News-Archiv vom großen Singlebörsenvergleich 2006

Singlebörsen-Newsarchiv 2006

Aus mehreren 100 News zu den "Singlebörsen" haben wir die wichtigsten in diesem News-Archiv stehen lassen, weil sie ganz wesentliche Fortschritte und Meilensteine der Szene dokumentieren.

Viel Spaß bei der Recherche!

6 News aus 2006:
Die News 2006 zum Nachlesen:

BITKOM-Studie:
Fast jeder Zehnte sucht Traumpartner im Internet

Veröffentlicht: 7. November 2006

Berlin, 07.11.2006 - Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit gehen die Deutschen wieder auf Partnersuche im Internet. Allein im September zählten die Singleportale rund 7,2 Millionen verschiedene Besucher. Das ist ein Plus von 24 Prozent im Vergleich zum September 2005. Damals lag der Wert noch bei 5,8 Millionen, wie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mitteilte.  

Die Angaben basieren auf einer Analyse der Marktforscher von Comscore Networks. Sie verfolgen weltweit das Surfverhalten von über zwei Millionen Internetnutzern. „Der Online-Dating-Markt ist längst zu einem Millionengeschäft geworden. Allein in Deutschland gibt es mehrere Dutzend Anbieter“, sagte BITKOM-Bereichsleiter Florian Koch.

Hoch ist das Interesse vor allem in den Großstädten. Hier wohnen besonders viele Singles. Das deutet auch eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes an. Demnach lebt in Berlin in jedem zweiten Haushalt nur eine Person. Im Vergleich der Bundesländer ist dies absoluter Rekord. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit Hamburg (48,67 Prozent) und Bremen (48,18 Prozent) ebenfalls Stadtstaaten. Ein ganz anderes Bild ergibt sich hingegen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg. In den beiden ostdeutschen Flächenländern beträgt der Anteil der Einpersonenhaushalte an allen Haushalten gerade einmal rund 35 Prozent.

Eine gezielte Suche nach Bundesländern oder Städten ist bei vielen Singlebörsen möglich. Die meisten Plattformen bieten dafür zwei Formen der Mitgliedschaft an - eine kostenlose und eine gebührenpflichtige. Wer nur ein eigenes Profil gestalten und durch die Steckbriefe potenzieller Partner schauen möchte, muss dafür nichts zahlen. Anders sieht es aus, wenn ein Nutzer auch Nachrichten verschicken will. Dafür ist eine so genannte Premium-Mitgliedschaft erforderlich. Mit ihr werden zusätzliche Funktionen frei geschaltet. Für diese Extras verlangen die Portale oft eine monatliche Gebühr. Für Frauen ist die Mitgliedschaft manchmal kostenlos.

Beflügelt werden die Singlebörsen von der Verbreitung schneller Zugänge zum Internet. Sie erlauben es beispielsweise, auch größere Bild-Dateien unkompliziert ins eigene Profil zu laden. In Deutschland hat inzwischen jeder dritte Privathaushalt einen Breitband-Anschluss. „Der zunehmende Wettbewerb und der technologische Fortschritt sorgen für fallende Preise bei gleichzeitig schnelleren Verbindungen“, sagte Koch. Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich die Zahl der schnellen Internetanschlüsse verdoppelt. Der BITKOM schätzt, dass Ende dieses Jahres 35 Prozent der Haushalte über einen Breitbandzugang verfügen, Anfang 2009 sogar 50 Prozent.

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. vertritt mehr als 1.000 Unternehmen, davon 800 Direktmitglieder mit etwa 120 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Gerätehersteller, Anbieter von Software, IT-Services, Telekommunikationsdiensten und Content. Der BITKOM setzt sich insbesondere für bessere ordnungsrechtliche Rahmenbedingungen, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine innovationsorientierte Wirtschaftspolitik ein.

Quelle: BITKOM

Aktuelle ElitePartner-Single-Studie:
400.000 Beziehungen entstehen in Deutschland jährlich via Internet!

Veröffentlicht: 5. September 2006

Hamburg, 05. September 2006 - Von den rund 5,85 Mio. Deutschen, die im Internet einen Partner gefunden haben, leben immer noch 2,35 Mio. mit diesem in einer Beziehung. Das ergab die aktuelle ElitePartner-Single-Studie.

Das Schöne an dieser Studie ist ihre Validität: Immer im Mai und November befragt Fittkau & Maaß rund 100.000 Internet-Nutzer zu allen möglichen Themen (Banking, E-Mail, DSL, MP3,...) und eben auch zum Thema "Singles". ElitePartner formt aus der unglaublich großen Rohdaten-Menge dann aussagekräftige Aussagen zum Online-Dating. Zum Beispiel folgendes:

elitepartner online dating studie 2006
Aussagen aus der ElitePartner-Single-Studie 2006.

