Singles, hier klicken und Ihr kommt zur Startseite!


  Deutschlands Singles vertrauen uns seit 2003!
   Home   |   Tipps für Singles   |   News   |   Über uns   |   Presse   |   Studien   |   B2B   |   Kontakt

  » Kontaktanzeigen-Sites
  » Partnervermittlungen
  » Blinddate-Ausrichter
  » Seitensprung-Agenturen
  » Singlereisen
  » Osteuropa-Spezialisten

  » Singlechats/Singleforen
  » Mobile-Dating-Apps
  » Spezial-Singlebörsen
  » Gay-Dating
  » Spezielle Sexpartner
  » Andere Kontaktbörsen
  » Tipps für Singles
  » Partnerbörsen-Interviews
  » Alle Singlebörsen von A-Z
  » Buchtipps für Singles
  » Glossar: Online-Dating
  » Kuriositäten
  » Sitemap
  » Unser Online-Dating-Blog
  » Unser Flirt-Forum

     Singlebörsen-Vergleich
     gesamtes Web

Von der Presse, für die Presse:
Ältere Pressemitteilungen des großen Singlebörsen-Vergleich 
Im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen, Blinddate- Seiten, Seitensprung-Agenturen usw. haben wir keine rosarote Brille auf. Daher können Sie unseren Pressemitteilungen glauben! Schauen Sie von Zeit zu Zeit vorbei - oder gehen Sie über unsere praktischen Kooperationspartner, z.B.:
» na presseportal
» OpenPR - Das offene PR-Portal
» Businessportal24 - Pressemeldungen kostenlos publizieren
Dann sind Sie bestens informiert!
Hier geht es zurück zu den aktuellen Pressemitteilungen:
» Eigene Pressemitteilungen ab 2013
22 ältere Pressemitteilungen vom www.singleboersen-vergleich.de (vor 2013):
26.11.2012, via Business Wire: 

'Made in Germany' räumt beim Online-Dating in Europa kräftig ab
Die 2. Generation der deutschen Singlebörsen erstürmt Spitzenpositionen in Europa

Köln, 26. November 2012 - Das Informationsportal Singleboersen-Vergleich.de hat die Online-Dating-Standorte Europas erstmals in einer länderübergreifenden Studie verglichen. "Der europäische Online-Dating-Markt 2012" kommt für Deutschland zu dem erfreulichen Ergebnis: Deutsche Singlebörsen sind aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Sie generieren rund 37% der 811 Millionen Euro Gesamtumsatz, die jährlich europaweit erzielt werden.

Im Vergleich zu den USA, wo Singles pro Jahr rund 1,2 Milliarden Euro für die Partnersuche im Internet ausgeben, hat Europa mit 811 Millionen Euro mittlerweile in großen Schritten aufgeholt und liegt deutlich vor den großen asiatischen Märkten und Südamerika (beide jeweils unter 250 Millionen Euro Jahresumsatz). Die europäischen Top3 Dating-Nationen stellen UK (211 Mio. Euro), Deutschland (203 Mio. Euro) und Frankreich (122 Mio. Euro). Hier sind überdurchschnittlich viele Singles bereit, für sechs Monate Online-Dating-Vergnügen zwischen 100 und 250 Euro auf den Tisch zu legen. 

Online-Dating "Made in Germany", das war im Europavergleich lange Zeit keine nennenswerte Größe. Obgleich die Gründerriege der deutschen Singlebörsen mit Parship und Friendscout24 in vielerlei Hinsicht das Potenzial dazu hatten, zur Europavorherrschaft haben es beide Portale nicht geschafft. In der zweiten Generation sieht das jedoch anders aus: Für Player wie eDarling, Be2, C-Date und FlirtFair ist der deutsche Markt nur noch einer unter vielen, drei Viertel der Erlöse werden im Ausland erzielt. In Summe tragen deutsche Datingportale rund 100 Millionen Euro zum Titel "Exportvizeweltmeister" bei. 

"In Deutschland wurden hervorragende Plattformen für die paarpsychologische Partnervermittlung erdacht, und auch im Bereich der niveauvollen Erotikdates sind wir international führend", meint Datingexperte Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. Der weltweite Trend zum Flirtportal im Facebook-Umfeld, wo sich weltweit über 100 Millionen Singles tummeln, wurde hierzulande hingegen völlig verschlafen.

28.08.2012, via Business Wire: 

Die Deutschen investieren jährlich über 200 Millionen Euro in die Online-Partnersuche
Rund 30 Prozent aller Beziehungen beginnen heute online

Köln - Aktuellen Hochrechnungen des Branchenbeobachters Singleboersen-Vergleich.de zufolge wurde auf dem Online-Dating-Markt 2011 wieder eine Schallgrenze durchbrochen: Erstmals investierten deutsche Singles über 200 Millionen Euro in die Partnersuche im Web. Europaweit wird mittlerweile fast jede dritte Beziehung online geknüpft - Deutschland ist dabei Spitzenreiter.

7,4 Prozent mehr als im Vorjahr ließen sich die Deutschen das Online-Dating 2011 kosten. Damit liegen sie auf Platz 2 hinter Großbritannien, das mit umgerechnet 210,6 Millionen Euro den größten Online-Dating-Markt Europas stellt. Qualitätsportale haben in allen Sparten die Nase vorn: So kassierten die Big4 der Branche (eDarling, ElitePartner, Friendscout24 und Parship) zusammen rund 55 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland. 

Umsatzstärkstes Marktsegment waren mit 88,3 Millionen Euro in 2011 wiederum die Online-Partnervermittlungen, die Singles mit einem Vermittlungsverfahren zusammenbringen. "Die Werbeschlacht der Marktführer eDarling und ElitePartner hat das Wachstum hier extrem angeheizt", so Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. Neben dem Traumpartner suchen die Deutschen im Web mit wachsender Begeisterung auch nach Sexkontakten. So konnte das Marktsegment "Casual-Dating" 2011 um 21 Prozent auf 44,5 Millionen Euro Umsatz zulegen. 

Online-Dating funktioniert, kein anderer Marktplatz für Singles arbeitet so effizient: Von den 19 Millionen Paaren, die derzeit in Deutschland zusammenleben, haben sich fast 16 Prozent übers Internet kennengelernt. Bei den Partnerschaften, die 2011 neu geknüpft wurden, sind sogar rund 31 Prozent online entstanden - Deutschland ist hier Europameister. 

Stärkster Branchentrend ist aktuell das mobile Flirten: Nach Hochrechnungen von Singleboersen-Vergleich.de sind hierzulande schon rund eine Million Flirter mit Smartphones und Tablets aktiv, primär die Zielgruppe von 18 bis 30 Jahren. Beim "Webcam-Dating" zögern die Deutschen hingegen noch. "Hier liegen die Briten vorn, die mit gesundem Selbstbewusstsein anscheinend auch mäßige Selbstpräsentationen vor der Kamera nicht scheuen", so Wiechers.

25.01.2012, via ots: 

Cougar Dating: Deutschlands Online-Dating-Trend 2012
Wenn reife Damen sich mit knackigen Jungs vergnügen

Köln - Das Bild der erfahrenen Lady mit jungem Lover an ihrer Seite ist Alltag geworden! Das zeigten Madonna und Demi Moore ebenso wie in Deutschland Schauspielerin Simone Thomalla mit Handballtorwart Silvio Heinevetter - Altersunterschied 20 Jahre. Der Branchenbeobachter Singleboersen-Vergleich.de hat den boomverdächtigen Trend auch beim Online-Dating wiedergefunden.

Wichtigstes Fazit vorab: In öffentlichen Treffpunkten ist es noch immer unüblich für eine reife Lady, einen jungen Mann anzusprechen. Viele Frauen fürchten, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Für sie ist Online-Dating der Kanal schlechthin, um diskret nach einem jugendlichen Lover zu suchen.

Cougar-Dating-Fakten: Statistischen Erhebungen von Singleboersen-Vergleich.de zufolge sind mittlerweile gut 8 Prozent der Männer unter 30 Jahren bei den großen Mainstream-Datingportalen auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Beim Marktführer für Erotikkontakte (C-Date.de) liegt der Anteil sogar bei 12,4 Prozent.

Cougar-Dating - der Markt: Neue Singlebörsen in der Sparte "Altersunterschied" erobern in den letzten Jahren den Online-Dating-Markt und freuen sich über starke Mitgliederzuwächse. Mittlerweile gehören Anbieter wie Zuckerjungs.de zu festen Größen in der Branche.

