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Logo für Test: BDSM-Communitys und Fetisch Kontakte 2018

Für Sie getestet:
BDSM-Communitys & Fetisch-Kontakte

Bei BDSM-Communitys & Fetisch-Kontakten geht es um Portale, auf denen sich Menschen treffen, deren sexuelle Vorlieben außerhalb dessen liegen, was landsläufig als "normal" gilt.

Die BDSM-Kontakt/Fetisch-Szene ist nun auch schon seit über 15 Jahren im Netz vertreten. Dementsprechend ausgereift und gutbesucht sind die bekanntesten Internet-Communities dieser Szene. 

Wenn Sie hier nicht fündig werden,
sollten Sie vielleicht zum Arzt gehen ;-)

Tipps und Tricks zu BDSM-Communitys/Fetisch-Portalen

1. Freizügigkeit
Viele BDSM-ler und Fetischisten verwenden in den geschützten Mitgliederbereichen sehr freizügige Fotos. Aber denken Sie daran: Ihre Arbeitskollegen oder Freude sind vielleicht nicht weit...

2. Wo bin ich richtig?
Die Bandbreite der Vorlieben und Neigungen ist groß, darum sollten Sie sich auf mehreren der von uns als gut befundenen Fetisch-BDSM-Communitys umsehen.

Die 4 besten Portale für BDSM-Kontakte & Fetisch-Kontakte:

Stand: Januar 2018
Gesamteindruck:
Anzahl registrierte Mitglieder: 
rund 240.000 Anmeldungen seit Relaunch 2012
Verhältnis männlich/weiblich:

72 : 28

Qualität der Anzeigen:
Schwerpunkte:

Alles rund um Fetisch, BDSM & Co., allerdings kein "Hardcore", sondern eher "ganz normale Leute mit einem kleinen Fetisch" oder so...

Besondere Funktionen:
  • sehr breit angelegtes Neigungen-Spektrum
  • "Spanken"-Funktion (="Hallo" sagen)
  • Freunde und Favoriten » Event-Kalender
  • "Fakecheck" und "ab18 check" möglich
  • kommerzielle Angebote (Webcam-Chats, Dominas & Co.) sind integriert, aber gesondert gekennzeichnet
Bedienung & Design:
Suchfunktion:
Altersprüfung:

Das gesamte Portal ist jugendfrei gehalten, Altersverifizierung nur nötig für Zugang zu XXX-Bildmaterial der Nutzer.

Kostenlose Services:

FETISCH.de lässt sich passabel kostenlos nutzen, z.B. bis 10 Mails pro Tag senden!

Kostenpflichtige Services:

Premium-Mitgliedschaft für Zugang zum XXX-Bereich und für viele sinnvolle Zusatzfunktionen:

  • 4,49 € / Monat (12 Mon. Laufzeit)
  • 5,99 € / Monat (6 Monate Laufzeit)
  • 7,49 € / Monat (3 Mon. Laufzeit)
  • 9,90 € für einen Monat 

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Gesamteindruck:
Anzahl registrierte Mitglieder: 
2.650.000 aus Deutschland
  • über 620.000 sind im JOYclub täglich online
Verhältnis männlich/weiblich:
  • 39% Männer
  • 31% Paare
  • 30% Frauen
Qualität der Anzeigen:
Schwerpunkte:

Abseits der Mainstream-User finden Sie alles, was das Herz begehrt ;-)

Besondere Funktionen:
  • Das JOYclub-Forum hat über 29 Mio. Beiträge
  • sehr ausführliche Sexkontakt-Profile mit Fotogalerien, Videos,...
  • ganz Swinger-Deutschland ist versammelt
  • Untergruppen zu allem im Fetisch- und BDSM-Bereich, was wir uns vorstellen können
Bedienung & Design:
Suchfunktion:
Altersprüfung:

Die nicht-jugendfreien Mitgliederfotos dürfen Sie erst sehen, wenn Sie "x-check"-verifiziert sind.

