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In den vergangenen Jahren bekamen wir viele Tausend Mails von Fragen und Kritik rund um unsere Singlebörsen-Berichte. Wir sind auf solche Beobachter wirklich angewiesen, denn viel FlirtXperts sehen natürlich mehr als die wenigen in unserer Redaktion.
Schreiben Sie uns z.B.:
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»  Tipps und Tricks, die Sie aus Ihren Erlebnissen bei echten Dates mit Internet-Bekanntschaften gesammelt haben
»  Erfahrungen bei einzelnen Singlebörsen (Kniffe, Support, Service)
»  Ihre Experimente mit verschiedenen Stilen von Kontaktanzeigen 
»  wie  Sie online die große Liebe gefunden haben
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Besser: Hier können FlirtXperts direkt mitdiskutieren:

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Vorbeischauen lohnt, versprochen!

Die bisherigen FlirtXpert-Leserbriefe:
29.09.2013:

Hi Leute, 

ein interessanter Beitrag, möglichweise kann ich etwas "Licht in das Dunkle" geben.

Ja auch ich bin fasziniert von asiatischen Frauen und bin deshalb in den letzten 7 Jahren sehr häufig nach Thailand, später nach den Philippinen geflogen. Nun bin ich seit fast 2 Jahren liiert und werde dieses Jahr heiraten.

Ja richtig erkannt, der erste Kontakt sollte heute via Internet erfolgen. Bei asiankisses.de gibt es eine große Auswahl von Frauen, die einer ausländischen Heirat nicht abgeneigt sind, detailliert mit Angaben der Frauen über Bildungsstand, Hobbies, Größe, Gewicht, was im Leben wichtig ist: Wahrheitsliebe, Treue, Gewohnheiten, Prioritäten etc., auch das Alter des Wunschpartners und alles was fürs Erste wichtig ist. Für € 30,00 ein Monat (ohne automatische Verlängerung) kann man dann soviele e-mail Adressen erhalten, wie man wünscht und die Frauen direkt oder über das Portal kontaktieren. Auf diese Art und Weise lernt man dann erst einmal, wo die gegenseitigen Interessen liegen, durch einen Bildaustausch (e-mail Anhang) kann man dann mehr erfahren und ihr das eigene "Ich" näher bringen.

Vor dem ersten Besuch sollte man sich selbst klare Regeln aufstellen. 1. Zu jeder Zeit freundlich bleiben, auch wenn es nicht so läuft, wie man es wünscht. 2. Ehrlichkeit und Treue zeigen. Keinesfalls mit einer anderen Frau flirten, dann hat man nämlich nicht 2 Frauen sondern gar keine. 3. Zusagen unbedingt einhalten. Besser vorher überlegen, welche Zusage man machen möchte oder nicht. 4. Vertrauen zeigen. Misstrauen oder zu große Zurückhaltung führt mit Sicherheit zum Misserfolg, weil Asiaten und Asiatinnen sehr feinfühlig sind. Grundlegend ist man in einer Familie in Asien so sicher, wie in "Abrahams Schoss". Wenn Sie nicht selbst einen Streit provozieren oder eine Schlägerei anfangen, wird die ganze Familie, wie "ein Mann" hinter Ihnen stehen, wenn eine Bedrohung erfolgen sollte. Ich selbst habe so etwas nie erlebt, weiss jedoch, dass in der Familie jeder auf jeden aufpasst und der Zusammenhalt ist sehr groß. Und im Moment des Besuchs wird man (vorübergehend) zum Teil dieser Familie. Ich habe nie Anfeindungen innerhalb der Familie erlebt. Dies bedeutet nicht, dass es nicht auch kritische Stimmen gibt, die vor einer Ausländerheirat oder davor, dass der Mann doch älter ist, warnen. Dies kann man nur entkräften indem man sich stets von der besten Seite zeigt. 5. Keine Überheblichkeit zeigen. Zeigen Sie Souverenität, jedoch niemals Überheblichkeit. Die meisten Filipinos haben eine gute Schul- und Allgemeinbildung. Es fehlt oft nur an Kapital, um erfolgreich durchstarten zu können. Nicht selten sprechen Filipino 3-4 Sprachen, zwei vollkommen unterschiedliche Landessprachen (Tagalog und Visayas), Englisch und eine 4. z. B. Japanisch. Der Regelfall bei Jugendlichen und bei Personen bis 30 Jahre etwa, mind. 3 Sprachen. Können wir da mithalten? Manche sprechen nicht einmal gutes Deutsch, geschweige denn gutes Englisch oder eine 3. Fremdsprache.

Wenn man mit der Auserwählten einig ist, kann es dann zu einem Treffen kommen, wobei die seriöse Frau den Mann in die Familie einlädt. Richtig ist: Der Europäer/Deutsche ist der "Dukatenesel". Beginnen wird es mit einer Mahlzeit im Kreise der Familie, ggf. auch bei Onkel/Tante, wenn die eigene "Behausung" fernab liegt oder nicht dem Stand des Standards entspricht (fehlende Größe). Grundlegend wird einem Hilfe jeder Art zu Teil, z. B. auch wo man übernachten kann. Pensionen gibt es auf den Philippinen selten oder gar nicht. Einfache Hotelzimmer sind preisgünstig (15-20 Euro) nahezu überall zu haben. Da gibt es dann halt nur eine Dusche mit Kaltwasser, eine Toilette die man mit dem Bottich spült, ein einfaches Bett und einen Schrank. Meist ist alles jedoch sauber und ordentlich, außer der Toilette, wo auch mal die Dursche nicht funktionsfähig ist. Das ist jedoch kein Hinderniss, dann wird halt ein Bottich kaltes Wasser über den Körper geschüttet, geseift und dann wieder mit einem Bottich Wasser gespült. Das ist der Lebensstand auf den Philippinen bei einem großteil der Bevölkerung. Und in Städten bis zu 200.000 Einwohnern sind bessere Hotels auch selten vorhanden, ausgenommen Touristenhochburgen.

Wenn man auf Dauer auf den Philippinen leben möchte muss man Eigentum schaffen oder gutes Geld bezahlen für den Standard der hier in Deutschland üblich ist. Elektrogeräte, Coputer und Zubehör kosten dort das Gleiche, wie hier. Wenn man nicht so "betucht" ist, sollte man einige Abstriche im Lebensstandard vornehmen.

Der nächste Schritt ist oft eine Einladung an den Strand. Da muss der "Dukatenesel" das erste Mal ran. Schließlich braucht das Vehikel Kraftstoff. Oft kommen zu dem Ausflug dann 15 oder 20 Personen mit. Für den Transport nutzt man dann einen LKW aus der Verwandschaft oder einen geliehenen. Für die Mahlzeit außerhalb ist jedoch schon gesorgt. Die halbe Küche wird mitgenommen. Fleisch und Fisch wird gegrillt. Der Dukatenesel spendiert dann noch die Getränke. Alles in allem ein wunderschöner Tag an einem schönen Strand mit Karaoke und viel Spass. Auf diese Art und Weise hat man gleich den Großteil der Familie kennen gelernt und seine ersten Eindrücke vom "Philippinischen Leben" gewonnen. Alles in allem: Keinesfalls zu teuer.

Was erwartet die asiatische Frau? Die meisten sicherlich keinen Millionär. Sie suchen einen gestandenen Mann, der es sich leisten kann, eine ausländische Beziehung aufzubauen und ein Frau dauerhaft zu unterhalten. Dies meint: Ihr den Lebenunterhalt auf den Philippinen oder in Deutschland zu gewähren, sowie Reisen, besonders auch zur Familie, wenn das gemeinsame Domizil dann in Deutschland ist. Selbst wenn eine Frau Arbeit hat, wird diese so schlecht bezahlt, dass es das Haushaltbudget nur geringfügig aufbessert.

