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Herr
Herkert, eigentlich müssten wir mit Ihnen ja zwei Interviews führen,
da man bei Ihrer Agentur LOVEPOINT nicht nur nach einem Lebenspartner,
sondern auch nach einem Seitensprung-Partner suchen kann. Es kommt bei
Ihnen doch hoffentlich nicht versehentlich zu Verwechslungen?
*lacht* Das wäre grausam. Nein, selbstverständlich sind
Verwechselungen völlig ausgeschlossen. Beide Vermittlungsarten werden
vollkommen getrennt voneinander bearbeitet.
Finden
die Lebenspartner(Traumpartner)-Suchenden den Seitensprung-Bereich
bzw. die Erotikabenteuer Vermittlung nicht etwas anrüchig?
Ich möchte nicht ausschliessen, dass es trotz unserer modernen Zeit
ein paar wenige Menschen gibt, die dies so empfinden. Doch der Wandel
der Zeit hat es mit sich gebracht, dass Offenheit, Verständnis und
Toleranz, vor allem auch im Bereich partnerschaftlicher Beziehungen,
in unsere Gesellschaft Einzug genommen haben.
Ursprünglich
sollte LOVEPOINT nur eine herkömmliche Partnervermittlung werden.
Allerdings erkannten wir, dass viele Menschen auf Partnersuche gehen,
obwohl sie eigentlich genau wissen, dass Sie ja im Grunde nur ein
Abenteuer suchen und nicht die Beziehung des Lebens. Dies erwies sich
als kritischer Punkt, denn zu einer Beziehung gehören immer zwei
Menschen. Plant der eine nun wirklich die Liebe für das Leben zu
finden, während der andere etwas Kurzfristiges sucht, dann kann eine
Vermittlung solcher Menschen schnell in Enttäuschung und tiefer
Verletzung (auf der Liebe suchenden Seite) enden.
Wir
wollten mit LOVEPOINT eine Agentur gründen, die sich um jeden
Kontaktsuchenden kümmert. Dies schliesst alle Arten der Kontaktsuche
ein und grenzt niemanden aus. Nun standen wir vor der Frage, wie
vermitteln wir seriös bzw. so, dass die obige Problematik unseren
Kunden nicht zum Verhängnis wird. Oberstes Ziel war: Wir müssen
unsere Traumpartner Suchenden Mitglieder von Enttäuschungen dieser
Art frei halten. So wurde die Agentur in zwei Service Zweige gespaltet
und die ideale Möglichkeit geschaffen alle Kontaktsuchenden
zielorientiert miteinander zu vermitteln.
Die
hohe Anerkennung von LOVEPOINT gründet folglich in einer ganz
einfachen Tatsache: Der User sucht einen seriösen und bemühten
Dienstleister. Er erkennt hierbei ganz genau was sinnvoll ist und was
ihm zu Gute kommt. Durch die unterschiedlichen Vermittlungsarten sieht
er sich lediglich zielgerichteter angesprochen.
In
welchem Teil Ihrer Mitglieder-Kartei sind denn mehr Mitglieder
eingetragen?
Die Besucher unseres Online Angebotes strömen
durch verschiedenste Verweise zu uns. Vor allem profitieren wir jedoch
auch von Mundpropaganda, d.h. von zufriedenen Kunden die ihren
Bekannten oder auch Verwandten von uns erzählen. Dies führt zu einem
konstanten und sehr ausgeglichenen Verhältnis zwischen Traumpartner-
und Erotikabenteuersuchenden Mitgliedern.
In
der LOVEPOINT-Abteilung "Lebenspartner" liegt der Anteil der
Frauen bei rund 65%. Das ist top. Aber uns interessiert vor allem: wie
haben Sie es im Bereich "Seitensprung" geschafft, als eine
der wenigen Agenturen in Deutschland ein faires Verhältnis
Männlein/Weiblein herzustellen?
Um dieser Frage selber mal auf den Zahn zu fühlen, starteten wir
Anfang 2003 eine Umfrage unter unseren weiblichen Mitgliedern. Wir
stellten die Frage "Womit haben wir Ihr Vertrauen verdient?"
und boten den Damen neben mehreren Standardantworten auch einen
Bereich "Sonstiges" für individuelle Begründungen.
