Von
der Presse, für die Presse:
Der Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien
(2007)
FAZ,
Handelsblatt, Der Spiegel etc. sind schon auf uns zugekommen,
wenn es darum ging, den Markt der Internet-Partnervermittlungen,
Kontaktanzeigen-Portale, Blinddate-Agenturen etc. zu kommentieren.
www.singleboersen-vergleich.de
in den Printmedien 2007:
Aus: zdf.de, 11.12.2007:
37 Grad - Für Singles
zum Weiterlesen
Aus: openPR.de, 05.12.2007:
Partnersuche für
Alleinerziehende in „4-Sterne-Club“ aufgenommen
[...]
Das hat jetzt auch „der
große Singlebörsen-Vergleich“ mit der Vergabe des 4.
Sterns an www.patchworkglueck.de honoriert. Und darauf ist
Patchworkglueck Gründerin Cornelia Glunde besonders stolz, denn
sie weiß: “Singlebörsenvergleich ist nicht gleich Singlebörsen-Vergleich”.
Denn beim großen Singlebörsen-Vergleich (www.singleboersen-vergleich.de)
werden Partnerbörsen tatsächlich getestet und permanent
überprüft.
[...]
Aus: Stuttgarter
Nachrichten, 01.12.2007:
Verlieben über
Klick-Kontakt
Selbstversuch: Sind Single-Börsen ihr Geld wert?
Aus: gesichterparty.de, 30.10.2007:
Internet vs. Real-Life
- Wie weit gehst Du?
[...]
In einer Studie aus dem
Jahr 2005 von Singleboersen-Vergleich.de gaben rund 54
Prozent der Frauen an, von Männern mit falschen Absichten
getäuscht worden zu sein; rund 34 Prozent mussten beim ersten
Date feststellen, dass der Prinz Charming so ganz anders aussah
als das, was er vorgespielt hatte. Männer treffen laut der
Studie in Singlebörsen häufig auf Frauen-Profile, die gar
nicht von realen Frauen stammen. Rund 50 Prozent bekamen
Einträge von SMS-Dating-Diensten und rund 46 Prozent wurden von
netten Mädels gelockt, die unter kostenpflichtigen 0900-Nummern
zu erreichen sind.
[...]
Aus: Apothekenmagazin
VIVE, 23/2007:
So ganz alleine?
Deutschland, Land der
einsamen Herzen. Rund 15 Millionen Menschen leben hier als
Singles. Tendenz steigend. Alles über die Hintergründe und
Wege aus dem Singledasein.
[...]
Die Vorteile liegen auf
der Hand: Im Netz kann jeder jeden zu jeder Zeit finden und die
Auswahl an Singleseiten ist groß. Weltweit gibt es laut singleboersen-vergleich.de
bereits 2.500. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Arten von
Online-Dating: Anzeigenbörsen und über
Partnervermittlungsseiten.
[...]
Aus: FAZ.net, 03.10.2007:
Partnersuche im Internet:
In den Sehnsuchtsmaschinen
[...]
In Deutschland leben
gegenwärtig sechzehn Millionen Singles; fast die Hälfte davon
ist bei einer Online-Dating-Börse registriert, Männer
gleichermaßen wie Frauen. Einen Partner mit Mail und Maus zu
finden ist heute so selbstverständlich, wie den Frühlingsquark
in kleinen Portionen zu kaufen statt in der Familienpackung -
das zumindest sagt Henning Wiechers, der professionell
Singlebörsen im Internet vergleicht.
[...]
Aus: EMMA, Sept/Okt 2007:
Der Iconic-Turn
Herr Wiechers: Antwort gesucht
Was ist nur mit den
Frauen los? Fragte Herr Wiechers Ariadne von Schirach. Und die
begab sich auf die Suche nach einer Antwort. Warum jagt bei den
Frauen eine Entblößung die andere?
[...]
In einschlägigen
Sexportalen wie poppen.de präsentieren sich Hausfrauen,
Studentinnen und Angestellte manchmal derart geschmacklos, dass
die meisten Männer sich schaudernd abwenden. Das kann doch
nicht wahr sein, was ist nur mit den Frauen los, fragte mich
Herr Wiechers, der die Webseite singleboersen-vergleich.de
betreibt.
Ich weiss es auch nicht, Herr Wiechers. Ich denke, das hat etwa
damit zu tun, dass wir im Zeitalter der Sichtbarkeit leben, dass
Entblößung zum guten Ton zu gehören scheint und dass der
sexuelle Imperativ (Fick! Zeige Dich! Sei bereit!) immer mehr um
sich greift.
Das Foto ist das
wichtigste: Wie man einen Online-Flirt anbahnt
Im Sommer flirtet es
sich leichter: Gutes Wetter treibt nicht nur die Paare, sondern
auch die Singles in die Strandbars und Discos, in den Park und
ins Eiscafé. Und wer gute Laune hat, lässt sich ohnehin viel
lieber auf neue Kontakte ein. Wenn «Mr. Right» oder die
Traumprinzessin im Sommer aber mal wieder nicht dabei waren,
droht häufig ein einsamer Winter. Kontakt zu anderen einsamen
Herzen bieten Dating-Börsen im Internet.
[...]
