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  Das Dossier zum Dating & Online-Dating

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Vom Dating zum Online-Dating:
Blind-Dates im Wandel der Zeit

In dem ersten Teil unseres Dossiers zum Dating und Online-Dating dreht sich alles um den Übergang vom historischen "Dating" zu "Blind-Dates" in ihrer modernen Form.

Diese Seite gehört zu: "Die Entstehung des Dating"

In diesem Abschnitt unseres Dating-Dossiers geht es um die gesellschaftlichen Konventionen bei Blind-Dates im Wandel der Zeit.

INHALTSVERZEICHNIS AUFKLAPPEN

Natürlich gab es Blind-Dates auch schon in der Bibel. Adam und Eva z.B. wurden ja vom lieben Gott quasi "fertig" in die Welt gesetzt und haben sich dann ganz romantisch im Edengarten erstmalig gedatet. Evolutionsbiologisch würde das übrigens für eine ziemlich debile Menschheit sprechen, denn bei den ersten inzestösen Paarungen der wenigen Erdenbürger waren fiese Gendefekte vorprogrammiert - bei dem beschränkten Genpool...

Unsere affenartigen Vorfahren hatten wohl auch schon Blind-Dates, als sich die Horden damals im Wald oder in der Steppe über den Weg liefen...

Aber all das (Ägypter, Griechen, Römer, Mittelalter, Romantik,...) überspringen wir jetzt einfach mal und widmen uns dem Vorläufer des heutigen Online-Datings: Die Zeitungsannonce.

1. Blind Dates via Zeitungsannonce

Obwohl das Wort „Blind Date“ aus dem englischsprachigen Bereich stammt, waren Blind Dates auch schon vor der Internet-Zeit in vielen Ländern üblich. Blind Dates kamen aufgrund von Zeitungsanzeigen zustande, die mal als edler Heiratsmarkt, mal als brauchbarer Bekanntschaftsmarkt und mal als fragwürdiger Kontaktmarkt von den 1950er bis zu den 1990er Jahren das Mittel der Wahl waren.

Über diesen Weg lernten sich zu Hochzeiten rund 100.000 Menschen in Deutschland kennen, die erst nach dem Überschreiten des 30. Lebensjahres auf Partnersuche gingen oder die bereits geschieden waren.

2. Blind Dates via Internet

Blind Dates funktionierten damals wie heute aber ungefähr nach dem gleichen Muster, mit einem Unterschied: Die Anzeigen für Blind Dates waren nur nichtssagender und anonymer – wer aber antwortete, musste gleich viel von sich selbst preisgeben. Dieses Ungleichgewicht wurde erst im Internet demokratisiert.

Heute kennen sich die meisten Menschen, die verantwortlich in ein Blind Date gehen, schon vorher genauer durch ausführliche Profile, Übereinstimmungstests, E-Mail, Telefonate und Internet-Recherche. Dies war früher nicht der Fall. Das oft angesprochene „Risiko“ des Blind Date ist daher noch nie so niedrig gewesen, wenn man die Grundregeln an ein Treffen mit Fremden einhält. Früher sagte man zu Blind-Dates auch etwas kompliziert: „Rendezvous mit einem Unbekannten“.

Hier kann wirklich JEDER Blind-Dates im Internet finden:

1.
LoveScout24 DE


2.
PARSHIP.de


3.
Zoosk.com

3. Formen und Ausführungen von Blind Dates

Das Vorbild aller Blind Dates kommt aus den USA und dort aus Städten. Entsprechend werden die Blind Dates in der Literatur oft als Zusammenkünfte zweier Menschen beschrieben, die sich noch nie zuvor gesehen haben und die sich nun zum Zweck des ausführlichen Kennenlernens in einem Restaurant („zum Dinner“) treffen.  

Nun ist es zwar nach wie vor so, dass man sich beim „Blind Date“ noch nie gesehen hat, aber in der Regel weiß man beim Online-Dating bereits ein wenig übereinander: Fotos, Profilangaben, Persönlichkeitstest, einige E-Mails  und Telefonate liegen zumeist als Grundlagen vor.  

In Europa ist es unüblich geworden, sich „zum Dinner“ zu verabreden, weil nie klar ist, ob die Sympathie füreinander so groß ist, dass man sich wirklich ein ganzes „großes Abendessen“ zumuten möchte.

Trifft man sich nicht in derselben Stadt, sondern reist weit mit Bahn oder Flugzeug, so gelten andere Regeln als für städtische Blind Dates: Elemente der Gastfreundschaft kommen hinzu.

Ist man hingegen an „Casual Dates“ interessiert, und soll der Begegnung alsbald Sex folgen, so geht das Blind Date  bei Sympathie in der Regel sofort in die gewünschte intensive Begegnung über.

4. Wie plane ich meine Blind Dates

Bei Blind Dates sind drei Fragen wichtig:

  1. Wie und wo will ich die Dates arrangieren?
  2. Was will ich dort und wie setze ich diesen Wunsch um?
  3. Welche Möglichkeiten für den Ausgang des Dates plane ich ein?

Da nahezu alle Dates im sogenannten „Online-Dating“ heute Blind Dates sind, gibt es dazu zahllose Tipps – leider sind manche davon unerfüllbar, weil sie redundant (mehrdeutig) sind.

Die Sicherheits- und Kommunikationstipps für Blind Dates finden Sie beispielsweise hier – sie sind in eine moderne Form gebracht, die auch selbstbewussten Menschen gerecht wird.

Bleiben wir noch einen Moment bei den drei Fragen (die man gleichzeitig als Stufen sehen kann: Versuchen Sie, von vornherein einen Ort zu wählen, an dem sie sich wohlfühlen und von dem aus Sie sowohl eine gute Rückzugs- wie auch eine gute Erweiterungsmöglichkeit ihrer Aktivitäten haben. 

Werden Sie sich darüber klar, was sie bei einem Date wirklich wollen, worauf Sie gegebenenfalls eingehen würden und was sie in jedem Fall nicht wollen. Die Entscheidungen kommen möglicherweise sehr schnell auf Sie zu – auch als Mann. Seien Sie stets darauf gefasst, dass sich die Situation verändert, und planen Sie Alternativen ein. Wenn Sie interessiert an einem weiteren Treffen sind, müssen Sie es in Europa am Ende des Dates sagen. „ich rufe dich wieder an“ gilt vielen Menschen bereits als Ablehnung.

Wenn sie einen Rückzug arrangieren müssen, werden sie sehr deutlich, und wenn es sein muss, vergessen Sie die Höflichkeit. Das können Sie nur glaubhaft tun, solange sie nicht zu betrunken sind.

Also: Trinken Sie bei Ihren Blind Dates wenig!


Unsere Themen-Dossiers:

Dating & Online-Dating
(34 Kapitel)

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(44 Kapitel)

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(31 Kapitel)

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(36 Kapitel)

Osteuropa's Frauen
(42 Kapitel)

Love-Scam
(17 Kapitel)


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