Kostenlose Services:
  • Für Frauen und Paare ist (nach Echtheitsprüfung!) fast alles kostenlos.
  • Für Männer ist alles bis auf die Kontaktaufnahme kostenlos.
Kostenpflichtige Services:

Die PLUS-Mitgliedschaft für das aktive Kontaktieren kostet Männer:

  • 9,90 €/Monat (6 Mon. Laufzeit)
  • 14,90 €/Monat (3 Mon. Laufzeit)
  • 19,90 €/Monat (1 Mon. Laufzeit)


Die PREMIUM-Mitgliedschaft
mit besseren Funktionen ist für 5,00 € mehr pro Monat zu haben und ohne Zweifel für Männer und Frauen eine gute Investition.

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Gesamteindruck:
Anzahl registrierte Mitglieder: 
rund 48.000 aktive SM-ler in den letzten 3 Monaten
  • 194.000 Registrierungen mit Profil
Verhältnis männlich/weiblich:

65 : 35

  • Das Verhältns "dominant/devot" ist bei m/f relativ ausgeglichen
Qualität der Anzeigen:
Schwerpunkte:

SM & Extrem-Fetisch

Besondere Funktionen:
  • schwerpunktmäßig ein Chat mit vielen Zusatzfunktionen
  • über 5.000 Fotogalerien
  • Voice-Profile
  • "Real"-Siegel
  • Gruppen, Bilder-Forum, ...
  • auch für Paare und TVs
  • Support-Telefon
Bedienung & Design:
Suchfunktion:
Altersprüfung:

Pflicht, sonst kommt man nicht rein:

  • per Telefon (normale Nummer!)
  • indem man bezahlt
  • per x-check
Kostenlose Services:

Sie können die Community in den Grundfunktionen kostenlos nutzen (durch die SadoMasoChat-Gruppen surfen, Fotovoting, SM-Locations suchen).

Kostenpflichtige Services:

Wenn Sie alle Funktionen uneingeschränkt nutzen wollen (zum Beispiel die Online-Anzeige), steht Ihnen dafür die Platin-Mitgliedschaft zur Verfügung:

  • 14,- € für 4 Wochen
  • 30,- € für 3 Monate
  • 78,- € einmalig für die "lebenslange Mitgliedschaft"

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Gesamteindruck:
Anzahl registrierte Mitglieder: 
210.000 seit Gründung 2003
  • rund 25.000 monatlich online
  • 56% "Subs" : 44% "Tops"
Verhältnis männlich/weiblich:

rund 65 : 35

Qualität der Anzeigen:
Schwerpunkte:

Die Sklavenzentrale führt zusammen:

  • Sklav(inn)en/Zofen und Herr(inn)en
  • Tierhalter und Pets
  • Switcher und sonstige BDSM- Interessierte
Besondere Funktionen:
  • Bei der Registrierung erhalten Subs eine eindeutige öffentliche Registrierungsnummer.
  • Musterverträge
  • sehr differenzierte Profile
  • auf Wunsch "REAL"-Siegel
  • öffentlich sichtbare und gelebte Top/Sub-Beziehungen
  • Zirkel, Forum, Magazin, Chat,...
Bedienung & Design:
Suchfunktion:
Altersprüfung:

recht simpel:

  • einige Daten vom Perso abtippen
  • "x-access"
Kostenlose Services:

Die Sklavenzentrale lässt sich teilweise kostenlos nutzen (Basis-Suche, 10 Frei-Nachrichten pro Tag, ...).

Kostenpflichtige Services:

Premium-Mitgliedschaft für den vollen Funktionsumfang:

  • ab 9,95 € für 1 Monat
  • zusätzlich müssen Sie einen "X-Access"-Account erwerben

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Treffs mit Video"

Test
"Cougardating-
Portale"

Auf unserer Watchlist "BDSM-Kontakte & Fetisch-Kontakte":

watchlist bdsm kontakt fetisch lack leder

Neben diesen Portalen für BDSM-Kontakt, Fetisch-Kontakt, ... sind uns bei unseren Recherchen noch weitere aufgefallen, die wir seitdem unter unserer Beobachtung haben und die wir vor allem auf den ersten Blick auch ganz passabel fanden.

Vielleicht ist dort ja das richtige BDSM-Kontakt-/Fetisch-Kontakt-Portal für Sie und genau Ihren Fetisch dabei...

