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     Singlebörsen-Vergleich
     gesamtes Web

singleboersen-vergleich.de in der Zeitung

Von der Presse, für die Presse:
Der Singlebörsen-Vergleich in den Printmedien

FAZ, Handelsblatt, Der Spiegel etc. sind schon auf uns zugekommen, wenn es darum ging, den Markt der Internet-Partnervermittlungen, Kontaktanzeigen-Portale, Blinddate-Agenturen etc. zu kommentieren.

Können wir auch Ihnen weiterhelfen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail:
» presse@singleboersen-vergleich.de

Können wir helfen?

Unsere Übersichtsseiten für Medienvertreter finden Sie hier:

Mehr Medienberichte:

Auch hier wurde über uns berichtet:

singleboersen-vergleich.de in den Printmedien (343 Beiträge):

  20.09.2017 - Kölnische Rundschau:

ONS, 19x5, TGT sollte man kennen -
diese Codes in Kontaktanzeigen stehen für Sex

Wer im Internet auf Partnersuche geht, schaltet ein Inserat oder füllt ein Profil auf einer Dating-Plattform aus. Dabei sollte man aber genau auf seine Formulierungen achten, damit man nicht missverstanden wird.

Manchmal verstecken sich sexuelle Wünsche und Vorlieben hinter harmlos klingenden Begriffen, wie „Pädagogin“ oder „modern“. Gerade bei Kontaktanzeigen oder in Single-Börsen ist das „zwischen den Zeilen lesen“ gang und gäbe. Wer sich auskennt, weiß genau, was gemeint ist.

Dating-Portal entschlüsselt geheime Codes 

Und das ist nicht erst in Zeiten des Internets so. Sexuelle Wünsche und Vorlieben wurden schon zu Großmutters Zeiten mitgeteilt, damals aber eben noch vielmehr durch die Blume als heute. Das Portal „Singleboersen-Vergleich“ warnt deshalb vor Missverständnissen: Wer sich als Französisch-Lehrerin anbiete, vermittle nicht unbedingt nur die Sprache des Nachbarlandes.

Wer peinliche Missverständnisse vermeiden möchte, sollte sich also in einer Kontaktanzeige nicht als „Erzieherin“, „Pädagogin“ oder „Französischlehrerin“ vorstellen. So wird die „Erzieherin“ gemeinhin mit Strenge, einem harten Regiment im Bett und sogar Schlägen zur Maßregelung assoziiert.

  30.08.2017 - Closer:

Erfolgreich Flirten mit Tinder & Co.

Baggern Sie noch oder tindern Sie schon? Online-Dating ist aus unserer modernen Welt nicht wegzudenken. Selbst nicht aus dem Duden, der Wörter wie "tindern" in seiner neuen Auflage mittlerweile zum Grundwortschatz zählt. 


Ob intime Dates oder große Gefühle - für jeden Single gibt es die passende Plattform. Alexandra Langbein, Expertin für Online-Dating-Seiten bei der Informationsplattform Singleboersen-Vergleich.de, verrät, wie Sie das Optimum herausholen können. (...)

Dating-Apps

Lovoo: "Augen auf bei dieser App, denn hier waren in den letzten  Jahren vermehrt Fakes  unterwegs", warnt Alexandra Langbein. Ihr Tipp: Fotos am besten über die Google-Bildersuche checken, dann kann beim Gratisflirten nichts schiefgehen. (...)

Partnervermittlungen

ElitePartner: Der Anteil an Akademikern liegt hier bei 68 Prozent. "Achten Sie auf Stil und Etikette bei Fotos und Profiltext", rät die Expertin. "ElitePartner lehnt nämlich auch gerne mal Neuanmeldungen ab, die ein gewisses Niveau nicht erfüllen".

eDarling: Bei dem umfangreichen Persönlichkeitstest ist Geduld gefragt. Doch die zahlt sich aus – vor allem für Singles mit osteuropäischen Wurzeln, die hier Partner mit dem gleichen kulturellen Hintergrund finden können. 

Parship: Seriöses Auftreten ist hier ein Muss. Investieren Sie in professionelle Fotos. Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit für den Persönlichkeitstest. Wer nachlässig ist, erhält unpassende Vorschläge.

Freundschaft, Flirts & Partnerschaften

LoveScout24: Die Plattform (ehemals FriendScout24) ist das Kontaktanzeigenportal schlechthin für Deutschland. Mit schönen Fotos (...) und einem kurzen, aber knackigen Profiltext werden sich vor allem Frauen hier kaum vor Nachrichten retten können.

Zoosk: Wer das Flirt-Karussell nutzt, bleibt nicht lange allein. Das System hinter Zoosk lernt mit, wenn man  Singles liked, und macht nach und nach immer bessere Single-Vorschläge. (...)

  16.08.2017 - rp-online.de:

Online-Datingportale
Späte Liebe aus dem Internet

Tinder ist etwas für Junge? Nicht wirklich. Immer mehr Menschen über 50 finden ihre Partner über Online-Datingportale. So auch Gabriele Kracht (60) aus Solingen und ihr Partner Norbert Andermann (63) aus Düsseldorf.

 

Keine Seltenheit mehr

Die Liebe über das Internet zu finden, ist keine Seltenheit mehr. Laut einer Studie der Website singleboersen-vergleich.de gab es 2016 8,4 Millionen aktive Nutzer auf den 2500 im deutschsprachigen Raum angebotenen Online-Datingportalen. Jährlich steigt demnach die Anzahl der Nutzer um 200.000 - denn immer mehr junge und vor allem auch alte Menschen machen mit. "Für die Generation 50 plus gibt es viele Möglichkeiten, sich online zu verlieben", sagt eine Sprecherin von singleboersen-vergleich.de.

  24.07.2017 - Mitteldeutsche Zeitung / mz-web.de:

E-Mail für Dich:
Ihre Online-Liebe zerbrach, bevor sie doch ein Happy End fand

(…) Vor 15 Jahren, im August 2002, ploppt Jana Krupik-Anackers Profil erstmals auf der Internetseite des Frauenmagazins Amica auf.


Ohne Foto, dafür mit ihrem Namen, Wohnort, Beruf und Stichpunkten zu ihren Hobbys. (…) „Hallo Jana, ich habe mich heute angemeldet und gleich auf die Suche begeben“, schreibt Henning aus Halle. Er sei IT-Spezialist einer Beratungsfirma und fände es toll, dass die damals 29-Jährige Klassik höre. „Ich würde mich freuen, wenn du dich bei mir meldest“, lautet der letzte Satz seiner ersten Nachricht. Und das tat die Hallenserin. Wenn auch erst sechs Tage später.

2002, sagt Krupik-Anacker, wäre Online-Dating noch ziemlich neu gewesen. Websites, die sich einzig auf die virtuelle Partnersuche spezialisiert hatten, hätte es im Gegensatz zu heute kaum gegeben. Laut der Studie „Der Online-Dating-Markt 2015/2016“ von singleboersen-vergleich.de waren 2003 monatlich rund 3,5 Millionen aktive Nutzer auf den Portalen unterwegs, das sind Personen, die sich regelmäßig einloggen.

Zum Vergleich: 2015 sind es bereits mehr als acht Millionen. Demgegenüber stehen im gleichen Zeitraum rund 118 Millionen registrierte Mitglieder zu Buche. Die große Differenz ergibt sich, weil sich viele Menschen bei mehreren Portalen gleichzeitig registrieren. Allerdings melden sich die wenigsten wieder ab, wenn sie die Plattformen nicht mehr aktiv nutzen. Dadurch schnellte die Zahl der Mitgliedschaften in solch astronomische Höhen: 2003 lag sie noch bei gerade einmal 9,7 Millionen.

Online-Partnerbörse: Die Freunde waren skeptisch

Auch Amica, die Internetseite auf der sich die Hallenser Jana und Henning 2002 kennenlernten, war keine klassische Partnerbörse. Mitglieder hatten dort allerdings die Möglichkeit, eigene Profile anzulegen und sich untereinander zu kontaktieren. (…) An einem Freitag den 13., knapp einen Monat nach ihrem ersten Online-Kontakt, treffen sie sich schließlich zum ersten Mal. (…)

Die Liebesgeschichte der Pioniere des digitalen Anbandelns könnte an dieser Stelle vorbei sein. Doch die Beziehung hält nur wenige Monate. Bereits Ende des selben Jahres trennen sich ihre Wege wieder. Vorerst. "Ich war noch nicht bereit, das Scheitern meiner letzten Beziehung zu frisch", sagt die freiberufliche Journalistin. Das ehemalige Paar hält nichtsdestotrotz Kontakt - natürlich per Mail.

Laut der Studie über den Online-Dating-Markt (Anm.d.R.: Der Online-Dating-Markt 2015-2016, Seite 14)ist das kein Einzelfall. Demnach entsteht derzeit unter allen Internetnutzern rund jede dritte neue Partnerschaft online. Diese blieben allerdings nicht länger bestehen als klassische „Offline-Beziehungen“. Soziologen sagen, dass ein Paar, das sich online gefunden hat, durch die Begegnung im Digitalen nicht stabiler oder instabiler ist. Entscheidend seien vielmehr die klassischen Indikatoren wie Alter, Lebensstil, Körpergröße oder geografische Nähe. (…)

  24.07.2017 - ZDF heute.de:

Begleitartikel zum TV-Bericht:
Online-Dating im Trend
Bei Mausklick Liebe

Heute ist der "Tag der virtuellen Liebe". Mittlerweile ein Tag mit Daseinsberechtigung - hat sich laut einer Studie immerhin ein Drittel aktueller Paare im Netz kennengelernt. Tendenz steigend. Wie sieht der aktuelle Markt der Online-Partnerbörsen aus und welche Fallstricke gibt es?

Für Henning Wiechers hat der Wandel längst stattgefunden: "Gerade in einer fremden Stadt ist nicht mehr die Bar oder die Disco der bevorzugte Ort für die Partnersuche, sondern das Netz", sagt der Geschäftsführer des Portals "singleboersen-vergleich", das alljährlich den Markt der Online-Partnervermittler durchleuchtet. Über 8,5 Millionen Menschen in Deutschland nutzen demnach jeden Monat aktiv eine Dating-Plattform für die Suche nach einem dauerhaften Partner.

Die bekanntesten Anbieter sind Parship, Elitepartner, Lovescout24 oder eDarling. Hinzu kommen Seitensprung-Portale, auf denen auch immerhin 3,5 Millionen Nutzer jeden Monat aktiv sind. Übrigens: "Karteileichen", die einmal angemeldet waren und das Profil nicht mehr nutzen, gibt es laut dem Vergleichsportal über 110 Millionen allein hierzulande.

Mehr als 2.500 Anbieter von Online-Portalen

Der Markt ist selbst für Experten nahezu unüberschaubar. Wiechers zählt deutlich über 2.500 Anbieter: Von der Internet-Partnervermittlung über Social Dating - das bloße Kennenlernen und Kontaktknüpfen wie bei "Tinder", die klassische Kontaktanzeige im Netz oder den Singlechat - bis hin zu den bereits erwähnten Seitensprungportalen ist für jedes einsame Herz etwas dabei. Dieser Markt wächst seit Jahren um einige hunderttausend Mitglieder pro Jahr, der Umsatz lag Anfang 2016 laut "singleboersen-vergleich.de" bei rund 200 Millionen Euro. [...]

Hier geht’s direkt zum dazugehörenden TV-Beitrag:
www.singleboersen-vergleich.de/online-dating-videos/video-JuuJVfq4oqc.htm

  21.07.2017 - Markt NDR.de:

Begleitartikel zum TV-Bericht:
Onlinedating
Betrug mit gefälschten Profilen

Per App oder Dating-Portal lässt sich heutzutage ruckzuck ein Partner für die Nacht oder die Liebe fürs Leben finden - das suggeriert zumindest die Werbung. Doch die Realität sieht anders aus. Oft werden Singles von Betrügern ausgetrickst oder flirten ohne es zu wissen mit einem professionell betriebenen Fakeprofil des Plattformanbieters.

In der Online-Datingbranche gebe es teilweise "mafiaähnliche" Firmen, die Menschen "abzocken", sagt Daniel Baltzer, Betreiber eines Vergleichsportal für Singlebörsen, gegenüber Markt.

Acht Tipps gegen Betrüger: So erkennen Sie Fakeprofile

1. Google-Bildersuche nutzen
Checken Sie das Profilfoto Ihrer Bekanntschaft über die Google-Bildersuche. Also das Bild auf den Rechner runterladen und anschließend in die Google Bildersuche hochladen. Gibt's Treffer, die nicht zum Gegenüber passen, handelt es sich um ein Fake.

2. Social-Media-Check
Nahezu jeder hinterlässt heutzutage Spuren im Netz. Verbinden Sie sich mit dem vermeintlichen Traumpartner über Facebook oder Xing - wirken das Profil und die dortigen Freundschaften echt? Hat das Gegenüber dort angeblich kein Profil, ist Vorsicht angebracht.

3. Internet-Recherche
Geben Sie den Namen Ihrer neuen Liebe in Suchmaschinen wie Google oder Bing ein - bestätigen die Treffer die Identität oder taucht das Foto in ganz anderen Zusammenhängen auf?

4. Arbeitgeber-Check
Trauen Sie sich auch, nach dem Arbeitgeber zu fragen und auf der Website der Firma nach den Namen zu suchen, ihn dort anzurufen. Meldet sich der richtige Mensch oder ein Fremder? Übrigens: Auch die meisten Freiberufler haben eine eigene Website, auch Ihr neuer Partner?

5. Geolokalisierung
Über den Facebook Messenger, WhatsApp oder Google Maps kann man mit anderen die Standortdaten teilen. Fragen Sie nach, ob er Ihnen seinen Standort zuschicken kann - Sie würden sich gerne mal per Google Streetview seine Heimat angucken. Sagt er zu oder nicht?

6. Experten-Check
Checken Sie Foren wie RomanceScamBaiter, die sich darauf spezialisiert haben, Heiratsschwindler zu entlarven. Oder prüfen Sie, ob Ihr benutztes Datingportal überhaupt seriös ist, bei Vergleichsportalen wie Singlebörsen-Vergleich.

7. Treffen vereinbaren
Betrüger lassen sich so gut wie nie auf Treffen ein. Bestehen Sie also auf ein Treffen an einem öffentlichen Ort und nehmen Sie sicherheitshalber einen Freund oder eine Freundin mit. Gibt's immer wieder Absagen und Ausreden, handelt es sich um einen Fake.

8. Nie Geld überweisen
Auch wenn die Schmetterlinge noch so sehr fliegen, fangen Sie sie wieder ein, wenn nach Geld verlangt wird. Niemals Geld überweisen. Mag die Geschichte noch so plausibel oder herzergreifend klingen, es handelt sich garantiert um einen Betrüger.

[...]

Hier der dazugehörende TV-Beitrag:
www.singleboersen-vergleich.de/online-dating-videos/video-ApjAf80O3Uo.htm

  17.06.2017 - tagesspiegel.de:

Elitepartner Kosten:
Der Weg durchs Kostenlabyrinth

Die Elitepartner Kosten herauszubekommen, ist gar nicht so einfach. Ein langer Weg durchs das Elitepartner-Labyrinth ist notwendig, um dann zum enttäuschenden Ergebnis zu kommen: Detaillierte Kosten gibt’s hier nicht zu sehen. Trotzdem können wir Sie Ihnen verraten, die geheimnisvollen Preise von Elitepartner.

Detaillierte Infos (Preisinfos) erst nach Anmeldung

Die optimistischeren Suchenden unter uns, erhalten weitere Preisinformationen erst nach der Registrierung. Das Portal singleboersen-vergleich.de hat die (Elitepartner) Kosten recherchiert und detailliert zur Verfügung gestellt. Die Preise sind, ähnlich wie bei anderen Partnerbörsen, abhängig von der gewählten Zahlweise und Laufzeit:

3 Monate: 209,90 Euro (69,90 Euro monatlich)
6 Monate: 299,40 Euro (49,90 Euro monatlich)
12 Monate: 478,80 Euro (39,90 Euro monatlich)
24 Monate: 597,60 Euro (24,90 Euro monatlich)

An Infos zu Zahlungsmöglichkeiten mangelt es bei ElitePartner nicht, die werden prominent präsentiert: via EC, American Express, MasterCard und PayPal kann man seine Partnersuche bezahlen. [...]

  27.05.2017 - Hamburger-Abendblatt / abendblatt.de:

Partnersuche:
Wie und wo Hamburger Singles auf die Pirsch gehen

Profilberater und arrangierte Kneipentouren – es gibt viele neue Möglichkeiten. Doch die Partnersuche bleibt schwierig.

340.000 Singles sollen auf Partnersuche sein in Hamburg

Der Single-Markt in Hamburg ist groß, wachsend – und höchst lukrativ. Das Portal Singlebörsen-Vergleich* spricht von 340.000 Menschen, die aktuell in Hamburg auf Partnersuche sind, 241.000 seien dafür auch online unterwegs. Davon wiederum die meisten bei der Hamburger Datingbörse Parship (85.100), gefolgt von ElitePartner (73.100) und eDarling (30.400). [...]

„singleboersen-vergleich.de
Der Singlebörsen-Vergleich in der Printausgabe des Hamburger Abendblatts

*Quellen:
www.singleboersen-vergleich.de/singleboersen-regional/partnersuche-hamburg.htm
www.singleboersen-vergleich.de/singleboersen-regional/singles-hamburg.htm

  23.05.2017 - t-online.de:

Mit der App zum Sex - der e-Flirt

Na super: Die Kumpels sind beim Fußball, die Freundin im Urlaub und die Laune im Keller. Wer jetzt einsam am Kneipentresen sitzt und in sein Bierglas starrt, ist selbst schuld. Denn für Smartphones gibt es längst Apps, die das Flirten zum Kinderspiel machen. t-online.de stellt die interessantesten Dating Apps von Badoo bis Tinder vor.

[...]


Apps für lockere Dates

Welche App die richtige ist, hängt vor allem von den eigenen Zielen ab. Wer ganz unverbindlich neue Leute treffen will, probiert es am besten mit Badoo, Twoo oder – für Singles – mit Same. "Suchen Sie nach netten Flirtkontakten und lockeren Dates, ohne eine spätere Beziehung auszuschließen, dann empfiehlt sich ein Kontaktanzeigenportal wie Friendscout24", so Karo Schäfer von Metaflake, Betreiber der Website singleboersen-vergleich.de.

Das geht auch unterwegs, denn natürlich hat das Unternehmen der Scout24-Gruppe eine eigene App im Angebot.


Apps für erotische Abenteuer

Schäfer weiter: "Geht es Ihnen um ein erotisches Abenteuer, dann sind Sie auf einem Casual-Dating-Portal wie Secret oder C-Date richtig aufgehoben." Doch wer Sex will kann auch anderswo zum Ziel kommen: "Einige der bekannten Mobile-Dating-Apps wie Tinder stehen ebenfalls im Ruf, vornehmlich für lockere erotische Kontakte genutzt zu werden", weiß Schäfer.


Apps für ganz Spontane

Besonders lässig funktionieren dabei moderne Dating-Apps wie Lovoo, das per Live-Radar zeigt, in welcher Entfernung und sogar in welcher Richtung andere User in der Nähe sind. Eine Umfeldsuche bietet Tinder; dabei beurteilt man die Fotos anderer Nutzer. Ein Wischer nach links schickt das gezeigt Profil in den digitalen Orkus, einer nach rechts steht für ein "Like". Sieht der Gegenpart das genauso, gibt’s ein "Match" und damit die Möglichkeit, miteinander zu chatten. Eine Umkreissuche bietet auch Badoo.

Die Kontaktaufnahme per Sofortnachricht ist simpel – allerdings sollte man sich, wie auch bei den anderen Flirt-Apps, ins Zeug legen, um eine Antwort zu bekommen. Dating-Profi Schäfer weiß: "Wenn es allein darum geht, Aufmerksamkeit zu erregen und Zuschriften zu erhalten, dann ist es beim Online-Dating nicht anders als in der Disko: Wer gut aussieht, cool ist und Kohle hat, hat den meisten Erfolg." Blöde Sprüche und dämliche Posen bringen gar nichts.

Portale für Alleinerziehende

Übrigens: Clevere Dater versuchen auf Portalen für Alleinerziehende ihr Glück. Laut Expertin Schäfer herrscht dort nämlich ein deutlicher Frauenüberschuss.

  22.05.2017 - Hochschule Fresenius / hs-fresenius.de:

Was wissen wir über Online-Dating?
Forschungsüberblick der Hochschule Fresenius

Online-Dating-Plattformen haben sich als beliebtes Mittel zur zielgerichteten Partnersuche herausgebildet, sei es nun für eine langfristige Beziehung oder für kurze sexuelle Kontakte. Wissenschaftler der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, geben einen aktuellen Forschungsüberblick zum Thema Online-Dating.

[...]

Dem Überblick zufolge bestehen im deutschsprachigen Internet mittlerweile mehr als 2500 Online-Dating-Portale, die unterschieden werden in Kontaktanzeigen, Partnervermittlung (Parship, ElitePartner o.ä.), Social-Dating (Tinder,Lovoo o.ä.), Adult-Dating (C-Date, Joyclub o.ä.) und Nischenanbietern (für Übergewichtige, spezielle Glaubensrichtungen o.ä.). Die Anzahl der Mitgliedschaften wird in Deutschland im Jahr 2016 auf 118 Millionen geschätzt. Davon nutzen allerdings nur 12 Millionen den Service regelmäßig, wovon 3,5 Millionen explizit nach sexuellen Kontakten suchen (Moucha et al. 2016)*. Häufig werden mehrere Dienste parallel verwendet. Im Durschnitt sind die Nutzer 30 Jahre alt,und der Anteil der Männer überwiegt mit 64 Prozent gegenüber den Frauen(Schulz et al. 2008). Bei Homosexuellen und sexuellen Minderheiten scheint Online-Dating stark verbreitet zu sein(Döring 2009).


*Quelle: Moucha P, Pflitsch D, Wiechers H. Der Online-Dating-Markt 2015-2016, 2016 (als Online Dokument: www.singleboersen-vergleich.de/presse/online-dating-markt-2015-2016.pdf)

  19.04.2017 - Berliner Morgenpost (morgenpost.de) / thueringen24.de:

Wie Datingportale ihre Nutzer mit Fake-Profilen betrügen

Mitarbeiter von Datingportalen geben sich als Frauen aus, um Kunden zum Geldausgeben zu verführen. Verbraucherschützer schlagen Alarm.

[...] Dem Branchendienst Singlebörsen-Vergleich.de zufolge sind allein in Deutschland monatlich mehr als acht Millionen Menschen auf rund 800 Datingportalen aktiv. "Bei gut hundert davon gibt es Hinweise auf Fake-Profile", sagt Sprecherin Pamela Moucha.

[...] Die meisten Dating-, Flirt- und Partnervermittlungen arbeiten ohne falsche Profile – und haben schon zu manchem Liebesglück verholfen. "Natürlich gibt es eine Vielzahl seriös arbeitender Partnerbörsen", sagt Frithjof Jönsson von der Verbraucherzentrale Berlin dieser Redaktion.

Und Sprecherin Moucha vom Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de betont: "Die großen Partnerbörsen in Deutschland wie Elitepartner oder Parship zum Beispiel arbeiten mit eigenen Redaktionen, die damit beschäftigt sind, Fake-Profile mittels verschiedener Filter und viel Handarbeit auszusortieren."

  18.04.2017 - Stuttgarter-Nachrichten.de:

Liebe aus dem Internet
Kundenfallen beim Online-Dating

Wer Singlebörsen und Flirtportale nutzt, sehnt sich nach Liebe oder netten Bekanntschaften. Doch oft geht es nur ums Geld. Wir stellen einige der beliebtesten Maschen vor, um Nutzern die große Liebe vorzugaukeln.

Sie werben mit der großen Liebe oder einem heißen Flirt. Tatsächlich sind die Erfolgschancen nicht sonderlich gut. Auf manchen Dating-Plattformen chatten die Kunden häufig nicht mit ihrem Traumpartner, sondern mit einem Fake-Profil. Laut www.singleboersen-vergleich.de* sind zehn bis 20 Prozent der Kontaktanzeigen frisiert.

Romance Scamming

Auf dem Dating-Markt treiben sich Betrüger herum, die ihre Opfer um ihr Geld erleichtern wollen. Die bekannteste Masche ist das Romance Scamming. Vornehmlich Männer täuschen einsamen Damen die große Liebe vor. Scammer hinterlassen als vermeintliche Ingenieure, Ärzte oder Anwälte einen seriösen Eindruck. (…)

Fake-Profile

„Natürlich gibt es eine Vielzahl seriös arbeitender Partnerbörsen“, sagt Frithjof Jönsson von der Verbraucherzentrale in Berlin. Und Pamela Moucha von www.singleboersen-vergleich.de betont: „Fake-Profile werden bei den großen Anbietern relativ schnell aussortiert.“

Allerdings täuschen unseriöse Portale mit gefälschten Profilen immer wieder einen heißen Chat vor, um Nutzer mit Hilfe falscher Profile dazu verleiten, kostenpflichtige Leistungen in Anspruch zu nehmen. Wenn selbst nachts Mails sofort beantwortet werden oder gleich mehrere Frauen einen umschmeicheln, sollte man misstrauisch werden. Der Verdacht liegt nahe, dass hier Moderatoren chatten.

Dabei handelt es sich um Portal-Angestellte, die sich etliche Schein-Identitäten zulegen, seriöse Portale unterlaufen und Singles im Auftrag der Betreiber auf die eigene Plattform locken sollen, wie Pamela Moucha erklärt. Dort sollten sie möglichst lange mit den Nutzern chatten. Bei den meisten Plattformen ist die Anmeldung kostenlos, alle weiteren Dienste gehen aber ins Geld. (…)

Umsatz

Laut Online-Dating-Markt-Report 2015-2016 gibt es im deutschsprachigen Raum 2500 Online-Dating-Portale (Singlebörsen, Partnervermittlung, Seitensprung-Agenturen, Sextreffs, Social Dating). Der Umsatz betrug knapp 200 Millionen Euro.

Nutzer

Von den 118 Millionen in Deutschland registrierten Mitgliedern von Dating-Portalen* haben sich die meisten kostenlos bei mehreren Portalen angemeldet, ohne die Angebote zu nutzen. Die Zahl der aktiven und damit zahlenden Nutzer liegt monatlich bei 8,4 Millionen. Hinzu kommen weitere 3,5 Millionen, die auf Erotik-Kontakte aus sind. Zusammen sind das 11,9 Millionen, jährlich kommen 200.000 neue Nutzer hinzu.

*Quellen:
www.singleboersen-vergleich.de/presse/online-dating-markt-2015-2016.pdf
www.singleboersen-vergleich.de/tipps/all_about_fakes.htm


  18.04.2017 - Michel Winde dpa / auch in Frankfurter Rundschau (fr.de) / Hannoversche Allgemeine (haz.de) / Leipziger Volkszeitung (lvz.de) / Westfälische Nachrichten (wn.de) / augsburger-allgemeine.de / suedkurier.de / inFranken.de:

So tricksen Dating-Portale mit Fake-Profilen

Sie werben mit der großen Liebe oder mindestens einem heißen Flirt - tatsächlich sind die Erfolgschancen jedoch nicht immer gut.

 

Auf manchen Dating-Plattformen chatten Männer häufig nicht mit ihrer potenziellen Traumfrau - sondern mit einem Fake.


[...] Die meisten Dating-, Flirt- und Partnervermittlungen arbeiten ohne Fakes - und haben schon zu manchem Liebesglück verholfen. „Natürlich gibt es eine Vielzahl seriös arbeitender Partnerbörsen“, sagt Frithjof Jönsson von der Verbraucherzentrale in Berlin.

Und Pamela Moucha von singleboersen-vergleich.de betont: „Fake-Profile werden bei den großen Anbietern relativ schnell aussortiert.“ Diese hätten wenig Interesse daran, das Vertrauen der Nutzer zu verspielen.


„Sämtliche weibliche Profile fiktiv“

Aber was tun diese Moderatoren eigentlich? Sie legen sich etliche Schein-Identitäten zu, unterlaufen seriöse Portale und sollen die Singles im Auftrag der Betreiber auf die eigene Plattform locken, wie Moucha sagt. Dort sollten sie möglichst lange mit den Nutzern chatten. Bei vielen Plattformen ist die Anmeldung zwar kostenlos, alle weiteren Dienste gehen jedoch ins Geld. 

  10.04.2017 - Freundin:

Wo finde ich den Richtigen?
Online-Dating leicht gemacht

Ein Drittel aller Frischverliebten hat sich aktuell im Internet kennengelernt, auch viele Paare über dreißig. Keine schlechte Idee also, wenn Sie dort suchen möchten. Wir haben Experten gefragt, worauf Sie dabei achten sollten.
 

[...] Peinlich ist es nicht mehr im internet die Liebe zu suchen. Immerhin tun das mehr als 8,4 Millionen Singles (plus 3,5 Millionen, die nach Sex suchen). Und jedes Jahr kommen circa 200 000 Anmeldungen hinzu, ergab die Umfrage "Der Online-Dating-Markt 2015/16" von singleboersen-vergleich.de. neueinsteiger sind derzeit vor allem sehr junge und ältere Singles zwischen 40 und 75 Jahren. [...] 

singleboersen-vergleich.de in der freundin
Der Singlebörsen-Vergleich in der Printausgabe der Freundin.

  15.03.2017 - Wera Aretz et. al.: Zeitschrift für Sexualforschung 2017 (Jg. 30, Ausgabe 1, März 2017), S. 7-34.:

Date me if you can
Ein systematischer Überblick über den aktuellen Forschungsstand von Online-Dating

Im deutschsprachigen Raum hat sich die Unterscheidung zwischen Kontaktanzeigen, Partnervermittlung, Social-Dating, Adult-Dating und Nischenanbietern etabliert (z. B. Skopek 2012; Wiechers et al. 2015; Zillmann 2016). Eine ähnliche Kategorisierung nehmen Fiore und Donath (2004) für Online-Dating-Angebote in den USA vor.

  • Online-Kontaktanzeigen (auch bezeichnet als Dating-Plattformen, Singlebörsen) stellen die Profile ihrer Teilnehmer_innen als durchsuchbaren Katalog bereit, so dass Suche und Selektion von potenziellen Partner_innen dem Nutzer bzw. der Nutzerin selbst überlassen wird (z. B. LoveScout24, Neu.de, finya, OUTpersonals, 50plus-Treff).
  • Online-Partner_innenvermittlungen (z. B. eDarling, Parship, ElitePartner, gay-Parship, gay-Elitepartner, GleicheLiebe, Lesbenschaft) unterbreiten ihren Nutzer_innen gezielte Partner_innenvorschläge. Auf Basis umfangreicher Persönlichkeitstests, die vor der Nutzung ausgefüllt werden müssen, werden besonders „passende“ Partner_innen zur Kontaktierung vorgeschlagen. (…)
  • Adult-Dating oder Casual-Dating umfasst Dating-Portale, bei denen es um die Vermittlung von erotischen Kontakten geht. Mitglieder können entsprechend ihrer sexuellen Orientierung auch gezielt nach sexuellen Vorlieben suchen (z. B. C-Date, Joyclub, PlanetRomeo, Secret, Sexspecht, MyDirtyMobile).
  • Nischenanbieter haben sich auf spezielle Zielgruppen spezialisiert wie beispielsweise Übergewichtige, körperlich eingeschränkte Menschen, Senior_innen, spezielle Glaubensrichtungen (z. B. Handicap-Love, 50plus-Treff).
  • Zur neusten Form des Online-Datings wird das Social-Dating gezählt (z. B. Tinder, Lovoo, Badoo). Social-Dating-Angebote werden vor allem mittels Smartphone genutzt. (...)


Verbreitung von Online-Dating

Singles, Gebundene und Verheiratete jeglicher sexuellen Orientierung können über das Internet gezielt und bequem nach temporären Flirts, Sexualkontakten oder verbindlichen Partnerschaften suchen. Trotz zahlreicher Forschungsarbeiten und populärwissenschaftlicher Medienberichterstattungen fehlen bislang hinreichend belastbare Daten zur Verbeitung von Online-Dating im nationalen und internationalen Raum. (…)

„Karteileichen“-Problem: Betrachtet man Zahlen zu Mitgliedschaften von Online-Dating-Portalen lassen sich daraus nur schwerlich aktive Nutzer_innen von inaktiven Nutzer_innen unterscheiden. Eine Vielzahl von Mitgliedern meldet sich versuchsweise auf Portalen an, nimmt dann aber gar nicht aktiv am Datingprozess teil (Moucha et al. 2016).

(…)

Für den deutschen Raum veröffentlichen Moucha et al. (2016), gleichzeitig Betreibende der Website Singlebörsen-Vergleich, umfangreiche Marktdaten, ohne nähere Angaben über die Erhebungsart zu machen, so dass diese Angaben äußert vorsichtig zu interpretieren sind. So bestehen laut dieser Studie im deutschsprachigen Internet mittlerweile über 2500 Online-Dating-Portale. Die Anzahl der Mitgliedschaften wird in Deutschland im Jahre 2016 auf 118 Millionen geschätzt. Allerdings nutzen lediglich 12 Millionen Personen Online-Dating regelmäßig, wovon 3,5 Millionen explizit nach erotischen Kontakten suchen. In Europa rangiert damit Deutschland offenbar auf Platz sechs, gemessen am Pro-Kopf-Umsatz im Online-Dating-Markt hinter der Schweiz, England, Dänemark, Norwegen und Schweden (ebd.). Der Gesamtumsatz der Online-Dating-Branche wird im Jahre 2015 mit 199,2 Millionen Euro beziffert (ebd.). (…)


Beliebte Plattformen und Apps

Die Frage, welche einzelnen Plattformen besonders beliebt sind, lässt sich näherungsweise über Online-Dienste ermitteln, die Daten über Seitenabrufe von Websites sammeln (z. B. Alexa Ranking, SimilarWeb). Auch wenn diese Daten vorsichtig zu interpretieren sind, weil die ermittelten Werte fehlerbehaftet sein können und die Reichweite von Webseiten überschätzt werden kann (Norvig 2007; Cutts 2007; Rauer 2010), ergeben sich Hinweise auf die Beliebtheit einzelner Online-Dating-Angebote.

Daher wurden im Rahmen dieser Arbeit die bei Moucha et al. (2016) angegebenen 39 führenden Online-Dating-Plattformen explorativ über die Online-Dienste Alexa Ranking sowie SimilarWeb überprüft und die sieben Plattformen mit der höchsten Reichweite ermittelt. Für den internationalen Raum gilt demzufolge (Alexa Ranking, Stand Dezember 2016): (1) pof.com (Kontaktanzeigen-Anbieter; Rank: 853), (2) Badoo.com (Dating-Plattform; Rank: 853), (3) Match.com (Kontaktanzeigen-Anbieter; Rank: 1.315), (4) Adult-Friend-Find.com (Adult-Dating-Anbieter; Rank: 1859) (…)


Typische Nutzer_innengruppen

Die Frage, von wem Online-Dating-Angebote genutzt werden und wie sich die Gruppe der Nutzenden in soziodemografischer Hinsicht zusammensetzt, ist Gegenstand verschiedener Forschungsarbeiten (…) Moucha et al. (2016) berichten in ihrer Marktanalyse, dass Online-Partnervermittlungen etwas stärker von Frauen nachgefragt (54 % Frauen; 46 % Männer) werden und das Durchschnittsalter hier bei 41 Jahren liegt. Bei Flirt- und Kontaktanzeigenportalen scheint der Anteil der Männer (57 %) etwas höher zu sein als der der Frauen (43 %); das Durchschnittsalter wird auf 31 Jahre beziffert. Beim Adult-Dating scheint der Männeranteil deutlich zu dominieren (73 % Männer, 27 % Frauen). (…)

Ein wachsender Teil von Online-Dating-Portalen ist dem Adult Dating zuzuordnen und ermöglicht das Kennenlernen von Partner_innen mit ähnlichen sexuellen Vorlieben (Moucha et al. 2016).


Moucha P, Pflitsch D, Wiechers P. Der Online-Dating-Markt 2015 – 2016
. 2016 [Als Online-Dokument: http://www.singleboersen-vergleich.de/presse/online-dating-markt-2015 – 2016.pdf]

Wiechers H, Pflitsch D, Moucha P. Der Online-Dating-Markt 2014 – 2015. 2015 [Als Online-Dokument: http://www.singleboersen-vergleich.de/presse/online-dating-markt-2014 – 2015.pdf]

  10.03.2017 - DHIVA:

Online-Dating für Menschen mit HIV

HIV ist bei der Partnersuche oft kein leichtes Thema. Die DHIVA-Redaktion hat sich mit der Online-Dating-Expertin Pamela Moucha vom Test- und Vergleichsportal Singleboersen-Vergleich.de über geeignete Singlebörsen für Frauen und Männer mit HIV unterhalten.

Online-dating für menschen mit HIV
Pamela Moucha über Online-Dating für Menschen mit HIV.

  01.03.2017 - Märkische Oderzeitung:

Hurra, der Lenz ist da

Anders als vermutet haben Online-Dating-Plattformen nicht zur Frühlingsgefühlszeit, sondern im Winter Hochsaison.

Henning Wiechers von der Seite singleboersen-vergleich.de sagt: "Um den 24. Dezember und nach Silvester melden sich die meisten Nutzer an".

Die Suche nach Geborgenheit und Wärme ist dann am größten. Erstaunlicher ist noch, dass sich die meisten Paare sogar im Frühling trennen. Jedenfalls, wenn man einer Auswertung der beziehungsstatus auf Facebook Glauben schenken kann.

online-dating im fruehling zahlen
Henning Wiechers in der MOZ über Online-Dating im Frühling.

  11.02.2017 - shz.de:

Partnersuche im Netz:
Zum Valentinstag die große Liebe finden

Immer mehr Singles legen sich auf der Suche nach dem großen Glück einen Online-Dating-Account an.


Rote Herzen neben Geschenkverpackungen mit Pralinen und roten Rosen in den Einkaufspassagen und Geschäften kündigen es an: am 14. Februar ist Valentinstag.

[...] Der Tag schürt vor allem die Erwartungen bei Paaren. […] Die allein Lebenden haben ebenso ihre Erwartungen an den Valtentinstag. 20 % der Singles fühlen sich an diesem Tag besonders einsam. Sie werden daran erinnert, dass sie keinen Partner an ihrer Seite haben.

[...] Wer zu den 8,4 Millionen (Singlebörsen-Vergleich 2015) schüchternen Menschen gehört und erst einmal vorfühlen möchte, statt mit der Tür ins Haus zu fallen, sind Datingportale eine gute Alternative. Und welcher Tag könnte dafür besser geeignet sein, sich dort einmal umzusehen, als Valentinstag?

  09.02.2017 - TrustedShops.de:

Liebe auf den ersten Klick?
So gehen Verbraucher beim Online-Flirt auf Nummer Sicher

Der Frühling steht vor der Tür - und mit den ersten Krokussen wächst nicht nur die gute Laune, sondern auch die Lust auf einen Flirt.


Der Frühling steht vor der Tür - und mit den ersten Krokussen wächst nicht nur die gute Laune, sondern auch die Lust auf einen Flirt. Aus Mangel an Zeit und Gelegenheiten nutzen viele Singles daher das Internet, um Mr. oder Mrs. Right zu finden: Laut einer Studie von www.singleboersen-vergleich.de sind jeden Monat 12 Mio. Menschen in Deutschland online auf der Suche nach der großen Liebe oder einem unverbindlichen Tete-à-Tete.

Doch das Angebot an Single-, Casual Dating- und Vermittlungsportalen ist groß und reicht vom kostenlosen Flirt bis zum kostspieligen Abo. Worauf Verbraucher achten sollten und wie sie versteckte Kosten vermeiden, verrät Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops.

  05.02.2017 - merkur.de:

A bisserl Tinder geht immer
Dating-Apps: Das müssen Sie über die digitale Liebesjagd wissen

Dating-Apps sind im Moment der absolute Renner. Ob die Suche nach der Liebe per App aber tatsächlich so einfach läuft? Hier erfahren Sie alles über die digitale Liebesjagd.

München - Jeder sucht sie – die große Liebe. Denn spätestens seit den Beatles wissen wir ja alle: All you need is love! Und dieses Kribbeln im Bauch ist einfach unbeschreiblich! Früher mussten Singles ja noch jeden Abend raus, in den Großstadt-Dschungel, um vielleicht irgendwo den Traumpartner zu finden.

Heute ist das anders: Das Smartphone genügt, um sich auf die Jagd nach dem großen Glück zu machen – der absolute Renner sind Dating-Apps.

Expertin: So führt Flirten zum Erfolg

Wie date ich erfolgreich per App? Welche Profil-Einstellungen und erste Sprüche ziehen – und welche törnen eher ab? Die tz hat mit der Dating-Expertin Pamela Moucha von Singleboersen-Vergleich.de gesprochen.
Ihre Tipps:

1. Das Profilbild auf Dating Apps
Don’t!
Keine stümperhaften Selfies vor dem Badezimmerspiegel bei Männern, mögen die Oberkörper auch noch so muskulös sein. Fotos beim Alkoholtrinken kommen auch nicht gut an. Männer wiederum stehen nicht auf ein dümmliches Duckface oder Frauen, die mit Haustieren schmusen. Für beide gilt: Keine Bilder, auf denen eine andere Person, womöglich sogar die Ex-Partner/in stümperhaft rausgeschnitten wurde!
Do!
Ein gelungenes Portrait (Nahaufnahme), das einen authentischen Eindruck vermittelt, eventuell ergänzt durch ein Ganzkörperfoto (letzteres schätzen vor allem Männer). Super: Fotos, die bei interessanten Aktivitäten entstanden sind, z. B. tauchen oder ein Instrument spielen. Frauen mögen Männer, die den Blick etwas abwenden und nachdenklich schauen. Männer beeindrucken Frauen, die auf ihrem Profilbild direkt in die Kamera schauen und den Mann quasi direkt anblicken.

2. Profil-Motto
Don’t!
Abgedroschene Zitate und Sprüche à la „Carpe diem“ vermeiden! Ebenso Aussagen im Stil von „Mal schauen, was hier geht“. Negativformulierungen wie „Männer, die nur Sex wollen, haut ab!“ möglichst vermeiden.
Do!
Alles, was lustig, raffiniert, klug, poetisch, liebenswert ist und Neugierde erweckt.

3. Der Nickname
Don’t!
Negativformulierungen wie „EinsamEr“ ziehen nicht. Zu plumpe sexuelle Anspielungen wirken auf Frauen eher abschreckend („LongJohn“ oder „WilderHengst“). Frauen mit Nicknames wie „LittleBitch“ oder „BlondesLuder“ müssen mit einschlägigen Kontaktanfragen rechnen.
Do!
Alles, was Humor verrät, am besten noch mit einem Schuss Selbstironie („Sahneschnitte“ oder „Filetstück“). Wem nichts Tolles einfällt, der kann sich auch einfach mit seinem Vornamen „Tom“ oder „Melli“ anmelden.

4. Kontakt anbahnen
Don’t!
Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen: Plumpe sexuelle Anmache bewirkt, dass vor allem Frauen wieder abspringen.
Do!
Das erste Anpirschen sollte kurz und knackig sein. Wer beim Wort-Ping-Pong schlagfertigen Wortwitz beweist, ist auf der Gewinnerseite („Hey, was läuft?“ – Antwort: „Die Waschmaschine.“)

5. Das 1. Date
Don’t!
Nicht hemmungslos betrinken, sondern einen einigermaßen klaren Kopf behalten. Nicht zu Hause, sondern im Café, Kneipe, sprich an einem öffentlichen Ort!
Do!
Pünktlich kommen! Dates, die über mobile Flirt-Apps wie Lovoo oder Tinder arrangiert werden, beinhalten die volle Bandbreite an Möglichkeiten - vom One-Night-Stand über eine nette Unterhaltung bis hin zum Verlieben. Wer sich das bewusst macht, wird vielleicht überrascht, aber nicht so schnell enttäuscht.

  30.01.2017 - welt.de:

Darauf sollten Sie bei Dating-Portalen achten

Die Suche nach einem neuen Partner im Internet ist beliebt, der Markt lukrativ. Verbraucherschützer warnen jedoch vor Datenlücken und Abo-Fallen.


Flirten und Partner suchen im Internet – das ist inzwischen so normal wie das Kennenlernen am Arbeitsplatz oder in der Disco. Mehr als elf Millionen Nutzer tummeln sich nach Branchenschätzungen regelmäßig auf Dating-Portalen und locken immer wieder neue Anbieter auf den umkämpften deutschen Markt. Mehr als 2500 Singlebörsen buhlen mittlerweile im deutschsprachigen Raum um die Gunst der Kunden.

[…] Für Wirbel sorgte 2015 der Deutschlandstart der weitgehend kostenfreien Dating-App Tinder: Mit einem simplen Bildschirm-Wisch potenzielle Partner in der Umgebung auswählen oder verwerfen – gerade bei jungen Flirtwilligen scheint dieses Prinzip gut anzukommen.

Das bringt Druck in die Branche, die nach den Boom-Zeiten zwischen 2003 und 2011 zuletzt nicht mehr gewachsen ist. Laut Angaben des Vergleichsportals singleboersen-vergleich.de brachten es die Portale zuletzt auf knapp 190 Millionen Euro Umsatz jährlich – wobei der Großteil davon auf eine Handvoll großer Spieler wie Parship und Elitepartner entfällt.

Nicht nur die neue Konkurrenz macht den Partnerbörsen derzeit das Leben schwer, auch die Behörden sorgen dafür, dass sich die Portalbetreiber warm anziehen müssen: Die Datenschutzämter von Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg haben jüngst eine gemeinsame Aktion gestartet, um zu überprüfen, ob Online-Partnerbörsen die gesetzlichen Vorgaben zum Umgang mit personenbezogenen Daten einhalten.

  26.01.2017 - spiegel.de:

Fake-Profile in Singlebörsen
Der Mann, der hundert hübsche Frauen spielte

Mitarbeiter von Dating-Portalen geben sich als attraktive Frauen aus, um Kunden zum Geldausgeben zu verführen. Die Firmen verdienen daran gut, die Angestellten bekommen den Mindestlohn. Ein Augenzeugenbericht.

[...] Im vergangenen Jahr hat Hans-Peter Schmidt* kurzzeitig für die Hamburger Firma Netfix gearbeitet, die das Dating-Portal Funflirt.de betreibt. Schmidt steuerte dort Nutzerprofile, die mit Fotos hübscher Frauen locken, hinter denen aber in Wahrheit Angestellte von Netfix, sogenannte Moderatoren, stecken. Meistens sind es Männer.

Ein Kollege sei dicklich gewesen, ein zweiter tätowiert, manchen anderen hätte man "dem äußeren Anschein nach auch auf dem Wacken-Festival begegnen können". So beschreibt Schmidt seine Kollegen - die Leute, mit denen täglich Tausende Männer chatten, in dem Glauben, sie flirteten mit heißen Damen.

Auf rund 100 von 800 Datingportalen finden sich Fake-Profile

Die Moderatoren arbeiten laut Schmidt im Schichtbetrieb in einem Büro in Hamburg-Wandsbek, von früh morgens bis spät in die Nacht. Ihr Job dient einem simplen Zweck: Sie sollen Kunden zum Geldausgeben verführen. Auf Funflirt.de kann man zwar kostenlos Mitglied werden, muss aber sonst für fast alles sogenannte FunCoins zahlen - eine Cyberwährung, die man für echtes Geld erwirbt. Schon eine kurze Nachricht wie "Hallo" kostet in dem Portal fünf FunCoins, umgerechnet ist das, je nach Bezahlpaket, bis zu ein Euro.

Die Firma Netfix ist mit ihrem Geschäftsgebaren in guter Gesellschaft. Dem Branchendienst Singlebörsen-Vergleich.de zufolge sind allein in Deutschland monatlich mehr als acht Millionen Menschen auf rund 800 Datingportalen aktiv. "Bei gut hundert davon haben wir Hinweise auf Fake-Profile", sagt eine Sprecherin.

[...] die Hamburger Firma Netfix bestätigt auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE, mit Moderatoren zu arbeiten. Allerdings seien nur gut fünf Prozent der Profile auf Funflirt.de unecht. Und diese dienten vor allem "der Unterhaltung der Nutzer zu Zeiten, zu denen nicht genügend reale Nutzer online sind".

Ex-Mitarbeiter Schmidt sagt, er habe an einem Acht-Stunden-Tag rund hundert hübsche Frauen gespielt. "Wir waren angewiesen, die Kunden in möglichst lange Gespräche zu verwickeln." Er habe Männer mit schlüpfrigen Sprüchen angetörnt und ihnen ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn sie sich zu lange nicht gemeldet hätten. Auch Cybersex habe er gehabt. "Abends habe ich mich schmutzig gefühlt", sagt Schmidt. [...]


So schützen Sie sich vor Betrug in Singlebörsen

  • Nehmen Sie nur Kontakt zu besonders aufwendig gestalteten Profilen auf.
  • Nutzen Sie nur Auftritte, die ein Siegel der Stiftung Warentest oder ein TÜV-Süd-Siegel haben.
  • Weitere Informationen finden Sie in diesem Testbericht der Stiftung Warentest und in dieser Übersicht des Branchendienstes  Singlebörsen-Vergleich.de zu den häufigsten Arten von Fake-Profilen.

  07.11.2016 - spiegel.de:

Was aus Knuddels wurde
Hey du Geile, bist du allein?

Knuddels - das war doch dieses Chat-Portal aus der Schulzeit. Gibt es heute immer noch, trotz Facebook. Nur die Themen sind etwas einseitig geworden.

[...] Schaut man sich heutzutage im Netz um, findet sich Knuddels auf etlichen Singlebörsen-Vergleichen (http://www.singleboersen-vergleich.de/singleboersen-verzeichnis/knuddels-de.htm), auch auf der eigenen Webseite wird das Thema Partner-Finden aktiv beworben. "Chatten. Spielen. Flirten", steht auf der Startseite.

Dass es bei Knuddels schon lange nicht mehr nur ums Spielen und Chatten geht, zeigt sich schon bei der Registrierung. Ein Chatbot fragt mich, was mich am meisten interessiert: Freundschaften, Flirt, Spiele oder Abenteuer. Was auch immer mit "Abenteuern" gemeint ist. [...]

  19.10.2016 - welt.de/print:

Nicolas Liebeserklärungen:
Noch mehr Fakten!

In der vergangenen Woche habe ich an dieser Stelle ja schon angefangen, endlich mal Fakten über dieses Dating im Internet zu verbreiten (...). Heute soll es weitergehen, ich beziehe mich dabei auf die Studie „Der Online-Dating-Markt 2015/2016“, sie ist Bestandteil einer jährlich aktualisierten Analysereihe zum Online-Dating von singleboersen-vergleich.de. Also:


Was gibt es da denn eigentlich alles?

