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Von der Presse, für die Presse:
Der Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien
(2006)
FAZ, Handelsblatt, Der Spiegel etc. sind schon auf uns zugekommen,
wenn es darum ging, den Markt der Internet-Partnervermittlungen, Kontaktanzeigen-Portale, Blinddate-Agenturen etc. zu kommentieren.
Können wir auch Ihnen weiterhelfen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: presse@singleboersen-vergleich.de
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www.singleboersen-vergleich.de in den Printmedien 2006:

Aus: Sonntag Aktuell, 24.12.2006:

Liebe in Zeiten des Mausklicks...
In der Stillen Nacht sucht mancher Single die Bescherung im Internet. Vielleicht findet er ja heute in einer der zahlreichen Partnerbörsen sein großes Glück und feiert nächstes Jahr Weihnachten in trauter Zweisamkeit. Bis dahin wollen viele an ihm verdienen...

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Bei FriendScout24 drängen sich täglich bis zu 150.000 Kontaktsuchende. 75.000 an Heiligabend oder am ersten bzw. zweiten Weihnachtstag sind auch nicht wenig. Daneben buhlen weitere 30 bis 50 ernstzunehmende Online-Agenturen um einsame Herzen mit Internet-Zugang. Diese Einschätzung kommt von Henning Wiechers, der die Webseite Singleboersen-Vergleich.de betreibt und damit sein Geld verdient. Ihre tatsächliche Zahl geht in die Tausende, allein in Deutschland. 100.000 Mitglieder müssen es aber schon sein, um wirtschaftlich eine Überlebenschance zu haben, so der Singlebörsen-Insider.

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Aus: dpa, 20.12.2006:

Liebe per Mausklick - Schnelle Kontakte über Singlebörsen im Internet

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Allein im September besuchten nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin rund 7,2 Millionen Nutzer aus Deutschland so genannte Singlebörsen. «Singlebörsen sind virtuelle Marktplätze, auf denen der Nutzer zwischen vielen potenziellen Partnern wählen kann», erklärt Henning Wiechers vom Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de in Hamburg.

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Die Dienste der meisten Singlebörsen sind allerdings kostenpflichtig. «Je nach Anbieter kostet ein Monatsabonnement zwischen 5 und 30 Euro», erläutert Wiechers. Die Registrierung und das Anlegen eines Profils seien in der Regel zwar kostenlos, die Kontaktaufnahme erfordere aber ein so genanntes Premium-Abonnement. Bei einigen Singlebörsen ist die Mitgliedschaft für Frauen kostenlos.

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Die Anonymität von Singlebörsen bringt jedoch einige Nachteile mit sich. So ärgern sich die Nutzer der Portale Wiechers zufolge am häufigsten über Mitglieder, die online völlig anders aussehen als in Wirklichkeit oder die andere Absichten haben als vorgegeben. «Die Nutzer beschummeln sich also untereinander», sagt Wiechers.

Problematischer seien allerdings kommerzielle Fälschungen, bei denen Profile frei erfunden werden, um darüber für SMS- und Telefondienste oder andere Portale zu werben. Diese so genannten Fakes könne der Nutzer an Standardtexten im Profil und Verweisen auf andere Websites erkennen, erklärt Sven Jan Arndt von NEU.de. «Die gewerblichen Profile versenden sehr viele standardisierte Nachrichten, in denen sie oft ungewöhnliche Handynummern und seltener teure 0900- oder 0190-Nummern als Kontakt angeben», warnt Wiechers.

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Aus: EliteMediaNet, 12.12.2006:

Rekordwachstum für ElitePartner.de
Erfolgsjahr 2007 / 500.000 Mitglieder / Platz Zwei auf Singleboersen-Vergleich.de

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Der unabhängige Beobachter des Marktes, Singleboersen-Vergleich.de, testet halbjährlich alle Anbieter auf Qualität, Effizienz und Seriosität. Geschäftsführer Hennig Wiechers: „ElitePartner.de konnte im Marktsegment der Partneragenturen im Jahr 2006 am meisten Marktanteil gewinnen und liegt in unserem Testfeld momentan auf Platz Zwei. Uns haben insbesondere die vielen neuen interaktiven Features überzeugt, mit denen die Mitglieder sich stärker in die Partnersuche einbringen können. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.“

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Aus: Südwestpresse, 18.11.2006:

Die Liebe mit der Maus suchen
Mehr als sieben Millionen Singles suchen im Internet - Abzocker setzen Animateure ein.

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Partnerbörsen mit ihren mehr als 6 Millionen Mitgliedern nahmen 2005 geschätzte 76 Mio. Euro Umsatz ein - doppelt so viel wie 2004. "Nur 30 bis 50 Portale spielen eine Rolle", glaubt Henning Wiechers von "Singlebörsen-Vergleich.de", der jährlich eine Marktstudie herausgibt. "Nur sie haben die Mindestgröße von 100.000 Mitgliedern."

