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  Das Partnervermittlungs-Dossier

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Partnervermittlung und Wissenschaft
Macht Partnervermittlung wirklich die besseren Beziehungen?

Wir setzen uns hier mit der Fragestellung auseinander, ob via Internet-Partnervermittlung erstens prozentual mehr und zweitens haltbarere und glücklichere Beziehungen entstehen als auf anderen Wegen der Partnersuche.

Die Diskussion ist kontrovers, die Meinungen gehen auseinander - nur wir haben mal wieder die Weisheit mit Löffeln gefressen ;-))

Diese Seite gehört zu: "Paarforschung - Basis der Partnersuche"

In diesem Bereich unseres Partnervermittlung-Dossiers beschreiben wir die wissenschaftlichen Modelle und Studien zur Partnerwahl.

INHALTSVERZEICHNIS AUFKLAPPEN

Die Internet-Partnervermittlungen stellen mittels Umfragen und Studien natürlich selbst umfangreiche Nachforschungen an, wie erfolgreich die eigenen Vermittlungsverfahren denn wohl sein mögen.

Dabei kommen dann Erfolgsmeldungen über Singlestudien wie die folgende heraus:

38 Prozent der Premium-Mitglieder lernen ihren Partner über PARSHIP.de kennen. Die Erfolgsquote variiert dabei je nach Geschlecht und Altersgruppe zwischen 31,1 und sensationellen 45,2 Prozent.

Oder diese vielzitierten hier von eHarmony, die belegen wollen, dass "ihre" Ehen haltbarer sind als die normalen:

...dass in nur 14% der online entstandenen Ehen über eine Scheidung gesprochen worden war, während es bei den traditionell entstanden Ehen immerhin mit 42% fast die Hälfte war!

Dass extreme Positionen der absoluten Wahrheit entsprechen, ist eher selten: Die Studie von eHarmony.com wurde der wissenschaftlichen Gemeinde zum Sezieren zur Verfügung gestellt. Dabei wurde aufgedeckt, dass die eHarmony.com-Beziehungen im Mittel 6 Monate, die Vergleichsgruppen-Pärchen hingegen 2,8 Jahre zusammen waren.

Logo, dass Frischverliebte verliebter sind und weniger über die Scheidung reden...

Auf in das gegnerische Lager. Als nächstes zeigen wir Ihnen mal einen wissenschaftlichen Beitrag à la "Partnervermittlungen taugen gar nichts":

19 Jahre bis zum Traumpartner???

Dr. Philip Zimbardo (Professor an der Stanford University & ehemaliger Vorsitzender der Amerikanischen Psychologischen Vereinigung) in einem Beitrag aus dem April 2005:

Wenn Ihnen eHarmony.com jemanden vorschlägt, dann steht die Heiratswahrscheinlichkeit bei 1 zu 500. Sie müssten daher 346 Tage in Folge Dates haben, um mit 50% Wahrscheinlichkeit einen Ehepartner zu finden.

Angenommen, eHarmony.com liefert Ihnen 1,5 interessante Vorschläge pro Monat und angenommen, Sie treffen die alle, dann bräuchten Sie im Schnitt 19 Jahre, um via eHarmony.com Ihren Traumpartner zu finden...

Auch hier darf man sich wundern: Würde die Rechnung des verwirrten US-Wissenschaftlers grob stimmen, gäbe es in Deutschland jährlich höchstens 80.000 neue Internet-Beziehungen (Wir haben angenommen, dass 10 Millionen Deutsche jährlich im WWW auf Partnersuche sind und im Schnitt 4 Dates pro Jahr haben).

Nachweislich sind es aber über 1.000.000, wie Sie in folgendem Artikel nachlesen können:

Das hier ist auch eine schöne wissenschaftliche Abhandlung aus 2016 zum Thema "Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single bei Parship = dann kann es nichts taugen!":

 

Was ist denn nun richtig?

