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Seitensprung-Studien 1 von Theratalk®:
Worunter Betrogene nach einem Seitensprung leiden
Diese Studie sollte untersuchen, unter welchen negativen Folgen Betrogene leiden, die von einem Seitensprung ihres Partners erfahren haben. Ausgangspunkt war dabei die Annahme, dass Betrogene unter Symptomen leiden, die denen einer Posttraumatischen Belastungs-Störung sehr ähnlich sind. An der Studie nahmen 3334 betrogene heterosexuelle Männer und Frauen teil und
sie brachte einige recht interessante Erkenntnisse hervor. So scheint der klassische One Night Stand mit einem Fremden ziemlich überbewertet, denn nur 12 Prozent der untreuen Frauen und 15 Prozent der untreuen Männer lassen sich auf ein Abenteuer für eine Nacht ein. Etwa 60 Prozent gaben hingegen an, dass sie ihrem Seitensprung länger als einen Monat "treu" waren– und davon wiederum etwa die Hälfte sogar länger als ein halbes Jahr. Nur ein Drittel der Frauen, beichtete dem Partner von ihrem Seitensprung, bei den Männern trauten sich sogar nur 24 Prozent, der Partnerin von ihrer Affäre zu berichten. Bei den Männern war die Seitensprung-Partnerin mit 27 Prozent meistens die Arbeitskollegin, Frauen suchten sich zu rund einem Drittel ihren Partner für eine Affäre im eigenen Freundeskreis. 54% der Männer und 57% der Frauen, die sich vor allem wegen ihrer sexuellen Unzufriedenheit für einen Seitensprung entscheiden, teilen ihrem Partner ihre Unzufriedenheit vor dem Seitensprung entweder gar nicht oder nur sehr verhalten mit. Hintergrundinfo: Die sexuelle Unzufriedenheit in der eigenen Partnerschaft ist der häufigste Grund für einen Seitensprung, wie eine frühere Theratalk-Studie ergab: Von 2601 untersuchten untreuen Männern und Frauen, entschieden sich 79 Prozent der Männer und 85 Prozent der Frauen für den Seitensprung vor allem wegen ihrer sexuellen Unzufriedenheit in der eigenen Partnerschaft.
Quelle: http://www.theratalk.de/studie_seitensprung_betrogene.html
Seitensprung-Studien
2 von Marcus Damm:
Verzeihen Frauen eher einen Seitensprung? Forschungsziel der Studie von Dr. Markus Damm war es herauszufinden, ob Frauen – auf Grund von evolutionstheoretischen Überlegungen – eine einmalige sexuelle Untreue des Partners eher verzeihen als Männer. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: 42 Prozent der Befragten reagierten auf den Seitensprung mit Agression. Rund ein Drittel der Männer zieht in Erwägung, aus Rache selbst einen One Night Stand zu erleben und nur 36,1Prozent sind gewillt, der Partnerin irgendwann zu verzeihen. Frauen würden sich hingegen nur mit rund 11 Prozent mit einem One Night Stand an ihrem Partner für seine Untreue rächen. Überraschenderweise reagieren 48,7 Prozent der Frauen spontan mit Aggressionen gegenüber ihrem untreuen Partner, was man eigentlich nur bei dem männlichen Geschlecht als Reaktion erwarten würde. Mit 72,3 Prozent verzeiht der größte Anteil der befragten Frauen dem Pendant irgendwann den Seitensprung, bei den Frauen über 35 Jahren, waren es sogar über 80 Prozent. Dr. Markus Damm stellte auf Grund der Ergebnisse folgende Hypothesen auf: "Die einmalige Untreue des Mannes gefährdet aus evolutionstheoretischer Perspektive nicht die Partnerschaft. Männer hingegen erscheinen eifersüchtiger, weil die sexuelle Untreue der Frau die Gefahr einer "Fremdbefruchtung" birgt. Ein Großteil der Männer scheint intuitiv auf einen entdeckten Seitensprung der Partnerin mit einem eigenen Abenteuer "dagegenzuhalten", um die Gefahr einer Fremdbefruchtung zu kompensieren. D.h., durch eigene Reproduktionsversuche in fremden Gefilden soll der "natürliche Auftrag" erfüllt werden."
