht gefielen. Ich war einfach nicht in der Lage, mich mit einer begehrenswerten Frau zu verabreden." Peter spricht über sein Privatleben wie über eine Investitionsentscheidung. Matt habe einen unglaublichen "Flow" an Frauen generiert: "Innerhalb von sechs Monaten hatte ich bestimmt über 50 Dates", erzählt Peter. "Matt nimmt mir Arbeit ab, auf die ich keine Lust habe und für die mir die Zeit fehlt. Fünf Minuten vor dem Date lese ich auf meinem Blackberry eine Zusammenfassung mit Foto. Matt schreibt mir sogar Vorschläge, wie ich das Gespräch starten könnte. Damit fühle ich mich sicherer."

Was tun nach dem ersten Date?

Natürlich hat Matt Prager auch eine goldene Regel für hinterher parat: Nach dem ersten Abend rät er, nicht zu lange zu warten. Über seine eigenen Dating-Erfolge spricht Prager übrigens nicht. "Das ist mein Geheimnis", sagt er nur, versteckt sich hinter seiner Pilotensonnenbrille und lächelt mal wieder sein dickes Lächeln.

Quelle: SpiegelOnline / www.spiegel.de

Studie: Partnerbörsen online
Branchenservice lässt zu wünschen übrig -
ElitePartner und Dating Cafe sind Testsieger

Veröffentlicht: 23. Juni 2011

Der Singlemarkt im Internet boomt weiter und Partnerbörsen wie eDarling, neu.de & Co. erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Online-Partnersuche bietet Singles zum einen ein Höchstmaß an Flexibilität, zum anderen ermöglichen die Netzwerke eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme. Aber welche der zahlreichen Anbieter überzeugen?

Partnerbörsen und Kontaktanzeigen-Sites im Qualitätstest

Passende Partnervorschläge, vielseitige Servicefunktionen und kundenfreundliche Vertragsbedingungen? Sechs Partnervermittlungen und sechs Singlebörsen im Internet hat das Deutsche Institut für Service-Qualität jetzt genau unter die Lupe genommen. Der Service war im Durchschnitt nur ausreichend. Der Anmeldeprozess gestaltete sich in mehr als zwei Drittel der Fälle recht langwierig und wenig interessant. Die genauen Preise konnten häufig erst nach der Registrierung eingesehen werden.

Kundenhotline ist bei Partnerbörsen die Ausnahme

Lediglich jede zweite der getesteten Partnerbörsen bot ihren Kunden auch eine telefonische Hotline, Kundenanfragen per E-Mail wurden in der Regel erst nach zwei Tagen beantwortet. Nichtsdestotrotz überzeugte das Angebot der Partnerbörsen im Großen und Ganzen, das von der Erstellung eines Persönlichkeitsgutachtens über die Möglichkeit, zahlreiche Bilder hochzuladen bis zu nützlichen Tipps für das erste Treffen reichte.

Partnerbörsen-Marktforscher analysierten Partnervorschläge

Die Qualität der Zuschriften und die Partnervorschläge bilden das absolute Herzstück aller Partnerbörsen. Die Marktforscher vom Deutschen Institut für Service-Qualität analysierten diese durch Testmitgliedschaften. "Bei den Singlebörsen gab es einen großen Anteil unseriöser Zuschriften", berichtet Bianca Möller, die Geschäftsführerin des Instituts. "Bei den Partnervermittlungen fiel hingegen auf, dass die meisten Mitglieder Zuschriften ohne Foto verschickten."

Testsieger bei Partnervermittlungen und Singlebörsen

Im Vergleich waren bei den Partnervermittlungen die Partnervorschläge zahlreicher und stimmiger als bei den Singlebörsen. Zu diesem Ergebnis kamen die Marktforscher hinsichtlich des Suchprofils der Tester und in Bezug auf Kriterien wie Alter und Region. Nur jeder dritte Partnervorschlag entsprach von der Persönlichkeit her den Vorstellungen der Testmitglieder. Testsieger und damit "Beste Partnervermittlung 2011" wurde das Hamburger Unternehmen ElitePartner, gefolgt von Parship und eDarling.Testsieger in der Sparte "Beste Singlebörse 2011" war Dating Cafe. FriendScout24 und iLove positionierten sichauf den Rängen zwei und drei.