1. Social Dating: Social-Dating-Plattformen (etwa Badoo oder Lovoo) haben vor einigen Jahren das Geschäft verändert. Mit mehr als fünf 5 Millionen Unique Usern im Dezember 2015 bilden sie inzwischen das nutzerstärkste Marktsegment.

2. Anzeigen–Portale: Die Kontaktanzeigen-Sparte (mit Anbietern wie LoveScout24 oder Finya) schrumpft.

3. Partnervermittlung: Online-Partnervermittlungen (wie Parship oder eDarling) bieten den Service klassischer Partnervermittlungen im Internet. Angesprochen werden Singles, die eine dauerhafte Partnerschaft suchen.

4. Adult-Dating: Hier geht es um erotische Kontakte. Führende Adult-Dating-Portale sind C-Date.de oder Joyclub.de.

5. Nischen-Anbieter Diese Portale richten sich an ganz bestimmte Zielgruppen, etwa alleinerziehende Eltern, religiöse Singles oder Menschen mit bestimmten erotischen Vorlieben.

Und wie sieht es mit dem Zahlenverhältnis zwischen Männern und Frauen aus? Bei den Partnervermittlungen sind im Schnitt etwas mehr Frauen angemeldet. Bei den Flirt- und Kontaktanzeigenportalen liegt die Männerquote geringfügig höher. Beim Adult-Dating dagegen herrscht mit bis zu 85 Prozent Männerüberschuss.

Aber klappt das auch alles? Die bislang umfassendste Studie des Oxford Internet Institute zeigte, dass inzwischen mehr als 30 Prozent aller Beziehungen über das Internet angebahnt werden.

  10.10.2016 - tagesspiegel.de:

Das Geschäft mit Partnervermittlungen
Liebe auf den ersten Klick

Millionen Deutsche suchen im Internet einen Partner fürs Leben. Welche Angebot es gibt – und welche Fallstricke.

Die Deutschen sind nicht gerne alleine – zumindest nicht auf lange Sicht. Ab einem Alter von etwa 30 Jahren begeben sich besonders viele Menschen auf die Suche nach einem festen Lebenspartner. Ob aus Zeitnot oder aus Angst vor der eigenen Courage: Viele wollen diese Herzensangelegenheit nicht dem Zufall überlassen und setzen auf professionelle Unterstützung.

Dabei ist die Partnersuche mittlerweile vor allem für Online-Vermittler wie Parship, eDarling oder Heartbooker ein lohnendes Geschäft: Rund 8,4 Millionen Nutzer pro Monat sind derzeit laut dem Unternehmen singleboersen-vergleich.de auf den Seiten von deutschsprachigen Singleportalen im Internet unterwegs. Allein im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Branche hierzulande einen Umsatz von knapp 200 Millionen Euro – ein Plus von vier Prozent. Für weniger netzaffine Menschen bieten klassische Partnervermittlungen eine Alternative.

  06.10.2016 - welt.de:

Was taugt Online-Dating wirklich?

Eine aktuelle Studie gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Online-Dating: Wer datet wo, wie verdient die Branche Geld und wie seriös ist das Geschäft? Und: Wer sind die größten Verlierer?

Die Berichterstattung über Online- und Mobile-Dating ist ja oft sehr subjektiv geprägt. Da erzählen Singles von ihren Tinder-Problemen, von ihren Online-Dating-Dates, von fantasielosen Anschreiben, von Fake-Profilen oder ihrer großen Liebe aus dem Internet. Einzelne Geschichten, die natürlich in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben, das aber nicht repräsentativ sein kann.

Doch es gibt Daten, die die nüchterne Wirklichkeit dieser so emotional besetzten Branche verraten. Ist wirklich jeder Single auf Tinder, findet man sich eher über die großen Online-Partnervermittlungen? Oder ist alles total unseriös?

Die Studie "Der Online-Dating-Markt 2015/2016" von singleboersen-vergleich.de ist Bestandteil einer jährlich aktualisierten Analysereihe zum Online-Dating im deutschsprachigen Raum. Sie gilt als seriöse Marktbetrachtung, die auf umfangreiches Datenmaterial zurückgreift. Und diese heterogene Branche analytisch zu erfassen versucht.

  11.09.2016 - tagesspiegel.de:

Übernahme von Parship durch Pro7
Wie Partnervermittler Millionen scheffeln

Über acht Millionen Menschen nutzen Singlebörsen und Flirtportale im Internet. Aber auch klassische Vermittlungsdienste sind nach wie vor gefragt. 


Viktoria schwebt auf Wolke sieben. Vor ein paar Wochen hat sich die Marketing-Managerin verliebt – ihren neuen Freund, einen Ingenieur, hat die 43-Jährige über die Online-Partnervermittlung Parship kennengelernt. „Ich hoffe, dass es diesmal ganz lange hält“, sagt die Berlinerin über ihre neue Liebe. Die junge Frau ist eine von Millionen Deutschen, die die Suche nach einem Partner nicht dem Zufall überlassen wollen und die Angelegenheit lieber in die Hände von Profis legen. 

„Der Markt ist stark fragmentiert und hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt“, sagt Pamela Moucha vom Portal singleboersen-vergleich.de. Das Kölner Unternehmen beobachtet die Dating-Szene seit mehr als zehn Jahren und gibt einmal pro Jahr einen umfassenden Datenreport heraus. Der Fokus liegt dabei auf das Geschäft im Internet.


Der virtuelle Markt ist in Bewegung

Rund 2500 deutschsprachige Singlebörsen gibt es laut Moucha derzeit im Netz. [...] Für Online-Vermittler wie Parship, eDarling, Heartbooker oder Lovepoint ist die Partnersuche im Netz ein lohnendes Geschäft: Rund 8,4 Millionen Online-Dater pro Monat sind derzeit laut singleboersen-vergleich.de auf den Seiten von deutschsprachigen Singlebörsen und Flirtportalen im Internet unterwegs. Allein im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Branche hierzulande einen Umsatz von knapp 200 Millionen Euro – ein Plus von knapp vier Prozent.

ProSiebenSat1 erhofft sich durch den Zukauf von Parship und ElitePartner im nächsten Jahr einen Gewinn von 18 Millionen Euro. „Ich erwarte, dass der Online-Datingmarkt im kommenden Jahr einen weiteren Aufschwung erleben wird“, prognostiziert Moucha. Das wachsende Interesse an virtuell angebahnten Beziehungen erklärt sie unter anderem mit dem Faktor Zeit: „Vor allem Berufstätige wollen ihre ohnehin knapp bemessene Freizeit nicht auch noch mit der Partnersuche verbringen“, sagt sie. Ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen, dauert bei Parship nur wenige Minuten.


Traditionelle Vermittler sind besonders bei Managern und Prominenten gefragt

[...] Schließlich seien auch Manager von Großkonzernen, Politiker oder namhafte Künstler mithin auf der Partnersuche, wünschten sich dafür aber Diskretion. „Sie wollen sich nicht einfach unters Volk mischen, wenn sie den Partner fürs Leben suchen“, sagt auch Pamela Moucha.

  05.09.2016 - SZ-online.de|tagesspiegel.de|ovb-online.de|badische-zeitung.de:

ProSiebenSat1 kauft Parship und Elitepartner
Zwölf Millionen Menschen auf Partnersuche im Netz

[...] Schätzungen zufolge sind fast zwölf Millionen Menschen regelmäßig im Internet unterwegs, um sich nach möglichen Liebes- oder Sexpartnern umzusehen. Nach den Boom-Zeiten bis etwa 2011 stagnierten die Umsätze der gesamten Branche in den vergangenen Jahren mehr oder weniger, und das bei teils hohen Werbeausgaben. 

Zuletzt ging es aber wieder etwas aufwärts - und das vor allem dank des guten Abschneidens der Partnervermittlungen, sagt Pamela Moucha vom Portal singleboersen-vergleich.de: Insgesamt habe die Branche 2015 wieder ein Umsatzplus von knapp vier Prozent auf fast 200 Millionen Euro geschafft.

  05.09.2016 - handelsblatt.com:

Kauf der Parship Elite Group
Pro Sieben parshipt jetzt

Pro Sieben Sat 1 schnappt sich die Datingportale Parship und Elite-Partner. Die Mehrheit an Deutschlands Singlebörsen-Marktführer kostet rund 100 Millionen Euro.

Was Pro Sieben sich vom Zukauf verspricht.

„Die Akquisition der Parship Elite Group unterstreicht unseren strategischen Fokus auf etablierte profitable Wachstumsunternehmen, die Marktführer in ihrem Segment sind, stark von TV-Werbung profitieren und unser Digitalgeschäft stärken“, sagte Christian Wegner, Vorstand Digital Ventures & Commerce der Pro Sieben Sat 1 Group.


Partnervermittlung sei das nachhaltigste Segment im Online-Datingmarkt und wachse jährlich um zehn Prozent. „Unser Ziel ist es, das Online Dating-Geschäft von Parship Elite in den nächsten Jahren gemeinsam mit unseren Co-Gesellschaftern in den deutschsprachigen Märkten und in Europa weiterzuentwickeln“, fügte er hinzu.

  21.08.2016 - welt.de:

Mobile Angebote locken mehr Deutsche ins Netz

Schon zu Beginn der 2000er-Jahre wuchs die Nutzung der Online-Dating-Portale in Deutschland rasant an.

Das Internet war in der breiten Bevölkerung angekommen, immer mehr Singles suchten in den digitalen Kontaktbörsen ihr Glück. Doch zur Mitte des vergangenen Jahrzehnts schien der Markt seine natürliche Obergrenze gefunden zu haben: Um die sieben Millionen aktive Nutzer waren nach Angaben des Branchenbeobachters Singlebörsen-Vergleich.de vor circa zehn Jahren auf den Dating-Portalen unterwegs.

Erst seit fünf Jahren wächst der Markt wieder. Verantwortlich dafür sind vor allem neuartige Angebote im sogenannten Social-Dating-Bereich. 2014 waren von den 8,2 Millionen Nutzern mehr als ein Drittel auf Tinder & Co. unterwegs. Bei diesen Angeboten steht offiziell das Kennenlernen neuer Leute im Vordergrund.

  18.07.2016 - marktspiegel.de:

Markt für Online-Dating wächst und wird vielfältiger

Online die große Liebe suchen? Das war noch vor zehn Jahren die absolute Ausnahme. Inzwischen ist der Markt für Online-Dating jedoch rasant gewachsen.

Die digitale Suche nach dem Liebesglück hat sich von einer Ausnahmeerscheinung zu einer der wichtigsten Optionen für die Partnersuche entwickelt – das zeigen aktuelle Marktdaten. Neben dem Wachstum des Marktes ist vor allem eine zunehmende Verbreiterung des Angebots zu beobachten – doch nicht jede Plattform eignet sich für jeden Suchenden. Unser Beitrag gibt einen Überblick.

[...] Allein anhand des Umsatzes lässt sich ablesen, dass Online-Dating zu einem Massenphänomen geworden ist, das längst jede Altersgruppe betrifft: Denn schon seit 2010 liegt der Jahresumsatz der Dating-Branche in Deutschland auf einem relativ konstant hohen Niveau. Nur nachdem im Jahr 2011 der Markt für Online-Dating seinen bisher höchsten Umsatz von 202,8 Millionen verzeichnen konnte, schrumpfte der Markt in den folgenden zwei Jahren bis 2013 auf 185,8 Millionen Euro.

Wie aus dem Marktbericht des Portals singleboersen-vergleich.de hervorgeht, konnte sich die Branche ab 2014 in Deutschland wieder erholen und erneut einen Zugewinn von rund 6 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. So ergibt sich für 2014 ein Umsatz von 191,6 Millionen Euro.

Vorwiegend die großen Anbieter sind laut Einschätzung von Singlebörsen-Vergleich für die Umsatzsteigerung verantwortlich. Doch zu den längst etablierten Partnerbörsen und -vermittlungen gesellen sich inzwischen auch unverbindliche Flirtportale oder Plattformen, die gezielt die Suche nach Sexbekanntschaften ermöglichen wollen – eine echte Konkurrenz?! [...]

  19.05.2016 - kreiszeitung.de:

Lasst die Finger von Tinder
'Ich hätte Lust, dich nackt mit Wein zu bedienen'

An einem Samstagabend vor dem Fernseher wurde mir klar, dass sich etwas ändern muss. Ich kann so ganz alleine keinen einzigen Horrorfilm bis zum Ende gucken, ohne vor Angst zu sterben – ich brauche wieder einen Freund!

Party im Club mit peinlichen Smalltalks und gequältem Handynummer-Tausch? Nö, viel zu anstrengend. Doch dann fiel mir dieses Tinder ein, was meine Freundin mal erwähnt hatte – eine Dating-App. Eigentlich wäre mir im Traum nicht eingefallen, mich dort anzumelden, weil mir das ziemlich dämlich vorkam. Aber meine Freundin ist vernünftig und hatte dank Tinder bereits mehrere Dates mit völlig normalen Kerlen. [...]

Übrigens: Tinder startete im September 2012 in den USA und schwappte Anfang 2014 auch nach Deutschland. Zu Beginn lag die Zahl der monatlich aktiven User bei über 250.000 – laut Unternehmensangaben liegen die Userzahlen hierzulande mittlerweile bei zwei Millionen.

Weltweit werden geschätzt 1,5 Milliarden Profile nach links oder rechts gewischt, dabei gibt’s insgesamt zirka 21 Millionen Matches (Ich hoffe für all diese „Match-Maker“, dass sie mehr Glück haben als ich). Die meisten User sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, gibt das Portal www.singleboersen-vergleich.de an. Tinder ist kostenlos, lediglich für Zusatzfunktionen (zum Beispiel keine Werbung angezeigt bekommen) wird der User zur Kasse gebeten.

  17.05.2016 - Hamburger Abendblatt:

Liebe in Zeiten des Web
Das Online-Dating der Generation Y

Wird man glücklich mit Tinder, Parship und Co.? Die Generation Y lagert auch die Liebe ins Digitale aus – zwei Erfahrungsberichte.


[...] Die Kontakt- und Partnersuche im World Wide Web ist beliebt, wie aktuelle Daten zur Nutzung von Online-Dating-Portalen in Deutschland zeigen: 30 Prozent aller Beziehungen haben ihren Ursprung mittlerweile im Internet, so eine Studie zum Online-Dating-Markt des Portals singleboersen-vergleich.de.

Sie beruft sich auf die Angaben führender Unternehmen des Sektors. 2013 haben monatlich acht Millionen Menschen online nach Kontakten gesucht. Mit 176 Usern auf 1000 Einwohner steht Hamburg hier an der bundesweiten Spitze der Online-Dater, Brandenburg bildet das Schlusslicht mit 79 Nutzern pro 1000 Einwohner. [...]

  28.04.2016 - taz.de:

Dating-Portal Beautifulpeople gehackt
Mach´s analog

Eine Dating-Plattform für „schöne Menschen“ wird gehackt, die Daten gelangen ins Netz. Diskretion können solche Portale kaum bieten.


[...] Diese Häme ist aber zu kurz gedacht. Die beiden Fälle zeigen, wie unsicher unsere Daten beim Online-Dating sind. Etwa sieben Millionen Deutsche vertrauen Tinder, Parship und Co. viel von sich an, doch sicher sind die sensiblen Informationen dort nicht.

Darauf macht eine Untersuchung der Webseite singleboersen-vergleich.de aufmerksam. Die meisten Dating-Apps können auf Kontakte, Kamera, Fotos, Standorte oder sogar auf SMS zurückgreifen. Was mit den Daten geschieht, ist schwer nachzuvollziehen.

  28.04.2016 - Saarbrücker Zeitung:

Der Algorithmus der Liebe
30 Prozent aller Partnerschaften wurden per Internet angebahnt

Die Suche nach der großen Liebe im Internet kann kühl berechnet werden. Künftig könnten lernende Computer auf diese Weise den Singles viel Mühsal und vielleicht auch manche Enttäuschung ersparen. Die Dating-Branche rüstet sich für die Zukunft.


[...] Zum anderen können sie sich aber auch an eine Partnervermittlung wenden. Hier wird in der Regel ein Fragebogen ausgefüllt, um dem Nutzer Mitglieder vorzuschlagen, die möglichst gut zu ihm passen. Sogenannte Matching-Algorithmen sollen dann zu diesem persönlichen Profil passende Partner suchen, erklärt Pamela Moucha vom Vergleichsportal singleboersen-vergleich.de.

Jede Partnervermittlung verwende aber ihre eigenen Rechenverfahren, so Moucha. So gebe es Faktoren, die von Institut zu Institut deutlich unterschiedlich gewichtet werden, zum Beispiel der Geschmack beim Einrichtungsstil oder die Freizeitgestaltung. In der Regel bekommen Mitglieder einer Online-Partnervermittlung Vorschläge mit der Angabe, wie gut sie aufgrund der sogenannten Matching-Ergebnisse zueinander passen.

  27.04.2016 - diepresse.com:

Smartphone-Sicherheitslücke Dating-Apps

Dating-Apps erforden, einem aktuellen Vergleich zufolge, zu viele Berechtigungen. Das öffnet Tür und Tor für Stalking-Angriffe.

Die Online-Partnersuche ist in den letzten Jahren auf die Smartphones von Singles gewandert. Die Auswahl ist groß, wenn nicht sogar zu umfangreich, um die große Liebe zu finden. So unterschiedlich die Ausrichtungen der Apps sein können, so haben sie einem aktuellen Vergleich einiges gemeinsam: Sie verlangen umfangreiche Zugriffsberechtigungen und können damit auf viele Smartphone-Daten zugreifen.

Damit öffnen sie Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Dies ergab eine Auswertung des Internetportals Singlebörsen-Vergleich Österreich, Schweiz und Deutschland, das 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert hat.

[...] 13 Prozent der untersuchten Apps erlauben sich sogar den Zugriff auf die SMS-Kontakte und können so nicht nur Textnachrichten der Nutzer auslesen, sondern auch ohne deren Wissen versenden. "Wenn sich eine Dating-App Zugriff zu ihren SMS-Kontakten verschaffen kann, ist sie also prinzipiell in der Lage, in ihrem Namen Nachrichten an Freunde, Partner und so weiter zu versenden oder sogar unautorisierte SMS-Bestellungen vorzunehmen", warnt Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich.

[...] Aufgefallen sei bei der Analyse, dass die Dating-Apps von klassischen Partnervermittlungen wie Parship oder Elite Partner wesentlich weniger kritische Anforderungen haben als kostenlose Apps wie Tinder oder Hot or Not, stellte Singlebörsen-Vergleich fest.

  21.04.2016 - noz.de/suedkurier.de:

Cyber-Liebe
Wenn künstliche Intelligenz beim Flirten hilft

Flirten und Daten in virtuellen Welten? Glaubt man Trendforschern wie Christian Schuldt vom Frankfurter Zukunftsinstitut, dann könnten sich viele Singles auf Partnersuche bald im Cyberspace zum ersten Mal begegnen.


[...] Pamela Moucha vom Vergleichsportal singleboersen-vergleich.de glaubt an eine Zukunft für die Online-Portale – zumindest wenn sie eigene App-Versionen starten und so auf Ballhöhe bleiben. Schon jetzt zeige sich, dass Apps wie Tinder & Co. das Flirtverhalten der Menschen verändert hätten. Man komme einfach schneller zur Sache als in früheren Zeiten beim Dating über stationäre PC. [...]

  18.04.2016 - Münstersche Zeitung:

Online- nicht ohne Offline-Dating
Darauf kommt es wirklich an

Wer heute eine Partnerschaft sucht, tut dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch online: Dating-Portale, Flirt-Apps oder soziale Netzwerke ergänzen längst das klassische Kennenlernen in Bars und Cafés. Besonders in jungen Städten wie Münster oder in Metropolen sind die Apps beliebt. Die schnelle Art sich kennenzulernen funktioniert aber nicht ohne "echtes" Date im Café: Wie sich digitales und analoges Kennenlernen heute ergänzen und was dabei wichtig ist, zeigt der folgende Artikel.


Angesagte Dating-Apps wie Lovoo oder Tinder leben von ihrer Schnelligkeit, ihrer Mobilität und Spontaneität. Das trifft den Zeitgeist einer zunehmend mit dem Internet sozialisierten Generation – es passt sich ihren Lebensgewohnheiten an und ist deshalb so erfolgreich: Allein Lovoo konnte seine Nutzerzahlen seit der Gründung rasend schnell vervielfachen und bringt es weltweit auf inzwischen 40 Millionen Nutzer. Das Fachportal Singlebörsen-Vergleich.de bescheinigt der App: "Kaum ein anderes Datingportal wächst aktuell so rasant". [...]

  15.04.2016 - e110.de:

Wie konnte ich so naiv sein!
Reinfall mit einem Liebesbetrüger

Nicht nur einsame Herzen, auch Kriminelle tummeln sich auf Dating-Plattformen im Internet. Die Täter täuschen ihren Opfern die große Liebe vor, wollen aber nur an deren Geld. Und die Opfer wissen später selbst nicht so genau: Wie konnte es nur so weit kommen!


[...] «Romance Scam» oder «Love Scam» – auf Deutsch etwa «Liebesbetrug» – wird die Masche genannt, die vor allem auf Dating-Plattformen verbreitet ist. Sie kann aber – wie bei Renate – auch in sozialen Netzwerken wie Facebook vorkommen. Es ist eine Form von Heiratsschwindel im digitalen Zeitalter.

«Scammer – also die Betrüger – stürzen sich auf die großen Portale, sie fallen wie die Heuschrecken über sie her», hat Henning Wiechers beobachtet. Er ist Betreiber des Web-Angebots «Singleboersen-Vergleich.de», das den Online-Dating-Markt unabhängig durchleuchten will. Das Problem sei in den vergangenen Jahren etwa gleichbleibend groß. [...]

  14.01.2016 - Focus:

Online-Dating:
Das Geschäft mit den Singlebörsen ist umkämpft

Das Internet verbindet - auch Menschen auf der Suche nach Liebe, Erotik und Partnerschaft. Den vielen Online-Singlebörsen in Deutschland beschert das Millionen-Umsätze. Doch neue Spieler wie Tinder machen das Geschäft für die Etablierten kniffliger.

[...] Ihnen dürfte das Gratis-Modell von Tinder kaum gefährlich werden, glaubt Moucha. Denn bei bei ihnen suchen Menschen nach Lebenspartnern und nicht nach spontanen Treffs für zwischendurch. "Wir sind sogar recht froh, dass es Tinder gibt, denn es holt die junge Zielgruppe ab und führt sie dem Thema Dating zu", sagt Jost Schwaner, Chef der zur Burda-Tochter Tomorrow Focus gehörenden Plattform Elitepartner.

Das bringt Druck in die Branche, die nach den Boom-Zeiten zwischen etwa 2003 und 2011 zuletzt nicht mehr gewachsen ist. Auf rund 186 Millionen Euro Umsatz jährlich brachten es die Portale zuletzt in etwa zusammen, sagt Pamela Moucha vom Vergleichsportal singleboersen-vergleich.de - wobei der Großteil davon auf eine Handvoll großer Spieler wie Parship und Elitepartner. [...]

  09.01.2016 - Südwest Presse:

Oh Spatzi, mein Spätzle

Der Januar bringt einsame Herzen auf Hochtouren: Bei den Single-Börsen im Internet herrscht Hochbetrieb. Für viel Liebe zum Ländle steht die "Spätzlesuche".

"Für eine regionale Single-Börse sei das eine beachtliche Mitglieder-Zahl, sagt Pamela Moucha von der Plattform "Singlebörsen-Vergleich". Die "Spätzlesuche" ist aus Sicht der Kölner Expertin "ein sehr etabliertes Portal", Romer habe es erfolgreich geschafft, eine Lücke in dem hart umkämpften Markt der Online-Partnervermittlung zu besetzen. Mit ihrer Idee sind die beiden Spätzle-Finder nicht allein: Ähnliche Konzepte gibt es für einsame Großstadt-Bewohner ebenso wie für andere Regionen, mit dem Portal "Fischkopf" beispielsweise in Norddeutschland.

Die Suche nach einem Partner lässt sich natürlich auch bei allen anderen, überregionalen Portalen eingrenzen. Partnervermittlungen wie "Spätzlesuche" hingegen sind etwas für Singles mit ausgeprägter Liebe zur Heimatregion und Mundart. "Außerdem kann es als erster Anknüpfungspunkt auch beim Flirten helfen", sagt Expertin Moucha.

  30.11.2015 - WDR:

Verlieben per Klick

Immer mehr Singles suchen den Partner fürs Leben im Internet. Die Partnerbörsen werben oft mit vielen Millionen potentiellen Partnern und dazu noch kostenlosen Profilen. Ist es wirklich so einfach und billig, die große Liebe zu finden?


[...] Die Zahl der Online-Dating-Mitgliedschaften in Deutschland ist nach Angaben von Singlebörsen-Vergleich.de in den letzten zwölf Jahren extrem angestiegen: von 3,5 Millionen Ende 2002 auf rund 108 Millionen Ende 2014. 30 Anbieter haben mehr als eine Millionen User. Das alles klingt immens. Man muss allerdings kein Mathe-Genie zu sein, um zu erkennen, dass es deutlich mehr Online-Dating-Mitgliedschaften als Singles in Deutschland gibt. Das liegt daran, dass eine Anmeldung bei Dating-Portalen oft kostenlos ist, sich manch einer sich bei mehreren Portalen anmeldet – und sich später schlicht nicht mehr abmeldet.


Singlebörsen-Vergleich.de gibt die Zahl der aktiven Nutzer, also der Personen, die sich regelmäßig bei den Portalen einloggen, mit acht Millionen an. Dies würde bedeuten, dass auf eine aktive Online-Dating-Mitgliedschaft zwölf ungenutzte kommen. Daher sollte man sich auch nicht blenden lassen, wenn Online-Dating-Plattformen mit allzu hohen Mitgliederzahlen werben.

  17.11.2015 - bild.de:

Vorsicht:
Tinder verrät den Arbeitgeber

[...] „Durch diese Neuerung ist es nun ein Leichtes, Tinder-Mitglieder z.B. via LinkedIn und Xing ausfindig zu machen“, schreibt das Portal singleboersen-vergleich.de, das vor diesem Update warnt. Wer sicher gehen will, entfernt die entsprechenden Informationen bei Facebook.

Das Update 4.7.1 bringt eine Neuerung, über die sich die wenigsten Nutzer der Dating-App Tinder freuen dürften. Dabei werden nun deutlich mehr Informationen zu Nutzern veröffentlicht. Beispielsweise werden die Angaben zum Arbeitgeber oder der Ausbildungsstätte vom verknüpften Facebook-Profil übernommen und in der App angezeigt. Das ist mit Sicherheit nicht im Sinne der in der Regel anonym tindernden Menschen auf Partnersuche. [...]  

  20.10.2015 - WirtschaftsWoche:

Wandern, Spieleabend, Flirten:
Die Nischen-Tinders

Datingportale verzeichnen einen Umsatz im hohen Millionenbereich – die Zahl der Nutzer wächst jedoch nicht so deutlich. Lies hier mehr.

[...] Erfolg haben ihrer Meinung nach nur die wenigsten Gründer in der Singlebranche. „Start-ups brauchen entweder eine glänzende Idee oder ein gutes Gespür dafür, welche Lücken am Datingmarkt noch erfolgreich besetzt werden können“, sagt Moucha. Zudem brauche es enormes Startkapital, um überhaupt in den Wettbewerb treten zu können. „Es ist nicht so einfach, mit den großen Hunden zu pinkeln.

“Dass es auch solche Konzepte schwer haben, weiß Pamela Moucha, Single-Expertin und Sprecherin des Online-Portals Singlebörsen-Vergleich. Seit Jahren beobachtet sie die Branche und sagt: „Den Löwenanteil des Umsatzes haben die großen Player längst unter sich aufgeteilt.“ Die meisten Neugründungen überleben das erste Jahr daher nicht. Sie verschwänden oft so schnell wie sie aufgetaucht seien. [...]

  14.10.2015 - aboalarm.de:

Der Millionenmarkt Datingportale

Den Datingmarkt haben längst große Plattformen erobert. Doch in der Nische können auch kleine Start-ups punkten. Wie Wanderdate, Socialmatch und Flirtuniversity mit Tinder konkurrieren wollen.

[...] Das lässt unserer Ansicht nach folgende Rückschlüsse zu: Einerseits können die Datingportale die Preise natürlich deutlich angehoben haben oder erst nach und nach kostenpflichtige Dienste eingeführt haben.

Die Zahl der aktiven Nutzer ist laut singleboersen-vergleich.de zwar ebenfalls angestiegen, allerdings nicht so deutlich wie der Umsatz der Datingportale.

Und offensichtlich funktioniert diese Masche: Haben die Datingportale 2003 noch kaum Umsatz gemacht, ist er bis 2014 laut einer statista-Umfrage bereits auf knapp 200 Millionen Euro angestiegen – und das allein in Deutschland. [...]

  03.09.2015 - Berliner Zeitung:

Tinder-Konkurrent
Deutsche Dating-App Lovoo auf Erfolgskurs

Die deutsche Dating-App Lovoo hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen einander näherzubringen. Dabei ist es eine echte Konkurrenz für Tinder & Co.: Bereits in 18 Ländern gibt es Lovoo, jetzt soll der amerikanische Markt erobern werden.

[...] Konkurrent Tinder kommt in Deutschland auf zwei bis drei Millionen Nutzer. Lovoo hat ebenso wie die US-App jene „Match“-Funktion, die eine neue Generation von Online-Dating populär gemacht hat. Mit einem Wisch nach rechts oder links entscheidet man, ob die angezeigten Flirt-Fotos zusagen oder nicht. Gefallen sich beide Nutzer, können sie miteinander chatten. „Uns gab es vor Tinder, auch mit der Match-Funktion“, versichert Bak. Laut Pamela Moucha, Sprecherin von Singleboersen-vergleich.de, hat Lovoo ohnehin nicht von Tinder, sondern von der russischen Gründung Badoo abgekupfert. Beide Firmen generieren Umsätze mit Zusatzleistungen (Upgrades), die Nutzer kaufen können, um ihr Profil attraktiver zu machen.

[...] Deutschland ist in Europa hinter Großbritannien zwar zweitgrößter Dating-Markt, liegt beim pro-Kopf-Umsatz aber eher im Mittelfeld und weit abgeschlagen hinter den USA.

Pamela Moucha ist skeptisch: „Der amerikanische Datingmarkt dürfte für Lovoo eine harte Nuss, wenn nicht eine kaum zu meisternde Herausforderung sein“, sagt sie. Helfen könnte den Dresdnern, dass der US-Marktführer, die Dating-App Zoosk, angeschlagen ist: Ende 2014 sagte Zoosk den geplanten Börsengang ab und entließ Anfang dieses Jahres 15 Prozent des Personals. [...]

  20.08.2015 - bild.de:

Der Ashley Madison Hack
So viele Deutsche zittern vor dem Sex-Outing

[...] Millionen Nutzer des Seitensprung-Portals Ashley Madison zittern vor der Enthüllung ihrer geheimen Sex-Aktivitäten. Hacker hatten die Daten am Mittwoch ins Internet gestellt. Auch knapp eine halbe Million Deutsche sind laut der Website „Singlebörsen-Vergleich.de“ unter den insgesamt 37 Millionen angemeldeten Fremdgehern. [...]

  19.08.2015 - Berliner Zeitung:

Ashley-Madison.com gehackt
3.000 Berliner Nutzer zittern

Vor Wochen stahlen Hacker Kundendaten von Millionen Nutzern des Fremdgeh-Portals Ashley Madison. Jetzt sollen die Daten im Internet stehen. Auch Berliner betroffen.

[...] Nach Recherchen der Internetseite Singleboersen-Vergleich.de haben sich seit dem Start von Ashley Madison in Deutschland etwa 450.000 Nutzer registriert, in Berlin waren es etwa 40.000, wie Pamela Moucha von Singlebörsen-Vergleich der B.Z. berichtete. Ashley Madison löscht nach eigenen Angaben regelmäßig die Daten von Nutzern, die längere Zeit inaktiv waren.

Laut Singleboersen-Vergleich.de gibt es in Berlin derzeit etwa 3.000 aktive Kunden des Seitensprung-Portals, 2.500 Männer und 500 Frauen. Besonders bei jüngeren Berliner Männern in den Zwanzigern ist Ashley Madison beliebt. Bei den Frauen sind es vor allem Damen Mitte 30, die sich auf der Fremdgeh-Seite tummeln, sagte Moucha der B.Z. [...]

  08.08.2015 - Spiegel:

Titelstory:
Wie ICH ICH bleibe

 

 

Mensch sein im Google-Zeitalter

  30.07.2015 - Berliner Akzente:

Gelegenheit macht Liebe
Wie Singles offline zum Glück finden

Ob beim Reisen, Kanu-Fahren oder Spiele-Abend: Dating-Portale mögen boomen, doch auch offline können Singles Partner finden. So mancher ist gar überzeugt: Sogar besser als in der Welt des Internets.

[...] Ein Erfolgsversprechen bei Single-Reisen gibt es nicht. Anders im Internet. Angeblich alle elf Minuten soll sich ein Single über eine große Online-Partnervermittlung verlieben, sagt die Werbung.

Pamela Moucha vom Portal singleboersen-vergleich.de bezweifelt, ob da wirklich etwas dran ist. Denn: „Über die Qualität und Dauer der entstandenen Beziehungen, lässt sich keine Aussage treffen.“ Auf den etwas teureren Vermittlungsportalen sei die Erfolgsquote zwar tatsächlich höher. Hier finde etwa jeder Dritte einen Partner – auf den Flirt- und Datingseiten etwa jeder Fünfte. „Wie lange das Glück hält, weiß aber keiner.“ Und dennoch: Online ist die Auswahl größer als offline. [...]

  25.07.2015 - WAZ:

Tag der virtuellen Liebe

Kennen Sie das Buch „Gut gegen Nordwind“ und seinen Nachfolger „Alle sieben Wellen“ von Daniel Glattauer? Diese romantische und absolut fesselnde Geschichte zweier Menschen, die sich durch einen Buchstabendreher in einer Email-Adresse im Internet nach und nach immer näher kommen?

[...] Dabei sind diese Paare in richtig guter Gesellschaft. Laut einer Erhebung des Portals „Singlebörsen-Vergleich.de“ entstehen heute europaweit 30 Prozent aller Beziehungen online, rund acht Millionen Nutzer sind demnach in Partnerbörsen angemeldet. Die Nachfrage bei deutschen Standesämtern ergab, dass im Jahr 2013 bereits 18,5 Prozent aller Hochzeiten in NRW ihren Ursprung in einem Online-Dating-Portal haben; meistens handelte es sich dabei um die zweite Eheschließung. Vermutet wird, dass diese Zahl deutlich höher liegt, da diese Angaben nicht in jedem Traugespräch Thema waren. Die virtuellen Partnervermittlungen sind vor allem bei über 30-Jährigen beliebt. [...]

  23.07.2015 - Stuttgarter Nachrichten:

Online-Partnerbörse:
Per Klick ins Liebesglück?

Immer mehr Menschen suchen den Partner fürs Leben oder wenigstens für eine gewisse Zeit im Internet. Datenschutzämter überprüfen derzeit, ob Online-Partnerbörsen beui den Nutzerkonten die gesetzlichen Vorgaben einhalten.

[...] Für Wirbel sorgte im vergangenen Jahr der Deutschland-Start der weitgehend kostenfreien Dating-App Tinder: Mit einem simplen Bildschirm-Wisch potenzielle Partner in der Umgebung erwählen oder verwerfen – gerade bei jungen Flirtwilligen scheint dieses Prinzip gut anzukommen. Das bringt Druck in die Branche, die nach den Boom-Zeiten zwischen 2003 und 2011 zuletzt nicht mehr gewachsen ist. Laut Angaben des Vergleichsportals Singleboersen-vergleich.de brachten es die Portale zuletzt auf knapp 190 Millionen Euro Umsatz jährlich – wobei der Großteil davon auf Parship und Elitepartner entfällt. [...]

  22.07.2015 - Musikexpress:

Sex and the Cities
So flirtet die Großstadt

Anna ist nach New York gezogen, Gaurav nach Berlin. Sie sind jung und attraktiv. Zumindest dachten sie das. Denn plötzlich interessiert sich das andere Geschlecht nicht mehr für sie. Langsam erkennen die beiden, dass in manchen Städten völlig andere Flirt-Regeln gelten.

[...] Gaurav und Anna wohnen also in zwei Single-Metropolen – und fühlen sich wie auf einem fremden Planeten. Wie ist das möglich? Henning Wiechers, Gründer der Plattform Singleboersen-Vergleich.de, erklärt es so: „Die Leute kommen aus unterschiedlichen Kulturen und müssen sich zusammenraufen. Sie haben eine nette, aber oberflächliche Art, miteinander umzugehen: Alle sind freundlich und höflich, aber niemand lässt jemanden an sich heran. Das hat sich so entwickelt, weil viele verschiedene Leute in einen Topf geworfen werden und dann miteinander klarkommen müssen.“ [...]

  26.06.2015 - Mannheimer Morgen:

Wie sicher sind Partnerbörsen?

Millionen Internetnutzer suchen mit Hilfe von Datingportalen die große Liebe – oder erotische Abenteuer. Doch wer sich bei Partner- und Kontaktbörsen anmelden möchte, muss zunächst seine privaten Daten herausrücken. Für die Datenschutzbeauftragten von Baden-Württemberg, Bayern und Hamburg ist das Grund genug, die Betreiber einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Wie die drei beteiligten Behörden gestern mitteilten, hat die gemeinsame Aktion bereits begonnen. [...]

Welches sind die größten Partnerbörsen?

Die Anzahl großer und seriöser Partnerbörsen in Deutschland liegt laut Pamela Moucha von „Singleboersen-Vergleich.de“ bei rund 100. Das Portal testet nach eigenen Angaben seit mehr als zwölf Jahren Singlebörsen. Nach Angaben der Expertin ist FriendScout24 nach Mitgliederzahl in Deutschland das größte Portal (sechs Millionen), gefolgt von Parship (5,2) und ElitePartner (4,1).

Die beiden Partnerbörsen ElitePartner und Parship gehören seit Anfang Juni dem britischen Finanzinvestor Oakley Capital. ElitePartner hat laut Medienberichten im vergangenen Jahr 28 Millionen Euro umgesetzt, bei einem operativen Gewinn (Ebitda) von 2,6 Millionen Euro. Parship ist mit 60 Millionen Euro Umsatz und acht Millionen Euro Ebitda etwas profitabler.

Gab es in der Vergangenheit Defizite beim Datenschutz?

Laut Moucha gibt es viele schwarze Schafe, die verantwortungslos mit Kundendaten umgehen. „Auch große Portale haben Nachholbedarf“, sagt Moucha und verweist darauf, dass Nutzer von FriendScout24 sich bei der Anmeldung automatisch damit einverstanden erklärten, dass Daten an Kooperationspartner der Partnerbörse weitergegeben werden. „So kann man unter Umständen ungewollt mit seinen privaten Fotos und Daten bei Google landen.“ [...]

  30.05.2015 - Münchner Merkur:

Die Liebesrechnung

Macht die Partnersuche im Internet das Wunder der Liebe planbar?

[...] Letzte Option ist das Internet. Eine Partnervermittlung, Parship.de in diesem Fall. Anmelden, Fragen beantworten, Wünsche und Erwartungen äußern, psychologisches Gutachten anfordern - und auf die Liebe warten. "Die meisten dieser Fragen sind so gestellt, dass nicht sofort ersichtlich ist, worauf sie eigentlich abzielen", sagt Pamela Moucha vom Singleboersen-Vergleich.de. "Da ist etwa die Frage, ob sich nach einer Trennung das Essverhalten ändert. Wenn ja, spricht das für eine ausgeprägte Sensibilität." [...]

Mit der Zeit entdeckten immer mehr Anbieter das Geschäft mit der Liebe für sich. Über 2.500 Anbieter buhlen um die Gunst der Singles, die meisten davon laut Singleboersen-Vergleich.de allerdings viel zu klein oder unseriös.

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  26.05.2015 - focus.de:

Single oder Mingle?
Liebe lieber unverbindlich

Die Liebe und das Ideal einer Paarbeziehung werden gefeiert, dennoch gibt es immer mehr Singles. Ein Kuss oder der erste Sex besiegeln heute keineswegs mehr eine exklusive Beziehung zwischen zwei Menschen? Das Zusammensein erreicht heute andere Ebenen, wie etwa das Phänomen der „Mingles“ zeigt. Ein kleines Glossar zum modernen Liebesleben.

[...] Das mobile Telefon wird dabei zum Beziehungsturbo: WhatsApp, Skype, Facebook. Schnelligkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, wenn nicht der entscheidende. Henning Wiechers, Autor der „Mobile-Dating-Studie 2013“: „Während Online-Dater im Schnitt ein- bis zweimal täglich ihre Flirt-Nachrichten checken, kommt die Antwort ,von meinem iPhone gesendet' meist innerhalb weniger Minuten zurück. Damit verschafft man sich beim Wettlauf um das erste Date einen klaren Vorteil gegenüber den Mitbewerbern.“ [...]

  21.05.2015 - StartingUp:

Die Erwartungshaltung ist hoch

Die meisten Start-ups in der Single-Branche befassen sich mit dem Thema Dating. Der Markt ist hart umkämpft, nur wenige Anbieter können sich dauerhaft etablieren. Darüber sprachen wir mit der Expertin Pamela Moucha vom Onlineportal Singleboersen-Vergleich.de.

  19.05.2015 - unternehmen-heute.de:

Vorsicht bei der Online-Partnersuche

[...] Recherche in 3 Bereichen hilft weiter: wer ist über Google findbar, welche Singleseite kennt der Bekanntenkreis (Tipps von Personen, die in das eigene Suchschema passen sind am besten), und wer wird bei Infoportalen wie Singleboersen-Vergleich.de oder singlely.net empfohlen. Da die Vermittler oft Provisionen kassieren, erscheinen natürlich die kostenpflichtigen Börsen als besondere Empfehlung. [...]

  08.05.2015 - NWZonline:

2.500 Singlebörsen buhlen um die Treue ihrer Kunden

Gruftis, Landwirte, Mollige – für jeden gibt es die passende Partnerbörse. Den vielen Online-Singlebörsen in Deutschland beschert das Millionen-Umsätze. Doch neue Spieler wie Tinder machen das Geschäft für die Etablierten kniffliger.

[...] Das bringt Druck in die Branche, die nach den Boom-Zeiten zwischen etwa 2003 und 2011 zuletzt nicht mehr gewachsen ist. Auf rund 186 Millionen Euro Umsatz jährlich brachten es die Portale zuletzt in etwa zusammen, sagt Pamela Moucha vom Vergleichsportal singleboersen-vergleich.de - wobei der Großteil davon auf eine Handvoll großer Spieler wie Parship und Elitepartner entfällt." [...]

  08.05.2015 - JOY:

Duckface oder Dekolleté?
JOY hat den Flirtguide für alle App-Dater

Mehr als sechs Millionen Singles in Deutschland sind bei Dating-Apps auf der Suche nach... ja, nach was eigentlich? JOY (EVT: 08.05.2015) erklärt in der aktuellen Ausgabe, welche Dating-Apps es gibt, welche Anwendung sich für welche Singles eignet und worauf Frauen beim Einrichten ihres Profils achten sollten.

[...] Plenty of Fish: PoF ist die größte Online-Dating Website der Welt und lässt ihre Mitglieder zunächst einen "Beziehungschemietest" machen, bevor es auf Partnersuche gehen kann. Von 18 bis 40 Jahre - hier ist die Mitgliedschaft breit gefächert. Dating-Expertin Pamela Moucha von singleboersen-vergleich.de weiß: "Ein feste Beziehung ist bei den meisten der 'Plenty of Fish'-Mitgliedern das Ziel Nummer eins." [...]

  02.05.2015 - heise.de|sueddeutsche.de|ntv.de|web.de|zeit.de:

Der Klick zum Glück?
Geschäft mit Singlebörsen ist umkämpft

Das Internet verbindet - auch Menschen auf der Suche nach Liebe, Erotik und Partnerschaft. Den vielen Online-Singlebörsen in Deutschland beschert das Millionen-Umsätze. Doch neue Spieler wie Tinder machen das Geschäft für die Etablierten kniffliger.

[...] Das bringt Druck in die Branche, die nach den Boom-Zeiten zwischen etwa 2003 und 2011 zuletzt nicht mehr gewachsen ist. Auf rund 186 Millionen Euro Umsatz jährlich brachten es die Portale zuletzt in etwa zusammen, sagt Pamela Moucha vom Vergleichsportal singleboersen-vergleich.de (ja, das gibt es mittlerweile auch ...). Der Großteil des Umsatzes entfällt auf eine Handvoll großer Spieler wie Parship und Elitepartner. [...]

  09.04.2015 - volksfreund.de:

Drei Fragen an Buchautor Christian Schuldt
Beziehungen, die im Netz entstanden sind, sind stabiler und leidenschaftlicher

[...] Die Auswahl an potenziellen Partnerbörsen ist enorm, der Unterschied bei den Kosten gravierend. Wie finde ich das passende Jagdrevier?

Schuldt: Der Erfolg beim Online-Dating hängt stark davon ab, ob man ein Portal findet, dessen Stil zu einem selbst passt. Eine grundsätzliche Typfrage ist dabei auch die Entscheidung zwischen kostenlosen bzw. preiswerten Singlebörsen wie Friendscout24 oder Finya und eher kostenintensiven Partnervermittlungen wie Parship oder ElitePartner.

Viele Online-Dater bevorzugen Singlebörsen gerade deshalb, weil man selbst aktiv werden muss, anstatt Partner vermittelt zu bekommen – zumal es keine gesicherten Erkenntnisse über die Erfolgsquoten von Partnervermittlungen gibt. Letztlich gilt also die Devise „Probieren geht über Studieren“. Eine Hilfestellung kann die Webseite singleboersen-vergleich.de geben. [...]

  18.02.2015 - dpa.com:

Liebesbetrüger im Internet narren Opfer und Polizei

Liebesbetrüger spüren ihre Opfer in Internet-Plattformen auf, umwerben sie - und machen schließlich Kasse. Für Betreiber von Dating-Portalen und sozialen Netzwerken ist es ein Katz-und-Maus-Spiel.

[...] Die Betreiber der verschiedenen Online-Angebote versuchen zwar, betrügerische Profile aus ihren Internetseiten herauszufiltern, wie Henning Wiechers sagte - er ist Geschäftsführer von Singleboersen-Vergleich.de, einem Vergleichsportal, das den Online-Dating-Markt unabhängig durchleuchten will. Allerdings reagierten die Kriminellen mit immer neuer Raffinesse. Die Betreiber der Online-Angebote wiederum brauchten eine Zeit lang, um sich jedes Mal darauf einzustellen. [...]

  18.02.2015 - curved.de:

GetBuzz, Tinder & Co
Die neuen mobilen Flirt-Finder

Spätestens seitdem im olympischen Dorf die Dating-App Tinder die Freizeitbeschäftigung der Stunde sein soll, ist allen klar: Das Flirten ist längst auf dem Smartphone angekommen. Die neue Generation von Dating-Diensten ist mobil und hat zumindest die Radar-Option, dass interessante Singles in der direkten Umgebung gleich angezeigt werden. Wie bei der neuen deutschen App GetBuzz.


[...] Schärfster Konkurrent für GetBuzz im mobilen Flirt-Markt dürfte hierzulande Lovoo sein. Die iPhone- und Android-App setzt ebenfalls auf einen Radarsensor und ist bereits bestens auf dem deutschen Markt eingeführt. Laut Singlebörsen-Vergleich.de zählt die Webseite von Lovoo bereits durchschnittlich über 260.000 Besuche pro Tag. Zudem soll die Mobil-Community rund eine Million User LogIns verzeichnen. [...]

 

  14.02.2015 - Handelsblatt:

Dienstleistung
Das Geschäft mit der Untreue

Im Internet wächst die Zahl der Agenturen, die mit Treuetests zu verlockenden Preisen den Gegenentwurf zum romantischen Valentinstagsgeschäft bilden. Eine echte Marktlücke oder nur das Jagdrevier windiger Abzocker?

[...] In den vergangenen zehn Jahren wurde durchschnittlich 260.000 Mal pro Jahr nach "Treuetest" und verwandten Suchbegriffen wie "Seitensprung-Test" oder "Fremdgeher-Test" gesucht.

Das hat Pamela Moucha von Metaflake errechnet, einer Kölner Firma, die im Internet Vergleichsportale für Singlebörsen und Datingplattformen anbietet. Basierend auf der Zahl der Suchanfragen geht sie davon aus, dass der Jahresumsatz aller Agenturen zwischen 500.000 und einer Million Euro liege - und höchstens drei bis fünf Agenturen den Markt dominieren. [...]

  31.01.2015 - Kölner Stadtanzeiger:

Digital suchen, analog zweifeln
Das Online-Dating der Generation Y

Online-Dating ist längst keine gesellschaftliche Randerscheinung mehr. Über 30 Prozent aller Internetnutzer in Europa finden ihren Partner heute im Netz. Die Verunsicherung vor dem ersten Date bleibt, trotz virtueller Beschnupperung.

[...]

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Online-Dating ist längst keine gesellschaftliche Randerscheinung mehr. Das in Köln ansässige Unternehmen „Metaflake“ führt seit zehn Jahren Erhebungen zu diesem Thema durch. 

Aus der jüngsten Studie geht hervor, dass in Deutschland monatlich über acht Millionen User auf Online-Dating-Portalen aktiv sind. Das umfasst die Kategorien Social-Dating, Kontaktanzeigen und Partnervermittlungen. 

 

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Social-Dating bezeichnet die Netzwerke, die Menschen nutzen, die nicht spezifisch nach einem Lebenspartner suchen, sondern „Leute kennenlernen“ möchten.

Dieser Sektor ist mit 4,2 Millionen Nutzern der größte Bereich. Die übrigen User verteilen sich auf klassische Kontaktanzeigen-Portale (3,1 Millionen) und Online-Partnervermittlungen (1,7 Millionen). Weitere 3,5 Millionen Nutzer suchen monatlich explizit nach erotischen Kontakten, das sogenannte Adult- oder Casual-Dating.

[...]

  28.01.2015 - Men's Health:

Stalking-Gefahr bei Dating-Apps?

Vorsicht bei den Angaben fürs Online-Flirten! Wer nicht aufpasst, kann Opfer eines Stalkers werden.