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Die Spreu vom Weizen trennt sich durch den Werbeetat. Maximal 3% der Besucher einer Internet-Seite melden sich auch tatsächlich an und zahlen Geld - 1,5 Mio. Euro Etat sind nötig, um 100.000 Mitglieder zu gewinnen. Und das können nur die Großen leisten, so Wiechers.

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Dabei unterscheidet Wiechers in Partnervermittlungen wie "Parship" oder "Be2" und in Kontaktanzeigen-Börsen wie "Friendcout24", "Meetic", "Match.com" oder "Neu.de". Letztere wollen eher Unverbindliches, erstere eher den Lebenspartner vermitteln.

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Bewertungen zu seriösen nbietern gibt es unter singleboersen-vergleich.de.

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Aus: Reise-Weblog 26.10.2006:

 

Aus: Die Welt, 20.10.2006:

30 Männer und kein bisschen Liebe...
Online-Partnervermittlungen versprechen, dass bei ihnen jeder den passenden Partner findet. Statistisch gesehen bedeutet das aber Schwerstarbeit: Ein liebeshungriger Single muss sich mit mindestens 100 Kandidaten treffen, bis es endlich funkt.

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Statistisch gesehen soll unter 100 Menschen einer dabei sein, in den man sich verlieben kann. Laut Henning Wiechers vom Branchendienst singleboersen-vergleich.de haben sogar fünf Millionen Deutsche seit dem Jahr 2000 einen Partner übers Internet gefunden. Immerhin knapp die Hälfte dieser Menschen waren bis Mai 2006 noch zusammen.

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Es könnte hilfreich sein, zu versuchen, hinter die Strategien zu kommen, mit denen man sich in Sachen Liebe selber boykottiert. Das lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Objekt der Begierde hin zur eigenen - pflegebedürftigen - Seele. Um die kann man sich nur selber kümmern. "Oft erwarten Menschen das aber von einem potenziellen Partner", so Therapeut Saleem Mathias Riek. Ist doch klar, dass diese Verantwortung niemand übernehmen will. Henning Wiechers fasst es so zusammen: "Sie suchen den perfekten Partner? Ich glaube, Sie sind nur zu faul, sich selber zu verändern."

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Aus: Münchner Merkur, 13.10.2006:

Professionelle Suche nach Glück: Keine Garantie für die große Liebe?
Das Geschäft mit der Partnerschaft boomt. Immer mehr der elf Millionen deutschen Singles nutzen die Dienste von Kontaktbörsen oder Vermittlern, um Freund, Ehefrau oder einen heißen Flirt kennenzulernen. Doch auf die einsamen Herzen lauern einige Fallstricke, gerade im Internet tummeln sich unseriöse Kuppler...

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Bei den preisgünstigeren Kontaktbörsen im Internet dagegen bleiben die Kunden auf sich allein gestellt. iLove.de, Match.com, Friendscout24.de, Neu.de oder Meetic.de stellen lediglich einen Marktplatz zur Verfügung, auf dem die Partnersuchenden aufeinandertreffen, wie Henning Wiechers von Singleboersen- Vergleich.de erklärt. Dort können sich Kontaktsucher mit einer Anzeige samt Foto präsentieren oder Datenbanken nach passenden Kontakten durchforsten. Bei Gefallen wird per E-Mail oder Chat angebandelt.

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Um keinen Neppern auf den Leim zu gehen, sollten Interessierte deswegen nicht vorschnell unterschreiben oder per Mausklick Aufträge erteilen. „Das Wichtigste ist, sich ein paar Angebote anzuschauen“, sagt Henning Wiechers. Letztlich sollten die Verbraucher dabei aber nicht nur einen Blick auf den Preis richten, sonderen auch darauf, ob der Altersquerschnitt passt.

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Aus: woman, 19.09.2006:

Lust auf einen Online-Stand?
Sich im Internet zum Sex zu verabreden kann der schnellste Weg zum One-Night-Stand sein. Da stehen Frauen nicht drauf? Das kann man so nicht sagen. Wir haben uns in die Welt der Dating-Portale begeben...

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Drei von vier Kontaktbörsennutzern (insgesamt sind rund 20 Millionen Mitglieder registriert, Mehrfachanmeldungen nicht ausgeschlossen) hatten bereits mit einer Internetbekanntschaft Sex, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Online-Dienstes Singlebörsen-Vergleich.de.

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Aus: Center TV, 11.09.2006:

 

Aus: go longlife!, 3-4/2006:

Liebe per Mausklick - Partnersuche im Internet

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Einen guten Einstieg bietet die Internetadresse singleboersen-vergleich.de.
Hier werden die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen.

