| Die
folgende Abbildung veranschaulicht, was die Gruppe derer, die keine
zahlungspflichtigen Angebote angenommen hat, bisher von diesem Schritt
abhielt:

(Mehrfachnennungen möglich)
Aus Sicht der Anbieter ist es
sicherlich erfreulich, dass der am häufigsten genannte Grund in den
nächsten Jahren aller Wahrscheinlichkeit nach obsolet werden wird,
da
immer mehr kostenlos nutzbare Online-Dating-Portale auf
Kostenpflichtigkeit umstellen bzw. vom Markt verschwinden werden.
Auch die generelle Angst vor dem
Bezahlen im Internet wird sich in den nächsten Jahren
"herauswachsen", wenn sich der bestehende Trend zur Gewöhnung fortsetzt.
An Gründen wie "prinzipelle
Ablehnung" oder dem Mecker-Dauerbrenner "Preis zu hoch"
werden die Anbieter hingegen wenig ändern können.
Aus Sicht der Anbieter veränderbar
wären aber Ursachen wie die momentan weit verbreitete automatische
Vertragsverlängerung, das Nichtvorhandensein geeigneter Zahlungsmethoden
sowie unklare AGB.
Die Aufschlüsselung der Gründe
nach Geschlecht zeigt, dass insbesondere die Frauen deshalb nicht für
Online-Dating-Angebote bezahlen, weil ihnen genügend kostenlose Angebote
zur Verfügung stehen. Damit ist natürlich auch die "prinzipielle
Ablehnung" ausgeprägter als bei den Männern:

(Mehrfachnennungen möglich)
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