Der nächste Schritt ist wohl zu überlegen. Man muss nicht gleich ja sagen, auch wenn die "Schmetterlinge im Bauch" verrückt spielen. Am besten erst einmal wieder abrücken. Dies sollte jedoch schon vorher geklärt sein. Das Beste ist erst einmal nur einen Tag zuzusagen und ein weiteres Treffen in Aussicht zu stellen. Der Rest ergibt sich von selbst. Dann hat sie Zeit und auch man selbst, um darüber nachzudenken, was man wirklich will.

Wenn die Angebetete Interesse hat, wird alsbald eine SMS kommen. Wenn das Interesse noch nicht so stark geweckt wurde, kann man selbst dezent nachfragen, ob man sich ein weiteres Mal sehen möchte, um sich noch ein wenig besser kennen zu lernen. Das bietet dann die Möglichkeit sich noch besser zu presentieren.

Dabei nicht vergessen: Ohne Liebe geht es auch in asiatischen Ländern heute nicht mehr. Es dürften nur noch wenige Ehen sein, die auf einer reinen Zweckgemeinschaft beruhen. Auch wenn der Aspekt des Geldes, verbesserter Wohlstand eine Rolle spielt, ist alles andere ebengleich wichtig. Liebe ist wichtig, gemeinsame Unternehmungen sind wichtig, wie verhält er sich gegenüber der Familie und Freunden ist wichtig, vielleicht mehr wie in Deutschland.

Dann kommt der 2. Besuch. Hat es "gefunkt" kommt es beim Wiedersehen sogleich zu einer innigen Umarmung, welche schon einmal die Gefühle weckt, was einen erwartet. Nun kommen Besuche bei dem einen oder anderen Verwandten. Gerne wird nun zu einem "kleinen" Einkaufsbummel eingeladen, wobei man sich dabei im Klaren sein muss, dass dieser voll auf die Kosten des "Dukatenesels" geht. Dahinter stehen diverse Interessen, die man nicht enttäuschen sollte. Ohne Wertung der Rangfolge: Zunächst mal schauen, wie solvent ist der Auserwählte. Die Angst, dass man den Auserwählten doch wieder verlieren kann (was man hat, das hat man). Die Prüfung der Großzügigkeit (einen Geizhals wollen die auch nicht). Den Familiensinn: Ist er bereit auch der Familie etwas zu geben. Gut der Einkauf kostet etwas Geld (so 100 Euro sollte man einplanen). Dafür erhält man dann auch zwei große Einkaufswagen voll Waren und hat eine Anzahl Menschen glücklich gemacht. Ich habe das immer abgeschrieben unter Entwicklungshilfe oder Spende.

Dann kommt die lange Nacht im Hotel. Die möchte man natürlich nicht allein verbringen. Kein Problem. Die Auserwählte ist sofort bereit zu kommen, mit einem "Anstands-wau-wau" natürlich, meist eine Schwester, Cousine oder Freundinn. Natürlich schläft man in voller Bekleidung, dass ja nichts passieren kann. Na ja es könnte einen schlimmer treffen.

Dabei darf man nicht aus dem Auge verlieren: Wer nicht heiraten will, sollte diesen Weg nicht gehen.

Und die philippinische Frau (junge Frau) geht in der Regel als Virgin (mit Ihrer Unschuld) in die Ehe, oder muss sich zumindest ganz sicher sein, dass der Angebetete auch der zukünftige Mann sein wird. In Thailand sind meiner Erfahrung nach die Frauen sexuell nicht derart zurückhaltend, jedoch die Erwartungen sind dasselbe.

So gibt es dann eine ganze Reihe von Prüfungen und Möglichkeiten, um sich näher zu kommen.

Gerne wird auch ein Kurzurlaub auf den Philippinen oder auch in Thailand geplant. Dann kann man mit einem 4-Sterne-Hotel oder Resort-Hotel auftrumpfen. Ich habe nie Erwartungen erlebt, dass es das MarcoPolo-Hotel, Intercontinental, Holiday Inn oder ähnliches sein muss. Ein Insider Tip noch: In asiatischen Ländern und asiatisch geführten Hotels zahlt man pro Zimmer, nicht pro Person. Das Hotel ist also nicht teurer, wenn man seine Angebetene mit auf Reisen nimmt, lediglich die Beförderungskosten und das Essen kommen extra. Bei der Beförderung ist alles möglich, zu Land, zu Luft, zu Wasser. Fahrten zu Lande kann man mit Bussen machen, diese sind jedoch in Qualität und Ausstattung unterschiedlich und gute Busse kosten nicht mehr als "schlechte" Busse. Bequemes Reisen mit einem Leihwagen und Chauffeur ist unter Zuhilfenahme der Einheimischen preisgünstig zu erhalten. In Thailand bin ich z. B. von Chonburi zu den Erawan-Wasserfällen so gereist. Die Kosten für Chauffeur, Kraftstoff, Essen des Chauffeuers lagen bei 180 Euro, für eine Fahrtstrecke von 450 km, also insgesamt 900 Km und einer entsprechenden Fahrtzeit innerhalb 2 Tagen. Auf den Philippinen kostete mich eine Fahrt von Digos nach der Insel Camiguin, incl. Schiffsfähre (insgesamt ebenfalls etwa 900 km) einschl. Essen und Unterbringung des Chauffeurs (2 Nächte) plus Kraftstoff etwa 150 Euro. Exclusiv die eigene Unterbringung und eigenes Essen. Dafür hatten wir dann das Fahrzeug mit Chauffeur auf der Insel, was zweckmäßig ist, um dort Sehenswürdigkeiten anzusehen, oder zu einer Fahrt zu Thermalquellen und-und-und. Inlandsflüge auf den Philippinen sind recht preisgünstig, steigen jedoch im Preis im Tagesverlauf. Wer also die Frühmascchine um 5.00 oder 6.00 Uhr bucht fliegt günstiger. Preisanhebungen gibt es auch rund um die Feiertage. Sonst kosten Flüge zwischen 40 - 100 Euro pro Person, je nach Entfernung und Airline. Fahrten mit einer Schiffsfähre (Turbo-Fähre) sind ebengleich günstig, wie Busfahrten, z.B. Bohol nach Cebu umgerechnet 10 Euro pro Person. Wenn man von einer Reise zurückkommt, darf man natürlich das "Pasaloboung" nicht vergessen. Ein kleines Andenken von der Reise. Das kann ein T-Shirt sein oder ein Schlüsselanhänger, ggf. eine Handtasche od. dgl. Meist sind diese kostengünstig, doch die Mange macht den Preis. Da gibt es viele die auf ein Pasaloboung warten.

Der Angebeteten sollte man gleich von vornherein mitteilen, dass alles geht, jedoch nur Step by Step. Schließlich muss "Mann" ja auch sicher sein, ob die Angebetete die Künftige sein wird.