Cougar-Dating - der Trend: Grund für diese Normalität sind die prominenten Beispiele, die den Cougar-Dating-Trend salonfähig und nachahmenswert gemacht haben. Recherchen von Singleboersen-Vergleich.de zufolge ist die typische Cougar-Dating-Lady finanziell unabhängig, körperbewusst, überdurchschnittlich attraktiv, beruflich etabliert und hat ein hohes Bildungsniveau.

Cougar Dating - der Lustfaktor: Beim Cougar-Dating-Test sprechen die Profile eine klare Sprache: Reife Frauen lieben das Spielerische am Sex mit den Jünglingen. Junge Kerle genießen, es mit einer Frau zu tun zu haben "die alle Register zu ziehen weiß".

18.01.2012, via diverse Kanäle: 

Online-Dating-Trends 2012
Singlebörsen im neuen Jahr: Was bringt es den Singles?

Köln - Singles dürfen sich 2012 auf einige spannende Neuerungen freuen, denn bei den Betreibern der großen Onlinedating-Portale herrscht kreative Unruhe. Der Druck, sich von den Konkurrenten abzuheben, ist in der Onlinedating-Branche deutlich gestiegen. Singleboersen-Vergleich.de hat die wichtigsten Impulse 2012 zusammengefasst:

Onlinedating-Trend 2012: Bessere Kontaktvorschläge 

Singles jammern beim Onlinedating seit Jahren darüber, dass das 1. Live-Date wegen enttäuschter Erwartungen meist ein Reinfall ist. US-Lösung: Einige Kontaktanzeigen-Sites machen ihren Mitgliedern Kontaktvorschläge und analysieren dann das "Verhalten" dieser Mitglieder (Wie viele E-Mails werden mit dem Kontaktvorschlag ausgetauscht?). Aufgrund dieser Analysen haben sich bei Match.com die E-Mail-Dialoge verdoppelt! 

» Gute Anregung für deutsche Anbieter!

Onlinedating-Trend 2012: Kostenlose Einstiegsangebote

Onlinedating-Portale wissen aus Erfahrung, dass die Januarwochen die umsatzstärksten sind, weil Singles dann ihre guten Vorsätze umsetzen wollen. US-Marktführer eHarmony bot deshalb am ersten Januarwochenende ALLES KOMPLETT KOSTENLOS an. Und Singles, die wahrscheinlich nie eine Premiummitgliedschaft abgeschlossen hätten, sind jetzt als Neumitglieder dabei... 

» Europa wird nachziehen, wer aufpasst, kann gratis die besten Portale testen!

Onlinedating-Trend 2012: MobilDating

Der anhaltende Trend zum MobileDating hat seine Vorbilder im Sexkontakte-Dating der Schwulenszene (Grindr.com). Mittlerweile steigt nicht nur die Hetero-Erotikdatingszene (MyDirtyMobile) ein, sondern auch Kontaktanzeigensites und Flirtportale. 

» Verbesserte Versionen für MobileDatingApps, damit es nicht mehr heißt: "Stürzt ab!"

Onlinedating-Trends 2012: ErotikDating

Das Erotiksegment im Onlinedating-Markt differenziert sich weiter aus. Neben dem wachsenden Angebot an CasualDating-Portalen für gelegentliche Affären wird auch das Cougar Dating ("reife Lady und smarter Jungspund") an Bekanntheit gewinnen. 

» Weitere Entwicklung zu steigender Akzeptanz.

» Den ganzen Artikel zu den Onlinedating-Trends 2012 lesen!

22.07.2011, via ots: 

Deutsche Singles geben für die Web-Partnersuche jährlich 188,9 Mio. Euro aus Stärkste Zuwächse 2010 beim Casual-Dating - Facebook schwach

Köln -  Die Online-Dating-Branche erzielte 2010 wieder ein deutliches Umsatzplus von 5,2%, wie die jährliche Europa-Marktanalyse des Branchenportals "Singleboersen-Vergleich.de" ergab. Für 5,4 Millionen Deutsche lohnte sich die Investition: Sie fanden im vergangenen Jahr tatsächlich ihre bessere Hälfte im Web. 

Vom Singlechat über seriöse Online-Partnervermittlungen bis zu reinen Erotiktreffs: Der deutsche Online-Dater hat die Qual der Wahl. Die Partnersuche im Internet ist heute ein gesellschaftlich etablierter und vielversprechender Weg: 5,4 Millionen Deutsche fanden im Laufe des Jahres 2010 online eine Partnerschaft. Nur am Arbeitsplatz und im Freundeskreis stehen die Chancen vergleichbar gut. 

Die wichtigsten 100 Dating-Portale erwirtschafteten in Deutschland 2010 rund 188,9 Mio. Euro - über 85% kamen in Form von Mitgliedsbeiträgen direkt aus der Geldbörse des Kunden, der Rest sind Werbeeinnahmen. "Dating-Services werden in der EU in 2011 erstmalig mehr als 1 Milliarde US-Dollar umsetzen", so Henning Wiechers, Pressesprecher von www.singleboersen-vergleich.de. "Pro EU-Bürger sind das rund 2 Dollar, während der Durchschnittsamerikaner bereits über 5 Dollar zahlt." 

Zwei neue Marktsegmente wirbeln zurzeit die Online-Dating-Landschaft durcheinander: Für das Viertel der Singles, die eher spielerisch an den Flirt herangehen, etablierten sich mit Badoo und Zoosk binnen weniger Monate zwei global agierende Datingservices aus dem Facebook-Umfeld. Allerdings geht die Zahlungsbereitschaft bei diesen poppigen Portalen gegen Null. 

Beeindruckend ist die Erfolgsgeschichte der sogenannten Casual-Dating-Portale, auf denen ungezwungene erotische Abenteuer angebahnt werden können. Im Gegensatz zu den niveauarmen Sextreffs der ersten Generation gelingt es Marktführern wie C-Date.de, ein annähernd ausgeglichenes Geschlechterverhältnis herzustellen. Auch die Deutsche Telekom ist mit Secret.de in dieses spannende Marktsegment eingestiegen.

16.12.2010, via ots: 

Virtuelle Männerjagd: Frauentrend "Casual Dating"
Jede fünfte Singlefrau sucht in Internet-Portalen gezielt erotische Abenteuer

Köln - Onlinetreffs für Singles sind im Digitalzeitalter nichts Ungewöhnliches mehr. Doch manch einsamen Herzen geht es nicht nur um die Partnerschaft fürs Leben - auch das Bedürfnis nach Erotikabenteuern treibt den Single von heute ins WWW. "Casual-Dating" heißt die neue Spielart, die mit einem niveauvollen Ansatz gerade den Frauen die virtuelle Männerjagd erleichtern will. www.Singleboersen-Vergleich.de, das Expertenportal für den Internet-Flirt, hat den Trend unter die Lupe genommen und die 30 größten deutschsprachigen Datingportale ausgewertet.

In der Vergangenheit nutzten primär Männer das Web als Hilfsmittel zur Triebbefriedigung. Nun setzt sich auch hier die Emanzipation durch: Moderne Frauen entdecken virtuelle Gefilde als Kontaktbörse für One-Night-Stands und aufregende Affären. Mediale Vorbilder wie "Sex and the City" bestärken das sexuelle Selbstbewusstsein und erschließen den Damen neue erotische Perspektiven: Das Internet als Vermittlungsbörse für erotische Kurzzeitbeziehungen.

Ein neues Kundensegment entsteht: Je mehr weibliche Mitglieder die Casual-Dating-Angebote nutzen, desto funktionstüchtiger wird das ganze Modell. 56% der deutschen Singlefrauen schauen sich online nach einem neuen Lebenspartner um; jede fünfte (19%) hält parallel (oder ausschließlich) nach einem Erotikpartner Ausschau. Die Anbieter einschlägiger Portale haben auf den Trend reagiert und kommen den Bedürfnissen ihrer Kundinnen mit hochwertiger Gestaltung entgegen. Eine Beitragsgebühr für Männer - oft deutlich oberhalb von 100 Euro für drei Monate - sichert beim Casual-Dating ein gewisses Herren-Niveau.

