Sicher zur neuen Partnerschaft:
Zufalls- und Video Chats als neuer Datingtrend

Veröffentlicht: 19. Februar 2021

Immer wieder liest man momentan von den Schwierigkeiten der Singles im Lockdown eine neue Partnerschaft zu finden. Doch es gibt auch positive Trends beim Dating, die nicht unerwähnt bleiben sollten. Denn schließlich lernt sich rund Dreiviertel der Paare mittlerweile im Internet kennen. Ein Trend, der die Partnersuche wesentlich erleichtert, ist der Videochat bzw. Zufallschat.

Unbestritten erlebten Dating-App, Singlebörsen und Partnervermittlungen einen regelrechten Mitgliederboom in den vergangenen Monaten. Auch die Interaktionsrate zwischen den Menschen, die solche Portale benutzen, nahm stark zu. Allein bei Bumble stiegen die Videoanrufe um 70 Prozent.

Die Vorteile des neuen Datings

Es ist wirklich sehr lobenswert, dass große Plattformen wie Parship und ElitePartner bereits Monate vor Tinder ihren Mitgliedern die Möglichkeit gab, sich durch Corona-sichere Video-Anrufe besser kennenzulernen. 


Der Videoanruf ist momentan mit das beliebteste Kommunikationsmittel, das Singles nutzen, um ein virtuelles Date zu haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Man muss nicht mehr nachdenken, wie man zum Ort des Dates gelangt.
  • Man kann sich nicht verspäten.
  • Es muss sich keine Gedanken darüber gemacht werden, wer die Rechnung übernimmt.
  • Man kann sich ganz auf sich und das Gegenüber konzentrieren, da es keine Ablenkung von außen gibt.
  • Und der wohl größte Vorteil momentan: Man kann sich besser kennenlernen, ohne ein gesundheitliches Risiko einzugehen. 

Der Sicherheitsgedanke geht vor

War vor einiger Zeit noch "schnell-treffen" angesagt, nehmen Singles sich nun Zeit, sich näher zu kommen. Das beinhaltet sowohl lange Mails als auch ausgiebige Videochats.

Ratgeber: Sicheres Online Dating
Sofort-Maßnahmen für mehr Sicherheit bei der Online-Partnersuche

Für 50 Prozent der Singles sind Videochats ihre bevorzugte Art, momentan neue Leute kennenzulernen, da sie so eine Ansteckung komplett ausschließen.

30 Prozent haben zudem nicht vor, ihren Flirt vor Ende der Pandemie real zu treffen. Sie fokussieren sich auf ein virtuelles Näherkommen.

Beliebtheit von Zufallschats

Zufallschats sind nichts neues, also sind nicht während der Pandemie entstanden. Bereits 2009 gab es die ersten Anbieter.

Allerdings eignen sich dieses Zufallschats wie Chatrandom nicht wirklich für die Partnersuche. Meist hat man nur ein paar Sekunden bis man weitergeklickt wird oder selbst klickt. 

Um sich zwischendurch mal abzulenken, sind Zufallschats auf jeden Fall super. Jedoch warnen Experten vor dem übermäßigen Gebrauch. Ein Zufallschat erfordert mehr Konzentration als ein Gespräch, das man direkt mit einem Gegenüber führt. Auch können Zufallschats zu Frustration führen, da man mit Ablehnung und gegebenenfalls mit technischen Hindernissen wie einer lahmen Leitung beim Gegenüber rechnen muss.

Zum Dating empfehlen wir die klassischen Videochats wie sie bei Partnervermittlungen angeboten werden. Dort können Sie - ohne Preisgabe Ihrer persönlichen Daten Ihrem Flirt gegenüber - innige Gespräche führen, die eventuell in einer Partnerschaft münden.

Quelle: singleboersen-vergleich.de

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