Die nächsten Schritte sind dann je nach Erforderniss, ein eigenes Apartment für die Frau. Kosten 100 Euro pro Monat (mittle Qualität, 40-45qm. Darunter geht es auch, in einfachen Behausungen. Darüber natürlich auch in exclusiven Apartments. Dann kommen die Kosten der Einrichtung. Erst Kühlschrank, Tisch, Stühle, Bett, Schrank und TV (absolutes muss). Die Philippininnen brauchen ihre "Seifenopern" oder Krimiserien zur Bewältigung des Abends, vor allen Dingen wenn sie allein leben. Oft treffen sie sich auch mit Verwandten oder Bekannten, doch ein eigenes TV ist ein muss, wie das Handy und auch der Laptop (vor allen Dingen wenn sie noch studiert), auch sinnvoll für die Kommunikation mittels Videotelephonie (kostet nichts) bei Skype oder Oovoo. Dann kann man nach und nach die anderen Dinge anschaffen, wie Couch, Sessel etc., ggf. auch eine Klimaanlage (Preis etwa 300 bis 400 Euro) ist empfehlenswert, vor allen Dingen wenn wir uns selbst öfter dort aufhalten. Wer dann noch Geld übrig hat, kann ihr den Führerschein bezahlen (kostet fast nichts etwa 40 Euro) und einen Motorroller (etwa 1100 Euro) kaufen oder ein gebrauchtes Auto. Doch das ist schon Luxus. Fahrten im Ort mit einem Trike (50cent) oder außerhalb mit einem Jeepney (ähnlich preisgünstig) sind standard dort.

Dann ist die Welt erst einmal komplett. Bis dahin hat man oft nicht mehr ausgegeben als das, was Heiratsvermittlungen oft verlangen nur für die Vermittlung und ein erstes Treffen.

Wenn die Beziehung halten soll, dann muss man wenigstens 3-4x pro Jahr zu den Philippinen reisen, um den persönlichen Kontakt aufrecht zu erhalten. Die andere Zeit hat man Internet-Videotelefonie, e-mails, Chat und SMS per Handy. Ab und zu mal ein Telefonat, wenn mal wieder kein Strom auf den Philippinen vorhanden ist (oft bei starken oder länger anhaltenden Regenzeiten).

Hat die Angebetete keine Arbeit oder studiert noch, kommt man um monatliche Zahlungen nicht herum, um ihr den Lebensstandard zu sichern. Das sind 10.000 bis 12.000 Pesos im Monat, etwa 200 Euro, plus 100 Euro Miete für das Apartment, plus Stom, Wasser ggf. Internetanschluss = 350-400 Euro. Alle anderen Dinge sind Extras, die dann auch extra besprochen werden müssen. Manche Insider empfehlen eine Ausgabeliste führen zu lassen. Ich persönlich habe darauf verzichtet, um ihr Vertrauen zu schenken, überprüfe jedoch grob, was was kostet und wofür sie erhaltenes Geld verwendet hat. Das Apartment hat den Vorteil, dass man auf ein ständiges Hotel verzichten kann und man sich dort wohler fühlt, als in einem Hotelzimmer, wenn man 3-4 Wochen oder länger vor Ort ist, also auch eine kleine Ersparnis im Budget. Das Touristenvisa (kostenfrei) gilt 21 Tage (keinen Tag länger), eine Visumsverlängerung kostet 30 Euro und gilt dann für insgesamt bis zu 59 Tagen auf den Philippinen.

Vor der Abreise gibt es dann noch eine Abschiedsfeier. Am Besten is ein weekend am Strand. Der "Dukatenesel" muss dann wieder ran. Kosten: 50-60 Euro für Lebensmittel (bei 15-20 Personen), 20-30 Euro für Getränke, Kraftstoff 500 bis 2000 Pesos (10 bis 40 Euro) je nach Entfernung, 20 Euro für Eintritt der Bagage, 600 - 900 Peso für die Anmietung eines Cottage (10-15 Euro), zum Schlafen für einen selbst, zum Duschen und Toilette für alle. Ansonsten wird geschlafen in freier Natur. Dafür gibt es dann Spass ohne Ende, Karaoke vom feinsten (singen können die meisten gut), baden im Meer, Spaziergänge bei Mondschein, Sonnenbaden ohne Ende.

Na ja, dass war's dann bis zum nächsten Mal. Last not least, nicht zu vergessen einige Pesos für den Transfer zum Flughafen, Airport-Fee im Inland 200 Pesos und für den internationalen Airport 700 Pesos = ungefähr 15 Euro. Muss in Pesos bezahlt werden. Etwas Geld für ein letztes Essen. Dann geht es ab zurück nach Germany.

Das ist alles was von dort erwartet wird und auch gegeben werden sollte. Alles andere kann über gesonderte Absprachen erfolgen. Das Verleihen von Geld ist Risikosache. Zunächst das Risiko es nicht zurückzubekommen zum Termin wie versprochen, oder es gar nicht zurückzubekommen, weil das Einkommen nun nochmals gesunken ist.

Was man erwarten kann ist Hilfestellung in jeder Art, Freundlichkeit, Unternehmensfreude wenn der "Dukatenesel" es anregt (und natürlich dann auch bezahlt), keine Langeweile, immer kann man etwas unternehmen. Zeit hat jeder hin und wieder oder auch öfter.

Deshalb sollte man sich sehr sicher sein und auch selbst einige Test vornehmen, um zu klären ob die Liebe "groß genug" ist ansonsten kann im Ausland jede Investition eine Fehlinvestition sein. Jede Form der Investition (auch der Erwerb eines Eigenheims oder Aufbau einer Firma) muss man voll abschreiben können. Es ist ein Verlust von vornherein, ausgenommen die Liebe hält auf Dauer, dann ist es die beste Investition die man machen kann.

Ich habe noch keine Sekunde und noch keinen investierten Euro bereut, doch letztliche (absolute) Sicherheit wird es nie geben. "Darum prüfe sich, wer sich bindet, ob sich doch nicht's besseres findet" (aus dem Volksmund). Ich habe viele getroffen die glücklich geworden sind, jedoch auch einige die nicht glücklich geworden sind. Deshalb Schritt für Schritt und mit kühlem Kopf - so groß die Liebe auch sein mag.

D.W.

14.12.2012:

Sehr geehrtes „Singlebörsen-Vergleich“-Team,

eine Anmerkung zu FriendScout24 (richtig geschrieben? Ja!):

Ich war Ende 2011 bis Frühjahr 2012 ein paar Monate nicht zahlendes Mitglied bei dem Verein (ich musste nicht zahlen, da es Wege gibt, das automatisierte Textprüfungssystem auszuhebeln. So kam ich auf hinreichend viele nette Kontakte ...).

So weit so OK. Doch neben div. wirklich positiven Funktionen ein paar Dinge, die def. NICHT OK sind:

1. wenn man einen Umkreisradius angibt, aus dem man Singles um seinen Wohnort herum (und die haben auch nur die größeren Kreisstädte da eingegeben, d.h., kleinere Städte kann man gar nicht eingeben!) suchen möchte, dann kommt es überdurchschnittlich häufig vor, dass man „Treffer“ aus Orten erhält, die nachweislich teilweise fast doppelt so weit entfernt liegen. Ich habe dies mehrmals erlebt und war einfach abgenervt.

2. Laut Aussage div. Damen tummelt sich nach wie vor auch eine ganze Reihe von männlichen Deppen in der Börse, denen es nur „um das Eine“ geht. Mir wurde z.T. von Fällen berichtet, in denen die Frauen auf üble Weise beschimpft und per Mail resp. Flirt-Chat angemacht wurden, wenn sie nicht im Sinne des „Anmachers“ reagierten (auf Deutsch: sich zu einer „Nummer“ überreden ließen).

