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29.09.2011:
Hi Leute,
ein interessanter
Beitrag, möglichweise kann ich etwas "Licht in das
Dunkle" geben.
Ja auch ich bin
fasziniert von asiatischen Frauen und bin deshalb in den letzten
7 Jahren sehr häufig nach Thailand, später nach den
Philippinen geflogen. Nun bin ich seit fast 2 Jahren liiert und
werde dieses Jahr heiraten.
Ja richtig erkannt, der
erste Kontakt sollte heute via Internet erfolgen. Bei
asiankisses.de gibt es eine große Auswahl von Frauen, die einer
ausländischen Heirat nicht abgeneigt sind, detailliert mit
Angaben der Frauen über Bildungsstand, Hobbies, Größe,
Gewicht, was im Leben wichtig ist: Wahrheitsliebe, Treue,
Gewohnheiten, Prioritäten etc., auch das Alter des
Wunschpartners und alles was fürs Erste wichtig ist. Für €
30,00 ein Monat (ohne automatische Verlängerung) kann man dann
soviele e-mail Adressen erhalten, wie man wünscht und die
Frauen direkt oder über das Portal kontaktieren. Auf diese Art
und Weise lernt man dann erst einmal, wo die gegenseitigen
Interessen liegen, durch einen Bildaustausch (e-mail Anhang)
kann man dann mehr erfahren und ihr das eigene "Ich"
näher bringen.
Vor dem ersten Besuch
sollte man sich selbst klare Regeln aufstellen. 1. Zu jeder Zeit
freundlich bleiben, auch wenn es nicht so läuft, wie man es
wünscht. 2. Ehrlichkeit und Treue zeigen. Keinesfalls mit einer
anderen Frau flirten, dann hat man nämlich nicht 2 Frauen
sondern gar keine. 3. Zusagen unbedingt einhalten. Besser vorher
überlegen, welche Zusage man machen möchte oder nicht. 4.
Vertrauen zeigen. Misstrauen oder zu große Zurückhaltung
führt mit Sicherheit zum Misserfolg, weil Asiaten und
Asiatinnen sehr feinfühlig sind. Grundlegend ist man in einer
Familie in Asien so sicher, wie in "Abrahams Schoss".
Wenn Sie nicht selbst einen Streit provozieren oder eine
Schlägerei anfangen, wird die ganze Familie, wie "ein
Mann" hinter Ihnen stehen, wenn eine Bedrohung erfolgen
sollte. Ich selbst habe so etwas nie erlebt, weiss jedoch, dass
in der Familie jeder auf jeden aufpasst und der Zusammenhalt ist
sehr groß. Und im Moment des Besuchs wird man (vorübergehend)
zum Teil dieser Familie. Ich habe nie Anfeindungen innerhalb der
Familie erlebt. Dies bedeutet nicht, dass es nicht auch
kritische Stimmen gibt, die vor einer Ausländerheirat oder
davor, dass der Mann doch älter ist, warnen. Dies kann man nur
entkräften indem man sich stets von der besten Seite zeigt. 5.
Keine Überheblichkeit zeigen. Zeigen Sie Souverenität, jedoch
niemals Überheblichkeit. Die meisten Filipinos haben eine gute
Schul- und Allgemeinbildung. Es fehlt oft nur an Kapital, um
erfolgreich durchstarten zu können. Nicht selten sprechen
Filipino 3-4 Sprachen, zwei vollkommen unterschiedliche
Landessprachen (Tagalog und Visayas), Englisch und eine 4. z. B.
Japanisch. Der Regelfall bei Jugendlichen und bei Personen bis
30 Jahre etwa, mind. 3 Sprachen. Können wir da mithalten?
Manche sprechen nicht einmal gutes Deutsch, geschweige denn
gutes Englisch oder eine 3. Fremdsprache.
Wenn man mit der
Auserwählten einig ist, kann es dann zu einem Treffen kommen,
wobei die seriöse Frau den Mann in die Familie einlädt.
Richtig ist: Der Europäer/Deutsche ist der
"Dukatenesel". Beginnen wird es mit einer Mahlzeit im
Kreise der Familie, ggf. auch bei Onkel/Tante, wenn die eigene
"Behausung" fernab liegt oder nicht dem Stand des
Standards entspricht (fehlende Größe). Grundlegend wird einem
Hilfe jeder Art zu Teil, z. B. auch wo man übernachten kann.
Pensionen gibt es auf den Philippinen selten oder gar nicht.
Einfache Hotelzimmer sind preisgünstig (15-20 Euro) nahezu
überall zu haben. Da gibt es dann halt nur eine Dusche mit
Kaltwasser, eine Toilette die man mit dem Bottich spült, ein
einfaches Bett und einen Schrank. Meist ist alles jedoch sauber
und ordentlich, außer der Toilette, wo auch mal die Dursche
nicht funktionsfähig ist. Das ist jedoch kein Hinderniss, dann
wird halt ein Bottich kaltes Wasser über den Körper
geschüttet, geseift und dann wieder mit einem Bottich Wasser
gespült. Das ist der Lebensstand auf den Philippinen bei einem
großteil der Bevölkerung. Und in Städten bis zu 200.000
Einwohnern sind bessere Hotels auch selten vorhanden,
ausgenommen Touristenhochburgen.
Wenn man auf Dauer auf
den Philippinen leben möchte muss man Eigentum schaffen oder
gutes Geld bezahlen für den Standard der hier in Deutschland
üblich ist. Elektrogeräte, Coputer und Zubehör kosten dort
das Gleiche, wie hier. Wenn man nicht so "betucht"
ist, sollte man einige Abstriche im Lebensstandard vornehmen.
Der nächste Schritt ist
oft eine Einladung an den Strand. Da muss der
"Dukatenesel" das erste Mal ran. Schließlich braucht
das Vehikel Kraftstoff. Oft kommen zu dem Ausflug dann 15 oder
20 Personen mit. Für den Transport nutzt man dann einen LKW aus
der Verwandschaft oder einen geliehenen. Für die Mahlzeit
außerhalb ist jedoch schon gesorgt. Die halbe Küche wird
mitgenommen. Fleisch und Fisch wird gegrillt. Der Dukatenesel
spendiert dann noch die Getränke. Alles in allem ein
wunderschöner Tag an einem schönen Strand mit Karaoke und viel
Spass. Auf diese Art und Weise hat man gleich den Großteil der
Familie kennen gelernt und seine ersten Eindrücke vom
"Philippinischen Leben" gewonnen. Alles in allem:
Keinesfalls zu teuer.
Was erwartet die
asiatische Frau? Die meisten sicherlich keinen Millionär. Sie
suchen einen gestandenen Mann, der es sich leisten kann, eine
ausländische Beziehung aufzubauen und ein Frau dauerhaft zu
unterhalten. Dies meint: Ihr den Lebenunterhalt auf den
Philippinen oder in Deutschland zu gewähren, sowie Reisen,
besonders auch zur Familie, wenn das gemeinsame Domizil dann in
Deutschland ist. Selbst wenn eine Frau Arbeit hat, wird diese so
schlecht bezahlt, dass es das Haushaltbudget nur geringfügig
aufbessert.
Der nächste Schritt ist
wohl zu überlegen. Man muss nicht gleich ja sagen, auch wenn
die "Schmetterlinge im Bauch" verrückt spielen. Am
besten erst einmal wieder abrücken. Dies sollte jedoch schon
vorher geklärt sein. Das Beste ist erst einmal nur einen Tag
zuzusagen und ein weiteres Treffen in Aussicht zu stellen. Der
Rest ergibt sich von selbst. Dann hat sie Zeit und auch man
selbst, um darüber nachzudenken, was man wirklich will.
