Seitensprung-Studie enlarvt Deutschland
Hier die erstaunlichen Zahlen zum Thema

Veröffentlicht: 7. August 2013

 

Es gehen ungleich mehr Männer fremd als Frauen? Mitnichten! Wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter 1.000 Deutschen zwischen 18 und 76 Jahren ergab, hatten 35,5 Prozent der Deutschen in einer festen Beziehung schon mindestens einen Seitensprung. Hierbei stehen die Frauen mit 35 Prozent den Herren der Schöpfung (36 Prozent) in fast nichts nach.

 

Seitensprung Deutschland: Viel Potential

Für weitere knapp 24 Prozent der Deutschen käme ein erotisches Abenteuer fernab des heimischen Bettes durchaus infrage, sollten sie mit dem partnerschaftlichen Sexleben unzufrieden sein, Aufmerksamkeit in der Beziehung missen oder sich schlichtweg für einen Seitensprung des Partners rächen wollen. In Auftrag gegeben wurde die Umfrage vom größten deutschsprachigen Seitensprungportal FirstAffair.de*.


Seitensprung Deutschland: Männer reizt das Neue

Die Top-Motive für einen Seitensprung unterscheiden sich bei den Geschlechtern: Während die Herren vor allem der Reiz des Neuen zu einem Seitensprung verführt (53 Prozent), neigen die Damen am ehesten bei mangelnder Aufmerksamkeit in der Beziehung dazu, den Partner zu betrügen. Weitere Gründe für Männer: die Gelegenheit zu einem Seitensprung ergibt sich spontan (47 Prozent) oder es fehlt an sexueller Abwechslung in der Beziehung (25 Prozent). Bei den Frauen hingegen folgen auf den Plätzen zwei und drei der Reiz des Neuen (37 Prozent) sowie die sich spontan ergebende Gelegenheit (29 Prozent).

 

Flirten, küssen oder Sex: Wo beginnt der Seitensprung?

Ein Kuss ist noch kein Seitensprung? Rund 57 Prozent der Deutschen sehen das anders, denn für sie zählt schon ein heißes Lippenbekenntnis als Fremdgehen. Für rund 31 Prozent der Befragten beginnt der Seitensprung erst beim Sex, weitere 12 Prozent fühlen sich bereits beim Flirten des Partners mit einer anderen Person hintergangen.

 

Seitensprung Deutschland: Alter entscheidend

Mit zunehmendem Alter werden die Deutschen toleranter und freizügiger: Während 69 Prozent der 18- bis 29-Jährigen schon beim Fremdküssen des Partners von Betrug sprechen, trifft dies nur auf rund 45 Prozent der ab 45-Jährigen zu. Von letzteren empfinden immerhin 44 Prozent erst Sex als tatsächliches Fremdgehen - diese Ansicht teilen hingegen nur 16 Prozent der 18- bis 29-Jährigen.

 

Verräterische Signale: Wie erkennt man einen Fremdgeher?

Australische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man Untreue an den Gesichtszügen eines Menschen ablesen kann. Die Deutschen benöigen dazu vielmehr nur einen Augenblick - beziehungsweise eher einen Mangel davon. Denn für 51 Prozent der Deutschen gilt es als Fremdgeh-Signal Nummer eins, wenn der Partner ihnen nicht mehr in die Augen gucken kann. Weitere Warnsignale sind aus dem Weg gehen (rund 37 Prozent), sich nicht mehr küssen wollen (rund 35 Prozent), keinen Sex mehr wollen (rund 34 Prozent) und reservierter sein als sonst (29 Prozent).

Quelle: firstaffair.de

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