3. Noch einmal zum Textprüfungsverfahren. Dass dieses automatisiert sein sollte, schreiben Sie ja in Ihrer Analyse. Dies hat einerseits den Vorteil, dass wenn man ein wenig Hirn im Schädel hat, man, wie gesagt, jenes Programm austricksen und mehr oder weniger unverblümt (manche kommen da beinahe mit ihrer offenen E-Mail-Adresse durch!) seine Kontakt-E-Mail publizieren kann. Andererseits aber gibt es auch den Fall, dass das Programm einen wegen völlig harmloser Details sperrt. Das Programm scheint also alles andere als ausgereift zu sein.

4. Die potenziellen Flirtpartnervorschläge (über Sonderfunktion) lassen sehr zu wünschen übrig. Da erhält man dann 1 x am Tag einen „Treffer“, der oft dermaßen daneben liegt, dass es schon wieder lustig ist (inkl. solcher Kontakte, die den Umkreis-Filter mitunter um das mehr als Vierfache überschreiten!). Für Humor ist also gesorgt. Aber im Ernst: Mit seriösen Partnervorschlagen hat das kaum was zu tun. Viel bessere Erfolge erzielt man da nach wie vor im direkten Suchen.

Ansonsten ist FS24 eine recht gut gelungene Börse. Wenn es bei mir bislang nicht geklappt hat, dann mag das eher daran liegen, dass diese Single-Börsen allesamt unter einem Ernst zu nehmenden und zunehmend bedeutender werdenden Phänomen leiden. Oder besser gesagt: Die Gesellschaft leidet darunter. Das Phänomen heißt: Single-Börsen!

Denn was ein Segen moderner Partnersuche geworden sein mag, ist zugleich auch deren Fluch. Was ich immer wieder erlebt und auch gehört habe, ist nämlich folgendes: Es will sich kaum noch jemand die Zeit nehmen, einen richtig kennen zu lernen. Passt man nicht recht schnell – die Rede ist hier von der Zeit, in der man einen Kaffee zusammen trinkt – in ein relativ fest gefasstes Raster des Anderen, hat man keine Chancen mehr. Weil: es gibt ja so viele andere. Man hat ja beinahe freie Auswahl. Es herrschen ja fast paradiesische Zustände. Es gibt doch Tausende von anderen Suchenden. ist es der nicht, ist es ein anderer. Findet man heute nicht den Richtige, ist er vllt. schon morgen im Flirtchat. Was soll’s!

Es ist wie bei einem Kind, welches man mit zu vielen Spielsachen überhäuft. Es weiß irgendwann gar nicht mehr, welches es nehmen soll, kann sich auf keines konzentrieren, weil es immer wieder neue bekommt.

Single-Börsen sind insofern also auch eine Art Nagel am Sarg der Zwischenmenschlichkeit. Was uns heute noch als prickelndes trendiges cooles Produkt des Internetzeitalters vorkommen mag, kann schon morgen zu noch mehr Vereinsamung führen, zum Unvermögen, sich auf einen einzigen Menschen zu besinnen. So wie Jugendliche, die nur noch am PC hocken und zocken, es verlernen, echte „lebendige“ Kontakte zu knüpfen, draußen auf der Straße jemanden anzusprechen oder mit Freunden auch mal etwas „Outdoor“ zu unternehmen, so verlernen auch wir Erwachsenen, was es heißt, jemanden persönlich anzusprechen, in einem Café, in einer Kneipe, bei einer Veranstaltung. Es heißt, Single-Börsen seien grade für jene Menschen besonders gut geeignet, die sich ansonsten nicht trauen, einen anderen sie interessierenden Menschen, Mann oder Frau, direkt anzusprechen. OK. Aber verlernen es nicht vielmehr dann auch die, die das bislang noch konnten? Und mal ganz ehrlich: Was zählen denn schon ein paar Jubel-Berichte, mit denen diese Plattformen werben, wenn sich mal zwei „Flirtkontakte“ gefunden haben? Von wie vielen „Zusammenführungen“ reden wir hier im Verhältnis zur Anzahl der Mitglieder einer solchen Single-Börse? Und: Hat eigentlich jemals jemand untersucht, wie lange diese Beziehungen halten???

Mit freundlichen Grüßen

M. W.

06.01.2012:

Liebe Betreiber der wichtigen Website!!!! 

Nach 5 Jahren Witwenschaft und einem Einsiedlerleben als bekannte Freischaffende im eigenen Haus, in einer Kleinstadt, war ich der Meinung, Alleinesein reicht jetzt. Die einzige Möglichkeit, die ich sah, angeregt durch meinen Schwager, ist für mich eine Singlebörse. Ich bin seit August - September auf 3 Börsen gemeldet: Friendscout24, neu.de, e-darling. 

Die für mich in Nordhessen schlechteste ist e-darling, hinzu kam, dass ich einen Moment nicht aufgepasst habe und knapp 300€ los war, da etwas Kleingedruckt, gleich der Jahresbetrag abgebucht wurde. Also keine 3Monate, sondern gleich das ganze Jahr. Die Partnervorschläge sind aus Timbuktu, und sehr viel Mühe gibt man sich auch nicht. Die Erfahrungen zu edarling, die Ihr beschreibt, entsprechen meinen Erlebnissen, leider habe ich Euch erst vor kurzem gefunden. 

Ich habe in dieser Zeit ca. 14 Dates hinter mir und bis jetzt noch nicht den Richtigen gefunden. Es ist wohl tatsächlich so, dass frau erstmal durch den "Müll" durch muss. Wichtig ist auch, nicht zu lange chatten, sondern bald treffen, einfach eine Erfahrung aus dem ersten Date: Ein witziger Chatter und ein Jammerlappen, als er vor mir sass... 

Auch wichtig: Einen Ort wählen, bei dem Mann - Frau auch bald wieder gehen kann, also kein 3gängiges Menue, erst mal einen Kaffee, dann sieht frau weiter. 

Der erst Run ist nun vorbei, aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben. Mit 55 ist frau offensichtlich schwer vermittelbar, und ich bin zwar kein Müllsack, aber auch nicht Claudia Schiffer. Aber wir sind auch bei diesen Börsen in Supermärkten (kommt mir manchmal so vor). Ich frage mich, was Männer mit 55 - 60 für eine Erwartung haben????? Manchmal wirklich unglaublich. 

Als 2. schaue ich mir öfter nochmal mein eigenes Profil an und feile daran herum, um es zu verbessern und keine Zweideutigkeiten aufkommen zu lassen. Ein gutes Motto ist wichtig! Auch da muss frau sehr aufpassen - und am Anfang war ich sehr naiv. Bilder reinzustellen halte ich für gefährlich, auf Anfrage gibt es ein gutes digitales. Ich gebe noch nicht auf und danke Euch für Eure Tipps!! 

Herzliche Grüsse!

H. K.

08.06.2011:
ABWRACKPRÄMIE FÜR 60 PLUS? 

Natürlich bin ich weder ein Auto noch ein Wrack. Ehrlich gesagt, existiere ich überhaupt nicht, denn ich komme nicht im Doppelpack daher. Und dafür muss ich bluten - zumindest nach Ansicht von Reiseveranstaltern. Wer allein lebt und reist muss draufzahlen oder daheim bleiben. Es gibt nur Doppelzimmer. Das einzige Einzelzimmer ist bereits vergeben. 

In Städten ab 500.000 Einwohnern wurde im März 2004 mit 49% nahezu jeder zweite Haushalt von nur einer Person geführt, so das Statistischen Bundesamt. Die Frage nach Einzelzimmern ist also berechtigt. Zudem machen Business-Hotels vor, was im Tourismus angeblich unmöglich ist. Kalkulieren Reiseveranstalter ein, dass Kunden keine andere Wahl haben? 

