Hilfe, bin ich Betrügern aufgesessen?!
Die FirstAffair Abzocke - was steckt dahinter?

Aktualisiert: 19. April 2018

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Gibt es FirstAffair Abzocke?

Abzocke und Betrug – dies wird vielen Betreiber von Dating-Plattformen oft unterstellt. Doch gibt es auch bei FirstAffair berechtigte Vorwürfe? 

  1. FirstAffair: Fakes werden gelöscht
  2. Vorwürfe wegen FirstAffair Betrug
  3. Das sollten Sie mit First Affair Fakes tun!
  4. Tipp gegen Abzocke
  5. Ist FirstAffair seriös?

So geht FirstAffair mit Fakes um

Die Seite von FirstAffair.de gibt es seit 2004. Sie gilt als beliebtes Portal für erotische Kontakte. FirstAffair bietet ein seriöses und faires Angebot, das durch ständige Kontrolle und Löschung von gefakten Anzeigen ordentlich verwaltet wird. Und das kann man nicht von allen Erotik-Seiten behaupten.

Unter den knapp zwei Millionen Registrierungen gibt es heute sehr viele, aussagekräftige und aktuelle Profile, die aktiv genutzt werden.

Eine Reihe davon allerdings nicht regelmäßig, sondern nur bei Bedarf. Schließlich gibt es bei First Affair de auch Leute, die nur hin und wieder einen Seitensprung suchen:


Mein Name ist Mary. Ich bin verheiratet, sitze sexuell aber auf dem Trockenen und suche hier einen diskreten Seitensprung mit einem Mann!

Vorwürfe wegen FirstAffair Betrug

Wir bekommen wirklich wenig Beschwerden zu FirstAffair de. Wenn, dann geht es allerdings meistens darum, dass FirstAffair Abzocke vorgeworfen wird, weil sich das Abo automatisch verlängert. Das könnte der eine oder andere als FirstAffair Abzocke interpretieren.

Allerdings schließt man bei der Anmeldung ja einen gültigen Vertrag, in dem alle Einzelheiten zum Nachlesen drin stehen. Wer darauf verzichtet ist unserer Meinung nach auch ein bisschen selbst Schuld.


Gefahr durch Fake Accounts abgezockt zu werden

FirstAffair Abzocke könnte Ihnen höchstens passieren, wenn Sie auf einen FirstAffair Fake Account hereinfallen, dessen Besitzer oder Besitzerin Sie um Geld bittet. Da sollten natürlich sämtliche Alarmglocken bei Ihnen schrillen und Sie können das Mitglied sofort über die Mülleimer-Funktion unter jedem Profil melden. 


Lesen Sie zuerst die AGB

Darum sollten Sie sich vor dem Abschluss ener Bezahl-Mitgliedschaft immer erst die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchlesen.

Diese sind im Falle von First Affair de verständlich formuliert. Einsehen können Sie diese stets im Footer-Bereich der FirstAffair-Webseite. Sie befinden sich drekt neben den Datenschutzbestimmungen.  

FirstAffair gehört zu den Erotik-Datingportalen die klar kommunizieren, dass man bei Vertragsabschluss ein Abo erwirbt. Auch in den AGB ist verständlich formuliert, dass man seine kostenpflichtige Mitlgiedschaft kündigen muss und wie man dies bewerkstelligt (So einfach können Sie FirstAffair kündigen, was ebenfalls gegen FirstAffair Abzocke spricht). 

Unser Tipp für alle Abos: Schicken Sie immer gleich nach der Bestellung die Kündigung zum nächsten Termin hinterher. Dann vergisst man das nicht und wirft später FirstAffair Abzocke vor. Zudem lässt sich auch diese Kündigung locker wieder rückgängig machen, wenn man möchte.


Ist FirstAffair nun seriös?

Wir sagen Ihnen: Probieren Sie das Erotik-Datingportal einfach einmal aus. Wie Sie ein Stück weit FirstAffair kostenlos ausprobieren können, haben wir bereits recherchiert. First Affair ist ein einfach zu bedienendes Erotik-Datingportal, dessen lilafarbene Benutzeroberfläche Sie nicht abschrecken sollte.

Und wenn Sie dann zu dem Schluss gekommen sind, dass First Affair de sich für Ihre Zwecke als nützlich erweist, spricht nichts mehr gegen eine Bezahl-Mitgliedschaft mit tollen Sexkontakten. 

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Unsere Bewertung:

Wer hat diesen Bericht zum Thema "FirstAffair Abzocke" verfasst?

Henning Wiechers beobachtet seit 2003 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.

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