Der Partnerbörsen-Check im Detail

Pro Anbieter wurden im Rahmen des Servicetests über einen Testzeitraum von zwei Wochen vier Mitgliedschaften abgeschlossen. Dabei haben die Tester jeweils zwei männliche und zwei weibliche Profile erstellt. Das Institut analysierte außerdem die Internetauftritte der Partnerbörsen, weitere Qualitätskriterien waren die Kontaktqualität per E-Mail, das Angebot wie auch Sicherheit und Vertragsbedingungen. Alle getesteten Unternehmen wurde anhand von zwanzig Servicekontakten bewertet. Insgesamt flossen 240 Kontakte in die Untersuchung ein.

Partnerbörsen sollen Qualität für Singles verbessern

Die Servicequalität in Deutschland soll auch bei den Single- und Partnerbörsen immer weiter verbessert werden - das ist das gesetzte Ziel der Studie durch das Deutsche Institut für Service-Qualität. Anhand von mehrdimensionalen Analysen prüft das Institut unabhängig die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Es liefert dem Verbraucher, in diesem Falle Singles auf Partnersuche, hilfreiche Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Und die Partnerbörsen gewinnen - hoffenbtlich - wertvolle Informationen für ihr Qualitätsmanagement.

Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität, über finanznachrichten.de

Umfrage: Fremdgehen in Hamburg
Die Hansestadt ist Seitensprung-Hochburg

Veröffentlicht: 19. Juni 2011

Fremdgehen boomt, und zwar quer durch die Republik. Vor allem aber in Hamburg. 15.212 Mitglieder zählt hier das Seitensprung-Portal „Ashley Madison“ – Nirgendwo in Deutschland sind es im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr!

Was denken die Hamburger über Seitensprünge?

Die Sex-Verführer wollten es etwas genauer wissen und fragten deshalb ihre Hamburger Mitglieder, was sie über Seitensprünge denken. Eine Auswertung ergab: Der Hamburger Stadtteil Eimsbüttel ist einsame Fremdgeh-Hochburg. "Sanny9" (47) sucht „eine sinnliche Affäre“, und „Dirndl“ (30), das bayerische Mädel aus Hamburg, meint zum Thema: „Mein Freund ist zu langweilig, ich brauche Abwechslung! Ich mache alles mit, auf das du scharf bist!“

Fremdgehen - bei Hamburgs Ehefrauen schwer angesagt

Klare Ansagen über den Rechner – in Hamburg kommt's vor allem von verheirateten Frauen. Laut Ashley Madison sind an der Elbe nur zwei Prozent der angemeldeten Frauen Single. „Hier gibt es die höchste Rate verheirateter, weiblicher Mitglieder weltweit“, heißt es stolz. Dennoch lockt das Seitensprung-Portal vor allem die Herren. 10.952 der 15.212 Hamburger Mitglieder sind männlich.

Im Test:    
Testsieger: Die besten Seitensprung-Agenturen
Fremdgeh-Portale in der Hansestadt

Fremdgehen: Atemberaubende Fakten zur Frequenz

Was sagen die befragten Mitglieder zu ihrem Fremdgeh-Verhalten? 1021 machten bei der Online-Umfrage mit. 19,1 Prozent gaben an, ein Mal fremd gegangen zu sein, 24,3 Prozent haben zwei bis fünf Seitensprünge hinter sich. 3,5 Prozent haben ihre Seitensprung-Träume schon mehr als 30 Mal in die Tat umgesetzt, 34,4 Prozent habe bisher nur übers Fremdgehen nachgedacht.

Seitensprünge verzeihen und verschweigen

58,8 Prozent würden einen Seitensprung verschweigen, nur 8,6 Prozent dem Partner das Sex-Abenteuer beichten. 41,5 Prozent gaben an, dass sie einen Seitensprung verzeihen würden, wenn sie den Partner wirklich lieben. 90,3 Prozent glauben trotz Untreue an Liebe. „Die Zahl hat auch mich überrascht. Sie zeigt, dass Hamburg erstaunlich weit fortgeschritten ist“, sagt der Constantin Dietrich, gebürtiger Hamburger und Europachef von „AshleyMadison.de“.

