Von
der Presse, für die Presse:
Pressemitteilungen des Singlebörsen-Vergleich
Im Gegensatz
zu den Betreibern von Partnervermittlungen, Blinddate- Seiten,
Seitensprung-Agenturen usw. haben wir keine rosarote Brille
auf. Daher können Sie unseren Pressemitteilungen glauben! Schauen Sie von
Zeit zu Zeit vorbei - oder gehen Sie über unsere praktischen
Kooperationspartner, z.B.:
Pressemitteilungen
vom www.singleboersen-vergleich.de:
31.01.2013, via Business
Wire:
Singleboersen-Vergleich.de:
Hüftspeck weg, neuer Partner her!
Im Januar 2013 explodierte die Online-Partnersuche in
Rekordhöhe
Köln, 31. Januar 2013
- Ohne Zweifel, der Januar 2013 geht als denkwürdiges Datum in
die Geschichte des Online-Datings ein, und zwar als DER
Dating-Booster-Monat schlechthin: Vor allem bei der
Online-Partnersuche erlebten die Singlebörsen in den ersten 31
Tagen des Jahres einen nie dagewesenen Run. Knapp eine halbe
Millionen Blinddates, sprich erste Face-to-Face-Treffen wurden
laut Hochrechnungen des Branchenbeobachters
Singleboersen-Vergleich.de im diesem Monat über deutsche
Dating-Portale verabredet.
Seit jeher ist der Januar
der mit Abstand aktivste Monat beim Online-Dating. Weihnachten
und Silvester gelten als die Motivationsgeber schlechthin. Wenn
süße Neffen und Nichten zum Familienfest anrücken und man am
Jahresende mal wieder der einzige Single auf der Feuerwerksparty
ist, reift spätestens der Entschluss: "Nächstes Jahr bin
auch ich nicht mehr allein - und morgen geht's gleich los mit
der Partnersuche im Netz."
Ähnlich wie die
Fitnessstudios leben auch die Singlebörsen extrem von den guten
Vorsätzen fürs Neue Jahr. "Hüftspeck weg und Zigarette
ade", dafür "Bodyshape und eine neue Liebe!",
lauten die Parade-Slogans zum Jahresbeginn. Das bleibt nicht nur
ein frommer Wunsch, denn die Singles geben richtig Gas. Im
ersten Monat des Jahres wurden laut Hochrechnungen von
Singlebörsen-Vergleich.de in Deutschland allein 500.000
"Erste Treffen" online verabredet, das sind sage und
schreibe 15.000 Blinddates am Tag. Damit schlägt der Januar
2013 alle bisherigen Rekorde der Datinggeschichte.
Die Betreiber der großen
deutschen Singlebörsen frohlocken angesichts dieses
historischen Hochs und haben sich gut vorbereitet auf die
paarungswilligen Singles. Nicht umsonst stecken Marktführer wie
Parship, ElitePartner oder eDarling zum Jahresbeginn
Rekordsummen ins Marketing", meint Experte Henning Wiechers
vom Singlebörsen-Vergleich. So macht Parship in allen deutschen
Großstädten mit großflächigen Plakaten auf sich aufmerksam.
Und eDarling ermunterte die Singles zu Jahresbeginn mit einem
günstigen Winter-Angebot sowie dem Slogan: "Starten Sie
jetzt Ihre Partnersuche!".
14.01.2013, via Business
Wire:
Deutschland
macht den Singlebörsen-Führerschein
Wer die witzige und lehrreiche Prüfung besteht, bekommt
Gutscheine für Datingportale
Köln, 14. Januar 2013 -
Unwissenheit und Unsicherheit bei Online-Dating-Neulingen sind
groß: Welche Singlebörse taugt etwas? Wo lauern versteckte
Kosten? Sollte man ein Foto hochladen?… Um Singles für die
Partnersuche im Internet sicher und fit zu machen, entwickelten
die Experten von Singleboersen-Vergleich.de eine theoretische
Singlebörsen-Führerscheinprüfung mit 20 unterhaltsamen
Fragen. Wer besteht, darf kostenlos in die Praxis: Es winken
3-Tage-Gutscheine von Deutschlands führenden Datingportalen!
Im Januar trauen sich
traditionell wieder besonders viele Singles mit guten Vorsätzen
in die Welt der Singlebörsen. Für viele von ihnen ist es das
erste Mal, dass sie diesen Weg der Partnersuche beschreiten.
Ähnlich wie beim „Ersten Mal“ in der Diskothek fallen auch
online wenig Meister vom Himmel: Zum einen gilt es erst einmal,
sich im Dschungel der bunten Portale zurecht zu finden. Zum
anderen hat sich bei der Online-Partnersuche inzwischen eine
Datingkultur mit ganz eigenen Verhaltensweisen und Regeln
entwickelt, die es zu erlernen gilt.
Hier setzt der
Singlebörsen-Führerschein an - ein Fragebogen, mit dem Singles
spielerisch auf typische Situationen und Stolpersteine beim
Online-Dating vorbereitet werden wie etwa Kostenfallen, die
richtige Herangehensweise an das erste Blind-Date oder die
Frage, was genau sich hinter den Werbeslogans der Anbieter
verbirgt.
„Wir haben im Laufe der
letzten Dekade über 10.000 E-Mails von unsicheren Nutzern
beantwortet“, so Henning Wiechers, der Gründer von
Singleborsen-Vergleich.de. „Die Kernfragen haben wir zu einer
informativen und zugleich lustigen Prüfung verdichtet.“
Wer mindestens 16 von 20
Fragen in der Theorieprüfung besteht, darf sich für die Praxis
einen 3-Tage-Premium-Gutschein bei einem der Marktführer
Parship, eDarling, FriendScout24 oder Neu.de aussuchen und so
völlig kostenlos in die Online-Partnersuche eintauchen. Die
dreitägige Singlebörsen-Fahrerlaubnis endet
selbstverständlich automatisch.
26.11.2012, via Business
Wire:
'Made
in Germany' räumt beim Online-Dating in Europa kräftig ab
Die 2. Generation der deutschen Singlebörsen erstürmt
Spitzenpositionen in Europa
Köln, 26. November
2012 - Das Informationsportal Singleboersen-Vergleich.de hat die
Online-Dating-Standorte Europas erstmals in einer
länderübergreifenden Studie verglichen. "Der europäische
Online-Dating-Markt 2012" kommt für Deutschland zu dem
erfreulichen Ergebnis: Deutsche Singlebörsen sind aus dem
Dornröschenschlaf erwacht. Sie generieren rund 37% der 811
Millionen Euro Gesamtumsatz, die jährlich europaweit erzielt
werden.
Im Vergleich zu den USA,
wo Singles pro Jahr rund 1,2 Milliarden Euro für die
Partnersuche im Internet ausgeben, hat Europa mit 811 Millionen
Euro mittlerweile in großen Schritten aufgeholt und liegt
deutlich vor den großen asiatischen Märkten und Südamerika
(beide jeweils unter 250 Millionen Euro Jahresumsatz). Die
europäischen Top3 Dating-Nationen stellen UK (211 Mio. Euro),
Deutschland (203 Mio. Euro) und Frankreich (122 Mio. Euro). Hier
sind überdurchschnittlich viele Singles bereit, für sechs
Monate Online-Dating-Vergnügen zwischen 100 und 250 Euro auf
den Tisch zu legen.
Online-Dating "Made
in Germany", das war im Europavergleich lange Zeit keine
nennenswerte Größe. Obgleich die Gründerriege der deutschen
Singlebörsen mit Parship und Friendscout24 in vielerlei
Hinsicht das Potenzial dazu hatten, zur Europavorherrschaft
haben es beide Portale nicht geschafft. In der zweiten
Generation sieht das jedoch anders aus: Für Player wie
eDarling, Be2, C-Date und FlirtFair ist der deutsche Markt nur
noch einer unter vielen, drei Viertel der Erlöse werden im
Ausland erzielt. In Summe tragen deutsche Datingportale rund 100
Millionen Euro zum Titel "Exportvizeweltmeister"
bei.
"In Deutschland
wurden hervorragende Plattformen für die paarpsychologische
Partnervermittlung erdacht, und auch im Bereich der niveauvollen
Erotikdates sind wir international führend", meint
Datingexperte Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de.
Der weltweite Trend zum Flirtportal im Facebook-Umfeld, wo sich
weltweit über 100 Millionen Singles tummeln, wurde hierzulande
hingegen völlig verschlafen.
28.08.2012, via Business
Wire:
Die
Deutschen investieren jährlich über 200 Millionen Euro in die
Online-Partnersuche Rund 30 Prozent aller Beziehungen beginnen heute online
Köln - Aktuellen
Hochrechnungen des Branchenbeobachters
Singleboersen-Vergleich.de zufolge wurde auf dem
Online-Dating-Markt 2011 wieder eine Schallgrenze durchbrochen:
Erstmals investierten deutsche Singles über 200 Millionen Euro
in die Partnersuche im Web. Europaweit wird mittlerweile fast
jede dritte Beziehung online geknüpft - Deutschland ist dabei
Spitzenreiter.