Mehrfach zutreffende Antworten durften selbstverständlich abgegeben
werden.
Aus
über 5.000 Antworten ergaben sich schliesslich drei Hauptgründe:
1.)
Kostenloser Service in Verbund mit seriösem Eindruck (86%)
2.) Persönliche Empfehlung einer Freundin (59 %)
3.) Blanke Neugier, ob LOVEPOINT das Leben bereichern kann (37%)
Fazit:
Die Frauen erkennen recht schnell, dass sie überhaupt gar nichts bei
LOVEPOINT verlieren können, denn der Service ist absolut kostenlos
für sie. Dazu kommt, dass LOVEPOINT sich glücklich schätzen darf
einen seriösen Ruf zu geniessen. Diese Mischung führt zu einer
grossen Akzeptanz bei weiblichen Kontaktinteressenten.
Weshalb
bieten Sie ihren Service für Frauen kostenlos an, währen Sie von
Männern Geld verlangen? Wie reagieren die männlichen Interessenten
darauf? Kommen Gefühle der Benachteiligung auf?
Selbstverständlich finden wir Verständnis dafür, dass dies im
Einzelfall erstmal Verwunderung und evtl. sogar das Gefühl der
Benachteiligung bei einem männlichen Interessent hervorrufen könnte.
Eine Erklärung ist jedoch schnell gegeben: Als Dienstleister der
zehntausende Kunden betreut, der z.B. Werbekosten zu tragen hat,
Mitarbeiter beschäftigt und seine Webpräsenz frei von belästigender
Werbung hält, können wir unseren Service selbstverständlich nicht
komplett kostenlos anbieten.
Drei
Problematiken führen nun jedoch dazu, dass LOVEPOINT keine
Mitgliedschaftsgebühr von Frauen verlangt, sondern die Kosten auf
männliche Interessenten umlegt:
ERSTENS
gibt es im Internet nach wie vor leider mehr männliche als weibliche
User.
ZWEITENS
sind (online) "im Verhältnis" dazu noch mehr Männer auf
Kontaktsuche als Frauen.
DRITTENS
kann jede FRAU in jeder kostenlosen Kontaktbörse sofort einen Kontakt
finden (abgesehen von der Qualität des Erfolgs, den eine Frau aber
natürlich im Vorfeld nicht erahnen oder vergleichen kann). Somit
sehen die meisten Frauen keinen Mehrwert in einem kostenpflichtigen
Service und bleiben abgeschreckt NICHTmitglied.
Wir
reagieren also lediglich auf ein Grundprinzip des Marktes, Angebot +
Nachfrage und versuchen die benachteiligten Männer optimal zu
betreuen.
Oben
genannte Gründe bringen es mit sich, dass Frauen den Service einer
KOSTENPFLICHTIGEN Kontaktvermittlung in zu geringem Masse nutzen
würden, als dass man den männlichen Kunden ein faires und somit
seriöses Potenzial an Partnerinnen gegenüber stellen könnte.
FAZIT:
Der kostenlose Service für Frauen ist ein Diktat des Marktes und
spiegelt unser seriöses Anliegen wieder, unsere Kunden optimal
vermitteln zu können. Der männliche Kontaktsuchende findet somit in
LOVEPOINT folglich eine Agentur, die dafür Sorge trägt ihm maximale
Erfolgschancen bieten zu können.
Haben
Sie durch die Möglichkeit der "kostenlosen" Anmeldung für
Frauen mit vielen Fakeanmeldungen zu kämpfen? Würden Sie
Mitgliedschaftsgebühren von Frauen verlangen, wäre das Fakerisiko
doch sicherlich geringer?