[...] Vierzig Prozent der Nutzer von Dating-Apps wie "Tinder" flirten gefährlich und könnten Opfer einer Stalker-Attacke werden, so eine Recherche von Singlebörsen-Vergleich.de. „In einigen besonders krassen Fällen hätten wir zum echten Profi-Stalker werden können“, behaupten die Redakteure. [...]

  16.01.2015 - PT Magazin:

Kuschelkurse

Das merkwürdige Geschäft mit der Sehnsucht in den Partnerportalen. Wir haben mal nachgerechnet.

[...] Etwa 13,4 Millionen Singles leben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland, im deutschsprachigen Raum insgesamt etwa 16 Mio. Nach der Branchenseite „Singlebörsen-Vergleich“ haben die Partnerbörsen im deutschsprachigen Raum 98,3 Millionen Mitglieder.

Mathematisch ergibt das, dass jeder Single 6-fach in Partnerbörsen angemeldet wäre. Wenn realistischerweise nur jeder zweite Single auf Partnerbörsen aktiv wäre, ergäbe das eine durchschnittliche Präsenz pro Single auf 12 Partner-Portalen, klingt absurd. [...]

  14.11.2014 - bild.de:

23 Tipps für Ihr Online-Date im Jahr 2014

[...] 8. Wie finde ich die richtige Plattform für mich?

Pamela Moucha von Singlebörsen-Vergleich.de: „Zuerst einmal sollte man sich überlegen, welche Art von Beziehung man sucht. Dann sollte man die entsprechenden Anbieter anschauen, um zu sehen, wer am besten zu den eigenen Wünschen und Ansprüchen passt.“ [...]

  21.10.2014 - tagesspiegel.de:

Der Weg durchs Elitepartner-Kostenlabyrinth

Die Elitepartner-Kosten herauszufinden, ist gar nicht so einfach. Ein lange Suche ist notwendig, um dann zum enttäuschenden Ergebnis zu kommen: Die Kosten werden versteckt. Trotzdem können wir Sie Ihnen verraten, die geheimnisvollen Preise von Elitepartner.

[...] Die optimistischen Suchenden, erhalten weitere Preisinformationen erst nach der Registrierung. Das Portal singleboersen-vergleich.de hat die Kosten recherchiert und detailliert zur Verfügung gestellt. Die Preise sind, ähnlich wie bei anderen Partnerbörsen, abhängig von der gewählten Zahlweise und Laufzeit. [...]

  15.10.2014 - InternetWorld:

Online-Dating ja, zahlen nein

Etwa neun Millionen Deutsche haben schon einmal in Online-Singlebörsen nach einem Partner gesucht. Allerdings sind nur wenige bereit, auch Geld dafür auszugeben.

[...] Laut Zahlen des Branchenreports "Online-Dating-Markt 2013/2014" von singlebörsen-vergleich.de sank der Gesamtumsatz der Branche in Deutschland trotz steigender Nutzerzahlen im Jahr 2013 um sieben Prozent auf 185,8 Millionen Euro. [...]

  15.10.2014 - Handelsblatt:

Das Geschäft mit der Liebe

Eine passende Begleitung fürs Leben – das versprechen so viele Partnerbörsen. Deshalb müssen die Online-Dating-Plattformen selbst Pärchen bilden. Der Markt ist übersättigt, die ersten schließen sich zusammen.


[...] Der Zusammenschluss ist aber auch dem Markt geschuldet. Obwohl in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamts lediglich 13,4 Millionen Singles leben, kommen die Online-Dating-Börsen im deutschsprachigen Raum auf 98,3 Millionen Mitgliedschaften, wie die Branchenseite Singlebörsen-Vergleich.de angibt. Selbst bei doppelten und dreifachen Mitgliedschaften derselben Person, gefälschten Konten und nicht aktiven Nutzern machen diese Zahlen deutlich, dass der Markt im Netz kaum noch wachsen kann. [...]

  13.10.2014 - freiepresse.de:

450.000 Sachsen suchen zur Zeit im Internet nach einem Partner

Jedes fünfte Ehepaar, das sich 2013 im Freistaat das Ja-Wort gab, hat sich laut einer Umfrage auf einem Flirtportal kennengelernt. Verbraucherschützer warnen aber vor Fallstricken bei der Suche nach dem Glück im Netz.

[...] Jeweils 70.000 bis 75.000 Sachsen tummeln sich jeden Monat allein auf den Seiten von ElitePartner, Parship und E-Darling, den drei Platzhirschen unter den Online-Partnervermittlungen im Freistaat. Das hat das Portal Singlebörsen-Vergleich.de ermittelt, das Anbieter auf deren Qualität, Effizienz und Seriosität testet. Demnach sind zurzeit insgesamt rund 450.000 Sachsen auf Partnersuche im Netz - darunter auch 9500 Plauener, 14.000 Zwickauer und 38.000 Chemnitzer, die kostenpflichtige Singlebörsen nutzen, um eine neue Liebe zu finden.

Mehr als 2500 deutschsprachige Singlebörsen, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen oder ähnliches gibt es im Internet. Etwa 730 hat das Portal Singlebörsen-Vergleich.de unter die Lupe genommen. "Für 50 namhafte Anbieter, die wir empfehlen, würde ich auch meine Hand ins Feuer legen", sagt Sprecherin Pamela Moucha. "Aber selbst diese seriösen Unternehmen geraten mitunter zu Recht in die Kritik." [...]

Acht Millionen Deutsche sind laut Singlebörsen-Vergleich.de im Juni dieses Jahres auf Dating-Portalen aktiv gewesen. Am meisten monatliche Nutzer verzeichneten demnach die Social-Dating-Plattformen vor den klassischen Kontaktanzeigen-Portalen mit 3,1 Millionen und den Online-Partnervermittlungen mit 1,7 Millionen. Letztere machten mit 71,1 Millionen Euro aber den größten Umsatz.

An grundlegenden Kenntnissen zum Verbraucherrecht und zur erfolgreichen Partnersuche im Internet mangelt es laut einer Umfrage von Singlebörsen-Vergleich.de jedem dritten Portalbesucher. Männer wissen demnach vor allem nicht, wie Damen online umworben werden wollen. Die Frauen sind sich indes häufiger über ihre Verbraucherrechte nicht im Klaren. [...]

  08.09.2014 - Weser-Kurier:

Das Geschäft mit Sehnsucht

Bremen. Jede dritte Beziehung beginnt nach Expertenschätzungen im Netz. In den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg tummeln sich die meisten „Paarungswilligen“ bei Partnerbörsen. Führende Anbieter liefern sich derzeit mit auffälligen Image-Kampagnen einen scharfen Wettbewerb in der lukrativen Branche. Das Geschäft mit der Sehnsucht hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verachtfacht, in 2013 belief sich der Branchenumsatz von 185,8 Millionen Euro.

[...] Henning Wiechers, Geschäftsführer der Plattform „Singlebörsen-Vergleich", sagt: „Fernseh-Werbung zur besten Sendezeit wirkt sich extrem positiv auf die Akzeptanz aus.“ Bis vor einiger Zeit war eDarling noch als Dritter im Bunde, doch das Unternehmen ist aus dem Wettbewerb ausgestiegen und konzentriert sich auf ausländische Märkte.

[...] Ein weiterer Grund für den Erfolg dürften veränderte Beziehungsbiographien sein, argumentiert Henning Wiechers: „Früher hat man meistens nur einmal geheiratet. Heute gibt es einen zweiten Heiratsmarkt, auf dem diejenigen suchen, die später heiraten oder schon geschieden sind.“ Und das sind in der Regel Menschen ab Mitte 30, die keine Lust haben, in der Disco auf die Jagd zu gehen. Online-Portale sind da eine willkommene Alternative.

Mit der Liebe und den Zahlen ist es so eine Sache, das weiß auch Henning Wiechers. Jede dritte Beziehung beginnt im Netz – tatsächlich? Haben Verliebte nichts Besseres zu tun, als Ihren „Beziehungsstatus“ öffentlich herauszuposaunen? „Für die Liebe gibt es natürlich keine Meldepflicht“, sagt Wiechers. „Aber es gibt eine englische Studie, die diese Verteilung nahelegt.“ [...]

  06.09.2014 - Hamburger Abendblatt:

Und wenn sie nicht verliebt sind, dann chatten sie noch heute

Nirgends wird so oft im Internet nach dem oder der Richtigen gesucht wie in der Hansestadt. Eine Hamburgerin stellte jetzt zwölf Profile von sich ins Netz und dokumentierte die Reaktionen der Männer – ein Bericht.

[...] Oje. Wo bleibt da die Romantik? Immerhin: Laut Online-Dating-Report 2013/2014 hatten 16,4 Prozent aller in Deutschland geschlossenen Ehen ihren Ursprung in der Internet-Partnersuche.

Ein Forscherteam von der Universität Chicago meint sogar bewiesen zu haben, dass Online-Ehen ein bisschen glücklicher und stabiler verlaufen als Beziehungen, die analog begannen. Die Algorithmen der Online-Agenturen, nach denen Personen mit vielen sogenannten Matchingpoints zusammengeführt werden, scheinen zu funktionieren.

Jede dritte Beziehung entsteht heute bereits online. Die Deutschen liegen damit in Europa an der Spitze, und Hamburg ist Deutscher Meister beim Internet-Flirten. Mit durchschnittlich 176 Online-Datern auf 1000 Einwohner verzeichnet der Stadtstaat die höchste Quote des Landes. Dem hohen Singleanteil und der Aufgeschlossenheit der Hamburger gegenüber neuen Technologien sei Dank.

[...] Doch hinter welchem Anbieter versteckt sich denn nun meine neue Liebe? Zur Auswahl stehen mehr als 2000 verschiedene Singlebörsen, Partnervermittlungen, Singlechats, Seitensprung-Dienste und Sextreffs.

Einen guten Überblick verschafft die Seite www.singleboersen-vergleich.de. Die Hamburger vertrauen vor allem auf Parship. 87.200 Mitglieder verzeichnet der Anbieter, danach folgen ElitePartner (82.900) und eDarling (46.700). Von diesen kostenpflichtigen Partnervermittlungen, bei denen aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen gezielt Vorschläge gemacht werden, streng zu unterscheiden sind Kontaktanzeigen-Portale wie Friendscout24.de, Neu.de oder Singles.de, auf denen jeder Nutzer selbst auf die Pirsch geht und die Profile der anderen Mitglieder durchstöbert. [...]

  02.09.2014 - ovb-online.de:

244 Scheidungen im Landkreis Rosenheim

78,69 Prozent der 244 Scheidungsanträge im Kreis Mühldorf wurden 2013 im gegenseitigen Einverständnis gestellt, dass es so nicht weitergehen kann. Die absolute Zahl der Scheidungen liegt damit um sieben höher als 2012.

[...] Dass Partnersuche übers Internet aber auch kein Allheilmittel bei Einsamkeit ist, sagen die Partnervermittler selber: "Frauen ab 40 sind auf vielen Dating-Seiten deutlich stärker vertreten als Männer in dieser Altersgruppe. Dieser Überschuss führt zu Problemen für diese Gruppe: Sie finden online nicht so leicht einen Partner" (www.singleboersen-vergleich.de/tipps/dating-seiten-frauen-ab-40-verlorene-generation.htm).

Da schließt sich dann auch der Kreis zur Frage, ob es früher einfacher war einen Bund fürs Leben zu schließen. Es endete früher: "Erstmals in der Geschichte der Menschheit existiert überhaupt ein nennenswerter Heiratsmarkt für Singles ab 40. [...]

  28.08.2014 - zeit.de:

Einsame Spitze

Hamburg ist Deutschlands Onlinedating-Hauptstadt. Jeder Sechste sucht hier im Netz nach Liebe oder Liebelei. Wer sind die Begehrtesten und was macht sie so erfolgreich?


[...] Jeder sechste Hamburger nutzt diese Chance, scrollt durch Profile, klickt sich durch Fotos, schreibt Kontaktanfragen. Das ist Rekord, eine höhere Quote als in jedem anderen Bundesland. Das zumindest besagen aktuelle Zahlen (PDF-Dokument von Singleboersen-Vergleich.de), die auf den Angaben der Onlinedating-Anbieter beruhen. [...]

singleboersen-vergleich

  15.08.2014 - bo.de:

Interview mit Singlebörsen-Experte
Online-Dating ist langweilig

Warum Singlebörsen im Netz eigentlich langweilig sind, verrät Experte Henning Wiechers im Interview mit der Mittelbadischen Presse [gekürzte Fassung].


Henning Wiechers singleboersen experte

Herr Wiechers, wofür brauchen wir überhaupt Online-Dating? Lernt man sich denn nicht mehr im Freundeskreis oder auf der Arbeit kennen?

Henning Wiechers: Online-Dating hat insofern seine Daseinsberechtigung, weil sich die Gesellschaft gewandelt hat. Früher war man mit 25 verheiratet bis an sein Lebensende oder eben nicht.

Heute gibt es auf dem »zweiten Heiratsmarkt« ab 30 Jahren einen riesengroßen Bedarf. Für die, die es verpennt haben, zu heiraten.

Oder für all die, die geschieden sind. Die klassischen Kennenlernplätze für Jüngere, etwa die Disco oder der Urlaub mit Single-Freunden, kommen da oft nicht mehr in Frage.

Haben sich die Menschen in den Singlebörsen in den vergangenen Jahren verändert?

Wiechers: Heute treffen sie sich schneller, als das noch vor zehn Jahren der Fall war. Damals hat man oft ein halbes Jahr gechattet und Erwartungen aufgebaut, die nicht selten enttäuscht wurden. Die Menschen haben gelernt, dass die Online-Portale nur dazu taugen, Kontakt aufzunehmen – alles andere ergibt sich bei einem Treffen. [...]

Was tut sich denn gerade auf dem Markt der Online-Singlebörsen?

Wiechers: Generell hat sich in den vergangenen zehn Jahren nicht viel getan. Online-Dating ist im Grunde so langweilig wie Online-Banking. Zwar haben alle großen Anbieter mittlerweile auch Programme fürs Handy. Am Prinzip hat sich aber nicht viel geändert, außer dass man seine Nachrichten nun auch unterwegs lesen kann. Einige der gerade populären Portale haben ihre Mobile-Programme dafür genutzt, schnell richtig groß zu werden. Kostenlose Werbung also.

Am Handy kann man aber sehen, wer gerade in der Nähe ist. Ist das kein Vorteil?

Wiechers: Bei unseren Tests haben wir gemerkt, dass das kaum etwas bringt. Stellen Sie sich vor, ich sitze abends im Wohnzimmer und schaue, wer in der Nähe ist. Einen Tag später ist das doch genauso. Das ist also mehr Spaß als eine sinnvolle Ergänzung.

Was müssten die Anbieter von Singlebörsen tun?

Wiechers: Die Nutzer wollen nicht ewig im Internet schreiben, nur um dann festzustellen, dass der Gegenüber in echt gar nicht so toll ist. Sie müssten also ihren Kunden schneller zu einem Treffen verhelfen und ihm vorher schon ein möglichst genaues Bild vom Chatpartner vermitteln.

Das ganze Interview finden Sie hier!

  24.07.2014 - chip.de:

24. Juli: Virtual Love Day
Partnersuche im Internet

Immer mehr Singles lernen Partner über das Internet kennen. Der 24. Juli 2014 ist "Virtual Love Day" und feiert diese Entwicklung. Ausgerufen wurde der "Tag der virtuellen Liebe" von Dating-Seiten, auf denen Singles neue Bekanntschaften machen können und manchmal auch den Partner für das Leben finden.

[...] Was darf es sein? Im Online-Dating-Bereich tummeln sich zahlreiche Anbieter, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Auf Singlebörsen-Vergleich.de zeigt sich die ganze Bandbreite der Anbieter. Flirt-Foren für jung und alt, professionelle Partnervermittlungen und auch freizügige Anbieter für schnelle intime Kontakte sind zu finden. In der Regel ist die Anmeldung bei den meisten Anbietern kostenlos, die Gebühren für Premium-Dienste variieren jedoch. [...]

  17.07.2014 - dpa:

In Hamburg mehr Online-Dater als in Berlin

Online-Dating boomt: Angeblich entsteht heute fast jede dritte Beziehung online. Eine Studie von "Singleboersen-Vergleich.de" fand nun heraus, dass in Deutschland Hamburg (bei den Bundesländern) die höchste Online-Dating-Quote aufweise.

[...] Dort kommen demnach 176 Online-Dater auf 1000 Einwohner, gefolgt von Berlin (157), dem Saarland (121) und Thüringen (113). Schlusslicht ist demnach Brandenburg (79 auf 1000).

  16.07.2014 - internetworld.de:

Online-Dating-Markt 2013
Mehr Liebessuchende, weniger Umsatz

Acht Millionen Deutsche surfen monatlich auf Online-Dating-Portalen. Dennoch sank der Gesamtumsatz der Branche 2013 um sieben Prozent auf 185,8 Millionen Euro. Besonders beliebt ist Social Dating.

[...] Bei der Suche nach der Liebe haben sich Online-Portale wie Elitepartner, Friendscout24 oder Parship längst etabliert. Das zeigen auch aktuelle Zahlen des Branchenreports Online-Dating-Markt 2013/2014 von singlebörsen-vergleich.de. Demnach entstehen heute über 30 Prozent aller Beziehungen online. Insgesamt gibt es inzwischen über 2.500 Singlebörsen, Partnervermittlungen, Singlechats, Seitensprung-Dienste, Sextreffs und ähnliches.

Monatlich sind inzwischen über acht Millionen User in Deutschland auf Online-Dating-Portalen aktiv. Weitere 3,5 Millionen suchen im Internet nach Sexkontakten. Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich der Studie nach außerdem fast 100 Millionen Mitgliedschaften angesammelt - ein sehr großer Teil davon dürften allerdings Karteileichen sein.

Trotz der hohen Nutzerzahlen haben sich die Gewinne in der Branche seit 2002 erstmals spürbar verringert. Von 2003 bis 2011 hatte sich der Branchenumsatz in Deutschland mehr als verachtfacht und kletterte auf über 200 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr wurden hingegen lediglich 185,8 Millionen Euro erzielt. Der Rückgang ist den Studienautoren nach vor allem auf den verbesserten Verbraucherschutz und ein qualifizierteres Nutzerverhalten zurückzuführen. "Die Gesetzgebung hat zum Beispiel mit dem 'Button-Lösung'-Gesetz klare Regeln gegen Abofallen aufgestellt", erklärt Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de. [...]

  15.07.2014 - Pressetext Nachrichtenagentur:

Singlebörsen im Netz scheitern an Monetarisierung

Online-Dating bleibt erfolgreich, die Probleme der Monitarisierung jedoch auch. Obwohl die Nutzerzahlen weiter steigen, schrumpft der Umsatz der Branche zusehends. Das hat der aktuelle Online-Dating-Marktreport 2013/14 von singleboersen-vergleich.de ergeben.

In der Gesamtbetrachtung ist der Umsatz der Branche aber in den vergangenen beiden Jahren von rund 200 auf 185,8 Mio. Euro zurückgegangen - und das, obwohl sich der Umsatz in Deutschland binnen eines Jahrzehnts mehr als verachtfacht hat. Das hat mit dem verbesserten Verbraucherschutz zu tun. "Die Gesetzgebung hat zum Beispiel mit dem 'Button-Lösung'-Gesetz klare Regeln gegen Abofallen aufgestellt", hält Studienautor Henning Wiechers fest. [...]

[...] Zwar bleibt die neue Generation von Social-Dating-Plattformen das nutzerstärkste Segment, viele Anbietern hadern aber, die Singles auch in vergleichbarer Weise zu monetarisieren. Das Geld verdienen nach wie vor etablierte Player wie Parship oder FriendScout24. "Die gehobene Monatsgebühr fungiert hier als wichtiger Mechanismus, um unerwünschtes Klientel außen vor zu lassen. Das wissen die Partnersuchenden zu schätzen", so Wiechers abschließend.  

  26.06.2014 - stern.de:

Und manchmal ist es Liebe

Millionen Deutsche setzen auf Partneragenturen im Internet. Ein Report von echten und falschen Kavalieren, miesen Tricks und vom Suchen und Finden der Liebe.

[...] Sogar vermeintliche Verbraucherportale wie Singleboersen-Vergleich.de entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als Profiteure dieser Industrie. Sie veröffentlichen zwar Tests, sind jedoch finanziell abhängig von den Websites.

Für jeden Kunden, der sich etwa von Singleboersenvergleich zu einer Börse klickt und dort zahlendes Mitglied wird, gibt es eine Provision. Wer beißt schon die Hand, die ihn füttert? [...]

  23.06.2014 - WirtschaftsWoche:

60 Treffer pro Minute

Die Kontaktsuche per Smartphone boomt – zulasten der herkömmlichen Partnervermittlungen im Internet. Je mehr Big Data, desto erfolgreicher die Balz.

[...] Wiechers schätzt, dass die beiden Unternehmen zusammen bereits bis zu zehn Millionen Euro Umsatz an die neuen Wettbewerber verloren haben, weil deren Apps bei ähnlicher Leistung preisgünstiger sind. Auf den Web-Seiten von neu.de und FriendScout24 können Kunden zwar Single-Profile kostenlos durchforsten. Die Kontaktaufnahme aber kostet ab 35 Euro pro Monat – ein Mehrfaches von Lovoo.

„Natürlich spüren wir neue Anbieter wie Lovoo“, räumt Joachim Rabe ein, Geschäftsführer von neu.de. Dies sei „keine kurzfristige Mode, sondern eine langfristige Entwicklung“, die mit „dramatischen Veränderungen“ einhergehe. „Die Konsolidierung ist mitten im Gange.

“Mit der Kontaktsuche per App in Echtzeit machen die Anbieter klassischen Kupplern im Internet gehörig Konkurrenz. „Für die etablierten Singlebörsen und Partnervermittlungen sind die neuen Apps der blanke Horror“, sagt Henning Wiechers, Betreiber des Branchendienstes Singlebörsen-Vergleich.de. Vor allem für Kontaktanzeigen-Portale wie neu.de oder Friend-Scout24 sei die Entwicklung zum mobilen spielerischen Flirten ein „Riesenproblem“.

Wiechers schätzt, dass die beiden Unternehmen zusammen bereits bis zu zehn Millionen Euro Umsatz an die neuen Wettbewerber verloren haben, weil deren Apps bei ähnlicher Leistung preisgünstiger sind. Auf den Web-Seiten von neu.de und FriendScout24 können Kunden zwar Single-Profile kostenlos durchforsten. Die Kontaktaufnahme aber kostet ab 35 Euro pro Monat – ein Mehrfaches von Lovoo. „Natürlich spüren wir neue Anbieter wie Lovoo“, räumt Joachim Rabe ein, Geschäftsführer von neu.de. Dies sei „keine kurzfristige Mode, sondern eine langfristige Entwicklung“, die mit „dramatischen Veränderungen“ einhergehe. „Die Konsolidierung ist mitten im Gange."

Die etablierten Online-Partnervermittler wie Parship, Elitepartner oder eDarling reden die Gefahr durch die mobilen Wettbewerber klein. Sie glauben, dass ihnen ihre Kundschaft – 35 Lenze aufwärts, am liebsten „mit Niveau“ – nicht auf Dating-Apps fremdgeht. „Unsere Nutzer haben wenig Zeit und klare Vorstellungen von ihrem Partner. Die wollen nicht lange suchen und viele Leute treffen, sondern eine langfristige Beziehung beginnen“, sagt eDarling-Gründer Lukas Brosseder. Lovoo oder Tinder seien für ihn keine ernst zu nehmenden Konkurrenten.

Dem widerspricht Branchenexperte Wiechers: „Die etablierten Flirtportale merken den Angriff des ‚Mobile Dating‘ bereits, nämlich durch weniger Registrierungen, weniger Seitenzugriffe und kürzere Nutzungszeiten“, sagt er. Nur wegen der langfristigen Abos der Nutzer seien noch keine Umsatzrückgänge zu verzeichnen. Als eine „Verzweiflungstat“ gegen die neue Konkurrenz wertet Wiechers etwa die Vertriebsoffensive der Internet-Kontaktbörse FriendScout24. Die Münchner verlangen von PC-Nutzern 40 Euro, in der neuen App dagegen gibt es alle Funktionen kostenlos. FriendScout24 ist zum Erfolg verdammt.

Die Vermittlungsbörse ist Teil der Scout24-Holding, die der Telekom gehörte und 2013 zu 70 Prozent von dem US-Finanzinvestor Hellman & Friedman übernommen wurde. Der neue Scout24-Chef Greg Ellis hat wenig Interesse am Flirtgeschäft und will die Sparte verkaufen. Bislang hat sich aber noch kein Investor gemeldet.

Lovoo wird künftig mehr ältere Nutzer gewinnen und gleichzeitig die Alternden behalten müssen, sagen Experten. Dating-Spezialist Wiechers ist optimistisch, dass sich auch reifere Herren für die App aus Dresden interessieren. Der Live-Radar sei gerade für Geschäftsleute eine praktische Sache, um sich auf Reisen in Abenteuer zu stürzen. Denn die beliebteste Online-Lüge laute immer noch: „Ich bin Single.“ [...]

  19.05.2014 - Die Welt:

Die Trennung vom Datingportal kann teuer werden

Die Sehnsucht nach der großen Liebe ist ein lukratives Geschäft für Partnerportale. Kein Wunder, dass sie abspringende Kunden mit rechtlich fragwürdigen Methoden zwingen wollen zu bleiben.

[...] Und tatsächlich wurden im vergangenen Jahr immerhin 16,4 Prozent aller Ehen in Deutschland zwischen Partnern geschlossen, die sich über das Internet kennengelernt hatten. Das zeigt eine Untersuchung des Portals singlebörsen-vergleich.de, die der "Welt" vorliegt.

Am aktivsten waren dabei die User in Hessen, wo die Hochzeits-Quote 21,2 Prozent erreichte. Bayern lag mit 13,3 Prozent auf dem letzten Platz. Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung der kommunalen Standesämter. [...]

die welt berichtet ueber datingportal kosten

  08.05.2014 - br.de:

Flirt, Sex, Seitensprung
Das Geschäft mit der Liebe

[...] Rund 3,5 Millionen Deutsche verabreden sich im Internet zu ungezwungenem Sex. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Singleboersen-Vergleich.de, einem nach eigenen Angaben unabhängigen Vergleichsportal. Dieser Trend, den Experten "Casual Dating" nennen, was so viel heißt wie ungezwungenes Treffen, hat viel mit unserem Zeitgeist zu tun, so Wieland Stolzenburg. Er ist Paartherapeut in München. [...]

  03.04.2014 - focus.de:

Casual Dating
Sex dank Internet

[...] Dieser Trend, den Experten „Casual Dating“ (ungezwungenes Treffen) nennen, ist vor allem ein männlicher. Wie Marion Modes von „Secret“ sagt, bekommen Frauen noch immer anerzogen: „Du bist eine Schlampe, wenn Du so was machst.“

Rund 70 Prozent der Mitglieder in einschlägigen Portalen sind nach Angaben von Singleboersen-Vergleich.de Männer, viele davon sind verheiratet. „Wir sind die Hennen im Korb“, sagt Gabriele und lacht wieder. [...]

  01.04.2014 - Abendzeitung München|dpa:

Dating
Online-Sextreffs locken tausende neue Nutzer pro Tag

[...] Laut Singleboersen-Vergleich.de - einem nach eigenen Angaben unabhängigen Vergleichsportal - sind in Deutschland rund 3,5 Millionen Menschen auf Seiten unterwegs, bei denen es vor allem um das Eine geht.

Allein das Portal "Secret", ein Ableger des braveren "Friendscout 24", verzeichnet rund 160 000 aktive Nutzer, wie die Betreiber am Mittwoch in München mitteilten. Pro Tag kommen demnach 2000 dazu. Beim größten deutschen Sex-Portal "C-Date" sind es nach Angaben auf der Homepage sogar 25 000 neue Mitglieder am Tag.

Der Trend, den Experten "Casual Dating" (ungezwungenes Treffen) nennen, ist laut Singleboersen-Vergleich.de vor allem ein männlicher. Rund 70 Prozent der Mitglieder in einschlägigen Portalen wie "C-Date", "Secret" oder "Joyclub" seien Männer, viele davon verheiratet. [...]

  15.03.2014 - Rhein Neckar Zeitung:

Singles
Die Einzelkämpfer

Es gibt immer mehr Singles in Deutschland. Aus diesem Grund sind sie jetzt in den Fokus der Wissenschaft und eines Symposiums in Berlin geraten. Ein Erfahrungsbericht unserer Autorin.

[...] Tipps für Singles: Singleboersen-Vergleich.de [...]

  10.03.2014 - Focus:

Titelstory
Sex, Affären, Liebe - Der Klick zum Glück

PDF lesen

[...] Die Leichtigkeit, sich einem völlig Fremden auszuliefern, hat sogar den dominanten Paul überrascht. Sorlosigkeit wird Standard. Nach einer Umfrage unter 13.279 Singles haben 30,1% der Deutschen den oder die Unbekannte gleich zum ersten Treffen zu sich nach Hause eingeladen.

"Vor allem bei den Singlefrauen hat sich offenbar ein Gefühl der Sicherheit eingestellt", berichtet Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. Und er fügt hinzu: "Aus Interviews wissen wir, dass es vielen Singlefrauen paradoxerweise leichter fällt, einen Unbekannten nach Hause einzuladen, als die Telefonnummer herauszugeben."

[...] In Deutschland greift das Phänomen dennoch um sich, wie Singleboersen-Vergleich.de exklusiv für FOCUS ermittelte: Von 1.000 Hamburgern stehen inzwischen 81 dazu, Erotik-Dating zu nutzen - Platz 1 in Deutschland vor den Städten Berlin (78 von 1.000) und Bremen (67 von 1.000).

[...] Das mobile Telefon wird da zum Beziehungsturbo. Denn Schnelligkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Henning Wiechers, Autor der "Mobile-Dating-Studie 2013": "Während Online-Dater im Schnitt 1 bis 2 Mal täglich ihre Flirtmails checken, kommt die Das mobile Telefon wird da zum Beziehungsturbo. Denn Schnelligkeit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Henning Wiechers, Autor der "Mobile-Dating-Studie 2013": "Während Online-Dater im Schnitt 1 bis 2 Mal täglich ihre Flirtmails checken, kommt die Antwort "von meinem iPhone gesendet" meist binnen weniger Minuten. Damit verschafft man sich beim Wettlauf um das Date einen klaren Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern. [...]

zeitschrift focus ueber sex, affaeren und liebe

  04.03.2014 - tagesspiegel.de:

Singlereisen
Abends gerne am Achtertisch

In Deutschland nimmt die Zahl der Singles jährlich zu. Die wenigsten aber möchten allein verreisen.

[...] Es sei, so betonte Wieland Stolzenburg, Paartherapeut und Singlecoach kürzlich bei einem „Single-Symposium“ in Berlin, „nicht mehr so schlimm, mit 30 noch Single zu sein“. Aber offenbar träumen viele davon, diesen Zustand zu ändern. „Von 11,5 Millionen Singles sind sieben Millionen auf Singlebörsen unterwegs“, sagte die Onlinedatingexpertin Pamela Moucha auf derselben Veranstaltung.

Auf der Internetplattform singleboersen-vergleich.de könnten sich Interessierte über 700 Datingsinglebörsen informieren. Und die werden immer genauer. So gibt es mittlerweile Singlebörsen für Vegetarier, Hundeliebhaber oder Heavy-Metal-Fans. Hauptsache, man ist unter sich? [...]

  04.02.2014 - Welt.de:

Diese Kostenfallen lauern beim Online-Dating...

[...]

[...]

  14.11.2013 - gruenderszene.de:

Online-Dater landen häufig(er) vor dem Standesamt

Metaflake, der Anbieter von Singleboersen-vergleich.de, gibt die Ergebnisse einer Telefonbefragung von 827 deutschen Standesämtern bekannt. Demnach wurden im Jahr 2013 16,4 Prozent aller Ehen zwischen Partnern geschlossen, die sich im Internet kennen gelernt haben – Tendenz steigend.

Spitzenreiter auf Bundesland-Ebene ist Hessen mit 21,2 Prozent, während Bayern mit 13,3 Prozent den letzten Platz belegt. Das Standesamt Doberlug-Kirchhain in Brandenburg gab gar eine Quote von 53 Prozent an. [...]

  06.11.2013 - inFranken.de:

Liebe aus dem Internet
Mobile Dating: Schneller zum Flirt - und zum Sofort-Kontakt

[...] Dabei ist es gleichgültig, ob man nun per Smartphone oder im Internet nach dem suchen will, was die Freunde gerade tun. Henning Wiechers, der Online-Dating-Experte bei der Großen Singlebörsen-Vergleich und Co-Autor der Studie „Mobile Dating Markt 2013“ sagte dazu dieser Tage: „Für die meisten User ist es inzwischen selbstverständlich, ihre wichtigsten Web-Services und damit eben auch Flirts und Dates auf allen Kanälen zu erreichen.“ [...]

  31.10.2013 - hna.de:

Liebe aus dem Internet
Jede sechste Ehe entstammt Online-Dating

[...] Die Umfrage von Singleboersen-Vergleich.de ergab: Etwa jede sechste Ehe in Deutschland sei 2013 im Internet gestiftet worden. Die Studie beruft sich auf Standesbeamte, die aus Vorgesprächen zur Trauung berichteten. Der Leiter der Umfrage, Henning Wiechers, gibt zu bedenken: „Viele Paare wollen nicht vom Bild der romantischen Liebe abrücken und geben deshalb gegenüber den Standesbeamten nicht zu, dass sie sich online kennengelernt haben.“ [...]

  02.10.2013 - Westfälische Nachrichten :

Durchblick im Online-Single-Dschungel
Gratis Suche oder Partnervermittlung?

[...] Die Partnersuche im Internet wird zunehmend beliebter. Singleboersen-Vergleich.de gab bekannt, dass 2012 rund 70% der Alleinstehenden in Westeuropa online nach einem Partner Ausschau hielten.1 Die Anbieter der Partnerbörsen im World Wide Web sind so unterschiedlich wie die Suchenden: Es gibt sowohl gratis Kontaktanzeigen-Portale, als auch Seitensprungportale und gebührenpflichtige Partnervermittlungen. Besonders Gratisangebote haben ihren Reiz, doch Singles sollten sich über alle Vor- und Nachteile im Klaren sein, bevor sie diese Variante wählen. [...]

  02.10.2013 - Hamburger Abendblatt:

Knackig, ehrlich, nicht zu sexy
Das Profil bei Singlebörsen

Das Bild sollte nicht zu sexy aussehen, sondern aktuell und sympathisch sein. Den Fragebogen und Persönlichkeitstest bei einer Online-Singlebörse auszufüllen, stellt viele vor eine Herausforderung.

[...] Die Entscheidung ist gefallen, dem Liebesglück auf die Sprünge zu helfen – eine Online-Partnervermittlung soll es richten. Über 80 Millionen Kontaktanzeigen haben die Deutschen nach Angaben der Internetplattform singleboersen-vergleich.de in den vergangenen zehn Jahren online gestellt. Und sie alle hockten zunächst einmal vor dem Computer und bastelten am eigenen Profil. [...]

Anschließend warten bei den meisten Portalen ein Persönlichkeitstest sowie ein Fragebogen. "Wenn man nicht zu allen Fragen etwas zu sagen hat, kann man ruhig einige Antworten offen lassen", sagt Pamela Moucha, Pressesprecherin von Singleboersen-Vergleich.de in Köln. Wichtiger als Angaben zum Lieblingsfrühstück sind Eckpunkte wie Alter, Bildungsstand, Interessen und Wohnort. [...]

Beim Beantworten des Fragebogens juckt es in den Fingern, sich ein wenig schöner, klüger oder erfolgreicher zu machen. Eine Strategie, die bei näherem Kennenlernen nach hinten losgehen kann. Ehrlichkeit ist deshalb Trumpf. Das gilt auch für das Alter und das Gewicht. Ebenso muss sich niemand kleiner machen, als er ist. "Sei Du selbst" ist der Satz, der einen beim Ausfüllen leiten sollte. [...]

Entscheidend ist, was einem selbst im Leben, aber auch in einer Beziehung wichtig ist. "Wer leidenschaftlich Motorrad fährt, schreibt dies am besten auch auf", nennt Moucha ein Beispiel. So kann ein anderer gleich sehen, ob es Gemeinsamkeiten gibt.

Wenige Sätze reichen aus. Vor allem Frauen neigen aber laut Swoboda dazu, ganze Romane zu schreiben. Dahinter steckt die Hoffnung, sich mit allen Facetten und detailliert vorzustellen, so dass der andere weiß, wer man ist. "Zuviel Information erschlägt den anderen", warnt Moucha. Schließlich gibt man auch nicht bei einem ersten Gespräch alles über sich preis. "Man sollte dem anderen noch etwas zum Entdecken übrig lassen."

Im besten Fall macht das Profil einen möglichen Traumpartner neugierig. Meldet sich kaum ein Mensch oder nur die, die man sich nicht wünscht, kann das Profil jederzeit überarbeitet werden. "Die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein", empfiehlt Moucha. Besser sei, es spielerisch und locker anzugehen. Auch Nina Deißler rät dazu, das Ausfüllen des Profils nicht zu verbissen anzugehen: "Einen Partner über eine Online-Singleböse zu suchen, ist nur ein Weg von vielen." [...]

  02.10.2013 - bild.de:

Partnersuche richtig gemacht
So optimiere ich mein Profil bei Singlebörsen

[...] Über 80 Millionen Kontaktanzeigen haben die Deutschen nach Angaben der Internetplattform singleboersen-vergleich.de in den vergangenen zehn Jahren online gestellt. Wer Erfolg haben will, braucht ein ansprechendes Profil. Dabei gilt es einige Tipps zu beachten. [...]

  01.10.2013 - Pforzheimer Zeitung:

Das richtige Inserat
Liebe auf den ersten Klick

[...] Immer öfter soll es eine Online-Partnervermittlung richten. Über 80 Millionen Kontaktanzeigen haben die Deutschen nach Angaben der Internetplattform singleboersen-vergleich.de in den vergangenen zehn Jahren online gestellt. Und alle hockten zunächst einmal vor dem Computer und bastelten am eigenen Profil. [...]

  12.08.2013 - Südkurier:

Konstanz
Haftstrafe für Liebesbetrüger

Ein Jahr und drei Monate lautet das Urteil des Amtsgerichts: Es ist überzeugt, dass ein Nigerianer eine Frau die große Liebe vorgetäuscht und sie um rund 10.000 Euro gebracht hat.

[...] Im Jahr 2011 hätten vornehmlich US-Bürgerinnen an afrikanische Betrüger über 50,3 Millionen Dollar überwiesen, gab "Die Welt" in einem Artikel die Zahlen der FBI-Meldestelle für Internetverbrechen wieder. Im selben Artikel vom November 2012 wird Henning Wiechers zitiert.

Er testet seit Jahren Singlebörsen und sagt, die Top 5 eliminierten täglich mehr als 5000 Mitgliederprofile nigerianischer Herkunft. Romance Scamming, auch Love Scamming genannt, heißt übersetzt Romantik- und Liebesbetrug. Unter Nigeria Connection sind auch jene Angebote in E-Mails bekannt, die eine überaus hohe Geldsumme für Bankdienste in Aussicht stellen. Romance Scammer nutzen falsche Identitäten und gestohlene Fotos von attraktiven Personen. [...]

  04.07.2013 - computerbild.de:

Nigeria-Connection
So zocken miese Betrüger Frauen auf Dating-Portalen ab

Sie versprechen die große Liebe und sind doch nur auf Geld aus: Sogenannte Romantik-Betrüger (Romance-Scammer) zocken weibliche Singles auf Dating-Portalen ab. Der Schaden geht weltweit in die Millionen.

[...] Wie massiv das Problem mittlerweile ist, weiß auch Henning Wiechers, der seit Jahren Single-Börsen testet: „Die Top-5-Singlebörsen eliminieren täglich mehr als 5.000 Mitgliederprofile nigerianischer Herkunft”, so der Experte von Singlebörsen-Vergleich.de.

„Wenn wir mit Dating-Portalen sprechen, Traffic-Ströme analysieren und Berichte von Opfern länderübergreifend vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass der jährliche Schaden mit zehn Millionen Euro vorsichtig geschätzt ist”, so Wiechers. Das entspricht etwa 8.000 Opfern pro Jahr. [...]

  30.06.2013 - Frankfurt Allgemeine Zeitung:

Online-Dating
Der Schmu mit den Singlebörsen

Geld weg, Daten weg, Herz verloren: Elitepartner, Parship & Co. ziehen windige Geschäftemacher und krankhaft amouröse Witzbolde an.


faz grafik wo die liebe hinblickt

  17.06.2013 - br.de:

Partnersuche
Liebe in Zeiten des Internets

Mehr als 40 Prozent aller Singles suchen inzwischen im Internet nach der großen Liebe. Laut Hightech-Verband Bitkom gibt es in Deutschland rund 2.500 Online-Singlebörsen. Computer-Bild hat sechs Anbieter getestet.

Liebe in Zeiten des World Wide Web: Zahlreiche Flirtportale und Partnerbörsen versprechen Hilfe bei der Wahl des passenden Partners. Diese Liebesdienste sind in erster Linie ein riesiger Markt. Die Branche boomt und hat ihren Umsatz von 76 Millionen Euro im Jahr 2005 auf knapp 180 Millionen Euro im Jahr 2009 gesteigert, wie Singlebörsen-Vergleich.de in einer Kurzstudie von 2010 feststellt. Für Singles in unserer Gesellschaft ist es inzwischen selbstverständlich geworden, auch das Internet zur Partnersuche zu nutzen. [...]

  10.06.2013 - liebesfiebel.de:

Online-Singlebörsen
Mehr Transparenz und Durchblick

Von eDarling, Elitepartner bis Elflirt. Eine immense Zahl von Internet-Singlebörsen buhlt um Mitglieder und prahlt mit beeindruckten Zahlen. Welcher Single blickt da noch durch, wenn er eine neue Liebe sucht?

Wir haben mit  Henning Wiechers gesprochen, der die Branche bestens kennt. Er weiß, wo man genau hinschauen sollte und er gibt wertvolle Tipps für Anfänger. Der Kölner betreibt das Portal singleboersen-vergleich.de, testet Internet-Singlebörsen neutral und erzählt in unserem Interview unter anderem, wie viele Menschen in den Online-Singlebörsen wirklich echt und aktiv sind.

Das gesamte Interview auf liebesfiebel.de lesen!

  06.06.2013 - TOPnews.de:

Partnersuche per Smartphone & Co.
Nützt es Euch etwas?

Online Dating – das ist kaum noch die richtige Bezeichnung für Smartphone-User. Für sie heißt es: Mobile Dating, und dazu könnte man auch sagen: Dating per Handy.

Wichtig für dich ist es, die richtige „App“ herunterzuladen – aber nicht irgendeine. Denn mit Apps ist es wie sonst auch im Leben: Du kannst viele Falsche haben – das nützt dir nichts. Oder eine Richtige, die dir wirklich etwas bringt. Dazu haben sich die Experten vom Singleboersen-Vergleich.de monatelang die Mühe gemacht, Apps auf Herz und Nieren zu testen. Sie haben ihre Smartphones damit vollgeladen und sind sogar damit durch Deutschland gereist, um überall nachzusehen, ob das „Proximity Dating“, auch „Location-based dating“ genannt, wirklich funktioniert. [...]

  28.05.2013 - klatsch-tratsch.de:

Die Partnersuche-Trends 2013
Vom GPS-Dating bis zum Casual Dating

Was macht Dating eigentlich so attraktiv? Klar, es ist der Kick, denman bekommt, wenn der oder die „Neue“ zum ersten Mall vor einem sitzt und man denkt: „Geht das was oder nicht?“
 

[...] Untersucht haben dies die Experten vom Singlebörsen-Vergleich. Klar im Trend, vor allem bei der Jugend, liegt natürlich das Flirten mit iPhone & Co. Manche Apps bieten GPS-Verortung, was Vor- und Nachteile hat. Frauen müssen schon ziemlich selbstbewusst sein und klar „Nein“ sagen können, wenn der Mann „in 23 Meter Entfernung“ zu aufdringlich wird. Bei iPhone Apps (und Apps für andere Betriebssysteme) geht es vielen Singles allerdings in erster Linie ums Flirten und erst dann um tatsächliche Dates.

[...] Es fehlt ja nie an neuen Ideen, und was hatten wir da nicht schon alles? Ü-30-Partys, Speed-Dating, Dunkel-Dating, Visitenkarten-Dating, T-Shirt-Dating … und neuerdings „Pheromon-Dating“. Richtig gut ist allerdings nur das, was sich wirklich bewährt hat – und Pheromon-Dating war bisher eher unter den Flops einzuordnen. „Zu viel Aufwand, zu unappetitlich, zu intim“, waren die Aussagen, die zumeist von Frauen kamen.

So schrecklich appetitlich ist es ja auch nicht, am kalten Schweiß von T-Shirts zu schnuppern, die drei Nächte getragen werden mussten. Und ob’s nun altmodisch klingt oder nicht, der Erfolg ist immer noch am sichersten beim Ausgehen und bei der eher „traditionellen“ Online-Partnersuche. Doch Henning Wiechers vom Singleboersen-Vergleich.de weiß, dass es bei solchen Börsen nach wie vor „ums Flirten und Dating“ geht, also um den uralten Wunsch, zu zeigen, wie attraktiv man selber ist. 

  29.04.2013 - bild.de:

Wie Ihnen die Romantik ins Netz geht
Gibt´s im Internet tatsächlich Liebe?

Kühle Technik, kalkulierte Recherche, verlogene Profile, oberflächliches Gechatte, und letztendlich geht es doch nur um schnellen Sex: Internet-Partnersuche hat nicht immer den besten Ruf. Manch einer zweifelt: Versteckt sich zwischen Matching-Points und Suchkriterien tatsächlich so etwas wie Liebe?


Ja, sagt Christian Schuldt, Soziologe und Buchautor. Seine These geht sogar noch weiter... [...]

Ob Sie beim Online-Dating Erfolg haben, hängt nicht zuletzt davon ab, ob Sie ein Portal finden, dessen Stil zu Ihnen passt. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, die etablierten Portale zu testen: bei den Singlebörsen z.B. Friendscout24, Neu.de, Datingcafé oder Finya, bei den Partnervermittlungen Parship, ElitePartner, eDarling und Partner.de. Ebenfalls hilfreich: die Webseite Singleboersen-Vergleich.de und die Bewertungen der Stiftung Warentest. [...]

  19.04.2013 - stern.de:

Sieben Grundregeln
Worauf es beim Online-Dating ankommt

Die Suche nach der Liebe im Netz boomt: Online-Dating ist besser als sein Ruf, in vielerlei Hinsicht sogar romantischer als das Offline-Kennenlernen. Vor allem, wenn man sieben Grundregeln beachtet.


[...] Gratis oder kostenpflichtig, Singlebörse oder Partnervermittlung? Diese Auswahl "Ihrer" Dating-Seite(n) ist mitentscheidend für eine erfolgreiche Partnersuche. Und sie ist vor allem eine Charakterfrage. Wenn Sie eher eigeninitiativ sind, Lust am Entdecken haben, eine offene, ungezwungene Atmosphäre schätzen, sind Datingbörsen das Richtige für Sie.

Wenn Sie eher bequem veranlagt sind, psychologischen Tests und Matching-Mechanismen vertrauen, Wert legen auf einen grundsätzlich gehobeneren Umgangston und kein Problem haben mit Nutzerprofilen, die zunächst fotofrei sind, sind Sie eher der Partnervermittlungs-Typ. Registrieren sollten Sie sich nur dort, wo Sie das Gefühl haben, Menschen treffen zu können, die auf Ihrer Wellenlänge sind.

Informieren Sie sich, zum Beispiel bei singleboersen-vergleich.de oder Stiftung Warentest, und probieren Sie einige Anbieter aus. Bei den großen, etablierten Portalen können sie grundsätzlich wenig falsch machen. [...]

  16.02.2013 - extratipp.com:

Fremdgeher aus Frankfurt packt aus
Die meisten Frauen wollen nur Sex!

Region Rhein-Main – 30 Frauen pro Jahr – soviel kriegt Klaus aus Frankfurt rum. Im Internet. Der verheiratete Familienvater ist ein Profi im Fremdgehen und nutzt zur Kontaktaufnahme meist seriöse Internet-Kontaktbörsen.


[...] Seine Taktik: Er quatscht die Frauen einfach an. Hinterlässt in ihrem Profil Nachrichten mit kleinen Komplimenten. „Ruckzuck schreiben die zurück und wir sind im Gespräch.“ Besonders einfach zu knacken seien die, die in ihrem Profil angeben, sie seien verheiratet oder die explizit einen One-Night-Stand ausschließen. „Mit denen lande ich meist am schnellsten in der Kiste.“ 

[...] Die Spezialisten des Unternehmens www.singleboersen-vergleich.de sehen Klaus’ Zahlen skeptisch. Karolina Schäfer: „Für 90 Prozent muss dieser Mann schon ein sehr guter Charmeur sein.“ Sie ist überzeugt, dass der Großteil der Frauen sich bei den Singelbörsen anmelden, weil sie eine echte Beziehung suchen. Die Expertin räumt aber auch ein: „Wir wissen aus unseren Tests der Kontaktbörsen, dass Sextreffen bei allen Börsen auch für Frauen eine viel größere Rolle spielen, als man von außen annehmen könnte.“ [...]

  31.01.2013 - Berliner Zeitung:

Was kostet die Liebe im Internet?

Was kostet es eigentlich, im Internet Liebe zu finden? Wer einmal einen Selbstversuch unternommen hat, wird wissen: Es kostet in jedem Fall Geld, ob man sich nun „kostenlos“ oder gleich mit einem Abonnement bei einer Singlebörse anmeldet.


[...] Es lohnt sich also, vorher nachzusehen, wohin die Reise gehen soll. Die Dating-Experten von Singlebörsen-Vergleich.de sind der Meinung, es gäbe keine sehr gute völlig kostenlose Singlebörse im Internet. Am neutralsten sind sogenannte Singlebörsen, deren Geschäft meist nur darin besteht, den Platz für Persönlichkeitsprofile zur Verfügung zu stellen. Dafür sind sie preiswert: Gegen 90 Euro kostet gegenwärtig ein Vierteljahresabonnement.

Sowohl Unternehmen, die heimliche Erotikkontakte vermitteln wie auch seriöse Partneragenturen sind deutlich teurer, weil sie mehr auf die Diskretion achten und zahlreiche Zusatznutzen bringen. Hier muss man, je nach Qualität, etwa 210 Euro für das Dreimonatsabo zahlen. [...]