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Aus: DIE ZEIT, 12.08.2006:

Allein auf Reisen
Ab in den Urlaub: Aber schon wieder alleine? Wer Single ist, muss sich im Urlaub
noch lange nicht einsam fühlen. Viele interessante Tipps gibt es sowieso,
auch spezielle Reiseveranstalter werben um die attraktive Zielgruppe

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Surftipp:
Singleboersen-Vergleich.de: Wer einen guten Überblick über Veranstalter von speziellen
Singlereisen sucht, ist hier bei der richtigen Webadresse.

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Aus: stern.de Blog "Generation Singles", 02.08.2006:

Böse Überraschungen beim Blind Date...

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Nun hat Singlebörsen-Vergleich in einer Studie die am häufigsten genannten Kritikpunkte am Online-Dating benannt. Danach beklagt jeder zweite Nutzer, dass sich zu viele Faker im Internet tummeln würden: "Männer treffen in Singlebörsen häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Frauen stammen: 50,5% bekamen schon getarnte Offerten von SMS-Dating-Diensten und 45,9% wurden schon von Damen gelockt, die "ganz privat" unter 0900-Nummern zu erreichen sind. Frauen hingegen leiden eher unter real existierenden Männern, die in der Online-Welt mit falschen Karten spielen. 54,3% der weiblichen User mussten sich schon mit Männern herumärgern, die online noch völlig andere Absichten vorgetäuscht hatten, und 34,1% trafen im Blinddate auf Männer, die schlicht mit falschen Fakten geprahlt hatten.

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Aus: Financial Times Deutschland, 28.07.2006:

Geisterchat

Hallo Schatz, diese Geschichte erzählt Dir, wie wir mit einem Trick auf dem boomenden Markt der Partnerbörsen Millionen machen. Und die seriösen Anbieter können sich nicht wehren.
P.S.: Mich gibt es eigentlich gar nicht!

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Der Schaden ist schwer zu beziffern. Förtsch geht davon aus, dass er für einzelne Wettbewerber die 
100.000-€-Schwelle im Jahr locker überschreitet. Ein empfindlicher Betrag. Schließlich verdienen die meisten Partnerbörsen noch wenig Geld, sagt Henning Wiechers, Betreiber von Singlebörsen-Vergleich. „Wir sind in einer frühen Marktphase. Da herrscht Riesenkonkurrenz.“
76 Mio. € haben die Singleportale 2005 laut Wiechers umgesetzt, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den rund elf Millionen Singles in Deutschland ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.

[...]

Denn die seriösen Anbieter wehren sich mit technischen Innovationen, die Scharlatane herausfiltern.

„Es gibt ein Wettrüsten“, sagt Experte Wiechers. Doch wird ein Betrüger identifiziert und gesperrt, meldet sich bald der nächste. Dann heißt Claudia eben Jessica, arbeitet in einer Damenboutique und nennt sich „Soullady“. Es sei frustrierend, sagen die Partnerbörsenbetreiber.

[...]

 

 

Aus: FUNKUHR, 10.07.2006:

Liebe per Internet:
Und es hat Klick gemacht...

Schon mehr als 6 Millionen Singles suchen ihren Partner im Netz. Und immer mehr finden das Glück fürs Leben.

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Knapp die Hälfte der über elf Millionen deutschen Singles wünschen sich eine neue Liebe. Doch in den Altersgruppen ab 30, 40 Jahren schwinden Auswahl, Zeit und Gelegenheit. Diesen Mangel machen die 2.500 Kontakthöfe im Computernetz zum Geschäft, über 6 Millionen Menschen geben Amor pro Jahr auf diese Weise Schützenhilfe. "Aber nur etwa ein Duzend seriöse Seiten haben eine nennenswerte Größe", sagt der Hamburger Internet-Experte Henning Wiechers, Betreiber von singleboersen-vergleich.de.

[...]

 

Aus: Berliner Kurier, 02.07.2006:

Liebesf@lle Internet
Sie wollte nur flirten, die Männer wollten nur f...!

Ich bin noch keine drei Minuten auf einer Flirt-Seite, da flattert mir auch schon die erste Botschaft in den virtuellen Briefkasten. Und während ich mich noch frage, warum es in Deutschland zehn Millionen Singles gibt, habe ich die Antwort schwarz auf weiß vor mir: "Ich bin 180 cm groß, wiege durchtrainierte 70 Kilo und habe blonde Haare. Wollen wir f...?", fragt mich da doch tatsächlich einer. Zugegeben, schlecht sieht der junge Mann nicht aus. Aber wer bei ihm auf der Suche nach der großen Liebe ist, an dem geht Amors Pfeil garantiert vorbei.