Obwohl die Welt des Reisens offenbar nur von Ehepaaren lebt, werde ich umworben wie das seltene Exemplar einer besonders lukrativen Zielgruppe. Warum sonst schickt mir "Skan-Club 60 plus" ständig ungebetene Angebote für Seniorenreisen ins Haus? Auf dem Briefkopf ist ein alter Herr zu sehen, was andeuten soll, dass es hier wirklich um Alte geht, um Senioren, die Monat für Monat angeblich über 2.000 Euro Pension beziehen. Die Ignoranz der Branche lässt vermuten, dass Einzelzimmerzuschläge lohnend sind, denn "Skan-Club 60 plus" ist kein Einzelfall. 

Normalerweise wäre die Werbung postwendend im Papierkorb gelandet - wenn ich nicht über die Abwrackprämie gestolpert wäre. "Skan-Club 60 plus" preist Busreisen in großen Lettern an: im Juni für 629 Euro, im September für 649 Euro. Aus dem Kleingedruckten geht jedoch hervor, dass die Zielgruppe mit Einzelzimmerzuschlag (ohne Reiseschutzpaket und andere Extras) mit 809 beziehungsweise 829 Euro zur Kasse gebeten wird - wobei gehobene Preise nicht gehobene Ansprüche bedeuten. 

Paradox ist, dass Alleinreisende unter 60 Jahren 27 Euro draufzahlen, Alleinreisende über 60 Jahre satte 180 Euro. Und das bei einem Unternehmen, dass sich mit "60 plus" an Personen über 60 Jahre richtet! Irritiert frage ich mich: Bedeutet "60 plus" etwa, dass ich draufzahlen muss - obwohl ich mich als Frau, als Alleinstehende, als Seniorin dreifach diskriminiert fühle? Warum nennt sich der Club nicht "Reisen für Grufti & Komposti", wenn er Sechzigjährige zum alten Eisen zählt? 

Alleinlebende über 60 sind weder "Auslaufmodelle" noch unzurechnungsfähige Wracks, zudem selten so dick, dass sie ein Doppelbett brauchen. Natürlich gönne ich keinem etwas Schlechtes. Ich behaupte nicht einmal, Veranstalter hätten Millionen ihrer Kunden übersehen. Im Gegenteil. 

Nur halten sie es leider nicht für nötig, sich nach den Wünschen einer Zielgruppe zu richten, ohne die sie nicht existieren könnten. So völlig am Bedarf vorbei gewirtschaftet, hat schon mancher die Krise gekriegt ... und dann die Hand aufgehalten. 

Darum meine Warnung: Abwrackprämie zahle ich nicht!

Ingeburg Fetzer

03.01.2011:
Eine kritische Zuschrift aus der Schweiz zur Generation Ü50

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit etwa 5 Jahren versuche ich über die eine oder andere Single-Börse im Internet eine Lebenspartnerin zu finden. Die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich und gesamthaft aber sehr negativ. Bei so manchen Anbietern finde ich die Kosten überrissen, zumal der Erfolg ohnehin nahe Null ist.

Dass der Erfolg so gering ist, liegt aber in hohem Masse auch in der persönlichen Stabilität so mancher - angeblich - partnersuchenden Frau. Ich habe den Eindruck, der überwiegende Teil der Frauen, welche mich kontaktierten resp. auf mein Mail antworteten, tat dies aus einer augenblicklichen Laune heraus. Relativ rasch ergeben sich in der Kommunikation Äusserungen, wie z.B. "ich muss noch Altlasten verarbeiten", "bin derzeit in einem psychischen Tief", "muss zuerst noch zu mir selber finden", "muss mich für einige Zeit ausklinken" u.ä. All dies ist bei meiner Bereitschaft für eine neue Beziehung und der Erfahrung in diesem Altersbereich - 55-65 - für mich nicht glaubhaft nachvollziehbar. So manche stellt sich in ihrem Profil etwas von den tatsächlichen Gegebenheiten abweichend dar; sich um einige Jahre jünger machen ist noch das geringste, aber trotzdem für mich völlig unverständlich.

Es gibt auch sehr viele "Karteileichen" bei den Anbietern. Der überwiegende Teil hat sein Profil schon seit längerem nicht mehr besucht resp. hat seine Suchaktivitäten "einschlafen" lassen. Leider lässt sich dies nicht bei allen Anbietern aus den jeweiligen Profilen herauslesen oder es ist nur sehr vage angegeben - "aktiv innerhalb eines Jahres", "aktiv vor mehr als einem Jahr". Man sollte vielleicht ein Grenze setzen und ein Profil, dass seit mehr als 3 Monaten nicht mehr besucht wurde - eventuell mit einer Vorwarnung per Mail - gelöscht wird. Manche Anbieter geben das genaue Datum des letzten Besuches an und das ist meiner Meinung am seriösesten.

Derzeit bin ich bei 3 Anbietern mit meinen Suchaktivitäten, aber der Erfolg ist wiederum nahe Null. Es gibt natürlich mitlerweile dafür eine Vielzahl von Anbietern, wodurch letztlich nur eine Art "Anzeigenfriedhof" entsteht und so sich diese ganze Materie letztlich nur verzettelt.

Um dafür einen einigermassen vernünftigen Kosten-/Nutzeffekt zu erreichen ist meine Empfehlung, sich nur bei Anbietern zu placieren, welche die Partnersuche kostenfrei, höchstens 10,00 CHF/Monat resp. 1,00 CHF pro Aktivität - Mail senden oder beantworten - anbieten; "umsonst ist der Tod und der kostet das Leben".

Mit freundlichen Grüssen

Herbert H.

20.09.2010:

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe mal wieder auf ihrer Seite gestöbert. Ich finde sie sehr praktisch, nicht nur die Vergleichstests, sondern auch die Tipps.

Leider ist mir aufgefallen, dass Sie eher davon abraten, dass sich Gebundene mit Singles einlassen, da diese sich ja verlieben könnten.

Mir ist allerdings zweimal das genaue Gegenteil (oder war es das gleiche?;-) passiert, als ich jeweils eine Affäre mit einer verheirateten Frau hatte, die dann plötzlich mehr wollte. In beiden Fällen wollte ich nur eine Sexbeziehung, da meine letzten Beziehungen immer ziemlich schlecht verlaufen sind. Im ersten Fall war die Ehe offenbar schon sehr zerrüttet, jedenfalls verliebte sich die Dame in mich, trennte sich von ihrem Mann und zog in eine eigene Wohnung. Als ich weiterhin keine feste Beziehung wollte, meinte sie verärgert u.a.: "Sowas wie dich kriege ich an jeder Straßenecke!" Daraufhin wünschte ihr viel Erfolg dabei, sowas wie mich an jeder Straßenecke zu finden und beendete de Affäre. Im zweiten Fall war ich mit einer 15 Jahre jüngeren Frau zusammen, die gerade ein Jahr verheiratet und unglücklich war. Auch sie überlegte nach einiger Zeit, sich von ihrem Mann wieder zu trennen und dann mit mir zusammen zu bleiben. Obwohl ich sie auch über unseren Sex hinaus sehr schätzte, ging mir das ein bisschen zu schnell, woraufhin sie dann die Affäre abbrach.