7,4 Prozent mehr als im
Vorjahr ließen sich die Deutschen das Online-Dating 2011
kosten. Damit liegen sie auf Platz 2 hinter Großbritannien, das
mit umgerechnet 210,6 Millionen Euro den größten
Online-Dating-Markt Europas stellt. Qualitätsportale haben in
allen Sparten die Nase vorn: So kassierten die Big4 der Branche
(eDarling, ElitePartner, Friendscout24 und Parship) zusammen
rund 55 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland.
Umsatzstärkstes
Marktsegment waren mit 88,3 Millionen Euro in 2011 wiederum die
Online-Partnervermittlungen, die Singles mit einem
Vermittlungsverfahren zusammenbringen. "Die Werbeschlacht
der Marktführer eDarling und ElitePartner hat das Wachstum hier
extrem angeheizt", so Henning Wiechers von
Singleboersen-Vergleich.de. Neben dem Traumpartner suchen die
Deutschen im Web mit wachsender Begeisterung auch nach
Sexkontakten. So konnte das Marktsegment
"Casual-Dating" 2011 um 21 Prozent auf 44,5 Millionen
Euro Umsatz zulegen.
Online-Dating
funktioniert, kein anderer Marktplatz für Singles arbeitet so
effizient: Von den 19 Millionen Paaren, die derzeit in
Deutschland zusammenleben, haben sich fast 16 Prozent übers
Internet kennengelernt. Bei den Partnerschaften, die 2011 neu
geknüpft wurden, sind sogar rund 31 Prozent online entstanden -
Deutschland ist hier Europameister.
Stärkster Branchentrend
ist aktuell das mobile Flirten: Nach Hochrechnungen von
Singleboersen-Vergleich.de sind hierzulande schon rund eine
Million Flirter mit Smartphones und Tablets aktiv, primär die
Zielgruppe von 18 bis 30 Jahren. Beim "Webcam-Dating"
zögern die Deutschen hingegen noch. "Hier liegen die
Briten vorn, die mit gesundem Selbstbewusstsein anscheinend auch
mäßige Selbstpräsentationen vor der Kamera nicht
scheuen", so Wiechers.
25.01.2012, via ots:
Cougar
Dating: Deutschlands Online-Dating-Trend 2012
Wenn reife Damen sich mit knackigen Jungs vergnügen
Köln - Das Bild der
erfahrenen Lady mit jungem Lover an ihrer Seite ist Alltag
geworden! Das zeigten Madonna und Demi Moore ebenso wie in
Deutschland Schauspielerin Simone Thomalla mit Handballtorwart
Silvio Heinevetter - Altersunterschied 20 Jahre. Der
Branchenbeobachter Singleboersen-Vergleich.de hat den
boomverdächtigen Trend auch beim Online-Dating wiedergefunden.
Wichtigstes Fazit vorab:
In öffentlichen Treffpunkten ist es noch immer unüblich für
eine reife Lady, einen jungen Mann anzusprechen. Viele Frauen
fürchten, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Für sie ist
Online-Dating der Kanal schlechthin, um diskret nach einem
jugendlichen Lover zu suchen.
Cougar-Dating-Fakten:
Statistischen Erhebungen von Singleboersen-Vergleich.de zufolge
sind mittlerweile gut 8 Prozent der Männer unter 30 Jahren bei
den großen Mainstream-Datingportalen auf der Suche nach einer
deutlich älteren Partnerin. Beim Marktführer für
Erotikkontakte (C-Date.de) liegt der Anteil sogar bei 12,4
Prozent.
Cougar-Dating - der
Markt: Neue Singlebörsen in der Sparte
"Altersunterschied" erobern in den letzten Jahren den
Online-Dating-Markt und freuen sich über starke
Mitgliederzuwächse. Mittlerweile gehören Anbieter wie
Zuckerjungs.de zu festen Größen in der Branche.
Cougar-Dating - der
Trend: Grund für diese Normalität sind die prominenten
Beispiele, die den Cougar-Dating-Trend salonfähig und
nachahmenswert gemacht haben. Recherchen von
Singleboersen-Vergleich.de zufolge ist die typische
Cougar-Dating-Lady finanziell unabhängig, körperbewusst,
überdurchschnittlich attraktiv, beruflich etabliert und hat ein
hohes Bildungsniveau.
Cougar Dating - der
Lustfaktor: Beim Cougar-Dating-Test sprechen die Profile eine
klare Sprache: Reife Frauen lieben das Spielerische am Sex mit
den Jünglingen. Junge Kerle genießen, es mit einer Frau zu tun
zu haben "die alle Register zu ziehen weiß".
18.01.2012, via diverse
Kanäle:
Online-Dating-Trends
2012
Singlebörsen im neuen Jahr: Was bringt es den Singles?
Köln - Singles
dürfen sich 2012 auf einige spannende Neuerungen freuen, denn
bei den Betreibern der großen Onlinedating-Portale herrscht
kreative Unruhe. Der Druck, sich von den Konkurrenten abzuheben,
ist in der Onlinedating-Branche deutlich gestiegen.
Singleboersen-Vergleich.de hat die wichtigsten Impulse 2012
zusammengefasst:
Singles jammern beim
Onlinedating seit Jahren darüber, dass das 1. Live-Date wegen
enttäuschter Erwartungen meist ein Reinfall ist. US-Lösung:
Einige Kontaktanzeigen-Sites machen ihren Mitgliedern
Kontaktvorschläge und analysieren dann das
"Verhalten" dieser Mitglieder (Wie viele E-Mails
werden mit dem Kontaktvorschlag ausgetauscht?). Aufgrund dieser
Analysen haben sich bei Match.com die E-Mail-Dialoge verdoppelt!
Onlinedating-Portale
wissen aus Erfahrung, dass die Januarwochen die umsatzstärksten
sind, weil Singles dann ihre guten Vorsätze umsetzen wollen.
US-Marktführer eHarmony bot deshalb am ersten Januarwochenende
ALLES KOMPLETT KOSTENLOS an. Und Singles, die wahrscheinlich nie
eine Premiummitgliedschaft abgeschlossen hätten, sind jetzt als
Neumitglieder dabei...
» Europa wird nachziehen, wer
aufpasst, kann gratis die besten Portale testen!
Onlinedating-Trend
2012: MobilDating
Der anhaltende Trend zum
MobileDating hat seine Vorbilder im Sexkontakte-Dating der
Schwulenszene (Grindr.com). Mittlerweile steigt nicht nur die
Hetero-Erotikdatingszene (MyDirtyMobile) ein, sondern auch
Kontaktanzeigensites und Flirtportale.
» Verbesserte
Versionen für MobileDatingApps, damit es nicht mehr heißt:
"Stürzt ab!"
Onlinedating-Trends
2012: ErotikDating
Das Erotiksegment im
Onlinedating-Markt differenziert sich weiter aus. Neben dem
wachsenden Angebot an CasualDating-Portalen für gelegentliche
Affären wird auch das Cougar Dating ("reife Lady und
smarter Jungspund") an Bekanntheit gewinnen.
Deutsche
Singles geben für die Web-Partnersuche jährlich 188,9 Mio.
Euro aus Stärkste Zuwächse 2010 beim Casual-Dating -
Facebook schwach
Köln - Die
Online-Dating-Branche erzielte 2010 wieder ein deutliches
Umsatzplus von 5,2%, wie die jährliche Europa-Marktanalyse des
Branchenportals "Singleboersen-Vergleich.de" ergab.
Für 5,4 Millionen Deutsche lohnte sich die Investition: Sie
fanden im vergangenen Jahr tatsächlich ihre bessere Hälfte im
Web.
Vom Singlechat über
seriöse Online-Partnervermittlungen bis zu reinen Erotiktreffs:
Der deutsche Online-Dater hat die Qual der Wahl. Die
Partnersuche im Internet ist heute ein gesellschaftlich
etablierter und vielversprechender Weg: 5,4 Millionen Deutsche
fanden im Laufe des Jahres 2010 online eine Partnerschaft. Nur
am Arbeitsplatz und im Freundeskreis stehen die Chancen
vergleichbar gut.
Die wichtigsten 100
Dating-Portale erwirtschafteten in Deutschland 2010 rund 188,9
Mio. Euro - über 85% kamen in Form von Mitgliedsbeiträgen
direkt aus der Geldbörse des Kunden, der Rest sind
Werbeeinnahmen. "Dating-Services werden in der EU in 2011
erstmalig mehr als 1 Milliarde US-Dollar umsetzen", so
Henning Wiechers, Pressesprecher von
www.singleboersen-vergleich.de. "Pro EU-Bürger sind das
rund 2 Dollar, während der Durchschnittsamerikaner bereits
über 5 Dollar zahlt."
Zwei neue Marktsegmente
wirbeln zurzeit die Online-Dating-Landschaft durcheinander: Für
das Viertel der Singles, die eher spielerisch an den Flirt
herangehen, etablierten sich mit Badoo und Zoosk binnen weniger
Monate zwei global agierende Datingservices aus dem
Facebook-Umfeld. Allerdings geht die Zahlungsbereitschaft bei
diesen poppigen Portalen gegen Null.