Nein, ganz im Gegenteil. Die Hauptgründe sich einen Fakeacount
zuzulegen, liegen in der Motiviation an E-Mail-Adressen für Werbung zu
kommen, kommerziellen Interessen oder darin sich ein bisschen Gaudi
auf Kosten anderer Menschen zu machen. Alle Punkte sind bei LOVEPOINT
nicht gegeben. Ein Anmelder hat weder Einsicht in die E-Mail-Adressen
unserer Mitglieder, noch kann er wahrlos andere Kontaktsuchende
anschreiben. Dazu kommt, dass jedes Mitglied bei uns von Anfang an das
Angebot erhält, für jede Nennung eines Fakers Bonus Vermittlungen
bzw. kostenlose Verlängerungen der Mitgliedschaftszeit zu erhalten.
Ein Faker hat somit ein Überleben von maximal einem
Vermittlungsvorschlag, sollte er unserer Redaktion nicht schon vorher
aufgefallen sein.
Das
die Fakeanmeldungen bei kostenpflichtigen Angeboten geringer sind, ist
leider ein weit verbreiteter Irrtum, denn genau das Gegenteil ist
heutzutage der Fall. Hierfür verantwortlich ist die Tatsache, dass
kommerzielle Faker vor allem von einem profitieren, von fehlender
Skepsis und blindem Vertrauen ihres Gegenübers. Der professionelle
Faker weiss ganz genau, dass die meisten denken, wer
Mitgliedschaftsgebühr zahlt, ist auch wirklich an Kontaktvermittlung
interessiert. Diese Tatsache macht er sich zu nutze, investiert ein
paar Euro in die Mitgliedschaft und hat nun leichtes Spiel mit dem
gutgläubigen Gegenüber. Viel Abzocke wird an dieser Stelle z.B. mit
0190 Nummern getrieben.
2003
haben Sie nach eigenen Angaben über 1,5 Millionen erfolgreiche
Vermittlungen gezählt. Was meinen Sie in diesem Zusammenhang mit
"erfolgreiche Vermittlung"? Doch wohl kaum
"Hochzeiten", oder?
"Erfolgreiche Vermittlungen" stehen für erfolgreich
ausfindig gemachte Kontaktprofile die zueinander passten und
anschliessend als Partnervorschlag an die betroffenen Mitglieder
gingen. Den tatsächlichen Erfolg, d.h. ob es zu einer Heirat kommt,
ob es zu einer festen Beziehung oder auch nur einem erotischen
Kurzabenteuer kommt, können wir leider nicht messen. Hier wären wir
darauf angewiesen ein entsprechend Feedback all unserer Mitglieder zu
erhalten und dies zu jeder einzelnen Vermittlung. Es gibt jedoch
leider viele persönliche Gründe, weshalb die meisten Menschen nicht
unbedingt davon erzählen möchten, wie ein Treffen verlief, ob ein
Treffen zustande kam oder ob es nicht geklappt hat. Zwar erhalten wir
jeden Monat viel liebe Post aktiver oder ehemaliger Mitglieder, von
Dankesbriefen bis hin zu Einladungen von Hochzeiten, doch stellen
diese im Vergleich zur Masse der versendeten Vermittlungsvorschläge
keine repräsentative Grösse dar.
Wie
viele Kontaktvorschläge erhält ein weibliches bzw. männliches
Mitglied in der Seitensprung- bzw. Lebenspartner-Abteilung
durchschnittlich pro Monat?
Bis zu 10 Partnervorschläge erhalten unser Mitglieder im Monat. Wir
begrenzen diese Anzahl ganz bewusst, weil wir möchten, dass unsere
männlichen Kunden auch eine Chance auf Antwort haben, wenn sie eine
Dame kontaktieren. Die Erfahrung zeigte leider, dass Frauen bei zu
viel Kontaktvorschlägen das Interesse am Vermittlungsservice
verlieren, sie betrachten dies als Spamming. Wir lernten folglich aus
der Erfahrung und richteten die Sperre ein, dass jeder nur alle 3 Tage
einmal vermittelt werden kann. So bleibt genug Antwortzeit bzw. Zeit
den Vermittlungsvorschlag sorgfältig zu prüfen.
Unsere
Traumpartner Mitglieder erhalten derzeit im Durchschnitt ca. 5-6
Kontaktvorschläge je Monat.
