Tastebuds.fm im Test


Wie viele Nutzer?
Wie gut?
Wie teuer?

Aktualisiert: 19. April 2018

Test-Zusammenfassung:

Größe der Mitgliederkartei:

Kategorie:
Weitere Social-Dating-Portale

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Unser Testbericht zu Tastebuds.fm:

Anfang 2014 wurde fellody.com mit moosify.com verschmolzen und alles lief seitdem nur noch unter Moosify. Kurz danach hieß es: Die Plattform heißt nicht länger moosify.com, sondern Tastebuds.fm. Moosify.com gibt es inzwischen nicht mehr.

Was ist tastebuds.fm?

Das Motto bei tastebuds.fm lautet nicht mehr Find your soundmate now! sondern Meet people through music...


Tastebuds helps you meet people who love the same music you do.

Tastebuds.fm alias Moosify.com alias Fellody wurde im September 2011 gegründet und kann mit einem beachtlichen Mitgliederpool aufwarten. Insgesamt sind international schon über 500.000 Leute dabei.

Musikliebende Flirtwillige aus 56 Ländern greifen auf die Seite zu, davon entfallen ganze 20 Prozent auf Deutschland. Und Musik verbindet ja bekanntlich sprach- wie länderübergreifend, was knapp 1,5 Millionen Nachrichten in einem einzigen Monat beweisen.

„Testbuds

Und eine Metamorphose jagt die nächste! Wie schon beim Namensvorgänger steht auch auf dem Social Network Portal tastebuds.fm die Partnersuche wie auch das fahnden nach Flirts und Freundschaften im Zeichen von Musik und gemeinsamen musikalischen Geschmäckern.

Tastebuds.fm mit Geschmack an der Musik

Hier sucht und findet man sich nicht in erster Linie nach Angaben von Hobbys wie Reiten, Kochen, Spazierengehen, sondern über den passenden Beat - sprich gemeinsame musikalische Vorlieben.

Das ist dann logischer Weise auch das erste, worüber man nach der Anmeldung ein paar Auskünfte gibt - technisch läuft das über die persönliche Bibliothek bei iTunes resp. Windows Media Player oder über die beiden Music-Sharing-Services Spotify und Last.fm.

Logischerweise vergleicht dann das Tastebuds.fm-Partnermatching auch erst einmal den Bestand der Soundbibliotheken, wenn es um die Frage geht, ob sich da vielleicht zwei mit der gleichen - nicht nur musikalischen - Chemie treffen könnten.

Im Mix: Musik und Partnersuche bei Tastebuds

Wir sagten es schon bei Fellody und finden es deshalb natürlich auch bei Tastebuds, dass das eine kluge Idee und ein schlauer Ansatz ist, denn Musik hat für viele Leute einfach eine ungemein große Bedeutung und damit zeigt man schließlich auch, wo man sich mental und lebenseinstellungsmäßig so bewegt.

Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass auch ein Hardrocker sich in eine Klassikliebhaberin verlieben könnte und umgekehrt, wenn er bloß die Chance hätte, ihr vorgeschlagen zu werden, und die beiden gäben womöglich ein Prachtexemplar an Liebespärchen ab.


Wenn der Hardrocker vielleicht einmal im Jahr seiner Omi zuliebe mit der alten Dame in die Philharmonie geht und die Klassikliebhaberin nicht steif und fest behauptet, Musik außer Klassik sei keine Musik und ab und an auch gerne mal ein paar härteren Klängen lauscht...

Altersmäßig liegt der Schwerpunkt bei jüngeren Nutzern zwischen 20 und 30 Jahren, das Spektrum reicht etwa von 16 bis Anfang 40.

Kostenlos & Premium-Kosten
bei Tastebuds.fm:

  • kostenlose Standard-Mitgliedschaft
  • Premium-Mitgliedschaft (unbegrenzter Funktionsumfang) gibt's ab circa 4 € pro Monat (Abrechnung erfolgt in Dollar).

Die Premium-Kosten:

  • 1 Monat: 10.00 $ (~ 9,00 €)
  • 3 Monate: 6.66 $ (~ 6,00 €)/Monat
  • 6 Monate: 5.00 $ (~ 4,00 €)/Monat

Dieser Testbericht zum Thema "Wie gut ist Tastebuds.fm?" kommt von:

Henning Wiechers beobachtet seit 2003 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.

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