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Aktualisiert im November 2017

Singles: gratis die kostenlosen singlebörsen nutzen...

Schlaue Tricks für Sparfüchse:
Teure Singlebörsen gratis nutzen

In diesem Artikel verraten wir Ihnen die besten Tricks, wie Sie kostenpflichtige Singlebörsen gratis nutzen können.

Dafür gibt es legale und illegale Ansätze, aber lesen Sie selbst, wie weit Sie gehen wollen, um günstig an die große Liebe oder einen schnellen Flirt zu gelangen...

Wir möchten eines vorweg sagen: Es hat in unseren Augen absolut seine Berechtigung, dass in der Welt der Singlebörsen nicht alles gratis ist! Zum einen erwarten Singles Kundenservice, das umgehende Löschen von Fake-Inseraten, einen Server, der auch zu Spitzenzeiten rund läuft - und natürlich tägliches Frischfleisch. Das alles kann eine Singlebörse gratis kaum leisten!

Was Sie vielleicht auch im Hinterkopf haben sollen: Vom Online-Dating hängen in Deutschland heute rund 2.000 Arbeitsplätze ab...

Die besten Singlebörsen, die Sie gratis ausprobieren können:

1.
PARSHIP.de


2.
LoveScout24 DE


3.
ElitePartner.de

Davon abgesehen hat es durchaus seinen sportlichen Reiz, zu versuchen, bei einem kostenpflichtigen Datinganbieter gratis abzusahnen und potenzielle Partner kennenzulernen, ohne dabei den Umweg über die Kasse zu gehen ;-)

In den letzten Jahren gab es hier natürlich ein Wetteifern: Die Singles entdeckten eine Lücke, das ging eine Zeitlang gut - bis die Lücke eben technisch geschlossen wurde und die Schnäppchenjäger sich etwas Neues ausdenken mussten... Aber es gibt eben auch ganz legale Möglichkeiten für die Kostenfrei-Nutzung - dazu braucht es nur ein wenig Geduld:


Kostenpflichtige Singlebörsen gratis nutzen 1
1. Sonderangebote und Gratis-Tage abwarten

Wer sich bei einer professionellen Singlebörse registriert und nicht gleich bezahlt, der wird in den Folgewochen häufig mit einer Reihe von sogenannten CRM-Maßnahmen beglückt ("Kunden-Management"). Damit Ihnen nicht langweilig wird und Sie vielleicht doch noch zahlender Kunde werden:

  • Ein typisches Beispiel sind Sonderangebote, wenn Sie eine Zeitlang nicht aktiv waren. Sie erhalten dann z.B. nach 14 Tagen eine Mail à la: "6 Monate zum Preis von 3".
  • Einige Anbieter laden Sie nach einer Weile auch dazu ein, die Premium-Funktionen gratis auszuprobieren, was manchmal an Bedingungen geknüpft wird - beispielsweise "3 Tage alles kostenlos, wenn Sie 3 Fotos hochgeladen haben".
  • Und dann gibt es immer mehr Singlebörsen, die Aktivität auf dem Portal wollen und dafür Punkte verteilen, z.B. für den regelmäßigen Login, für die Teilnahme am Foto-Wettbewerb, für das Einladen von Freunden. Sobald Sie genügend Punkte gesammelt haben, können Sie die kostenpflichtigen Funktionen nutzen. Vor allem natürlich können Sie dann andere Singles anschreiben!
  • Wenn Singlebörsen groß angelegt Fernsehwerbung schalten und viele Neugierige zu erwarten sind, kommt es auch vor, dass man die Bestandsmitglieder als Kostenlos-Animateure einsetzt und ihnen einige Tage Premium-Zugang schenkt, damit diese den Laden lebendig erscheinen lassen, die Frischlinge angraben und diese dann bereit sind, ins Portemonnaie zu greifen.

Halten Sie einfach ein wenig die Augen auf, melden Sie sich bei diversen Singlebörsen an - und die Gratis-Schnäppchen und sonderangebote werden kommen. Die Datingseiten experimentieren hier viel herum, darum haben wir darauf verzichtet, einzelne Markennamen und deren Möglichkeiten aufzuzählen.


Kostenpflichtige Singlebörsen gratis nutzen 2
Der Lesben-Trick

Bis vor einiger Zeit waren die meisten Singlebörsen für Frauen kostenlos. Männer legten zu ihrem normalen Profil gerne ein zusätzliches Frauenprofil an und schrieben die Frauen folgendermaßen an: 

Ich bin gar nicht die Uschi1967, sondern Karl1967. Das Geld, was ich mit diesem Trick gespart habe,  würde ich gerne in ein gemeinsames Abendessen investieren...