Beeindruckend ist die
Erfolgsgeschichte der sogenannten Casual-Dating-Portale, auf
denen ungezwungene erotische Abenteuer angebahnt werden können.
Im Gegensatz zu den niveauarmen Sextreffs der ersten Generation
gelingt es Marktführern wie C-Date.de, ein annähernd
ausgeglichenes Geschlechterverhältnis herzustellen. Auch die
Deutsche Telekom ist mit Secret.de in dieses spannende
Marktsegment eingestiegen.
Köln -
Onlinetreffs für Singles sind im Digitalzeitalter nichts
Ungewöhnliches mehr. Doch manch einsamen Herzen geht es nicht
nur um die Partnerschaft fürs Leben - auch das Bedürfnis nach
Erotikabenteuern treibt den Single von heute ins WWW.
"Casual-Dating" heißt die neue Spielart, die mit
einem niveauvollen Ansatz gerade den Frauen die virtuelle
Männerjagd erleichtern will. www.Singleboersen-Vergleich.de,
das Expertenportal für den Internet-Flirt, hat den Trend unter
die Lupe genommen und die 30 größten deutschsprachigen
Datingportale ausgewertet.
In der Vergangenheit
nutzten primär Männer das Web als Hilfsmittel zur
Triebbefriedigung. Nun setzt sich auch hier die Emanzipation
durch: Moderne Frauen entdecken virtuelle Gefilde als
Kontaktbörse für One-Night-Stands und aufregende Affären.
Mediale Vorbilder wie "Sex and the City" bestärken
das sexuelle Selbstbewusstsein und erschließen den Damen neue
erotische Perspektiven: Das Internet als Vermittlungsbörse für
erotische Kurzzeitbeziehungen.
Ein neues Kundensegment
entsteht: Je mehr weibliche Mitglieder die
Casual-Dating-Angebote nutzen, desto funktionstüchtiger wird
das ganze Modell. 56% der deutschen Singlefrauen schauen sich
online nach einem neuen Lebenspartner um; jede fünfte (19%)
hält parallel (oder ausschließlich) nach einem Erotikpartner
Ausschau. Die Anbieter einschlägiger Portale haben auf den
Trend reagiert und kommen den Bedürfnissen ihrer Kundinnen mit
hochwertiger Gestaltung entgegen. Eine Beitragsgebühr für
Männer - oft deutlich oberhalb von 100 Euro für drei Monate -
sichert beim Casual-Dating ein gewisses Herren-Niveau.
Henning Wiechers von
"www.Singleboersen-Vergleich.de" prognostiziert den
Casual-Dating-Portalen deutliche Zuwächse: "Der Trend
kommt gerade erst ins Rollen." Im Jahr 2009 lag der Umsatz
der erotischen Datingportale noch bei 32 Mio. Euro, für 2010
ist eine Steigerung um 30-40% zu erwarten. "Bei den
klassischen Singlebörsen hat es auch einige Jahre gedauert, bis
die Frauen aufgeholt hatten, dasselbe erleben wir nun bei den
Erotikportalen." In der Gunst der Casual-Dater liegen
momentan "C-Date.de" und "JoyClub.de" vorne.
03.11.2010, via diverse
Kanäle:
Die 10
außergewöhnlichsten Datingportale
singleboersen-vergleich.de präsentiert Webtreffs für Singles,
die sich nicht zum Mainstream zählen
Köln, 03.11.2010 -
FriendScout24, Parship, ElitePartner & Co. sind für
Deutschlands Singles bekannte Größen: Über 50% haben die
Branchenriesen mittlerweile ausprobiert. In deren Schatten
konnten sich zahlreiche Spezialisten etablieren, die es auf
konkrete Zielgruppen innerhalb der Singlegemeinde abgesehen
haben.
Die außergewöhnlichsten
dieser Spezial-Singlebörsen haben zwischen 5.000 und 100.000
deutsche Mitglieder - und damit die kritische Masse erreicht,
die für eine funktionierende Single-Vermittlung benötigt wird.
Die Top 10 der
außergewöhnlichsten Datingportale in alphabetischer
Reihenfolge:
1. BeautyfulPeople.com
Ob Sie reinkommen oder nicht, entscheiden die Schönen, die
schon drin sind.
2. Doctor-Dating.de
"Bauer sucht Frau" war gestern, "Doktor sucht
Schwester" ist heute. Metzger, Polizisten & Co. treffen
sich bei. JobSingles.de
3. gesext.de
Beim weltgrößten Erotik-Auktionshaus im Internet kommen
Treffen unter den Hammer, die unter die Gürtellinie
gehen.
4. mollyLOVE.de
Ehrlicher als in anderen Singlebörsen beim Körpergewicht
"normal" anzugeben, oder?
5. moms-dads-kids.de
Eines der wenigen Männerparadiese im Netz, denn 6 von 7
alleinerziehenden Singles sind Frauen.
6. Reif-trifft-Jung.de
Für Sugardaddys über 40 und Frauen unter 30 -
selbstverständlich zahlen nur die Herren.
7. Schwarzes-Glueck.de
Tagsüber ist kaum was los beim Singlebörsen-Marktführer für
die "Kinder der Nacht".
8.
sklavenzentrale.com
Falls Sie einen menschlichen Haushund suchen - oder einer werden
wollen.
9. VeggieCommunity.org
Gurke sucht Möhre: Für Veganer & Vegetarier - beim
Suchkriterium "Alter" können Sie "bis 120
Jahre" einstellen ;-)
10.
WifeSharingClub.com
Hier können Sie nach einer netten Ehefrau suchen, die von ihrem
Mann verliehen wird.
12.08.2010, via ots:
Online-Dating
verzeichnet Rekordumsatz von 179,5 Mio. Euro
Trend 2009 bestätigt - Zuwächse 2010 beim Casual-Dating
erwartet
Köln, 12.08.2010 -
Mit 179,5 Mio. Euro verzeichneten deutsche
Online-Dating-Unternehmen 2009 eine Umsatzsteigerung von 9,7
Prozent. Dies bestätigt den vom Branchenportal
"Singlebörsen-Vergleich.de" prognostizierten Trend:
Ungeachtet der Wirtschaftskrise bleibt digitales Flirten ein
stabiles Geschäftsfeld. Gesteigertes weibliches Interesse an
online organisierten Erotikabenteuern lässt das Marktsegment
"Casual-Dating" derzeit am stärksten zulegen.
Kontaktanzeigen-Märkte,
Partneragenturen, Erotiktreffs - im Internetzeitalter findet
auch die Suche nach einem Partner online statt. Internet-Portale
etablieren sich als gängiges Forum zur Kontaktanbahnung - 5,4
Millionen deutscher Singles fanden vergangenes Jahr dort einen
Lebensgefährten.
Nach Jahren stetigen
Anstiegs pendeln sich die Nutzerzahlen der Partnerbörsen auf
ein konstantes Niveau ein: Etwa sieben Millionen User sind
monatlich auf Partnersuche, drei weitere Millionen erkunden
erotische Kontakte. Das erschöpfte Wachstumspotential
veranlasst Anbieter von Online-Flirt-Plattformen und
Partnerbörsen, ihre Aktivitäten durch Werbekampagnen und
Spezialangebote von der Neukundenakquise auf sichere
Positionierung und Verteidigung der Marktanteile in der Branche
zu verlagern - Verdrängungswettbewerb setzt ein.
Dennoch steigerten große
Singlebörsen und Partnervermittlungen ihre Gewinne: Während
kostenpflichtige Mitgliedschaftsmodelle sichere Einnahmen
garantieren, sanken durch den Einbruch des Werbemarktes Kosten
für Reklame.
Laut der jährlichen
Marktstudie von "Singlebörsen-Vergleich" belegen
Kontaktanzeigen-Märkte beim Marktanteil in der Branche noch die
Spitzenposition, verzeichneten allerdings einen Umsatzrückgang
von 4,0 Prozent. Online-Partnervermittler steigerten derweil
ihre Umsätze.
Das neuartige Konzept des
"Casual-Dating" bietet Frauen eine seriöse Option,
Erotik-Kontakte zu finden. Professionell agierende Anbieter wie joyclub.de,
c-date.de oder flirtfair.de
versprechen Niveau in einem Segment, das vor einigen Jahren noch
als reine Männerdomäne galt. "Der Trend, dass es für
Frauen immer selbstverständlicher wird, sich das Warten auf den
Lebenspartner mit erotischen Abenteuern zu versüßen, hat noch
gar nicht richtig begonnen", prognostiziert
"Singlebörsen-Vergleich"- Geschäftsführer Henning
Wiechers, Initiator der Studie "Der Online-Dating-Markt
2009/2010".
08.01.2010, via ots:
Deutsche Online-Dater
lieben erotische Abenteuer
Köln (ots) - Drei von
vier Deutschen, die sich im WWW zu Blinddates verabredeten,
hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften Sex. Das
ergab eine aktuelle Dating-Umfrage unter 1.276 Teilnehmern, die
auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde.
Für deutsche Online-Dating-Nutzer
ist es mittlerweile ziemlich normal, Blinddates zu verabreden:
68% der Befragten gaben an, schon einmal einen Internet-Flirt im
wahren Leben getroffen zu haben. Aber was passiert bei diesen
Treffen?