Unsere
Erotikabenteuer Mitglieder erhalten derzeit im Durchschnitt ca. 3-4
Kontaktvorschläge je Monat.
Gibt
es Menschen die überhaupt nicht vermittelt werden können? Wenn ja,
weshalb und wie gehen Sie mit diesen um?
Leider gibt es in sehr seltenen Fällen Menschen die wir nicht
vermitteln können. Frauen wie Männer. Eine seriöse
Kontaktvermittlung kann sich hiervon niemals freisprechen.
Die
Begründung hierfür liegt meist darin, dass die Person (d.h. deren
Eigenschaften bzw. deren Persönlichkeitsdarstellung) nicht oft
gesucht wird und somit letztendlich z.B. nach 3 Monaten immer noch
nicht vermittelt werden konnte. Gegenüber zahlungspflichtigen Kunden
reagieren wir in solch einem Fall mit dem Angebot der Rückzahlung des
ehemals geleisteten Mitgliedschaftsbeitrages. Alternativ darf der
Kunde Mitglied bleiben bis wir ihn erfolgreich vermittelt haben. Ihm
stehen je gebuchten Monat eine Mindestvermittlung zu.
Hierbei
sei auch erwähnt, dass LOVEPOINT weit über die AGB´s hinaus viel
Wert auf ein besonders gutes Verhältnis zu seinen Mitgliedern legt.
So haben wir es uns zur Aufgabe gemacht KEINEN Kunden unzufrieden
gehen zu lassen. Selbst dann nicht, wenn dessen offizielle
Mitgliedschaftszeit eigentlich abgelaufen wäre.
Auf
dieses faire Handling sind wir sehr stolz, da wir uns
selbstverständlich nicht damit belasten dem Kunden Fakevermittlungen
zukommen zu lassen. Ist ein Kunde nicht vermittelbar, so tischen wir
ihm auch nichts anderes auf, sondern stellen uns der Tatsache und
reagieren mit Fairness.
Unserer
Erfahrung zufolge sind besonders im Seitensprung bzw.
Erotikabenteuerbereich einige Männer schnell enttäuscht, wenn es
nicht sofort klappen will mit dem Seitensprung. Was machen die falsch
und wie helfen Sie, um deren Chancen auf ein erotisches Abenteuer zu
erhöhen?
SERIÖSE Kontaktvermittlung kann man leider nicht mit "Shopping
gehen" verwechseln. Wer das gerne möchte, der sollte ganz klar
Abstand von einer Online Agentur wie LOVEPOINT nehmen. Denn für
solche Interessen bietet sich der Gang zu den kommerziellen Damen aus
dem Rotlicht Milieu an, nicht jedoch eine Online
Kontaktdienstleistung.
Wir
als Kontaktdienstleister sind an die Tatsache gebunden, dass wir keine
käuflichen, sofort auftischbaren Paletten an Menschen ohne eigenen
Willen anbieten können, sondern private Interessenten betreuen, die
jeweils ihre ganz genaue Vorstellung von einem erotischen Kick haben.
Besonders die Frauen möchten sich nicht wie ein Stück Ware im
Schaufenster vorkommen, sondern fordern zurecht "wertvolles"
Kontaktknüpfen. Hierbei ergibt sich: Während Männer Ihre
Wunschvorstellungen gegenüber der potenziellen Dame oftmals relativ
offen gestalten, nutzen Frauen den Online Kontaktservice meist um sich
sehr detailliert nach einem passenden Mann umzusehen, was den potenziellen Männerkreis somit oftmals sehr eingrenzt.
Folglich
hat es nicht grundsätzlich etwas damit zu tun, dass ein Mann etwas
falsch macht, wenn die Anzahl der Vermittlungsvoschläge für ihn
geringer ausfällt als er sich erhofft. Es ist auch möglich, dass
sein Profil (seine persönlichen Eigenschaften) von Frauen einfach
nicht so oft gesucht wird. Aufgrund unserem Prinzip maximal alle 3
Tage einen Vermittlungsvorschlag heraus zu geben, kann es dann hin und
wieder zu Wartezeiten kommen, bis enstprechend weibliche Profile für
ihn zur Vermittlung offen stehen.
