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  Das Seitensprung-Dossier

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Seitensprung im Wandel:
Die Seitensprung-Moral

Lesen Sie hier alles über den Seitensprung. Von der Bibel, über das 20. Jahrhundert bis hin zur heutigen Sichtweise zum Thema Seitensprung.

Diese Seite gehört zu: "Der Seitensprung im Wandel der Zeit"

In diesem Bereich unseres Seitensprung-Dossiers geht es um die historische Entwicklung und die Moralvorstellungen.

INHALTSVERZEICHNIS AUFKLAPPEN

1. Seitensprünge in der Bibel 

Seitensprünge sind kein neues Phänomen - bereits die Bibel zeigt eine Affäre auf, die selbst aus heutiger Sicht noch als verwerflich bezeichnet werden muss. Es ist die Geschichte des Königs David, der die Ehefrau (Batseba) eines Offiziers (Urija) schwängert und den rechtmäßigen Ehemann dann in den sicheren Tod schickt. Ihm wird die Strafe Gottes angedroht - aber niemals vollzogen. Der Seitensprung blieb also straffrei!

2. Seitensprung-Moral im Bürgertum

Ob ein Seitensprung bestraft, geächtet oder (meist heimlich) bewundert wird, ist von der Kultur abhängig, in der er geschieht. Während bei Moses theoretisch sowohl Frauen wie auch Männern der Tod durch Steinigung drohte, waren später nur noch Peitschenhiebe oder Gefängnisstrafen vorgesehen:

Nach dem deutschen Reichsstrafgesetzbuch (§ 172) wird der Ehebruch an dem schuldigen Ehegatten und an dessen Mitschuldigen mit Gefängnis von einem Tag bis zu sechs Monaten bestraft.

Das Bürgertum kannte vor allem die Ächtung der Frauen, die wegen eines Ehebruchs geschieden werden konnten - für sie war es (mangels Berufstätigkeit) sehr schwer, eine eigene Existenz aufzubauen oder (wegen des Rufschadens) wieder zu heiraten. Allerdings war der Beweis des Ehebruchs sehr schwierig, sodass viele Ehen trotz eindeutiger Verdachtsmomente fortgesetzt wurden. Sprüche wie: "Wer der Vater des Kindes ist, weiß nur die Mutter" deuteten darauf hin, dass der verschwiegene Ehebruch der Frauen häufiger war, als es uns die Geschichtsschreibung überliefert. Verschlossen wie die Austern, haben Generationen von Frauen heimliche Liebschaften gehabt - und auch die Herren taten gut daran, zu "genießen und zu schweigen", wie der Volksmund sagt.

3. Seitensprung-Moral im 20. Jahrhundert

Im späten 20. Jahrhundert bewunderten manche Ehefrauen bereits Geschlechtsgenossinnen, die eine "offene Ehe" führen konnten, also eine Ehe, die außerehelichen Sex durchaus einschloss. Der Begriff des "einverständlichen Ehebruchs" kam auf, als immer mehr Paare zum "Partnertausch" oder als "Swinger" zu vielfältigen sexuellen Aktivitäten zusammen kamen.

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4. Heutige moralische Sichtweise beim Thema "Seitensprung"

Heute wird der rein sexuelle, einmalige Seitensprung zumeist als wenig bedeutsam angesehen - vor allem Frauen befürchten weitaus mehr, dass ihre Männer sich emotional an andere Frauen binden, und ignorieren daher rein sexuell motivierte Seitensprünge. Umgekehrt ist die Sache heikler geworden: Seit es möglich ist, die Vaterschaft sicher und unkompliziert festzustellen, überführen immer mehr Männer ihre Frauen des Seitensprungs und verzeihen solche "Fehltritte" nicht.

Hört man, was Männer heutzutage zu sagen haben, die bei einem Seitensprung ertappt wurden, so behaupten fast alle, die Frau inniglich zu lieben, mit der sie verheiratet sind - der Seitensprung habe anderen Bedürfnissen gedient. Frauen sagen darüber so gut wie nie etwas - wenn sie einmal einen Seitensprung zugeben, bezeichnen sie es oft als das Recht der lustvollen Frau, ihren Gefühlen sofort und durchaus rücksichtslos nachzukommen - zum Beispiel, wenn der Seitensprung mit dem Ehemann der angeblich "besten Freundin" begangen wird.