  22.01.2013 - news.de:

Love Scams
Liebesbetrug aus dem Internet

Immer mehr Deutsche gehen online auf Partnersuche. Auf Flirt- und Datingportalen kann die große Liebe warten - doch auch sogenannte Love Scams treiben auf den Plattformen ihr Unwesen und haben es nur auf eines abgesehen: das Geld ihrer verliebten Opfer.


[...] Wie funktionieren diese Love-Scams? Voraussetzung ist das Internet - die Scammer sitzen mittlerweile überall, bevorzugen aber «kostenlose» Singlebörsen, bestätigt Henning Wiechers, der Chef des Bewertungsportals für die Online-Partnersuche Singleboersen-Vergleich.de. Dort bauen sie über längere Zeit Vertrauen auf, geben Versprechungen ab und gaukeln Liebe vor.

Erst nachdem die Opfer «richtig verliebt» gemacht wurden, werden kleine Geldsummen verlangt, die sozusagen als «Testfall» eingesetzt werden. Das eigene Vermögen liegt angeblich «auf Eis», weil irgendwelche korrupten Behörden es eingefroren haben, und man benötigt eine gewisse Summe, die man von der «Verlobten» verlangt. Zahlt die Frau dann tatsächlich, werden neue Lügengeschichten aufgetischt und es wird mehr Geld verlangt. Kürzlich wurde ein Fall in Göttingen bekannt, bei dem eine Frau nahezu eine Viertelmillion Euro an einen «Scammer» aus Ghana gezahlt hatte.

Fachleute wie Henning Wiechers wissen nicht nur, wer die Opfer sind, sondern sie reden auch über Zahlen: Wie Wiechers gegenüber verschiedenen Medien sagte, dass die Opfer länderübergreifend mit rund 10 Millionen Euro jährlich geschädigt würden. Frauen sind dabei erst seit einigen Jahren bevorzugte Opfer - zuvor waren es überwiegend Männer über 50, die von bandenähnlich organisierten Gruppen in Afrika ausgenommen wurden - mit Frauenprofilen als Lockvögel. [...]

  09.01.2013 - Tina:

7 Klicks zum Liebes-Glück

Pamela Moucha singleboersen-vergleich tina

  22.12.2012 - Neues Deutschland:

Vermittelte Gefühle

Immer mehr Menschen suchen einen Partner über das Internet - das könnte unser Verständnis von Liebe verändern.


[...] Stefan hat ziemlich lange gesucht, mehr als fünf Jahre. Dem 42-Jährigen war es am Anfang peinlich. »Haste das wirklich nötig«, dachte er sich damals. Katja, die neun Jahre jünger ist, hatte dagegen gar kein Problem. »Viele in meinem Bekanntenkreis machen das«, wusste sie, als sie sich im Sommer 2010 bei der Agentur anmeldete. Das Image von Internet-Partnerbörsen hat sich erst seit Kurzem verbessert, das könnte ein Grund für den Unterschied sein.

Als die ersten Online-Dating-Seiten vor zehn Jahren starteten, war Stefans Meinung verbreitet: Das machen doch nur die, die im echten Leben niemanden abkriegen. »Dieser Ruf hat sich komplett gewandelt«, erklärt Pamela Moucha vom Portal Singleboersen-Vergleich.de. Das ist nichts mehr, was man erst spät verschämt in einem Gespräch offenbart. »Partnerbörsen sind salonfähig geworden.«

[...] Das Geschäft mit der Liebe boomt. In Deutschland wird die Zahl der Online-Partneragenturen auf etwa 2000 geschätzt. Der Umsatz hat sich zwischen 2003 und 2011 mehr als verachtfacht und liegt derzeit bei 202,8 Millionen Euro, gibt Singleboersen-Vergleich.de in seiner neuesten Studie zum Online-Dating-Markt an. Tendenz steigend. Dabei ist der Markt unter vier Großen aufgeteilt, einer davon »Elitepartner« mit 3,6 Millionen registrierten Nutzern. [...]

  16.12.2012 - Bild am Sonntag:

Klick, Klick, Glück

10 Millionen Deutsche suchen per Mausklick nach der großen Liebe. Bild am Sonntag erzählt fünf digitale Lovestorys, sieben Enttäuschungen und erklärt, worauf Sie beim Internet-Dating achten müssen.


[...] Pamela Moucha von Singleboersen-Vergleich.de: „Zuerst einmal sollte man sich überlegen, welche Art von Beziehung man sucht. Dann sollte man die entsprechenden Anbieter anschauen, um zu sehen, wer am besten zu den eigenen Wünschen und Ansprüchen passt.“ [...]

  27.11.2012 - InternetWorldBusiness:

Titelstory
Deutsche Singlebörsen auf Erfolgskurs

deutsche singleboersen auf erfolgskurs

  16.11.2012 - The European:

Hilfe bei der Suche im Heuhaufen

Online nach einem Partner zu suchen, ist inzwischen ganz normal und nichts mehr nur für vermeintlich schwer Vermittelbare. Zu Recht – Beziehungen, die im Internet entstanden, halten nämlich länger.


Online-Dating boomt. Viele suchen im Internet den Partner fürs Leben. Die Zahlen sprechen dafür. Allein bei FriendScout24, Deutschlands größtem Partnerportal, loggen sich monatlich eine Million Nutzer ein, und rund 30 Prozent aller im Jahr 2011 neu begonnenen Beziehungen sind nach einer Meldung des Portals singleboersen-vergleich.de online entstanden. [...]

  15.11.2012 - Welt Kompakt:

Das miese Geschäft mit der Liebe
Die berüchtigte Nigeria-Connection zockt weibliche Singles ab

[...] Der Vorauszahlungsbetrug, wie ihn die Ermittler ganz unromantisch nennen, gehört zu den am häufigsten angezeigten Online-Delikten. Wie massiv das Problem mittlerweile ist, weiß auch Henning Wiechers, der seit Jahren Single-Börsen testet: Die Top-5-Singlebörsen eliminieren täglich mehr als 5000 Mitgliederprofile nigerianischer Herkunft", so der Experte.

"Wenn wir mit Dating-Portalen sprechen, Traffic-Ströme analysieren und Berichte von Opfern länderübergreifend vergleichen, kommen wir zu dem Schluss, dass der jährliche Schaden mit 10 Millionen Euro vorsichtig geschätzt ist", so Wiechers. Das entspricht etwa 8000 Opfern jährlich. Gerade auf Nutzerinnen, die sich neu in Singlebörsen anmelden, stürzen sich Scammer mit Vorliebe. [...]

  04.11.2012 - Handelsblatt:

Soziales Netzwerk Badoo
Nachtclub und Klassentreffen

Im Windschatten von Facebook und Twitter wächst ein Soziales Netzwerk rasant: Badoo. Die Plattform will Leute zusammenbringen, die sich noch nicht kennen – vor allem für Flirts. Das rentiert sich offenbar. [...]

flirten auf badoo

  03.11.2012 - Computer Bild:

Die Liebesfalle

Online-Betrüger haben eine neue Masche: Die Kriminellen zocken weibliche Singles auf Datingportalen ab. Der Schaden geht in die Millionen!

die liebesfalle fuer singles

  22.10.2012 - horizont.de:

Partnerbörsen
Be2 bringt Gefühle zur Explosion

Die laut Singleboersen-vergleich.de größte Internet-Partnervermittlung der Welt brennt ein Liebesfeuerwerk im TV ab. Be2 startet seine Kampagne in Deutschland und rollt sie sukzessive international aus. Die hierzulande bis Ende Oktober auf Pro Sieben, Sat 1 und Kabel 1 laufenden Spots sollen alle Altersstufen und Einkommensgruppen ansprechen. [...]

  29.09.2012 - blogspan.net:

Sicherheitstipps beim Online-Dating

[...] “Vor einigen Jahren wurde noch monatelang gechattet, bevor es zum ersten Blinddate kam. Inzwischen haben viele Internetnutzer schon Erfahrungen gesammelt und sind schneller bereit, sich auf ein erstes Date einzulassen”, weiß Henning Wiechers, der das Internetportal Singlebörsen-Vergleich.de betreibt und als Experte auf dem Gebiet gilt. Für die virtuelle Unterhaltung rät er: “Auf keinen Fall sollten persönliche Daten, wie der Name oder die Wohnanschrift, herausgegeben werden. Außerdem ist es ratsam, darauf zu achten, dass es einen Schutz vor sogenannten Fakemitgliedern gibt.” [...]

  07.08.2012 - evidero.de:

Partnerbörse für Sonderwünsche

Nudist sucht Nudistin, Single-Mom sucht Single-Dad: Die Online-Partnerbörse „Gleichklang“ will Menschen abseits des Mainstreams zusammen bringen. Funktioniert die alternative Kuppelplattform?


[...] Neben den großen Kerngruppen wie den Alleinerziehenden oder Vegetariern – fast ein Viertel der Mitglieder – bietet Gleichklang auch kleinen Interessengruppen eine Plattform: Nudisten, Pansexuellen oder Asexuellen beispielsweise.

Doch ist es sinnvoll, all diese verschiedenen Lebensstile in einen Topf zu werfen? Pamela Moucha vom Internetportal „Singlebörsen-Vergleich“ hat daran Zweifel: „Gleichklang will mit seinem Angebot eine Reihe von Nischen-Singlebörsen abdecken. Wir denken aber, dass Menschen mit speziellen Bedürfnissen in einer auf sie zugeschnittenen Singlebörse besser bedient sind, weil sie dort eine größere Auswahl an Gleichgesinnten treffen. Ich würde also einer Alleinerziehenden eher eine gute ‘Single-Mom-Börse’ empfehlen.“

Kritisch findet Moucha auch, dass Gleichklang sich so betont alternativ darstellt, dass es schon fast wieder dogmatisch sei: „Der eigentlich schöne Kerngedanke – das Menschliche – wird hier leider etwas humorlos in die Welt der Singles getragen.“ Beispielhaft dafür verweist sie auf ein Werbevideo der Kennlernbörse, das tatsächlich auf die meisten Zuschauer eher verschreckend wirkt als zur Mitgliedschaft „animiert“. [...]

  06.08.2012 - Welt:

Was taugt das Date im Netz?

Internet-Singlebörsen versprechen die große Liebe auf einen Klick. Doch ganz so einfach und günstig ist das virtuelle Flirten nicht.


[...] Die beiden Glückspilze gehören zu aktuell 5,4 Millionen Bundesbürgern, die ihren Partner online kennengelernt haben. Der Online-Dating-Markt boomt: Zwischen 2003 und 2010 hat sich der Umsatz von virtuellen Partnerbörsen und Kontaktanzeigen verachtfacht. Zuletzt lag er bei 188,9 Millionen Euro, wie aus einer Studie des Web-Portals Singlebörsen-Vergleich.de hervorgeht. Demnach haben sich 40 Prozent aller Singles schon einmal online nach einem Partner umgesehen. Monatlich aktiv sind rund sieben Millionen, weitere drei Millionen Deutsche suchen ausschließlich nach Sexkontakten.

[...] Bei Partnervermittlung gucken sich tendenziell eher Singles um, die auf der Suche nach einer langfristigen Beziehung sind und sich auch nach relativ kurzer Zeit real treffen wollen. "Datingportal-Nutzer halten auch mal nach einem schnellen Flirt Ausschau", sagt Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich.de, das jährliche Studien über den Online-Dating-Markt veröffentlicht. Einen kostenlosen Schnupperaccount bieten alle Seiten ihren Nutzern. Danach wird es in den allermeisten Fällen kostspielig - je nach Seite schwanken die Preise für eine Mitgliedschaft stark.

[...] Eine weitere Beobachtung, die Henning Wiechers vom Singlebörsen-Vergleichsportal häufig macht: Wer nicht mehr im Portal aktiv ist, wird trotzdem nicht in Ruhe gelassen und zum Beispiel mit Werbemails zugemüllt. Bei einigen der großen Anbieter versteckt sich die Möglichkeit, Langzeitkontakte solcher Art zu widersprechen, im Mitgliederbereich. Bei allen anderen hilft nur, alle persönlichen Daten durch falsche Angaben zu ersetzen - oder für die Zeit der Partnersuche von vornherein eine zusätzliche Email-Adresse anzulegen.

[...] Doch egal für welche Börse man sich entscheidet: Vorsicht walten lassen sollte man auch im Kontakt mit den anderen Singles: Realnamen und Adressen sollten nie vorschnell ausgeplaudert werden. "Es geht auch um den Schutz vor bösen Menschen", sagt Experte Wiechers. Es gebe durchaus User, die wildfremden Menschen vertrauensvoll Geld liehen und dieses niemals wieder sähen. Fast alle Anbieter versichern, durch regelmäßige Überprüfungen solche Betrüger schnell zu erkennen und auszuschließen - doch hundertprozentige Sicherheit können sie nicht garantieren. [...]

  04.08.2012 - Süddeutsche Zeitung:

Helmut Schmidt´s neue Liebe
Die Kraft der zwei Herzen

Helmut Schmidt, mit 93 das "größte lebende Vorbild der Deutschen", hat eine neue Lebenspartnerin, 78. Das ist toll, aber auch völlig normal. 70-Jährige von damals und heute sind kaum noch vergleichbar.


[...] Der Markt mit Online-Börsen für Senioren habe erst begonnen, "das wird noch viel größer", heißt es bei "Singlebörsen-Vergleich", einem Portal, das die Branche bewertet.

Derzeit setzten Anbieter wie 50plus-treff.de oder feierabend.de jährlich etwa zehn Millionen Euro um. Doch vor allem in nichtspezialisierten Partnerforen steige die Zahl älterer Nutzer. 

Senioren seien im Netz vorsichtiger als Jüngere, sagt Mitarbeiterin Pamela Moucha. Ansonsten benähmen sie sich ähnlich. Moucha hat ihrer 65-jährigen Mutter eine Premium-Mitgliedschaft geschenkt: "Die hat dieselben Fragen gestellt wie meine 30-jährige Freundin." [...]

  22.07.2012 - Welt am Sonntag:

iValentine

Online-Dating ist zwar weit verbreitet, wird aber meist sehr diskret behandelt. Einige Partnerbörsen wollen das jetzt ändern und haben den 24. Juli zum "Virtual Love Day" ausgerufen.


[...] Dabei hat die Akzeptanz unverbindlicher Sexualkontakte sicherlich wegen des Internets bereits zugenommen, wie Kaufmann in seinem Buch "Sex@mour" schreibt. Darin vergleicht er die Suche nach der Internetliebe mit Käse einkaufen. Doch wer will schon mit einem Camembert kuscheln? Jeder weiß, dass Liebe und Geschäft schlecht zusammenpassen.

Partnervermittlungen setzten dank Internet im Jahr 2010 rund 190 Millionen Euro um, so die Angaben der Seite singleboersen-vegleich.de, die auch in Branchenkreisen für ihre Daten geschätzt wird. Sieben Millionen Singles sind demnach Monat für Monat im Internet auf Partnersuche, drei weitere Millionen jagen nach Sex. [...]

  20.07.2012 - Schwetzinger Zeitung:

Liebe per Mausklick?

[...] Seit dem ersten Tag der virtuellen Liebe im Jahr 2001 sind elf Jahre vergangen. Wie die stetig steigende Anzahl der Registrierungen zeigt, nutzen immer mehr Menschen Internetportale, um nach einem Partner zu suchen. Rund 7,5 Millionen Menschen hoffen mittlerweile im Netz die große Liebe zu finden, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Hamburger Analyse-Instituts Nielsen.

Laut www.singleboersen-vergleich.de leben rund 5,4 Millionen Deutsche mit einem Partner aus dem Internet zusammen. Online-Dating funktioniert also und wird immer beliebter. Dennoch sind die Meinungen zur Liebe per Mausklick noch immer gemischt. [...]

  12.07.2012 - Ökotest:

Erotik per Mausklick

Ob große Liebe oder Seitensprung - das Internet vermittelt alles. Der Markt der Partnerbörsen hat viele Jahre geboomt. Nun werden Zweifel laut, ob die Suche wirklich funktioniert.


[...] Auch der Singleboersen-Vergleich.de weist mittlerweile darauf hin, dass der Sprung von Online zu Offline riesig sei und dringend verkürzt werden müsste, z.B. mit Webcam-Dating.

[...] Orientierung: Genaue Beschreibungen und Bewertungen gibt es unter singleboersen-vergleich.de. [...]

  01.06.2012 - Horizonte:

Online Dating so aufregend wie Online-Banking

Henning Wiechers, Betreiber von Singlebörsen-Vergleich.de, gibt dem Markt noch Wachstumschancen.


Der Markt spricht von einem „Marketing-Krieg“ unter den Anbietern. Wie stellt sich diese Fehde dar? 

Wiechers: Der „Marketingkrieg“ bezieht sich in erster Linie auf die drei Top-Partnervermittlungen Edar ling, Elitepartner und Parship. Dabei ging es eine Zeitlang allen dreien um die Maxi mierung des Marktanteils, und zwar dadurch, möglichst viele Marketingkanäle dominant zu besetzen.

Das ist natürlich kurzfristig nicht besonders rentabel, wur de aber von den Eigentümern finanziert. Parship fokussiert sich mittlerweile eher auf eine Ebit-Maximierung und geht an vielen Stellen beim Bieten nicht mehr mit, so dass es aktuell eigentlich eher einen Zweikampf gibt.


Wie sind unter diesem Aspekt die Verkaufsgerüchte – einst um Parship, jüngst um Edarling – zu bewerten?
 

Wir würden uns natürlich darüber freuen, wenn möglichst viele Player überleben, denn sonst haben wir nichts zu vergleichen.


Wie schöpfen die Wettbewerber die Umsatzpotenziale ihrer Angebote aus?
  

Wachstum funktioniert in zwischen primär über Marktanteile. Die einen hoffen darauf, den längsten Atem zu haben, um am Ende das „The winner takes it all“ zu erreichen. Die anderen müssen nach und nach aus steigen.

Das läuft genau so, wie es im BWL-Lehrbuch steht. Aber es gibt im Online-Dating noch andere Wachstumsmöglichkeiten: Vor einigen Wochen erhöhten einige Player den Preis für ihre Drei-Monats-Einstiegs-Pakete in die Nähe oder sogar über die 200-Euro-Schallgrenze.

Und wer es schafft, sein Produkt zu verbessern, kann eben falls noch kräftig im Umsatz wachsen: Aktuell bezahlen gerade einmal rund 20 Prozent derjenigen Singles, die sich kostenlos in einer Online-Partneragentur um sehen. Alle anderen werden nicht monetarisiert.


Ist demzufolge mit neuen Geschäftsmodellen zu rechnen?
 

Insgesamt betrachtet ist Online-Dating, was tolle neue Geschäftsmodelle an geht, ungefähr so aufregend wie Online-Banking. 

  14.05.2012 - Tagesspiegel:

Partnersuche im Netz
Datingportale in der Charmeoffensive

[...]


Der Verhaltenskatalog, den FriendScout24, eDarling, Parship und Neu.de unterzeichnet haben, regelt unter anderem die stille Laufzeitverlängerung. Diese darf maximal der Vertragsdauer entsprechen, die der Kunde ursprünglich akzeptiert hat. Er legt auch fest, dass ein Vertragsabschluss eindeutig als solcher gekennzeichnet werden muss. „Wir tragen die Verantwortung für die Aufklärung unserer Nutzer“, heißt es in Punkt zwei von zehn.


Eine Qualitätsoffensive also? „Eher eine Charmeoffensive“, sagt Henning Wiechers, Chef der unabhängigen Internetseite „singleboersen-vergleich.de“. Zwar haben die vier Initiatoren tatsächlich nachjustiert, um die Anforderungen des gemeinsamen Selbstregulativs zu erfüllen. Wiechers glaubt aber: „In absehbarer Zeit wird all das ohnehin per Gesetz verordnet.“ Der Spin-Kodex greife dem nur vor. Und natürlich gehe es auch darum, „ElitePartner eins auszuwischen“.


[...]


ElitePartner.de rühmt sich damit, von Stiftung Warentest in punkto Datenschutz als einziger Anbieter für vorbildlich befunden worden zu sein. „ElitePartner ist dafür, was die Kündigungen angeht, sehr störrisch“, sagt Experte Wiechers. Und: „Trotz Widerruf nach vier Tagen hat ElitePartner 99 Euro für eine Persönlichkeitsanalyse einbehalten!“, schreibt ein Nutzer in einem Chat. „Bei uns füllt jeder einen Fragebogen aus“, bestätigt das Unternehmen. „Der wird ausgewertet, und diese Leistung wird dem Nutzer in Rechnung gestellt.“


[...]


Wiechers hat selber umfangreiche Tests bei Dating-Portalen durchgeführt. Kritikpunkte sieht er bei allen Anbietern. Im Bericht eines anderen Portals zum Beispiel wird moniert, dass Kündigungen nur postalisch angenommen werden. In der Verbraucherschutzzentrale Berlin weiß man, dass in solchen Fällen häufig die Briefe angeblich nicht ankommen: „Dann wird weiter Geld vom Konto abgebucht.“ Manche Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, um an die Daten potentieller Kunden zu kommen. „Ein falscher Klick, und dein gesamtes Facebook-Adressbuch wird etwa mit Badoo-Einladungen zugespamt“, sagt Wiechers. Ein Plus bekommen bei ihm Anbieter, die sich vom Tüv prüfen lassen. Darauf weist auch ElitePartner.de hin. „ElitePartner setzt auf strengere Bewertungsmaßstäbe unabhängiger Instanzen.“ Dass sich die Spin-Mitglieder als Kontrollorgan den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ins Boot geholt haben, ist ElitePartner offenbar nicht unabhängig genug. Dessen Tüv-Siegel prangt prominent auf der Homepage. „Das sehen die Leute gern. Der Tüv prüft aber auch nur Teilprozesse“, sagt Wiechers. Aussagekräftiger seien vielleicht die Ergebnisse der Stiftung Warentest. Testsieger war zuletzt das Unternehmen Parship, in Einzelkategorien lagen aber andere vorn.


[...]


Ob Wiechers die Mitgliedschaft im Spin-Kodex als Bewertungskriterium einführen wird, weiß er noch nicht. Er rät: Nutzungsbedingungen gründlich prüfen und Erfahrungsberichte lesen. Verstößt ein Mitglied gegen die selbst auferlegten Regeln, darf der BVDW es langfristig aus dem Verbund ausschließen. An weiteren Negativ-Schlagzeilen ist aber bestimmt keiner in der Branche interessiert.


[...]

  10.05.2012 - Handelsblatt:

Neuer Codex
Das Geschäft mit der Liebe soll sauberer werden

Liebe geht durch das Internet: Immer mehr Menschen lernen sich bei Partnerbörsen kennen. Doch die Branche hat sich selbst in Verruf gebracht. Nun gehen die Firmen gegen raue Sitten und unseriöse Anbieter vor.

partnerboersen wollen serioeser werden

  25.04.2012 - Döbelner Allgemeine:

Single Börse oder Single Community
Was hilft besser bei der Partnersuche online?

[...] Single sein kann ein Zustand oder eine Überzeugung sein. Auch der überzeugteste Single ist ja meist durchaus flirtbereit, aber nicht unbedingt bindungswillig. Damit wären wir schon mitten im Thema: Single-Communities sind nützlich für überzeugte Singles, die es auch noch eine Weile bleiben wollen. Laut dem Testportal Singleboersen-Vergleich.de ist die klassische Singlebörse hingegen (gleich welcher Art) besser geeignet für Singles, die schon mal mit dem Gedanken spielen sich „ein bisschen“ zu binden. [...]

  11.04.2012 - media bubble:

Traumprinz sucht Froschkönig

[...] It’s dating time. Und das immer und überall – zumindest, dort, wo man über einen Webzugang verfügt. Laut Singlebörsen-Vergleich haben sich seit der Jahrtausendwende 90 Millionen Deutsche bei Online-Dating-Portalen registriert. Auf den Straßen sind Millionen von Singles unterwegs – das Internet aber ist der Ort, wo man sie gezielt finden kann.

[...] Gewöhnlich finden sich bei den Anbietern von Dating-Seiten Datenschutzbestimmungen, die für die User einsehbar sind. Testberichte zeigen jedoch, dass es bei der Sicherheit große Unterschiede zwischen den Anbietern gibt. “Die Testsieger sind nicht ohne Grund Testsieger”, sagt Pamela Moucha von der Testseite Singlebörsen-Vergleich.

Doch egal, wie gut die Bestimmungen der Anbieter sind, vor Gesichtserkennungssoftwares schützen sie nicht. Wer also nicht von vornherein offen mit seiner Sexualität umgeht, dem sei zur Vorsicht geraten. [...]

  07.04.2012 - Badische Zeitung:

Der Wettbewerb der Singlebörsen wird immer härter

[...] Es herrscht ein Marketing-Krieg", sagt unverblümt Jost Schwaner, Geschäftsführer der Elitemedianet GmbH aus Hamburg, der Muttergesellschaft von Elitepartner. Dabei geht es doch um die Liebe.

Die Goldgräberstimmung bei Online-Partnerbörsen ist Geschichte. Zwischen 2003 und 2010 hat sich der Branchenumsatz auf 190 Millionen Euro verachtfacht, meldet Singleboersen-Vergleich.de. Doch nun geht es nicht mehr weiter, zumindest nicht in den Kernbereichen Partnersuche und Partnervermittlung.

[...] Verbales Wettrüsten. Und nicht selten wird in letzter Zeit zu juristischen Mitteln gegriffen. Besonders E-Darling ist hier umtriebig und hat vor Gericht einstweilige Verfügungen gegen die Konkurrenz erstritten. Elitepartner etwa wird Irreführung der Kunden bei den Mitgliedschaften vorgeworfen. "Eine Form der Eskalation", sagt Khalil. "Man pinkelt sich gegenseitig ans Bein, das charakterisiert die Lage", sagt Pamela Moucha von Singleboersen-Vergleich.de Doch wie soll es weitergehen?

Die Zukunft gehört laut Bilstein den Segmenten Sex und "niveauvoller Seitensprung", wie die Branche es nennt, zum anderen dem sogenannten Social Dating. Neue Anbieter wie Badoo basieren auf Facebook und wachsen rasant. Sie sind niederschwellig und preiswert. Aber sicher ist nur eines: Der Markt der Online-Liebe bleibt in Bewegung. Und, so die Einschätzung von Bilstein: "Es werden einige auf der Strecke bleiben." Ein eher liebloses Szenario. [...]

  25.03.2012 - Delmenhorster Kreisblatt:

40 Prozent aller Singles suchen die Liebe im Netz
Wachstumspotenzial bei Älteren

Europas Singles gehen den Weg ins Internet: Laut einer aktuellen Studie des unabhängigen Online-Portals „Singlebörsen-Vergleich.de“ tummeln sich rund 40 Prozent aller Singles auf sogenannten Single-Börsen- oder Online-Partnervermittlungen, um dort die große Liebe, den kleinen Flirt oder manchmal einfach auch nur ein Abenteuer zu suchen.
 

Pamela Moucha, Redakteurin bei „Singlebörsen-Vergleich.de“ bestätigt: „Der Trend geht seit einigen Jahren tatsächlich immer mehr von den Möglichkeiten der Offline-Welt hin zur Online-Partnersuche.“ Das betreffe insbesondere die Kerngruppe der Singles, die über den Arbeitsplatz in der Regel kaum eine Chance habe, einen neuen Partner kennenzulernen und auch aus dem Alter raus sei, in dem man es an jedem Wochenende in der Disko versucht habe.

Laut „Singlebörsen-Vergleich“ gibt es allein 2500 deutschsprachige Single- Börsen, Partnervermittlungen, Seitensprungagenturen und ähnliches. 32 Börsen haben mehr als 100.000 registrierte Mitglieder. Im Jahr 2010 machte die Branche einen Gesamtumsatz von 118,9 Millionen Euro. Da nicht alle Anbieter kostenpflichtig sind, wird ein Teil der Einnahmen auch über Anzeigen generiert. Derzeit leben über fünf Millionen Deutsche mit einem Partner aus dem Internet zusammen. [...]

  16.03.2012 - liebepur.com:

Der D-A-CH-Markt im Dating-lohnender Markt oder nicht?
Nachbericht zur Online-Dating-Summit 2012 in Barcelona

henning wiechers chef von metaflake und dem singleboersenvergleich

Der deutsche, österreichische und schweizerische Markt im Online-Dating ist ertragreich und so groß, dass man eigentlich mit einem großen Ansturm auf diesen Markt rechnen muss. Doch dies erwies sich als fragwürdig: Großen US-Unternehmen im Mainstream-Markt ist es niemals gelungen, den in den deutschen Markt einzudringen.

Daraus wies Hennig Wiechers, Inhaber von Metaflake und bekannter als Chef des „Singlebörsen-Vergleichs“ während seines Vortrags in Barcelona hin.

Ob es am Termin lag oder am Wort „D-A-CH“ – man hätte sich mehr Zuhörer wünschen können, als Hennig Wiechers den deutschen, österreichischen und Schweizer Dating-Markt transparent darstellte.

Zur Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit der angeblichen kanadischen, britischen und US-amerikanischen „Marktgiganten“ auf dem deutschen Markt nehme ich in einem Kommentar Stellung.

Henning Wiechers zeigte in seinem Vortrag die die Potenziale der drei Märkte und ihrer Besonderheiten auf. In allen drei Ländern gibt es dabei durchaus noch etwas zu verdienen, denn noch sind nicht alle Nischen ausgefüllt.

Wiechers wies vor allem darauf hin, dass man es in Deutschland mit der Sprache sehr genau nähme – „weißhäutige Mitteleuropäer“ seien nun einmal keine „Kaukasier“ und auch sonst würde sich ein verständliches Deutsch recht gut machen. Der österreichische Markt würde sich ähnlich verhalten wie der deutsche Markt, in der Schweiz allerdings müsse man etwas umdenken...

  22.02.2012 - finanznachrichten.de:

Secret verführt mit Stil und Selbstbestimmtheit

Das Premium Casual Dating-Portal von FriendScout24 bietet seinen Mitgliedern sinnliche Begegnungen, Sicherheit und Seriosität.

[...] Frauen gehen selbstbewusster mit ihrem Singledasein um und werden auch bei der Suche nach erotischen Begegnungen ohne Verpflichtungen und Beziehungsabsichten immer aktiver. Laut Online-Dating Report 2010/11 von Singlebörsen-Vergleich.de hat dieser Trend des Adult- bzw. Casual Datings gerade erst begonnen.

FriendScout24 stellt mit Secret als Deutschlands erster und einziger Full-Service-Anbieter ein eigenes Portal, das speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten ist: "Secret ermöglicht es, dass jede Frau ihre Phantasien und Vorlieben ausleben kann. Das kann ein lockerer Flirt, ein aufregendes Abenteuer oder die Erfüllung einer erotischen Phantasie sein", meint dazu Martina Bruder, CEO FriendScout24. [...]

  14.02.2012 - guterrat.de:

Gefangen im Netz der Liebe

Über 40 Prozent aller Singles (und nicht nur die) tummeln sich im Netz. Nicht immer sind am Ende alle glücklich.

[...] Die Singlebörsen im Netz haben den klassischen Partnervermittlern längst das Wasser abgegraben. Über 40 Prozent aller Singles, immerhin rund sieben Millionen, sind laufend im Netz auf Partnersuche (Studie des Portals singleboersen-vergleich.de).

Und es kommt noch überraschender. Der im Februar 2011 erhobenen Studie zufolge leben 5,4 Millionen Deutsche mit einem Partner zusammen, den sie über das Internet kennengelernt haben. [...]

  14.02.2012 - Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Das Hauen und Stechen im Reich der Liebe

Im Markt der Partnervermittlungen geht es hart zur Sache. Die Anbieter kämpfen mit allen Mitteln um die Gunst und das Geld der Singles.


[...] Gemessen an der Zahl der registrierten Singles liegt Parship vor hierzulande vorn, gefolgt von Elitepartner und eDarling. Wichtig ist freilich die Zahl der aktiven Mitglieder. Hier sind nach Angaben des Branchenportals Singleboersen-Vergleich.de alle drei gleichauf mit rund 700.000 pro Monat.

[...] Henning Wiechers, Geschäftsführer von Singleboersen-Vergleich.de hielt es für gesund, wenn aus dem marktführenden Trio ein Duo würde. Gesund deshalb, weil der harte Wettbewerb derzeit die Margen ruiniert. [...]

  13.02.2012 - Tagesspiegel:

Liebe finden im Internet
Was Online-Partnervermittlungen wirklich taugen

Studien zufolge besuchen mehr als die Hälfte von ihnen mindestens einmal im Monat ein Internetportal, um die Liebe zu finden. Mehr als 2.000 Anbieter gibt es laut dem unabhängigen Vergleichsportal „Singlebörsen-Vergleich“ inzwischen. Der Gesamtumsatz des Marktes beläuft sich auf rund 190 Millionen Euro pro Jahr. [...]

  12.02.2012 - shz.de:

Die Rückkehr der freien Wildbahn

Das Online-Geschäft boomt - trotzdem kehren immer mehr von der virtuellen Balz enttäuschte Singles auf die "freie Wildbahn" zurück. Ein Selbstversuch in der Disco.

[...] Laut "(N)onliner-Atlas" der Initiative D 21 nutzen drei Viertel der Bundesbürger das Internet. Die Forschungsgruppe Wahlen schlüsselt diesen Wert in Geschlechteranteile auf; demnach sind hierzulande 81 Prozent der Männer und 69 Prozent der Frauen online. Die 100 größten deutschen Datingplattformen generieren einen Jahresumsatz in Höhe von 189 Millionen Euro.

Und laut Singleboersen-vergleich.de haben im Jahr 2010 5,4 Millionen Bundesbürger im Internet einen Partner gefunden. Spötter stellen allerdings die Frage, wie lange diese Beziehungen wohl gehalten haben. [...]

  04.02.2012 - Morgenpost:

Ein Profil wie eine Visitenkarte

Wo finden Singles den Partner fürs Leben? Im Internet? Lisa Fischbach ist Diplompsychologin, arbeitet als Singleberaterin in eigener Praxis und findet: Warum nicht? Ein Gespräch zwischen ihr und dem Berliner Singleberater Christian Thiel.


[...] Lisa Fischbach: Ein gutes Auswahlkriterium ist die Frage: Wie gut gefällt mir ein Anbieter, wenn ich mich dort aufhalte? Wie ist das Angebot, der Service? Wenn Sie unabhängige Informationen über Suchbörsen im Netz wollen, dann sind Sie bei singleboersen-vergleich.de richtig. [...]

  10.01.2012 - Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Lieblose Liebesmakler

Immer mehr Partnervermittler versuchen ihr Glück - und bekriegen sich vor Gericht.


Einst sang die Schlagersängerin Connie Francis: "Die Liebe ist ein seltsames Spiel." Was die Liebe im Internet anging, galt lange die Regel, dass sie ein äußerst gewinnträchtiges Spiel sein kann.

Nach Angaben des Vergleichsportals "singleboersen-vergleich.de" tummeln sich hierzulande mehr als 2000 Singlebörsen, Partneragenturen, Flirtchats, Seitensprungdienste und ähnliche Services. [...]

  07.11.2011 - Wirtschaftswoche|Handelsblatt:

Bunga-Bunga-Business

Kein Trend versetzt die Datingindustrie derzeit stärker in Wallung als die Vermittlung von Sexkontakten und Affären. 


[...] Laut dem Branchendienst "Singlebörsen-Vergleich" widmen sich alleine in Deutschland mehr als 2.500 Online-Anbieter dem Partnerglück - vom bildungsnahen Schichtvermittler AcademicPartner bis zu den Zuckerjungs.de, wo reife Frauen nach jungen Lovern fanden.

[...] Zudem ist nicht auszuschließen, dass die Betreiber selbst mit Lockvögeln auf Kundenfang gehen. Letzteres dürfte durch den Einstieg namhafter Anbieter aber tabu sein, schon aus der Angst, dass sich Abzockvorwürfe im Netz verbreiten. "Durch den Einstieg großer Unternehmen wird das Casual-Dating-Segment insgesamt seriöser", sagt Marktbeobachter Henning Wiechers.

[...] Der Experte erwartet, dass das zügellose Treiben demnächst auch die Smartphones erobert. "Der Gay-Bereich gilt als Dating-Avantgarde", sagt Wiechers. Und in der Szene sorgt etwa das Angebot von Grindr für Furore. [...]

  23.10.2011 - Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Die Seitensprung-Agentur aus dem Internet

Jetzt wirs im Netz sogar der Seitensprung vermittelt. Gegen Geld, aber dafür möglichst diskret. Das Geschäft mit den Affären brummt.


[...] Der deutsche Marktführer C-Date - C steht für Casual - meldet 1,5 Millionen Mitglieder. Insgesamt ziehen alle deutschen Portale drei Millionen Fremdgeher an, schätzt Branchenkenner Henning Wiechers, der auf seiner Seite singleboersen-vergleich.de genau das tut, was der Name verspricht.

"Die Idee zu Erotik-Börsen kam schon Ende der 90er Jahre auf", berichtet Wiechers. Doch die ersten Angebote seien optisch und inhaltlich so rustikal gewesen, dass sie nur Männer anzogen. "Heute sind die Anbieter sensibler", sagt Wiechers. Sie hätten gelernt sich auf Frauen zu konzentrieren.

[...] "Im Online-Liebesgeschäft lassen sich Zyklen erkennen", sagt Henning Wiechers. "Ein neuer Dating-Trend beginnt meist in der Schwulen-Community. Dann wird er von Hetero-Männern entdeckt und später machen auch die Hetero-Frauen mit. Ganz zuletzt trauen sich die Rentner."[...]

  19.09.2011 - Handelsblatt:

Gute Geschäfte mit Sex und Sehnsucht

Das Internet hat aus der privatesten Angelegenheit der Welt ein Geschäft gemacht: der Liebe. Die Online-Partnersuche boomt. Neun Millionen Deutsche haben ihre bessere Hälfte bereits über das Internet gefunden.


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  13.09.2011 - deutsche-startups.de:

7 neue Dating-Dienste
Neue Konzepte bereichern die Szene

umsatz von online dating boersen von 2003 bis 2010 in deutschland

  02.09.2011 - Coupé:

Fremdgeh-Portale
Hier findest Du die passende Affäre

Im Internet ist es recht einfach, Seitensprung-Willige zu finden. Die Deutschen haben keine Hemmungen mehr, sich online kennenzulernen und zu einem erotischen Treff zu verabreden. Laut einer Umfrage haben 62 Prozent schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen.
 

Doch das Online-Angebot an Seitensprung-Agenturen ist riesig und wer auf Partnersuche ist, hat die Qual der Wahl. Deshalb hat das Online-Portal singleboersen-vergleich.de diverse Seitensprung-Agenturen getestet und einige für gut und unbedenklich befunden. Coupé stellt diese vor und zeigt die Besonderheiten der einzelnen Portale. [...]

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  23.08.2011 - Kölner Stadtanzeiger:

Jung, athletisch, Single sucht...

[...] Eine Studie aus den USA zeigt, dass die Befragten von zehn Blind Dates im Durchschnitt nur zwei bis drei Treffen für „nett oder besser“ empfanden. Frustration beim ersten Date gibt es auch bei deutschen Online-Singles.

„Die größte Schwäche an den Partnervermittlungen im Internet ist das Risiko, auf ein Profil hereinzufallen, das einfach nicht hält, was es verspricht“, sagt Henning Wiechers von der Ratgeberseite singleboersen-vergleich.de, einer Art Stiftung Warentest für Online-Dating-Plattformen.

[...] Für viele sei der „Medienbruch“, also der Wechsel vom virtuellen ins echte Leben, mit Enttäuschungen verbunden. Grund dafür sind unter anderem die vielen Schwindeleien, die kleinen oder großen Aufbesserungen, die einige in ihren Profilen betreiben, um sich attraktiver für neue Zuschriften zu machen.

„Das Prinzip ist ganz einfach: Frauen lügen bei den harten Fakten zur Personenbeschreibung, die häufigste Männerlüge ist der Beziehungsstatus solo“, sagt Wiechers.

[...] Um die kleinen Lügen zu enttarnen hilft also nur ein schnelles Treffen, um den Wahrheitsgehalt der Angaben auszuloten. Hier aber machen unerfahrenen Singlebörsianer gerne den zweiten Fehler, sie warten zu lange mit dem ersten Treffen.

„Wenn ich natürlich erst ein halbes Jahr mit jemandem E-Mails schreibe, dann entsteht im Kopf eine Idealvorstellung aufgrund der geschriebenen Worte. Ich gehe dann mit einer Riesen-Erwartung zu dem Treffen und er entpuppt sich dann vielleicht als jemand ganz anderes, bei dem die Chemie eben doch nicht stimmt“, sagt Wiechers.

[...] Henning Wiechers gibt eine Tendenz zur Orientierung: „Auf kostenlosen Plattformen, auf der weder Männer noch Frauen etwas bezahlen müssen, wird sehr viel gelogen, auch schreiben vor allem Männer gerne pauschale E-Mails, die sie an Dutzende Frauen senden, um eine höhere Trefferquote zu erzielen“, anders sei es auf teuren Partnervermittlungsseiten.

„Jemand, der 60 Euro im Monat dafür zahlt, den Partner fürs Leben zu finden, dem ist auch klar, dass er mit Lügen nicht weiterkommt. Dort sind sie ehrlich, um auch schneller anhand des Profils zu erkennen, ob man zueinander passt“, so der Experte. [...] 

  29.07.2011 - dw.com:

Einsamkeit ist kein Schicksal
Suchen Sie einen Liebhaber?

tuerkisch: suchen sie einen liebhaber?

  27.07.2011 - koeln-nachrichten.de:

188,9 Millionen für den Traumpartner via Internet

[...] Das Branchenportal Singlebörsen-Vergleich hat den Markt für Online-Dating-Börsen im Internet analysiert. Vor allem im Bereich des so genannten „Casual Datings“ gab es im vergangenen Jahr die größten Zuwächse.

Im Gesamtmarkt lag das Wachstum mit 5,2 Prozent allerdings eher im moderaten Bereich. 5,4 Millionen Menschen in Deutschland machen sich mehr oder weniger regelmäßig über Internet auf die Suche nach einem Partner.

[...] Die Kölner Branchenplattform Singlebörsen-Vergleich gehört zum Netzwerk Metaflake. Das operiert von der Domstadt aus in inzwischen zwölf Länder in Europa. [...] 

  23.07.2011 - ftd.de|stern.de|wirtschaft.com|finanznachrichten.com:

Dating im Netz
Zwist unter den Liebesportalen

[...] Die aktuelle Studie des Informationsportals Singlebörsen-Vergleich, die FTD.de exklusiv vorliegt, untermauert die Entwicklung mit Zahlen. Demnach büßten Singlebörsen wie Friendscout24, Neu.de oder Ilove 2010 bereits das zweite Jahr in Folge an Umsatz ein. Die Erlöse gingen von 75,8 auf 68,9 Mio. Euro zurück. Wachstum verzeichneten im vergangenen Jahr dagegen Partnervermittlungen wie Parship oder Elitepartner sowie Plattformen für erotische Kontakte wie C-Date oder Joyclub.

Insgesamt ziehen die Autoren der Studie ein eher kritisches Fazit. Sie sprechen von einer "gewissen Stagnation": "Alteingesessene deutsche Anbieter sind national an ihre Wachstumsgrenzen gestoßen. Die Akquisitionskosten für Neukunden sind signifikant gestiegen", schreiben die Experten von Singlebörsen-Vergleich, die als unabhängige Instanz Flirtbörsen testen und von diesen für ihre Beratungsdienste auch entlohnt werden.

[...] "Die Studie von Singlebörsen-Vergleich bescheinigt dem Bereich des Adult-Dating die besten Wachstumsperspektiven. Hier seien noch "einige Marktbewegungen und Umsatzpotenziale zu erwarten", schreiben die Experten: "Der Trend, dass es für Frauen immer selbstverständlicher wird, sich das Warten auf den Lebenspartner mit erotischen Abenteuern zu versüßen, hat eigentlich noch gar nicht richtig begonnen." [...] 

  06.06.2011 - Abendzeitung München:

Seitensprung-Portale
Per Mausklick ins Erotikabenteuer

[...] Internet-Portale für unverbindliche erotische Abenteuer sind im Trend, sagt Henning Wiechers von "singleboersen-vergleich.de". Nach dem großen Boom der Internet-Singlebörsen beobachtet Wiechers jetzt einen Aufschwung bei der erotischen Partnervermittlung.

Seine Erklärung für das Phänomen: Viele Frauen, die sich an die Online-Partnersuche über Singlebörsen gewöhnt hätten, könnten sich mittlerweile vorstellen, die Zeit zwischen zwei Beziehungen mit einer online arrangierten Liebelei zu vertreiben.

Aber Wiechers verkündet auch: Die meisten Angebote sind Schrott. Sie seien meist aus Websites von Prostituierten entstanden, mit entsprechend deftiger Aufmachung und wenig Anreizen für weibliche Internet-Nutzer, ihr Profil dort einzustellen. [...]

  06.05.2011 - Hamburger Abendblatt:

Stellenabbau in Hamburg
Online-Partnervermittlung Parship kündigt 16 Mitarbeitern

[...] Zwar sind die Flirtportale im Internet 2010 laut dem Branchenexperten Henning Wiechers auf 185 Millionen Euro erneut stark gewachsen. Der Wettbewerb wird aber schärfer: Junge Konkurrenten wie das Portal eDarling und soziale Netzwerke wie Facebook luchsen dem mitgliederstärksten Platzhirsch Parship Marktanteile ab. [...] 

  19.04.2011 - Men´s Health:

Die größten Date-Killer

Eine US-Studie fand die größten Rendez-Buhs heraus. Hier die Top 5 – und wie Sie es künftig besser machen.


[...] 94 Prozent der Frauen mögen kein langweiliges Geschwafel Sie mögen aussehen wie Adonis: Wenn Sie nichts zu sagen haben, wird’s nichts mit Ihnen beiden. "Ist das erste Date derartig öde, gehen Sie vermutlich allein nach Hause", sagt Henning Wiechers, Dating-Experte aus Köln. Wenn Sie das nicht wollen, überlegen Sie sich vorab Themen, die jeden interessieren, wie Reisen, Filme oder Musik. Und wenn es dann immer noch nicht klappen will, war sie wohl nicht die Richtige.

92 Prozent der Frauen finden blöde Sprüche besonders nervig Was sich liebt, neckt sich. Aber Sie lieben sich (noch) nicht. Klar ist es okay, Ihr Date mit einer Flapsigkeit mal aus der Reserve zu locken. Wird’s zu viel, treiben Sie die Frau aber eher aus dem Lokal. "Oft will man durch Witze die eigene Unsicherheit überspielen. Das klappt aber selten", so Wiechers (www.metaflake.de). Bessere Strategie: Erklären Sie Ihrer Traumfrau, dass Sie etwas unsicher sind – gerne mit Witz. [...] 

  15.04.2011 - singlereisen.de:

Singlebörsen-Vergleich bestätigt singlereisen.de als Testsieger!

[...] Das Portal Singleboersen-Vergleich.de hat bei den führenden Veranstaltern von Singlereisen recherchiert. Ergebnis der Untersuchung: singlereisen.de ist Testsieger von tollen Reisen für Alleinreisende geworden. "Damit befinden wir uns im Vergleich mit den großen der Branche wie Club Aldiana und Robinson, obwohl wir erst seit einem Jahr am Markt sind" führt Thomas Schulz, Geschäftsführer von singlereisen.de aus.[...] 

  13.04.2011 - Welt Kompakt:

Boomendes Flirtgeschäft im Internet

[...] Partnervermittlung für Menschen über 1,70 Meter, Dating-Portal für Doktoren, Singlebörse für Gruftis - wer in den Tiefen des Netzes auf Partnersuche geht, wird mit weit über 1.000 verschiedenen Angeboten konfrontiert. Das Geschäft mit der Hoffnung auf ein kurzes Abenteuer, eine langfristige Partnerschaft oder die ganz große Liebe boomt.

Laut Verbraucherportal Singlebörsen-Vergleich.de setzten die etwa hundert größten Partnerportale im Internet 2009 rund 180 Millionen Euro um, etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Doch auch wenn im Internet oft alles so schön klingen mag: Ob es dann tatsächlich zwischen zwei Menschen funkt, entscheidet das erste Treffen. [...] 

  07.04.2011 - adamare-singlereisen.de:

Testsieger für Singlereisen
Adamare

[...] Partnervermittlung für Menschen über 1,70 Meter, Dating-Portal für Doktoren, Singlebörse für Gruftis - wer in den Tiefen des Netzes auf Partnersuche geht, wird mit weit über 1000 verschiedenen Angeboten konfrontiert. Das Geschäft mit der Hoffnung auf ein kurzes Abenteuer , eine langfristige Partnerschaft oder die ganz große Liebe boomt.

Laut Verbraucherportal Singlebörsen-Vergleich.de setzten die etwa hundert größten Partnerportale im Internet 2009 rund 180 Millionen Euro um, etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Doch auch wenn im Internet oft alles so schön klingen mag: Ob es dann tatsächlich zwischen zwei Menschen funkt, entscheidet das erste Treffen. [...] 

  05.04.2011 - freiepresse.de:

Hilfe bei der Traumfrau-Suche
Unter den Singlebörsen gibt es unseriöse Anbieter

[...] Außerdem ist es wichtig, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen klar benannt sind. Schließlich müssen die anfallenden Kosten transparent sein. Den Interessierten muss klar sein, dass eine kompetente Beratung und Vermittlung nicht zum Schnäppchentarif zu bekommen ist.

Internet-Partnervermittlungen verlangen meist 100 bis 200 Euro für drei bis sechs Monate, berichtet Singleboersen-Vergleich. Es gibt aber auch deutlich teurere Agenturen. Der Preis steuert, dass sich dort eher diejenigen anmelden, die ernsthaft auf der Suche nach einem Lebenspartner sind. [...]

  01.04.2011 - brigitte.de:

Partnerbörsen
Stiftung Warentest empfiehlt

Partnerbörsen im Vergleich: Stiftung Warentest hat die größten Partnervermittlungen und Singlebörsen in Deutschland verglichen - hier sind die Ergebnisse im Überblick.


[...] Alle Partnerbörsen wurden von Stiftung Warentest in "Singlebörsen" (eher Spaß- und Flirtportale) und "Partnervermittlungen" (Partnervermittlung nach Persönlichkeitstest) aufgeteilt. Hier die Ergebnisse im Überblick - gemeinsam mit einer zweiten Einschätzung vom Singlebörsen-Experten Henning Wiechers, der sich mit seiner Firma "metaflake" auf den Vermittler-Vergleich spezialisiert hat. [...] 

  26.03.2011 - Hamburger Abendblatt:

Per Mausklick zum Seitensprung

Immer mehr Internetportale vermitteln Affären. Auch Hamburger Gründer wie Felix Broselius setzen auf diesen Trend.