Wenn die Angebetete
Interesse hat, wird alsbald eine SMS kommen. Wenn das Interesse
noch nicht so stark geweckt wurde, kann man selbst dezent
nachfragen, ob man sich ein weiteres Mal sehen möchte, um sich
noch ein wenig besser kennen zu lernen. Das bietet dann die
Möglichkeit sich noch besser zu presentieren.
Dabei nicht vergessen:
Ohne Liebe geht es auch in asiatischen Ländern heute nicht
mehr. Es dürften nur noch wenige Ehen sein, die auf einer
reinen Zweckgemeinschaft beruhen. Auch wenn der Aspekt des
Geldes, verbesserter Wohlstand eine Rolle spielt, ist alles
andere ebengleich wichtig. Liebe ist wichtig, gemeinsame
Unternehmungen sind wichtig, wie verhält er sich gegenüber der
Familie und Freunden ist wichtig, vielleicht mehr wie in
Deutschland.
Dann kommt der 2. Besuch.
Hat es "gefunkt" kommt es beim Wiedersehen sogleich zu
einer innigen Umarmung, welche schon einmal die Gefühle weckt,
was einen erwartet. Nun kommen Besuche bei dem einen oder
anderen Verwandten. Gerne wird nun zu einem "kleinen"
Einkaufsbummel eingeladen, wobei man sich dabei im Klaren sein
muss, dass dieser voll auf die Kosten des
"Dukatenesels" geht. Dahinter stehen diverse
Interessen, die man nicht enttäuschen sollte. Ohne Wertung der
Rangfolge: Zunächst mal schauen, wie solvent ist der
Auserwählte. Die Angst, dass man den Auserwählten doch wieder
verlieren kann (was man hat, das hat man). Die Prüfung der
Großzügigkeit (einen Geizhals wollen die auch nicht). Den
Familiensinn: Ist er bereit auch der Familie etwas zu geben. Gut
der Einkauf kostet etwas Geld (so 100 Euro sollte man
einplanen). Dafür erhält man dann auch zwei große
Einkaufswagen voll Waren und hat eine Anzahl Menschen glücklich
gemacht. Ich habe das immer abgeschrieben unter
Entwicklungshilfe oder Spende.
Dann kommt die lange
Nacht im Hotel. Die möchte man natürlich nicht allein
verbringen. Kein Problem. Die Auserwählte ist sofort bereit zu
kommen, mit einem "Anstands-wau-wau" natürlich, meist
eine Schwester, Cousine oder Freundinn. Natürlich schläft man
in voller Bekleidung, dass ja nichts passieren kann. Na ja es
könnte einen schlimmer treffen.
Dabei darf man nicht aus
dem Auge verlieren: Wer nicht heiraten will, sollte diesen Weg
nicht gehen.
Und die philippinische
Frau (junge Frau) geht in der Regel als Virgin (mit Ihrer
Unschuld) in die Ehe, oder muss sich zumindest ganz sicher sein,
dass der Angebetete auch der zukünftige Mann sein wird. In
Thailand sind meiner Erfahrung nach die Frauen sexuell nicht
derart zurückhaltend, jedoch die Erwartungen sind dasselbe.
So gibt es dann eine
ganze Reihe von Prüfungen und Möglichkeiten, um sich näher zu
kommen.
Gerne wird auch ein
Kurzurlaub auf den Philippinen oder auch in Thailand geplant.
Dann kann man mit einem 4-Sterne-Hotel oder Resort-Hotel
auftrumpfen. Ich habe nie Erwartungen erlebt, dass es das
MarcoPolo-Hotel, Intercontinental, Holiday Inn oder ähnliches
sein muss. Ein Insider Tip noch: In asiatischen Ländern und
asiatisch geführten Hotels zahlt man pro Zimmer, nicht pro
Person. Das Hotel ist also nicht teurer, wenn man seine
Angebetene mit auf Reisen nimmt, lediglich die
Beförderungskosten und das Essen kommen extra. Bei der
Beförderung ist alles möglich, zu Land, zu Luft, zu Wasser.
Fahrten zu Lande kann man mit Bussen machen, diese sind jedoch
in Qualität und Ausstattung unterschiedlich und gute Busse
kosten nicht mehr als "schlechte" Busse. Bequemes
Reisen mit einem Leihwagen und Chauffeur ist unter Zuhilfenahme
der Einheimischen preisgünstig zu erhalten. In Thailand bin ich
z. B. von Chonburi zu den Erawan-Wasserfällen so gereist. Die
Kosten für Chauffeur, Kraftstoff, Essen des Chauffeuers lagen
bei 180 Euro, für eine Fahrtstrecke von 450 km, also insgesamt
900 Km und einer entsprechenden Fahrtzeit innerhalb 2 Tagen. Auf
den Philippinen kostete mich eine Fahrt von Digos nach der Insel
Camiguin, incl. Schiffsfähre (insgesamt ebenfalls etwa 900 km)
einschl. Essen und Unterbringung des Chauffeurs (2 Nächte) plus
Kraftstoff etwa 150 Euro. Exclusiv die eigene Unterbringung und
eigenes Essen. Dafür hatten wir dann das Fahrzeug mit Chauffeur
auf der Insel, was zweckmäßig ist, um dort Sehenswürdigkeiten
anzusehen, oder zu einer Fahrt zu Thermalquellen und-und-und.
Inlandsflüge auf den Philippinen sind recht preisgünstig,
steigen jedoch im Preis im Tagesverlauf. Wer also die
Frühmascchine um 5.00 oder 6.00 Uhr bucht fliegt günstiger.
Preisanhebungen gibt es auch rund um die Feiertage. Sonst kosten
Flüge zwischen 40 - 100 Euro pro Person, je nach Entfernung und
Airline. Fahrten mit einer Schiffsfähre (Turbo-Fähre) sind
ebengleich günstig, wie Busfahrten, z.B. Bohol nach Cebu
umgerechnet 10 Euro pro Person. Wenn man von einer Reise
zurückkommt, darf man natürlich das "Pasaloboung"
nicht vergessen. Ein kleines Andenken von der Reise. Das kann
ein T-Shirt sein oder ein Schlüsselanhänger, ggf. eine
Handtasche od. dgl. Meist sind diese kostengünstig, doch die
Mange macht den Preis. Da gibt es viele die auf ein Pasaloboung
warten.
Der Angebeteten sollte
man gleich von vornherein mitteilen, dass alles geht, jedoch nur
Step by Step. Schließlich muss "Mann" ja auch sicher
sein, ob die Angebetete die Künftige sein wird.
Die nächsten Schritte
sind dann je nach Erforderniss, ein eigenes Apartment für die
Frau. Kosten 100 Euro pro Monat (mittle Qualität, 40-45qm.
Darunter geht es auch, in einfachen Behausungen. Darüber
natürlich auch in exclusiven Apartments. Dann kommen die Kosten
der Einrichtung. Erst Kühlschrank, Tisch, Stühle, Bett,
Schrank und TV (absolutes muss). Die Philippininnen brauchen
ihre "Seifenopern" oder Krimiserien zur Bewältigung
des Abends, vor allen Dingen wenn sie allein leben. Oft treffen
sie sich auch mit Verwandten oder Bekannten, doch ein eigenes TV
ist ein muss, wie das Handy und auch der Laptop (vor allen
Dingen wenn sie noch studiert), auch sinnvoll für die
Kommunikation mittels Videotelephonie (kostet nichts) bei Skype
oder Oovoo. Dann kann man nach und nach die anderen Dinge
anschaffen, wie Couch, Sessel etc., ggf. auch eine Klimaanlage
(Preis etwa 300 bis 400 Euro) ist empfehlenswert, vor allen
Dingen wenn wir uns selbst öfter dort aufhalten. Wer dann noch
Geld übrig hat, kann ihr den Führerschein bezahlen (kostet
fast nichts etwa 40 Euro) und einen Motorroller (etwa 1100 Euro)
kaufen oder ein gebrauchtes Auto. Doch das ist schon Luxus.