Henning Wiechers von "www.Singleboersen-Vergleich.de" prognostiziert den Casual-Dating-Portalen deutliche Zuwächse: "Der Trend kommt gerade erst ins Rollen." Im Jahr 2009 lag der Umsatz der erotischen Datingportale noch bei 32 Mio. Euro, für 2010 ist eine Steigerung um 30-40% zu erwarten. "Bei den klassischen Singlebörsen hat es auch einige Jahre gedauert, bis die Frauen aufgeholt hatten, dasselbe erleben wir nun bei den Erotikportalen." In der Gunst der Casual-Dater liegen momentan "C-Date.de" und "JoyClub.de" vorne.

03.11.2010, via diverse Kanäle: 

Die 10 außergewöhnlichsten Datingportale
singleboersen-vergleich.de präsentiert Webtreffs für Singles, die sich nicht zum Mainstream zählen

Köln, 03.11.2010 - FriendScout24, Parship, ElitePartner & Co. sind für Deutschlands Singles bekannte Größen: Über 50% haben die Branchenriesen mittlerweile ausprobiert. In deren Schatten konnten sich zahlreiche Spezialisten etablieren, die es auf konkrete Zielgruppen innerhalb der Singlegemeinde abgesehen haben.

Die außergewöhnlichsten dieser Spezial-Singlebörsen haben zwischen 5.000 und 100.000 deutsche Mitglieder - und damit die kritische Masse erreicht, die für eine funktionierende Single-Vermittlung benötigt wird.

Die Top 10 der außergewöhnlichsten Datingportale in alphabetischer Reihenfolge:

1. BeautyfulPeople.com
Ob Sie reinkommen oder nicht, entscheiden die Schönen, die schon drin sind.

2. Doctor-Dating.de
"Bauer sucht Frau" war gestern, "Doktor sucht Schwester" ist heute. Metzger, Polizisten & Co. treffen sich bei. JobSingles.de 

3. gesext.de
Beim weltgrößten Erotik-Auktionshaus im Internet kommen Treffen unter den Hammer, die unter die Gürtellinie gehen. 

4. mollyLOVE.de
Ehrlicher als in anderen Singlebörsen beim Körpergewicht "normal" anzugeben, oder? 

5. moms-dads-kids.de
Eines der wenigen Männerparadiese im Netz, denn 6 von 7 alleinerziehenden Singles sind Frauen. 

6. Reif-trifft-Jung.de
Für Sugardaddys über 40 und Frauen unter 30 - selbstverständlich zahlen nur die Herren. 

7. Schwarzes-Glueck.de
Tagsüber ist kaum was los beim Singlebörsen-Marktführer für die "Kinder der Nacht". 

8. sklavenzentrale.com 
Falls Sie einen menschlichen Haushund suchen - oder einer werden wollen. 

9. VeggieCommunity.org
Gurke sucht Möhre: Für Veganer & Vegetarier - beim Suchkriterium "Alter" können Sie "bis 120 Jahre" einstellen ;-)

10. WifeSharingClub.com
Hier können Sie nach einer netten Ehefrau suchen, die von ihrem Mann verliehen wird.

12.08.2010, via ots: 

Online-Dating verzeichnet Rekordumsatz von 179,5 Mio. Euro
Trend 2009 bestätigt - Zuwächse 2010 beim Casual-Dating erwartet

Köln, 12.08.2010 - Mit 179,5 Mio. Euro verzeichneten deutsche Online-Dating-Unternehmen 2009 eine Umsatzsteigerung von 9,7 Prozent. Dies bestätigt den vom Branchenportal "Singlebörsen-Vergleich.de" prognostizierten Trend: Ungeachtet der Wirtschaftskrise bleibt digitales Flirten ein stabiles Geschäftsfeld. Gesteigertes weibliches Interesse an online organisierten Erotikabenteuern lässt das Marktsegment "Casual-Dating" derzeit am stärksten zulegen.

Kontaktanzeigen-Märkte, Partneragenturen, Erotiktreffs - im Internetzeitalter findet auch die Suche nach einem Partner online statt. Internet-Portale etablieren sich als gängiges Forum zur Kontaktanbahnung - 5,4 Millionen deutscher Singles fanden vergangenes Jahr dort einen Lebensgefährten.

Nach Jahren stetigen Anstiegs pendeln sich die Nutzerzahlen der Partnerbörsen auf ein konstantes Niveau ein: Etwa sieben Millionen User sind monatlich auf Partnersuche, drei weitere Millionen erkunden erotische Kontakte. Das erschöpfte Wachstumspotential veranlasst Anbieter von Online-Flirt-Plattformen und Partnerbörsen, ihre Aktivitäten durch Werbekampagnen und Spezialangebote von der Neukundenakquise auf sichere Positionierung und Verteidigung der Marktanteile in der Branche zu verlagern - Verdrängungswettbewerb setzt ein.

Dennoch steigerten große Singlebörsen und Partnervermittlungen ihre Gewinne: Während kostenpflichtige Mitgliedschaftsmodelle sichere Einnahmen garantieren, sanken durch den Einbruch des Werbemarktes Kosten für Reklame.

Laut der jährlichen Marktstudie von "Singlebörsen-Vergleich" belegen Kontaktanzeigen-Märkte beim Marktanteil in der Branche noch die Spitzenposition, verzeichneten allerdings einen Umsatzrückgang von 4,0 Prozent. Online-Partnervermittler steigerten derweil ihre Umsätze.

Das neuartige Konzept des "Casual-Dating" bietet Frauen eine seriöse Option, Erotik-Kontakte zu finden. Professionell agierende Anbieter wie joyclub.de, c-date.de oder flirtfair.de versprechen Niveau in einem Segment, das vor einigen Jahren noch als reine Männerdomäne galt. "Der Trend, dass es für Frauen immer selbstverständlicher wird, sich das Warten auf den Lebenspartner mit erotischen Abenteuern zu versüßen, hat noch gar nicht richtig begonnen", prognostiziert "Singlebörsen-Vergleich"- Geschäftsführer Henning Wiechers, Initiator der Studie "Der Online-Dating-Markt 2009/2010".

08.01.2010, via ots: 

Deutsche Online-Dater lieben erotische Abenteuer

Köln (ots) - Drei von vier Deutschen, die sich im WWW zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften Sex. Das ergab eine aktuelle Dating-Umfrage unter 1.276 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde.

Für deutsche Online-Dating-Nutzer ist es mittlerweile ziemlich normal, Blinddates zu verabreden: 68% der Befragten gaben an, schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben. Aber was passiert bei diesen Treffen?

Die Mehrheit (74%) der aktiven Blinddater gab zu, mit einer (26%) oder sogar mehreren (48%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet zu sein. Lediglich bei 26% mündete noch kein Blinddate in ein sexuelles Intermezzo.

Damit belegt Deutschland gleichauf mit Frankreich, knapp gefolgt von Österreich (73%), einen europäischen Spitzenplatz - nur die Niederländer (78%) und Schweden (75%) sind beim Online-Dating noch abenteuerlustiger. Schlusslicht in Europa ist die Schweiz (62%).

Deutsche Singles auf der Suche nach erotischen Dauerfreundschaften

"Wir stellen fest, dass immer mehr Singles aus Deutschland bei der Internet-Partnersuche zweigleisig fahren. In erster Linie suchen sie den Traumpartner fürs Leben, erfreuen sich während der "Wartezeit" aber auch an dem ein oder anderen erotischen Abenteuer", so Pressesprecher Henning Wiechers. "Das erklärt auch die stark wachsende Beliebtheit der Portale für Casual Dating. Interessant ist, dass deutsche Singles dabei nicht nur nach One-Night-Stands suchen, sondern erotische Dauerfreundschaften bevorzugen. Das gilt insbesondere für Frauen."

Wer im Web einen Lebenspartner oder Sexkontakte finden möchte, muss zunächst ein geeignetes Datingportal auswählen. Wiechers: "Viele Datingseiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter www.singleboersen-vergleich.de nennen wir diejenigen Portale, die unserem Verbrauchertest standgehalten haben. Insbesondere im Bereich "Sexkontakte" konnten nur wenige überzeugen."

25.11.2009, via ots: 

Online-Dater agieren häufig leichtsinnig
Erschreckend: 24% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Köln (ots) - Wie gut kennt man einen Flirtpartner aus dem Internet? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von Singlebörsen.

