Parship Studie:
So war 2020 für Singles und Paare

Veröffentlicht: 30. Dezember 2020

Was war das für ein Jahr?! Zu Beginn konnte niemand damit rechnen, dass 2020 ein Jahr voller Herausforderungen für uns alle wird. Hat das Pandemie-Jahr unser Dating-Verhalten und die Sicht auf die eigene Beziehung verändert? Das wollte die Online-Partnervermittlung Parship nun mit einer Umfrage herausfinden.

Am Ende des Jahres schauen viele auf das vergangene Jahr zurück. 2020 war für Singles, aber auch für Menschen in Partnerschaften ein bewegendes Jahr. Doch was beschäftigte die Deutschen am meisten? Um einen guten Durchschnitt der Bevölkerung zu haben, befragte Parship in Kooperation mit einem Marktforschungsinstitut 1.032 Deutsche im Alter von 18 bis 65 Jahren. Von den Befragten befanden sich zum Zeitpunkt der Umfrage 709 Personen in einer Partnerschaft.

Singles allein zu Haus

Vor allem für Singles war das Pandemiejahr hart. 


40 Prozent der Alleinstehenden hatte weniger Kontakte als in den vergangenen Jahren.

Alleinstehende Frauen fühlten sich häufiger allein als Männer (40 Prozent vs 31 Prozent). 

Für 40 Prozent der Singles waren die Einschränkungen ein guter Grund, um qualitative Me-Time zu pflegen und sich um sich selbst zu kümmern. Und so verwundert es nicht, dass es auch etwas weniger Sex in diesem Jahr gab. So war bei 31 Prozent der Männer Flaute im Liebesleben und bei den Frauen waren es 21 Prozent, die weniger Sex als zuvor 2020 hatten.

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Von der Einsamkeit waren mehr jüngere Umfrageteilnehmer betroffen. So mochten 26 Prozent der 18- bis 29-Jährigen das Alleinsein nicht, im Gesamtvergleich aller Altersgruppen waren dies nur 29 Prozent.

Wurde viel gedatet?

Unbestritten stieg bei vielen Alleinstehenden während diesem Jahr der Wunsch nach einer Partnerschaft. Auch hier stechen die Ergebnisse der 18- bis 29-Jährigen hervor: 31 Prozent wünscht sich am Ende des Jahres verstärkt eine Partnerschaft.

Allerdings hatten nur 2 Prozent der Befragten viele Dates 2020. Die Mehrheit hielt sich an die Kontaktbeschränkungen und verlagerte die Partnersuche ins Netz.

Während des Jahres waren für viele Singles andere Sachen wichtiger als Sex und so hatten nur 7 Prozent der Befragten innerhalb der letzten 12 Monate eine Affäre.

Hegmann, Parships Haus-Single-Coach, fasst zusammen:


Für viele Singles war 2020 mit seinen Kontaktbeschränkungen ganz besonders herausfordernd. Gleichzeitig bestätigte sich aber auch, dass es ein Segen sein kann, auch im virtuellen Raum neue, vielversprechende Kontakte knüpfen und diese auch stärken zu können – dort halten wir uns mittlerweile sowieso den ganzen Tag auf. Online-Dating hilft gegen Einsamkeit und schafft zum Glück viele neue Beziehungen, denn als Paar lassen sich Krisen besser bewältigen.

Und was ist mit den Paaren?

Viele Beziehungen gehen gestärkt aus diesem Jahr hervor. Für 34 Prozent war es positiv, dass sie so viel Zeit mit dem Partner verbringen konnten. 21 Prozent der Paare fühlt sich in der Beziehung gefestigt und wissen, dass sie nun gemeinsam auch Krisen überstehen.

14 Prozent sind in den vergangenen Monaten ihren Partner deutlich nähergekommen. Auch hier stechen die Jungen hervor: 23 Prozent der 18- bis 29- Jährigen sieht die Partnerschaft bestärkt.


Für das Liebesleben brachte 2020 für 26 Prozent der jüngeren und 20 Prozent der 30- bis 39-Jährigen einen richtigen Boost. Nie zuvor wurden so viel in den Laken gewühlt.

Doch auch Paare hatten mit der außergewöhnlichen Situation zu kämpfen. 9 Prozent der Umfrageteilnehmer gab an, sich häufiger mit seinem Partner gestritten zu haben und 6 Prozent kämpften mit großen Beziehungsproblemen.

Für das kommende Jahr 2021 wünschen wir vom Singleboersen-Vergleichmde allen Singles und Paaren einfach nur ganz viel Liebe.

Quelle: parship.de

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