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Von der Presse, für die Presse:
Der Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien
(2009)
FAZ, Handelsblatt, Der Spiegel etc. sind schon auf uns zugekommen,
wenn es darum ging, den Markt der Internet-Partnervermittlungen, Kontaktanzeigen-Portale, Blinddate-Agenturen etc. zu kommentieren.
Können wir auch Ihnen weiterhelfen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: presse@singleboersen-vergleich.de
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singleboersen-vergleich.de  in den Printmedien 2009:

Aus: CallMagazin 25.11.2009:

Online-Dating: Wenn der Leichtsinn regiert

[...]

Österreicher (31 Prozent) und Niederländer (29 Prozent) sind sogar noch leichtsinniger als die Deutschen. Spanier und Italiener (je 14 Prozent) hingegen meiden die eigenen Wohnung zumeist. "Die große Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Henning Wiechers. Die Privatwohnung könne schnell zur Falle werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde. Man sollte beim ersten Date immer einen öffentlichen Ort wählen und per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt bleiben, so Wiechers.

[...]

Aus: Blog "Reinseite" 10.11.2009:

Vom Angeben und Bauchpinseln im Net

[...]

Also, ich seh’ da so eine „neue Frechheit“, so etwas Flirtiges, das durch die sozialen Netzwerke geht. Und ich find’s richtig gut! Soll doch da noch einer sagen, die Social Networks gefährden die Flirtportale nicht – von wegen! Ach übrigens - gibt es die ja für alle möglichen Geschmäcker, einfach prima für alle, die noch ihren Deckel suchen: der große Singlebörsen-Vergleich.

[...]

Aus: WAZ 16.10.2009:

Den Partner im Netz fischen
Flirtschulen und Online-Singlebörsen: Das große Glück zu finden, ist mit viel Arbeit verbunden

[...]

Henning Wiechers (35) kennt solche Seminare. Er betreibt die Internet-Plattform Singlebörsen-Vergleich, die sich zu einer Expertenseite für Partnersuche gemausert hat. Bei einigen Flirtschulen gehe es darum, an sich zu arbeiten, „die Fehler bei sich zu suchen, der Rest gehe von allein”, sagt er. Ein neuer Trend sind die „Pick Up Artists”, PUA abgekürzt. „Das ist ein sehr männlicher Flirtkurs”, erklärt er. „Für Männer, die Frauen aufreißen wollen. Mit dem Ziel, die Frau ins Bett zu kriegen.” 

Das Gros der Flirtseminare liege irgendwo dazwischen, so Wiechers, der das Prinzip folgendermaßen formuliert: „Liebe Frauen, wenn ihr an der Bar einen Mann seht, den ihr kennenlernen wollt, glotzt zehnmal rüber. Beim ersten Mal kommt er nämlich nicht. Liebe Männer,wenn euch eine Frau anglotzt, geht sofort rüber. Wartet nicht, bis sie zum zehnten Mal geglotzt hat.”

[...]

Sieben Millionen Deutsche, das haben Auswertungen von Singlebörsen-Nutzerdaten ergeben, suchen im Internet einen Partner. Bei elf Millionen Singles eine Traumquote. Wiechers relativiert. „Die größte Lüge der Männer auf diesen Seiten ist: Ich bin Single.” Jeder Vierte sei es nicht. Die größte Lüge der Frauen mutet harmlos an. Sie lautet: „Ich bin 28.” 

Der ehemalige Handball-Nationaltorwart Wiechers ist seit Jahren verheiratet und hat sich „noch nie mit jemandem aus dem Internet getroffen.”

[...]

Aus: Interia (Polen) 09.10.2009:

Czego nie robic na internetowej randce?

Internetowe randki staja sie coraz popularniejsze. Poszukujac w sieci naszej drugiej polowy musimy jednak pamietac, ze kazdy internetowy flirt wiaze sie z duzym ryzykiem.

[...]