Wie vielen Damen dieser Mann schon das Herz gebrochen hat, weiß ich nicht. Aber einige werden es schon gewesen sein. Denn laut einer Studie aus dem Jahr 2005 suchen 6,7 Millionen Menschen bei einer Singlebörse ihr Liebesglück. Nur am Arbeitsplatz und im Freundeskreis wird noch mehr gebaggert.

Die Experten von "Singleboersen-Vergleich.de" überprüfen regelmäßig die 2500 deutschsprachigen Flirt-Portale im Netz. "Davon sind aber nur rund 30 wirklich brauchbar", sagt Tester Henning Wiechers. "Die meisten Anbieter haben zu wenig Mitglieder. Da kann man ewig nach seinem Traumpartner suchen." Außerdem sind viele unseriös, wollen mit teuren 0190-Nummern und SMS-Services Geld abzocken.

[...]

Langsam frage ich mich, ob ich überhaupt an der richtigen Adresse bin. Henning Wiechers:
"Wer ernsthaft einen Partner sucht, der sollte sich bei einer professionellen Online-Partnervermittlung anmelden. Da zahlt man zwar rund 200 Euro Gebühr für ein halbes Jahr, trifft aber weniger Spaßvögel." Flirtbörsen hingegen kosten im Monat zwischen fünf und 30 Euro.

Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich starte einen letzten Versuch. Und tatsächlich: Ich entdecke einen Mann, der mir gefällt. Lausbubenlächeln, Ende 20 und sogar aus Berlin. Nach ein paar Mails ist klar: Der Typ ist richtig niedlich. Endlich mal einer, der nicht gleich nach meiner Körbchengröße fragt.

Trotzdem bin ich skeptisch. "Die meisten Typen im Netz verstellen sich nicht", beruhigt mich Henning Wiechers. Dennoch rät er mir, beim ersten Date vorsichtig zu sein. "Am besten trifft man sich an einem unverfänglichen Ort, im Café zum Beispiel. Erst dann sollte man seine Privatadresse und die Telefonnummer verraten."

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Aus: promotion BUSINESS, 07/2006:

Begehrte Solisten auf hohem Niveau

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In seinem aktuellen Online-Dating-Report stellt singleboersen-vergleich.de fest, dass sich die Zahl der Online-Dating-Mitgliedschaften von Dezember 2002 (6,9 Mio.) bis Dezember 2005 (20 Mio.) knapp verdreifacht hat. Dabei stieg der Branchenumsatz von 21,5 Mio. Euro in 2003 auf 76,3 Mio. Euro in 2005 - eine Steigerung von rund 250% binnen zwei Jahren. Nach Schätzungen der metaflake GbR machen die Einnahmen durch zahlende Nutzer mindestens 90% des Branchenumsatzes aus.

[...]

 

Aus: ForYou, 07/2006:

Ins Netz gehen...
Singlebörsen

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Alle Zahlen stammen von Henning Wiechers (32) von singleboersen-vergleich.de - ein Klick lohnt sich, denn hier gibt es einen super Überblick und noch mehr Tipps fürs Online-Daten.

 

Aus: HÖRZU - Titelthema, 28.06.2006:

Liebesglück im Internet
Warum die Partnersuche per Mausklick so erfolgreich ist und welche Regeln online zu beachten sind

[...]

Knapp die Hälfte der über elf Millionen deutschen Singles wünschen sich eine neue Liebe. Doch in den Altersgruppen ab 30, 40 Jahren schwinden Auswahl, Zeit und Gelegenheit. Doch diesen Mangel machen die 2.500 Kontakthöfe im Computernetz zum Geschäft, über 6 Millionen Menschen geben Amor pro Jahr auf diese Weise Schützenhilfe. "Aber nur etwa ein Duzend seriöse Seiten haben mehr als 100.000 Mitglieder", sagt der Hamburger Internet-Experte Henning Wiechers, Betreiber von singleboersen-vergleich.de. "Eine Ausnahme sind Spezialanbieter, die nur Alleinerziehende oder Hundebesitzer vermitteln, bei denen sind auch kleine Kundenkreise in Ordnung."

[...]

Vor kurzem haben viele Partnerseiten auf automatische Vertragsverlängerung umgestellt. Das heisst, wer die Kündigungsfrist versäumt, zahlt weiter. "Deshalb am besten mit dem Vertrag gleich die Kündigung mitschicken", rät Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de.

 

 

Aus: lovebude via openPR, 29.06.2006:

Bitte weitersagen!

