Händchen halten:
Kleine Geste, große Wirkung

Veröffentlicht: 6. Dezember 2019

Mit dem Partner Hand in Hand durch die Stadt schlendern – wohl eine Geste, die wir alle schon erlebt haben. Diese kleine Geste hat jedoch eine immense Wirkung auf uns.

So mancher Schlager besingt, dass man verliebt Hand in Hand durch die Welt und durchs Leben geht. Das erste Mal in unserem Leben gehen wir meist an der Hand unserer Eltern. Sie begleiten uns dadurch sozusagen ins Leben. Oft ist es dann die helfende Hand, an die wir denken.

Doch Händchen halten kann viele schöne Gründe haben. 

Händchen halten ist zeit- und alterslos

Es ist wirklich egal ob man gerade im Kindesalter oder im Seniorenalter ist – Händchen halten funktioniert unabhängig vom Alter. Und nicht nur Liebespaare halten Händchen. Die Geste ist quasi universell und bedeutet für die meisten "Du bist mir nah und vertraut.".

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Auch gute Freundinnen laufen ab und an Händchen haltend durch die Stadt.

Den Partner an die Hand nehmen

Für viele Menschen bedeutet, einander an der Hand fassen auch, eine Einheit zu bilden. In diesem Fall sagt die Geste aus " Dass uns nichts trennen kann.".

Die gleiche Intension verfolgt man unbewusst übrigens beim Arm-in-Arm-gehen.

Des Weiteren demonstriert ein Pärchen so, dass sie einfach auch zusammengehören. Sie verstecken die Liebe nicht und sagen damit:


Egal was die anderen denken oder sagen: ich bin an deiner Seite und mag dich so wie du bist.

Körperkontakt bringt Verbundenheit

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Körperkontakt Verbundenheit entstehen lässt. Beim Händchen halten entsteht ebenfalls Nähe. Mit solchen kleinen Gesten stärkt man seine Partnerschaft, denn das Gefühl der Verbundenheit schweißt gerade in unangenehmen Situationen zusammen.

Das stärkt letztlich auch das Selbstbewusstsein. Unabhängig vom Alter oder Beziehungsstatus. Es sagt: "Du bist nicht allein." Und es bedeutet auch: Wir schaffen alles zusammen.

Das 1. Händchen halten

Gerade in der Anfangsphase einer Beziehung, wenn beide noch unsicher sind, ist das erste Händchen halten ein Meilenstein. Allein das Kribbeln, wenn man seine Scheu überwindet und die Hand des Schwarms ergreift.

Das Greifen und anschließende Ineinander-Gleiten der Hände ist quasi ein Check-up. "Mag der andere mich ebenso?" – oft ist das Händchen halten der Auftakt für eine neue Beziehung.

Erotische Hände

Oh ja, zu unseren erogenen Zonen zählen auch die Hände. Hier enden tausende Nerven und manchmal reicht es schon aus, die Hand von jemanden zu halten und schon steigt das Kribbeln im Bauch. Fahren Sie mit Ihren Fingerspitzen sanft über die Handinnenflächen ihres Gegenübers und schenken Sie ihm Vertrauen und wohlige Schauer.

Quelle: gofeminin.de

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