Auf die Fragestellung, ob Partnervermittlung auf Basis von Persönlichkeitsmerkmalen zu prozentual mehr und glücklicheren Beziehungen führt, gibt es schlicht noch keine wirklich zufriedenstellende Antwort. Genauso kompliziert wie die "Perfekte Partnervermittlung" (siehe Artikel "Theorie der Vermittlung perfekter Partnerschaften") zu erfinden ist es nämlich, die perfekte Studie zu konstruieren, mit der man den Erfolg wirklich objektiv messen könnte...

Und solange wird eben mit "Meinungen" argumentiert - wir nannten das in der Schule immer "heisse Luft von A nach B bewegen". Laufend wird von verschiedenen Seiten aus Kritik laut, mit denen sich die Internet-Partnervermitlung auseinandersetzen muss:

  • Kritik der klassischen Heiratsvermittler:
    "Menschen wollen mit Menschen kommunizieren, nicht mit Maschinen. Ein Apparat wird niemals dasselbe Gespür für die Partnerwahl haben wie ein professioneller Partnervermittler."
    Sicherlich ein gutes Argument. Blöd nur, wenn man als klassischer Partnervermittler im Gespräch genau spürt, wie der Traumpartner sein sollte, aber leider nur 20 Kandidaten in der Kartei hat... Auf der anderen Seite kann ein Heiratsvermittler aus Fleisch und Blut Ängste nehmen, überzogene Erwartungen der Partnersuchenden relativieren usw.
  • Kritik der Biologen & Evolutionsforscher:
    "Die Partnerwahl wird maßgeblich durch unterbewusste "Triebe" und selektionsrelevante Reize gesteuert, z.B. die Beschaffenheit des Hinterteils oder die abgesonderten Duftstoffe. Wie soll das via Internet funktionieren?"
    Dazu Warren, der Gründer von eHarmony.com: "Mehr als 75% der biologischen und chemischen Anziehung sind nach ein paar Monaten verpfufft und damit für ein langfristiges glückliches Auskommen nicht von Bedeutung."
  • Kritik der Kontaktanzeigen-Portale:
    "Der Single sieht bei einer Internet-Partnervermittlung nur sehr wenige andere Singles, meist auch noch ohne Fotos - eben nur diejenigen, die ihm zugeteilt werden..."
    Dafür muss er sich aber weder exponieren noch der riesengroßen Konkurrenz auf den Flirtportalen stellen.
Mit diesen Partnervermittlungen in eine neue Beziehung:

1.
PARSHIP.de


2.
ElitePartner.de


3.
eDarling.de

Meinungen zu den Erfolgschancen...

Einen schönen Beitrag zum Thema "Erfolg der Partnervermittlung" liefert Gebhard Röse von liebepur.com:

Der Glaube an Astrologie, Psychologie, Märchen u.ä.

Wenn Sie an Märchen glauben, dann klingelt der Prinz irgendwann bei Ihnen.

Wenn Sie an Vorsehung glauben, dann weiss nur die höchste Autorität, wer der richtige Partner für Sie ist.

Wenn Sie an traditionelle Gesellschaftswerte glauben, dann wissen nur Ihre Eltern, wer der richtige Partner für Sie ist.

Wenn Sie an Astrologie glauben, dann wissen nur die Sterne, wer der richtige Partner für Sie ist.

Wenn Sie an Psychologie glauben, dann weiss nur der psychologische Partnerübereinstimmungstest, wer der richtige Partner für Sie ist...

... wenn Sie allerdings an sich selbst glauben, dann wissen nur Sie, wer der richtige Partner für Sie ist.

Zu Guter Letzt möchten wir aus unserer Perspektive versuchen, die Erfolgsaussichten der Partnersuche mit Hilfe einer Online-Partnervermittlung und dem heute zugrunde liegendem Wissensstand darzustellen. Wie Sie sicher bei den Artikeln zur Partnerwahl gemerkt haben, ist das gar nicht so einfach, zu sehr steckt die Paarforschung noch in den Kinderschuhen. Was können also die Partnervermittler und was nicht?

