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Von der Presse, für die Presse:
Der Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien
(2010)
FAZ, Handelsblatt, Der Spiegel etc. sind schon auf uns zugekommen,
wenn es darum ging, den Markt der Internet-Partnervermittlungen, Kontaktanzeigen-Portale, Blinddate-Agenturen etc. zu kommentieren.
Können wir auch Ihnen weiterhelfen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: presse@singleboersen-vergleich.de
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singleboersen-vergleich.de  in den Printmedien 2010:

Aus: SÜDDEUTSCHE, 22.12.2010:

Der Kuppler der Nation
Peter Schmid hatte einst mit einer Internet-Börse für Gebrauchtwagen begonnen. Heute leitet er Deutschlands größte Online-Partneragentur Parship

[...]

Etwa 200 Millionen Euro haben die Online-Datingbörsen hierzulande in diesem Jahr umgesetzt. Für das kommende Jahr rechnet singleboersen-vergleich.de mit einem Plus von einem guten Fünftel. Zum Vergleich: In Frankreich, wo die Partnersuche im Netz ebenfalls noch recht verbreitet ist, ist der Umsatz Schätzungen zufolge nur etwa halb so groß.

[...]

Aus: Hochschule der Medien, 21.12.2010:

Partnersuche im Internet:
Das Netz der einsamen Herzen

[...]

In der gesamten Branche hat sich der Umsatz laut Singleboersen-Vergleich.de seit 2003 in Deutschland fast versiebenfacht. 2009 lag er bei rund 179,5 Millionen Euro. Der Großteil davon entfiel auf Singlebörsen (75,8 Mio. Euro), gut ein Drittel auf die Online-Partnervermittlungen (62,0 Mio. Euro) und knapp 17 Prozent des Umsatzes generieren die Adult-Dating-Portale. Den mit Abstand am weitesten entwickelten Online-Dating-Markt der Welt findet man jedoch in den USA mit einem Gesamtumsatz von knapp 1,1 Mrd. US-Dollar.

[...]

Aus: news.de, 02.12.2010:

Kuriose Singlebörsen:
Für jeden Wahn den richtigen Mann

[...]

Nicht jeder fühlt sich bei ElitePartner oder Neu.de gut aufgehoben. Manche suchen das Spezielle. Oder besser: den Speziellen oder die Spezielle. Aber auch für Schöne, Veganer und Sklaventreiberinnen gibt es Singlebörsen. Wir haben uns getarnt und reingeschnuppert. Zehn kuriose Datingportale hat die Website Singlebörsen-Vergleich.de herausgesucht, und wir wollen sie testen. Also rein ins Gewühl, Identitäten und Passwörter ersonnen und sexuelle Präferenzen ausgedacht.

[...]

Aus: Pressemeldung C-Date.de, 30.11.2010:

Frauen leben erotische Wünsche per Internet aus
Immer mehr weibliche User entdecken Casual Dating Portale für sich

[...]

Laut einer Studie von Singlebörsen-Vergleich aus dem Sommer dieses Jahres verzeichnete Online-Dating 2009 einen Rekordumsatz von 179,5 Mio. Euro. Im Gegensatz zu...

[...]

Aus: Lübecker Nachrichten, 14.11.2010:

Seitensprung mit Hilfe des Internet

Seitensprung-Portale im Internet sind nichts wirklich Neues. Laut „Singlebörsen-Vergleich.de“ hat First Affair 4750 Mitglieder in Lübeck, dicht gefolgt von Flirtfair (4725) und C-Date (4250). Hinzu kommen Anbieter wie Meet2cheat, Lovepoint, Seitensprung.de und andere. Ashley Madison betreibt das unmoralische Geschäft allerdings mit großer Professionalität und einem riesigen Marketing-Aufwand. Das Unternehmen will den deutschen Markt auch über TV-Spots (RTL, Vox) erobern.

In den USA hat es Ashley Madison, das nach Facebook am schnellsten wachsende soziale Netzwerk, in zahlreiche Talkshows geschafft. Halb Amerika empört sich inzwischen über das Internetportal. Das Mitglieder-Verhältnis zwischen Männer und Frauen liegt bei 70:30, in der jungen Generation aber bei 1:1.