[...] Für die wenig Kreativen oder Schreibfaulen - meist sind das Männer - bietet Prime-Date auch Textvorlagen an, um der Angebeteten Kontaktwünsche zu übermitteln. An dieser Stelle sieht Henning Wiechers, Geschäftsführer des Bewertungsportals Singleboersen-Vergleich.de allerdings auch eine Schwachstelle der Datewebseiten: "Die Männer schreiben meist alles an, was sich bewegt. Dadurch ist die Ausbeute für Frauen zwar groß, aber nicht gerade passend." [...]

  14.03.2011 - Süddeutsche Zeitung:

Stimmt die Chemie?
Partnerbörse mit DNA-Abgleich

[...] Partnervermittlung für Menschen über 1,70 Meter, Dating-Portal für Doktoren, Singlebörse für Gruftis - wer in den Tiefen des Netzes auf Partnersuche geht, wird mit weit über 1000 verschiedenen Angeboten konfrontiert. Das Geschäft mit der Hoffnung auf ein kurzes Abenteuer, eine langfristige Partnerschaft oder die ganz große Liebe boomt.

Laut dem Verbraucherportal Singlebörsen-Vergleich setzten die etwa hundert größten Partnerportale im Internet 2009 rund 180 Millionen Euro um, etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Doch auch wenn im Internet oft alles so schön klingen mag: Ob es dann tatsächlich zwischen zwei Menschen funkt, entscheidet das erste Treffen. Und da vergessen viele Partnerschaftsagenturen eine Komponente: den Geruch. Dieser Meinung sind zumindest drei Studenten der Technischen Universität München, die daraus eine Geschäftsidee entwickelt haben.

Mit ihrer neu gegründeten Online-Partnerplattform Gmatch können Partnersuchende mittels DNA-Analyse angeblich «den perfekten Partner erschnuppern», erklärt Andreas Reichert, der 26-jährige Gründer und Geschäftsführer. [...] 

  13.03.2011 - Tagesspiegel:

Falsch verbunden

Millionen von Singles suchen einen Partner im Netz. Die wenigsten Anbieter sind jedoch gut.


[...] Das ernüchternde Ergebnis vorab: Den Traumpartner hat keiner der 14 Tester gefunden. Testsieger war die Partnervermittlung Parship. Sie ist nach Meinung der Branchenseite singleboersen-vergleich.de der größte Anbieter bei den Online-Partnervermittlungen. Die Warentester fanden die Vermittlung ernsthaft, solide und übersichtlich – allerdings ein wenig teuer. [...] 

  11.02.2011 - ptext.de:

Die lokale Nummer 1 des Casual-Dating ist FlirtFair

[...] Dazu zählen zum Beispiel Berlin, NRW oder Niedersachsen. Auch in den meisten anderen Teilen von Deutschland findet sich in der Regel eins der über 2,5 millionen Mitglieder und macht Flirtfair zu einem der Top-10 Anbieter 2011 im ganzen Land. Dass es eine Empfehlung von www.singleboersen-vergleich.de gibt, ist also keine Überraschung. [...] 

  23.01.2011 - kress.de:

Love is a battlefield
Marktübersicht zum Online-Dating

[...] Weniger liebevoll gehen indes die Anbieter miteinander um. "Es herrscht harter Verdrängungswettbewerb", sagt Henning Wiechers, der Datingportale berät und und Ratgeberseite "singleboersen-vergleich.de" betreibt.

Die Krone unter den Partnervermittlern muss die Holtzbrinck-Tochter Parship verteidigen, ausgeheckt vom späteren Madsack-Digitalchef Andreas Arntzen und seint dem Valentinstag 2001 online.

[...] "Vor allem Facebook setzt das Kontaktanzeigen-Segment unter Druck", sagt Branchenbeobachter Wiechers. Dort flirten die Singles weitgehend kostenlos. [...]

  22.12.2010 - Süddeutsche Zeitung:

Der Kuppler der Nation

Peter Schmid hatte einst mit einer Internet-Börse für Gebrauchtwagen begonnen. Heute leitet er Deutschlands größte Online-Partneragentur Parship.


[...] Etwa 200 Millionen Euro haben die Online-Datingbörsen hierzulande in diesem Jahr umgesetzt. Für das kommende Jahr rechnet singleboersen-vergleich.de mit einem Plus von einem guten Fünftel. Zum Vergleich: In Frankreich, wo die Partnersuche im Netz ebenfalls noch recht verbreitet ist, ist der Umsatz Schätzungen zufolge nur etwa halb so groß. [...] 

  21.12.2010 - Hochschule der Medien:

Partnersuche im Internet
Das Netz der einsamen Herzen

[...] In der gesamten Branche hat sich der Umsatz laut Singleboersen-Vergleich.de seit 2003 in Deutschland fast versiebenfacht. 2009 lag er bei rund 179,5 Millionen Euro. Der Großteil davon entfiel auf Singlebörsen (75,8 Mio. Euro), gut ein Drittel auf die Online-Partnervermittlungen (62,0 Mio. Euro) und knapp 17 Prozent des Umsatzes generieren die Adult-Dating-Portale. Den mit Abstand am weitesten entwickelten Online-Dating-Markt der Welt findet man jedoch in den USA mit einem Gesamtumsatz von knapp 1,1 Mrd. US-Dollar. [...] 

  02.12.2010 - news.de:

Kuriose Singlebörsen
Für jeden Wahn den richtigen Mann

[...] Nicht jeder fühlt sich bei ElitePartner oder Neu.de gut aufgehoben. Manche suchen das Spezielle. Oder besser: den Speziellen oder die Spezielle. Aber auch für Schöne, Veganer und Sklaventreiberinnen gibt es Singlebörsen. Wir haben uns getarnt und reingeschnuppert. Zehn kuriose Datingportale hat die Website Singlebörsen-Vergleich.de herausgesucht, und wir wollen sie testen. Also rein ins Gewühl, Identitäten und Passwörter ersonnen und sexuelle Präferenzen ausgedacht. [...] 

  30.11.2010 - c-date.de:

Frauen leben erotische Wünsche per Internet aus
Immer mehr weibliche User entdecken Casual Dating Portale für sich

[...] Laut einer Studie von Singlebörsen-Vergleich aus dem Sommer dieses Jahres verzeichnete Online-Dating 2009 einen Rekordumsatz von 179,5 Mio. Euro. Im Gegensatz zu. [...] 

  14.11.2010 - Lübecker Nachrichten:

Seitensprung mit Hilfe des Internet

Seitensprung-Portale im Internet sind nichts wirklich Neues. Laut „Singlebörsen-Vergleich.de“ hat First Affair 4750 Mitglieder in Lübeck, dicht gefolgt von Flirtfair (4725) und C-Date (4250).

Hinzu kommen Anbieter wie Meet2cheat, Lovepoint, Seitensprung.de und andere. Ashley Madison betreibt das unmoralische Geschäft allerdings mit großer Professionalität und einem riesigen Marketing-Aufwand. Das Unternehmen will den deutschen Markt auch über TV-Spots (RTL, Vox) erobern.

In den USA hat es Ashley Madison, das nach Facebook am schnellsten wachsende soziale Netzwerk, in zahlreiche Talkshows geschafft. Halb Amerika empört sich inzwischen über das Internetportal. Das Mitglieder-Verhältnis zwischen Männer und Frauen liegt bei 70:30, in der jungen Generation aber bei 1:1. [...] 

  02.10.2010 - Südkurier:

Liebesgeständnis zum Mitlesen

Maren Klein ist bitter enttäuscht: „Eine gute Beziehung stelle ich mir anders vor“, stellt die Redakteurin der Zeitschrift Ökotest fest. Klein hat für deren aktuelle Ausgabe eine Untersuchung von zehn Online-Portalen für Singles zusammengefasst.

[...] Dabei gibt es unbestritten enorm viele Erfolgsgeschichten. Über fünf Millionen Menschen leben derzeit mit einem Partner zusammen, den sie übers Internet kennengelernt haben, schätzt Henning Wiechers. Der Betreiber der Webseite Singleboersen-vergleich.de erstellt jährlich einen Überblick über den Markt für Online-Dating. Sieben Millionen Singles suchen demnach derzeit übers Netz aktiv nach der großen Liebe, weitere drei Millionen reine Sexabenteuer. [...] 

  01.10.2010 - Ökotest:

Getestet
Online-Singlebörsen und Partnervermittlungen

[...] Annika und Yvonne - zwei von rund 5,4 Millionen Menschen in Deutschland, die nach Zahlen von singleboersen-vergleich.de mit einem Partner aus dem Internet zusammenleben. Das Internetportal begleitet den Online-Dating-Markt schon seit Jahren, seiner VeröffentlichungDer Online-Dating-Markt 2009/2010 sind erstaunliche Zahlen zu entnehmen: Sieben Millionen Singles sind hierzulande auf Online-Dating-Portalen aktiv, hinzu kommen drei Millionen, die Sexkontakte suchen. Bei allen anderen Millionen von Mitgliedern, die auf den Portalen auftauchen, muss es sich also um Karteileichen handeln. [...]

  01.10.2010 - mobil:

Singlebörsen
Liebe per Mausklick

liebe per mausklick

  14.09.2010 - Express:

Liebesglück mit einem Klick

Der Partner fürs Leben ist nur einen Mausklick entfernt! Das vermitteln Internet-Datingbörsen in immer mehr Werbespots und Online-Anzeigen. Und die deutschen Singles geben ihnen recht. Fast die Hälfte von Ihnen (46 Prozent) suchen laut einer neuen Studie ihr Liebesglück im Internet.


Im Netz wummern die Herzen im Gleichklang. Laut Studie des Branchenportals „singleboersen-vergleich.de“ leben bereits 5,4 Millionen Deutsche in einer Beziehung, die online begann. Tendenz steigend. Auch Psychologe Peter Gross rät Singles, im Netz auf die Suche zu gehen. „Die Auswahl ist dort viel größer.“ Aber wie findet man in der Masse Mr. oder Mrs. Right? [...] 

  20.08.2010 - dw-world.de:

Singles type into love, boosting German dating sites' profits

Profits at online dating sites have increased in recent years as more and more singles turn to the Internet to find a partner. But with over 2,000 sites to choose from, the industry could be in danger of oversaturation.

Every month around 7 million German singles are active on online dating portals, which range from personal ad platforms to full-fledged matchmaking services. And with over 2,000 German online dating sites, it would seem that these singles are spoiled for choice.

This, however, isn't necessarily the reality as the public loses track of which sites are actually useful, according to Henning Wiechers, CEO of Singleboersen-vergleich, an online portal that rates dating websites in Germany, Austria and Switzerland.

Although many areas of e-commerce tend to be dominated by large American companies, Wiechers said seven of Germany's top 10 online dating platforms are "made in Germany." This feat, however, has less to do with the business and technical savvy of the German companies than it does with the failure of foreign companies to truly understand the target market.

"Germans like to pay not by credit card, but by bank transfer," Wiechers said. "All the American companies came to Germany and invested millions in ads, but in the end they forgot that Germans like to pay by bank transfers so half of the people just didn't pay and they made a big loss. [...]

Facebook not a threat
Further testament to the strength of the online dating industry is that its growth hasn't been stunted by regular social networking sites like Facebook, which offer up a load of new contacts for free.

"People don't want to do dating activities when the other guy or girl can get a lot of information about yourself, such as who your friends are and which company you work for," Wiechers said. "People like to separate online dating activities from their social life on the Internet. [...] 

  16.08.2010 - Hinterländer Anzeiger:

Von da an hat's geschnaggelt

Die Partnersuche im Internet wird immer beliebter. Viele Anbieter sogenannter Singlebörsen befinden sich im wirtschaftlichen Aufschwung. Im Januar 2010 meldete die Online-Dating-Industrie ihren besten Monat überhaupt - das Ergebnis der Wirtschaftskrise. In schweren Zeiten sehnen sich viele Menschen nach einem Partner. Das macht die Studie Online-Dating-Markt 2009/2010 deutlich, die im Januar 2010 erhoben wurde.

Maßgebliche Informationen dazu lieferte das Portal "singleboersen-vergleich.de". "Wir sind interessiert daran, die Leute in diejenigen Portale zu bringen, in denen sie sich wohlfühlen", sagt Henning Wiechers, der Geschäftsführer. Auf den Internetseiten seines Unternehmens finden Interessierte die mitgliederstärksten Kontaktanzeigen-Portale Deutschlands, die seriösesten Partnervermittlungen, Blinddate-Organisatoren und Seitensprung-Agenturen. Alle wurden vom Unternehmen geprüft und bewertet. [...]

  14.08.2010 - Südkurier:

Eine Rose für den Internetflirt

Die Definition ist sperrig. „Ein zwischenmenschlicher Kennlernprozess mit dem Ziel, die Bereitschaft zu einer erotisch-amourösen Beziehung auszuloten. Das Wort online verlangt, dass die Anbahnung über das Internet abgewickelt wird.“ Oder kurz: Online-Dating.

Über 40 Prozent der Singles in Europa daten online, sagt Henning Wiechers, der einen jährlichen Bericht über den Kontaktmarkt Internet erstellt. Der hat 2009 ein neues Rekordniveau erreicht: Knapp 180 Millionen Euro gaben Bundesbürger für die Online-Suche nach dem Traumpartner oder das Anbahnen erotischer Abenteuer übers Netz aus – achtmal mehr als 2003. Das macht immerhin rund 2,20 pro Einwohner.

Aktuell leben dem Bericht zufolge 5,4 Millionen Menschen in Deutschland mit einem Partner zusammen, den sie übers Internet kennengelernt haben. Monatlich sind hierzulande ungefähr sieben Millionen Singles auf Online-Datingplattformen aktiv, weitere drei Millionen suche Sexkontakte. Das Internet, findet Wiechers, habe das Verhalten bei der Partnersuche drastisch verändert: „Es ist so selbstverständlich wie Ausgehen geworden.“ [...]

  13.08.2010 - Frankfurter Rundschau:

Online-Dating boomt

Friendscout, Parship, Flirtfair: In der westlichen Welt ist es für immer mehr Menschen selbstverständlich, im Internet zu flirten und nach Partnern zu suchen. In Europa nutzen mittlerweile 40 Prozent aller Alleinstehenden Online-Singlebörsen, Partnervermittlungen und Erotiktreffs, hat das Portal Singlebörsen-Vergleich in seiner jährlichen Studie über den Online-Dating-Markt herausgefunden. So seien jeden Monat etwa sieben Millionen Deutsche auf Online-Dating-Portalen unterwegs, weitere drei Millionen suchten Sex-Kontakte. [...] 

  11.08.2010 - Financial Times Deutschland:

Krise befeuert Markt für Online-Dating

In düsteren Zeiten besinnen sich viele Menschen auf die wesentlichen Dinge im Leben. Davon profitieren Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet: Für sie war 2009 ein Rekordjahr. Auch den Suchenden hat die Krise offenbar Glück gebracht.


Die europäische Online-Dating-Industrie hat von der Krise profitiert und 2009 ihr bestes Jahr überhaupt erlebt. Allein in Deutschland stieg der Umsatz der Anbieter auf 179,5 Mio. Euro, von 163,6 Mio. Euro im Vorjahr. Das geht aus einer Studie von Singlebörsen-Vergleich.de hervor, einem Informationsportal für Singles. Sie lag FTD.de vorab vor.

Die Autoren führen den Erfolg unter anderem darauf zurück, dass der Wunsch nach einem Partner in Krisenzeiten steige - und Onlinebörsen im Vergleich zu anderen Angeboten sehr kostengünstige Suchmöglichkeiten bieten. Hinzu komme, dass immer mehr Nutzer bereit seien, für Online-Dating-Dienste zu bezahlen. [...]

  16.07.2010 - derwesten.de:

Internet ist Segen und Fluch für Partnervermittler

[...] Online Dating will gelernt sein. Damit Sie sicher sein können den richtigen Mann für Ihre Bedürfnisse zu finden, sollten Sie sich im Vorfeld klarmachen, was Sie eigentlich suchen. Wollen Sie eine Affäre oder den Mann fürs Leben? Je nachdem wählen Sie die Online-Partnerbörse aus. Vergleichen Sie die Partnerbörsen zum Beispiel unter singleboersen-vergleich.de und entscheiden Sie sich. [...]

  01.07.2010 - Jolie:

Online Dating
Do's and Don'ts

[...] Seit zehn Jahren boomt das Geschäft mit der Ware Liebe im Netz. Allein im deutschen Raum gibt es etwa 4.000 Internet-Singletreffs und -Partnervermittlungen. Und Henning Wiechers versucht den Überblick zu behalten.

Der ehemalige Handball-Profi gründete vor acht Jahren das Portal singleboersen-vergleich.de. Mittlerweile verdient der 36-Jährige damit seinen Lebensunterhalt. 180 Millionen Euro, so schätzt Wiechers, setzte die Branche im vergangenen Jahr im Netz um. Der Kampf um Marktanteile werde mit harten Bandagen geführt, sagt der Wirtschaftsinformatiker. „Wer am meisten für Werbung ausgibt, hat die Nase vorn.“

Dem Internet sei allerdings gelungen, was vorher so nicht möglich gewesen wäre. „Sie finden für jede Neigung und Vorliebe eine Partnerbörse.“ Partner mit Kind oder Hund, Veganer-Vermittlung, Hartz-IV-Kontaktbörse, Menschen mit Behinderung. „Wenn Sie früher als Rollstuhlfahrer nach Gleichgesinnten gesucht haben, blieb ihnen nur die Möglichkeit, dem Rollstuhl-Basketball-Verein beizutreten“ so Wiechers. Das Internet habe Kontakte deutlich vereinfacht.

Trends? „Angebote mit regionalem Fokus gehen besonders gut“, sagt Wiechers. Und mobile Angebote für das schnelle Date. „Das Handy verrät ihnen, wo der nächste Single sich befindet und ob er Lust hat, sich spontan zu treffen.“ Ein Angebot, das vor allem bei Schwulen boome. [...] 

  13.05.2010 - openpr.de:

JOYclub.de entwickelt sich zur größten Erotikplattform Deutschlands

[...] Das Männer-Frauen-Verhältnis ist im Gegensatz zu vielen anderen Kontaktbörsen sehr ausgeglichen: 39 Prozent Männer, 30 Prozent Frauen und 31 Prozent Paare suchen und finden sich laut dem unabhängigen Portal singleboersen-vergleich.de auf der Internetseite. Mit rund 200.000 Nutzern, die täglich online sind, ist JOYclub.de eine sehr aktive Community. [...] 

  10.04.2010 - Nürnberger Nachrichten:

Per Mausklick zur großen Liebe
Partnersuche im Internet

[...] In der heutigen Zeit findet jeder Single eine für ihn geeignete Plattform im Internet. Neben der Mehrzahl von seriösen Anbietern unter den 2000 deutschen Online-Singlebörsen, gibt es auch so genannte Nischenportale, die mit teilweise anzüglichen Namen um Kunden werben.

Poppen.de, Partnertausch.de oder Sklavenzentrale.com sprechen vermutlich eine Klientel an, das nicht auf der Suche nach der großen Liebe ist. »Als sehr umsatzstark erwiesen sich in der Vergangenheit sogenannte Seitensprung-Agenturen. Besonders die Damen sind daran interessiert», schreibt Online-Marketing-Experte Henning Wiechers in der Online-Dating-Studie 2008/2009.

[...] »Selbst wenn ein Hacker sich Zugang zu unserer Datenbank verschaffen würde, würde er in keinem Fall persönliche Daten erhalten, sondern lediglich die Pseudonyme unserer Mitglieder», versichert Martina Bruder, Vorstandsvorsitzende von friendscout24.de. Zudem garantiert die Partnerbörse, dass sie Daten ihrer Nutzer nicht an Dritte weitergibt. Auch Wiechers bestätigt, dass die großen Singlebörsen schon allein dem Image wegen keine Daten weitergeben würden. [...] 

  15.03.2010 - ZDF WISO:

Der Klick zum Glück
Partnerbörsen im Internet

[WISO Recht & Verbraucher] Hilfe bei der Orientierung bieten die Experten von Singleboersen-vergleich.de. Seit 2002 testen sie die unzähligen Internetangebote auf Qualität, Effizienz und Seriosität und stellen die Ergebnisse und viele weitere Tipps auf Ihrer Internetseite bereit. Neulingen empfiehlt Henning Wiechers von Singleboersen-vergleich.de den Praxistest: "So gut wie alle Singlebörsen kann man kostenlos ausprobieren. Wenn Sie zunächst ausführliche Profiltexte, Angaben zur Person und Fotos weglassen, dauert das nur wenige Sekunden und Sie können sofort lossuchen. Nach ungefähr fünf Anbietern haben Sie schon eine konkrete Idee von einer Singlebörse, die Ihnen gefällt - oder eben nicht."

[...] Die wenigsten Dating-Portale sind dauerhaft kostenlos. Es gibt Ausnahmen, wie Finya.de, Singles.de oder Jappy.tv. "Die meisten Anbieter müssen ihre Marketingausgaben über Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen kompensieren", erklärt Henning Wiechers. Sowohl der technische als auch der redaktionelle Aufwand verursacht immer höhere Kosten. Die Seiten müssen laufend verbessert, Tausende von Neuanmeldungen geprüft, Anfragen und Beschwerden bearbeitet werden. Das lässt sich nicht nur über Werbung finanzieren. [...] 

  13.03.2010 - Hamburger Abendblatt:

Neue Liebe aus dem Netz

[...] So hat die Wirtschaftskrise den Erfolg der Boombranche noch angeheizt. Henning Wiechers vom Portal Singlebörsen-Vergleich.de schätzt, dass sich der Branchenumsatz in Deutschland zwischen 2003 und 2008 auf 164 Millionen Euro knapp versiebenfacht hat. "Und 2009 sind die Umsätze noch einmal zwischen zehn und 20 Prozent gewachsen", sagt der Branchenkenner. Die Hamburger Liebesboten von ElitePartner können diese Zahlen sogar noch toppen. Die Umsätze von zwölf Millionen Euro im Jahr 2008 haben sich im Krisenjahr 2009 auf 20 Millionen Euro fast verdoppelt. [...] 

  11.03.2010 - dpa:

Singles bezweifeln Ehrlichkeit bei Online-Dates

[...] «Man muss auch im Internet unterscheiden zwischen denen, dieeinfach nur ihren Spaß haben wollen, und Menschen, die nach einer festen Beziehung suchen», sagt Dating-Experte Henning Wiechers, Betreiber des Internet-Portals «Singlebörsen-Vergleich». Singles, die online nach einer langfristigen Beziehung suchen, müssen in der Regel auch dementsprechend ausgiebig Ausschau halten. Im Schnitt gehen die Befragten von einer mindestens 19-monatigen Suche aus, um den Richtigen für sich zu finden. [...] 

  24.02.2010 - horizonte.net:

Partnersuche per Mausklick:
Nielsen analysiert Wachstumsmarkt Online-Dating

[...]

Die Botschaften der Online-Partnervermittler und Single-Börsen scheinen Gehör zu finden und dem Wunsch vieler Singles nach Beziehung und Zweisamkeit zu entsprechen – das zeigt die Nielsen Internetnutzerstatistik. Allein im Januar 2010 besuchten 1,13 Millionen Nutzer mindestens einmal das Angebot Friendscout24. Damit betreibt der Topwerber der Branche das meistgenutzte Angebot in der Kategorie „Personals“. Auf den weiteren Rängen der favorisierten Partnervermittlungen folgte u.a. Elitepartner mit 893.000 Nettonutzern. 

Dabei scheinen viele Singles genau abzuwägen, welche Online-Plattform sie bei der Suche nach dem Traummann bzw. der Traumfrau einsetzen: Rund 210.000 Nutzer besuchten im Januar das Vergleichsportal Singlebörsen-Vergleich, um sich dort über die einzelnen Angebote zu informieren und so die passende Online-Plattform für die Partnersuche ausfindig zu machen.

  17.02.2010 - Focus Money:

Money-Maker
Online-Dating-Portale (Wer suchet, der findet)

[...] 20 Prozent Wachstum im Jahr. Henning Wiechers kann die Anteilserhöhung nachvollziehen, schließlich sucht fast die Hälfte aller Alleinstehenden im Web nach einem neuen Partner. „Die Branche profitiert nun besonders von der anhaltenden Wirtschaftskrise, weil Singles sich in schweren Zeiten besonders nach einem Partner sehnen“, erklärt der Geschäftsführer des Internet-Portals „Singlebörsen-Vergleich“. Und so brummen die Kuppel-Dienste im Netz. „Der Online-Dating-Markt ist in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 20 Prozent gewachsen.

Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht“, so Wiechers. Das liege an der gesellschaftlichen Akzeptanz der Dating-Börsen, dem Wegfall kostenloser Angebote und der Einführung von Abonnements. „Anders als die überwiegend werbefinanzierten Social-Communities wie Facebook macht die Dating-Industrie über 85 Prozent des Umsatzes direkt mit den Mitgliedern“, so Wiechers. Sie würden dann immer zur Kasse gebeten, wenn sie mehr wollen als „nur gucken“ – nämlich mit anderen Singles Kontakt aufnehmen.

[...] Bei neu.de kosten beispielsweise drei Monate 74,70 Euro. Der dritte Bereich ist das so genannte „Adult-Dating“. Allein in Deutschland sind drei Millionen Menschen bei Poppen.de oder Firstaffair auf auf der Suche nach erotischen Kontakten. „Besonders die Seitensprung-Agenturen konnten in den letzten Jahre extrem starke Umsazuzuwächse verbuchen“, sagt Wiechers. [...] 

online dating portale 20 prozent wachstum pro jahr

  04.01.2010 - welt.de:

Partnerbörsen im Internet haben ihre eigenen Regeln

[...] Die Suche nach der großen Liebe beginnt bei einer Partnerbörse mit dem eigenen Ich. Neulinge unterziehen sich zuerst einem von Psychologen entwickelten Persönlichkeitstest. Eine gute halbe Stunde beantworten sie Fragen: Schlafen Sie bei offenem Fenster? Wie wichtig ist Ihnen die Ehe? Die Partnersuchenden klicken sich durch Bilderpaare, müssen sich für Kugeln oder Dreiecke entscheiden, sogar ein Wunschhaus aussuchen: Ländlich, klassisch oder modern?

Es sind diese Tests, die Partnerbörsen von Singlebörsen wie Neu.de oder Friendscout unterscheiden, wo das Gesuch nach ein paar Minuten online ist. "Singlebörsen sind für den kurzen Flirt", erklärt Henning Wiechers vom Portal singleboersen-vergleich.de. "Partnerbörsen dagegen für Leute, die ernsthaft nach einer langfristigen Partnerschaft suchen." Das Geschäft mit der Liebe im Internet läuft prächtig. Der Branchenumsatz in Deutschland hat sich seit 2003 immerhin versiebenfacht, allein 2008 stieg der Umsatz um 18 Prozent. [...] 

  25.11.2009 - Call Magazin:

Online-Dating
Wenn der Leichtsinn regiert

[...] Österreicher (31 Prozent) und Niederländer (29 Prozent) sind sogar noch leichtsinniger als die Deutschen. Spanier und Italiener (je 14 Prozent) hingegen meiden die eigenen Wohnung zumeist. "Die große Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Henning Wiechers. Die Privatwohnung könne schnell zur Falle werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde. Man sollte beim ersten Date immer einen öffentlichen Ort wählen und per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt bleiben, so Wiechers. [...] 

  10.11.2009 - reinseite.wordpress.com:

Vom Angeben und Bauchpinseln im Net

[...] Also, ich seh’ da so eine „neue Frechheit“, so etwas Flirtiges, das durch die sozialen Netzwerke geht. Und ich find’s richtig gut! Soll doch da noch einer sagen, die Social Networks gefährden die Flirtportale nicht – von wegen! Ach übrigens - gibt es die ja für alle möglichen Geschmäcker, einfach prima für alle, die noch ihren Deckel suchen: der große Singlebörsen-Vergleich. [...] 

  16.10.2009 - derwesten.de:

Den Partner im Netz fischen

Flirtschulen und Online-Singlebörsen: Das große Glück zu finden, ist mit viel Arbeit verbunden.


[...] Henning Wiechers (35) kennt solche Seminare. Er betreibt die Internet-Plattform Singlebörsen-Vergleich, die sich zu einer Expertenseite für Partnersuche gemausert hat. Bei einigen Flirtschulen gehe es darum, an sich zu arbeiten, „die Fehler bei sich zu suchen, der Rest gehe von allein”, sagt er. Ein neuer Trend sind die „Pick Up Artists”, PUA abgekürzt. „Das ist ein sehr männlicher Flirtkurs”, erklärt er. „Für Männer, die Frauen aufreißen wollen. Mit dem Ziel, die Frau ins Bett zu kriegen.” 

Das Gros der Flirtseminare liege irgendwo dazwischen, so Wiechers, der das Prinzip folgendermaßen formuliert: „Liebe Frauen, wenn ihr an der Bar einen Mann seht, den ihr kennenlernen wollt, glotzt zehnmal rüber. Beim ersten Mal kommt er nämlich nicht. Liebe Männer,wenn euch eine Frau anglotzt, geht sofort rüber. Wartet nicht, bis sie zum zehnten Mal geglotzt hat.”

[...] Sieben Millionen Deutsche, das haben Auswertungen von Singlebörsen-Nutzerdaten ergeben, suchen im Internet einen Partner. Bei elf Millionen Singles eine Traumquote. Wiechers relativiert. „Die größte Lüge der Männer auf diesen Seiten ist: Ich bin Single.” Jeder Vierte sei es nicht. Die größte Lüge der Frauen mutet harmlos an. Sie lautet: „Ich bin 28.” 

Der ehemalige Handball-Nationaltorwart Wiechers ist seit Jahren verheiratet und hat sich „noch nie mit jemandem aus dem Internet getroffen.” [...]

  09.10.2009 - Interia:

Czego nie robic na internetowej randce?

Internetowe randki staja sie coraz popularniejsze. Poszukujac w sieci naszej drugiej polowy musimy jednak pamietac, ze kazdy internetowy flirt wiaze sie z duzym ryzykiem.
 

[...] Serwisy takie moga sie pochwalic duza skutecznoscia. Badanie rynku przeprowadzone przez Singlebörsen-Vergleich.de wykazalo, ze ponad 6 milionom Niemców udalo sie znalezc partnera przez internet. Do maja 2007 roku prawie 2,6 milionów z tych zwiazków przetrwalo. [...] 

  01.10.2009 - Petra:

Die Zahl des Monats:
163

Millionen Euro gaben die Deutschen 2008 für Online-Dating aus.18% mehr als im Vorjahr. 7 Mio. Singles suchen im Netz Anschluss. (Quelle: singleboersen-vergleich.de)

  29.09.2009 - news.de:

Partnervermittlung
Mehrfach kassieren für brauchbare Herren

Gekuppelt wird seit Menschengedenken. Richtig offiziell schrieb sich jedoch als erster Henry Robinson aus London die Partnervermittlung aufs Firmenschild: Am 29. September 1650. Seitdem hat sich einiges getan am Heiratsmarkt.


[...] In Deutschland begann in den 1970er Jahren die große Zeit der Partnervermittler. Anfangs trat auch dort noch die Mama für ihren 33-jährigen Nesthocker in Aktion, erzählt Henning Wiechers. Inzwischen sei der Heiratsmarkt definitiv individualisiert. Das Prinzip der Vermittlung ist überall dasselbe: Wer sich bei einer Partnervermittlung anmeldet, muss einen umfassenden Eigenschaftstest ausfüllen, vermittelt wird nach psychologischen Kriterien.

Je mehr Gesuche, desto größer die Auswahl. Hier liegt der große Vorteil der Onlineportale. «Das Heiratsinstitut Sonnenschein in Wanne-Eickel hat vielleicht zwölf Singles in seiner Kartei. Mit psychologischen Kriterien brauchen sie da nicht anzufangen. Da kann man noch schauen, ob Raucher oder nicht und dass das Alter passt», stellt Henning Wiechers fest, der im Internet Singlebörsen vergleicht und auswertet.
Die modernen Institute richten sich nach unterschiedlichen psychologischen Modellen, die bestimmte Typen und Eigenschaften einander zuordnen. «Die tatsächlich entscheidenden Faktoren für Partnerschaft aber weiß kein Mensch», findet Henning Wiechers.

[...] Die Vermittlungsgebühr aber wird ohnehin kassiert. Im Internet ist man mit rund 150 Euro für drei Monate dabei, bei Instituten sind die Preise weit gefächert: «Von gar nichts bis zu 20.000 Euro», sagt Henning Wiechers – je nach Finanzkraft des Kunden. Und mit gutem menschlichem «Kapital» werde auch gern gewuchert. «Wenn ich einen brauchbaren älteren Herrn habe, kann ich auch zehn Frauen Geld dafür bezahlen lassen», schätzt er die Denkweise der Vermittler ein.

Doch hat Henning Wiechers eine These, warum vermittelte Paare vielleicht doch länger halten als Disko-Bekanntschaften: «Wer ein paar 100 Euro zahlt für die Vermittlung ist schon ein bisschen verzweifelt. Da gibt es dann haltbarere Beziehungen», vermutet er. Ob Sir Dimly erfolgreich war, ist nicht überliefert. [...]

  01.08.2009 - Kölner Stadtanzeiger:

Romantik 2.0

Kann Online-Dating romantisch sein? Immer mehr Deutsche suchen ihren Partner im Internet - und werden fündig. Wie Tim Diekhans und Kerstin Nitschke aus Köln. Sie haben uns ihre Liebesgeschichte erzählt.

[...] So wie Kerstin und Tim gehen heute mehr Singles als je zuvor in Online-Portalen auf Partnersuche. Das Internet liegt nach dem Arbeits-platz und dem Freundeskreis schon auf Platz drei der Orte, an denen Singles einen Partner finden.

Nach einer Studie von Singleboersen-Vergleich.de sind in Europa rund 40 Prozent aller Singles im Internet auf der Suche nach der großen Liebe. Pro Monat sind in Deutschland ungefähr sieben Millionen Menschen in Online-Dating-Portalen aktiv, weitere drei Millionen suchen sexuelle Kontakte. Im Laufe der ver-gangenen Jahre haben sich laut der Studie über 54 Millionen Mitgliedschaften angesammelt. Davon sind allerdings sehr viele Karteileichen.

[...] „Der Branchenumsatz hat sich in Deutschland von 2003 bis 2008 versiebenfacht und liegt bei 163,3 Millionen Euro“, sagt Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. [...]

  06.07.2009 - single-luege.de:

Das Single-Dasein im Spiegel der Medien

[...] Henning Wiechers, ehemaliger Handballspieler und Betreiber von singleboersen-vergleich.de, macht zum einen in der Abendzeitung auf seine Studie über die Online-Dating-Branche aufmerksam und zum anderen ist er mit dem Ratgeber-Buch Der perfekte Online-Verführer im Gespräch, den er mit zwei weiteren Autoren verfasst hat. [...] 

  14.06.2009 - news.de:

Menschliches zur Krisenzeit
Suche nach Wärme in der Singlebörse

[...] Auch Henning Wiechers, der auf einer eigenen Website Singlebörsen vergleicht, glaubt nicht so recht an den großen Emotionsschub durch die wirtschaftliche Depression. Er hat die Umsätze der deutschen Portale verglichen und eine Steigerung von 20 Prozent zu 2008 festgestellt. «Die Zahlen der Nutzer sind in den letzten zwei Jahren allerdings relativ konstant bei sieben Millionen geblieben. Aber die Portale werden immer besser darin, von den Leuten Geld zu nehmen, das wird immer normaler», begründet er die Gewinnsteigerungen.

Den Zulauf, den viele Singlebörsen und Partnervermittlungen tatsächlich verzeichnen, sieht er wie Neu.de-Sprecher Christian Henne vor allem in der Stellschraube Werbung und den derzeit günstigen Preisen dafür begründet. Dass die Leute in der Krise wirklich enger zusammenrücken, überzeugt ihn nicht so recht. Aber einen Zusammenhang zwischen Krise und Partnersuche kann Henning Wiechers sich schon vorstellen: «Ich denke eher, wenn die Leute bei Kurzarbeit zuhause sitzen, ist ihnen einfach langweilig», vermutet er. [...]

  09.06.2009 - Abendzeitung:

Investieren für den Klick ins Glück

Mehr als acht Millionen Deutsche sind online auf Partnersuche. Über 2000 Internet-Treffs.


[...] Am Anfang stand ein Geburtstagsjux: Bekannte von Henning Wiechers stellten mit dessen Hilfe ein anonymes Kontaktanzeigen-Profil für eine Freundin ins Internet - und überraschten die junge Frau mit einem Album der Verehrer, die sich meldeten. Für den Ex-Bundesliga-Handballer war's der erste Kontakt mit einer Internet-Singlebörse. Heute betreibt er ein Vergleichsportal, das Singles den Weg zur richtigen Partnervermittlung weisen soll.

Über acht Millionen Deutsche, Österreicher und Schweizer tummeln sich jeden Monat auf Internet-Partnerbörsen, berichtet eine Studie von singleboersen-vergleich.de. Ende 2007 waren über 50 Millionen Menschen Mitglied bei einer Singlebörse. Die meisten von ihnen waren allerdings Karteileichen und besuchten ihren Online-Treffpunkt so gut wie nie.

Noch kann (und muss) der Nutzer durch einen schier unendlichen Dschungel von Angeboten. Über 2000 Online-Treffs versprechen den Klick zum Glück. Viel mehr geht nicht, sagt Wiechers, und auch bei der Zahl der Nutzer sei das Ende der Fahnenstange erreicht. Eine Marktbereinigung ist überfällig, glaubt der Online-Unternehmer.

Die Zukunft gehöre den kostenpflichtigen Diensten, sagt er - also beispielsweise der computergestützten Analyse des Partnerwunschs. Im vergangenen Jahr liessen sich die Deutschen laut der Studie das Online-Dating bereits 163,6 Millionen Euro kosten, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Wiechers kann die Investitionsfreude ins private Glück nur recht sein: Sein Singlebörsen-Vergleich lebt von den Provisionen, die die Anbieter so genannter Premium-Dienste zahlen, sobald ein Nutzer über Wiechers' Seite auf ihren Auftritt gelangt und dort Angebote bucht.
Der Ex-Sportler arbeitet zurzeit daran, seinen Dienst international zu präsentieren. Nach dem deutschsprachigen Raum hat er das Angebot auf Italien, Frankreich und Spanien ausgeweitet. Er selbst hat sich allerdings noch nie online nach einer Partnerin umgesehen - und wird es so schnell wohl auch nicht tun. Er ist in festen Händen, sein Sohn gerade zehn Monate alt. 

Darauf sollten Nutzer achten 
Das Internet gibt sich locker-flockig – ist es aber nicht wirklich. Fürs Online-Anbandeln gibt es genauso feste Regeln wie für den Flirt in der Disco, sagt Henning Wiechers. „Männer beherrschen die Rechtschreibung oft nicht, stellen peinliche, unemotionale Profile von sich selbst ins Internet wie ,bin handwerklich begabt, gucke gerne Fußball, trinke Bier und mag Blondinen’.“ Ein bisschen mehr sprachlicher Aufwand müsse schon sein! Frauen dagegen „warten immer bloß“, bemerkt Wiechers. „Sie stellen ihr Profil ins Internet und ärgern sich über unsägliche Zuschriften von Idioten, die unweigerlich kommen.“

Besser: „Selbst losziehen, gezielt Männer anschreiben“, rät Wiechers Frauen, die auf Partnersuche sind. Möglichst bald nach dem ersten Kontakt sollte außerdem ein Treffen in der realenWelt folgen – aus Sicherheitsgründen am besten in einem öffentlichen Ort wie einem Café. Ausschlaggebend fürs Liebesglück sei schließlich die direkte Begenung von Mensch zu Mensch – und die „kann das Internet einfach nicht leisten“. 

  05.06.2009 - Financial Times Deutschland:

Boom des Online-Datings
Das große Geschäft mit der Liebe

Die Rezession in Deutschland hat nur wenige Gewinner. Einer davon sind Singlebörsen im Internet. Laut einer Studie kletterte der Umsatz der Anbieter in den vergangenen fünf Jahren um 600 Prozent. Große Konzerne mischen mit.


Die Rezession reißt fast alle Branchen mit. Mindestens eine hält sich jedoch wacker: Die der Flirtportale im Internet, die sich über Zuwächse freuen. Im Jahr 2008 gaben die Deutschen für Online-Dating insgesamt 163,6 Mio. Euro aus, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das besagt eine aktuelle Studie von Singleboersen-Vergleich.de, die FTD.de exklusiv vorliegt. Das Vergleichportal versteht sich als unabhängiger Marktbeobachter. Geleitet wird das Unternehmen von Henning Wiechers, einem ehemaligen Handball-Bundesligaspieler.

[...] Deutschland sei fest in deutscher Hand, sagt Wiechers: "Obwohl in der Dating-Branche weltweit eine regelrechte Übernahmeschlacht tobt, sind sieben der zehn erfolgreichsten Anbieter auf dem deutschen Dating-Markt immer noch Made in Germany." Die Konsolidierung vollzieht sich ansonsten rasant. Der US-Marktführer Meetic verleibte sich in den vergangenen Jahren Parperfaito in Brasilien, Lexa in den Niederlanden und Datingdirect in Großbritannien ein. Im Sommer 2009 übernimmt das Unternehmen das gesamte Europageschäft von Match.com. Zu dem Verbund zählt inzwischen auch Neu.de.

Schlechter Service vergrault Kunden
Sonderlich weit ist Online-Dating in Deutschland im internationalen Vergleich indes noch nicht. Laut Wiechers hinkt man hierzulande den USA um circa drei Jahre hinterher. Während Unternehmen in den Vereinigten Staaten 3,10 Euro pro Bürger verdienten, komme man zwischen Flensburg und München nur auf 2 Euro je Einwohner. "Da gibt es noch einiges aufzuholen", sagt Wiechers.

Das gelte auch in punkto Service. Telefon-Hotlines und E-Mail-Support seien häufig nicht erreichbar, Fotos der jüngsten Neuregistrierungen oft nicht freigeschaltet, und Mitglieder erhielten bei dem Sichten von Zuschriften keinerlei Unterstützung. "Wir schätzen, dass alleine durch systematische Verbesserungen von Dienstleistungsdetails ein Drittel der Mitglieder zum Bezahlen bewegt werden könnten", sagt Wiechers. [...] 

  17.04.2009 - Westdeutsche Zeitung:

Partnersuche im Netz
Ideal für Singles ab 40

[...] Judith Alwin empfiehlt, erst einmal kostenfreie Partnerbörsen auszuprobieren. Nicht jede Flirt-Plattform sei für alle Nutzer und Altersgruppen gleich geeignet. Stiftung Warentest nehme regelmäßig die verschiedenen Angebote unter die Lupe. Eine Übersicht gibt es auch bei singlebörsen-vergleich.de. Die meisten dieser Online-Treffpunkte ließen sich in zwei Gruppen unterscheiden: Das Kontaktsystem mit Foto und Profil oder einem Persönlichkeitstest, bei dem Kandidaten mit ähnlichen Interessen vorgeschlagen werden. Der Vorteil bei kostenpflichtigen Angeboten: „Das hält die Verrückten und Unseriösen ab.“ [...] 

  06.04.2009 - infranken.de:

Ins Liebesglück via Mausklick

[...] Statistik: 40 Prozent aller Singles sind laut Singlebörsen-Vergleich im Internet mittlerweile auf Partnersuche. Über 6 Millionen Deutschen gelang es, via Web eine Beziehung zu finden.

Bedeutung: Schon 2003 ergab eine Emnid-Studie, dass Singlebörsen inzwischen als drittwichtigste Möglichkeit zur Partnersuche – hinter Arbeitsplatz und Freundeskreis – gewertet werden. Kosten fallen laut Wikipedia bei einem Monatsabonnement in der Höhe zwischen 5 und 40 Euro an. 

Websites wie singleboersen-vergleich.de bieten Backgroundinfos und Bewertungen. [...] 

  10.03.2009 - Siegener Zeitung:

Amors Pfeile auch im Netz

Im Zeitalter des Internets suchen und finden immer mehr Singles dort ihr passendes Gegenstück.

[...] Einen regelrechten Skandal löste vor 282 Jahren Helen Morrison aus, als sie die erste dokumentierte Annonce im »Manchester Weekly Journal« veröffentlichte. Damals sollte sie deshalb sogar in eine »Irrenanstalt« eingewiesen werden! Heute sei fast die Hälfte aller Singles in Deutschland, Frauen, wie Männer, bei einer Online-Dating-Börse registriert, stellt Henning Wiechers fest, der seit einigen Jahren u.a. Redakteur bei singleboersen-vergleich.de ist und »Online-Dating-Report-Deutschland 2005« mitverfasste.

Laut einer Züricher Studie verschießt Liebesgott Amor seine Pfeile mittlerweile auch gerne im Cyberspace. Denn jeder Vierte findet laut Studie im Netz innerhalb von drei Jahren einen Partner. Wie die Umfrageergebnisse auf der Internetseite statista.org zeigen, haben 17 Prozent aller Befragten zwischen 20 und 64 Jahren schon mal einen Partner im Internet kennen gelernt. [...] 

  01.03.2009 - Laviva:

Online-Singlebörsen
Per Mausklick zum Liebesglück

[...] Partnerbörsen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Tipp: Einen aktuellen Einblick in die Welt der Suchenden finden Sie im Netz unter singleboersen-vergleich.de. [...]

  26.02.2009 - focus.de:

Single-Börsen
Das Glücksrezept

Köche, Kellnerinnen, Mediziner: Spezielle Partnerbörsen im Internet wollen einsame Herzen mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten verkuppeln.


[...] Doch Honold ist nicht der einzige Single, der versucht seine Liebe fürs Leben im Netz kennenzulernen. Laut einer aktuellen Studie zum Online-Dating-Markt, herausgegeben vom Internetportal singleboersen-vergleich.de, sind monatlich ungefähr sieben Millionen deutsche Menschen im Internet auf Partnersuche. Bisher soll es demnach bereits über sechs Millionen Deutschen gelungen sein, so eine neue Beziehung zu finden. Und der Boom der Branche hält an.

[...] Die Idee der Nischenbörse ist nicht neu. Längst haben sich diverse Betreiber auf das Geschäft mit den speziellen Interessen eingeschossen. Seit 2003 wächst der Marktanteil beständig und liegt derzeit laut einer Studie der Partnerbörse Parship bei knapp acht Prozent. „Wer dort nach netten Kontakten sucht, wo sich Menschen mit ähnlichen Interessen, Hobbys oder Vorlieben aufhalten, erhöht die Wahrscheinlichkeit auf jemanden mit den gleichen Gemeinsamkeiten zu treffen“, sagt Henning Wiechers, Geschäftsführer des Informationsportals singleboersen-vergleich.de.

Auf seiner Internetseite nimmt er in regelmäßigen Abständen einzelne Angebote unter die Lupe und staunt dabei vor allem über die Marktvielfalt. „Mittlerweile gibt es Börsen sowohl für sehr große oder dicke Personen als auch für Alleinerziehende, Hundebesitzer, Reitsportfreunde, Filmfreunde, Christen, Moslems, Veganer und für Menschen, die ihr Partnerglück von der passenden Blutgruppe abhängig machen“, erzählt der Experte. [...] 

  27.01.2009 - Financial Times Deutschland:

Kreative Zerstörer
Heike von Heymann - Liebesglück von Heike

Zur Zeit des Internetbooms gründet eine alleinstehende Mutter in ihrem Wohnzimmer Datingcafé.de, bis heute eine der erfolgreichsten Singlebörsen. Flirtportale nehmen Printverlagen Anzeigen in Milliardenhöhe ab, treiben Partnervermittlungen in den Ruin und stürzen Deutschland ins Dating-Fieber.

[...] Seit über zehn Jahren loggen sich Männer und Frauen auf Datingcafé.de ein, um eine neue Liebe zu finden, mittlerweile sind es über eine Million. Die Website ist eine der ältesten Online-Singlebörsen überhaupt - und eine der erfolgreichsten neben bekannten Portalen wie Neu.de, Friendscout24.de oder Match.com. "Datingcafé ist aus eigener Kraft auf diese Größe gewachsen, ohne großen Geldgeber im Rücken, das ist einzigartig", sagt Henning Wiechers, ein Berater, der die Singlebörsen-Branche seit Jahren beobachtet. [...] 

  19.01.2009 - ZDF Volle Kanne:

Mit Vorsicht zur Verabredung
Gefahren beim Online-Dating minimieren

[...] Zwar könne man nicht ausschließen, dass auch potenzielle Gewalttäter das Internet für sich entdecken, sagt Henning Wiechers von dem Onlineportal singleboersen-vergleich.de. "Das heißt aber nicht, dass Online-Dating an sich gefährlicher geworden ist." Doch im Vergleich zur Anfangszeit des Online-Datings ist mittlerweile einiges anders geworden. Anstatt lange zu chatten oder sich E-Mails hin und her zu schreiben, käme es heute viel schneller zu einem ersten Treffen, so der Experte: "Das Kennenlernen per Internet ist nur ein erster Schritt. Um festzustellen, ob jemand wirklich passt, muss man ihn schon persönlich kennen lernen.

Video zur Sendung hier ansehen

  27.12.2008 - Süddeutsche Zeitung:

Zu zweit durch die Krise

Viele Online-Partnervermittler erwarten von der Rezession einen Extra-Schub fürs Geschäft. Mehr als 2500 Singlebörsen im deutschsprachigen Raum!


[...] Jeden Monat sind sieben Millionen Deutsche aktiv im Internet auf der Suche, haben die Schöpfer von Singlebörsen-Vergleich.de errechnet. Das Internetportal nimmt alle Angebote unter die Lupe und gibt detaillierte Bewertungen zu ihnen ab. Der Umsatz der Branche wächst seit Jahren zweistellig, erreichte 2007 etwa 138 Millionen Euro und ist nach Einschätzung von Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich.de in 2008 noch einmal um 25% gewachsen.

[...] Wer sich im deutschsprachigen Internet nach einer passenden Singlebörse umschaut, kann unter mehr als 2500 angeboten wählen, sagen die Experten von Singlebörsen-Vergleich. De meisten sind wegen der viel zu geringen Mitgliederzahl zwar weniger interessant für den Kunden, aber immerhin 12 Portale verzeichnen mehr als eine Million Mitglieder. Laut Wiechers kommen auf eine genutzte Mitgliedschaft allerdings sechs ungenutzte, also Karteileichen. 