Fremdgeh-Zukunftsprognose

Laut Dietrich zeichnet sich ein Trend ab: „Monogamie und die damit leider oft einhergehende sexlose Ehe ist ein Auslaufmodell.“ Das merke man daran, dass sich alle neun Sekunden ein neues Mitglied anmelde. Mehr als 9,5 Millionen sind es inzwischen weltweit.

Quelle: Hamburger Morgenpost

Online-Dating auf Erfolgskurs
Immer mehr Internetnutzer sind online auf Partnersuche

Veröffentlicht: 10. Juni 2011

Online-Dating ist nach wie vor auf Erfolgskurs. Einer aktuellen BITKOM-Umfrage unter 1003 Frauen und Männern zufolge hat jeder zweite Internetnutzer unter 30 Jahren schon einschlägige Erfahrungen mit der Kontaktsuche via Internet gemacht. Bezogen auf alle Befragten war bereits jeder Vierte schon einmal auf Partnersuche in der virtuellen Welt.

Reale Chancen beim Dating im Web

Die Erfolgsquote des Online-Dating ist hoch. Immerhin kam es bei jedem Achten der Onlineflirter zu einem realen Date. Immerhin sieben Prozent der Nutzer haben über virtuelle Kontakte ihren festen Lebenspartner kennen gelernt. So vielversprechend das Online-Dating auch zu sein scheint, hat es auch seine Kehrseite.

Online-Dating hat Vorteile, aber auch Gefahren

Die Gefahr, einem Betrug aufzusitzen, sollte nicht unterschätzt werden. Frauen sind hier stärker gefährdet, denn wie die Umfrage ergab, wurden zwar vier Prozent der Nutzer schon einmal belogen, der Anteil der Frauen liegt hier mit sechs Prozent im Vergleich zu nur zwei Prozent bei den Männern deutlich höher.

Sie und Er flirten beim Online-Dating fast gleich viel

Das Online-Dating wird von Frauen und Männern fast gleich oft genutzt. So liegt der Anteil der weiblichen User mit Flirtbereitschaft bei 16 Prozent, bei den Männern sind es 22 Prozent. Erste Anlaufstelle zum Flirten im Netz sind die bekannten Singlebörsen. Aber auch private Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook werden zunehmend zum Zweck der Partnersuche einbezogen.

Hier die besten Adressen zu Online-Dating und Online-Partnersuche im Test.

Quelle: Hamburger Abendblatt / Tarife-Verzeichnis.de

Sex-Gesetze aus aller Welt
§ 1-15 des internationalen Sex-Gesetzbuchs

Veröffentlicht: 3. Mai 2011

Gesetze sind ja oft eine skurrile Angelegenheit, und so manche Verordnung verleitet zum Schmunzeln und Staunen. Erst recht, wenn es sich um Sex und Beziehungen handelt.

Die absurdesten Sex-Gesetze sind in dieser kleinen Fibel der witzigesten Sexparagraphen aus aller Welt zusammengetragen.

Quelle: be2.de

„bildschön“ oder einfach „passabel“?
Was zählt wirklich bei der Partnersuche?

Veröffentlicht: 2. April 2011

München, 04. April 2011 – Schöne Menschen haben es im Leben leichter, lautet eine weit verbreitete Meinung. Egal, ob im Berufsleben oder bei der Partnerwahl. FriendScout24 hat gemeinsam mit Prof. Dr. Hassebrauck, Sozialpsychologe und Beziehungsforscher, in Studien herausgefunden, wie schön die Partnerin oder der Partner wirklich sein muss.

Sind Modelmaße gefragt oder genügen Standards?

Geht es Singles bei der Partnerwahl tatsächlich um Schönheit oder wollen sie einfach nur Hässlichkeit vermeiden? Das war die Ausgangsfrage für die Untersuchungen von Prof. Dr. Hassebrauck und seinem Forscherteam an der Universität Wuppertal. Muss der Partner vielleicht gar nicht perfekt aussehen, sondern reicht es, wenn sie oder er gewisse Standards erfüllt? Die Forscher haben herausgefunden, dass bei Schönheit die Meinungen weit auseinandergehen: Es gibt kein verallgemeinertes Partner-Idealbild, da jeder Mensch eine andere Vorstellung davon hat, was „schön sein“ bedeutet.