» Hier geht´s zur Watchlist "BDSM/Fetisch-Communities"

Was ist eine BDSM-Community/Fetisch-Community?

Bei den Begriffen BDSM und Fetisch handelt es sich um zwei unterschiedliche Dinge, die auch einmal unter Ausdrücken wie Kinky bzw. kinky sein (sprich "sexuell anders ticken als der Durchschnitt") zusammengefasst werden.

BDSM ist eine Abkürzung, die für Bondage, Disziplin, Dominanz, Submission (Unterwerfung), Sadismus und Masochismus steht.

BDSM ist also ein Sammelbegriff für bestimmte sexuelle Vorlieben, die im weitesten Sinne mit Lustschmerz, Fesselspielen und spielerischer Bestrafung einhergehen.

Das Wort Fetisch bzw. Fetischismus hat im Zusammenhang mit BDSM die Bedeutung, dass Menschen sich von bestimmten Gegenständen oder Körperteilen erregt fühlen und sich mit deren Hilfe sexuell befriedigen.

Am bekanntesten ist der Fußfetisch, der Schuhfetisch, der Fetisch an gebrauchter Unterwäsche zu riechen oder auch Latex-, Lack- oder Lederkleidung zu tragen.

Fetisch- und BDSM-Communitys sind die Online-Plattformen, auf denen sich Menschen mit speziellen sexuellen Vorlieben und der Freude an Lustschmerz treffen, finden und verabreden.

Sexuelle Vorlieben bzw. Gesuche in BDSM-Communitys und der Fetisch-Szene sind oft:

  • Suche bizarre Kontakte und SM-Treffen
  • Wer hat Lust bei Paintastic mit mir zu chatten?
  • Möchte devote Frauen finden
  • Suche transsexuelle Kontakte
  • Bin neugierig auf BDSM-Anwendungen, wie Trampling (auf jemandem herumlaufen – mit oder ohne Schuhe), Gagging (jemanden würgen), Humiliation (jemanden erniedrigen)
  • Suche Spezielle Kleidung: Chainfashion oder Gummihosen
  • "Sklavin sucht" bzw. "Sklavin gesucht" oder "Herr/Herrin oder Domina gesucht"
  • Suche nach diversen Bondage-Arten: Latex-Bondage, Self-Bondage, Rope-Bondage, Amateur-Bondage, Japanese-Bodage, Rubber-Bondage, Leather-Bondage uvm.

Die wichtigsten Grundbegriffe aus der BDSM-Szene

Die zentralen BDSM-Praktiken sind Bondage (jemanden fesseln bzw. dessen Bewegungsfreiheit einschränken) und Sadomasochismus (Lust empfinden durch das Zufügen oder Erleben bzw. Ertragen von Schmerz, Macht oder Demütigungen).

Bezüglich des Rollenverständnisses im BDSM gibt es gewisse Begriffe, die man verstehen sollte, möchte man in einer niveauvollen BDSM-Community in Aktion treten:

Bottom, Top & Switcher

Im BDSM nimmt der Bottom (auch Sub) immer die unterwürfige Rolle in einer Session (Spielszene) ein. Der Mitspieler, der die dominante Rolle einnimmt, wird als Top (oder Dom) bezeichnet.

BDSM-ler, die zwischen diesen beiden Rollen hin- und herwechseln und nicht auf eine Rolle festgelegt sind, nennt man Switcher.

Domina, Femdom und Maledom

Der Begriff Domina leitet sich von dem lateinischen Begriff Domus (das Heim) ab. Im gewerblichen BDSM-Umfeld werden Frauen als Domina bezeichnet, die ihre dominanten Eigenschaften gegen Entgeld anbieten.

Im privaten BDSM-Bereich bzw. in BDSM-Communitys bezeichnet man dominante Frauen eher als Femdom (umgangssprachlich auch: Dom, Domse, Domme). Das männliche Pendant hierzu ist der Maledom (männliche Dominanz).