Bei einer europaweiten Umfrage, die im September und Oktober 2009 unter 1.267 Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde, kam heraus, dass bereits 68% der deutschen Singles sich über das Internet zu ein oder mehreren Blinddates verabredet hatten. Am liebsten treffen sich die Deutschen in Cafés oder Restaurants (58%) oder verabreden sich zu kulturellen (2%) oder sportlichen (3%) Aktivitäten. 24% sind allerdings so leichtsinnig und wählen fürs erste Date Privaträume.

Vorfreude auf das erste Date schaltet oft den Verstand aus

In Europa sind nur die Österreicher (31%) und Niederländer (29%) leichtsinniger als die Deutschen. Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden die eigenen Wohnung.

"Die große Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Henning Wiechers. "Dabei müssten doch insbesondere Frauen befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy aus dem Chat schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.

Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man die Sicherheit nicht vernachlässigen. Wiechers: "Wählen Sie einen öffentlichen Ort, bleiben Sie per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt und lassen Sie sich zu nichts überreden, was Sie nicht möchten!"

08.06.2009, via diverse Kanäle: 

Online-Dating boomt trotz Wirtschaftskrise
In Deutschland 163,6 Mio. Euro Umsatz in 2008 - Steigerung auch für 2009 absehbar

Köln, 08. Juni 2009 -Während diversen Branchen und Unternehmen das schwärzeste Geschäftsjahr seit vielen Jahrzehnten droht, verzeichnet die Online-Dating-Industrie im Januar 2009 ihren besten Monat überhaupt. Die Branche profitiert laut der aktuellen Studie "Der Online-Dating-Markt 2009" u. a. davon, dass Menschen in Krisenzeiten näher zusammenrücken und Singles sich stärker nach einem festen Partner sehnen.

Die Deutschen haben für Online-Dating im Jahr 2008 insgesamt 163,6 Mio. Euro ausgegeben. Das entspricht einem Plus von rund 18% gegenüber dem Vorjahr (138,1 Mio. Euro). Das umsatzstärkste Marktsegment stellen wieder die Kontaktanzeigen-Portale mit 79,2 Mio. Euro, gefolgt von den Online-Partnervermittlungen (53,1 Mio. Euro). Das stärkste Wachstum konnte allerdings der Bereich "Adult-Dating" mit einem Umsatzplus von rund 37 Prozent auf 22,8 Mio. Euro für sich verbuchen.

Besonders erfreulich findet Henning Wiechers, Initiator der Studie, dass die heimische Singlebörsen-Landschaft weitgehend von deutschen Unternehmen beherrscht wird: "Obwohl in der Dating-Branche weltweit eine regelrechte Übernahmeschlacht tobt, sind 7 der 10 erfolgreichsten Anbieter auf dem deutschen Dating-Markt immer noch Made in Germany."

Mit Blick auf den Vorreiter USA sieht Wiechers für Deutschland noch starke Umsatzpotenziale: "Die US-Dating-Unternehmen setzen pro Einwohner aktuell rund 4,- US-Dollar um, in Deutschland hingegen sind es kaum 2,- Euro, da gibt es noch einiges aufzuholen…"

Das starke Wachstum im Adult-Dating beruht v.a. darauf, dass neben diversen pornolastigen Dienstleistern einige niveauvolle Plattformen herangereift sind, die Privatleuten tatsächlich realistische Chance auf ungezwungene erotische Abenteuer bieten. Dieses Phänomen findet unter dem Begriff "Casual-Dating" auch in deutschen Medien immer größere Beachtung.

» Studie downloaden

 

03.03.2008, via diverse Kanäle: 

Online-Dating-Boom durch Social-Networks nicht aufzuhalten
Deutsche Dating-Branche erzielt 138,1 Mio. Euro Umsatz in 2007

Köln, 3. März 2008 - Ungefähr sieben Millionen deutsche Singles sind monatlich im Internet auf Partnersuche. Die Sorge der Anbieter, dass die in Deutschland aufkommenden Social-Networks wie Xing & Co. den Boom der Dating-Branche bremsen könnten, erwies sich laut der aktuellen Studie "Der Online-Dating-Markt 2007-2008" als unbegründet.

Die Deutschen haben für Online-Dating im Jahr 2007 insgesamt 138,1 Mio. Euro ausgegeben. Das entspricht einem Plus von rund 22% gegenüber 2006 (113,0 Mio. Euro). Das Marktsegment der Singlebörsen konnten seine dominierende Stellung innerhalb der Branche auch im Jahr 2007 verteidigen. Dort wurden zusammengenommen 66,5 Mio. Euro Umsatz erzielt, gefolgt von den Online-Partnervermittlungen (47,7 Mio. Euro) und dem Adult-Dating (16,6 Mio. Euro).

Beim Online-Dating und den Social-Networks stellt sich immer mehr heraus, dass es sich um zwei Geschäftsfelder handelt, die kaum in Konkurrenz zueinander stehen: Die Umsätze im Singlebörsen-Segment wuchsen in den vergangenen zwei Jahren um beachtliche 67%, parallel dazu sammelten alleine die Lokalisten, StudiVZ und Xing rund 10 Millionen Mitglieder ein.

Die Zahl der teilnehmenden Singles ist mit rund sieben Millionen pro Monat mittlerweile relativ konstant. Trotzdem sieht Henning Wiechers, Initiator der Studie, noch ein enormes Wachstumspotenzial für die Dating-Industrie: "Zwar bezahlen immer mehr Nutzer für Online-Dating-Dienste, u.a. aufgrund des generell größeren Vertrauens in E-Commerce, der höheren gesellschaftlichen Dating-Akzeptanz, dem Wegfall kostenloser Angebote (auch für Frauen) und besserer Verkaufsprozesse. Aber mehr als 10% sind es noch nicht."

Für die Zukunft erwartet Wiechers insbesondere im Adult-Dating noch starke Umsatzzuwächse: "Seit Anfang letzten Jahres stellen wir den Trend fest, dass Frauen vermehrt Portale für erotische Kontakte für sich entdecken. Davon profitieren in erster Linie diejenigen Anbieter, die einen seriösen Service auf hohem Niveau zur Verfügung stellen, denn für Frauen ist insbesondere in diesem Marktsegment das Vertrauen wichtig.

» Studie downloaden

 

08.06.2007, via diverse Kanäle: 

singleboersen-vergleich.de als Vorreiter in Sachen Jugendschutz
Jugendschutz ist technisch einfach - Eltern und Singlebörsen-Webmaster sind gefordert

Köln, 12. Juni 2007 - Das Informationsportal singleboersen-vergleich.de ist seit heute mit der Jugendschutz-Kennzeichnung "ICRA" versehen. Aufwand: 15 Minuten. Verantwortungsvolle Eltern können die Browser ihrer Kinder so einstellen, dass Testberichte zu Seitensprung-Agenturen u.ä. ausgeblendet werden - und Tausende pornografische bzw. gewaltverherrlichende Webseiten aus den Tiefen des Internets gleich mit.

Pornografie, die Minderjährigen nicht zugänglich gemacht werden darf, beginnt nach deutschem Recht ungefähr bei einem Penis, der mehr als 45° nach oben zeigt. Heiße Küsse, nackte Popos und Brüste dürfen hingegen gezeigt werden, auch wenn viele Eltern und Experten diese Praxis nicht unbedingt für kindgerecht halten.

Genau hier setzt die Idee der international weit verbreiteten, in Deutschland aber kaum bekannten ICRA-Kennzeichnung an: Webmaster ordnen ihrer Webseite eigenverantwortlich eine gewisse "Gefahrenklasse" zu, z.B. "Wir zeigen Küssen, aber keine Nacktheit." Am anderen Ende der Leitung installieren diejenigen, deren PCs in Reichweite von Kindern stehen, eine kostenlose Browser-Erweiterung und stellen dort ein, was bei den Kleinen auf den Bildschirm darf und was nicht.

"Dass man sich in Deutschland darum bemüht, das Internet per Gesetz sauber zu halten, ist löblich, kann aber nur begrenzt verhindern, dass sich unsere clevere Jugend bei Pornografie und Gewaltverherrlichung international bedient", so Henning Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de. "Über 90% der weltweiten Internet-Pornografie stammt aus den USA, aber sehr viele der einschlägigen Angebote sind schon ICRA-markiert. Wirksamer Jugendschutz wäre hier einfach, wenn die Eltern hierzulande ihrer Verantwortung gerecht würden."