An die Macht des ersten
Eindrucks erinnert auch Henning Wiechers,
Geschäftsführer des Portals «singleboersen-vergleich.de»
in Köln. «Viele sehen im Internet das Foto einer tollen Frau,
melden sich schnell an und betrachten ihre eigene Präsentation
als lästiges Übel - die Angeschriebene wird sich aber als
erstes Ihr Profil anschauen.» Die Präsentation sei daher
wesentlich. «Und mit den Digitalkameras heute geht das ja nun
wirklich schnell.
[...]
Wichtig ist laut Wiechers
auch, auf Spielereien wie Collagen oder Verfremdungen zu
verzichten. Und Aufnahmen mit mehreren Personen oder ein Comic
verwirren den Betrachter - «schließlich wollen Sie ja nicht
andere, sondern sich präsentieren.» Auch der sogenannte
Nickname kann Flirtinteresse wecken - oder für das sofortige
Weiterklicken sorgen und sollte zum eigenen Stil passen. Zudem
sei ein bisschen Arbeit am Text unabdingbar: «Achten Sie auch
auf die Rechtschreibung! Fehler schrecken ab», sagt Henning
Wiechers. Er empfiehlt zudem, negative Aussagen wie «Mein
letzter Freund war der totale Reinfall, jetzt suche ich jemanden
Neues» zu vermeiden. Auch «Mein Leben ist schrecklich
langweilig, deshalb suche ich Abwechslung» verbiete sich - wer
das schreibt, werde wenig Kontaktwünsche in sein Postfach
bekommen.
[...]
«Seien Sie nicht
ungeduldig», warnt Henning Wiechers. «Als Sie zum
ersten Mal in die Disco gingen, mussten Sie ja auch erst viel
lernen.» Und auch beim ersten Aufeinandertreffen in der realen
Welt sollten die Ansprüche nicht zu hoch hängen - schließlich
warten im Netz noch viele weitere Bewerber: «Das erste Date ist
nur dazu da herauszufinden, ob es ein zweites gibt.»
[...]
Aus: DIE ZEIT, 22.08.2007:
Kontaktanzeigen:
Partnerwahl im Internet boomt
Ob Hund, gleicher
Musikgeschmack oder passendes Blut. Im Internet gibt es
zahlreiche Wege einen passenden Partner zu finden. Die
Kontaktbörsen verzeichnen regen Zulauf.
[...]
Nach Angaben einer
Initiative für sicheres Online-Dating (www.saferdating.de)
flirten inzwischen mehr als neun Millionen Deutsche im Netz -
Tendenz steigend. "Bundesweit gibt es mittlerweile mehr als
2000 Online-Kontaktbörsen", schätzt Jan Skopek von der
Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Uni Bamberg.
Traditionellen Vermittlungsagenturen entgingen so Erlöse in
Millionenhöhe. Die Umsätze aus Abo- und Werbegeldern bei der
Partnersuche im Internet stiegen rapide an: von 20 Millionen im
Jahr 2003 auf 115 Millionen drei Jahre später, sagte der
Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de, Henning
Wiechers. Das Anbandeln im Internet kann Zeit sparen:
"Die Nutzer können schnell auswählen, wer zu ihnen
passt", erläutert Skopek.
[...]
Aus: InfoRadio RBB online,
20.08.2007:
Ein Überblick über
die Partnersuch-Angebote im Internet
Fast 30 Prozent der
deutschen Internetnutzer sind Single. Jeder zweite davon ist auf
der Suche nach einer festen Partnerschaft, so das Ergebnis einer
Studie des Online-Marktforschungsinstituts Fittkau und Maaß.
Insgesamt, so schätzen Experten, suchen jeden Monat etwa 7
Millionen Singles im Internet einen Partner. Genau um die werben
zahlreiche Anbieter von Flirt- und Kennenlern-Portalen. Welche
Angebote es gibt und wie seriös sie sind, dazu ein Überblick
von Julia Harbeck.
Das Angebot für Singles
im Internet ist fast unüberschaubar. Mehr als 2.500
Kontaktbörsen, Partnervermittlungen und Dating-Portale werden
allein im deutschsprachigen Netz gezählt. Nur etwa 30 bis 40
davon haben mehr als 100.000 Mitglieder und gelten damit als
ernst zu nehmend. Diese Dienste zu vergleichen und zu bewerten
hat sich Henning Wiechers aus Köln zur Aufgabe gemacht.
Er betreibt die Seite singleboersen-vergleich.de und
sitzt im Fachbeirat der Stiftung Warentest: "Bei der
Partnersuche im Internet muss man zwei Grundformen
unterscheiden. Das eine ist so etwas wie die Kontaktanzeige von
früher ins Netz gebracht, so wie man es ebay kennt, muss man
sich als Single dort auf dem Marktplatz selber mit Hilfe eines
Inserats anbieten. Das andere Prinzip ist die
Internet-Partnervermittlung. Da muss sehr genau ein Fragebogen
ausgefüllt werden mit psychologischem Hintergrund, und dann
werden einem Partnervorschläge unterbreitet."
Marktführer bei den
Partnervermittlungen sind 'parship', 'ElitePartner' und 'BE2'.