Mit freundlichen Grüßen, Knut

16.05.2010:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe Ihnen aus überzeugung und möchte gern meine Gedanken zu Ihrem Artikel "Seitensprung Ratgeber" formulieren:

Ok es ist ersteinmal Privatsache wer mit wem Fremdgeht und aus welchen Gründen. Das aber die Medienlandschaft sich dem Thema von einer äußerst öbzönen Seite annähert, zeigt, wie subtil-versteckt und unmoralisch diese Seitensprung Agenturen eigentlich sind. Sie nehmen ja Geld dafür, das sie die Lügner untereinander vermitteln. Verstehen Sie mich nicht falsch, jeder soll machen was er/sie will, aber nicht um den Preis des legitimierten Lügens und gesellschaftlichen Norm-Denkens des: es ist völlig OK jemanden zu hintergehen!

Tun wir doch nicht so, als wenn in der kleinen Lüge nicht auch die egoistische Form des eigenen Selbstverwirklichen steht. Natürlich hat jedes Individuum Gründe zu solch einem Schritt. Aber wir brauchen diese Bürgerliche Legitimation der Doppelmoral von Seiten der Artikelschreiber und Seitensprung AGs nicht. Das hilft meinen Kindern nicht bei der Erziehung. Da hilft mir auch nicht der Ratgeber : "Worauf es ankommt beim LÜGEN keinen Fehler zu machen". Weil jede Lüge ansich schon ein fataler Fehler ist.

Ich halte Ihnen nur die Meinung eines psychologisch interessierten Menschen entgegen. Woher kommen die Meinungen der Öffentlichkeit? Aus eben solchen Artikeln, AGs und Meinungsmachern. Ich für meinen Teil halte diese Form der angeblichen harmlosen Vermittlung von Lügnern und LügnerInnen für ein Teil des Problems auf unserem Planeten. Wenn das Lügen gesellschaftlich erlaubt ist, stimmt etwas mit der Menschheit nicht...

Gruß aus Hamburg

Manu Loganey

17.02.2009:
Sollte man Singlebörsen nutzen oder nicht?

Wer Single ist und diesen Zustand gerne beenden möchte, wird irgendwann auch in einer der vielen Internet-Singlebörsen landen. Das Internet ist schließlich ein modernes Medium, man sieht Fotos, kann unmittelbar Kontakt aufnehmen und muss sich dazu nicht mal aus dem Haus begeben. Sehr praktisch. Doch ist es wirklich eine gute Idee, solche Börsen zu nutzen? Die Erfahrungen vieler Nutzer sind äußerst zwiespältig. Das hängt zum einen von den persönlichen Erwartungen ab, zum anderen aber auch vom Geschlecht. Denn die Erlebniswelten von Frauen und Männern sind in Singlebörsen extrem verschieden. Während Männer eine Vielzahl von Nachrichten verschicken müssen, um überhaupt mal eine Antwort zu bekommen, sind die Frauen vollkommen überlastet, weil sie schon genug damit zu tun haben, die vielen Nachrichten zu sichten. Es sind Fälle bekannt, wo Frauen bereits einen Tag nach ihrer Anmeldung ein überfülltes Postfach hatten - mehr als 200 Nachrichten passten nicht hinein. Im Gegensatz dazu müssen Männer sich damit abfinden, dass sie auf 50 verschickte Nachrichten vielleicht nur fünf Antworten erhalten, und davon vier negative. Die eine positive Antwort kommt dann meist von einer Frau, die nur mal nett plaudern möchte, weil sie in Wirklichkeit gebunden ist.

Wer also als Mann eine Singlebörse nutzt, muss sich darauf einstellen, eine Vielzahl von negativen Rückmeldungen zu erhalten, die sich meist in dem einen Satz "Bist nicht mein Typ" äußern. Das ist vollkommen normal. Vermutlich wäre es zu viel verlangt, nach einer individuellen Begründung zu fragen. Wem das über Wochen, Monate und Jahre immer wieder in großer Zahl passiert, gewinnt die Erkenntnis: Wer im "richtigen Leben" keinen guten Stand bei Frauen hat, muss es im Internet erst gar nicht versuchen. Die Mechanismen sind immer dieselben. Frauen, die per Internet nach Männern suchen, erhalten dort so extrem viele Rückmeldungen, dass nur die attraktivsten Männer eine Chance haben. Und die haben im "richtigen Leben" dieselben Chancen, wenn sie nicht gerade als Leuchtturmwärter auf einer unbewohnten Insel arbeiten.

Falls zum Zeitpunkt dieser Erkenntnis immer noch keine Entmutigung aufgetreten ist, oder der Leidensdruck so hoch ist, dass der männliche Single es weiterhin per Internet versucht, kommt vielleicht irgendwann mal die Situation, wo tatsächlich ein vernünftiger Chat oder ein Mail-Kontakt zustande kommt. Aber Vorsicht: Hier lauern die nächsten Fallen. Frauen verfügen über die Eigenschaft, Männern gerne das Wort im Mund zu verdrehen. Deshalb wird besonders häufig gefragt, wie lange denn die letzte Beziehung her ist und wie viele Beziehungen man schon hatte. Wer dann mit Ende 20 oder Mitte 30 noch keine echten Erfolgserlebnisse bei Frauen vorzuweisen hat, tut gut daran, sich eine Legende auszudenken. Die Anforderungen an diese Legende sind ausgesprochen hoch: Behauptet man, erst frisch getrennt zu sein, kann die Frau entgegnen, dass man ja sicher noch gar nicht offen für etwas Neues ist. Denkt man sich eher eine Geschichte aus, dass man schon länger Single ist, und seitdem immer nur lockere Versuche hatte, kann die Frau daraus vermuten, dass man ja nur "Spaß" und nichts "Ernsthaftes" sucht. Bleibt man aber bei der Wahrheit, dass man bisher von keiner Frau so toll gefunden wurde, dass sie mehr als ein einzelnes Abendessen oder ein mehrwöchiges Techtelmechtel mit einem haben wollte, so gilt man als "unattraktiv" und die Frau verliert sofort das Interesse. Von daher ist es an dieser Stelle nicht möglich, sinnvolle Empfehlungen für eine risikofreie Legende zu geben. Man sollte einfach hoffen, dass die Frau keine entsprechenden Fragen stellt. Ein wenig Glück gehört eben auch dazu.

Gehen wir nun einige Schritte weiter. Wir waren ganz fleißig, haben viele Frauen angeschrieben und in Einzelfällen kam es zu einem glücklichen Chat- oder Mailkontakt, wir haben telefoniert, uns verabredet, die Dame ist auch tatsächlich (ja, ich bin Optimist) zur Verabredung erschienen, wir haben nett gegessen, uns gut unterhalten - dann müssen wir trotzdem darauf gefasst sein, dass wir im Laufe der kommenden Tage eine SMS erhalten, wo sinngemäß zu lesen ist: "Das war ein ganz netter Abend, vielen Dank, aber mehr wird da leider nicht draus". Man fragt per Mail nach, woran es denn gelegen hat - und erhält nahezu jede beliebige Antwort, nur keine konkreten Tipps, was man beim nächsten Date besser machen könnte. Mehr als "Die Chemie hat nicht so gestimmt" darf man als Antwort wirklich nicht erwarten.

So vergehen die Jahre, man lädt viele Frauen zum Essen ein, erhält anschließend viele Absage-SMS und wenig konkrete Antworten - und ist auch nach Jahren der intensiven Nutzung von Singlebörsen immer noch solo. Man hat in diesen Jahren viele hundert Mal den Satz "Bist nicht mein Typ" gelesen, kennt alle Restaurants der Stadt und fragt sich, warum jeden Freitag überall die Kirchenglocken läuten und mit Blumen verzierte Autos hupend durch die Gegend fahren. Irgendwo muss es also doch möglich sein, ein passendes weibliches Wesen zu treffen. Doch wo? Ganz sicher nicht im Internet. Denn eines ist dem langjährigen Nutzer inzwischen klar: Frauen, die im Internet nach Kerlen suchen, wollen in Wirklichkeit gar keinen Kerl haben, der im Internet nach Frauen sucht.

