Achtung Falle:
5 NoGos beim Nachrichten schreiben

Veröffentlicht: 2. April 2019

Wer bei der Partnersuche Online-Dating nutzt, weiß bereits, dass das anfängliche Flirten meist ausschließlich über Nachrichten erfolgt. Konnten die ersten Nachrichten überzeugen oder machten neugierig auf den Menschen dahinter, geht es erst in die 2. Phase des Kennenlernens (Telefonieren oder ein reelles Treffen). Ab und an endet der Kontakt abrupt. War die letzte Mail zu aufdringlich und zu forsch? 5 NoGos, die zum Ende des Flirts führen können, gibt's hier.

Sind wir ehrlich: Wer im Internet nach einem neuen Partner sucht, nutzt im ersten Schritt entweder die portaleigenen Messenger-Dienst oder wechselt recht schnell zu WhatsApp. Aber die ersten zarten Bande entstehen meist in schriftlicher Form. Und genauso wie man beim ersten Date nicht gerade einer Person des anderen Geschlechts auf den Po starren sollte, währenddessen das Date gegenübersitzt, gibt es auch Fettnäpfchen beim Verfassen von Nachrichten.

1. NoGo: Zu viel Texten

Sind Sie ein kommunikativer Mensch, der das Herz auf der Zunge trägt? Für einige Menschen ist es in der Kennenlernphase wichtig, dem Flirt jeden Gedanken, jeden Moment direkt mitzuteilen. Die Gegenseite kann dies jedoch als Belastung empfinden.

Gerade zu Beginn eines Flirts, wo alles spannend und aufregend ist, kann das "Zutexten" des Flirts die Begeisterung schnell in das Gegenteil wandeln. Lieber entspannt bleiben und kurz innehalten, ob es jetzt wirklich wichtig und nötig ist, jeden Gedanken mitzuteilen.

2. NoGo: Sich rarmachen

Ja, gerade zu Beginn, wenn die Hormone uns fest im Griff haben, ist es kompliziert das optimale Gleichgewicht beim Nachrichten schreiben zu finden. Wann ist eine Nachricht zu viel, wann sollte man sich nie melden, um interessant zu bleiben. Bewusstes Ignorieren ist ein absolutes NoGo. Ein solches Verhalten macht weder attraktiv, noch ist es ratsam.

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Wer seinen Flirt regelmäßig erst nach ein, zwei Tagen antwortet, wirkt desinteressiert. Deshalb sollten Sie selbst solche "Hinhalte-Spielchen" verzichten und sich klar positionieren. Dabei geht es gar nicht um ein sofortiges Antworten zu fordern, sondern um einen respektvollen Umgang miteinander.

3. NoGos: Freunde beantworten Nachrichten

Das klingt jetzt wie ein Scherz, aber Sie werden staunen, auf welche wirren Ideen manche Menschen bei der Partnersuche kommen. Klar, schickt man schon mal den einen oder anderen Screenshot an seine Freunde – wozu hat man Freunde, wenn diese einem keine Tipps geben können. Doch wenn Freunde Ihnen komplette Nachrichten vorbereiten, stellt sich die Frage: Wen lernt Ihr Flirt gerade kennen? Sie oder Ihre hilfreichen Freunde? Also bitte alle Nachrichten SELBST verfassen. 

4. NoGo: Autokorrektur und kein Gegenlesen

Die Autokorrektur… ein Fluch und Segen zugleich. Wer kennt es nicht, eigentlich will man einen total unverfänglichen Satz schreiben, der auf einmal absurd klingt, weil die Autokorrektur aus "Date" vielleicht "Datenschutz" macht. Deshalb immer vorm Abschicken die Nachricht noch mal lesen. 

5. NoGo: Mehr Emojis als Text

Ja, die kleinen bunten Symbole werden sehr inflationär eingesetzt und sind nicht mehr aus der täglichen Kommunikation wegzudenken. Doch gerade zu Beginn eines Flirts sollten Sie darauf achten, Emojis nicht zu häufig oder gar als einzige Reaktion auf eine Nachricht einzusetzen. Ebenso negativ werden Abkürzungen wie LOL wahrgenommen. Also lieber darauf verzichten oder sehr sparsam einsetzen.

Quelle: www.woman.at

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