Fahrten im Ort mit einem Trike (50cent) oder außerhalb mit
einem Jeepney (ähnlich preisgünstig) sind standard dort.
Dann ist die Welt erst
einmal komplett. Bis dahin hat man oft nicht mehr ausgegeben als
das, was Heiratsvermittlungen oft verlangen nur für die
Vermittlung und ein erstes Treffen.
Wenn die Beziehung halten
soll, dann muss man wenigstens 3-4x pro Jahr zu den Philippinen
reisen, um den persönlichen Kontakt aufrecht zu erhalten. Die
andere Zeit hat man Internet-Videotelefonie, e-mails, Chat und
SMS per Handy. Ab und zu mal ein Telefonat, wenn mal wieder kein
Strom auf den Philippinen vorhanden ist (oft bei starken oder
länger anhaltenden Regenzeiten).
Hat die Angebetete keine
Arbeit oder studiert noch, kommt man um monatliche Zahlungen
nicht herum, um ihr den Lebensstandard zu sichern. Das sind
10.000 bis 12.000 Pesos im Monat, etwa 200 Euro, plus 100 Euro
Miete für das Apartment, plus Stom, Wasser ggf.
Internetanschluss = 350-400 Euro. Alle anderen Dinge sind
Extras, die dann auch extra besprochen werden müssen. Manche
Insider empfehlen eine Ausgabeliste führen zu lassen. Ich
persönlich habe darauf verzichtet, um ihr Vertrauen zu
schenken, überprüfe jedoch grob, was was kostet und wofür sie
erhaltenes Geld verwendet hat. Das Apartment hat den Vorteil,
dass man auf ein ständiges Hotel verzichten kann und man sich
dort wohler fühlt, als in einem Hotelzimmer, wenn man 3-4
Wochen oder länger vor Ort ist, also auch eine kleine Ersparnis
im Budget. Das Touristenvisa (kostenfrei) gilt 21 Tage (keinen
Tag länger), eine Visumsverlängerung kostet 30 Euro und gilt
dann für insgesamt bis zu 59 Tagen auf den Philippinen.
Vor der Abreise gibt es
dann noch eine Abschiedsfeier. Am Besten is ein weekend am
Strand. Der "Dukatenesel" muss dann wieder ran.
Kosten: 50-60 Euro für Lebensmittel (bei 15-20 Personen), 20-30
Euro für Getränke, Kraftstoff 500 bis 2000 Pesos (10 bis 40
Euro) je nach Entfernung, 20 Euro für Eintritt der Bagage, 600
- 900 Peso für die Anmietung eines Cottage (10-15 Euro), zum
Schlafen für einen selbst, zum Duschen und Toilette für alle.
Ansonsten wird geschlafen in freier Natur. Dafür gibt es dann
Spass ohne Ende, Karaoke vom feinsten (singen können die
meisten gut), baden im Meer, Spaziergänge bei Mondschein,
Sonnenbaden ohne Ende.
Na ja, dass war's dann
bis zum nächsten Mal. Last not least, nicht zu vergessen einige
Pesos für den Transfer zum Flughafen, Airport-Fee im Inland 200
Pesos und für den internationalen Airport 700 Pesos = ungefähr
15 Euro. Muss in Pesos bezahlt werden. Etwas Geld für ein
letztes Essen. Dann geht es ab zurück nach Germany.
Das ist alles was von
dort erwartet wird und auch gegeben werden sollte. Alles andere
kann über gesonderte Absprachen erfolgen. Das Verleihen von
Geld ist Risikosache. Zunächst das Risiko es nicht
zurückzubekommen zum Termin wie versprochen, oder es gar nicht
zurückzubekommen, weil das Einkommen nun nochmals gesunken ist.
Was man erwarten kann ist
Hilfestellung in jeder Art, Freundlichkeit, Unternehmensfreude
wenn der "Dukatenesel" es anregt (und natürlich dann
auch bezahlt), keine Langeweile, immer kann man etwas
unternehmen. Zeit hat jeder hin und wieder oder auch öfter.
Deshalb sollte man sich
sehr sicher sein und auch selbst einige Test vornehmen, um zu
klären ob die Liebe "groß genug" ist ansonsten kann
im Ausland jede Investition eine Fehlinvestition sein. Jede Form
der Investition (auch der Erwerb eines Eigenheims oder Aufbau
einer Firma) muss man voll abschreiben können. Es ist ein
Verlust von vornherein, ausgenommen die Liebe hält auf Dauer,
dann ist es die beste Investition die man machen kann.
Ich habe noch keine
Sekunde und noch keinen investierten Euro bereut, doch
letztliche (absolute) Sicherheit wird es nie geben. "Darum
prüfe sich, wer sich bindet, ob sich doch nicht's besseres
findet" (aus dem Volksmund). Ich habe viele getroffen die
glücklich geworden sind, jedoch auch einige die nicht
glücklich geworden sind. Deshalb Schritt für Schritt und mit
kühlem Kopf - so groß die Liebe auch sein mag.
D.W.
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14.12.2010:
Sehr geehrtes „Singlebörsen-Vergleich“-Team,
eine Anmerkung zu
FriendScout24 (richtig geschrieben? Ja!):
Ich war Ende 2009 bis
Frühjahr 2010 ein paar Monate nicht zahlendes Mitglied bei dem
Verein (ich musste nicht zahlen, da es Wege gibt, das
automatisierte Textprüfungssystem auszuhebeln. So kam ich auf
hinreichend viele nette Kontakte ...).
So weit so OK. Doch neben
div. wirklich positiven Funktionen ein paar Dinge, die def.
NICHT OK sind:
1. wenn man einen
Umkreisradius angibt, aus dem man Singles um seinen Wohnort
herum (und die haben auch nur die größeren Kreisstädte da
eingegeben, d.h., kleinere Städte kann man gar nicht eingeben!)
suchen möchte, dann kommt es überdurchschnittlich häufig vor,
dass man „Treffer“ aus Orten erhält, die nachweislich
teilweise fast doppelt so weit entfernt liegen. Ich habe dies
mehrmals erlebt und war einfach abgenervt.
2. Laut Aussage div.
Damen tummelt sich nach wie vor auch eine ganze Reihe von
männlichen Deppen in der Börse, denen es nur „um das Eine“
geht. Mir wurde z.T. von Fällen berichtet, in denen die Frauen
auf üble Weise beschimpft und per Mail resp. Flirt-Chat
angemacht wurden, wenn sie nicht im Sinne des „Anmachers“
reagierten (auf Deutsch: sich zu einer „Nummer“ überreden
ließen).
3. Noch einmal zum
Textprüfungsverfahren. Dass dieses automatisiert sein sollte,
schreiben Sie ja in Ihrer Analyse. Dies hat einerseits den
Vorteil, dass wenn man ein wenig Hirn im Schädel hat, man, wie
gesagt, jenes Programm austricksen und mehr oder weniger
unverblümt (manche kommen da beinahe mit ihrer offenen
E-Mail-Adresse durch!) seine Kontakt-E-Mail publizieren kann.
Andererseits aber gibt es auch den Fall, dass das Programm einen
wegen völlig harmloser Details sperrt. Das Programm scheint
also alles andere als ausgereift zu sein.
4. Die potenziellen
Flirtpartnervorschläge (über Sonderfunktion) lassen sehr zu
wünschen übrig. Da erhält man dann 1 x am Tag einen „Treffer“,
der oft dermaßen daneben liegt, dass es schon wieder lustig ist
(inkl. solcher Kontakte, die den Umkreis-Filter mitunter um das
mehr als Vierfache überschreiten!). Für Humor ist also
gesorgt. Aber im Ernst: Mit seriösen Partnervorschlagen hat das
kaum was zu tun. Viel bessere Erfolge erzielt man da nach wie
vor im direkten Suchen.