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Die Partnersuche über das Internet erfreut sich immer größerer Beliebtheit, so haben in den USA laut einer Studie 31% der Erwachsenen schon einmal einen Online-Dating-Anbieter besucht. Die Befürchtungen, von Freunden oder Bekannten ertappt zu werden, haben sich bei den meisten Nutzern im Laufe der letzten Jahre in Luft aufgelöst. Die Studie von www.singleboersen-vergleich.de zeigt, wie offen die Online-Dater mit dieser Thematik umgehen: 69,9% verraten dem Bekanntenkreis, dass sie ihren Partner via Internet kennen gelernt haben. Nur 8,6% schweigen sich lieber darüber aus. 40,2% haben die Internet-Partnersuche im Bekanntenkreis explizit weiterempfohlen.

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Aus: telepolis (heise.de), 24.06.2006:

Bei Nichtgefallen Gefühle zurück?
Ein Selbsttest in der ständig wachsenden Branche der Singlebörsen

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Der Prozentsatz an im Internet Suchenden unter den deutschen Singles variiert von 30 bis 40%. Die Zahlen erscheinen im ersten Moment sehr hoch, aber nach einer Kurzumfrage in meinem Bekanntenkreis musste ich mit Erstaunen und amüsiert feststellen, dass sich schon fast jeder Zweite auf die Partnersuche via Internet gemacht hat, mit mehr oder weniger Erfolg, mit mehr oder weniger ehrlichen Absichten, aber auf alle Fälle mit sehr viel Neugier und heimlich, denn anscheinend gibt man diese Art virtueller Suche noch nicht gerne zu, so wenig wie früher die Suche über Kontaktanzeigen.

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Im Internet aber wird die Wahl schnell zur Qual: Wenn man zum Beispiel den Suchbegriff Partnerbörse oder Singlebörse bei Google eingibt. Dieser spuckt innerhalb einer Sekunden für den ersten Begriff 6,3 Millionen relevante Links und für den zweiten Begriff sogar über 7,5 Millionen Links mit Seiten aus, in der diese Begriffe in irgendeiner Form zu finden sind. Mittlerweile gibt es immerhin Tests solcher Angebote, die seriös und umfassend durchgeführt wurden und zumindest einen guten Überblick geben. Eine Seite, die überzeugte, war www.singleboersen-vergleich.de.

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Aus: WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), 17.06.2006:

Das Glück per Klick
Immer mehr Singles durchforsten das Netz nach dem Partner fürs Leben.
Die Branche wächst und wuchert. Und die Erfolgschance für eine feste Liebesbeziehung dank Netz liegt bei immerhin 23 Prozent.

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Etwa 2.500 Dienste - von der Partneragentur bis zur Seitensprung-Börse stehen dem Liebessuchenden zur Verfügung, schätzt Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de, der Tests von Kontaktanzeigen aller Art durchführt.

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Der virtuelle Liebesmarkt ist eine Wachstumsbranche. Vor fünf Jahren seien die Anbieter bei Null gestartet, so Henning Wiechers, in 2005 lag ihr Umsatz bei 76,3 Mio. Euro. Tendenz: stark steigend.

Auf diesem hart umkämpften Markt zählt vor allem die Zahl der Mitglieder. Wer sich registriert, hofft in der Mase Klase zu finden. Parship wirbt mit 1,6 Mio. Mitgliedern, FriendScout hat nach Angaben von Sprecherin Tanja Biller gerade die 4-Millionen-Marke überschritten, Match.com verweist auf 15 Mio. Singles weltweit. "Die Zahlen sind sehr aufgebläht", weiss Henning Wiechers. Halbiert man die Angaben, kommt man der Wahrheit näher. Wiechers warnt weiter: "Es gibt einige schwarze Schafe im Netz."

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Aus: petra, 06/2006:

So was gibt's im Internet?!
Rund 5 Millionen Singles suchen online nach ihrem Traumpartner. Und die Chancen, ihn zu finden, stehen erstaunlich gut. Über Risiken und Nebenwirkungen berichtet petra-Autorin Meike Bruhns.

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Mehr als 2.500 deutschsprachige Singlebörsen zählen die Online-Dating-Wächter von der hochprofessionellen Webseite singleboersen-vergleich.de, die alle seriösen Anbieter genau unter die Lupe nimmt. Darunter spezielle Vermittlungen für Landwirte, Vegetarier, Golfer, Hundehalter, Lesben oder Katholiken.

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Welches Portal das richtige ist, hängt davon ab, was man möchte. Die Prüfer von singleboersen-vergleich.de unterscheiden zwischen Kontaktbörsen und Partnervermittlungen: Bei Datingbörsen wie Neu.de, match.com oder Friendscout24 kann man selbst in den Anzeigen stöbern und Fotos ansehen.

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Aus: Internet World Business, 04.05.2006:

Ware Liebe
Das Geschäft mit der Liebe im Web boomt - Online-Single-Börsen freuen sich über hohe Umsätze

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Und das Potenzial bleibt weiterhin riesig: Laut einer Erhebung von Singleboersen-Vergleich.de haben in Deutschland alleine im Dezember 2005 6,4 Millionen Singles Online-Dating-Angebote genutzt.