Natürlich
gibt es jedoch auch Männer, die falsche Erwartungen an uns als
Kontaktdienstleister stellen. So z.B. ein Mann mit 50 Jahren, der eine
Partnerin sucht die maximal 20 ist. Selbstverständlich kann dieser
Mann über uns sein Glück finden, doch mit solch einem Wunschprofil
schränkt er die Möglichkeiten einer Vermittlung natürlich sehr ein.
Würde er einräumen, dass die Partnerin ruhig auch 50 sein kann,
wären ihm ein vielfaches an Vermittlungen gewiss. Dieses Beispiel
bezieht sich selbstverständlich aber auch auf andere Dinge, wie
Grösse, Herkunft, Gewicht usw..
Wenn
sich jemand schlecht vermittelt fühlt, so steht ihm LOVEPOINT
jederzeit mit Rat und Hilfe beiseite. Gemeinsam klären wir mit
unseren Kunden ob und was es zu verbessern gibt oder was die Ursache
für eine zögernde Vermittlung sein könnte. Hierzu bieten wir
unseren Mitgliedern einen grossen Online Supportbereich mit vielen
Fragen und Antworten, sowie Vorschlägen und Hinweisen, die der
erfolgreichen Vermittlung dienen. Ausserdem steht letztendlich
natürlich der persönliche E-Mail-Support zur Verfügung, dessen
Feedback in der Regel innerhalb von 1-3 Tagen beim Kunden eintrifft.
Wie
genau funktioniert der LOVEPOINT-Vermittlungsalgorithmus und wie viel
Aufwand steckt in der Entwicklung?
LOVEPOINT arbeitet mit einer eigens für LOVEPOINT programmierten
Software, die insgesamt 1,5 Jahre Grund-Entwicklungszeit in Anspruch
nahm. Diese Software orientiert sich bei der Vermittlung an den
Eigenschaften und Neigungen des jeweiligen Mitgliedes. Es ist die Art
der Vergleichsabfragen-Gestaltung, die für eine besondere Qualität
in der Vermittlung Sorge trägt. Letztere stellt einen entscheidenden
Grund für den Erfolg von LOVEPOINT dar bzw. dafür was LOVEPOINT von
anderen Agenturen unterscheidet, ist sozusagen eines der
Betriebsgeheimnisse unseres Erfolgs.
Der
Lauf der Zeit ermöglicht im Reich der Programmierung immer wieder
neue Möglichkeiten. Selbstverständlich ist es unser ständiges
Bemühen, diese Möglichkeiten auch an unsere Mitglieder
weiterzugeben. An der Weiterentwicklung der Software wird daher
permanent gearbeitet. Ca. 2-3 mal im Jahr findet schliesslich ein
Update statt, welches die Servicepalette für unsere Mitglieder
ausbaut.
Sie
bieten eine VIP-Vermittlung an, welche beide Vermittlungsarten
miteinander verknüpft. Wieviel Sinn macht dieser Service? Ist die
VIP-Vermittlung wirklich ein interessanter Mehrwert für den
Kontaktsuchenden?
Ja, absolut. Sie ist ein bedeutsamer Mehrwert für jeden
Kontaktsuchenden und die genialste Möglichkeit der Kontaktknüpfung
bei LOVEPOINT.
Egal
ob der Kunde eigentlich nur eine Erotikpartnerin oder nur eine
Traumpartnerin sucht. Die VIP-Mitgliedschaft öffnet viel mehr
Möglichkeiten, als es auf den ersten Blick scheint. Warum? Nehmen wir
mal an Sie suchen als Mann eigentlich ein Erotikabenteuer. Versetzen
Sie sich mal in die Psyche der Frau. Frauen sind nicht weniger an
sexuellen Kontakten interessiert als Männer, doch Frauen brauchen
mehr das Gefühl erobert zu werden. Jede Traumpartnerin ist daher auch
ein potenzieller Erotikflirt für Sie. Und umgekehrt, denn jede
Erotikpartnerin kann auch zur Frau des Lebens werden, wenn die Erotik
zwischen Ihnen so gut ist, dass Sie sich nichts anderes mehr
wünschen.