Das Angebot richtet sich eindeutig an die besser gestellten
unter den Singles. Die Mitglieder sind zwischen 30 und 55 und
meist höher gebildet. 'ElitePartner' wirbt sogar mit einem
Akademiker-Anteil von 67 Prozent. Für ein Drei-Monats-Paket
zahlt man zwischen 100 und 130 Euro. Das heiße aber nicht, dass
eine Partnervermittlung seriöser ist als andere Anbieter, sagt Wiechers:
"Die werben eben über Online-Portale wie 'spiegel.de',
'zeit.de' und 'sueddeutsche.de' und sind recht teuer und dadurch
haben die einfach andere Mitglieder in ihrer Kartei als
beispielsweise ein 'neu.de', das auf Plakaten Werbung macht, da
wird dann ein bunter Querschnitt durchs Volk
hineingespült."
Große Dating-Portale wie
'FriendScout24', 'iLove' oder 'match.com' ziehen eher ein junges
Publikum an. Und vor allem Männer - den Eindruck hat man als
Frau oft. Henning Wiechers: "Das liegt aber daran,
dass Männer bei viel mehr Anbietern gleichzeitig und parallel
ihre Profile schalten, nach dem Motto, 'wenn ich bei 10
angemeldet bin, sind meine Chancen höher'. Frauen suchen sich
da eher zwei bis vier aus. Letztendlich sind es gleich viele
Männer wie Frauen, die im Internet einen Partner suchen, nur
bei jedem einzelnen Angebot wirkt es immer so, als wären die
Männer in der Überzahl."
Wie erfolgreich die
Singlebörsen bei der Partnerschaftsanbahnung sind, lässt sich
nur schwer messen. Umfragen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent
der Suchenden auch eine Beziehung finden - Henning Wiechers:
"Wobei natürlich immer die Frage ist, wie man Beziehung
definiert und ob das üerhaupt das Ziel der Leute ist. Manche
wollen nur ihren Marktwert testen und manche Männer wollen
vielleicht gar keine Beziehung, sondern nur ihren Spaß haben.
Man kann grundsätzlich sagen: Das Internet ist super für den
Erstkontakt zu Singles. Und alles, was danach kommt, müssen die
Leute im wahren Leben selber machen."
Das Geschäft mit der
Liebe im Internet halten Experten für überschätzt. Etwa 120
Millionen Euro haben Singlebörsen im letzten Jahr umgesetzt.
Wachstumspotential sieht Kontaktbörsen-Tester Henning
Wiechers vor allem bei Angeboten für ältere Menschen, die
erst langsam bereit sind, einen Partner ausgerechnet im Internet
zu suchen. Ein kleiner Anbieter wie 'Der zweite Frühling', der
sich an Singles über 40 richtet, habe deshalb in den nächsten
Jahren gute Chancen auf Zulauf.
[...]
Aus: petra, August 2007:
40%
Zahl
des Monats
Blind Dates sind
eine feine Sache. Theoretisch. Praktisch scheuen sich 40%
der Online-Flirter, ihere Internet-Bekanntschaften
tatsächlich zu treffen, ergab eine Erhebung von www.singleboersen-vergleich.de. Der Grund: Angst vor einer Enttäuschung.
.
Aus: Aachener Zeitung, 28.07.2007:
Aus: chip.de, 15.07.2007:
Unsere
"eierlegende Wollmilchsau" auf Platz 7 ;-)
Auf chip.de wurden die
schönesten Viecher dieser Art gekürt, die im Internet zu
finden sind.
Über unsere aus dem Artikel Wie
finde ich eine gute kostenlose Singlebörse schreibt die
Redaktion:
"Wir
sind nicht sicher, ob sie schläft. Vielleicht kneift sie auch
nur die Augen zu, weil sie sich schämt.
Dafür, dass sie für
0 Euro zu haben ist. Immerhin wappnet sie
sich gegen die
aufkeimende Bitterkeit der Resignation mit
einem schelmischen
Zug um die Maulwinkel. Schade: Die Eier sind
im Verhältnis zur
Sau einfach zu klein geraten."
Aus: Rheinischer Merkur,
12.07.2007:
ONLINE-DATING:
Tr@umfrau, bitte mailen
Millionen Deutsche
suchen im Internet nach dem Lebensabschnittspartner. Ein
riesiger Markt für die Betreiber von Kennenlern-Portalen.
[...]
„Liebedasleben“ hieß
das Profil von Ulrike auf Friendscout24.de, der größten
Singlebörse Deutschlands. Ulrike arbeitet im Marketing, sie
lächelt viel, hat zwei Kinder und ist im Ganzen eine Frau, der
jeder Bauarbeiter gern hinterherpfeifen würde. Ulrike liebt das
Leben, und das, obwohl sie geschieden ist und amWochenende lange
nicht wusste, wohin mit sich. „Eine Freundin hat mich zum
Onlinedaten überredet.“ Natürlich sei sie skeptisch gewesen.
Internet? Ist das nicht das Medium für alle Kontaktgestörten,
die ihre Wohnungstür höchstens für den Pizzaboten öffnen?
Henning Wiechers seufzt in
den Telefonhörer. „Ach, das war vielleicht mal so“,
erzählt der Experte von Singleboersen-Vergleich.de,
einer Art StiftungWarentest fürs multimediale Flirten. In den
letzten Jahren habe es einen wahren Dating-Boom gegeben, so Wiechers,
egal ob bei den großen Singlebörsen wie „Friendscout“ oder
„neu.de“, den Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen,
Single-Chats oder Single-Communities. Überall herrsche
Goldgräberstimmung. Einen Partner übers Internet zu suchen sei
mittlerweile so selbstverständlich, wie im Supermarkt den
Frühlingsquark in kleinen Portionen fürAlleinlebende zu
kaufen, statt in der Familienpackung.