Bezüglich des Themas Sicherheit, sollte man unbedingt mit dem Begriff SSC vertraut sein:
 

SSC ist für Anfänger einer der wichtigsten Begriffe im BDSM. Die Abkürzung steht für „safe, sane and consensual“, also „sicher, vernünftig und einvernehmlich“. Durch SSC stellen BDSM-Praktizierende sicher, dass alle Handlungen und Praktiken einvernehmlich geschehen und nichts mit sexueller Gewalt zu tun haben.

Safeword

Beim Safeword bzw. Stoppwort handelt es sich um ein Signalwort, mit dem einer der beiden BDSM-Partner zeigen kann, dass er nicht mehr weiterspielen möchte bzw. eine Pause nötig ist oder die gerade erfolgte Handlung zu heftig war.

Es gibt zwei Arten von Signalworten. Einmal das Slowword, welches dafür sorgt, dass die Intensität, mit der eine Handlung ausgeführt wurde, verringert wird und einmal das Signalwort (als Stoppwort) um die gesamte Session zu beenden.

Manche BDSM-Anwender nutzen auch den Ampel-Code, um sich gegenseitig zu verständigen. Grün steht für ok, orange bedeutet grenzwertig – nicht noch intensiver und rot für autsch – das war zu heftig, bitte wieder etwas langsamer/weniger.

Außerdem sind noch Begriffe, wie Vanilla bzw. Vanillasex (Sex, der nicht von sadomasochistischen oder fetischistischen Praktiken geprägt ist) und Total Power Exchange (vollständige Unterwerfung des devoten Partners) wichtig.


So kommt man online an gute BDSM-Kontakte

Höflichkeit und Manieren sind in guten BDSM-Communitys ebenso wichtig und gewünscht, wie auf allen anderen Online-Portalen.

Fragen von Anfängern werden gerne beantwortet. Oftmals wurden diese Fragen auch bereits im Community-Forum erläutert. Sehr empfehlenswert ist beispielsweise das Joyclub-Forum.

Sie können Ihrem Spielgefährten vor einem ersten Treffen online folgende Fragen stellen (besonders empfehlenswert für einen Sub, der sich mit einem Dom treffen will):

  • Wie lange betreibst Du BDSM schon?
  • Was hast Du während deiner BDSM-Zeit schon alles kennengelernt?
  • Welche Schwerpunkte hast Du?
  • Was sind Deine Lieblingsspielzeuge?
  • Was sind Deine Lieblingsorte für BDSM?
  • Was sind Deine Lieblingsclubs?

Kann das Gegenüber konkrete Antworten geben, ist alles gut. Antwortet er oder sie eher ausweichend und mit Floskeln, ist Vorsicht geboten. Er oder sie scheint nicht so erfahren zu ein, wie er/sie vorgibt.

Sind Sie noch unsicher, wenn Sie sich das erste Mal mit einem Fetisch- oder BDSM-Community-Mitglied in der Realität verabreden wollen, so weihen Sie eine Ihnen nahestehende Person ein, wann Sie sich wo und mit wem aus welcher Community verabreden.

Bei BDSM und Fetischismus geht es um Lustgewinn durch außergewöhnliche sexuelle Praktiken, die auch einmal mit Schmerz, Fixation, Rollenspielen und ähnlichem zu tun haben.

Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Wenn das Wort nicht schlägt, dann schlägt auch nicht der Stock!

Nie geht es bei Kinky-Praktiken jedoch um Zwang, Schmerz der über den Lustgewinn hinausgeht, oder Handlungen, die nicht in beiderseitigem Einvernehmen stattfinden.

Sollte ein Mitspieler Sie zu bestimmten Praktiken zwingen, Ihr vereinbartes Stopp- bzw. Signalwort überhören und Sie sich in sonst einer Weise unwohl fühlen, brechen Sie die Session sofort ab.

Möchte Sie jemand bereits online in einer BDSM-Community zu bestimmten Handlungen bewegen, dürfen Sie ebenfalls blocken und dankend ablehnen.


Wie finde ich die besten BDSM-Communitys und Fetisch-Seiten?