Ansonsten ist FS24
eine recht gut gelungene Börse. Wenn es bei mir bislang nicht
geklappt hat, dann mag das eher daran liegen, dass diese
Single-Börsen allesamt unter einem Ernst zu nehmenden und
zunehmend bedeutender werdenden Phänomen leiden. Oder besser
gesagt: Die Gesellschaft leidet darunter. Das Phänomen heißt:
Single-Börsen!
Denn was ein Segen
moderner Partnersuche geworden sein mag, ist zugleich auch deren
Fluch. Was ich immer wieder erlebt und auch gehört habe, ist
nämlich folgendes: Es will sich kaum noch jemand die Zeit
nehmen, einen richtig kennen zu lernen. Passt man nicht recht
schnell – die Rede ist hier von der Zeit, in der man einen
Kaffee zusammen trinkt – in ein relativ fest gefasstes Raster
des Anderen, hat man keine Chancen mehr. Weil: es gibt ja so
viele andere. Man hat ja beinahe freie Auswahl. Es herrschen ja
fast paradiesische Zustände. Es gibt doch Tausende von anderen
Suchenden. ist es der nicht, ist es ein anderer. Findet man
heute nicht den Richtige, ist er vllt. schon morgen im
Flirtchat. Was soll’s!
Es ist wie bei einem
Kind, welches man mit zu vielen Spielsachen überhäuft. Es
weiß irgendwann gar nicht mehr, welches es nehmen soll, kann
sich auf keines konzentrieren, weil es immer wieder neue
bekommt.
Single-Börsen sind
insofern also auch eine Art Nagel am Sarg der
Zwischenmenschlichkeit. Was uns heute noch als prickelndes
trendiges cooles Produkt des Internetzeitalters vorkommen mag,
kann schon morgen zu noch mehr Vereinsamung führen, zum
Unvermögen, sich auf einen einzigen Menschen zu besinnen. So
wie Jugendliche, die nur noch am PC hocken und zocken, es
verlernen, echte „lebendige“ Kontakte zu knüpfen, draußen
auf der Straße jemanden anzusprechen oder mit Freunden auch mal
etwas „Outdoor“ zu unternehmen, so verlernen auch wir
Erwachsenen, was es heißt, jemanden persönlich anzusprechen,
in einem Café, in einer Kneipe, bei einer Veranstaltung. Es
heißt, Single-Börsen seien grade für jene Menschen besonders
gut geeignet, die sich ansonsten nicht trauen, einen anderen sie
interessierenden Menschen, Mann oder Frau, direkt anzusprechen.
OK. Aber verlernen es nicht vielmehr dann auch die, die das
bislang noch konnten? Und mal ganz ehrlich: Was zählen denn
schon ein paar Jubel-Berichte, mit denen diese Plattformen
werben, wenn sich mal zwei „Flirtkontakte“ gefunden haben?
Von wie vielen „Zusammenführungen“ reden wir hier im
Verhältnis zur Anzahl der Mitglieder einer solchen
Single-Börse? Und: Hat eigentlich jemals jemand untersucht, wie
lange diese Beziehungen halten???
Mit freundlichen Grüßen
M. W.
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06.01.2010:
Liebe Betreiber der
wichtigen Website!!!!
Nach 5 Jahren
Witwenschaft und einem Einsiedlerleben als bekannte
Freischaffende im eigenen Haus, in einer Kleinstadt, war ich der
Meinung, Alleinesein
reicht jetzt. Die einzige Möglichkeit, die ich sah, angeregt
durch meinen Schwager, ist für mich eine Singlebörse. Ich bin
seit August - September auf 3 Börsen gemeldet: Friendscout24,
neu.de, e-darling.
Die für mich in
Nordhessen schlechteste ist e-darling, hinzu kam, dass ich einen
Moment nicht aufgepasst habe und knapp 300€ los war, da etwas
Kleingedruckt, gleich der Jahresbetrag abgebucht wurde. Also
keine 3Monate, sondern gleich das ganze Jahr. Die
Partnervorschläge sind aus Timbuktu, und sehr viel Mühe gibt
man sich auch nicht. Die Erfahrungen
zu edarling, die Ihr beschreibt, entsprechen meinen
Erlebnissen, leider habe ich Euch erst vor kurzem
gefunden.
Ich habe in dieser Zeit
ca. 14 Dates hinter mir und bis jetzt noch nicht den Richtigen
gefunden. Es ist wohl tatsächlich so, dass frau erstmal durch
den "Müll" durch muss. Wichtig ist auch, nicht zu
lange chatten, sondern bald treffen, einfach eine Erfahrung aus
dem ersten Date: Ein witziger Chatter und ein Jammerlappen, als
er vor mir sass...
Auch wichtig: Einen Ort
wählen, bei dem Mann - Frau auch bald wieder gehen kann, also
kein 3gängiges Menue, erst mal einen Kaffee, dann sieht frau
weiter.
Der erst Run ist nun
vorbei, aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben. Mit 55 ist
frau offensichtlich schwer vermittelbar, und ich bin zwar kein
Müllsack, aber auch nicht Claudia Schiffer. Aber wir sind auch
bei diesen Börsen in Supermärkten (kommt mir manchmal so vor).
Ich frage mich, was Männer mit 55 - 60 für eine Erwartung
haben????? Manchmal wirklich unglaublich.
Als 2. schaue ich mir
öfter nochmal mein eigenes Profil an und feile daran herum, um
es zu verbessern und keine Zweideutigkeiten aufkommen zu lassen.
Ein gutes Motto ist wichtig! Auch da muss frau sehr aufpassen -
und am Anfang war ich sehr naiv. Bilder reinzustellen halte ich
für gefährlich, auf Anfrage gibt es ein gutes digitales. Ich
gebe noch nicht auf und danke Euch für Eure Tipps!!
Herzliche Grüsse!
H. K.
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08.06.2009:
ABWRACKPRÄMIE
FÜR 60 PLUS?
Natürlich bin ich weder
ein Auto noch ein Wrack. Ehrlich gesagt, existiere ich
überhaupt nicht, denn ich komme nicht im Doppelpack daher. Und
dafür muss ich bluten - zumindest nach Ansicht von
Reiseveranstaltern. Wer allein lebt und reist muss draufzahlen
oder daheim bleiben. Es gibt nur Doppelzimmer. Das einzige
Einzelzimmer ist bereits vergeben.
In Städten ab 500.000
Einwohnern wurde im März 2004 mit 49% nahezu jeder zweite
Haushalt von nur einer Person geführt, so das Statistischen
Bundesamt. Die Frage nach Einzelzimmern ist also berechtigt.
Zudem machen Business-Hotels vor, was im Tourismus angeblich
unmöglich ist. Kalkulieren Reiseveranstalter ein, dass Kunden
keine andere Wahl haben?
Obwohl die Welt des
Reisens offenbar nur von Ehepaaren lebt, werde ich umworben wie
das seltene Exemplar einer besonders lukrativen Zielgruppe.
Warum sonst schickt mir "Skan-Club 60 plus" ständig
ungebetene Angebote für Seniorenreisen ins Haus? Auf dem
Briefkopf ist ein alter Herr zu sehen, was andeuten soll, dass
es hier wirklich um Alte geht, um Senioren, die Monat für Monat
angeblich über 2.000 Euro Pension beziehen. Die Ignoranz der
Branche lässt vermuten, dass Einzelzimmerzuschläge lohnend
sind, denn "Skan-Club 60 plus" ist kein
Einzelfall.
