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  Das Partnervermittlungs-Dossier

dossier bild

Die Geschichte der Partnervermittlung:
Der Einsatz von Computer und Paarpsychologie - glückliche Beziehungen per Automat

In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, wie Partnervermittler bei der Partnersuche behilflich sein können, ab wann Persönlilchkeitstests aufkamen und was es mit der Frau, für die es 10 Jahre Garantie gibt, auf sich hat.

Diese Seite gehört zu: "Geschichte der Web-Partnervermittlung"

In diesem Abschnitt unseres Partnervermttlung-Dossiers erläutern wir den Weg von Adam & Eva zur modernen Partneragentur.

INHALTSVERZEICHNIS AUFKLAPPEN

Glückliche Beziehung finden via Partnervermittler?

Partnervermittlung ist traditioneller Weise ein reines sogenanntes "people business" gewesen. Entscheidend für die erfolgreiche Partnervermittlung war jahrhundertelang alleine die Menschenkenntnis und das Bauchgefühl des Vermittlers - man kann diese Fähigkeiten zum "Beziehung-Stiften" durchaus auch als eine Kunst ansehen.

Diese Kunst versucht man seit geraumer Zeit zu automatisieren, sprich durch Kombination von Computern auf der einen und paarpsychologischen Modellen zur Partnerfindung ("Matching") auf der anderen Seite Systeme zu schaffen, die den menschlichen Partnervermittler und sein Gefühl für die glückliche Beziehung ersetzen.

Während sich die Wissenschaft hier durchaus das Ziel setzt, besser als ein menschlicher Vermittler sein zu wollen, ist der traditionelle Partnervermittler natürlich der Meinung, dass eine Blechkiste niemals in der Lage sein wird, zu erspüren, ob die Chemie zwischen zwei Partnersuchenden stimmen könnte und ob eine Beziehung sinnvoll wäre. Auf der anderen Seite haben die klassischen Partnervermittler schon in den 1980ern entdeckt, dass sich mit Schlagworten wie "Vermittlung nach wissenschaftlichen Prinzipien" oder "PC-basiertes Vermittlungsverfahren" wunderschön die hohen Preise rechtfertigen lassen...Uns ist das an dieser Stelle egal.

Dem paarpsychologischen Hintergrundwissen rund um das Thema "Partnervermittlung und Wissenschaft rund um das Beziehung-Stiften" haben wir nämlich das Kapitel Paarforschung und Partnerschaft gewidmet.

Hier suchen Millionen eine glückliche Beziehung:

1.
PARSHIP.de


2.
ElitePartner.de


3.
eDarling.de

Perfekte Beziehung finden via Persönlichkeitstest?

Hier, auf dieser Seite haben wir uns mit dem Einzug der Informationstechnologie in die Partnervermittlung beschäftigt und gehen gleich mal zurück ins Jahr 1956. Da wurde am 19. November 1956 in den USA nämlich das vermutlich erste Computerprogramm für die Partnersuche zwecks glücklicher Beziehungen vorgestellt, wie das renommierte TIME-Magazine berichtete. Wir haben es mal grob übersetzt:

Elektronischer Amor findet perfekte Beziehung

Mit blinkenden Lämpchen und blecherndem Piepsen übernahm ein gigantisches Elektronenhirn letzte Woche die TV-Show "People Are Funny": Die Rechenmaschine Univac 21 verwandelte sich in Amor und brachte ein Pärchen aus Fleisch und Blut zusammen, das nach wissenschaftlichen Prinzipien als "ideale Heiratskandidaten" ermittelt wurde...

Aber der Reihe nach: Sex, Politik und Religion - Das elektronische "Boy-meets-Girl"-Gambit nahm seinen Anfang, als der selbsternannte "Meister der Zwanglosigkeit" Art Linkletter (44) las, dass 14 Millionen Amerikaner in Lonely Hearts Clubs organisiert sind. Er fragte sofort nach beim "Los Angeles Institute for Family Relations", das ihm einen Fragebogen mit 32 Fragenkomplexen zu wesentlichen Heiratsattributen (Rasse, Religion, Größe, Gewicht, Haustiere, Trinkgewohnheiten, ...) zusammenstellte. Linkletter schaltete landesweit Anzeigen in der Regionalpresse und verschickte den Fragebogen an insgesamt 4.000 Singles über 21 Jahre.