Die Mehrheit (74%) der
aktiven Blinddater gab zu, mit einer (26%) oder sogar mehreren
(48%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet zu sein.
Lediglich bei 26% mündete noch kein Blinddate in ein sexuelles
Intermezzo.
Damit belegt Deutschland
gleichauf mit Frankreich, knapp gefolgt von Österreich (73%),
einen europäischen Spitzenplatz - nur die Niederländer (78%)
und Schweden (75%) sind beim Online-Dating noch
abenteuerlustiger. Schlusslicht in Europa ist die Schweiz (62%).
Deutsche Singles auf
der Suche nach erotischen Dauerfreundschaften
"Wir stellen fest,
dass immer mehr Singles aus Deutschland bei der
Internet-Partnersuche zweigleisig fahren. In erster Linie suchen
sie den Traumpartner fürs Leben, erfreuen sich während der
"Wartezeit" aber auch an dem ein oder anderen
erotischen Abenteuer", so Pressesprecher Henning Wiechers.
"Das erklärt auch die stark wachsende Beliebtheit der
Portale für Casual
Dating. Interessant ist, dass deutsche Singles dabei nicht
nur nach One-Night-Stands
suchen, sondern erotische Dauerfreundschaften bevorzugen. Das
gilt insbesondere für Frauen."
Wer im Web einen
Lebenspartner oder Sexkontakte finden möchte, muss zunächst
ein geeignetes Datingportal auswählen. Wiechers: "Viele
Datingseiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen
ihren Zweck aber kaum. Unter www.singleboersen-vergleich.de
nennen wir diejenigen Portale, die unserem Verbrauchertest
standgehalten haben. Insbesondere im Bereich "Sexkontakte"
konnten nur wenige überzeugen."
25.11.2009, via ots:
Online-Dater agieren
häufig leichtsinnig
Erschreckend: 24% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in
Privaträumen
Köln (ots) - Wie gut
kennt man einen Flirtpartner aus dem Internet? Anscheinend gut
genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder
zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von Singlebörsen.
Bei einer europaweiten
Umfrage, die im September und Oktober 2009 unter 1.267
Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.de durchgeführt
wurde, kam heraus, dass bereits 68% der deutschen Singles sich
über das Internet zu ein oder mehreren Blinddates verabredet
hatten. Am liebsten treffen sich die Deutschen in Cafés oder
Restaurants (58%) oder verabreden sich zu kulturellen (2%) oder
sportlichen (3%) Aktivitäten. 24% sind allerdings so
leichtsinnig und wählen fürs erste Date Privaträume.
Vorfreude auf das
erste Date schaltet oft den Verstand aus
In Europa sind nur die
Österreicher (31%) und Niederländer (29%) leichtsinniger als
die Deutschen. Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden
die eigenen Wohnung.
"Die große
Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Henning
Wiechers. "Dabei müssten doch insbesondere Frauen
befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy aus dem Chat
schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger
verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet
verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle
werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.
Bei aller Vorfreude auf
das erste Date sollte man die Sicherheit nicht vernachlässigen.
Wiechers: "Wählen Sie einen öffentlichen Ort, bleiben Sie
per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt und lassen Sie
sich zu nichts überreden, was Sie nicht möchten!"
08.06.2009, via diverse
Kanäle:
Online-Dating boomt
trotz Wirtschaftskrise
In Deutschland 163,6 Mio. Euro Umsatz in 2008 - Steigerung auch
für 2009 absehbar
Köln, 08. Juni 2009
-Während diversen Branchen und Unternehmen das schwärzeste
Geschäftsjahr seit vielen Jahrzehnten droht, verzeichnet die
Online-Dating-Industrie im Januar 2009 ihren besten Monat
überhaupt. Die Branche profitiert laut der aktuellen Studie
"Der Online-Dating-Markt 2009" u. a. davon, dass
Menschen in Krisenzeiten näher zusammenrücken und Singles sich
stärker nach einem festen Partner sehnen.
Die Deutschen haben für
Online-Dating im Jahr 2008 insgesamt 163,6 Mio. Euro ausgegeben.
Das entspricht einem Plus von rund 18% gegenüber dem Vorjahr
(138,1 Mio. Euro). Das umsatzstärkste Marktsegment stellen
wieder die Kontaktanzeigen-Portale mit 79,2 Mio. Euro, gefolgt
von den Online-Partnervermittlungen (53,1 Mio. Euro). Das
stärkste Wachstum konnte allerdings der Bereich
"Adult-Dating" mit einem Umsatzplus von rund 37
Prozent auf 22,8 Mio. Euro für sich verbuchen.
Besonders erfreulich
findet Henning Wiechers, Initiator der Studie, dass die
heimische Singlebörsen-Landschaft weitgehend von deutschen
Unternehmen beherrscht wird: "Obwohl in der Dating-Branche
weltweit eine regelrechte Übernahmeschlacht tobt, sind 7 der 10
erfolgreichsten Anbieter auf dem deutschen Dating-Markt immer
noch Made in Germany."
Mit Blick auf den
Vorreiter USA sieht Wiechers für Deutschland noch starke
Umsatzpotenziale: "Die US-Dating-Unternehmen setzen pro
Einwohner aktuell rund 4,- US-Dollar um, in Deutschland hingegen
sind es kaum 2,- Euro, da gibt es noch einiges aufzuholen…"
Das starke Wachstum im
Adult-Dating beruht v.a. darauf, dass neben diversen
pornolastigen Dienstleistern einige niveauvolle Plattformen
herangereift sind, die Privatleuten tatsächlich realistische
Chance auf ungezwungene erotische Abenteuer bieten. Dieses
Phänomen findet unter dem Begriff "Casual-Dating"
auch in deutschen Medien immer größere Beachtung.
Online-Dating-Boom
durch Social-Networks nicht aufzuhalten
Deutsche Dating-Branche erzielt 138,1 Mio. Euro Umsatz in 2007
Köln, 3. März 2008 -
Ungefähr sieben Millionen deutsche Singles sind monatlich im
Internet auf Partnersuche. Die Sorge der Anbieter, dass die in
Deutschland aufkommenden Social-Networks wie Xing & Co. den
Boom der Dating-Branche bremsen könnten, erwies sich laut der
aktuellen Studie "Der Online-Dating-Markt 2007-2008"
als unbegründet.
Die Deutschen haben für
Online-Dating im Jahr 2007 insgesamt 138,1 Mio. Euro ausgegeben.
Das entspricht einem Plus von rund 22% gegenüber 2006 (113,0
Mio. Euro). Das Marktsegment der Singlebörsen konnten seine
dominierende Stellung innerhalb der Branche auch im Jahr 2007
verteidigen. Dort wurden zusammengenommen 66,5 Mio. Euro Umsatz
erzielt, gefolgt von den Online-Partnervermittlungen (47,7 Mio.
Euro) und dem Adult-Dating (16,6 Mio. Euro).
Beim Online-Dating und
den Social-Networks stellt sich immer mehr heraus, dass es sich
um zwei Geschäftsfelder handelt, die kaum in Konkurrenz
zueinander stehen: Die Umsätze im Singlebörsen-Segment wuchsen
in den vergangenen zwei Jahren um beachtliche 67%, parallel dazu
sammelten alleine die Lokalisten, StudiVZ und Xing rund 10
Millionen Mitglieder ein.
Die Zahl der
teilnehmenden Singles ist mit rund sieben Millionen pro Monat
mittlerweile relativ konstant. Trotzdem sieht Henning Wiechers,
Initiator der Studie, noch ein enormes Wachstumspotenzial für
die Dating-Industrie: "Zwar bezahlen immer mehr Nutzer für
Online-Dating-Dienste, u.a. aufgrund des generell größeren
Vertrauens in E-Commerce, der höheren gesellschaftlichen
Dating-Akzeptanz, dem Wegfall kostenloser Angebote (auch für
Frauen) und besserer Verkaufsprozesse. Aber mehr als 10% sind es
noch nicht."
Für die Zukunft erwartet
Wiechers insbesondere im Adult-Dating noch starke
Umsatzzuwächse: "Seit Anfang letzten Jahres stellen wir
den Trend fest, dass Frauen vermehrt Portale für erotische
Kontakte für sich entdecken. Davon profitieren in erster Linie
diejenigen Anbieter, die einen seriösen Service auf hohem
Niveau zur Verfügung stellen, denn für Frauen ist insbesondere
in diesem Marktsegment das Vertrauen wichtig.
singleboersen-vergleich.de
als Vorreiter in Sachen Jugendschutz
Jugendschutz ist technisch einfach - Eltern und
Singlebörsen-Webmaster sind gefordert
Köln, 12. Juni 2007 -
Das Informationsportal singleboersen-vergleich.de ist seit heute
mit der Jugendschutz-Kennzeichnung "ICRA" versehen.
Aufwand: 15 Minuten. Verantwortungsvolle Eltern können die
Browser ihrer Kinder so einstellen, dass Testberichte zu
Seitensprung-Agenturen u.ä. ausgeblendet werden - und Tausende
pornografische bzw. gewaltverherrlichende Webseiten aus den
Tiefen des Internets gleich mit.