[...] Probleme aus der Finanzkrise dürfte die Branche kaum bekommen, im Gegenteil: Wiechers könnte sich gut vorstellen, dass die Rezession dem Geschäft 2009 einen Extra-Schub gibt - schließlich lasse sich eine Menge sparen, wenn man zum Kontakten sein Geld nicht erst in Bars oder Kneipen ausgeben muss. Diesen Effekt hat er übrigens in Köln beobachtet, wo die Schwulen-Gastronomieszene zusammenbrach, als die Homosexuellen das Internet für sich entdeckten. [...]  

  15.12.2008 - lablue.de:

lablue erreicht Spitzenplatzierung bei Singlebörsen-Vergleich

[...] Nach wie vor steigt die Zahl an Online-Plattformen, die helfen, Wissen auszutauschen oder ganz einfach neue Freunde kennenzulernen. Doch welche Angebote sind wirklich gut? Zuverlässige Orientierung durch objektiven Qualitätsvergleich verspricht singleboersen-vergleich.de. Unter den Top 3 der getesteten Seiten listet die Vergleichsseite derzeit auch den Anbieter lablue.de. [...] 

  12.12.2008 - neu.de:

Der Weihnachtsmarkt ist Flirtspot Nummer Eins

...und auf dem Wunschzettel der Singles steht laut neu.de Umfrage ein neuer Partner.


[...] Henning Wiechers, Betreiber von singleboersen-vergleich.de, Deutschlands bekanntestem Vergleichsportal für Online-Dating-Portale, ist darüber nicht erstaunt. „Die neu.de Umfrage bestätigt eine wichtige gesellschaftliche Erkenntnis: Rund die Hälfte der Singles verbringt Weihnachten allein zu Hause“, sagt der Dating-Experte.

„In den vergangenen Jahren ging es in den Singlebörsen während der Festtage eher ruhig zu – vielleicht, weil sich niemand als ‚einsam in der schönsten Zeit des Jahres’ outen will. Dabei ist diese Sorge völlig unbegründet, am 24. Dezember trifft man beim Online-Flirt ja nur auf Menschen in einer ähnlichen Situation. Ideale Voraussetzungen für den Beginn emotional geprägter Bekanntschaften“, so Wiechers. [...] 

  01.10.2008 - Für Sie:

Nischendating
Wie der Bauer zur Frau kommt

Im Internet tauchen immer mehr Flirtportale auf, die ihr Angebot auf bestimmte Zielgruppen ausrichten. Auch wenn diese weniger Mitglieder als die großen Portale haben, vermitteln sie oft erfolgreicher.


[...] Nach Expertenmeinungen sind es vor allem Frauen, die sich von Nischenportalen angesprochen fühlen. Henning Wiechers, der regelmäßig die Angebote des Dating-Dschungels durchkämmt und beim Branchendienst "singleboersen-vergleich.de" bewertet, bestätigt: "Während Frauen auf den großen Single-Portalen oft mit Hunderten von Mails von unbekannten Männern überschwemmt werden, die wahllos jedes neue Mitglied anschreiben, fühlen sie sich in den kleineren Spezial-Singlebörsen besser aufgehoben."

Seinen Erfahrungen anch entwickeln die Nutzer im Laufe der Zeit ein Markenbewusstsein und wissen, bei welcher Singlebörse sie am besten fündig werden. Vorteil: Jeder weiss genau, was der andere sucht. "Die Erfolgsaussichten sind trotz geringerer Mitgliederzahlen oft besser", sagt Wiechers. [...]

  19.09.2008 - Handelsblatt:

Interview mit Henning Wiechers

interview mit henning wiechers

  08.09.2008 - Focus:

Tipps fürs Online-Dating

[...] Sie heißen Flirt-, Single-, Dating- oder auch Partnerbörsen und scheinen auf den ersten Blick das Gleiche zu bieten. Im Detail unterscheiden sich diese Dienste jedoch erheblich - sowohl bei den Kosten als auch bei den Absichten der Teilnehmer. Neben den Branchengrößen finden sich im Netz auch eine Vielzahl von Nischenangeboten. Eine gute Gesamtübersicht bietet singleboersen-vergleich.de. [...]

  01.09.2008 - Computer:

Internet-Kontaktbörsen für besondere Vorlieben
Spezial-Kontaktbörsen

Sie suchen noch einen passenden Partner, etwa für den Urlaubstripp? Dann schauen Sie sich im Internet um. Ob alleinerziehend, älter oder für Koch-Fans: In Spezial-Singlebörsen findet jeder seinen Partner. [...]

 

tipps vom dating-fachmann

  22.08.2008 - Bild:

Experten-Tipps, damit Sie keine Enttäuschung erleben:
So flirten Sie richtig im Internet

Rund 12 Millionen Singles leben in Deutschland. 6,3 Millionen davon suchen jeden Monat im Internet nach einem Partner.


Wie das Flirten im Netz klappt und was man beim virtuellen Kennenlernen vermeiden sollte: Autorin Judith Alwin* beantwortet die wichtigsten Fragen.

Wie finde ich das richtige Single-Forum?
Es gibt Websites, die Singlebörsen vergleichen. Zum Beispiel www.singleboersen-vergleich.de und flirtboersenranking.de. Auch Stiftung Warentest hat Partnerbörsen getestet.

Wie stelle ich mich im Internet-Profil am besten dar?
Ein sympathisches Foto muss sein! Wer das nicht öffentlich zeigen möchte, kann z. B. bei „Friendscout“ die VIP-Funktion nutzen. Dabei lassen sich Fotos versteckt hochladen, sind nur für andere sichtbar, wenn man es erlaubt. Gibt’s auch bei Parship. Genauso wichtig: Ein Text, der die eigene Lebenssituation, Wünsche und Vorlieben beschreibt.

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  20.08.2008 - prcenter.de:

Olympia mal anders
Siegerlächeln mit der Flirtpub-Crew

[...] Die Olympischen Spiele in Peking gehen zu Ende. Viele unerwartete Tränen, wenige unerwartete Jubel-Orgien: Die deutsche Mannschaft hinkt in Peking ihrem Plansoll deutlich hinterher. Nur beim Flirten sind die deutschen nach wie vor an der Spitze. 40 % aller Singles sind in Europa Online auf Partnersuche.

Monatlich sind ungefähr 7 Mio deutsche Singles auf Onine-Dating-Portalen aktiv. Und der Datingmarkt wird von hiesigen Unternehmen beherrscht. Bislang gelang es über 6 Mio Deutschen via Internet eine Beziehung zu finden. (Quelle: Studie Online Datingmarkt 2007 /2008 auf http://www.singleboersen-vergleich.de). [...] 

  08.07.2008 - Bild:

Jeder zweite Single flirtet im Internet

jeder zweite single flirtet im internet

  20.06.2008 - Die Zeit:

Das geheime Leben der Singles

Sie gelten als ideale Kunden und Arbeitnehmer – ledig, flexibel. Doch manchmal sind sie auch etwas wunderlich.


[...] Das Synchronflirten im Internet ist zum Volkssport geworden. Es gibt Singlebörsen für jeden Bedarf, für Weinliebhaber, Zwillinge, Muslime. Wie viele Deutsche so einen Partner suchen, weiß niemand. Die Portale stehen im Ruf, ihre Mitgliederzahlen erheblich zu schönen. Addiert man ihre Angaben, kommt man leicht auf 20 Millionen. Aber selbst die vorsichtigsten Schätzungen lassen vermuten, dass wenigstens jeder zweite Single irgendwo registriert ist.

Am eifrigsten sucht Henning Wiechers. Der Kölner Wirtschaftsinformatiker ist bei über 200 Singlebörsen Mitglied, von der »wissenschaftlich fundierten« Partnervermittlung bis zum virtuellen Kontakthof. Allerdings nur dienstlich, als Tester. Auf seiner Website singleboersen-vergleich.de warnt er vor versteckten Kosten, Datenschutzverletzungen und Männern, die sich als Frauen ausgeben.

Die großen Anbieter zahlen ihm dafür Provision. Manchmal unterscheidet sich seine dienstliche Meinung ein wenig von seiner privaten. Dann sagt er von einem seiner Testsieger: »Ich selbst finde den schrecklich.« Doch auf die Börsen an sich lässt er nichts kommen: »Überlegen Sie mal, wie oft Sie in die Disco gehen müssten, um so viele Verabredungen zu kriegen.« [...] 

  01.06.2008 - Matador:

Ich liebe eine Randgruppe

[...] Für fast jede Zielgruppe gibt es inzwischen ein eigenes Internet-Dating-Portal. Christen, Dicke, Veganer, Bauern und so weiter. Glaubt man Henning Wiechers von der Webseite singleboersen-vergleich.de, nutzen vor allem Frauen diese Angebote.

Wiechers: "Während sie auf den großen Internet-Kontakthöfen oft mit Hunderten Mails von Männern überschwemmt werden, die wahllos jedes neue Mitglied anbaggern, fühlen sie sich bei den kleineren Spezial-Singlebörsen besser aufgehoben." Die Gründe erscheinen einleuchtend: Begrenzter Teilnehmerkreis und Nutzer, die genau wissen, was sie suchen. "Die Erfolgsaussichten", so Wiechers, seien dadurch "trotz geringerer Mitgliederzahl häufig besser." [...]

internet-dating fuer randgruppen

  01.05.2008 - Brigitte:

Single-Urlaub
Solo-Reisen von Brigitte-Mitarbeiterinnen

single urlaub für solo reisende

  01.04.2008 - Reiter Revue:

Single-Dasein adé
Frau mit Pferd sucht Mann

Wo bleibt er denn nur, der Prinz mit seinem Pferd? Wer suchet, der findet, heißt es so schön. Aber wo? Oder soll man lieber abwarten? Aber wie lange? Und warum haben es Reiter-Singles schwerer, den Partner fürs Leben zu finden?


[...] Doch den ganz großen Single-Auflauf erfährt – wie sollte es in der heutigen Zeit anders sein – das Internet. Singlebörsen und Communities, sie bieten Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. 15 bis 16 Millionen Singles gibt es in Deutschland.

Davon sind zehn bis elf Millionen Singles online, sieben Millionen nutzen dort die Singlebörsen. Einer der über diesen Markt einen Überblick schafft, ist Mit-Geschäftsführer des Portals singlebörsen-vergleich.de, Henning Wiechers: „Ein Unterschied zwischen großen Singlebörsen liegt vor allem im Schlag Mensch. Deshalb empfehle ich, dass man sich einfach eine neue E-Mail-Adresse anlegt und sich damit bei fünf, sechs Singlebörsen ohne Foto anmeldet. Das ist kostenlos und man kann so erst mal gucken, ob man sich von den Leuten her wohlfühlt. So kann man schon mal die Singlebörsen für sich selektieren. Wenn man dann aktiv werden möchte, muss man zahlen. Gucken ist umsonst, baggern kostet.“ [...]

frau mit pferd sucht mann

  25.03.2008 - Westdeutsche Allgemeine Zeitung:

Safer flirten per Mausklick

Liebe auf den zweiten Blick: Sabine Werz über Kontaktanbahnung im Internet.


[...] Tipp: Auf der Webseite "Singleboersen-Vergleich.de" können sich Einsteiger kostenlos über gute Online-Vermittler, ihre Mitgliederstrukturen, die Gebühren, den Anteil von weiblichen und männlichen Usern informieren und sich Tipps für Anzeigen und egen die Tücken der Liebesfahndung im Netz holen. Henning Wiechers, der Betreiber der Seite, bewertet die Online-Suche realistisch: "Es ist eine nette zusätzliche Möglichkeit, sich kennenzulernen. Falsch wäre aber, alle seine Hoffnungen darauf zu fokussieren." [...] 

  01.03.2008 - Weltbericht:

Singlereisen
Tipps zum alleine reisen

Wer alleine reist, will ungern im Urlaub allein bleiben. Singles haben es dabei bei der klassischen Pauschalreise nicht leicht. Deshalb entdecken immer mehr Reiseveranstalter die spezielle Singlereise.


[...] Singlebörsen-Vergleich.de: Die Website bietet einen guten Überblick verschiedener Anbieter von speziellen Singlereisen. [...] 

  01.03.2008 - Mittelbayerische Zeitung:

Neue Liebe für Silversurfer

Der zweite Frühling kommt durchs Internet: Online- Kontaktbörsen und elektronische Partnervermittlungen entdecken die Generation 50 plus.


[...] Tatsächlich sind viele Mitglieder dieser Plattformen jedoch nicht weit jenseits der 50 Jahre alt. „Von den über 60- oder gar über 70-Jährigen sind immer noch eher wenige online“, sagt Henning Wiechers, der im Internet einen Singlebörsenvergleich betreibt. „Bei den Älteren gibt es schon noch Ressentiments gegenüber dem neuen Medium, und für sie ist es oftmals ein großer Hemmschuh, wenn sie zum Beispiel ein Foto von sich hochladen sollen.“

Der klassische solvente 65-jährige Herr werde weiterhin auf Bekanntschaftsanzeigen in Zeitungen setzen, anstatt im Netz sein Glück zu suchen. Dennoch räumt Wiechers ein: „Jetzt fängt es langsam an, spannend zu werden, das Online-Geschäft mit älteren Menschen, die auf Partnersuche sind.“ [...]

  29.02.2008 - Financial Times Deutschland:

Volkssport Online-Dating

Für Alleinstehende ist der Besuch von Singlebörsen und Sexkontaktportalen einer Studie zufolge so selbstverständlich wie der Gang in die Kneipe. Monatlich sind ungefähr sieben Millionen deutsche Singles auf Online-Dating-Portalen aktiv.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Plattform singleboersen-vergleich.de, die aus ihrer Sicht auf "besonders validen" Ansätzen basiert und zum fünften Mal erhoben wurde. Sie will auch herausgefunden haben, dass sechs Millionen Deutsche bislang bei der Online-Partnersuche Erfolg gehabt hätten.

Im deutschsprachigen Internet helfen rund 2000 Singlebörsen, Partnervermittlungen und Seitensprungdienste, Mann oder Frau für kurz oder lang zu finden. Der Umsatz der Branche sei 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 138,1 Mio. Euro gestiegen. Nach Angaben des Portals legte er in den vergangenen fünf Jahren um 542 Prozent zu, während sich die Zahl der Nutzer nur verdoppelte. Das habe zwei Gründe: Erstens zahlten die Nutzer zunehmend für Online-Dating-Dienste - bislang allerdings nur knapp 750.000 der sieben Millionen Nutzer. Und zweitens seien die Einnahmen pro zahlendem Kunden durch Einführung von Abomodellen gesteigert worden.

[...] Eine Konkurrenz zu sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook bestünde nicht: "Erfreulicherweise scheint es sich bei der Internet-Partnersuche und den Social-Networks um zwei Geschäftsfelder zu handeln", heißt es in der Studie. [...] 

  20.02.2008 - Hamburger Abendblatt:

Jeden Monat gehen 255.000 Hamburger Singles online
Gesucht: Liebe auf den ersten Klick

Hamburg - Das Geschäft mit den Einsamen blüht: Die Zahl der Anmeldungen bei den Online-Partnervermittlungen reißt seit Weihnachten nicht ab.


[...] 175.600 Mitglieder verzeichnet die Singlebörse Parship allein in Hamburg, sagt Henning Wiechers (34), Chef der Internetseite singleboersen-vergleich.de. Seit Januar ist Sinikka Schröder mit dabei. Wie sie suchen immer mehr Menschen ihren Partner über das Internet. 6,3 Millionen Singles sind es deutschlandweit - jeden Monat. Entsprechend ist die Zahl der Mitglieder in Singlebörsen wie Parship, ElitePartner oder "DerZweiteFrühling" gestiegen. [...] 

  21.01.2008 - Men´s Health:

Mit 7 Tipps zum erfolgreichen Online-Flirt

Machen Sie den Fang Ihres Lebens: 7 Punkte, an denen Sie gute Dating-Websites erkennen.


[...] 6. Urteilsfindung: Vergleichen Sie die AGB sowie Preis und Leistung der einzelnen Anbieter. Hilfreich sind Internet-Seiten mit User-Wertungen wie datingjungle.de, singleboersen-vergleich.de oder flirtseiten-vergleich.de. Genug abgewägt? Na, dann packen Sie schon mal Ihre Angel aus! [...] 

  15.01.2008 - Stadtanzeiger Bayern:

Verführerische Sache
Der Seitensprung via Internet

Experten warnen vor fahrlässigem Umgang mit anonymen Flirt-Angeboten.


[...] Laut Patrick Herwig boomt sein Flirt-Angebot: Von 1.000 Neuregistrierungen täglich spricht er und schmiedet Erweiterungspläne für «Firstaffair». Neben einer britischen und amerikanischen Version ist ein französischsprachiger Ableger in Arbeit. Die Mitglieder sollen international vernetzt werden», sagt der Erfinder der Seite, die seit 2004 existiert.

Sie rangiert deutschlandweit unter ähnlichen Angeboten inzwischen unter den Top 5, sagt der Kontaktbörsen-Experte Henning Wiechers. «Es hat sich ein Wettbewerb eingerichtet, der die verschiedenen Anbieter in Nischen drängt.»

Die Folge: Anspruchsvollere Anbieter (wie Joyclub.de.) verlangen sogar die Teilnahme an einem Intelligenztest, bevor sie Neuinteressenten aufnehmen. Laut Wiechers dominieren die Männer, der Frauenanteil sei in den letzten Jahren aber stetig gestiegen.

Vor fünf Jahren habe dieser weit unter zehn Prozent gelegen. Doch der Reiz dieser Seite spreche «sich zunehmend bei Frauen herum», hat Wiechers registriert. Klar sei aber: Es tobt ein heftiger Konkurrenzkampf auf dem Internet-Flirt-Markt. Unter Pseudonymen werden gezielt Werbevideos im privaten Fernsehen gesendet, sagt der Betreiber des Info-Forums «Singleboersen-Vergleich.de». [...] 

  02.01.2008 - Nürnberger Zeitung:

Vorsicht beim Internet-Flirt

Wer online einen Partner sucht, sollte folgende Regeln beherzigen.


[...] Unter den vielen Seiten mit Vergleichen und Tipps zum Onlinedating ist singleboersen-vergleich.de besonders zu empfehlen. [...] Über 2500 mehr oder minder empfehlenswerte Kontaktanzeigen-Seiten buhlen um Kundschaft - eine Schneise schlagen hier Vergleichsseiten wie singleboersen-vergleich.de oder datingjungle.de. [...] 

  11.12.2007 - zdf.de:

Für Singles zum Weiterlesen
Aus der Sendung 37 Grad

singleboersen-vergleich bei zdf

  05.12.2007 - openpr.de:

Partnersuche für Alleinerziehende in "4 Sterne-Club" aufgenommen

[...] Das hat jetzt auch „der große Singlebörsen-Vergleich“ mit der Vergabe des 4. Sterns an www.patchworkglueck.de honoriert. Und darauf ist Patchworkglueck Gründerin Cornelia Glunde besonders stolz, denn sie weiß: “Singlebörsenvergleich ist nicht gleich Singlebörsen-Vergleich”. Denn beim großen Singlebörsen-Vergleich (www.singleboersen-vergleich.de) werden Partnerbörsen tatsächlich getestet und permanent überprüft.

  01.12.2007 - Stuttgarter Nachrichten :

Verlieben über Klick-Kontakt
Selbstversuch: Sind Single-Börsen ihr Geld wert?

sind single-boersen ihr geld wert

  30.10.2007 - gesichterparty.de:

Internet vs. Real-Life
Wie weit gehst Du?

[...] In einer Studie aus dem Jahr 2005 von Singleboersen-Vergleich.de gaben rund 54 Prozent der Frauen an, von Männern mit falschen Absichten getäuscht worden zu sein; rund 34 Prozent mussten beim ersten Date feststellen, dass der Prinz Charming so ganz anders aussah als das, was er vorgespielt hatte.

Männer treffen laut der Studie in Singlebörsen häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Frauen stammen. Rund 50 Prozent bekamen Einträge von SMS-Dating-Diensten und rund 46 Prozent wurden von netten Mädels gelockt, die unter kostenpflichtigen 0900-Nummern zu erreichen sind. [...] 

  03.10.2007 - faz.net:

Partnersuche im Internet
In den Sehnsuchtsmaschinen

[...] In Deutschland leben gegenwärtig sechzehn Millionen Singles; fast die Hälfte davon ist bei einer Online-Dating-Börse registriert, Männer gleichermaßen wie Frauen. Einen Partner mit Mail und Maus zu finden ist heute so selbstverständlich, wie den Frühlingsquark in kleinen Portionen zu kaufen statt in der Familienpackung - das zumindest sagt Henning Wiechers, der professionell Singlebörsen im Internet vergleicht. [...] 

  02.10.2007 - Emma:

Der Iconic Turn
Herr Wiechers: Antwort gesucht

Was ist nur mit den Frauen los? Fragte Herr Wiechers Ariadne von Schirach. Und die begab sich auf die Suche nach einer Antwort. Warum jagt bei den Frauen eine Entblößung die andere?


[...] In einschlägigen Sexportalen wie poppen.de präsentieren sich Hausfrauen, Studentinnen und Angestellte manchmal derart geschmacklos, dass die meisten Männer sich schaudernd abwenden. Das kann doch nicht wahr sein, was ist nur mit den Frauen los, fragte mich  Herr Wiechers, der die Webseite singleboersen-vergleich.de betreibt.

Ich weiss es auch nicht,  Herr Wiechers. Ich denke, das hat etwa damit zu tun, dass wir im Zeitalter der Sichtbarkeit leben, dass Entblößung zum guten Ton zu gehören scheint und dass der sexuelle Imperativ (Fick! Zeige Dich! Sei bereit!) immer mehr um sich greift. [...]

Anmerkung: Der Artikel hat seinen Ursprung in einer Interview-Frage, die wir der Bestseller-Autorin Ariadne von Schirach im April 2007 stellten:

» Hier geht's zum Interview mit Ariadne von Schirach 

  01.10.2007 - Apothekenmagazin VIVE:

So ganz allein?

Deutschland, Land der einsamen Herzen. Rund 15 Millionen Menschen leben hier als Singles. Tendenz steigend. Alles über die Hintergründe und Wege aus dem Singledasein.


[...] Die Vorteile liegen auf der Hand: Im Netz kann jeder jeden zu jeder Zeit finden und die Auswahl an Singleseiten ist groß. Weltweit gibt es laut singleboersen-vergleich.de bereits 2.500. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Arten von Online-Dating: Anzeigenbörsen und über Partnervermittlungsseiten. [...] 

  28.08.2007 - dpa:

Das Foto ist das wichtigste
Wie man einen Online-Flirt anbahnt

Im Sommer flirtet es sich leichter: Gutes Wetter treibt nicht nur die Paare, sondern auch die Singles in die Strandbars und Discos, in den Park und ins Eiscafé. Und wer gute Laune hat, lässt sich ohnehin viel lieber auf neue Kontakte ein. Wenn «Mr. Right» oder die Traumprinzessin im Sommer aber mal wieder nicht dabei waren, droht häufig ein einsamer Winter. Kontakt zu anderen einsamen Herzen bieten Dating-Börsen im Internet.


[...] An die Macht des ersten Eindrucks erinnert auch Henning Wiechers, Geschäftsführer des Portals «singleboersen-vergleich.de» in Köln. «Viele sehen im Internet das Foto einer tollen Frau, melden sich schnell an und betrachten ihre eigene Präsentation als lästiges Übel - die Angeschriebene wird sich aber als erstes Ihr Profil anschauen.» Die Präsentation sei daher wesentlich. «Und mit den Digitalkameras heute geht das ja nun wirklich schnell.

[...] Wichtig ist laut Wiechers auch, auf Spielereien wie Collagen oder Verfremdungen zu verzichten. Und Aufnahmen mit mehreren Personen oder ein Comic verwirren den Betrachter - «schließlich wollen Sie ja nicht andere, sondern sich präsentieren.» Auch der sogenannte Nickname kann Flirtinteresse wecken - oder für das sofortige Weiterklicken sorgen und sollte zum eigenen Stil passen. Zudem sei ein bisschen Arbeit am Text unabdingbar: «Achten Sie auch auf die Rechtschreibung! Fehler schrecken ab», sagt Henning Wiechers.

Er empfiehlt zudem, negative Aussagen wie «Mein letzter Freund war der totale Reinfall, jetzt suche ich jemanden Neues» zu vermeiden. Auch «Mein Leben ist schrecklich langweilig, deshalb suche ich Abwechslung» verbiete sich - wer das schreibt, werde wenig Kontaktwünsche in sein Postfach bekommen.

[...] «Seien Sie nicht ungeduldig», warnt Henning Wiechers. «Als Sie zum ersten Mal in die Disco gingen, mussten Sie ja auch erst viel lernen.» Und auch beim ersten Aufeinandertreffen in der realen Welt sollten die Ansprüche nicht zu hoch hängen - schließlich warten im Netz noch viele weitere Bewerber: «Das erste Date ist nur dazu da herauszufinden, ob es ein zweites gibt.» [...] 

  22.08.2007 - Die Zeit:

Kontaktanzeigen
Partnerwahl im Internet boomt

Ob Hund, gleicher Musikgeschmack oder passendes Blut. Im Internet gibt es zahlreiche Wege einen passenden Partner zu finden. Die Kontaktbörsen verzeichnen regen Zulauf.
 

[...] Nach Angaben einer Initiative für sicheres Online-Dating (www.saferdating.de) flirten inzwischen mehr als neun Millionen Deutsche im Netz - Tendenz steigend. "Bundesweit gibt es mittlerweile mehr als 2000 Online-Kontaktbörsen", schätzt Jan Skopek von der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Uni Bamberg.

Traditionellen Vermittlungsagenturen entgingen so Erlöse in Millionenhöhe. Die Umsätze aus Abo- und Werbegeldern bei der Partnersuche im Internet stiegen rapide an: von 20 Millionen im Jahr 2003 auf 115 Millionen drei Jahre später, sagte der Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de, Henning Wiechers. Das Anbandeln im Internet kann Zeit sparen: "Die Nutzer können schnell auswählen, wer zu ihnen passt", erläutert Skopek. [...] 

  20.08.2007 - rbb-online.de:

Ein Überblick über die Partnersuch-Angebote im Internet

Fast 30 Prozent der deutschen Internetnutzer sind Single. Jeder zweite davon ist auf der Suche nach einer festen Partnerschaft, so das Ergebnis einer Studie des Online-Marktforschungsinstituts Fittkau und Maaß. Insgesamt, so schätzen Experten, suchen jeden Monat etwa 7 Millionen Singles im Internet einen Partner. Genau um die werben zahlreiche Anbieter von Flirt- und Kennenlern-Portalen. Welche Angebote es gibt und wie seriös sie sind, dazu ein Überblick von Julia Harbeck.


Das Angebot für Singles im Internet ist fast unüberschaubar. Mehr als 2.500 Kontaktbörsen, Partnervermittlungen und Dating-Portale werden allein im deutschsprachigen Netz gezählt. Nur etwa 30 bis 40 davon haben mehr als 100.000 Mitglieder und gelten damit als ernst zu nehmend.

Diese Dienste zu vergleichen und zu bewerten hat sich Henning Wiechers aus Köln zur Aufgabe gemacht. Er betreibt die Seite singleboersen-vergleich.de und sitzt im Fachbeirat der Stiftung Warentest: "Bei der Partnersuche im Internet muss man zwei Grundformen unterscheiden. Das eine ist so etwas wie die Kontaktanzeige von früher ins Netz gebracht, so wie man es ebay kennt, muss man sich als Single dort auf dem Marktplatz selber mit Hilfe eines Inserats anbieten. Das andere Prinzip ist die Internet-Partnervermittlung. Da muss sehr genau ein Fragebogen ausgefüllt werden mit psychologischem Hintergrund, und dann werden einem Partnervorschläge unterbreitet."

Marktführer bei den Partnervermittlungen sind 'parship', 'ElitePartner' und 'BE2'. Das Angebot richtet sich eindeutig an die besser gestellten unter den Singles. Die Mitglieder sind zwischen 30 und 55 und meist höher gebildet. 'ElitePartner' wirbt sogar mit einem Akademiker-Anteil von 67 Prozent. Für ein Drei-Monats-Paket zahlt man zwischen 100 und 130 Euro.

Das heiße aber nicht, dass eine Partnervermittlung seriöser ist als andere Anbieter, sagt Wiechers: "Die werben eben über Online-Portale wie 'spiegel.de', 'zeit.de' und 'sueddeutsche.de' und sind recht teuer und dadurch haben die einfach andere Mitglieder in ihrer Kartei als beispielsweise ein 'neu.de', das auf Plakaten Werbung macht, da wird dann ein bunter Querschnitt durchs Volk hineingespült."

Große Dating-Portale wie 'FriendScout24', 'iLove' oder 'match.com' ziehen eher ein junges Publikum an. Und vor allem Männer - den Eindruck hat man als Frau oft. Henning Wiechers: "Das liegt aber daran, dass Männer bei viel mehr Anbietern gleichzeitig und parallel ihre Profile schalten, nach dem Motto, 'wenn ich bei 10 angemeldet bin, sind meine Chancen höher'. Frauen suchen sich da eher zwei bis vier aus. Letztendlich sind es gleich viele Männer wie Frauen, die im Internet einen Partner suchen, nur bei jedem einzelnen Angebot wirkt es immer so, als wären die Männer in der Überzahl."

Wie erfolgreich die Singlebörsen bei der Partnerschaftsanbahnung sind, lässt sich nur schwer messen. Umfragen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent der Suchenden auch eine Beziehung finden - Henning Wiechers: "Wobei natürlich immer die Frage ist, wie man Beziehung definiert und ob das üerhaupt das Ziel der Leute ist. Manche wollen nur ihren Marktwert testen und manche Männer wollen vielleicht gar keine Beziehung, sondern nur ihren Spaß haben. Man kann grundsätzlich sagen: Das Internet ist super für den Erstkontakt zu Singles. Und alles, was danach kommt, müssen die Leute im wahren Leben selber machen."

Das Geschäft mit der Liebe im Internet halten Experten für überschätzt. Etwa 120 Millionen Euro haben Singlebörsen im letzten Jahr umgesetzt. Wachstumspotential sieht Kontaktbörsen-Tester Henning Wiechers vor allem bei Angeboten für ältere Menschen, die erst langsam bereit sind, einen Partner ausgerechnet im Internet zu suchen. Ein kleiner Anbieter wie 'Der zweite Frühling', der sich an Singles über 40 richtet, habe deshalb in den nächsten Jahren gute Chancen auf Zulauf. [...] 

  01.08.2007 - Petra:

Zahl des Monats:
40 Prozent

Blind Dates sind eine feine Sache. Theoretisch. Praktisch scheuen sich 40Prozent der Online-Flirter, ihre Internet-Bekanntschaften tatsächlich zu treffen, ergab eine Erhebung von www.singleboersen-vergleich.de. Der Grund: Angst vor einer Enttäuschung.

  28.07.2007 - Aachener Zeitung:

Online Dating
Ein Gespräch mit Henning Wiechers

  15.07.2007 - chip.de:

Unsere eierlegende Wollmilchsau auf Platz 7

Auf chip.de wurden die schönesten Viecher dieser Art gekürt, die im Internet zu finden sind. Über unsere aus dem Artikel Wie finde ich eine gute kostenlose Singlebörse schreibt die Redaktion:

"Wir sind nicht sicher, ob sie schläft. Vielleicht kneift sie auch nur die Augen zu, weil sie sich schämt. Dafür, dass sie für 0 Euro zu haben ist. Immerhin wappnet sie sich gegen die aufkeimende Bitterkeit der Resignation mit einem schelmischen Zug um die Maulwinkel. Schade: Die Eier sind im Verhältnis zur Sau einfach zu klein geraten."

wie finde ich eine gute kostenlose singleboerse

  12.07.2007 - Rheinischer Merkur:

Online-Dating
Tr@umfrau, bitte mailen

Millionen Deutsche suchen im Internet nach dem Lebensabschnittspartner. Ein riesiger Markt für die Betreiber von Kennenlern-Portalen.


[...] „Liebedasleben“ hieß das Profil von Ulrike auf Friendscout24.de, der größten Singlebörse Deutschlands. Ulrike arbeitet im Marketing, sie lächelt viel, hat zwei Kinder und ist im Ganzen eine Frau, der jeder Bauarbeiter gern hinterherpfeifen würde. Ulrike liebt das Leben, und das, obwohl sie geschieden ist und amWochenende lange nicht wusste, wohin mit sich. „Eine Freundin hat mich zum Onlinedaten überredet.“

Natürlich sei sie skeptisch gewesen. Internet? Ist das nicht das Medium für alle Kontaktgestörten, die ihre Wohnungstür höchstens für den Pizzaboten öffnen? Henning Wiechers seufzt in den Telefonhörer. „Ach, das war vielleicht mal so“, erzählt der Experte von Singleboersen-Vergleich.de, einer Art StiftungWarentest fürs multimediale Flirten.

In den letzten Jahren habe es einen wahren Dating-Boom gegeben, so Wiechers, egal ob bei den großen Singlebörsen wie „Friendscout“ oder „neu.de“, den Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen, Single-Chats oder Single-Communities. Überall herrsche Goldgräberstimmung. Einen Partner übers Internet zu suchen sei mittlerweile so selbstverständlich, wie im Supermarkt den Frühlingsquark in kleinen Portionen fürAlleinlebende zu kaufen, statt in der Familienpackung.

Von 2002 bis 2005 verdreifachte sich die Zahl der Dating-Mitgliedschaften auf rund 20 Millionen, bei einer Steigerung des Branchenumsatzes um 250 Prozent in nur drei Jahren. Jeder vierte Suchende findet laut einer Schweizer Studie heute im Internet eine Beziehung. „Drei Jahre wird der Höhenflug noch anhalten“, ist Tanja Biller, Marketingleiterin bei Friendscout24.de, überzeugt.

Eine Einschätzung, die Henning Wiechers erneut mit einem Seufzer kommentiert. Bei den Mittdreißigern, den typischen Dating-Nutzern, sei das Potenzial schon beinahe ausgeschöpft. Nur in der Generation 50 plus „ist der Himmel noch die Grenze“.

[...] Ähnlich unterschiedlich sind auch die Flirttechniken. Frauen sind wählerisch, sie prüfen erst mal, wer im Teich der größte Hecht ist, bevor sie mit einem kurzem „Verrat mir mehr von dir“ oder „Wir haben viel gemeinsam“ die Angel auswerfen. Wenn Männer online daten, dann ist das wie Dynamitfischen. Sie bombardieren die weibliche Population mit standardisierten Anmachsprüchen und schöpfen dann ab, was regungslos an der Oberfläche treibt.

Henning Wiechers vom Singlebörsen-Vergleich nennt das „das Bewerbungsphänomen“: Männer glauben, dass sie möglichst viele Anschreiben verschicken müssen, weil freie Frauen noch seltener sind als freie Stellen. Ein Irrglaube: Das Verhältnis von Männern und Frauen ist auf den meisten Portalen nahezu ausgeglichen. [...] 

  12.06.2007 - InternetWorldBusiness:

Ware Liebe

Das Geschäft mit der Liebe boomt - Online-Single-Börsen freuen sich über hohe Umsätze.

[...] "Unser Umsatz hat sich im Januar im Vergleich zu Dezember verdoppelt", freut sich Arne Kahlke, Geschäftsführer der Hamburger Online-Partnervermittlung Elitepartner.de stellvertretend für die Branche. Und das Potenzial bleibt weiterhin riesig: Laut einer Erhebung von Singleboersen-Vergleich.de haben in Deutschland allein im Dezember 6,4 Millionen Singles Online-Dating-Angebote genutzt.

[...] Insgesamt zählt die Branche laut Singleboersen-Vergleich.de rund 2.500 Plattformen, die um die Gunst der einsamen Herzen buhlen. Doch nur ein Bruchteil davon arbeitet wirklich profitabel, wie Arndt Roller, Geschäftsführer der Online-Partnervermittlung Parship.de betont.

Bei den so genannten Dating-Börsen, bei denen es zunächst hauptsächlich um Flirts geht, teilten sich vornehmlich die T-Online-Tochter Friendscout24.de mit insgesamt 3,8 Millionen registrierten Mitgliedern in Deutschland, Neu.de mit 3,3 Millionen und das Jamba-Portal iLove.de, das in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Russland und Polen 4,5 Millionen Mitglieder zählt, den Markt. [...] 

  05.06.2007 - Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Partnersuche im Internet
Gleich und gleich gesellt sich gern

[...] Queisler ist kein Einzelfall. Nach den Ergebnissen einer Studie der Betreiber des Portals „singleboersen-vergleich.de“ gibt es in Deutschland rund eine Million Beziehungen, die über das Internet entstanden sind, 5,3 Prozent aller Partnerschaften insgesamt. Der Wunsch danach ist der häufigste Antrieb, eine Online-Kontaktbörse zu nutzen. Einige halten dort allerdings nur nach neuen Freunden Ausschau, andere ausschließlich nach erotischen Abenteuern. Manchen treibt pure Neugier. [...] 

  04.06.2007 - Die Welt:

Das Geschäft mit der Liebe im Netz

Die Liebe fürs Leben ist unbezahlbar. Und die Suche kann Jahre dauern. Kein Wunder, dass die großen Partnervermittlungen im Internet vorerst auf eine rosige Zukunft blicken. Ein "Date" oder ein Flirt ist dagegen schneller und somit kostengünstiger zu haben. Dementsprechend tobt bei den Online-Singlebörsen derzeit ein harter Kampf um Deutschlands rund elf Millionen Singles, von denen rund sieben Millionen im Netz auf Partnersuche sind. 


Der Markt der Online-Single-Vermittlung ist hart umkämpft. Aber Hamburger Firmen verzeichnen steigende Umsätze.

[...] Marktführer Parship hat nach eigenen Angaben 2006 zwischen 20 und 30 Millionen Euro umgesetzt. In diesem Jahr soll der Umsatz um rund 80 Prozent steigen. Auch Elite Partner erwartet 2007 einen Umsatzsprung von rund fünf Millionen (2006) auf zehn Millionen Euro. "Der Gesamtumsatz der Branche hat von 83 Millionen in 2005 auf 116 Millionen Euro in 2006 um rund 40 Prozent zugelegt", sagt Henning Wiechers von dem Hamburger Branchendienst singleboersen-vergleich.de.

Die Erklärung dafür sieht er in der Umstellung auf das Abo-System: Nutzer von Partnervermittlungen zahlen pro Jahr und einen deutlich höheren Betrag als bei Singlebörsen. Wer vergisst zu kündigen, muss ein weiteres Jahr zahlen. Als Gegenleistung gibt es vor allem aufwendige psychologische Profile und es wird mit einer hohen Akademikerquote geworben. [...]

  01.06.2007 - Nürnberger Nachrichten:

Mann sucht Blondine, schlank, um die 30

Die Suche nach der großen Liebe scheint manchmal eine simple Sache zu sein: Sie muss schön und jung, er erfolgreich und älter sein. Und beide online unterwegs. Bamberger Forscher analysieren jetzt die Strategien, mit denen einsame Herzen im Internet nach Mr. oder Mrs. Right suchen.


[...] Abgesehen von ein paar wenigen ernst zu nehmenden Studien sind die vielen Online-Singles allerdings bis dato ein völlig unerforschtes Objekt. Dabei dreht es sich beim Flirt im Netz nicht nur um die Suche nach der großen Liebe. Sondern auch um ein gewaltiges neues Geschäft: Sieben Millionen Deutsche tummeln sich mittlerweile auf dem virtuellen Heiratsmarkt und blättern für die Dienste auch gerne Geld hin. 116 Millionen Euro haben sie im vergangenen Jahr für die Online-Kuppelei bezahlt.

Tatsächlich kommt jeder auf seine Kosten: Dicke, Dünne, Veganer, Hundebesitzer, einsame Landwirte oder Menschen mit gewissen sexuellen Vorlieben — 2000 verschiedene deutschsprachige Internetangebote zählen die Macher der Privatinitiative „Singleboersen-Vergleich“ inzwischen. [...]

  29.05.2007 - stadthunde.com:

Interview mit Flirt- und Dating-Experte Henning Wiechers

[...] Was ist anders beim Flirten mit und ohne Hund?

Henning Wiechers: Die meisten Menschen haben beim Flirten Hemmungen, den ersten Schritt zu wagen, weswegen sich Bücher à la "Der perfekte Anmachspruch" so hervorragend verkaufen.

Ist das Objekt der Begierde mit einem Hund unterwegs, fällt das Flirten leichter, denn erstens muss man sich nicht krampfhaft ein Thema überlegen und zweitens kann man die Flirtintention hinter dem unverfänglichen Interesse am Hunde verstecken. Andersrum soll es auch Hundebesitzer geben, die ihren Vierbeiner ganz bewusst in aktive Flirtversuche einbeziehen, indem sie ihn z.B. vorschicken.

 

Was halten Sie von Agenturen, bei denen man sich einen Hund zum Flirten leihen kann?

Henning Wiechers: Wer in frühen Kennenlern-Phasen mogelt, kann sich kurzfristig einen schönen Vorteil ergattern. Denken Sie nur Mal an den Eindruck, den Sie mit einem geliehenen Porsche schinden.

Falls aus einem Aufriss "aus Versehen" etwas Ernsteres wird, müssen Sie die Lüge irgendwann mühsam aufklären. Das ist beim Leih-Hund nicht anders. Ich sehe die Ausleiher schon mit fantastischen Ausreden aufwarten: "Der Wuffi von neulich ist leider überfahren worden/mit einem Freund nach Neuseeland ausgewandert/war nur vom Nachbarn in Urlaubspflege genommen/hat heute schlecht Zeit..." [...] 

  28.05.2007 - Südkurier:

Fast jeder zweite weibliche Single zahlt

Die Singles in Deutschland haben im vergangenen Jahr erstmals über 100 Millionen Euro für die Partnersuche im Internet ausgegeben. Vor allem Frauen sind bereit, für die Aussicht auf den Traumpartner aus dem Netz zu bezahlen. 


Die dürfen sich vor allem über eine steigende Zahl weiblicher Kunden freuen. Fast jede zweite Single-Frau zahlt mittlerweile für die Hoffnung, via Internet den Traummann schlechthin zu finden. Das haben die Macher der Webseite Singleboersen-vergleich.de herausgefunden. Sie befragten für den "Dating-Report 2007" 46 führende Unternehmen der Branche. 

[...] "Singles honorieren den Qualitätssprung der Internet-Partnerbörsen und sind bereit, höhere Preise zu bezahlen", erklärt Dirk Pflitsch von Singleboersen-vergleich.de. Allerdings gilt das für die Geschlechter ihm zufolge nicht gleichermaßen: "Männer verfahren noch immer gerne eher nach dem Schrotflinten-Prinzip." Das heißt: Statt viel Geld zu bezahlen, registrieren sie sich lieber bei mehreren Plattformen. "Männer streuen breit, nach dem Motto, es wird schon eine hängen bleiben", so Pflitsch. [...]

  24.05.2007 - dpa:

Partnersuche im Internet
Deutsche zahlen immer öfter

Die Deutschen sind zunehmend bereit, für die Partnersuche im Internet zu bezahlen. Das geht aus einer Befragung des Portals «Singleboersen-Vergleich.de» in Köln unter 46 Dating-Anbietern aus Deutschland hervor. 


Auch Frauen geben immer öfter für das Einstellen eines persönlichen Online-Profils Geld aus. Die Branche habe im vergangenen Jahr 40 Prozent mehr umgesetzt, heißt es. Die durchschnittliche Monatsgebühr betrage bei Singlebörsen rund 20 Euro und bei Partnervermittlungen 150 bis 200 Euro für eine Halbjahresmitgliedschaft, erläuterte der Sprecher des Portals, Dirk Pflitsch. Bei diesen Angeboten werde ein psychologischer Test vorgeschaltet, eine Software sende dann mögliche Partnerprofile zu.

Der Grund für die höheren Gebühren sei die steigende Zahl von Service-Angeboten wie Video-Chats. Bei den großen Anbietern sei es mittlerweile «gang und gäbe», dass auch Frauen für die Teilnahme zahlen, sagt Pflitsch. Es gebe aber auch weiterhin Anbieter mit vermindertem Beitrag für Frauen oder kostenloser Mitgliedschaft.

  18.05.2007 - Financial Times Deutschland:

Das Online-Geschäft mit der Liebe boomt

[...] Das entspricht einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie aus der aktuellen Studie "Online-Dating-Anbieter in Deutschland" der Branchenberatung Singlebörsen-Vergleich hervorgeht. Die Umfrage unter 46 Unternehmen liegt der FTD exklusiv vor. 

Das Geschäft mit der Liebe im Netz ist ein Wachstumsmarkt. Neben vielen kleinen unabhängigen Anbietern sind auch zunehmend große Medienkonzerne und Verlagshäuser mit von der Partie. Die Holtzbrinck Verlagsgruppe ist mit Parship vertreten, Hubert Burda Media mit Elitepartner, Friendscout24 gehört zur Deutschen Telekom und Ilove zum US-Unternehmen Verisign. Dabei ist Deutschland fest in der Hand deutscher Unternehmen. 92 Prozent aller Anbieter sind deutsche Player.

Werbung ist nur sekundär

Nicht nur das hohe Wachstum in den vergangenen Jahren lockt die Unternehmen an. Das Flirten im Netz verspricht auch stetige Mittelzuflüsse. Denn Werbung ist für Online-Dating-Anbieter im Gegensatz zu vielen anderen Geschäftsmodellen im Netz keine entscheidende Erlösquelle. Mit 90 Prozent geht der Großteil des Umsatzes der Dating-Industrie auf Einnahmen zurück, die der Kunde leistet.

"Es dominiert hier sehr deutlich der zeitraumbezogene Mitgliedsbeitrag. Pay-per-Use-Mitgliedsbeiträge wie beispielsweise beim Flirt per SMS-Zusatzfunktion spielen kaum eine Rolle", heißt es in der Studie. Bei den Singlebörsen dominierten Premium-Abos für Männer, bei den Partnervermittlungen Premium-Abos für alle.

Angesichts der großen Vielfalt der Angebote ist es für die Unternehmen allerdings schwierig, die Besucher dauerhaft an ihre Seiten zu binden. Auf den allerwenigsten Portalen schauen täglich mehr als 100.000 Mitglieder vorbei. Das gelingt im Ganzen nur 4,7 Prozent der Studienteilnehmer. Zum Vergleich: Bei der führenden Studenten-Community StudiVZ, die der Holtzbrinck-Verlag im Januar für geschätzte 80 Mio. Euro schluckte, sind täglich über 300.000 der rund 1,8 Millionen deutschsprachigen Mitglieder online. Das entspricht einer Quote von knapp 17 Prozent.

"Demnach schaffte es kein Online-Dating-Portal, im Jahresmittel mehr als eine Million Mitglieder pro Monat in den Mitglieder-Bereich zu locken. Rund ein Viertel der Player kann aber zumindest über 100.000 aktive Mitglieder pro Monat vermelden", lautet das Fazit der Studie.

Wird digitale Technik unser Leben bestimmen?

Die Unternehmen rechnen deshalb mit einer Konsolidierung: "Die Unternehmen sehen für das Online-Dating insgesamt weiterhin rosige Zeiten voraus, erwarten aber, dass der brancheninterne Wettbewerb Opfer finden wird", schreiben die Autoren der Studie, Dirk Pflitsch und Henning Wiechers von Singlebörsen-Vergleich. Dafür spricht nicht zuletzt, dass sich das rasante Umsatzwachstum aller Voraussicht nach abschwächen wird. Für 2007 wird mit einer Zuwachsrate von nur noch zehn Prozent auf 127,3 Mio. Euro gerechnet.

Um sich vor Umsatzrückgängen zu wappnen, planen über 40 Prozent der Unternehmen die Expansion in angrenzende Geschäftsfelder, beispielsweise die Entwicklung von der reinen Singlebörse hin zur Partnervermittlung, die auf psychologischen Tests basiert.

Mehr Männer als Frauen

Die Männer sind bei der Partnersuche im Netz klar in der Mehrheit. Auf sechs männliche Online-Dating-Mitglieder kommen vier weibliche. Auf Seitensprung-Seiten sind sogar 75 Prozent der User Männer. Bei der Partnervermittlung ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichen.

Dreiviertel der Online-Dating-Mitgliedschaften werden von Menschen zwischen 21 und 45 eingegangen. In den Partnervermittlungen liegt der Altersdurchschnitt bei 40 Jahren.

studie 2007 singleboersen-vergleich

  20.04.2007 - BusinessNews:

Das Geschäft mit der Liebe

Partnervermittlungen laufen wie geschmiert. Bei hotenough.org kommen nur Schöne rein.

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  17.04.2007 - Süddeutsche Zeitung:

Warum sind die Bremer im Heiraten deutscher Meister?

Fast jede 100. Ehe in Deutschland wurde 2005 in Bremen geschlossen, damit führt die Hansestadt die deutsche Statistik an. Heiratsmuffel hingegen wohnen in Ostdeutschland.


Henning Wiechers, Betreiber der Website singleboersen-vergleich.de: „Da kann man jetzt natürlich nur spekulieren, aber rund jeder fünfte Bremer ist Single. Entsprechend viel tut sich da bei der Suche nach dem Liebesglück. Und wo viel gesucht wird, da ist eben auch die Trefferquote höher.

Wahrscheinlich profitiert Bremen aber auch von Hochzeitswilligen aus dem Umland, die für die Trauung in die Stadt kommen. Warum Westdeutsche generell häufiger heiraten als Ostdeutsche? Das dürfte wohl einen recht unromantischen Grund haben: In Ostdeutschland ist die Scheidungsrate niedriger als im Westen – und wer sich nicht scheiden lässt, kann auch kein zweites Mal heiraten, ganz einfach."

  16.03.2007 - test.de:

Reisen für Singles

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  25.02.2007 - rbb-online.de:

Singlebörsen im Internet

singleboersen-vergleich.de

  14.02.2007 - WDR 2:

Das Geschäft mit der Partnervermittlung

geschaeft mit partnervermittlung

  12.02.2007 - Kölner Stadtanzeiger Magazin:

Verliebt und abgezockt

Sechs Millionen Singles suchen im Internet nach dem idealen Partner - wer nicht aufpasst, wird über den Tisch gezogen.


[...] Infos: Vergleiche der Single-Börsen gibt es unter singleboersen-vergleich.de. [...]

  22.01.2007 - Welt am Sonntag:

Das Geschäft mit der Liebe blüht

Anonyme Großstädte, lange Arbeitszeiten und unverbindliche Lebensverhältnisse befördern die Partnerschaftsagenturen. Vor allem Internetfirmen erleben ein rasantes Wachstum. Nur Gewinne macht kaum einer.


