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foto interview Brandon Wade von Sugardaddy-Börsengründer

Exklusiv-Interview mit:

Brandon Wade
Gründer von SeekingArrangement.com

vom 07. August 2012

Weitere Infos rund um Sugardaddy-Börsengründer:

Interviews Singlebörse

Alle Interviews mit den Partnerbörsen-Machern


Der in Singapur geborene Brandon Wade (41) hat lukrative Geschäftsideen. Er macht mittlerweile Millionen mit Online-Kontaktbörsen. Einige von ihnen haben einen erotischen Hintergrund, eine vermittelt Sugar Daddys und Sugar Babys. Der in Las Vegas lebende Wade spricht mit dem großen Singlebörsen-Vergleich über dieses ungewöhnliche Portal…

Eine Freundin ist am preiswertesten. Pro Stunde sind Sugar Babys am teuersten. Rechnet man alles auf ein Jahr hoch, sind Ehefrauen am teuersten.

Herr Wade, Ihre neueste Seite seekingarrangement.com scheint gut anzukommen. Mehr als 900.000 User haben Sie nach eigenen Angaben. Dabei nennen Singles dort den Preis, für den man mit ihnen ausgehen kann. Kann man Liebe wirklich kaufen?

Nein! Liebe kann man nicht kaufen, sie ist nicht bezahlbar. Allerdings kann Geld die Chancen steigern – so ehrlich müssen wir sein. Ein gut situierter Sugar Daddy hat beispielsweise immer eine sehr gute Chance ein attraktives Sugar Baby zu finden, das Interesse an einer „Beziehung“ hat.


Woran liegt das?

Männer und Frauen ticken meiner Meinung nach unterschiedlich. Männer wollen Schönheit, Frauen stehen auf Großzügigkeit. In diesem Fall bekommen beide, was sie wollen. Das ist doch eine Win-Win-Situation für beide – Sugar Daddys und Sugar Babys.


Glauben Sie wirklich, dass Frauen so denken?

Frauen wollen keine Verlierer, sondern Versorger. Da braucht man auch nichts schönreden.


Dann bleiben wir mal ganz sachlich und beschränken uns auf Zahlen. Was ist am teuersten: eine Ehefrau, ein Sugar Baby oder eine Freundin?

Das habe ich wirklich mal ausgerechnet. Die Antwort: Eine Freundin ist am preiswertesten. Pro Stunde sind Sugar Babys am teuersten. Rechnet man alles auf ein Jahr hoch, sind Ehefrauen am teuersten – deshalb ist die Freundin am preiswertesten. Für Geringverdiener kann allerdings auch eine Ehefrau am preiswertesten sein.

 

Sugarbaby sucht Sugardaddy auf SeekingArrangement.com

Was kostet denn ein Sugar Baby?

Ein bis zwei tausend Dollar im Monat muss man schon investieren. Aber eine Scheidung ist teurer…


Super, dann kann man mit Ihrer Seite seekingarrangement.com also sogar sparen?

Unter Umständen, ja. Wichtiger ist allerdings ein anderer Aspekt. Die Seite ist für viele die einzige Möglichkeit überhaupt jemanden kennenzulernen, der einem das bietet, was man sucht. Sowohl Sugar Daddys als auch Sugar Babys haben ganz klare Vorstellungen und teilweise auch nicht so viele Möglichkeiten, sonst jemanden kennenzulernen.


Woher wollen Sie das wissen?

Ich habe diese Seite für Leute wie mich ins Leben gerufen. Ich war unheimlich erfolgreich, aber gleichzeitig total schüchtern. Meinen ersten Kuss hatte ich mit 21. Ich habe immer gehört, dass Frauen von alleine kommen, wenn man beruflich erfolgreich ist.


Und das war nicht der Fall...

Nein, kein bisschen.


Inwiefern bietet Ihre Seite jetzt Abhilfe?

Auf meiner Seite kann man, wie auf jeder anderen Datingseite auch, etwas bieten, was andere haben wollen oder nicht. Ein Sugar Daddy bietet Geld, ein Sugar Baby ihre Schönheit. Ich sehe darin kein Problem. Oder ist es etwas anderes, wenn jemand auf einer Singleseite mit seinem dicken Bizeps oder seinem Sixpack Punkte sammelt? Für mich ist das alles Angebot und Nachfrage – moralisch absolut in Ordnung.


Aber Beziehungen sind doch kein Geschäftsabschluss?

Das stimmt nur teilweise. Ich gebe Ihnen recht, dass eine Beziehung mehr ist. Bei der Partnerfindung spielen allerdings genau diese Dinge eine Rolle. Was bietet der andere? Was will ich haben?


Apropos haben. 40 Prozent der Sugar Daddys auf Ihrer Seite haben eine Ehefrau. Ist die Suche nach einem Sugar Baby für Sie dann auch moralisch okay?

Ach, jetzt kommt das wieder. Immer wird nur die eine Seite gesehen. Glauben Sie nicht, dass es auch genug Frauen gibt, die dasselbe tun. Außerdem glaube ich nicht, dass durch meine Seite eine Ehe kaputt geht. Jeder Sugar Daddy, der ein Sugar Baby sucht, hat doch schon mit seiner Frau abgeschlossen.


Gibt es dann auch Sugar Mommys auf Ihrer Seite?

Ja, allerdings machen diese gerade mal einen Prozent aus. Unsere Gesellschaft ist noch nicht reif dafür. Frauen, die für Männer bezahlen – das ist für viele noch undenkbar. Und selbst erfolgreiche, reiche Frauen brauchen dieses Gefühl, umsorgt zu werden. Richterinnen, Ärztinnen, Anwältinnen, sie alle melden sich bei unserer Seite an: als Sugar Babys! Sie wollen einen noch erfolgreicheren Mann, der ihnen Geld für ihre Zuneigung gibt.


Klingt ein bisschen nach Prostitution…

Ist es aber nicht! Es geht ja nicht um Sex, sondern um eine Beziehung – wie immer diese auch aussieht. Der Mann ist in dieser Beziehung eine Art Sponsor oder Mentor, in jedem Fall ein Gentleman und Sugar Daddy, der möchte, dass es seinem Sugar Baby gut geht.


Sie haben vor zwei Monaten geheiratet? Hat da ein Sugar Daddy sein Sugar Baby gefunden?

Naja, wie soll ich das jetzt sagen. Meine Ehefrau war eine meiner Mitarbeiterinnen. Als wir anfingen, uns zu treffen, habe ich alle meine Accounts auf den diversen Seiten geschlossen. Ich habe die Liebe auf diese Weise gefunden, aber es hätte auch über eine meiner Seiten passieren können. Jetzt bin ich angekommen.


Mister Wade, wir danken Ihnen für dieses Gespräch!


Wer hat das Interview durchgeführt?

Pamela Moucha arbeitet seit vielen Jahren als Redakteurin und Singlebörsen-Testerin und ist unsere Ansprechpartnerin für die Medien sowie Interviews mit den Machern der Branche.

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