Normalerweise wäre die
Werbung postwendend im Papierkorb gelandet - wenn ich nicht
über die Abwrackprämie gestolpert wäre.
"Skan-Club 60 plus" preist Busreisen in großen
Lettern an: im Juni für 629 Euro, im September für 649 Euro.
Aus dem Kleingedruckten geht jedoch hervor, dass die Zielgruppe
mit Einzelzimmerzuschlag (ohne Reiseschutzpaket und andere
Extras) mit 809 beziehungsweise 829 Euro zur Kasse gebeten wird
- wobei gehobene Preise nicht gehobene Ansprüche
bedeuten.
Paradox ist, dass
Alleinreisende unter 60 Jahren 27 Euro draufzahlen,
Alleinreisende über 60 Jahre satte 180 Euro. Und das bei einem
Unternehmen, dass sich mit "60 plus" an Personen über
60 Jahre richtet! Irritiert frage ich mich: Bedeutet "60
plus" etwa, dass ich draufzahlen muss - obwohl ich mich als
Frau, als Alleinstehende, als Seniorin dreifach diskriminiert
fühle? Warum nennt sich der Club nicht "Reisen für Grufti
& Komposti", wenn er Sechzigjährige zum alten Eisen
zählt?
Alleinlebende über 60
sind weder "Auslaufmodelle" noch unzurechnungsfähige
Wracks, zudem selten so dick, dass sie ein Doppelbett brauchen.
Natürlich gönne ich keinem etwas Schlechtes. Ich behaupte
nicht einmal, Veranstalter hätten Millionen ihrer Kunden
übersehen. Im Gegenteil.
Nur halten sie es leider
nicht für nötig, sich nach den Wünschen einer Zielgruppe zu
richten, ohne die sie nicht existieren könnten. So völlig am
Bedarf vorbei gewirtschaftet, hat schon mancher die Krise
gekriegt ... und dann die Hand aufgehalten.
Darum meine Warnung:
Abwrackprämie zahle ich nicht!
Ingeburg Fetzer
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03.01.2009:
Eine kritische Zuschrift aus der Schweiz zur Generation Ü50
Sehr geehrte Damen und
Herren,
seit etwa 5 Jahren
versuche ich über die eine oder andere Single-Börse im
Internet eine Lebenspartnerin zu finden. Die Erfahrungen sind
sehr unterschiedlich und gesamthaft aber sehr negativ. Bei so
manchen Anbietern finde ich die Kosten überrissen, zumal der
Erfolg ohnehin nahe Null ist.
Dass der Erfolg so gering
ist, liegt aber in hohem Masse auch in der persönlichen
Stabilität so mancher - angeblich - partnersuchenden Frau. Ich
habe den Eindruck, der überwiegende Teil der Frauen, welche
mich kontaktierten resp. auf mein Mail antworteten, tat dies aus
einer augenblicklichen Laune heraus. Relativ rasch ergeben sich
in der Kommunikation Äusserungen, wie z.B. "ich muss noch
Altlasten verarbeiten", "bin derzeit in einem
psychischen Tief", "muss zuerst noch zu mir selber
finden", "muss mich für einige Zeit ausklinken"
u.ä. All dies ist bei meiner Bereitschaft für eine neue
Beziehung und der Erfahrung in diesem Altersbereich - 55-65 -
für mich nicht glaubhaft nachvollziehbar. So manche stellt sich
in ihrem Profil etwas von den tatsächlichen Gegebenheiten
abweichend dar; sich um einige Jahre jünger machen ist noch das
geringste, aber trotzdem für mich völlig unverständlich.
Es gibt auch sehr viele
"Karteileichen" bei den Anbietern. Der überwiegende
Teil hat sein Profil schon seit längerem nicht mehr besucht
resp. hat seine Suchaktivitäten "einschlafen" lassen.
Leider lässt sich dies nicht bei allen Anbietern aus den
jeweiligen Profilen herauslesen oder es ist nur sehr vage
angegeben - "aktiv innerhalb eines Jahres",
"aktiv vor mehr als einem Jahr". Man sollte vielleicht
ein Grenze setzen und ein Profil, dass seit mehr als 3 Monaten
nicht mehr besucht wurde - eventuell mit einer Vorwarnung per
Mail - gelöscht wird. Manche Anbieter geben das genaue Datum
des letzten Besuches an und das ist meiner Meinung am
seriösesten.
Derzeit bin ich bei 3
Anbietern mit meinen Suchaktivitäten, aber der Erfolg ist
wiederum nahe Null. Es gibt natürlich mitlerweile dafür eine
Vielzahl von Anbietern, wodurch letztlich nur eine Art
"Anzeigenfriedhof" entsteht und so sich diese ganze
Materie letztlich nur verzettelt.
Um dafür einen
einigermassen vernünftigen Kosten-/Nutzeffekt zu erreichen ist
meine Empfehlung, sich nur bei Anbietern zu placieren, welche
die Partnersuche kostenfrei, höchstens 10,00 CHF/Monat resp.
1,00 CHF pro Aktivität - Mail senden oder beantworten -
anbieten; "umsonst ist der Tod und der kostet das
Leben".
Mit freundlichen Grüssen
Herbert H.
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20.09.2008:
Sehr geehrte Damen und
Herren,
habe mal wieder auf ihrer
Seite gestöbert. Ich finde sie sehr praktisch, nicht nur die
Vergleichstests, sondern auch die Tipps.
Leider ist mir
aufgefallen, dass Sie eher davon abraten, dass sich Gebundene
mit Singles einlassen, da diese sich ja verlieben könnten.
Mir ist allerdings
zweimal das genaue Gegenteil (oder war es das gleiche?;-)
passiert, als ich jeweils eine Affäre mit einer verheirateten
Frau hatte, die dann plötzlich mehr wollte. In beiden Fällen
wollte ich nur eine Sexbeziehung, da meine letzten Beziehungen
immer ziemlich schlecht verlaufen sind. Im ersten Fall war die
Ehe offenbar schon sehr zerrüttet, jedenfalls verliebte sich
die Dame in mich, trennte sich von ihrem Mann und zog in eine
eigene Wohnung. Als ich weiterhin keine feste Beziehung wollte,
meinte sie verärgert u.a.: "Sowas wie dich kriege ich an
jeder Straßenecke!" Daraufhin wünschte ihr viel Erfolg
dabei, sowas wie mich an jeder Straßenecke zu finden und
beendete de Affäre. Im zweiten Fall war ich mit einer 15 Jahre
jüngeren Frau zusammen, die gerade ein Jahr verheiratet und
unglücklich war. Auch sie überlegte nach einiger Zeit, sich
von ihrem Mann wieder zu trennen und dann mit mir zusammen zu
bleiben. Obwohl ich sie auch über unseren Sex hinaus sehr
schätzte, ging mir das ein bisschen zu schnell, woraufhin sie
dann die Affäre abbrach.
Mit freundlichen Grüßen,
Knut
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16.05.2008:
Sehr geehrte Damen und
Herren, ich schreibe Ihnen aus überzeugung und möchte gern
meine Gedanken zu Ihrem Artikel "Seitensprung
Ratgeber" formulieren:
Ok es ist ersteinmal
Privatsache wer mit wem Fremdgeht und aus welchen Gründen. Das
aber die Medienlandschaft sich dem Thema von einer äußerst
öbzönen Seite annähert, zeigt, wie subtil-versteckt und
unmoralisch diese Seitensprung Agenturen eigentlich sind. Sie
nehmen ja Geld dafür, das sie die Lügner untereinander
vermitteln. Verstehen Sie mich nicht falsch, jeder soll machen
was er/sie will, aber nicht um den Preis des legitimierten
Lügens und gesellschaftlichen Norm-Denkens des: es ist völlig
OK jemanden zu hintergehen!