Bei den deutschen Singlebörsen sieht Wiechers teilweise Nachholbedarf: "Die meisten von uns getesten Mainstream-Portale sind absolut jugendfrei, da sie sehr konservative Richtlininen bezüglich der Bilder und Texte haben, die User veröffentlichen dürfen. In den Seitensprung-Agenturen und Sexkontakt-Portalen ist hingegen schon das ein oder andere grenzwertige Foto enthalten." Die Webmaster dieser Angebote sollten daher über eine Jugendschutz-konforme ICRA-Kennzeichnung nachdenken. Wiechers: "Es schadet nichts, kostet nichts und ist schnell eingebaut - warum also beim eigenen Beitrag zur gesellschaftlichen Verantwortung noch zögern?"

 

23.05.2007, via diverse Kanäle: 

Online-Dating-Branche knackt 100 Mio. Euro Jahresumsatz
Deutsche Anbieter dominieren den heimischen Markt für die Partnersuche und schielen nach Europa

Köln, 23. Mai 2007 - Singles stürzen sich schon seit einigen Jahren auf die Kennlern-Portale im Internet. Mittlerweile sind sie auf breiter Front bereit, für diese Dienstleistung zu bezahlen - in zunehmendem Maße auch die Damen. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie "Online-Dating-Anbieter in Deutschland", der eine Befragung von 46 führenden Unternehmen der Branche zu Grunde liegt.

Die Deutschen haben für Online-Dating im Jahr 2006 insgesamt 116 Mio. Euro ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von 40,4% gegenüber dem Vorjahr (82,6 Mio. Euro). Am stärksten legte dabei das Marktsegment der Internet-Partnervermittlungen zu (plus 62,8%), gefolgt von den Kontaktanzeigen-Seiten und Kennlern-Services für erotische Abenteuer. Für 2007 prognostiziert die Branche 127,3 Mio. Euro.

Die Zahl der suchenden Singles ist mit rund 7 Millionen pro Monat hingegen relativ konstant. Dazu Henning Wiechers, Initiator der Studie: "Mittlerweile konzentrieren sich die führenden Player nicht mehr auf schnelles Wachstum, sondern auf Qualität sowie Kundenbindung, um höhere Einnahmen pro Mitglied zu generieren. Die Singles auf Partnersuche honorieren den Qualitätssprung und sind bereit, höhere Preise zu zahlen." Das gilt auch für die Damenwelt, die mittlerweile bei immerhin 43% der untersuchten Portale zur Kasse gebeten wird.

Anders als in der Welt der Kinofilme, Computerspiele oder Online-Auktionen sind es Singlebörsen "made in Germany", die den hiesigen Markt beherrschen. "Rund 4 von 5 verdienten Euros gehen an nationale Unternehmen", so Wiechers. Weltmarkt-Führer wie Match.com oder Meetic waren zwar früh am Start, konnten ihre deutschen Ableger aber nicht bahnbrechend pushen. Die Kommunikationswege der ausländischen Dating-Firmen sind oft lang und die Countrymanager mit relativ geringen Entscheidungsspielräumen mehr oder weniger auf sich alleingestellt.

Dazu Wiechers: "Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die ausländischen Unternehmen den lukrativen deutschen Markt zwar früh erkannt, die deutschen Anbieter als ernsthafte Wettbewerber aber ziemlich unterschätzt haben." Dies ist umso unverständlicher, sieht man sich die namhaften Medienunternehmen an, die an den deutschen Marktführern beteiligt sind: Die Holtzbrinck-Verlagsgruppe steht hinter PARSHIP, dem deutschen Marktführer bei den Online-Partneragenturen, und hat Anfang des Jahres mit dem Social-Network StudiVZ das Portfolio erweitert. ElitePartner, die Nummer 2, profitiert bei Vertriebskooperationen zunehmend von der Beteiligung der Hubert Burda Media. Und auch T-Online hat sich mit FriendScout24, einem führenden Portal für Kontaktanzeigen, frühzeitig ein Stück vom großen Datingkuchen gesichert.

Wie werden sich die führenden deutschen Player in Europa und in der Welt schlagen? Hier sieht Henning Wiechers die Unternehmen erfolgversprechend aufgestellt und wagt einen Blick in die Zukunft: "Die europäischen Märkte werden in den nächsten ein bis zwei Jahren aufgeteilt sein - mit starken deutschen Anteilen. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass die US-Größen, die hier den Zug verpasst haben, ihre Fühler nach den Europa-Marktführern ausstrecken werden." Den großen Sprung auf den umkämpften US-Markt hat umgekehrt noch kein deutsches Unternehmen gewagt, aber mit steigenden Gewinnen und Selbstvertrauen ist dies eigentlich nur eine Frage der Zeit.

 

04.09.2006, via diverse Kanäle: 

Online-Dater begeben sich häufig in unnötige Gefahr
Erschreckend: 19% aller Blinddates mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Hamburg, 04. September 2006 - Wie gut kennt man einen Menschen, mit dem man gemailt oder im Chat geflirtet hat? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder privat zu besuchen, glauben viele Nutzer von Online-Dating-Diensten - und gehen beim ersten Treffen auf Nummer Unsicher...

Bei einer aktuellen Online-Umfrage, die im Juni und Juli 2006 unter 1.287 Teilnehmern auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde, stellte sich zunächst einmal heraus, dass es beachtlichen 67% der Befragten gelang, ein oder mehrere Blinddates für sich zu organisieren. Die Frage nach dem Ort des ersten Treffens brachte folgendes Ergebnis:

- 44%: "auf einen Kaffee in einer Bar"
- 19%: "bei mir/beim anderen daheim"
- 18%: "in einem Restaurant"
- 7%: "zu einer kulturellen Aktivität" 
- 3%: "zu einer sportlichen Aktivität"
- 9%: "woanders"

"Die meisten Singles machen es genau richtig und wählen fürs erste Treffen neutrale und vor allem öffentliche Orte wie Bars oder Restaurants", so Henning Wiechers, der Initiator der Umfrage. Rund jeder fünfte ist allerdings so leichtsinning, das erste Date in einem privaten und intimen Rahmen zu arrangieren. Wiechers: "In Anbetracht der vielen Horrormeldungen über Blinddate-Opfer, die in schöner Regelmäßigkeit durch die Boulevardmedien geistern, ist soviel blindes Vertrauen bei den Singles höchst verwunderlich."

Gefähliche Täuschung möglich

Die Naivität lässt sich aber erklären: Wer im Internet eine glückliche Beziehung sucht, geht häufig davon aus, dass die anderen Nutzer es genauso ernst meinen. Und die Hemmschwelle, auf einem Singleportal jemanden anzusprechen und schnell sein Innerstes nach Außen zu kehren, ist wesentlich geringer als zum Beispiel in einer Kneipe. Relativ schnell kann dadurch ein trügerisches Gefühl von Nähe und Vertrautheit entstehen, das selbst vorsichtige Singles plötzlich zu "Bruder Leichtfuß" werden lässt: Der Wunsch nach der großen Liebe scheint die Alarmsysteme einiger Online-Dater auszuschalten - und schon wird zum Candle-Light-Dinner im heimischen Wohnzimmer geladen...

Dabei sollten insbesondere Frauen bedenken, dass Täuschungen einfach möglich sind: Im Extremfall entpuppt sich der Gast aus dem Internet - im Chat eben noch ganz Sunnyboy mit viel Einfühlungsvermögen und authentisch wirkendem Foto - als Vergewaltiger, Trickdieb oder gar Serienkiller. Und verschwindet nach der Tat wieder in den Weiten des Netzes - dank anonymer E-Mail-Adressen und ungeschützter Internet-Zugänge kein Problem. Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden, denn Weglaufen ist nicht mehr möglich, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.

Blinddate-Sicherheit ist leicht realiserbar

Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man nicht vergessen, dass man sein Gegenüber bisher nur über Chats, Mails und hoffentlich auch Telefongespräche kennt. Hier sollten im Vorfeld ab und an Fangfragen gestellt werden, um zu kontrollieren, ob die andere Person erstens nicht lügt und sich zweitens überhaupt noch an Details aus vorhergehenden Dialogen erinnern kann.

Kommt es dann zum Blinddate (an einem öffentlichen Ort!), darf das sogenannte "Covern" als Rettungsfallschirm nicht fehlen. Dabei vereinbart man mit einer Vertrauensperson einen bestimmten Zeitpunkt, an dem sich der "Überwacher" telefonisch meldet und eine codierte Frage stellt, z.B. "Gehen wir morgen zum Yoga-Kurs?". Ein "Nein!" des Blinddaters würde dann soviel bedeuten wie "Hole mich schnell hier raus!"