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Aus: ÖKOTEST, 10/2010:

Test Online-Singlebörsen und Partnervermittlungen

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Annika und Yvonne - zwei von rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland, die nach Zahlen von singleboersen-vergleich.de mit einem Partner aus dem Internet zusammenleben. Das Internetportal begleitet den Online-Dating-Markt schon seit Jahren, seiner Veröffentlichung "Der Online-Dating-Markt 2009/2010" sind erstaunliche Zahlen zu entnehmen: Sieben Millionen Singles sind hierzulande auf Online-Dating-Portalen aktiv, hinzu kommen drei Millionen, die Sexkontakte suchen. Bei allen anderen Millionen von Mitgliedern, die auf den Portalen auftauchen, muss es sich also um Karteileichen handeln.

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Aus: Südkurier, 02.10.2010:

Liebesgeständnis zum Mitlesen

Maren Klein ist bitter enttäuscht: „Eine gute Beziehung stelle ich mir anders vor“, stellt die Redakteurin der Zeitschrift Ökotest fest. Klein hat für deren aktuelle Ausgabe eine Untersuchung von zehn Online-Portalen für Singles zusammengefasst.

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Dabei gibt es unbestritten enorm viele Erfolgsgeschichten. Über fünf Millionen Menschen leben derzeit mit einem Partner zusammen, den sie übers Internet kennengelernt haben, schätzt Henning Wiechers. Der Betreiber der Webseite Singleboersen-vergleich.de erstellt jährlich einen Überblick über den Markt für Online-Dating. Sieben Millionen Singles suchen demnach derzeit übers Netz aktiv nach der großen Liebe, weitere drei Millionen reine Sexabenteuer.

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Aus: mobil (Magazin der Deutschen Bahn), 10/2010:


(Klicken!)
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Aus: EXPRESS, 14.09.2010:

Liebesglück mit einem Klick

Der Partner fürs Leben ist nur einen Mausklick entfernt! Das vermitteln Internet-Datingbörsen in immer mehr Werbespots und Online-Anzeigen. Und die deutschen Singles geben ihnen recht. Fast die Hälfte von Ihnen (46 Prozent) suchen laut einer neuen Studie ihr Liebesglück im Internet.

Im Netz wummern die Herzen im Gleichklang. Laut Studie des Branchenportals „singleboersen-vergleich.de“ leben bereits 5,4 Millionen Deutsche in einer Beziehung, die online begann. Tendenz steigend. Auch Psychologe Peter Gross rät Singles, im Netz auf die Suche zu gehen. „Die Auswahl ist dort viel größer.“ Aber wie findet man in der Masse Mr. oder Mrs. Right?

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Aus: DW-World.de (Deutsche Welle), 20.08.2010:

Singles type into love, boosting German dating sites' profits

Profits at online dating sites have increased in recent years as more and more singles turn to the Internet to find a partner. But with over 2,000 sites to choose from, the industry could be in danger of oversaturation.

Every month around 7 million German singles are active on online dating portals, which range from personal ad platforms to full-fledged matchmaking services. And with over 2,000 German online dating sites, it would seem that these singles are spoiled for choice.

This, however, isn't necessarily the reality as the public loses track of which sites are actually useful, according to Henning Wiechers, CEO of Singleboersen-vergleich, an online portal that rates dating websites in Germany, Austria and Switzerland.

Although many areas of e-commerce tend to be dominated by large American companies, Wiechers said seven of Germany's top 10 online dating platforms are "made in Germany." This feat, however, has less to do with the business and technical savvy of the German companies than it does with the failure of foreign companies to truly understand the target market.

"Germans like to pay not by credit card, but by bank transfer," Wiechers said. "All the American companies came to Germany and invested millions in ads, but in the end they forgot that Germans like to pay by bank transfers so half of the people just didn't pay and they made a big loss.