Serwisy takie moga sie pochwalic duza skutecznoscia. Badanie rynku przeprowadzone przez Singlebörsen-Vergleich.de wykazalo, ze ponad 6 milionom Niemców udalo sie znalezc partnera przez internet. Do maja 2007 roku prawie 2,6 milionów z tych zwiazków przetrwalo.

[...]

Aus: petra 10/2009:

Die Zahl des Monats:

163

Millionen Euro gaben die Deutschen 2008 für Online-Dating aus.
18% mehr als im Vorjahr. 7 Mio. Singles suchen im Netz Anschluss.

(Quelle: singleboersen-vergleich.de)

Aus: news.de 29.09.2009:

Partnervermittlung:
Mehrfach kassieren für brauchbare Herren

Gekuppelt wird seit Menschengedenken. Richtig offiziell schrieb sich jedoch als erster Henry Robinson aus London die Partnervermittlung aufs Firmenschild: Am 29. September 1650. Seitdem hat sich einiges getan am Heiratsmarkt.

[...]

In Deutschland begann in den 1970er Jahren die große Zeit der Partnervermittler. Anfangs trat auch dort noch die Mama für ihren 33-jährigen Nesthocker in Aktion, erzählt Henning Wiechers. Inzwischen sei der Heiratsmarkt definitiv individualisiert. Das Prinzip der Vermittlung ist überall dasselbe: Wer sich bei einer Partnervermittlung anmeldet, muss einen umfassenden Eigenschaftstest ausfüllen, vermittelt wird nach psychologischen Kriterien.

Je mehr Gesuche, desto größer die Auswahl. Hier liegt der große Vorteil der Onlineportale. «Das Heiratsinstitut Sonnenschein in Wanne-Eickel hat vielleicht zwölf Singles in seiner Kartei. Mit psychologischen Kriterien brauchen sie da nicht anzufangen. Da kann man noch schauen, ob Raucher oder nicht und dass das Alter passt», stellt Henning Wiechers fest, der im Internet Singlebörsen vergleicht und auswertet.

Die modernen Institute richten sich nach unterschiedlichen psychologischen Modellen, die bestimmte Typen und Eigenschaften einander zuordnen. «Die tatsächlich entscheidenden Faktoren für Partnerschaft aber weiß kein Mensch», findet Henning Wiechers.

[...]

Die Vermittlungsgebühr aber wird ohnehin kassiert. Im Internet ist man mit rund 150 Euro für drei Monate dabei, bei Instituten sind die Preise weit gefächert: «Von gar nichts bis zu 20.000 Euro», sagt Henning Wiechers – je nach Finanzkraft des Kunden. Und mit gutem menschlichem «Kapital» werde auch gern gewuchert. «Wenn ich einen brauchbaren älteren Herrn habe, kann ich auch zehn Frauen Geld dafür bezahlen lassen», schätzt er die Denkweise der Vermittler ein.

Doch hat Henning Wiechers eine These, warum vermittelte Paare vielleicht doch länger halten als Disko-Bekanntschaften: «Wer ein paar 100 Euro zahlt für die Vermittlung ist schon ein bisschen verzweifelt. Da gibt es dann haltbarere Beziehungen», vermutet er. Ob Sir Dimly erfolgreich war, ist nicht überliefert.

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Aus: Kölner Stadtanzeiger 01.08.2009:

Romantik 2.0

Kann Online-Dating romantisch sein? Immer mehr Deutsche suchen ihren Partner im Internet - und werden fündig. Wie Tim Diekhans und Kerstin Nitschke aus Köln. Sie haben uns ihre Liebesgeschichte erzählt.

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So wie Kerstin und Tim gehen heute mehr Singles als je zuvor in Online-Portalen auf Partnersuche. Das Internet liegt nach dem Arbeits-platz und dem Freundeskreis schon auf Platz drei der Orte, an denen Singles einen Partner finden. Nach einer Studie von Singleboersen-Vergleich.de sind in Europa rund 40 Prozent aller Singles im Internet auf der Suche nach der großen Liebe. Pro Monat sind in Deutschland ungefähr sieben Millionen Menschen in Online-Dating-Portalen aktiv, weitere drei Millionen suchen sexuelle Kontakte. Im Laufe der ver-gangenen Jahre haben sich laut der Studie über 54 Millionen Mitgliedschaften angesammelt. Davon sind allerdings sehr viele Karteileichen.