"Und wir können jedem Blinddater nur raten, sich daran zu erinnern, was Mutter mit auf den Weg gegeben hat - simple Lebensweisheiten wie: Nicht zu Fremden ins Auto steigen! oder: Nicht mit Schokolade locken lassen!", so Wiechers. Wer sich gedrängt oder sich während des Dates nicht wohl in seiner Haut fühlt, der sollte außerdem den Mut aufbringen, mit einem klaren "Nein, danke!" zu verschwinden, um weiteren Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen.

 

28.07.2006, via diverse Kanäle: 

Online-Dating-Nutzer verärgert über Karteileichen und Fakes
Hohe Kundenzufriedenheit wird nur durch wenige Kritikpunkte getrübt

Hamburg, 28. Juli 2006 - Wie zufrieden sind Online-Dater eigentlich mit den Singleportalen?
Wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Diese Fragestellungen wurde in der Studie "Der Online-Dating-Nutzer" erstmalig systematisch untersucht.
Ergebnis: Viel Licht - aber auch Schatten...

Wie die kürzlich veröffentlichte Studie "Der Online-Dating-Nutzer 2005" ergab, fanden erstaunliche 43,8% der Online-Dater via WWW den Weg in eine neue Partnerschaft. "Daher", so Henning Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de und Initiator der Studie, "ist es nicht verwunderlich, dass 56,1% der Kunden sich überwiegend zufrieden zeigen, während nur 12,2% explizit ihre Unzufriedenheit mit Online-Dating-Services betonen.

Die Partnersuche im Internet wurde von den führenden Unternehmen während der letzten vier Jahre systematisch in eine kostenpflichtige Dienstleistung umgewandelt. Wiechers: "Die Online-Dating-Gemeinde freut sich deshalb nicht nur über neue Partnerschaften, sondern weist aus ihrer Kundenperspektive heraus auch explizit auf Defizite hin."

In der Mängelliste der User führen Karteileichen und Fakes

Zu den am häufigsten genannten Kritikpunkten an Singleportalen gehören:

» zu viele Karteileichen (53,4%)
» zu viele Fakes (49,4%)
» zu wenig erhaltene Kennlerngesuche (39,7%) 
» andere Mitglieder sagen wenig zu (36,0%) 
» zu wenig Informationen über andere Mitglieder (31,2%)

Wiechers: "Bezüglich der genannten Kritikpunkte unterscheiden sich die Online-Dating-Angebote erheblich voneinander. Beispielsweise kennen wir einige Services, bei denen man keine einzige Karteileiche finden kann." Deshalb kommt der sorgfältigen Auswahl eines sauber geführten Portals momentan noch eine enorme Bedeutung zu. Mittelfristig ist aber zu erwarten, dass sich alle großen Player am Markt systematisch den geschilderten Problematiken annehmen werden, z.B. durch die Mitglieder-Verifizierung anhand des Personalausweises.

Viele kleinere und kostenlose Singleportale werden hingegen weiterhin mit einer Flut von Fakes zu kämpfen haben, da sie in der Regel nicht über die notwendigen personellen und technologischen Ressourcen verfügen, um die geschalteten Profile umfassend zu kontrollieren. Wiechers: "Hinzu kommt natürlich noch, dass Faker nicht gerne bezahlen..."

Männer von kommerziellen Fakes betroffen, Frauen eher von Herren, die flunkern

Das Thema "Fakes" betrifft die Geschlechter auf völlig unterschiedliche Weisen: Männer treffen in Singleportalen häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Damen stammen: 50,5% bekamen schon getarnte Offerten von SMS-Dating-Diensten und 45,9% wurden bereits von rassigen Schönheiten gelockt, die "ganz privat" unter 0900-Nummern zu erreichen sind. Nutzer halten fälschlicherweise oft die Portal-Betreiber für die Schuldigen, obwohl diese in den meisten Fällen als Werbeplattform missbraucht und somit selbst zu Opfern werden. Sie sind diesbezüglich auch auf die Hilfe ihrer Nutzer angewiesen, um Fakes entfernen und rechtlich verfolgen zu können.

Frauen hingegen leiden bezüglich der Fake-Situation eher unter real existierenden Männern, die in der Online-Welt mit gezinkten Karten spielen. 54,3% der weiblichen User mussten sich schon mit Männern herumärgern, die online noch völlig andere Absichten vorgetäuscht hatten, und 34,1% trafen im Blinddate auf Männer, die schlicht mit falschen Fakten geprahlt hatten. Wiechers: "Die Hemmschwelle für Männer, Märchen zu erzählen, ist in der Anonymität des Netzes deutlich geringer. Glücklicherweise sind Lügner in den meisten Fällen leicht zu entlarven. Für unerfahrene Online-Daterinnen haben wir zahlreiche Ratgeber-Artikel verfasst, mit deren Hilfe unerfreuliche Treffen vermieden werden können."

Link: www.singleboersen-vergleich.de/online-dating-nutzer-studie.htm 

 

29.05.2006, via diverse Kanäle: 

Online-Dating hält, was es verspricht
Aktuelle Studie beleuchtet die Erfolgsquoten der Internet-Partnersuche von der ersten Mail bis zur Beziehung - Gesellschaftliche Akzeptanz mittlerweile hoch

Hamburg, 29. Mai 2006 - Weit über 10 Millionen deutsche Singles haben sich seit dem Jahr 2000 im Internet auf Partnersuche begeben. Aber wie erfolgreich ist dieser Weg? Wird nur virtuell geflirtet, kommt es gelegentlich zu spontanen Abenteuern oder entwickeln sich tatsächlich auch ernsthafte Beziehungen? Diese Fragestellungen wurde in der Studie "Der Online-Dating-Nutzer" erstmalig systematisch untersucht. Das Ergebnis kann Singles nur ermutigen: 43,8% haben im Netz ihr Glück gefunden.

Die Studie "Der Online-Dating-Nutzer" basiert auf einer Online-Befragung, an der 1.100 Nutzer von insgesamt 17 verschiedenen Dating-Portalen teilgenommen haben. Zentrale Aussage: Der Weg vom Erstellen einer eigenen Online-Kontaktanzeige bis zum Händchenhalten verläuft in vielen Fällen deutlich weniger mühsam als bisher angenommen:

» Wer im Internet ein Inserat veröffentlicht, darf im Durchschnitt mit 2,9 Zuschriften pro Monat rechnen.
   Mit Foto im Profil sind es sogar 4,1 Zuschriften.

» Jeder achte Erstkontakt führt zu einem intensiven Flirt per Mail oder Chat. 
   90,9% der Online-Dater geben an, solche "vielversprechenden Online-Flirts" erlebt zu haben.

» Ein durchschnittlicher Online-Dater hat sich bisher mit 5,8 Internet-Bekanntschaften
   im "Real Life" getroffen. 

» 43,8% haben online eine oder sogar mehrere Beziehungen gefunden. Damit geht ungefähr aus
   jedem siebten Blinddate eine längere Romanze hervor.

» Von sexuellen Erlebnissen - mit oder ohne Beziehung - können sogar 51,1% der Online-Dater berichten.

"Diese Erfolgsquoten zeigen, was das Online-Dating leistet: Es revolutioniert die frühen Phasen im Kennlern-Prozess", weiss Henning Wiechers, Betreiber des Portals singleboersen-vergleich.de und Initiator der vorliegenden Studie. "Nirgendwo sonst haben Singles die Möglichkeit, so zielgerichtet potenzielle Partner anzusprechen." Und sie nutzen diese Möglichkeit intensiv aus. Wiechers: "Durch die Anonymität des Mediums Internet fällt der Erstkontakt natürlich viel leichter als beispielsweise in einer Diskothek."

Alles Weitere liegt in der Hand der Akteure. "Ob die Chemie stimmt oder nicht, lässt sich nach wie vor nur von Angesicht zu Angesicht herausfinden." Das haben auch die Online-Dater verstanden. Je mehr Erfahrungen sie bezüglich der Internet-Partnersuche gesammelt haben, desto zügiger verabreden sie sich zu realen Treffen. Wiechers: "Die eigene Unsicherheit ist beim dritten, vierten oder gar zehnten Blinddate natürlich nicht mehr so ausgeprägt wie noch beim ersten. Und wer einmal das Pech hatte, nach wochenlangen Online-Schriftwechseln auf einen Frosch zu treffen, der bietet beim nächsten Versuch viel direkter das unverfängliche 'Kaffee trinken' an."