Von 2002 bis 2005
verdreifachte sich die Zahl der Dating-Mitgliedschaften auf rund
20 Millionen, bei einer Steigerung des Branchenumsatzes um 250
Prozent in nur drei Jahren. Jeder vierte Suchende findet laut
einer Schweizer Studie heute im Internet eine Beziehung. „Drei
Jahre wird der Höhenflug noch anhalten“, ist Tanja Biller,
Marketingleiterin bei Friendscout24.de, überzeugt. Eine
Einschätzung, die Henning Wiechers erneut mit einem
Seufzer kommentiert. Bei den Mittdreißigern, den typischen
Dating-Nutzern, sei das Potenzial schon beinahe ausgeschöpft.
Nur in der Generation 50 plus „ist der Himmel noch die Grenze“.
[...]
Ähnlich unterschiedlich
sind auch die Flirttechniken. Frauen sind wählerisch, sie
prüfen erst mal, wer im Teich der größte Hecht ist, bevor sie
mit einem kurzem „Verrat mir mehr von dir“ oder „Wir haben
viel gemeinsam“ die Angel auswerfen. Wenn Männer online
daten, dann ist das wie Dynamitfischen. Sie bombardieren die
weibliche Population mit standardisierten Anmachsprüchen und
schöpfen dann ab, was regungslos an der Oberfläche treibt. Henning
Wiechers vom Singlebörsen-Vergleich nennt das „das
Bewerbungsphänomen“: Männer glauben, dass sie möglichst
viele Anschreiben verschicken müssen, weil freie Frauen noch
seltener sind als freie Stellen. Ein Irrglaube: Das Verhältnis
von Männern und Frauen ist auf den meisten Portalen nahezu
ausgeglichen.
[...]
Aus: InternetWorld
business, 12.06.2007:
Ware Liebe
Das Geschäft mit der
Liebe im Web boomt / Online-Single-Börsen freuen sich über
hohe Umsätze
[...]
"Unser Umsatz hat
sich im Januar im Vergleich zu Dezember verdoppelt", freut
sich Arne Kahlke, Geschäftsführer der Hamburger
Online-Partnervermittlung Elitepartner.de stellvertretend für
die Branche. Und das Potenzial bleibt weiterhin riesig: Laut
einer Erhebung von Singleboersen-Vergleich.de haben in
Deutschland allein im Dezember 6,4 Millionen Singles
Online-Dating-Angebote genutzt.
[...]
Insgesamt zählt die
Branche laut Singleboersen-Vergleich.de rund 2.500
Plattformen, die um die Gunst der einsamen Herzen buhlen. Doch
nur ein Bruchteil davon arbeitet wirklich profitabel, wie Arndt
Roller, Geschäftsführer der Online-Partnervermittlung
Parship.de betont. Bei den so genannten Dating-Börsen, bei
denen es zunächst hauptsächlich um Flirts geht, teilten sich
vornehmlich die T-Online-Tochter Friendscout24.de mit insgesamt
3,8 Millionen registrierten Mitgliedern in Deutschland, Neu.de
mit 3,3 Millionen und das Jamba-Portal iLove.de, das in
Deutschland, der Schweiz, Österreich, Russland und Polen 4,5
Millionen Mitglieder zählt, den Markt.
[...]
Aus: FAZ, 05.06.2007:
Partnersuche im
Internet: Gleich und gleich gesellt sich gern
[...]
Queisler ist kein
Einzelfall. Nach den Ergebnissen einer Studie der Betreiber des
Portals „singleboersen-vergleich.de“ gibt es in
Deutschland rund eine Million Beziehungen, die über das
Internet entstanden sind, 5,3 Prozent aller Partnerschaften
insgesamt. Der Wunsch danach ist der häufigste Antrieb, eine
Online-Kontaktbörse zu nutzen. Einige halten dort allerdings
nur nach neuen Freunden Ausschau, andere ausschließlich nach
erotischen Abenteuern. Manchen treibt pure Neugier.
[...]
Aus: Die Welt, 04.06.2007:
Das Geschäft mit der
Liebe im Netz
Die Liebe fürs Leben
ist unbezahlbar. Und die Suche kann Jahre dauern. Kein Wunder,
dass die großen Partnervermittlungen im Internet vorerst auf
eine rosige Zukunft blicken. Ein "Date" oder ein Flirt
ist dagegen schneller und somit kostengünstiger zu haben.
Dementsprechend tobt bei den Online-Singlebörsen derzeit ein
harter Kampf um Deutschlands rund elf Millionen Singles, von
denen rund sieben Millionen im Netz auf Partnersuche sind.
Der Markt der Online-
Single- Vermittlung ist hart umkämpft. Aber Hamburger Firmen
verzeichnen steigende Umsätze
[...]
