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Aktualisiert: August 2017

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Formel fürs Liebesglück:
Perfekter Partner dank Matching-Algorithmus?

Rund 80 Fragen beantworten Sie, vom Lieblingshobby bis zur Weltanschauung, ehe es bei den Partnervermittlungen im Netz richtig losgehen kann mit der Suche nach Misses und Mister Perfect. Während die einen den Persönlichkeitstest bei z.B. Parship oder ElitePartner mit sportlichem Vergnügen ausfüllen, fragen sich die anderen skeptisch, ob ihre Antwort-Kreuzchen sie tatsächlich dem Liebesglück näherbringen...

Ein Beitrag von Pamela Moucha

Pamela Moucha ist Dating-Expertin, Pressesprecherin und Redakteurin bei Singleboersen-Vergleich.de. Wenn sie gefragt wird, wo sie arbeitet, sagt sie immer mit liebevollem Unterton, "bei der Stiftung Warentest der Datingbranche".

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Beginnen wir mit einer Suggestivfrage für die Skeptiker in Sachen 'Traumpartner per Liebesformel': Sie sitzen in einem angesagten Café, rund herum besetzte Tische, alle paar Minuten geht die Tür auf und es kommt jemand Neues rein. Der Pool auf diesem Partnersuch-Terrain beträgt im Verlauf des Abends also 80-100 prinzipiell für Sie interessante Personen. Ziehen wir davon noch die mit dem unpassenden Geschlecht, dem indiskutablen Alter, die glücklich Liierten sowie frisch Verliebten ab, bleiben großzügig bemessen also 1-2 potenzielle Kandidaten für Sie übrig.

1 x Liebe nach Maß, und bitte garantiert!

Wie hoch ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass Sie an diesem Abend die Liebe des Lebens kennenlernen? Dass es beiderseitig "Pling!" macht UND einer (in der Regel fällt die unerquickliche Aufgabe ja immer noch den Männern zu) dann genug Mumm hat, den anderen anzusprechen? Geben wir es kleinmütig zu: Sehr wahrscheinlich ist es zwar nicht, aber es könnte schon passieren - die magische Möglichkeit...

Per Algorithmus zum Traumpartner
Via Matching-Algorithmus zum Traumpartner...

Wenn wir das Szenario jetzt auf eine Online-Partnervermittlung umlegen, kann man schon mal behaupten: Ein Quäntchen mehr Wahrscheinlichkeit kommt hier zweifelsohne ins Spiel. Dafür sorgt nicht zuletzt der Matching-Algorithmus. Er präsentiert Ihnen quasi ein geräumiges Caféhaus voll williger Gäste, die sogar schon die erste Runde einer mehrstufigen Eignungsprüfung bestanden haben!

Welche Leidenschaft zu welcher Leidenschaft passt

Bevor die komplexe Kombinatorik des Matching-Algorithmus greift und Ihnen ein paar leckere Partnervorschläge in den Postkasten schickt, müssen Sie ihn erst einmal mit Infos füttern: Um die 80 Fragen sind es im Persönlichkeitstest der Partnervermittlungen - aus dem Alltagsbereich "Schlafen Sie bei offenem Fenster?", über Ihre Emotionalität "Wenn Sie Liebeskummer haben, essen Sie mehr, weniger oder genau so viel?" oder den individuellen Geschmack.

Mit den Antworten wird ein Set von 28 grundlegenden Persönlichkeitsmerkmalen nach dem Muster "extrovertiert / introvertiert" gebildet, Ihr partnerschaftspsychologischer Steckbrief sozusagen. Oben drauf kommen dann natürlich die Rahmenkriterien: Alter, Einkommen, Kinderwunsch, Entfernung.

Die besten Datingportale im Web:

1.
LoveScout24 DE


2.
Zoosk.com


3.
Zweisam.de

Perfektionierte Partnersuche durch den Matching-Algorithmus?

Natürlich ist es Ziel der Online-Partnervermittlungen, den Matching-Algorithmus fortlaufend zu verfeinern und weiterzuentwickeln. Aber liefert der dieser mir - am besten per Express - den idealen, ja den Traumpartner schlechthin? Könnte er es wenigstens?

Grundsätzlich basieren die Partnervorschläge auf dem Prinzip von Ähnlichkeit bzw. Passgenauigkeit im Hinblick auf geteilte Wertevorstellungen und äußere Rahmenbedingungen der Vita. So macht es aufgrund der Arbeitsanforderungen wenig Sinn, eine Stewardess und einen Landwirt einander als "Perfect Match" zu vermitteln. Bei den Charaktereigenschaften werden durchaus auch gegensätzliche Typen zusammengebracht, zum Beispiel in der Frage der Dominanz: Würde man hier gleich zu gleich gesellen, gäbe das zu viel Rangelei und Disharmonie.

Die Formel fürs Liebesglück: Wir stehen auf Ähnlichkeit!

Spieglein, Spieglein an der Wand: Beim Thema Partnersuche beobachten Soziologen seit Jahrzehnten eine Entwicklung hin zur Homogamie, das heißt der zunehmenden Ähnlichkeit zwischen den Partnern. Das gilt im Hinblick auf das Alter (der durchschnittliche Altersunterschied ist innerhalb von 30 Jahren von 3 auf 2 Jahre geschrumpft), den Bildungsgrad (ähnlicher Bildungsabschluss) und das Einkommen.