[...]

Insgesamt zählt die Branche laut Singleboersen-Vergleich.de rund 2.500 Plattformen, die um die Gunst der einsamen Herzen buhlen. Doch nur ein Bruchteil davon arbeitet wirklich profitabel..

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Aus: Kölner Stadtanzeiger, 28.04.2006:

Hohe Kuppelquote im Netz

Das mit dem Bild hatte der Herr wohl falsch verstanden. Mo Daschütz jedenfalls brach den Kontakt ab, als sie im E-Mail-Anhang ein Nacktfoto fand. Auf einer Flirtseite im Internet hatte die Österreicherin einen Mann kennen gelernt und E-Mails ausgetauscht. Auf so intime Details war sie aber nicht eingestellt. „Das ist mir häufiger passiert“, sagt Daschütz. Insgesamt drei Jahre suchte sie im Internet nach einem Partner. „Manche Männer haben geschrieben, dass ihre Wohnsituation nicht so toll ist. Nach zwei Wochen wollten sie bei mir einziehen.“ Außer auf Exhibitionisten und Wohnungslose stieß Daschütz aber auch auf ihren jetzigen Freund. Die zwei Freunde davor hatte sie übrigens auch aus dem Netz gefischt.

[...]

Zumindest haben Singles eine große Auswahl: Über fünf Millionen Deutsche haben im Internet schon auf rund 2500 deutschsprachigen Singleseiten nach einem Partner gesucht, zählt das Onlineportal singleboersen-vergleich.de.

[...]

Größtes Flirthemmnis ist aber, dass man das Gegenüber nicht sieht. Fotos entsprechen oft nicht der Realität: Nach Schätzungen von singleboersen-vergleich.de sind bis zu 20 Prozent aller Kontaktanzeigen stark geschönt. Das führt beim ersten Treffen zu Enttäuschungen.

Die Kuppelquote ist dennoch relativ hoch. Bei einer Umfrage für singleboersen-vergleich.de gaben 73 Prozent der Singles auf Partnersuche an, beim Blinddate mit der Internetbekanntschaft geschlafen zu haben. Aber auch auf eine feste Beziehung können Singles hoffen: Die Universität Zürich hat für eine Partnerbörse eine Erfolgsquote von 23 Prozent ermittelt.

[...]

Aus: Berliner Kurier, 04.04.2006:

Frau mit Hund...sucht Mann mit Herz

Wie im Web jeder Topf seinen Deckel findet

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Unter www.singleboersen-vergleich.de sind viele Portale aufgelistet und bewertet.

[...]

 

Aus: DER SPIEGEL, 20.03.2006 (Heft 12) - Titelthema "W@re Liebe":

Die Maschinisten der Liebe

Noch nie haben in Deutschland so viele Menschen allein gelebt wie heute - und so boomt das Geschäft mit den einsamen Herzen: Auf dem Markt tummeln sich seriöse Unternehmen, aber auch Abzocker. Vor allem das Internet hat die Partnersuche revolutioniert.

[...]

Vor allem im Internet boomt die Kupplerei. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz der Branche auf schätzungsweise 76 Millionen Euro, 2004 waren es nach den Erhebungen der Privatinitiative "singleboersen-vergleich.de" noch 45 Millionen.

[...]

Auch in Deutschland suchen Millionen Frauen und Männer online – und meist kostenpflichtig – nach Mr oder Mrs Right. Bis zu 2000 deutschsprachige Angebote zählen die Macher des "Singlebörsen-Vergleich", rund 50 davon haben eine ernstzunehmende Größe.

[...]

 

Aus: Berliner Morgenpost, 26.02.2006:

Lustphantasien der Deutschen

[...]

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die im Jahr 2005 bei Online-Dating-Portalen registriert waren, lag nach unserer Einschätzung bei 6,4 Millionen", sagt Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de. Laut einer Marktanalyse vom"Online-Dating-Report-2005" haben die Anbieter mit über 75 Mio. Euro ein Plus von 250 Prozent binnen zwei Jahren gemacht. 2005 hatten rund 16 Millionen Deutsche zumindest zeitweise den Status "Single" inne. Davon waren rund zehn Millionen im Internet aktiv - das ist eine wesentlich größere jährliche Nachfrage als bisher von der Branche angenommen.

[...]

