Singles, hier klicken und Ihr kommt zur Startseite!


  Singlebörsen im Test: Singlebörse, Kontaktanzeige, Blinddate, Seitensprung, Partnervermittlung

  Kostenloser Vergleich von Partnervermittlungen, Kontaktanzeigen Sites, Seitensprung und Blinddate Agenturen
   Home   |   Tipps für Singles   |   News   |   Über uns   |   Presse   |   Kontakt   |   B2B & Webmaster

   » Kontaktanzeigen - Sites
   » Partnervermittlungen
   » Blinddate - Ausrichter
   » Seitensprung - Agenturen
   » Singlereisen
   » Osteuropa - Spezialisten

   » Singlechats/Singleforen
   » Mobile-Dating-Dienste
   » Spezial-Singlebörsen
   » Gay-Dating
   » Spezielle Sexpartner
   » Andere Kontaktbörsen
   » Tipps für Singles
   » Partnerbörsen-Interviews
   » Alle Singlebörsen von A-Z
   » Buchtipps für Singles
   » Glossar: Online-Dating
   » Kuriositäten
   » Sitemap
   » Unser Online-Dating-Blog
   » Unser Flirt-Forum

   Singlebörsen-Vergleich
   Gesamtes Web

Etwas älter, aber immer noch schön:
Unser Printmedien-Archiv 2003/2004
Hier finden Sie ältere Beiträge von und mit uns in den Printmedien.
Können wir auch Ihnen weiterhelfen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: presse@singleboersen-vergleich.de
Hier geht es zurück zur Hauptseite "Presse":
» Der große Singlebörsen-Vergleich in der Presse
Hier geht es zurück zu "Wir in den Printmedien":
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (aktuell)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2011)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2010)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2009)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2008)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2007)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2006)
» Der große Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien (Archiv 2005)
www.singleboersen-vergleich.de in den Printmedien - Archiv 2003/2004:

Aus: Die Welt, 29.11.2004:

Der Traumpartner ist nur einen Mausklick entfernt 
Immer mehr Deutsche gehen im Internet auf Kontaktsuche - Bei virtuellen Single-Börsen gibt es große Preisunterschiede


Berlin - Anstatt sich abends in Schale zu schmeißen und von Bar zu Bar ziehen, machen sich viele einen gemütlichen Abend in den eigenen vier Wänden. Geflirtet werden kann schließlich auch von zu Hause aus - ganz bequem im Internet. Immer mehr lassen sich von der Werbung von Kontaktseiten wie Neu.de, Parship oder Friendscout24 sowie positiven Erfahrungen aus dem Freundeskreis inspirieren und gehen im World Wide Web auf die Pirsch. Kein anderer Bereich wächst dort derzeit so stark wie die Seiten, in denen Partner, Freunde, Mann oder Frau für ein erotisches Abenteuer oder tatsächlich die große Liebe fürs Leben gesucht werden. Schätzungsweise drei Millionen Deutsche tummeln sich bereits heute auf dem virtuellen Kontaktmarkt. Im Jahr 2000 waren es gerade einmal 250 000. Das Internet ist für die Partnersuche salonfähig geworden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man fast mitleidige Blicke erntete, wenn man sich als Mitglied einer Online-Singlebörse outete. Im Gegenteil: Das Internet belegt heute nach einer Emnid-Studie den dritten Platz der wichtigsten Kennenlern-Plätze - gleich hinter Arbeitsplatz und Freundeskreis. 

Sehr zur Freude der Betreiber von Single-Börsen, Partnervermittlungen, Seitensprung- und Blind-Date-Agenturen boomt das Geschäft. Denn in keinem anderen Bereich zahlen die Internet-Nutzer ähnlich bereitwillig. Studien zufolge setzt der westeuropäische Markt der Online-Partnervermittlung in diesem Jahr rund 40 Mio. Euro um. Im Jahr 2007 sollen es 117 Mio. Euro sein. Dem Suchenden selbst fällt angesichts des üppigen virtuellen Angebots der Überblick schwer. Hat er doch die Auswahl unter rund 2500 deutschsprachige Kontaktbörsen-Seiten. "Darunter sind zudem auch viele schwarze Schafe zu finden", warnt Henning Wiechers, Leiter des Service-Portals "Singlebörsen-Vergleich." Bevor Mann oder Frau sich in den virtuellen Kupplermarkt stürzt, sollten daher einige Punkte beachtet werden (siehe unten). 