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„Der Branchenumsatz hat sich in Deutschland von 2003 bis 2008 versiebenfacht und liegt bei 163,3 Millionen Euro“, sagt Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de.

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Aus: single-luege.de 06.07.2009:

Das Single-Dasein im Spiegel der Medien

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Henning Wiechers, ehemaliger Handballspieler und Betreiber von singleboersen-vergleich.de, macht zum einen in der Abendzeitung auf seine Studie über die Online-Dating-Branche aufmerksam und zum anderen ist er mit dem Ratgeber-Buch Der perfekte Online-Verführer im Gespräch, den er mit zwei weiteren Autoren verfasst hat.

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Aus: news.de 14.06.2009:

Menschliches zur Krisenzeit:
Suche nach Wärme in der Singlebörse

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Auch Henning Wiechers, der auf einer eigenen Website Singlebörsen vergleicht, glaubt nicht so recht an den großen Emotionsschub durch die wirtschaftliche Depression. Er hat die Umsätze der deutschen Portale verglichen und eine Steigerung von 20 Prozent zu 2008 festgestellt. «Die Zahlen der Nutzer sind in den letzten zwei Jahren allerdings relativ konstant bei sieben Millionen geblieben. Aber die Portale werden immer besser darin, von den Leuten Geld zu nehmen, das wird immer normaler», begründet er die Gewinnsteigerungen.

Den Zulauf, den viele Singlebörsen und Partnervermittlungen tatsächlich verzeichnen, sieht er wie Neu.de-Sprecher Christian Henne vor allem in der Stellschraube Werbung und den derzeit günstigen Preisen dafür begründet. Dass die Leute in der Krise wirklich enger zusammenrücken, überzeugt ihn nicht so recht. Aber einen Zusammenhang zwischen Krise und Partnersuche kann Henning Wiechers sich schon vorstellen: «Ich denke eher, wenn die Leute bei Kurzarbeit zuhause sitzen, ist ihnen einfach langweilig», vermutet er.

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Aus: Abendzeitung 09.06.2009:

Investieren für den Klick ins Glück
Mehr als acht Millionen Deutsche sind online auf Partnersuche. Über 2000 Internet-Treffs

MÜNCHEN Am Anfang stand ein Geburtstagsjux: Bekannte von Henning Wiechers stellten mit dessen Hilfe ein anonymes Kontaktanzeigen-Profil für eine Freundin ins Internet - und überraschten die junge Frau mit einem Album der Verehrer, die sich meldeten. Für den Ex-Bundesliga-Handballer war's der erste Kontakt mit einer Internet-Singlebörse. Heute betreibt er ein Vergleichsportal, das Singles den Weg zur richtigen Partnervermittlung weisen soll.

Über acht Millionen Deutsche, Österreicher und Schweizer tummeln sich jeden Monat auf Internet-Partnerbörsen, berichtet eine Studie von singleboersen-vergleich.de. Ende 2007 waren über 50 Millionen Menschen Mitglied bei einer Singlebörse. Die meisten von ihnen waren allerdings Karteileichen und besuchten ihren Online-Treffpunkt so gut wie nie.

Noch kann (und muss) der Nutzer durch einen schier unendlichen Dschungel von Angeboten. Über 2000 Online-Treffs versprechen den Klick zum Glück. Viel mehr geht nicht, sagt Wiechers, und auch bei der Zahl der Nutzer sei das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine Marktbereinigung ist überfällig, glaubt der Online-Unternehmer.