  • Wir glauben, dass "wissenschaftliches Persönlichkeits-Matching" keine Wunderdinge vollbringen kann wie z.B. den perfekten Partner aus 1 Million Datensätzen auszusuchen.
  • Wir glauben auch nicht, dass irgendwann ein Albert Lovestein aufkreuzt, der das Geheimnis der Liebe mit einer wissenschaftlich beweisbaren Matching-Gleichung entschlüsselt - aber wäre das nicht auch eine schreckliche Vorstellung?
  • Wie sich eine Beziehung über die Jahre hinweg entwickeln wird, kann sich nie genau vorhersagen lassen, da zu viele Faktoren wie z.B. Schicksalsschläge, berufliche Probleme u.v.m. diese Entwicklung beeinflussen. Aber wenn man die rosarote Brille einmal abnimmt, so kann man nicht abstreiten, dass es sich bei der Partnerwahl zwar um einen gefühlsgesteuerten Entscheidungsprozess handelt, sich aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei Menschen mit bestimmten Eigenschaften finden und mehr oder weniger glücklich zusammenleben können, zumindest annähernd statistisch abbilden lassen.
  • Internet-Partnervermittlung mit "Persönlichkeits-Matching" und Persönlichkeitstest stellen für die ernsthaft auf Partnersuche befindlichen Singles deshalb ein hervorragendes Hilfsmittel bei der Vorauswahl der potentiellen Partner- (Paarungs-)kandidaten dar.

Hier einige Begründungen, die für unsere letzte These sprechen:

1. Unsere Gesellschaft verlangt beruflich bedingte Mobilität
Immer mehr Menschen sehen sich gezwungen in eine andere Stadt zu ziehen, um eine adäquate Arbeitsstelle zu bekommen. Das früher so gerne belächelte Partner-Casting-Team (bestehend aus Familien-Mitgliedern und Freunden) existiert weitgehend nicht mehr, der Single ist auf sich allein gestellt. Und so wird dann auch manchmal der ein oder andere Fehlschlag hingenommen, den früher vielleicht ein guter Freund verhindert hätte...

2. Eingefahrene Muster bei der Partnerwahl
Fast jeder hat einen Single im Freundes- oder Bekanntenkreis, den alle als attraktiv, nett, humorvoll, intelligent, unterhaltsam etc. bezeichnen, der aber einfach nicht die oder den Richtigen findet - und auch noch immer wieder dieselben Enttäuschungen mit immer demselben Typ Mann oder Frau erleben.

Wenn Sie an dieser Stelle gerade rot werden, sollten Sie auf jeden Fall weiterlesen! Hier kann das Matching-Verfahren entscheidende Hilfe bieten, denn es gibt ein paar Eigenschaften, die zwischen Partnern fast nie zu vereinbaren sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist "Körperlichkeit". Denken Sie mal an Ihre gute Bekannte, die sich nach körperlicher Nähe und Zuneigung sehnt und am liebsten jeden Abend vor dem Fernseher kuscheln möchte. Ausgerechnet diese Schmusemaus sucht sich in der Disco oder in einer Singlebörse zielsicher einen auffälligen, attraktiven Typ Mann aus, der zwar sehr charmant sein kann und eine gewisse Gelassenheit und Coolness an den Tag legt, der aber für sich permanente Freiräume und eine gewisse Distanz zum Partner wie die Luft zum Leben braucht - und das Sofa als Schmusebegegnungsstätte höchstens einmal im Monat vermisst. Natürlich wird dies erst nach dem Verfliegen der anfänglich auf beiden Seiten vorhandenen Schmetterlinge im Bauch ersichtlich. Aber dann sind dauernde und sehr belastende Konfrontationen unausweichlich.