Seriöse Singlebörsen, die vollkommen kostenlos sind, sind im Netz leider kaum zu finden. Denn um am hart umkämpften Markt bestehen und Seriosität wahren zu können, investieren viele Betreiber Zeit und Geld in Sicherheit, Technologie und Personal. Die Datenbank muß gepflegt, Anmeldungen müssen überprüft werden. "Nur so kann Seriosität garantiert werden", weiß Wiechers. Dating Café überprüft beispielsweise jede neue Anmeldung auf ihre Richtigkeit. Sprich: ob die gemachten Angaben mit der realen Person übereinstimmen und sich nicht ein Mann als Single-Frau ausgibt. 

Auf dem deutschen Markt tummelt sich das Gros der einsamen Herzen in Kontaktbörsen wie Friendscout24 oder Yahoo Dating. Auf diesen Seiten wird die komplette Palette zwischenmenschlicher Beziehungen abgedeckt. Gefunden werden kann hier die Liebe fürs Leben, ein Tennispartner, eine Reisebegleitung oder aber ein kleiner Flirt. "Bei Kontaktbörsen geht es vor allem darum, Kontakte zu knüpfen, zu flirten und Spaß zu haben", sagt Wiechers. Wer ernsthaft in einer der vielen Börsen auf die Suche gehen will, muß sich zunächst mit einem erdachten Nickname (Phantasienamen) und Paßwort anmelden. Dann können ein Foto und ein persönliches Profil hinterlegt werden. Dieser Service ist meist noch kostenlos. Nur wer mit anderen Leuten in Kontakt treten will, wird zur Kasse gebeten. Der Beitrag für ein einmonatiges Abo in einer Kontaktbörse schwankt in unserem Vergleich zwischen 9,90 Euro (Dating Café) und 24,95 Euro (Meetic). Dabei ähneln sich im Prinzip die Leistungen der einzelnen Anbieter. Unterschiede gibt es lediglich bei der Zahl der registrierten Nutzer und bei der Klientel, die sich auf den Seiten austobt. 

Wer ernsthaft den Bund fürs Leben sucht, ist bei Online-Partnervermittlungen besser aufgehoben. Diese sind zwar deutlich teurer als Kontaktbörsen wie Friendscout24 oder iLove. Dafür wird Diskretion garantiert und einiges an Service geboten. Zu Beginn muß beispielsweise bei Parship oder be2 ein Fragebogen ausgefüllt werden. Daraufhin wird ein umfangreiches Persönlichkeitsprofil erstellt, das mit anderen in der Datenbank abgeglichen wird. Der Kunde bekommt eine handverlesene Auswahl möglicher Partner, die ähnliche Interessen haben. "Bei Partnervermittlungen müssen die Singles nicht eigenhändig im Netz auf die Suche gehen", zeigt Wiechers einen der Vorzüge auf. "Pauschal läßt sich sagen, daß unscheinbare Leute bei Partnervermittlungen größere Erfolgsaussichten haben." Denn hier lernt man zunächst die inneren Werte des anderen kennen und häufig werden erst später Fotos ausgetauscht. "Bei Kontaktbörsen haben hingegen vor allem diejenigen Chancen, die ein repräsentatives Bild von sich im Netz stehen haben", so Single-Börsen-Experte Wiechers. Schließlich werden Kontaktanzeigen mit Bild acht- bis zehnmal häufiger gelesen. 

Neben den großen Singlebörsen und Partnervermittlungen finden sich auch Nischenkontaktbörsen im Netz. So können unter www.moms-dads-kids.de alleinerziehende Väter und Mütter auf Partnersuche gehen. Hier liegt die Erfolgsquote nach Angaben der Betreiberin Irene Hübner bei immerhin 35 Prozent. Unter www.landflirt.de finden sich Leute, die auf dem Land leben, unter www.grosseleute.de etwas größere Männer und Frauen. Wer eher unverbindliche Blinddates bevorzugt, wird beispielsweise bei www.dinner-for-fun.de fündig, wo sich mehrere Männer und Frauen zum Abendessen treffen. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 115 Euro, das Abendessen schlägt dann mit 55 Euro zu Buche. Günstiger kommt da die Bar-Tour für 20 Euro an der auch Nicht-Mitglieder gegen einen Aufpreis von fünf Euro teilnehmen können. 