Das hat sich heute weitgehend erledigt. Die meisten großen Datingportale leiden heute nicht mehr unter Frauenmangel und sind daher auch für Frauen kostenpflichtig. Im Bereich des erotischen Datings, wo Frauen bis heute nichts zahlen müssen, gibt es die Ausnahmeregel "Frau schreibt Frau kostet doch!"

Wir bekamen diesbezüglich schon reichlich Mails von Lesben, die sich diskriminiert fühlten, aber hey, der Hintergrund ist ein anderer, liebe Freundinnen der gleichgeschlechtlichen Liebe ;-)


Kostenpflichtige Singlebörsen gratis nutzen 3
Nur so tun, als ob man bezahlt

Jetzt wird's schlicht kriminell: Natürlich können Sie mit der Bankverbindung von Ihrem Zahnarzt bezahlen, den Bankeinzug der Singlebörse stornieren lassen oder mit einem ungedeckten Konto bezahlen. Oder Sie kaufen sich bei eBay Russland ein paar geklaute Kreditkarten-Daten und gehen damit auf Shopping-Tour...

Wir finden diesen Ansatz zur Kostenlos-Nutzung sehr zweifelhaft und gefährlich. Wenn Sie nicht gerade in ein nicht-videoüberwachtes Internet-Cafe gehen oder sich in Nachbars WLAN einloggen, hinterlassen Sie bei diesen Aktionen immer irgendwelche Spuren, die in naher Zukunft auch automatisch ausgewertet werden können.

Das ist dann wie bei Lance Armstrong: 7 Tour-de-France-Siege lang gings gut, aber die alten Dopingproben wurden ihm zum Verhängnis, weil man's irgendwann besser nachweisen konnte...


Kostenpflichtige Singlebörsen gratis nutzen 4
Kontaktdaten ins Profil schmuggeln

Klassischerweise dürfen Sie in den Singlebörsen alles gratis machen, bis auf das Kontaktieren der anderen Mitglieder. Das kostet dann eben. Darum versuchen die Singles immer wieder, ihre Kontaktinformationen ins Profil zu schreiben, so dass Interessierte per Telefon oder E-Mail agieren können und sich die Premium-Mitgliedschaft sparen.

Hinzu kommt dabei der Vorteil, dass Sie zu etwas Besonderem werden, denn die nichtzahlenden Singles können mit keinem flirten, außer mit den Kontaktinfo-Reinschmugglern.

Auf der anderen Seite wirkt es nicht besonders männlich auf Frauen, wenn man durch solch ein Verhalten signalisiert, dass man schon an den paar Euros sparen muss oder geizt. Ein Traummann sieht anders aus.

In den letzten Jahren gab es beim Kontaktinfo-Schmuggeln ein Wettrüsten zwischen den Singles und den Singlebörsen. Wer diese Chance nutzen möchte, muss ein wenig herumexperimentieren, denn was bei Singleportal A funktioniert, ist bei Singlebörse B unterbunden:

  • Im Anfangsstadium schrieben die Singles ihre E-Mail-Adresse oder ihre Handynummer ins Profil. Das merkten die Singlebörsen irgendwann und löschten anhand von Filtern für z.B. "@" oder "0163" entsprechende Passagen.
  • In Level 2 fingen die Singles an, ihre Kontaktdaten auf allerlei Weise zu verschlüsseln:  
      "null eins sechs drei...
      "petra point mueller ätt wäb point deh eh"
  • Die wirklich hochpreisigen Portale prüfen heute jedes Profil und jede Profiländerung durch Redakteure. Dadurch haben Sie mit diesem Gratis-Trick in der Regel keine Chance mehr. Die Singleseiten, die einfach nur ihre Filterautomatismen verbessert haben und auch "ät", "ätt", "ett" und "amitkreisdrum" rausfiltern, bieten trotzdem noch gewisses Potenzial, wenn Sie es nur geschickt genug anstellen.

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Facebook-Link im Statusfeld

Um das Innenleben aufregender zu gestalten, bieten viele Singlebörsen gratis die Möglichkeit, sich der Welt in einem Statusfeld ("So geht's mir gerade" oder "So bin ich drauf") mitzuteilen.

Diese Felder werden von den Usern so oft verändert, dass die Prüfung von Hand zu aufwändig und vor allem auch zu zeitverzögert wäre. Die folgende Grafik zeigt Ihnen daher die aktuell wohl pfiffigste Lösung, sich vor dem Bezahlen zu drücken. Wir haben das bei den 5 Marktführern ausprobiert - es ging locker und einige unserer Statusmeldungen mit Kontaktinformationen sind noch Wochen später online:

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Henning Wiechers beobachtet seit 2002 die Welt der Singlebörsen und gilt in den Medien als führender Fachmann zum Thema.



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Die wichtigsten Singlebörsen-Testergebnisse:

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