Lohnt sich der Gratis-Account bei FirstAffair?
Was kann man bei FirstAffair kostenlos nutzen?

Aktualisiert: 25. Mai 2018

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FirstAffair kostenlos nutzen - ein Traum?

Gerade im Erotik-Dating ist es so, dass alle Spaß haben und zum Ziel kommen wollen, aber das möglichst "for free". Denn zahlen möchte am liebsten keiner. Ausnahmen gibt es da nur selten. 

Das Verhängnis dabei ist jedoch, dass die Kombi aus "Sexkontakte + Gratis" selten zum großen Glück führt. In der Regel landet man dann doch bei dubiosen Angeboten, käuflichem Sex und Abzocke.

FirstAffair ist ein Online-Sextreff, den wir Ihnen für ein kostenfreies Hineinschnuppern durchaus empfehlen können. Hier gibt es so einige Funktionen, die Sie vor Ihrer Bezahl-Mitgliedschaft, ohne Geld zu investieren, testen können. Sich bei First Affair de kostenlos anzumelden ist schon einmal sehr einfach: 


Sie können sich auf First Affair ohne Angaben Ihres Vor- oder Nachnamens oder Ihrer Adresse anmelden. Es ist lediglich notwendig, eine gültige E-Mail Adresse azugeben.

Beim Einstieg ist FirstAffair kostenlos

Die Seite gibt es seit 2004. Sie ist ein beliebtes Portal für erotische Kontakte geworden. Einige Dinge können Sie anfänglich bei FirstAffair kostenlos nutzen. Die Webseite ist überschaubar aufgebaut:

First Affair ist übersichtlich aufgebaut
First Affair ist übersichtlich aufgebaut

Durch die ständige Löschung unseriöser Anzeigen (FirstAffair Fake Accounts) bleibt die ganze Seite relativ clean. Ihre Anmeldung bei First Affair de ist ebenso einfach wie kostenfrei.

Danach können Sie auf dem Portal herumsurfen, sich Fotos und Profile anderer NutzerInnen ansehen und testen, wie Sie mit der Webseite klar kommen.

Was geht bei FirstAffair ohne zu bezahlen?

Bei FirstAffair können Sie kostenlos eine Kontaktanzeige aufgeben. Sie dürfen dann auch bei FirstAffair kostenlos nach anderen Mitgliedern suchen und deren Profile anschauen.

Außerdem ist es Ihnen bei FlirtAffair kostenlos gestattet:

  • jemanden anzuzwinkern (Anzwinker-Button unter Profilbild),
  • zehn Fotos in Ihrer Kontaktanzeige hochzuladen,
  • Favoriten hinzuzufügen,
  • die Nutzung aller Suchen (Schnell-, Profi-, Partner-, Pseudonymsuche)
  • das Lesen der Tipps und des Liebeslexikons sowie
  • die Nutzung des Tarnmodus (wie dieser funktoniert, lesen Sie in unser Zusammenfassung des First Affair Test). 

Das war es aber dann auch schon. Möchten Sie Kontakt mit anderen Usern aufnehmen oder auf Mails antworten - dann brauchen Sie eine Bezahl-Mitgliedschaft. Die monatlich anfallenden First Affair Kosten dafür sind allerdings auch überschaubar.

Auch gratis: First Affair mobil

Wer das Sexkontakte-Portal für eine Affäre auch unterwegs nicht missen möchte, der kann FirstAffair mobil nutzen. Auch die Handy-Variante ist übersichtlich und aufgeräumt:

First Affair mobil, First Affair App
First Affair für das Smartphone

Ihr Profil und Ihren Profiltext bearbeiten Sie jedoch lieber am Computer statt ihrem iPhone oder Android. Eine Erst-Anmeldung und das Schreiben geht an der heimischen Tastatur doch wesentlich einfacher.

Auch, wenn Sie das Kleingedruckte (wie die AGB oder Datenschutzrichtlinien) lesen wollen, ist hierfür Ihr PC die bessere Wahl.

Passiver Genuss ist möglich, aber...

Wenn Sie eine einmonatige Mitgliedschaft bei FirstAffair de abschließen, kostet Sie das ungefähr so viel wie ein Discobesuch mit zwei bis drei Softdrinks. Melden Sie sich aber für länger als nur einen Monat an, wird es immer günstiger.

Das ist beim Online-Dating generell so, egal ob im Erotikbereich oder bei der Partnervermittlung - je länger die Laufzeit, desto günstiger wird der Monatsbeitrag.

Passiver Genuss ist bei FirstAffair also möglich - ob Sie sich damit allerdings zufrieden geben, ist eine andere Frage. Ausprobieren kann man dieses Erotik-Datingportal aber ruhig einmal.

Genaue Daten und aktuelle Zahlen zu einer Bezahl-Mitgliedschaft bei dem Online-Sextreff erfahren Sie unter dem Stichwort Firstaffair Kosten.

Neugierig geworden?

First Affair

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Unsere Bewertung:

Wer hat diesen Bericht zum Thema "FirstAffair kostenlos" verfasst?

Henning Wiechers beobachtet seit 2003 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.

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