Aber wie groß ist überhaupt die Chance, im Netz tatsächlich den Partner fürs Leben zu finden? Laut einer Studie der Universität Zürich liegt die Erfolgsquote für eine feste Liebesbeziehung bei 26 Prozent. Nicht gerade üppig. Also sollte man sich doch hin und wieder herausputzen und ausgehen - auch wenn das Wetter zur Zeit eher zum ruhigen Abend mit einer Tasse Tee vor dem Computer einlädt. "Auf keinen Fall sollte man sich zu Hause einschließen und nur noch im Internet auf Partnersuche gehen", rät Wiechers. Schließlich ist das World Wide Web lediglich eine - wenn auch inzwischen nicht mehr ganz so unbedeutende - Möglichkeit, Bekanntschaften zu machen und mit etwas Glück die Liebe fürs Leben zu finden. 

[...]

 

Aus: Spiegel Online, 27.11.2004:

 

Aus: hörzu, 19.11.2004:

 

Aus: Guter Rat, Ausgabe November 2004:

[...]

 

Aus: Hamburger Abendblatt, 30.10.2004:

Online-Dating-Durchblick: Nur noch mit Hilfe möglich.

[...]

Durchblick auf dem Markt verspricht www.singleboersen-vergleich.de. 
Hier beurteilen Kunden den Sinn und Nutzen bestimmter Anbieter und erklären die Unterschiede. Mit Bewertungen und Profilen.

[...]

 

Aus: kulturküche, 08.10.2004:

Flucht aus dem goldenen Käfig

Soziologen und Psychologen ergründen den Seitensprung. Fast die Hälfte der Deutschen soll neben ihrer Beziehung eine Affäre haben, für „Seitensprung-Agenturen“ ist das Fremdgehen sogar Arbeitsgrundlage. Ein Seitenblick in eine moralische Grauzone.

[...]

Trotz ihrer offenherzigen Angebote wirkt Rosalinde Grubers Agentur schon fast altmodisch in einer Branche, die ihr Gesicht in den letzten Jahren grundlegend verändert hat . Ihre Webseite ist nur ein Aushängeschild, aber im Internet geht es mittlerweile auch anders, in vielerlei Hinsicht billiger zu. Die Faustregel nach Henning Wiechers: „Bezahlt wird da wie für einen Diskobesuch“. Der eloquente Gummersbacher mit Wirtschaftsinformatikdiplom in der Tasche betreibt die Internetseite singleboersen-vergleich.de, so etwas wie eine Stiftung Wartentest für Online-Dating und Seitensprung-Agenturen im Internet. Alle Seiten, auf denen Sex versprochen wird, sind Magneten für das Internet-Publikum. Auch die Seitensprung-Agenturen im Internet hätten sich zunächst aus „schweinischen Kontaktseiten“ entwickelt.. Die Vorstellungen der User sind auch hier oft utopisch: „Wenn ich mein Geld zahle, kann ich gleich loslegen“, so die oft gehegte Meinung. Aber die seriösen Seitensprungagenturen böten nur einen weiteren „Kennenlernpunkt“, an dem Männer genauso abblitzen können wie früher in der Disco. Seit 2001 gäbe es unter den vielen schwarzen Schafen auch ernsthafte Firmen - Profi-Helfer beim Seitensprung. Vor wenigen Monaten haben Wiechers und sein Team die aktuellen Angebote untersucht. Über zwanzig Seiten „mit Brüsten dran“ fielen sofort durch, nur drei Seiten erschienen ihnen empfehlenswert, darunter auch der eindeutig erkennbare Service „meet2cheat“. Getestet wurde die „Seriosität“ der Angebote über die Geschäftsbedingungen, ihre Aufmachung und den Umfang der Selbstdarstellung von willigen Seitenspringern. Und natürlich auch über die Angebote auf die Steckbriefe der Tester. Auf die erfundenen Profile mit dem sportlich-adretten Foto des 30-jährigen Firmenchefs antworteten „schon mal zehn Russinnen am Tag“, die dann allerdings höfliche Absagen bekamen. „Wir sehen unsere Tests marktwirtschaftlich.“ Die Nachfrage bestimme sein Angebot, und seine Vergleichsseite schaffe Orientierung im Dickicht der Netzerotik.