Die Zukunft gehöre den kostenpflichtigen Diensten, sagt er - also beispielsweise der computergestützten Analyse des Partnerwunschs. Im vergangenen Jahr liessen sich die Deutschen laut der Studie das Online-Dating bereits 163,6 Millionen Euro kosten, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wiechers kann die Investitionsfreude ins private Glück nur recht sein: Sein Singlebörsen-Vergleich lebt von den Provisionen, die die Anbieter so genannter Premium-Dienste zahlen, sobald ein Nutzer über Wiechers' Seite auf ihren Auftritt gelangt und dort Angebote bucht.

Der Ex-Sportler arbeitet zurzeit daran, seinen Dienst international zu präsentieren. Nach dem deutschsprachigen Raum hat er das Angebot auf Italien, Frankreich und Spanien ausgeweitet. Er selbst hat sich allerdings noch nie online nach einer Partnerin umgesehen - und wird es so schnell wohl auch nicht tun. Er ist in festen Händen, sein Sohn gerade zehn Monate alt.

Darauf sollten Nutzer achten

Das Internet gibt sich locker-flockig – ist es aber nicht wirklich. Fürs Online-Anbandeln gibt es genauso feste Regeln wie für den Flirt in der Disco, sagt Henning Wiechers. „Männer beherrschen die Rechtschreibung oft nicht, stellen peinliche, unemotionale Profile von sich selbst ins Internet wie ,bin handwerklich begabt, gucke gerne Fußball, trinke Bier und mag Blondinen’.“ Ein bisschen mehr sprachlicher Aufwand müsse schon sein! Frauen dagegen „warten immer bloß“, bemerkt Wiechers. „Sie stellen ihr Profil ins Internet und ärgern sich über unsägliche Zuschriften von Idioten, die unweigerlich kommen.“ Besser: „Selbst losziehen, gezielt Männer anschreiben“, rät Wiechers Frauen, die auf Partnersuche sind. Möglichst bald nach dem ersten Kontakt sollte außerdem ein Treffen in der realenWelt folgen – aus Sicherheitsgründen am besten in einem öffentlichen Ort wie einem Café. Ausschlaggebend fürs Liebesglück sei schließlich die direkte Begenung von Mensch zu Mensch – und die „kann das Internet einfach nicht leisten“.
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Aus: Financial Times Deutschland 05.06.2009:

Boom des Online-Datings
Das große Geschäft mit der Liebe

Die Rezession in Deutschland hat nur wenige Gewinner. Einer davon sind Singlebörsen im Internet. Laut einer Studie kletterte der Umsatz der Anbieter in den vergangenen fünf Jahren um 600 Prozent. Große Konzerne mischen mit.

Die Rezession reißt fast alle Branchen mit. Mindestens eine hält sich jedoch wacker: Die der Flirtportale im Internet, die sich über Zuwächse freuen. Im Jahr 2008 gaben die Deutschen für Online-Dating insgesamt 163,6 Mio. Euro aus, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das besagt eine aktuelle Studie von Singleboersen-Vergleich.de, die FTD.de exklusiv vorliegt. Das Vergleichportal versteht sich als unabhängiger Marktbeobachter. Geleitet wird das Unternehmen von Henning Wiechers, einem ehemaligen Handball-Bundesligaspieler.

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Deutschland sei fest in deutscher Hand, sagt Wiechers: "Obwohl in der Dating-Branche weltweit eine regelrechte Übernahmeschlacht tobt, sind sieben der zehn erfolgreichsten Anbieter auf dem deutschen Dating-Markt immer noch Made in Germany." Die Konsolidierung vollzieht sich ansonsten rasant. Der US-Marktführer Meetic verleibte sich in den vergangenen Jahren Parperfaito in Brasilien, Lexa in den Niederlanden und Datingdirect in Großbritannien ein. Im Sommer 2009 übernimmt das Unternehmen das gesamte Europageschäft von Match.com. Zu dem Verbund zählt inzwischen auch Neu.de.