Bei rund 35,5 Mio. deutschen Internet-Nutzern kann man also sagen, dass rund jeder 6. schon mit jemandem aus dem Internet zusammen war.

Und man lasse sich auf der Zunge zergehen, dass binnen Jahresfrist rund 400.000 Beziehungen (zu einem Paar gehören ja immer 2) online entstanden! Das wären dann rund 1.100 pro Tag oder 45 pro Stunde oder 0,75 pro Minute...

Quelle: ElitePartner

Online-Dater begeben sich häufig in unnötige Gefahr
Erschreckend: 19% aller Blinddates mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Veröffentlicht: 4. September 2006

Hamburg, 04. September 2006 - Wie gut kennt man einen Menschen, mit dem man gemailt oder im Chat geflirtet hat? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder privat zu besuchen, glauben viele Nutzer von Online-Dating-Diensten - und gehen beim ersten Treffen auf Nummer Unsicher...

 
Bei einer aktuellen Online-Umfrage, die im Juni und Juli 2006 unter 1.287 Teilnehmern auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde, stellte sich zunächst einmal heraus, dass es beachtlichen 67% der Befragten gelang, ein oder mehrere Blinddates für sich zu organisieren. Die Frage nach dem Ort des ersten Treffens brachte folgendes Ergebnis:

  • 44%: "auf einen Kaffee in einer Bar"
  • 19%: "bei mir/beim anderen daheim"
  • 18%: "in einem Restaurant"
  • 7%: "zu einer kulturellen Aktivität"
  • 3%: "zu einer sportlichen Aktivität"
  • 9%: "woanders

"Die meisten Singles machen es genau richtig und wählen fürs erste Treffen neutrale und vor allem öffentliche Orte wie Bars oder Restaurants", so Henning Wiechers, der Initiator der Umfrage. Rund jeder fünfte ist allerdings so leichtsinning, das erste Date in einem privaten und intimen Rahmen zu arrangieren. Wiechers: "In Anbetracht der vielen Horrormeldungen über Blinddate-Opfer, die in schöner Regelmäßigkeit durch die Boulevardmedien geistern, ist soviel blindes Vertrauen bei den Singles höchst verwunderlich."

Gefährliche Täuschung möglich

Die Naivität lässt sich aber erklären: Wer im Internet eine glückliche Beziehung sucht, geht häufig davon aus, dass die anderen Nutzer es genauso ernst meinen. Und die Hemmschwelle, auf einem Singleportal jemanden anzusprechen und schnell sein Innerstes nach Außen zu kehren, ist wesentlich geringer als zum Beispiel in einer Kneipe. Relativ schnell kann dadurch ein trügerisches Gefühl von Nähe und Vertrautheit entstehen, das selbst vorsichtige Singles plötzlich zu "Bruder Leichtfuß" werden lässt: Der Wunsch nach der großen Liebe scheint die Alarmsysteme einiger Online-Dater auszuschalten - und schon wird zum Candle-Light-Dinner im heimischen Wohnzimmer geladen...


Dabei sollten insbesondere Frauen bedenken, dass Täuschungen einfach möglich sind: Im Extremfall entpuppt sich der Gast aus dem Internet - im Chat eben noch ganz Sunnyboy mit viel Einfühlungsvermögen und authentisch wirkendem Foto - als Vergewaltiger, Trickdieb oder gar Serienkiller. Und verschwindet nach der Tat wieder in den Weiten des Netzes - dank anonymer E-Mail-Adressen und ungeschützter Internet-Zugänge kein Problem. Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden, denn Weglaufen ist nicht mehr möglich, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.

Blinddate-Sicherheit ist leicht realiserbar

Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man nicht vergessen, dass man sein Gegenüber bisher nur über Chats, Mails und hoffentlich auch Telefongespräche kennt. Hier sollten im Vorfeld ab und an Fangfragen gestellt werden, um zu kontrollieren, ob die andere Person erstens nicht lügt und sich zweitens überhaupt noch an Details aus vorhergehenden Dialogen erinnern kann.

Kommt es dann zum Blinddate (an einem öffentlichen Ort!), darf das sogenannte "Covern" als Rettungsfallschirm nicht fehlen. Dabei vereinbart man mit einer Vertrauensperson einen bestimmten Zeitpunkt, an dem sich der "Überwacher" telefonisch meldet und eine codierte Frage stellt, z.B. "Gehen wir morgen zum Yoga-Kurs?". Ein "Nein!" des Blinddaters würde dann soviel bedeuten wie "Hole mich schnell hier raus!"