Man geht ins Netz und sucht da quasi nach sich selbst - oder zumindest nach einer möglichst guten Kopie... Der Matching-Algorithmus, der die Partnersuche auf unsere individuellen Wünsche und Suchparameter zuschneidet, befördert dieses Prinzip ungemein. Über Online-Partnervermittlungen sucht und findet der bindungswillige Single also mehr und mehr das Pendant seiner selbst.

Ein Maximalmaß an Gleichklang kann natürlich auch langweilen, denn der Stoff für turbulente Beziehungsszenarien ist hier erstmal nicht angelegt. Aber wer will schon eine dramareiche Partnerschaft als Dauermodell? All jenen, denen zu viel Harmonie im zweisamen Bunde dennoch mehr bedenkens- als begehrenswert erscheint, sei zur Beruhigung versichert: Trotz Matching stößt man bei der Online-Partnersuche mitunter auf ganz unerwartete Schätze - jede Logik hat schließlich ihre blinden Flecken und der Zufall lässt sich nicht kleinkriegen.

perfekte Partner
Meine Großmutter meinte zum Thema Traumpartner immer:
"Findste keinen, back Dir einen."

(Bildquelle: traumbaecker.de)

Zauberformeln für die Liebe gibt's nicht...

Was der Matching-Algorithmus leistet, ist solide Vorarbeit: Er grenzt die Masse an möglichen Partnern nicht nur mengenmäßig, sondern auch hinsichtlich qualitativer Parameter im ersten Schritt auf ein bewältigbares und damit sinnvolles Maß ein. So bleiben von 750.000 aktiven Mitgliedern einer großen schonmal die 2.000 übrig, bei denen Sie nicht sofort denken "Ist das hier Lose ziehen?". Dann greift der Feinfilter: Das Matching spielt einem Partnervorschläge von Menschen zu, die hinsichtlich ihrer Lebensführung, Weltanschauung und Charaktereigenschaften passen könnten.

Per Dating-Algorithmus zum Liebesglück: Wer hat's erfunden?

Im Grunde genommen geht der Algorithmus auf eine Vorliebe der frühen "Brigitte-Generation" zurück, den Zeitschriftentest. "Sind Sie ein romantischer Mensch?" Um das zu erfahren, gab es ein Set von Multiple-Choice-Fragen à la "Mögen Sie lieber floral oder kariert?", dann musste man die Punkte zusammenzählen und durfte gespannt sein, ob einem eher die "Träumerische Seele" oder aber eine "Rustikale Natur" bescheinigt wurde. Der Psychologie-Professor Hugo Schmale entwickelte schon in den 60er Jahren diesen "Freizeitvertreib fürs Wartezimmer". Er war dann auch derjenige, der um das Jahr 2000 den ersten Matching-Algorithmus für die von ihm mitgegründete Partnervermittlung PARSHIP austüftelte.

Und wer der komplizierten Formel fürs Liebesglück weiter
auf den Grund gehen will
, steige hier ein:

Matching-Beziehungen ... für die Unendlichkeit gedacht?

Dass Singles auf Partnersuche im Internet fündig werden, sagt noch nichts über Güte und Haltbarkeit der Beziehungen aus. Dazu gibt es keine wasserdichten systematischen Erhebungen. Mitte des Jahres 2013 sorgte wohl eine Studie für viel Medienrummel. Darin sind amerikanische Wissenschaftler durch die Befragung von 20.000 Personen zum Schluss gekommen, dass online gestiftete Ehen glücklicher und dauerhafter seien als die, die irgendwo im "normalen Leben" beginnen. Unter den Tisch gekehrt wurde allerdings ein klitzekleinwenig, dass Auftraggeber der Untersuchung eHarmony, eine der größten amerikanischen Online-Partneragenturen, war und die Probanden allesamt aus deren Mitgliederdatei ...

Wahrscheinlich ist wohl, dass es keine große Differenz gibt in Qualität und Dauer der Beziehungen, die online oder offline ihren Anfang finden. Der Weg, jemanden kennenzulernen, ist ja tatsächlich nur am Anfang unterschiedlich. Wenn Sie einen Menschen eine Weile gedatet haben und gegenseitig feststellen "Volltreffer!", dann ist's ohnehin schnuppe, wo Sie sich zum ersten Mal begegnet sind, ob in der Singlebörse oder in Ihrer Lieblingskneipe.

Die Liebsformel macht's. Schöne Utopie.

So viel ist sicher: Den perfekten Partner wird kein Algorithmus ausspucken, und es wäre auch schlimm, wenn er das täte! Schließlich sind wir keine Maschinen mit integriertem Liebesprogramm. Die Entscheidung, in wen Sie sich verlieben, ist und bleibt: Ihr Job.


Der Beitrag "Formel fürs Liebesglück: Per Matching zum Traumpartner" erscheint unter dem Titel "1 x Liebe nach Maß, und bitte garantiert!" im Trendy Single Magazin (Ausgabe September 2015).




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