[...] Kein Problem, zumindest wenn man dafür zahlt. Das suggerieren professionelle Vermittler ihren Kunden wie Jens Wolfram. Die klassischen Partnervermittlungen locken mit dem Versprechen des großen Glücks für bis zu 25.000 Euro Gebühr. Die Internetbörsen steigern stetig ihren Umsatz. Im vorigen Jahr lag er bei rund 38 Millionen Euro, um 75 Prozent höher als im Jahr 2003, hat der Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de ermittelt.

[...] Rund 14 Millionen Mitglieder zählen die deutschsprachigen Kontaktseiten im Internet, heißt es im Online-Dating-Report 2004 von Singleboersen-Vergleich.de. Die Zahl der Mitgliedschaften hat sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Allerdings melden sich viele Singles bei mehreren Anbietern an, die Zahl der Nutzer liegt daher bei 4,6 Millionen.

 "In zehn Jahren könnten es acht Millionen sein", prognostiziert Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. Bereits im kommenden Jahr könnten die Unternehmen der Branche mehr als 50 Millionen Euro Gesamtumsatz erwirtschaften.

[...] Um das Geschäft anzukurbeln, erweitern Blind-Date-Agenturen zur Zeit ihr Angebot. Sie veranstalten Kochabende, Golfkurse, Weinproben oder Reisen für Singles. "Aber das ist ein mühsames Geschäft", sagt Branchenexperte Wiechers. Im Vorjahr haben rund 35.000 Singles in Deutschland an Blind-Date-Veranstaltungen teilgenommen und dafür rund 1,8 Millionen Euro bezahlt - ein Bruchteil im Vergleich zu den Zahlen auf dem reinen Online-Dating-Markt.

[...] Ums Überleben müssen auch Online-Anbieter kämpfen. Deren Geschäfte florieren zwar beim Wachstum. Allerdings macht laut Singleboersen-Vergleich.de kaum einer Gewinn. "Zur Zeit geht es darum, sich für die Zukunft eine gute Position auf dem Markt zu verschaffen", sagt Wiechers. Was sich bisher rechne, seien nur Seitensprung-Agenturen. [...]

  22.01.2007 - AOL:

Lust & Liebe

singleboersen-vergleich

  10.01.2007 - FriendScout24:

Gefragt wie noch nie
Marktüberblick Online-Dating

[...] Dass die Suche nach dem Traumpartner im Netz durchaus erfolgreich sein kann, fand 2005 der unabhängige Branchendienst singelboersen-vergleich.de heraus: Rund fünf Millionen Internetnutzer haben ihren aktuellen Lebenspartner über das Online-Dating kennen gelernt.

Und schon 40 Prozent aller Web-Nutzer können sich vorstellen, online anzubandeln. Fast jeder Fünfte gibt an, bereits aktiv zu sein und mit seinem persönlichen Profil bei einer Online-Partnerbörse registriert zu sein.

[...] Experten messen Single-Börsen und Partner-Vermittlungen via Internet in den kommenden Jahren noch mehr Bedeutung bei: Schon jetzt betragen die Umsätze der westeuropäischen Anbieter zusammen 75 Millionen Euro (Quelle: Online-Dating Report 2005). [...]

  09.01.2007 - Die Welt:

Online-Partnerbörsen
Ist er wirklich der Richtige?

Ein erotisches Abenteuer oder die Liebe fürs Leben ist im Internet nur einen Mausklick entfernt. Aber bei den Partnervermittlungen im weltweiten Netz sind die Unterschiede groß. Und Vorsicht beim Vertragsabschluss ist geboten. Denn viele Nutzer gehen langfristige Verträge mit hohen Folgekosten ein.


Der Markt mit Online-Partnervermittlungen und -Kontaktbörsen boomt: Allein von 2003 bis 2005 stieg die Anzahl der Bundesbürger, die im Internet auf Partnersuche gehen, um 77 Prozent auf 6,2 Mio. Der Umsatz legte nach Angaben des Portals Singlebörsen-Vergleich im gleichen Zeitraum um beeindruckende 255 Prozent auf 76,3 Mio. Euro zu.

"Die Zahlen sind auch im vergangenen Jahr noch kräftig gestiegen", sagt Henning Wiechers, der das Online-Portal singleboersen-vergleich.de betreibt. Inzwischen tummeln sich schätzungsweise 7,5 Mio. Deutsche Monat für Monat auf den entsprechenden Seiten. Die virtuelle Partnersuche ist längst salonfähig.

[...] Deutlich günstiger sind im Vergleich dazu Singlebörsen wie Friendscout24.de oder aber Dating Café. Friendscout24 verlangt gerade einmal 24,95 Euro im Monat, Dating Café nach vier Wochen zum Nulltarif monatlich 12,90 Euro. Aber ganz gleich ob Partnervermittlung oder Singlebörse: "Die Portale werden immer versierter, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen", bemerkt Wiechers.

So verlängern sich inzwischen bei etlichen Portalen die Premium-Mitgliedschaften automatisch, wenn diese nicht explizit gekündigt werden. Das trifft beispielsweise auf die Partnervermittlungen Parship, ElitePartner und be2 sowie auf die Singlebörse Friendscout24 zu. Nur bei wenigen anderen Portalen wie beispielsweise Lovepoint, Der Zweite Frühling und ProDue endet die Premium-Mitgliedschaft nach Ablauf der bezahlten Monate automatisch. "Wir raten Usern daher unbedingt, gleich mit dem Abschluss der Mitgliedschaft eine Kündigung auszusprechen", sagt Wiechers.

[...] "Viele Mitgliederzahlen dürften jedoch geschönt sein", sagt Falk Murko von Stiftung Warentest. Viel wichtiger sei dagegen die Mitgliederstruktur eines Portals. "Inzwischen kristallisieren sich bei den einzelnen Portalen spezifische Mitgliederstrukturen heraus", sagt Wiechers. So lassen sich bei Parship eher Singles über 35 finden, die eine Beziehung suchen, während sich bei iLove eher Jugendliche tummeln, die Freundschaften oder den schnellen Flirt suchen.

[...] Doch ganz gleich, wonach im Netz gesucht wird: "Einige unseriöse Anbieter benutzen die Portale hin und wieder als Plattform, um Leute abzuzocken", sagt Wiechers. Wenn die Kontaktaufnahme nur über eine dubiose SMS-Nummer laufen kann, sollte man die Finger davon lassen - denn die Abzocke über eine Premium SMS kann teuer werden. Hinzu kommt: Häufig verbirgt sich hinter der Nummer nicht die im Netz Angebetete, sondern Studenten oder andere Aushilfskräfte, die auf die Kurzmitteilungen antworten, um den SMS-Fluss am Laufen zu halten.

Bei wem es virtuell gefunkt hat und wer ein Treffen anberaumen möchte, sollte beim "Blind Date" Vorsicht walten lassen. Eine aktuelle Umfrage von Singlebörsen-Vergleich ergab, dass sich 19 Prozent der Nutzer in den eigenen vier Wänden treffen. "Das ist mehr als riskant", warnt Wiechers. [...]

  24.12.2006 - Sonntag Aktuell:

Liebe in Zeiten des Mausklicks

In der Stillen Nacht sucht mancher Single die Bescherung im Internet. Vielleicht findet er ja heute in einer der zahlreichen Partnerbörsen sein großes Glück und feiert nächstes Jahr Weihnachten in trauter Zweisamkeit. Bis dahin wollen viele an ihm verdienen...


[...] Bei FriendScout24 drängen sich täglich bis zu 150.000 Kontaktsuchende. 75.000 an Heiligabend oder am ersten bzw. zweiten Weihnachtstag sind auch nicht wenig. Daneben buhlen weitere 30 bis 50 ernstzunehmende Online-Agenturen um einsame Herzen mit Internet-Zugang.

Diese Einschätzung kommt von Henning Wiechers, der die Webseite Singleboersen-Vergleich.de betreibt und damit sein Geld verdient. Ihre tatsächliche Zahl geht in die Tausende, allein in Deutschland. 100.000 Mitglieder müssen es aber schon sein, um wirtschaftlich eine Überlebenschance zu haben, so der Singlebörsen-Insider. [...]

  20.12.2006 - dpa:

Liebe per Mausklick
Schnelle Kontakte über Singlebörsen im Internet

[...] Allein im September besuchten nach Angaben des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin rund 7,2 Millionen Nutzer aus Deutschland so genannte Singlebörsen. «Singlebörsen sind virtuelle Marktplätze, auf denen der Nutzer zwischen vielen potenziellen Partnern wählen kann», erklärt  Henning Wiechers vom Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de in Hamburg.

[...] Die Dienste der meisten Singlebörsen sind allerdings kostenpflichtig. «Je nach Anbieter kostet ein Monatsabonnement zwischen 5 und 30 Euro», erläutert Wiechers. Die Registrierung und das Anlegen eines Profils seien in der Regel zwar kostenlos, die Kontaktaufnahme erfordere aber ein so genanntes Premium-Abonnement. Bei einigen Singlebörsen ist die Mitgliedschaft für Frauen kostenlos.

[...] Die Anonymität von Singlebörsen bringt jedoch einige Nachteile mit sich. So ärgern sich die Nutzer der Portale Wiechers zufolge am häufigsten über Mitglieder, die online völlig anders aussehen als in Wirklichkeit oder die andere Absichten haben als vorgegeben. «Die Nutzer beschummeln sich also untereinander», sagt Wiechers.

Problematischer seien allerdings kommerzielle Fälschungen, bei denen Profile frei erfunden werden, um darüber für SMS- und Telefondienste oder andere Portale zu werben. Diese so genannten Fakes könne der Nutzer an Standardtexten im Profil und Verweisen auf andere Websites erkennen, erklärt Sven Jan Arndt von NEU.de. «Die gewerblichen Profile versenden sehr viele standardisierte Nachrichten, in denen sie oft ungewöhnliche Handynummern und seltener teure 0900- oder 0190-Nummern als Kontakt angeben», warnt Wiechers. [...]

  12.12.2006 - EliteMediaNet:

Rekordwachstum für ElitePartner.de

Erfolgsjahr 2007 / 500.000 Mitglieder / Platz Zwei auf Singleboersen-Vergleich.de.


[...] Der unabhängige Beobachter des Marktes, Singleboersen-Vergleich.de, testet halbjährlich alle Anbieter auf Qualität, Effizienz und Seriosität.

Geschäftsführer  Hennig Wiechers: „ElitePartner.de konnte im Marktsegment der Partneragenturen im Jahr 2006 am meisten Marktanteil gewinnen und liegt in unserem Testfeld momentan auf Platz Zwei. Uns haben insbesondere die vielen neuen interaktiven Features überzeugt, mit denen die Mitglieder sich stärker in die Partnersuche einbringen können. Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.“ [...]

  18.11.2006 - Südwestpresse:

Die Liebe mit der Maus suchen

Mehr als sieben Millionen Singles suchen im Internet - Abzocker setzen Animateure ein.


[...] Partnerbörsen mit ihren mehr als 6 Millionen Mitgliedern nahmen 2005 geschätzte 76 Mio. Euro Umsatz ein - doppelt so viel wie 2004. "Nur 30 bis 50 Portale spielen eine Rolle", glaubt Henning Wiechers von "Singlebörsen-Vergleich.de", der jährlich eine Marktstudie herausgibt. "Nur sie haben die Mindestgröße von 100.000 Mitgliedern."

[...] Die Spreu vom Weizen trennt sich durch den Werbeetat. Maximal 3% der Besucher einer Internet-Seite melden sich auch tatsächlich an und zahlen Geld - 1,5 Mio. Euro Etat sind nötig, um 100.000 Mitglieder zu gewinnen. Und das können nur die Großen leisten, so Wiechers.

[...] Dabei unterscheidet Wiechers in Partnervermittlungen wie "Parship" oder "Be2" und in Kontaktanzeigen-Börsen wie "Friendcout24", "Meetic", "Match.com" oder "Neu.de". Letztere wollen eher Unverbindliches, erstere eher den Lebenspartner vermitteln.

[...] Bewertungen zu seriösen Anbietern gibt es unter singleboersen-vergleich.de. [...]

  26.10.2006 - Reise Weblog:

Singlereisen

singlereisen

  20.10.2006 - Die Welt:

30 Männer und kein bisschen Liebe

Online-Partnervermittlungen versprechen, dass bei ihnen jeder den passenden Partner findet. Statistisch gesehen bedeutet das aber Schwerstarbeit: Ein liebeshungriger Single muss sich mit mindestens 100 Kandidaten treffen, bis es endlich funkt.


[...] Statistisch gesehen soll unter 100 Menschen einer dabei sein, in den man sich verlieben kann. Laut Henning Wiechers vom Branchendienst singleboersen-vergleich.de haben sogar fünf Millionen Deutsche seit dem Jahr 2000 einen Partner übers Internet gefunden. Immerhin knapp die Hälfte dieser Menschen waren bis Mai 2006 noch zusammen.

[...] Es könnte hilfreich sein, zu versuchen, hinter die Strategien zu kommen, mit denen man sich in Sachen Liebe selber boykottiert. Das lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Objekt der Begierde hin zur eigenen - pflegebedürftigen - Seele. Um die kann man sich nur selber kümmern.

"Oft erwarten Menschen das aber von einem potenziellen Partner", so Therapeut Saleem Mathias Riek. Ist doch klar, dass diese Verantwortung niemand übernehmen will. Henning Wiechers fasst es so zusammen: "Sie suchen den perfekten Partner? Ich glaube, Sie sind nur zu faul, sich selber zu verändern." [...]

  13.10.2006 - Münchner Merkur:

Professionelle Suche nach Glück
Keine Garantie für die große Liebe?

Das Geschäft mit der Partnerschaft boomt. Immer mehr der elf Millionen deutschen Singles nutzen die Dienste von Kontaktbörsen oder Vermittlern, um Freund, Ehefrau oder einen heißen Flirt kennenzulernen. Doch auf die einsamen Herzen lauern einige Fallstricke, gerade im Internet tummeln sich unseriöse Kuppler...


[...] Bei den preisgünstigeren Kontaktbörsen im Internet dagegen bleiben die Kunden auf sich allein gestellt. iLove.de, Match.com, Friendscout24.de, Neu.de oder Meetic.de stellen lediglich einen Marktplatz zur Verfügung, auf dem die Partnersuchenden aufeinandertreffen, wie Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de erklärt.

Dort können sich Kontaktsucher mit einer Anzeige samt Foto präsentieren oder Datenbanken nach passenden Kontakten durchforsten. Bei Gefallen wird per E-Mail oder Chat angebandelt.

[...] Um keinen Neppern auf den Leim zu gehen, sollten Interessierte deswegen nicht vorschnell unterschreiben oder per Mausklick Aufträge erteilen. „Das Wichtigste ist, sich ein paar Angebote anzuschauen“, sagt Henning Wiechers. Letztlich sollten die Verbraucher dabei aber nicht nur einen Blick auf den Preis richten, sonderen auch darauf, ob der Altersquerschnitt passt. [...]

  19.09.2006 - woman:

Lust auf einen Online-Stand?

Sich im Internet zum Sex zu verabreden kann der schnellste Weg zum One-Night-Stand sein. Da stehen Frauen nicht drauf? Das kann man so nicht sagen. Wir haben uns in die Welt der Dating-Portale begeben...


[...] Drei von vier Kontaktbörsennutzern (insgesamt sind rund 20 Millionen Mitglieder registriert, Mehrfachanmeldungen nicht ausgeschlossen) hatten bereits mit einer Internetbekanntschaft Sex, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Online-Dienstes Singlebörsen-Vergleich.de. [...]

  11.09.2006 - center.tv:

Single-Woche bei center.tv

single-woche

  01.09.2006 - Laura:

Liebe per Mausklick - die besten Parnerbörsen

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  12.08.2006 - Die Zeit:

Allein auf Reisen

Ab in den Urlaub: Aber schon wieder alleine? Wer Single ist, muss sich im Urlaub noch lange nicht einsam fühlen. Viele interessante Tipps gibt es sowieso, auch spezielle Reiseveranstalter werben um die attraktive Zielgruppe.

 
[...] Surftipp: Singleboersen-Vergleich.de: Wer einen guten Überblick über Veranstalter von speziellen Singlereisen sucht, ist hier bei der richtigen Webadresse. [...]

  02.08.2006 - stern.de:

Böse Überraschungen beim Blind Date
aus dem Blog Generation Singles

[...] Nun hat Singlebörsen-Vergleich in einer Studie die am häufigsten genannten Kritikpunkte am Online-Dating benannt. Danach beklagt jeder zweite Nutzer, dass sich zu viele Faker im Internet tummeln würden: "Männer treffen in Singlebörsen häufig auf Frauen-Profile, die gar nicht von realen Frauen stammen: 50,5% bekamen schon getarnte Offerten von SMS-Dating-Diensten und 45,9% wurden schon von Damen gelockt, die "ganz privat" unter 0900-Nummern zu erreichen sind.

Frauen hingegen leiden eher unter real existierenden Männern, die in der Online-Welt mit falschen Karten spielen. 54,3% der weiblichen User mussten sich schon mit Männern herumärgern, die online noch völlig andere Absichten vorgetäuscht hatten, und 34,1% trafen im Blinddate auf Männer, die schlicht mit falschen Fakten geprahlt hatten. [...]

  28.07.2006 - Financial Times Deutschland:

Geisterchat

Hallo Schatz, diese Geschichte erzählt Dir, wie wir mit einem Trick auf dem boomenden Markt der Partnerbörsen Millionen machen. Und die seriösen Anbieter können sich nicht wehren. P.S.: Mich gibt es eigentlich gar nicht! 


[...] Der Schaden ist schwer zu beziffern. Förtsch geht davon aus, dass er für einzelne Wettbewerber die  100.000-€-Schwelle im Jahr locker überschreitet. Ein empfindlicher Betrag.

Schließlich verdienen die meisten Partnerbörsen noch wenig Geld, sagt Henning Wiechers, Betreiber von Singlebörsen-Vergleich. „Wir sind in einer frühen Marktphase. Da herrscht Riesenkonkurrenz.“ 76 Mio. € haben die Singleportale 2005 laut Wiechers umgesetzt, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den rund elf Millionen Singles in Deutschland ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.

[...] Denn die seriösen Anbieter wehren sich mit technischen Innovationen, die Scharlatane herausfiltern. „Es gibt ein Wettrüsten“, sagt Experte Wiechers. Doch wird ein Betrüger identifiziert und gesperrt, meldet sich bald der nächste. Dann heißt Claudia eben Jessica, arbeitet in einer Damenboutique und nennt sich „Soullady“. Es sei frustrierend, sagen die Partnerbörsenbetreiber. [...]

geschaeft mit sehnsucht bei singles

  10.07.2006 - Funkuhr:

Liebe per Internet
Und es hat Klick gemacht...

Schon mehr als 6 Millionen Singles suchen ihren Partner im Netz. Und immer mehr finden das Glück fürs Leben. 


[...] Knapp die Hälfte der über elf Millionen deutschen Singles wünschen sich eine neue Liebe. Doch in den Altersgruppen ab 30, 40 Jahren schwinden Auswahl, Zeit und Gelegenheit. Diesen Mangel machen die 2.500 Kontakthöfe im Computernetz zum Geschäft, über 6 Millionen Menschen geben Amor pro Jahr auf diese Weise Schützenhilfe. "Aber nur etwa ein Duzend seriöse Seiten haben eine nennenswerte Größe", sagt der Hamburger Internet-Experte Henning Wiechers, Betreiber von singleboersen-vergleich.de. [...]

  02.07.2006 - ForYou:

Singlebörsen
Ins Netz gehen

[...] Alle Zahlen stammen von Henning Wiechers (32) von singleboersen-vergleich.de - ein Klick lohnt sich, denn hier gibt es einen super Überblick und noch mehr Tipps fürs Online-Daten.

  02.07.2006 - Berliner Kurier:

Liebesf@lle Internet
Sie wollte nur flirten, die Männer wollten nur f...!

Ich bin noch keine drei Minuten auf einer Flirt-Seite, da flattert mir auch schon die erste Botschaft in den virtuellen Briefkasten. Und während ich mich noch frage, warum es in Deutschland zehn Millionen Singles gibt, habe ich die Antwort schwarz auf weiß vor mir: "Ich bin 180 cm groß, wiege durchtrainierte 70 Kilo und habe blonde Haare. Wollen wir f...?", fragt mich da doch tatsächlich einer. Zugegeben, schlecht sieht der junge Mann nicht aus. Aber wer bei ihm auf der Suche nach der großen Liebe ist, an dem geht Amors Pfeil garantiert vorbei.

Wie vielen Damen dieser Mann schon das Herz gebrochen hat, weiß ich nicht. Aber einige werden es schon gewesen sein. Denn laut einer Studie aus dem Jahr 2005 suchen 6,7 Millionen Menschen bei einer Singlebörse ihr Liebesglück. Nur am Arbeitsplatz und im Freundeskreis wird noch mehr gebaggert.

Die Experten von "Singleboersen-Vergleich.de" überprüfen regelmäßig die 2500 deutschsprachigen Flirt-Portale im Netz. "Davon sind aber nur rund 30 wirklich brauchbar", sagt Tester Henning Wiechers. "Die meisten Anbieter haben zu wenig Mitglieder. Da kann man ewig nach seinem Traumpartner suchen." Außerdem sind viele unseriös, wollen mit teuren 0190-Nummern und SMS-Services Geld abzocken.

[...] Langsam frage ich mich, ob ich überhaupt an der richtigen Adresse bin. Henning Wiechers: "Wer ernsthaft einen Partner sucht, der sollte sich bei einer professionellen Online-Partnervermittlung anmelden. Da zahlt man zwar rund 200 Euro Gebühr für ein halbes Jahr, trifft aber weniger Spaßvögel." Flirtbörsen hingegen kosten im Monat zwischen fünf und 30 Euro.

Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich starte einen letzten Versuch. Und tatsächlich: Ich entdecke einen Mann, der mir gefällt. Lausbubenlächeln, Ende 20 und sogar aus Berlin. Nach ein paar Mails ist klar: Der Typ ist richtig niedlich. Endlich mal einer, der nicht gleich nach meiner Körbchengröße fragt.

Trotzdem bin ich skeptisch. "Die meisten Typen im Netz verstellen sich nicht", beruhigt mich Henning Wiechers. Dennoch rät er mir, beim ersten Date vorsichtig zu sein. "Am besten trifft man sich an einem unverfänglichen Ort, im Café zum Beispiel. Erst dann sollte man seine Privatadresse und die Telefonnummer verraten." [...]

  01.07.2006 - promotion BUSINESS:

Begehrte Solisten auf hohem Niveau

[...] In seinem aktuellen Online-Dating-Report stellt singleboersen-vergleich.de fest, dass sich die Zahl der Online-Dating-Mitgliedschaften von Dezember 2002 (6,9 Mio.) bis Dezember 2005 (20 Mio.) knapp verdreifacht hat. Dabei stieg der Branchenumsatz von 21,5 Mio. Euro in 2003 auf 76,3 Mio. Euro in 2005 - eine Steigerung von rund 250% binnen zwei Jahren. Nach Schätzungen der metaflake GbR machen die Einnahmen durch zahlende Nutzer mindestens 90% des Branchenumsatzes aus. [...]

  29.06.2006 - openpr.de:

Bitte weitersagen!

[...] Die Partnersuche über das Internet erfreut sich immer größerer Beliebtheit, so haben in den USA laut einer Studie 31% der Erwachsenen schon einmal einen Online-Dating-Anbieter besucht. Die Befürchtungen, von Freunden oder Bekannten ertappt zu werden, haben sich bei den meisten Nutzern im Laufe der letzten Jahre in Luft aufgelöst.

Die Studie von www.singleboersen-vergleich.de zeigt, wie offen die Online-Dater mit dieser Thematik umgehen: 69,9% verraten dem Bekanntenkreis, dass sie ihren Partner via Internet kennen gelernt haben. Nur 8,6% schweigen sich lieber darüber aus. 40,2% haben die Internet-Partnersuche im Bekanntenkreis explizit weiterempfohlen. [...]

  28.06.2006 - Hörzu:

Liebesglück im Internet

Warum die Partnersuche per Mausklick so erfolgreich ist und welche Regeln online zu beachten sind.


[...] Knapp die Hälfte der über elf Millionen deutschen Singles wünschen sich eine neue Liebe. Doch in den Altersgruppen ab 30, 40 Jahren schwinden Auswahl, Zeit und Gelegenheit. Doch diesen Mangel machen die 2.500 Kontakthöfe im Computernetz zum Geschäft, über 6 Millionen Menschen geben Amor pro Jahr auf diese Weise Schützenhilfe.

"Aber nur etwa ein Duzend seriöse Seiten haben mehr als 100.000 Mitglieder", sagt der Hamburger Internet-Experte Henning Wiechers, Betreiber von singleboersen-vergleich.de. "Eine Ausnahme sind Spezialanbieter, die nur Alleinerziehende oder Hundebesitzer vermitteln, bei denen sind auch kleine Kundenkreise in Ordnung."

[...] Vor kurzem haben viele Partnerseiten auf automatische Vertragsverlängerung umgestellt. Das heisst, wer die Kündigungsfrist versäumt, zahlt weiter. "Deshalb am besten mit dem Vertrag gleich die Kündigung mitschicken", rät Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de.

liebesglueck im Internet

  24.06.2006 - heise.de:

Bei Nichtgefallen Gefühle zurück?
Ein Selbsttest in der ständig wachsenden Branche der Singlebörsen

[...] Der Prozentsatz an im Internet Suchenden unter den deutschen Singles variiert von 30 bis 40%. Die Zahlen erscheinen im ersten Moment sehr hoch, aber nach einer Kurzumfrage in meinem Bekanntenkreis musste ich mit Erstaunen und amüsiert feststellen, dass sich schon fast jeder Zweite auf die Partnersuche via Internet gemacht hat, mit mehr oder weniger Erfolg, mit mehr oder weniger ehrlichen Absichten, aber auf alle Fälle mit sehr viel Neugier und heimlich, denn anscheinend gibt man diese Art virtueller Suche noch nicht gerne zu, so wenig wie früher die Suche über Kontaktanzeigen.

[...] Im Internet aber wird die Wahl schnell zur Qual: Wenn man zum Beispiel den Suchbegriff Partnerbörse oder Singlebörse bei Google eingibt. Dieser spuckt innerhalb einer Sekunden für den ersten Begriff 6,3 Millionen relevante Links und für den zweiten Begriff sogar über 7,5 Millionen Links mit Seiten aus, in der diese Begriffe in irgendeiner Form zu finden sind.

Mittlerweile gibt es immerhin Tests solcher Angebote, die seriös und umfassend durchgeführt wurden und zumindest einen guten Überblick geben. Eine Seite, die überzeugte, war www.singleboersen-vergleich.de. [...]

  17.06.2006 - Westdeutsche Allgemeine Zeitung:

Das Glück per Klick

Immer mehr Singles durchforsten das Netz nach dem Partner fürs Leben. Die Branche wächst und wuchert. Und die Erfolgschance für eine feste Liebesbeziehung dank Netz liegt bei immerhin 23 Prozent. 


[...] Etwa 2.500 Dienste - von der Partneragentur bis zur Seitensprung-Börse stehen dem Liebessuchenden zur Verfügung, schätzt Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de, der Tests von Kontaktanzeigen aller Art durchführt.

[...] Der virtuelle Liebesmarkt ist eine Wachstumsbranche. Vor fünf Jahren seien die Anbieter bei Null gestartet, so Henning Wiechers, in 2005 lag ihr Umsatz bei 76,3 Mio. Euro. Tendenz: stark steigend.

Auf diesem hart umkämpften Markt zählt vor allem die Zahl der Mitglieder. Wer sich registriert, hofft in der Masse Klasse zu finden. Parship wirbt mit 1,6 Mio. Mitgliedern, FriendScout hat nach Angaben von Sprecherin Tanja Biller gerade die 4-Millionen-Marke überschritten, Match.com verweist auf 15 Mio. Singles weltweit. "Die Zahlen sind sehr aufgebläht", weiß Henning Wiechers. Halbiert man die Angaben, kommt man der Wahrheit näher. Wiechers warnt weiter: "Es gibt einige schwarze Schafe im Netz." [...]

  01.06.2006 - Petra:

So was gibt's im Internet?!

Rund 5 Millionen Singles suchen online nach ihrem Traumpartner. Und die Chancen, ihn zu finden, stehen erstaunlich gut. Über Risiken und Nebenwirkungen berichtet petra-Autorin Meike Bruhns. 


[...] Mehr als 2.500 deutschsprachige Singlebörsen zählen die Online-Dating-Wächter von der hochprofessionellen Webseite singleboersen-vergleich.de, die alle seriösen Anbieter genau unter die Lupe nimmt. Darunter spezielle Vermittlungen für Landwirte, Vegetarier, Golfer, Hundehalter, Lesben oder Katholiken.

[...] Welches Portal das richtige ist, hängt davon ab, was man möchte. Die Prüfer von singleboersen-vergleich.de unterscheiden zwischen Kontaktbörsen und Partnervermittlungen: Bei Datingbörsen wie Neu.de, match.com oder Friendscout24 kann man selbst in den Anzeigen stöbern und Fotos ansehen. [...]

  04.05.2006 - InternetWorldBusiness:

Ware Liebe

Das Geschäft mit der Liebe im Web boomt - Online-Single-Börsen freuen sich über hohe Umsätze.

 
[...] Und das Potenzial bleibt weiterhin riesig: Laut einer Erhebung von Singleboersen-Vergleich.de haben in Deutschland alleine im Dezember 2005 6,4 Millionen Singles Online-Dating-Angebote genutzt.

[...] Insgesamt zählt die Branche laut Singleboersen-Vergleich.de rund 2.500 Plattformen, die um die Gunst der einsamen Herzen buhlen. Doch nur ein Bruchteil davon arbeitet wirklich profitabel. [...]

  28.04.2006 - Kölner Stadtanzeiger:

Hohe Kuppelquote im Netz

Das mit dem Bild hatte der Herr wohl falsch verstanden. Mo Daschütz jedenfalls brach den Kontakt ab, als sie im E-Mail-Anhang ein Nacktfoto fand. Auf einer Flirtseite im Internet hatte die Österreicherin einen Mann kennen gelernt und E-Mails ausgetauscht. Auf so intime Details war sie aber nicht eingestellt.


„Das ist mir häufiger passiert“, sagt Daschütz. Insgesamt drei Jahre suchte sie im Internet nach einem Partner. „Manche Männer haben geschrieben, dass ihre Wohnsituation nicht so toll ist. Nach zwei Wochen wollten sie bei mir einziehen.“ Außer auf Exhibitionisten und Wohnungslose stieß Daschütz aber auch auf ihren jetzigen Freund. Die zwei Freunde davor hatte sie übrigens auch aus dem Netz gefischt.

[...] Zumindest haben Singles eine große Auswahl: Über fünf Millionen Deutsche haben im Internet schon auf rund 2500 deutschsprachigen Singleseiten nach einem Partner gesucht, zählt das Onlineportal singleboersen-vergleich.de.

[...] Größtes Flirthemmnis ist aber, dass man das Gegenüber nicht sieht. Fotos entsprechen oft nicht der Realität: Nach Schätzungen von singleboersen-vergleich.de sind bis zu 20 Prozent aller Kontaktanzeigen stark geschönt. Das führt beim ersten Treffen zu Enttäuschungen.

Die Kuppelquote ist dennoch relativ hoch. Bei einer Umfrage für singleboersen-vergleich.de gaben 73 Prozent der Singles auf Partnersuche an, beim Blinddate mit der Internetbekanntschaft geschlafen zu haben. Aber auch auf eine feste Beziehung können Singles hoffen: Die Universität Zürich hat für eine Partnerbörse eine Erfolgsquote von 23 Prozent ermittelt. [...]

  04.04.2006 - Berliner Kurier:

Frau mit Hund sucht Mann mit Herz
Wie im Web jeder Topf seinen Deckel findet

[...] Unter www.singleboersen-vergleich.de sind viele Portale aufgelistet und bewertet. [...]

  03.04.2006 - go longlife!:

Liebe per Mausklick
Partnersuche im Internet

[...] Einen guten Einstieg bietet die Internetadresse singleboersen-vergleich.de. Hier werden die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen. [...]

  20.03.2006 - Spiegel:

Die Maschinisten der Liebe

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Noch nie haben in Deutschland so viele Menschen allein gelebt wie heute - und so boomt das Geschäft mit den einsamen Herzen: Auf dem Markt tummeln sich seriöse Unternehmen, aber auch Abzocker. Vor allem das Internet hat die Partnersuche revolutioniert.


[...] Vor allem im Internet boomt die Kupplerei. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz der Branche auf schätzungsweise 76 Millionen Euro, 2004 waren es nach den Erhebungen der Privatinitiative "singleboersen-vergleich.de" noch 45 Millionen.

[...] Auch in Deutschland suchen Millionen Frauen und Männer online – und meist kostenpflichtig – nach Mr oder Mrs Right. Bis zu 2.000 deutschsprachige Angebote zählen die Macher des "Singlebörsen-Vergleich", rund 50 davon haben eine ernstzunehmende Größe. [...] 

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  26.02.2006 - Berliner Morgenpost:

Lustphantasien der Deutschen

[...] Die Zahl der Menschen in Deutschland, die im Jahr 2005 bei Online-Dating-Portalen registriert waren, lag nach unserer Einschätzung bei 6,4 Millionen", sagt Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de.

Laut einer Marktanalyse vom"Online-Dating-Report-2005" haben die Anbieter mit über 75 Mio. Euro ein Plus von 250 Prozent binnen zwei Jahren gemacht. 2005 hatten rund 16 Millionen Deutsche zumindest zeitweise den Status "Single" inne. Davon waren rund zehn Millionen im Internet aktiv - das ist eine wesentlich größere jährliche Nachfrage als bisher von der Branche angenommen. [...]

  22.02.2006 - WDR:

Wie finde ich mich im Netz zurecht?
frauTV online

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  21.02.2006 - Hamburger Morgenpost:

Liebesseiten unter der Lupe
Henning Wiechers testet Singlebörsen

henning wiechers testet singleboersen

  19.02.2006 - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

Viel Glück im Netz
Sechs Millionen suchen online die große Liebe

Online-Dating ist zur gesellschaftlichen Normalität geworden. "Fast jeder hat mittlerweile Internet-Pärchen im Bekanntenkreis", sagt Henning Wiechers, der die Single-Börsen im Internet verglichen hat (www.singleboersen-vergleich.de).

2005 seien 6,4 Millionen Menschen registriert gewesen. Das sind knapp die Hälfte der in Deutschland lebenden Singles. Wiechers schätzt deren Zahl auf jährlich bis zu 16 Millionen, wobei 10 Millionen im Netz aktiv seien.

Mehrere Erhebungen zeigten, dass es bisher fünf Millionen Deutschen gelang, online einen Partner zu finden. 2,2 Millionen dieser Beziehungen hätten im November 2005 noch Bestand gehabt. Der Branchenumsatz sei gegenüber 2003 um 250% auf mehr als 75 Millionen Euro angewachsen.

  14.02.2006 - Financial Times Deutschland:

Singlebörsen auf Partnersuche

Ihren Lebensgefährten suchen immer mehr Deutsche im Internet. Doch die Online-Vermittler fahren kaum Gewinne ein.


Mit der Liebe ist es wie mit Büchern, Computerteilen oder gebrauchter Kinderkleidung: Per Mausklick kommt sie direkt ins Wohnzimmer. Mehr als 76 Mio. Euro hätten die Deutschen 2005 für die Partnersuche im Internet ausgegeben; der Umsatz von Online-Singlebörsen sei im Vergleich zum Vorjahr um 74,7% gestiegen, meldet der Branchendienst singleboersen-vergleich.de in seinem aktuellen Online-Dating-Report.

Doch gute Gewinne mit der Liebe machen nach Einschätzung der Branchenbeobachter nur wenige Anbieter. Im Kampf um zahlende Nutzer müssen die Betreiber der Singlebörsen kräftig ins Marketing investieren. Und der Wettbewerb dürfte sich noch verschärfen: "Trotz der hohen Wachstumsraten ist ein Ende des Booms in Sicht", sagt Henning Wiechers, Geschäftsführer von singleboersen-vergleich.de.

Wer auf Partnersuche ist, hat derzeit die Wahl zwischen rund 2.000 Anbietern - vom Vermittler per Persönlichkeitsprofil über Kontaktanzeigen bis zur Seitensprung-Agentur. Etwa 6,5 Millionen Singles flirten im Netz, jeder von ihnen ist im Schnitt bei 3,5 Seiten registriert.

Auf dem US-Markt, dem deutschen um drei bis fünf Jahre voraus, ist nach Angaben der Marktforscher von Jupiter Research im vergangenen Jahr die Zahl der Online-Dating-Nutzer erstmals zurückgegangen. "In den kommenden Jahren wird sich in Deutschland die Zahl der Anbieter halbieren, langfristig können nur 20% der heutigen Anbieter bestehen", prognostiziert Wiechers. Für die Betreiber von Online-Dating-Seiten komme es daher jetzt darauf an, sich eine gute Position auf dem Markt zu verschaffen.

Bislang ist der Markt in Deutschland fest in den Händen einheimischer Anbieter. Parship, Elitepartner und be2 dominieren die Partnervermittlung, ausländische Unternehmen spielen fast keine Rolle. Bei den Anbietern von Kontaktanzeigen wie Neu.de oder FriendScout24 schätzt Wiechers den Anteil ausländischer Unternehmen auf 20-30%: "US-Unternehmen wie match.com könnten mit ihrem Erfahrungsvorsprung in Deutschland erfolgreich wirtschaften, aber sie machten zuviele Anfängerfehler." Dazu zählt Wiechers etwa schlechte Übersetzungen oder für Deutsche unverständliche Fragen nach der Ethnie der Kontaktsuchenden.

Die fehlende Marktkenntnis könnten sich US-Anbieter durch Übernahmen aneignen. "Wir rechnen damit, dass in den nächsten zwei Jahren US-Unternehmen deutsche Firmen kaufen", so Wiechers. Börsengänge nach dem Beispiel des europäischen Marktführers Meetic.com, dessen Aktien seit Herbst 2005 in Paris gehandelt werden, hält er dagegen für wenig wahrscheinlich: "Dafür sind die deutschen Unternehmen noch zu klein." 

  14.02.2006 - cafebabel.com:

Liebe auf den ersten Klick

Immer mehr Europäer greifen auf der Suche nach der großen Liebe zur Tastatur. Was, wenn der Traumpartner nur einen Mausklick entfernt ist? Durch das Internet werden Hemmschwellen und Ländergrenzen blitzschnell überwunden.


[...] Geflasht und gechattet wird in ganz Europa, was die Tastatur hält. Allein in Deutschland, Frankreich und England besuchten laut den Spezialisten in Sachen Internetbesucherzahlen Nielsen/Net Ratings im Laufe eines Monats über 12 Millionen Internetbenutzer Online-Partnerbörsen. Doch tippmirwas2 ist mit seinem Ausflug von Berlin nach Paris noch die Ausnahme. "Die Möglichkeit, z.B. bei Meetic, Partner aus dem Ausland kennenzulernen, wird primär von Singles genutzt, die in Grenzgebieten wohnen", so Henning Wiechers von Singleboersen-vergleich.de.

[...] Der "Online-Dating-Report" von singleboersen-vergleich.de sieht vor allem in den veränderten Lebensumständen einen Grund für den Boom der Online-Partnerbörsen. Für die „Generation @“ spielt das Internet eine große Rolle. Der Schritt, es auch für die Suche nach der großen Liebe zu nutzen, ist da nicht mehr groß. Die junge Generation wechselt häufig den Wohnort und lebt in Großstädten – Einsamkeit ist die Kehrseite dieser Entwicklung. [...]

  31.01.2006 - taz:

Töpfchen und digitales Deckelchen

[...] Achten sollte man auf ein aussagekräftiges Persönlichkeitsprofil, am besten mit Bild, und eine ausreichende Anonymisierung der Suche (um sich die Irren vom Leibe zu halten). Wenn sich (oder der Rechner) ein Paar gefunden hat, sollten sich die Kandidaten vor einem ersten Treffen nach Möglichkeit erst einmal im Chatroom beschnuppern können. Einen weiteren guten Ein- und Überblick bieten Seiten wie singleboersen-vergleich.de. [...]

  10.01.2006 - pressesprecher.com:

E-Mail for you

[...] Henning Wiechers, Betreiber der Webseite singleboersen-vergleich.de kam im Jahr 2000 durch Zufall dazu, sich die Singlebörsen einmal genauer anzuschauen. Für eine Single-Freundin suchte er neue Männer-Kontakte und stellte fest, wie unübersichtlich der Markt ist.

Auf der Website, die im Januar 2003 online ging, werden die verschiedenen Börsen unter die Lupe genommen und bewertet. Dabei unterscheidet er verschiedene Kategorien: Kontaktanzeigen und Internet-Partnervermittlungen. Letztere gehören zu den wenigen Börsen im Netz, die auch von ihrem Angebot profitieren: "Gewinner sind diejenigen auf dem Markt, die auch Gewinn machen." Und das seien zwischen 30 und 40 der über 2.000 Anbieter, bei den Online-Partneragenturen sind es fünf.

[...] Der Online-Markt boomt, ein Image-Wandel hat stattgefunden: "Als wir 2003 mit unserer Website online gingen, gab niemand zu, im Internet nach Kontakten zu suchen", sagt Wiechers. Eine aktuelle Befragung auf singleboersen-vergleich.de habe ergeben, dass inzwischen die Hälfte aller Nutzer im Bekanntenkreis darüber redet. [...]

  06.01.2006 - n-tv:

Briten suchen Partner übers Internet

[...] Auch in Deutschland boomt die Partnersuche im Internet. 13,9 Millionen Online-Dating-Mitglieder gab es laut einer Marktanalyse des Online-Portals "Singleboersen-Vergleich.de" schon Ende 2004. Der Umsatz der Branche lag danach bei rund 38 Millionen Euro.  [...]

  04.01.2006 - dpa:

Partnersuche per Internet im Trend

[...] 46 Prozent der rund elf Millionen Alleinstehenden wünschen sich einer Studie der Online-Partneragentur parship.de zufolge eine Beziehung. Vor allem über Singleportale im Internet suchen und finden immer mehr Menschen einen Partner. Laut einer Marktanalyse des Branchendienstes Singleboersen-vergleich.de nutzen rund 4,6 Millionen Menschen Online-Dating - mit steigender Tendenz. Aber auch die klassische Kontaktanzeige in der Zeitung hat noch nicht ausgedient. [...]

  01.01.2006 - Süddeutsche Zeitung:

Liebe auf den ersten Klick

[...] Online-Partnervermittlng ist der große Trend. Das Forum "Singlebörsen-Vergleich.de" hat vor einigen Monaten Zahlen publiziert, die das bestätigen. Danach hat sich die Zahl der Mitglieder bei Partnervermittlungen im Internet von 6,9 Milionen Ende 202 auf 13,9 Milionen bis Ende 2004 erhöht. Rechnet man die Mehrfachnutzer weg, bleibt immer noch eine geschätzte Zahl von fast 5 Millionen übrig. 

[...] Laut Singlebörsen-Vergleich lag der Umsatz der Partnerdienste 2004 in Deutschland bei 38 Milionen Euro und war damit beinahe doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. Noch wird hier das große Geld nicht verdient. [...]

  08.12.2005 - Medienhandbuch:

Anmacher gehen zu billigen oder kostenlosen Angeboten
Interview mit Tanja Knott

[...] Welche Tipps würden Sie Online-Dating-Einsteigern mit auf den Weg geben?
 Das überlasse ich gerne unseren Experten. [...] Einen guten Einstieg und Antwort auf die Frage "Welcher Anbieter ist der richtige für mich?" gibt es bei dem Portal www.singleboersen-vergleich.de. [...]

  01.12.2005 - trott!war:

Rendezvous mit Profil

[...] Solche Geschichten sind keine Seltenheit: Das Internet ist längst eine Kontaktbörse, die auch Singles nutzen. Dabei steuern sie gezielt Angebote zum Online-Dating an."Dort trifft man eben nicht einfach auf Leute, sondern auf andere Singles", sagt Henning Wiechers vom Branchendienst Singlebörsen-Vergleich.

[...] "Finger weg von Singles, die man nur per SMS oder 0190-Nummer erreichen kann", warnt Wiechers. Auch bei Lockangeboten wie "2 Wochen Premium-Mitgliedschaft für 99 Cent" sei Vorsicht geboten. Hier stecken die Fallen meist im Kleingedruckten: "Oft wird dann bei nicht fristgerechter Kündigung ein viel höherer Jahresbeitrag fällig." 

[...] Auch Wiechers kennt die rechtlich oft bedenklichen Geschäftsbedingungen. Seiner Erfahrung nach machten die Marktführer jedoch von den Rechten keinen Gebrauch. "Sie geben sich alle Mühe, als sauber geführtes und hochqualifiziertes Angebot dazustehen" meint er. "Geld wird nämlich durch Mitgliedergebühren verdient - und mit den Mitgliedern möchte man es sich nicht verscherzen."

[...] Der Markt ist umkämpft, in den nächsten Jahren werden viele Angebote wegfallen, prophezeit Wiechers. "Langfristige Überlebenschancen haben nur die großen Marktführer mit hohen Mitgliederzahlen", erklärt er, "oder aber die Portale, die sich auf Nischen spezialisiert haben."

[...] Bis der Markt überschaubarer ist, sollte man wachsam sein. Wer die Angebote kritisch durchforstet, kann durchaus sein Glück finden. "Es ist eine nette zusätzliche Möglichkeit, um sich kennen zu lernen", so lautet Wiechers Fazit. "Falsch wäre aber, alle seine Hoffnungen bei der Partnersuche darauf zu fokussieren." [...]

  17.11.2005 - WDR:

Singlebörsen-Vergleich
Servicezeit online

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  06.10.2005 - Stern:

Rasterfahndung nach dem Glück

[...] Einfach haben es, was Wunder, Frauen, die hübsch und kinderlos sind, Anfang 30 - und beruflich bloß nicht zu erfolgreich! "Das macht den Männern Angst", sagt Henning Wiechers, Betreiber der kostenlosen Plattform "Singlebörsen-Vergleich", die Dating-Einsteigern einen guten Marktüberblick samt Tipps gibt.

[...] "Der Mann an sich arbeitet gern nach dem Schrotflinten-Prinzip", nennt das Henning Wiechers: Er melde sich bei drei Portalen gleichzeitig an und donnere Duzende Mails an Frauen hinaus, die auch nur vage infrage kämen. Und wundere sich dann, dass seine standardisierten Sätze unbeantwortet bleiben. [...]

  04.10.2005 - Die Welt:

Bei virtueller Partnersuche ist Vorsicht angebracht

[...] "Das Online-Flirten ist mittlerweile fast schon ein Hobby", weiß Henning Wiechers vom Internetportal www.singleboersen-vergleich.de. Früher habe kaum jemand gewagt darüber zu sprechen. Doch inzwischen sei das Tabu gebrochen.

Statistisch gesehen soll beinahe jeder zweite Alleinlebende sein Glück schon einmal im Internet versucht haben. Und da es etwa elf Millionen Singles in Deutschland gibt, tummeln sich im weltweiten Netz zahlreiche einsame Herzen. [...]

Tipps zur Online-Brautschau  

[...] Ausführliche Informationen zu einzelnen Partner- und Singlebörsen bietet etwa das Internetportal www.singleboersen-vergleich.de. [...]

[...]

welt-zeitung-ueber-henning-wiechers

  01.10.2005 - Matador:

Liebesdienst
Wie erfolgreich ist Partnersuche im Netz?

partnersuche im internet

  07.08.2005 - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

Liebe auf den ersten Klick

[...] Generell gilt natürlich: Je größer die Zahl der Mitglieder, desto größer die Chance, gute Leute kennenzulernen. Bei der Suche nach der passenden Plattform helfen Vergleichsdienste wie singleboersen-vergleich.de. [...]


Das Geschäft mit den einsamen Herzen 

[...] Eine Handvoll Anbieter dürfte an der Gewinnschwelle stehen. Beim Rest sieht es traurig aus. „Den rund zwei Dutzend Börsen, die wenigstens 100.000 Mitglieder zählen, stehen Tausende hoffnungsloser Fälle gegenüber”, sagt Henning Wiechers, Redakteur von singleboersen-vergleich.de. [...]

  20.07.2005 - Kölner Stadtanzeiger:

Sicherheit beim Online-Flirt

[...] Auch der Datenschutz lässt bei einigen Singletreffs zu wünschen übrig: Einige Anbieter nutzen die Fotos ihrer Kunden für Werbezwecke. "Wer nicht aufpasst, findet sich vielleicht bald auf der nächsten Litfaßsäule wieder", sagt Henning Wiechers, Betreiber des Branchendienstes "Singlebörsen-Vergleich.de" in Hamburg. Nutzer sollten daher in den Geschäftsbedingungen nachlesen, ob ihre Anonymität gewahrt bleibt.

Auch finanziell entpuppt sich mancher Online-Flirt als Mogelpackung. Zahlreiche SMS-Dienstleister stellen Flirtbörsen ins Netz, bei denen man Partner statt per E-Mail nur mit einer teuren Premium-SMS kontaktieren könne, warnt Wiechers. Ebenso handelten sich unvorsichtige Kunden Abo-Angebote ein, für die sie dann monatelang zahlen müssten, ergänzt Initiativenleiter Heyne.

Oft sei auch nicht klar, ob sich hinter den Nutzerzahlen einer Seite nicht lediglich Karteileichen verbergen, bemängelt Heyne. Seriöse Dienste prüfen daher die Echtheit der Nutzerdaten bei der Anmeldung. Hier empfehle sich auch ein genauer Blick ins Kleingedruckte - bei einigen Flirttreffs säßen nicht etwa einsame Singles am anderen Ende der Leitung, sondern professionelle Animateure, sagt Wiechers. [...]

  01.07.2005 - Bild:

Tips für die Partnersuche im Internet

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  24.06.2005 - Handelsblatt:

Markt für Internet-Singlebörsen vor Konsolidierung
Kampf um einsame Herzen

Die Plakate sind nicht zu übersehen: Mit einem großen roten Herz und glücklichen Paaren wirbt die Internet-Singlebörse Neu.de deutschlandweit um Mitglieder. Knapp 60 Prozent des Unternehmens gehören dem Betreiber der Plakatwände, dem Außenwerber Ströer.

[...] Der Umsatz der Partnerbörsen steigt: Nach Angaben des Branchendienstes „Singlebörsen-Vergleich“ lag er 2004 in Deutschland bei 38 Mill. Euro und war damit fast doppelt so hoch wie im Jahr davor. Für ganz Westeuropa rechnen die Marktforscher von Jupiter Research mit 88 Mill. Euro. Bis 2009 soll er auf knapp 400 Mill. steigen.

