| Bei Suchmaschinen wie
Google und über Banner auf einschlägigen Webseiten finden Sie
haufenweise Agenturen, die sich auf die Vermittlung osteuropäischer
Frauen an deutsche Männer spezialisiert haben. |
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| Die Art und Weise, wie die
Vermittlung der Frauen abläuft, ist von Agentur zu Agentur etwas anders. Es lassen
sich aber einige grundsätzliche Prinzipien der Vermittlung klassifizieren: |
1. Herkömmliche Osteuropa-Partnervermittlung mit Webseite
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| Die meisten
der Osteuropa-Spezialisten gehören in diese Kategorie. Auf bunten
Webseiten finden Sie zahlreiche Fotos von unglaublichen Frauen, diverse Versprechungen
wie "absolut seriös" oder "schon über 500 Heiraten über
uns" und eine E-Mail-Adresse bzw. Telefonnummer. Hier wird noch wie in
alten Zeiten gearbeitet. |
Wir raten
Ihnen grundsätzlich ab, denn Sie können von außen nicht sehen, ob
wirklich seriöse Arbeit geleistet wird oder nur Abzocke stattfindet. Sie
wissen nämlich z.B. nicht, wie diese Agenturen an die vermittlungsbereiten
Frauen herangekommen sind - manchmal werden die Damen für ihren
"Job" bezahlt.
Viel Risiko für viel Geld... |
2. Das Kontaktanzeigen - Prinzip
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| Auf diesen
Seiten läuft es wie bei normalen Kontaktanzeigen-Singlebörsen, aber eben mit der Besonderheit, dass nur deutschsprachige
Männer und osteuropäische Frauen insbesondere russische
Frauen inserieren. Das Schöne an diesen
Agenturen ist, dass sie aufgrund der Masse an Mitgliedern nur relativ
geringe Gebühren verlangen, entweder pro Monat oder pro vermittelte
Kontaktadresse. |
| Neben der
deutschen Seite betreiben die Anbieter auch einen russischen
Internet-Auftritt, über den sich Frauen
aus Rußland anmelden können. Deshalb ist die
Fake-Rate im Vergleich zu den o.a. herkömmlichen Partnervermittlungen
viel geringer. |
3. Online - Partnervermittlungen für Frauen aus Russland, Polen, etc.
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| Anhand der Angaben, die Sie
online in einem Fragebogen machen, werden
Ihnen passende Kandidatinnen präsentiert, zu denen Sie nach Wunsch
Kontakt aufnehmen können. Im Gegensatz
zu den Kontaktanzeigen - Anbietern haben Sie hier keinen Einblick in die
Datenbank mit osteuropäischen Frauen. Sie bleiben dafür aber
anonym. |
| Ob die
Partnervermittlung bei den angebotenen Frauen nicht schummelt, erkennen
Sie z.B. daran, dass es auch eine ins russische übersetzte Seite gibt,
bei der sich Frauen registrieren lassen können. Das weist darauf hin,
dass die Frauen nicht nur auf irgendeine Weise zusammengesucht wurden,
sondern sich aus freiem Willen angemeldet haben. |
4. Inserate in osteuropäischen Zeitungen und Singlebörsen
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| An sich eine tolle
Idee: Diese Agenturen schalten für Sie Kontaktanzeigen in
osteuropäischen Zeitungen und im dortigen Internet. Die Antworten der
Damen werden
an Sie weitergeleitet. |
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Das ist deshalb sinnvoll, weil die
Bevölkerung vor Ort noch nicht in der Breite mit dem Internet verdrahtet
ist wie bei uns. Und Sie bewegen sich auf weniger
ausgetretenen Pfaden, sprich konkurrieren nicht direkt mit anderen
deutschen Männern. |
| Aber: Die
wenigen Agenturen, die diesen Service anbieten, sind leider nicht
besonders zuverlässig, wie uns immer wieder berichtet worden ist... |
5. Städtereisen mit Blinddates
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| Vereinzelt
finden Sie Osteuropa - Spezialisten, die Reisen anbieten, auf denen Sie
nebenbei Städte wie Moskau oder Budapest ansehen, primär aber in die
lokale Damenwelt eingeführt werden. Wir raten ab! Wahrscheinlich sind 98%
der "Damen" Prostituierte. Da können Sie auch hier in den Puff
gehen und die Reisekosten sparen. |
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| Für welches
Vermittlungsprinzip Sie sich entscheiden - einiges sollten Sie von einer
guten Osteuropa - Agentur immer erwarten: |