Tun wir doch nicht so,
als wenn in der kleinen Lüge nicht auch die egoistische Form
des eigenen Selbstverwirklichen steht. Natürlich hat jedes
Individuum Gründe zu solch einem Schritt. Aber wir brauchen
diese Bürgerliche Legitimation der Doppelmoral von Seiten der
Artikelschreiber und Seitensprung AGs nicht. Das hilft meinen
Kindern nicht bei der Erziehung. Da hilft mir auch nicht der
Ratgeber : "Worauf es ankommt beim LÜGEN keinen Fehler zu
machen". Weil jede Lüge ansich schon ein fataler Fehler
ist.
Ich halte Ihnen nur die
Meinung eines psychologisch interessierten Menschen entgegen.
Woher kommen die Meinungen der Öffentlichkeit? Aus eben solchen
Artikeln, AGs und Meinungsmachern. Ich für meinen Teil halte
diese Form der angeblichen harmlosen Vermittlung von Lügnern
und LügnerInnen für ein Teil des Problems auf unserem
Planeten. Wenn das Lügen gesellschaftlich erlaubt ist, stimmt
etwas mit der Menschheit nicht...
Gruß aus Hamburg
Manu Loganey
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17.02.2008:
Sollte man
Singlebörsen nutzen oder nicht?
Wer Single ist und diesen
Zustand gerne beenden möchte, wird irgendwann auch in einer der
vielen Internet-Singlebörsen landen. Das Internet ist
schließlich ein modernes Medium, man sieht Fotos, kann
unmittelbar Kontakt aufnehmen und muss sich dazu nicht mal aus
dem Haus begeben. Sehr praktisch. Doch ist es wirklich eine gute
Idee, solche Börsen zu nutzen? Die Erfahrungen vieler Nutzer
sind äußerst zwiespältig. Das hängt zum einen von den
persönlichen Erwartungen ab, zum anderen aber auch vom
Geschlecht. Denn die Erlebniswelten von Frauen und Männern sind
in Singlebörsen extrem verschieden. Während Männer eine
Vielzahl von Nachrichten verschicken müssen, um überhaupt mal
eine Antwort zu bekommen, sind die Frauen vollkommen
überlastet, weil sie schon genug damit zu tun haben, die vielen
Nachrichten zu sichten. Es sind Fälle bekannt, wo Frauen
bereits einen Tag nach ihrer Anmeldung ein überfülltes
Postfach hatten - mehr als 200 Nachrichten passten nicht hinein.
Im Gegensatz dazu müssen Männer sich damit abfinden, dass sie
auf 50 verschickte Nachrichten vielleicht nur fünf Antworten
erhalten, und davon vier negative. Die eine positive Antwort
kommt dann meist von einer Frau, die nur mal nett plaudern
möchte, weil sie in Wirklichkeit gebunden ist.
Wer also als Mann eine
Singlebörse nutzt, muss sich darauf einstellen, eine Vielzahl
von negativen Rückmeldungen zu erhalten, die sich meist in dem
einen Satz "Bist nicht mein Typ" äußern. Das ist
vollkommen normal. Vermutlich wäre es zu viel verlangt, nach
einer individuellen Begründung zu fragen. Wem das über Wochen,
Monate und Jahre immer wieder in großer Zahl passiert, gewinnt
die Erkenntnis: Wer im "richtigen Leben" keinen guten
Stand bei Frauen hat, muss es im Internet erst gar nicht
versuchen. Die Mechanismen sind immer dieselben. Frauen, die per
Internet nach Männern suchen, erhalten dort so extrem viele
Rückmeldungen, dass nur die attraktivsten Männer eine Chance
haben. Und die haben im "richtigen Leben" dieselben
Chancen, wenn sie nicht gerade als Leuchtturmwärter auf einer
unbewohnten Insel arbeiten.
Falls zum Zeitpunkt
dieser Erkenntnis immer noch keine Entmutigung aufgetreten ist,
oder der Leidensdruck so hoch ist, dass der männliche Single es
weiterhin per Internet versucht, kommt vielleicht irgendwann mal
die Situation, wo tatsächlich ein vernünftiger Chat oder ein
Mail-Kontakt zustande kommt. Aber Vorsicht: Hier lauern die
nächsten Fallen. Frauen verfügen über die Eigenschaft,
Männern gerne das Wort im Mund zu verdrehen. Deshalb wird
besonders häufig gefragt, wie lange denn die letzte Beziehung
her ist und wie viele Beziehungen man schon hatte. Wer dann mit
Ende 20 oder Mitte 30 noch keine echten Erfolgserlebnisse bei
Frauen vorzuweisen hat, tut gut daran, sich eine Legende
auszudenken. Die Anforderungen an diese Legende sind
ausgesprochen hoch: Behauptet man, erst frisch getrennt zu sein,
kann die Frau entgegnen, dass man ja sicher noch gar nicht offen
für etwas Neues ist. Denkt man sich eher eine Geschichte aus,
dass man schon länger Single ist, und seitdem immer nur lockere
Versuche hatte, kann die Frau daraus vermuten, dass man ja nur
"Spaß" und nichts "Ernsthaftes" sucht.
Bleibt man aber bei der Wahrheit, dass man bisher von keiner
Frau so toll gefunden wurde, dass sie mehr als ein einzelnes
Abendessen oder ein mehrwöchiges Techtelmechtel mit einem haben
wollte, so gilt man als "unattraktiv" und die Frau
verliert sofort das Interesse. Von daher ist es an dieser Stelle
nicht möglich, sinnvolle Empfehlungen für eine risikofreie
Legende zu geben. Man sollte einfach hoffen, dass die Frau keine
entsprechenden Fragen stellt. Ein wenig Glück gehört eben auch
dazu.
Gehen wir nun einige
Schritte weiter. Wir waren ganz fleißig, haben viele Frauen
angeschrieben und in Einzelfällen kam es zu einem glücklichen
Chat- oder Mailkontakt, wir haben telefoniert, uns verabredet,
die Dame ist auch tatsächlich (ja, ich bin Optimist) zur
Verabredung erschienen, wir haben nett gegessen, uns gut
unterhalten - dann müssen wir trotzdem darauf gefasst sein,
dass wir im Laufe der kommenden Tage eine SMS erhalten, wo
sinngemäß zu lesen ist: "Das war ein ganz netter Abend,
vielen Dank, aber mehr wird da leider nicht draus". Man
fragt per Mail nach, woran es denn gelegen hat - und erhält
nahezu jede beliebige Antwort, nur keine konkreten Tipps, was
man beim nächsten Date besser machen könnte. Mehr als
"Die Chemie hat nicht so gestimmt" darf man als
Antwort wirklich nicht erwarten.
So vergehen die Jahre,
man lädt viele Frauen zum Essen ein, erhält anschließend
viele Absage-SMS und wenig konkrete Antworten - und ist auch
nach Jahren der intensiven Nutzung von Singlebörsen immer noch
solo. Man hat in diesen Jahren viele hundert Mal den Satz
"Bist nicht mein Typ" gelesen, kennt alle Restaurants
der Stadt und fragt sich, warum jeden Freitag überall die
Kirchenglocken läuten und mit Blumen verzierte Autos hupend
durch die Gegend fahren. Irgendwo muss es also doch möglich
sein, ein passendes weibliches Wesen zu treffen. Doch wo? Ganz
sicher nicht im Internet. Denn eines ist dem langjährigen
Nutzer inzwischen klar: Frauen, die im Internet nach Kerlen
suchen, wollen in Wirklichkeit gar keinen Kerl haben, der im
Internet nach Frauen sucht.