Pornografie, die
Minderjährigen nicht zugänglich gemacht werden darf, beginnt
nach deutschem Recht ungefähr bei einem Penis, der mehr als
45° nach oben zeigt. Heiße Küsse, nackte Popos und Brüste
dürfen hingegen gezeigt werden, auch wenn viele Eltern und
Experten diese Praxis nicht unbedingt für kindgerecht halten.
Genau hier setzt die Idee
der international weit verbreiteten, in Deutschland aber kaum
bekannten ICRA-Kennzeichnung an: Webmaster ordnen ihrer Webseite
eigenverantwortlich eine gewisse "Gefahrenklasse" zu,
z.B. "Wir zeigen Küssen, aber keine Nacktheit." Am
anderen Ende der Leitung installieren diejenigen, deren PCs in
Reichweite von Kindern stehen, eine kostenlose
Browser-Erweiterung und stellen dort ein, was bei den Kleinen
auf den Bildschirm darf und was nicht.
"Dass man sich in
Deutschland darum bemüht, das Internet per Gesetz sauber zu
halten, ist löblich, kann aber nur begrenzt verhindern, dass
sich unsere clevere Jugend bei Pornografie und
Gewaltverherrlichung international bedient", so Henning
Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de.
"Über 90% der weltweiten Internet-Pornografie stammt aus
den USA, aber sehr viele der einschlägigen Angebote sind schon
ICRA-markiert. Wirksamer Jugendschutz wäre hier einfach, wenn
die Eltern hierzulande ihrer Verantwortung gerecht
würden."
Bei den deutschen
Singlebörsen sieht Wiechers teilweise Nachholbedarf: "Die
meisten von uns getesten Mainstream-Portale sind absolut
jugendfrei, da sie sehr konservative Richtlininen bezüglich der
Bilder und Texte haben, die User veröffentlichen dürfen. In
den Seitensprung-Agenturen und Sexkontakt-Portalen ist hingegen
schon das ein oder andere grenzwertige Foto enthalten." Die
Webmaster dieser Angebote sollten daher über eine
Jugendschutz-konforme ICRA-Kennzeichnung nachdenken. Wiechers:
"Es schadet nichts, kostet nichts und ist schnell eingebaut
- warum also beim eigenen Beitrag zur gesellschaftlichen
Verantwortung noch zögern?"
23.05.2007, via diverse
Kanäle:
Online-Dating-Branche
knackt 100 Mio. Euro Jahresumsatz
Deutsche Anbieter dominieren den heimischen Markt für die
Partnersuche und schielen nach Europa
Köln, 23. Mai 2007 -
Singles stürzen sich schon seit einigen Jahren auf die
Kennlern-Portale im Internet. Mittlerweile sind sie auf breiter
Front bereit, für diese Dienstleistung zu bezahlen - in
zunehmendem Maße auch die Damen. Das ist eines der Ergebnisse
der aktuellen Studie "Online-Dating-Anbieter in
Deutschland", der eine Befragung von 46 führenden
Unternehmen der Branche zu Grunde liegt.
Die Deutschen haben für
Online-Dating im Jahr 2006 insgesamt 116 Mio. Euro ausgegeben.
Das entspricht einer Steigerung von 40,4% gegenüber dem Vorjahr
(82,6 Mio. Euro). Am stärksten legte dabei das Marktsegment der
Internet-Partnervermittlungen zu (plus 62,8%), gefolgt von den
Kontaktanzeigen-Seiten und Kennlern-Services für erotische
Abenteuer. Für 2007 prognostiziert die Branche 127,3 Mio. Euro.
Die Zahl der suchenden
Singles ist mit rund 7 Millionen pro Monat hingegen relativ
konstant. Dazu Henning Wiechers, Initiator der Studie:
"Mittlerweile konzentrieren sich die führenden Player
nicht mehr auf schnelles Wachstum, sondern auf Qualität sowie
Kundenbindung, um höhere Einnahmen pro Mitglied zu generieren.
Die Singles auf Partnersuche honorieren den Qualitätssprung und
sind bereit, höhere Preise zu zahlen." Das gilt auch für
die Damenwelt, die mittlerweile bei immerhin 43% der
untersuchten Portale zur Kasse gebeten wird.
Anders als in der Welt
der Kinofilme, Computerspiele oder Online-Auktionen sind es
Singlebörsen "made in Germany", die den hiesigen
Markt beherrschen. "Rund 4 von 5 verdienten Euros gehen an
nationale Unternehmen", so Wiechers. Weltmarkt-Führer wie
Match.com oder Meetic waren zwar früh am Start, konnten ihre
deutschen Ableger aber nicht bahnbrechend pushen. Die
Kommunikationswege der ausländischen Dating-Firmen sind oft
lang und die Countrymanager mit relativ geringen
Entscheidungsspielräumen mehr oder weniger auf sich
alleingestellt.
Dazu Wiechers: "Man
kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die ausländischen
Unternehmen den lukrativen deutschen Markt zwar früh erkannt,
die deutschen Anbieter als ernsthafte Wettbewerber aber ziemlich
unterschätzt haben." Dies ist umso unverständlicher,
sieht man sich die namhaften Medienunternehmen an, die an den
deutschen Marktführern beteiligt sind: Die
Holtzbrinck-Verlagsgruppe steht hinter PARSHIP, dem deutschen
Marktführer bei den Online-Partneragenturen, und hat Anfang des
Jahres mit dem Social-Network StudiVZ das Portfolio erweitert.
ElitePartner, die Nummer 2, profitiert bei
Vertriebskooperationen zunehmend von der Beteiligung der Hubert
Burda Media. Und auch T-Online hat sich mit FriendScout24, einem
führenden Portal für Kontaktanzeigen, frühzeitig ein Stück
vom großen Datingkuchen gesichert.
Wie werden sich die
führenden deutschen Player in Europa und in der Welt schlagen?
Hier sieht Henning Wiechers die Unternehmen erfolgversprechend
aufgestellt und wagt einen Blick in die Zukunft: "Die
europäischen Märkte werden in den nächsten ein bis zwei
Jahren aufgeteilt sein - mit starken deutschen Anteilen. Wir
halten es für sehr wahrscheinlich, dass die US-Größen, die
hier den Zug verpasst haben, ihre Fühler nach den
Europa-Marktführern ausstrecken werden." Den großen
Sprung auf den umkämpften US-Markt hat umgekehrt noch kein
deutsches Unternehmen gewagt, aber mit steigenden Gewinnen und
Selbstvertrauen ist dies eigentlich nur eine Frage der Zeit.
04.09.2006, via diverse
Kanäle:
Online-Dater begeben
sich häufig in unnötige Gefahr
Erschreckend: 19% aller Blinddates mit Internet-Bekanntschaften
in Privaträumen
Hamburg, 04. September
2006 - Wie gut kennt man einen Menschen, mit dem man gemailt
oder im Chat geflirtet hat? Anscheinend gut genug, um ihn direkt
in die eigenen vier Wände einzuladen oder privat zu besuchen,
glauben viele Nutzer von Online-Dating-Diensten - und gehen beim
ersten Treffen auf Nummer Unsicher...
Bei einer aktuellen
Online-Umfrage, die im Juni und Juli 2006 unter 1.287
Teilnehmern auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde,
stellte sich zunächst einmal heraus, dass es beachtlichen 67%
der Befragten gelang, ein oder mehrere Blinddates für sich zu
organisieren. Die Frage nach dem Ort des ersten Treffens brachte
folgendes Ergebnis:
- 44%: "auf einen
Kaffee in einer Bar"
- 19%: "bei
mir/beim anderen daheim"
- 18%: "in einem Restaurant"
- 7%: "zu einer kulturellen Aktivität"
- 3%: "zu einer sportlichen Aktivität"
- 9%: "woanders"
"Die meisten Singles
machen es genau richtig und wählen fürs erste Treffen neutrale
und vor allem öffentliche Orte wie Bars oder Restaurants",
so Henning Wiechers, der Initiator der Umfrage. Rund jeder
fünfte ist allerdings so leichtsinning, das erste Date in einem
privaten und intimen Rahmen zu arrangieren. Wiechers: "In
Anbetracht der vielen Horrormeldungen über Blinddate-Opfer, die
in schöner Regelmäßigkeit durch die Boulevardmedien geistern,
ist soviel blindes Vertrauen bei den Singles höchst
verwunderlich."
Gefähliche Täuschung
möglich
Die Naivität lässt sich
aber erklären: Wer im Internet eine glückliche Beziehung
sucht, geht häufig davon aus, dass die anderen Nutzer es
genauso ernst meinen. Und die Hemmschwelle, auf einem
Singleportal jemanden anzusprechen und schnell sein Innerstes
nach Außen zu kehren, ist wesentlich geringer als zum Beispiel
in einer Kneipe. Relativ schnell kann dadurch ein trügerisches
Gefühl von Nähe und Vertrautheit entstehen, das selbst
vorsichtige Singles plötzlich zu "Bruder Leichtfuß"
werden lässt: Der Wunsch nach der großen Liebe scheint die
Alarmsysteme einiger Online-Dater auszuschalten - und schon wird
zum Candle-Light-Dinner im heimischen Wohnzimmer geladen...