Online-Boom mit Erotik

Denn Online-Dating hat in den vergangenen Jahren einen Riesen-Boom erlebt. 7,5 Millionen deutschsprachige Kontaktanzeigen stehen derzeit nach Wiechers Hochrechnungen im Internet, viele davon sind allerdings mehrfach geschaltet. Bei Kontaktbörsen und Partnervermittlungen haben sich 2003 das Anzeigenvolumen und der Umsatz verdoppelt. „Es herrscht Goldgräberstimmung“ – auch bei den Internetseiten, die sich auf das Fremdgehen spezialisiert haben. Und deren Erfolg bringt die traditionellen Partnervermittlungsagenturen und auch die Münchner Seitensprung-Agentur in Nöte. 40 Prozent weniger Umsatz habe sie zuletzt gemacht, sagt Rosalinde Gruber. Nach ihrer Einschätzung ist dafür aber nicht das Internet, sondern vor allem die Wirtschaftsflaute verantwortlich. Denn viele ihre Kunden hätten mit virtuellen Flirts schlechte Erfahrungen gemacht. „Alles, was am Telefon oder im Internet vermittelt wird, ist unseriös. Natürlich kann man mehr Frauen kennen lernen, aber ein Verheirateter hat doch gar nicht die Zeit dafür, sich blind mit fünf Mädchen zu treffen.“

Das sieht Tester Wiechers freilich ganz anders. Jede gute Internetseite schlage die kleine Kartei von Privatagenturen um Längen, und die Leute sparen auch noch Geld. Aber natürlich seien auch die Zielgruppen unterschiedlich. Denn nicht jeder vermeintliche Fremdgeher im Internet ist wirklich gebunden, und die Liebeshungrigen älteren Semesters suchen vor allem auch mehr Beratung. Diese kann allerdings auch Wiechers liefern. Sein Singlebörsen-Vergleich bietet Tipps zum Kennenlernen. „Sexuell forderndes Auftreten bei Blind Dates“, schlampige Kleidung und Haare beim ersten Treffen sind demnach völlig Tabu. 

Und auch dafür, dass der Treuebruch nicht auffliegt, hält Henning Wiechers noch Tipps parat: zum „Seitensprung-Umfeld“, zum Verhalten gegenüber dem festen und dem Affärenpartner, zum „Vermeiden und Verwischen von Spuren“. „Das Vertuschen hat eine soziale Funktion“, rechtfertigt sich Wiechers, „wir helfen den Leuten, damit sie ihr Glück finden, und dabei nicht noch mehr Beziehungen in die Brüche gehen.“

Seitensprung – eine gesellschaftliche Realität

Mag die Einschätzung des Fachmanns aus Gummersbach auch etwas augenzwinkernd gemeint sein, am Ende fehlt der Geschichte vom Seitensprung die Moral. „Das gab es schon immer. Beim Karneval trugen die Menschen ja auch ihre Masken, um sich in der Anonymität auszuleben. Heut gibt es vielleicht mehr Freiheiten.“ Und das Thema wird zunehmend öffentlicher abgehandelt. Der US-Psychologe David Schmitt präsentierte kürzlich die Ergebnisse der bislang größten Fremdgeher-Studie mit 16.000 Befragten. Für ihn ist der Seitensprung eine gesellschaftliche Realität, der althergebrachten Sitten zum Trotz. Seine evolutionspsychologischen Theorien erregten lautstarke Kritik in der Wissenschaftswelt. Stark vereinfacht lassen sich seine Schlussfolgerungen auf eine kurze Formel bringen: Fremdgehen liegt in den Genen. In einer deutschen Jugendzeitschrift ließ er sich zitieren: „Seitensprünge sind nicht nur normal. Sie sind auch gesund.“

Die konkrete Entscheidung dafür oder dagegen wird nicht ganz so leicht fallen. Der großen Beliebigkeit stehen ihre Konsequenzen entgegen, vom zwickenden Gewissen bis zur Beziehungskrise. Da lohnt sich der Blick zurück, auf die Profi-Helfer beim Seitensprung selbst. Sehen die den Seitensprung denn ganz locker? Henning Wiechers, ansonsten wortgewandt, wird plötzlich schmallippig. Seine eigene Freundin testet mit im Team seiner Webseite. „Die wilden Jahren sind längst vorbei, ich bin in glücklichen Händen.“ Und was für die Kunden von Rosalinde Gruber gut ist, muss noch lange nicht ihr Allheilmittel sein. Sicher, es gibt den Fall von „Brigitte“, die mit einem Harley-Fahrer die Lebenslust wieder entdeckte, abspeckte, und ihren Ehemann liebt wie nie zuvor. Der Seitensprung als Ehekitt. Aber Rosalinde Gruber, Mutter von zwei Kindern, blickt auf sieben unglückliche Ehejahre zurück und will heute von fester Bindung nichts mehr wissen.. „Ich hatte die Nase voll von ehelichen Pflichten: Kochen, Putzen, Flicken, Waschen.“. Sie hat einen Freund, und liebt es ansonsten, auf eigenen Beinen zu stehen. Seitensprung ist deshalb sowieso kein Thema.