Marktführer Parship hat
nach eigenen Angaben 2006 zwischen 20 und 30 Millionen Euro
umgesetzt. In diesem Jahr soll der Umsatz um rund 80 Prozent
steigen. Auch Elite Partner erwartet 2007 einen Umsatzsprung von
rund fünf Millionen (2006) auf zehn Millionen Euro. "Der
Gesamtumsatz der Branche hat von 83 Millionen in 2005 auf 116
Millionen Euro in 2006 um rund 40 Prozent zugelegt", sagt Henning
Wiechers von dem Hamburger Branchendienst singleboersen-vergleich.de.Die
Erklärung dafür sieht er in der Umstellung auf das Abo-System:
Nutzer von Partnervermittlungen zahlen pro Jahr und einen
deutlich höheren Betrag als bei Singlebörsen. Wer vergisst zu
kündigen, muss ein weiteres Jahr zahlen. Als Gegenleistung gibt
es vor allem aufwendige psychologische Profile und es wird mit
einer hohen Akademikerquote geworben.
[...]
Aus: Nürnberger
Nachrichten, 01.06.2007:
Mann sucht Blondine,
schlank, um die 30
Die Suche nach der
großen Liebe scheint manchmal eine simple Sache zu sein: Sie
muss schön und jung, er erfolgreich und älter sein. Und beide
online unterwegs. Bamberger Forscher analysieren jetzt die
Strategien, mit denen einsame Herzen im Internet nach Mr. oder
Mrs. Right suchen.
[...]
Abgesehen von ein paar
wenigen ernst zu nehmenden Studien sind die vielen
Online-Singles allerdings bis dato ein völlig unerforschtes
Objekt. Dabei dreht es sich beim Flirt im Netz nicht nur um die
Suche nach der großen Liebe. Sondern auch um ein gewaltiges
neues Geschäft: Sieben Millionen Deutsche tummeln sich
mittlerweile auf dem virtuellen Heiratsmarkt und blättern für
die Dienste auch gerne Geld hin. 116 Millionen Euro haben sie im
vergangenen Jahr für die Online-Kuppelei bezahlt. Tatsächlich
kommt jeder auf seine Kosten: Dicke, Dünne, Veganer,
Hundebesitzer, einsame Landwirte oder Menschen mit gewissen
sexuellen Vorlieben — 2000 verschiedene deutschsprachige
Internetangebote zählen die Macher der Privatinitiative „Singleboersen-
Vergleich“ inzwischen.
Interview mit Flirt-
und Dating-Experte Henning Wiechers
[...]
Stadthunde.com:
Was ist anders beim Flirten mit und ohne Hund? Henning Wiechers: Die meisten Menschen haben beim
Flirten Hemmungen, den ersten Schritt zu wagen, weswegen sich
Bücher à la "Der perfekte Anmachspruch" so
hervorragend verkaufen. Ist das Objekt der Begierde mit einem
Hund unterwegs, fällt das Flirten leichter, denn erstens muss
man sich nicht krampfhaft ein Thema überlegen und zweitens kann
man die Flirtintention hinter dem unverfänglichen Interesse am
Hunde verstecken. Andersrum soll es auch Hundebesitzer geben,
die ihren Vierbeiner ganz bewusst in aktive Flirtversuche
einbeziehen, indem sie ihn z.B. vorschicken.
Stadthunde.com:
Was halten Sie von Agenturen, bei denen man sich einen Hund zum
Flirten leihen kann? Henning Wiechers: Wer in frühen Kennenlern-Phasen
mogelt, kann sich kurzfristig einen schönen Vorteil ergattern.
Denken Sie nur Mal an den Eindruck, den Sie mit einem geliehenen
Porsche schinden. Falls aus einem Aufriss "aus
Versehen" etwas Ernsteres wird, müssen Sie die Lüge
irgendwann mühsam aufklären. Das ist beim Leih-Hund nicht
anders. Ich sehe die Ausleiher schon mit fantastischen Ausreden
aufwarten: "Der Wuffi von neulich ist leider überfahren
worden/mit einem Freund nach Neuseeland ausgewandert/war nur vom
Nachbarn in Urlaubspflege genommen/hat heute schlecht
Zeit..."
[...]
Aus: Südkurier, 28.05.2007:
Fast jeder zweite
weibliche Single zahlt
Die Singles in
Deutschland haben im vergangenen Jahr erstmals über 100
Millionen Euro für die Partnersuche im Internet ausgegeben. Vor
allem Frauen sind bereit, für die Aussicht auf den Traumpartner
aus dem Netz zu bezahlen.
Die dürfen sich vor
allem über eine steigende Zahl weiblicher Kunden freuen. Fast
jede zweite Single-Frau zahlt mittlerweile für die Hoffnung,
via Internet den Traummann schlechthin zu finden. Das haben die
Macher der Webseite Singleboersen-vergleich.de
herausgefunden. Sie befragten für den "Dating-Report
2007" 46 führende Unternehmen der Branche.
[...]
"Singles honorieren
den Qualitätssprung der Internet-Partnerbörsen und sind
bereit, höhere Preise zu bezahlen", erklärt Dirk
Pflitsch von Singleboersen-vergleich.de. Allerdings gilt das
für die Geschlechter ihm zufolge nicht gleichermaßen:
"Männer verfahren noch immer gerne eher nach dem
Schrotflinten-Prinzip." Das heißt: Statt viel Geld zu
bezahlen, registrieren sie sich lieber bei mehreren Plattformen.