Mit dieser Checkliste stellen Sie schnell fest, welche Fetisch- und BDSM-Community für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist:

  • Achten Sie darauf, dass Anfänger wirklich willkommen sind. Manche BDSM- und Fetisch-Seiten sind bereits so spezialisiert bzw. heftig, dass man dort als Anfänger untergeht. In aller Regel freuen sich Communitys aber sehr über Neuzugänge.
  • Manche Fetisch- oder BDSM-Communitys haben gewisse Schwerpunkte. Wenn Sie wissen, dass Sie einen ausgeprägten Fußfetisch haben, melden Sie sich am besten in einem Forum für Fußfetischisten an.
    Haben Sie das Thema Bondage ins Herz geschlossen, so suchen Sie nach einer Bondage-Seite. Sind Sie sich noch nicht sicher, so melden Sie sich bei einer Erotik-Community wie dem Joyclub an. Dieser verfügt über ein breites Mitgliederportfolio, wo man viel ausprobieren kann und schnell herausfindet, was einem in der BDSM- und Fetischszene zusagt.
  • Achten Sie auf die Mitgliederzahlen der BDSM- und Fetisch-Community. Möchten Sie Ihren Neigungen lieber in einem kleinen Mitgliederkreis nachgehen oder soll es eine große Mitgliederkartei sein?
  • Wie bekannt ist die Seite? Ist Ihnen eine große und renommierte Seite lieber? Oder soll es eher eine kleinere Seite mit weniger hohem Bekanntheitswert sein?
Joyclub im Härtetest 2018:
Das hat die Erotik-Community wirklich drauf!

Wie kommt man schnell an Bekanntschaften in BDSM-Communitys?

Online andere SM-Begeisterte oder Fetischisten zu finden, ist dank guter BDSM-Communitys ganz einfach. Nicht so einfach ist es jedoch, das Vertrauen dieser Menschen zu gewinnen. Dieses muss man sich erst verdienen – und das geht meistens nicht so schnell.

Dennoch gibt es ein paar wirkungsvolle Tipps, wie man als Einsteiger in der BDSM- und Fetisch-Szene Anschluss findet:

Seien Sie offen – und ehrlich

In der BDSM-Szene geht es nicht darum, wer womit am besten prahlen kann. Seien Sie also ehrlich, wenn Sie Einsteiger sind. Erfahrene Nutzer von BDSM-Communitys und Fetischisten merken sowieso schnell, wenn man sie an der Nase herumführt. Und Ihre Ehrlichkeit wird belohnt.

Ihr Profil soll ausdrücken, was Sie mögen – und was nicht

Damit Sie ihren geeigneten Spielpartner finden bzw. dieser sie, ist es wichtig, dass Sie in Ihrem Online-Profil schildern, was Sie mögen und was Sie gerne einmal ausprobieren möchten.

Vielleicht auch, wie Sie dazu kamen, sich mit BDSM zu beschäftigen. Je konkreter Sie mit Ihren Aussagen sind, desto eher finden Sie, was bzw. wen Sie suchen.  

Qualität vor Quantität

Vor allem BDSM-Anfänger sollten sich online nach qualitativ hochwertigen Kontakten umsehen.

Ein BDSM-Community-Mitglied, dem Sie vertrauen können, ist tausendmal mehr wert als drei andere, die irgendwann einmal Shades of Grey gesehen haben und BDSM wie den neuesten Modetrend handhaben.

Aus wenigen Menschen mit dieser Einstellung werden tatsächlich einmal Vollblut-Fetischisten oder BDSM-Begeisterte.

Das sind die besten Spezialseiten:
Hier finden Sie besondere Sexkontakte online

Wie hoch sind die Kosten in einer BDSM-Community?

Die Preise für Mitgliedschaften in Fetisch- und BDSM-Communitys sind recht unterschiedlich. Manche Portale sind gänzlich kostenlos – andere verlangen ein paar Euro pro Monat.

Im Vergleich zu hochpreisigen Partnervermittlungen, die gerne mal über 50 Euro pro Monat kosten, sind die Datingportale für BDSMler und Fetischisten erfreulich preiswert!

Die Kosten und Preise der besten BDSM- und Fetisch-Seiten können Sie in der obigen Übersicht ganz einfach miteinander vergleichen.