Wer das Internet zum Kennenlernen von Frauen nutzt, muss sich ein sehr dickes Fell anschaffen, darf auch persönlichste Abfuhren nicht persönlich nehmen. Leute, die im "richtigen Leben" keine positiven Resonanzen von Frauen erhalten, dürfen nicht ernsthaft damit rechnen, nun plötzlich im Internet der "gefragte Typ" zu sein. Die Menge an Enttäuschungen wird nach kurzer Zeit Ausmaße annehmen, die eher bewirken, sich vollkommen zurückzuziehen und sich irgendwann auch im "richtigen Leben" nicht mehr zu trauen, auf Frauen offen zuzugehen. Denn man kennt ja die Antwort, die man erhalten wird.

Von daher sei an dieser Stelle empfohlen, die Singlebörsen im Internet nur als kleinen "Nebenaspekt" zu betrachten und deren Nutzung keinesfalls zu weit auszudehnen. Wer irgendwann die Erkenntnis gewinnt, dass er von Frauen nur als "Kumpel" betrachtet wird und die Frauen insgesamt kein weitergehendes Interesse an ihm haben, sollte seine Energie in andere Lebensbereiche umlenken, sich beruflich weiterentwickeln, sich interessanten Hobbys widmen - um dann vielleicht so ganz zufällig und ohne Internet ein passendes weibliches Wesen kennenzulernen. Der Verfasser drückt allen Lesern ganz fest die Daumen.

(Der Verfasser möchte anonym bleiben.)

12.11.2007:

Liebe Anbieter von "singleboersen-vergleich",

ich würde mir etwas wünschen. Können Sie nicht einmal eine Hilfe für transsexuelle Menschen – ob Frauen oder Männer – formulieren? Ich bin eine transsexuelle Frau (vor der Operation), sehe auch sehr ästhetisch aus, bin aber am Anfang; ich bin aber mit dem Thema "Singlebörsen" heillos überfordert. Ich suche als Frau eine Frau, natürlich ohne die anderen Userinnen zu belügen über mein Dasein.

Welche Singlebörsen kommen am besten in Frage? Was kann ich tun, um Erfolg zu haben?

So eine Seite wie gay-parship.de kann ich total vergessen, weil ich anonym bleibe. Die Spezialseite lesarion geht nicht, weil ich sie doch als sehr aggressiv empfinde. Selbst bei travesta.de habe ich reingesehen, da tummelt sich nur niveaulose, überwiegend sexorientiere User.

Ich habe für mich beschlossen, es demnächst als zahlendes Mitglied bei einer der Seiten neu.de, ilove, meetic, oder match zu probieren. Das sind ja die von ihnen genannten Seiten mit relativ hohem Gay-Anteil.

Aber ich kann es Ihnen sagen, daß es nicht leicht ist. Ich sehe absolut ästhetisch aus, wenn auch am Anfang stehend, und suche einfach nur eine Partnerin für eine Familie. Wenn die Leute mich kennen lernen würden, wäre es leichter, aber bei der Vorabinformation "Transsexualität" schalten die eben schon ab. Und lügen möchte ich selbstverständlich nicht.

Es wäre schön, wenn es auch auf diesem Feld von ihnen etwas Hilfe gäbe. Ihre Seite ist richtig toll und sehr seriös gemacht. Besten Dank.

Grüße,

Stephanie W.

31.08.2007:
Wie man einen Seitensprung vertuscht...

Hallo allerseits,

bin beim täglichen Internetdurchforsten auf Euren Artikel gestossen und habe mir ihn mal zur Brust gennommen. Ihr habt Euch wirklich viel Mühe gemacht und für den ein oder anderen bestimmt sehr "nützliche" Tipps hinterlegt. Ich selber mit jetzt kein Kandidat, der einen Seitensprung wagen würde, führe aber schon aus beruflichen Gründen ettliche Jahre lang ein Doppelleben, daher möchte ich Euch doch noch gerne den ein oder anderen kleinen Vorschlag machen. (lest ihn Euch einfach mal durch und vielleicht übernehmt ihr ihn in Euren Artikel)

Thema Verhütung: Wenn man mit seinem Partner ein Sexleben ohne Kondom führt, wäre es schon mal sehr auffällig, wenn irgendwo in den Taschen ein Kondom auftauchen würde, klar gibt es 6er-Packungen, doch wohin mit dem Rest der Kondome? Auf der Arbeit verstecken wäre eine Möglichkeit, wenn die nicht gegeben ist, dann besser alle wegwerfen. Das Versteck unterm Ersatzreifen im Auto für jegliche Utensilien ist fatal, laut Murphys Gesetz, wird die Partnerin einen Platten haben, wenn sie das nächste Mal mit dem Auto unterwegs ist. Das nächste Problem am Kondom ist jenes, dass selbst, wenn man sich nach dem Akt duscht, der Geruch vom Gummi immer noch haften bleibt. Man selber kann es nicht riechen, doch lass den Seitenspringer mal nachhause kommen und seine Partnerin will dann zufälligerweise mal verwöhnt werden, sobald sie mit der Nase nur in die Nähe vom Glied kommt, wird sie den Geruch des Gummis SOFORT bemerken und der kann bis zu drei Tagen dran haften bleiben, genauso, wäre es derselbe Fall, wenn der Seitenspringer russisch Roulette spielen würde, der Geruch des Seitensprungs bleibt ebenfalls am Glied für einen gewissen Zeitraum hängen, obwohl man ihn wäscht.. Das Problem des Mannes ist hier einfach der 7te-Sinn der Frauen, soetwas riechen sie sofort.. Helfen könnte hier manchmal die Bodylotion der Partnerin..

Thema Parfum des Seitensprungs: Der Geruchssinn einer Frau bemerkt ebenfalls sofort, dass an seiner Kleidung einer anderen Parfumduft hängt. Selbst wenn er nach dem Seitensprung von seinem Deo drübersprüht, wird es nochmehr stinken, zumal, wer kommt denn bitteschön abends nachhause und hat noch denselben frischen Duft wie morgens als er zur Arbeit ging?? Niemand, das gleiche ist der Fall, wenn er sich nach dem Akt duscht, dann wohlmöglich noch mit der Hotelseife, großer Fehler, dieser Geruch ist der Partnerin fremd, fliegt sofort auf! Genauso nicht die Haare waschen, der Geruch des Shampoo wäre so frisch, den riecht man schon aus der Entfernung.

Thema Seitensprung-Mitnahme im Auto: Oh je, das bitte nun wirklich nicht!! Beide sollten lieber jeder das eigene Auto verwenden. Auch hier bleibt der Parfumduft, Haare oder sei es nur der Dreck von der Schuhsohle, die veränderte Sitzeinstellungen als Beweis zurück. Das weiß ich nur zugut aus Erfahrung, was man selbst nach Monaten noch im Auto als Überbleibsel von Mitfahrenden findet... wenn es doch unausweichlich ist, dann immer ne Rolle Paketklebeband im Kofferraum dabei haben, kann man ja auch so immer mal brauchen und nach Absetzen des Seitensprungs dann den Beifahrersitz damit säubern, indem man mit nem Streifen Klebeband immerwieder drüber geht, man bekommt dann wirklich fast alle Haare weg, Fussmatte noch ausschütteln und am besten "Febreze" danach auf den Sitz sprühen wegen dem Parfumduft.