"Männer streuen breit, nach dem Motto, es wird schon eine
hängen bleiben", so Pflitsch.
[...]
Aus: dpa, 24.05.2007:
Partnersuche im
Internet: Deutsche zahlen immer öfter
Köln/dpa. Die Deutschen sind zunehmend bereit, für die
Partnersuche im Internet zu bezahlen. Das geht aus einer
Befragung des Portals «Singleboersen-Vergleich.de» in Köln
unter 46 Dating-Anbietern aus Deutschland hervor.
Auch Frauen geben immer
öfter für das Einstellen eines persönlichen Online-Profils
Geld aus. Die Branche habe im vergangenen Jahr 40 Prozent mehr
umgesetzt, heißt es. Die durchschnittliche Monatsgebühr
betrage bei Singlebörsen rund 20 Euro und bei
Partnervermittlungen 150 bis 200 Euro für eine
Halbjahresmitgliedschaft, erläuterte der Sprecher des Portals, Dirk
Pflitsch. Bei diesen Angeboten werde ein psychologischer
Test vorgeschaltet, eine Software sende dann mögliche
Partnerprofile zu.
Der Grund für die
höheren Gebühren sei die steigende Zahl von Service-Angeboten
wie Video-Chats. Bei den großen Anbietern sei es mittlerweile
«gang und gäbe», dass auch Frauen für die Teilnahme zahlen,
sagt Pflitsch. Es gebe aber auch weiterhin Anbieter mit
vermindertem Beitrag für Frauen oder kostenloser
Mitgliedschaft.
Aus: Financial Times
Deutschland, 18.05.2007:
Das entspricht einer
Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie aus der
aktuellen Studie "Online-Dating-Anbieter in Deutschland"
der Branchenberatung Singlebörsen-Vergleich hervorgeht.
Die Umfrage unter 46 Unternehmen liegt der FTD exklusiv vor.
Das Geschäft mit der
Liebe im Netz ist ein Wachstumsmarkt. Neben vielen kleinen
unabhängigen Anbietern sind auch zunehmend große
Medienkonzerne und Verlagshäuser mit von der Partie. Die
Holtzbrinck Verlagsgruppe ist mit Parship vertreten, Hubert
Burda Media mit Elitepartner, Friendscout24 gehört zur
Deutschen Telekom und Ilove zum US-Unternehmen Verisign. Dabei
ist Deutschland fest in der Hand deutscher Unternehmen. 92
Prozent aller Anbieter sind deutsche Player.
Werbung ist nur
sekundär
Nicht nur das hohe
Wachstum in den vergangenen Jahren lockt die Unternehmen an. Das
Flirten im Netz verspricht auch stetige Mittelzuflüsse. Denn
Werbung ist für Online-Dating-Anbieter im Gegensatz zu vielen
anderen Geschäftsmodellen im Netz keine entscheidende
Erlösquelle. Mit 90 Prozent geht der Großteil des Umsatzes der
Dating-Industrie auf Einnahmen zurück, die der Kunde leistet.
"Es dominiert hier sehr deutlich der zeitraumbezogene
Mitgliedsbeitrag. Pay-per-Use-Mitgliedsbeiträge wie
beispielsweise beim Flirt per SMS-Zusatzfunktion spielen kaum
eine Rolle", heißt es in der Studie. Bei den Singlebörsen
dominierten Premium-Abos für Männer, bei den
Partnervermittlungen Premium-Abos für alle.
Angesichts der großen
Vielfalt der Angebote ist es für die Unternehmen allerdings
schwierig, die Besucher dauerhaft an ihre Seiten zu binden. Auf
den allerwenigsten Portalen schauen täglich mehr als 100.000
Mitglieder vorbei. Das gelingt im Ganzen nur 4,7 Prozent der
Studienteilnehmer. Zum Vergleich: Bei der führenden
Studenten-Community StudiVZ, die der Holtzbrinck-Verlag im
Januar für geschätzte 80 Mio. Euro schluckte, sind täglich
über 300.000 der rund 1,8 Millionen deutschsprachigen
Mitglieder online. Das entspricht einer Quote von knapp 17
Prozent. "Demnach schaffte es kein Online-Dating-Portal, im
Jahresmittel mehr als eine Million Mitglieder pro Monat in den
Mitglieder-Bereich zu locken. Rund ein Viertel der Player kann
aber zumindest über 100.000 aktive Mitglieder pro Monat
vermelden", lautet das Fazit der Studie.
Wird digitale Technik
unser Leben bestimmen?
Die Unternehmen rechnen
deshalb mit einer Konsolidierung: "Die Unternehmen sehen
für das Online-Dating insgesamt weiterhin rosige Zeiten voraus,
erwarten aber, dass der brancheninterne Wettbewerb Opfer finden
wird", schreiben die Autoren der Studie, Dirk Pflitsch und
Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich. Dafür spricht
nicht zuletzt, dass sich das rasante Umsatzwachstum aller
Voraussicht nach abschwächen wird. Für 2007 wird mit einer
Zuwachsrate von nur noch zehn Prozent auf 127,3 Mio. Euro
gerechnet. Um sich vor Umsatzrückgängen zu wappnen, planen
über 40 Prozent der Unternehmen die Expansion in angrenzende
Geschäftsfelder, beispielsweise die Entwicklung von der reinen
Singlebörse hin zur Partnervermittlung, die auf psychologischen
Tests basiert.