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Facebook not a threat

Further testament to the strength of the online dating industry is that its growth hasn't been stunted by regular social networking sites like Facebook, which offer up a load of new contacts for free.

"People don't want to do dating activities when the other guy or girl can get a lot of information about yourself, such as who your friends are and which company you work for," Wiechers said. "People like to separate online dating activities from their social life on the Internet.

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Aus: Hinterländer Anzeiger, 16.08.2010:

Von da an hat's geschnaggelt

Die Partnersuche im Internet wird immer beliebter. Viele Anbieter sogenannter Singlebörsen befinden sich im wirtschaftlichen Aufschwung. Im Januar 2010 meldete die Online-Dating-Industrie ihren besten Monat überhaupt - das Ergebnis der Wirtschaftskrise. In schweren Zeiten sehnen sich viele Menschen nach einem Partner. Das macht die Studie "Der Online-Dating-Markt 2009/2010" deutlich, die im Januar 2010 erhoben wurde.

Maßgebliche Informationen dazu lieferte das Portal "singleboersen-vergleich.de". "Wir sind interessiert daran, die Leute in diejenigen Portale zu bringen, in denen sie sich wohlfühlen", sagt Henning Wiechers, der Geschäftsführer. Auf den Internetseiten seines Unternehmens finden Interessierte die mitgliederstärksten Kontaktanzeigen-Portale Deutschlands, die seriösesten Partnervermittlungen, Blinddate-Organisatoren und Seitensprung-Agenturen. Alle wurden vom Unternehmen geprüft und bewertet.

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Aus: Südkurier, 14.08.2010:

Eine Rose für den Internetflirt

Die Definition ist sperrig. „Ein zwischenmenschlicher Kennlernprozess mit dem Ziel, die Bereitschaft zu einer erotisch-amourösen Beziehung auszuloten. Das Wort online verlangt, dass die Anbahnung über das Internet abgewickelt wird.“ Oder kurz: Online-Dating. Über 40 Prozent der Singles in Europa daten online, sagt Henning Wiechers, der einen jährlichen Bericht über den Kontaktmarkt Internet erstellt. Der hat 2009 ein neues Rekordniveau erreicht: Knapp 180 Millionen Euro gaben Bundesbürger für die Online-Suche nach dem Traumpartner oder das Anbahnen erotischer Abenteuer übers Netz aus – achtmal mehr als 2003. Das macht immerhin rund 2,20 pro Einwohner.

Aktuell leben dem Bericht zufolge 5,4 Millionen Menschen in Deutschland mit einem Partner zusammen, den sie übers Internet kennengelernt haben. Monatlich sind hierzulande ungefähr sieben Millionen Singles auf Online-Datingplattformen aktiv, weitere drei Millionen suche Sexkontakte. Das Internet, findet Wiechers, habe das Verhalten bei der Partnersuche drastisch verändert: „Es ist so selbstverständlich wie Ausgehen geworden.“

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Aus: Frankfurter Rundschau, 13.08.2010:

Online-Dating boomt

Friendscout, Parship, Flirtfair: In der westlichen Welt ist es für immer mehr Menschen selbstverständlich, im Internet zu flirten und nach Partnern zu suchen. In Europa nutzen mittlerweile 40 Prozent aller Alleinstehenden Online-Singlebörsen, Partnervermittlungen und Erotiktreffs, hat das Portal Singlebörsen-Vergleich in seiner jährlichen Studie über den Online-Dating-Markt herausgefunden. So seien jeden Monat etwa sieben Millionen Deutsche auf Online-Dating-Portalen unterwegs, weitere drei Millionen suchten Sex-Kontakte.

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Aus: Financial Times Deutschland, 11.08.2010:

Krise befeuert Markt für Online-Dating

In düsteren Zeiten besinnen sich viele Menschen auf die wesentlichen Dinge im Leben. Davon profitieren Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet: Für sie war 2009 ein Rekordjahr. Auch den Suchenden hat die Krise offenbar Glück gebracht.