Unsere
VIP-Kunden nutzen die Verknüpfung von psychologischem Tiefgang und
65% Preisrabatt auf intelligente Weise aus.
LOVEPOINT
ist eine der größten und bekanntesten fünf Partneragenturen
Deutschlands. Im Gegensatz zu z.B. Parship, hinter denen ein großes
Verlagshaus steht, haben Sie LOVEPOINT als echter Selfmademan aus dem
Boden gestampft. Wie erklären Sie sich Ihren Erfolg?
Bereits als Kind charakterisierte mich der krampfhafte Wunsch mein
direktes Umfeld immer glücklich zu machen. Es war mir ein Anliegen,
dazu beizutragen, dass die Menschen meines Umfelds Spass hatten. Schon
als Jugendlicher sorgte ich dafür, dass meine Mitschüler zueinander
fanden...zumindest schneller als sie es sonst getan hätten. Ich
ersetzte sozusagen die lästigen "Willst Du mit mir gehen
JA/NEIN"-Zettelchen und motivierte kräftig zu mehr Mut *lacht*.
Nun waren das selbstverständlich andere Dimensionen als heute, doch
ein gewisser Drang meiner Persönlichkeit lässt sich folglich sehr
weit zurück führen.
Als
ich dann als frischer Tween die Kontaktsuche im Internet für mich
entdeckte, fiel mir schnell auf, welches Potenzial hier vorhanden ist
Menschen glücklich zu machen. Parallel dazu realisierte ich trauriger
Weise dann jedoch auch sehr schnell, wie gross die Anzahl der
schwarzen Schafe im Bereich des Kontaktbusiness ist. Es machte mich
wütend, dass Menschen hier teilweise so skrupellos ausgebeutet
werden. Hier ging es meist nicht um den Wunsch Herzen einander näher
zu bringen, sondern darum, dass der Unternehmer seine persönliche
Kasse stopfen konnte. Meine Wut wandelte sich in eine Art Protest und
innerhalb dessen suchte ich nach einer Möglichkeit kreativ hiergegen
tätig werden zu können. Hieraus wuchs letztendlich eine Vision. Die
Vision es besser zu machen, die Vision eine ECHTE und SERIÖSE
Anlaufstelle für Kontaktsuchende zu gründen, die sich entsprechend
ihres seelischen Verlangens auch bestmöglich umsorgt sehen können.
Es
entstand: LOVEPOINT
Aus
Charakter wurde Wunsch. Aus Wunsch wurde Vision. Aus Vision wurde
LOVEPOINT. Genau das ist vermutlich das Geheimnis der
Erfolgsgeschichte von LOVEPOINT. Die meisten Menschen spüren einfach,
ob es jemand ernst mit ihnen meint oder ob sie nur Mittel zum Zweck
sind. Ausserdem ist es eine Tatsache, dass zufriedene Kunden nicht
unbedingt immer bleiben, doch immer wieder zu einem zurück kommen,
wenn Unterstützung gewünscht wird.
Seit
wann gibt es LOVEPOINT und was waren wichtige Meilensteine in Ihrer
Firmengeschichte?
Der erste Meilenstein für LOVEPOINT wurde 1997 gesetzt. LOVEPOINT
ging 1999 schliesslich online an den Markt.
Die
Entwicklung dauerte insgesamt ca. 2 Jahre. Von der Vision bis hin zur
technisch ausgereiften Version des ersten Webauftritts und der hinter
LOVEPOINT stehenden Software.
Die
Anfangszeit war sehr schwierig, denn selbstverständlich fängt man
irgendwann man mit 0 Mitgliedern an, zumindest als seriöses
Unternehmen, das nicht eine Palette Fakes einstellt um die
Interessenten zu täuschen. So dauerte es fast ein Jahr bis LOVEPOINT
sich zu einer ansehnlichen Grösse entwickelte. Seither steigt die
Mitgliederzahl kontinuierlich an und immer mehr Kontaktsuche entdecken
LOVEPOINT als ihren Pool für anspruchsvolle Kontakte.