"Und wir können jedem Blinddater nur raten, sich daran zu erinnern, was Mutter mit auf den Weg gegeben hat - simple Lebensweisheiten wie: Nicht zu Fremden ins Auto steigen! oder: Nicht mit Schokolade locken lassen!", so Wiechers. Wer sich gedrängt oder sich während des Dates nicht wohl in seiner Haut fühlt, der sollte außerdem den Mut aufbringen, mit einem klaren "Nein, danke!" zu verschwinden, um weiteren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen.

Quelle: Singlebörsen-Vergleich.de

Online-Dating-Nutzer verärgert über Karteileichen und Fakes
Hohe Kundenzufriedenheit wird nur durch wenige Kritikpunkte getrübt

Veröffentlicht: 28. Juli 2006

Hamburg, 28. Juli 2006 - Wie zufrieden sind Online-Dater eigentlich mit den Singleportalen?Wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Diese Fragestellungen wurde in der Studie "Der Online-Dating-Nutzer" erstmalig systematisch untersucht.
Ergebnis: Viel Licht - aber auch Schatten...


Wie die kürzlich veröffentlichte Studie "Der Online-Dating-Nutzer 2005" ergab, fanden erstaunliche 43,8% der Online-Dater via WWW den Weg in eine neue Partnerschaft. "Daher", so Henning Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de und Initiator der Studie, "ist es nicht verwunderlich, dass 56,1% der Kunden sich überwiegend zufrieden zeigen, während nur 12,2% explizit ihre Unzufriedenheit mit Online-Dating-Services betonen.

Die Partnersuche im Internet wurde von den führenden Unternehmen während der letzten vier Jahre systematisch in eine kostenpflichtige Dienstleistung umgewandelt. Wiechers: "Die Online-Dating-Gemeinde freut sich deshalb nicht nur über neue Partnerschaften, sondern weist aus ihrer Kundenperspektive heraus auch explizit auf Defizite hin."

In der Mängelliste der User führen Karteileichen und Fakes

Zu den am häufigsten genannten Kritikpunkten an Singleportalen gehören:

  • zu viele Karteileichen (53,4%)
  • zu viele Fakes (49,4%)
  • zu wenig erhaltene Kennlerngesuche (39,7%)
  • andere Mitglieder sagen wenig zu (36,0%)
  • zu wenig Informationen über andere Mitglieder (31,2%)

Wiechers: "Bezüglich der genannten Kritikpunkte unterscheiden sich die Online-Dating-Angebote erheblich voneinander. Beispielsweise kennen wir einige Services, bei denen man keine einzige Karteileiche finden kann." Deshalb kommt der sorgfältigen Auswahl eines sauber geführten Portals momentan noch eine enorme Bedeutung zu. Mittelfristig ist aber zu erwarten, dass sich alle großen Player am Markt systematisch den geschilderten Problematiken annehmen werden, z.B. durch die Mitglieder-Verifizierung anhand des Personalausweises.

Viele kleinere und kostenlose Singleportale werden hingegen weiterhin mit einer Flut von Fakes zu kämpfen haben, da sie in der Regel nicht über die notwendigen personellen und technologischen Ressourcen verfügen, um die geschalteten Profile umfassend zu kontrollieren. Wiechers: "Hinzu kommt natürlich noch, dass Faker nicht gerne bezahlen..."

Männer von kommerziellen Fakes betroffen, Frauen eher von Herren, die flunkern

Das Thema "Fakes" betrifft die Geschlechter auf völlig unterschiedliche Weisen: Männer treffen in Singleportalen häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Damen stammen: 50,5% bekamen schon getarnte Offerten von SMS-Dating-Diensten und 45,9% wurden bereits von rassigen Schönheiten gelockt, die "ganz privat" unter 0900-Nummern zu erreichen sind. Nutzer halten fälschlicherweise oft die Portal-Betreiber für die Schuldigen, obwohl diese in den meisten Fällen als Werbeplattform missbraucht und somit selbst zu Opfern werden. Sie sind diesbezüglich auch auf die Hilfe ihrer Nutzer angewiesen, um Fakes entfernen und rechtlich verfolgen zu können.

Frauen hingegen leiden bezüglich der Fake-Situation eher unter real existierenden Männern, die in der Online-Welt mit gezinkten Karten spielen. 54,3% der weiblichen User mussten sich schon mit Männern herumärgern, die online noch völlig andere Absichten vorgetäuscht hatten, und 34,1% trafen im Blinddate auf Männer, die schlicht mit falschen Fakten geprahlt hatten. Wiechers: "Die Hemmschwelle für Männer, Märchen zu erzählen, ist in der Anonymität des Netzes deutlich geringer. Glücklicherweise sind Lügner in den meisten Fällen leicht zu entlarven. Für unerfahrene Online-Daterinnen haben wir zahlreiche Ratgeber-Artikel verfasst, mit deren Hilfe unerfreuliche Treffen vermieden werden können."