Wer das Internet zum
Kennenlernen von Frauen nutzt, muss sich ein sehr dickes Fell
anschaffen, darf auch persönlichste Abfuhren nicht persönlich
nehmen. Leute, die im "richtigen Leben" keine
positiven Resonanzen von Frauen erhalten, dürfen nicht
ernsthaft damit rechnen, nun plötzlich im Internet der
"gefragte Typ" zu sein. Die Menge an Enttäuschungen
wird nach kurzer Zeit Ausmaße annehmen, die eher bewirken, sich
vollkommen zurückzuziehen und sich irgendwann auch im
"richtigen Leben" nicht mehr zu trauen, auf Frauen
offen zuzugehen. Denn man kennt ja die Antwort, die man erhalten
wird.
Von daher sei an dieser
Stelle empfohlen, die Singlebörsen im Internet nur als kleinen
"Nebenaspekt" zu betrachten und deren Nutzung
keinesfalls zu weit auszudehnen. Wer irgendwann die Erkenntnis
gewinnt, dass er von Frauen nur als "Kumpel"
betrachtet wird und die Frauen insgesamt kein weitergehendes
Interesse an ihm haben, sollte seine Energie in andere
Lebensbereiche umlenken, sich beruflich weiterentwickeln, sich
interessanten Hobbys widmen - um dann vielleicht so ganz
zufällig und ohne Internet ein passendes weibliches Wesen
kennenzulernen. Der Verfasser drückt allen Lesern ganz fest die
Daumen.
(Der Verfasser möchte
anonym bleiben.)
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12.11.2007:
Liebe Anbieter von
"singleboersen-vergleich",
ich würde mir etwas
wünschen. Können Sie nicht einmal eine Hilfe für
transsexuelle Menschen – ob Frauen oder Männer –
formulieren? Ich bin eine transsexuelle Frau (vor der
Operation), sehe auch sehr ästhetisch aus, bin aber am Anfang;
ich bin aber mit dem Thema "Singlebörsen" heillos
überfordert. Ich suche als Frau eine Frau, natürlich ohne die
anderen Userinnen zu belügen über mein Dasein.
Welche Singlebörsen
kommen am besten in Frage? Was kann ich tun, um Erfolg zu haben?
So eine Seite wie
gay-parship.de kann ich total vergessen, weil ich anonym bleibe.
Die Spezialseite lesarion geht nicht, weil ich sie doch als sehr
aggressiv empfinde. Selbst bei travesta.de habe ich reingesehen,
da tummelt sich nur niveaulose, überwiegend sexorientiere User.
Ich habe für mich
beschlossen, es demnächst als zahlendes Mitglied bei einer der
Seiten neu.de, ilove, meetic, oder match zu probieren. Das sind
ja die von ihnen genannten Seiten mit relativ hohem Gay-Anteil.
Aber ich kann es Ihnen
sagen, daß es nicht leicht ist. Ich sehe absolut ästhetisch
aus, wenn auch am Anfang stehend, und suche einfach nur eine
Partnerin für eine Familie. Wenn die Leute mich kennen lernen
würden, wäre es leichter, aber bei der Vorabinformation
"Transsexualität" schalten die eben schon ab. Und
lügen möchte ich selbstverständlich nicht.
Es wäre schön, wenn es
auch auf diesem Feld von ihnen etwas Hilfe gäbe. Ihre Seite ist
richtig toll und sehr seriös gemacht. Besten Dank.
Grüße,
Stephanie W.
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31.08.2007:
Wie man einen
Seitensprung vertuscht...
Hallo allerseits,
bin beim täglichen
Internetdurchforsten auf Euren Artikel gestossen und habe mir
ihn mal zur Brust gennommen. Ihr habt Euch wirklich viel Mühe
gemacht und für den ein oder anderen bestimmt sehr
"nützliche" Tipps hinterlegt. Ich selber mit jetzt
kein Kandidat, der einen Seitensprung wagen würde, führe aber
schon aus beruflichen Gründen ettliche Jahre lang ein
Doppelleben, daher möchte ich Euch doch noch gerne den ein oder
anderen kleinen Vorschlag machen. (lest ihn Euch einfach mal
durch und vielleicht übernehmt ihr ihn in Euren Artikel)
Thema Verhütung: Wenn
man mit seinem Partner ein Sexleben ohne Kondom führt, wäre es
schon mal sehr auffällig, wenn irgendwo in den Taschen ein
Kondom auftauchen würde, klar gibt es 6er-Packungen, doch wohin
mit dem Rest der Kondome? Auf der Arbeit verstecken wäre eine
Möglichkeit, wenn die nicht gegeben ist, dann besser alle
wegwerfen. Das Versteck unterm Ersatzreifen im Auto für
jegliche Utensilien ist fatal, laut Murphys Gesetz, wird die
Partnerin einen Platten haben, wenn sie das nächste Mal mit dem
Auto unterwegs ist. Das nächste Problem am Kondom ist jenes,
dass selbst, wenn man sich nach dem Akt duscht, der Geruch vom
Gummi immer noch haften bleibt. Man selber kann es nicht
riechen, doch lass den Seitenspringer mal nachhause kommen und
seine Partnerin will dann zufälligerweise mal verwöhnt werden,
sobald sie mit der Nase nur in die Nähe vom Glied kommt, wird
sie den Geruch des Gummis SOFORT bemerken und der kann bis zu
drei Tagen dran haften bleiben, genauso, wäre es derselbe Fall,
wenn der Seitenspringer russisch Roulette spielen würde, der
Geruch des Seitensprungs bleibt ebenfalls am Glied für einen
gewissen Zeitraum hängen, obwohl man ihn wäscht.. Das Problem
des Mannes ist hier einfach der 7te-Sinn der Frauen, soetwas
riechen sie sofort.. Helfen könnte hier manchmal die Bodylotion
der Partnerin..
Thema Parfum des
Seitensprungs: Der Geruchssinn einer Frau bemerkt ebenfalls
sofort, dass an seiner Kleidung einer anderen Parfumduft hängt.
Selbst wenn er nach dem Seitensprung von seinem Deo
drübersprüht, wird es nochmehr stinken, zumal, wer kommt denn
bitteschön abends nachhause und hat noch denselben frischen
Duft wie morgens als er zur Arbeit ging?? Niemand, das gleiche
ist der Fall, wenn er sich nach dem Akt duscht, dann
wohlmöglich noch mit der Hotelseife, großer Fehler, dieser
Geruch ist der Partnerin fremd, fliegt sofort auf! Genauso nicht
die Haare waschen, der Geruch des Shampoo wäre so frisch, den
riecht man schon aus der Entfernung.
Thema
Seitensprung-Mitnahme im Auto: Oh je, das bitte nun wirklich
nicht!! Beide sollten lieber jeder das eigene Auto verwenden.
Auch hier bleibt der Parfumduft, Haare oder sei es nur der Dreck
von der Schuhsohle, die veränderte Sitzeinstellungen als Beweis
zurück. Das weiß ich nur zugut aus Erfahrung, was man selbst
nach Monaten noch im Auto als Überbleibsel von Mitfahrenden
findet... wenn es doch unausweichlich ist, dann immer ne Rolle
Paketklebeband im Kofferraum dabei haben, kann man ja auch so
immer mal brauchen und nach Absetzen des Seitensprungs dann den
Beifahrersitz damit säubern, indem man mit nem Streifen
Klebeband immerwieder drüber geht, man bekommt dann wirklich
fast alle Haare weg, Fussmatte noch ausschütteln und am besten
"Febreze" danach auf den Sitz sprühen wegen dem
Parfumduft.