Die europäische Online-Dating-Industrie hat von der Krise profitiert und 2009 ihr bestes Jahr überhaupt erlebt. Allein in Deutschland stieg der Umsatz der Anbieter auf 179,5 Mio. Euro, von 163,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das geht aus einer Studie von Singlebörsen-Vergleich.de hervor, einem Informationsportal für Singles. Sie lag FTD.de vorab vor. Die Autoren führen den Erfolg unter anderem darauf zurück, dass der Wunsch nach einem Partner in Krisenzeiten steige - und Onlinebörsen im Vergleich zu anderen Angeboten sehr kostengünstige Suchmöglichkeiten bieten. Hinzu komme, dass immer mehr Nutzer bereit seien, für Online-Dating-Dienste zu bezahlen.

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Aus: JOLIE, 07/2010:

Online-Dating Do's und Don'ts

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Seit zehn Jahren boomt das Geschäft mit der Ware Liebe im Netz. Allein im deutschen Raum gibt es etwa 4000 Internet-Singletreffs und -Partnervermittlungen. Und Henning Wiechers versucht den Überblick zu behalten. Der ehemalige Handball-Profi gründete vor acht Jahren das Portal singleboersen-vergleich.de. Mittlerweile verdient der 36-Jährige damit seinen Lebensunterhalt. 180 Millionen Euro, so schätzt Wiechers, setzte die Branche im vergangenen Jahr im Netz um. Der Kampf um Marktanteile werde mit harten Bandagen geführt, sagt der Wirtschaftsinformatiker. „Wer am meisten für Werbung ausgibt, hat die Nase vorn.“

Dem Internet sei allerdings gelungen, was vorher so nicht möglich gewesen wäre. „Sie finden für jede Neigung und Vorliebe eine Partnerbörse.“ Partner mit Kind oder Hund, Veganer-Vermittlung, Hartz-IV-Kontaktbörse, Menschen mit Behinderung. „Wenn Sie früher als Rollstuhlfahrer nach Gleichgesinnten gesucht haben, blieb ihnen nur die Möglichkeit, dem Rollstuhl-Basketball-Verein beizutreten“ so Wiechers. Das Internet habe Kontakte deutlich vereinfacht.

Trends? „Angebote mit regionalem Fokus gehen besonders gut“, sagt Wiechers. Und mobile Angebote für das schnelle Date. „Das Handy verrät ihnen, wo der nächste Single sich befindet und ob er Lust hat, sich spontan zu treffen.“ Ein Angebot, das vor allem bei Schwulen boome.

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Aus: DERWESTEN, 16.07.2010:

Internet ist Segen und Fluch für Partnervermittler

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Online Dating will gelernt sein. Damit Sie sicher sein können den richtigen Mann für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld klarmachen, was Sie eigentlich suchen. Wollen Sie eine Affäre oder den Mann fürs Leben? Je nachdem wählen Sie die Online-Partnerbörse aus. Vergleichen Sie die Partnerbörsen zum Beispiel unter singleboersen-vergleich.de und entscheiden Sie sich.

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Aus: openPR, 13.05.2010:

JOYclub.de entwickelt sich zur größten Erotikplattform Deutschlands

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Das Männer-Frauen-Verhältnis ist im Gegensatz zu vielen anderen Kontaktbörsen sehr ausgeglichen: 39 Prozent Männer, 30 Prozent Frauen und 31 Prozent Paare suchen und finden sich laut dem unabhängigen Portal singleboersen-vergleich.de auf der Internetseite. Mit rund 200.000 Nutzern, die täglich online sind, ist JOYclub.de eine sehr aktive Community.

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Aus: Nürnberger Zeitung, 10.04.2010:

Per Mausklick zur großen Liebe - Partnersuche im Internet

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In der heutigen Zeit findet jeder Single eine für ihn geeignete Plattform im Internet. Neben der Mehrzahl von seriösen Anbietern unter den 2000 deutschen Online-Singlebörsen, gibt es auch so genannte Nischenportale, die mit teilweise anzüglichen Namen um Kunden werben. Poppen.de, Partnertausch.de oder Sklavenzentrale.com sprechen vermutlich eine Klientel an, das nicht auf der Suche nach der großen Liebe ist. »Als sehr umsatzstark erwiesen sich in der Vergangenheit sogenannte Seitensprung-Agenturen. Besonders die Damen sind daran interessiert», schreibt Online-Marketing-Experte Henning Wiechers in der Online-Dating-Studie 2008/2009.