Schlechter Service vergrault Kunden

Sonderlich weit ist Online-Dating in Deutschland im internationalen Vergleich indes noch nicht. Laut Wiechers hinkt man hierzulande den USA um circa drei Jahre hinterher. Während Unternehmen in den Vereinigten Staaten 3,10 Euro pro Bürger verdienten, komme man zwischen Flensburg und München nur auf 2 Euro je Einwohner. "Da gibt es noch einiges aufzuholen", sagt Wiechers.

Das gelte auch in punkto Service. Telefon-Hotlines und E-Mail-Support seien häufig nicht erreichbar, Fotos der jüngsten Neuregistrierungen oft nicht freigeschaltet, und Mitglieder erhielten bei dem Sichten von Zuschriften keinerlei Unterstützung. "Wir schätzen, dass alleine durch systematische Verbesserungen von Dienstleistungsdetails ein Drittel der Mitglieder zum Bezahlen bewegt werden könnten", sagt Wiechers.

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Aus: WZ-Westdeutsche Zeitung 17.04.2009:

Partnersuche im Netz: Ideal für Singles ab 40

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Judith Alwin empfiehlt, erst einmal kostenfreie Partnerbörsen auszuprobieren. Nicht jede Flirt-Plattform sei für alle Nutzer und Altersgruppen gleich geeignet. Stiftung Warentest nehme regelmäßig die verschiedenen Angebote unter die Lupe. Eine Übersicht gibt es auch bei singlebörsen-vergleich.de. Die meisten dieser Online-Treffpunkte ließen sich in zwei Gruppen unterscheiden: Das Kontaktsystem mit Foto und Profil oder einem Persönlichkeitstest, bei dem Kandidaten mit ähnlichen Interessen vorgeschlagen werden. Der Vorteil bei kostenpflichtigen Angeboten: „Das hält die Verrückten und Unseriösen ab.“

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Aus: inFranken.de 06.04.2009:

Ins Liebesglück via Mausklick?

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Statistik: 40 Prozent aller Singles sind laut Singlebörsen-Vergleich im Internet mittlerweile auf Partnersuche. Über 6 Millionen Deutschen gelang es, via Web eine Beziehung zu finden.

Bedeutung: Schon 2003 ergab eine Emnid-Studie, dass Singlebörsen inzwischen als drittwichtigste Möglichkeit zur Partnersuche – hinter Arbeitsplatz und Freundeskreis – gewertet werden. Kosten fallen laut Wikipedia bei einem Monatsabonnement in der Höhe zwischen 5 und 40 Euro an.

Websites wie singleboersen-vergleich.de bieten Backgroundinfos und Bewertungen.

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Aus: Siegener Zeitung, 10.03.2009:

Amors Pfeile auch im Netz
Im Zeitalter des Internets suchen und finden immer mehr Singles dort ihr passendes Gegenstück

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Einen regelrechten Skandal löste vor 282 Jahren Helen Morrison aus, als sie die erste dokumentierte Annonce im »Manchester Weekly Journal« veröffentlichte. Damals sollte sie deshalb sogar in eine »Irrenanstalt« eingewiesen werden! Heute sei fast die Hälfte aller Singles in Deutschland, Frauen, wie Männer, bei einer Online-Dating-Börse registriert, stellt Henning Wiechers fest, der seit einigen Jahren u.a. Redakteur bei singleboersen-vergleich.de ist und »Online-Dating-Report-Deutschland 2005« mitverfasste. Laut einer Züricher Studie verschießt Liebesgott Amor seine Pfeile mittlerweile auch gerne im Cyberspace. Denn jeder Vierte findet laut Studie im Netz innerhalb von drei Jahren einen Partner. Wie die Umfrageergebnisse auf der Internetseite statista.org zeigen, haben 17 Prozent aller Befragten zwischen 20 und 64 Jahren schon mal einen Partner im Internet kennen gelernt.

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Aus: Laviva, 3/2009:

Online-Singlebörsen:
Per Mausklick zum Liebesglück

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Partnerbörsen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Tipp: Einen aktuellen Einblick in die Welt der Suchenden finden Sie im Netz unter singleboersen-vergleich.de.