Thema Verstecken der
ganzen Utensilien: Wenn man alles zusammenaddiert und
"Mann" möchte einen Seitensprung wagen, braucht er
schon sehr viele Utensilien, damit er zuhause nicht auffliegt:
das gleiche Duschgel wie zuhause, Wechselklamotten und speziell
Unterwäsche wegen dem Parfumduft, Kondome, eine zweites Handy
incl. Prepaid-Karte, Febreze und Dinge die mir gerade nicht
einfallen.. Will er das immer mit sich herumschleppen in nem
Rucksack?? Naja, wohl lieber nicht. Hier hilft ein Schließfach
am Bahnhof Abhilfe oder falls es geht der abschließbare
Schreibtischschrank oder Spint auf der Arbeit. Bei einem
Schließfach würde ich aber mit dem Schlüssel Obacht geben!
Diesen sollte man am besten wirklich sehr gut verstecken oder
man vergräbt ihn in in einer Tüte unter einer Hecke in der
Erde.
MFG
Uninteresting
P.S. Die Ausreden,
Ausflüchte, falls man mal auffliegt, die kann man sich auch
sparen, die Beziehung ist dann sowieso schon im Eimer. Ich
könnte es echt verstehen, wenn die Partnerin die Beziehung
beendet, wenn der Seitensprung herauskommt.. Zum Glück habe ich
nicht dieses Problem, Seitensprünge kommen für mich nicht in
Frage... dafür vertusche ich mein komplettes Leben... ob das
besser ist.... fraglich....
|
31.05.2007:
Nicolas Erfahrungen mit Singlebörsen
Ob sich aus meinem
nachfolgenen Geschrieben, für sie ein echter Flirtexperte
heraus kristalisiert, können nur sie selbst beurteilen.
Ich bin inzwischen in
zahreichen Singleboersen kostenloses Mitglied, die sich im Bezug
auf ihr Ziel, weibliche und männliche Singles zu vereinen, im
wesentlichen nicht unterscheiden.
Nur wenige der
Singleboersen, gehen in meinen Augen, auf das Hauptproblem, der
gegenseitigen Kontaktaufnahme, durch ihren Service wirklich ein.
Ich denke bei der
Kontaktaufnahme ist erst einmal die wichtigste Bariere und
Hemschwelle zu überwinden, die favorisierende sie oder er zu
kontaktieren und diesem Punkt möchte ich meinen folgenden
Beitrag widmen.
Auch wenn einem das
kontaktieren favorsierender Personen im Internet, deutlich
leichter gemacht wird, als in der sogenannten Wirklichkeit,
bedarf es doch einer gewissen Überwindung, der favorisierenden
sie oder er letztendlich zu schreiben. Den eine ausbleibende
Antwort, muß als Desinteresse ausgelegt werden.
Daher wäre es für viele
Singles leichter, auch ohne selbst schreiben zu müßen, schon
vorher zu wissen, ob man überhaupt dem Typ des anderen gerecht
wird.
Die Frage stellt sich
nun, wie man zu einer derartigen Sicherheit gelangen sollte,
ohne selber aktiv zu werden.
Sicher ohne Aktivität
wird es nicht ganz gehen. Aber wäre es nicht viel leichter man
könnte, mit einem reinen anklicken des Profils, der jeweilig
favorisierenden Person, sein Interesse zum Ausdruck bringen, als
gleich eine Message zu schreiben.
Das einmalige anklicken
eines Profils, kann, aber muß noch gar nichts bedeuten. Es
sugeriert lediglich eine Neugierde an diesem Profil, warum auch
immer und wo durch auch immer ausgelöst.
Für den anklickenden
bedarf es hier eigentlich keiner Überwindung. Daher dürfte
auch ein erneutes anklicken keine Überwindung kosten.
Dieses Systhem könnte
man sich als Betreiber zu nutzen machen. In dem man eine Art
Zählwerk in das Systhem einbaut.
Einmal anklicken bedeutet
erste Neugierde. Beim zweiten anklicken zeigt man dann, das
einem das Profil gefallen hat, den sonst würde man nicht noch
einmal darauf klicken. Das dritte anklicken bedeutet dann schon
Interesse am Profil und so auch dem Profil Gründer. Mit dem
vierten anklicken zeigt man dem jenigen definitiv, man möchte
mit ihr oder ihm in Kontakt treten.
Würde nun das Systhem
das jeweilige anklicken zählen und dem jenigen in seinem Profil
auch anzeigen. Wüßte dieser schon auf Grund der Zahl des
anklickens, wie groß das Interesse des anderen an seinem Profil
und seiner Person ist und es viele ihm oder ihr, dann sicher
leichter den anderen auch zu kontaktieren.
Den jemanden zu
kontaktieren, der durch das jeweilig häufige anklicken ein
Signal gesendet hat, fällt einem leichter, als wenn man sich
lediglich auf sein Profil beziehen kann.
Einige Singleboersen
zeigen dem Nutzer, die jenige oder den jenigen schon an, die ihr
Profil besucht haben. Doch dies kann auch nur reine Neugierde
gewesen sein und nach dem an schauen des Profils, wurde die
Neugierde durch Desinteresse abgelöst.
Würde man jedoch eine
Art Zählwerk in das Systhem einbauen, wüßte man an Hand der
Klicks wie stark das Interesse ist, oder ob es sich nur um
einmalige Neugierde gehandelt hat.
Man könnte sich so eine
noch genauere Favoritten Liste anlegen, deren Schwerpunkt auf
der Anzahl der jeweilgen Klicks aufgebaut ist.
Liebe.de hat hier das
Systhem mit dem Frosch Küssen eingebaut. Prinzipiel eine gute
Idee, da man auch hier nur klicken und nicht gleich schreiben
muß. Doch bei diesem Klick springt man dann auch
sprichwörtlich in das kalte Wasser, da man hier schon von
Anfang an deutliches Interesse sugeriert, aber nicht weiß, wie
der andere empfindet.
Mit dem von mir
vorgeschlagenen Systhem ist dem nicht so, da man hier schon
vorher an Hand der Klicks abwägen kann, ob überhaupt
gegenseitige Sympathie und Interesse besteht.
Neuverlieben.com arbeitet
mit einem ähnlichen Systhem. Man stellt ein Bild von sich in
ein sogenanntes Bildbewertungsprogram ein. Dem Nutzer werden
jeweils zwei Bilder gezeigt, für eines der beiden muß er sich
entscheiden. Der Computer errechnet so den Typ des jeweilgen
Nutzers. Besteht eine gleiche Sympathie hat man die Möglichkeit
den anderen zu kontaktieren. Das Systhem läuft ähnlich wie das
von mir vorgeschlagene. Doch hier kann man kein Profil von sich
selbst anlegen und auch nicht außerhalb der gezeigten Bilder,
den jeweilgen anschreiben.
Angesagter.de
funktioniert auch nach einem ähnlichen Prinziep, dennoch kann
man nur an Hand von Bilder bewerten, auch fest stellen, wo
gegenseitige Sympathie besteht und kann nicht außerhalb des
Bewertungsprgrammes, selber heraus finden, auf wie viel
Sympathie und Interesse man beim Gegenüber stößt.
Würde die Bedeutung des
jeweilgen anklickens vom Betreiber von vornherein festgelegt,
wüßte jeder Nutzer, wie sein Gegenüber zu ihm steht.
Dadurch würde mehr
Sicherheit sugeriert werden und diese läßt dann auch mehr
Überwindung bei der Kontaktaufnahme zu.
Aber vielleicht gibt es
das Systhem ja schon und ich weiß es noch gar nicht, da ich ja
auch nicht Mitglied in jeder Singleboerse bin.
Mit freundlichen Grüßen
Nicolas
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Sind Sie neu hier?
Spannende
Einleitungsartikel für Online-Dating-Neueinsteiger,
die Ihnen den Einstieg in die Materie erleichtern sollen:
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