Online-Dating ist gesellschaftsfähig geworden

Die Befürchtungen, von Bekannten bei der Internet-Jagd nach dem Traumpartner ertappt zu werden, haben sich bei den meisten Nutzern im Laufe der letzten Jahre in Luft aufgelöst. Die Studie zeigt, wie offen die Online-Dater mit der Thematik umgehen:

» 69,9% verraten dem Bekanntenkreis, dass sie ihren Partner via Internet kennengelernt haben.
   Nur 8,6% schweigen sich lieber darüber aus.

» 40,2% haben die Internet-Partnersuche im Bekanntenkreis explizit weiterempfohlen.

» Lediglich 21,4% der Online-Dater glauben, dass ihr Umfeld der Internet-Partnersuche skeptisch
   gegenübersteht.

Wiechers: "Insbesondere die weiblichen Nutzer tauschen sich im Freudeskreis intensiv über ihre Online-Dating-Erfahrungen aus. Das hat in den letzten Jahren natürlich für eine enorme Mundpopagnada gesorgt, die den Online-Dating-Boom stark beschleunigte."

Link: www.singleboersen-vergleich.de/online-dating-nutzer-studie.htm 

 

27.02.2006, via openPR: 

Meetic akquiriert niederländisches Dating-Portal LEXA

Online Dating News, Hamburg -- 27.02.2006 -- Das Portal online-dating-news.blogspot.com berichtet heute über den Kauf der holländischen Singlebörse LEXA.nl durch den französchen Dating-Anbieter Meetic.

LEXA wurde 2002 von SKMG gelauncht und zählt mittlerweile zu den größten Singlebörsen in Holland.
Wie Meetic am 23.02.2006 vermeldete, betrug der Kaufpreis 11,5 Mio. Euro in Bargeld.

Hier ein paar short facts zu LEXA:

- Ende Dezember 2005 konnte LEXA 30.000 zahlende Kunden vorweisen.

- In den letzten 30 Tagen waren über 100.000 registrierte Nutzer bei LEXA aktiv.

- Im Jahr 2005 soll Lexa bereits 4 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet haben, bei 1,5 Mio. Euro
   Marketingausgaben.

Marc Simoncini (CEO von Meetic): "LEXA was acquired by purchasing assets including a customer base of 30,000 subscribers at the end of December 2005 - compared with 224,618 subscribers on the websites of MEETIC (on a total customer base of 275,765 people). The deal boosts our subscriber base by more than 13%. Sales came to €4 million in 2005, with marketing expenses of only €1.5 million."

Meetic setzt damit match.com im Kampf um die Marktführerschaft in Europa weiter unter Druck.

Über online-dating-news.blogspot.com

Das Informationsportal online-dating-news.blogspot.com berichtet über die aktuellsten Trends, Facts, Analysen und News der Dating-Branche, kommentiert von den Experten des "Großen Singlebörsen-Vergleich".

 

14.02.2006, via diverse Kanäle: 

Online-Dating boomt weiter

Hamburg, den 15. Februar 2006 - "Die deutsche Dating-Industrie ist erwachsen geworden." Mit diesem Satz fasst der Branchendienst "singleboersen-vergleich.de" das Jahr 2005 zusammen. Laut der heute erscheinenden Marktanalyse "Online-Dating-Report-2005" haben die Anbieter mit über 75 Mio. Euro eine ernst zu nehmende Umsatzgröße erreicht (plus 250% binnen 2 Jahren) und motivierten zahlreiche Investoren zum Einstieg in dieses durchaus lukrative Geschäft.

"Die Zahl der Menschen in Deutschland, die im Jahr 2005 bei Online-Dating-Portalen registriert waren, lag nach unserer Einschätzung bei 6,4 Millionen", so Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de. Der deutsche Markt befindet sich immer noch in der Wachstumsphase. Wiechers: "Bislang ging man davon aus, dass in Deutschland rund 11 Mio. Singles leben. Das ist aber nur eine statische Momentaufnahme, die um eine dynamische Komponente erweitert werden muss." So hatten während des Jahres 2005 rund 16 Mio. Deutsche zumindest zeitweise den Status "Single" inne. Davon waren rund 10 Mio. im Internet aktiv - ein viel größeres jährliches Nachfragepotenzial als bisher von der Branche angenommen.

Einen wichtigen Faktor für die immer stärker werdende Bedeutung der Internet-Partnersuche sieht Wiechers in den hervorragenden Erfolgsaussichten: "Mehrere valide Erhebungen zeigen, dass es bisher rund 5 Mio. Deutschen - also jedem siebten Internetnutzer - gelungen ist, online eine Partnerin bzw. einen Partner zu finden." 2,2 Mio. dieser Beziehungen hatten im November 2005 noch Bestand. Wiechers: "Online-Dating ist schlicht zur gesellschaftlichen Normalität geworden. Fast jeder hat mittlerweile Internet-Pärchen im Bekanntenkreis."

Das Jahr 2005 war für die deutsche Online-Dating-Branche nicht nur sehr erfolgreich, sondern auch weichenstellend: Viele der führenden Player haben ihre strategische Aufstellung konkretisiert. Wiechers: "In den nun folgenden Jahren muss man abzuwarten, welche Online-Dating-Unternehmen ihre Hausaufgaben im national und international immer härter werdenden Wettbewerb wie gut erledigt haben."

Konnte man in den vergangenen Jahren noch den Eindruck gewinnen, das deutsche Online-Dating wäre à la "Wilder Westen" in einer aufgeregten Goldgräberstimmung, so konstantieren die Macher des Reports den Unternehmen, dass die Professionalisierung stark vorangetrieben wurde. Henning Wiechers hält abschließend fest: "Die Cowboys sind weg - die Nadelstreifen sind da."

Mehr Informationen zum "Online-Dating-Report 2005" unter: http://online-dating-news.blogspot.com 

 

24.03.2005, via OTS: 

Online-Dater landen häufig miteinander im Bett

Diese Studie wurde in 2009 europaweit durchgeführt, siehe oben!

Drei von vier Deutschen, die sich via Internet zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften Sex. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage unter 1025 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde.

Für Nutzer von Datingportalen ist es fast schon selbstverständlich, Blinddates zu verabreden und auch hinzugehen: 62% der Befragten gaben an, schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben.

Die Mehrheit (73%) dieser aktiven Blinddater gab zu, mit einer (24%) oder sogar mehreren (49%) Internet-Bekanntschaften geschlafen zu haben. Lediglich bei 27% mündete noch kein online organisiertes Date in ein sexuelles Intermezzo.

"Ob der Sex innerhalb von neu entstandenen Beziehungen, als Seitensprung oder einfach so stattfand, haben wir nicht explizit erhoben", so Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de. "Verschiedene wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass es rund 25% der Online-Dater gelingt, auf diesem Wege ihren Traumpartner zu finden. In den meisten Fällen war es vermutlich also eher ein erotisches Abenteuer als der Beginn der großen Liebe."

Wer sich auf die Online-Pirsch nach erotischen Abenteuern begibt, muss zunächst ein geeignetes Kennlernportal finden. Das Angebot für Singles auf Partnersuche ist allerdings immens und nicht überall stehen die Chancen gut. Wiechers: "Viele Seiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter www.singleboersen-vergleich.de nennen wir diejenigen Dienste, die unserem Test standgehalten haben. Insbesondere im Bereich "Seitensprung" und "Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."

Ähnlich wie in Kneipen oder Diskotheken entscheidet allerdings primär das eigene Geschick, ob man beim anderen Geschlecht punkten kann. Allzu schwer scheint es mittlerweile jedoch nicht mehr zu sein, wie die Umfrage zeigt.

 

09.04.2004, via OTS: 

Online-Dating: singleboersen-vergleich.de hat die Anbieter getestet.

Liebe auf den ersten Click? Auf was man beim Online-Dating achten muss, wie man die Spreu vom Weizen trennt und was man tun muss, damit der neue Traumpartner vielleicht wirklich nur noch einen Mausclick entfernt ist...