Konsens über mangelnde Attraktivität

Interessant ist jedoch die Erkenntnis, dass sich bei weniger attraktiven Menschen die Betrachter durchaus einig sind. Die Teilnehmer der Studie erkannten für sie weniger gutaussehende Menschen viel klarer als attraktive.

Schönheits-Tricks helfen bei Partnersuche immer

Die Experimente bestätigten die Forscher darin, dass eben nicht nur die schönsten Männer und Frauen Vorteile bei der Partnerwahl haben. Vor allem diejenigen, die sich bisher selbst in die Schublade „weniger hübsch“ gesteckt haben, können von einfachen Tricks enorm profitieren, erklärt Prof. Dr. Hassebrauck: „Der Schritt von drei zu fünf auf der zehnstufigen Traumfrau- oder Traummann-Skala ist erheblich wirkungsvoller als der von sieben auf neun. Und er ist auch leichter zu vollziehen. Ein Gang zum Friseur, etwas abspecken, all das lässt relativ schnell wenig Attraktive durchschnittlich werden – und das reicht völlig aus.“

Traumpartner 'von nebenan' schlägt die schöne Sexbombe!

Zu dem Ergebnis, dass Schönheit nicht alles ist, kommt auch die große FriendScout24-Liebesstudie: Die Mehrheit der Deutschen steht auf Natürlichkeit und ein eher durchschnittliches Erscheinungsbild. 47 Prozent der deutschen Frauen wünschen sich sportlich-schlanke Männer, ein muskulöser Körperbau ist nur für 38 Prozent wichtig. Und auch alle Frauen, die sich bislang dem vorherrschenden Schlankheitswahn unterworfen haben, können aufatmen: Denn nur fünf Prozent der deutschen Männer wünschen sich tatsächlich eine dünne Frau. Eine attraktive Partnerin hingegen ist für 47 Prozent der Männer sportlichschlank und für 39 Prozent weiblich mit Rundungen. Bei der Wahl des Partners für eine feste Beziehung steht Natürlichkeit hoch im Kurs: 38 Prozent der Damenwelt wünschen sich einen natürlichen Mann an ihrer Seite und auch für Männer (47 Prozent) ist die perfekte Partnerin am besten ganz natürlich und eher unauffällig.

Quelle: FriendScout24.de

Stiftung Warentest bestätigt: Dating Cafe beste Singlebörse

Veröffentlicht: 24. Februar 2011

Hamburg, 24. Februar 2011. In einem echten Test hat die Stiftung Warentest alle großen Singlebörsen und Online-Partnervermittlungen wie Parship, Elitepartner, Dating Cafe, neu.de oder Friendscout24 untersucht. Test-Singles haben sich jeweils angemeldet und die Angebote über mehrere Monate genau angesehen. Ergebnis: Dating Cafe schneidet von allen Singlebörsen am besten ab.

"Fair und günstig", sei Dating Cafe, schreiben die Tester in ihrer neuesten Ausgabe der Zeitschrift Stiftung
Warentest. Besonders in den beiden Kategorien Kontaktaufnahme und Verbraucherfreundlichkeit schnitt Dating Cafe gut ab. "Das freut und bestätigt uns", sagt Geschäftsführer Björn Walter. "Denn diese beiden Punkte halten wir aus Sicht unserer Teilnehmer für entscheidend. Es geht um den Erfolg bei der Partnersuche und um die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters."

Im Dating Cafe kann jeder Teilnehmer beispielsweise selbst wählen, ob sich seine kostenpflichtige Premiumzeit automatisch verlängert oder nicht. Stiftung Warentest warnt in seiner Auswertung aber auch vor falschen und betrügerischen Singleprofilen in anderen Singlebörsen. Im Dating Cafe hatten die Tester dagegen nichts zu bemängeln.

Geschäftsführer Björn Walter: "Das Thema nehmen wir im Dating Cafe tatsächlich sehr ernst. Durch unseren intensiven Service, den persönlichen Support und die Echtheitsgarantie sorgen wir für die vielen aktiven und vor allem echten Singles."

Quelle: datingcafe.de