Gewinne aber macht kaum eine Single-Webseite. „Wir erwarten eine Konsolidierung des Marktes“, sagt daher Henning Wiechers vom Dienstleister Singlebörsen-Vergleich. Von den größeren Netzwerken, also Friendscout24, Neu.de, Liebe.de und den deutschen Ablegern internationaler Unternehmen wie Match und Meetic blieben höchstwahrscheinlich nur drei übrig. Etwas mehr Luft gibt es bei kleinen, spezialisierten Anbietern: „Aber die sind nicht immer gewinnorientiert“, sagt Wiechers.

[...] Einen Markt für Online-Dating wird es aber immer geben. Denn die Erfolgsquote ist hoch. Laut Singlebörsen-Vergleich bleibt der Kontakt bei zwei Dritteln der Paare, die sich nach dem Internet-Flirt auch offline treffen, nicht auf Höflichkeitsfloskeln beschränkt.

  10.06.2005 - spiegel.de:

Blind Date zum Gottesdienst

[...] Ob seine christliche Kontaktbörse mit den hehren Zielen auch ein kommerzieller Erfolg sein wird? Insgesamt zumindest boomt das Singlegeschäft im deutschsprachigen Cyberspace. Nach einer Studie des Forums "Singlebörsen-Vergleich" erhöhte sich die Zahl der Mitgliedschaften bei Partnervermittlungen im Internet von 6,9 Millionen Ende 2002 auf 13,9 Millionen im letzten Jahr. Dazu kommen 4,6 Millionen Nutzer von Online-Dating-Foren, wo man sich ohne Mittler direkt verabredet. [...]

  01.06.2005 - tomorrow:

Liebe, Sex und Glück

Was auch immer Sie suchen - die Liebe Ihres Lebens oder anonymen Sex - für jeden Geschmack gibt es das richtige Portal

[...] In Deutschland begann sich das Phänomen "Online-Dating" vor drei Jahren kontinuierlich auszubreiten. Laut Marktanalyse des Online-Dating-Report erhöhte sich die Mitgliederzahl bei Online-Single-Börsen von 6,9 Millionen im Jahre 2002 auf 13,9 Millionen im Jahre 2004. Davon sind 4,6 Millionen Singles aktive Nutzer der Angebote. Der Umsatz der Branche liegt dabei bei mittlerweile 37,7 Millionen Euro - ein riesiger Markt! [...]


Anmerkung:
 
Glückwunsch an tomorrow:
Der gesamte 12-Seiten-Artikel ist das größte Abgeschreibe unserer Seite, das wir jemals erlebt haben! Da kann man ja mal vorher fragen, gelle? 

Vergleichen Sie mal:  » tomorrow-Artikel als PDF (2,6 MB)

  10.05.2005 - Rheinische Post:

Singlebörsen-TÜV nimmt Agenturen unter die Lupe

singleboersen-tuev

  06.05.2005 - pc-welt.de:

13,9 Millionen Suchende

singleboersen-vergleich

  01.05.2005 - Magazin für Medienmacher:

Internet spezial
Finde ich die große Liebe im Netz?

[...] Fast ein Viertel der Befragten hat dank der Dating-Plattform eine feste Beziehung aufgebaut. Die Hoffnung stirbt zuletzt - und die Partnerbörsen schießen ins Kraut. "Augenblicklich herrscht bei den virtuellen Partnervermittlern ein starker Verdrängungswettbewerb", sagt Henning Wiechers von singleboersen-vergleich.de. "Es geht darum, Kunden zu akquirieren, Reviere abzustecken und in drei bis fünf Jahren zu einem der Überlebenden zu gehören."

Im Jahr 2004, schätzt Wiechers, setzte das Geschäft mit der Liebe und dem Seitensprung im Netz rund 38 Millionen Euro um - "da sind Schmuddel-, Blinddate-SMS-Seiten und der Webauftritt vom Heiratsinstitut Sonnenschein, das vor allem offline tätig ist, nicht mitgerechnet".

Allerdings, die 10 bis 15 größten der Branche haben an diesem Umsatz einen Anteil von gut 80%, sagt Wiechers, der den Online-Dating-Report 2004 mit erstellt hat. Seiner Einschätzung nach verdienen aber nur Seitensprung-Börsen bisher schwarze Zahlen. [...]

  01.05.2005 - dpa:

Online-Dating
Eine ganz normale Entwicklung

Als Ralf und Claudia sich kennen lernten, hießen sie BG7BT390 und PSE2EAAC. Sie kannten Körpergröße, Augenfarbe und Gewicht des anderen, Hobbys und persönliche Wünsche für eine Partnerschaft. Drei Monate nach dem ersten E-Mail-Kontakt waren der Physiker aus Hamburg und die Betriebswirtschaftlerin aus Kiel ein Paar. Wie viele andere haben sie sich im Internet kennen gelernt.

Online-Dating boomt. Millionen Singles durchforsten regelmäßig das Netz nach einer neuen Liebe. Die einen suchen selbst über eine Singlebörse, die anderen setzen auf Vorschläge einer Partnervermittlung. 13,9 Millionen Online-Dating-Mitglieder gab es Ende 2004, so die aktuelle Marktanalyse des Online-Portals "Singleboersen-Vergleich.de". 

[...] Rund 1800 deutsche Online-Dating-Portale tummeln sich laut "Singleboersen-Vergleich.de" mittlerweile im Netz. Der Großteil gehört zu der Gruppe der Kontakt- oder Singlebörsen, bei denen die Mitglieder eigene Profile anlegen und selbst nach möglichen Partnern suchen. Die einfache Mitgliedschaft ist bei vielen Anbietern kostenlos. "Ich würde mich nie bei einer Seite anmelden, die etwas kostet", erzählt Verena, eine 25-jährige Angestellte, die für das Qualitätsmanagement einer Hamburger Krankenversicherung arbeitet. Obwohl sie nicht ernsthaft einen Partner sucht, ist sie seit sechs Monaten "FriendScout24"-Mitglied. 

[...] Obwohl es bislang nur wenige Analysen gibt, die sich mit dem Phänomen Online-Dating auseinander setzen, ist die wirtschaftliche Relevanz der Branche unumstritten. Laut "Singleboersen-Vergleich.de" lag der Umsatz im Jahr 2004 bei 37,7 Millionen Euro und wird in den kommenden Jahren weiter wachsen.

Die Diplompsychologin Sabine Wery v. Limont, die unter anderem als Single-Coach bei der Partnervermittlung "PARSHIP.de" arbeitet, findet das verständlich: "Es ist doch eine ganz normale Entwicklung. Wir erledigen so viel übers Internet, kaufen zum Beispiel Bücher oder Blumen. Warum sollten wir das Netz nicht nutzen, um einen Partner zu finden?" [...]

  22.04.2005 - Tagesspiegel:

Ezra1 sucht Lea2

Fünf Millionen Singles wollen den Partner im Internet finden – mit immer besseren Erfolgsaussichten Erst beim direkten Kontakt gibt man sich zu erkennen Bei Parship schlägt die Agentur die Kandidaten vor.


[...] Der Partner fürs Leben – schön und gut, nur: wie findet man den? Das Internet wird dafür immer wichtiger. Neben Arbeitsplatz und Bekanntenkreis sind Online-Singlebörsen der wahrscheinlichste Ort, um Beziehungen zu stiften. Von den über elf Millionen Singles in Deutschland suchen laut einer Studie der Online-Partneragentur parship.de fast die Häfte ihr Glück im Internet. 60 Prozent dieser Flirts sollen sich nach der virtuellen Kontaktaufnahme im wahren Leben treffen.

Einer Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos zufolge haben sieben Prozent aller Paare, die in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren zueinander fanden, das Internet genutzt. Fragt sich bloß: Nach welchen Seiten gehen, welche Angebote nutzen? 2500 deutschsprachige Portale hat der Branchendienst singleboersen-vergleich.de ausgemacht, darunter seriöse und weniger seriöse, teure und weniger teure Angebote. Für Jüngere, für Ältere, für Flirter und für diejenigen, die es ernst meinen.

[...] Laut der Marktanalyse „Online-Dating-Report 2004“ erhöhte sich die Zahl der Mitgliedschaften von Singles bei Internetbörsen von 6,9 Millionen 2002 auf 13,9 Millionen im Jahr 2004. Viele davon sind Karteileichen und Mehrfachnutzer. Realistisch ist eine Zahl von rund fünf Millionen Nutzern.

Partnervermittlungen arbeiten mit dem so genannten „Matching“-Verfahren. Nach der Registrierung beispielsweise bei parship.de legt der Teilnehmer nicht nur einen eigenen Steckbrief an wie bei Singlebörsen (mit Angaben zu Hobbys, Aussehen, Beruf), sondern beantwortet rund 100 Fragen wie „Ist Treue für Sie unabdingbar?“, „Sollte man auf jeden Fall heiraten?“ oder „Was empfinden Sie beim Anblick dieses Bildes?“

Danach gleicht die Börse Profile ab und schickt dem Teilnehmer eine Auswahl von Liebeskandidaten zu. Der Rest ist nicht mehr Sache der Agentur. „Ob aus den Mail-Kontakten Liebe wird, können wir nicht garantieren“, sagt Hoursch. „In Umfragen sagen 40 Prozent unserer ehemaligen Nutzer, dass sie bei Parship fündig geworden sind.“ Dabei muss man bedenken, dass sich oft nur diejenigen rückmelden, denen es gut ergangen ist. [...]

  31.03.2005 - dw.com:

El amor en los tiemos de Internet

El piropo callejero, el flirteo en bailes y reuniones sociales, los avances en el lugar de trabajo: todo eso era antes. Ahora, los alemanes se citan a ciegas vía Internet. Y a menudo terminan en la cama.


[...] Así se desprende de una encuesta entre 1025 personas, realizada, naturalmente vía Internet, en un sitio en que se comparan bolsas de contactos (www.singleboersen-vergleich.de).

Para los usuarios de portales de citas digitales es en Alemania hoy casi un sobreentendido arreglar citas a ciegas y acudir a ellas: nada menos que el 62% de los encuestados dijo haber iniciado ya un flirteo vía Internet.

[...] "No preguntamos si la relación sexual tuvo lugar en el marco del comienzo de una relación seria, como infidelidad o simplemente así porque sí", dijo Henning Wiechers, un vocero de la empresa que hizo la encuesta.

"Pero en diversos estudios sociológicos se ha constatado que el 25% de los internautas que arreglan citas vía Internet encuentran así también su media naranja ideal. Es decir, que en la mayoría de los encuentros se trata más de una aventura erótica que del comienzo de un gran amor". [...]

  29.03.2005 - Süddeutsche Zeitung:

Singles gehen an die Börse

Fast sechs Millionen Alleinstehende in Deutschland wünschen sich eine Beziehung. Ein riesiger Markt für Vermittlungen. Aber wie groß sind die Erfolgsaussichten und findet man überhaupt seinen Traumpartner im Netz?
 

[...] Der Branchendienst Singleboersen-vergleich.de geht von 2500 deutschsprachigen Singleportalen, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen und Ähnlichem aus.

Laut der Marktanalyse "Online-Dating-Report 2004" erhöhte sich die Zahl der Mitgliedschaften von Singles bei Internetbörsen von 6,9 Millionen im Dezember 2002 auf 13,9 Millionen im Dezember 2004. Die Macher der Studie schätzen, dass es 4,6 Millionen Nutzer von Online-Dating-Angeboten gibt.

Der Umsatz der Branche liegt der Marktanalyse zufolge bei mittlerweile 37,7 Millionen Euro. Das bedeutendste Segment im Markt sind die Singlebörsen: Sie vereinen rund 64 Prozent der Mitgliedschaften und 43 Prozent des Umsatzes auf sich. Sie nennen sich auch Partnerbörse, Kontaktmarkt, Singleportal oder Flirtseite.

[...] Die ersten Seiten im deutschsprachigen Raum entstanden 1994. Zehn Jahre später gab es bereits 2500 Online-Angebote für Singles, darunter über 1000 Börsen. Eine Übersicht zu den Angeboten findet sich auf den Seiten von Singleboersen-vergleich.de. Hier werden die Dating-Plattformen nach verschiedenen Kriterien bewertet - wie der Mitgliederstruktur, den Gestaltungsmöglichkeiten auf der Kontaktseite, den Suchfunktionen, der Art der Kontaktaufnahme sowie Besonderheiten. [...]

  01.03.2005 - tomorrow:

Flirtbörsen im Test

[...] Aber welcher Service ist der richtige? Bei 2.500 Single-Websites keine einfache Entscheidung. Es gibt noch keine unabhängigen Tests für Online-Dating, die beispielsweise Zahlen über erfolgreiche Vermittlungen überprüfen würden - das ist ohne Kooperation der Anbieter ja auch kaum möglich.

Immerhin vergleichen Sites wie www.singleboersen-vergleich.de [...] die Angebote. [...]

  19.02.2005 - 3sat.de:

Online Partnerbörsen
Der Klick zum Liebesglück

Vielleicht wohnt der Traumpartner auf der Südhalbkugel oder doch im Nachbarhaus? Im Zeitalter des Internet schrumpft die Welt zu einem vernetzten Pool zusammen. Nicht anders in der Liebe. Singlebörsen werben mit dem großen Liebesabenteuer via Mausklick und Matchinglist. Von den elf Millionen Singles in Deutschland wollen über drei Millionen lonely hearts nichts mehr dem Zufall überlassen. Sie suchen online – in über 2500 Anbietern. [...]

singleboersen-vergleich

  13.02.2005 - Welt am Sonntag:

Das Geschäft mit der Liebe blüht

Anonyme Großstädte, lange Arbeitszeiten und unverbindliche Lebensverhältnisse befördern die Partnerschaftsagenturen. Vor allem Internetfirmen erleben ein rasantes Wachstum. Nur Gewinne macht kaum einer.

[...] Kein Problem, zumindest wenn man dafür zahlt. Das suggerieren professionelle Vermittler ihren Kunden wie Jens Wolfram. Die klassischen Partnervermittlungen locken mit dem Versprechen des großen Glücks für bis zu 25.000 Euro Gebühr. Die Internetbörsen steigern stetig ihren Umsatz. Im vorigen Jahr lag er bei rund 38 Millionen Euro, um 75 Prozent höher als im Jahr 2003, hat der Branchendienst Singleboersen-Vergleich.de ermittelt.

[...] Rund 14 Millionen Mitglieder zählen die deutschsprachigen Kontaktseiten im Internet, heißt es im Online-Dating-Report 2004 von Singleboersen-Vergleich.de. Die Zahl der Mitgliedschaften hat sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Allerdings melden sich viele Singles bei mehreren Anbietern an, die Zahl der Nutzer liegt daher bei 4,6 Millionen.

 "In zehn Jahren könnten es acht Millionen sein", prognostiziert Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.de. Bereits im kommenden Jahr könnten die Unternehmen der Branche mehr als 50 Millionen Euro Gesamtumsatz erwirtschaften.

[...] Um das Geschäft anzukurbeln, erweitern Blind-Date-Agenturen zur Zeit ihr Angebot. Sie veranstalten Kochabende, Golfkurse, Weinproben oder Reisen für Singles. "Aber das ist ein mühsames Geschäft", sagt Branchenexperte Wiechers. Im Vorjahr haben rund 35 000 Singles in Deutschland an Blind-Date-Veranstaltungen teilgenommen und dafür rund 1,8 Millionen Euro bezahlt - ein Bruchteil im Vergleich zu den Zahlen auf dem reinen Online-Dating-Markt.

[...] Ums Überleben müssen auch Online-Anbieter kämpfen. Deren Geschäfte florieren zwar beim Wachstum. Allerdings macht laut Singleboersen-Vergleich.de kaum einer Gewinn. "Zur Zeit geht es darum, sich für die Zukunft eine gute Position auf dem Markt zu verschaffen", sagt Wiechers. Was sich bisher rechne, seien nur Seitensprung-Agenturen.

  12.02.2005 - rtl2.de:

Nie mehr alleine

nie mehr alleine als single

  10.02.2005 - Die Zeit:

Partnersuche am Computer
Boomender Markt

[...] Nur eines erscheint noch schwieriger, als den Partner fürs Leben zu treffen: die richtige Internet-Partnerbörse zu finden. Über 2.500 Singlebörsen gibt es, dazu etwa 1.800 Dating-Portale, 1.000 Partnervermittler sowie unzählige Spezial-Börsen, in denen sich Dicke, Homosexuelle, Alleinerziehende oder Seitensprung-Suchende kontaktieren. Und fast täglich kommen neue Anbieter hinzu.

Das Anbandeln im Internet hat einen gewaltigen Markt geschaffen. Mehr als 37 Millionen Euro haben die Deutschen 2004 für die Online-Partnersuche ausgegeben, 76 Prozent mehr als 2003. Für die kommenden drei Jahre rechnen Analysten mit einem jährlichen Zuwachs von mindestens 30 Prozent. Insgesamt 4,6 Millionen Nutzer sind dort registriert. Weil sie sich oft in mehreren Börsen gleichzeitig suchen, zählt die Branche 13,9 Millionen Mitglieder. Vor zwei Jahren war es erst die Hälfte.

Außerdem sind die Singles bereit, sich die virtuelle Verkupplung etwas kosten zu lassen. Bisher gibt jedes fünfte Börsenmitglied dafür Geld aus – zwischen fünf und 25 Euro monatlich. Bei der Aussicht, den Partner fürs Leben zu finden, schrecken selbst Jahresbeiträge von 250 Euro nicht ab. So kommt die Branche auf einen Pro-Kopf-Umsatz von 40 Cent. In den USA – wo der Markt dem deutschen ein paar Jahre voraus ist – gibt jeder Registrierte bereits umgerechnet 1,25 Euro für Online-Liebesdienste aus. Der US-Markt gilt als Vorbild.

In drei bis fünf Jahren wird der deutsche Markt ein ähnliches Niveau und damit seinen Höhepunkt erreichen, schätzen Experten wie Henning Wiechers, Autor der Marktanalyse Online-Dating-Report 2004. Vorsichtige Prognosen gehen davon aus, dass dann 120 Millionen Euro mit dem Online-Dating umgesetzt werden, gewagtere von einer Milliarde. Deutlich zulegen wird demnach das Geschäft der gezielten, psychologischen Vermittlung, die momentan nur ein Achtel der Mitglieder wünscht, die aber schon ein Drittel des Marktumsatzes ausmacht. Eines gilt als sicher: »Der Markt bleibt fest in deutscher Hand. Bevor US-Firmen wie Match.com hier Fuß fassen, werden die deutschen Player ihn unter sich aufgeteilt haben«, sagt Wiechers.

Im Boom der letzten Monate sind zwar einige ausländische Firmen auf den Markt geprescht, doch deutsche Singles vertrauen sich eher den heimischen Marktführern an – den Singlebörsen wie Friendscout24 (2 Millionen Mitglieder) oder Neu.de (1,8 Millionen) für den schnellen Kontakt sowie dem eher klassischen Vermittler Parship (1 Million). Die haben genügend Singles im Angebot und wissen, wie man Menschen verbindet. Denn große Telekommunikations- und Verlagskonzerne stehen hinter ihnen. Auf den Arbeitsmarkt jedoch wird der Heiratsmarkt-Boom wohl nicht durchschlagen. Nur 15 der über 1.000 Kuppel-Companies haben mehr als zehn Mitarbeiter. Die meisten Vermittler sind Alleinunternehmer. [...]

Den original Online-Dating-Report 2004 lesen Sie hier!

  09.02.2005 - Laura:

Traum-Mann aus dem Internet
Mit einem Klick fand ich die Liebe

[...] Die Seiten neu.de oder lovepoint.de sind für Frauen gratis, genauso wie viele Chat-Portale. Bei Flirt-Seiten zahlen die Nutzer ab fünf Euro pro Monat, Partnervermittlungen sind zwar teurer, ca. 150 Euro. "Dafür gibt es mehr Service. Bei Parship füllen Sie z.B. einen Fragebogen aus. Daraus wird ein Profil erstellt. So kann die Agentur Ihen Partner mit ähnlichen Interessen vorstellen", erklärt Henning Wiechers (30) vom Service-Portal singleboersen-vergleich.de. Auf seiner Webseite bekommt man eine geprüfte Auswahl der über 1.000 Singlebörsen im Netz (www.singleboersen-vergleich.de).

Jeder kann auch selbst prüfen, ob das gewählte Single-Portal seriös ist: Hat die Partnerbörse ein Impressum mit einer Telefonnummer in Deutschland? Kann man da auch jemanden erreichen? Sind die Kosten leicht verständlich aufgeführt? "Neben den Preisen sollte man auch die Kündigungsbedingungen beachten", sagt Henning Wiechers. "Bei einigen Anbietern verlänfern die sich automatisch, wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen." Ansonsten einfach so handeln, wie man es beim "direkten Flirt" auch machen würde: "Geben Sie nicht frühzeitig Ihren Namen, Ihre private Telefonnummer heraus. Treffen Sie sich beim ersten Mal an einem belebten Ort."

Henning Wiechers' Tipp: "Machen Sie mit Ihrer Freundin einen Code aus. Je nachdem, was Sie am Handy sagen, eilt sie zur Hilfe oder wünscht Ihnen noch einen schönen Abend... [...]

  06.02.2005 - Bild am Sonntag:

Wie gut sind Partnerschaftsvermittler im Internet?
Erst klicken, dann flirten

Hier werden Sie glücklich! Im Zeitalter des Internets können rund 14,3 Millionen deutsche Single gemütlich von zu Hause aus die Liebe ihres Lebens finden - ganz einfach per Mausklick. Die Branche boomt, rund 2.500 Kontakt- und Partnerbörsen sind derzeit im Netz vertreten.

[...] Die von Bild am Sonntag verglichenen sechs großen deutschen Vermittlungsagenturen (weitere Infos siehe www.singleboersen-vergleich.de) haben dafür ein bis fünf Herzen bekommen. [...]

  21.01.2005 - Merkur:

Schwarze Schafe bitten zur Kasse
Online-Flirt: Von Benimmregeln und seriösen Anbietern

[...] Bevor man auf die Datenbanken von Online-Partnerbörsen zugreifen kann, muss man in der Regel Fragen zur eigenen Person beantworten. Für die Antworten sollte man sich Zeit nehmen und ehrlich sein. Ein Unterschied zwischen Partnersuche per Internet oder Kontaktanzeige ist das Tempo. Für die Antwort auf eine Anzeige kann man sich alle Zeit der Welt nehmen. Im Internet und beim Handy-Flirt muss man dagegen direkt und unmittelbar auf Fragen antworten, Abkürzungen sind daher die Regel. 

Ein Verzeichnis der wichtigsten Kurzfassungen für den SMS- und Internet-Chat bietet www.singleboersen-vergleich.de. [...]

  29.11.2004 - Die Welt:

Der Traumpartner ist nur einen Mausklick entfernt

Immer mehr Deutsche gehen im Internet auf Kontaktsuche - Bei virtuellen Single-Börsen gibt es große Preisunterschiede.


Berlin - Anstatt sich abends in Schale zu schmeißen und von Bar zu Bar ziehen, machen sich viele einen gemütlichen Abend in den eigenen vier Wänden. Geflirtet werden kann schließlich auch von zu Hause aus - ganz bequem im Internet. Immer mehr lassen sich von der Werbung von Kontaktseiten wie Neu.de, Parship oder Friendscout24 sowie positiven Erfahrungen aus dem Freundeskreis inspirieren und gehen im World Wide Web auf die Pirsch. Kein anderer Bereich wächst dort derzeit so stark wie die Seiten, in denen Partner, Freunde, Mann oder Frau für ein erotisches Abenteuer oder tatsächlich die große Liebe fürs Leben gesucht werden.

Schätzungsweise drei Millionen Deutsche tummeln sich bereits heute auf dem virtuellen Kontaktmarkt. Im Jahr 2000 waren es gerade einmal 250 000. Das Internet ist für die Partnersuche salonfähig geworden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man fast mitleidige Blicke erntete, wenn man sich als Mitglied einer Online-Singlebörse outete. Im Gegenteil: Das Internet belegt heute nach einer Emnid-Studie den dritten Platz der wichtigsten Kennenlern-Plätze - gleich hinter Arbeitsplatz und Freundeskreis. 

Sehr zur Freude der Betreiber von Single-Börsen, Partnervermittlungen, Seitensprung- und Blind-Date-Agenturen boomt das Geschäft. Denn in keinem anderen Bereich zahlen die Internet-Nutzer ähnlich bereitwillig. Studien zufolge setzt der westeuropäische Markt der Online-Partnervermittlung in diesem Jahr rund 40 Mio. Euro um. Im Jahr 2007 sollen es 117 Mio. Euro sein.

Dem Suchenden selbst fällt angesichts des üppigen virtuellen Angebots der Überblick schwer. Hat er doch die Auswahl unter rund 2.500 deutschsprachige Kontaktbörsen-Seiten.  "Darunter sind zudem auch viele schwarze Schafe zu finden", warnt Henning Wiechers, Leiter des Service-Portals "Singlebörsen-Vergleich." Bevor Mann oder Frau sich in den virtuellen Kupplermarkt stürzt, sollten daher einige Punkte beachtet werden (siehe unten). 

Seriöse Singlebörsen, die vollkommen kostenlos sind, sind im Netz leider kaum zu finden. Denn um am hart umkämpften Markt bestehen und Seriosität wahren zu können, investieren viele Betreiber Zeit und Geld in Sicherheit, Technologie und Personal. Die Datenbank muß gepflegt, Anmeldungen müssen überprüft werden.  "Nur so kann Seriosität garantiert werden", weiß Wiechers. Dating Café überprüft beispielsweise jede neue Anmeldung auf ihre Richtigkeit. Sprich: ob die gemachten Angaben mit der realen Person übereinstimmen und sich nicht ein Mann als Single-Frau ausgibt. 

Auf dem deutschen Markt tummelt sich das Gros der einsamen Herzen in Kontaktbörsen wie Friendscout24 oder Yahoo Dating. Auf diesen Seiten wird die komplette Palette zwischenmenschlicher Beziehungen abgedeckt. Gefunden werden kann hier die Liebe fürs Leben, ein Tennispartner, eine Reisebegleitung oder aber ein kleiner Flirt.  "Bei Kontaktbörsen geht es vor allem darum, Kontakte zu knüpfen, zu flirten und Spaß zu haben", sagt Wiechers. Wer ernsthaft in einer der vielen Börsen auf die Suche gehen will, muß sich zunächst mit einem erdachten Nickname (Phantasienamen) und Paßwort anmelden. Dann können ein Foto und ein persönliches Profil hinterlegt werden. Dieser Service ist meist noch kostenlos.

Nur wer mit anderen Leuten in Kontakt treten will, wird zur Kasse gebeten. Der Beitrag für ein einmonatiges Abo in einer Kontaktbörse schwankt in unserem Vergleich zwischen 9,90 Euro (Dating Café) und 24,95 Euro (Meetic). Dabei ähneln sich im Prinzip die Leistungen der einzelnen Anbieter. Unterschiede gibt es lediglich bei der Zahl der registrierten Nutzer und bei der Klientel, die sich auf den Seiten austobt. 

Wer ernsthaft den Bund fürs Leben sucht, ist bei Online-Partnervermittlungen besser aufgehoben. Diese sind zwar deutlich teurer als Kontaktbörsen wie Friendscout24 oder iLove. Dafür wird Diskretion garantiert und einiges an Service geboten. Zu Beginn muß beispielsweise bei Parship oder be2 ein Fragebogen ausgefüllt werden. Daraufhin wird ein umfangreiches Persönlichkeitsprofil erstellt, das mit anderen in der Datenbank abgeglichen wird. Der Kunde bekommt eine handverlesene Auswahl möglicher Partner, die ähnliche Interessen haben.

"Bei Partnervermittlungen müssen die Singles nicht eigenhändig im Netz auf die Suche gehen", zeigt Wiechers einen der Vorzüge auf. "Pauschal läßt sich sagen, daß unscheinbare Leute bei Partnervermittlungen größere Erfolgsaussichten haben." Denn hier lernt man zunächst die inneren Werte des anderen kennen und häufig werden erst später Fotos ausgetauscht.  "Bei Kontaktbörsen haben hingegen vor allem diejenigen Chancen, die ein repräsentatives Bild von sich im Netz stehen haben", so Single-Börsen-Experte Wiechers. Schließlich werden Kontaktanzeigen mit Bild acht- bis zehnmal häufiger gelesen. 

Neben den großen Singlebörsen und Partnervermittlungen finden sich auch Nischenkontaktbörsen im Netz. So können unter www.moms-dads-kids.de alleinerziehende Väter und Mütter auf Partnersuche gehen. Hier liegt die Erfolgsquote nach Angaben der Betreiberin Irene Hübner bei immerhin 35 Prozent.

Unter www.landflirt.de finden sich Leute, die auf dem Land leben, unter www.grosseleute.de etwas größere Männer und Frauen. Wer eher unverbindliche Blinddates bevorzugt, wird beispielsweise bei www.dinner-for-fun.de fündig, wo sich mehrere Männer und Frauen zum Abendessen treffen. Die einmalige Anmeldegebühr beträgt 115 Euro, das Abendessen schlägt dann mit 55 Euro zu Buche. Günstiger kommt da die Bar-Tour für 20 Euro an der auch Nicht-Mitglieder gegen einen Aufpreis von fünf Euro teilnehmen können. 

Aber wie groß ist überhaupt die Chance, im Netz tatsächlich den Partner fürs Leben zu finden? Laut einer Studie der Universität Zürich liegt die Erfolgsquote für eine feste Liebesbeziehung bei 26 Prozent. Nicht gerade üppig. Also sollte man sich doch hin und wieder herausputzen und ausgehen - auch wenn das Wetter zur Zeit eher zum ruhigen Abend mit einer Tasse Tee vor dem Computer einlädt.  "Auf keinen Fall sollte man sich zu Hause einschließen und nur noch im Internet auf Partnersuche gehen", rät Wiechers. Schließlich ist das World Wide Web lediglich eine - wenn auch inzwischen nicht mehr ganz so unbedeutende - Möglichkeit, Bekanntschaften zu machen und mit etwas Glück die Liebe fürs Leben zu finden. [...]

  27.11.2004 - spiegel.de:

Singelbörsen-Vergleich

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  19.11.2004 - Hörzu:

Partnerbörsen im Internet
Mit Brief und Siegel: organisierte Treffen

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  01.11.2004 - Guter Rat:

Sie klickt mich, sie klickt mich nicht
Liebe im Netz

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  30.10.2004 - Hamburger Abendblatt:

Online-Dating Durchblick
Nur noch mit Hilfe möglich

[...] Durchblick auf dem Markt verspricht www.singleboersen-vergleich.de.  Hier beurteilen Kunden den Sinn und Nutzen bestimmter Anbieter und erklären die Unterschiede. Mit Bewertungen und Profilen. [...]

  08.10.2004 - kulturkueche.com:

Flucht aus dem goldenen Käfig

Soziologen und Psychologen ergründen den Seitensprung. Fast die Hälfte der Deutschen soll neben ihrer Beziehung eine Affäre haben, für „Seitensprung-Agenturen“ ist das Fremdgehen sogar Arbeitsgrundlage. Ein Seitenblick in eine moralische Grauzone.


[...] Trotz ihrer offenherzigen Angebote wirkt Rosalinde Grubers Agentur schon fast altmodisch in einer Branche, die ihr Gesicht in den letzten Jahren grundlegend verändert hat. Ihre Webseite ist nur ein Aushängeschild, aber im Internet geht es mittlerweile auch anders, in vielerlei Hinsicht billiger zu. Die Faustregel nach Henning Wiechers: „Bezahlt wird da wie für einen Diskobesuch“. Der eloquente Gummersbacher mit Wirtschaftsinformatikdiplom in der Tasche betreibt die Internetseite singleboersen-vergleich.de, so etwas wie eine Stiftung Wartentest für Online-Dating und Seitensprung-Agenturen im Internet.

Alle Seiten, auf denen Sex versprochen wird, sind Magneten für das Internet-Publikum. Auch die Seitensprung-Agenturen im Internet hätten sich zunächst aus „schweinischen Kontaktseiten“ entwickelt.. Die Vorstellungen der User sind auch hier oft utopisch: „Wenn ich mein Geld zahle, kann ich gleich loslegen“, so die oft gehegte Meinung. Aber die seriösen Seitensprungagenturen böten nur einen weiteren „Kennenlernpunkt“, an dem Männer genauso abblitzen können wie früher in der Disco.

Seit 2001 gäbe es unter den vielen schwarzen Schafen auch ernsthafte Firmen - Profi-Helfer beim Seitensprung. Vor wenigen Monaten haben Wiechers und sein Team die aktuellen Angebote untersucht. Über zwanzig Seiten „mit Brüsten dran“ fielen sofort durch, nur drei Seiten erschienen ihnen empfehlenswert, darunter auch der eindeutig erkennbare Service „meet2cheat“.

Getestet wurde die „Seriosität“ der Angebote über die Geschäftsbedingungen, ihre Aufmachung und den Umfang der Selbstdarstellung von willigen Seitenspringern. Und natürlich auch über die Angebote auf die Steckbriefe der Tester. Auf die erfundenen Profile mit dem sportlich-adretten Foto des 30-jährigen Firmenchefs antworteten „schon mal zehn Russinnen am Tag“, die dann allerdings höfliche Absagen bekamen. „Wir sehen unsere Tests marktwirtschaftlich.“ Die Nachfrage bestimme sein Angebot, und seine Vergleichsseite schaffe Orientierung im Dickicht der Netzerotik.

Online-Boom mit Erotik
Denn Online-Dating hat in den vergangenen Jahren einen Riesen-Boom erlebt. 7,5 Millionen deutschsprachige Kontaktanzeigen stehen derzeit nach Wiechers Hochrechnungen im Internet, viele davon sind allerdings mehrfach geschaltet. Bei Kontaktbörsen und Partnervermittlungen haben sich 2003 das Anzeigenvolumen und der Umsatz verdoppelt.

„Es herrscht Goldgräberstimmung“ – auch bei den Internetseiten, die sich auf das Fremdgehen spezialisiert haben. Und deren Erfolg bringt die traditionellen Partnervermittlungsagenturen und auch die Münchner Seitensprung-Agentur in Nöte. 40 Prozent weniger Umsatz habe sie zuletzt gemacht, sagt Rosalinde Gruber. Nach ihrer Einschätzung ist dafür aber nicht das Internet, sondern vor allem die Wirtschaftsflaute verantwortlich. Denn viele ihre Kunden hätten mit virtuellen Flirts schlechte Erfahrungen gemacht. „Alles, was am Telefon oder im Internet vermittelt wird, ist unseriös. Natürlich kann man mehr Frauen kennen lernen, aber ein Verheirateter hat doch gar nicht die Zeit dafür, sich blind mit fünf Mädchen zu treffen.“

Das sieht Tester Wiechers freilich ganz anders. Jede gute Internetseite schlage die kleine Kartei von Privatagenturen um Längen, und die Leute sparen auch noch Geld. Aber natürlich seien auch die Zielgruppen unterschiedlich. Denn nicht jeder vermeintliche Fremdgeher im Internet ist wirklich gebunden, und die Liebeshungrigen älteren Semesters suchen vor allem auch mehr Beratung. Diese kann allerdings auch Wiechers liefern. Sein Singlebörsen-Vergleich bietet Tipps zum Kennenlernen. „Sexuell forderndes Auftreten bei Blind Dates“, schlampige Kleidung und Haare beim ersten Treffen sind demnach völlig Tabu.  

Und auch dafür, dass der Treuebruch nicht auffliegt, hält Henning Wiechers noch Tipps parat: zum „Seitensprung-Umfeld“, zum Verhalten gegenüber dem festen und dem Affärenpartner, zum „Vermeiden und Verwischen von Spuren“. „Das Vertuschen hat eine soziale Funktion“, rechtfertigt sich Wiechers, „wir helfen den Leuten, damit sie ihr Glück finden, und dabei nicht noch mehr Beziehungen in die Brüche gehen.“
Seitensprung – eine gesellschaftliche Realität

Mag die Einschätzung des Fachmanns aus Gummersbach auch etwas augenzwinkernd gemeint sein, am Ende fehlt der Geschichte vom Seitensprung die Moral. „Das gab es schon immer. Beim Karneval trugen die Menschen ja auch ihre Masken, um sich in der Anonymität auszuleben. Heut gibt es vielleicht mehr Freiheiten.“

Und das Thema wird zunehmend öffentlicher abgehandelt. Der US-Psychologe David Schmitt präsentierte kürzlich die Ergebnisse der bislang größten Fremdgeher-Studie mit 16.000 Befragten. Für ihn ist der Seitensprung eine gesellschaftliche Realität, der althergebrachten Sitten zum Trotz. Seine evolutionspsychologischen Theorien erregten lautstarke Kritik in der Wissenschaftswelt. Stark vereinfacht lassen sich seine Schlussfolgerungen auf eine kurze Formel bringen: Fremdgehen liegt in den Genen. In einer deutschen Jugendzeitschrift ließ er sich zitieren: „Seitensprünge sind nicht nur normal. Sie sind auch gesund.“

Die konkrete Entscheidung dafür oder dagegen wird nicht ganz so leicht fallen. Der großen Beliebigkeit stehen ihre Konsequenzen entgegen, vom zwickenden Gewissen bis zur Beziehungskrise. Da lohnt sich der Blick zurück, auf die Profi-Helfer beim Seitensprung selbst. Sehen die den Seitensprung denn ganz locker?

Henning Wiechers, ansonsten wortgewandt, wird plötzlich schmallippig. Seine eigene Freundin testet mit im Team seiner Webseite. „Die wilden Jahren sind längst vorbei, ich bin in glücklichen Händen.“ Und was für die Kunden von Rosalinde Gruber gut ist, muss noch lange nicht ihr Allheilmittel sein. Sicher, es gibt den Fall von „Brigitte“, die mit einem Harley-Fahrer die Lebenslust wieder entdeckte, abspeckte, und ihren Ehemann liebt wie nie zuvor. Der Seitensprung als Ehekitt. Aber Rosalinde Gruber, Mutter von zwei Kindern, blickt auf sieben unglückliche Ehejahre zurück und will heute von fester Bindung nichts mehr wissen.. „Ich hatte die Nase voll von ehelichen Pflichten: Kochen, Putzen, Flicken, Waschen.“. Sie hat einen Freund, und liebt es ansonsten, auf eigenen Beinen zu stehen. Seitensprung ist deshalb sowieso kein Thema. [...]

henning wiechers und dirk pflitsch

  04.10.2004 - stiftung-warentest.de:

Partnerbörsen

stiftung warentest partnerboersen

  11.09.2004 - Berliner Morgenpost:

Für die Liebe ist es nie zu spät

Für die Liebe ist es nie zu spät Für die Liebe ist es nie zu spät: Mehr als 19 000 über 60-Jährige sind allein 2002 vor den Standesbeamten getreten, darunter doppelt so viele Männer wie Frauen. Die meisten Senioren heirateten zum zweiten Mal - sie waren geschieden oder verwitwet. Doch im Alter noch einen Partner zu finden, ist gerade für ältere Damen nicht ganz einfach.

[...] Doch der geeignete Partner läuft einem nicht alle Tage über den Weg: Älteren fehlen oft die Gelegenheiten, und beim Tanztee kommt der lockere Flirtspruch nicht mehr so leicht über die Lippen. Neben Kontaktanzeigen in Zeitungen eignet sich zunehmend das Internet für die Partnersuche. "Die Älteren sind in Singlebörsen und bei Internet-Partnervermittlungen noch unterrepräsentiert, ihr Anteil steigt aber", sagt Henning Wiechers, Gründer der Internetseite www.singleboersen-vergleich.de. [...]

  18.08.2004 - dpa:

Vom Online-Flirt in den siebten Himmel
Partnerbörsen im Internet

Köln (dpa) - Es begann mit einem zaghaften Internet-Chat vor gut einem Jahr und führte Dorothee auf Umwegen in den siebten Himmel. "Nach meiner Scheidung wollte ich mich mit jemandem austauschen und auch mal unbeschwert ein bisschen flirten", erzählt die allein erziehende Mutter aus Köln. "Ich bin berufstätig, habe einen Sohn und kann eben nicht ständig in die Disko rennen, um jemanden kennen zu lernen". [...]

Zu den bekannten Partnerbörsen gehören auch single.de, ilove.de, myflirt.de oder parship.de. Im Netz tummeln sich aber auch unseriöse Anbieter. Im Dschungel der Singleportale kann sich der "Anfänger" über singleboersen-vergleich.de auf die richtige Fährte setzen lassen. Hier werden Anbieter in Kategorien wie Kontaktanzeigen, Partnervermittlung, Seitensprung, SMS-Flirt, Singlereisen oder Freizeittreff bewertet. Nicht nur junge Leute nutzten die virtuellen Agenturen, auch die Rentnergeneration - die so genannten Silversurfer - erobern dabei munter das Internet. [...]

  18.06.2004 - Handelsblatt:

Beziehungsanbahnung per Internet
Email for you

So finden Sie einen Partner via Internet
Bis zu 2500 deutschsprachige Singleportale, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen gibt es im Internet. Der Dienst www.singleboersen-vergleich.de hat die wichtigsten Kontaktanzeigen-Sites und Partnervermittlungen, die meist kostenpflichtig sind, unter die Lupe genommen. Kostenlose Dienste sind werbefinanziert. [...]

  18.05.2004 - woman:

Der Netz-Richter

online-dating

  01.01.2004 - Arte:

Interview mit Henning Wiechers vom Singlebörsen-Vergleich

Immer mehr Partnersuchende gehen online auf die Pirsch. Henning Wiechers, Betreiber der Webseite www.singleboersen-vergleich.de, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Licht in das Kontaktanzeigen-Dickicht zu bringen. 


Herr Wiechers, wie sind Sie auf die Idee gekommen, Singleportale im Internet zu bewerten?

Wir haben vor rund zwei Jahren festgestellt, dass in unserem Bekanntenkreis das Thema Online-Dating, d.h. die Partnersuche, die Suche nach Flirts im Internet, immer aktueller wurde. Dann haben wir uns umgeschaut und gesehen, dass es sehr viele Anbieter gibt, die alle sehr intensiv werben. Für jemanden, der gerne mitmischen möchte, gab es überhaupt keine Orientierungshilfe. Deswegen haben wir eine solche Orientierungshilfe ins Leben gerufen. 

Worauf führen Sie diesen Erfolg zurück? 

Die Suche nach einem Partner wird im Singleland Deutschland immer wichtiger. Menschen, die auf der Suche nach Kontakten sind, können dies über das Internet schneller und zielgerichteter durchführen. Da immer mehr Leute mitmachen, wird das ganze gesellschaftsfähig. Vor einiger Zeit galt noch das McDonalds-Prinzip: Da hat man mal eine Kontaktanzeige geschaltet, aber noch gar nicht so darüber geredet. Heute muss sich keiner mehr dafür schämen, im Internet auf Partnersuche zu gehen. 

Worin unterscheiden sich Singlebörsen von Partnervermittlungen? 

Man kennt dies aus der Welt vor dem Internet. Wenn Sie damals gesagt haben, Sie möchten einen Partner suchen, konnten Sie wahlweise eine Kontaktanzeige bei einer Zeitschrift um die Ecke schalten. Sie konnten dann dort Ihre Anzeige aufgeben und haben über Chiffre-Nummern Zuschriften erhalten. Das andere Prinzip war die Partnervermittlung. Sie sind zu einem Heiratsinstitut hingegangen, das für Sie die entsprechenden Leute ausgesucht hat. Das gleiche gibt es jetzt auch im Internet. Einmal die Singlebörsen, wo Sie selbst aktiv sein müssen. Sie schalten selbst eine Kontaktanzeige und Sie können dort andere Kontaktranzeigen besuchen und gezielt Menschen, die Ihnen gefallen, per Mail oder Chat anflirten. Das andere Prinzip ist die Partnervermittlung im Internet, wo Sie einer Partnervermittlungsagentur einfach sagen, wer Sie sind und welchen Partner Sie suchen, in dem Umkreis, in dem Altern, mit dem Bildungsstand. Aufgrund von psychologischen Testverfahren werden geeignete Kontaktvorschläge für Sie herausgesucht. Das machen in der Regel spezialisierte Computeralgorithmen oder die Experten von der Agentur. Sie erhalten regelmäßig  Kontaktvorschläge und können sich dann auf der Suche nach dem Lebenspartner vortasten. 

Wer nutzt vor allem die Singlebörsen? 

Das kann man generell nicht sagen. Bis zu einem Alter von 55 ist fast die gesamte Bevölkerung vertreten. Und das wird in den nächsten Jahren ins höhere Alter hineingehen, wenn die Generation der 50-jährigen, die mittlerweile an das Internet gewöhnt ist, älter wird. Insgesamt ist die Partnersuche im Internet ein Volkssport geworden. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Partnervermittlungen eher für diejenigen geeignet sind, die eine intensive Beziehung suchen, während die Singlebörsen, wo es um Kontaktanzeigen und Flirten geht, eher für Jüngere sind, die Leute suchen, mit denen man ein bißchen Spass haben kann. 

Worauf sollten die Nutzer von Singleportalen achten? 

Das Wichtigste ist, dass man sich verschiedene Anbieter anschaut, bevor man sich für einen entscheidet. Man muss das Gefühl haben: Hier werde ich angesprochen. Wenn man sich selber angesprochen fühlt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich auch andere Menschen, die ähnlich denken wie man selbst, vorher schon angesprochen fühlten und sich in der Mitgliederkartei befinden. Dann sollte man das Impressum und die AGBs lesen. Und man sollte darauf achten, dass die Preise transparent dargestellt sind. Oft wird mit einer kostenlosen Mitgliedscxhaft geworben und erst nach einer langen Anmeldeprozedur erfahren Sie die wirklichen Preise. Bei einem seriösen Anbieter sind die Preise sofort auf der ersten Seite dargestellt. 

Sie testen neben Singlebörsen auch Blinddate-Ausrichter. Was ist derzeit besonders gefragt? 

Alle Spielarten des Online-Dating haben enorme Zuwachsraten. Das Blinddating in dem Sinne, dass man sich über das Internet zu einer Veranstaltung anmelden kann, die dann offline z.B. in einem Restaurant - einem Single-Dinner mit acht Personen - stattfindet, diese Blinddate-Ausrichter sind immer noch Nischen-Anbieter. Da machen in Deutschland vielleicht 5.000 bis 10.000 Leute mit, während bei den Partnervermittlungen und den Singlebörsen deutschlandweit mehrere Millionen Mitglieder existieren. 

Herr Wiechers, vielen Dank für das Gespräch.

(Hintergrundinformationen zu "Samba für Singles")

  14.12.2003 - Express:

Online-Flirt
Schon vier Millionen Deutsche suchen im Internet ihr Herzensglück

express-artikel
express

  01.12.2003 - Joy:

15 Tipps fürs Online-Dating
Was Sie unbedingt beachten sollten

joy-artikel-online-dating

  15.11.2003 - Tagesspiegel:

Erst zahlen, dann suchen
Dating-Agenturen setzen auf kostenpflichtige Kontaktanzeigen

Das Geflecht aus Kontaktbörsen im Internet ist in den vergangenen Jahren beinahe unüberschaubar geworden. Rund 2500 deutschsprachige Single-, Partnervermittlungs- oder Blinddate-Agenturen tummeln sich derzeit auf dem Markt. Den Recherchen des  Branchendienstes singleboersen-vergleich.de zufolge sind in Deutschland derzeit 3,5 Millionen Kontaktanzeigen online geschaltet. Im Jahr 2000 waren es gerade mal 200.000 Annoncen. Neben dem Auktionshaus Ebay gelten Kontaktbörsen als die Wachstumsbranche im Internet schlechthin. [...]

Am rüdesten geht es bei den so genannten Seitensprung- oder Swinger-Agenturen zu. „Hier ist die Wildwest-Mentalität am größten. Von 100 Anbietern sind 95 unseriös“, so Singelbörsen-Experte Henning Wiechers. Viele Einträge sind frei erfunden. Der Zugang kommt hier oft erst nach der Installation eines Dialers zustande.

Zudem verbergen sich hier hinter zahlreichen Bettgespielinnen oft Prostituierte oder Telefonsexanbieter. Gängig scheinen zudem Kreditkartenbetrügereien. Wer sich dennoch in diesem Bereich umschauen möchte, sollte sich zuvor zumindest die Sicherheitstipps auf www.singleboersen-vergleich.de durchlesen oder im dortigen Forum umsehen.

  20.09.2003 - ZDF heute:

Singles auf der Überholspur
Wie ein alter jüdischer Brauch die einsamen Herzen der Welt erobert

Für das Wunder von Beverly Hills gibt es viele Namen: SpeedDating, FastDating, Hurrydate, Speeddater, Fastdate, Hurrylove und viele mehr. 


[...] Der Dating Markt boomt. Allein in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Singles auf der Suche nach einem Partner. Viele von ihnen tun sich im Netz um. Rund 2,5 Millionen Kontaktanzeigen deutscher Singles schwirren durch die virtuelle Welt, meint Henning Wiechers vom "Singleboersen-Vergleich.de". Hinzu kommt eine Auswahl von 2 500 Online-Kontaktdienstleistern. 

Allein im Jahr 2002 hat sich das Angebot der virtuellen Partnervermittlungen verdoppelt, weiß Wiechers. Experten sehen gerade darin den Erfolg des Speeddatens. Denn das Internet ebnet den Weg für eine globale Offenheit gegenüber fremden Menschen und Methoden. [...]

  14.09.2003 - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:

Adressen für Singles

adressen fuer singles

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  11.03.2003 - VNR täglich:

Internet
Partnersuche per Mausklick

Lebenspartner im Internet finden – für 41 Prozent der Deutschen durchaus denkbar. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Bielefelder Meinungsforschungsinstituts Emnid. Besonders bei der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen stößt die virtuelle Suche nach Traummann oder Traumfrau auf hohe Akzeptanz: Jeder Zweite wäre hier bereit, die Dienste einer Internet-Kontaktbörse in Anspruch zu nehmen. Ihr Erfolg untermauert dieses Ergebnis: Branchenprimus Friendscout24 hat derzeit über 1,2 Millionen Mitglieder, Tendenz weiterhin stark steigend.

Schätzungsweise 2.500 Kontaktbörsen, so Martina Joisten, Betreiberin der Website singleboersen-vergleich.de, bieten im deutschsprachigen Bereich ihre Dienste an. Das junge Unternehmen hat seine eigene Nische in dieser florierenden Branche gefunden: Es bietet einen Vergleich der größten Singlebörsen (ab 100.000 Mitglieder) mit Bewertung, Leistungsmerkmalen und Kosten an. Erotikangebote ausdrücklich ausgenommen. 

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