Mehr Männer als
Frauen
Die Männer sind bei der
Partnersuche im Netz klar in der Mehrheit. Auf sechs männliche
Online-Dating-Mitglieder kommen vier weibliche. Auf
Seitensprung-Seiten sind sogar 75 Prozent der User Männer. Bei
der Partnervermittlung ist das Geschlechterverhältnis
ausgeglichen.
Dreiviertel der
Online-Dating-Mitgliedschaften werden von Menschen zwischen 21
und 45 eingegangen. In den Partnervermittlungen liegt der
Altersdurchschnitt bei 40 Jahren.
Aus: BusinessNews, 20.04.2007:
Das Geschäft mit der
Liebe Partnervermittlungen
laufen wie geschmiert.
Bei hotenough.org kommen nur Schöne rein.
[...]
[...]
Aus: Süddeutsche Zeitung,
17.04.2007:
Warum sind die Bremer
im Heiraten deutscher Meister? Fast jede 100. Ehe in
Deutschland wurde 2005 in Bremen geschlossen, damit führt die
Hansestadt die deutsche Statistik an. Heiratsmuffel hingegen
wohnen in Ostdeutschland.
Henning Wiechers, Betreiber der Website singleboersen-vergleich.de:
„Da kann man jetzt natürlich nur spekulieren, aber rund jeder
fünfte Bremer ist Single. Entsprechend viel tut sich da bei der
Suche nach dem Liebesglück. Und wo viel gesucht wird, da ist
eben auch die Trefferquote höher. Wahrscheinlich profitiert
Bremen aber auch von Hochzeitswilligen aus dem Umland, die für
die Trauung in die Stadt kommen. Warum Westdeutsche generell
häufiger heiraten als Ostdeutsche? Das dürfte wohl einen recht
unromantischen Grund haben: In Ostdeutschland ist die
Scheidungsrate niedriger als im Westen – und wer sich nicht
scheiden lässt, kann auch kein zweites Mal heiraten, ganz
einfach."
Aus: test.de, 16.03.2007:
Aus: rbb online, 25.02.2007:
Aus: WDR2 online, 14.02.2007:
Aus: Kölner
Stadt-Anzeiger Magazin, 12.02.2007:
Verliebt und abgezockt... Sechs Millionen Singles
suchen im Internet nach dem idealen Partner - wer nicht
aufpasst, wird über den Tisch gezogen.
[...]
Infos: Vergleiche der
Single-Börsen gibt es unter singleboersen-vergleich.de.
[...]
Aus: Die Welt, 29.01.2007:
Online-Partnerbörsen: Ist er wirklich der Richtige?
Ein erotisches
Abenteuer oder die Liebe fürs Leben ist im Internet nur einen
Mausklick entfernt. Aber bei den Partnervermittlungen im
weltweiten Netz sind die Unterschiede groß. Und Vorsicht beim
Vertragsabschluss ist geboten. Denn viele Nutzer gehen
langfristige Verträge mit hohen Folgekosten ein.
Der Markt mit
Online-Partnervermittlungen und -Kontaktbörsen boomt: Allein
von 2003 bis 2005 stieg die Anzahl der Bundesbürger, die im
Internet auf Partnersuche gehen, um 77 Prozent auf 6,2 Mio. Der
Umsatz legte nach Angaben des Portals Singlebörsen-Vergleich
im gleichen Zeitraum um beeindruckende 255 Prozent auf 76,3 Mio.
Euro zu. "Die Zahlen sind auch im vergangenen Jahr noch
kräftig gestiegen", sagt Henning Wiechers, der das
Online-Portal singleboersen-vergleich.de betreibt.
Inzwischen tummeln sich schätzungsweise 7,5 Mio. Deutsche Monat
für Monat auf den entsprechenden Seiten. Die virtuelle
Partnersuche ist längst salonfähig.
[...]
Deutlich günstiger sind
im Vergleich dazu Singlebörsen wie Friendscout24.de oder aber
Dating Café. Friendscout24 verlangt gerade einmal 24,95 Euro im
Monat, Dating Café nach vier Wochen zum Nulltarif monatlich
12,90 Euro. Aber ganz gleich ob Partnervermittlung oder
Singlebörse: "Die Portale werden immer versierter, den
Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen", bemerkt Wiechers.
So verlängern sich
inzwischen bei etlichen Portalen die Premium-Mitgliedschaften
automatisch, wenn diese nicht explizit gekündigt werden. Das
trifft beispielsweise auf die Partnervermittlungen Parship,
ElitePartner und be2 sowie auf die Singlebörse Friendscout24
zu. Nur bei wenigen anderen Portalen wie beispielsweise
Lovepoint, Der Zweite Frühling und ProDue endet die
Premium-Mitgliedschaft nach Ablauf der bezahlten Monate
automatisch. "Wir raten Usern daher unbedingt, gleich mit
dem Abschluss der Mitgliedschaft eine Kündigung
auszusprechen", sagt Wiechers.
[...]