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Aus: Focus Online, 26.02.2009:

Single-Börsen:
Das Glücksrezept

Köche, Kellnerinnen, Mediziner: Spezielle Partnerbörsen im Internet wollen einsame Herzen mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten verkuppeln.

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Doch Honold ist nicht der einzige Single, der versucht seine Liebe fürs Leben im Netz kennenzulernen. Laut einer aktuellen Studie zum Online-Dating-Markt, herausgegeben vom Internetportal singleboersen-vergleich.de, sind monatlich ungefähr sieben Millionen deutsche Menschen im Internet auf Partnersuche. Bisher soll es demnach bereits über sechs Millionen Deutschen gelungen sein, so eine neue Beziehung zu finden. Und der Boom der Branche hält an.

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Die Idee der Nischenbörse ist nicht neu. Längst haben sich diverse Betreiber auf das Geschäft mit den speziellen Interessen eingeschossen. Seit 2003 wächst der Marktanteil beständig und liegt derzeit laut einer Studie der Partnerbörse Parship bei knapp acht Prozent. „Wer dort nach netten Kontakten sucht, wo sich Menschen mit ähnlichen Interessen, Hobbys oder Vorlieben aufhalten, erhöht die Wahrscheinlichkeit auf jemanden mit den gleichen Gemeinsamkeiten zu treffen“, sagt Henning Wiechers, Geschäftsführer des Informationsportals singleboersen-vergleich.de. Auf seiner Internetseite nimmt er in regelmäßigen Abständen einzelne Angebote unter die Lupe und staunt dabei vor allem über die Marktvielfalt. „Mittlerweile gibt es Börsen sowohl für sehr große oder dicke Personen als auch für Alleinerziehende, Hundebesitzer, Reitsportfreunde, Filmfreunde, Christen, Moslems, Veganer und für Menschen, die ihr Partnerglück von der passenden Blutgruppe abhängig machen“, erzählt der Experte.

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Aus: Financial Times Deutschland, 27.01.2009:

Kreative Zerstörer:
Heike von Heymann - Liebesgrüße von Heike

Zur Zeit des Internetbooms gründet eine alleinstehende Mutter in ihrem Wohnzimmer Datingcafé.de, bis heute eine der erfolgreichsten Singlebörsen. Flirtportale nehmen Printverlagen Anzeigen in Milliardenhöhe ab, treiben Partnervermittlungen in den Ruin und stürzen Deutschland ins Dating-Fieber.

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Seit über zehn Jahren loggen sich Männer und Frauen auf Datingcafé.de ein, um eine neue Liebe zu finden, mittlerweile sind es über eine Million. Die Website ist eine der ältesten Online-Singlebörsen überhaupt - und eine der erfolgreichsten neben bekannten Portalen wie Neu.de, Friendscout24.de oder Match.com. "Datingcafé ist aus eigener Kraft auf diese Größe gewachsen, ohne großen Geldgeber im Rücken, das ist einzigartig", sagt Henning Wiechers, ein Berater, der die Singlebörsen-Branche seit Jahren beobachtet.

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Aus: ZDF Volle Kanne, 19.01.2009:

Mit Vorsicht zur Verabredung

Gefahren beim Online-Dating minimieren

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Zwar könne man nicht ausschließen, dass auch potenzielle Gewalttäter das Internet für sich entdecken, sagt Henning Wiechers von dem Onlineportal singleboersen-vergleich.de. "Das heißt aber nicht, dass Online-Dating an sich gefährlicher geworden ist." Doch im Vergleich zur Anfangszeit des Online-Datings ist mittlerweile einiges anders geworden. Anstatt lange zu chatten oder sich E-Mails hin und her zu schreiben, käme es heute viel schneller zu einem ersten Treffen, so der Experte: "Das Kennenlernen per Internet ist nur ein erster Schritt. Um festzustellen, ob jemand wirklich passt, muss man ihn schon persönlich kennen lernen.

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