Dabei sollten
insbesondere Frauen bedenken, dass Täuschungen einfach möglich
sind: Im Extremfall entpuppt sich der Gast aus dem Internet - im
Chat eben noch ganz Sunnyboy mit viel Einfühlungsvermögen und
authentisch wirkendem Foto - als Vergewaltiger, Trickdieb oder
gar Serienkiller. Und verschwindet nach der Tat wieder in den
Weiten des Netzes - dank anonymer E-Mail-Adressen und
ungeschützter Internet-Zugänge kein Problem. Die Privatwohnung
kann schnell zur Falle werden, denn Weglaufen ist nicht mehr
möglich, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.
Blinddate-Sicherheit
ist leicht realiserbar
Bei aller Vorfreude auf
das erste Date sollte man nicht vergessen, dass man sein
Gegenüber bisher nur über Chats, Mails und hoffentlich auch
Telefongespräche kennt. Hier sollten im Vorfeld ab und an
Fangfragen gestellt werden, um zu kontrollieren, ob die andere
Person erstens nicht lügt und sich zweitens überhaupt noch an
Details aus vorhergehenden Dialogen erinnern kann.
Kommt es dann zum
Blinddate (an einem öffentlichen Ort!), darf das sogenannte
"Covern" als Rettungsfallschirm nicht fehlen. Dabei
vereinbart man mit einer Vertrauensperson einen bestimmten
Zeitpunkt, an dem sich der "Überwacher" telefonisch
meldet und eine codierte Frage stellt, z.B. "Gehen wir
morgen zum Yoga-Kurs?". Ein "Nein!" des
Blinddaters würde dann soviel bedeuten wie "Hole mich
schnell hier raus!"
"Und wir können
jedem Blinddater nur raten, sich daran zu erinnern, was Mutter
mit auf den Weg gegeben hat - simple Lebensweisheiten wie: Nicht
zu Fremden ins Auto steigen! oder: Nicht mit Schokolade locken
lassen!", so Wiechers. Wer sich gedrängt oder sich
während des Dates nicht wohl in seiner Haut fühlt, der sollte
außerdem den Mut aufbringen, mit einem klaren "Nein,
danke!" zu verschwinden, um weiteren Unannehmlichkeiten aus
dem Weg zu gehen.
28.07.2006, via diverse
Kanäle:
Online-Dating-Nutzer
verärgert über Karteileichen und Fakes
Hohe Kundenzufriedenheit wird nur durch wenige Kritikpunkte
getrübt
Hamburg, 28. Juli 2006
- Wie zufrieden sind Online-Dater eigentlich mit den
Singleportalen?
Wo sehen sie Verbesserungsbedarf? Diese Fragestellungen wurde in
der Studie "Der Online-Dating-Nutzer" erstmalig
systematisch untersucht.
Ergebnis: Viel Licht - aber auch Schatten...
Wie die kürzlich
veröffentlichte Studie "Der Online-Dating-Nutzer
2005" ergab, fanden erstaunliche 43,8% der Online-Dater via
WWW den Weg in eine neue Partnerschaft. "Daher", so
Henning Wiechers, Geschäftsführer von
singleboersen-vergleich.de und Initiator der Studie, "ist
es nicht verwunderlich, dass 56,1% der Kunden sich überwiegend
zufrieden zeigen, während nur 12,2% explizit ihre
Unzufriedenheit mit Online-Dating-Services betonen.
Die Partnersuche im
Internet wurde von den führenden Unternehmen während der
letzten vier Jahre systematisch in eine kostenpflichtige
Dienstleistung umgewandelt. Wiechers: "Die
Online-Dating-Gemeinde freut sich deshalb nicht nur über neue
Partnerschaften, sondern weist aus ihrer Kundenperspektive
heraus auch explizit auf Defizite hin."
In der Mängelliste
der User führen Karteileichen und Fakes
Zu den am häufigsten
genannten Kritikpunkten an Singleportalen gehören:
» zu viele Karteileichen
(53,4%)
» zu viele Fakes (49,4%)
» zu wenig erhaltene Kennlerngesuche (39,7%)
» andere Mitglieder sagen wenig zu (36,0%)
» zu wenig Informationen über andere Mitglieder (31,2%)
Wiechers:
"Bezüglich der genannten Kritikpunkte unterscheiden sich
die Online-Dating-Angebote erheblich voneinander. Beispielsweise
kennen wir einige Services, bei denen man keine einzige
Karteileiche finden kann." Deshalb kommt der sorgfältigen
Auswahl eines sauber geführten Portals momentan noch eine
enorme Bedeutung zu. Mittelfristig ist aber zu erwarten, dass
sich alle großen Player am Markt systematisch den geschilderten
Problematiken annehmen werden, z.B. durch die
Mitglieder-Verifizierung anhand des Personalausweises.
Viele kleinere und
kostenlose Singleportale werden hingegen weiterhin mit einer
Flut von Fakes zu kämpfen haben, da sie in der Regel nicht
über die notwendigen personellen und technologischen Ressourcen
verfügen, um die geschalteten Profile umfassend zu
kontrollieren. Wiechers: "Hinzu kommt natürlich noch, dass
Faker nicht gerne bezahlen..."
Männer von
kommerziellen Fakes betroffen, Frauen eher von Herren, die
flunkern
Das Thema
"Fakes" betrifft die Geschlechter auf völlig
unterschiedliche Weisen: Männer treffen in Singleportalen
häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Damen
stammen: 50,5% bekamen schon getarnte Offerten von
SMS-Dating-Diensten und 45,9% wurden bereits von rassigen
Schönheiten gelockt, die "ganz privat" unter
0900-Nummern zu erreichen sind. Nutzer halten fälschlicherweise
oft die Portal-Betreiber für die Schuldigen, obwohl diese in
den meisten Fällen als Werbeplattform missbraucht und somit
selbst zu Opfern werden. Sie sind diesbezüglich auch auf die
Hilfe ihrer Nutzer angewiesen, um Fakes entfernen und rechtlich
verfolgen zu können.
Frauen hingegen leiden
bezüglich der Fake-Situation eher unter real existierenden
Männern, die in der Online-Welt mit gezinkten Karten spielen.
54,3% der weiblichen User mussten sich schon mit Männern
herumärgern, die online noch völlig andere Absichten
vorgetäuscht hatten, und 34,1% trafen im Blinddate auf Männer,
die schlicht mit falschen Fakten geprahlt hatten. Wiechers:
"Die Hemmschwelle für Männer, Märchen zu erzählen, ist
in der Anonymität des Netzes deutlich geringer.
Glücklicherweise sind Lügner in den meisten Fällen leicht zu
entlarven. Für unerfahrene Online-Daterinnen haben wir
zahlreiche Ratgeber-Artikel verfasst, mit deren Hilfe
unerfreuliche Treffen vermieden werden können."
Online-Dating
hält, was es verspricht Aktuelle Studie beleuchtet die Erfolgsquoten der
Internet-Partnersuche von der ersten Mail bis zur Beziehung -
Gesellschaftliche Akzeptanz mittlerweile hoch
Hamburg, 29. Mai 2006
- Weit über 10 Millionen deutsche Singles haben sich seit dem
Jahr 2000 im Internet auf Partnersuche begeben. Aber wie
erfolgreich ist dieser Weg? Wird nur virtuell geflirtet, kommt
es gelegentlich zu spontanen Abenteuern oder entwickeln sich
tatsächlich auch ernsthafte Beziehungen? Diese Fragestellungen
wurde in der Studie "Der Online-Dating-Nutzer"
erstmalig systematisch untersucht. Das Ergebnis kann Singles nur
ermutigen: 43,8% haben im Netz ihr Glück gefunden.
Die Studie "Der
Online-Dating-Nutzer" basiert auf einer Online-Befragung,
an der 1.100 Nutzer von insgesamt 17 verschiedenen
Dating-Portalen teilgenommen haben. Zentrale Aussage: Der Weg
vom Erstellen einer eigenen Online-Kontaktanzeige bis zum
Händchenhalten verläuft in vielen Fällen deutlich weniger
mühsam als bisher angenommen:
» Wer im Internet ein
Inserat veröffentlicht, darf im Durchschnitt mit 2,9
Zuschriften pro Monat rechnen.
Mit Foto im Profil sind es sogar 4,1 Zuschriften.
» Jeder achte
Erstkontakt führt zu einem intensiven Flirt per Mail oder
Chat.
90,9% der Online-Dater geben an, solche
"vielversprechenden Online-Flirts" erlebt zu haben.
» Ein durchschnittlicher
Online-Dater hat sich bisher mit 5,8 Internet-Bekanntschaften
im "Real Life" getroffen.
» 43,8% haben online
eine oder sogar mehrere Beziehungen gefunden. Damit geht
ungefähr aus
jedem siebten Blinddate eine längere Romanze
hervor.
» Von sexuellen
Erlebnissen - mit oder ohne Beziehung - können sogar 51,1% der
Online-Dater berichten.