Die sehr wahrscheinliche Unvereinbarkeit dieser beiden Menschen wäre mit Hilfe eines psychologischen Matchings recht einfach zu ermitteln gewesen... Wir sehen das Matching-Verfahren also weniger als ein Instrument an, zielsicher den perfekten Partner zu finden, sondern vielmehr als ein geeignetes Hilfsmittel, um die ungeeigneten Partnerkandidaten getreu dem Motto "Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen" schon im Vorfeld auszusortieren. Das entscheidende Liebes-Casting müssen bzw. dürfen Sie dann natürlich immer noch selbst vornehmen.

3. Faktor "Zeit"
Auch wenn man meinen sollte, Zeit dürfte bei der Partnerwahl keine Rolle spielen: Sie tut es doch. Wer beruflich eingespannt und gestresst ist, hat oft keine Lust noch stundenlang im Hochsitz des Singlebörsenchats nach Stöckelwild oder Anzug-Tigern Ausschau zu halten... Und je länger dieser Zustand schon andauert, umso tiefer steckt man in der Job- und Singlefalle. Deshalb schätzen viele Singles an Internet-Partnervermittlungen, dass ihnen die zeitraubende Vorauswahl abgenommen wird. Dies ist ihnen das meist wichtiger als die größeren Möglichkeiten zur Interaktivität bei den Singlebörsen.

4. Faktoren "Geld" und "Aufwand"
Ja, Sie lesen richtig: Geld spielt bei der Vorauswahl eine gar nicht so kleine Rolle - aber anders als Sie wahrscheinlich spontan vermuten. Gerade die flirtwütigen Männer arbeiten gerne nach dem Prinzip "Schrotflinte" und streuen ihre Kontaktprofile über mehrere meist kostenfreie Portale um schneller zum Blattschuss zu kommen.

Bei einer Person, die gewillt ist, 150-180 Euro für eine sechsmonatige Mitgliedschaft bei einer Partnervermittlung im Internet zu investieren, ist logischerweise eine höhere Ernsthaftigkeit bei der Partnersuche anzunehmen.

Den groben Filter bei der Auswahl der Mitglieder, die Sie bei Internet-Partneragenturen finden, bildet übrigens auch schon das rund 45-minütige Ausfüllen des Online-Fragebogens, denn den "Jägern und Sammlern" ist ein gewissenhaftes Ducharbeiten viel zu lästig - da will man doch andernorts lieber gleich Fotos gucken..

5. Und überhaupt...
Völlig unabhängig vom "Psycho-Gedöns" ist in unseren Augen absolut entscheidend, an welchem "Kennlern-Platz" sich eigentlich was für Leute versammeln. Eine 34-jährige Akademikerin, die sich einen niveauvollen Mann für die Familiengründung wünscht, ist bei einer großen Internet-Partnervermittlung einfach deshalb am besten aufgehoben, weil sie dort die größte und treffendste Auswahl vorfinden wird.

Zum Schluss noch dieser Hinweis:

Nichts auf der Welt wird jemals einen Single an die Hand nehmen, irgendwelche Prozeduren mit ihm und anderen Singles durchführen und am Ende tolle Pärchen backen!

Nichtsdestotrotz sollten Sie sich nicht gemütlich in den Sessel lehnen und darauf warten dass das Matching-Engelchen Ihnen den Partner vom Himmel wirft! Bei aller Statistik zur Partnersuche sind Sie immer noch sich selbst verantwortlich! 

Werden Sie sich darüber klar, was Sie sich von einer neuen Partnerschaft erwarten und auch darüber was Sie in der neuen Beziehung investieren wollen und was Sie dafür an sich selbst ändern müssen und vielleicht schon immer wollten. Jetzt genau ist der richtige Zeitpunkt dafür. Verlassen Sie sich nicht auf Dritte, sondern arbeiten Sie an sich! Gehen Sie raus! Schauen Sie sich um! Machen Sie einen Flirttraining und neben der ganzen Theorie vergessen Sie nicht "Learning by Doing" hilft auch beim flirten. Verreisen Sie! Frei nach dem schönen US-Motto:

Who doesn't meet, doesn't mate!

(Wer niemanden trifft, der wird sich auch nicht paaren!)


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