Thema Verstecken der ganzen Utensilien: Wenn man alles zusammenaddiert und "Mann" möchte einen Seitensprung wagen, braucht er schon sehr viele Utensilien, damit er zuhause nicht auffliegt: das gleiche Duschgel wie zuhause, Wechselklamotten und speziell Unterwäsche wegen dem Parfumduft, Kondome, eine zweites Handy incl. Prepaid-Karte, Febreze und Dinge die mir gerade nicht einfallen.. Will er das immer mit sich herumschleppen in nem Rucksack?? Naja, wohl lieber nicht. Hier hilft ein Schließfach am Bahnhof Abhilfe oder falls es geht der abschließbare Schreibtischschrank oder Spint auf der Arbeit. Bei einem Schließfach würde ich aber mit dem Schlüssel Obacht geben! Diesen sollte man am besten wirklich sehr gut verstecken oder man vergräbt ihn in in einer Tüte unter einer Hecke in der Erde.

MFG

Uninteresting

P.S. Die Ausreden, Ausflüchte, falls man mal auffliegt, die kann man sich auch sparen, die Beziehung ist dann sowieso schon im Eimer. Ich könnte es echt verstehen, wenn die Partnerin die Beziehung beendet, wenn der Seitensprung herauskommt.. Zum Glück habe ich nicht dieses Problem, Seitensprünge kommen für mich nicht in Frage... dafür vertusche ich mein komplettes Leben... ob das besser ist.... fraglich....

31.05.2007:
Nicolas Erfahrungen mit Singlebörsen

Ob sich aus meinem nachfolgenen Geschrieben, für sie ein echter Flirtexperte heraus kristalisiert, können nur sie selbst beurteilen.

Ich bin inzwischen in zahreichen Singleboersen kostenloses Mitglied, die sich im Bezug auf ihr Ziel, weibliche und männliche Singles zu vereinen, im wesentlichen nicht unterscheiden.

Nur wenige der Singleboersen, gehen in meinen Augen, auf das Hauptproblem, der gegenseitigen Kontaktaufnahme, durch ihren Service wirklich ein.

Ich denke bei der Kontaktaufnahme ist erst einmal die wichtigste Bariere und Hemschwelle zu überwinden, die favorisierende sie oder er zu kontaktieren und diesem Punkt möchte ich meinen folgenden Beitrag widmen.

Auch wenn einem das kontaktieren favorsierender Personen im Internet, deutlich leichter gemacht wird, als in der sogenannten Wirklichkeit, bedarf es doch einer gewissen Überwindung, der favorisierenden sie oder er letztendlich zu schreiben. Den eine ausbleibende Antwort, muß als Desinteresse ausgelegt werden.

Daher wäre es für viele Singles leichter, auch ohne selbst schreiben zu müßen, schon vorher zu wissen, ob man überhaupt dem Typ des anderen gerecht wird.

Die Frage stellt sich nun, wie man zu einer derartigen Sicherheit gelangen sollte, ohne selber aktiv zu werden.

Sicher ohne Aktivität wird es nicht ganz gehen. Aber wäre es nicht viel leichter man könnte, mit einem reinen anklicken des Profils, der jeweilig favorisierenden Person, sein Interesse zum Ausdruck bringen, als gleich eine Message zu schreiben.

Das einmalige anklicken eines Profils, kann, aber muß noch gar nichts bedeuten. Es sugeriert lediglich eine Neugierde an diesem Profil, warum auch immer und wo durch auch immer ausgelöst.

Für den anklickenden bedarf es hier eigentlich keiner Überwindung. Daher dürfte auch ein erneutes anklicken keine Überwindung kosten.

Dieses Systhem könnte man sich als Betreiber zu nutzen machen. In dem man eine Art Zählwerk in das Systhem einbaut.

Einmal anklicken bedeutet erste Neugierde. Beim zweiten anklicken zeigt man dann, das einem das Profil gefallen hat, den sonst würde man nicht noch einmal darauf klicken. Das dritte anklicken bedeutet dann schon Interesse am Profil und so auch dem Profil Gründer. Mit dem vierten anklicken zeigt man dem jenigen definitiv, man möchte mit ihr oder ihm in Kontakt treten.

Würde nun das Systhem das jeweilige anklicken zählen und dem jenigen in seinem Profil auch anzeigen. Wüßte dieser schon auf Grund der Zahl des anklickens, wie groß das Interesse des anderen an seinem Profil und seiner Person ist und es viele ihm oder ihr, dann sicher leichter den anderen auch zu kontaktieren.

Den jemanden zu kontaktieren, der durch das jeweilig häufige anklicken ein Signal gesendet hat, fällt einem leichter, als wenn man sich lediglich auf sein Profil beziehen kann.

Einige Singleboersen zeigen dem Nutzer, die jenige oder den jenigen schon an, die ihr Profil besucht haben. Doch dies kann auch nur reine Neugierde gewesen sein und nach dem an schauen des Profils, wurde die Neugierde durch Desinteresse abgelöst.

Würde man jedoch eine Art Zählwerk in das Systhem einbauen, wüßte man an Hand der Klicks wie stark das Interesse ist, oder ob es sich nur um einmalige Neugierde gehandelt hat.

Man könnte sich so eine noch genauere Favoritten Liste anlegen, deren Schwerpunkt auf der Anzahl der jeweilgen Klicks aufgebaut ist.

Liebe.de hat hier das Systhem mit dem Frosch Küssen eingebaut. Prinzipiel eine gute Idee, da man auch hier nur klicken und nicht gleich schreiben muß. Doch bei diesem Klick springt man dann auch sprichwörtlich in das kalte Wasser, da man hier schon von Anfang an deutliches Interesse sugeriert, aber nicht weiß, wie der andere empfindet.

Mit dem von mir vorgeschlagenen Systhem ist dem nicht so, da man hier schon vorher an Hand der Klicks abwägen kann, ob überhaupt gegenseitige Sympathie und Interesse besteht.

Neuverlieben.com arbeitet mit einem ähnlichen Systhem. Man stellt ein Bild von sich in ein sogenanntes Bildbewertungsprogram ein. Dem Nutzer werden jeweils zwei Bilder gezeigt, für eines der beiden muß er sich entscheiden. Der Computer errechnet so den Typ des jeweilgen Nutzers. Besteht eine gleiche Sympathie hat man die Möglichkeit den anderen zu kontaktieren. Das Systhem läuft ähnlich wie das von mir vorgeschlagene. Doch hier kann man kein Profil von sich selbst anlegen und auch nicht außerhalb der gezeigten Bilder, den jeweilgen anschreiben.

Angesagter.de funktioniert auch nach einem ähnlichen Prinziep, dennoch kann man nur an Hand von Bilder bewerten, auch fest stellen, wo gegenseitige Sympathie besteht und kann nicht außerhalb des Bewertungsprgrammes, selber heraus finden, auf wie viel Sympathie und Interesse man beim Gegenüber stößt.

Würde die Bedeutung des jeweilgen anklickens vom Betreiber von vornherein festgelegt, wüßte jeder Nutzer, wie sein Gegenüber zu ihm steht.

Dadurch würde mehr Sicherheit sugeriert werden und diese läßt dann auch mehr Überwindung bei der Kontaktaufnahme zu.

Aber vielleicht gibt es das Systhem ja schon und ich weiß es noch gar nicht, da ich ja auch nicht Mitglied in jeder Singleboerse bin.

Mit freundlichen Grüßen Nicolas

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