"Diese Erfolgsquoten
zeigen, was das Online-Dating leistet: Es revolutioniert die
frühen Phasen im Kennlern-Prozess", weiss Henning
Wiechers, Betreiber des Portals singleboersen-vergleich.de und
Initiator der vorliegenden Studie. "Nirgendwo sonst haben
Singles die Möglichkeit, so zielgerichtet potenzielle Partner
anzusprechen." Und sie nutzen diese Möglichkeit intensiv
aus. Wiechers: "Durch die Anonymität des Mediums Internet
fällt der Erstkontakt natürlich viel leichter als
beispielsweise in einer Diskothek."
Alles Weitere liegt in
der Hand der Akteure. "Ob die Chemie stimmt oder nicht,
lässt sich nach wie vor nur von Angesicht zu Angesicht
herausfinden." Das haben auch die Online-Dater verstanden.
Je mehr Erfahrungen sie bezüglich der Internet-Partnersuche
gesammelt haben, desto zügiger verabreden sie sich zu realen
Treffen. Wiechers: "Die eigene Unsicherheit ist beim
dritten, vierten oder gar zehnten Blinddate natürlich nicht
mehr so ausgeprägt wie noch beim ersten. Und wer einmal das
Pech hatte, nach wochenlangen Online-Schriftwechseln auf einen
Frosch zu treffen, der bietet beim nächsten Versuch viel
direkter das unverfängliche 'Kaffee trinken' an."
Online-Dating ist
gesellschaftsfähig geworden
Die Befürchtungen, von
Bekannten bei der Internet-Jagd nach dem Traumpartner ertappt zu
werden, haben sich bei den meisten Nutzern im Laufe der letzten
Jahre in Luft aufgelöst. Die Studie zeigt, wie offen die
Online-Dater mit der Thematik umgehen:
» 69,9% verraten dem
Bekanntenkreis, dass sie ihren Partner via Internet
kennengelernt haben.
Nur 8,6% schweigen sich lieber darüber aus.
» 40,2% haben die
Internet-Partnersuche im Bekanntenkreis explizit
weiterempfohlen.
» Lediglich 21,4% der
Online-Dater glauben, dass ihr Umfeld der Internet-Partnersuche
skeptisch
gegenübersteht.
Wiechers:
"Insbesondere die weiblichen Nutzer tauschen sich im
Freudeskreis intensiv über ihre Online-Dating-Erfahrungen aus.
Das hat in den letzten Jahren natürlich für eine enorme
Mundpopagnada gesorgt, die den Online-Dating-Boom stark
beschleunigte."
Online Dating News,
Hamburg -- 27.02.2006 -- Das Portal
online-dating-news.blogspot.com berichtet heute über den
Kauf der holländischen Singlebörse LEXA.nl durch den
französchen Dating-Anbieter Meetic.
LEXA wurde 2002 von SKMG
gelauncht und zählt mittlerweile zu den größten Singlebörsen
in Holland.
Wie Meetic am 23.02.2006 vermeldete, betrug der Kaufpreis 11,5
Mio. Euro in Bargeld.
Hier ein paar short facts
zu LEXA:
- Ende Dezember 2005
konnte LEXA 30.000 zahlende Kunden vorweisen.
- In den letzten 30 Tagen
waren über 100.000 registrierte Nutzer bei LEXA aktiv.
- Im Jahr 2005 soll Lexa
bereits 4 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet haben, bei 1,5 Mio.
Euro
Marketingausgaben.
Marc Simoncini (CEO von
Meetic): "LEXA was acquired by purchasing assets including
a customer base of 30,000 subscribers at the end of December
2005 - compared with 224,618 subscribers on the websites of
MEETIC (on a total customer base of 275,765 people). The deal
boosts our subscriber base by more than 13%. Sales came to €4
million in 2005, with marketing expenses of only €1.5 million."
Meetic setzt damit
match.com im Kampf um die Marktführerschaft in Europa weiter
unter Druck.
Über
online-dating-news.blogspot.com
Das Informationsportal online-dating-news.blogspot.com
berichtet über die aktuellsten Trends, Facts, Analysen und News
der Dating-Branche, kommentiert von den Experten des "Großen
Singlebörsen-Vergleich".
14.02.2006, via diverse
Kanäle:
Online-Dating
boomt weiter
Hamburg, den 15.
Februar 2006 - "Die deutsche Dating-Industrie ist erwachsen
geworden." Mit diesem Satz fasst der Branchendienst
"singleboersen-vergleich.de" das Jahr 2005 zusammen.
Laut der heute erscheinenden Marktanalyse
"Online-Dating-Report-2005" haben die Anbieter mit
über 75 Mio. Euro eine ernst zu nehmende Umsatzgröße erreicht
(plus 250% binnen 2 Jahren) und motivierten zahlreiche
Investoren zum Einstieg in dieses durchaus lukrative Geschäft.
"Die Zahl der
Menschen in Deutschland, die im Jahr 2005 bei
Online-Dating-Portalen registriert waren, lag nach unserer
Einschätzung bei 6,4 Millionen", so Henning Wiechers von
singleboersen-vergleich.de. Der deutsche Markt befindet sich
immer noch in der Wachstumsphase. Wiechers: "Bislang ging
man davon aus, dass in Deutschland rund 11 Mio. Singles leben.
Das ist aber nur eine statische Momentaufnahme, die um eine
dynamische Komponente erweitert werden muss." So hatten
während des Jahres 2005 rund 16 Mio. Deutsche zumindest
zeitweise den Status "Single" inne. Davon waren rund
10 Mio. im Internet aktiv - ein viel größeres jährliches
Nachfragepotenzial als bisher von der Branche angenommen.
Einen wichtigen Faktor
für die immer stärker werdende Bedeutung der
Internet-Partnersuche sieht Wiechers in den hervorragenden
Erfolgsaussichten: "Mehrere valide Erhebungen zeigen, dass
es bisher rund 5 Mio. Deutschen - also jedem siebten
Internetnutzer - gelungen ist, online eine Partnerin bzw. einen
Partner zu finden." 2,2 Mio. dieser Beziehungen hatten im
November 2005 noch Bestand. Wiechers: "Online-Dating ist
schlicht zur gesellschaftlichen Normalität geworden. Fast jeder
hat mittlerweile Internet-Pärchen im Bekanntenkreis."
Das Jahr 2005 war für
die deutsche Online-Dating-Branche nicht nur sehr erfolgreich,
sondern auch weichenstellend: Viele der führenden Player haben
ihre strategische Aufstellung konkretisiert. Wiechers: "In
den nun folgenden Jahren muss man abzuwarten, welche
Online-Dating-Unternehmen ihre Hausaufgaben im national und
international immer härter werdenden Wettbewerb wie gut
erledigt haben."
Konnte man in den
vergangenen Jahren noch den Eindruck gewinnen, das deutsche
Online-Dating wäre à la "Wilder Westen" in einer
aufgeregten Goldgräberstimmung, so konstantieren die Macher des
Reports den Unternehmen, dass die Professionalisierung stark
vorangetrieben wurde. Henning Wiechers hält abschließend fest:
"Die Cowboys sind weg - die Nadelstreifen sind da."
Diese
Studie wurde in 2009 europaweit durchgeführt, siehe oben!
Drei von vier
Deutschen, die sich via Internet zu Blinddates verabredeten,
hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften Sex. Das
ergab eine aktuelle Online-Umfrage unter 1025 Teilnehmern, die
auf singleboersen-vergleich.de durchgeführt wurde.
Für Nutzer von
Datingportalen ist es fast schon selbstverständlich, Blinddates
zu verabreden und auch hinzugehen: 62% der Befragten gaben an,
schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu
haben.
Die Mehrheit (73%) dieser
aktiven Blinddater gab zu, mit einer (24%) oder sogar mehreren
(49%) Internet-Bekanntschaften geschlafen zu haben. Lediglich
bei 27% mündete noch kein online organisiertes Date in ein
sexuelles Intermezzo.
"Ob der Sex
innerhalb von neu entstandenen Beziehungen, als Seitensprung
oder einfach so stattfand, haben wir nicht explizit
erhoben", so Henning Wiechers von
singleboersen-vergleich.de. "Verschiedene wissenschaftliche
Studien zeigen aber, dass es rund 25% der Online-Dater gelingt,
auf diesem Wege ihren Traumpartner zu finden. In den meisten
Fällen war es vermutlich also eher ein erotisches Abenteuer als
der Beginn der großen Liebe."
Wer sich auf die
Online-Pirsch nach erotischen Abenteuern begibt, muss zunächst
ein geeignetes Kennlernportal finden. Das Angebot für Singles
auf Partnersuche ist allerdings immens und nicht überall stehen
die Chancen gut. Wiechers: "Viele Seiten sind auf den
ersten Blick verlockend, erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter
www.singleboersen-vergleich.de nennen wir diejenigen Dienste,
die unserem Test standgehalten haben. Insbesondere im Bereich
"Seitensprung" und "Erotikkontakte" konnten
nur wenige überzeugen."