Link: Online-Dating-Nutzer-Studie als PDF

Quelle: Singlebörsen-Vergleich.de

Liebe.de: Studie über Antworten bei Kontaktanzeigen

Veröffentlicht: 12. März 2006

Bischberg, 12. März 2006 - In einer Auswertung von 100 000 bei Liebe.de abgespeicherter Profile wurde untersucht, welche Kontaktanzeigen mehr oder weniger viele spontane Antworten (nicht Rückantworten) bekommen haben. Es wurden dabei 2,6 Millionen Antworten berücksichtigt. Insgesamt erhalten Damen im Durchschnitt elf spontane Antworten auf ihr Profil und Herren zwei spontane Antworten. Für Herren ist es also wesentlich wichtiger, sich gut zu 'präsentieren'. 

Ausgewertet wurden die Worte in den Feldern 'eigene Beschreibung', 'Beschreibung des Wunschpartners' und 'Hobbies und Interessen' getrennt für Damen und Herren.

Es zeigte sich, daß es für Männer einen großen Unterschied macht, welche Worte verwendet wurden. Bei Damen war es dagegen fast egal, was sie schrieben, sie erhalten fast immer viele Antworten.

Männer, die in ihren Texten die Worte 'Kultur', 'Kunst', sowie 'Geborgenheit' oder 'Partnerschaft' verwendeten, erhielten erheblich mehr spontane Antworten von Damen als Männer, die Worte wie 'Flirt', 'Seitensprung', 'Diskretion' verwendeten. Worte wie 'handwerklich' und 'beruflich' deuten offenbar eine gewisse Solidität an, die gefragt ist. Auch deuten die erstgenannten Worte auf ein gewisses Bildungsniveau hin, was bei der Partnersuche absolut essentiell ist.

Dagegen scheinen sich 'Angeln' oder 'Fußball' auf das Antwortverhalten der Damen katastrophal auszuwirken. Interessant ist auch, daß Schreibfehler wie in 'Erlichkeit' oder 'ziehmlich' die Attraktivität verschlechtern. Auch Modeausdrücke wie 'cool' oder 'Girl' scheinen bei den Damen nicht sonderlich beliebt zu sein. Beides sind wiederum Zeichen geringerer Bildung und damit weniger attraktiv für Damen.

Bei den Texten der Damen ist es fast egal, was diese Schreiben - sie bekommen trotzdem in jedem Falle viele spontane Antworten. Einzige Ausreißer sind die Worte 'sexy', 'erotisch', zärtlich', die offenbar bei den Herren die Alarmglocken schrillen lassen und unseriöse Angebote andeuten.

Es darf angenommen werden, daß die Verwendung der 'guten Worte' für die Attraktivität allein nicht ausreicht, aber daß diese ein Zeichen für gute und interessante Texte - und damit entsprechende Partner - sind. 

Quelle: Liebe.de

Online-Dating wird immer beliebter
Weltumfrage: Deutsche sind aktiver als der internationale DurchschnittHamburg

Veröffentlicht: 3. Februar 2006

(03.02.2006) - Online-Dating ist nicht mehr nur die Domäne von Computerfreaks und einigen verzweifelten Singles: Jeder Zehnte hat schon einmal im Internet nach einem Partner fürs Leben gesucht. 

In der jüngsten weltweiten, repräsentativen GMIPoll-Umfrage unter 17 500 Menschen in 18 Ländern sagte jeder dritte deutsche Befragte, schon mal online auf der Suche nach einer «ernsthaften Beziehung» gewesen zu sein. Jeder Vierte war auf ein sexuelles Abenteuer aus. 38 Prozent aller deutschen Befragten wollten im Internet neue Freunde und Bekannte finden. 

Insgesamt sind die Deutschen bei der Online-Partnersuche aktiver als der internationale Durchschnitt. Fast die Hälfte der deutschen Befragten berichteten, dass ihre Suche erfolgreich war, obwohl zwei Drittel vermuteten, dass sich das Gegenüber beim Online-Dating verstellt oder als jemand anders ausgegeben habe. Immerhin haben 12 Prozent der bereits liierten, deutschen Befragten ihren Partner nach einem Online-Kontakt betrogen ­ weltweit waren es sogar mehr als 20 Prozent. 

Die monatliche Weltumfrage der GMI (Global Market Insite, Inc.) sammelt repräsentativ online internationale Meinungen zu wichtigen Themen. GMI wurde 1999 in den USA gegründet und unterhält Niederlassungen auf fünf Kontinenten. 

Quelle: dpa