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»Selbst wenn ein Hacker sich Zugang zu unserer Datenbank verschaffen würde, würde er in keinem Fall persönliche Daten erhalten, sondern lediglich die Pseudonyme unserer Mitglieder», versichert Martina Bruder, Vorstandsvorsitzende von friendscout24.de. Zudem garantiert die Partnerbörse, dass sie Daten ihrer Nutzer nicht an Dritte weitergibt. Auch Wiechers bestätigt, dass die großen Singlebörsen schon allein dem Image wegen keine Daten weitergeben würden.

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Aus: ZDF WISO "Recht & Verbraucher", 15.03.2010:

Der Klick zum Glück - Partnerbörsen im Internet

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Hilfe bei der Orientierung bieten die Experten von Singleboersen-vergleich.de. Seit 2002 testen sie die unzähligen Internetangebote auf Qualität, Effizienz und Seriosität und stellen die Ergebnisse und viele weitere Tipps auf Ihrer Internetseite bereit. Neulingen empfiehlt Henning Wiechers von Singleboersen-vergleich.de den Praxistest: "So gut wie alle Singlebörsen kann man kostenlos ausprobieren. Wenn Sie zunächst ausführliche Profiltexte, Angaben zur Person und Fotos weglassen, dauert das nur wenige Sekunden und Sie können sofort lossuchen. Nach ungefähr fünf Anbietern haben Sie schon eine konkrete Idee von einer Singlebörse, die Ihnen gefällt - oder eben nicht."

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Die wenigsten Dating-Portale sind dauerhaft kostenlos. Es gibt Ausnahmen, wie Finya.de, Singles.de oder Jappy.tv. "Die meisten Anbieter müssen ihre Marketingausgaben über Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen kompensieren", erklärt Henning Wiechers. Sowohl der technische als auch der redaktionelle Aufwand verursacht immer höhere Kosten. Die Seiten müssen laufend verbessert, Tausende von Neuanmeldungen geprüft, Anfragen und Beschwerden bearbeitet werden. Das lässt sich nicht nur über Werbung finanzieren.

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Aus: Hamburger Abendblatt, 13.03.2010:

Neue Liebe aus dem Netz

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So hat die Wirtschaftskrise den Erfolg der Boombranche noch angeheizt. Henning Wiechers vom Portal Singlebörsen-Vergleich.de schätzt, dass sich der Branchenumsatz in Deutschland zwischen 2003 und 2008 auf 164 Millionen Euro knapp versiebenfacht hat. "Und 2009 sind die Umsätze noch einmal zwischen zehn und 20 Prozent gewachsen", sagt der Branchenkenner. Die Hamburger Liebesboten von ElitePartner können diese Zahlen sogar noch toppen. Die Umsätze von zwölf Millionen Euro im Jahr 2008 haben sich im Krisenjahr 2009 auf 20 Millionen Euro fast verdoppelt.

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Aus: dpa, 11.03.2010:

Singles bezweifeln Ehrlichkeit bei Online-Dates

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«Man muss auch im Internet unterscheiden zwischen denen, dieeinfach nur ihren Spaß haben wollen, und Menschen, die nach einer festen Beziehung suchen», sagt Dating-Experte Henning Wiechers, Betreiber des Internet-Portals «Singlebörsen-Vergleich». Singles, die online nach einer langfristigen Beziehung suchen, müssen in der Regel auch dementsprechend ausgiebig Ausschau halten. Im Schnitt gehen die Befragten von einer mindestens 19-monatigen Suche aus, um den Richtigen für sich zu finden.