Ähnlich wie in Kneipen
oder Diskotheken entscheidet allerdings primär das eigene
Geschick, ob man beim anderen Geschlecht punkten kann. Allzu
schwer scheint es mittlerweile jedoch nicht mehr zu sein, wie
die Umfrage zeigt.
09.04.2004, via OTS:
Online-Dating: singleboersen-vergleich.de
hat die Anbieter getestet.
Liebe auf den ersten
Click? Auf was man beim Online-Dating achten muss, wie man die
Spreu vom Weizen trennt und was man tun muss, damit der neue
Traumpartner vielleicht wirklich nur noch einen Mausclick
entfernt ist...
Single ist nicht gleich
Single und Singlebörse ist nicht gleich Online-Partneragentur.
Über 7,5 Millionen deutsche Singles sind im Netz auf der Suche
nach der neuen Liebe - besonders jetzt im Frühling. Um ihnen
bei der Auswahl der richtigen Web-Adresse für die Partnersuche
zu helfen, haben die unabhängigen Tester von
singleboersen-vergleich.de die vielen Online-Dienste für
Singles im Langzeittest auf die Probe gestellt. Testsieger bei
den seriösen Online-Vermittlern ist nach wie vor PARSHIP.de.
Bei den Singlebörsen schnitt friendscout24.de am besten ab.
Neben ständig aktualisierten Testergebnissen finden Singles auf
www.singleboersen-vergleich.de ein umfangreiches
Informationsangebot rund um das Thema Partnersuche im Internet.
Suchmaschinen helfen beim
Aufspüren der seriösen und guten Anbieter kaum weiter. Wer
Begriffe wie "Singlebörse" eingibt, erhält allein
für das deutsche Internet gut zwei Millionen Treffer. Die
Frage, ob man es mit etablierten Anbietern oder unseriösen bzw.
Amateursites zu tun hat, lässt sich bei Beachtung einiger
einfacher Regeln schnell beantworten: Man sollte darauf achten,
ob die Aufmachung der Site professionell und nutzerfreundlich
ist und ob Angaben über Erfahrung und Dauer der Tätigkeit des
Anbieters sowie Sicherheitsmaßnahmen und
Datenschutzvorkehrungen gemacht werden. Gute Indikatoren sind
auch die Veröffentlichung von Pressestimmen auf der Website und
nachvollziehbare Angaben über die Zahl der Mitglieder -
Hunderttausend oder mehr sollten es schon sein.
Egal ob kostenpflichtig
oder nicht - ein Blick in die AGB des Anbieters lohnt sich
immer: Seriöse Sites bereiten die AGB verständlich auf und
stellen Informationen zu Preisen und Zahlungsmöglichkeiten
transparent dar. Vorsicht bei diffusen Angaben zur automatischen
Verlängerung von Verträgen, zur Weitergabe von Nutzerdaten an
Dritte oder zu einer sonstigen Verwertung personenbezogener
Angaben. Finger weg auch von Anbietern, die keinen
Customer-Support anbieten.
Während der eine den
spontanen Flirt in der Singlebörse bevorzugt, verspricht sich
der andere mehr vom Prinzip der Partnervermittler, bei denen auf
Basis wissenschaftlicher Testfragen ein Profil erstellt wird.
"Wer sicher gehen möchte, dass sein Gegenüber es ernst
meint, der sollte sich bei einer der seriösen
Partnervermittlungen anmelden", so Dirk Pflitsch, einer der
Betreiber von singleboersen-vergleich.de. Die etwas höheren
Kosten sind gerechtfertigt, denn die Nutzer können hier anonym
bleiben, müssen nicht lange suchen, sondern erhalten - nach dem
Matching ihres Profils mit allen anderen bei dem Anbieter
vorhandenen Profile -Partnervorschläge. Klarer
singleboersen-vergleich-Testsieger bei den Vermittlern ist die
Online-Partneragentur www.parship.de. Der Qualitätsanbieter hat
mittlerweile über 600.000 Mitglieder. Auf den Plätzen folgen
www.lovealizer.de und www.produe.com.
Wer lieber "auf
eigene Faust" sucht, gern chattet und mit seinem
Porträtfoto nicht hinter dem Berg hält, der ist bei den meist
etwas günstigeren Singlebörsen gut aufgehoben. Zunächst muss
eine große Anzahl von Profilen oder Kontaktanzeigen durchsucht
werden. Dabei ist der optische Eindruck das Hauptkriterium:
zuerst gefunden und angesprochen wird, wer ein nettes Bild
veröffentlicht. Auch die Flirtmaschine der Singlebörsen-Nutzer
sollte gut geölt sein, denn im Chat steht der Spaß im
Mittelpunkt. Im Bereich Kontaktanzeigen und Singlebörsen liegt
www.friendscout24.de vor www.datingcafe.de und www.match.com.
18.07.2003: Ich such dich,
ich such dich nicht
Bringt Licht ins Dunkel
der Single Portale:
www.singleboersen-vergleich.de
Das Single-Dasein: Ein
Leben voller Freiheiten, unabhängig, für nichts und niemanden
außer sich selbst verantwortlich zu sein - wer hätte davon
wohl noch nicht geträumt? Die Realität sieht jedoch meist
anders aus: nur die wenigsten Singles leben aus voller
Überzeugung ganz freiwillig allein und sind auch noch
glücklich damit. Wie Kultfigur Ally McBeal schiebt der
überwiegende Teil Single-Frust und möchte das Solo-Dasein so
schnell wie möglich beenden, zu groß ist die Sehnsucht nach
Geborgenheit und vertrautem Miteinander.
Doch wie findet man raus
aus der Single-Falle? Eine Möglichkeit: man wendet sich an
einen der unzähligen Kontaktdienstleister, die in den letzten
Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Vor allem im
Internet führen viele Wege zum Flirt. Aber: wie bei so vielen
Angeboten im Web kann man sich auf der Suche nach seinem
Traumpartner hier ganz schnell im Dickicht der über 2.500
Offerten hoffnungslos verirren.
Singles nicht allein
gelassen: mehr Infos geht nicht
Wer sich nicht auf gut
Glück durch sämtliche Anbieter klicken möchte, sollte einen
Blick auf die Adresse www.singleboersen-vergleich.de werfen.
Hier erhalten Kontaktsuchende die wohl umfassendsten
Informationen rund um das Thema Single Portale. Super: Die
übersichtlich und professionell aufgemachte Seite vergleicht
ausschließlich seriöse und etablierte Anbieter im
deutschsprachigen Internet, Zwielichtiges und Zweideutiges wird
ausgeschlossen.
Aufgeteilt sind die
Vergleiche, Analysen und Bewertungen in verschiedene Kategorien.
Das geht von Kontaktanzeigen-Sites, Partnervermittlern,
Blinddate-Anbietern, Seitensprung-Agenturen, Singlereisen,
Osteuropa-Agenturen über Freunde-/Bekannte-Communities, SMS-
und Voice-Flirt-Anbieter, Single Chats und Foren,
Attraktivitätsmessung bis hin zu Spezialanbietern (z.B. für
kulturelle Gruppen). In jeder Kategorie wird ausführlich
erklärt, für wen sie geeignet ist und welche Vor- und
Nachteile sie hat. Dazu gibt es zahlreiche Tipps, worauf man bei
den verschiedenen Anbietern innerhalb der jeweiligen Kategorie
besonders achten sollte.
Der Vergleich der
Anbieter selbst wird nach bestimmten Leistungskriterien
durchgeführt.
Dazu gehören zum
Beispiel die Anzahl der registrierten Mitglieder. Ebenfalls
nicht unwichtig: das Verhältnis der männlichen zu den
weiblichen Mitgliedern. In die Bewertung gehen darüber hinaus
besondere Funktionen, Suchfilter, Bedienung und Design,
kostenlose Services und Preise ein. Die Summe der einzelnen
Bewertungen ergibt den Gesamteindruck, dargestellt in Sternen
(maximal fünf). Eine Beschreibung der Analyse rundet die
Beurteilung ab. Für den schnellen Überblick gibt es aus jeder
Kategorie schließlich die Site des Monats.
Neben der Bewertung der
verschiedenen Anbieter wartet die Seite noch mit weiteren
Gimmicks auf. So gibt es zahlreiche allgemeine Tipps für
Singles, für Filmfreunde die Top Ten der Single-Filme und
besondere Buchtipps für Alleinstehende. Wer mag, kann sich mit
Gleichgesinnten in einem Forum austauschen oder seine eigenen
Erfahrungsberichte einbringen.
Mit allen diesen
Informationen wird es den Singles sehr viel leichter gemacht,
sich im Dickicht der unzähligen Internetagenturen zurecht zu
finden. Regelmäßige Analysen und Auswertungen neuer Angebote
sorgen dafür, dass die Seite immer auf dem aktuellsten Stand
ist. Mehr Informationen, Anregungen, Analysen und Vergleiche
für Singles gibt es sonst nirgends. Also: wer auf der Suche
nach einem Partner ist, Lust auf einen heißen Flirt hat, sich
seine Attraktivität bescheinigen lassen möchte, einen Film-
oder Buchtipp braucht oder einfach nur einmal mit
Gleichgesinnten chatten möchte: www.singleboersen-vergleich.de
anklicken und gucken, wo was geht!