Noch ein kurzer Blick in die Vergangenheit, bevor wir zur neuzeitlichen Beurteilung der Seitensprünge kommen: Zwar war die Ehe für Katholiken ein Sakrament, aber gerade sie kannten einen Weg, sich von der Sünde zu reinigen: die Beichte. Wenn von der Sache nur der Herr Pfarrer erfuhr, war es gut - man konnte reden, gestehen, die Schuld auf sich nehmen und sie abtragen. Nur eines musste man nie: Die Untreue dem Partner gestehen. Für Protestanten war die Sache kniffliger - sie glaubten in ihrer Mehrheit, für die begangenen Sünden persönlich einstehen zu müssen.

5. Veränderung der Sichtweisen zum Fremdgehen in neuer Zeit

Mit der modernen Zeit und dem Aufkommen von Ehe- und Paartherapien bekommt der Seitensprung ein neues Gesicht: Er wird zum Gegenstand ernstlicher Erörterungen, und seine emotionalen Folgen werden gründlich beäugt. Die Ergebnisse der Branche sind allerdings mit Vorsicht zu genießen: In Paartherapie gehen nach einem Seitensprung nur Paare, bei denen der Ehebruch ruchbar geworden ist oder von einem der Partner gestanden wurde. Diese Fälle sind jedoch statistisch gesehen äußerst selten - die meisten Seitensprünge beginnen verschwiegen und enden auch so.

Die moralische Wertung eines Seitensprungs ist unterschiedlich. Viele Partner sagen sich "einmal ist keinmal", andere zählen die Inanspruchnahme erotischer Dienstleisterinnen nicht als Seitensprünge und wieder andere wollen lustvolle Ereignisse auf Geschäftsreisen ebenfalls nicht als "Seitensprünge" gewertet wissen.

Schwerer als der sexuelle Kontakt (jedenfalls, wenn er heterosexuell ist) wiegt dann nach dem Fremdgehen schon der Vorwurf des Treuebruchs, der oft als sehr schmerzvoll empfunden wird. Noch tiefer schneidet meist eine emotionale Verbundenheit mit einem anderen Menschen ins Fleisch: Ist es nur Sex, mag es gehen, ist es Liebe, dann schreit die Seele auf.

Der erste Gedanke vieler Frauen ist dann, möglichst geschieden zu werden - während Männer vor dem gleichen Phänomen zunächst einmal sprachlos dastehen. Häufig sinnen die Partner dann auf Rache - auch auf die Rache, es nun selbst zu versuchen.

Zukünftige Einstellungen zum Seitensprung und zu Dreierbeziehungen

Die Einstellungen zum Seitensprung wie auch zur Dreierbeziehung ändern sich in der Gesellschaft rapide. Auf der einen Seite räumen sich immer mehr Menschen das Recht auf den eigenen Seitensprung ein, auf der anderen Seite wird manche Dreierbeziehung inzwischen auch toleriert. Die innigliche bürgerlich gefärbte Zweierbeziehung im Käfig "Ehe" existiert in Wahrheit schon lange nicht mehr, seit Frauen und Männer allerlei Kontakte aus beruflichen Gründen haben. Dass dabei manche Liaison abfällt, überrascht nur eingefleischte Moralisten. 

Immer mehr Menschen fassen Seitensprünge als Genüsse wie Essen und Trinken auf, und sie sollten es, wie früher auch, genießen und darüber schweigen. Wer hingegen von vornherein Dritte in der Beziehung toleriert, muss damit auch später leben und sich darauf einrichten, dass er nur einen Anteil der Liebe des anderen bekommt. Man mag dies beklagen oder sich damit trösten, dass es besser ist, an einer guten Sache mit 50 Prozent beteiligt zu sein als an einer miesen mit 100 Prozent...

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