Quelle: http://www.marcus-damm.de/Publikationen/E-Book%20Studie%20Eifersucht%202005.pdf
Seitensprung-Studien
3:
Seitensprünge sind gefährlich für das Herz Seitenspringer leben gefährlich. Zu diesem Ergebnis kam 1999 nach einer Untersuchung das Rechtsmedizinische Zentrum der Universität in Frankfurt am Main. Danach ereignen sich
acht von zehn plötzlichen Todesfällen beim Sex während des Seitensprung mit einer
Geliebten oder einer Prostituierten. Für ihre Erkenntnisse analysierten die Rechtsmediziner die Ergebnisse von 21.000 Obduktionen der vergangenen 21 Jahre. Dabei stießen sie auf 39 "natürliche Tote" beim Sex. Quelle: http://www.bbpp.de/tagnachricht.htm
Seitensprung-Studien 4:
Abnehmen beim SeitensprungFür einen richtigen Medienhype sorgte die Studie "Popp dich Schlank" im Auftrag der Pro7 Kirch Media AG Anfang 2007. Hätten Sie gedacht, dass ein Seitensprung 300 Kalorieren mehr verbraucht als Sex mit dem eigenen Partner? Hier noch ein paar weitere
skurrile Ergebnisse der Studie: Ein Quickie während der Pause im Copy-Raum verbrennt ein durchschnittliches Mittagsmenü. Ein Quickie während der Pause im Copy Raum bei offener Türe steigert auf Grund des Adrenalinzuwachses den Verbrauch auf bis zu 1.000 Kalorien und sorgt zusätzlich auch für frische Luft. Quelle: http://www.zaya.de/flirt-und-partnerschaft/2372/seitensprung-als-schlankmacher/
Seitensprung-Studien 5:
Sind die Gene bei der Frau für einen Seitensprung verantwortlich? Eine Studie der Universität von New Mexiko dürfte viele Romantiker drastisch ernüchtern, denn demnach
entscheidet darüber, ob sich ein Paar treu ist oder nicht, die Kompatibilität
der Immunsysteme der Partner. So findet eine Frau ihren Partner mit der Zeit um so weniger attraktiv, je mehr seine Gene bezüglich des Immunsystems den ihren gleichen und desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie irgendwann einen Seitensprung begeht. Die Wissenschaftler fanden ebenfalls heraus, dass die Frauen sich besonders in der fruchtbaren Phase ihres Zyklus zu Männern mit einem entgegengesetzen Gen hingezogen fühlten. Die Autoren der Studie vermuten, dass es sich deshalb um einen evolutionären Mechanismus zur Minimierung der Inzucht handeln könnte. Na das sind ja Aussichten, falls sich die Studie bestätigen sollte, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Männer ihre Freundin zum DNA-Test zerren, bevor sie sich für eine Heirat entscheiden. Quelle: http://www.world-science.net/exclusives/061128_infidelity-genes.htm
Seitensprung-Studien 6:
Hohe Seitensprung-Gefahr bei werdenden VäternWährend der Schwangerschaft, verfünffacht sich das Risiko einer Frau, dass ihr Mann einen Seitensprung begeht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Univerity of Colorado, die sich mit den Umständen und Persönlichkeitsmerkmalen beschäftigt, die Untreue fördern. Die Forscher vermuten als Grund dafür, warum werdende Männer häufiger zu einem Seitensprung neigen, dass sich das sexuelle Interesse der Frauen und mit ihm das Sexualleben in dieser Zeit verändere. Quelle: http://tages-anzeiger.ch/dyn/wissen/medizin/825493.html
Seitensprung-Studien 7:
Alter erhöht den Erfolg beim Seitensprung Eine etwas andere Studie zum Seitensprung möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Eine Studie von Biologen in der Fachzeitschrift Behavioral Ecology online fanden heraus, dass die Tannenmeise weltweit zu den Top 10 unter den „Seitenspringern" gehört. Besonders erfolgreich beim Seitensprung waren demzufolge ältere Tannenmeisen-Männchen: Sie zeugten erheblich mehr „Kuckuckskinder" als ihre jüngeren Geschlechtsgenossen. Ob der heimische Singvogel wegen
dieser Leistung zum Vogel des Jahres gekürt wurde, ist uns nicht bekannt: Quelle: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-7289-2007-10-24.html
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