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Aus: horizonte.net, 24.02.2010:

Partnersuche per Mausklick: Nielsen analysiert Wachstumsmarkt Online-Dating

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Die Botschaften der Online-Partnervermittler und Single-Börsen scheinen Gehör zu finden und dem Wunsch vieler Singles nach Beziehung und Zweisamkeit zu entsprechen – das zeigt die Nielsen Internetnutzerstatistik. Allein im Januar 2010 besuchten 1,13 Millionen Nutzer mindestens einmal das Angebot Friendscout24. Damit betreibt der Topwerber der Branche das meistgenutzte Angebot in der Kategorie „Personals“. Auf den weiteren Rängen der favorisierten Partnervermittlungen folgen Elitepartner mit 893.000 Nettonutzern und Flirtcafe mit 809.000 Unique Audience. 

Dabei scheinen viele Singles genau abzuwägen, welche Online-Plattform sie bei der Suche nach dem Traummann bzw. der Traumfrau einsetzen: Rund 210.000 Nutzer besuchten im Januar das Vergleichsportal Singlebörsen-Vergleich, um sich dort über die einzelnen Angebote zu informieren und so die passende Online-Plattform für die Partnersuche ausfindig zu machen.

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Aus: FOCUS MONEY, 17.02.2010:

Money-Maker: Online-Dating-Portale (Wer suchet, der findet)

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20 Prozent Wachstum im Jahr. Henning Wiechers kann die Anteilserhöhung nachvollziehen, schließlich sucht fast die Hälfte aller Alleinstehenden im Web nach einem neuen Partner. „Die Branche profitiert nun besonders von der anhaltenden Wirtschaftskrise, weil Singles sich in schweren Zeiten besonders nach einem Partner sehnen“, erklärt der Geschäftsführer des Internet-Portals „Singlebörsen-Vergleich“. Und so brummen die Kuppel-Dienste im Netz. „Der Online-Dating-Markt ist in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 20 Prozent gewachsen. Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht“, so Wiechers. Das liege an der gesellschaftlichen Akzeptanz der Dating-Börsen, dem Wegfall kostenloser Angebote und der Einführung von Abonnements. „Anders als die überwiegend werbefinanzierten Social-Communities wie Facebook macht die Dating-Industrie über 85 Prozent des Umsatzes direkt mit den Mitgliedern“, so Wiechers. Sie würden dann immer zur Kasse gebeten, wenn sie mehr wollen als „nur gucken“ – nämlich mit anderen Singles Kontakt aufnehmen.

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Bei neu.de kosten beispielsweise drei Monate 74,70 Euro. Der dritte Bereich ist das so genannte „Adult-Dating“. Allein in Deutschland sind drei Millionen Menschen bei Poppen.de oder Firstaffair auf auf der Suche nach erotischen Kontakten. „Besonders die Seitensprung-Agenturen konnten in den letzten Jahre extrem starke Umsazuzuwächse verbuchen“, sagt Wiechers.

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Aus: WELT online, 04.01.2010:

Partnerbörsen im Internet haben ihre eigenen Regeln

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Die Suche nach der großen Liebe beginnt bei einer Partnerbörse mit dem eigenen Ich. Neulinge unterziehen sich zuerst einem von Psychologen entwickelten Persönlichkeitstest. Eine gute halbe Stunde beantworten sie Fragen: Schlafen Sie bei offenem Fenster? Wie wichtig ist Ihnen die Ehe? Die Partnersuchenden klicken sich durch Bilderpaare, müssen sich für Kugeln oder Dreiecke entscheiden, sogar ein Wunschhaus aussuchen: Ländlich, klassisch oder modern? Es sind diese Tests, die Partnerbörsen von Singlebörsen wie Neu.de oder Friendscout unterscheiden, wo das Gesuch nach ein paar Minuten online ist. "Singlebörsen sind für den kurzen Flirt", erklärt Henning Wiechers vom Portal singleboersen-vergleich.de. "Partnerbörsen dagegen für Leute, die ernsthaft nach einer langfristigen Partnerschaft suchen." Das Geschäft mit der Liebe im Internet läuft prächtig. Der Branchenumsatz in Deutschland hat sich seit 2003 immerhin versiebenfacht, allein 2008 stieg der Umsatz um 18 Prozent.

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