Tipps für Anfänger in Fetisch-Communitys

Hinweise für Fuß- Schuh- und Unterwäsche-Fetischisten

Überlegen Sie genau, worum es Ihnen beim Ausleben Ihres Fetischs geht. Möchten Sie diesen mit einer anderen Person teilen? Oder wollen Sie Ihrer Lust lieber im stillen Kämmerlein frönen?

Bei Objekt-Fetischen gibt es Online-Seiten, auf denen man die Objekte der Lust käuflich erwerben kann (z.B. getragene Slips und Höschen kaufen bzw. getragene Slips und Höschen verkaufen).

Es gibt aber auch Foren und Communitys, in denen man Menschen kennenlernen kann, mit denen man gemeinsam seinen Fetisch auslebt und das Objekt der Begierde von diesen erhält, um es dann gemeinsam auszukosten

Beim Nylon-Fetisch oder Strumpfhosen-Fetisch ist es für viele Fetischisten z.B. noch reizvoller, wenn jemand das Objekt ihrer Begierde am Körper trägt.

Hinweise für Lack- und Leder-Fetischisten

Lack- und Lederkleidung ist nicht nur ein äußerst faszinierender Fetischismus, es ist auch ein teurer Spaß. Beginnen Sie daher gerade als Anfänger, sich langsam in dieser neuen Welt voranzutasten.

Seien Sie vorsichtig beim Erwerb gebrauchter Lack- und Lederbekleidung und informieren Sie sich genau über die Qualitätsmerkmale der angepeilten Kleidungsstücke.


Ist Ihr Fetisch gesellschaftstauglich?

Achtung bei Fetischen, die noch nicht ganz gesellschaftstauglich sind! Während der Nylonstrumpf-Fetischist gesellschaftlich weitgehend akzeptiert ist, gelten Gummihosen-Fetischisten und Fetische, die mit Exkrementen und anderen Körperflüssigkeiten zu tun haben, als weniger akzeptiert.

Man sollte also vorsichtig sein, wem man seinen Fetisch anvertraut. Suchen Sie sich nach Möglichkeit eine Online-Community, die so genau wie möglich zu ihrem Fetisch passt.


Jugendschutz spielt auch 2018 eine große Rolle

Um in einer BDSM-Community bzw. auf einer Fetisch-Kontaktseite alles ausprobieren zu können, empfehlen wir Ihnen, bei ein oder zwei gängigen Altersverifikationssystemen wie x-check o.ä. Mitglied zu werden.

Nur so kommen Sie wirklich tief in Fetisch- und BDSM-Communitys hinein und können sich einen echten Eindruck verschaffen von all den perversen Fotos und Videos. Muss ja nicht jeder 13-Jährige die abgeschnürten Brüste seiner Nachbarin sehen.


Die Entstehung von Fetisch- und BDSM-Communitys im Internet

Die Entstehung der modernen BDSM-Kultur, wie sie heute in Deutschland gelebt wird, hatte sich während des 20. Jahrhunderts stetig aber beinahe unbemerkt weiterentwickelt.

Die größte Zahl der BDSM-Communitys entstanden um das Jahr 1998 herum, beinahe zeitgleich mit den Online-Swingerclubs und Sexforen. Besonders die Usenet-Gruppe alt.sex.bondage hatte eine Vorreiterrolle im Online-BDSM eingenommen.

Nur der Spießbürger glaubt, dass Sünde und Moralität entgegengesetzte Begriffe seien; sie sind eins; ohne die Erkenntnis der Sünde, ohne die Hingabe an das Schädliche und Verzehrende ist alle Moralität nur läppische Tugendhaftigkeit. 

Die Entstehung der BDSM-Online-Communitys hatte zur Folge, dass auch immer mehr Sexshops mit BDSM-Angeboten im Internet auftauchten. Heute ist es normal, dass Fachgeschäfte für BDSM- und Fetischbedarf neben ihrem Ladengeschäft auch einen Online-Shop haben.

Diese Entwicklung zeigt, dass das Internet das zentrale Medium für alle ist, die sich mit BDSM- und Fetisch-Themen beschäftigen.


Der Autor:
Henning Wiechers beobachtet seit 2002 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.
Die Test-Kategorie "BDSM & Fetisch" aktualisiert er alle 3 Monate.


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