Singles, hier klicken und Ihr kommt zur Startseite!


  Deutschlands Singles vertrauen uns seit 2003!
   Home   |   Tipps für Singles   |   News   |   Über uns   |   Presse   |   Studien   |   B2B   |   Kontakt

  » Kontaktanzeigen-Sites
  » Partnervermittlungen
  » Blinddate-Ausrichter
  » Seitensprung-Agenturen
  » Singlereisen
  » Osteuropa-Spezialisten

  » Singlechats/Singleforen
  » Mobile-Dating-Apps
  » Spezial-Singlebörsen
  » Gay-Dating
  » Spezielle Sexpartner
  » Andere Kontaktbörsen
  » Tipps für Singles
  » Partnerbörsen-Interviews
  » Alle Singlebörsen von A-Z
  » Buchtipps für Singles
  » Glossar: Online-Dating
  » Kuriositäten
  » Sitemap
  » Unser Online-Dating-Blog
  » Unser Flirt-Forum

     Singlebörsen-Vergleich
     gesamtes Web

logo kontaktanzeigen dossier

Geschichte der Kontaktanzeige - Teil 7:
Bekanntschaftsanzeigen - der neue Stern am Anzeigenhimmel

Das Ende der Heiratsanzeige und die Geburt der Bekanntschaftsanzeigen beginnt mit einer neuen Lebensform: der Ehe nach Probe. War das Ziel gegen 1900 noch, nach wenigen Treffen zur Verlobung zu schreiten, so wandelte sich das Ziel gegen die 1960er Jahre zu einer Begegnungskultur: Man wollte den Partner erst eine Weile genau kennenlernen, bevor man zur Verlobung oder gar zur Ehe schritt.

Einschub:
Die besten Portale für Bekanntschaftsanzeigen

 

Test Kontaktanzeigen-Sites

Test Partnervermitlung

Test Sexpartner-Portale

Kontaktanzeigen-
Sites
    Partnervermittlungen Sexpartner-
Portale

Die Geheimsprache der Bekanntschaftsanzeigen entsteht: Der Anzeigencode

Dabei war die neue Anzeigenform der Alten recht ähnlich: Man annoncierte in der Wochenendausgabe seiner Regionalzeitung oder in einer überregionalen Zeitung in der Rubrik "Bekanntschaften", vorzugsweise dann in der „ZEIT“. Für die Wortwahl galten ähnlich strenge Regeln wie zuvor: Erotische Wünsche wurden offiziell nicht gestattet und mussten deshalb verschlüsselt werden, was zum „Kontaktanzeigen-Code“ führte, der viele bunte Blüten trieb.

Im 20. Jahrhundert erlebte die Heiratsanzeige sowohl Blüten wie auch Abstürze – denn das Bürgertum war spätestens nach dem Ersten Weltkrieg (1917) nicht mehr das, was es zuvor war: man spielet sich selbst, imitierte den Adel, ohne wirklich mit ihm gleichziehen zu können und verlor vor allem durch die Inflationen nach dem ersten und Zweiten Weltkrieg erheblich an Geld.

Auch gleichgeschlechtliche Kontakte, insbesondere bei Männern, waren nicht gestattet – homosexuelle Frauen konnten aber auf die Sparte „Verschiedenes“ abwandern, wo man dann ohne Weiteres „eine geneigte Freundin für eine moderne Freundschaft“ finden konnte.

Bekanntschaftsanzeigen sind nicht nur bei homosexuellen Singles beliebt

Bekanntschaftsanzeigen wandelten sich schnell, als in vielen Städten kostenlose Wochenzeitungen aufkamen, die Anzeigen für Bekanntschaften erstens billiger und zweitens nicht ganz so restriktiv anboten.
.


Lesen Sie hier die weitere Geschichte der Kontaktanzeige:

Hat Ihnen dieser Artikel über "Bekanntschaftsanzeigen" weitergeholfen? Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Bekanntschaftsanzeigen?
Dann schreiben Sie uns: kritik@singleboersen-vergleich.de

Die wichtigsten Singlebörsen-Testergebnisse:
 

Test Kontaktanzeigen-Sites

Test Partnervermitlung

Test Singlereise-Agentur

Test Sexpartner-Portale

Test PV für russische Frauen

Test Singlechats

Kontaktanzeigen-
Sites
    Partner-
vermittlung
Singlereisen Sexpartner-
Portale
Osteuropa-
Agenturen
Singlechats

Zur Startseite   |   Zum Seitenanfang

   

"Ob Kontaktanzeigen-Site, Partnervermittlung oder Seitensprung-Agentur - wir haben sie ALLE getestet!"

© metaflake 2003-2016. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.