[...]

 

Aus: stiftung-warentest.de, 04.10.2004:

 

Aus: Berliner Morgenpost, 11.09.2004:

Für die Liebe ist es nie zu spät

Für die Liebe ist es nie zu spät: Mehr als 19 000 über 60-Jährige sind allein 2002 vor den Standesbeamten getreten, darunter doppelt so viele Männer wie Frauen. Die meisten Senioren heirateten zum zweiten Mal - sie waren geschieden oder verwitwet. Doch im Alter noch einen Partner zu finden, ist gerade für ältere Damen nicht ganz einfach.

[...]

Doch der geeignete Partner läuft einem nicht alle Tage über den Weg: Älteren fehlen oft die Gelegenheiten, und beim Tanztee kommt der lockere Flirtspruch nicht mehr so leicht über die Lippen. Neben Kontaktanzeigen in Zeitungen eignet sich zunehmend das Internet für die Partnersuche. "Die Älteren sind in Singlebörsen und bei Internet-Partnervermittlungen noch unterrepräsentiert, ihr Anteil steigt aber", sagt Henning Wiechers, Gründer der Internetseite www.singleboersen-vergleich.de.

[...]

 

Aus: dpa, 18.08.2004:

Vom Online-Flirt in den siebten Himmel - Partnerbörsen im Internet

Köln (dpa) - Es begann mit einem zaghaften Internet-Chat vor gut einem Jahr und führte Dorothee auf Umwegen in den siebten Himmel. "Nach meiner Scheidung wollte ich mich mit jemandem austauschen und auch mal unbeschwert ein bisschen flirten", erzählt die allein erziehende Mutter aus Köln. "Ich bin berufstätig, habe einen Sohn und kann eben nicht ständig in die Disko rennen, um jemanden kennen zu lernen".

[...]

Zu den bekannten Partnerbörsen gehören auch single.de, ilove.de, myflirt.de oder parship.de. Im Netz tummeln sich aber auch unseriöse Anbieter. Im Dschungel der Singleportale kann sich der "Anfänger" über singleboersen-vergleich.de auf die richtige Fährte setzen lassen. Hier werden Anbieter in Kategorien wie Kontaktanzeigen, Partnervermittlung, Seitensprung, SMS-Flirt, Singlereisen oder Freizeittreff bewertet. Nicht nur junge Leute nutzten die virtuellen Agenturen, auch die Rentnergeneration - die so genannten Silversurfer - erobern dabei munter das Internet.

[...]

 

Aus: Handelsblatt, 18.06.2004:

Beziehungsanbahnung per Internet:
Email for you

[...]

So finden Sie einen Partner via Internet

Bis zu 2500 deutschsprachige Singleportale, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen gibt es im Internet. Der Dienst www.singleboersen-vergleich.de hat die wichtigsten Kontaktanzeigen-Sites und Partnervermittlungen, die meist kostenpflichtig sind, unter die Lupe genommen. Kostenlose Dienste sind werbefinanziert.

[...]

 

Aus: woman, 18.05.2004:

Aus: ARTE - Hintergrundinformationen zu "Samba für Singles" - Januar 2004:

Interview mit Henning Wiechers vom Singlebörsen-Vergleich:

Immer mehr Partnersuchende gehen online auf die Pirsch. Henning Wiechers, Betreiber der Webseite www.singleboersen-vergleich.de, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Licht in das Kontaktanzeigen-Dickicht zu bringen.

Herr Wiechers, wie sind Sie auf die Idee gekommen, Singleportale im Internet zu bewerten?
Wir haben vor rund zwei Jahren festgestellt, dass in unserem Bekanntenkreis das Thema Online-Dating, d.h. die Partnersuche, die Suche nach Flirts im Internet, immer aktueller wurde. Dann haben wir uns umgeschaut und gesehen, dass es sehr viele Anbieter gibt, die alle sehr intensiv werben. Für jemanden, der gerne mitmischen möchte, gab es überhaupt keine Orientierungshilfe. Deswegen haben wir eine solche Orientierungshilfe ins Leben gerufen.