 

Aus: WDR Fernsehen, frauTV online, 22.02.2006:

Aus: Hamburger Morgenpost, 21.02.2006:

Aus: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.2006:

Viel Glück im Netz

Sechs Milionen suchen online die große Liebe

Online-Dating ist zur gesellschaftlichen Normalität geworden. "Fast jeder hat mittlerweile Internet-Pärchen im Bekanntenkreis", sagt Henning Wiechers, der die Single-Börsen im Internet verglichen hat (www.singleboersen-vergleich.de). 2005 seien 6,4 Millionen Menschen registriert gewesen. Das sind knapp die Hälfte der in Deutschland lebenden Singles. Wiechers schätzt deren Zahl auf jährlich bis zu 16 Millionen, wobei 10 Millionen im Netz aktiv seien.

Mehrere Erhebungen zeigten, dass es bisher fünf Millionen Deutschen gelang, online einen Partner zu finden. 2,2 Millionen dieser Beziehungen hätten im November 2005 noch Bestand gehabt. Der Branchenumsatz sei gegenüber 2003 um 250% auf mehr als 75 Millionen Euro angewachsen.

 

Aus: Laura, Ausgabe 9/2006:

Aus: Financial Times Deutschland, 14.02.2006:

Singlebörsen auf Partnersuche

Ihren Lebensgefährten suchen immer mehr Deutsche im Internet. Doch die Online-Vermittler fahren kaum Gewinne ein.

Mit der Liebe ist es wie mit Büchern, Computerteilen oder gebrauchter Kinderkleidung: Per Mausklick kommt sie direkt ins Wohnzimmer. Mehr als 76 Mio. Euro hätten die Deutschen 2005 für die Partnersuche im Internet ausgegeben; der Umsatz von Online-Singlebörsen sei im Vergleich zum Vorjahr um 74,7% gestiegen, meldet der Branchendienst singleboersen-vergleich.de in seinem aktuellen Online-Dating-Report.

Doch gute Gewinne mit der Liebe machen nach Einschätzung der Branchenbeobachter nur wenige Anbieter. Im Kampf um zahlende Nutzer müssen die Betreiber der Singlebörsen kräftig ins Marketing investieren. Und der Wettbewerb dürfte sich noch verschärfen: "Trotz der hohen Wachstumsraten ist ein Ende des Booms in Sicht", sagt Henning Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de.

Wer auf Partnersuche ist, hat derzeit die Wahl zwischen rund 2.000 Anbietern - vom Vermittler per Persönlichkeitsprofil über Kontaktanzeigen bis zur Seitensprung-Agentur. Etwa 6,5 Millionen Singles flirten im Netz, jeder von ihnen ist im Schnitt bei 3,5 Seiten registriert.

Auf dem US-Markt, dem deutschen um drei bis fünf Jahre voraus, ist nach Angaben der Marktforscher von Jupiter Research im vergangenen Jahr die Zahl der Online-Dating-Nutzer erstmals zurückgegangen. "In den kommenden Jahren wird sich in Deutschland die Zahl der Anbieter halbieren, langfristig können nur 20% der heutigen Anbieter bestehen", prognostiziert Wiechers. Für die Betreiber von Online-Dating-Seiten komme es daher jetzt darauf an, sich eine gute Position auf dem Markt zu verschaffen.

Bislang ist der Markt in Deutschland fest in den Händen einheimischer Anbieter.Parship, Elitepartner und be2 dominieren die Partnervermittlung, ausländische Unternehmen spielen fast keine Rolle. Bei den Anbietern von Kontaktanzeigen wie Neu.de oder FriendScout24 schätzt Wiechers den Anteil ausländischer Unternehmen auf 20-30%: "US-Unternehmen wie match.com könnten mit ihrem Erfahrungsvorsprung in Deutschland erfolgreich wirtschaften, aber sie machten zuviele Anfängerfehler." Dazu zählt Wiechers etwa schlechte Übersetzungen oder für Deutsche unverständliche Fragen nach der Ethnie der Kontaktsuchenden.

Die fehlende Marktkenntnis könnten sich US-Anbieter durch Übernahmen aneignen. "Wir rechnen damit, dass in den nächsten zwei Jahren US-Unternehmen deutsche Firmen kaufen", so Wiechers. Börsengänge nach dem Beispiel des europäischen Marktführers Meetic.com, dessen Aktien seit Herbst 2005 in Paris gehandelt werden, hält er dagegen für wenig wahrscheinlich: "Dafür sind die deutschen Unternehmen noch zu klein." 

 

Aus: cafebabel.com, 14.02.2006:

Liebe auf den ersten Klick

Immer mehr Europäer greifen auf der Suche nach der großen Liebe zur Tastatur. Was, wenn der Traumpartner nur einen Mausklick entfernt ist? Durch das Internet werden Hemmschwellen und Ländergrenzen blitzschnell überwunden.

[...]