"Viele
Mitgliederzahlen dürften jedoch geschönt sein", sagt Falk
Murko von Stiftung Warentest. Viel wichtiger sei dagegen die
Mitgliederstruktur eines Portals. "Inzwischen
kristallisieren sich bei den einzelnen Portalen spezifische
Mitgliederstrukturen heraus", sagt Wiechers. So
lassen sich bei Parship eher Singles über 35 finden, die eine
Beziehung suchen, während sich bei iLove eher Jugendliche
tummeln, die Freundschaften oder den schnellen Flirt suchen.
[...]
Doch ganz gleich, wonach
im Netz gesucht wird: "Einige unseriöse Anbieter benutzen
die Portale hin und wieder als Plattform, um Leute
abzuzocken", sagt Wiechers. Wenn die Kontaktaufnahme
nur über eine dubiose SMS-Nummer laufen kann, sollte man die
Finger davon lassen - denn die Abzocke über eine Premium SMS
kann teuer werden. Hinzu kommt: Häufig verbirgt sich hinter der
Nummer nicht die im Netz Angebetete, sondern Studenten oder
andere Aushilfskräfte, die auf die Kurzmitteilungen antworten,
um den SMS-Fluss am Laufen zu halten.
Bei wem es virtuell
gefunkt hat und wer ein Treffen anberaumen möchte, sollte beim
"Blind Date" Vorsicht walten lassen. Eine aktuelle
Umfrage von Singlebörsen-Vergleich ergab, dass sich 19 Prozent
der Nutzer in den eigenen vier Wänden treffen. "Das ist
mehr als riskant", warnt Wiechers.
[...]
Aus: Welt am Sonntag, 22.01.2007
(Wiederholung eines alten Artikels - warum auch immer...):
Das Geschäft mit der
Liebe blüht
Anonyme Großstädte,
lange Arbeitszeiten und unverbindliche Lebensverhältnisse befördern
die Partnerschaftsagenturen. Vor allem Internetfirmen erleben
ein rasantes Wachstum. Nur Gewinne macht kaum einer.
[...]
Kein Problem, zumindest
wenn man dafür zahlt. Das suggerieren professionelle Vermittler
ihren Kunden wie Jens Wolfram. Die klassischen
Partnervermittlungen locken mit dem Versprechen des großen Glücks
für bis zu 25 000 Euro Gebühr. Die Internetbörsen
steigern stetig ihren Umsatz. Im vorigen Jahr lag er bei rund 38
Millionen Euro, um 75 Prozent höher als im Jahr 2003, hat der
Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de ermittelt.
[...]
Rund 14 Millionen
Mitglieder zählen die deutschsprachigen Kontaktseiten im
Internet, heißt es im Online-Dating-Report 2004 von Singleboersen-Vergleich.de.
Die Zahl der Mitgliedschaften hat sich innerhalb von zwei Jahren
verdoppelt. Allerdings melden sich viele Singles bei mehreren
Anbietern an, die Zahl der Nutzer liegt daher bei 4,6 Millionen.
"In zehn Jahren könnten es acht Millionen sein",
prognostiziert Henning Wiechers von
Singleboersen-Vergleich.de. Bereits im kommenden Jahr könnten
die Unternehmen der Branche mehr als 50 Millionen Euro
Gesamtumsatz erwirtschaften.
[...]
Um das Geschäft
anzukurbeln, erweitern Blind-Date-Agenturen zur Zeit ihr
Angebot. Sie veranstalten Kochabende, Golfkurse, Weinproben oder
Reisen für Singles. "Aber das ist ein mühsames Geschäft",
sagt Branchenexperte Wiechers. Im Vorjahr haben rund 35 000
Singles in Deutschland an Blind-Date-Veranstaltungen
teilgenommen und dafür rund 1,8 Millionen Euro bezahlt - ein
Bruchteil im Vergleich zu den Zahlen auf dem reinen
Online-Dating-Markt.
[...]
Ums Überleben müssen
auch Online-Anbieter kämpfen. Deren Geschäfte florieren zwar
beim Wachstum. Allerdings macht laut Singleboersen-Vergleich.de
kaum einer Gewinn. "Zur Zeit geht es darum, sich für die
Zukunft eine gute Position auf dem Markt zu verschaffen",
sagt Wiechers. Was sich bisher rechne, seien nur
Seitensprung-Agenturen.
[...]
Aus: AOL, 22.01.2007:
.
Aus: FriendScout24
Pressemitteilung, 10.01.2007:
Gefragt wie noch nie:
Marktüberblick „Online-Dating“
[...]
Dass die Suche nach dem
Traumpartner im Netz durchaus erfolgreich sein kann, fand 2005
der unabhängige Branchendienst singelboersen-vergleich.de
heraus: Rund fünf Millionen Internetnutzer haben ihren
aktuellen Lebenspartner über das Online-Dating kennen gelernt.
Und schon 40 Prozent aller Web-Nutzer können sich vorstellen,
online anzubandeln. Fast jeder Fünfte gibt an, bereits aktiv zu
sein und mit seinem persönlichen Profil bei einer
Online-Partnerbörse registriert zu sein.
[...]
Experten messen
Single-Börsen und Partner-Vermittlungen via Internet in den
kommenden Jahren noch mehr Bedeutung bei: Schon jetzt betragen
die Umsätze der westeuropäischen Anbieter zusammen 75
Millionen Euro (Quelle: Online-Dating Report 2005).