Worauf führen Sie diesen Erfolg zurück?
Die Suche nach einem Partner wird im Singleland Deutschland immer wichtiger. Menschen, die auf der Suche nach Kontakten sind, können dies über das Internet schneller und zielgerichteter durchführen. Da immer mehr Leute mitmachen, wird das ganze gesellschaftsfähig. Vor einiger Zeit galt noch das McDonalds-Prinzip: Da hat man mal eine Kontaktanzeige geschaltet, aber noch gar nicht so darüber geredet. Heute muss sich keiner mehr dafür schämen, im Internet auf Partnersuche zu gehen.

Worin unterscheiden sich Singlebörsen von Partnervermittlungen?
Man kennt dies aus der Welt vor dem Internet. Wenn Sie damals gesagt haben, Sie möchten einen Partner suchen, konnten Sie wahlweise eine Kontaktanzeige bei einer Zeitschrift um die Ecke schalten. Sie konnten dann dort Ihre Anzeige aufgeben und haben über Chiffre-Nummern Zuschriften erhalten. Das andere Prinzip war die Partnervermittlung. Sie sind zu einem Heiratsinstitut hingegangen, das für Sie die entsprechenden Leute ausgesucht hat.
Das gleiche gibt es jetzt auch im Internet. Einmal die Singlebörsen, wo Sie selbst aktiv sein müssen. Sie schalten selbst eine Kontaktanzeige und Sie können dort andere Kontaktranzeigen besuchen und gezielt Menschen, die Ihnen gefallen, per Mail oder Chat anflirten. Das andere Prinzip ist die Partnervermittlung im Internet, wo Sie einer Partnervermittlungsagentur einfach sagen, wer Sie sind und welchen Partner Sie suchen, in dem Umkreis, in dem Altern, mit dem Bildungsstand. Aufgrund von psychologischen Testverfahren werden geeignete Kontaktvorschläge für Sie herausgesucht. Das machen in der Regel spezialisierte Computeralgorithmen oder die Experten von der Agentur. Sie erhalten regelmäßig 
Kontaktvorschläge und können sich dann auf der Suche nach dem Lebenspartner vortasten.

Wer nutzt vor allem die Singlebörsen?
Das kann man generell nicht sagen. Bis zu einem Alter von 55 ist fast die gesamte Bevölkerung vertreten. Und das wird in den nächsten Jahren ins höhere Alter hineingehen, wenn die Generation der 50-jährigen, die mittlerweile an das Internet gewöhnt ist, älter wird. Insgesamt ist die Partnersuche im Internet ein Volkssport geworden. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Partnervermittlungen eher für diejenigen geeignet sind, die eine intensive Beziehung suchen, während die Singlebörsen, wo es um Kontaktanzeigen und Flirten geht, eher für Jüngere sind, die Leute suchen, mit denen man ein bißchen Spass haben kann.

Worauf sollten die Nutzer von Singleportalen achten?
Das Wichtigste ist, dass man sich verschiedene Anbieter anschaut, bevor man sich für einen entscheidet. Man muss das Gefühl haben: Hier werde ich angesprochen. Wenn man sich selber angesprochen fühlt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich auch andere Menschen, die ähnlich denken wie man selbst, vorher schon angesprochen fühlten und sich in der Mitgliederkartei befinden. Dann sollte man das Impressum und die AGBs lesen. Und man sollte darauf achten, dass die Preise transparent dargestellt sind. Oft wird mit einer kostenlosen Mitgliedscxhaft geworben und erst nach einer langen Anmeldeprozedur erfahren Sie die wirklichen Preise. Bei einem seriösen Anbieter sind die Preise sofort auf der ersten Seite dargestellt.

Sie testen neben Singlebörsen auch Blinddate-Ausrichter. Was ist derzeit besonders gefragt?
Alle Spielarten des Online-Dating haben enorme Zuwachsraten. Das Blinddating in dem Sinne, dass man sich über das Internet zu einer Veranstaltung anmelden kann, die dann offline z.B. in einem Restaurant - einem Single-Dinner mit acht Personen - stattfindet, diese Blinddate-Ausrichter sind immer noch Nischen-Anbieter. Da machen in Deutschland vielleicht 5.000 bis 10.000 Leute mit, während bei den Partnervermittlungen und den Singlebörsen deutschlandweit mehrere Millionen Mitglieder existieren.