Dann kam die Rechenmaschine Univac (Preis: $1.000.000) ins Spiel, ratterte und knatterte und spuckte schließlich das Favoriten-Pärchen für eine Beziehung aus: John Caran, 28, Werber aus Los Angeles, und die hübsche rehäugige Barbara Smith, 23 und Rezeptionistin. Im September trafen sich die beiden erstmalig - vor den Fernsehkameras von "People Are Funny" - und es war ein Volltreffer.

Letzte Woche hielten die beiden Händchen und sahen sich tief in die Augen. Barbara: "Univac war eine ziemlich gute Sache für mich und meine Beziehung." Nicht aber für ihren Ex-Freund. Linkletter erhielt eine Nachricht: "Lieber Amor, ich schreibe Ihnen, weil ich um Ausgleich bitte für die große Ungerechtigkeit, die mir widerfahren ist. Das Mädchen, das meine Frau hätte werden sollen, wurde mir von Univac genommen und an einen anderen weitergegeben. Darum fordere ich, dass Univac mir die ideale Frau bestimmt, die die verloren gegangene ersetzen kann und mein Leben wieder ganz macht." Der amüsierte Linkletter: "Was wir tun können, ist seinen Fragebogen durch Univac laufen zu lassen. Das ist so gut wie 3.000 Dates in ein paar Minuten."

Barbara vertraut übrigens dem Apparat und hat die Verlobung mit John bekanntgegeben...

 

Und aus der Kategorie "Historische Dokumente zum Einzug der Informationstechnologie in die Partnervermittlung" haben wir noch einen wunderschönen Beitrag von Aegidius Habakuk (Synonym eines deutschen Glossenschreibers in Kirchenmagazinen) aus dem Jahre 1963:

Elektronische Eheanbahnung: Die Frau fürs Leben - 10 Jahre Garantie!

Was liegt näher, als dass im Zeitalter der Automation und der elektronischen Erledigung komplizierter Verwaltungsvorgänge auch die Eheanbahnungsinstitute sich dieser neuesten Errungenschaft der Technik bedienen. Sie meinen jetzt sicher, ich würde scherzen. Mitnichten. So etwas gibt es tatsächlich!
[...]

Laut einer Rundfunkmeldung arbeitet in Kopenhagen ein dänisches Eheanbahnungsinstitut mit einem Elektronengehirn.
[...]

Der Partnersuchende muss einen umfangreichen Fragebogen mit etwa 200 Fragen ausfüllen. Dabei geht es nicht nur um seine Körpergröße, Haarfarbe, Einkommensverhältnisse und Hobbies. Das Institut leistet gründliche Arbeit. Es ermittelt auch die charakterlichen Anlagen. Dabei geht es selbstverständlich diskret und taktvoll vor. Man fragt nicht etwa: Sind Sie eine harmonische Natur oder unterliegen Sie Launen und Stimmungen? Lassen Sie sich des Öfteren gehen? Zerschlagen Sie im Zorn Einrichtungsgegenstände? Der Kunde merkt gar nicht, wie er durch die Beantwortung harmlos klingender Fragen sein Seelenleben entblößt.
[...]

Sie dürfen natürlich nur eine der ermittelten Partnerinnen heiraten, das versteht sich von selbst. Aber eins ist noch wichtig: Sie wissen, dass wir nicht nur in einer technischen Welt, sondern auch im Zeitalter der Versicherungen leben. Man kann alles und sich gegen alles versichern lassen. Was wundert's, dass auch die elektronische Eheanbahnung mit einer Garantie-Erklärung verbunden ist. Laut Radiomeldung: Wenn die Ehe nach ein paar Jährchen nicht klappt, wird Ihnen kostenlos ein Psychologe ins Haus geschickt. Wenn das immer noch nicht geholfen hat, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
[...]

Lasst Maschinen für euch arbeiten, lasst Elektronengehirne für euch denken. Nur eins tut nicht: Verdammt nicht die von Gott in Seine Schöpfung gelegten Kräfte und stempelt sie nicht zu Mächten des Teufels.

 

Heute benötigen die klassischen Partnervermittlungen natürlich keine Großrechner mehr, um ihre höchsten 500 Kunden zu verwalten und untereinander in eine Beziehung zu verbandeln. Ein kleiner PC recht völlig, und die Softwarelösungen decken den gesamten Work-Flow vom Aufnahmeantrag über die Vermittlung bis zum Mahnwesen ab:

 


Lesen Sie im dritten Abschnitt, wie die Partnervermittlung den Sprung ins Internet vollzog und Singles sich selbst Partner für ihre Beziehung aussuchen:


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