Worauf kommt's wirklich an?
Häufigste Ausschlusskriterien für eine Beziehung

Veröffentlicht: 7. März 2019

Auch wenn man sich gerne offen und ohne Vorbehalte bei der Partnersuche präsentiert: Es gibt so einige Sachen, mit denen man sich rasch alle positiven Eindrücke verspielen kann. Die häufigsten Kriterien hat ElitePartner jetzt in einer Umfrage ermittelt.

Bei den Top-Kriterien, die zum Abbruch des Flirts bzw. Kennenlernen führen, reicht die Bandbreite von Postings im Internet bis zu unterschiedlichen politischen Einstellungen.

Das Internet vergisst nicht

Dass man Google bzgl. potenzieller Partner schon mal befragt, ist nicht so ungewöhnlich. Und so manches Posting aus der Vergangenheit kann den Todesstoß für den Flirt bedeuten. Für 60 Prozent der befragten Frauen sind peinliche Motivationssprüche oder Pöbeleien im Netz klare No-Gos. Männer scheinen da mit 44 Prozent etwas gelassener.

Lisa Fischbach, Diplom-Psychologin bei ElitePartner:


Veröffentlichungen im Internet werden als persönlicher Fingerabdruck interpretiert. Wer hier bei Geschmack und Humor nicht den richtigen Ton trifft, wird schnell verurteilt. Deshalb Achtung vor unüberlegten Postings. Schließlich bekommt man keine zweite Chance auf den ersten Eindruck.

Bestehende Partnerschaft als No-Go

Im Grunde erscheint es selbstverständlich, dass Leute auf Partnersuche eben gerade nicht in einer Beziehung sind. Doch nur 59 Prozent der männlichen Umfrage-Teilnehmer würden den Kontakt zu einer Frau abbrechen, wenn diese sich in einer Partnerschaft befindet.

Bei den Frauen sehen 77 Prozent keine Chance für vergebene Männer in ihrem "Beuteschema".

Bildung und Politik: Ähnlichkeiten verbinden

41 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer lehnen eine Beziehung mit jemanden ab, der komplett entgegengesetzte politische Meinungen vertritt. Jeder Dritte sieht Probleme bei einem Flirt, wenn das Bildungsniveau stark auseinanderdriftet. 

Wenn die Arbeit die Partnersuche bestimmt

Für eine geringe Personengruppe (14 Prozent der Frauen, 7 Prozent der Männer) ist deklassiert sich ein Flirt bereits, wenn er weniger Erfolg im Beruf hat.

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Doch auch das Gegenteil kann ein Ausschlusskriterium werden: Mehr als jeder dritte Befragte – unabhängig vom Geschlecht – lehnt eine Beziehung mit jemandem ab, der mehr als 60 Stunden in der Woche arbeitet. 

FastFood-Junkies und Anti-Mülltrenner mit schlechten Chancen

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit gewinnen auch bei der Wahl eines neuen Partners immer mehr Gewicht. Jeder vierte Befragte lehnt eine Beziehung mit einem Menschen ab, wenn dieser sich ungesund, also ausschließlich von FastFood ernährt.

Auch Anti-Mülltrenner haben schlechte Karten: 25 Prozent der Frauen sowie 18 Prozent der Männer möchten lieber mit einem umweltbewussten Partner das Leben teilen.

Und was ist mit Sex?

Bei diesem Punkt gibt es auch zwei Extreme: viele Sexpartner oder wenig Beziehungserfahrung. 28 Prozent der Frauen möchten keinen Partner, der sehr viel Erfahrung im Bett vorweisen kann. Der umgekehrte Fall, also zu wenig Erfahrung mit Beziehungen, schreckt 18 Prozent der Damen ab.

21 Prozent der Männer lehnen eine Partnerin mit großem Erfahrungsschatz im Bett nicht ab. Und gerade mal 5 Prozent der männlichen Befragten würden eine Partnerschaft mit einer Frau ablehnen, die keine bzw. kaum Beziehungserfahrung hat.

Auch die Kinderwunsch-Frage ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines zukünftigen Partners. 22 Prozent der Befragten mit Kinderwunsch sortieren direkt Flirts aus, die keine Kinder möchten. Bereits vorhandene Kinder schrecken 15 Prozent ab.

Quelle: www.elitepartner.de

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