Herr Wiechers, vielen Dank für das Gespräch.

Aus: EXPRESS Sonntagsausgabe, 14.12.2003, Seite 3:


Aus: Tagesspiegel Berlin, 15.11.2003:

Erst zahlen, dann suchen
Dating-Agenturen setzen auf kostenpflichtige Kontaktanzeigen

Das Geflecht aus Kontaktbörsen im Internet ist in den vergangenen Jahren beinahe unüberschaubar geworden. Rund 2500 deutschsprachige Single-, Partnervermittlungs- oder Blinddate-Agenturen tummeln sich derzeit auf dem Markt. Den Recherchen des Branchendienstes singleboersen-vergleich.de zufolge sind in Deutschland derzeit 3,5 Millionen Kontaktanzeigen online geschaltet. Im Jahr 2000 waren es gerade mal 200 000 Annoncen. Neben dem Auktionshaus Ebay gelten Kontaktbörsen als die Wachstumsbranche im Internet schlechthin.

[...]

Am rüdesten geht es bei den so genannten Seitensprung- oder Swinger-Agenturen zu. „Hier ist die Wildwest-Mentalität am größten. Von 100 Anbietern sind 95 unseriös“, so Singelbörsen-Experte Henning Wiechers. Viele Einträge sind frei erfunden. Der Zugang kommt hier oft erst nach der Installation eines Dialers zustande. Zudem verbergen sich hier hinter zahlreichen Bettgespielinnen oft Prostituierte oder Telefonsexanbieter. Gängig scheinen zudem Kreditkartenbetrügereien. Wer sich dennoch in diesem Bereich umschauen möchte, sollte sich zuvor zumindest die Sicherheitstipps auf www.singleboersen-vergleich.de durchlesen oder im dortigen Forum umsehen.

 

Aus: Joy - Dezember-Ausgabe:

Liebe auf den ersten Klick


Aus: ZDF heute, 20.09.2003:

Singles auf der Überholspur

Wie ein alter jüdischer Brauch die einsamen Herzen der Welt erobert

Für das Wunder von Beverly Hills gibt es viele Namen: SpeedDating, FastDating, Hurrydate, Speeddater, Fastdate, Hurrylove und viele mehr.

[...] 

Der Dating Markt boomt. Allein in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Singles auf der Suche nach einem Partner. Viele von ihnen tun sich im Netz um. Rund 2,5 Millionen Kontaktanzeigen deutscher Singles schwirren durch die virtuelle Welt, meint Henning Wiechers vom "Singleboersen-Vergleich.de". Hinzu kommt eine Auswahl von 2 500 Online-Kontaktdienstleistern. 

Allein im Jahr 2002 hat sich das Angebot der virtuellen Partnervermittlungen verdoppelt, weiß Wiechers. Experten sehen gerade darin den Erfolg des Speeddatens. Denn das Internet ebnet den Weg für eine globale Offenheit gegenüber fremden Menschen und Methoden.

[...]

Aus: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.09.2003:

Aus: VNR täglich, 11.03.2003:

Internet: Partnersuche per Mausklick

Lebenspartner im Internet finden – für 41 Prozent der Deutschen durchaus denkbar. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Bielefelder Meinungsforschungsinstituts Emnid. Besonders bei der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen stößt die virtuelle Suche nach Traummann oder Traumfrau auf hohe Akzeptanz: Jeder Zweite wäre hier bereit, die Dienste einer Internet-Kontaktbörse in Anspruch zu nehmen. Ihr Erfolg untermauert dieses Ergebnis: Branchenprimus Friendscout24 hat derzeit über 1,2 Millionen Mitglieder, Tendenz weiterhin stark steigend.

Schätzungsweise 2.500 Kontaktbörsen, so Martina Joisten, Betreiberin der Website singleboersen-vergleich.de, bieten im deutschsprachigen Bereich ihre Dienste an. Das junge Unternehmen hat seine eigene Nische in dieser florierenden Branche gefunden: Es bietet einen Vergleich der größten Singlebörsen (ab 100.000 Mitglieder) mit Bewertung, Leistungsmerkmalen und Kosten an. Erotikangebote ausdrücklich ausgenommen.

Zur Startseite   |   Zum Seitenanfang

 

© metaflake 2003-2013. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.