Geflasht und gechattet wird in ganz Europa, was die Tastatur hält. Allein in Deutschland, Frankreich und England besuchten laut den Spezialisten in Sachen Internetbesucherzahlen Nielsen/Net Ratings im Laufe eines Monats über 12 Millionen Internetbenutzer Online-Partnerbörsen. Doch tippmirwas2 ist mit seinem Ausflug von Berlin nach Paris noch die Ausnahme. "Die Möglichkeit, z.B. bei Meetic, Partner aus dem Ausland kennenzulernen, wird primär von Singles genutzt, die in Grenzgebieten wohnen", so Henning Wiechers von Singleboersen-vergleich.de.

[...]

Der "Online-Dating-Report" von singleboersen-vergleich.de sieht vor allem in den veränderten Lebensumständen einen Grund für den Boom der Online-Partnerbörsen. Für die „Generation @“ spielt das Internet eine große Rolle. Der Schritt, es auch für die Suche nach der großen Liebe zu nutzen, ist da nicht mehr groß. Die junge Generation wechselt häufig den Wohnort und lebt in Großstädten – Einsamkeit ist die Kehrseite dieser Entwicklung.

[...]

 

Aus: taz, 31.01.2006:

töpfchen und digitales deckelchen

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Achten sollte man auf ein aussagekräftiges Persönlichkeitsprofil, am besten mit Bild, und eine ausreichende Anonymisierung der Suche (um sich die Irren vom Leibe zu halten). Wenn sich (oder der Rechner) ein Paar gefunden hat, sollten sich die Kandidaten vor einem ersten Treffen nach Möglichkeit erst einmal im Chatroom beschnuppern können. Einen weiteren guten Ein- und Überblick bieten Seiten wie singleboersen-vergleich.de.

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Aus: pressesprecher, Januar-Ausgabe 2006:

E-Mail for you

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Henning Wiechers, Betreiber der Webseite singleboersen-vergleich.de kam im Jahr 2000 durch Zufall dazu, sich die Singlebörsen einmal genauer anzuschauen. Für eine Single-Freundin suchte er neue Männer-Kontakte und stellte fest, wie unübersichtlich der Markt ist. Auf der Website, die im Januar 2003 online ging, werden die verschiedenen Börsen unter die Lupe genommen und bewertet. Dabei unterscheidet er verschiedene Kategorien: Kontaktanzeigen und Internet-Partnervermittlungen. Letztere gehören zu den wenigen Börsen im Netz, die auch von ihrem Angebot profitieren: "Gewinner sind diejenigen auf dem Markt, die auch Gewinn machen." Und das seien zwischen 30 und 40 der über 2.000 Anbieter, bei den Online-Partneragenturen sind es fünf.

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Der Online-Markt boomt, ein Image-Wandel hat stattgefunden: "Als wir 2003 mit unserer Website online gingen, gab niemand zu, im Internet nach Kontakten zu suchen", sagt Wiechers. Eine aktuelle Befragung auf singleboersen-vergleich.de habe ergeben, dass inzwischen die Hälfte aller Nutzer im Bekanntenkreis darüber redet.

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Aus: n-tv, 06.01.2006:

Briten suchen Partner übers Internet

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Auch in Deutschland boomt die Partnersuche im Internet. 13,9 Millionen Online-Dating-Mitglieder gab es laut einer Marktanalyse des Online-Portals "Singleboersen-Vergleich.de" schon Ende 2004. Der Umsatz der Branche lag danach bei rund 38 Millionen Euro. 

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Aus: dpa, 04.01.2006:

Partnersuche per Internet im Trend

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46 Prozent der rund elf Millionen Alleinstehenden wünschen sich einer Studie der Online-Partneragentur parship.de zufolge eine Beziehung. Vor allem über Singleportale im Internet suchen und finden immer mehr Menschen einen Partner. Laut einer Marktanalyse des Branchendienstes Singleboersen-vergleich.de nutzen rund 4,6 Millionen Menschen Online-Dating - mit steigender Tendenz. Aber auch die klassische Kontaktanzeige in der Zeitung hat noch nicht ausgedient. 

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Aus: Süddeutsche Zeitung, 01.01.2006:

Liebe auf den ersten Klick

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Online-Partnervermittlng ist der große Trend. Das Forum "Singlebörsen-Vergleich.de" hat vor einigen Monaten Zahlen publiziert, die das bestätigen. Danach hat sich die Zahl der Mitglieder bei Partnervermittlungen im Internet von 6,9 Milionen Ende 202 auf 13,9 Milionen bis Ende 2004 erhöht. Rechnet man die Mehrfachnutzer weg, bleibt immer noch eine geschätzte Zahl von fast 5 Millionen übrig. 

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Laut Singlebörsen-Vergleich lag der Umsatz der Partnerdienste 2004 in Deutschland bei 38 Milionen Euro und war damit beinahe doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. Noch wird hier das große Geld nicht verdient. 

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