Single ist nicht gleich Single und Singlebörse ist nicht gleich Online-Partneragentur. Über 7,5 Millionen deutsche Singles sind im Netz auf der Suche nach der neuen Liebe - besonders jetzt im Frühling. Um ihnen bei der Auswahl der richtigen Web-Adresse für die Partnersuche zu helfen, haben die unabhängigen Tester von singleboersen-vergleich.de die vielen Online-Dienste für Singles im Langzeittest auf die Probe gestellt. Testsieger bei den seriösen Online-Vermittlern ist nach wie vor PARSHIP.de. Bei den Singlebörsen schnitt friendscout24.de am besten ab. Neben ständig aktualisierten Testergebnissen finden Singles auf www.singleboersen-vergleich.de ein umfangreiches Informationsangebot rund um das Thema Partnersuche im Internet.

Suchmaschinen helfen beim Aufspüren der seriösen und guten Anbieter kaum weiter. Wer Begriffe wie "Singlebörse" eingibt, erhält allein für das deutsche Internet gut zwei Millionen Treffer. Die Frage, ob man es mit etablierten Anbietern oder unseriösen bzw. Amateursites zu tun hat, lässt sich bei Beachtung einiger einfacher Regeln schnell beantworten: Man sollte darauf achten, ob die Aufmachung der Site professionell und nutzerfreundlich ist und ob Angaben über Erfahrung und Dauer der Tätigkeit des Anbieters sowie Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzvorkehrungen gemacht werden. Gute Indikatoren sind auch die Veröffentlichung von Pressestimmen auf der Website und nachvollziehbare Angaben über die Zahl der Mitglieder - Hunderttausend oder mehr sollten es schon sein.

Egal ob kostenpflichtig oder nicht - ein Blick in die AGB des Anbieters lohnt sich immer: Seriöse Sites bereiten die AGB verständlich auf und stellen Informationen zu Preisen und Zahlungsmöglichkeiten transparent dar. Vorsicht bei diffusen Angaben zur automatischen Verlängerung von Verträgen, zur Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte oder zu einer sonstigen Verwertung personenbezogener Angaben. Finger weg auch von Anbietern, die keinen Customer-Support anbieten.

Während der eine den spontanen Flirt in der Singlebörse bevorzugt, verspricht sich der andere mehr vom Prinzip der Partnervermittler, bei denen auf Basis wissenschaftlicher Testfragen ein Profil erstellt wird. "Wer sicher gehen möchte, dass sein Gegenüber es ernst meint, der sollte sich bei einer der seriösen Partnervermittlungen anmelden", so Dirk Pflitsch, einer der Betreiber von singleboersen-vergleich.de. Die etwas höheren Kosten sind gerechtfertigt, denn die Nutzer können hier anonym bleiben, müssen nicht lange suchen, sondern erhalten - nach dem Matching ihres Profils mit allen anderen bei dem Anbieter vorhandenen Profile -Partnervorschläge. Klarer singleboersen-vergleich-Testsieger bei den Vermittlern ist die Online-Partneragentur www.parship.de. Der Qualitätsanbieter hat mittlerweile über 600.000 Mitglieder. Auf den Plätzen folgen www.lovealizer.de und www.produe.com.

Wer lieber "auf eigene Faust" sucht, gern chattet und mit seinem Porträtfoto nicht hinter dem Berg hält, der ist bei den meist etwas günstigeren Singlebörsen gut aufgehoben. Zunächst muss eine große Anzahl von Profilen oder Kontaktanzeigen durchsucht werden. Dabei ist der optische Eindruck das Hauptkriterium: zuerst gefunden und angesprochen wird, wer ein nettes Bild veröffentlicht. Auch die Flirtmaschine der Singlebörsen-Nutzer sollte gut geölt sein, denn im Chat steht der Spaß im Mittelpunkt. Im Bereich Kontaktanzeigen und Singlebörsen liegt www.friendscout24.de vor www.datingcafe.de und www.match.com.

 

18.07.2003: Ich such dich, ich such dich nicht

Bringt Licht ins Dunkel der Single Portale:
www.singleboersen-vergleich.de

Das Single-Dasein: Ein Leben voller Freiheiten, unabhängig, für nichts und niemanden außer sich selbst verantwortlich zu sein - wer hätte davon wohl noch nicht geträumt? Die Realität sieht jedoch meist anders aus: nur die wenigsten Singles leben aus voller Überzeugung ganz freiwillig allein und sind auch noch glücklich damit. Wie Kultfigur Ally McBeal schiebt der überwiegende Teil Single-Frust und möchte das Solo-Dasein so schnell wie möglich beenden, zu groß ist die Sehnsucht nach Geborgenheit und vertrautem Miteinander.

Doch wie findet man raus aus der Single-Falle? Eine Möglichkeit: man wendet sich an einen der unzähligen Kontaktdienstleister, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Vor allem im Internet führen viele Wege zum Flirt. Aber: wie bei so vielen Angeboten im Web kann man sich auf der Suche nach seinem Traumpartner hier ganz schnell im Dickicht der über 2.500 Offerten hoffnungslos verirren.

Singles nicht allein gelassen: mehr Infos geht nicht

Wer sich nicht auf gut Glück durch sämtliche Anbieter klicken möchte, sollte einen Blick auf die Adresse www.singleboersen-vergleich.de werfen. Hier erhalten Kontaktsuchende die wohl umfassendsten Informationen rund um das Thema Single Portale. Super: Die übersichtlich und professionell aufgemachte Seite vergleicht ausschließlich seriöse und etablierte Anbieter im deutschsprachigen Internet, Zwielichtiges und Zweideutiges wird ausgeschlossen.

Aufgeteilt sind die Vergleiche, Analysen und Bewertungen in verschiedene Kategorien. Das geht von Kontaktanzeigen-Sites, Partnervermittlern, Blinddate-Anbietern, Seitensprung-Agenturen, Singlereisen, Osteuropa-Agenturen über Freunde-/Bekannte-Communities, SMS- und Voice-Flirt-Anbieter, Single Chats und Foren, Attraktivitätsmessung bis hin zu Spezialanbietern (z.B. für kulturelle Gruppen). In jeder Kategorie wird ausführlich erklärt, für wen sie geeignet ist und welche Vor- und Nachteile sie hat. Dazu gibt es zahlreiche Tipps, worauf man bei den verschiedenen Anbietern innerhalb der jeweiligen Kategorie besonders achten sollte.

Der Vergleich der Anbieter selbst wird nach bestimmten Leistungskriterien durchgeführt.

Dazu gehören zum Beispiel die Anzahl der registrierten Mitglieder. Ebenfalls nicht unwichtig: das Verhältnis der männlichen zu den weiblichen Mitgliedern. In die Bewertung gehen darüber hinaus besondere Funktionen, Suchfilter, Bedienung und Design, kostenlose Services und Preise ein. Die Summe der einzelnen Bewertungen ergibt den Gesamteindruck, dargestellt in Sternen (maximal fünf). Eine Beschreibung der Analyse rundet die Beurteilung ab. Für den schnellen Überblick gibt es aus jeder Kategorie schließlich die Site des Monats.

Neben der Bewertung der verschiedenen Anbieter wartet die Seite noch mit weiteren Gimmicks auf. So gibt es zahlreiche allgemeine Tipps für Singles, für Filmfreunde die Top Ten der Single-Filme und besondere Buchtipps für Alleinstehende. Wer mag, kann sich mit Gleichgesinnten in einem Forum austauschen oder seine eigenen Erfahrungsberichte einbringen.

Mit allen diesen Informationen wird es den Singles sehr viel leichter gemacht, sich im Dickicht der unzähligen Internetagenturen zurecht zu finden. Regelmäßige Analysen und Auswertungen neuer Angebote sorgen dafür, dass die Seite immer auf dem aktuellsten Stand ist. Mehr Informationen, Anregungen, Analysen und Vergleiche für Singles gibt es sonst nirgends. Also: wer auf der Suche nach einem Partner ist, Lust auf einen heißen Flirt hat, sich seine Attraktivität bescheinigen lassen möchte, einen Film- oder Buchtipp braucht oder einfach nur einmal mit Gleichgesinnten chatten möchte: www.singleboersen-vergleich.de anklicken und gucken, wo was geht!

Zur Startseite   |   Zum Seitenanfang

 

"Ob Kontaktanzeigen-Site, Partnervermittlung oder Seitensprung-Agentur - wir haben sie ALLE getestet!"

© metaflake 2003-2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.