Wie
viele Angestellte arbeiten für LOVEPOINT und was genau machen diese
Leute?
Unser Team besteht aus 9 Personen. Da wir derzeit über 50.000
Mitglieder betreuen, fällt die meiste Arbeit im SUPPORT Bereich an.
Weitere
Tätigkeitsfelder sind:
Web-
und Software Entwicklung, Kaufmännische Verwaltung, Marketing und
Controlling
Stark:
Sie verweisen auf der LOVEPOINT-Webseite darauf, dass Sie mit einen
Teil Ihrer Erlöse soziale Projekte unterstützen. Was genau machen
Sie da?
Im Bereich sozialer Aktivitäten sind wir sehr vielseitig tätig. Wir
unterstützen in erster Linie Hilfsprojekte welche sich auf Kinder
beziehen. Hierbei beschränken wir uns nicht NUR auf bekannte
Organisationen wie "Kinder in Not", "Plan
International" oder "SOS-Kinderdörfer", sondern
beteiligen uns auch an lokalen Hilfsprojekten wie z.B. individuellen
Schulunterstützungen, Hungersnot oder Verarmung im Ausland usw.. Auch
alle bekannten TV Spenden Marathon´s haben in LOVEPOINT einen Garant
der Unterstützung, wie zuletzt der "Red-Nose-Day".
Dieses
soziale Engagement war und ist ein persönliches Anliegen von mir. Ich
selbst habe bereits von meinem ersten ausreichenden Taschengeld, mit
14 Jahren, die erste Patenschaft für ein Kind in Kenia übernommen.
Zwar scheint so etwas für viele nur ein kalter Tropfen auf einen
heissen Stein zu sein, doch bin ich der Ansicht, dass viele kalte
Tropfen so manchen Stein abkühlen können.
Mit
den Verdiensten aus LOVEPOINT war und ist es mir möglich das Feld der
Unterstützung bedeutsam auszuweiten. Diese Chance ergriff ich
selbstverständlich. Jeder Kontaktsuchende, der bei LOVEPOINT Mitglied
wird, trägt so indirekt zu einer menschlich wertvollen Sache bei. Ich
fand die Idee prima und daher werden wir auch weiterhin daran
festhalten.
Niemand
kann einem das seelische Glück nehmen, dass man empfindet, wenn man
mal in zu Tränen gerührte Augen echter Dankbarkeit geblickt hat. Das
wird manch einer belächeln, doch wer die Fähigkeit hat mit offenem
Herzen durch das Leben zu marschieren, wird wissen was ich meine und,
so würde ich mir wünschen, hoffentlich ebenfalls seinen eigenen,
kleinen Beitrag leisten etwas von seinem Glück abzugeben.
Waren
Sie selbst schon mal vor Ort?
Ich selbst war bereits bei Patenkindern in Kenia, Brasilien und bei
einem beteiligten Hilfsprojekt in Ungarn zu Besuch. Jedes Mal wenn ich
von einer Reise zurück komme, bin ich wieder ein Stück reicher im
Herz. Der reale Kontakt gehört meiner Meinung nach nicht nur zu den
schönsten Dingen der gemeinsamen Beziehung, sondern auch zu den
wichtigsten. Für einen selbst, wie für sein Gegenüber. Ein bisschen
Geld überweisen ist immer schnell getan, doch seelisches Wohlgefühl
entwickeln, tut dies alleine nicht.
Abschließend
unsere Standardfrage: Wo sehen Sie LOVEPOINT in fünf Jahren?
LOVEPOINT wird sich ganz klar auch weiterhin am Markt durchsetzen und
zu den beliebtesten Online Agenturen gehören. Die Agentur wird weiter
ausgebaut und erhält neue Servicezweige. Immer mehr Leistung bei
gleichbleibendem Preisniveau, darauf wird sich der LOVEPOINT Kunde
auch in Zukunft freuen können. Und das ist alles was für uns zählt.
Herr
Herkert, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch!
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